10:35:59 | Montag, 26. Januar 2009
Weil sie auf den gleichen verrotteten Fundamenten stehen, sind Grüne, Linke, Sozialisten und Nationalsozialisten in einer Sache untrennlich miteinander verbunden – im Haß gegen die Kirche.

Was die Ideologien eint: Der Haß auf die Kirche.
(kreuz.net) Warum ist die „Bewegung“ antichristlich geprägt – fragte Leser ‘derStahlhelm’ – der sich
als Christ bezeichnet – Ende Dezember auf dem rechtsradikalen Forum ‘ thiazi.net’.
Mit „Bewegung“ meint
Leser ‘derStahlhelm’ Rechtsnostalgiker, die den historischen Nationalsozialismus auferstehen lassen wollen.
Leser ‘derStahlhelm’ möchte den Neo-Nationalsozialisten die Religion schmackhaft machen.
Ob Jesus ein
Jude gewesen, das Christentum eine jüdische Sekte sei oder ob es Gott gebe: „Das interessiert doch niemanden!“ –
erklärt er.
Ihm ist die gesellschaftliche Bedeutung der Kirche und das Konservative des Christentums
ein Anliegen: „Es geht um Werte und Moral.“
Weil sie religiös sindDer gegenwärtige Untergang Europas
sei eine direkte Folge des Verfalls des Christentums. Die Moslems seien stark und auf dem Vormarsch: „Weil
sie religiös sind!“
Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) habe in fast jeder Rede von Gott oder Martin
Luther und von den christlichen Werten gesprochen: „Es ist falsch, daß Hitler antichristlich war, das
stimmt nicht“- erklärt ‘derStahlhelm’.
Dem Führer sei das Christentum sehr wichtig gewesen: „Hitler
war einer der größten Anhänger Martin Luthers das kann euch sogar jeder Geschichtsexperte oder Professor
bestätigen.“
Jetzt seien die Kirchen leer: „Niemand würde euch als Nationalisten rausschmeißen!“
Ganz im Gegenteil: Die Pfarrer wären froh, junge Leute zu sehen – „egal welcher Politik sie angehören.“
Das Fazit von ‘derStahlhelm’: „Wenn ihr wirkliche Deutsche Nationalisten seid, wenn ihr wirkliche Nationalsozialisten
seid, dann könnt ihr nicht gegen das Christentum sein“.
Die Neo-Nationalsozialisten würden einen Fehler
machen, wenn sie die „heutigen Pfaffen“ mit dem Christentum oder der Bibel auf eine Stufe stellten: „Diese
Pseudopriester heutzutage haben genau soviel mit dem Christentum zu tun, wie Stalin mit Nächstenliebe.“
Total belanglos„Heil euch, Kameraden/innen“ – antwortet Leser ‘Thor Hammer’ (16) und erklärt, daß
das Thema für ihn „total belanglos“ sei.
Seine Weltanschauung basiere auf Naturgesetzen: „Der christliche
Glaube setzt diese Gesetze außer Kraft.“
Leser ‘Einheriar’ sekundiert: „Die Gegensätze zwischen der
Ideologie des Nationalsozialismus und der zweitausend Jahre alten christlichen Religion waren von Anfang
an unüberbrückbar.“
Die katholische Kirche habe den Nationalsozialismus bis zum Jahr 1933 „völlig“
abgelehnt: „Nationalsozialisten wurden nicht zu den Sakramenten zugelassen und nicht kirchlich beerdigt.“
Leser ‘Baltrum’ (25) weist darauf hin, daß der „germanische Glaube“ für das Deutsche Volk ursprünglich
sei. Die Christianisierung habe die europäischen Völker immer wieder in Brüderkriege gezwungen.
„Richtig“ –
antwortet Leser ‘Frankonia’: 1500 Jahre Mord, Folter, Lüge und Heuchelei hätten Deutschland ausgebeutet.
„Daß unser Volk und die gesamte Welt sich endlich von diesen christlich-jüdischen widernatürlichen
und entarteten Lehren frei macht, ist sehr erfreulich.“
Auf jüdischem Mist gewachsenLeser ‘Kári’
(19) kann sich „nicht mit etwas identifizieren, was die Menschen viele hundert Jahre lang künstlich dumm
gehalten und teilweise verbrannt hat, nur um ihre Macht zu sichern.“
Noch kürzer faßt sich Leser ‘vorndran’,
der sich als Heide und entschieden antichristliche bezeichnet: „In aller Kürze: Weil das gesamte Christentum
auf jüdischem Mist gewachsen ist.“
„Das Resultat des Christentums ist Volks,- Kultur- und Rassenmarxismus“ –
ergänzt Leser ‘Heeresgruppe’: Durch die Christianisierung seien die Germanen als Krieger untergegangen.
Naturwissenschaftlich gibt sich auch Leser ‘Lex Heinze’. Der Nationalsozialismus sei die einzige Weltanschauung,
deren Richtigkeit wissenschaftlich erwiesen sei:
Ganz wissenschaftlich„Alles was mit dem Naturgesetz
nicht im Einklang steht – wie es beim Christentum der Fall ist – ist eben falsch.“ Dementsprechend müsse
es auch behandelt werden.
Eine schnelle Lösung findet auch Leser ‘Surtalogi’ (29): „Das Christentum
wurde nicht als Religion für Menschen und als ihre seelische Stütze geboren, sondern als verkappter
Machtapparat“:
Es sei weder deutschen noch europäischen Ursprungs: „Daher kann man diese Seuche dahin
packen, wo sie entstanden ist“.
Dagegen glaubt Leser ‘BlinkBlink’, daß der Neo-Nationalsozialismus „gemeinsam
mit der christlichen Religion kämpfen müßte.“
‘BlinkBlink’s’ Gründe sind praktischer Natur: „Der
Nationalsozialismus wird wohl kaum in einem nennenswerten Zeitraum das Heidentum als Ersatz an dessen
Stelle etablieren können.“
Schwäche und MachtgeilheitLeser ‘Des Blutes Banner’ ist nicht einverstanden:
„Man kann sich nicht auf das Beten verlassen und auf ein Wunder.“
Und: „Was die Christen vorbeten, ist
auch eine Form von Schwäche und hat natürlich mit Machtgeilheit zu tun“.
Leser ‘Steckschuß’ (50) steht
fest zum Heidentum: „Mein »Gott« ist die Natur“. Er glaubt nicht, daß Hitler die Kirche als festen
Bestandteil der künftigen Deutschen Kultur gesehen hat.
Für Leser ‘Alpen-Germane’ ist das Christentum
mit seiner jüdischen Geschichten eine Gehirnwäsche: „Dieses Christentum hat dem Volk unser Germanisch-Heidnisches
ausgetrieben mittels – brutaler – Christianisierung.“
„ Die katholische Kirche sollte gereinigt werden
von freimaurerischen und jüdischen Einflüssen“ – schlägt Leser ‘Ultimathul’ vor. Er findet es „grauenhaft,
wie hier manche Nationale über das Christentum herziehen.“
Jesus wird von den Juden mehr gehaßt als
HitlerDas erinnert Leser ‘Ultimathul’ an die grauenvolle antichristliche Diktion des Bolschewismus:
„Jesus wird von den Juden wohl mehr gehaßt als Hitler.“
Wer gegen das wahre Christentum – ohne Altes
Testament – kämpfe, ist für ‘Ultimathul’ ein Vernichter Europas und Sympathisant der Zionisten und Kommunisten.
Leser ‘Reinhard’ (25) läßt sich nicht überzeugen: „Nationalkonservative, die christlich geprägt sind
werden früher oder später untergehen, da sie dem Feind nur Nächstenliebe entgegensetzen können.“
Eine Besinnung auf eine „Wüstenreligion“ wäre ein Rückschritt mit fatalen Folgen – glaubt er.
Dann
meldet sich der – eher antimoslemisch als nationalsozialistisch ausgerichtete – Leser ‘Riese’, der sich
als „römisch-katholisch“ ausgibt.
Er weist darauf hin, daß die Nationalsozialisten mit dem „Feind“
schon teilweise unter einer Decke steckten. So hätten moslemische Führer Hitler bei der Judenvernichtung
unterstützt.
Spirituelles AidsLeser ‘Thzamus’ erklärt, daß „die Bewegung“ aus „notwendigen Gründen
antichristlich, oftmals atheistisch ausgerichtet“ sei. Er verweist auf den Kirchenhasser Karlheinz Deschner.
Dann zitiert Leser ‘Lex Heinze’ aus dem Pamphlet ‘Nationalsozialismus – eine biologische Weltanschauung’:
„ Das Christentum ist eine Art spirituelles AIDS, das unsere natürliche Immunität gegenüber unbiologischem
Denken zerstört hat. Es ist eine verunreinigende Geisteskrankheit und muß mit allen Mitteln bekämpft
werden.“
Auch Leser ‘Maikowski’ ist scharf antikirchlich: Im Zweiten Weltkrieg hätten die deutschen
Kirchen ständig nur gemeckert und aktiven Widerstand betrieben: „Was mußte sich der Führer über die
Kirchen ärgern!“
Dann meldet sich Leser ‘Zawa’ (22), der sich zu einem „entjudeten Christentum“ bekennt.
Die Dekadenz gehe mit dem Atheismus einher: „Das Christentum steht für den Erhalt von Traditionen und
Werten.“
Heil dem entjudeten ChristentumDie Ablehnung alles Göttlichen und Hohen entstamme dem „jüdischen
Dunstkreis“.
Wie jeder wisse, sei der Kommunismus dem Nationalsozialismus in vielen Punkten entgegengesetzt:
„Einer davon ist die tiefe Religiösität und der feste Gottesglauben.“
Dann bekennt er: „In diesem Sinne:
Heil dem Königtum Christi, dem Retter und Erlöser.“
Und fügt hinzu: „Die Wurzeln des Christentums
liegen nicht in der Wüste, der Keimstätte des Übels (Judentum), sondern in unseren urarischen Gefilden –
namentlich Atlantis.“
Leser ‘Ultimathul’ sekundiert: „In der Tat, Jesus Christus sollte zum König von
Deutschland werden“.
Schon im „geheimen Marconiter-Evangelium“ sage Jesus den Germanen, daß ihnen das
Reich Gottes gehöre.
Niederer KirchenhaßLeser ‘vorndran’ weiß in diesem Zusammenhang einen Witz:
„Was ist der Unterschied zwischen einem evangelischen und einem katholischen Pfarrer? Die Windeln des
evangelischen Pfarrers hängen im eigenen Garten. Die des katholischen Pfarrers im ganzen Dorf.“
Das
sieht Leser ‘Des Blutes Banner’ auch so: Die christliche Kirche biedere sich mit ihrer Sexualmoral nur
der Masse an, „um den letzten Verklemmten für sich zu bekehren.“
Das Schlimmste seien die katholischen
Pfarrer: „Es sind so viele Fälle von Mißhandlungen und Kinderpornographie bekannt.“
„ Erst wenn die
Wahnvorstellung irgendeines Gottes überwunden wird, kann das Leben auch wieder seinen wirklichen Weg
finden“ – meint Leser ‘LegionWest’.
Leser ‘Ultramarin’ kämpft für die sogenannte Aufklärung: „Ultimathules
Ansichten unterscheiden sich nur marginal von jenen eines fundamentalistischen Moslems aus dem tiefsten
Anatolien: Für beide hat das Zeitalter der Aufklärung augenscheinlich nie stattgefunden!“
Nach seinen
Angaben darf jeder auf seine Façon selig werden.
Seine eigene Religion bezeichnet er mit „sexsexsex“.
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