Bereits im Herbst wurde in Wien ein Sammelband vorgestellt, in dem sich 35 Autoren der Aufmerksamkeit des Papstes empfehlen.
Präsentation der Festschrift „Mit Maria – auf Christus schauen!“
(kreuz.net) Bereits am 2. Oktober 2008 fand eine Buchpräsentation des Stocker-Verlages statt, die einem
Buch mit kirchlichem Inhalt gewidmet war.
Es handelte sich um einen Sammelband anläßlich des ersten
Jahrestages des Papstbesuches in Österreich. 35 Autoren lieferten dazu Beiträge.
Das Werk steht unter
dem Titel: „Mit Maria – auf Christus schauen!“
Herausgeber sind die österreichische Theologin Gabriela
Maria Mihlig und der Kirchenrechtler und Vizeoffizial der Diözese Eichstätt, Hw. Alexander Pytlik.
Der Sammelband wurde bei einer Veranstaltung in den Räumlichkeiten der Erzdiözese Wien – im Club Stephansplatz
4 – vorgestellt.
Festschrift für Papst Benedikt XVI.
Zu der Präsentation fanden sich neben einigen Autoren auch Bischof Klaus Küng von
St. Pölten und der Wiener Weihbischof Franz Scharl ein. Beide sind im Buch mit Einleitungsbeiträgen
vertreten.
Die über hundert Besucher der Veranstaltung folgten gespannt den Vorträgen der Ehrengäste
und Autoren des Buches.
Höhepunkt des Abends war der lebendige Vortrag des Heiligenkreuzer Abtes Gregor
Henckel-Donnersmark, O.Cist.
Mit donnernder Stimme pries er die neue Papstfestschrift als optimales Weihnachtsgeschenk
an.
Im Gesamtverzeichnis 2008/2009 des auf Heimatforschung und landwirtschaftliche Beratung orientierten
Leopold-Stocker-Verlages ist das außergewöhnliche Werk auf Seite 27 mit folgendem Hinweis versehen:
„Zum ersten Jahrestag des Besuchs von Papst Benedikt XVI. in Österreich erscheint vorliegende Festschrift,
die nicht bloß einen konkreten Rückblick auf die Ereignisse sowie die Ansprachen und Predigten des Heiligen
Vaters in Österreich bietet, sondern sich, ausgehend vom Motto des Papstbesuches auch mit den großen
aktuellen Themen der Kirche befaßt.
35 Autoren aus verschiedenen theologischen Fachgebieten und geistlichen
Ausrichtungen, darunter die Bischöfe DDr. Klaus Küng und Mag. Dr. Franz Scharl, Prälat Abt Gregor Henckel-Donnersmark
OCist, der Wiener Dompfarrer Mag. Anton Faber, Prof. Dr. Josef Kreiml und Pater Benno Wintersteller OSB,
sind mit Beiträgen vertreten.
Von persönlichen Erinnerungen an den Papstbesuch über Interviews bis
zu wissenschaftlichen Aufsätzen reicht die Spannbreite der Textformen.
Die Themen widmen sich unter
anderem der Debatte zwischen Joseph Ratzinger und Jürgen Habermas, der Spiritualität des Heiligen Benedikt,
die das Abendland geprägt hat, oder dem neuen ‘Motu proprio’ des Papstes über den Gebrauch der römischen
Liturgie.“
Email-Adressen der Empfänger
48 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Und wenn es stimmt, was Sie über den Wiener Erzbischof Kardinal Schönborn schreiben, müsste der Papst
diesem das Kardinalat entziehen und um seinen Rücktritt bitten.“ Wie wahr Leser „La Guadalupana“ Hier
www.kreuz.net/article.7501.html in diesem Artikel können Sie das Video auf „gloria.tv“ anklicken, welches
die Ausgabe eines „Beratungsscheines“ durch die „Aktion Leben“, welche von Kardinal Schönborn finanziell
unterstützt und mit dem St. Gregorius-Orden ausgezeichnet wurde, beweist. Hier www.kreuz.net/article.8400.html
finden Sie auf der Titelseite meines Buches ein Faksimile des „Presse“-Artikels, der die Kollaboration
von Schönborn mit den Abtreibern beweist. Hier www.kreuz.net/article.8527.html finden Sie einen aktuellen
Bericht wie vertrauenswürdig die Abtreiber sind, denen Schönborn die „Beratung“ zutraut! Ist Ihnen Ihr
Glaube und die Zukunft des „Christlichen Abendlandes“ so wenig wert, dass Sie das alles ohne Kritik geschehen
lassen? Mein Einwand war, dass diese „Festschrift“ nicht das zentrale, auf die Kritik der „Fristenlösung“
des Papstes gerichtete Medien-Echo widerspiegelt und ein Beitrag des Blasphemie- und Sakrileg-Dompfarrers
Faber diese „Festschrift“ befleckt. Dr. Pytlik selbst hat hier, ihm als Argumentation wichtige Beiträge
aus der „Festschrift“ zitiert, daher habe ich auf diese Art doch dieses Buch „zumindest angelesen“ was
Dr. Pytlik in einer weiteren falschen Behauptung bestreitet! Mitte des Jahrhunderts werden die Moslems
die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen unter 15 Jahren, die Katholiken nur mehr 7 – 12 % in dieser Gruppe
stellen. Wo ist der Aufschrei dagegen in dieser „Festschrift“?
Der Papst sitzt in ROM und heisst Joseph Ratzinger (genannt Benedikt XVI.) nicht Josef Preßlmayer!!…
Sehr geehrter Herr Preßlmayer! Ich frage mich, wie Sie ernsthaft glauben können, in einem Portal über
eine Festschrift diskutieren zu wollen, die Sie scheinbar überhaupt nicht gelesen haben. Wenn Sie den
Beitrag des Wiener Dompfarrers Faber über den Papst im Stephansdom nicht kennen, können Sie hier auch
nicht mitreden. Meines Wissens gibt es übrigens Verträge zwischen Verlagen und Herausgebern. Sehr eigentümlich
finde ich, dass Sie dies als Verleger scheinbar nicht wissen. Und wenn es stimmt, was Sie über den Wiener
Erzbischof Kardinal Schönborn schreiben, müsste der Papst diesem das Kardinalat entziehen und um seinen
Rücktritt bitten. Komisch nur, dass dies bislang noch nicht geschehen ist! Hier sei noch erwähnt, dass
Menschen, die Verleumdungen in die Welt setzen und meinen, „Papst spielen“ zu müssen mich regelrecht
anwidern! o^/ Im Gegensatz zu Ihnen habe ich die Festschrift übrigens mehrfach gelesen und war sogar
bei der besagten Generalaudienz in Rom anwesend. Besagte Festschrift ist meines Erachtens nach ein wertvolles
Werk mit vielen ebenso wertvollen Glaubenszeugnissen. :)3 Lieber Herr Dr. Pytlik! Kennen Sie das Stichwort:
„Der Klügere gibt nach!?“ Lassen Sie Preßlmayer doch reden was er will, es interessiert letztlich sowieso
niemanden. Die Festschrift ist ein mehr als gelungenes Werk, das wissen nicht nur Sie und ich sondern
all die vielen, die diese Festschrift bereits erworben haben. Daran wird auch der NEID eines Herrn Preßlmayers
nicht ändern.
Dr. Pytlik beißt sich argumentativ in den Schwanz und kommt nicht vom Fleck! Tatsache ist, dass Sie,
Herr Dr. Pytlik, folgende Stellungnahme abgegeben haben: „Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen
erkennbar gewesen, was Sie unterhalb berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung
vorgenommen.“ Meine auf den Punkt gebrachte Frage: „Hätten Sie Anton Faber, bei Kenntnis dieser Fakten
als Autor behalten oder nicht?“ haben Sie bisher nicht beantwortet! Ihrer Behauptung: „Ich habe keine
einzige falsche Behauptung aufgestellt“ haben Sie damit eine weitere hinzugefügt! Hier einige Ihrer falschen
Behauptungen: 1.) „Auch verstehen Sie immer noch nicht den Unterschied zwischen Herausgebern und einem
Verlag.“ Eine, nachdem ich selber Verleger bin, weder zutreffende noch beweisbare Behauptung. 2.) „Sie
sind also nicht in der Lage, ihre Behauptung einer „Mitwikung der Kirche an der Abtreibung“ zu beweisen.“
Diese Mitwirkung ist in meinen „kreuz.net“-Artikeln hinlänglich bewiesen. (z.B. www.kreuz.net/article.8400.html).
Keinen dieser Beweise haben Sie bisher widerlegen können. 3.) „Also wollen Sie keine sachliche Diskussion
und keine präzise Klärung der Begriffe“. Auch diese oberlehrerhafte Behauptung ist weder zutreffend
noch beweisbar. 4.) Ich habe nicht gedrängt, mein Buch zu „erwerben“, wie Sie es mit der Festschrift
versuchen, sondern ausdrücklich von Möglichkeiten der Entlehnung gesprochen, z. B. bei „Abtreibungs-Kardinal“
Schönborn, der er bleibt, solange die Fakten, die diesen Beinamen begründen, fortbestehen!
#46 La Guadalupana 16:26:37 | Donnerstag, 22. Januar 2009
zu den Äußerungen eines gewissen Herrn Preßlmayers… Ich wundere mich doch sehr über Äußerungen
eines Herrn Preßlmayers und frage mich ernsthaft, wie jemand, der die besagte Festschrift offenbar noch
nicht einmal gelesen zu haben scheint auf einmal meint mitreden zu wollen. Leider stelle ich immer öfter
fest, wieviele Menschen glauben, überall ihren Senf dazugeben zu müssen, und das, obwohl sie von Tuten
und Blasen keine Ahnung haben. Ich greife einen Satz aus ihrem Leserartikel auf, den Sie, sehr geehrter
Herr Preßlmayer, sich einmal selbst zu Herzen nehmen sollten „Bevor sie also hier wiederholt falsche
Behauptungen aufstellen, informieren Sie sich vorher!“ In diesem Sinne noch einen schönen Tag!
Also wollen Sie keine sachliche Diskussion und keine präzise Klärung der Begriffe S. g. Herr Dr. Preßlmayer!
Die Themaverfehlung bei der Diskussion unterhalb einer katholischen Festschrift liegt auf Ihrer Seite.
Zur sachlichen Diskussion ist es nötig, die Begriffe zu klären und auch zu wissen, um was es geht. Sie
haben jedoch Gabriela Mihlig / Alexander Pytlik (Hrsg.), Zum Papstbesuch in Österreich 2007. MIT MARIA –
AUF CHRISTUS SCHAUEN. Festschrift für Papst Benedikt XVI. www.kath.net/detail.php?id=21006, Graz – Stuttgart
2008 (240 Seiten, 20 Farb- und S/W-Abbildungen, Hardcover, € 19,90 oder sfr 35,90) nicht einmal durchgeblättert
oder angelesen. So lange Sie diese gelungene katholische und zum Lebensschutz im vollen Sinne stehende
Festschrift ignorieren und Ihre somit absurden Vorwürfe gegen diese nicht zurücknehmen, bin ich auch
nicht bereit, Ihr Buch zu erwerben. Ich habe keine einzige falsche Behauptung aufgestellt, sondern notwendige
Fragen an Ihre Glaubwürdigkeit gestellt. Indem Sie den vom nunmehrigen Mariazeller Ehrenbürger Papst
Benedikt XVI. www.kath.net/detail.php?id=21896 sehr geschätzten Christoph Kardinal Schönborn www.internetpfarre.de/…EN-AUS-FEIGHEIT.html
einfachhin als „Abtreiber-Kardinal www.internetpfarre.de/…-RICHARD-LUGNER.html“ bezeichnen, haben Sie
sich disqualifiziert. Sie merken gar nicht, wie Sie dadurch den einheitlichen Kampf der Kirche gegen die
Abtreibungstötungen und die intolerable Fristenlösung www.internetpfarre.de/…-RICHARD-LUGNER.html
durch Ihre unsachliche Haltung stören. Daß ein „unabhängiger und überkonfessioneller privater Verein“
integraler Bestandteil der „Katholischen Aktion“ wäre, ist mir neu. Da Sie nicht angeben, was Sie unter
Kirche im theologischen Sinn verstehen, bleiben Sie alles schuldig.
Dr. Pytlik gibt Argumentations-Fersengeld und flüchtet sich ins St. Pöltner Priesterseminar! Ich habe
meine ausführliche Argumentation bezüglich des Mitautors Anton Faber auf die leicht fassbare Frage zugespitzt:
„Hätten Sie Anton Faber, bei Kenntnis dieser Fakten als Autor behalten oder nicht?“ Dieser Antwort sind
Sie bis jetzt ausgewichen! Meine Darlegung: „Die Mitwirkung der Kirche an der Abtreibung habe ich hier
bereits dokumentiert!“ haben sie ignoriert und behaupten statt dessen fälschlich: „Sie sind also nicht
in der Lage, ihre Behauptung einer „Mitwikung der Kirche an der Abtreibung“ zu beweisen.“ „hier“, auf
„kreuz.net“, sowie im „13.“ wurden eine Reihe meiner Artikel zu diesem Thema veröffentlicht. Ausführlich
ist diese „Mitwirkung der Kirche and der Abtreibung“ in meinem Buch „Der Abfall der katholischen Kirche
Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“ dokumentiert! Bevor sie also hier wiederholt falsche
Behauptungen aufstellen, informieren Sie sich vorher! Mein Buch, können Sie in der National- oder Universitätsbibliothek
oder auch bei Abtreiber-Kardinal Schönborn entlehnen, dem ich es zugesandt habe. Ich gebe hier nur einige
Stichworte: 1. Finanzielle und ideologische Unterstützung der „Aktion Leben“ die „Beratungsscheine“ für
Abtreibungen ausgibt und der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche angegliedert ist. 2.) Verleihung
des päpstlichen St. Gregorius-Ordens an Renate Brauner und Gertrude Steindl. 3.) Kollaboration mit den
Abtreibern, denen man „Beratung“ und „Hinweispflicht“ auf andere Beratungsmöglichkeiten „zutraut“!
Die Berichterstattung in kreuz.net ist sehr bedenklich! Vor knapp einem Monat wurde ich auf diese Seite
aufmerksam und kann nur feststellen, dass die Berichterstattung in kreuz.net sehr bedenklich ist. Auch
das Titelfoto zu: Präsentation der Festschrift zu: „Mit Maria – auf Christus schauen!“ lässt diesen
Schluß zu, zumal es noch dazu stümperhaft manipuliert ist. Vor einigen Jahren habe in Bonn das „Haus
der Deutschen Geschichte“ besucht. Zufällig zeigte man zur gleichen Zeit eine Sonderausstellung: „Ein
X für ein U“ – Bilder die lügen! Daran wurde ich erinnert, als ich das obige Foto sah, denn es soll
suggeriert werden, dass auch der Papst anwesend war, indem er in der Tür steht und alle freuen sich,
dass er bei ihnen ist. Sohn der Witwe
Ihre anti-kirchliche Propaganda ist nicht mehr tragbar S. g. Herr Dr. Preßlmayer! 1. Sie sind also nicht
in der Lage, ihre Behauptung einer „Mitwikung der Kirche an der Abtreibung“ zu beweisen. Hinzu kommt eine
schwerwiegende Anfrage an Ihre Ekklesiologie. Was verstehen Sie unter Kirche, wen meinen Sie konkret mit
Kirche? Da Sie in beiden Punkten bisher nicht das Kriterium der Sachlichkeit erfüllen – ob mit oder ohne
Schuld, entzieht sich meiner Kenntnis – sollten Ihre anti-kirchlichen Beiträge, welche eine direkte Mitwirkung
der Katholischen Kirche in Österreich an Abtreibungstötungen behaupten, auf diesem Portal vom Netz genommen
werden. Ich hatte Ihnen ja schon unterhalb geschrieben: „Ich bitte Sie: wenn Sie anklagen, sollten Sie
es mit den Fakten sehr genau nehmen und vor allem die ansprechen, die es betrifft.“ 2. Weiters sind Sie
unglaubwürdig, weil Sie die Menschenrechte offenbar nicht bei allen Personen achten wollen. Es ist ungeheuerlich,
wenn Sie einen der damaligen St. Pöltner Seminaristen ohne die vom ‘13.’ eben bewußt verschwiegenen
Umstände www.kreuz.net/bookentry.855.html als „sich outenden Homo-Seminaristen“ bezeichnen und die damals
auch ausbildende Kleriker betreffenden homophilen Verwicklungen verschweigen. Diese Verlogenheit und mangelnde
Objektivität sind insbesondere dem „13.“ und einem Manipulationsbuch www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
vorzuwerfen, nämlich ohne den aktuellen Status des jeweiligen Betreffenden zu kennen, jemanden dauerhaft
quasi-homosexuell festzumachen und gleichzeitig rechtskräftige Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html
vorzuenthalten, welche die damalige Hausvorstehung belasten.
@Preßlmayer ich glaube Sie überfordern die Menschen mit ihren Vorwürfen bez. ihrer Vergehen, bzw. Duldung
ihrer Vergehen. Seien Sie doch nicht immer so angerührt. So eine bedeutsame Person ist der Faber auch
wieder nicht. Wieso sollte ein Verleger wegen einer harmlosen Festschrift die katholischen Geistlichen
die daran mitwirken einer Gewissensprüfung unterziehen oder von ihnen eher Rechenschaft für ihre Handlungsweisen
fordern als deren Vorgesetzte oder der Papst selbst? Ihre Vorwürfe sind einfach unrealistisch.
Dr. Pytlik ist nicht auf der Höhe des Diskussions-Standes und lenkt ab! Sehr geehrter Herr Dr. Pytlik,
wir waren doch schon viel weiter in der Diskussion! Aus Ihrer „Anhauch“-Erklärung geht hervor, dass „die
Herausgeber und wohl noch viel mehr der Verlag bei Kenntnis auch nur eines Anhauches dessen, was ich berichtet
habe, dem Autor Anton Faber eine „freundliche Verabschiedung“ bereitet hätten. Ich gehe auch davon aus,
dass Sie die angesprochene „freundliche Verabschiedung“ auch dann vorgenommen hätten, wenn Ihnen das,
was ich berichtet habe, zuvor bekannt gewesen wäre? oder nicht? Wenn nicht, sind Sie ein Dulder und Unterstützer
dieser Blasphemien und Sakrilegien von Faber und keines katholischen Preisteramtes würdig! Wenn ja, heißt
das, dass Sie in Unkenntnis dieser Verfehlungen von Faber, dessen Mit-Autorenschaft gewünscht haben,
die sonst unterblieben wäre! Somit haben Sie offenbar in Unkenntnis der Vergehen von Faber diesen als
Autor eingeladen!“ So weit waren wir also schon, daher meine Frage auf den Punkt gebracht: Hätten Sie
Anton Faber, bei Kenntnis dieser Fakten als Autor behalten oder nicht? Sie behaupten auch, dass der „13.“,
ein wichtige Gegenstimme zur sterbenden modernistisch-feministischen Kirchenlandschaft, das Bestehen von
Homo-Aktivitäten im Priesterseminar St. Pölten bestreitet. Das Gegenteil ist der Fall! Der „13.“ hat
vielmehr die Umtriebe des vom Seminar Horn zugewanderten, sich outenden Homo-Seminaristen Remigius Rabiega
dokumentiert! Die Mitwikung der Kirche an der Abtreibung habe ich hier bereits dokumentiert!
So ist es, Sie haben es nicht erfaßt S. g. Herr Dr. Preßlmayer www.kreuz.net/reader.2929.html! Ihre
Beiträge sind der lebendige Beweis, daß Sie nicht verstehen wollen, um was es in dieser Diskussion geht.
Im Beitrag des Wiener Dompfarrers Mag. Anton Faber war und ist eben nicht „ein Anhauch dessen erkennbar
gewesen, was Sie unterhalb berichten“ – auch wenn Sie dies noch so sehr bedauern – und somit mußten wir
auch keine „freundliche Verabschiedung“ vornehmen. Was daran so schwierig für Sie ist, entzieht sich
unserer Kenntnis. Ein Trost kann es dabei nur noch sein, daß der anonyme „Megapixel www.kreuz.net/reader.5709.html“
nicht einmal mehr ansatzweise zu wissen scheint, um was es geht, abgesehen davon, daß er bestätigt,
lediglich eine Anti-Pytlik-Hetze betreiben zu wollen. Sie wollen nicht zu Kenntnis nehmen, daß der Papstbesuch
in Österreich ein konkretes Glaubensmotto hatte und es bei den segensreichen Ansprachen des Heiligen
Vaters www.vatican.va/…index_austria_ge.htm nicht nur gegen die intolerable Fristenlösung ging, sondern
auch um das Positive des Glaubens an sich. Nun aber, Herr Dr. Preßlmayer, schulden Sie den Lesern und
Leserinnen noch einige Antworten: Wodurch können Sie beweisen, daß angeblich „die Kirche(sic!) an der
Fristenlösung mitwirkt“, wie Sie es offenbar im Ernst behaupten? Warum benutzen Sie für Ihre Anti-Schönborn-Hetze
ausgerechnet die der mehrfachen Unwahrhaftigkeit überführte Zeitschrift DER 13. www.kreuz.net/bookentry.855.html,
welche noch heute (!) die Fakten der vom Päpstlichen Visitator öffentlich festgestellten „aktiven homophilen
Beziehungen“ im früheren St. Pöltner Priesterseminar zu verdecken sucht?
Hat Dr. Pytlik die von ihm wiederholt bemühte „Logik“ gepachtet? „es ging in der Festschrift nicht nur
um die Autoren“ Ihr Zitat, Herr Dr. Pytlik, bedeutet doch, dass es jedenfalls auch um die Autoren ging.
„Nicht nur“ heißt ja, dass es im Wesentlichen um die Autoren ging! Jetzt wollen sie ausschließlich auf
den „Sachbeitrag“ jeden Autors fokussieren! Ist das konkludente Logik? Nein! Geht man von einem anderen
Zitat von Ihnen aus: „Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb
berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“ so wäre Faber kein Autoren-Kandidat
gewesen, es sei denn, Sie unterstützen seine Vergehen! Daher ist Faber, laut Ihrem Zitat, bestünde keine
schizoide Beurteilung, ein unerwünschter Kandidat! Ohne Bedeutung ist dabei, ob Sie von Anfang an Herausgeber
waren oder nicht. „Auch verstehen Sie immer noch nicht den Unterschied zwischen Herausgebern und einem
Verlag“ Ihre Überheblichkeit ist beachtlich. Ich betreibe selber einen Verlag. Sie insinuieren von mir
nicht aufgestellte Behauptungen: „hat die Festschrift durch die Vielfalt der Autoren nicht verloren, sondern
gewonnen.“ Ich habe nie behauptet, dass die Vielfalt an sich den Wert der Festschrift beeinträchtigt,
sondern dass es die spezielle Autorenschaft des Anton Faber ist! Dr. Spindelböck ist ebenfalls ein Verteidiger
des Lebens, doch spiegeln einige Zeilen zweier von 35 Autoren nicht das wesentliche Medien-Thema der „Fristenlösung“
wieder, an der die Kirche weiterhin mitwirkt!
Logischdenken wäre weiterhin gefragt Sie haben zunächst richtig zitiert, s. g. Herr Dr. Preßlmayer!
Es ging um den Sachbeitrag jedes Autors und nicht zuerst um die Wertung des Autors selbst. Diese Differenzierung
haben Sie dann nicht nachvollziehen können. Auch verstehen Sie immer noch nicht den Unterschied zwischen
Herausgebern und einem Verlag. Weiters haben Sie weder die Festschrift durchgeblättert noch die Diskussion
unterhalb rezipiert. Denn dann hätten Sie gewußt, daß ich erst Mitherausgeber wurde, als die Autoren
von den ursprünglich geplanten Herausgeberteams längst offiziell eingeladen und die Beiträge weitestgehend
eingetroffen waren. Da es aber um die Sachbeiträge ging, deren Katholizität im einzelnen und im ganzen
als erwiesen gilt, hat die Festschrift www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS… durch die Vielfalt
der Autoren nicht verloren, sondern gewonnen. Und erst gegen Ende Ihrer letzten Eingabe nehmen Sie zur
Kenntnis, daß der exemplarische Autor Msgr. Schlegl zu dem von Ihnen willkürlich urgierten Defizit geschrieben
hat, und natürlich nicht nur er. Auch ein weiterer Autor hat das Zeugnis des Lebensschutzes vom Papst
her bewußt aufgegriffen in seinem Beitrag „Eine Botschaft der Freude – Ermutigung im christlichen Leben“.
Prof. Dr. Spindelböck www.amazon.de/…dp_top_cm_cr_acr_txt?%5Fencoding=UT… betont auf Seite 129: „Zugleich
hält die österreichische Rechtsordnung am prinzipiellen Unrechtscharakter der Abtreibung www.padre.at/leben.htm
fest. Genau daran hatte Benedikt XVI. erinnert und betont, man dürfe Abtreibung keinesfalls als Menschenrecht
propagieren“. Somit bricht auch Ihr allerletzter Vorwurf zusammen.
„Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb berichten, hätten
die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“ Das ist ein Zitat Ihrer Stellungnahme, Herr
Dr. Pytlik! Daraus geht vervor, dass die Herausgeber und wohl noch viel mehr der Verlag bei Kenntnis auch
nur eines Anhauches dessen, was ich berichtet habe, dem Autor Anton Faber eine „freundliche Verabschiedung“
bereitet hätten. Ich gehe auch davon aus, dass Sie die angesprochene „freundliche Verabschiedung“ auch
dann vorgenommen hätten, wenn Ihnen das, was ich berichtet habe, zuvor bekannt gewesen wäre? oder nicht?
Wenn nicht, sind Sie ein Dulder und Unterstützer dieser Blasphemien und Sakrilegien von Faber und keines
katholischen Preisteramtes würdig! Wenn ja, heißt das, dass Sie in Unkenntnis dieser Verfehlungen von
Faber, dessen Mit-Autorenschaft gewünscht haben, die sonst unterblieben wäre! Somit haben Sie offenbar
in Unkenntnis der Vergehen von Faber diesen als Autor eingeladen! Die Mitwirkung eines solchen sakrilegischen
und Blasphemien zugeneigten Autors ist deshalb tatsächlich eine „Beeinträchtigung“ des Wertes dieser
Festschrift, ähnlich wenn Hans Küng ein solcher Mit-Autor wäre! Auf keiner der von Ihnen verlinkten
Buch-Ankündigungen war ein Wort über das zentrale Thema der Medienreaktionen, die „Fristenlösung“ zu
lesen. Dr. Schlegl ist allerdings ein seltenes Beispiel eines Priesters, der die „Fristenlösung“ in seinen
Predigten und auch hier anspricht. Dieses Beispiel wiegt aber die Mitwirkung der Kirche am Abtreibungsverbrechen
nicht auf!
Es geht doch darum ob diese Festschrift inhaltlich gelungen ist… und nicht darum welcher Verfehlungen
man einzelne ihrer Autoren bezichtigen mag. Insofern diese Verfehlungen sich inhaltlich nicht Geltung
verschaffen sind sie für die Sache wohl belanglos. Man kann also wohl die Personen kritisieren aber muss
nicht diese Festschrift zum Zankapfel machen.
Sie irren sich. Sprechen Sie zudem die an, welche es betrifft und die dafür die Verantwortung trage…
S. g. Herr Preßlmayer! Wenn Sie nicht zwischen dem Verlag und den Herausgebern unterscheiden können,
erübrigt sich die weitere Diskussion. Immer noch nicht haben Sie das Buch www.internetpfarre.de/buch.htm
wenigstens angelesen, denn dann würden Sie mittlerweile sogar lügen. Msgr. Mag. Franz Schlegl, Geistlicher
Assistent im Wiener Erzbischöflichen Schulamt, schreibt auf Seite 72 der Festschrift ganz klar: „Unter
den Menschenrechten, die zuerst in Europa definiert wurden, ist das grundlegendste das RECHT auf LEBEN
selbst! Angefangen von der natürlichen Empfängnis www.internetpfarre.de/…N-KONTRAGESTION.html bis
zum natürlichen Tod. Die Tötung des Ungeborenen kann daher NIEMALS als Menschenrecht angesehen werden!
Papst Benedikt zitierte auch Kardinal König, der die Fristenlösung www.padre.at/abtreib.htm stets als
‘tiefe soziale Wunde’ bezeichnet hat.“ Wir haben jedenfalls mit den von Ihnen angeprangerten Vorfällen
absolut nichts zu tun. Die Festschrift www.buecherquelle.at/…s-schauen::1692.html ist davon nicht betroffen,
und alle notwendigen Maßnahmen gegen die von Ihnen benannten Vorfälle hat der zuständige Erzbischof
zu treffen. Ich bitte Sie jedoch, eines zu bedenken: wenn Sie anklagen, sollten Sie es mit den Fakten
sehr genau nehmen und vor allem die ansprechen, die es betrifft. Wenn Sie hier übertreiben – und das
tun Sie unterhalb sinnloserweise gegen eine gelungene katholische Festschrift – dann wird Sie niemand
mehr ernstnehmen können. Das Buch hat drei Themenkreise: I. DER PAPST UND UNSERE EINDRÜCKE II. DER PAPST
ALS VORBILD IM GLAUBEN AN CHRISTUS III. DER PAPST UND DIE LITURGIE DER KIRCHE
„Was Sie ansonsten in meine Stellungnahme hineininterpretieren, entzieht sich des logischen Nach- zugs.“
Ihre Stellungnahme, Herr Dr. Pytlik war: „Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen,
was Sie unterhalb berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“ Ich
antwortete: „Ihrer Stellungnahme ist zu entnehmen, dass der Verlag Stocker bei Kenntnis der von mir beschriebenen
blasphemischen und sakrilegischen Aktivitäten von Dompfarrer Faber, diesen nicht als Mitautor dieser
Festschrift akzeptiert hätte.“ Was „entzieht sich“ da in meiner Antwort „des logischen Nachvollzugs“?
Stimmt es etwa nicht, dass der Verlag Stocker bei Kenntnis der sakrilegischen und blasphemischen Aktivitäten
Faber „eine freundliche Verabschiedung“, wie Sie es nannten, bereitet hätte? Natürlich wird Faber eine
Idylle des Stephansdomes malen und nicht die Fakten präsentieren, dass er in diesem Dom Homopaare segnet,
die in ständiger Todsünde leben und die gottgegebene Geschlechtsbeziehung zwischen Mannn und Frau in
Analverkehr pervertieren! Er wird auch nicht darlegen, dass er bei einer katholischen Messe das protestantische
Glaubensbekenntis betet und die Umsitzenden bei ausdrücklichem Hinweis, dass die Religionsunterschiede
belanglos sind, zur Interkommunion einladet und im, dem Dom benachbarten Diözesan-Museum Jesus als Homo-Orgiast
zeigt! Wo ist Ihre Stellungnahme zur, auf „gloria.tv“ dokumentierten und von mir verlinkten Interkommunion?
Die „Fristenlösung“ war hier das von Ihnen ausgesparte zentrale Thema des Papstbesuches in den Medien!
Auszug aus dem Beitrag des Dompfarrers „ Es war uns eine besonders große Ehre und Freude, Papst Benedikt
XVI. am 9. September 2007 bei uns im Stephansdom begrüßen zu dürfen. Zwei Päpste – Papst Pius VI.
und Papst Johannes Paul II. – haben vor ihm diese alten und ehrwürdigen Mauern von St. Stephan im Herzen
der Stadt Wien betreten. Seit Jahrhunderten ist der Dom geistiges und spirituelles Zentrum des Landes.
Zu den Hochfesten feiern wir hier mit dem Herrn Erzbischof feierlich das Pontifikalamt, Sonntag für Sonntag
die feierlich gestalteten Gottesdienste sowie die zahlreichen heiligen Messen an den Werktagen. Bei der
Begrüßung des Papstes erklärte Kardinal Schönborn: ‘… heute hat der Stephansdom keine Wände. In
ganz Österreich und in vielen Ländern der Welt können jetzt, dank der hervorragenden Arbeit von Rundfunk
und Fernsehen, viele Menschen mit Ihnen beten und Ihr Wort hören …“ Daß diese Kirche für die Menschen
dieses Landes ein besonderer Ort des Gebets und des gemeinsamen Feierns ist und sie daher Sorge für ihn
tragen, brachte der Herr Kardinal ebenfalls zum Ausdruck: ‘… der Dom wird von vielen Menschen geliebt.
Zahllose Spender erhalten ihn, der sozusagen immer eine Baustelle ist, Bild der Kirche, die sich stets
erneuert. Heiliger Vater, ich bitte Sie um ein besonderes Gebetsgedenken für die Wohltäter des Domes
…’ (…) Die Bedeutung des Sonntagsgottesdienstes hervorzuheben sowie die Heiligung des Sonntags in
unserer Gesellschaft … war der inhaltliche Leitgedanke für diesen Festgottesdienst.“ (S. 44 – 46 der
FS…
Wie kann ein solcher Mann wie Anton Faber eine solche Position im Bistum innehaben? Wenn diese Anschuldigungen
alle stimmen, wie kommt es dann dass da noch nicht aus Rom Forderungen laut wurden? Wer ist dieser Kerl
dass man ihn da gewähren lässt? Das ist doch unglaublich was hier geschieht.
Festschrift bleibt Festschrift und kann nicht alles leisten S. g. Herr Preßlmayer! Mir scheint, daß
Sie eine Festschrift nicht als das akzeptieren, was sie ist: ein Buch der Vielfalt persönlicher Beiträge,
um den Papstbesuch nachklingen zu lassen. Nicht jedes katholische Buch kann sämtliche Fragen des Glaubens
und entsprechenden katholischen Sittenlehre aufgreifen. Was Sie ansonsten in meine Stellungnahme hineininterpretieren,
entzieht sich des logischen Nachvollzugs. Der Verlag hat dem Herausgeberteam freie Hand gelassen, und
die Festschrift ist durch keinen einzigen Autor oder Beitrag „beeinträchtigt“. Sie wurde im L’OSSERVATORE
ROMANO (Wochenausgabe in deutscher Sprache www.vatican.va/…or/or_deu/or_deu.pdf) vom 5. September 2008
im Rahmen der Sonderbeilage „Zum Besuch von Papst Benedikt XVI. vor einem Jahr in Österreich. Mehr als
eine schöne Erinnerung“ angekündigt. Die Verkündigung des Glaubens ist Grundlage für die Vertiefung
des Verständnisses der mit dem menschlichen Naturgesetz und dem daraus folgenden Naturrecht übereinstimmenden
und diese gnadenhaft bestärkenden katholischen Morallehre. Die Herausgeberin schreibt im Vorwort: „Die
Autoren haben sich bemüht, die wesentlichen theologischen Aussagen des Papstes in Klarheit aufzuzeigen“
(S. 14) Es geht darum, „daß die schöpferische Kraft einer alternativen Kultur des Lebens, der Liebe,
der Wahrheit und des Glaubens inmitten einer Atmosphäre des Materialismus, des Nihilismus und der Orientierungslosigkeit
neue Anziehungskraft gewinnt, wenn auch ohne medialen Applaus.“ (P. Johannes Lechner csj auf Seite 87
der FS)
„freundliche Verabschiedung“? „Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie
unterhalb berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen.“ Ihrer Stellungnahme
ist zu entnehmen, dass der Verlag Stocker bei Kenntnis der von mir beschriebenen blasphemischen und sakrilegischen
Aktivitäten von Dompfarrer Faber, diesen nicht als Mitautor dieser Festschrift akzeptiert hätte. Jetzt
ist aber dieser Verrat an der Heiligen Römisch- Katholischen Kirche bekannt und dokumentiert! Die Festschrift
ist somit durch einen Autor, den der Verlag nach Ihrer Aussage bei Kenntnis dessen wahrer Gesinnung nicht
als Mitautor eingeladen hätte, in seinem Wert stark beeinträchtigt! Meine Frage war, ob in dieser Schrift
ein zentrales Thema des Papst-Besuches, sein Appell, die ungeborenen Kinder zu schützen, an prominenter
Stelle berücksichtigt wurde. Dies ist offenbar nicht der Fall. Im Gegenteil, dieses wichtigste Thema,
von dem die Zukunft des „christlichen Europa“ abhängt, wurde gänzlich vernachlässigt! Dass Sie den
Lebensschutz sehr wichtig nehmen, ehrt Sie. Das ist aber keine Entschuldigung dafür, dass die Festschrift
diese Thema vernachlässigt. Wenn Sie vorbringen, dass Ihre Einstellung zum Lebensschutz bekannt ist,
dann ist zu fragen: wem? Mir war sie nicht bekannt und ich bin eine Insider der Szene. Offenbar spielt
der Lebensschutz bei der Klientel, die Sie mit dieser Festschrift bedienen wollen, eine untergeordnete
Rolle! Diese „Hirten“ wollen bequem aussterben!
Festschrift ist durch und durch katholisch Das Buch wohl, der Verlag nicht. Und die Festschrift für Exc.
Krenn erschien sogar im eindeutig rechtsextremen Ares-Verlag – einer Unter-Edition des Leopold-Stocker-Verlags.
Festschrift ist durch und durch katholisch S. g. Herr Preßlmayer! Offenbar haben Sie die bei www.ratzinger-papst-benedikt-stiftung.de/buecher.html
unter den Publikationen der jungen Theologen …apst-benedikt-stiftung.de/buecher.html geführte Festschrift
bisher weder gelesen noch angelesen noch durchgeblättert. Wenn Sie es getan hätten, dann wüßten Sie,
daß Ihre Anwürfe an die falsche Adresse gerichtet sind. Meine Haltung zum kompromißlosen Lebensschutz
www.padre.at/leben.htm ist bekannt. Die Freude am katholischen Glauben und Leben kommt durch die Beiträge
der Papstfestschrift nach dem ersten Jahrestag seines Besuches in Österreich gut zum Ausdruck. Es beginnt
mit der geistlichen Widmung von Prälat Dr. Dr. Johannes Torello, es geht weiter mit dem erfrischenden
Geleitwort des St. Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng, es folgt ein theologsiches Vorwort des Wiener
Weihbischofs Mag. Dr. Franz Scharl, und dann lesen Sie die exklusive Übersetzung ins Deutsche eines originellen
Beitrages von Dr. Joaquín Navarro-Valls: „Der Stil Joseph Ratzingers“, so noch nirgendwo erschienen.
Der Beitrag des Wiener Dompfarrers und Domkapitulars Mag. Anton Faber mit dem Titel „Papst Benedikt XVI.
im Stephansdom“ fügt sich in diese Festschrift unter dem Motto des Papstbesuches MIT MARIA – AUF CHRISTUS
SCHAUEN sehr schön ein. Wäre in seinem Beitrag nur ein Anhauch dessen erkennbar gewesen, was Sie unterhalb
berichten, hätten die Herausgeber eine freundliche Verabschiedung vorgenommen. Jeder einzelne Beitrag
ist für sich und im Gesamt dieser Festschrift stephanscom.at/artikel/a15403/ wertvoll und ein Glaubenszeugnis.
„Ein schönes Gesamtbild des Papstbesuches“ – Wo ist aber der substanzielle Appell des Papstes zum Lebensschutz!
Die Kritik an der, im angegebenen Link gut dokumentierten Segnung von Homo-Paaren im Stephansom ist ein
positives Zeichen zur Bewahrung des Glaubens, dem aber die Kirche und schon gar nicht Kardinal Schönborn
in der Öffentlichkeit gefolgt ist. Die dokumentierte Segnung von Homopaaren im Stephansdom ist jedoch
nur ein Mosaikstein im Bild des Sakrileg- und Blasphemie-süchtigen Glaubens-Verräters Anton Faber! Wo
ist die Stellungnahme des promovierten Kirchenrechtlers Dr. Pytlik zur Interkommunion, zu der er die Umsitzenden
drängte? www.gloria.tv/?search=Western… „Zur Kommunion sind alle getauften Christen eingeladen, die
im Herzen den Wunsch zum Empfang der Kommunion spüren und die bleibende Gegenwart des Herrn in der Gestalt
der Eucharistie bekennen.“ (Mess-Text) „Halten wir einen Moment der Stille, bevor wir dann in großer
ökumenischer Offenheit unseren gemeinsamen christlichen Gauben bekennen mit dem Glaubensbekenntnis, das
wir ganz bewusst nicht konfessionell eingrenzen wollen, sondern im Glauben an die christliche Kirche dann
bekennen dürfen.“ Ich glaube an … die heilige christliche Kirche …“ Das Dementi der Dompfarrers wurde
umgehend von „gloria.tv“ als substanzlos zurückgewiesen: www.gloria.tv/?search=Anton+F… Wer sich mit
Faber präsentiert muss auch zu dessen Blasphemien und Sakrilegien Stellung nehmen, da sonst eine Identifizierung
angenommen werden muss!
Weitere Zurückweisungen: katholische Beiträge in der Vielfalt des kirchlichen Lebens in Österreich
Noch zum Eintrag des Freinsberg www.kreuz.net/reader.1666.html: im gesamten Buch ist nicht nur kein rechtsextremes
Gedankengut enthalten, sondern weisen Beiträge ebensolches Gedankengut entschieden ab, nicht zuletzt
mein eigener Beitrag zum liturgietheologischen Versöhnungskurs des Heiligen Vaters unter besonderer Berücksichtigung
der Karfreitagsfürbittenentscheidung. Wenn der Verlag wirklich (nur) rechtsextremes Gedankengut fördern
würde, hätte er diese Festschrift www.kath.net/detail.php?id=20451 letztlich entschieden ablehnen müssen.
Daher nochmals ein Lob für den Verlag www.stocker-verlag.com/…st-Benedikt-XVI.html, daß er eine klare
katholische und menschenfreundliche Festschrift betreute. Zum Eintrag des Josef Preßlmayer www.kreuz.net/reader.2929.html:
es ging in der Festschrift nicht nur um die Autoren, welche die Vielfalt der Kirche in Österreich widerspiegeln,
sondern vor allem um möglichst viele Sachbeiträge, welche zusammen ein schönes Gesamtbild des Papstbesuches
in Österreich ergeben. Für die Herausgeberin war es daher selbstverständlich, auch den beim Papstbesuch
amtierenden Dompfarrer schreiben zu lassen. Werbung für irgendwelche von der kirchlichen Lehre her nicht
tolerable Haltungen oder Handlungen ist selbstverständlich auf keiner Seite des Buches erfolgt. Meine
Haltung zu den Valentinssegnungen ist hier im Blogbuch nachweislich dokumentiert. www.internetpfarre.de/…UM-VALENTINSTAG.html
Zum Eintrag des Megapixel www.kreuz.net/reader.5709.html: Ihre bisherigen Einträge zeigen auf, welches
Ziel der Verhetzung Sie verfolgen. Ausflüchte helfen Ihnen da nicht weiter. Ihr letzter Eintrag ist somit
voll und ganz zurückgewiesen. Den gelöschten Werbeeintrag hatten wir gesehen.
@Megapixel Dr. Pytlik musste sich mit einer der hinteren Reihen in der Audienzhalle begnügen. Das sagt
doch wohl alles. Naja, das besagt eigentlich ganz nüchtern betrachtet nur, dass er den kürztesten Weg
zur Tür hatte, was meines Erachtens völlig unverdächtig und wenig aussagekräftig ist.
Es reicht, Herr Dr. Pytlik! Megapixel hat weder mit St. Pölten noch mit irgendwelchen Priesterausbildern
etwas am Hut und verbittet sich derartige Unterstellungen! Auch hat er keinen mysteriös verschwundenen
Werbeeintrag für irgendein Buch veröffentlicht. Dr. Pytlik macht es sich zu leicht, wenn er seine Kritiker
in die Schmuddelecke zu stellen versucht. [zensuriert].
Der Blaspemie- und Sakrileg-Süchtige Dompfarrer Anton Faber ist Mitautor! Anton Faber ist mitverantwortlich
dass: 1.) Jesus im Diözesanmuseum Wien als Homo-Orgiast dargestellt wird, 2.)trotz Protesten der Hersteller
dieser Blasphemie, Alfred Hrdlicka, dann noch belohnt wird, indem er den Auftrag erhält, eine Statue
der seligen Schwester Restituta Kafka anzufertigen, bei einer „Western-Messe“ Sakrilegien begeht, indem
er 3.) das protestantische Glaubensbekenntnis spricht und 4.) Interkommunion praktiziert, 5.) Homo-Segnungen
im Dom durchführt, 6.) in solchen Lokalen verkehrt, 7.) Schlacht-Präsentationen mit erläutenden Worten
des unsäglichen Gotteslästerers Nitsch ankündigt, all dies mit Billigung des Blasphemie- und Abtreibungs-Kardinals
Schönborn! Die Herausgeber dieser „Festschrift“ dürften all diese blasphemischen und sakrilegischen
Aktivitäten des Dom-Pfarrers billigen, womit der Wert dieses Erzeugnisses sehr zweifelhaft ist. Nur eine
klare Distanzierung der Herausgeber von einem als doppelgesichtiger Zelebrant einer katholischen Messe
mit protestantischem Glaubensbekenntnis auftretenden, die Interkommunion pflegenden Zwitter-Geistlichen,
kann die Herausgeber- und Autorenschaft von dem Verdacht befreien, solche Greuel am katholischen Glauben
zu befürworten! Wer die Liturgie der Hl. Römisch-Katholischen Kirche verrät, indem er den katholischen
Glauben verleugnet und statt „Ich glaube an die Heilige Katholische Kirche“ betet: „Ich glaube an die
heilige christliche Kirche“ und die Interkommunion praktiziert, ist zu exkommunizieren!
Sacharbeit war von Seiten des Verlags vorbildhaft Der Verlag hat die Idee Frau Mihligs in hervorragender
Weise unterstützt und die Hinweise des Herausgeberteams perfekt eingebaut. Als ich gebeten wurde, die
Mitherausgeberschaft zu übernehmen, war diese Entscheidung schon längst gefallen.
Nur die Fakten zählen: Geschenk für den Papst Herr Megapixel www.kreuz.net/reader.5709.html hat offenbar
ein persönliches Problem, bei dem wir ihm derzeit nicht helfen können. Interessanterweise ist ein von
ihm ursprünglich geposteter Werbeeintrag in der Leserzeitung für ein Büchlein des ehemaligen St. Pöltner
Subregens einfach verschwunden. Wer mitdenken kann, weiß also Bescheid. Nun aber wieder zu den Fakten:
1. In der Generalaudienz (nicht: -ausienz), die zudem bei strahlendem Sonnenschein am 15. Oktober 2008
auf dem Petersplatz (nicht: in der Audienzhalle) stattfand, waren für beide Herausgeber und für alle
angemeldeten weiteren Autoren Sitzplätze reserviert, sodaß die Übergabe der Festschrift gemeinschaftlich
vorgesehen war. Leider zerbrach am Audienztag ein Wohnungsschlüssel der Herausgeberin, sodaß die gesamte
Autorengruppe geduldig ihre verspätete Ankunft erwarten mußte. Aus diesem Grunde konnte dann nur noch
Frau Mihlig – allerdings im ausdrücklichen Konsens mit dem Herausgeber und mit den anwesenden Autoren,
alle verbunden in großer Mitfreude – dem Heiligen Vater das Buch überreichen, und weil wir schon dabei
sind, hier ein paar Bestell- und Linkhinweise: 2. a) beim Stockerverlag selbst www.buecherquelle.at/…s-schauen::1692.html;
b) Vorankündigung in meinem Blogbuch www.internetpfarre.de/…APSTBESUCH-2007.html; c) Artikel bei ZENIT
www.zenit.org/article-16123?l=german d) Besprechung von H. H. Domherr Christoph Casetti www.kath.net/detail.php?id=21697;
e) Amazon-Hinweis von H. H. Prof. Dr. Josef Spindelböck www.amazon.de/…dp_top_cm_cr_acr_txt?_encoding=UTF8…;
f) ISBN-10: 3702012079 g) ISBN-13: 978-3702012076 Im Anschluß an die Generalaudienz gab es für die Autorengruppe
noch einen Empfang bei der Botschaft Österreichs beim Heiligen Stuhl…
#14 Kunstmaler † 13:54:04 | Samstag, 17. Januar 2009
Megapixel wie lächerlich wollen Sie sich hier noch machen? Das merkt ja jetzt schon jeder, was Sie vorhaben.
Finden Sie, dass das noch erwachsen ist? Sie können diesen Priester nicht leiden – na, dann schreiben
sie ihm doch ein Mail und gut is.
Im Abseits Frau Mihlig allein hat dem Papst bei einer Generalausienz das Buch überreichen dürfen. Dr.
Pytlik musste sich mit einer der hinteren Reihen in der Audienzhalle begnügen. Das sagt doch wohl alles.
Nur die Fakten zählen Herrn Megapixel www.kreuz.net/reader.5709.html, der sich offenbar auf Anti-Pytlik-Hetze
spezialisieren möchte und von seinen Informationsquellen her jeweils falsch liegt, kann gerne weitergeholfen
werden: 1. Die Idee zur Festschrift kam von Frau Mag. Mag. Mihlig, die das Buch zu keinem Zeitpunkt alleine
herausgeben wollte. Nachdem schon zu Beginn mögliche Mitherausgeber aufgrund des hohen Arbeitsaufwandes
ausfielen, wurden weitere Autoren um eine Mitherausgeberschaft gebeten. Die Korrektur- und Feinarbeit
an den eingegebenen Texten wurde wieder unterschätzt. Ich selbst arbeitete schon seit Monaten mit und
schlug auch eine gewisse Systematik für die ganz unterschiedlichen wertvollen Texte vor. Schließlich
bat Mihlig mich, als Mitherausgeber zum endgültigen Gelingen der Festschrift beizutragen. Dies war vom
Leistungsprinzip her richtig, doch hatte ich es vor dieser ihrer Notlage immer abgelehnt. 2. Nicht erst
drei Tage vor dem Druck, sondern wesentlich früher wurden die Autoren über das neue Herausgeberteam
informiert, so wie alle Veränderungen von den Herausgebern immer ausführlich an alle weitergegeben wurden.
Es war daher ein transparenter Vorgang, und lediglich ein mit der ehemaligen St. Pöltner Seminarvorstehung
in engerem Kontakt stehender Autor meinte, zunächst protestieren zu müssen. Nachdem Autor Prof. Spindelböck
diesen beruhigen konnte, wurde nur noch eine anonyme Hetzmail an Mihlig gesendet, die den Stil von Herrn
Megapixel www.kreuz.net/reader.5709.html trug und deren Urheberschaft wir kennen. Es gab also keinen Aufschrei.
Haaaabärmaaas! OOOOOh! – der Name „Habermas“ findet bei ketz.net Verwendung. Wird sich das Niveau
hier auf die Gespräche zwischen profilierten Linksintellektuellen und Wertkonservativen hier erheben
…? Ich wage es nicht zu hoffen … SignSal
Griff in die Mottenkiste Bereits am 2. Oktober 2008 fand eine Buchpräsentation des Stocker-Verlages statt,
die einem Buch mit kirchlichem Inhalt gewidmet war. Wow. Die Redaktion berichtet aber wirklich sehr zeitnah