Liturgie
Die Gläubigen amüsierten sich bestens
Narrenmesse in Leverkusen: Die Heiligen Drei Könige waren die ersten drei Politiker: „Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.“
Der 'Kölner Stadtanzeiger' zeigt Bilder der "Rejimentsmess" am letzten Wochenende.
Der ‘Kölner Stadtanzeiger’ zeigt Bilder der „Rejimentsmess“ am letzten Wochenende.
(kreuz.net, Leverkusen) „Kardinal Meisner zum Trotz“ fand am 4. Januar in Leverkusen eine Narren-Messe statt.

Das erklärte Ana Ostric in der Tageszeitung ‘Kölner Stadt-Anzeiger’.

Es handelte sich um die „Rejimentsmess“ der Karnevalsgesellschaft „Opladener Altstadtfunken“. Sie fand am Wochenende in der Remigius-Kirche statt.

Leverkusen ist die nördliche Nachbargemeinde von Köln.

Der Narrenmesse stand Hw. Heinz-Peter Teller – katholischer Stadtdechant und Pfarrer an St. Remigius – vor. In seiner Predigt verwendete er den kölschen Dialekt.

Dabei erzählte er, festgestellt zu haben, daß die Heiligen Drei Könige die ersten drei Politiker gewesen seien: „Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.“

Natürlich trug Hw. Teller eine Narrenkappe.

Nach Angaben des ‘Kölner Stadt-Anzeigers’ amüsierten sich die Gläubigen in der voll besetzten Remigius-Kirche bestens.

Für die Narrenmesse wurde ein eigenes Heftchen mit den Liedern und Gebeten angefertigt.

Zur Melodie des Bläck-Fööss-Hits „Mer losse dr Dom en Kölle“ wurde der „Herrjott“ geehrt und das Vaterunser auf Platt gebetet.

Pfarrer Teller mahnte in seiner Predigt auch an, die „kölsche Sproch“ lebendig zu halten.

Organisator der Messe war der Hauptmann der „Opladener Altstadtfunken“, Franz-Josef Finette:

Der Gottesdienst sei ein Höhepunkt, auch wenn Kardinal Joachim Meisner von Köln seinen Unmut über karnevalistische Mundartmessen äußere – wird er von der Tageszeitung zitiert.

Doch Finette betont: „Wir machen ja kein Event. Ich texte richtige Kirchenlieder und Gebete um.“

Außerdem würden Kirche und Karneval selbstverständlich zusammengehören: „Der Karneval kommt aus der Kirche.“

Das lateinische „Carne vale“ bedeute „Abschied vom Fleisch“ und stehe für den Beginn der Fastenzeit.
      
62 Lesermeinungen
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#62   Samurai   23:18:26 | Freitag, 9. Januar 2009
@ matt3
Was Sie da beschreiben, geht de facto zu weit, aber z.B. eine gute, inhaltlich auch durchaus etwas „gesalzene“ Predigt in Reimform- warum nicht?
Da bin ich irgendwie ‘ne kölsche Jung:
Man muss och jönne könne!
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#61   matt3   10:51:06 | Dienstag, 6. Januar 2009
Sosehr ich den Humor schätze: Andacht und Spasseteln gehen nicht zusammen…
Priester Gottes im Vollzug sind keine Narren und sollen auch nicht vorgeben welche zu sein. Das muss man nicht in der Kirche aufführen.
In dem Zusammenhang: vor kurzem sah ich im Fernsehn wie ein österr. Schlagersänger (den ich nicht kannte, die Szene interessiert mich nicht) eine Kirche vereinnahmte für ganz kitschige pseudo-religiöse Schunkelmusik. Und der Pfarrer war auch dabei und alle haben sie wohlwollend gelächelt.
Für mich war das ein Sakrileg und die Kirche entweiht. Eigentlich hätte man sie danach abreissen müssen :-@
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#60   HBR   01:04:25 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Dr. Guillotin
Immer wenn man Sie mal braucht, sind sie nicht zur Stelle. Sie können doch die Altgläubigen nicht warten lassen ^-^
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#59   Dr. Guillotin   21:27:56 | Montag, 5. Januar 2009
Samurai
In meiner Jugend (um 1800) wurde das Karnevalstreiben vom französcihen Statthatler in Mainz Rizambeau oder so ähnlich verboten. Dennoch haben die Mainzer ihre Fasenacht durchgeführt und das Lied kreiert „ Rziaba Rizaba moje fängt die Fasenacht a. „
Wir Franzosen finden Karneval nicht so toll.
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#58   Gotthard   21:05:04 | Montag, 5. Januar 2009
Gläubige …
haben wenigstens noch was zu lachen – sie wissen sich erlöst – sie kennen die Frohe Botschaft – sie wissen sich zum Hochzeitsmahl des Lammes geladen – sie wissen sich mit dem Brot des Himmels gestärkt – sie wissen ihren Gott unter sich, der in ihrer Mitte sein Zelt aufgeschlagen hat.
Freut euch im Herrn zu jeder Zeit!
Diese griesgrämige sauertöpfische Gesinnung hat immer katholischer Lebensfreude und dem Ernst der Erlösung nichts zu tun.
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#57   Samurai   19:29:25 | Montag, 5. Januar 2009
Tja, matt, interessant ist, daß die Narren wirklich „Narrenfreiheit“ besassen.
Sie – und nur sie – durften bei Hofe nämlich Kritik üben ohne befürchten müssen, einen Kopf kürzer zu enden.
Narren waren quasi das mahnende Gewissen der Herrscher.
Selber Hintergrund – andere Zeit:
Rheinland, kurz nach 1800,französische Besetzung:
Der karneval wurde den katholischen Kölnern erlaubt, obwohl sie dabei die Herrscher kritisierten.
Aber diese Kritik konnte wie ein Ventil zum Luftablassen wirken – und das wussten auch die Franzosen.
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#56   matt   19:23:26 | Montag, 5. Januar 2009
@Samurai: die Narren des Mittelalters hatten zumindest einen Unterhaltungswert…
die Narren hier im Forum gehören narrengemäß in der Klapse aufbewahrt. Mal ehrlich: dieser bemitleidenswerte Eli-Chaot hat einen Exorzismus notwendig.
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#55   Samurai   19:19:36 | Montag, 5. Januar 2009
Stichwort: Narrenkappe
Ironie der Geschichte, aber hier scheint einigen nicht bewusst zu sein, wer die Narren (die mittelalterlichen) waren und- welche Bedeutung sie hatten.
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#54   Dr. Guillotin   18:51:53 | Montag, 5. Januar 2009
Narrenkappe auf dem Kopf
Rübe ab. Rübe ab. Rübe ab.
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#53   defendor   18:25:10 | Montag, 5. Januar 2009
@prada
steht dieser Hinweis etwa auf IHREM Schreibtisch ????
Was machen Sie dann noch hier ? :-)
www.gloriapolo.net/
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#52   prada   18:21:37 | Montag, 5. Januar 2009
Vorsicht auch vor den Helfershelfern eines „Defendor“, namentlich „GloriaPolo“ und Konsorten…
deren – Lügen – Geifer mittlerweile zu tropfen beginnt !
Deshalb für defndor noch einmal:
www.KlovonPaula.net www.onlinewahn.de/ende.htm
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#51   defendor   18:19:00 | Montag, 5. Januar 2009
Vorsicht auch vor den Helfershelfern eines „joberens“, namentlich „prada“ und Konsorten…
deren – Lügen – Geifer mittlerweile zu tropfen beginnt !
Daher für die „joberens-Fraktion“ noch einmal:
www.gloriapolo.net/
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#50   Regina 1961   18:17:06 | Montag, 5. Januar 2009
@Asteriskus
Nein, Jesu Opfertod war sicherlcih nicht lustig. Aber gerade weil er alles Leid dieser Welt auf sichgenommen hat, dürfen wir uns freuen. Er will bestimmt nicht, daß wir uns an das Kreuz schlagen lassen. Und Sie wissen doch auch, wer betet und fastet, der soll sich das nicht anmerken lassen. Hat Jesus jedenfalls mal gesagt. Nur so nebenbei.
Regina1961
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#49   Pünktchen   18:17:03 | Montag, 5. Januar 2009
Joberens:
Auch, Wenn man keine Argumente hat, sollte man doch christliche Fairnis zu wahren versuchen.
Und warum haben Sie keine Argumente, joberens?
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#48   joberens   18:15:00 | Montag, 5. Januar 2009
Ihr LIeben
Überlassen wir auch hier den vielen, sicherlich mündigen und selbst denkenden Mitlesern ihr Urteil und die Bewertung unserer, zum Teil gegenteiligen Meinungen und Ansichten. Ich kann dem ganz ruhig und gelassen entgegen sehen.
Ich werde jedenfalls auch weiterhin auf Unsinn und Unfairnis nicht eingehen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#47   prada   18:02:57 | Montag, 5. Januar 2009
@ defendor
Deine Postings sind auch von einem bestechenden Nichts!
besonders für dich! www.KlovonPaula.net www.onlinewahn.de/ende.htm
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#46   defendor   17:57:38 | Montag, 5. Januar 2009
Vorsicht vor der der „joberen’schen christlichen Fairness“
Sie – die „joberen’sche Fairness“ heisst „übersetzt“:
HÄRETIK PUR ! und sie verströmt den Hauch Satans !
Oder anders ausgedrückt:
Sie verlangt „Fariness“ gegenüber dem modernistischen „Wegtolerieren“ der alleiniigen Wahrheit und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche !
Kurz:
Sie verlangt „Fairness“ gegenüber der LÜGE…und somit gegenüber dessen Vater, Satan !
Wahre CHRISTLICHE FAIRNESS orientiert sich unumstösslich an der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche, dem mystischen Leib CHRISTI !
Und alle „joberense“ werden von denjenigen, die sich treu zur heiligen Mutter Kirche bekennen noch lange auf ihre geforderte „Fairness“ gegenüber der Lüge warten müssen !
Besonders für alle „joberense“ die Empfehlung:
www.gloriapolo.net/
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#45   Aurelius   17:55:34 | Montag, 5. Januar 2009
@ Pater Lingen
Mag ja sein, aber der Sonntag (dies solis) und Weihnachten (Wintersonnenwende) sind auch ursprünglich heidnisch. Diese sind christlich umgedeutet worden, und ähnliches ist auch dem Karneval geschehen, der ja in anderen Teilen Deutschlands auch „Fastnacht“ heißt.
Aber Sie sind wahrscheinlich kein Karnevalist… Oder haben Sie etwas da ganze Jahr Karneval? ^-^
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#44   Asteriskus   17:52:27 | Montag, 5. Januar 2009
Freude, Spass…
bei der Messe und was man in diesen Lesermeinungen so alles liest.
Es war ja auch so lustig als Christus sich für uns opferte.
Ne, was haben die damals gelacht…
Widerliches Gelichter! Eure geistige Armut kotzt mich an!
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#43   joberens   17:31:39 | Montag, 5. Januar 2009
christliche Fairnis
Auch, Wenn man keine Argumente hat, sollte man doch christliche Fairnis zu wahren versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#42   Pater Lingen   17:29:59 | Montag, 5. Januar 2009
Carne vale
ist Volksetymologie.
Tatsächlich ist Karneval heidnisch (von Carrus Navalis – Schiffskarren www.kirchenlehre.com/p_060219.htm).
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#41   nomen_domini   16:35:23 | Montag, 5. Januar 2009
@Elijahu
Was hat das mit dem Thema des Artikels zu tun?
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#40   Elijahu †   16:30:09 | Montag, 5. Januar 2009
Josef Berens und die „kindliche Sexualität“
Da meinte der Jupp hier im Forum doch einmal glatt, man sollte auch die „kindliche Sexualität“ respektieren.
Jetzt mal ehrlich liebe Brüder und Schwestern: würdet ihr so einem eure Kinder auch nur für 5 Minuten anvertrauen? Damit der Jupp die „kindliche Sexualität“ eurer Kinder mal ein bischen weiterentwickeln kann?
Also ich weiss nicht, ich weiss nicht…kann man nur hoffen dass die keine kleinen Kinder in seinen Orgelstuhl reinlassen, im guten alten Rommersheim.
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#39   Jubärens   16:23:41 | Montag, 5. Januar 2009
Joberens offenbart mit jedem Beitrag seine schizophrene Doppelmoral
Herr Berens, Sie offenbaren in Ihren Beiträgen eine große Unglaubwürdigkeit, an persönliche Schizophrenie grenzend, wenn Sie einerseits Struktur und Lehre der katholischen Kirche komplett ablehnen, andererseits sich immer wieder anbiedernd für „unsere katholische Kirche“ einzusetzen vorgeben. Sie betonen wiederholend und pathetisch, wie wichtig Ihnen das Evangelium sei, andererseits blenden Sie die wesentlichen Lehren und Lehrstücke des Evangeliums Jesu Christi bewusst aus, weil es Ihnen nicht in Ihr Konzept passt.
Mit jedem Ihrer widersprüchlichen Beiträge vergrößern Sie Ihre Unglaubwürdigkeit. Herr Berens, erkennen Sie Ihre Doppelmoral, bringen Sie Ordnung in Ihr Veröffentlichungsleben. Lassen Sie den „alten Menschen“ ‘Jobrerens’ sterben und – inspiriert vom Evangelium – einen neuen, glaubwürdigen, weil kirchlich orientierten ‘Berens’ auferstehen. Versuchen Sie’s doch mal – es ist gar nicht so schwer!
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#38   Gotthard   16:23:23 | Montag, 5. Januar 2009
Freude
Freut euch im Herrn zu jederzeit. Noch einmal sage ich euch: freut euch!
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#37   defendor   16:15:22 | Montag, 5. Januar 2009
„joberns’sche“ Lügen-Prophetie ist schnell an ihren – faulen – Früchten zu entlarven !
Aufgrund verbissener Verbreitung von Lügen-Prophetie die stets aktuelle Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können:
www.gloriapolo.net/
Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen.
„joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
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#36   Aurelius   15:58:25 | Montag, 5. Januar 2009
@defendor
Ganz recht! :-)
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#35   joberens   15:49:24 | Montag, 5. Januar 2009
Freude
Gott ist bekanntlich ein Freund der Menschen und dürfte sich seine Freude daran haben, wenn Menschen sich freuen.
Könnten so nicht auch die nicht selten versuchen amtskirchlichen Menschseinsbeschneidungen sogar Versündigungen vor Gott sein?
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#34   defendor   15:42:03 | Montag, 5. Januar 2009
@Aurerlius
Sie haben es schön dargelegt und ihr Latein ist einwandfrei !
Was meinen Sie wohl von wem auch ein „defendor“ verteidigt wird ?
So wie jeder, der die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche unverfälscht verkündet !
Na ?
Genau ! :-)
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#33   Aurelius   15:34:12 | Montag, 5. Januar 2009
@defendor
Entschuldigen Sie die Frage, aber ich komme mit Ihrem Nick nicht ganz klar. Ich meine, „defendor“ sei eine passive Verbform und heißt „ich werde verteidigt“. Ist das Absicht? Oder meinten Sie „defensor“? Kann sein, daß ich mich irre, mein Latein ist so wahnsinnig schlecht.
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#32   Regina 1961   15:32:05 | Montag, 5. Januar 2009
Wahrscheinlich…
…waren die Gläubigen in dieser Messe mit ihrer Freude dem Himmel näher als in mancher tridentinischen Messe.
Regina1961
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#31   defendor   14:57:46 | Montag, 5. Januar 2009
BITTE AN DIE REDAKTION…den Häretiker „joberens“ – erneut – zu sperren !
Bitte beachten, dass der Häretiker „joberens“ sich schon längst
selbstEXKOMMUNIZIERT hat !
Seine schäbigen Beiträge in diesem Forum sind lediglich die Spitze des Eisberges seiner Feindschaft gegen die heilige Mutter Kirche und deren reinen Lehre !
Daher sind die Beiträge vom Häretiker „joberens“ per se Schall und Rauch und für die Bekenner der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche keine Silbe wert !
„joberens“ ist einer jener Sorte „Katholiken“, die ihre vorgetäuschte „Frömmigkeit“ dazu benutzen, Verwirrung und Lüge zu stiften !
Mit anderen Worten; sämtliche vom Häretiker „joberens“ hier vorgebrachte „Auesserungen“ stehen ausserhalb der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche !
Die heilige Mutter Kirche lehrt
keinen Synkretismus
keine Anstiftung zum Mord an ungeborenen Kindern
keine Verleugnung der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS
keine Relativierung SEINER HOCHHEILIGEN WORTE
keine Verprotestantisierung der heiligen Eucharistie und
keine Leugnung der heiligsten Gegenwart CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie sowie im Tabernakel
keine Legnung des Fegefeuers, der Existenz Satans und der Hölle
keine Missachtung der heiligen Beichte
keine künstliche Verhütung
Die heilige Mutter Kirche lehrt all das nicht, was der Häretiker „joberens“ hier in seinem luziferischen Lügen-Wahn vorgaukelt !
Besonders für das Seelenheil aller „joberense“ diese besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net/
Sehr lesenswert !
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#30   joberens   14:53:38 | Montag, 5. Januar 2009
Marcelus
Sollten wir es nicht besser Gott selber überlassen, wie er zu solchen Gottesdiensten steht? Er wendet sich mit Sicherheit da nicht ab. Ob er nicht eher Wohlgefallen an einem frohen und freudigen Gottesdienst haben könnte, als an einem stock steifen, der auch nur pflichtgemäß abgesessen wird?
Ist es nicht sogar auch unsinnig und müßig, sich darüber Gedanken zu machen und darüber zu grübeln, was wohl Gottes Geschmack sein könnte?
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#29   Marcelus   14:29:54 | Montag, 5. Januar 2009
Derbe Mundartmessen, Karnevals- und Narrenmessen, diese Frevel am hl. Opfer des Altares sind
grauenhafte Blasphemien, die die Verantwortlichen in den Stand der schweren Sünde katapultieren,
und ein Katholik wendet sich vor solchen Spektakeln mit Abscheu ab.
Gott sei Dank hat endlich wieder ein gottesfürchtiger Papst die Verfolgung der richtigen Römisch-Katholischen Messe abgestellt.
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#28   Samurai   13:29:58 | Montag, 5. Januar 2009
Da fällt mir ein:
Vieleicht sollten wir einigen hier mal verzelle, was es mit de kölsche jrundjesetz auf sich hat, falls die überlegen, ob das mit der katholischen Lehre vereinbar ist. ;-)
Übrigens:
Auch wenn ich so im normalen Leben rede, rutschen mir immer mal Brocken Massematte (Münsteraner „Geheimsprache“)‘raus und natürlich Münsterländer Platt (Heimat!) oder eben einige kölsche Töön, ich sag ja, ein Vorfahr von mir muß (!) aus dem Hiligen Kölle gekommen sein.
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#27   Aurelius   13:22:55 | Montag, 5. Januar 2009
@Samurai: Friedliches Miteinander
„Man kann zusammenleben.
Beispiel:NRW
Hier leben Rheinländer und Westfalen zusammen, ohne sich die Köpfe einzuschlagen.
Fällt zwar manchmal schwer -aber es geht.“
Stimmt schon, auch wenn’s manchmal schwerfällt :-)
Ich habe heute noch eine Autofahrt durch Ihre Heimat vor, einmal Rheinland nach Osnabrück über Westfalen
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#26   Samurai   13:20:00 | Montag, 5. Januar 2009
Oder um Jürgen Becker zu zitieren:
„Man kann zusammenleben.
Beispiel:NRW
Hier leben Rheinländer und Westfalen zusammen, ohne sich die Köpfe einzuschlagen.
Fällt zwar manchmal schwer -aber es geht.“
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#25   Aurelius   13:17:51 | Montag, 5. Januar 2009
@Samurai: Lebensweisheiten
Leve und leve losse!
Und nicht zu vergessen:
Dat kölsche Jrundjesetz
(Die kölschen 10 Gebote)
§ 1 Et es wie et es
§ 2 Et kütt wie et kütt
§ 3 Et hätt noch immer jot jejange
§ 4 Wat fott es, es fott
§ 5 Nix bliev wie et wor
§ 6 Kenne mer nit, bruche mer nit, fott dome
§ 7 Watt willste mache?
§ 8 Mach et jot, äver nit zu of
§ 9 Wat soll dä Quatsch?
§ 10 Drinkste eene mit?
:-] :)3
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#24   Confiteor   13:11:11 | Montag, 5. Januar 2009
Leute schlagt Euch
den Schädel ein… und dann gehn wir alle in die affengeile Karnevalsmesse… :-D
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#23   Samurai   13:09:05 | Montag, 5. Januar 2009
@ Aurelius
Danke für die „Schützenhilfe“, denn Kirche und Humor und Fastelovend gehören zusammen.
Ich bin zwar Westfale, aber ich glaube, ein entfernter Verwandter muss (!) vom Rhing jewese sin.
In diesem Sinne:
Leve und leve losse!
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#22   nomen_domini   13:07:53 | Montag, 5. Januar 2009
Zum Thema Meisner und Karneval…
… ein Link:
www.hkm-ev.de/html/presse_07.html
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#21   Amanda   13:04:55 | Montag, 5. Januar 2009
Gegen Mundartmessen
hat meines Wissens nicht mal der Kardinal etwas einzuwenden. Soooo „von gestern“ ist der Meisner ja auch wieder nicht.
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#20   r.ruhrgebietler   13:03:22 | Montag, 5. Januar 2009
praktizierte und entdeckter Liturgiemissbrauch mit Entgottung!
es ist ja ekelhaft was so alles in den sog. „Kirchen“ der Jahre nach dem V-II alles möglich ist!
Wider dem V-II!
Wider den im V-II schlummernden Häresien, Liturgiemißbräuchen und Entgottungen!
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#19   Aurelius   13:02:39 | Montag, 5. Januar 2009
Also, als Rheinländer…
… muß ich sagen, daß sowas hier eine Daseinsberechtigung hat und wenn Kreuz.net in den nächten Wochen die „Narrenmessen“ anpragern will, bleiben uns zumindest Artikel, die knapp an der Holocaustleugnung vorbeischreddern, die übliche Homosexuellenhetze und sonstige Beispiele von christlicher Nächstenliebe a la kreuz.net erspart, weil es dann nix anderes hier zu lesen gibt.
Der Karneval muß sicher nicht vor der Kirchenpforte bleiben, egal was Meisner sagt, der ist ja eh nicht von hier. Und gegen den Einsatz von rheinischer Mundart in der Predigt in der fünften Jahreszeit ist nichts einzuwenden. Man kann auch inhaltlich gute Predigten op Kölsch halten, das heißt ja nicht, daß alles was rheinisch ist, gleich eine Büttenrede ist.
Narrenkappen, umgetextete Karnevalslieder und Kostüme gehören allerdings nicht in die Kirche.
Man kann uch alles üvverdrieve…
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#18   Samurai   12:42:37 | Montag, 5. Januar 2009
@ Amanda
In den Karnevalsmessen, die ich bisher miterlebt habe, darunter einige, die Bischof em.Lettmann zelebrierte, habe ich nicht eine einzige Büttenrede gehört, allerdings schon Predigten in Reimform, die oft nicht nur gut, sondern stilistisch wie auch inhaltlich hervorragend waren.
Ob Gebet im Karneval nichts verloren hat -habe ich meine Zweifel.
Denn entweder hat der christliche Glaube mit dem Leben -auch dem ganz alltäglichen – zu tun, dann auch mit dem Karneval oder der Glaube ist nicht glaub-würdig.
Für mich gibt es keine Trennung zwischen sakral und säkular. Gott sei Dank!
Übrigens:
An alle Kölschen hier im Forum:
„de bergische Jung“ Willibert Pauels ist ein gutes Beispiel, wie sich christlich-katholischer Glaube und Fastelovend verbinden lassen.
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#17   Marcelus   12:37:39 | Montag, 5. Januar 2009
Das hl. Opfer des Altares, das unblutig vergegenwärtigte Kreuzesopfer Jesu Christi, als Narrenmesse…
Das ist nicht nur ein Sakrileg, sondern eine Leugnung des Opfercharakters des hl. Opfers des Altares!.
Erzbischof Lefebvre hatte schon recht, als er angesichts der Neuen Messe allen Katholiken davon abriet, dort den Gottesdienst zu besuchen, und besser sonn- und feiertags eine fromme Privatandacht zu halten, als zu solchen liberalen Katholiken in die angebliche Messe zu gehen.
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#16   Amanda   12:33:37 | Montag, 5. Januar 2009
@Samurai
Im Gottesdienst haben Büttenreden ebensowenig zu suchen wie Gebete in der Kappensitzung.
Reicht das als Beispiel?
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#15   Samurai   12:29:49 | Montag, 5. Januar 2009
Liebe Amanda,
was konkret sollte man nicht vermengen?
Hast Du Beispiele dafür?
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#14   Confiteor   12:29:46 | Montag, 5. Januar 2009
Wer im Gottesdienst
nicht herzhaft lachen kann, vermeidet diese herrliche und den Menschen als Geschöpf G*ttes auszeichnende Gabe auch in allen anderen Lebensvollzügen tunlichst.
Das sind dann die moralinsauren Blaustrümpfe, die Bitter- und Sauertöpfe un die triefaugigen Heususen. Vor diesen Kreaturen hat selbst der liebe G*tt Angst, damit er nicht in g*ttliches Lachen über ihre Bitterkeit ausbrechen muss… Jawoll! :-D :-D :-D :-D :-D
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#13   Marcelus   12:10:48 | Montag, 5. Januar 2009
Samurai: Dialekte sind eigene Untersprachen einer gemeinsamen Sprachfamilie,
deren einigendes Element die hochdeutsche Sprache ist.
Noch heute lernen viele deutsche Dialektsprecher das Hochdeutsche als erste Zweitsprache.
Im Hochdeutschen nennt man Dialekte aber nicht Platt, sondern Dialekt.
Als Plattdeutsch bezeichnet man im allgemeinen Deutschen norddeutsche Dialekte.
Eine gute Bekannte, in den 1920er als Kötterstochter geboren, lernte erst in der Schule Hochdeutsch als erste und einzige „Fremdsprache“.
Kölsch ist übrigens kein Platt, also Dialekt, sondern eine eigene Sprache, eben die „kölsche Sproch“.
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#12   Amanda   12:05:08 | Montag, 5. Januar 2009
@joberens
Natürlich, aber das sollte man eben nicht mit dem Gottesdienst vermengen.
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#11   joberens   12:04:26 | Montag, 5. Januar 2009
Gottesdienst im weitesten Sinne?
Ich will noch einen Schritt weiter wagen. Ich könnte mir problemlos vorstellen, daß Gott sogar z. B. an einer schönen Karnevalsveranstaltung, bei der die Menschen sich freuen, Jubeln und lachen Wohlgefallen haben dürfte.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#10   Samurai   12:03:27 | Montag, 5. Januar 2009
Mundart, auch „Platt“ genannt, war normale Umgangssprache.
Eine gute Bekannte, in den 1920er als Kötterstochter geboren, lernte erst in der Schule Hochdeutsch als erste und einzige „Fremdsprache“.
Kölsch ist übrigens kein Platt, also Dialekt, sondern eine eigene Sprache, eben die „kölsche Sproch“.
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#9   nomen_domini   12:00:39 | Montag, 5. Januar 2009
@Samurai
Danke, mir ist durchaus bewusst, dass ein rheinischer Katholik keine Einwände gegen Mundartmessen hat. Dennoch bin ich immer wieder schockiert, wie wenig Sensus bei einigen Menschen für das Thema vorhanden ist.
@Josberens
Lern zwischen den Zeilen zu lesen!
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#8   Samurai   11:55:30 | Montag, 5. Januar 2009
@ nomen_domini und agnosti
Die User, die sich hier gerade aufregen sind entweder
– evangelisch-reformiert oder
– sture Westfalen (eigentlich ein Widerspruch) oder
– beides (eine Katastrophe)
aber eines sicher nicht:
Rheinländer geschweige denn Köllner.
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#7   joberens   11:53:02 | Montag, 5. Januar 2009
nomen
Ist das nun nicht wieder nur reine Spekulation oder woher willst Du das wissen?
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#6   ignosti †   11:49:39 | Montag, 5. Januar 2009
Hier und da gelingt
es einígen wenigen Engagierten, den bitterbösen Ernst aus der Sache zu nehmenund die herabhängenden Mundwinkel etwas anzuheben. Wenn etwas noch beeindruckt an diesem Verein, so ist das ohnedies nur noch, wenn er seine“Frohe“ Botschaft auch einmal „froh“ und „locker“ rüberbringt.
Der Vatikan machts vor.
www.spiegel.de/…,1518,599339,00.html
Das können die Vatikanboys ja nicht im Ernst gemeint haben.
Also Leute, seid mal etwas entkrampfter!
ignosti, lächelnd
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#5   nomen_domini   11:45:10 | Montag, 5. Januar 2009
Oh mein Gott!
Wie können die nur! Dabei versteht Gott Deutsch nur im Notfall und Kölsch rein garnicht. Das Latein hingegen ist Gottes Muttersprache und er hat schon das Schöpfungswort in lateinischer Sprache gesprochen. :-D
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#4   wassers   11:31:46 | Montag, 5. Januar 2009
Konzilsschwachsinn
Das sind die Folgen des Konzilsschwachsinns!
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#3   Pünktchen   11:24:33 | Montag, 5. Januar 2009
Joberens
Ich könnte mir vorstellen, daß Gott…
So könnte ich mir sogar vorstellen, daß Gott…
Wie gut, daß Gott nicht an die Vorstellungskraft von joberens gebunden ist! Dann hätte er nämlich niemals Mensch werden können. Denn das kann sich ja joberens bekanntlich NICHT „vorstellen“…
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#2   joberens   11:12:58 | Montag, 5. Januar 2009
Narren Messe
Ich könnte mir vorstellen, daß Gott sehr wohl Wohlgefallen an diesem Gottesdienst hatte. Bei einem Gott gefälligen Gottesdienst dürfte es nicht auf eine streng vorgeschriebenen Form und Ritus ankommen sondern auf die Gesinnung der Organisatoren und der Mitfeiernden.
So könnte ich mir sogar vorstellen, daß Gott an einem freudigen und frohen Gottesdienst, ja vielleicht sogar an einem schönen Konzert mehr Wohlgefallen finden könnte als an einer stock steif gefeierten Messe.
Danach, wie der Kardinal dazu steht, dürfte Gott wohl kaum fragen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#1   Krak des Chevaliers   10:40:00 | Montag, 5. Januar 2009
An die Luft setzen!
Diese Narren im Messgewand verunglimpfen durch diesen Blödsinn das Heilige Messopfer. Hat der Erzbischof keine Autorität mehr über seine Leute? Priester dieser Sorge gehören an die Luft gesetzt. o.O
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