(kreuz.net) Der offizielle Name des israelischen Krieges gegen Gaza ist „Gegossenes Blei“. Es handelt
sich um zwei Wörter aus einem Kinderlied über den Trendel – ein Spielzeug, daß bei der jüdischen Weihnacht –
Chanukka – verwendet wird. Ihn „Wahlkampfkrieg“ zu nennen, wäre genauer.
Auch in der Vergangenheit wurden
während der Wahlkampagne militärische Aktionen durchgeführt.
Menachem Begin († 1992) bombardierte
während der 1981er Wahlkampagne den irakischen Atomreaktor.
Als Schimon Peres behauptete, dies sei eine
Wahltrick, schrie Begin bei einer Wahlversammlung:
„Juden, glaubt ihr wirklich, daß ich unsere tapferen
Jungs in den Tod schicken würde oder schlimmer noch, sie von menschlichen Tieren zu Gefangenen nehmen
ließe, nur um die Wahlen zu gewinnen?“ Begin gewann.
Der alte Trick
Peres ist kein Begin. Während
der 1996er-Kampagne befahl er die Invasion in den Libanon. Das war die Operation „Trauben des Zorns“.
Jeder war davon überzeugt, daß er dies getan hatte, um die Wahl zu gewinnen. Der Krieg war ein Fehlschlag,
und Peres verlor die Wahlen. Binyamin Netayahu kam ans Ruder.
Verteidigungsminister Ehud Barak und Außenministerin
Zipi Livni nehmen nun ihre Zuflucht zu demselben alten Trick.
Nach den Umfragen wuchsen Baraks vorausgesagte
Wahlergebnisse innerhalb von 48 Stunden um fünf Knessetsitze. Also etwa achtzig tote Palästinenser pro
Sitz.
Aber es ist schwierig,
über einen Stapel von Leichen zu gehen. Der Erfolg mag sich innerhalb einer Minute in Luft auflösen,
wenn der Krieg von der israelischen Öffentlichkeit als Fehlschlag angesehen werden wird.
Zum Beispiel
wenn die Raketen weiterhin die Stadt Be’er Sheba treffen werden oder wenn die Bodenattacke zu vielen israelischen
Gefallenen führt.
Der Zeitpunkt war auch aus einem anderen Blickwinkel sorgfältig ausgewählt worden.
Der Krieg begann zwei Tage nach Weihnachten, wenn die amerikanisch und europäisch politischen Verantwortlichen
bis über Neujahr in Ferien sind.
Die Berechnung: Selbst wenn jemand gewollt und versucht hätte, den
Krieg zu stoppen, keiner würde seine Ferien aufgeben. Dies sicherte dem Krieg noch ein paar Tage ohne
Druck von außen.
Die letzten Tage des Schwachkopfs
Ein weiterer Grund für diesen Zeitpunkt: Es sind
die letzten Tage von George Bush im Weißen Haus.
Von diesem von Blut befleckten Schwachkopf könnte
sogar eine begeisterte Unterstützung des Krieges erwartet werden – und so war es denn auch.
Barack Obama
hat sein Amt noch nicht angetreten und hatte einen guten Vorwand, sich still zu verhalten: „Es gibt nur
einen Präsidenten“.
Das Schweigen ist kein gutes Zeichen für die Amtszeit des nächsten US-Präsidenten.
Uri Avnery (85) wurde im nordrhein-westfälischen Beckum als Helmut Ostermann geboren. Er ist ein israelischer
Publizist und Friedensaktivist und veröffentlicht auf seiner Webseite regelmäßig Stellungnahmen zum
Konflikt im Nahen Osten.
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Ach „n.e.Landorgansist“,… das Ganze ist wie bei diversen rechtsradikalen „Kameradschaften“: Antisemitisch
bis zum Abwinken? Offiziell nicht! Sind diese Leute gegen Muslime? Offiziell nicht! Sobald es aber darum
geht, seinem Ziel näher zu kommen, gibt es einen Schulterschluß mit den militanten Islamisten (gemeinsamer
Feind:Juden) und man engargiert sich gemeinsam gegen „die Zionisten“,die man ablehnt, denn mann hat ja
nichts gegen Juden, nur gegen Zionisten.
Welchen Weg fährt kreuz.net? Ist man jetzt Moslemfreund, nur um gegen Israel zu schreiben. Hallo! Überlegt
mal, wer der akutere Feind ist! Auch die Amis haben die Moslems gehätschelt im Kampf gegen die SU, und
was dann? Die lieben Wüstensöhne haben die ihnen gelieferten Waffen gegen den Lieferanten eingesetzt.
Lernt mal jemand was aus den Fehlern der Geschichte? Israel erledigt das, was eigentlich alle westlichen
Staaten vereint erledigen müssten um dem Islamproblem Herr zu werden. Beklagt doch lieber die christlichen
Glaubensbrüder, die von Moslems oder in Indien getötet werden. Dazu gibt’s nicht vier oder fünf Meldungen
am Tag! Bääh
#27 Biene Maja 21:01:38 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Marcelus Wollen Sie das noch mehr Muslime nach Europa kommen dann können wir gleich Eurabien sagen. Christen
treibt eure Kinder nicht ab sonst sterben wir aus. Sagt die Biene Minderheit im eigenem Land. Wer soll
das bezahlen wer hat soviel Geld…schauen wir einmal wie die Wirtschaft sich entwickelt der Russe hat
das Gas schon abgedreht und was kommt noch wir wissen es nicht.
@matt3 Stimme vollkommen zu. Meines Wissens haben ja aber die Israeli auch immer wieder kleinere Angriffe
verübt, einzelne Führer mit treffsicheren Raketen liquidiert usw., da und dort immer wieder Palästinenser
getötet. Deshalb ist es zynisch, die paar Hamas-Raketen, die fast nie jemanden töten, als Rechtfertigung
für über 600-fachen Tod zu gebrauchen.
#25 Marcelus 20:05:06 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Aida_M: Nach den deutschen Asylgesetzen und nach der deutschen Asylpraxis dürften alle Palästinenser
nach Deutschland kommen. Deutschland nimmt ja die meisten Asylanten und Immigranten als Einzelstaat auf.
übermässige, blutrünstige Vergeltung ist keine zivilisierte Antwort… es mißfällt mir die Vorgehensweise
Israels. Militärs haben stets den Wunsch sich zu profilieren. Wehe man gibt ihnen eine Vorwand dazu,
dann gehen sie ohne weiteres über Leichen. Ich hätte es bei einem Gegenbeschuss mit Raketen belassen.
Wie du mir, so ich dir. Ein brutales militärisches Gemetzel ist aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt.
#22 Marcelus 19:57:27 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Jeder Krieg ist ein furchtbares Übel und geht auf die Herrschaft des Teufels in der Welt zurück, der
die Welt seit dem Sündenfall der Menschheit als Oberhaupt der Welt beherrscht. Der Staat Israel wurde
von der UNO, der Organisation der Weltvölker, im britisch verwalteten Palästina gegründet, und wurde
seither vom verbliebenen und souverain gewordenen Palästina nicht anerkannt und bekriegt. Solange Palästina
den Staat Israel nicht anerkennt, ist dort kein Friede möglich. Am besten, man verläßt das Land, was
immer noch besser als Krieg ist, und immigriert nach Europa oder Amerika, und das hat der riesige Großteil
der christlichen Palästinenser seit den 1960ern auch getan, und auch den mohammedanischen Palästinensern,
die den Staat Israel nicht anerkennen, wäre das zu raten, um besser in Frieden und Wohlstand zu leben
und nicht den von der Völkergemeinschaft UNO gegründeten jüdischen Staat weiter zu bekämpfen.
#21 Elijahu † 19:39:19 | Donnerstag, 8. Januar 2009
In der Hölle brennen soll jeder der diesen neuen Holocaust verharmlost oder rechtfertigt weil Leblhubers
Analyse der Verwendung von Ebrahimis Foto den Nagel auf den Kopf trifft, und tobt. Auch eine Form der
Bestätigung! Ich muss mir weder die Fotos von den Palästinensern noch die von den Judenn angucken. Beide
Seiten betreiben gezielt Propaganda und lügen wie gedruckt. Ich schaue lediglich auf die offiziellen
Fakten, die durch die ganze Weltpressen gehen: so und soviele Kinder ermordet, Krankenhäuser zerbombt,
Schulen zerbombt, Zivibevölkerung zerbombt, das ist gottverdammter Staatsterrorismus und jeder der das
rechtfertigt oder in Schutz nimmt ist ein gottverdammter Nazi.
Elijahu ist halt sauer, weil Leblhubers Analyse der Verwendung von Ebrahimis Foto den Nagel auf den Kopf
trifft, und tobt. Auch eine Form der Bestätigung! Natürlich darf Israel kritisiert werden wie jedes
andere Land, aber die Veränderung des Bildkommentars ist nun mal keine Kritik, sondern schlicht und ergreifend
eine üble Manipulation. In einem Absatz über den Gazakrieg hat es selbst mit korrektem Text nichts verloren.
#19 Leblhuber 19:19:40 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ Samurai: Wissen Sie, Samurai, es ist mir eigentlich völlig egal, aus welchen Gründen die kreuz.net-Macher
sich blamieren. Sie tun es sowieso und ausnahmslos immer. Es ist nur schade, dass kirchenferne Menschen
durch dieses Portal einen falschen, verzerrten Eindruck von der kath. Kirche des 21. Jhdts gewinnen. Für
Homosexualität interessiere ich mich nicht besonders. Ob ein Mensch hetero- oder homosexuell ist, berührt
mich nicht. Ich beurteile Menschen nach anderen Kriterien, als nach ihrer sexuellen Orientierung. Aber
es passt die fundamentalistisch-rechte Ausrichtung von kreuz.net recht gut zu Antisemitismus und Homophobie.
Und in diesem ideologischen Geflecht findet auch die araberfreundliche Haltung ihren Platz, besonders
dann, wenn es gegen die Juden geht. Da kann man sich schnell einig werden. Grüße
@ Biene Maja ungeborene Kinder? Keine angst, da kommt mir auch die Galle hoch. 11. Sept. ? Auch da Galle
über jene, die die Verbrechen begangen haben. aber wer das war, wäre eine lange Diskussion …
#16 Elijahu † 19:00:37 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Mit euch Homos sind wir hier noch lange nicht fertig Und bei Leblhuber kenn ich keine Gnade. Der wird
von mir so lange drangsaliert und schikaniert werden bis er sich hier im Forum nicht mehr blicken lässt.
Leblhuber macht es mit seinen „Gegnern“ hier genauso, der hat nichts anderes verdient. Und ausserdem ist
er ein dreckiges Nazischwein, ob sie das wahrhaben wollen oder nicht. Nur weil jemand sich einen Schafspelz
anzieht, liebe Biene Maja, ist er noch kein guter Mensch. Ich warne sie ausdrücklich vor diesem Teufel
in Menschengestalt Leblhuber, lassen sie sich auf keinen Fall mit solchen falschen Fuffzigern ein oder
sie werden es bitter bereuen.
Nun, Leblhuber, die Beiträge über den Gazastreifen haben etwas Gutes ansich! Solange darüber debattiert
wird, kommen die Redakteure von kreuz.net nichtauf die Idee, Artikel über die „Homo-Ideologen“ zu schreiben.
#12 Elijahu † 18:41:06 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Leblhuber, sie sind eine pseudo-judophile Nazisau die einen neuen Holocaust verharmlost Sie dreckiges
Nazischwein. Sie sind nichts weiter als ein typisch deutscher Wolf im Schafspelz der sich ins Fäustchen
lacht während die Juden ihren ganz eigenen Holocaust an den Palästinensern durchziehen. Und Leute wie
sie ermuntern die Juden auch noch auf ihrem Weg in den völligen moralischen Bankrott. Am Endpunkt dieser
Entwicklungen werden die Juden den Opferrollenbonus, den die Welt ihnen seit dem Holocaust zugedenkt verspielt
haben und einem neuen, noch abgewiefterer Antisemitismus wird der Weg bereitet sein. Und solche Nazischweine
wie Leblhuber waren massgeblich daran beteiligt dass es soweit kommen konnte.
#11 Leblhuber 18:29:13 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Die hier von Amir Farshad Ebrahimi eingestellten Bilder sind ein Rohrkreppierer. Ebrahimi ist ein iranischer
Dissident, der in Deutschland lebt und auch von jüdischen Gruppen unterstützt wird. Dass hier seine
Bilder ohne ihren vollständigen Text hochgeladen werden, zeigt bloß die manipulative Ausrichtung der
übrigens grottenschlechten Artikel. Es ist nicht überraschend, dass kreuz.net für die arabisch/islamistische
Propaganda missbraucht wird. Die Judenfeindschaft hat auf kreuz.net höhere Priorität, als Vernunft und
korrekte Berichterstattung. Für kreuz.net sind jetzt eben die Muslime die wahren Verteidiger abendländischer
Werte und christlicher Traditionen. Was zählt da schon die Unterdrückung der Christen in der muslimischen
Welt, wenn es darum geht, Verbündete gegen die Juden zu finden.
stimmt, Igor! Das von Amir Farshad Ebrahimi aufgenommene Foto ist dort www.flickr.com/…debrahimi/3159837078/
im Original zu finden. Es stammt auch nicht aus dem Gazakrieg, sondern von einem Kontrollpunkt bei Nablus
im Westjordanland.
#8 Leblhuber 17:49:54 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Prof Rempremmerding:Ich habe wirklich noch nie von einem Antisemiten was Gscheites gelesen und deine
dümmliche Ignoranz reiht sich da nahtlos ein. Über den Herrn Rembremerding lacht sich schon Karl Valentin
im Schallplattenladen fast tot. Und deine Verhunzung dieses sowieso schon unmöglichen Namens entspricht
dem Blödsinn deines Textes. Zur Sache: 1. In Gaza gibt es so gut wie keine Christen (mehr). Auch im Fatahland
ist ihre Zahl ziemlich dahingeschmolzen. Da kannst du dich bei deinen arabischen Freunden bedanken. 2.
Nur in Israel leben noch 150.000. Und dank der eifrig missionierenden Freikirchen werden es auch immer
mehr. 3. Es gibt keine satanischen Talmudisten. Oder kennst du welche? 4. Ein Talmudist ist jemand, der
den Talmud studiert hat und in der Lage ist, ihn auszulegen. Wann haben Talmudisten jemals Christen abgeschlachtet?
Dafür hätte ich gerne den Nachweis. Und ich wüsste auch gerne, woher gerade du weißt, dass die Talmudisten
das mit Genugtuung auch heute noch gerne tun. 5. Wie gut ging es doch den Palis von 48 bis 67, als sie
noch von den Agyptern in den Gaza-Lagern fürsorglich betreut wurden. Nicht wahr? 6. Die Anstrengung der
PLO, der Fatah und der Hamas, für ihre Leute eine funktionierende zivile Verwaltung und Wirtschaft aufzubauen
und die Milliarden an UN und EU-Geldern nicht der Korruption und der Aufrüstung zu opfern, ist wirklich
beispielhaft. Stimmts? 7. Und erst die arab. Nachbarn? Was haben die nicht unermüdlich seit 48 für den
Frieden gearbeitet. Aber gegen den rassistischen Zionistenterror sind sie wohl machtlos. Ja, so ist es!
#7 hildegardfan 17:24:57 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ Igor: Das würde aber nicht in das Aufbauen eines Feindbildes als Satans Herrscharen, in diesem Falle
die Israelis, reinpassen. Deshalb lieber ein Bild, Halbwahrheiten und Hasspredigten. Kommt doch viel besser,
ist leichter, und Menschen die Nachfragen und Hinterfragen, werden gleich mitbeschimpf. Lächelnde Grüße…
Titelbild Der Mann, das sollte man erwähnen, trug eine Bombe bei sich. vgl. den Text unter dem Bild auf
der Seite des Fotographen:A detained Palestinian stands blindfolded and handcuffed in his underwear next
to an Israeli army vehicle, after a pipe bomb was found in his belongings, at Beit Iba checkpoint, near
the West Bank city of Nablus, Tuesday, Dec. 30, 2008.
Jüdische Weihnacht Aber viele Araber sind Christen, und den satanistischen Talmudisten bedeutet es eine
große Genugtuung, diese gerade an den hohen christlichen Feiertagen abzuschlachten. Der göttliche Heiland
sagt zu den Juden nicht umsonst, daß sie den Teufel zum Vater haben, und diesen wiederum nennt er den
Menschenmörder von Anbeginn. Wer es nicht glauben will, sehe sich die Bilder aus dem zionistischen Gaza-KZ
ruhig an: spätere Generationen werden uns für unser feiges Maulhalten gegenüber dem rassistischen Zionistenterror
verfluchen!
@ Vorredner Regt Euch doch nicht über die Worte auf … nicht ob dieser grausamen Bilder. kreuz.net gebührt
der Dank, hier wirklich aufrüttelnde Berichte zu bringen, die zumindest mich sehr zum Nachdenken bringen,
nicht die etwas polierten Berichte in den anderen Medien (z.B. „Pro“ und „contra“ auf einer deut. Tageszeitung
oder Abhandlungen, ob das Vorgehen nun juristisch ok oder nicht ok ist … ), sondern Berichte, die das
menschliche Leid zeigen.
„Jüdische Weihnacht“? Der Unsinn ist schon Grund genug, daß ich mir den Artikel erst garnicht durchlese –
schlecht recherchiert. Warscheinlich ist Pessach auch das jüdische Osterfest?
#2 Confiteor 13:17:49 | Donnerstag, 8. Januar 2009
So ein Krampf Alles begann zwei Tage nach Weihnachten, als die Verantwortlichen bis über Neujahr in den
Ferien weilten. Von Uri Avnery.Ein gefangener Araber steht in Unterwänsche, gefesselt und mit verbundenen
Augen vor einem israelischen Kriegsfahrzeug.(kreuz.net) Der offizielle Name des israelischen Krieges gegen
Gaza ist „Gegossenes Blei“. Es handelt sich um zwei Wörter aus einem Kinderlied über den Trendel – ein
Spielzeug, daß bei der jüdischen Weihnacht – Chanukka – verwendet wird. Ihn „Wahlkampfkrieg“ zu nennen,
wäre genauer. Was soll der Krampf: Jüdische Weihnacht. Chanukka – erinnert an die Weihe des jüdischen
Tempels… Wer Äpfel und Birnen bekommt allenfalls Fallobst…!
#1 Günther-Georg 13:17:21 | Donnerstag, 8. Januar 2009
bis zum Ende der Zeiten? Angesichts der schrecklichen Bilder und der nicht minder grauslichen Sprachregelungen
beider Seiten könnte selbst ein liberaler Christ langsam glauben, daß dieser Streit erst am Ende der
Zeiten in Armageddon gelöst werden kann!