Alte Messe
Wer kennt schon Niterói?
Die Stadt ist eine Metropole mit über sieben Millionen Einwohnern. Doch wenn es um die Alte Messe geht, befinden wir uns hier in der tiefsten Provinz. Von Maria de Lourdes Couto, Rio de Janeiro.
Alte Messe in Niterói
Alte Messe in Niterói
(kreuz.net) Glücklicherweise ist Hw. Anderson Batista inzwischen wieder in Niterói.

Der Ort hat knapp 500.000 Einwohner und ist eine Satellitenstadt, etwa dreizehn Kilometer von Rio de Janeiro.

Seit Dezember 2007 wird in der Kathedrale der Erzdiözese von Niterói regelmäßig die Alte Messe gelesen.

Hw. Batista ist für deren Zelebration verantwortlich. Die letzten Monate verbrachte er allerdings wegen eines Lehrganges in Südbrasilien.

Während seine Abwesenheit wurde die Alte Messe von Hw. Demétrio Gomes da Silva, einem anderen jungen Diözesanpriester, zelebriert.

Hw. Batista selber ist glücklich, wieder in Niterói zu sein. Er bittet seine Gläubigen dort um Gebete, damit seine Pläne von Gott gesegnet werden.

Der Priester möchte, daß die Schönheit der Alten Messe in der Erzdiözese Niterói immer mehr erkannt wird. Ferner will er das katholische Leben der Gläubigen verbessern.

Alte Messe in Nitrói

Seine Tätigkeit kann als eigentliche Pionierarbeit bezeichnet werden. Denn Niterói ist ein Vorposten des Glaubens der Väter und der Alten Messe.

Denn in der benachbarten Großstadt Rio de Janeiro herrscht diesbezüglich tote Hose. Die Altgläubigen der Metropole müssen nach Niterói reisen, um die Alte Messe zu besuchen.

Denn der Erzbischof der Stadt, Eusébio Kardinal Scheid (76), weigert sich, das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ in seiner Erzdiözese zu implementieren.

Allerdings kursieren in der Erzdiözese Gerüchte, daß der Kardinal – der die Altersgrenze bereits im Dezember 2007 – überschritten hat, im kommenden Juni abgelöst werden soll.

Schon jetzt bestürmen die Altgläubigen der Stadt Rio de Janeiro den Himmel, daß der nächste Erzbischof dem Alten Ritus freundlicher gesinnt sein möge.

Hw. Anderson Batista da Silva zelebriert mit zwei anderen jungen Priestern als Diakon und Subdiakon ein levitiertes Hochamt.

Hw. Demétrio Gomes bei der frommen Feier der Alten Messe.
      
66 Lesermeinungen
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#66   Samurai   17:05:21 | Mittwoch, 7. Januar 2009
@ Florianklaus
Das betrifft dann die Überzeugung des Einzelnen, nicht aber die Konfession, um diesen nicht ganz passenden Begriff zu verwenden.
Und wenn man wissen möchte, was evangelisch-luherische Christen glauben (sollten), lohnt sich ein Blick in die Bekenntnisschriften.
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#65   Beatus Theophilus_89   16:39:33 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Welche Protestanten!
Hat man den Lutheraner nicht etwa rausgeschmissen? :-]
Mich würde nur brennend interessieren, warum Martin Luther nachdem ein Sturm traurigerweise nur seinen Hintern verbrannt hatte geschworen hat, Mönch zu werden! :-D
Die Katholiken haben wenigstens Mumm dafür zu Ihrer Kirche zu stehen (Außnahmen bestätigen die Regeln!) Was man von den Lutheranern nicht behaupten kann!
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#64   Florianklaus   16:34:31 | Mittwoch, 7. Januar 2009
@samurai
„richtige“ Lutheraner, die noch an die Realpräsenz glauben, können Sie in den Krypto-calvinistischen oder unierten deutschen Landeskirchen lange suchen. Entsprechende Umfragen bei Katholiken dürften allerdings mittlerweile ähnlich niederschmetternd ausfallen…
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#63   Samurai   13:26:11 | Mittwoch, 7. Januar 2009
„Die“ Protestanten gibt es nicht.
Sollten Sie mit „Protestanten“ Calvinisten,Mennoniten und einige andere Denominationen meinen, haben Sie recht, daß diese von einer Art Gedächtnismahl ausgehen, nicht aber bei den Lutheranern.
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#62   möchtegern-kathole   23:07:57 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Samurai @Gotthard
@Samurai
Ja sicher, die Christen haben wohl ziemlich schnell damit angefangen, die Hl. Messe zu feiern. Was „Anfang“ nun war, wäre durchaus interessant, also welcher Apostel wann genau die erste Hl. Messe zelebrierte.
@Gotthard
Diverse Erklärungen finden Sie z.B. auf de.wikipedia.org/…/Gr%C3%BCndonnerstag
Übringens wird am Gründonnerstag durchaus des Abendmahls gedacht, so wie z.B. bei einer Messe zu Ehren des Apostels Johannes eben dieses Apostels gedacht wird. Aber auch die Messe am Gründonnerstag ist die gegenwärtig-Machung des Kreuzesopfers Christi, wie auch die Messe heute, und sogar die Messe am Ostersonntag, und überhaupt jede Messe …
Nur die Gottesdienste der Protestanten sind das nicht, die veranstalten ein Mahl.
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#61   Gotthard   22:39:38 | Dienstag, 6. Januar 2009
@möchtegern-kathole
Das Abendmahl war nicht die erste Messe. Die Messe ist nach kath. Sicht Christi Kreuzesopfer. Die Sache mit der Gleichung Messe=Abendmahl ist vermutlich protestantisches Gedankengut, das nur manche Katholen übernommen haben, und deshalb eigentlich nicht mehr Katholen sind.
ich bitte um eine Erklärung des Gründonnerstags als bedeutender Feiertag der kath. Kirche – und um eine Erklärung des Fronleichnamsfestes als zweitem – feierlichem – Grundonnerstag.
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#60   Samurai   22:33:06 | Dienstag, 6. Januar 2009
„Die Heilige Messe war …von Anfang an Mittelpunkt der christlichen Gemeinde.“
Diese Aussage steht auf der Website einer katholischen Gemeinschaft.
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#59   möchtegern-kathole   22:16:22 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Samurai
Beim Canon der alten Messe ist die Tradition wohl irgendwo bei 1,5 Jahrtausenden, legen Sie mich nicht auf paar hundert Jahre fest, da müsste ich dann in der Literatur nachsehen. Bei den anderen Teilen der alten Messe Schwankt das Alter, die jüngsten und sehr kleinen Änderung (~ einzelne Worte oder Sätze) sind aus dem letzten Jahrhundert, einzelne Gebete usw. wurden wohl zur Zeit des tridentinischen Konzils noch eingefügt.
Das Abendmahl war nicht die erste Messe. Die Messe ist nach kath. Sicht Christi Kreuzesopfer. Die Sache mit der Gleichung Messe=Abendmahl ist vermutlich protestantisches Gedankengut, das nur manche Katholen übernommen haben, und deshalb eigentlich nicht mehr Katholen sind.
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#58   Samurai   22:06:39 | Dienstag, 6. Januar 2009
Ich lese immer wieder „Tradition“?
Auf welche Tradition beziehen sich manche Verteidiger der „Alten Liturgie“ denn?
– auf die christliche?
– auf die des Konzils von Trient?
oder was?
Wenn ich lese, Jesus hätte mit den Jüngern beim letzten Abendmahl die erste Messe gefeiert, natürlich mit Mundkommunion (kniend!) usw. könnte ich lachen, wenn es nicht so traurig wäre.
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#57   Bernd Stromberg   21:49:40 | Dienstag, 6. Januar 2009
Lieber HBR
Die ganze Frömmigkeit der sogenannten „Altgläubigen“ gehen alle auf das Mittelalter zurück.
Ich mag den Terminus „Altgläubige“ übrigens auch nicht, aber Ihre Urteile sind hier sehr undifferenziert. Ebenso wenig, wie das Missale Romanum von 1570 bereits von der Urkirche genutzt wurde, ist es ein Produkt des Trienter Konzils. Man muss hier im einzelnen sehr genau hinschauen, was antik, mittelalterlich oder frühneuzeitlich ist. Lesen Sie Jungmann u. ä. Und unterlassen Sie diese Pauschalurteile. Wenn ich Ihre Beiträge lese, meine ich einen „umgekehrten“ Harcoretradi, einen Fundi, zu lesen. Also bitte!
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#56   Marcelus   21:02:25 | Dienstag, 6. Januar 2009
HBR: Die Liberalkatholiken und die modernistischen Pseudokatholiken spalten die Kirche, indem diese
den rechten antimodernistischen römisch-katholischen Glauben verfolgen, und die kanonisierte Römisch-Katholische Messe verfolgen,
und das ist Unrecht, wie Papst Benedikt XVI. festgestellt hat.
Die PBSPX handelt deswegen recht vor Gott.
Lernen Sie Geschichte.
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#55   Sirilo   21:00:02 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Papst Marcel(l)us III.
Wir danken Eurer Heiligkeit ergebenst für die fortdauernde Ausübung des unfehlbaren Lehramts über Kreuz.net!
;-)
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#54   HBR   20:59:56 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Marcelus
Busse sollten Sie tun, da die von Ihnen so geliebten Lefebvrianer die Kirche im Ungehorsam spalten. Ich verzeihe Ihnen ihren Irrweg. Ob der Herr es tut, weiß ich nicht. o^/
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#53   Marcelus   20:53:30 | Dienstag, 6. Januar 2009
HBR: Sie haben hier gar keine Ratschläge zu geben,
sondern tun Sie Buße für das was Ihresgleichen der Kirche und Milliarden Gläubigen angetan haben.
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#52   HBR   20:50:33 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Marcelus
der kirchenzerstörerische Neuerungsgeist aus den ungesunden Spät-1960ern und 1970ern.
Darum ist es völlig gleichgültig, welche Formen des Kommunionempfanges in der Antike gab oder nicht gab.
Falsch. Gerade, wenn sich sogenannte „Altgläubige“ auf die „Tradition“ berufen, darf die Urkirche oder gar Jesus selbst nicht unter den Tisch fallen.
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#51   Marcelus   20:41:40 | Dienstag, 6. Januar 2009
Ausschlaggebend für die Kirche ist die bewährte Frömmigkeitspraxis und nicht
der kirchenzerstörerische Neuerungsgeist aus den ungesunden Spät-1960ern und 1970ern.
Darum ist es völlig gleichgültig, welche Formen des Kommunionempfanges in der Antike gab oder nicht gab.
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#50   HBR   20:36:50 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Marcelus
Wieso dumme Frage…hatte er oder hatte er nicht. Hatten die Urchristen? NEIN. Die ganze Frömmigkeit der sogenannten „Altgläubigen“ gehen alle auf das Mittelalter zurück.
@Monti
dass HBR Kommunionhelfer oder sonstwie „Laienprediger“ ist. Er fürchtet einfach um seine Pfründe, wenn die alte Messe sich weiter ausdehnen sollte.
Weder noch. Und wenn die alte Messe überall so aussieht wie bei uns, ist das nicht wirklich etwas besonders
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#49   Gotthard   20:36:40 | Dienstag, 6. Januar 2009
@marcelus
Objektiv ist die Abmontierung von Kniebänken ein Zeichen abscheulichen Unglaubens an katholische Dogmen, und die Schuldigen verdienen Gottes Rache.
hier mal ein Blick in die Tradition:
„Das Konzil von Nicäa (325) verbot in den Gottesdiensten an den Sonntagen und in der Osterzeit das kniende Beten, um zeichenhaft auszudrücken, dass wir durch die Auferstehung Jesu Christi von der Sünde befreit sind.“
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#48   monti   20:28:56 | Dienstag, 6. Januar 2009
Ich gehe einfach mal davon aus,
dass HBR Kommunionhelfer oder sonstwie „Laienprediger“ ist. Er fürchtet einfach um seine Pfründe, wenn die alte Messe sich weiter ausdehnen sollte.
Womit er aber mit Sicherheit irrt, ist, dass sich das „problem“ sowieso bald „biologisch“ lösen wird. Da ist wohl eher der Wunsch der Vater des Gedankens. :-S
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#47   Marcelus   20:23:14 | Dienstag, 6. Januar 2009
HBR: Stellen Sie nicht so dumme Fragen, Sie Pseudokatholik
Hatte Jesus bei seinem letzten Abendmahl eine Kniebank oder einen Hochaltar? Eher nicht. Und die Urchristen ebensowenig.
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#46   HBR   20:22:03 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Marcelus
Hatte Jesus bei seinem letzten Abendmahl eine Kniebank oder einen Hochaltar? Eher nicht. Und die Urchristen ebensowenig.
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#45   Sirilo   20:20:59 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Marcelus: Kniebänke
sind ein Zeichen der Verweichlichung der Christen. Der wahre Katholik kniet auf dem Boden. (Jesus hatte im Garten Gethsemane auch keine Kniebank.)
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#44   Marcelus   20:12:40 | Dienstag, 6. Januar 2009
Samurai: Die Laienhandkommunion ist nur unter vielen Bedingungen erlaubt,
und zwar muß in erster Linie der Ortsordinarius einverstanden sein.
Objektiv ist die Abmontierung von Kniebänken ein Zeichen abscheulichen Unglaubens an katholische Dogmen, und die Schuldigen verdienen Gottes Rache.
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#43   Samurai   20:06:48 | Dienstag, 6. Januar 2009
Marcelus, ich sündige leider immer wieder.
Da haben Sie recht, allerdings ist die Handkommunion
1. erlaubt und war
2. mindestens bis ins 10.Jahrhundert nicht verboten, sondern üblich.
Aber darum geht es mir jetzt nicht.
Ich wollte Ihnen nur sagen:
Ich bin Katholik, auch, wenn Sie es bestreiten.
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#42   Marcelus   20:05:24 | Dienstag, 6. Januar 2009
Ein Kriterium, das gültig ist, ist alleine das Kriterium aus der Sicht
Gottes, und nicht aus der Sicht einer Kreatur, die den Folgen der Erbsünde unterliegt.
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#41   Major Kong   20:05:07 | Dienstag, 6. Januar 2009
Haltet den Spalter
HBR hat festgestellt, daß das MP Summorum Pontificum curae (dt. „Der Päpste Sorge“) eher zur Spaltung geführt hat. So frage ich, wer dafür verantwortlich ist? Der Papst natürlich hat mit dem MP zur Spaltung der Kirche beigetragen, er ist gewissermaßen ein Schismatiker :-D
Mal ernsthaft. Das sind die verkapptesten Modernisten, die ich mir vorstellen kann. Wenn man die Anwendung des MP, also universellen kirchlichen Rechtes verlangt, dann ist man ein Spalter. Wenn man ein hingegen Unrecht ausübt, dann sorgt man für die Einheit. Eine Argumentation wie aus dem Politbüro.
Im übrigen kenne ich das neue Missale nur aus dem eigenen Erdulden und Erleiden und nicht aus der „Propaganda“ der FSSPX. Das reicht mir, um ein Urteil zu fällen.
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#40   Confiteor   20:04:31 | Dienstag, 6. Januar 2009
@ Was Sie sagen,
ist wohl das Kriterium?
Alles was Marcellus sagt, ist ein Kriterium
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#39   Marcelus   20:00:42 | Dienstag, 6. Januar 2009
Confiteor: Was Sie subjektiv mögen oder nicht mögen, das ist der Kirche
völlig egal, und überhaupt kein Kriterium.
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#38   Confiteor   19:55:52 | Dienstag, 6. Januar 2009
@ Marcellus
Was für ie vielleicht ausreichend ist, befriedigt mich noch lange nicht. Ich mag keine verwischten sündenaufgepeppte Kurzversionen… Die sind doch K.cke!
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#37   Marcelus   19:50:46 | Dienstag, 6. Januar 2009
Confiteor: Alter ist kein Kriterium für Würdigkeit,
es ist für einen Katholiken ausreichend zu wissen, daß die Laienhandkommunion in Teilkirchen heute noch verboten ist,
und wer diese empfängt, das sind nur Novus-Ordo-Pseudokatholiken, bei denen fragwürdig ist, ob das überhaupt noch Katholiken sind: Und wenn ja, dann sie Verräter und sündigen schwer.
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#36   Confiteor   19:42:36 | Dienstag, 6. Januar 2009
und vor diesen Jahrhunderten ?
war sie dann ja wohl nicht verboten. Damit sagen sie doch selbst, dass die Lain-Handkommunionviel älter ist, als die „knieende“ Mundkommunion… :-] :-] :-]
Weil es die Laien-Handkommunion schon gab, als sie noch nicht verboten war…
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#35   Marcelus   19:37:14 | Dienstag, 6. Januar 2009
Die Laienhandkommunion war jahrhundertelang verboten,
und ist dies auch heute noch in Teilen der Kirche,
und die Kirche hat ihre Gründe, daß dem so ist.
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#34   HBR   19:35:43 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Samurai
Genau deshalb ist die Handkommunion wesentlich besser, würdiger und geschickter
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#33   Marcelus   19:15:48 | Dienstag, 6. Januar 2009
Samurai: Ihre Meinung ist ein bißchen
weithergeholt.
Die Direktmundkommunion ist der richtige Ritus.
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#32   Samurai   19:12:39 | Dienstag, 6. Januar 2009
Werter Marcelus, das hiesse, daß die Hostie immer würdig empfangen würde…
dem ist aber leider nicht immer so.
Ein befreundeter Priester sagte mir einmal, es würden immer wieder Gläubige bei ihm die Mundkommunion praktizieren, die den Mund kaum geöffnet hätten, so da0ß er denen die Hostie weniger auf die Zunge legen als vielmehr -seine eigenen Wort! – „in den Mund schieben“ müsste.
Und so ein Verhalten seitens der Gläubigen ist Mißbrauch, weil es ein unwürdiges Verhalten gegenüber dem Leib des HERRN ist.
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#31   Marcelus   18:52:01 | Dienstag, 6. Januar 2009
Im äußeren Ritus mit Sicherheit nicht!
Ich höre und lese z.B. immer wieder im Außerordentlichen Ritus wäre ein Mißbrauch der Kommunion durch die Gläubigen nicht möglich, was schlicht falsch ist.
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#30   Samurai   18:51:20 | Dienstag, 6. Januar 2009
Glauben Sie es mir- ich liebe Gott!
Ich höre und lese z.B. immer wieder im Außerordentlichen Ritus wäre ein Mißbrauch der Kommunion durch die Gläubigen nicht möglich, was schlicht falsch ist.
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#29   Marcelus   18:37:13 | Dienstag, 6. Januar 2009
Aber auch nur im Ritus Ordinarius
daß es hier und dort Mißbräuche bei der ordentlichen Liturgie gibt/geben kann
und nicht im Ritus Extraordinarius.
Damit bleibt nur einer der beiden Riten übrig, wenn man die Wahl hat, und Gott liebt.
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#28   Samurai   18:34:43 | Dienstag, 6. Januar 2009
Werter Hacki,
ja, ich weiß, daß es hier und dort Mißbräuche bei der ordentlichen Liturgie gibt/geben kann, aber z.B. die Kommunion kann in beiden Riten würdig und unwürdig praktiziert werden.
Gelaber habe ich im ordentlichen Ritus noch nie erlebt und die Priester die ich kenne, sind ernstzunehmende,gläubige römisch-katholische Priester, gültig geweiht und keine „Liturgievorsteher“.
Wo und wann haben Sie denn so negative Erfahrungen mit Messen im ordentlichen Ritus gemacht, daß Sie diese nun auf den Ritus ansich übertragen?
Nebenbei:
Kennen Sie „Die Heilige Messe“ von Kardinal Lustiger?
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#27   Marcelus   17:21:41 | Dienstag, 6. Januar 2009
Bischof Williamsons Thesen sind nicht die offizielle Linie der PBSPX,
nachdem Bischof Williamson nur ein Weihbischof der Priesterlichen Bruderschaft ist, und nicht der Generalsuperior.
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#26   Siegfried   17:20:25 | Dienstag, 6. Januar 2009
zu HBR
Tja Marcelus. Früher gingen die Leute in die Kirche weil sie mussten.
Lieber HBR hier beurteilen Sie natürlich, indem Sie den Modernisten nachreden. In der Zeit ab 1933 wurde alles Mögliche unternommen um die Gläubigen von der Sonntagspflicht fern zu halten. Bei den Protestantischen Gemeinschaften hatte dies teilweise Erfolg. In den Katholischen Pfarreien wurde kein großer Erfolg erzielt. Sowohl Kinder, wie auch Erwachsene nahmen große Mühen auf sich am Sonntag die Heilige Messe, das Amt und am Nachmittag die Andacht oder Vesper zu besuchen. Zum Segen der Kirche war damals noch das Missale Romanum und nicht der Novus Ordo die ordentliche und alleine gültige Form der heiligen göttlichen Liturgie.
Der Novus Ordo erreichte, was die Schikanen der NSDAP, HJ, der SA und sonstiger nationalen Gruppen nicht erreichte. In der DDR unter dem damaligen aktuellen Sozialismus, waren die gleichen Erfolge gegeben.
Nach dem Novus Ordo füllen sich wieder die Kirchen. Wir erleben mit dem Novus Ordo das Gleiche wie die Reformatoren nach der Vernichtung der Heiligen Messe. Wobei auch diese Reformatoren aus dem priesterlichen Dienst der Kirche kamen. Deren Erfahrung haben wir nach Abschaffung des Heiligen Messopfers ebenfalls zu erleben, da führt kein Weg vorbei. Der NOVUS Ordo kann nicht als heilige, göttliche Liturgie bezeichnet werden. o^/ :(3 o^/ Die Früchte des Missale und des Novus Ordo kennen wir, darum sollten wir richtig handeln. Beten wir für die Bekehrung in der Kirche zur Wahrheit. o^/
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#25   Sirilo   17:18:23 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Marcelus
Sie müssen schreiben: „Im Widerspruch zu Bischof Williamsons Angabe…“
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#24   Marcelus   17:08:02 | Dienstag, 6. Januar 2009
Sirilo: Im Widerspruch zu Ihrer Angabe anerkennt die PBSPX Benedikt XVI. als Papst, und auch die
durch Benedikt XVI. eingesetzten Ortshierarchen.
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#23   Sirilo   17:04:44 | Dienstag, 6. Januar 2009
Bischof Williamson
hat mehrfach (u.a. im Kreuzforum) erklärt, bei der FSSPX und der „Konzilskirche“ handle es sich um zwei „grundverschiedene Religionen“. Wie kann dann die FSSPX eine „innerkirchliche Angelegenheit“ sein.
Überdies hat er geäußert, Papst Benedikt XVI sei geisteskrank und ein Häretiker – ein Urteil, mit dem er sich selbst außerhalb der Kirche stellt.
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#22   Marcelus   16:33:49 | Dienstag, 6. Januar 2009
Wer die alte Römisch-Katholische Messe haßt, kann nicht von sich behaupten,
rechtgläubiger römischer Katholik zu sein,
denn das Vatikanische Pastoralkonzil (1962-1965 u.Z.) erklärte, allen (überlieferten) katholischen Riten der Kirche, komme gleiche Ehre zu,
abgesehen von der endgültigen Kanonisation des Römischen Meßbuches durch den hl. Papst Pius V. 1570 u.Z.
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#21   Doriano   16:28:09 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Marcelus
HBR hasst die Alte Messe – grundsätzlich und unabhängig davon, ob ein Priester der FSSPX, Institut Christ König oder FSSP zelebriert. Von daher macht es keinen Sinn, sich auf irgendeine Diskussion mit ihm einzulassen.
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#20   Marcelus   16:23:55 | Dienstag, 6. Januar 2009
Kommt drauf an, welche Aussagen Sie meinen
Dann erklären Sie mir doch mal bitte entsprechende Aussagen von „Pater“ Schmidtberger oder dem exkommunizierten „Bischof“ Williamson
Laut dem Heiligen Stuhl, der für die Kirche maßgeblich ist, und nicht irgendein Ortsbischof oder Ortspfarrer, ist die PBSPX eine innerkirchliche Angelegenheit, und damit römisch-katholisch.
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#19   HBR   16:21:19 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Marcelus
Dann erklären Sie mir doch mal bitte entsprechende Aussagen von „Pater“ Schmidtberger oder dem exkommunizierten „Bischof“ Williamson
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#18   Marcelus   16:19:18 | Dienstag, 6. Januar 2009
HBR: Sie sind leider im Irrtum und widersprechen der Auskunft des Apostolischen Stuhles,
denn laut dem ist die PBSPX sehr wohl eine innerkirchliche Angelegenheit.
Sie sind also mit Ihrer Auskunft, die PBSPX wäre eine Sekte abseits der Kirche, nicht katholisch.
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#17   HBR   16:17:40 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Marcelus
Es ist empirisch nachzuweisen, und Gott weiß es natürlich, daß die Liberalen die Kirche zerstört haben,
Also ich kann nicht sehen, dass die Kirche irgendwie zerstört wäre. Nun gut, heute sind die Leute kritischer als früher. Aber insgesamt ist die katholische Kirche noch immer die größte Religion der Welt. Was mich aber noch mehr interessiert: Woher wissen Sie, was Gott weiß? Meinen Sie wirklich, dass Gott einen so beschränkten Horizont wie den ihren hat? Das kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.
und wie gesagt, biologisch lösen sich die Kirchenzerstörer und nicht die Saat der Römisch-Katholischen Kirche, die in der PBSPX eine sichere Zuflucht hat, trotz verblendeter liberaler Papstdespoten und einer ebenso dummen Ortshierarchie, die nicht mehr den römisch-katholischen Glauben bekennt:
In den Himmel können Sie als Nichtkatholik und Antichrist jedenfalls nicht kommen.
Erklären Sie mir doch bitte, lieber Marcelus, wie die Sekte der Lefebvrianer eine „Zuflucht“ der katholischen Kirche sein kann, wenn ihre EXKOMMUNIZIERTEN „Bischöfe“ (von Guru Felley mal abgesehen) die Kirche und den Papst immer wieder verteufeln. Nicht anders tönt der deutsche Sprecher der Sekte, „Pater“ Schmidtberger.
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#16   Marcelus   16:11:01 | Dienstag, 6. Januar 2009
HBR: Ihre Argumente sind ebenso alt wie falsch:
Es ist empirisch nachzuweisen, und Gott weiß es natürlich, daß die Liberalen die Kirche zerstört haben,
und wie gesagt, biologisch lösen sich die Kirchenzerstörer und nicht die Saat der Römisch-Katholischen Kirche, die in der PBSPX eine sichere Zuflucht hat, trotz verblendeter liberaler Papstdespoten und einer ebenso dummen Ortshierarchie, die nicht mehr den römisch-katholischen Glauben bekennt:
In den Himmel können Sie als Nichtkatholik und Antichrist jedenfalls nicht kommen.
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#15   HBR   16:07:01 | Dienstag, 6. Januar 2009
Marcelus
Denn die Kirchen unter dem Novus Ordo haben sich rapide gelehrt und bringt in Relation zu der Masse an Kirchenterritorium keinen Nachwuchs hervor:
Biologisch werden also Sie sich lösen, und wahrscheinlich als Kirchenzerstörer und als Verfolger der Römisch-Katholischen Messe in die ewige Hölle wandern … aber Sie waren ja gewarnt …
Tja Marcelus. Früher gingen die Leute in die Kirche weil sie mussten. Sie hatten keine andere Wahl, um nicht ins Gerede zu kommen. Das ist heute zum Glück nicht mehr gegeben.
Und es würden wahrscheinlich noch viel mehr Menschen wegbleiben, wenn die Kirche wieder in die vorkonziliare Zeit zurückfallen würde, wie es Leute ihres Schlages ja unbedingt wollen.
Aber was sage ich…als Sympatisant der Lefebvrianer sind Sie, lieber Marcelus wahrlich nicht katholisch. ;-)
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#14   noch ein Landorganist   16:00:18 | Dienstag, 6. Januar 2009
HBR und seine „biologische Lösung“
waren mal ein Running-Gag, jetzt ist es einfach nur noch öde. HBRs Blödeleien können ruhigen Gewissens ebenso unbeachtet stehen bleiben wie Joberens’.
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#13   Marcelus   15:31:37 | Dienstag, 6. Januar 2009
HBR der Gotteslästerer: Sie sind ein bißchen hochmütig, und können so nicht in den Himmel kommen
Denn die Kirchen unter dem Novus Ordo haben sich rapide gelehrt und bringt in Relation zu der Masse an Kirchenterritorium keinen Nachwuchs hervor:
Biologisch werden also Sie sich lösen, und wahrscheinlich als Kirchenzerstörer und als Verfolger der Römisch-Katholischen Messe in die ewige Hölle wandern … aber Sie waren ja gewarnt … >:)
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#12   HBR   15:28:31 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Hacki
die Spaltung wird überwunden sein, wenn die sog. ordinäre Messe wieder verschwunden ist.
Falsch. Sie wird nach der (bald anstehenden) biologischen Lösung des Problems der Nostalgiker überwunden sein
Zur Erinnerung: Gottesfurcht (timor Domini) ist die erste Gabe des Hl. Geistes, sozusagen der Anfang von allem: der Weisheit, Frömmigkeit, …
Da kann ich nicht widersprechen
Und eben von Gottesfurcht ist in der ordinären Messe nicht mal ansatzweise etwas vorhanden. Die neugläubigen Konzilschristen können sich nicht vorstellen, was das bedeutet.
Ich glaube, da haben Sie eine falsche Vorstellung des ordentlichen Usus. Ich gehe mal davon aus, dass Sie der Propaganda der Lefebvrianer erlegen sind.
Man betrachte z.B. Mose vor dem Dornbusch, oder Paulus vor Damaskus, oder Thomas vor dem Auferstandenen. Das ist die Grundhaltung des Gottesdienstes. Anbetung. Gott ist unendlich groß, das dumme und freche Menschlein dagegen eigentlich weniger als ein Regenwurm.
Wenn der Mensch weniger als ein Regenwurm sein soll, hätte Gott wohl ein Problem. Erstens hat er den Mensch nach seinem Abbild geschaffen. Somit wäre nach Ihrer Logik Gott also auch ein Regenwurm? Sieht so aus.
Und Jesus, bekanntlich nach katholischer Lehre wahrer Gott und wahrer Mensch wäre dann wohl wahrer Gott und wahrer weniger als ein Regenwurm?
Irgendwie geht Ihre Logik nicht auf :-D
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#11   Gotthard   15:16:45 | Dienstag, 6. Januar 2009
@hacki
Gott ist unendlich groß, das dumme und freche Menschlein dagegen eigentlich weniger als ein Regenwurm.
ja stimmt, haben wir gerade gefeiert – und feiern wir heute noch einmal: Gott wurde weniger als ein Regenwurm – und hat unter uns gezeltet!
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#10   Vox e luce   14:49:01 | Dienstag, 6. Januar 2009
der gekünstelte Enthusiasmus von nachkonzilaren Liturgievorstehern
…vertreibt außerdem nicht wenige heilungsbedürftige Seelen…
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#9   hildegardfan   14:42:06 | Dienstag, 6. Januar 2009
@ Hacki: Die Kirche…
soll ja für die Menschen da sein.
Wir haben das Glück einen sehr engagierten Pfarrer zu haben.
Da spüre ich nichts von „gekünstelten Enthusiasmus“, sondern Ehrlichen Glauben und dessen Wort.
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#8   Hacki   14:37:43 | Dienstag, 6. Januar 2009
@samurai
stört sie nicht die pausenlose Aneinanderreihung von Worten, wenn der Vorsteher seinen falsch übersetzten Einsetzungsbericht rezitiert, oder hören sie gar nicht mehr zu?
Probieren sie einfach für längere Zeit die alte, stille Messe. Hier führt die Anbetung allmählich in viel tiefere Dimensionen.
Das lieblose Gelaber oder der gekünstelte Enthusiasmus von nachkonzilaren Liturgievorstehern geht den Kennern der alten Messe einfach nur auf die Nerven!
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#7   sacerdos helveticus   14:31:26 | Dienstag, 6. Januar 2009
@ HBR
HBR schrieb:
Ach ja, was ist das denn für ein Kapellchen auf der Fotostrecke? Die Kathedrale scheint es nicht zu sein. Außer sie ist in sich zusammengeschrumpft
Was soll die komische Bemerkung?
Vielleicht handelt es sich um eine Nebenkapelle der Kathedrale, so dass man mit Recht sagen kann, die Hl. Messe finde in der Kathedrale statt, wenn auch nicht im Hauptschiff/am Hauptaltar.
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#6   Samurai   14:08:11 | Dienstag, 6. Januar 2009
@ Hacki
Interessant, war mir noch garnicht aufgefallen, daß ich als ein den ordentlichen – nicht ordinären! – Ritus mitfeiernden Katholik keine Anbetung kenne.
Die Zeit, die ich nicht nur während der Messe bete, sonder auch noch zu Hause im Gebet verbringe (tägliches Morgen-,Abendgebet, Rosenkranzgesätze,meditative Andacht vor der Marien- bzw. Nikolausikone oder das momentane Lesen und Meditieren der „Philothea“ ist warscheinlich nur Unsinn, oder?
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#5   iustus   14:00:37 | Dienstag, 6. Januar 2009
Spaltung – Quatsch mit Soße
Dazu hat das Motu Proprio die Kirche eher gespalten, als sie zu vereinigen.
Selbst, wenn es so wäre: Jesus selbst hat in Kapharnaum durch seine Eucharistierede gespalten. Viele gingen weg und schimpften. Immer dieser unsinnige Vorwurf der „Spaltung“. :-S
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#4   Hacki   13:58:36 | Dienstag, 6. Januar 2009
@HBR Spaltung?
die Spaltung wird überwunden sein, wenn die sog. ordinäre Messe wieder verschwunden ist.
Zur Erinnerung: Gottesfurcht (timor Domini) ist die erste Gabe des Hl. Geistes, sozusagen der Anfang von allem: der Weisheit, Frömmigkeit, …
Und eben von Gottesfurcht ist in der ordinären Messe nicht mal ansatzweise etwas vorhanden. Die neugläubigen Konzilschristen können sich nicht vorstellen, was das bedeutet.
Man betrachte z.B. Mose vor dem Dornbusch, oder Paulus vor Damaskus, oder Thomas vor dem Auferstandenen. Das ist die Grundhaltung des Gottesdienstes. Anbetung. Gott ist unendlich groß, das dumme und freche Menschlein dagegen eigentlich weniger als ein Regenwurm.
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#3   HBR   13:05:20 | Dienstag, 6. Januar 2009
Kirchenspaltung
Das Motu Proprio hat viel bewirkt. Leider nichts positives. Die Lefebvrianer sind immer noch eine Sekte. Nostalgiker denken jetzt, sie hätten Oberwasser. Dazu hat das Motu Proprio die Kirche eher gespalten, als sie zu vereinigen. Und eine gegenseitige Befruchtung der verschiedenen Ausführungen des römischen Ritus hat (von Ausnahmen abgesehen) auch nicht stattgefunden. Die Nostalgiker wehren sich ja gegen jede Veränderung der sogenannten „ewigen Messe“. Natürlich gegen den ausdrücklichen Wunsch des Papstes
Ach ja, was ist das denn für ein Kapellchen auf der Fotostrecke? Die Kathedrale scheint es nicht zu sein. Außer sie ist in sich zusammengeschrumpft
:-D
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#2   iustus   12:33:42 | Dienstag, 6. Januar 2009
Diakone als Blumentöpfe
Nennen Sie Diakone in der ordentlichen Form des römischen Ritus konsequenterweise auch „Blumentöpfe zur Erhöhung einer angeblichen Feierlichkeit“?
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#1   Gotthard   12:16:21 | Dienstag, 6. Januar 2009
Schauspiel
Hw. Anderson Batista da Silva zelebriert mit zwei anderen jungen Priestern als Diakon und Subdiakon ein levitiertes Hochamt.
haben die zwei nichts besseres zu tun – wie als Blumentopf zur Erhöhung einer angeblichen Feierlichkeit in der Gegend herumzustehen?
Menschen werden doch nicht zu Priestern geweiht, um anschließend Diakon und Subdiakon zu spielen.
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