Gottlose
Die letzte Religion
Weil sie auf den gleichen verrotteten Fundamenten stehen, sind Grüne, Linke, Sozialisten und Nationalsozialisten in einer Sache untrennlich miteinander verbunden – im Haß gegen die Kirche.
Was die Ideologien eint: Der Haß auf die Kirche.
Was die Ideologien eint: Der Haß auf die Kirche.
(kreuz.net) Warum ist die „Bewegung“ antichristlich geprägt – fragte Leser ‘derStahlhelm’ – der sich als Christ bezeichnet – Ende Dezember auf dem rechtsradikalen Forum ‘ thiazi.net’.

Mit „Bewegung“ meint Leser ‘derStahlhelm’ Rechtsnostalgiker, die den historischen Nationalsozialismus auferstehen lassen wollen.

Leser ‘derStahlhelm’ möchte den Neo-Nationalsozialisten die Religion schmackhaft machen.

Ob Jesus ein Jude gewesen, das Christentum eine jüdische Sekte sei oder ob es Gott gebe: „Das interessiert doch niemanden!“ – erklärt er.

Ihm ist die gesellschaftliche Bedeutung der Kirche und das Konservative des Christentums ein Anliegen: „Es geht um Werte und Moral.“

Weil sie religiös sind

Der gegenwärtige Untergang Europas sei eine direkte Folge des Verfalls des Christentums. Die Moslems seien stark und auf dem Vormarsch: „Weil sie religiös sind!“

Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) habe in fast jeder Rede von Gott oder Martin Luther und von den christlichen Werten gesprochen: „Es ist falsch, daß Hitler antichristlich war, das stimmt nicht“- erklärt ‘derStahlhelm’.

Dem Führer sei das Christentum sehr wichtig gewesen: „Hitler war einer der größten Anhänger Martin Luthers das kann euch sogar jeder Geschichtsexperte oder Professor bestätigen.“

Jetzt seien die Kirchen leer: „Niemand würde euch als Nationalisten rausschmeißen!“

Ganz im Gegenteil: Die Pfarrer wären froh, junge Leute zu sehen – „egal welcher Politik sie angehören.“

Das Fazit von ‘derStahlhelm’: „Wenn ihr wirkliche Deutsche Nationalisten seid, wenn ihr wirkliche Nationalsozialisten seid, dann könnt ihr nicht gegen das Christentum sein“.

Die Neo-Nationalsozialisten würden einen Fehler machen, wenn sie die „heutigen Pfaffen“ mit dem Christentum oder der Bibel auf eine Stufe stellten: „Diese Pseudopriester heutzutage haben genau soviel mit dem Christentum zu tun, wie Stalin mit Nächstenliebe.“

Total belanglos

„Heil euch, Kameraden/innen“ – antwortet Leser ‘Thor Hammer’ (16) und erklärt, daß das Thema für ihn „total belanglos“ sei.

Seine Weltanschauung basiere auf Naturgesetzen: „Der christliche Glaube setzt diese Gesetze außer Kraft.“

Leser ‘Einheriar’ sekundiert: „Die Gegensätze zwischen der Ideologie des Nationalsozialismus und der zweitausend Jahre alten christlichen Religion waren von Anfang an unüberbrückbar.“

Die katholische Kirche habe den Nationalsozialismus bis zum Jahr 1933 „völlig“ abgelehnt: „Nationalsozialisten wurden nicht zu den Sakramenten zugelassen und nicht kirchlich beerdigt.“

Leser ‘Baltrum’ (25) weist darauf hin, daß der „germanische Glaube“ für das Deutsche Volk ursprünglich sei. Die Christianisierung habe die europäischen Völker immer wieder in Brüderkriege gezwungen.

„Richtig“ – antwortet Leser ‘Frankonia’: 1500 Jahre Mord, Folter, Lüge und Heuchelei hätten Deutschland ausgebeutet.

„Daß unser Volk und die gesamte Welt sich endlich von diesen christlich-jüdischen widernatürlichen und entarteten Lehren frei macht, ist sehr erfreulich.“

Auf jüdischem Mist gewachsen

Leser ‘Kári’ (19) kann sich „nicht mit etwas identifizieren, was die Menschen viele hundert Jahre lang künstlich dumm gehalten und teilweise verbrannt hat, nur um ihre Macht zu sichern.“

Noch kürzer faßt sich Leser ‘vorndran’, der sich als Heide und entschieden antichristliche bezeichnet: „In aller Kürze: Weil das gesamte Christentum auf jüdischem Mist gewachsen ist.“

„Das Resultat des Christentums ist Volks,- Kultur- und Rassenmarxismus“ – ergänzt Leser ‘Heeresgruppe’: Durch die Christianisierung seien die Germanen als Krieger untergegangen.

Naturwissenschaftlich gibt sich auch Leser ‘Lex Heinze’. Der Nationalsozialismus sei die einzige Weltanschauung, deren Richtigkeit wissenschaftlich erwiesen sei:

Ganz wissenschaftlich

„Alles was mit dem Naturgesetz nicht im Einklang steht – wie es beim Christentum der Fall ist – ist eben falsch.“ Dementsprechend müsse es auch behandelt werden.

Eine schnelle Lösung findet auch Leser ‘Surtalogi’ (29): „Das Christentum wurde nicht als Religion für Menschen und als ihre seelische Stütze geboren, sondern als verkappter Machtapparat“:

Es sei weder deutschen noch europäischen Ursprungs: „Daher kann man diese Seuche dahin packen, wo sie entstanden ist“.

Dagegen glaubt Leser ‘BlinkBlink’, daß der Neo-Nationalsozialismus „gemeinsam mit der christlichen Religion kämpfen müßte.“

‘BlinkBlink’s’ Gründe sind praktischer Natur: „Der Nationalsozialismus wird wohl kaum in einem nennenswerten Zeitraum das Heidentum als Ersatz an dessen Stelle etablieren können.“

Schwäche und Machtgeilheit

Leser ‘Des Blutes Banner’ ist nicht einverstanden: „Man kann sich nicht auf das Beten verlassen und auf ein Wunder.“

Und: „Was die Christen vorbeten, ist auch eine Form von Schwäche und hat natürlich mit Machtgeilheit zu tun“.

Leser ‘Steckschuß’ (50) steht fest zum Heidentum: „Mein »Gott« ist die Natur“. Er glaubt nicht, daß Hitler die Kirche als festen Bestandteil der künftigen Deutschen Kultur gesehen hat.

Für Leser ‘Alpen-Germane’ ist das Christentum mit seiner jüdischen Geschichten eine Gehirnwäsche: „Dieses Christentum hat dem Volk unser Germanisch-Heidnisches ausgetrieben mittels – brutaler – Christianisierung.“

„ Die katholische Kirche sollte gereinigt werden von freimaurerischen und jüdischen Einflüssen“ – schlägt Leser ‘Ultimathul’ vor. Er findet es „grauenhaft, wie hier manche Nationale über das Christentum herziehen.“

Jesus wird von den Juden mehr gehaßt als Hitler

Das erinnert Leser ‘Ultimathul’ an die grauenvolle antichristliche Diktion des Bolschewismus: „Jesus wird von den Juden wohl mehr gehaßt als Hitler.“

Wer gegen das wahre Christentum – ohne Altes Testament – kämpfe, ist für ‘Ultimathul’ ein Vernichter Europas und Sympathisant der Zionisten und Kommunisten.

Leser ‘Reinhard’ (25) läßt sich nicht überzeugen: „Nationalkonservative, die christlich geprägt sind werden früher oder später untergehen, da sie dem Feind nur Nächstenliebe entgegensetzen können.“

Eine Besinnung auf eine „Wüstenreligion“ wäre ein Rückschritt mit fatalen Folgen – glaubt er.

Dann meldet sich der – eher antimoslemisch als nationalsozialistisch ausgerichtete – Leser ‘Riese’, der sich als „römisch-katholisch“ ausgibt.

Er weist darauf hin, daß die Nationalsozialisten mit dem „Feind“ schon teilweise unter einer Decke steckten. So hätten moslemische Führer Hitler bei der Judenvernichtung unterstützt.

Spirituelles Aids

Leser ‘Thzamus’ erklärt, daß „die Bewegung“ aus „notwendigen Gründen antichristlich, oftmals atheistisch ausgerichtet“ sei. Er verweist auf den Kirchenhasser Karlheinz Deschner.

Dann zitiert Leser ‘Lex Heinze’ aus dem Pamphlet ‘Nationalsozialismus – eine biologische Weltanschauung’:

„ Das Christentum ist eine Art spirituelles AIDS, das unsere natürliche Immunität gegenüber unbiologischem Denken zerstört hat. Es ist eine verunreinigende Geisteskrankheit und muß mit allen Mitteln bekämpft werden.“

Auch Leser ‘Maikowski’ ist scharf antikirchlich: Im Zweiten Weltkrieg hätten die deutschen Kirchen ständig nur gemeckert und aktiven Widerstand betrieben: „Was mußte sich der Führer über die Kirchen ärgern!“

Dann meldet sich Leser ‘Zawa’ (22), der sich zu einem „entjudeten Christentum“ bekennt. Die Dekadenz gehe mit dem Atheismus einher: „Das Christentum steht für den Erhalt von Traditionen und Werten.“

Heil dem entjudeten Christentum

Die Ablehnung alles Göttlichen und Hohen entstamme dem „jüdischen Dunstkreis“.

Wie jeder wisse, sei der Kommunismus dem Nationalsozialismus in vielen Punkten entgegengesetzt: „Einer davon ist die tiefe Religiösität und der feste Gottesglauben.“

Dann bekennt er: „In diesem Sinne: Heil dem Königtum Christi, dem Retter und Erlöser.“

Und fügt hinzu: „Die Wurzeln des Christentums liegen nicht in der Wüste, der Keimstätte des Übels (Judentum), sondern in unseren urarischen Gefilden – namentlich Atlantis.“

Leser ‘Ultimathul’ sekundiert: „In der Tat, Jesus Christus sollte zum König von Deutschland werden“.

Schon im „geheimen Marconiter-Evangelium“ sage Jesus den Germanen, daß ihnen das Reich Gottes gehöre.

Niederer Kirchenhaß

Leser ‘vorndran’ weiß in diesem Zusammenhang einen Witz: „Was ist der Unterschied zwischen einem evangelischen und einem katholischen Pfarrer? Die Windeln des evangelischen Pfarrers hängen im eigenen Garten. Die des katholischen Pfarrers im ganzen Dorf.“

Das sieht Leser ‘Des Blutes Banner’ auch so: Die christliche Kirche biedere sich mit ihrer Sexualmoral nur der Masse an, „um den letzten Verklemmten für sich zu bekehren.“

Das Schlimmste seien die katholischen Pfarrer: „Es sind so viele Fälle von Mißhandlungen und Kinderpornographie bekannt.“

„ Erst wenn die Wahnvorstellung irgendeines Gottes überwunden wird, kann das Leben auch wieder seinen wirklichen Weg finden“ – meint Leser ‘LegionWest’.

Leser ‘Ultramarin’ kämpft für die sogenannte Aufklärung: „Ultimathules Ansichten unterscheiden sich nur marginal von jenen eines fundamentalistischen Moslems aus dem tiefsten Anatolien: Für beide hat das Zeitalter der Aufklärung augenscheinlich nie stattgefunden!“

Nach seinen Angaben darf jeder auf seine Façon selig werden.

Seine eigene Religion bezeichnet er mit „sexsexsex“.
      
62 Lesermeinungen
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#64   Schalom   00:44:53 | Samstag, 28. Februar 2009
Für Giftgasflasche GRANDGAS: DER HERR GEBE DEM FÜHRER DIE EWIGE RUHE
und es war ein statt dem 1000jährigen Reich ein GROSSER TRÜMMERHAUFEN. So hat der VolksverFÜHRER Deutschland groß gemacht.
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#63   Grand Sol   00:34:39 | Samstag, 28. Februar 2009
Regierungserklärung Hitlers (Auszug)
„So wird es die nationale Regierung als ihre oberste und erste Aufgabe ansehen, die geistige und willensmäßige Einheit unseres Volkes wieder herzustellen. Sie wird die Fundamente wahren und verteidigen, auf denen die Kraft unserer Nation beruht. Sie wird das Christentum als Basis unserer gesamten Moral, die Familie als Keimzelle unseres Volks- und Staatskörpers in ihren festen Schutz nehmen.“
Und so war es auch! Wer was anderes behauptet, lügt halt oder sagt zumindest die Unwahrheit.
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#60   Dr. Lothar Ziegler   12:39:42 | Dienstag, 27. Januar 2009
@an alle Hasser – Hassgläubigen
Was hasst was, m.a.W. was heißt hassen. Wer/was hasst seinen Porsche, seine Küche, sein Bett, seine Stadt – eine Kirche, eine Trompete, ein Papier. Eine Person wird allein gehasst. Helmut Müller weil er mir meine liebe Gans gestohlen hat. Eva weil sie mir den faulen Apfel gereicht hat. Erwin wird doch nicht gehasst, weil er an den Teufel glaubt, sondern weil er ein Teufel ist. Um Gotteswillen wie soll ich denn einen Juden, einen Moslem, einen New Ager hassen können, wie ist das zu bewerkstelligen, wie wird das bewirkt, warum wirkt das nicht bei mir, sondern angeblich nur bei Kant, Hegel, Voltaire und Karle Marx. Woran ist der Hass mit bloßem Auge erkennbar.
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#59   Vegetarier   12:19:06 | Dienstag, 27. Januar 2009
Wo sind die Belege?
Liebe/r Reforeifer,
Sie werfen haltlose Behauptungen in den Raum. Voltaire war einer der wichtigsten Aufklärer überhaupt und setzte sich stets für die Meinungsfreiheit ein. („Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen.“) Ich kenne keine Schrift von ihm, in der er Juden diffarmiert. Kant und Hegel haben antisemitische Äußerungen abgelassen. Zumindest ersterer gilt aber mittlerweile als rehabilitiert und ist unter katholischen Apologeten unserer Zeit sehr beliebt (z.B. Lütz und Kissler). Marx war Sohn jüdischer Eltern und setzte sich vehement gegen eine verkürzte Kapitalismuskritik ein, wie sie die Nazis später praktizierten. Statt differenzierter Systemkritik wurde die Schuld am ausbeuterischen Wesen des Kapitalismus von den Nazis auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe und zwar die Juden geschoben.
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#58   Reformeifer2008   11:20:04 | Dienstag, 27. Januar 2009
Beispiele
Die Grundgedanken des bürgerlichen A-n-t-i-s-e-m-i-t-i-s-m-u-s- wurden von dem aufgeklärten Kirchenhasser Voltaire († 1778) zusammengetragen.
Der Kirchenh-a-s-s-e-r degradierte die Juden zu einer R-a-s-s-e- mit ausschließlich negativen Eigenschaften.
Der deutsche Aufklärungsphilosoph Immanuel Kant († 1804) begründete die systemische R-a-s-s-e-n-l-e-h-r-e-. Er untergliederte die Völker nach R-a-s-s-e-m-e-r-k-m-a-l-e-n – und ordnete die Juden direkt nach den N-e-g-e-r-n ein.
Der Weltgeistphilosoph Georg Friedrich Wilhelm Hegel († 1831) sprach mit großer Verachtung über die Krämerseelen der J-u-d-e-n-, deren „Verstand in einer Nußschale Platz“ hätte.
Sogar die liberal-jüdischen Kritiker Karl Marx († 1883) und Heinrich Heine († 1856) schürten mit ihren ätzenden Ergüssen über ihre Abstammungsgenossen die Stimmung gegen Juden.
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#57   Tolerant   11:11:29 | Dienstag, 27. Januar 2009
Da bezeichnet der „Reformgeifer“ Kritik als „Kirchenhass“
Das ist die dümmste Art der Auseinandersetzung mit sogenannten „linken“ Zeitungen. Gott sei Dank ist die
„Süddeutsche“ keine rechtsfaschistische Postille alter
Filzpantoffelveterannen.
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#56   Reformeifer2008   11:03:40 | Dienstag, 27. Januar 2009
Kirchenhass in linken Zeitungen
In Internetforen der links-liberalen Zeitungen wie SÜDDEUTSCHE www.sueddeutsche.de oder Frankfurter Rundschau www.fr-online.de ist es en vogue über die Kirche herzuziehen.
Christen beteiligt Euch mehr auch in diesen Internetforen!
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#55   Tolerant   09:51:40 | Dienstag, 27. Januar 2009
Das Engagement gegen die Judenfeindlichkeit,
gehört heute zu jedem wachen und freiheitslebenden Christen. Darum sagt den Antisemiten hier Euere Meinung.
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#54   Sohn der Witwe †   09:43:06 | Dienstag, 27. Januar 2009
@derLeser
„Es ist gut dass sich die Kiche nicht mehr weltlich instrumentalisieren lässt, …“
Und warum unterhält sie einen eigenen Staat?
Vielleicht um sich selbst, weltlich zu instrumentalisieren zu können.
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#53   Franz Kappes   09:11:37 | Dienstag, 27. Januar 2009
Paul VI.
Wie war das noch mit dem Papst, der in meinem Geburtsjahr sein Pontifikat ausüben durfte?
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#52   Sohn der Witwe †   23:20:48 | Montag, 26. Januar 2009
Sefirot, Zu: „Die christliche Kirche
Sie zählen etliche Punkte auf mit:
„-Wir hätte … nicht …“
All das gab es schon früher und das hat Moses von den ägyptischen Priestern übernommen und für die Juden modifiziert. Danach ist der Grieche Paulus gekommen, hat sich der neuen Lehre bemächtigt und sie in seinem Sinne installiert. Wer nicht konform ging wurde hinaus gemobbt.
Alle großen kirchlichen Feste sind fremden Ursprungs, indem der Mithraskult und viele andere sogenannte heidnische Feste umfunktioniert wurden.
Panta rhei – alles ist im Fluss und so wird es auch in Zukunft weitergehen.
Die christliche Ära ist im Niedergang, möglicherweise wird der Islam eine vorübergehende Vormachtstellung einnehmen, aber auch das wird nicht von Dauer sein.
Gott wird immer wieder von Neuem Geister erwecken, die auf die Menschen Einfluß nehmen.
So sagte z.B. Jesus an einer Stelle sinngemäß: noch könnt ihr es nicht verstehen, aber es werden zu gegebener Zeit Geister erweckt die dem Menschen weiterhelfen.
Sohn der Witwe
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#51   clarissa colonia   23:13:41 | Montag, 26. Januar 2009
Nun, werter Leser,
das „Experiment des weltlichen Humanismus“ endet entweder bei Erasmus’ Querela pacis, oder bei More’s Utopia; für Sie natürlich bei morus bassanus, Ihrem Artgenossen …oo-am-meer-bremerhaven.de/…g_basstoelpel_01.jpg.
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#50   derLeser   23:03:53 | Montag, 26. Januar 2009
@Sohn der Witwe
das Experiment der Ideologie des weltlichen Humanismus läuft in vollem Gange. Warten wir es ab wo es endet. Es ist gut dass sich die Kiche nicht mehr weltlich instrumentalisieren lässt damit man ihr posthum nicht mehr den schwarzen Peter zuschieben kann wenn es gescheitert ist ( wie früher geschehen)
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#49   clarissa colonia   22:52:07 | Montag, 26. Januar 2009
Mi fili,
der mit den „Achsenmächten“ war, glaube ich, ein anderer; ob der besser war als der von Ihnen gemeinte, will ich damit nicht entscheiden!
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#48   Sohn der Witwe †   22:49:30 | Montag, 26. Januar 2009
Verehrter Leser, zu „die Leute IM Zeitgeist“.
Auch Ihre Sicht der Dinge ist im Nebel gefangen, wenn Sie schreiben:
„Wahr ist dass jedes System das ohne Gott auskommt in der Scheissgasse mit Blut endet.“
Also hier kann ich Ihnen nur widersprechen, denn alle Glaubenskriege wurden im Namen Gottes geführt und 1648 nachdem der 30jährige Krieg weitgehend beendet war, verkündete z. B. die kath. Kirche, diesen Krieg haben wir verloren. Und während der mehrjährigen Friedensverhandlungen schrieb ein geistlicher Beobachter nach Rom: die Hölle muß leer sein, alle Teufel sind in Münster.
Auch die deutschen Soldaten sowie ihre Vernichtungswaffen, wurden mit dem Segen der Kirche in den Krieg gesandt. Also wo ist da der Unterschied?
Auch der Krieg den Dabbelju Bush geführt hat war ein Glaubenskrieg, denn er bezeichnete seine Sichtweise als die Gute und kämpfte nach eigenen Angaben, gegen die Achse des Bösen!
Zu Ihrer Vermutung:
„Die neuen Gulags werden wohl im namen der Humanität und der Toleranz errichtet werden.“, möchte ich hinzufügen, wenn dem so sein sollte, wird das nur eine Schutzbehauptung der Religionsführer sein, da für diese Humanität nur bedingt und Toleranz gar nicht denkbar ist.
Das kann man besonders hier bei kreuz.net beobachten, wo ständig gegen das 2. Vatikanum gewettert wird.
Sohn der Witwe
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#47   derLeser   21:58:19 | Montag, 26. Januar 2009
die Leute IM Zeitgeist
glauben immer das aktuelle sie umgebende System ist gut. Die Scheusslichkeiten erkennen immer nur sehr Wenige, die dann von den Dummen die stets in der Mehrheit sind verfolgt werden.
Diktatur und Liberalismus sind wie Sozialismus und Kapitalismus nur 2 Seiten EINER Medaille. Die Diktatur verfolgt die Andersdenkenden mit der Begründung der Ablehnung der eigenen Heilsideologie, der Liberalismus verfolgt die die nicht Liberal /Tolerant sind dh auch nicht der eignen Heilsideologie angehören.
Wahr ist dass jedes System das ohne Gott auskommt in der Scheissgasse mit Blut endet.
Gleich ist allen auch das Versprechen eines irdischen Paradieses im Diesseits.
Die neuen Gulags werden wohl im namen der Humanität und der Toleranz errichtet werden.
Der liberale Humanist richtet dort die Befürworter der Todesstrafe mit der Todesstrafe hin damit es keine Befürworter der Todesstrafe mehr gibt
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#46   Franz Wiesinger   20:48:40 | Montag, 26. Januar 2009
Wo ist der Unterschied?
Die Kommunisten (Marxisten) hatten den GULAG,
die Nationalen Sozialisten hatten die KZ,
die Internationalen Sozialisten haben die Abtreibungskliniken und Euthanasiehospiz.
Und die „Nützlichen Idioten“ schauen zu.
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#45   franco.felice   19:04:10 | Montag, 26. Januar 2009
@Tolerant & Toleranz:
Ein humaner Katholik schützt das Leben vor Abtreibung, Krieg, Ausbeutung, Hunger. o^/
So geht es nicht. Nach Ihrer Argumentation müsste man sogar für Raubmord Verständnis aufbringen: „Der ist doch selber Schuld! Hätte er sein Geld rausgerückt, hätte er ihn nicht umbringen müssen.“
Auch wenn Ihr Name Programm scheint: Toleranz wird so lange geübt, bis die Toleranz Nutzenden sie durch Intoleranz ersetzt haben. (s. u. a. § 130)
Einen Vorgeschmack von Toleranz hat Andrea Santoro – der nach der Messe in seiner Kirche noch einmal betete – zu spüren bekommen. Doch weiter:
Auf defendor ist dies Schuld eben nicht abzuwälzen:
„Hätte man der „Mutter“ Geld gegeben, hätte sie nicht abtreiben (ihr Kind nicht umbringen lassen) müssen“!
So denn doch nicht!
Das Argument mag bei Grünen, bei denen fast alles toleranzfähig ist – außer deren Mütter verlangten ein Gesetz zur Spätabtreibung, weil sie es diskriminierend fänden, dass ihnen diese Möglichkeit vorenthalten wurde- en vogue sein; bei jenen jedoch, die Menschenordnung nicht wie Fressen und Gefressenwerden handhaben, ist es das nicht.
Dem aus Grün erwachsenen, nicht mehr zu stoppenden Selbstläufer, den uns das Wählerheischen durch Nationalhymnenmüde und ähnlichen unserer Nation bescherte, ist nur noch mentaler Widerstand entgegenzusetzen. Mehr ist uns verbal schon nicht mehr gestattet. Soviel zu Tolerant & Toleranz!
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#44   Tiqvah   17:19:28 | Montag, 26. Januar 2009
Tolerant: Hier kann man G“TT sicher nicht finden…
@Tolerant:
„WIR sind in einer guten jüdischen Tradition
Mich interessiert Jeschua, der wirkliche Jesus, und nicht die Jesuse aus den frommen Köpfen.“
Wenn Sie wirklich das haben wollen, dann gehen Sie auf : www.israel-shalom.net Dort finden sie ein Buch mit d Titel: „Hier ist IMMANUEL“ … und wenn sie es lesen, werden Sie sehen woran d Unterschied ist… bzw. um wem es geht…
Tiqvah Bat Shalom
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#43   Sefirot   16:20:39 | Montag, 26. Januar 2009
Tolerant: Gegen Weihrauch
habe ich auch keine Einwände. Ich verbrenne ihn auch gern in meiner Wohnung.
Dazu habe ich mir ein kleines Sortiment angelegt.
Weihrauch bekommt mir besser als diese Räucherstäbchen.
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#42   Beatus Theophilus_89   16:04:56 | Montag, 26. Januar 2009
@ Heinz Josef: Warum bist du so aufgedreht?
Zu viel Kaffee gesoffen?
Deine Hand möge verdrorren, dass du diesen Satz hier eingabst. Dein Computer möge zu einem unförmigen Haufen verschrumpeln, dass du ihn dazu verwendest falsche Thesen zu verbreiten!
Auf jeden Fall hier ein Aufriss zum Hass gegen die Kirche:
Die Nazis hatten einen unendlichen Hass gegen das Jüdische, also auch gegen das christliche. Also starben zahlreiche Christen.
Die Kommunistensehen keinen Gott, weil sie in Ihrer Verblendung einfach keinen Platz lassen können.
Die Atheisten sind zu alt und verstaubt für die Wahrheit, also wir die Unwahrheit verläumderisch aufbereitet.
und die Grünen? Die Grünen gehen in den Wald, stellen sich an den Baum und umarmen Ihn und küssen Ihn, gestehen Ihm die Liebe und was ist das „Faunaphilie“ [die fanatische Pflanzen und Baumliebe] dadurch wird Gott vergessen, den man doch so dringend bräuchte. Wenn der Baum über einem liegt und der Grüne darunter :-D !
@ Abteilung: Niederer Christenhass!
Wenn es Meinungsforen gibt, die das verbreiten. Bitte nicht für bare Münze nehmen!
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#41   Heinz Josef   15:48:52 | Montag, 26. Januar 2009
In der Liste fehlt kreuz.net
Weil sie auf den gleichen verrotteten Fundamenten stehen, sind Grüne, Linke, Sozialisten , kreuz.netund Nationalsozialisten in einer Sache untrennlich miteinander verbunden – im Haß gegen die Kirche.
„Hass gegen die Kirche“ ist eine der Triebfedern von hass.net >:)
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#40   Tolerant   15:22:11 | Montag, 26. Januar 2009
Sefirot, bleiben wir am Ball
hörst das das Heulen und Zähneknirschen der Heiligen Horde? – Sie verwechseln Jesus mit ihrem heiligen Geraffel.
Im übrigen mag ich schwingende Rauchfässer, sie überdecken „schamanisch“ die säuerlichen Gerüche und stimmen leicht euphorisch ( wie Hasch ). T
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#39   Sefirot   15:14:45 | Montag, 26. Januar 2009
Gardinen, Brokat und rote Schuhen
und dann eine Bittprozession um schönes Wetter durch einen Slum in Rio de Janeiro oder am Hasenbergl, wenn das keine Begeisterung für die heilige Mutter Kirche bei den jeweiligen Bewohnern auslöst…?
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#38   Tolerant   14:48:09 | Montag, 26. Januar 2009
Lieber kunterbunt als farblos
Ich möchte wirklich mal wissen, war in der Praxis an Herrn defendor so christlich und katholisch ist?
er solldoch konkret mithelfen, dass keine Mutter ( auch von feigen Pfaffen gezwungen) nicht abtreiben muss.
Ein humaner Katholik schützt das Leben vor Abtreibung, Krieg, Ausbeutung, Hunger.
Ich orientiere mich am wirklichen Jesus Christus und nicht an scheinheiligen selbstgerechten Schwätzern und bigotten Schwätzerinnen einer Defendor-Bruderschaft.
Ein Beichtstuhl reicht da nicht mehr.
O Jesus Barmherzigkeit!
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#37   Marcelus   14:43:55 | Montag, 26. Januar 2009
Jeder Mensch im Pilgerstand auf Erden muß sich für Gott entscheiden, und in die göttliche Kirche
eintreten, und deren Lehren folgen – wenn er die Kirche nicht als wahre Kirche erkennt, muß er zumindest den Willen haben, Gottes Willen zu tun, und damit implizit-unsichtbar der Kirche angehören.
Gott rettet alle Menschen guten Willens, aber alleine durch Seine Kirche.
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#36   defendor   14:30:24 | Montag, 26. Januar 2009
Die kunterbunte Farbenfraktion der Feinde der heiligen Mutter Kirche…
Es ist völlig einerlei aus welcher Ecke – ode raus welchem Mittelfeld !!!! – sich die Lüge breit macht !
Sobald sie gegen die alleinige Wahrheit JESUS CHRTISTUS und gegen Seinen mystischen Leib, die heilige Mutter Kirche „ins Felde ziehen“ fallen sehr schnell die – oft vorgeheuchelten – „Gut-Mensch“ Masken in Hülle und Fülle und weichen dem „sich empörenden Einheitsbrei“ der Anbeter der Lüge…
So gesehen spielt es keine Rolle, welche „Farbe“ die Feinde CHRISTI auf ihren Fahnen tragen…diese werden ebenso vergehen wie ihre aufgemotzte verbissene Selbstvergötterung unter dem Deckmantel der „Humanität“, deren „Krönung“ sich in einem jährlich weltweit
FÜNFZIG MILLIONENFACHEN MORD ( 50 000 000 ! )
an ungeborenen Kindern zeigt…das satanische Gift zerfrisst eben die Herzen der – kunterbunten – Farbenfraktion der Lüge – dermassen, dass die – im luftleeren Raum stehende und damit gottlose – „Humanität“ selbst auf den Sockel der Unantastbarkeit gehieft wird und jeder deren „Güte“ zu spüren bekommt, der es wagt sie ALS AUSGEBURT DER LÜGE zu brandmarken !
Daher ist sie auch so begehrt…die unverbindliche „Humantität“ der kunterbunten Farbenfraktion der FEINDE der heiligen Mutter Kirche…denn sich selbstvergötternd „human“ sein lässt sich doch so schön mit der Lüge vereinbaren !
Freilich hat NICHTS irgedendeinen Wert, wenn es ausserhalb der LIEBE getan wird…ausserhalb der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS…der BARMHERZIGKEIT GOTTES !
www.gloriapolo.net/
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#35   Tolerant   14:26:19 | Montag, 26. Januar 2009
Seien wir barmherzig,
Menschen brauchen auch ihr frommes Spielzeug.
Freilich: Der pompöse heilige Plunder ist das Brot der Armen.
Stell Dir einen religiösen Würdenträger vor, der mit hohem
Kulthut, in Gardinen, Brokat und roten Schuhen durch einen
Slum wandelt, begleitet von seinen Leibwächtern und die Armen segnet. –
Unsere Orientierung sei beim wirklichen Jesus, dem Messias der Armen und nicht bei den Palasteunuchen.
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#34   Sefirot   14:15:22 | Montag, 26. Januar 2009
Sollte der Jeschua beim Tempel reinigen
wirklich gesagt haben, wenn ich jetzt eure Taubenkäfige umschmeiße und die Münzen von den Tischen kippe, denkt euch nichts dabei…
In meiner Kirche dürft ihr Weihrauch verkaufen, fromme Madonnenbilder, Rosenkränze und Wallfahrtsandenken…
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#33   Tolerant   14:04:43 | Montag, 26. Januar 2009
JESCHA hat die Händler aus dem Tempel gejagt,
in der Kirche sind sie wiedergekommen. Mit Religion läßt sich nicht nur Weihrauchkohle machen.
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#32   Sefirot   13:54:30 | Montag, 26. Januar 2009
Diese Jesusse in den frommen Löckenköpfchen
sind in der Regel auch nicht lebensfähig. Sie sind gar zu mild und gar zu sanft und würden keine Tempelreinigung zuwege bringen. Es sind in der Regel für katholische Bedürfnisse im Hausgebrauch zurechtgeschnitzte Gebilde ohne Funken Leben…!
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#31   Tolerant   13:48:33 | Montag, 26. Januar 2009
WIR sind in einer guten jüdischen Tradition
Mich interessiert Jeschua, der wirkliche Jesus, und nicht die Jesuse aus den frommen Köpfen.
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#30   Sefirot   13:43:14 | Montag, 26. Januar 2009
Die christliche Kirche
hätte allenfalls den Glauben an JX, mehr nicht, wenn das Judentum, nicht die Formen der religiösen Praxis geliefert hätte, die von der christlichen Kirche getauft und dann liebend gern übernommen worden sind.
-Wir hätte noch nicht einmal eine Eucharistiefeier, wenn es den Sederabend der Juden zum Pessachfest (=Übergang vom Tod zum Leben) nicht gäbe.
-Wir hätten keine Lichtmessfeier, wir hätten keinen Adventkranz;
-wir hätten keine Wallfahrten nach Rom und Jerusalem,
-keine heilige Priesterschaft wie einst im Tempel;
-noch nicht einmal ein heiliges Buch.
-Die christliche Religion könnte ohne Judentum nicht existieren, weil es auch keinen Christus gäbe, der als Jesus ja Jude war, von einer angeblich jüdischen Mutter geboren und der in den Synagogen gelehrt haben soll…!
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#29   für die Kirche   13:35:21 | Montag, 26. Januar 2009
@Samurai: ich bezweifle, ob die Forennazis überhaupt Messe besuchen.
Diese Leute mißbrauchen nur den Namen Gottes, und da sie sich eben hier sind, versuchen sie, durch Etikettenschwindel ihren braunen Mist nun als „christlich“ zu verkaufen. Aber „leider“ ;-) mit ganz wenig Erfolg.
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#28   Samurai   13:27:43 | Montag, 26. Januar 2009
@ für die Kirche
Unser Forennazis bräuchten nur einmal eine Messe – auch die MT – besuchen, und sie würden über jüdische Elemente des Gottesdienstes stolpern.
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#27   für die Kirche   13:25:45 | Montag, 26. Januar 2009
@timpressum: das Wort „leider“ ist nur ironisch gegenüber den Nazis hier gemeint.
Ich bin dem jüdischen Volk immer sehr wohlgesonnen. Zwar bin ich weder stolz auf den jüdischen Ursprung, denn ich nicht zu diesem Volk gehöre, habe ich auch kein Problem damit.
Wenn nämlich Gott so gewollt hat, daß das Christentum dem Judentum entsprang, dann ist es nunmal gut und recht so. :-)
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#26   tim-pressum   13:21:48 | Montag, 26. Januar 2009
@ für die Kirche
„Das Christentum ist leider jüdischen Ursprungs“?
Sagen Sie mir bitte, daß Sie das nicht so gemeint haben! :-)
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#25   Samurai   12:57:20 | Montag, 26. Januar 2009
@ kreuz.net-Redaktion
Danke für den Artikel!!
Denn durch die Tatsache, daß Sie
– die Grünen, unter denen allein im hiesiegen Ortsverband u.A. Katholiken sind und
– die Sozialisten (also auch die christlichen Sozialisten wie Leonard Ragatz, Ernesto Cardenal und Dom Helder Camara)
auf eine idelogische Stufe mit den Nationalsozialisten stellen und
– aus einem rechtsradikalen Internetforum Beiträge unkommentiert bringen
sagt genug über Ihre eigene politische Gesinnung aus!
Danke :(3 :(3 nochmals, sehr :)3 aufschlußreich, wirklich!!! :-D :-D
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#24   für die Kirche   12:43:02 | Montag, 26. Januar 2009
@timpressum: danke für die Zustimmung.
Tja, das Christentum ist leider jüdischen Ursprungs.
Die Nazis sind diejenigen, die das Christentum mißbraucht haben. In SS-Trainingseinheiten haben sie Wörter wie „Heiliger Geist“ mißbraucht.
@matt:
die griesche Metaphysik hat wohl sehr viel mit Venus-Tempeln zu tun, sie gehören beider in den Hellenistischen Kulturkreis.
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#23   franco.felice   12:41:18 | Montag, 26. Januar 2009
Domenico Tuttisanti: Zwei Einträge …

Wenn diese Tagebucheinträge stimmen, beweist das wie nebenbei, dass
a) auch ein sonst so Sophistischer (temporärer Jesuitenschüler) Unsinn schreiben konnte. (Christentum als Abzweigung einer Rasse! Ein Beweis, dass er seinem Führer in dessen Wahn nicht nachstand.)
b) wäre bewiesen, dass, wenn der Braunauer dem Göbbels nicht mal zugestand, in religiöser Hinsicht eigene Entscheidungen zu treffen, wie wenig Entscheidungsfreiheit hatte dann das gemeine Volk unter diesem Diktator.
Andererseits mochte Göbbels Klage zu Punkt 2 von einem kurzen Gedächtnis zeugen, denn das Konkordat war zu diesem Zeitpunkt noch gültig. Dass Hitler mit der Kirche vollständig gebrochen hätte, darf aber sicherlich angenommen werden. Und dass er Christi Gebot der Nächstenliebe auch nur entfernt beachtetet hätte, kann diesem Unmenschen nicht attestiert werden. Zu bemerken ist aber, dass der Braune sich im Endstadium von Lues, der Progressiven Paralyse befand, wie ein Dr. Müller berichtete. (Umso schlimmer, dass die Alliierten nicht halfen ihn rechtzeitig kaltzustellen und dem Widerstand in Deutschland die kalte Schulter zeigten.)
Ich weiß, Jesuitenschüler in Kerkrade ist umstritten. Will hier auch ausdrücklich nichts gegen Jesuiten sagen. Auch Widerstandskämpfer OTL Philipp Freiherr von Boeselager war bspw. auf einer Jesuitenschule.
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#22   matt3   12:40:16 | Montag, 26. Januar 2009
Interessante These, aber wo bleibt der Vollzug?
was man an kreuz.net lieben muss ist die Art wie hier ein Artikel mit einer reisserischen Eingangsbehauptung beginnt und das darauffolgende Geschreibe den aufgeworfenen Beweisnotstand gänzlich unbefriedigt lässt, bzw. sich als unproduktiv dafür erweist.
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#21   ecclesia-semper-reformanda   12:24:19 | Montag, 26. Januar 2009
lieber Reformeifer,
bin gerade Ihrem link auf die süddeutsche gefolgt. Ich weiss nicht, was Sie haben: der Kommentator hat doch völlig recht! Die Aufhebung der Exkommunikation ist einfach nur peinlich: Man schämt sich.
Mit der Rehabilitierung des Bischofs sabotiert Benedikt XVI. vielmehr den christlich-jüdischen Dialog und bestätigt diejenigen, die sein Pontifikat zum Teil hart kritisieren.
Dem gibt es (leider) nichts hinzuzufügen.
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#20   matt3   12:07:42 | Montag, 26. Januar 2009
@für die Kirche
was hat Metaphysik mit Venus-Tempeln zu tun? Ist das jetzt die neue niveaulose Masche hier, dass man Philosophie mit heidnischem Zeug gleichsetzt, nur weil man denkerisch unfähig ist.
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#19   für die Kirche   12:06:23 | Montag, 26. Januar 2009
carissima amica, meae aures longae nunc videntur!
Errores in propositu corrigendi sunt:
acedere, non accendere
aptius, non aptius.
Non estne nostro statu aptius ad sacrificium virginae purae Minervae in suo templo Athena accedere?
Burnella soror asini Burnelli sum.
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#18   Tolerant   12:06:18 | Montag, 26. Januar 2009
Bei den Grünen und ihren Wählern gibt es nicht wenig Kirchgänger
Pfarrgemeinderäte, Lehrer, Reli-Lehrer, kath. Naturschützer,
Kirchen mitarbeiter/innen.
Kardinal König: Der katholische Christ kann sich in jeder
demokratischen Partei engagieren.
Christus: Ihr seid das Salz der Erde. (Nicht die Versalzung der Suppe)
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#17   Franz Kappes   12:02:09 | Montag, 26. Januar 2009
Der Hass gegen die Kirche
… ist nicht gegen den Hass IN der Kirche ;-(
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#16   für die Kirche   11:58:04 | Montag, 26. Januar 2009
clarissa carisimma, Non estne nostro statu aptior,
ad sacrificium virginae purae Minervae in suo templo Athena accendere?
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#15   Domenico Tuttisanti   11:57:30 | Montag, 26. Januar 2009
Sefirot
Das stimmt. Aber das damalige Tempel-Judentum ist nicht identisch mit dem heutigen rabbinischen Judentum. Das damalige Judentum ist die Mutter sowohl des heutigen Judentums als auch des Christentums. Da das alte Judentum mit dem Tempel untergegangen ist, konkurrieren die beiden Religionen „Christentum“ und „Judentum“ als Geschwister um die Frage, wer das Erbe des alten Judentums rechtmäßig angetreten habe.
(Jakob Neusner, Michael Wolffsohn www.perlentaucher.de/buch/29209.html)
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#14   MartinBieger   11:51:49 | Montag, 26. Januar 2009
@Kreuz.Net
Erkenne ich da Selbsterkenntnis?.Ihr glaub doch wohl nicht allen Ernstes das man das auch noch ernstnehmen sollte.
Eure übrigen Beiträge strotzen doch nur so von Antisemitismus und Holocaustleugnung.
Wenn ich sowas lese kommt mir glatt die Ko… hoch.
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#13   Sefirot   11:48:07 | Montag, 26. Januar 2009
Ohne das Judentum
gäbe es kein Christentum und keine katholische Kirche… Das ist eine Binsenweisheit. Und es ist gut so…
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#12   Hank   11:46:59 | Montag, 26. Januar 2009
@tim…
der den Bund des Gottes mit Israel für alle Völker geweitet hat, ohne den Bund am Sinai ausser Kraft zu setzen!
Das ist theologischer Käse!
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#11   Reformeifer2008   11:42:14 | Montag, 26. Januar 2009
Beweise
Den besten Beweis liefert die links-liberale Süddeutsche heute wieder. Der Papst als Lügner etc.
www.sueddeutsche.de/…tik/330/456001/text/?page=2
Im Forum kann man diskutieren. Kommt dazu !!!
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#10   tim-pressum   11:38:10 | Montag, 26. Januar 2009
@ Domenico
Mit dem arisierten Jesus hast Du leider recht. :-(
Leider war in beiden großen Kirchen aber auch ein breites antijüdisches Fundament gelegt, aus dem die Nazis sich wunderbar bedienen konnten.
Wenn ich den Artikel da oben lese, denke ich gerade, daß sich die Aussagen hier im Forum oft gar nicht von dem unterscheiden, was hier geschrieben wird. Nur die Pseudonye sind andere…
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#9   Domenico Tuttisanti   11:26:50 | Montag, 26. Januar 2009
Zwei Einträge in den Tagebüchern von Goebbels beweisen schlagend, dass Hitler und der NS lang-
fristig die Vernichtung von Kirche und Christentum planten!
„Der Führer ist tief religiös, aber ganz antichristlich. Er sieht im Christentum ein Verfallssymptom. Mit Recht. Es ist eine Abzweigung der jüdischen Rasse. Man sieht das auch an der Ähnlichkeit religiöser Riten“ (am 29.XII. 1939)
„Noch lange Debatten über Vatikan und Christentum. Der Führer ist schärfster Gegner des ganzen Zaubers, aber er verbietet mir doch, aus der Kirche auszutreten. Aus taktischen Gründen. Und für so einen Quatsch bezahle ich nun schon seit über einem Jahrzehnt meine Kirchensteuern. Das schmerzt mich am meisten.“ (am 29.4.1941)
Die Versuche, Jesus zu „arisieren“, wurden besonders in der evangelischen Kirche www.kreuz.net/article.3688.html vorangetrieben, die auch damals bestrebt war, immer auf der Flutwelle des Zeitgeistes zu surfen!
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#8   tim-pressum   11:25:16 | Montag, 26. Januar 2009
@für die Kirche
Ich auch nicht… :-)
Deswegen frage ich mich dauernd, wie kreuz.net seinen Antisemitismus mit dem Anspruch unter einen Hut bekommt, ein christliches Forum zu sein…
Christentum jeder Konfession beruft sich auf den Juden und Pharisäer Jesus, der den Bund des Gottes mit Israel für alle Völker geweitet hat, ohne den Bund am Sinai ausser Kraft zu setzen!
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#7   clarissa colonia   11:18:38 | Montag, 26. Januar 2009
Et tu, cara amica, salutata sis!
Quando inde convenimus, carissima amica, sacrificia Iovi optimo maximi celebranda in acumine capitolii?
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#6   für die Kirche   11:12:42 | Montag, 26. Januar 2009
Liebe Clarissa, zunächts einen schönen guten Morgen!
@timpressum:
ein entjudetes Christentum? Dann weiß ich nicht, welches Buch der Bibel ich noch beibehalten soll.
Ein entjudetes Christentum gibt es nicht. Es sei denn, man kehrt zur griechischen Metaphysik zurück. Und wir werden wieder heidnisch und richten dann Venus-Tempel auf.
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#5   ratzeputz †   11:12:39 | Montag, 26. Januar 2009
hetz.net vertritt die „letzte Religion“!
Wunderbare Selbsterkenntnis!
Die Konsequenz sollte die freiwillige Schließung des antikirchlichen Hetzportals sein!
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#4   Absal †   11:10:53 | Montag, 26. Januar 2009
Kreuz.net steht auf verrotteten Fundamenten!
Und so so untrennbar verbunden mit „Sozialisten“ jeder Coleour!
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#3   tim-pressum   11:08:27 | Montag, 26. Januar 2009
„Heil dem entjudeten Christentum“
„Heil dem entjudeten Christentum“
Dieses Litanei wird hier doch täglich auf kreuz.net gebetet!
Wo ist also der Unterschied zwischen Neonazi Foren und kreuz.net?
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#2   clarissa colonia   11:07:07 | Montag, 26. Januar 2009
Interessant, sehr interessant …
… was die Redaktion einer Website mit katholischer Prätention so alles liest …
… und dann mehr oder minder unkommentiert übernimmt …
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#1   Absal †   11:01:23 | Montag, 26. Januar 2009
Selbsterkenntnis bei kreuz.net!!!!!!
Als Verfechter der nationalsozialistischen antisemitischen Ideologie trieft das antikirchliche kreuz.net nur so von Hass gegen das Christentum! Schön, dass man beginnt, das jetzt auch selbst zu erkennen!!!!!!!!!!!!
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