Modernismus
Altliberale unter sich
In einem wahrhaft prophetischen Brief hat der altliberale Wiener Ex-Generalvikar darüber berichtet, wie leicht es für Altliberale in der römischen Kirchenbürokratie ist, Gehör und Zuspruch zu finden und sogar von Radio Vatikan interviewt zu werden.
Die altliberale Pfarrer-Initiative bei 'Radio Vatikan'.
Die altliberale Pfarrer-Initiative bei ‘Radio Vatikan’.
(kreuz.net) Am 19. November hat die altliberale österreichische ‘Pfarrer-Initiative’ – ein Grüppchen von Priestern mit Ideen aus dem letzten Jahrhundert – auf ihrer Webseite einen Newsletter publiziert.

Der Verfasser des Textes ist der Pfarrer von Probstdorf und ehemalige Generalvikar der Erzdiözese Wien, Monsignore Helmut Schüller.

Er berichtet von einem November-Rombesuch einer sechsköpfigen Delegation seiner Gruppierung.

In Rom wurde – so Monsignore Schüller – das Gespräch mit vatikanischen Stellen „über unsere Anliegen“ gesucht.

Mitglieder der Delegation waren neben Monsignore Schüller der notorische Pater Udo Fischer ; der Pfarrer von Schwechat bei Wien, Hw. Gerald Gump; der Pfarrer von Buchkirchen bei Wels und Kremsmünsterer Benediktinerpater Arno Jungreithmaier; der Pfarrer von Hadersdorf am Kamp in der Diözese Wien, Hw. Franz Ofenböck, und der verheiratete griechisch-katholische Pfarrer der Wiener Zentralpfarrei, Viktor Kurmanowytsch.

Bethlehemitische Zustände?

Die Fixierung von Gesprächsterminen erwies sich nach Angaben der Newsletter als sehr mühsam: „Wir hatten zunächst brieflich um Gesprächstermine gebeten.“

Doch dann folgte eine Szene wie am Heiligen Abend.

Das vatikanische Staatssekretariat erklärte sich zu keinem Gespräch bereit.

Die Liturgiekongregation verwies auf Arbeitsüberlastung infolge Weltbischofssynode vom Oktober.

In der Kleruskongregation versprach man einen Rückruf, der nie erfolgte.

Der Päpstliche Rat für die Laien erklärte sich für unzuständig, da die Angelegenheiten der Laien im Pfarreibereich von der Kleruskongregation wahrgenommen würden.

Der Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, Kardinal Walter Kasper, hätte das altliberale Grüppchen empfangen, war aber zu der Zeit in Budapest. Dafür boten seine Mitarbeiter ein Gespräch an.

Lediglich der kürzlich ernannte Sekretär der Glaubenskongregation, Erzbischof Luis Ladaria SJ, gab den Altliberalen einen Gesprächstermin. Doch auch hier gab es Probleme: „Am Vorabend der Abreise fanden wir ein Email mit der Absage dieses Termins.“

Glückliche Altliberale

Darum entschlossen sich die Altliberalen, mit nur einem Termin in der Tasche zu fahren und es bei den anderen Stellen „auf gut Glück“ zu versuchen.

Zum Glück hatte die Gruppe den altliberalen Wiener Kardinal auf ihrer Seite: „Kardinal Schönborn, den ich schon vor längerem ersucht hatte, uns behilflich zu sein, schaltete sich jetzt ein und bemühte sich telephonisch um einen Termin in der Kleruskongregation“ – bezeugt Monsignore Schüller:

„Dort erfuhr er, daß das Staatssekretariat allen Stellen ein Gespräch mit uns untersagt hatte.“

Doch der altliberale Kardinal ließ in seinem Bemühen um die Altliberalen nicht locker: „Nach seinem weiteren Drängen ging die Sache bis zum Papst, der schließlich verfügte, daß uns nur die Glaubenskongregation empfangen sollte.“

Die Gruppe erhielt einen Termin mit dem Sekretär der Kongregation, Erzbischof Luis Ladaria.

Das Treffen fand am 12. November um 9.00 bis 10.30 Uhr im Amtssitz der Glaubenskongregation statt.

Der Sekretär und sein Adjutant

Das Vorprogramm bestritt Pater Hermann Geissler, ein aus Tirol stammender Mitarbeiter der Kongregation und Angehöriger der in Bregenz beheimateten neokonservativen Gruppierung „Das Werk“.

Pater Geissler orientierte die Gruppe über die Arbeitsweise der Kongregation.

Schließlich erschien der Sekretär der Glaubenskongregation, Erzbischof Luis Ladaria, der den Präfekten, William Kardinal Levada, wegen eines Krankenhausaufenthaltes entschuldigte.

Die Altliberalen begannen mit einem harmlosen Thema: das Anliegen pastoral überschaubarer Pfarreien.

Der Erzbischof und sein Adjutant antworteten mit Unverbindlichem und Unkompetentem.

Verheirateter Priester als trojanisches Pferd

Dann folgte die unvermeidliche Forderung nach Abschaffung des Zölibates. Dabei schob man den verheirateten griechisch-katholischen Pfarrer Kurmanowytsch vor. Er betonte etwas wehleidig, daß man die verheirateten Priester – also ihn selber – nicht einer zweiten Klasse zuordnen dürfe.

Die Vertreter der Glaubenskongregation krochen dieser Masche auf den Leim, ließen sich einschüchtern und stimmten ihm zu.

Dann wies die altliberale Gruppe darauf hin, daß der Priestermangel die Sakramente und den Pfarrseelsorger „tendenziell von den Menschen“ wegrückten.

Daß in Wahrheit die Menschen von der Kirche weggerückt sind, die Gottesdienstes trotz immer größerer Seelsorgeräume immer leerer werden und die Kirche immer mehr ein Koloß auf tönernen Füßen ist, hatte keiner den Mut zu sagen.

Dem Papst vertrauen

Pater Geissler tröstete, daß der Pflichtzölibat von mehreren Bischofssynoden „als aufrecht zu erhalten“ gesehen worden sei und die Altliberalen darauf vertrauen sollten, daß der Papst diesbezüglich das Richtige tue.

Auch die immergrüne Frage nach einer Priesterinnen-Weihe wurde aufgekocht. Pater Geissler erklärte tapfer, daß diese Sache von Papst Johannes Paul II. ein für allemal entschieden worden sei: „Wir sollten daher dieses Thema nicht weiterverfolgen.“ Erzbischof Ladaria nickte.

Die Altliberalen liessen sich nicht überzeugen: „Wir wiesen darauf hin, daß wir die Frage als für die Gemeinden weiterhin aktuell und die bisherige Antwort des Lehramtes als den Menschen weithin nicht nachvollziehbar erleben.“

Dann kam die Frage-Litanei auf den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, obwohl diese unter den wenigen, noch praktizierenden Katholiken kaum noch eine Rolle spielen und es angebrachter gewesen wäre, über das Verschwinden der kirchlichen Heirat zu brühten.

Nicht von Sünde reden?

Erzbischof Ladaria hob nach Angaben der ‘Newsletter’ hervor, daß den Betroffenen nicht gesagt werden solle, sie würden in „schwerer Sünde“ leben, weil wir das von außen nicht beurteilen könnten.

Sie seien von den Sakramenten nur ausgeschlossen, weil sie mit ihrer Lebensform im Widerspruch zur Lehre der Kirche stünden.

In ihrer Antwort verwiesen die Altliberalen auf den – angeblichen – Umgang Jesu mit den „Verletzten und Ausgegrenzten“, auf das – angebliche – Leiden an dieser Regelung – angeblich – gerade bei denen, die es ernst mit Glauben und Kirche meinen, auf die Praxis der – schismatischen – Ostkirche, auf die – angeblich – verschiedenen Betrachtungsweisen in verschiedenen Phasen der Kirchengeschichte, auf die – angeblich – große Zahl der Betroffenen. Zur Sache wurde kaum geredet.

Befindlichkeiten statt Inhalte

Allerdings schien es dem Grüppchen auch eher um Befindlichkeiten zu gehen: „Insgesamt verlief das fast eineinhalbstündige Gespräch in einer offenen und freundlichen Atmosphäre“ – faßt Monsignore Schüller zufrieden zusammen:

„Unseren Anliegen wurde ausdrücklich Respekt entgegenbracht und ehrliche Sorge um den Zukunftsweg der Kirche zugebilligt.“

Oder: „Unserem Eindruck nach waren das offene Ansprechen der Themen und Probleme und die nachdrückliche Bezugnahme dabei auf die pfarrpastorale Erfahrung für den Verlauf und die Atmosphäre des Gespräches sehr wichtig.“

Nach dem Treffen mit der Glaubenskongregation trafen sich die Gruppe mit zwei weiteren vatikanischen Stellen, obwohl der Papst das ausdrücklich untersagt hatte.

Aufgrund dieser Umstände macht Monsignore Schüller in seinem Newsletter keine Angaben über die Gesprächspartner.

Schließlich beeilte sich auch das altliberale, deutschsprachige Radio Vatikan, ein Interview mit der Gruppe über das Gespräch in der Glaubenskongregation auszustrahlen.
      
37 Lesermeinungen
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#38   Guttenberger   22:34:05 | Samstag, 7. Februar 2009
Caritatem: Ihre Ausführungen
Ihr Gebet nehme ich gerne und dankbar an!
Ihre sonstigen Ausführungen triefen allerdings von unbelegten Behauptungen, sodaß jede weitere Auseinandersetzung mit Ihnen verschwendete Zeit ist.
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#37   caritatem   11:32:42 | Samstag, 7. Februar 2009
Guttenberger
Aufgrund meines Unterscheidungsvermögen ? Sie sind nicht frei im Glauben.Sie sind geblendet von Irrlehrern und haben sich deren Willen unterworfen.Sie haben keinen gesunden Glauben,nur erworben.Werden Sie frei und lassen den wahren Christus in Ihr Leben einkehren.Ich bete,daß Sie den wahren Christus erkennen.
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#36   Guttenberger   03:07:57 | Samstag, 7. Februar 2009
caritatem: aufgrund Ihrer Ausführungen
bestehen an Ihrem Unterscheidungsvermögen berechtigte Zweifel!
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#35   clarissa colonia   20:22:31 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Habe ich mich, cara caritas,
(wann, wo u. wie?) zu Ihrer Person geäußert?
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#34   caritatem   20:18:42 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Liebe clarissa
Ihre Meinung in allen Ehren,über meine Person.
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#33   clarissa colonia   20:14:24 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Ist Wahrheit, cara caritas,
nun, Ihrer Meinung nach, adaequatio rei ad intellectum, oder intellectus ad rem?
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#32   caritatem   20:12:15 | Mittwoch, 4. Februar 2009
guttenberger
ich unterscheide die Dinge sehr wohl richtig.Alles liegt im Auge des Betrachters…
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#31   Jörg Guttenberger, Köln   20:01:24 | Mittwoch, 4. Februar 2009
caritatem: Psychologie – Seelsorge
Zunächst einmal: ich bin kein Priester, geschweige denn Pastor, sondern Betriebswirt.
Sie haben offenbar Probleme mit den Konservsativen: Paulus sagt doch: „Prüfet alles, das Beste (oder je nach Übersetzung auch: das Gute) behaltet“. Diese Haltung ist konservativ schlechthin, also ist das Christentum konservativ, denn es sieht sich im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation und setzt damit selbständiges Denken unabdingbar voraus. Die kritiklose Mitläuferschaft verteilt sich auf Progressive und Reaktionäre, ohne damit abzustreiten, daß auch dort selbständige Denker zu finden sind.
Was Sie über die Lossprechung sagen, entspricht genau dem Wortlaut der hl. Schrift. Wo soll ich deren Inhalt angezweifelt haben? Im Übrigen verstehe ich Ihre Ausführungen nicht, Sie behaupten drauf los, ich hätte nichts (gemeint wohl vom christlichen Glauben allgemein und dem katholischen insbesondere) verstanden, dabei können Sie selber offenbar nicht einmal zwischen reaktionär, konservativ und progressiv unterscheiden!
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#30   caritatem   05:33:07 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Guttenberger,lieber Pastor
Schön ,daß Sie uns den Unterschied zwischen Psychologie und Seelsorge erklären.Sie haben aber wieder Jesu Auftrag an uns vergessen,was ihr Kleriker zu gern tut.Jesus sagt:Wem ihr in meinen Namen die Sünden vergeben werdet,dem sind sie vergeben.Er sagt aber nicht,geht zu einem katholischen konservativen Pfarrer,nur dann gilt mein Wort ! Wie gesagt,sie haben nichts verstanden.Sie sind weit weg von Jesu Wort.Man
versteht das Evangelium nicht,wenn man es nur liest.Man versteht es nur,wenn man es tut.
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#29   Guttenberger   00:25:16 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Galatea: Seelsorge – Psychologie
Unter Berücksichtigung meiner Ausführungen von soeben folgendes Gebet:
„Herr, auf die Fürbitte Deiner allreinen Mutter gieße bitte Deinen Heiligen Geist auf uns aus, damit die Kraft und Wärme Deiner heilenden, heiligmachenden Liebe tief in unser aller Herzen eindringt und dort die Fülle Deiner Gottheit offenbart!
Schenke Heil einer Welt voller Unheil und Widerwärtigkeiten!
Wider alle Hoffnungslosigkeit sei Du unsere Hoffnung und Zuversicht!
Hilf uns, in unserer Hilflosigkeit Deinen Willen erkennen und zu tun!
In unserer Schwachheit mache uns stark, einer lieblosen Welt voller Haß, Zwietracht und Eigennutz kraftvolle und glaubwürdige Zeugen Deiner alles Begreifen übersteigenden göttlichen Liebe und Herzensgüte zu sein!“
Sie sehen also, wir kommen hier in einen Bereich, der der Wissenschaft als solcher völlig unzugänglich ist, der eben nicht nur den einzelnen Menschen sieht, obwohl diesen in seiner Tiefe der Wissenschaft unzugänglichen Seelengrundes natürlich auch, sondern auch in der Gesamtheit aller Menschen in Verbindung mit Gott sieht.
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#28   Jörg Guttenberger, Köln   00:01:41 | Mittwoch, 4. Februar 2009
clarissa colonia, galatea
cc: herzlichen Dank für die ausgezeichnete Musik meines Lieblingskomponisten Händel. Nur, was hat Händel mit erzkonservativ zu tun?
g.: die Ausführungen von clarissa colonia darf ich wie folgt ergänzen:
Die Psychologie ist natürlich wichtig und es gibt durchaus Überschneidungen zwischen Psychologie und Seelsorge. Dadurch ist die Pschologie, die m. W. heute zum Ausbldungsspektrum des Priesters gehört, von grundlegender Wichtigkeit.
Grudsätzlich gilt folgendes: die Psychologie kommt als Wissenschaft von Außen, die Seelsorge von Innen, denn das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt. So kann der Psychologe im Gegensatz zum Priester keine Sünden vergeben, wobei der Priester bei der Sakramenenspendung in Persona Christi handelt. Auch durch die anderen Sakramente vermittelt der Priester (oder gegf. Diakon) eine innige unmittelbare Begegnung mit dem Herrn, die der Psyhologe so nicht vermitteln kann. Die Begegnung mit dem Herrn wirkt aber heilend und heiligend, denn beide Worte haben nicht zufällig gemeinsame Wurzeln, auch im Lateinischen: sanctus und sanus.
Das schließt nach dem Evangelium von den Talenten die Psychologie und Medizin nicht aus, denn wir dürfen nicht durch Gebet zu erlangen suchen was durch unserer Hände (im weitesten Sinne) Arbeit möglich ist. Ernsthafte Erkrankungen gehören also zum Psychologen bzw. Arzt und, soweit Schuld vorliegt, in den Beichtstuhl, da Sündenbergebung eben durch Gott alleine möglich ist, der durch den Priester handelt.
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#27   clarissa colonia   01:13:53 | Dienstag, 3. Februar 2009
Gewöhnlich erleichtert ein Blick ins Gesetz die Begriffsbestimmung:
Can. 757 CIC: „Presbyterorum, qui quidem Episcoporum cooperatores sunt, proprium est Evangelium Dei annuntiare; praesertim hoc officio tenentur, quoad populum sibi commissum, parochi aliique quibus cura animarum concreditur; diaconorum etiam est in ministerio verbi populo Dei, in communione cum Episcopo eiusque presbyterio, inservire.“
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#26   Galatea   01:05:52 | Dienstag, 3. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Jörg Guttenberger,
was meinen Sie konkret mit der Umschreibung: Seelsorge?
Ist ein Priester die kostengünstigere Variante zum Psychologen?
Sorgt sich der geweihte Priester um die Seelen, und damit hat es sich?
Hat der Priester, wenn denn schon jeder selber für sich verantwortlich ist, keinerlei Verantwortung mehr für die Seelen? Und muss dies von ihm nicht nach seinem Dahinscheiden verantwortet werden?
Vor allem dann, wenn er diese seine Aufgabe zur Seelenrettung nicht wahrgenommen hat?
Und inwieweit widerspricht das der modernen kath. Lehre?
Ihnen eine gute Nacht.
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#25   clarissa colonia   00:58:10 | Dienstag, 3. Februar 2009
Werter Jörg,
zur Guten Nacht etwas erzkonservativ Entspannendes www.youtube.com/watch?v=8cKqMhlLsgc
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#24   Jörg Guttenberger, Köln   00:53:46 | Dienstag, 3. Februar 2009
Gotthard, Caritatem
Gotthard: Ihren Ausführungen stimme ich vollumfägnlich zu. Tatsächlich ist die Seelsorge die priesterliche Aufgabe schlechthin und die Verwaltung hat letztlich die alleinige Aufgabe, der Seelsorge die notwendigen verwaltungsmäßigen Dienste zu leisten. Doch, wer sieht das heute noch so?
Caritatem: Ihre Wortwahl „erzkonservativ“ und das noch im Superlativ, zeigt nur, daß Sie noch im tiefsten 19. Jahrhundert leben, so daß ich mir eine Lektüre Ihrer Ausführungen sparen kann. Sie sind ausweislich Ihres Vokabulars erzreaktionär!
Zum Begriff „progressiv – konservativ – reaktionär“ habe ich erst kürzlich in diesem Forum Stellung genommen und will mich nicht dauernd wiederholen.
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#23   Gotthard   13:11:33 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Jörg Guttenberger
Hier ergibt sich die Frage, warum ein Generalvikar – und damit sicher Mitglied des Domkapitels – zum Pfarrer degadiert wurde.
dieses falsche Karriere-Denken in der Kirche!
es gibt doch bestimmt für einen Priester nichts schöneres, als in einer Pfarrei die Liturgie zu feiern, das Evangelium zu verkünden und die christliche Caritas zu üben… DAS ist doch die wahre Nachfolge Jesu Christi für einen Priester.
Diese anderen Dienste müssen sein – haben aber nichts von Höher oder Besser.
Ein ehemaliger Generalvikar, der wieder Pfarrer wird, hat den wahren Ort seines Dienstes erkannt.
Niemand kann zum Pfarrer degradiert werden – aber immer wieder zum Pfarrer ernannt werden.
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#22   caritatem   08:45:30 | Sonntag, 1. Februar 2009
Werter Herr Guttenberger aus der Erzkonservativsten Diözese Köln des Opus Dei Liebhabers Meisner
Sie sind von der wahren Botschaft Jesu Christi und seiner Lehre abgefallen.Sie haben nichts,aber auch gar nichts von Jesus verstanden.Was machen Sie aus Jesus und seiner Kirche ? Ihre konservativenTruppen sind nicht vom Hl.Geist erfüllt und von Liebe und Barmherzigkeit,sondern Eure Gedanken sind des Engels Luzifers.Die Randgruppen liebte Jesus über alles,die ihr aburteilt und am liebsten auf dem Scheiterhaufen vor dem Kölner Dom brennen sehen würdet.Ihr habt den wahren Jesus nicht erkannt.Aber ich vertaue auf Jesus.Es wird der Tag kommen,an dem Jesus EINEN berufen wird,der auf dem Stuhle Petri Platz nimmt und all das Leid beendet,was Ihre Truppen durch falsche Lehren verbreitet habt.Dann werdet ihr Heulen und mit den Zähnen knirschen.
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#21   Jörg Guttenberger, Köln   02:37:11 | Sonntag, 1. Februar 2009
Exgeneralvikar und heute Pfarrer
Hier ergibt sich die Frage, warum ein Generalvikar – und damit sicher Mitglied des Domkapitels – zum Pfarrer degadiert wurde.
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#20   Elijahu †   01:43:26 | Sonntag, 1. Februar 2009
Auf geht’s! Mit Gott in die Schlacht gegen die vom Glauben abgefallenen Pseudokatholiken in Linz
Lass den doch mal in die Großstadt Linz kommen …!
Dort werden seine Gesprächspartner von einem anderen Kaliber sein als diese Stichwortgeberin in diesem ominösen Video, in dem dieser Typ sich über seine Mitbrüder unendlich unmöglich auslässt … Kameradenschwein!
Da springt der Teufel gleich im Dreieck. Dafür werd ich den Bischof gleich mal ins Gebet einschliessen damit er, mit dem Schild und Panzer Gottes gewappnet gegen euch Lügenapostel in Linz auftreten kann wie ein wahrer Mann Gottes.
Da können solche Hassprediger wie sie noch so viel Gift und Galle spucken, der 68er-Schweineladen wird jetzt aufgeräumt.
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#19   matt3   23:00:00 | Samstag, 31. Januar 2009
@Galatea: das glaube ich auch
Ich habe Sie nur darauf aufmerksam gemacht, dass es geistig ergiebigere Wege zu Gott gibt als Jugendmessen im NOM.
…darunter verstehe ich jetzt allerdings nicht die Alte Messe. Für mich ist das nämlich so in etwa Jacke wie Hose.
PS: es war ja garkeine Jugendmesse.
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#18   Galatea   22:54:53 | Samstag, 31. Januar 2009
Sehr geehrter Herr MattIII,
hier muss ein Missverständnis vorliegen.
1. Ich verstehe, dass Sie meine Lebenseinstellung nicht gutheissen. – Ich heiße Ihre Lebenseinstellung weder gut nocht schlecht; ich kenne sie noch nicht einmal.
2. und ich lebe in meiner Welt und habe meine Wahrheit in mir selbst gefunden – wenn Sie dieses Kunststück geschafft haben, dann beglückwünsche ich Sie.
Ich habe Sie nur darauf aufmerksam gemacht, dass es geistig ergiebigere Wege zu Gott gibt als Jugendmessen im NOM.
Das war eigentlich alles, abgesehen von der Tatsache, dass es nur eine Wahrheit gibt.
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#17   matt3   22:53:40 | Samstag, 31. Januar 2009
@der Leser: schon
Wahrheit gibts nur eine, aber unterschiedliche Auffassungen davon. Und mir gefällt meine Auffassung von Wahrheit wesentlich besser als die der kath. Kirche.
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#16   derLeser   22:50:39 | Samstag, 31. Januar 2009
matt 3
„…ihrer Wahrheit und ihrer Alten Messe und ich lebe in meiner Welt und habe meine Wahrheit…“
Wahrheit gibts nur eine Matt
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#14   matt3   22:46:37 | Samstag, 31. Januar 2009
@Galatea
Ich verstehe, dass Sie meine Lebenseinstellung nicht gutheissen. Sie leben in Ihrer katholischen Welt mit ihrer Wahrheit und ihrer Alten Messe und ich lebe in meiner Welt und habe meine Wahrheit in mir selbst gefunden. Ich verstehe, dass ich Ihnen das nicht glaubhaft machen kann, deshalb besteht auch eine Kluft zwischen uns, die wir nicht beseitigen werden können.
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#13   möchtegern-kathole   22:43:28 | Samstag, 31. Januar 2009
@ Gotthard
Sie bezeichnen den neuen Bischof als „Kameradenschwein“ und sprechen Drohungen aus („Lass den doch mal in die Großstadt Linz kommen …! Dort werden seine Gesprächspartner von einem anderen Kaliber …“).
Ist das Hass?
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#12   SignumSalutis †   22:38:25 | Samstag, 31. Januar 2009
Alt/Neo???
Sorry, da war wohl meine Aufmerksamkeit gestört … :-$ :-$ :-$ :-$
hier waren’s alles ALTliberale, die einem NEOkonservativen begegneten. Aha. Durch anderen Artikel geistern ja immer wieder auch NEOliberale.
Funktioniert das hier bei ketz.net etwa so:
ALTkonservativ (=Tradi) > NEOkonservativ (bei kath.net und JPII) > als ALTliberal (Priester aus der unmittelbaren Nachkonzilszeit) > NEOliberal (intellektuelle Kirchenreformer bis hin zu PuFo-Nähe, IKVU und dergleichen)? Und je „>“, um so besser?
Vielleicht kann einer der Mitdiskutanten mich aufklären, wenn schon die Redaktion hier kein eigenes Begriffslexikon auflegt … (Wenn nicht Mitdiskutanten ohnehin Redaktion sind …)
SignSal
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#11   Gotthard   22:32:48 | Samstag, 31. Januar 2009
Altliberaler Weihbischof
die Pfarrer-Gruppe hat in Rom das angemahnt, was der neu ernannte Weihbischof für Linz, Pfarrer Wagner, bisher gelebt hat: überschaubare Pfarrgemeinden mit einem Priester.
Pfarrer Wagner hat eine völlig unüberschaubare Pfarrgemeinde von etwa 2.000 Katholiken … und das in einer wunderschönen ländlichen Umgebung umrandet von hohen Bergen.
Lass den doch mal in die Großstadt Linz kommen …!
Dort werden seine Gesprächspartner von einem anderen Kaliber sein als diese Stichwortgeberin in diesem ominösen Video, in dem dieser Typ sich über seine Mitbrüder unendlich unmöglich auslässt … Kameradenschwein!
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#10   NurEinLeser   22:31:54 | Samstag, 31. Januar 2009
Ab zu den Protestanten…
…da sind eure Träume schon Wirklichkeit, und die protestantischen „Kirchen“ blühen auch dementsprechend!
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#9   Galatea   22:30:09 | Samstag, 31. Januar 2009
Sehr geehrter Herr MattIII,
ich war das letzte Mal bei einem Gottesdienst, ich weiß nicht mehr wann. Es war wohl eine NOM-Messe bei unserem Gemeindepfarrer
Das kenne ich.
Als Alternative empfehle ich Ihnen – und sei es nur neugiershalber – den Besuch der tridentinischen Messe. Da bleiben keine Fragen, auch keine Geschmacksfragen, offen.
Anstelle von Laudate sii aus Kindermündern hören Sie die Englein singen.
Weiter schreiben Sie:
Und ich bin der Auffassung – und das ist jetzt der Knackpunkt – dass ich einen guten Weg gehe, dass Gott mit Wohlwollen auf mich blickt.
Der Auffassung ist jeder. Da befinden Sie sich in Gemeinschaft mit den größten Verbrechern. Oder meinen Sie, irgendwelche Mafiabosse wären anderer Ansicht als Sie? – Darum geht es doch nicht.
Es geht nicht um Sie oder mich oder andere, sondern darum, unserem fleischgewordenen und auferstandenen Herrn und Gott den angemessenen Platz in uns zu geben.
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#8   SignumSalutis †   22:06:06 | Samstag, 31. Januar 2009
Hut ab
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 vor dem wackeren Trüppchen, das sich in das Dickicht der Kurie gewagt hat. Wenn es soviel Mitgefühl für die ach so in Gewissensnot stehenden Pius-Brothers gibt, sollte Klerikern, die den Mut haben, weiterzudenken und vor allem offen sagen, was „Otto-Normal-Katholik“ denkt (ob das dann die Richtschnur für kirchliches Handeln sein soll, ist eine ganz andere Frage). Schön, wenn Gespräch, weiteres Nachdenken usw. in der Kirche möglich sind und bleiben. Wenn ketz.net schäumt, werden diese Unterredungen wohl positiv zu werten gewesen sein. Schön, dass Radio Vatikan auch hier offen ist und kein Säusel-Programm á la k-tv oder (teilweise) horeb macht.
:-( Mir bleibt ein Rätsel, weshalb die dt. Abteilung des Radio Vatikan ALT-liberal, die angereisten Priester aus Wein dagegen NEO-liberal sind. Da wird die ketz.net-Schreibe für uneingeweihte immer geheimnisvoller, mal sehn, ob wir da noch aufgeklärt werden.
SignSal
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#7   IZAAC   21:37:23 | Samstag, 31. Januar 2009
Aber Hallo…!
Es gibt eine Gemeinschaft, Protestanten genannt.
Dort könnten doch diese „Priester“ all ihre Überzeugungen sogar ausleben und würden von allen Zuspruch finden und hätten keinen Widerstand zu befürchten. All ihre Ansichten wären dort bereits erfüllt!
Wieso bleiben die nur in der heiligen katholischen Kirche? Ich als Laie will solche „Priester“ jedenfalls nicht in der katholischen Kirche haben! Ich will heilige Priester! Ich will katholische Priester!
Ist das so schwer zu verstehen, dass es viele GLÄUBIGE gibt, die das wollen?
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#6   möchtegern-kathole   20:49:10 | Samstag, 31. Januar 2009
angeblich
angeblich …angeblich …angeblich …soll ein Leser dieses erhellenden Textes ein Alt-Liberaler sein, der es nicht verwinden kann, immer noch nicht vom Lesen dieser Tradi-Seiten geheilt worden zu sein.
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#5   matt3   20:49:08 | Samstag, 31. Januar 2009
man kann versuchen damit zu leben, man kann versuchen es zu ändern…
soweit möglich, und wenn man es aber unerträglich findet oder keinen Bedarf daran sieht kann man austreten.
Ich muss einmal ganz objektiv sein: ich war das letzte Mal bei einem Gottesdienst, ich weiß nicht mehr wann. Es war wohl eine NOM-Messe bei unserem Gemeindepfarrer, der dann wenig später starb, aber der zelebriert eigentlich immer recht würdig ohne kitschiges Getue. Schon damals wenig Leute und vorwiegend halt alte.
Danach hatte ich eigentlich nie wieder den Wunsch dazu und führe seither mein Leben als freier, gläubiger Mensch ohne bewußt kirchliche Strukturen in Anspruch zu nehmen. In Kirchen hineingehen tut man schon ab und zu, aber ansonsten bin ich eigentlich recht glücklich ohne dieses Prozedere. Und was die katholische Dogmatik angeht war ich ohnehin nie sonderlich empfänglich dafür, weil ich mir meine eigenen philosophischen Gedanken mache – schon auch auf Basis der Bibel – und keine Bevormundung und autoritäre Belehrung dulde.
Und ich bin der Auffassung – und das ist jetzt der Knackpunkt – dass ich einen guten Weg gehe, dass Gott mit Wohlwollen auf mich blickt. Und so sehe ich Gott als meinen Vater den ich bezeugen kann, der meine Wahrheit ist.
In dem Sinn ist es für mich nicht so tragisch was aus einer bestimmten Institution wird, insofern ich sehe, dass der Geist Gottes (wie ich ihn sehe) in der Welt in anderer institutionalisierter oder nicht-i. Form Früchte trägt.
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#4   Gotthard   20:23:06 | Samstag, 31. Januar 2009
angeblich
angeblich …angeblich …angeblich … soll der Verfasser dieses erhellenden Textes ein Alt-Tradi sein, der es nicht verwinden kann, immer noch nicht von Radio Vatican interviewt worden zu sein.
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#3   Prof Rempremmerding   20:12:57 | Samstag, 31. Januar 2009
UNTERBESCHÄFTIGT
Daß es Pfarrer gibt, die in der beginnenden Vorweihnachtszeit offensichtlich nichts anderes zu tun haben, als zum soundsovielten Male ihre abgedroschenen Phrasen neu aufzutischen ist schon interessant, wo doch diese Konzilskirchenfunktioneäre ansonsten ständig über Überlastung klagen, obwohl sie eh kaum noch was selber machen. NOM-zelebrieren ekelt sie selber schon an, so daß es kaum noch Messen gibt; in die Schule gehen ist auch nicht geil, und wenn, schaut man mit den Kindern Simpsons, anstelle ihnen den Katechismus zu lehren. Beichtehören ist nicht mehr notwendig. ‘Sakramentenkatechese’ machen vielfach nicht praktiziersende Firmtanten und Kommunionmuttis. Dann hat man natürlich Zeit für den innerkirchlichen Kulturkampf und eine Tusnelda, die man ehelichen will. Natürlich unterstützt durch abgehalfterte ÖVP Granden wie Busek und Khol, die in der Politik kaum was gerissen haben, die aber jetzt auch noch die Kirche mit ihren lichtvollen Wortspenden beglücken, da ansonsten nach denen in Österreich kein Hahn mehr kräht. Guter Rat ist nicht teuer: Geht zu den Altkatholiken oder den Protestanten, dort boomt und gedeiht bekanntlich das christliche Leben, weil man dort Eure „modernen“ Forderungen schon seit Jahrhunderten umgesetzt hat.
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#2   hildegardfan   20:03:37 | Samstag, 31. Januar 2009
Ja…
Aber bei dem Pontifikat von Papst Benedikt beschleicht mich immer mehr das Gefühl, das so mancher dort Angst vor dem Licht hat und sich ins dunkle flüchtet.
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#1   Sefirot   19:37:59 | Samstag, 31. Januar 2009
Wie gut, dass es
die altliberale Gruppierung gibt, sonst wäre nie ein Sonnenstrahl in die vatikanischen Finstergänge gefallen.
…und das ist doch gut so!!! ^-^ ^-^ ^-^
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