(kreuz.net) Anna Rohrhofer (80) und ihre Schwester Maria Sator (81) wurden kürzlich für ihren humanitären
Einsatz während des Nationalsozialismus vom ‘Österreichischen Sozialforum’ ausgezeichnet.
Das berichtete
die Newsletter der österreichischen Webseite ‘cross-press.net’ Anfang Dezember.
Die beiden Damen retteten
im Jahre 1945 als damals 17- und 18jährige Mädchen dreiundzwanzig ungarisch-jüdische Zwangsarbeitern
das Leben.
Frau Rohrhofer lebt heute noch am Ort des Geschehens – auf ihrem Bauernhaus „Bogenmühle“
in Sankt Peter in der Au.
Sankt Peter ist eine Marktgemeinde mit 5.000 Einwohnern im Bezirk Amstetten
in Niederösterreich.
Ein Lastwagen voll Juden
Mitte Juli 1944 erschien der Bürgermeister von Sankt
Michael, Josef Leitner, mit einem Lastkraftwagen voller Juden.
Sankt Michael ist eine Katastralgemeinde
von Sankt Peter.
Der Bürgermeister hatte die Gruppe am Bahnhof der niederösterreichischen Stadt Sankt
Valentin zugeteilt bekommen. Sie sollten beim Wehrbau an der Url – einem ungefähr 35 Kilometer langen
Nebenfluß der Ybbs – helfen.
„Wir brauchten dringend Arbeitskräfte, denn in den Bauernhäusern rundum fehlten die Männer, und seitdem
das Hochwasser im Jahre 1940 das Wehr der Bogenmühle weggerissen hatte, mußten wir das Wasser in Kübeln
von der Url mühsam zu Haus und Stall schleppen“ – erinnert sich Frau Rohrhofer vor ‘cross-press.net’:
„Unser Arbeitstrupp bestand aus 23 Juden aus Ungarn, sie waren aber ganz erschöpft und schwach.“
Die
meisten Zwangsarbeiter waren zwischen fünfzig und sechzig Jahre alt, ein Mann an die achtzig. Daneben
gab es fünf Frauen – darunter eine blinde – und drei Ehepaare, eines mit zwei erwachsenen Töchtern,
eines mit einem halbwüchsigen Sohn und eine Mutter mit vier Kindern im Alter von 5, 7, 9 und 13 Jahren.
Fremde Aufseher gab es nicht
Einer aus der Gruppe, ein sehr rüstiger und gebildeter Mann namens Weinberger,
war für den geordneten Tagesablauf der Gruppe zuständig: „Fremden Aufseher gab es keinen.“
„Wir haben
sie zu uns ins Haus, im ersten Stock aufgenommen“ – so Frau Rohrhofer: „Vierzehn davon in der geräumigen
Mehlstube, die Mutter mit ihren vier Kindern im Vorhaus und die dreiköpfige Arztfamilie bezog mit dem
alten Herrn das kleine Zimmer nebenan.“
Eine siebzigjährige Frau kochte. Dabei halfen ihr alle, die
nicht beim Wehrbau eingesetzt werden konnten.
Mit Lebensmittelkarten aus Amstetten ging Schwester Maria
in Begleitung von zwei jüdischen Mädchen einmal in der Woche zum Einkaufen: „Von uns bekamen sie jeden
Tag fünf Liter Milch.“
Diese humanitäre Hilfe hätte ausgereicht, um die Helfer ins Konzentrationslager
zu bringen.
Doch sogar der Bürgermeister unterstützte die Familie manchmal mit persönlichen Spenden.
Der örtliche Metzger brachte regelmäßig zum Wochenende ein Stück Fleisch vorbei.
Höchste Gefahr
Gegen Kriegsende – im Frühjahr 1945 – spannte sich die Lage an: „Die Machthaber wurden immer nervöser,
die Lage für die Juden immer bedrohlicher“ – erinnert sich Frau Rohrhofer:
„Mit Herrn Weinberger berieten
wir, wie wir sie alle ganz schnell verschwinden lassen könnten, falls die Gefahr sich vergrößerte.“
So wurde nachts an einer geeigneten Stelle oberhalb des Hofes im steilen Gelände ein etwa acht Meter
langer und zwei Meter breiter Stollen ausgegraben.
Mitte April kam die Nachricht, daß die jüdischen
Zwangsarbeiter nach Göstling – 74 Kilometer südöstlich von Sankt Peter – transportiert werden sollten.
Dort würden sie angeblich ihre Verwandten treffen: „Wir waren wegen des Abschieds sehr betrübt.“
Die
Gastgeber hatten zwar um ihre Mitbewohner viel Angst, aber sie rechneten doch nicht mit dem Schlimmsten.
Frau Rohrhofer: „Doch der Herrgott wollte es anders: in derselben Nacht wurde der Amstettner Bahnhof
bombardiert und ein Abtransport dadurch unmöglich.“
Beschützer und Beschützte in Lebensgefahr
Erst
später wurde bekannt, daß nach Göstling transportierte Juden dort bei lebendigem Leibe verbrannt wurden.
Kurz darauf kam Bürgermeister Leitner mit einem Brief. Er enthielt den Befehl, alle Juden von Männern
des Volkssturms erschießen zu lassen.
Die beiden Schwester sagten sofort: „Wir verstecken sie!“.
Der
Bürgermeister meinte: „Dann bin ich auch fällig“.
Auch für ihn hatten die Schwestern eine Lösung:
„Na dann versteck Du Dich auch“ – sagten sie und so geschah es.
Auf die Frage, ob sie Angst hatte, entdeckt
zu werden, erklärt Frau Rohrhofer:
„Wahrscheinlich schon, wenn wir alles verstanden hätten. Aber wir
waren uns vollkommen sicher, daß wir das Richtige tun und waren zu beschäftigt, um viel über mögliche
Folgen nachzudenken.“
Sie habe das alles riskiert, weil „wir die Menschen in dem einen Jahr bei uns ins
Herz geschlossen hatten. Abgesehen von der Arztfamilie waren alle einfache Leute wie wir.“
Teil der Familie
Fast jeden Abend wurde lange in der Stube miteinander geredet – „auch über den Glauben sehr heftig diskutiert,
die meisten konnten ja Deutsch.“
Die 23 jüdischen Zwangsarbeiter mußten ungefähr vier Wochen in ihren
Verstecken aushalten.
Sie wurden ein- bis zweimal täglich mit Nahrungsmitteln versorgt. Die Gastgeber
mußten auch aufpassen, daß der Weg zum Stollen nicht ausgetreten wurde.
Mit der Ankunft der sowjetischen
Armee wendete sich das Blatt: „Da haben wir uns mit Nachbarinnen fünf Jahre lang im Stollen versteckt –
immer wenn die alkoholisierten Soldaten kamen.“
Die Helfer müssen sich vor den sogenannten Befreiern
verstecken
„Vor denen haben wir schrecklich Angst gehabt, denn sie haben oft Frauen vergewaltigt.“
Die
Juden waren jetzt für ihre Gastgeber Fürsprecher bei den räuberischen Besatzern.
Alle Juden, auch
der Greis, konnten Sankt Peter unbeschadet verlassen und die Reise in ihre Heimatorte antreten.
In Ungarn
erwartete sie leider noch viel größeres Elend als in Österreich, weshalb einige nach Amerika und Israel
auswanderten.
Der damals fünfjährige Bub hat sie später besucht, mit einigen hatten die Schwestern
Kontakt und einmal bekamen sie eine Orangenkiste aus Israel.
Frau Rohrhofer lebt mit ihrem Mann Gottfried
und ihrem ältesten Sohn Fritz und seiner Familie immer noch in der Bogenmühle.
Sie kocht täglich für
sieben Personen und freut sich über ihre vier Kinder, dreizehn Enkel und zehn Urenkel.
Ihre Schwester
Maria Sator lebt mit ihrem Mann Karl ebenfalls in Sankt Peter. Sie hat drei Kinder und fünf Enkel.
Frau
Rohrhofer erzählt auch von ihrem Geheimrezept während dieser Zeit: „In der Not haben wir immer gerufen:
»Himmelmutter hilf!«. Und sie hat auch immer geholfen“.
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Pünktchen: Ihr Entschluß Das sollten Sie nicht machen! Wem ist damit gedient? Mit Ihren Argumenten können
Sie deutlich mehr erreichen, als mit Ihrem Ausstieg. Gerade, wenn es schwierig wird, ist entschlossener
Widerstand gefragt, und wir sollten gerade hier nicht ausweichen! Fortis fortuna adiuvat! Seien Sie stark
und machen Sie bitte weiter!
@Kunstmaler –- ich duze trotzdem mit Respekt, u.a. als bewusster Beitrag … an moderne Internet-Gepflogenheiten.
Das Duzen ist sehr wohl respektlos, wenn es von anderen Lesern „nicht erwünscht ist“. Einige User duzen
hier, um zu provozieren und nicht um „gut Freund“ zu sein – und das ist der Unterschied. Aber nicht nur
‘wegen modern’. Speziell zum oft sehr kontroversen Austausch von Sach-Inhalten –- hier bei +.net manchmal
trotz „Sie“ in rüdester Tonart –-brauche und gebrauche ich das DU bewusst als meist stillschweigende
Rückerinnerung an die Tatsache von ‘Bruder + Schwester Jesu’. Diese Bemerkung vorweg. Wenn dieses Duzen
von Dir weiter als Respektlosigkeit empfunden wird, dann gib Bescheid. Dann werde ich nachdenken, was
ich zukünftig machen werde. Nun aber meine Schlussfolgerung zu dieser Seite. Das „Judentum“ interessiert
mich seit zig Jahren (ich – zuletzt Taxifahrer 11 Jahre – bin 69 und war mehrere Jahre Mitglied im Hamburger
Ast der Christlich-Jüdischen-Gesellschaft). In einer der zahlreichen Info- und Diskussions-Veranstaltungen
stellte ich mal eine Idee ‘in den Raum’ zu dem guten alten biblischen Aussagesatz „Das Heil kommt von
den Juden“. Die christliche Tradition (so weit ich richtig informiert bin) stützt diese Aussage quer
über alle Grenzen von konfessionellen Andersartigkeiten hinweg mit a) Jesus war Jude b) die Apostel waren
Juden c) die ersten Christen waren Juden. Großes Entsetzen war die Reaktion, als ich meinte, wenn ‘also
das Heil von den Juden kommt, ist es nicht mehr bei ihnen’… aber bei +.net ist es auch nicht, oder ?
Danke für den guten Bericht Die Hilfe der Christen für die Juden und umgekehrt verdient unsere Beachtung.
Ich würde mich freuen, wenn in kreuz-net mehr Berichte dieser Art zu lesen wären. Gute Beispiele tun
unseren Seelen wohler, als zu viel Zänkerei, Diskriminierung, Ausgrenzung etc. Ich bin wirklich jedem
hier von Herzen danken für eine grundsätzliche Höflichkeit, auch wenn es wieder mal heftig wird. Auch
für unsere Sünden in Gedanken und Worten brauchen wir Vergebung, von GOTT und gegenseitig. Mea Culpa.
Unser Zunge ist ein kleins Organ, aber … Helfen wir zusammen, den guten Ton zu pflegen, und wenn wir
mal übers Ziel geschossen haben – ich nehm mich da nicht aus – kommen wir wieder zurück. Was das „DU“
betrifft? Wir Eingeborenen in den Bergen sagen leicht zum andern Du (auch oft zu Fremden), es ist wie
mit dem Englischen You. Gut man muss das Sie respektieren. Doch keiner wird GOTT, Jesus oder Maria mit
Sie anreden. „Lieber GOTT, wir preisen Sie.- Gegrüßt sind Sie Maria. – Sie lächeln? Kinder sind sehr
unbefangen: Du, Herr Papst … Du
#93 franco.felice 13:29:58 | Freitag, 9. Januar 2009
Mit Pfeil und Bogen … und selbstgebastelten Raketen … Es soll auf beiden Seiten endlich Verhandlungen
geben. Aber wenn man sieht, wie eben noch in Live-Übertragung im israelischen Kriegsrat jemand süffisant
grinst, während vorher gezeigt wird, wie moderne Hubschrauber gegen „Pfeil und Bogen“ zu Felde ziehen,
dann platzt einem endgültig der Kragen. Das erinnert an die Dreistigkeit Cheneys und Giulianis, bei Fragen
seitens der Angehörigen der WTC-Opfer (woher man wusste dass WTC 7 ebenfalls einstürzen würde), nur
dämlich in die Runde zu lachen. Das sehe ich in einem gewissen Zusammenhang, nicht den eingängigen Vergleich.
Will der Grinser Frieden, Auskommen mit den Palästinensern, vielleicht gar Integration, oder arbeitet
er lediglich auf die NWO und deren Reduzieren der Weltbevölkerung hin. Der Anfang ist gemacht.
#92 Wandregisel 22:19:34 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ Das nette Frollein Nur bei den Genossen der Antifa gibt es noch wahre Solidarität und wunderschöne
Choräle: „Völker hört die Signale…“ *Bassstimme mitsing* Ich seh mich ja eher so als der MIB des
Spiegel, im Kampf gegen die fiesen, vom Papsttum verdorbenen und menschenverachtenden Katholiken, die
eigentlich Außerirdische sind und zusammen mit den Freimaurern und Juden die Weltherrschaft anstreben,
indem sie eine hypnotische Geheimwaffe (Tarnname Taufe) einsetzen. Schönen Abenbd noch
@Ultra u. Wandregisel Jetzt tu nicht so, es ist doch ganz klar, dass du das nicht so offen sagen kannst…du
Krypto-Kommunistin ULTRA!!!! Musst Du mich hier auffliegen lassen??? Davon wissen doch nur meine steinewerfenden
Schmuddelpunk- und Antifa-Freunde! @Wandregisel Alles klar, Special Agent!
#89 Kunstmaler † 18:48:16 | Donnerstag, 8. Januar 2009
hildegardfan Und was ich besonders bedauerlich finde ist, das in einem Fall der Scheidung die Kinder als
Waffe gegen den Partner eingesetzt werden, aus verletzten Stolz und verletzen GEfühlen heraus. Damit
schadet man den Kindern extrem und sollte eigentlich einem Erwachsenen Menschen unwürdig sein. Vollkommen
Ihrer Meinung :)3 Sie haben recht – Ehe bedeutet nicht immer Sicherheit. Leider – deshalb soll man sich
ja prüfen, ob man es ein Leben lang miteinander aushält. Einfach ist das aber nie. Die Diskussionen
mit Ihnen haben mich heute sehr herausgefordert – dafür danke ich Ihnen und wünsche Ihnen einen gesegneten
Abend. P.S. Ich bin übrigens weiblich – wollte ich nur anfügen.
#88 hildegardfan 18:40:52 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ Kunstmaler: Ah, ok, ich hatte da einen falschen Ansatz erwischt. Leider ist es ja so, das viele Frauen
sich gerade in der Ehe nicht gewürdigt fühlen/fühlten sondern eingesperrt. Weil es früher ja auch
so war: Der Mann hatte das sagen. Die Frau musste bis in die 70er Jahre Ihren Mann um Erlaubnis fragen,
wenn Sie arbeiten wollte. Und eben diese Schattenseiten, die noch nicht lange zurückliegen, lassen viele
Menschen zurückschrecken. Es fällt einem schwer, den Hafen der Ehe in dem Fall als sicheren Hafen anzusehen.
Für viele war und ist es Heute noch so, das die Ehe einem Gefängnis gleicht. Das muss nicht so sein,
kann aber. Ich persönlich finde den Gedanken an die Ehe schön. Es ist, na ja, kitschig formuliert, wie
eine Art Zusammengehörigkeit. Aber für viele halt auch einfach nur ein Schein der auch keine Garantie
gibt. Aber was ich schlimm finde ist, wenn Menschen, wo es wirklich gar nicht mehr klappt Krampfhaft zusammenbleiben,
weil sie meinen, den Kindern einen Gefallen zu tun. Unglückliche Eltern können Kinder nicht glücklich
machen. Und was ich besonders bedauerlich finde ist, das in einem Fall der Scheidung die Kinder als Waffe
gegen den Partner eingesetzt werden, aus verletzten Stolz und verletzen GEfühlen heraus. Damit schadet
man den Kindern extrem und sollte eigentlich einem Erwachsenen Menschen unwürdig sein.
#86 Wandregisel 18:37:45 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Frollein Rottmeier Das kenne ich…einfach ignorieren und immer dran denken, dass sich hier nur ein sehr
kleiner Ausschnitt am rechten Rande unserer Mutter Kirche tummelt. :(3 Mein Liebling war, dass ich ein
Agent des Spiegel sei
@Wandregisel Vielen Dank für die Aufklärung! Habe Ihre Ironie nicht herausgelesen. Ich habe wirklich
schon fast aufgehört zu zählen, wie oft mir hier schon eine linke Gesinnung unterstellt wurde. Und keine
Sorge, Marx, Engels oder Lenin zitiere ich ganz sicher nicht!
#83 Wandregisel 18:25:00 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Froilein Rottmeier Deswegen verwendete ich die Anführungsstriche… Und Begriffe wie „Rechts“ und „Links“
machen auch im Politischen nur dann Sinn wenn man weiß von wo der Blickwinkel gewählt wird. Nehmen wir
mal ihr Beispiel d: Vom Standpunkt eines Elijahu ist eine solche Meinung links (siehe seine posts), während
sie selbst (so glaube ich zu verstehen) und auch ich diesen Punkt als völlig normal betrachten. Außerdem
wer sagt ihnen denn, dass ich links als negativ empfinde? P.S. Nocheinmal zu ihrem Beispiel b: Wenn sie
für eine Kritik der Gesellschaft Marx, Engels oder Lenin zitieren kann man sie übrigens ohne weiteres
als links bezeichnen…
@Aida: Ach Du Schreck!!! Ich fürchte, ich finde die Menschheit als Kollektiv nicht so toll! D.h. gem.
Ihrer Definition bin ich vermutlich rechts!!! Gut zu wissen! Man lernt ja nie aus und kreuz.net bildet!
Liebes Fräulein Rottenmaier, links sind sie wenn sie daran glauben daß der Mensch er gut ist und die
Welt vernünftig organisiert sein sollte. Rechts sind sie wenn sie daran glauben daß der Mensch er böse
ist und die Vernunft nur zur Entfesselung des Bösen führt. Sag ich!
Die Links-Verschwörung!!!! „sondern auch der ach so progessiven, linken „Feministinnen“.“ Die Freimaurer-,
Homo- und Hurenweltverschwörungen sind ja schon bekannt. Was ich aber auf kreuz.net nie verstanden habe,
ist die inflationär verwendete Vorwurf einer linken Gesinnung!!!! a)Mag man die falschen Künstler, ist
man hier automatisch „links“. b)Zitiert man aus den falschen Büchern/Zeitschriften, wird man sofort mit
„links“ in Verbindung gebracht. c)Vertritt man Meinungen, die dem allgemeinen kreuz.net-O-Ton zuwider
laufen, besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass man ja „links“ sein muss. d) Und nun ist man auch
automatisch „links“, wenn man es gut findet, dass Frauen mittlerweile studieren und Berufe ausüben dürfen
und es sich nicht mehr gefallen lassen müssen, von ihrem Gatten „gezüchtigt“ zu werden?!?! Was hat das
alles mit „linker“ Gesinnung zu tun?????? Das ist wirklich eine Sache, die ich hier noch NIEMALS verstanden
habe. Vielleicht kann mich ja mal jemand aufklären! Vielleicht bin ich ja auch „links“, weil ich das
falsche Haustier besitze, zum Wochenende die falschen Clubs besuche, die falschen Klamotten kaufe, in
die falschen Urlaubsländer reise, die falschen Hobbys habe, die falschen Konzerte besuche, oder was auch
immer. Who knows????? (als politisch völlig uninteressierte, von ihrem Wahlrecht nicht Gebrauch machende
Nichtkatholikin)
#77 Wandregisel 17:50:23 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Kunstmaler Und ich wollte ihnen damit nur zustimmen und zeigen, dass ihre Kritik nicht so abwegig ist,
wie es Manche „aufgeklärte Menschen“ hier darzustellen versuchen. :(3 Es ist eben nicht nur die Kritik
der „ewiggestrigen Katholiken“, sondern auch der ach so progessiven, linken „Feministinnen“. o^/
#76 Kunstmaler † 17:30:22 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Wandregisel Links, rechts, Feminismus…mir alles wurscht. Mir ging es darum, dass eine Ehe die Basis
einer Partnerschaft zwischen Frau und Mann ist, wenn sich diese lieben und dass deren Kinder in einer
Familie aufwachsen sollen. Mehr wollte ich nicht sagen
#75 Wandregisel 15:51:05 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Kunstmaler Ohne das abwertend zu meinen (!!!), aber der linke Feminismus kommt zu den gleichen Schlüssen
wie sie. Die Pille wird hier nicht mehr als Akt der Befreiung der frau gesehen, sondern als die vollkommene,
sexuelle Gefügigmachung der Frau durch den Mann. Und auch der Schwangerschaftsabbruch wird mit der gleichen
Begründung abgelehnt. Sogar die gesamte „Sexuelle Befreiung des Menschen“ in den 60er Jahren wird inzwischen
vor diesem Hintergrund von Links kritisiert und verworfen. Es scheint also etwas dran zu sein, wenn so
unterschiedliche Richtungen des Denkens wie zu der gleichen Kritik an gesellschaftlichen Realitäten kommen.
#74 Kunstmaler † 14:52:03 | Donnerstag, 8. Januar 2009
hildegardfan Sie haben meine Sichtweise Frauen gegenüber nicht verstanden. Und ich persönlich wende
mich im Gebet ausschließlich Christus zu. Die Emanzipation diente dazu, dass die Frau eben ihre Würde
und ihre Rechte endlich bekommen hat. Wahlrecht, Unizugang – schlicht, Menschenrechte und es ist furchtbar,
dass dies in manchen Ländern immer noch nicht der Fall ist. Aber die Emanzipation dient nicht dazu, die
Würde der Frau in den Schatten zu stellen. Und das ist eben meine Meinung – dass eine Frau nicht Konkubine
eines Mannes sein soll, sondern dass der Mann und auch die Frau sich in einer Ehe Sicherheit schenken
sollen. Ich bin kein Frauenfeind – im Gegenteil – ich will, dass die Frau, den Mann bekommt, der ihr von
Gott bestimmt ist und den sie dann auch heiratet, um ein Leben in Würde zu führen und nicht im Konkubinatsverhältnis
zum Mann.
#72 hildegardfan 13:02:26 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ Kunstmaler: Niemand rühmt sich, modern zu sein. Aber mich würde interessieren, wie Emanzipation die
Würde der Frau heben sollen, bzw. Ihr Verständnis dieser Definition. Auch der Marienkult in der Kirch
dient dazu, die Frau zwar zu Ehren, aber in ein Dogma zu pressen, der Milden, Leidenden, gebärenden Frau.
Quasi eine Art Ersatzfunktion dafür, das Frauen ansonsten eher kurz gehalten werden. Verstehen Sie mich
nicht falsch, der Marienkult ist schön und richtig, aber eine Frau kann mehr.
#71 Kunstmaler † 12:28:02 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Hallo liebe Rotti Schauen Sie das ist so – ich akzeptiere Ihre Meinung, dass Frauen, die unverheiratet
sexuelle Beziehungen haben, die großartige Errungenschaft der Emanzipation ist. Obwohl ich unter Emanzipation
etwas anderes verstehe, nämlich die Würde der Frau zu heben, aber da hat ja auch jeder so seine Ansichten.
Und vielleicht bringen Sie mir ja meiner Meinung eine Akzeptanz entgegen, wenn ich meine, dass dies nicht
im Sinne der christlichen Morallehre ist und ich diese Frauen als S…bezeichne, weil diese bewusst gegen
den Willen Gottes leben und sich dabei noch rühmen modern zu sein.
#67 Kunstmaler † 12:16:52 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Doriano u.a. Man sollte sich vielleicht eher über Christus unterhalten und nicht immer über deren S…leben.
Das wäre sinnvoller. Alles andere bringt immer nur Ärger hervor. Hoffen wir, dass dieses Jahr ein besseres
Gesprächsklima mit HS geschaffen werden kann. In der Wanne können sie sich ja austoben – da habe ich
nichts dagegen und die Redaktion anscheinend auch nicht – die sollen ihren Spielplatz haben. Aber ansonsten
wäre es schön, wenn man mal auch über den Glauben sprechen könnte.
Liebe Frau Kunstmalerin, etzt im Ernst – ich bin immer für eine gute Diskussion und bin auch bereit Ihre
Meinung zu achten, wenn diese ohne Provokationen abläuft. darf man fragen, was Sie unter einer „guten
Diskussion“ verstehen? Vielleicht, dass a) ALLE Künstler der Moderne – sofern nicht katholisch – talentfreie
Nichtskönner sind? b) anderslebende Frauen Schlampen bzw. Huren und deren Kinder Bastarde sind? Nein,
der Beitrag sollte jetzt keine Provokation sein! Nur eine sachliche Frage!
Objektiv und aus dem Glauben heraus betrachtet sind Ihre Art von „Wonnen“ gegen die Gebote Gottes gerichtet.
Da können Sie sich stemmen, wie Sie wollen – letztendlich werden Sie da nicht herumkommen. Weder bei
Ihnen noch bei jemand anders lasse ich mich auf’s lavieren ein. Und von Beklagen kann gar keine Rede sein –
ich stelle nur fest.
#64 Confiteor 12:08:47 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Wandregisel mit der Toleranz sollte man nicht zu intim werden, weilsonst Gefahr besteht, dass man sich
in ihren Widerhaken verfängt und dann geht es dem Gefangenen so wie Absalom im Ersten Testament…!
#63 Kunstmaler † 12:04:46 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Confiteor Dann machen Sie mal einen Schritt – und posten Sie in Zukunft Postings ohne Provokationen. Jetzt
im Ernst – ich bin immer für eine gute Diskussion und bin auch bereit Ihre Meinung zu achten, wenn diese
ohne Provokationen abläuft. :(3
#61 Confiteor 12:00:55 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ Bester Doriano, …jetzt fangen Sie mal nicht an zu predigen. Ich wusste nicht, dass Sie so eine fragile
Seele haben. Das hätten Sie mir vorher sagen müssen und nicht erst ordentlich mitmischen und quasi als
Hand Dampf in allen Gassen agieren und dann das Elend in der Welt beklagen und dass andere völlig andere
Wonnen bevorzugen … Das kann doch keine Basis sein !
#58 Wandregisel 11:53:20 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Confiteor et hellbirds Das Problem ist nur, dass der Witz inzwischen ziemlich schal schmeckt. Anfänglich
musste ich auch ein wenig grinsen, als mit der Wanne und der Diskussion über Bilder eines „Homo Auflaufs“
los ging, aber irgendwann überlebt sich wohl jeder Witz… Ich habe nichts dagegen, dass Homosexuelle
hier mitschreiben und begrüße jeden ernsthaften Diskussionsbeitrag. Und bis zu einem gewissen Grad ist
mir ein subversiver Witz beim Umgang mit Eli und co auch Recht. Wer austeilt muss auch einstecken können.
ABER: Der Spass hört bei Beleidigungen gegen Gruppen auf! Sowenig ich es toleriere, dass Homosexuelle,
Juden, Moslems, Ausländer etc.pp über einen Kamm geschoren und als Gruppe diffamiert werden, sowenig
toleriere ich dies auch bei den Hellbirds. Das ist genau das Gleiche Niveau, dass zurecht kritisiert wird.
Und so sehr sie hier ein mit Recht wenig Toleranz für Homosexuelle einforden, werden gleichzeitig ander
Meinungen von ihnen geächtet.
#56 Confiteor 11:48:21 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ Bester Doriano, weche Wonnen Sie pflegen Sei Ihnen unbenommen. Gestatten Sie mir bitte, dass ich mich
an den Geboten orientiere, aber doch nicht um mir die ewige Seligkeit abzudienen… Das ist doch total
pervers… Da kann ich nicht mitmachen… bei solchen neckischen Spielchen, paahhh Kunstmaler: Sind
Sie neidisch, weil Sie sich provozieren lassen?
@Kunstmaler Auch Ihnen einen gesegneten Tag! :(3 Tja – das sind so die kleinen täglichen „Prüfungen“,
die Gott uns zuteil werden läßt, damit wir nicht aufhören, im Glauben zu wachsen und Christus zu verteidigen.
@Confiteor Über mein Können machen Sie sich mal keine Sorgen – aber ich will nicht. Vor allem will
ich Christus nicht verraten – was Sie ja tagtäglich mit wachsender Wonne tun.
#50 Kunstmaler † 11:19:38 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Doriano Sie haben recht – es ging mir hier vor allem auch um ein gutes Gesprächsklima – man kann Scherze
machen, aber sämtliche HS Perversitäten hier lesen zu müssen, ist einfach so Man kann verschiedene
Meinungen haben, sich manches Mal irren – es einsehen und sich dann auch entschuldigen, da fällt einem
kein Zacken aus der Krone, aber ständige Beleidigungen an gläubige Christen hier zu tätigen und dann
noch beleidigt sein, wenn man Gegenargumente anbringt, ist mehr als kindisch. Hier in diesen Seiten werden
oft Christen sehr beleidigt und das möchte ich auch mal anfügen. Hier geht es um christliche Themen
und hier sollte man sich auch noch mit anderen Gleichgesinnten austauschen können, ohne gleich für „dumm
verkauft zu werden“, nur weil man eben Christis Worte ernst nimmt. Noch einen schönen Tag an Sie, lieber
Doriano :(3
#46 Confiteor 10:52:11 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ Doriano … und wenn Sie Ihr Köpfchen an der Wand bis zur Unkenntlichkeit zertrümmern, weil es immer
so schön ist, wenn der Shmerz nachlässt…: Die Hellbirds werden Ihrem geneigten Wunsch nicht ganz bestimmt
nicht entsprechen, sonst müssten Sie ja überhaupt kein Gleitmittel anwenden. Wenn eine Weltanschauung
zu sehr flutscht, fängt der Denker an faul zu werden…!
Das Duzen Menschen gegenüber, die man nur auf virtuelle Weise kennt zu duzen ist grundsätzlich respektlos.
Aber das kann man nicht von Leuten wie ignosti, Simpson und anderen erwarten, die Menschen anderer Denkweise
grundsätzlich mit verachetender Herablassung begegnen. Genauso verfehlt ist die „duzende Anbiederung“,
die sich hier so Leute wie z.B. joberens erlauben. Am besten ist aber immer noch das „Du-Sie“: „Halten
Sie bitte Deine Fresse!“ Das ignosti sich verabschiedet hat, ist erfreulich – und ich hoffe auch von
Dauer. Aber noch besser wäre es, wenn sich noch so manche der Provakateure diesem edlen Werke anchließen
würden – am besten die ganze Hellbirds-Bande. Sie verschleissen Resourcen(z.B. Ladezeiten), zehren an
den Nerven anderer User und sind unnötig wie ein Kropf.
#44 Wandregisel 10:06:11 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Ist das Ignosti endgültig weg? Wandregisel, hoffnungsvoll fragend Dass die Artikel auf +net und vor allem
vieler Lesermeinungen im Bezug auf das Judentum wirklich das Allerletzte sind, ist allerdings nicht zu
bestreiten. Vor allem die ewigen Nazi Vergleiche sind zum Von daher verstehe ich manche Reaktionen, allerdings
bleibt es wichtig solchen Meinungen regelmäßig zu wiedersprechen, um wenigestns einen Hauch katholischen
Geistes auf diese Sektiererseite zurückzubringen. Interessant wäre einmal ein Zusammenstoß von +net
und pi-news.net… @Du/Sie: Es kommt immer auf das Umfeld an in dem man sich bewegt. Und dieses ganze
Argument um das englische you als Vorbild für das Du als allgemeingültige Anrede ist schwachsinn. Das
englische you ist sprachgeschichtlich das deutsche Euch, also der Majestätsplural; also praktisch die
höchste Form der Höflichkeit. Das englische Du wäre das thou und wird seid dem viktorianischen Zeitalter
nicht mehr benutzt.
#43 Kunstmaler † 09:46:53 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Das Duzen Das Duzen ist sehr wohl respektlos, wenn es von anderen Lesern „nicht erwünscht ist“. Einige
User duzen hier, um zu provozieren und nicht um „gut Freund“ zu sein – und das ist der Unterschied. Die
Sie Form mag jeder sehen wie er will – ich verwende die Sie Form als Respekt und Achtung anderen Usern
gegenüber, auch wenn man verschiedene Ansichten hat. Mancher User puddelt sich hier ja ganz schön auf –
und lebt selbst nach dem Motto „Für mich gibt es keinen Gott – ich bin mir hier der Nächste“. Ganz tolles
Gedankengut. Ich finde es auch immer wieder interessant, dass man sich auf einer christlichen Seite noch
dafür „entschuldigen oder rechtfertigen“ muss, dass man überhaupt an Gott glaubt und Jesus Christus
als den Erlöser anzunehmen. Und dann sind die Ungläubigen noch beleidigt und ziehen sich mit einer schier
unglaublichen Arroganz der Selbstherrlichkeit zurück. Damit meine nich natürlich nicht Pünktchen –
ich habe selbst jüdische Verwandte, doch ich hasse deshalb nicht mein ganzes Leben lang, bin aber mit
manchem Artikel auch nicht einverstanden. Doch mancher User, nimmt dies als willkommenen Anlass , sich
selbst hier „großartigst“ zu verabschieden und den Beleidigten und Gerechten zu spielen. Dass Pünktchen
gegangen ist, finde ich sehr schade.
#42 ignosti † 05:27:01 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Idiotie findet in kruez.net seine Steigerungsform. kunstmaler schreibt folgenden Schwachsinn: Genau, ich
finde das auch Duzen respektlos. Siezt sie die Mitglieder ihrer Familie, ihre Freunde, ja ihren Gott selbst?
Oder ist sie ihnen gegenüber „respektlos“! In den meisten Foren des Internets ist das Duzen üblich,
was keineswegs eine Frage des gegeseitigen geringeren Respekts darstellt. Diesen Menschenhass, Antisemitismus
(aktueller Artikel!), diese persönliche Frustrationen und die daraus mündenden Verurteilungen anderer:
…das sind die Respektlosigkeiten! Pünktchen hat das einzig Richtige getan: Jede Teilnahme an einer
antisemitisch-rassistischen Drecksseite, die sich mit einem „katholischen“ Mäntelchen verkleidet (daher
besonders dumm-primitive Menschen mit ihren Ansprüchen, Weltbildern und Weltanschauungen des Mittelalters
besonders anspricht), eine solche Seite, die sich in Übrsee verstecken muss, um nicht hier tagtäglich
vor das Strafgericht zu kommen bzw. gesperrt zu werden, eine solche Seite für antisemitischen Dreckspatzen,
braucht keineswegs „vernünftige“ Leute wie Leblhuber meint, sondern solche Leute meiden ein solches Forum
und unterstützen dieses nicht noch mit ihrer Teilnahme! Pünktchen hat das einzig Richtige getan, und
die einzig richtige Reaktion kann nur sein, sich ihr anzuschließen. Darum: habt euch wohl, ihr guten,
guten Katholiken (oder die sich dafür halten). Solche Typen brauchen solche Seiten! Ihr kotzt mich an!
ignosti, verabschiedend
@Marcelus Die gibt es schon: ZB gegen Abtreibung oder gegen Beteiligung am Afghanistankrieg oder gegen
die Abschaffung der DM. Es interessiert nur die Politiker nicht.
Der Antichrist, langerwarteter „Heilsbringer“ der Juden und ihr König Wenn sich einer findet, der alle
Wunder nachäfft die die Heiligen in der Schrift vollführt haben, wenn er Kranke heilt, Tote auferweckt,
das Land mit Plagen schlägt, Feuer vom Himmel fallen lässt, und gleichzeitig so tut als würde er einen
„neuen Bund“ mit den Juden schliessen im Auftrag Gottes, in dem dem „Auserwähltem Volk“ auf einmal jede
Schweinerei erlaubt und nichts mehr verboten ist; wenn er mittels Gentechnik ein sehr irdisches „Paradies
auf Erden“ errichten will mit den Juden als Weltherrschervolk; dann werden sich viele von den Juden ihm
zuwenden, da können sie drauf wetten. Dieser nette Herr ist der Antichrist, der wahrhaftige Teufel in
Menschengestalt, und seine Worte werden auf sehr fruchtbaren Boden fallen. Er wird die, die ins Verderben
der Hölle laufen, zur letzten grossen Sünde der Menschheit verführen: dem Griff nach der körperlichen
Unsterblichkeit. In jenen Tagen werden die Schafe von den Böcken getrennt werden für alle Ewigkeit.
Die die geglaubt und Gutes getan haben ins Paradies mit Gott, die die keinen Glauben hatten und Böses
getan haben ins Feuer mit Satan.
In einer Demokratie gibt es keine 90 % Zustimmung Ob die Israelis eine charismatische Persönlichkeit
finden, die einen Wohlfühlstaat aufbaut mit 90% Zustimmung???
Wie die SS im Warschauer Ghetto Der Vergleich mit dem Warschauer Ghetto und der SS ist vollkommen zutreffend.
Die Palästinenser leben in Israel umzäunten Reservaten, die man angesichts des sozialen Elends dort
sehr wohl als Ghettos bezeichnen kann; die dort lebenden Palästinenser werden zudem bei jeder Gelegenheit
von israelischen Truppen schikaniert. Sogar die DEUTSCHEN Bischöfe die die palästinensischen Elendsviertel
dort besucht haben, haben sich ÖFFENTLICH brüskiert und die Zustände dort mit den Ghettos der Nazis
verglichen. Die DEUTSCHEN Bischöfe, die sonst bei jeder Gelegenheit bussfertig das blanke Hinterteil
der Holocaustreligion küssen. Das alleine schon sollte eigentlich alles sagen. Und ab und zu kommt halt
mal die Armee durch und macht nach SS-Manier wahllos alles platt was nicht bei 3 in den Schutzbunkern
ist. Häuser werden entweder bombardiert oder auch mal gleich einfach mit Abrissbirnen PLANIERT (Planierraupen
zur Bekämpfung von terroristischen Zellen? Überlegen sie mal ganz scharf meine Herren). Und dann stellen
sich hier noch Apologeten hin und nehmen dieses Verhalten in Schutz. Die Palästinenser sind in derselben
ausweglosen Lage wie die Juden damals in Ägypten bevor Mose kam, und wie die Juden in Nazideutschland.
Genau. Dieselbe. Situation. Und ich habe keinerlei Zweifel daran, dass die Entwicklung in Israel weiter
eskalieren wird und dann schliesslich der Ruf nach dem starken Mann kommt, nach einem neuen „König“ der
Juden; der ein neuer Hitler sein wird.
Liebes „Pünktchen“, bitte bleib! Mir hat diese Formulierung auch weh getan! Tatsache ist aber, dass es
Parallelen zwischen Nazi-Deutschland und Israel gibt: 1.) Landraub in der Westbank 2.) Ankündigung der
Vertreibung der verbliebenen und stark vermehrten Araber durch die israelische Außenministerin. Mitte
des Jahrhunderts würden sie bei durchschnittlich 6 Kindern pro Frau im jährlich 50.000 Kinder abtreibenden
Israel, die Mehrheit der Bevölkerung stellen. 3.) Exzessiver Waffengebrauch: Streubomben im Libanon-Krieg,
bedenkenloses Niederbomben in Wohnvierteln. 4.) Behandeln der Palästinenser als Menschen zweiter Klasse.
Allerdings bereiten die Israelis ihren eigenen Kindern den Holocaust, nicht aber den Palestinensern. Deshalb
ist der Vergleich mit der SS im Warschauer Ghetto sehr zugespitzt aber doch nicht ganz falsch. Das Ghetto
war sehr dicht bevölkert, noch mehr wie Gaza und die SS war rücksichtslos brutal. Doch damals war der
Juden-Holocaust noch nicht voll angelaufen. Die Juden waren ja noch nicht in den Vernichtungslagern. Vor
einger Zeit war eine ähnliche Titelzeile. Ich war dann aber überrascht, wie viele reuevolle Postings
über den NS-Holocaust sich dort sammelten. Nach meiner Kenntnis bist Du der scharfsinnigste Poster hier.
Wir dürfen dieses wichtige Medium nicht den Extremisten beider Seiten überlassen! Wir müssen hier mitrudern
wie in der sinkenden Kirche und die guten Bestrebungen stärken! Bitte argumentiere! Das kannst Doch so
hervorragend! Laß mich in diesem Gefecht nicht allein!
#35 Alois Bischof 17:52:45 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Israel benimmt sich im Gazastreifen nicht wie die SS im Warschauer Getto. Das ist übertrieben, kreuz.net-Redaktion.
Warum? Weil keine vollständige Liquidierung der palästinensische Bevölkerung angestrebt wird, obwohl
die Superioritätsgefühle mancher Juden damit wohl keine Probleme hätten. Die Geschichte ist sehr schön,
allerdings kommt es mir unwahrscheinlich vor, daß Juden sonstwo „bei lebendigem Leibe verbrannt“ würden.
Das ist solche Geschichte aus der Nachkriegserzählung. Die Erschießungen gab es aber sicher – auch in
den KZs, was von Schoah-Leugnern abgestritten wird, aber sicher ist. Die SS-Wachen und Henker versuchten
die Zeugen ihrer Greuel zu beseitigen. In Dachau und Landsberg wurden jedoch leider auch rein militärisch
beschäftigte Mitglieder der Waffen-SS (oft der lettischen Divisionen) erschossen von US-Amerikanern.
Die Mutter Gottes, dem Schoß des Stammes Juda entsproßen, hat sehr sicher im damals vom Nationalsozialismus
besetzten Österreich die armen Juden Ungarns beschützt! Der Zweite Weltkrieg hat schlimmes verursacht,
aber auch gab es Wunder: der eher agnostisch bzw. sogar glaubensfeindlich erzogene Sohn Martin Bormanns
wurde zum Katholiken und sogar zum Priester, und Israeli Zolli zum jüdischen Konvertiten No. 1 Italiens.
Gerade in dunklen Zeiten, erwacht in vielen Menschen auch das Gute. Es sind die Zeiten der Wahl – für
Gott oder gegen den Heiland. Schöne Geschichte. Furchtbar jedoch, wie die Rotarmisten hier hausten!
Ach Pünktchen, ich werde Sie vermissen! Sicherlich waren wir nicht immer einer Meinung, was bei fair
geführten Debatten auch nicht sein muß, aber – Sie debattierten immer fair, hart im Thema, fair im Ton.
:)3 :(3 Im Gegensatz zu Eli…u und einigen anderen Usern. Bitte bleiben Sie und lassen die nichtrechtslastigen
User nicht allein. Ich würde Sie wirklich vermissen.
Sehr geehrtes Pünktchen! Ich habe gerade Ihren Abschied von kreuz.net gelesen.Es ist sehr schade, dass
Sie sich nicht mehr an den Diskussionen beteiligen wollen. Ihre Beiträge haben sich immer durch fundiertes
Wissen ausgezeichnet und zur Hebung des kreuz.net-Niveaus beigetragen. Vielleicht schauen Sie doch nach
einiger Zeit wieder vorbei. Kreuz.net braucht wirklich jeden vernünftigen und gebildeten Diskutanten,
wenn es nicht gänzlich verkommen soll. Wenn Sie einmal nach Wien kommen, besuchen Sie doch die Messe
in der St. Rochus Kirche. Sie untersteht seit den 1970ern dem Oratorium des Hl. Philipp Neri. Pfarrer
ist P. Georg Herberstein CO. Es ist eine wunderschöne Kirche im 3. Bezirk, in der man vor einigen Jahren
den Volksaltar entfernt hat und wieder am Hochaltar zelebriert. Wir gehen gerne hin, wenn wir in Wien
sind. www.oratorium.at/ Liebe Grüße
Nicht ganz richtig! Die SS, also die „Schutzstaffel“ Adolf Hitlers war ursprünglich schon in etwa das.
Nur hieß sie ursprünglich (ab 1923) Saal-Schutz und sollten die Redner der noch jungen NPD in den Sälen,
in denen sie auftraten, schützen- in erster Linie vor empörten Bürgern, die auch schon mal etwas „handfester“
des Raumes verwiesen wurden – SS-„Tradition“ eben.
@ Confiteor Wie auch der Begriff „Schutzstaffel“ eher zynisch ist, schließlich ging es ja nicht um Schutz.
Erinnert an viele andere solche Wortschöpfungen, wenn z.B. heute die Kriegsministerien als „Verteidigungsministerien“
bezeichnet werden, oder der Angriff auf irgendeinen Streifen Land als „Verteitigung“ gegen Terror …
Juden ? In einer Zeit, da Juden sich in Gaza benehmen wie die SS im Warschauer Ghetto, lohnt es sich,
auf Lebensretter unter Lebensgefahr zu blicken. Dass ist unkorrekt. Es geht nicht um Juden sondern um
Angehörige des Staates Israel. Die müssen aber nicht unbedingt mit dem Begriff „Juden“ identisch sein,
als religiös-kulturelle Gruppen. Und der Vergleich mit „Schutzstaffel“ ist schon mehr als boshaft…
#29 katharina1963 12:21:58 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Auch diese Einleitung… … ist wieder sehr nah an der Volksverhetzung!!! –- und auch noch beleidigend
für die beiden Ausgezeichneten, die in solch einen Kontext hineingezogen werden …
#28 Kunstmaler † 11:48:23 | Mittwoch, 7. Januar 2009
möchtegern-kathole Solange die Grundregeln des Anstands bewahrt bleiben (keine Beleidigungen, kein Duzen
usw.) Genau, ich finde das auch Duzen respektlos. so manches Argument meiner Gegner kennengelernt, so
manches mal meine Argumente geschärft und auch manches Mal meine eigene Meinung korrigiert. Auch das
finde ich richtig – wenn man nämlich ab und zu auch die seelische Größe aufweist, etwas einzusehen,
wenn man mal falsch lag. Eine Diskussion kann nur dann stattfinden, wenn man eben verschiedener Meinung
ist, aber dies sollte immer mit Anstand geführt werden – ohne Hetze und vor allem ohne Mobbing.
@Lorenz Sie schrieben: „Daher ist die Diskurskultur zwar beklagenswert heftig, aber wenigstens kontrovers.“
Ich finde, dass die „Heftigkeit“ gar nicht schlimm ist. Es treffen ja äußerst unterschiedliche Meinungen
aufeinander, und gerade bei derart unterschiedlichen Meinungen ist es besonders wichtig, dass diskutiert
wird. wenn alle auf einer Seite einer Meinung sind, dann herscht zwar eitel Friede, aber die Diskussionen
kann man sich auch sparen. Das ist dann höchstens Selbst-Beweihräucherung, „ach wie toll ist unsere
Meinung“ Solange die Grundregeln des Anstands bewahrt bleiben (keine Beleidigungen, kein Duzen usw.) finde
ich gerade und besonders heftige und kontroverse Diskussionen als besonders fruchtbar, und ich habe dabei
auch schon so manches Argument meiner Gegner kennengelernt, so manches mal meine Argumente geschärft
und auch manches Mal meine eigene Meinung korrigiert. Und ich vermute, meine Diskussionsgegner haben auch
schon da und dort Ihre Meinung etwas geändert … nur durch kontroverse Diskussionen erreicht man was,
das andere ist für den Mülleimer.
Achtung Achtung die deutschen Sesselpupser marschieren wieder durchs Internet! …Zwo Drei Vier! die Durchsicht
Ihrer Postings von gestern und heute zeigt, daß da was nicht stimmt in Ihrem Kopf. Tja da hätten sie
vielleicht mal besser im Deutschunterricht aufgepasst dann wären sie jetzt auch in der Lage solche Dinge
wie Ironie, Sarkasmus, Parodie, Satire auch als solche zu erkennen. An ihrer mangelnden Fähigkeit meine
Texte hier zu analysieren trage ich nun wirklich keine Mitschuld. und mündet in „Selbst „Auge um Auge,
Zahn um Zahn“ ist barmherziger als das was die Juden machen“. JA; AUGE UM AUGE, ZAHN UM ZAHN IST WEITAUS
BARMHERZIGER ALS 100 PALESTINÄNSER FÜR JEDEN JUDEN, HOLOCAUST AM PALESTINÄNSISCHEM VOLK FÜR TERRORATTENTATE
FÜR DIE DAS GEMEINE VOLK NICHTS KANN. Und nicht klar im Kopf, das sind hier Leute wie sie. Sie meinen
allen Ernstes wenn man nur stupide für die „Guten“ ist dann befindet man sich auf dem richtigen Kurs.
In diesem Falle sind das für Dummköpfe wie sie die „Juden“, die sind immer die Guten egal was die machen,
weil die deutsche Propaganda Hohlköpfen wie ihnen heute einhämmert dass heute mal die Juden die „Guten“
sind da wo es früher noch die Nazis waren, nicht wahr. Aber immer schön mitmarschiern bei den Zeitgeistverbrechen,
sie deutscher Held, anders kennt man es ja vom Volk der Nazis und Kriegsverbrecher auch nicht. Ob man
jetzt unter der Hakenkreuzflagge oder dem Davidstern marschiert, ach egal, hauptsache irgendwelche Untermenschen
die man für einen höheren Zweck „ausrrrotten“ darf!
@Pünktchen Der große Vorteil von kreuz.net gegenüber PI ist, dass hier fast niemand moderiert wird.
Daher ist die Diskurskultur zwar beklagenswert heftig, aber wenigstens kontrovers. Warum kreuz.net antiisraelisch
kommentiert, ist mir völlig unverständlich. Man kann die Verstocktheit der Juden bezetern, für ihre
Bekehrung beten und dennoch ihre Sündenbockrolle als das benennen, was sie ist: eine Sündenbockrolle.
Eine Debatte darüber, würde der kreuz.net-Redaktion vielleicht die Augen öffnen. Bleiben Sie also bitte
ein Pünktchen, Punctum.
Es ist ein Feiertag, kein Fest ein sehr hoher Feiertag für Schiiten. Deshalb hab ich auch schulfrei gekriegt!
Ist es nicht blutrünstig wenn man sich durchliest wie Jesus umgebracht worden ist? Ashura ist auch so
ähnlich! Es ist ein trauriger Tag!
@Aida_M: Irre sind Menschen, die sich als Selbstmordattentäter in die Luft sprengen und dann denken,
das Sie zur Belohnung 72 Jungfrauen im Paradies bekommen. Halten Sie das Hand abhacken von Dieben für
eine gerechte Strafe?
@Elijahu – noch klar im Kopf? die Durchsicht Ihrer Postings von gestern und heute zeigt, daß da was nicht
stimmt in Ihrem Kopf. Irgendwann starten Sie mit ein selbstgemachten Gedicht – ein Lobgesang: Hier nun
mein Gedicht dass ich eurem grossem Kampfe widme; vielleicht können eure Soldaten es ja sogar auf ihren
Lippen tragen während ihr den guten Kampf kämpft: bei dem hätte selbst Hitler noch können und mündet
in „Selbst „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ ist barmherziger als das was die Juden machen“. tz tz tz… das
mag einer verstehen… und dan toppen Sie sich selbst: „Es hat den Anschein als wenn die Israelis den
Krieg und das Blutvergiessen und das Rauben, Plündern, Morden und Vergewaltigen geradezu lieben würden.“
noch klar im Kopf?
Die wahren Antisemiten kommen hier daher wie Wölfe im Schafspelz Dieser Vergleich ist wirklich das letzte
und strotzt nur so vor Antisemitismus. Die SS betätigte sich im Warschauer Ghetto mit dem Ziel, alle
seine jüdischen Bewohner auszurotten, also zu ermorden. Es handelte sich also um das Wüten einer Mörderbande
Die wahren Antisemiten hier, das sind Leute wie sie, die die Juden auch noch bei ihren Verstössen gegen
die Gebote Gottes in Schutz nehmen und sie damit auf dem Weg ins Verderben noch ERMUNTERN anstatt sie
dazu aufzurufen sich zu besinnen und UMZUKEHREN. SIE sind hier der Antisemit, SIE und ihresgleichen, SIE
sind hier der Zeitgeist-Mitläufer, und damit beweisen sie nur, dass sie aus Bequemlichkeit und Feigheit
lieber das Fähnchen nach dem Wind drehen anstatt sich für die Wahrheit und Gerechtigkeit einzusetzen.
Ein typischer deutscher Untertan-Mitläufer halt. UnterAdolf hätten sie auch schon geduckmäusert und
das Fähnchen in den Wind gedreht, da machen sie sich mal nichts vor mein Lieber. Gucken sie mal in den
Spiegel, gucken sie mal was aus ihnen geworden ist. Sie sollten sich was schämen. Ihr verlogenen Pseudochristen,
ihr verlogenen Pseudogutmenschen, gegen solche falschen Fuffziger wie euch hat Christus angewettert als
er den Pharisäern und Sadduzäern die Leviten gelesen hat.
JUDAS DANK Beispiele heroischer christlicher Nächstenliebe wie das der beiden Schwestern gegenüber den
geschworenen Feinden des Christentums gäbe es zuhauf zu berichten. Wie deren offizielle Vertreter zu
danken wissen, kann man am Beispiel des heiligmäßigen Papstes Pius XII. sehen. Ich habe übrigens noch
nie einen Pieps von jüdischen Organisationen zugunsten verfolgter Christen gehört, geschweige denn,
daß einer dieser Gutmenschen auch nur den kleinen Finger für einen verfolgten Katholiken gerührt hätte.
Es ist erschütternd, daß die Kinder und Enkel der Opfer von gestern in Palästina die Täter von heute
sind.
#14 Kunstmaler † 10:21:12 | Mittwoch, 7. Januar 2009
kreuz.net Das kreuz.net Leseforum ist ja dazu da, dass man seine Meinung sagt – und das will kreuz.net
ja, auch wenn man eben nicht der Meinung der Redaktion ist.
@Pünktchen Pünktchen, Ihre Entscheidung begegne ich mit Respekt und Bestürzung. Mir verbleibt nur noch
Ihnen von Herzen zu danken für Ihre Bereitschaft im Weinberg des Herrn zu arbeiten. Wünsche ihnen alles
Liebe und Gute verbunden mit dem Schutz und Segen unseres Herrn Jesus Christus und seiner Allerheiligsten
Mutter Maria. Aloah Vielleicht sehen wir uns mal im Alten Peter, ich sitze immer 2 Reihen hinter dem Hl.
Thomas rechte Seite.
Melden sie sich doch gleich freiwillig zur israelischen Armee sie Spinner Dann können sie als deutscher
„Gutmensch“ auch mal wieder so richtig die Sau rauslassen an den „Untermenschen“ in Gaza! Na kommen sie
schon, es juckt doch den in den Adern, das deutsche Blut, wenn man diese Bilder sieht! Mord! Raub! Vergewaltigung!
Bombentrichter mit Leichenteilen drumrum! Da will man doch gleich mitmarschiern als deutscher Gutmensch
wenn man solche Elegien der Gewalt im Fernsehen sieht! Und hinterher gucken wir uns dann gemeinsame Schindlers
Liste an und beten am Holocaust-Denkmal zu unserem Holocaust-Götzen und schon haben wir wieder ein reines
Gewissen! Als deutscher Gutmensch darf man da guten Gewissens mitmarschieren beim Holocaust an der palästinensischen
Bevölkerung! Diesmal! Sind ja schliesslich nicht die Juden die Opfer, sondern die Täter! Die dürfen
das! Sind ja schliesslich Juden und keine Nazis, nicht wahr? NICHT WAHR? NICHT WAHR?!?
Oh je… Muslime werden ständig mit Nazis verglichen. Das ist natürlich ok. Aber umgekehrt ist es dann
beleidigend. Daß diese Seite schlecht ist – ok! Sie ist sogar schlecht. Ich bin hier nur weil es lustig
ist hier. So ein Haufen Irrer auf einmal – das gibts sonst nur in der Klappsmühle!
Liebes Pünktchen, das tu bitte nicht! Sowohl kreuz.net als auch Deine Beiträge sind zu wertvoll, als
daß nicht beide uns weiter aufklären sollten. MfG Christoph Heger
@ Pünktchen Sie haben Recht, eigentlich sollte das nun wirklich und endgültig disqualifizierend sein –
vielleicht wird nun bald genen kreuz.net eingeschritten…Zeit wäre es.
An alle kreuz.net-Leser! In einer Zeit, da Juden sich in Gaza benehmen wie die SS im Warschauer Ghetto
Wegen dieser verlogenen geschichtsklitternden Artikeleröffnung verlasse ich das Kreuz.net endgültig!
Viele liebe Grüße an alle, die mir nahestanden. Alle anderen grüße ich auch, nur etwas weniger lieb!