Heiliges Land
Die Meinung des Taxifahrers
Berge von verstümmelten Leichen, weinende Verwandte, die unter den Dutzenden von Leichen, die nebeneinander liegen, nach ihren Lieben suchen. Von Uri Avnery.
Es ist kein Krieg. Es ist ein Völkermord.
Es ist kein Krieg. Es ist ein Völkermord.
© Flickr-Benutzer „Takver“, CC
(kreuz.net) Vor einiger Zeit schrieb ich, die Gazablockade sei eine Art wissenschaftliches Experiment, um herauszufinden, wie weit man eine Bevölkerung aushungern lassen und ihr Leben zur Hölle machen könne, bevor sie dem Druck nachgibt.

Dieses Experiment wurde mit der großzügigen Hilfe Europas und der USA durchgeführt.

Bis jetzt ist das Experiment nicht gelungen. Die Hamas wurde stärker und die Reichweite der Qassams länger. Der gegenwärtige Krieg ist eine Fortsetzung des Experiments mit andern Mitteln.

Es könnte sein, daß die Armee „keine andere Alternative“ haben wird, als den Gazastreifen zurückzuerobern, weil es keinen anderen Weg gibt, die Qassams zu stoppen – außer daß man mit der Hamas ein Abkommen abschließt, das im Gegensatz zur Regierungspolitik steht.

Grauenhafte Bilder

Tag für Tag und Nacht für Nacht sendet der arabische Aljazeera-Kanal die grauenhaftesten Bilder: Berge von verstümmelten Leichen, weinende Verwandte, die unter den Dutzenden von Leichen, die neben einander liegen, nach ihren Lieben suchen.

Eine Frau zieht unter den Trümmern ihre junge Tochter hervor, Ärzte versuchen, ohne Medikamente das Leben der Verletzten zu retten.

(Der englischsprachige Aljazeera-Sender hat im Gegensatz zu seiner arabisch sprechenden Schwesterstation eine erstaunliche Wendung durchgemacht. Er sendet nur „gereinigte“ Bilder und trägt frei zur israelischen Regierungspropaganda bei. Es wäre interessant zu erfahren, was da geschehen ist).

Millionen sehen diese schrecklichen Bilder, ein Foto nach dem anderen, Tag um Tag.

Unmenschliches Israel

Diese Bilder werden sich ihnen auf immer ins Gedächtnis einprägen: schreckliches Israel, abscheuliches Israel, unmenschliches Israel.

Eine ganze Generation von Hassenden wird heranwachsen. Das ist der schreckliche Preis, den wir werden zahlen müssen, wenn längst alle anderen Folgen des Krieges in Israel vergessen worden sind.

Aber da gibt es noch etwas, das sich in das Gedächtnis dieser Millionen einprägen wird, das Bild der erbärmlich korrupten, passiven arabischen Regime.

Aus arabischer Sicht wird eine Tatsache oben anstehen: die Mauer der Schande.

Die menschlichen Tiere sind geschlachtet

Komplizen des Verbrechens

Für die anderthalb Millionen Araber im Gazastreifen, die so schrecklich leiden, ist die einzige Öffnung zur Welt, die nicht von Israelis beherrscht wird, die Grenze mit Ägypten.

Nur von hier können lebensnotwendige Nahrungsmittel und Medikamente kommen, die das Leben der Verletzten retten können. Die Grenze blieb auch auf dem Höhepunkt des Schreckens geschlossen.

Die ägyptische Armee hat den einzigen Weg für Nahrungsmittel und Medikamente geschlossen, während Chirurgen die Verwundeten ohne Betäubungsmittel operieren.

Durch die ganze arabische Welt schallen vom einen zum anderen Ende die Worte von Hassan Nasralleh: die Herrscher Ägyptens sind Komplizen des Verbrechens. Sie arbeiten mit dem „zionistischen Feind“ zusammen, um den Widerstand des palästinensischen Volkes zu brechen.

Ich möchte vermuten, daß sie nicht nur Mubarak meinen, sondern auch die anderen Führer, vom saudiarabischen König bis zum palästinensischen Präsidenten.

Es gibt nur noch eine Alternative

Wenn man die Demonstrationen in der ganzen arabischen Welt sieht und den Slogans zuhört, dann erhält man den Eindruck, als ob für viele Araber ihre Führer bestenfalls als solche erscheinen, die Mitleid hätten oder schlimmstenfalls als erbärmliche Kollaborateure agierten.

Dies wird historische Konsequenzen haben. Eine ganze Generation arabischer Führer, eine Generation, die von der Ideologie des säkularen arabischen Nationalismus erfüllt war, die Nachfolger von Gamal Abd-al-Nasser, Hafez al-Assad und Yasser Arafat, mögen von der historischen Bühne weggefegt worden sein.

Im arabischen Raum besteht aber nur eine einzige Alternative: die des islamischen Fundamentalismus.

Dieser Krieg ist wie die Schrift an der Wand: Israel versäumt die historische Chance, mit dem säkularen arabischen Nationalismus Frieden zu machen.

Morgen wird es mit einer einförmigen fundamentalistischen arabischen Welt konfrontiert sein, mit Hamas hoch zehn.

Ein Taxifahrer in Tel Aviv, in dessen Wagen ich fuhr, dachte laut:

Warum sollten nicht die Söhne der Minister und der Knessetmitglieder in eine Kampfeinheit einberufen und fortgesendet werden, damit sie bei der kommenden Bodeninvasion in Gaza den andern vorausgehen?

Uri Avnery (85) wurde im nordrhein-westfälischen Beckum als Helmut Ostermann geboren. Er ist ein israelischer Publizist und Friedensaktivist und veröffentlicht auf seiner Webseite regelmäßig Stellungnahmen zum Konflikt im Nahen Osten.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Pechschwarzer Himmel 2. Marsch der Dummen 3. Von Blut befleckter Schwachkopf 4. Denselben Fehler noch einmal
5. Die Meinung des Taxifahrers
      
58 Lesermeinungen
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#58   Jotef   09:24:43 | Mittwoch, 14. Januar 2009
noch ein Taxifahrer –- nämlich ich (von 1989-2000)
Das Heil kommt von den Juden – und ist seither nicht mehr bei ihnen.
Ob es mittlerweile bei +.net angekommen ist, kann sich zeigen beim Gebrauch von PRIMA KLIMA www.direktzu.de/…lerin/messages/18797 –- fleißig ANKLICKEN.
:-$
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#57   Mathilde   17:06:40 | Montag, 12. Januar 2009
Die Hamas beschiesst den Grenzübergang Kerem Shalom, als Israel Hilfslieferungen passieren ließ
und streut dann das Gerücht, Israelis hätten geschossen. Die von Israel einseitig eingeräumte tägliche einstündige Waffenpause, damit die Bevölkerung sich versorgen kann, nutzt die Hamas, um Israel mit Raketen zu beschießen. Die Hamas mischt sich unter die Zivilbevölkerung und benutzt sie als Schutzschild. Das Leid der Zivilbevölkerung nutzt die Hamas raffiniert aus, um Wut auf Israel zu schüren. Dabei war es die Hamas die Israel jahrelang mit Raketen beschoss und damit jede Normalisierung der Beziehungen verhinderte,obwohl Israel den Gazastreifen geräumt hatte. Die Räumung hätten sich die Israelis sparen können, denn der Blick auf Pakistan, einem der gefährlichsten und instabilsten Länder der Welt zeigt, dass ein solches Konzept nicht aufgehen kann. Englisch India wurde gespalten, den Muslimen ein eigener Staat Pakistan eingerichtet mit dem Erfolg, dass die Muslime in ganz Indien aktiv sind und Bangladesh, inzwischen muslimisch beeinflusst, sich längst abgespalten hat.
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#56   wiener   14:29:05 | Sonntag, 11. Januar 2009
schämen …
sollten sie sich erst einmal vor sich selbst. und dann vor gott.
aber wenn mir solche typen wie sie begegnen, verstehe ich schon, was unter „fremdscham“ gemeint ist. mir ist jedenfalls die vorstellung, dass manche unbedarfte leser sie tatsächlich für einen christen oder gar für einen katholiken halten könnten, der hier christliche oder gar katholische meinungen vertritt, mehr als unangenehm, nämlich einfach peinlich.
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#55   Elijahu †   14:17:05 | Sonntag, 11. Januar 2009
Satire darf alles
Nö. Ich stehe immer im Mittelpunkt, alle reiben sich an mir, die ganze Welt hasst mich und möchte mich ans Kreuz schlagen. Da bin ich ganz in meinem Element, je mehr Gegenwind mir ins Gesicht schlägt desto mehr spornt mich das an. Und vor wem sollte ich mich schämen? Vor IHRESGLEICHEN? Träumen sie ruhig weiter sie Fatzke.
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#54   wiener   14:09:53 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ elijahu
mir würden da auch eine menge anderer dinge (äußerungen) hier einfallen, für die sie ein (persönliches) schlechtes gewissen haben sollten – vorausgesetzt, sie verfügen über ein funktionierendes gewissen.
ehrliche frage:
schämen sie sich eigentlich nicht für das, was sie hier unablässig von sich geben?
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#53   Antipacelli †   14:06:02 | Sonntag, 11. Januar 2009
@Vegetarier: Seit wann setzt man denn Phosphorbomben ein…
…nur, um Terroristen in den Griff zu bekommen? Seit wann beschießt man Hilfskonvois zu diesem Zweck? Die Haager Landkriegsordnungen, d.h. das Völkerrecht, wurden und werden doch bis heute von Mitgliedern des vom Weltherrschaftswahn besessenen „jüdischen“ Scheinvolkes (die wenigsten davon sind ethnische Juden) mit Füßen getreten!
Wenn in Israel lebende Rabbiner offen die Wahnsinnslehre vom Erzfeind Israels „Amalek“ vertreten (Israel Shahak bringt in seinem Buch Jüdische Geschichte, jüdische Religion Belege), dessen Verkörperung die Palästinenser (in früheren Jahren auch schon mal wir Deutsche!) sein sollen, soll dies ohne Auswirkung auf die ach so friedliebenden, sicher ein wesentlich reiferes Menschenbild, z.B. das katholische, vertretenden Politiker und Generäle geblieben sein??? :-@
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#52   Elijahu †   14:05:27 | Sonntag, 11. Januar 2009
Ein Holocaust ist wie der andere, ob Jude oder Palästinenser
Ich bin „den“ Juden garnichts schuldig, das schreiben sie sich mal hinter ihre Ohren. Eher gebe ich meine deutsche Staatsbürgerschaft ab als dass ich mich vor einem ewigen Opferjuden künstlich erniedrige, das garantiere ich ihnen.
Das Bücken und Kriechen liegt mir halt nicht so wie den andern Deutschen. Ich glaube am Ende bin ich selber wahrscheinlich garkein „reinrassiger“ Deutscher.
Und ein schlechtes Gewissen wegen der Gräuel damals habe ich garantiert nicht. Das tangiert mich alles nicht. Das sind 68er-Psychosen für mich, sonst nichts.
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#51   Josef Preßlmayer   13:50:45 | Sonntag, 11. Januar 2009
Lachen musste ich jetzt, bei Ihrem letzten Posting, „Elijahu“, das muss ich Ihnen lassen!
Das Lachen bleibt aber dann im Hals stecken!
Die Amerikaner hatte ja auch Spaß, als sie mit den Köpfen der Iraker Fußball spielten und sich an den Pyramiden nackter Gefangener amüsierten!
Ich nehme aber an, dass sie das nicht so lustig finden. Es müssen schon jüdische Holocaust-Opfer sein!
Sie dürfen ruhig weiterhin ein schlechtes Gewissen haben, das Ihnen in der Schule eingetrichtert worden ist.
Wir in Österreich sind damals (ich bin Jahrgang 42) nicht einmal bis zum 1. Weltkrieg gekommen. Ein Lehrer, der in italienischer Gefangenschaft war, hat uns aber davon erzählt, dass der tägliche kleine Laib Brot, jeden Tag von einem anderen in 12 Teile geschnitten wurde und derjenige, der aufgeschnitten hat, das letzte Stück bekam.
Sie dürfen sich auch weiterhin für die deutschen Verbrechen schämen, aber sie können sich damit trösten, dass die blutige Palme des 1. Holocaust die Juden selbst an den Medianitern verübten, dem der Genocid an 6 weiteren Völkern folgte.
Das enthebt die Deutschen aber keineswegs der Schuld am Juden-Holocaust!
Sollte ein Jude Sie daher als Angehörigen eines „Tätervolkes“ bezeichnen, bekennen Sie besser die Schuld ein, das spart Verdängungs-Energie für sinnvollere Lebens-Aktivitäten und weisen Sie auf den von den Juden begangenen 6-fachen Holocaust und den jetzigen im Anfangsstadium an den Palästinensern hin.
Der könnte wahr werden, wenn die Existenz Israels bedroht ist und sie ihre Atombombe zünden, womit allerdings auch mit Israel Schluss wäre!
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#50   wiener   12:55:46 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ elijahu
ihr widerwärtiges perverses geschreibsel ist nicht satire, sondern einfach nur menschenverachtendes verbalexkrement.
ich habe keine ahnung, was sie zu dermaßen abstoßenden gedanken gebracht hat, aber es würde der psychohygiene dieses forumns einen großen dienst erweisen, wenn sie einfach ihr maul hielten und nie wieder aufmachen.
es ist einfach unerträglich, zu welchen verbalen abartigkeiten sie fähig sind.
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#49   Elijahu †   12:38:09 | Sonntag, 11. Januar 2009
Ach Josef. Josef Josef Josef.
atire darf alles. Und nur weil der Marcelus auch bitter-böse Satire als solche erkennen kann müssen sie ihn doch nicht gleich so hassen. Der hat nunmal im Deutschunterricht immer schön aufgepasst.
Ich werde für sie bei der nächsten Holocaustgedenkfeier eine Kerze anzünden.
Und wenn sie brav so weiterheucheln bekommen sie vielleicht sogar noch einen virtuellen Alt-68er Orden verliehen als Dank für ihren unermüdlichen Einsatz für die Holocaustreligion.
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#48   Josef Preßlmayer   12:30:24 | Sonntag, 11. Januar 2009
„Die Wahrheit wird euch freimachen“ Johannes 8:31 – 35
„Elijahu“ schrieb (10. Jänner 2009 16:01):
„Darum möchte ich hier meinen israelischen Freunden
einfach ein paar Vorschläge machen wie man das ganze noch etwas Bunter gestalten könnte.
-Massenvergewaltigungen von Knaben zur Abschreckung, hat bei uns damals immer super funktioniert wenn die SS das gemacht hat, und macht Spass! Die jüdischen Homos sollen ja schliesslich auch was davon haben
-medizinische Experimente an palästinenischen Kindern, die Ergebnisse kann man dann gut ans Ausland verscherbeln
-Organentnahme bei toten Palästinensern; die verscherbelt man dann in den dekadenten Westen und kauft sich davon Zyklon B
-Duschköpfe aus Deutschland importieren und mit dem Zyklon zusammen in palästinensischen Häusern installieren wenn man abzieht, das gibt eine spritzige Überraschung wenn die wieder aus den Löchern kriechen!“
Ich schäme mich für diese Verhöhnung der jüdischen Holocaust-Opfer und bitte deren Seelen um Verzeihung, wie hier mit dem Entsetzen Scherz getrieben wird („spritzige Überraschung“).
Wer so mit dem Andenken an die, in deutschen Namen verübten Verbrechen umgeht, schändet diese Opfer des Nazi-Rassenwahns, begeht eine Todsünde und kann niemals ein Christ sein!
Warum „Marcelus“, dessen Vorfahren „ausschließlich Opfer dieses Regimes“ waren, nichts dagegen einzuwenden hat, aber statt dessen mich mit der Nazi-Keule niederstrecken und nach Südamerka verbannen will, kann ich nicht nachvollziehen.
Mit Marcellus“gibt es keine Diskussion mehr.
Wahrheit heilt!
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#47   Vegetarier   12:03:47 | Sonntag, 11. Januar 2009
Pardon
Entschuldigung, habe letzte Nacht nicht geschlafen, da unterlaufen mir manchmal solche Fehlerchen. Sie haben natürlich recht, vonHerzmanovsky-Orlando. Wie auch immer Sie allerdings das mit dem Arier meinen sollten, ich kann mich schwerlich damit identifizieren.
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#46   vonHerzmanovsky-Orlando   12:01:44 | Sonntag, 11. Januar 2009
@veget-Arier
Letztere hingegen ermorden in erster Linie jüdische Zivilisten, aus blindem, religiös motiviertem Antisemitismus.
Es muss israelische Zivilisten heissen, da die ungelenkten Raketen nicht zwischen Juden und Palästinensern unterscheiden können, von denen viele friedlich in Israel leben. Nicht einmal vor ihren eigenen Volksgenossen machen die Hamas halt, wenn es um Terror geht!
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#45   Vegetarier   11:55:37 | Sonntag, 11. Januar 2009
@Antipacelli
Bitte nennen Sie einen israelischen Politiker oder General, der sich auf diese Verse beruft, um sein Handeln zu rechtfertigen. Die religiöse Koponente auf Seiten der Israelis wird überschätzt. Jüdische Soldaten begehen keine Völkermorde mehr im Auftrag JHWHs. Den Krieg gegen die Hamas als heiligen Krieg zu bezeichnen ist daher faktisch falsch. Das israelische Militär greift ausnahmslos Ziele an, von denen aus radikal-islamistischen Terroristen operieren. Letztere hingegen ermorden in erster Linie jüdische Zivilisten, aus blindem, religiös motiviertem Antisemitismus.
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#44   Antipacelli †   11:45:33 | Sonntag, 11. Januar 2009
Halachische Juden kennen keine Skrupel, wenn es um den „heiligen Krieg“ gegen die Völker geht …
…so lange, wie sie nicht von ihren Irrlehren lassen à la
„nur Juden sind Menschen, Nichtjuden sind Tiere“ und
„vernichte Amalek (= die ‘Amalekiter’)“ (Mizwa 613 www.jewfaq.org/613.htm),
was eine falsche – bereits auf Maimonides zurückgehende? – Übersetzung von Dtn 25,19 darstellt, wo nicht von einem Vernichten der Amalekiter als Volk die Rede ist, sondern „nur“ von einem Vergessen. Dies wird auch von angesehenen Rabbinern (z.B. in der neuen Encyclopaedia judaica) eingeräumt, ist doch in 1 Sam 15 ausdrücklich vom Kriegsbann am ganzen Volk der Amalekiter, also von seiner vollständigen Vernichtung, durch König Saul die Rede – nur „einige Schafe und Rinder“ (V. 21) sollen übrig geblieben sein…
Warum also noch länger sich vor einem Feind fürchten, den es schon längst nicht mehr gibt?
Dtn 25,19 kann streng genommen nur so gedeutet werden: Nachdem Amalek, d.h. das Israel bedrohende historische Volk der Amalekiter, nicht mehr existiert, sollten wir es getrost vergessen. Vermutlich aufgrund der vorhergehenden beiden Verse, wo Israel aufgefordert wird, „nicht zu vergessen, was Amalek dir angetan hat“ (vgl. Mizwot 611 und 612 www.jewfaq.org/613.htm), was ganz nach Rache klingt, ist Amalek im Lauf der Jahrhunderte aber zum Symbol für den Erzfeind Israels geworden, der die unterschiedlichsten Gestalten (Russen, Deutsche, Japaner, Vietnamesen, Palästinenser, Perser/Iraner usw.) annehmen kann.
Auch hier gilt: Erst in und durch Jesus Christus kann Israel zur wahren Freiheit (auch von Furcht) und zum wahren Frieden gelangen! o^/
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#43   Herbert   10:04:02 | Sonntag, 11. Januar 2009
Wenn die israelischen Machthaber so
weitermachen, wird es keinen Frieden geben.
Ich glaube aber auch, wenn die Vorzeichen umgekehrt wären und die Araber diese Militärische Übermacht hätten, gäbe es Israel schon lange nicht mehr.
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#42   Galatea   23:18:27 | Samstag, 10. Januar 2009
Danke, Frau Mathilde.
Es muss einmal an die Öffentlichkeit, was wirklich passiert.
Ecraser l’infame – es gibt keine Alternative.
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#41   vonHerzmanovsky-Orlando   23:11:40 | Samstag, 10. Januar 2009
@matilde
sie beschießt den Grenzübergang Kerem Schalom mit Mördern
mal abgesehen davon dass die HAMAS eine Terrororganisation ist, mit Mördern wird gar nix beschossen, sondern nur von Mördern. Et je ne puis dire que „Écrasez l’Infâme“ envers le hamas.
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#40   Mathilde   23:06:33 | Samstag, 10. Januar 2009
Die Hamas missbraucht zynisch die Bevölkerung von Gaza,
sie beschießt den Grenzübergang Kerem Schalom mit Mördern genau zu der Stunde als Israel 50 Lastwagen mit Hilfsgütern passieren ließ. Sie missbraucht die von Israel einseitig zugestandene Waffenpause, damit sich die Bevölkerung versorgen kann, dazu, um in dieser Zeit Israel mit Raketen zu beschießen. Die Hamas mischt sich bewusst ohne Uniform unter die Zivilbevölkerung und gefährdet diese dadurch. Alle diese Maßnahmen der Hamas haben den Zweck, Israel komplett zu diffamieren. Dabei gerät völlig in den Hintergrund, dass die Hamas von Gaza aus Israel jahrelang ununterbrochen mit Raketen beschoss und dadurch jede Normalisierung verhinderte. Israel hatte ja guten Willen gezeigt und den Gazastreifen geräumt. Die internationale Gemeinschaft hätte die Hamas längst zur Räson bringen müssen. Höchste Zeit, dass der Konflikt beendet wird, bevor er sich ausweitet. Gaza muss international kontrolliert, die Hamas entmachtet werden, dann gibt es Ruhe.
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#39   Tolerant   21:13:34 | Samstag, 10. Januar 2009
LEBEN BRAUCHT FRIEDEN
ich kann den Zorn auf diesen Krieg verstehen. Es ist niemand geholfen, wenn hier im kreuz-net geschimpft, getobt und verbal Hass gesät wird. Der Papst und Erzbischof Reinhard Marx fordern klar und nüchtern von beiden Kriegsparteien, das Blutvergießen und Zerstören zu beenden. Bischof Marx reist ins Heilige Land.
Wir hier haben keine Macht, als die des Friedensgebetes für unsere Schwestern und Brüder des Palistinensischen Volkes und des Volkes Israel. Wir wollen auch beten für diejenigen, für die dieser Krieg nur ein Waffengeschäft ist, dass sie ihr schmutziges Geschäft aufgeben mögen. Wir unterstützen alle im Gebet, die im Kriegsgebiet selbstlos gewaltfrei helfen, Ärzte, Sanitäter, Priester, Ordensleute,Lehrer, Friedenpädagogen.
Hass erzeugt nur wieder Hass. Herr, mach uns zu Boten deines Frieden. Salam Schalom Pace Peace Paix
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#38   Marcelus   20:47:31 | Samstag, 10. Januar 2009
Josef Preßlmayer: Ihre Vorfahren waren höchstwahrscheinlich Schuldige am NS-System,
und dann sind Sie nach biblischem Spruch ja noch ein Leidtragender der Schuldverwicklung.
Meine Vorfahren, wie die Vorfahren Millioner Deutscher, sind ausschließlich Opfer dieses Regimes.
Und wenn Sie heute an dem System noch profitieren, dann werden Sie mit gutem Grund aus Deutschland verjagt … gehen Sie doch nach Lateinamerika zu Ihren NS-Ahnen …
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#37   Josef Preßlmayer   20:44:42 | Samstag, 10. Januar 2009
Die Schuld der Ahnen reicht nach der Bibel bis ins siebente Glied
„Ihr Kollektivschulddenken entspricht einem Denken,das nicht mehr in unsere Zeit gehört, sondern direkt aus dem Führerbunker kommen könnte.“
Gerade aber mit einer generalisierenden Schuld der Juden hat „Elijahu“ die von ihm empfundene und ihm langjährig von Institutionen der Gesellschaft auferlegte Schuld der Deutschen auslöschen wollen!
Es gibt juristisch natürlich keine „Kollektivschuld“, doch ist es eine Tatsache, dass Verbrechen in der Familie oder im eigenen Volk, deren Angehörige belastet.
Wer daher diese auf der eigenen Familie oder dem eigenen Volk lastende Schuld nicht verdrängen, sondern sich von ihr befreien will, ist gut beraten, einen Heilungsgottesdienst zu besuchen. Ich habe selbst die heilende Wirkung solcher Messen erleben dürfen.
Wer solche Schuldlasten in der Familie oder im ganzen Volk nicht wahrhaben will, wie sie auch besonders mit der Tötung ungeborener Kinder entstehen, bestraft sich sich selbst mit großem Verlust von Lebensqualität.
Wenn „Marcelus“ weiters behauptet: „Das deutsche Volk war unter der NS-Diktatur genauso Opfer wie Täter …ebenso die Völker unter den KP-Diktaturen.“ so verwechselt er ebenso Ursache und Wirkung. Denn das deutsche Volk war eben nicht „genauso Opfer wie Täter“, sondern zuerst Täter und dann Opfer, wenn auch die Ursache des Krieges im Versailer Verdikt lag.
Wer hier nicht ehrlich ist, bestraft sich ebenfalls selbst durch Verstrickung in Lüge und Unfreiheit.
Herr, schenke uns und Palästinensern und Israelis Frieden!
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#36   Marcelus   19:23:03 | Samstag, 10. Januar 2009
Das deutsche Volk war unter der NS-Diktatur genauso Opfer wie Täter …
ebenso die Völker unter den KP-Diktaturen.
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#35   vonHerzmanovsky-Orlando   19:21:18 | Samstag, 10. Januar 2009
@Josef Preßlmayer
Der Ausdruck Tätervolk ist Schwachsinn, egal auf wen er angewandt wird. Schuld ist entweder persönlich oder nicht. Sippenhaftung gibt es nur in totalitären Systemen. Keine Regel ohne Ausnahme. Beim Antisemitismus stimmt das freilich nicht, weil das jüdische Volk seine Zusagen von Gott selbst erhalten hat.
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#34   Marcelus   19:10:44 | Samstag, 10. Januar 2009
Josef Preßlmayer: Ihr Kollektivschulddenken entspricht einem Denken,
das nicht mehr in unsere Zeit gehört, sondern direkt aus dem Führerbunker kommen könnte.
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#33   Josef Preßlmayer   19:08:42 | Samstag, 10. Januar 2009
Wer seine Schuld leugnet, kann niemals frei werden!
„Von einem JUDEN werde ich mir NIEMALS wieder vorwerfen lassen einem „Tätervolk“ anzugehören, der Zug ist endgültig abgefahren.“
Das ist genau der Punkt! Was immer die Juden an Verbrechen verüben (Streubomben im Libanon, Landraub und Siedlungsbau in der Westbank, Kindermassaker) hebt in keiner Weise die Schuld der Deutschen und Österreicher an den Juden auf, ja ohne die Shoa würde es diesen Wahnsinn, einen expandierenden Staat in ein anderes, von Menschen bevölkertes Gebiet hineinzukeilen, nicht geben!
Also verwechseln Sie nicht Ursache und Wirkung!
Aus dieser Schuld-Verleugnung entspringt auch der Wunsch, dass sich die Juden möglichst wie barbarische, mörderische Holocaust-Nazis benehmen, wobei Sie ihren abscheulichen Schändungs-Phantasien freien Lauf lassen.
Es ist nun einmal Tatsache, dass die Deutschen den Großteil der Juden in Europa umgebracht haben, auch wenn die Juden in der Welt unerwünscht waren und die jüdischen Organisationen ihre Leute nicht davor gewarnt haben, in die Todes-Züge einzusteigen, obwohl sie von den Vernichtungslagern gewußt haben.
Töten ist Todsünde, daher ist dies zu bereuen und zu sühnen.
Es ist nicht die Lehre Jesu, den Balken im eigenen Auge zu verleugnen und auf den Splitter beim anderen zu zeigen, wie Sie es tun „Elijahu“!
Nun muss es endlich Gerechtigkeit geben! Besetzte Gebiete zurückgeben und Beschießung Israels beenden.
Den Rest erledigen die Abtreiber-Juden und -Europäer in den nächsten Jahrzehnten durch ihre Babymassaker selbst!
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#32   Marcelus   18:30:56 | Samstag, 10. Januar 2009
Palästina ist von Israel besetztes Gebiet
Natürlich dürfen die in einem besetzten Gebiet Polizeiaktionen durchführen.
Ausserdem kann und – darf die israelische(!) Polizei dort keine polizeilichen Maßnahmen durchführen.
Es heißt nicht unabsichtlich:
Palästinensische Autonomie!
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#31   Samurai   18:22:13 | Samstag, 10. Januar 2009
@ Friedrich Spee
Ausserdem kann und – darf die israelische(!) Polizei dort keine polizeilichen Maßnahmen durchführen.
Es heißt nicht unabsichtlich:
Palästinensische Autonomie!
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#30   Friedrich Spee   17:53:16 | Samstag, 10. Januar 2009
Aha, „polizeiliche Maßnahmen“, soso…
Und vereinzelte Terroristen jagt man nicht mit Bomben, sondern mit polizeilichen Massnahmen. Alles andere ist selber Terror und genauso verdammenswert wie das was die Hamas macht.
Und verrätst du uns in deiner unendlichen Weisheit auch noch, wie denn die israelische Polizei in einem von Terroristen (nämlich der Hamas) beherrschten Gebiet irgendwelche „polizeilichen Maßnahmen“ tätigen soll, ohne von den Verbrechern dort niedergemetzelt zu werden?
Nein, Israel baut Scheisse – hat aber auch keine andere Wahl. Entweder stillhalten und Raketen auf den Kopf bekommen oder zurückschlagen und vielleicht weniger Raketen auf den Kopf bekommen.
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#29   Marcelus   17:52:27 | Samstag, 10. Januar 2009
Der Bund Gottes mit dem alten Bundesvolk hat ein Ende,
seitdem Gott Seine Verheißung erfüllte durch Seinen verheißenen Christus und den Neuen Bund gegründet hat.
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#28   Elijahu †   17:47:02 | Samstag, 10. Januar 2009
Das christliche Mitgefühl gebührt den Opfern, nicht den Tätern
Es wird nur gegen die Palästinenser Krieg geführt, wobei diese seit der Eroberung Palästinas als Besatzungsuntertanen geführt werden, so wie die eroberten Völker im Britischen Reich oder die eroberten Völker unter dem Joch des Islam.
Kriege werden heutzutage nicht von technisch hochgerüsteten Armeen gegen Zivilbevölkerungen geführt, das nennt man „Massaker“ nicht Krieg. Ich fürchte sie verwechseln da etwas.
Und vereinzelte Terroristen jagt man nicht mit Bomben, sondern mit polizeilichen Massnahmen. Alles andere ist selber Terror und genauso verdammenswert wie das was die Hamas macht.
Ich sage es noch einmal, kein Christ darf sich in diesem Konflikt auf die Seite der Täter stellen, egal welchem Lager sie angehören. Das christliche Mitgefühl gebürt den unschuldigen Opfern und sonst niemandem. Beide Seiten sind zur Einstellung der Gewalttaten aufzurufen, und wer eine der beiden Parteien in Schutz nimmt der verharmlost Gewalttaten an unschuldigen Zivilisten. Und das ist zutiefst unchristlich.
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#27   Samurai   17:43:18 | Samstag, 10. Januar 2009
„Das auserwählte Volk Gottes sind wir Katholiken“
und der Bund Gottes mit dem Volk Israel ist ein für alle mal hinfällig, mit diesen Vertretern einer „Bauern- und Viehhalter-Religion“, richtig?
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#26   Marcelus   17:41:23 | Samstag, 10. Januar 2009
Der NS-Völkermord galt in erster Linie den deutschen und europäischen Juden,
und zwar wurden diese systematisch insbesonders in Konzentrationslagern vernichtet.
Und solch eine Völkermordaktion gibt es vonseiten der israelischen Regierung gegenüber den Palästinensern nicht.
Es wird nur gegen die Palästinenser Krieg geführt, wobei diese seit der Eroberung Palästinas als Besatzungsuntertanen geführt werden, so wie die eroberten Völker im Britischen Reich oder die eroberten Völker unter dem Joch des Islam.
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#25   Elijahu †   17:38:37 | Samstag, 10. Januar 2009
So oder so, der Holocaustvergleich trifft hier mitten ins Schwarze
Was ist außerdem mit den Millionen nichtjüdischen Deutschen, die durch das NS-Regime verfolgt
wurden, und in die Konzentrationslager gebracht wurden – und nach 1945 u.Z. zu Millionen ermordet und ihrer Heimat beraubt wurden.
Alles genau dieselbe Kiste wie das was der israelische Staat gerade mit den Palästinensern macht. Womit bewiesen wäre dass die Juden nunmal um keinen Deut besser sind als alle anderen Völker dieser Welt auch.
Das „auserwählte Volk Gottes“ sind nunmal mittlerweile wir Katholiken, das sollte ihnen doch auch schon zu Ohren gekommen sein werter Marcelus.
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#24   Samurai   17:36:55 | Samstag, 10. Januar 2009
Werter Marcelus,…
von denen habe ich ja einige (!) aufgelistet.
Wenn man das momentane Vorgehen der Israelis – nicht „der Juden“ – mit der Shoa gleichsetzen, wie der User Eli…u, müsste es so sein, daß die jüdischen Israelis nicht nur die Palätinenser vernichten wollten (was Unsinn ist), sondern auch alle Christen,Drusen,Aleviten usw. im Land.
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#23   Marcelus   17:32:17 | Samstag, 10. Januar 2009
Was ist außerdem mit den Millionen nichtjüdischen Deutschen, die durch das NS-Regime verfolgt
wurden, und in die Konzentrationslager gebracht wurden – und nach 1945 u.Z. zu Millionen ermordet und ihrer Heimat beraubt wurden.
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#22   Samurai   17:31:42 | Samstag, 10. Januar 2009
@ Eli…u
Ihrer Meinung nach steht die Zeit zwischen 1933 und 1945 auf den Lehrplänen für Geschichte und das von der 2. bis zur 13. Klasse.
Unabhängig davon, da es nicht wahr ist, scheint Aufklärung über die Zeit nötig zu sein.
Sie schreiben von Deutschen und Juden.
Mit Verlaub:
Die Juden in diesem Land waren Deutsche, Bürger mit einer deutschen Staatsbürgerschaft, die meistens seit vielen Generationen in diesem Land lebten.
Also haben die deutschen Nazis deutsche Juden in den KZ’s ermordet, ich spreche nicht von den Juden anderer Nationalität sowie den Zeugen Jehovas,Sozialisten,Kommunisten,Homosexuellen,Katholiken,katholischen Priestern,evangelischen Christen,Sinti und Roma etc. die auch noch in den „Konzentrationslagern“ ermordet wurden.
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#21   Elijahu †   17:24:36 | Samstag, 10. Januar 2009
Das Märchen vom ewigen Opferjuden
Warum spuken die Holocaust-Verbrechen so in dessen Kopf, dass sie diese auf seltsam horrible Weise den Israelis als Handlungs-Leitfaden empfehlen?
Meinen sie das Ernst? In Deutschland gibt es doch geradezu einen gesellschaftlichen FETISCH was den Holocaust betrifft, da hat sich doch ein ganzer KULT drum aufgebaut.
Von der zweiten bis zur dreizehnten Klasse gab es im Holocaustreligionsunterricht, ach verzeihen sie, im Geschichtsunterricht nur EIN EINZIGES THEMA.
Und da beschweren sie sich dass junge Deutsche nichts anderes mehr im Kopf haben als das?
Und ich verhöhne nicht die Holocaustopfer, weder die jüdischen noch die palästinensischen, sondern eben jenen verlogenen Holocaustkult mit den Juden als ewigen Opfern und den Deutschen als ewigen Tätern.
Man sieht ja diese Tage dass die Juden genauso Täter sein können bei einem Genozid wie jedes andere Volk auch. Von einem JUDEN werde ich mir NIEMALS wieder vorwerfen lassen einem „Tätervolk“ anzugehören, der Zug ist endgültig abgefahren. Sollen die sich mal lieber erst den Balken aus dem eigenen Auge ziehen.
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#20   Samurai   17:04:18 | Samstag, 10. Januar 2009
Eli…u, was ich gerade über Ihren Beitrag denke, sage ich lieber nicht!
Ich möchte nicht ausfallend,unhöflich und beleidigend werden.
Nur eine Anmerkung zu Ihrem Beitrag: :-! :-[ :-@
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#19   Josef Preßlmayer   17:03:28 | Samstag, 10. Januar 2009
„Holocaust“-Verhöhnung des Lesers „Elijahu“ bedarf einer Entgegnung und der Sühne!
Ich weiß nicht, warum Leser „Elijahu“ so zynisch den Israelis empfielt, sich wie die Deutschen bei der Juden-Vernichtung zu verhalten.
Warum spuken die Holocaust-Verbrechen so in dessen Kopf, dass sie diese auf seltsam horrible Weise den Israelis als Handlungs-Leitfaden empfehlen?
Hat „Elijahu“ kein Empfinden dafür, dass von Deutschen vergleichbare ungeheuerliche Verbrechen an den Juden verübt wurden? Mit seinemZynismus verhöhnt er diese Verbrechen! Wer das tut, hat überhaupt kein Recht sich irgendein Urteil über das Vorgehen der Israelis anzumaßen!
Wenn Er so, ohne Trauer und Schuldbewusstsein, über den Holocaust an den Juden und derart süffisant über die Homo-Unzucht redet und zynischerweise vorschlägt, hat er auch kein Recht, das Todesurteil für Homos zu fordern!
Vieles, was „Elijahu“ hier postet, trifft die Wahrheit, aber mit solchen „Lösungsvorschlägen“ verstößt er gegen fundamentale christliche Grundsätze!
Versuchen Sie möglichst bald, die Wurzeln dieses teuflischen Zynismus in einer Heilungsmesse mit Aufarbeitung der Familiengeschichte auszureißen!
Die Abtreiber-Europäer werden von Arafats „bester Waffe“, den Gebärmuttern der islamischen Frauen ebenso minorisiert werden, wie die Abtreiber-Juden in Israel!
Bis dahin sollten wir uns für Gerechtigkeit und keine „Endlösung“, wie wir sie an unseren Kindern verüben, einsetzen.
Die Hamas weiß, warum sie Raketen auf Israel schießt! Sie weiß, dass solche Kommentare, wie von Ihnen, kommen, die ihren Terror nur fördern!
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#18   Elijahu †   16:42:46 | Samstag, 10. Januar 2009
Der Vergleich mit dem Holocaust ist zutreffend, denn genau dahin geht die Reise in Israel
Wollen sie hier etwa behaupten es gäbe keine Elemente in der israelischen Politik die ein Ganzopfer an den Palästinensern ernsthaft in Betracht ziehen würden?

Nur um sie mal dran zu erinnern, für die Nazis war damals die „Endlösung“ auch nicht die bevorzugte Wahl der Mittel, man diskutierte auch darüber die Juden zum Beispiel in einem eigenen Staat anzusiedeln. Man WOLLTE DIE NUR RAUSHABEN AUS DEM EIGENEN LAND, darum ging es den Nazis, genau wie bei den Juden und Palästinensern heute auch. Erst als der Krieg für die Nazis anfing ungünstig zu verlaufen hat man zu härteren Mitteln gegriffen.
Und wenn die Not gross genug ist wird man auch in Israel nach einem „starken Mann“ rufen der in der Lage ist eine „Endlösung“ für die Palästinenserfrage auf die Beine zu stellen. Was da gerade im Gaza-Streifen veranstaltet wird kommt einer „Endlösung“ schon gefährlich nahe.
Ein Christ darf sich WEDER auf die Seite der Staatsterroristen stellen NOCH auf die Seite der Hamas. Er hat sich auf die Seite der unschuldigen OPFER zu stellen und für DIESE Fürsprache einzulegen, nicht für die gottverdammten Täter, wie sie Samurai, und einige andere es hier ununterbrochen tun.
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#17   Samurai   16:30:46 | Samstag, 10. Januar 2009
@ Eli…u
Einige Anmerkungen zu Gaza:
1. Der palästinensischen Bevölkerung könnte es längst besser gehen, wenn nicht schon zu Arafats Zeiten die meisten Gelder, die seitens der EU nach Gaza-Stadt gingen, bei der PLO btw. HAMAS hängen geblieben wären.
2. Israel betreibt keinen Holocaust (korrekter:Shoa) an den Palästinensern, oder haben die Israelis vor, alle (!) Palästinenser zu töten?
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#16   Elijahu †   16:19:14 | Samstag, 10. Januar 2009
Ein Freudenfest für Antisemiten, was der Staat Israel da gerade veranstaltet
Ich bin ja durchaus persönlich der Meinung dass die Israelis Vergeltung üben dürfen für die Raketenangriffe der Hamas. Aber das muss doch in einem VERHÄLTNIS stehen zu den begangenen Terroranschlägen, und das tut es nicht mehr, hier wird eine ganze Zivilbevölkerung ausgerottet damit man vielleicht auch ein paar Terroristen erwischt.
Es muss klare Regeln geben was die Israelis als Vergeltung machen darf wenn die Hamas Anschläge verübt. Ausserdem müssen sich die Lebensbedingungen der Palästinenser drastisch verbessern und die alltäglichen Schikanen seitens Israel müssen endlich ein Ende nehmen.
Die Palästinenser brauchen einen eigenen Staat mit einer eigenen Armme. Und wenn sie dann aufmucken kann man Krieg führen gegen deren Armee, und muss nicht mehr deren Kinder und Frauen töten. Es kann nicht sein dass die Palästinenser in ghettoartigen Reservaten hausen müssen wo sie wirtschaftlich ausgehungert werden.
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#15   Müller   16:15:04 | Samstag, 10. Januar 2009
@Elijahu:
Sie sind ein perverser Geisteskranker.
Der größte Skandal ist, dass Sie nicht gesperrt werden. Wahrscheinlich arbeiten Sie für kreuz.net.
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#14   Confiteor   16:13:47 | Samstag, 10. Januar 2009
Der Frieden im Heiligen Land
war schon viel greifbarer, als er es jetzt ist.
Nunmehr aber ausschließlich Israel den Schwarzen Peter zuzuschieben ist nicht nur politisch mehr als unkorrekt.
Zur kriegerischen Auseinandersetzung gehören in der Regel immer Zwei und ein verdeckter Dritter, dem es zukommt, sich zu freuen, wenn sich die Zwei die Köpfe einschlagen.
Und dem an einem möglichen Frieden überhaupt nicht gelegen ist…
Beklagenswert sind die Menschen, die, ob Israeli oder Palästinenser, als Zivilisten, Opfer der kriegführenden Parteien sind, aber auch der Soldaten, die auf beiden Seiten ihr Leben für einen widersinnigen Krieg lassen müssen.
Hätte man im Hinblick auf 1947 anhand vertraglicher Regelungen Tatsachen geschaffen, könnte es im Heiligen Land ganz anders aussehen. Das Versäumnis von damals rächt sich heute bitter…!
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#13   Don Bosco   16:08:10 | Samstag, 10. Januar 2009
Kriegsverbrechen der Israelis (Fortsetzung)
Mit dem Wort „Antisemitismus“ wollen gewisse Kreise nur jede Kritik an der israelischen Regierung, die eindeutig eine Mörderbande ist, mundtot machen. Genau so wenig ist der Kampf gegen ein totalitäres Regime in Afrika antinegroid, oder der Kampf gegen das kommunistische System in der Sowjetunion antirussisch, oder der Kampf gegen die italienische Mafia antiitalienisch, oder der Kampf gegen arabische Terroristen antimuslim, oder der Kampf gegen den nordirischen Terror antikatholisch. Es ist eine alte Taktik von Verbechern, eine Kritik an ihren Taten, mit einer Kritik am ganzen Volk, Religion oder Rasse gleichzusetzen.
Das leuchtet wohl jedem ein, nur wenn es um Israel geht, bei Vielen nicht. Der Staat Israel ist nicht das Judentum und eine Kritik an der Politik der israelischen Regierung ist nicht Antisemitismus. Es gibt ja viele gläubige Juden, welche die Verbrechen der israelischen Regierung scharf kritisieren und sich überhaupt nicht damit indentifizieren. Diese Verbindung stellen ja nur die Zionisten her, die sich hinter dem Judentum verstecken.
Gerade die Israelis sollten wegen ihrer leidvollen Vergangenheit, den höchsten Massstab für das eigene Handeln setzen, dürfen nicht wegen dem Unrecht, dass an ihnen begangen wurde, ein Unrecht anderen antun. Sie müssen ebenfalls protestieren, dieses Töten beenden und eine friedliche Koexistenz mit ihren Nachbarn anstreben, in dem die Palästinenser auch ein Exsistenzrecht bekommen.
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#12   Elijahu †   16:01:34 | Samstag, 10. Januar 2009
Die Ereignisse im Gazastreifen sind auch eine grosse Chance!
Ich finde wir sollten die ganzen Geschehnisse im Gazastreifen nicht immer so negativ sehen. Ich finde wir sollten das ganze auch als Chance begreifen.
Den Holocaust an den Palästinensern in positive Energien umwandeln, wenn sie verstehen was ich meine. Das ist auch eine grosse Chance. Eine grosse Chance für uns alle sich am Elend der Palästinenser persönlich zu bereichern. Darum möchte ich hier meinen israelischen Freunden einfach ein paar Vorschläge machen wie man das ganze noch etwas Bunter gestalten könnte.
-Massenvergewaltigungen von Knaben zur Abschreckung, hat bei uns damals immer super funktioniert wenn die SS das gemacht hat, und macht Spass! Die jüdischen Homos sollen ja schliesslich auch was davon haben
-medizinische Experimente an palästinenischen Kindern, die Ergebnisse kann man dann gut ans Ausland verscherbeln
-Organentnahme bei toten Palästinensern; die verscherbelt man dann in den dekadenten Westen und kauft sich davon Zyklon B
-Duschköpfe aus Deutschland importieren und mit dem Zyklon zusammen in palästinensischen Häusern installieren wenn man abzieht, das gibt eine spritzige Überraschung wenn die wieder aus den Löchern kriechen!
Sowas kommt doch immer gut. Da hat man was zu lachen und nützlich ist es auch noch. Holocaust, mit ganz viel Chuzpe halt!
Schalom meine jüdischen Freunde! Viel Erfolg beim Genozid.
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#11   Herbert   16:00:14 | Samstag, 10. Januar 2009
@Rufer48
Wenn Kritik an Israel geäußert wird, kommt die Nazi-Keule.
Immer die altbekannte Leier!
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#10   Don Bosco   15:56:53 | Samstag, 10. Januar 2009
Kriegsverbrechen der Israelis (Fortsetzung)
Am 27. Dezember 2008, am Chanukka-Sabbat, begann Israel mit der massiven Bombardierung der Zivilbevölkerung in Gaza, bei dem bisher über 800 Zivilisten getötet, darunter über 250 Kinder, und fast 4’000 verletzt wurden. Damit begeht Israel einen Völkermord, es ist ein Kriegsverbrechen, war es immer schon, seit über 60 Jahren.
Bei diesem Krieg geht es nicht um die Verteidigung vor Hamas-Raketen, das ist lächerlich, wie Israel und die von ihr gesteuerten westlichen Medien uns glauben lassen wollen, sondern um die Fortsetzung der systematischen Vernichtung und Vertreibung des palästinensischen Volkes.
Die Aussagen der israelischen Militärs verraten die wahren Motive. Im Jahre 2002 sagte der Vorsitzende des israelischen Generalstabes Moshe Yaalon: „Die Palästinenser müssen eingehämmert bekommen, in den tiefsten Winkeln ihres Bewusstseins, dass sie ein besiegtes Volk sind.“
Und m 29. Februar 2008 drohte der Vizeverteidigungsminister Matan Vilnai den Palästinensern mit einer Shoah, das israelische Wort für den Holocaust, eine ungeheuerliche Aussage, ausgerechnet eines Israelis, denn das Wort beutet nur eines, Völkermord, eine systematische Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Palästinenser.
Deshalb ist es unsere Pflicht, diese Tatsachen aufzuzeigen und gegen diese Verbrechen zu protestieren. Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen, denn die Wahrheit zu sagen und für die Menschenrechte der Palästinenser zu kämpfen, ist nicht antisemitisch!
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#9   Rufer48 †   15:51:22 | Samstag, 10. Januar 2009
Das ist keine Berichterstattung,
sondern simple, hetzende Meinungsmache, die sich mit der auf den einschlägigen Neonaziseiten abolut deckt! Vielleicht schaust du mal dort nach, lieber Herbert, falls du sie nicht ohnehin kennst und sie auch für „Berichtersattung“ hältst!!!
Aber ist ja absolut nichts Neues bei hetz.net. Immer die altbekannte Leier!
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#8   Herbert   15:47:31 | Samstag, 10. Januar 2009
@Rufer48
Was hat die Berichterstattung über diese Kampfhandlungen mit Antisemitismus zu tun?
Ihre Nazi-Keule können Sie wieder einstecken.
-holt niemand mehr hinter dem Ofen hervor-
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#7   Absal †   15:47:28 | Samstag, 10. Januar 2009
Übliches Neonazigeschwafel!
Die wirklichen Ursachen des gegenwärtigen Leidens der Menschen im Heiligen Land – Vernichtungsstreben der arabischen Terroristen gegen das Auserwählte Volk – interessieren hetz.net nicht!
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#6   derLeser   15:45:11 | Samstag, 10. Januar 2009
Rufer48
ja sogar die UNO ist schon eine Neonaziorganisation. :-D
Die sehen das so einseitig und verlangen eine Waffenruhe
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#5   Rufer48 †   15:43:24 | Samstag, 10. Januar 2009
Die einseitige Sehweise von hetz.net
– dem Antisemitismus deutscher Neonazis gleichend – holt niemand mehr hinter dem Ofen hervor! Die wirkliche Absicht ist längst überdeutlich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#4   Herbert   15:28:46 | Samstag, 10. Januar 2009
Uri Avnery
Da kann ich dem guten Uri Avnery nur zustimmen.
Wenn Israel mit dieser Politk weitermacht, wird es keinen Frieden geben.
Allerdings wird es schwierig sein, mit den radikalen Islamisten der Hamas Frieden zu schließen.
Erst wenn auf beiden Seiten die Gemäßigten wieder das Sagen haben, kann es Frieden geben.
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#3   Don Bosco   14:45:07 | Samstag, 10. Januar 2009
Kriegsverbrechen der Israelis
Fast alles was man uns über Gaza und den Palästinensern erzählt, ist falsch. Hier einige wichtige Punkte, die immer wieder in den Medien verschwiegen werden, über den Angriff Israels gegen Gaza.
Die Mehrheit der Menschen in Gaza sind nicht freiwillig dort. Die 1.5 Millionen sind in einem Gebiet von 360 km² gegen ihren Willen eingepfercht.
Die meisten Familien in Gaza wurden 1948 aus dem jetzigen Israel mit Gewalt vertrieben, aus Städten und Dörfern, wie Ashkelon und Beersheba. Zionistische Terrorgruppen, die später die israelische Armee bildeten, haben damals Häuser in die Luft gesprengt, Dörfer mit Planierraupen plattgemacht und willkürlich die Menschen erschossen, um die Bevölkerung aus ihrer angestammten Heimat zu jagen. Dadurch wurde für die jüdischen Einwanderer aus aller Welt überhaupt erst der Platz geschaffen.
Das heisst, der Staat Israel beruht auf einem Verbrechen, auf einen Völkermord und einer ethnischen Säuberung, indem 1 Million Palästinenser erstmal aus ihrer Heimat weggejagt wurden. Das ist eine geschichtliche Tatsache, welche die Israelis nicht wahr haben wollen, die aber nicht geleugnet werden kann. Siehe „Nakba – die grosse Katastrophe“.
Mit einer massiven Propagandakampagne in den Medien, wird der Weltöffentlichkeit erzählt, man sei ein armes Opfer, das nur sein „Recht auf Selbstverteidigung“ ausübt. Die westlichen Politiker haben diese falsche Aussage übernommen. (Fortsetzung: siehe oben)
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#2   hildegardfan   14:35:16 | Samstag, 10. Januar 2009
Nun ja…
erinnert mich irgendwie an das runterbeten eines Mantras…
Dadurch wird es aber weder wahr noch besser…
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#1   Klaus Pobereit   14:30:03 | Samstag, 10. Januar 2009
„It’s not a war, it’s a genocide“
Wenn man es nur oft genug wiederholt, wird es bestimmt irgendwann einmal wahr,
denkt sich kreuz.net! :-S
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