Buchbesprechung
Auch das ‘Motu Proprio’ ist vertreten
Bereits im Herbst wurde in Wien ein Sammelband vorgestellt, in dem sich 35 Autoren der Aufmerksamkeit des Papstes empfehlen.
Präsentation der Festschrift "Mit Maria - auf Christus schauen!"
Präsentation der Festschrift „Mit Maria – auf Christus schauen!“
(kreuz.net) Bereits am 2. Oktober 2008 fand eine Buchpräsentation des Stocker-Verlages statt, die einem Buch mit kirchlichem Inhalt gewidmet war.

Es handelte sich um einen Sammelband anläßlich des ersten Jahrestages des Papstbesuches in Österreich. 35 Autoren lieferten dazu Beiträge.

Das Werk steht unter dem Titel: „Mit Maria – auf Christus schauen!“

Herausgeber sind die österreichische Theologin Gabriela Maria Mihlig und der Kirchenrechtler und Vizeoffizial der Diözese Eichstätt, Hw. Alexander Pytlik.

Der Sammelband wurde bei einer Veranstaltung in den Räumlichkeiten der Erzdiözese Wien – im Club Stephansplatz 4 – vorgestellt.

Festschrift für Papst Benedikt XVI.
Festschrift für Papst Benedikt XVI.
Zu der Präsentation fanden sich neben einigen Autoren auch Bischof Klaus Küng von St. Pölten und der Wiener Weihbischof Franz Scharl ein. Beide sind im Buch mit Einleitungsbeiträgen vertreten.

Die über hundert Besucher der Veranstaltung folgten gespannt den Vorträgen der Ehrengäste und Autoren des Buches.

Höhepunkt des Abends war der lebendige Vortrag des Heiligenkreuzer Abtes Gregor Henckel-Donnersmark, O.Cist.

Mit donnernder Stimme pries er die neue Papstfestschrift als optimales Weihnachtsgeschenk an.

Im Gesamtverzeichnis 2008/2009 des auf Heimatforschung und landwirtschaftliche Beratung orientierten Leopold-Stocker-Verlages ist das außergewöhnliche Werk auf Seite 27 mit folgendem Hinweis versehen:

„Zum ersten Jahrestag des Besuchs von Papst Benedikt XVI. in Österreich erscheint vorliegende Festschrift, die nicht bloß einen konkreten Rückblick auf die Ereignisse sowie die Ansprachen und Predigten des Heiligen Vaters in Österreich bietet, sondern sich, ausgehend vom Motto des Papstbesuches auch mit den großen aktuellen Themen der Kirche befaßt.

35 Autoren aus verschiedenen theologischen Fachgebieten und geistlichen Ausrichtungen, darunter die Bischöfe DDr. Klaus Küng und Mag. Dr. Franz Scharl, Prälat Abt Gregor Henckel-Donnersmark OCist, der Wiener Dompfarrer Mag. Anton Faber, Prof. Dr. Josef Kreiml und Pater Benno Wintersteller OSB, sind mit Beiträgen vertreten.

Von persönlichen Erinnerungen an den Papstbesuch über Interviews bis zu wissenschaftlichen Aufsätzen reicht die Spannbreite der Textformen.

Die Themen widmen sich unter anderem der Debatte zwischen Joseph Ratzinger und Jürgen Habermas, der Spiritualität des Heiligen Benedikt, die das Abendland geprägt hat, oder dem neuen ‘Motu proprio’ des Papstes über den Gebrauch der römischen Liturgie.“
      
48 Lesermeinungen
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#50   Josef Preßlmayer   10:52:38 | Samstag, 24. Januar 2009
Und wenn es stimmt, was Sie über den Wiener Erzbischof Kardinal Schönborn schreiben, müsste der
Papst diesem das Kardinalat entziehen und um seinen Rücktritt bitten.“
Wie wahr Leser „La Guadalupana“
Hier www.kreuz.net/article.7501.html in diesem Artikel können Sie das Video auf „gloria.tv“ anklicken, welches die Ausgabe eines „Beratungsscheines“ durch die „Aktion Leben“, welche von Kardinal Schönborn finanziell unterstützt und mit dem St. Gregorius-Orden ausgezeichnet wurde, beweist.
Hier www.kreuz.net/article.8400.html finden Sie auf der Titelseite meines Buches ein Faksimile des „Presse“-Artikels, der die Kollaboration von Schönborn mit den Abtreibern beweist.
Hier www.kreuz.net/article.8527.html finden Sie einen aktuellen Bericht wie vertrauenswürdig die Abtreiber sind, denen Schönborn die „Beratung“ zutraut!
Ist Ihnen Ihr Glaube und die Zukunft des „Christlichen Abendlandes“ so wenig wert, dass Sie das alles ohne Kritik geschehen lassen?
Mein Einwand war, dass diese „Festschrift“ nicht das zentrale, auf die Kritik der „Fristenlösung“ des Papstes gerichtete Medien-Echo widerspiegelt und ein Beitrag des Blasphemie- und Sakrileg-Dompfarrers Faber diese „Festschrift“ befleckt.
Dr. Pytlik selbst hat hier, ihm als Argumentation wichtige Beiträge aus der „Festschrift“ zitiert, daher habe ich auf diese Art doch dieses Buch „zumindest angelesen“ was Dr. Pytlik in einer weiteren falschen Behauptung bestreitet!
Mitte des Jahrhunderts werden die Moslems die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen unter 15 Jahren, die Katholiken nur mehr 7 – 12 % in dieser Gruppe stellen.
Wo ist der Aufschrei dagegen in dieser „Festschrift“?
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#49   Tolerant   14:53:26 | Freitag, 23. Januar 2009
KAUFEN SIE SICH EINEN RÖMERTOPF
darin können sie alles zart und weich garen und dazu lateinische Hymnen singen.
PAX DOMININI SIT SEMPER VOBISCUM T
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#48   La Guadalupana   14:38:42 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Papst sitzt in ROM und heisst Joseph Ratzinger (genannt Benedikt XVI.) nicht Josef Preßlmayer!!…
Sehr geehrter Herr Preßlmayer! Ich frage mich, wie Sie ernsthaft glauben können, in einem Portal über eine Festschrift diskutieren zu wollen, die Sie scheinbar überhaupt nicht gelesen haben. Wenn Sie den Beitrag des Wiener Dompfarrers Faber über den Papst im Stephansdom nicht kennen, können Sie hier auch nicht mitreden. :-#
Meines Wissens gibt es übrigens Verträge zwischen Verlagen und Herausgebern. Sehr eigentümlich finde ich, dass Sie dies als Verleger scheinbar nicht wissen. :-D
Und wenn es stimmt, was Sie über den Wiener Erzbischof Kardinal Schönborn schreiben, müsste der Papst diesem das Kardinalat entziehen und um seinen Rücktritt bitten. Komisch nur, dass dies bislang noch nicht geschehen ist! Hier sei noch erwähnt, dass Menschen, die Verleumdungen in die Welt setzen und meinen, „Papst spielen“ zu müssen mich regelrecht anwidern! o^/
Im Gegensatz zu Ihnen habe ich die Festschrift übrigens mehrfach gelesen und war sogar bei der besagten Generalaudienz in Rom anwesend. Besagte Festschrift ist meines Erachtens nach ein wertvolles Werk mit vielen ebenso wertvollen Glaubenszeugnissen. :)3
Lieber Herr Dr. Pytlik! Kennen Sie das Stichwort: „Der Klügere gibt nach!?“ Lassen Sie Preßlmayer doch reden was er will, es interessiert letztlich sowieso niemanden. Die Festschrift ist ein mehr als gelungenes Werk, das wissen nicht nur Sie und ich sondern all die vielen, die diese Festschrift bereits erworben haben. Daran wird auch der NEID eines Herrn Preßlmayers nicht ändern.
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#47   Josef Preßlmayer   07:37:57 | Freitag, 23. Januar 2009
Dr. Pytlik beißt sich argumentativ in den Schwanz und kommt nicht vom Fleck!
Tatsache ist, dass Sie, Herr Dr. Pytlik, folgende Stellungnahme abgegeben haben:
„Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“
Meine auf den Punkt gebrachte Frage:
„Hätten Sie Anton Faber, bei Kenntnis dieser Fakten als Autor behalten oder nicht?“
haben Sie bisher nicht beantwortet!
Ihrer Behauptung: „Ich habe keine einzige falsche Behauptung aufgestellt“ haben Sie damit eine weitere hinzugefügt!
Hier einige Ihrer falschen Behauptungen:
1.) „Auch verstehen Sie immer noch nicht den Unterschied zwischen Herausgebern und einem Verlag.“ Eine, nachdem ich selber Verleger bin, weder zutreffende noch beweisbare Behauptung.
2.) „Sie sind also nicht in der Lage, ihre Behauptung einer „Mitwikung der Kirche an der Abtreibung“ zu beweisen.“ Diese Mitwirkung ist in meinen „kreuz.net“-Artikeln hinlänglich bewiesen.
(z.B. www.kreuz.net/article.8400.html).
Keinen dieser Beweise haben Sie bisher widerlegen können.
3.) „Also wollen Sie keine sachliche Diskussion und keine präzise Klärung der Begriffe“. Auch diese oberlehrerhafte Behauptung ist weder zutreffend noch beweisbar.
4.) Ich habe nicht gedrängt, mein Buch zu „erwerben“, wie Sie es mit der Festschrift versuchen, sondern ausdrücklich von Möglichkeiten der Entlehnung gesprochen, z. B. bei „Abtreibungs-Kardinal“ Schönborn, der er bleibt, solange die Fakten, die diesen Beinamen begründen, fortbestehen!
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#46   La Guadalupana   16:26:37 | Donnerstag, 22. Januar 2009
zu den Äußerungen eines gewissen Herrn Preßlmayers…
Ich wundere mich doch sehr über Äußerungen eines Herrn Preßlmayers und frage mich ernsthaft, wie jemand, der die besagte Festschrift offenbar noch nicht einmal gelesen zu haben scheint auf einmal meint mitreden zu wollen. Leider stelle ich immer öfter fest, wieviele Menschen glauben, überall ihren Senf dazugeben zu müssen, und das, obwohl sie von Tuten und Blasen keine Ahnung haben.
Ich greife einen Satz aus ihrem Leserartikel auf, den Sie, sehr geehrter Herr Preßlmayer, sich einmal selbst zu Herzen nehmen sollten :-D
„Bevor sie also hier wiederholt falsche Behauptungen aufstellen, informieren Sie sich vorher!“
In diesem Sinne noch einen schönen Tag!
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#45   Dr. Alexander Pytlik   08:39:45 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Also wollen Sie keine sachliche Diskussion und keine präzise Klärung der Begriffe
S. g. Herr Dr. Preßlmayer! Die Themaverfehlung bei der Diskussion unterhalb einer katholischen Festschrift liegt auf Ihrer Seite. Zur sachlichen Diskussion ist es nötig, die Begriffe zu klären und auch zu wissen, um was es geht. Sie haben jedoch Gabriela Mihlig / Alexander Pytlik (Hrsg.), Zum Papstbesuch in Österreich 2007. MIT MARIA – AUF CHRISTUS SCHAUEN. Festschrift für Papst Benedikt XVI. www.kath.net/detail.php?id=21006, Graz – Stuttgart 2008 (240 Seiten, 20 Farb- und S/W-Abbildungen, Hardcover, € 19,90 oder sfr 35,90) nicht einmal durchgeblättert oder angelesen. So lange Sie diese gelungene katholische und zum Lebensschutz im vollen Sinne stehende Festschrift ignorieren und Ihre somit absurden Vorwürfe gegen diese nicht zurücknehmen, bin ich auch nicht bereit, Ihr Buch zu erwerben. Ich habe keine einzige falsche Behauptung aufgestellt, sondern notwendige Fragen an Ihre Glaubwürdigkeit gestellt. Indem Sie den vom nunmehrigen Mariazeller Ehrenbürger Papst Benedikt XVI. www.kath.net/detail.php?id=21896 sehr geschätzten Christoph Kardinal Schönborn www.internetpfarre.de/…EN-AUS-FEIGHEIT.html einfachhin als „Abtreiber-Kardinal www.internetpfarre.de/…-RICHARD-LUGNER.html“ bezeichnen, haben Sie sich disqualifiziert. Sie merken gar nicht, wie Sie dadurch den einheitlichen Kampf der Kirche gegen die Abtreibungstötungen und die intolerable Fristenlösung www.internetpfarre.de/…-RICHARD-LUGNER.html durch Ihre unsachliche Haltung stören. Daß ein „unabhängiger und überkonfessioneller privater Verein“ integraler Bestandteil der „Katholischen Aktion“ wäre, ist mir neu. Da Sie nicht angeben, was Sie unter Kirche im theologischen Sinn verstehen, bleiben Sie alles schuldig.
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#44   Josef Preßlmayer   07:51:54 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Dr. Pytlik gibt Argumentations-Fersengeld und flüchtet sich ins St. Pöltner Priesterseminar!
Ich habe meine ausführliche Argumentation bezüglich des Mitautors Anton Faber auf die leicht fassbare Frage zugespitzt:
„Hätten Sie Anton Faber, bei Kenntnis dieser Fakten als Autor behalten oder nicht?“
Dieser Antwort sind Sie bis jetzt ausgewichen!
Meine Darlegung: „Die Mitwirkung der Kirche an der Abtreibung habe ich hier bereits dokumentiert!“ haben sie ignoriert und behaupten statt dessen fälschlich:
„Sie sind also nicht in der Lage, ihre Behauptung einer „Mitwikung der Kirche an der Abtreibung“ zu beweisen.“
„hier“, auf „kreuz.net“, sowie im „13.“ wurden eine Reihe meiner Artikel zu diesem Thema veröffentlicht. Ausführlich ist diese „Mitwirkung der Kirche and der Abtreibung“ in meinem Buch „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“ dokumentiert!
Bevor sie also hier wiederholt falsche Behauptungen aufstellen, informieren Sie sich vorher!
Mein Buch, können Sie in der National- oder Universitätsbibliothek oder auch bei Abtreiber-Kardinal Schönborn entlehnen, dem ich es zugesandt habe.
Ich gebe hier nur einige Stichworte:
1. Finanzielle und ideologische Unterstützung der „Aktion Leben“ die „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt und der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert ist.
2.) Verleihung des päpstlichen St. Gregorius-Ordens an Renate Brauner und Gertrude Steindl.
3.) Kollaboration mit den Abtreibern, denen man „Beratung“ und „Hinweispflicht“ auf andere Beratungsmöglichkeiten „zutraut“!
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#43   Ultramontanus   00:52:51 | Donnerstag, 22. Januar 2009
„sehr bedenklich“
ist aber arg euphemistisch :-]
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#42   Sohn der Witwe †   00:50:32 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Die Berichterstattung in kreuz.net ist sehr bedenklich!
Vor knapp einem Monat wurde ich auf diese Seite aufmerksam und kann nur feststellen, dass die Berichterstattung in kreuz.net sehr bedenklich ist.
Auch das Titelfoto zu: Präsentation der Festschrift zu: „Mit Maria – auf Christus schauen!“ lässt diesen Schluß zu, zumal es noch dazu stümperhaft manipuliert ist.
Vor einigen Jahren habe in Bonn das „Haus der Deutschen Geschichte“ besucht.
Zufällig zeigte man zur gleichen Zeit eine Sonderausstellung:
„Ein X für ein U“ – Bilder die lügen!
Daran wurde ich erinnert, als ich das obige Foto sah, denn es soll suggeriert werden, dass auch der Papst anwesend war, indem er in der Tür steht und alle freuen sich, dass er bei ihnen ist.
Sohn der Witwe
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#41   Dr. Alexander Pytlik   09:36:13 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Ihre anti-kirchliche Propaganda ist nicht mehr tragbar
S. g. Herr Dr. Preßlmayer!
1. Sie sind also nicht in der Lage, ihre Behauptung einer „Mitwikung der Kirche an der Abtreibung“ zu beweisen. Hinzu kommt eine schwerwiegende Anfrage an Ihre Ekklesiologie. Was verstehen Sie unter Kirche, wen meinen Sie konkret mit Kirche? Da Sie in beiden Punkten bisher nicht das Kriterium der Sachlichkeit erfüllen – ob mit oder ohne Schuld, entzieht sich meiner Kenntnis – sollten Ihre anti-kirchlichen Beiträge, welche eine direkte Mitwirkung der Katholischen Kirche in Österreich an Abtreibungstötungen behaupten, auf diesem Portal vom Netz genommen werden. Ich hatte Ihnen ja schon unterhalb geschrieben: „Ich bitte Sie: wenn Sie anklagen, sollten Sie es mit den Fakten sehr genau nehmen und vor allem die ansprechen, die es betrifft.“
2. Weiters sind Sie unglaubwürdig, weil Sie die Menschenrechte offenbar nicht bei allen Personen achten wollen. Es ist ungeheuerlich, wenn Sie einen der damaligen St. Pöltner Seminaristen ohne die vom ‘13.’ eben bewußt verschwiegenen Umstände www.kreuz.net/bookentry.855.html als „sich outenden Homo-Seminaristen“ bezeichnen und die damals auch ausbildende Kleriker betreffenden homophilen Verwicklungen verschweigen. Diese Verlogenheit und mangelnde Objektivität sind insbesondere dem „13.“ und einem Manipulationsbuch www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html vorzuwerfen, nämlich ohne den aktuellen Status des jeweiligen Betreffenden zu kennen, jemanden dauerhaft quasi-homosexuell festzumachen und gleichzeitig rechtskräftige Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html vorzuenthalten, welche die damalige Hausvorstehung belasten.
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#40   matt3   08:45:13 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Preßlmayer
ich glaube Sie überfordern die Menschen mit ihren Vorwürfen bez. ihrer Vergehen, bzw. Duldung ihrer Vergehen. Seien Sie doch nicht immer so angerührt. So eine bedeutsame Person ist der Faber auch wieder nicht.
Wieso sollte ein Verleger wegen einer harmlosen Festschrift die katholischen Geistlichen die daran mitwirken einer Gewissensprüfung unterziehen oder von ihnen eher Rechenschaft für ihre Handlungsweisen fordern als deren Vorgesetzte oder der Papst selbst? Ihre Vorwürfe sind einfach unrealistisch.
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#39   Josef Preßlmayer   07:21:06 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Dr. Pytlik ist nicht auf der Höhe des Diskussions-Standes und lenkt ab!
Sehr geehrter Herr Dr. Pytlik, wir waren doch schon viel weiter in der Diskussion!
Aus Ihrer „Anhauch“-Erklärung geht hervor, dass
„die Herausgeber und wohl noch viel mehr der Verlag bei Kenntnis auch nur eines Anhauches dessen, was ich berichtet habe, dem Autor Anton Faber eine „freundliche Verabschiedung“ bereitet hätten.
Ich gehe auch davon aus, dass Sie die angesprochene „freundliche Verabschiedung“ auch dann vorgenommen hätten, wenn Ihnen das, was ich berichtet habe, zuvor bekannt gewesen wäre? oder nicht?
Wenn nicht, sind Sie ein Dulder und Unterstützer dieser Blasphemien und Sakrilegien von Faber und keines katholischen Preisteramtes würdig!
Wenn ja, heißt das, dass Sie in Unkenntnis dieser Verfehlungen von Faber, dessen Mit-Autorenschaft gewünscht haben, die sonst unterblieben wäre!
Somit haben Sie offenbar in Unkenntnis der Vergehen von Faber diesen als Autor eingeladen!“
So weit waren wir also schon, daher meine Frage auf den Punkt gebracht: Hätten Sie Anton Faber, bei Kenntnis dieser Fakten als Autor behalten oder nicht?
Sie behaupten auch, dass der „13.“, ein wichtige Gegenstimme zur sterbenden modernistisch-feministischen Kirchenlandschaft, das Bestehen von Homo-Aktivitäten im Priesterseminar St. Pölten bestreitet. Das Gegenteil ist der Fall!
Der „13.“ hat vielmehr die Umtriebe des vom Seminar Horn zugewanderten, sich outenden Homo-Seminaristen Remigius Rabiega dokumentiert!
Die Mitwikung der Kirche an der Abtreibung habe ich hier bereits dokumentiert!
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#38   derLeser   16:52:31 | Dienstag, 20. Januar 2009
der User „Megapixel“
sollte wegen heimtückischer Verleumdung des röm.kath Priesters Dr.Pytlik umgehend gesperrt werden
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#37   Dr. Alexander Pytlik   16:45:56 | Dienstag, 20. Januar 2009
So ist es, Sie haben es nicht erfaßt
S. g. Herr Dr. Preßlmayer www.kreuz.net/reader.2929.html! Ihre Beiträge sind der lebendige Beweis, daß Sie nicht verstehen wollen, um was es in dieser Diskussion geht. Im Beitrag des Wiener Dompfarrers Mag. Anton Faber war und ist eben nicht „ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb berichten“ – auch wenn Sie dies noch so sehr bedauern – und somit mußten wir auch keine „freundliche Verabschiedung“ vornehmen. Was daran so schwierig für Sie ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Ein Trost kann es dabei nur noch sein, daß der anonyme „Megapixel www.kreuz.net/reader.5709.html“ nicht einmal mehr ansatzweise zu wissen scheint, um was es geht, abgesehen davon, daß er bestätigt, lediglich eine Anti-Pytlik-Hetze betreiben zu wollen.
Sie wollen nicht zu Kenntnis nehmen, daß der Papstbesuch in Österreich ein konkretes Glaubensmotto hatte und es bei den segensreichen Ansprachen des Heiligen Vaters www.vatican.va/…index_austria_ge.htm nicht nur gegen die intolerable Fristenlösung ging, sondern auch um das Positive des Glaubens an sich. Nun aber, Herr Dr. Preßlmayer, schulden Sie den Lesern und Leserinnen noch einige Antworten:
Wodurch können Sie beweisen, daß angeblich „die Kirche(sic!) an der Fristenlösung mitwirkt“, wie Sie es offenbar im Ernst behaupten?
Warum benutzen Sie für Ihre Anti-Schönborn-Hetze ausgerechnet die der mehrfachen Unwahrhaftigkeit überführte Zeitschrift DER 13. www.kreuz.net/bookentry.855.html, welche noch heute (!) die Fakten der vom Päpstlichen Visitator öffentlich festgestellten „aktiven homophilen Beziehungen“ im früheren St. Pöltner Priesterseminar zu verdecken sucht?
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#36   Josef Preßlmayer   16:11:17 | Dienstag, 20. Januar 2009
Hat Dr. Pytlik die von ihm wiederholt bemühte „Logik“ gepachtet?
„es ging in der Festschrift nicht nur um die Autoren“ Ihr Zitat, Herr Dr. Pytlik, bedeutet doch, dass es jedenfalls auch um die Autoren ging. „Nicht nur“ heißt ja, dass es im Wesentlichen um die Autoren ging!
Jetzt wollen sie ausschließlich auf den „Sachbeitrag“ jeden Autors fokussieren! Ist das konkludente Logik?
Nein!
Geht man von einem anderen Zitat von Ihnen aus:
„Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“
so wäre Faber kein Autoren-Kandidat gewesen, es sei denn, Sie unterstützen seine Vergehen! Daher ist Faber, laut Ihrem Zitat, bestünde keine schizoide Beurteilung, ein unerwünschter Kandidat!
Ohne Bedeutung ist dabei, ob Sie von Anfang an Herausgeber waren oder nicht.
„Auch verstehen Sie immer noch nicht den Unterschied zwischen Herausgebern und einem Verlag“
Ihre Überheblichkeit ist beachtlich. Ich betreibe selber einen Verlag.
Sie insinuieren von mir nicht aufgestellte Behauptungen:
„hat die Festschrift durch die Vielfalt der Autoren nicht verloren, sondern gewonnen.“
Ich habe nie behauptet, dass die Vielfalt an sich den Wert der Festschrift beeinträchtigt, sondern dass es die spezielle Autorenschaft des Anton Faber ist!
Dr. Spindelböck ist ebenfalls ein Verteidiger des Lebens, doch spiegeln einige Zeilen zweier von 35 Autoren nicht das wesentliche Medien-Thema der „Fristenlösung“ wieder, an der die Kirche weiterhin mitwirkt!
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#34   Dr. Alexander Pytlik   14:36:21 | Dienstag, 20. Januar 2009
Logischdenken wäre weiterhin gefragt
Sie haben zunächst richtig zitiert, s. g. Herr Dr. Preßlmayer! Es ging um den Sachbeitrag jedes Autors und nicht zuerst um die Wertung des Autors selbst. Diese Differenzierung haben Sie dann nicht nachvollziehen können. Auch verstehen Sie immer noch nicht den Unterschied zwischen Herausgebern und einem Verlag. Weiters haben Sie weder die Festschrift durchgeblättert noch die Diskussion unterhalb rezipiert. Denn dann hätten Sie gewußt, daß ich erst Mitherausgeber wurde, als die Autoren von den ursprünglich geplanten Herausgeberteams längst offiziell eingeladen und die Beiträge weitestgehend eingetroffen waren. Da es aber um die Sachbeiträge ging, deren Katholizität im einzelnen und im ganzen als erwiesen gilt, hat die Festschrift www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS… durch die Vielfalt der Autoren nicht verloren, sondern gewonnen. Und erst gegen Ende Ihrer letzten Eingabe nehmen Sie zur Kenntnis, daß der exemplarische Autor Msgr. Schlegl zu dem von Ihnen willkürlich urgierten Defizit geschrieben hat, und natürlich nicht nur er. Auch ein weiterer Autor hat das Zeugnis des Lebensschutzes vom Papst her bewußt aufgegriffen in seinem Beitrag „Eine Botschaft der Freude – Ermutigung im christlichen Leben“. Prof. Dr. Spindelböck www.amazon.de/…dp_top_cm_cr_acr_txt?%5Fencoding=UT… betont auf Seite 129: „Zugleich hält die österreichische Rechtsordnung am prinzipiellen Unrechtscharakter der Abtreibung www.padre.at/leben.htm fest. Genau daran hatte Benedikt XVI. erinnert und betont, man dürfe Abtreibung keinesfalls als Menschenrecht propagieren“. Somit bricht auch Ihr allerletzter Vorwurf zusammen.
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#33   Josef Preßlmayer   12:04:51 | Dienstag, 20. Januar 2009
„Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb berichten,
hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“ Das ist ein Zitat Ihrer Stellungnahme, Herr Dr. Pytlik!
Daraus geht vervor, dass die Herausgeber und wohl noch viel mehr der Verlag bei Kenntnis auch nur eines Anhauches dessen, was ich berichtet habe, dem Autor Anton Faber eine „freundliche Verabschiedung“ bereitet hätten.
Ich gehe auch davon aus, dass Sie die angesprochene „freundliche Verabschiedung“ auch dann vorgenommen hätten, wenn Ihnen das, was ich berichtet habe, zuvor bekannt gewesen wäre? oder nicht?
Wenn nicht, sind Sie ein Dulder und Unterstützer dieser Blasphemien und Sakrilegien von Faber und keines katholischen Preisteramtes würdig!
Wenn ja, heißt das, dass Sie in Unkenntnis dieser Verfehlungen von Faber, dessen Mit-Autorenschaft gewünscht haben, die sonst unterblieben wäre!
Somit haben Sie offenbar in Unkenntnis der Vergehen von Faber diesen als Autor eingeladen!
Die Mitwirkung eines solchen sakrilegischen und Blasphemien zugeneigten Autors ist deshalb tatsächlich eine „Beeinträchtigung“ des Wertes dieser Festschrift, ähnlich wenn Hans Küng ein solcher Mit-Autor wäre!
Auf keiner der von Ihnen verlinkten Buch-Ankündigungen war ein Wort über das zentrale Thema der Medienreaktionen, die „Fristenlösung“ zu lesen.
Dr. Schlegl ist allerdings ein seltenes Beispiel eines Priesters, der die „Fristenlösung“ in seinen Predigten und auch hier anspricht.
Dieses Beispiel wiegt aber die Mitwirkung der Kirche am Abtreibungsverbrechen nicht auf!
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#32   matt3   08:57:34 | Dienstag, 20. Januar 2009
Es geht doch darum ob diese Festschrift inhaltlich gelungen ist…
und nicht darum welcher Verfehlungen man einzelne ihrer Autoren bezichtigen mag. Insofern diese Verfehlungen sich inhaltlich nicht Geltung verschaffen sind sie für die Sache wohl belanglos. Man kann also wohl die Personen kritisieren aber muss nicht diese Festschrift zum Zankapfel machen.
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#31   Dr. Alexander Pytlik   08:35:57 | Dienstag, 20. Januar 2009
Sie irren sich. Sprechen Sie zudem die an, welche es betrifft und die dafür die Verantwortung trage…
S. g. Herr Preßlmayer!
Wenn Sie nicht zwischen dem Verlag und den Herausgebern unterscheiden können, erübrigt sich die weitere Diskussion. Immer noch nicht haben Sie das Buch www.internetpfarre.de/buch.htm wenigstens angelesen, denn dann würden Sie mittlerweile sogar lügen. Msgr. Mag. Franz Schlegl, Geistlicher Assistent im Wiener Erzbischöflichen Schulamt, schreibt auf Seite 72 der Festschrift ganz klar: „Unter den Menschenrechten, die zuerst in Europa definiert wurden, ist das grundlegendste das RECHT auf LEBEN selbst! Angefangen von der natürlichen Empfängnis www.internetpfarre.de/…N-KONTRAGESTION.html bis zum natürlichen Tod. Die Tötung des Ungeborenen kann daher NIEMALS als Menschenrecht angesehen werden! Papst Benedikt zitierte auch Kardinal König, der die Fristenlösung www.padre.at/abtreib.htm stets als ‘tiefe soziale Wunde’ bezeichnet hat.“
Wir haben jedenfalls mit den von Ihnen angeprangerten Vorfällen absolut nichts zu tun. Die Festschrift www.buecherquelle.at/…s-schauen::1692.html ist davon nicht betroffen, und alle notwendigen Maßnahmen gegen die von Ihnen benannten Vorfälle hat der zuständige Erzbischof zu treffen. Ich bitte Sie jedoch, eines zu bedenken: wenn Sie anklagen, sollten Sie es mit den Fakten sehr genau nehmen und vor allem die ansprechen, die es betrifft. Wenn Sie hier übertreiben – und das tun Sie unterhalb sinnloserweise gegen eine gelungene katholische Festschrift – dann wird Sie niemand mehr ernstnehmen können.
Das Buch hat drei Themenkreise:
I. DER PAPST UND UNSERE EINDRÜCKE
II. DER PAPST ALS VORBILD IM GLAUBEN AN CHRISTUS
III. DER PAPST UND DIE LITURGIE DER KIRCHE
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#30   Josef Preßlmayer   07:57:33 | Dienstag, 20. Januar 2009
„Was Sie ansonsten in meine Stellungnahme hineininterpretieren, entzieht sich des logischen Nach-
zugs.“
Ihre Stellungnahme, Herr Dr. Pytlik war:
„Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“
Ich antwortete:
„Ihrer Stellungnahme ist zu entnehmen, dass der Verlag Stocker bei Kenntnis der von mir beschriebenen blasphemischen und sakrilegischen Aktivitäten von Dompfarrer Faber, diesen nicht als Mitautor dieser Festschrift akzeptiert hätte.“
Was „entzieht sich“ da in meiner Antwort „des logischen Nachvollzugs“?
Stimmt es etwa nicht, dass der Verlag Stocker bei Kenntnis der sakrilegischen und blasphemischen Aktivitäten Faber „eine freundliche Verabschiedung“, wie Sie es nannten, bereitet hätte?
Natürlich wird Faber eine Idylle des Stephansdomes malen und nicht die Fakten präsentieren, dass er in diesem Dom Homopaare segnet, die in ständiger Todsünde leben und die gottgegebene Geschlechtsbeziehung zwischen Mannn und Frau in Analverkehr pervertieren!
Er wird auch nicht darlegen, dass er bei einer katholischen Messe das protestantische Glaubensbekenntis betet und die Umsitzenden bei ausdrücklichem Hinweis, dass die Religionsunterschiede belanglos sind, zur Interkommunion einladet und im, dem Dom benachbarten Diözesan-Museum Jesus als Homo-Orgiast zeigt!
Wo ist Ihre Stellungnahme zur, auf „gloria.tv“ dokumentierten und von mir verlinkten Interkommunion?
Die „Fristenlösung“ war hier das von Ihnen ausgesparte zentrale Thema des Papstbesuches in den Medien!
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#29   Dr. Alexander Pytlik   23:36:06 | Montag, 19. Januar 2009
Auszug aus dem Beitrag des Dompfarrers
„ Es war uns eine besonders große Ehre und Freude, Papst Benedikt XVI. am 9. September 2007 bei uns im Stephansdom begrüßen zu dürfen. Zwei Päpste – Papst Pius VI. und Papst Johannes Paul II. – haben vor ihm diese alten und ehrwürdigen Mauern von St. Stephan im Herzen der Stadt Wien betreten. Seit Jahrhunderten ist der Dom geistiges und spirituelles Zentrum des Landes. Zu den Hochfesten feiern wir hier mit dem Herrn Erzbischof feierlich das Pontifikalamt, Sonntag für Sonntag die feierlich gestalteten Gottesdienste sowie die zahlreichen heiligen Messen an den Werktagen. Bei der Begrüßung des Papstes erklärte Kardinal Schönborn: ‘… heute hat der Stephansdom keine Wände. In ganz Österreich und in vielen Ländern der Welt können jetzt, dank der hervorragenden Arbeit von Rundfunk und Fernsehen, viele Menschen mit Ihnen beten und Ihr Wort hören …“ Daß diese Kirche für die Menschen dieses Landes ein besonderer Ort des Gebets und des gemeinsamen Feierns ist und sie daher Sorge für ihn tragen, brachte der Herr Kardinal ebenfalls zum Ausdruck: ‘… der Dom wird von vielen Menschen geliebt. Zahllose Spender erhalten ihn, der sozusagen immer eine Baustelle ist, Bild der Kirche, die sich stets erneuert. Heiliger Vater, ich bitte Sie um ein besonderes Gebetsgedenken für die Wohltäter des Domes …’ (…) Die Bedeutung des Sonntagsgottesdienstes hervorzuheben sowie die Heiligung des Sonntags in unserer Gesellschaft … war der inhaltliche Leitgedanke für diesen Festgottesdienst.“ (S. 44 – 46 der FS…
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#28   Elijahu †   23:24:17 | Montag, 19. Januar 2009
Wie kann ein solcher Mann wie Anton Faber eine solche Position im Bistum innehaben?
Wenn diese Anschuldigungen alle stimmen, wie kommt es dann dass da noch nicht aus Rom Forderungen laut wurden? Wer ist dieser Kerl dass man ihn da gewähren lässt? Das ist doch unglaublich was hier geschieht.
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#27   Dr. Alexander Pytlik   23:17:25 | Montag, 19. Januar 2009
Festschrift bleibt Festschrift und kann nicht alles leisten
S. g. Herr Preßlmayer! Mir scheint, daß Sie eine Festschrift nicht als das akzeptieren, was sie ist: ein Buch der Vielfalt persönlicher Beiträge, um den Papstbesuch nachklingen zu lassen. Nicht jedes katholische Buch kann sämtliche Fragen des Glaubens und entsprechenden katholischen Sittenlehre aufgreifen. Was Sie ansonsten in meine Stellungnahme hineininterpretieren, entzieht sich des logischen Nachvollzugs. Der Verlag hat dem Herausgeberteam freie Hand gelassen, und die Festschrift ist durch keinen einzigen Autor oder Beitrag „beeinträchtigt“. Sie wurde im L’OSSERVATORE ROMANO (Wochenausgabe in deutscher Sprache www.vatican.va/…or/or_deu/or_deu.pdf) vom 5. September 2008 im Rahmen der Sonderbeilage „Zum Besuch von Papst Benedikt XVI. vor einem Jahr in Österreich. Mehr als eine schöne Erinnerung“ angekündigt. Die Verkündigung des Glaubens ist Grundlage für die Vertiefung des Verständnisses der mit dem menschlichen Naturgesetz und dem daraus folgenden Naturrecht übereinstimmenden und diese gnadenhaft bestärkenden katholischen Morallehre. Die Herausgeberin schreibt im Vorwort: „Die Autoren haben sich bemüht, die wesentlichen theologischen Aussagen des Papstes in Klarheit aufzuzeigen“ (S. 14) Es geht darum, „daß die schöpferische Kraft einer alternativen Kultur des Lebens, der Liebe, der Wahrheit und des Glaubens inmitten einer Atmosphäre des Materialismus, des Nihilismus und der Orientierungslosigkeit neue Anziehungskraft gewinnt, wenn auch ohne medialen Applaus.“ (P. Johannes Lechner csj auf Seite 87 der FS)
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#26   Josef Preßlmayer   17:49:22 | Montag, 19. Januar 2009
„freundliche Verabschiedung“?
„Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“
Ihrer Stellungnahme ist zu entnehmen, dass der Verlag Stocker bei Kenntnis der von mir beschriebenen blasphemischen und sakrilegischen Aktivitäten von Dompfarrer Faber, diesen nicht als Mitautor dieser Festschrift akzeptiert hätte.
Jetzt ist aber dieser Verrat an der Heiligen Römisch- Katholischen Kirche bekannt und dokumentiert!
Die Festschrift ist somit durch einen Autor, den der Verlag nach Ihrer Aussage bei Kenntnis dessen wahrer Gesinnung nicht als Mitautor eingeladen hätte, in seinem Wert stark beeinträchtigt!
Meine Frage war, ob in dieser Schrift ein zentrales Thema
des Papst-Besuches, sein Appell, die ungeborenen Kinder zu schützen, an prominenter Stelle berücksichtigt wurde. Dies ist offenbar nicht der Fall. Im Gegenteil, dieses wichtigste Thema, von dem die Zukunft des „christlichen Europa“ abhängt, wurde gänzlich vernachlässigt!
Dass Sie den Lebensschutz sehr wichtig nehmen, ehrt Sie. Das ist aber keine Entschuldigung dafür, dass die Festschrift diese Thema vernachlässigt.
Wenn Sie vorbringen, dass Ihre Einstellung zum Lebensschutz bekannt ist, dann ist zu fragen: wem? Mir war sie nicht bekannt und ich bin eine Insider der Szene.
Offenbar spielt der Lebensschutz bei der Klientel, die Sie mit dieser Festschrift bedienen wollen, eine untergeordnete Rolle!
Diese „Hirten“ wollen bequem aussterben!
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#25   Freinsberg   12:25:22 | Montag, 19. Januar 2009
Festschrift ist durch und durch katholisch
Das Buch wohl, der Verlag nicht. Und die Festschrift für Exc. Krenn erschien sogar im eindeutig rechtsextremen Ares-Verlag – einer Unter-Edition des Leopold-Stocker-Verlags.
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#24   Dr. Alexander Pytlik   07:37:32 | Montag, 19. Januar 2009
Festschrift ist durch und durch katholisch
S. g. Herr Preßlmayer! Offenbar haben Sie die bei www.ratzinger-papst-benedikt-stiftung.de/buecher.html unter den Publikationen der jungen Theologen …apst-benedikt-stiftung.de/buecher.html geführte Festschrift bisher weder gelesen noch angelesen noch durchgeblättert. Wenn Sie es getan hätten, dann wüßten Sie, daß Ihre Anwürfe an die falsche Adresse gerichtet sind. Meine Haltung zum kompromißlosen Lebensschutz www.padre.at/leben.htm ist bekannt. Die Freude am katholischen Glauben und Leben kommt durch die Beiträge der Papstfestschrift nach dem ersten Jahrestag seines Besuches in Österreich gut zum Ausdruck. Es beginnt mit der geistlichen Widmung von Prälat Dr. Dr. Johannes Torello, es geht weiter mit dem erfrischenden Geleitwort des St. Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng, es folgt ein theologsiches Vorwort des Wiener Weihbischofs Mag. Dr. Franz Scharl, und dann lesen Sie die exklusive Übersetzung ins Deutsche eines originellen Beitrages von Dr. Joaquín Navarro-Valls: „Der Stil Joseph Ratzingers“, so noch nirgendwo erschienen. Der Beitrag des Wiener Dompfarrers und Domkapitulars Mag. Anton Faber mit dem Titel „Papst Benedikt XVI. im Stephansdom“ fügt sich in diese Festschrift unter dem Motto des Papstbesuches MIT MARIA – AUF CHRISTUS SCHAUEN sehr schön ein. Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen. Jeder einzelne Beitrag ist für sich und im Gesamt dieser Festschrift stephanscom.at/artikel/a15403/ wertvoll und ein Glaubenszeugnis.
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#23   Josef Preßlmayer   06:52:33 | Montag, 19. Januar 2009
„Ein schönes Gesamtbild des Papstbesuches“ – Wo ist aber der substanzielle Appell des Papstes zum
Lebensschutz!
Die Kritik an der, im angegebenen Link gut dokumentierten Segnung von Homo-Paaren im Stephansom ist ein positives Zeichen zur Bewahrung des Glaubens, dem aber die Kirche und schon gar nicht Kardinal Schönborn in der Öffentlichkeit gefolgt ist.
Die dokumentierte Segnung von Homopaaren im Stephansdom ist jedoch nur ein Mosaikstein im Bild des Sakrileg- und Blasphemie-süchtigen Glaubens-Verräters Anton Faber!
Wo ist die Stellungnahme des promovierten Kirchenrechtlers Dr. Pytlik zur Interkommunion, zu der er die Umsitzenden drängte?
www.gloria.tv/?search=Western…
„Zur Kommunion sind alle getauften Christen eingeladen, die im Herzen den Wunsch zum Empfang der Kommunion spüren und die bleibende Gegenwart des Herrn in der Gestalt der Eucharistie bekennen.“ (Mess-Text)
„Halten wir einen Moment der Stille, bevor wir dann in großer ökumenischer Offenheit unseren gemeinsamen christlichen Gauben bekennen mit dem Glaubensbekenntnis, das wir ganz bewusst nicht konfessionell eingrenzen wollen, sondern im Glauben an die christliche Kirche dann bekennen dürfen.“
Ich glaube an … die heilige christliche Kirche …“
Das Dementi der Dompfarrers wurde umgehend von „gloria.tv“ als substanzlos zurückgewiesen:
www.gloria.tv/?search=Anton+F…
Wer sich mit Faber präsentiert muss auch zu dessen Blasphemien und Sakrilegien Stellung nehmen, da sonst eine Identifizierung angenommen werden muss!
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#22   Dr. Alexander Pytlik   18:38:15 | Sonntag, 18. Januar 2009
Weitere Zurückweisungen: katholische Beiträge in der Vielfalt des kirchlichen Lebens in Österreich
Noch zum Eintrag des Freinsberg www.kreuz.net/reader.1666.html: im gesamten Buch ist nicht nur kein rechtsextremes Gedankengut enthalten, sondern weisen Beiträge ebensolches Gedankengut entschieden ab, nicht zuletzt mein eigener Beitrag zum liturgietheologischen Versöhnungskurs des Heiligen Vaters unter besonderer Berücksichtigung der Karfreitagsfürbittenentscheidung. Wenn der Verlag wirklich (nur) rechtsextremes Gedankengut fördern würde, hätte er diese Festschrift www.kath.net/detail.php?id=20451 letztlich entschieden ablehnen müssen. Daher nochmals ein Lob für den Verlag www.stocker-verlag.com/…st-Benedikt-XVI.html, daß er eine klare katholische und menschenfreundliche Festschrift betreute.
Zum Eintrag des Josef Preßlmayer www.kreuz.net/reader.2929.html: es ging in der Festschrift nicht nur um die Autoren, welche die Vielfalt der Kirche in Österreich widerspiegeln, sondern vor allem um möglichst viele Sachbeiträge, welche zusammen ein schönes Gesamtbild des Papstbesuches in Österreich ergeben. Für die Herausgeberin war es daher selbstverständlich, auch den beim Papstbesuch amtierenden Dompfarrer schreiben zu lassen. Werbung für irgendwelche von der kirchlichen Lehre her nicht tolerable Haltungen oder Handlungen ist selbstverständlich auf keiner Seite des Buches erfolgt. Meine Haltung zu den Valentinssegnungen ist hier im Blogbuch nachweislich dokumentiert. www.internetpfarre.de/…UM-VALENTINSTAG.html
Zum Eintrag des Megapixel www.kreuz.net/reader.5709.html: Ihre bisherigen Einträge zeigen auf, welches Ziel der Verhetzung Sie verfolgen. Ausflüchte helfen Ihnen da nicht weiter. Ihr letzter Eintrag ist somit voll und ganz zurückgewiesen. Den gelöschten Werbeeintrag hatten wir gesehen.
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#21   Biene Maja   15:09:21 | Sonntag, 18. Januar 2009
Josef Preßlmayer
ich bin ganz Ihrer Meinung Schönborn ist auch nicht viel
besser Schade ich habe die beiden besser eingeschätzt.
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#20   Walther von der Huehnertenne   14:56:19 | Sonntag, 18. Januar 2009
@Megapixel
Dr. Pytlik musste sich mit einer der hinteren Reihen in der Audienzhalle begnügen. Das sagt doch wohl alles.
Naja, das besagt eigentlich ganz nüchtern betrachtet nur, dass er den kürztesten Weg zur Tür hatte, was meines Erachtens völlig unverdächtig und wenig aussagekräftig ist.
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#19   Megapixel   14:21:46 | Sonntag, 18. Januar 2009
Es reicht, Herr Dr. Pytlik!
Megapixel hat weder mit St. Pölten noch mit irgendwelchen Priesterausbildern etwas am Hut und verbittet sich derartige Unterstellungen! Auch hat er keinen mysteriös verschwundenen Werbeeintrag für irgendein Buch veröffentlicht. Dr. Pytlik macht es sich zu leicht, wenn er seine Kritiker in die Schmuddelecke zu stellen versucht. [zensuriert].
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#18   Josef Preßlmayer   13:29:04 | Sonntag, 18. Januar 2009
Der Blaspemie- und Sakrileg-Süchtige Dompfarrer Anton Faber ist Mitautor!
Anton Faber ist mitverantwortlich dass:
1.) Jesus im Diözesanmuseum Wien als Homo-Orgiast dargestellt wird,
2.)trotz Protesten der Hersteller dieser Blasphemie, Alfred Hrdlicka, dann noch belohnt wird, indem er
den Auftrag erhält, eine Statue der seligen Schwester Restituta Kafka anzufertigen,
bei einer „Western-Messe“ Sakrilegien begeht, indem er
3.) das protestantische Glaubensbekenntnis spricht und
4.) Interkommunion praktiziert,
5.) Homo-Segnungen im Dom durchführt,
6.) in solchen Lokalen verkehrt,
7.) Schlacht-Präsentationen mit erläutenden Worten des unsäglichen Gotteslästerers Nitsch ankündigt,
all dies mit Billigung des Blasphemie- und Abtreibungs-Kardinals Schönborn!
Die Herausgeber dieser „Festschrift“ dürften all diese blasphemischen und sakrilegischen Aktivitäten des Dom-Pfarrers billigen, womit der Wert dieses Erzeugnisses sehr zweifelhaft ist.
Nur eine klare Distanzierung der Herausgeber von einem als doppelgesichtiger Zelebrant einer katholischen Messe mit protestantischem Glaubensbekenntnis auftretenden, die Interkommunion pflegenden Zwitter-Geistlichen, kann die Herausgeber- und Autorenschaft von dem Verdacht befreien, solche Greuel am katholischen Glauben zu befürworten!
Wer die Liturgie der Hl. Römisch-Katholischen Kirche verrät, indem er den katholischen Glauben verleugnet und statt „Ich glaube an die Heilige Katholische Kirche“ betet: „Ich glaube an die heilige christliche Kirche“ und die Interkommunion praktiziert, ist zu exkommunizieren!
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#17   Dr. Alexander Pytlik   16:42:37 | Samstag, 17. Januar 2009
Sacharbeit war von Seiten des Verlags vorbildhaft
Der Verlag hat die Idee Frau Mihligs in hervorragender Weise unterstützt und die Hinweise des Herausgeberteams perfekt eingebaut. Als ich gebeten wurde, die Mitherausgeberschaft zu übernehmen, war diese Entscheidung schon längst gefallen.
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#16   Freinsberg   16:19:50 | Samstag, 17. Januar 2009
Warum gerade dieser Verlag?
Der Leopold-Stocker-Verlag verbreitet bekanntlich rechtsextremes Gedankengut.
no-racism.net/article/1101/
cba.fro.at/show.php?eintrag_id=724…
www.ikg-wien.at/…045631/1114082264173?portal_skin=Ge…
Der Festschrift tat man mit der Wahl dieses Verlags nichts Gutes.
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#15   Dr. Alexander Pytlik   15:12:49 | Samstag, 17. Januar 2009
Nur die Fakten zählen: Geschenk für den Papst
Herr Megapixel www.kreuz.net/reader.5709.html hat offenbar ein persönliches Problem, bei dem wir ihm derzeit nicht helfen können. Interessanterweise ist ein von ihm ursprünglich geposteter Werbeeintrag in der Leserzeitung für ein Büchlein des ehemaligen St. Pöltner Subregens einfach verschwunden. Wer mitdenken kann, weiß also Bescheid. Nun aber wieder zu den Fakten:
1. In der Generalaudienz (nicht: -ausienz), die zudem bei strahlendem Sonnenschein am 15. Oktober 2008 auf dem Petersplatz (nicht: in der Audienzhalle) stattfand, waren für beide Herausgeber und für alle angemeldeten weiteren Autoren Sitzplätze reserviert, sodaß die Übergabe der Festschrift gemeinschaftlich vorgesehen war. Leider zerbrach am Audienztag ein Wohnungsschlüssel der Herausgeberin, sodaß die gesamte Autorengruppe geduldig ihre verspätete Ankunft erwarten mußte. Aus diesem Grunde konnte dann nur noch Frau Mihlig – allerdings im ausdrücklichen Konsens mit dem Herausgeber und mit den anwesenden Autoren, alle verbunden in großer Mitfreude – dem Heiligen Vater das Buch überreichen, und weil wir schon dabei sind, hier ein paar Bestell- und Linkhinweise:
2.
a) beim Stockerverlag selbst www.buecherquelle.at/…s-schauen::1692.html;
b) Vorankündigung in meinem Blogbuch www.internetpfarre.de/…APSTBESUCH-2007.html;
c) Artikel bei ZENIT www.zenit.org/article-16123?l=german
d) Besprechung von H. H. Domherr Christoph Casetti www.kath.net/detail.php?id=21697;
e) Amazon-Hinweis von H. H. Prof. Dr. Josef Spindelböck www.amazon.de/…dp_top_cm_cr_acr_txt?_encoding=UTF8…;
f) ISBN-10: 3702012079
g) ISBN-13: 978-3702012076
Im Anschluß an die Generalaudienz gab es für die Autorengruppe noch einen Empfang bei der Botschaft Österreichs beim Heiligen Stuhl…
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#14   Kunstmaler †   13:54:04 | Samstag, 17. Januar 2009
Megapixel
wie lächerlich wollen Sie sich hier noch machen?
Das merkt ja jetzt schon jeder, was Sie vorhaben.
Finden Sie, dass das noch erwachsen ist?
Sie können diesen Priester nicht leiden – na, dann schreiben sie ihm doch ein Mail und gut is.
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#13   Megapixel   13:46:55 | Samstag, 17. Januar 2009
Im Abseits
Frau Mihlig allein hat dem Papst bei einer Generalausienz das Buch überreichen dürfen. Dr. Pytlik musste sich mit einer der hinteren Reihen in der Audienzhalle begnügen. Das sagt doch wohl alles.
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#12   Aloah   12:47:13 | Samstag, 17. Januar 2009
@Dr. Alexander Pytlik
Padre Alex, Danke für die klare Ausführung.
Gruß und Segen
Aloah
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#11   Dr. Alexander Pytlik   12:40:45 | Samstag, 17. Januar 2009
Nur die Fakten zählen
Herrn Megapixel www.kreuz.net/reader.5709.html, der sich offenbar auf Anti-Pytlik-Hetze spezialisieren möchte und von seinen Informationsquellen her jeweils falsch liegt, kann gerne weitergeholfen werden:
1. Die Idee zur Festschrift kam von Frau Mag. Mag. Mihlig, die das Buch zu keinem Zeitpunkt alleine herausgeben wollte. Nachdem schon zu Beginn mögliche Mitherausgeber aufgrund des hohen Arbeitsaufwandes ausfielen, wurden weitere Autoren um eine Mitherausgeberschaft gebeten. Die Korrektur- und Feinarbeit an den eingegebenen Texten wurde wieder unterschätzt. Ich selbst arbeitete schon seit Monaten mit und schlug auch eine gewisse Systematik für die ganz unterschiedlichen wertvollen Texte vor. Schließlich bat Mihlig mich, als Mitherausgeber zum endgültigen Gelingen der Festschrift beizutragen. Dies war vom Leistungsprinzip her richtig, doch hatte ich es vor dieser ihrer Notlage immer abgelehnt.
2. Nicht erst drei Tage vor dem Druck, sondern wesentlich früher wurden die Autoren über das neue Herausgeberteam informiert, so wie alle Veränderungen von den Herausgebern immer ausführlich an alle weitergegeben wurden. Es war daher ein transparenter Vorgang, und lediglich ein mit der ehemaligen St. Pöltner Seminarvorstehung in engerem Kontakt stehender Autor meinte, zunächst protestieren zu müssen. Nachdem Autor Prof. Spindelböck diesen beruhigen konnte, wurde nur noch eine anonyme Hetzmail an Mihlig gesendet, die den Stil von Herrn Megapixel www.kreuz.net/reader.5709.html trug und deren Urheberschaft wir kennen. Es gab also keinen Aufschrei.
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#10   leshandl1   09:23:22 | Samstag, 17. Januar 2009
Pytlik??
Was ist denn an dem sooo grauenhaft? St.Pölten-Konnex?
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#8   Dr. Otterbeck   08:21:44 | Samstag, 17. Januar 2009
@Ultra
Na ja, ob der werte Dr. je selbst guillotiniert hat (oder wurde)??
:-|
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#7   Ultramontanus   22:02:34 | Freitag, 16. Januar 2009
Dr., ich muss schon sagen,
man kann sich Sie garnicht in beruflicher Aktion vorstellen, wenn man Sie so sieht! :-O
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#6   HBR   21:59:37 | Freitag, 16. Januar 2009
Dr. Guillotin
Hätten Sie lieber mal ihr gegen Altgläubige und Sedis durchaus effektives humanitäres Werkzeug gepostet
:-#
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#5   Dr. Guillotin   21:54:29 | Freitag, 16. Januar 2009
Mein Bildnis ist bezaubernd schön
Hier bin ich.
de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Dr…
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#4   SignumSalutis †   21:16:29 | Freitag, 16. Januar 2009
Haaaabärmaaas!
OOOOOh! :-O :-O :-O :-O :-O :-O – der Name „Habermas“ findet bei ketz.net Verwendung. Wird sich das Niveau hier auf die Gespräche zwischen profilierten Linksintellektuellen und Wertkonservativen hier erheben …? Ich wage es nicht zu hoffen …
SignSal
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#3   HBR   19:43:59 | Freitag, 16. Januar 2009
Griff in die Mottenkiste
Bereits am 2. Oktober 2008 fand eine Buchpräsentation des Stocker-Verlages statt, die einem Buch mit kirchlichem Inhalt gewidmet war.
Wow. Die Redaktion berichtet aber wirklich sehr zeitnah :-D
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#2   Gotthard   19:32:15 | Freitag, 16. Januar 2009
Bravo!!!!!!
eine echte aktuell Nachricht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#1   Gerard   19:28:34 | Freitag, 16. Januar 2009
Weihnachtspräsent
Und warum erfahre ich erst nach Weihnachten von diesem möglichen Präsent?
Ist es schon im Abverkauf erhätlich?
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