Hat sich der Herrgott und furchtbare Richter im Himmel einem Medjugorje-Update unterzogen? Von Willi Waldermann.
(kreuz.net, Medjugorje) Ein Blick in den Ablauf einer Jugendfahrt nach Medjugorje zeigt, welcher Geist
dort weht.
Obwohl die Kirche Wallfahrten nach Medjugorje verbietet, werden unzählige Reisen in diese
Ortschaft organisiert. Sie sind von Wallfahrten nicht zu unterscheiden.
Sehr aktiv zeigen sich die verschiedenen
charismatischen Bewegungen. Sie sind in Deutschland durch Gruppierungen wie „Totus tuus“ oder des Bundes
„JCE“ vertreten.
Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen diesen Gruppen und der Gemeinschaft der Seligpreisungen,
die sich neben den umstrittenen bosnischen Franziskanern besonders der Betreuung des Tourismusparks „Medjugorje“
widmet.
Der Ort bietet als Hauptattraktion regelmäßige Erscheinungen und ökumenistische Botschaften
einer Gestalt, die sich „Gospa“ nennt. In der Sprache der Eingeborenen übersetzt sich diese Bezeichnung
mit „Muttergottes“.
Der Hauptprotektor der herzegowinischen Urlaubsregion in der deutschsprachigen katholischen
Welt ist die neokonservative Webseite ‘kath.net’ aus Linz in Österreich.
Die erwähnte Gemeinschaft
der Seligpreisungen übt einen beachtlichen Einfluß auf die charismatische Bewegung und somit auch auf
deren Jugend aus.
So betreut die Gemeinschaft zahlreiche Jugendfahrten nach Medjugorje. Begeben auch
wir uns im Geiste auf eine solche Fahrt.
Baywatch in Bosnien-Herzegowina
Das erste Problem dieser Unternehmungen
ist der sehr lange Anfahrtsweg im Reisebus. Die Jugendlichen kommen oft sehr erschöpft in Medjugorje
an.
Seitens der Organisatoren wird alles getan, um in gelockerter Atmosphäre – im wahrsten Sinne des
Wortes – Berührungsängste abzubauen.
Am nächsten Tag geht es meist zum Ersterscheinungsort der „Gospa“.
Er befindet sich in felsigem Gestein auf einer Anhöhe.
Man kann den Charakter eines solchen Besuches
schlecht mit dem Anstehen vor der Erscheinungsgrotte in Lourdes vergleichen.
Denn in Medjugorje zeigt
sich ein Kommen, Sonnen, Relaxen, Beten und Gehen in der Atmosphäre eines der legendären Hippiefestivals
in einer US-Westküstenstadt der späten 1960er Jahre.
Besonders eifrige Touristen können sich auch
damit beschäftigen, diverse Botschaften der „Gospa“ zu studieren. Wegen deren Häufigkeit und inhaltlichen
Belanglosigkeit haben diese Texte aber in den letzten Jahrzehnten deutlich an Attraktivität verloren.
Was macht man mit dem Rest des Tages bei stechender herzegowinischer Hitze, wenn nicht gerade Jugendfestival
ist und der ehemalige Teeniestar Paddy Kelly, mittlerweile Ordensmann, einen Song zum Besten gibt?
Zum
Glück eignet sich die Region um Medjugorje hervorragend für Beachpartys. Diese bieten mehr Attraktivität
als das Herumgammeln auf dem Erscheinungsberg.
Es mag stutzig machen, wenn die gleichen Jugendlichen,
die eben noch auf dem angeblichen Erscheinungsort der Unbefleckten weilten, sich nun sexistischen Strandspielen
unter fast vollkommener Fleischesentblößung hingeben.
Doch offensichtlich wollen die geistlichen Betreuer
der Gemeinschaft der Seligpreisungen die Geduld ihrer Pilger nicht mit Vorträgen über Jugendheilige
strapazieren, deren Vorbild die Muttergottes war und die wie die Heilige Maria Goretti der Unkeuschheit
entsagten.
Das wäre eine veraltete Haltung. Wie die Charismatiker oft erwähnen, weht der Geist Gottes,
wo er will. Sich dem neuen Geist von Medjugorje zu verschließen, wäre ein Akt des Mißtrauens dem Geist
gegenüber.
Außerdem wird der geistliche Begleiter, der als guter Hirte selbstverständlich auch bei
den Strandspielen zugegen ist, schon wissen, was er tut.
Modifiziertes Meßopfer
Erschöpft vom Baden
und am Strandcafe gestärkt kommt man nach dem Wasserplausch wieder nach Medjugorje zurück.
Die herzegowinische
Sonne brennt nicht mehr so heiß wie am Vormittag und die Mädchen sind nicht mehr gezwungen, den Erscheinungsberg
in besserer Bademode zu betreten.
Zu einer Wallfahrt gehört auch die tägliche Heilige Messe. Diese
pflegt man in der Regel früh morgens zu feiern – auch um kirchliche Weisungen wie die der eucharistischen
Nüchternheit leichter einhalten zu können.
Doch auch in diesem Punkt zeigt sich das Tourismuszentrum
innovativ.
Durch die großen Abendmessen sind die einzelnen Gruppen nicht gezwungen, ihre Messen einzeln,
womöglich noch still, zu halten. Nein, alle anwesenden Priester konzelebrieren – und alle Touristen strömen
zur gleichen Freiluftmesse.
Dies schafft ein Zusammengehörigkeitsgefühl mit vielen positiven Nebeneffekten.
Zum Beispiel kann man ob dieser Menge glatt vergessen, daß die Ortsbischöfe die Ereignisse in Medjugorje
als Betrug bezeichnet und abgelehnt haben.
Nach der Abendmesse besteht die Möglichkeit, noch einmal
den felsigen Berg zu besteigen, um am weißen Gipfelkreuz vor der untergehenden Sonne schöne Photos für
die Lieben daheim zu schießen.
Wenn nicht noch eine gruppentherapeutische Einheit ansteht, dürfen die
Jugendlichen ins Bett gehen, sofern keine Besuche in diversen Lokalen des Dorfzentrums stattfinden.
An
ihren Früchten sollt ihr sie erkennen
So vergehen die Tage in Medjugorje. Je nach Länge der Reise kann
sich bei den Teilnehmern eine gewisse Langeweile einstellen. Sie kann sowohl von den wenig ergreifenden
Botschaften der Gospa, den wenig ergreifenden Vorträgen der Franziskanerpatres oder von einem Überdruß
an Badespaß herrühren.
Ein Heilmittel dagegen ist der Besuch von nahegelegenen Modeboutiquen, ein persönlicher
Segen von den zwei bis vier anwesenden „Sehern“ oder die Bekanntschaft mit einer Strandschönheit.
Doch
spätestens nach vierzehn Tagen ist in der Regel Schluß. Der Bus mit den erschöpften Jugendlichen rollt
wieder gen Heimat.
Sind die Erwartungen der Jugendlichen, in Medjugorje echte Wegweisung für ein christliches,
tugendhaftes Leben zu bekommen, erfüllt worden?
In welchem Maße konnten sie in der Muttergottes ein
Vorbild für ein reines, keusches und bescheidenes Leben gewinnen, so wie das uns von der Unbefleckten
vorgelebt wurde?
Schließlich: Wurde den Jugendlichen klar, daß die Muttergottes, wenn sie zu uns Erdenwürmern
spricht, Dinge von unendlicher Weisheit und Wichtigkeit mitteilt, keine Belanglosigkeiten?
Auch darf
man nach dem Gesehenen fragen, wie die oft bejubelte Beichtpraxis in Medjugorje zu werten ist. Welchen
Begriff hat man hier seitens der Seelsorger von der Sünde?
Sind gewisse Dinge, die früher Sünde waren,
heute nicht mehr Sünde?
Oder anders gesagt: Hat sich der Herrgott und furchtbare Richter im Himmel einem
Medjugorje-Update unterzogen?
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na klar, die Kirche verbietet auch nichts, was es nicht gibt. Und in Medjugorje gibt es keinen Wallfahrtsort.
Keine Anerkennung durch Ortsbischof oder Papst vorhanden.
#152 Rudolpho 20:23:31 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Wallfahrten nach Medjugoje sind nicht verboten Unwahr ist es wenn der Autor des Artikels behauptet:Die
Kirche habe Wallfahrten nach Medjugorje verboten.Wallfahrten nach Medjugorje waren noch nie verboten.
Ein Unfug ist auch die Aussage: Wallfahrer würden Sexistische Strandspiele machen und sich fast vollkommen
endblösen . Auch die Aussage: Sind gewisse Dinge die früher Sünde waren heute keine Sünde mehr. Ist
nicht nachvollziehbar. In keinem Ort der Welt werden glaube ich so gute Beichten abgelegt wie in Medjugorje.
Leute die schon jahrelang nicht mehr beim beichten waren. Haben dort eine Lebensbeichte abgelegt. Vorher
war es bei Ihnen so , dass vieles keine Sünde mehr war.
und sie dreht sich doch Richte nicht, damit Du nicht gerichtet wirst … nun wird klar, die die jahrelang
gegen M. gehetzt haben bekommen kalte Füße … Worte von Kardinal Christoph Schönborn am 15. September
2009 im Wiener Stephansdom: „… Es ist ein großes Geschenk, dass die Muttergottes allen ihren Kindern
so nahe sein will! Sie hat es an so vielen Orten der Welt gezeigt. Und seit vielen, vielen Jahren zeigt
sie es in einer ganz besonders nahen Weise in Medjugorje. Zeigen sie das, was sie hier und durch die Gnade
von Medjugorje bekommen haben und immer wieder bekommen, zeigen sie es den anderen und geben sie es weiter.
Das ist meine Bitte auch im Blick auf die große Diözesan -Mission. Was will die Diözesan – Mission?
Sie will uns zur Freundschaft mit Jesus einladen. „Tut alles was er euch sagt!“, waren die Worte von Maria
in Kana. „Tut alles was er euch sagt!“ …“ gesamter Bericht: www.kath.net/detail.php?id=23970 Nebenbei:
Erzbischof von Wien Dr. Christoph Kardinal Schönborn OP ist u.a. auch Vorsitzender des Kuratoriums der
Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI.-Stiftung, Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz, ebendort
Vorsitzender der Glaubenskommission der Österreichischen Bischofskonferenz u.v.m. Er war auch federführend
bei der Verfassung des „neuen“ Weltkathechismus (Chef der Glaubenskongregation war damals Kardinal Ratzinger).
lg shag
Unwahr Medjugorie ist unecht.Vor Ort gesehen und überzeugt.Die Menschen sehen , was sie sehen wollen.Alles
Spinner und Verrückte.Beweise dafür liegen mir vor und zwar von höchster Stelle und kirchl.Autorität.Wer
dort hinfährt,hat keinen gesunden Glauben,sondern ist krank.
@ TheCrow das ist doch das selbe Schema wie bei Taize. Ich habe hier schon so viele Halbwahrheiten über
Taize gelesen, das ist nicht mehr schön. Offenbar kommen manche traditionalistisch denkenden Katholiken
nicht damit zurecht, daß die Communaute de Taize sich nicht in ein theologisch-konfessionelles Korsett
zwängen lässt.
BERGMESSEN IN DEN ALPEN werden von baierischen Liedern, Andachtsjodlern, Zither, Alphörnern, Trommeln
und Gitarren begleitet. Die Predigt ist oft in der Muttersprache. Der Priester (oder Gottesdienstleiter/in)
stehen, sitzen und knien um den Altar und bilden e i n e christliche Gemeinschaft. Das Latein würde hier
kein Bergsteiger, keine Sennerin, kein Bergbauer und kein Kind verstehen. Jesus hat sein Abendmahl in
seiner aramäischen Muttersprache gefeiert und nicht in der unbeliebten Sprache der römischen Besatzer.
Sicher, wer sein Latein haben will, der hat die Möglichkeit in einer Missa Tridentina. Gott versteht
Latein, aber alle anderen Sprachen sind IHM genauso lieb. Das Herz bringts. T
An den Früchten sollt ihr sie erkennen. Wer an Medjugorje so viel Anstoss erregt, war meiner Meinung
noch nie dort. Die meisten Pilger gehen Beichten und es gab auch schon etliche Priesterberufungen, für
mich ist Medjugorje ein Gnadenort, wie Lourdes, Fatima oder Guadalupe. Maria wirkt aber auf noch viel
mehr Orten, warum ? Weiss wohl keiner ? Aber ich denke das Gott den Menschen auf die Richtige Bahn lenken
will und ohne Maria wäre der „Jüngste Tag“ bereits in die Tag umgesetzt. Ein Würdevolle Messe , gibt
es im alten und auch im Neuen Ritus, es hängt aber im Grunde vom Priester ab.
Gospel während es für die nachkonziliare Liturgie keine Vorschriften gibt, welcher Musikstil verwendet
werden darf. Nur komisch, daß sich doch nichts geändert hat! Nur komisch, daß das Konzil selbst das
Dekret erlassen hat, wo bekräftigt wird, daß die Gregorianischer Choral DIE Musik der Kirche ist, was
sämtliche Päpste danach ebenfalls bekräftigt haben. Wieso also ist nun Gospel auf einmal angemessen
und war es vorher nicht Ich bitte um darlegung der Gründe und zwar ausführlich und nicht mit fadenscheinigen
Behauptungen, es gebe heute keine Vorschriften und heute könne Jeder amchen, was ihm beliebt!
Werter Windhauch, in der ausserordnetlichen Liturgie – sehr gut erklärt auf www.alte-messe.de – hat die
gregorianische Musik seit dem trideninischen Konzil ihren festen Platz, zu Recht, während es für die
nachkonziliare Liturgie keine Vorschriften gibt, welcher Musikstil verwendet werden darf. Und wieso soll
Gospel denn Partymusik sein? Verstehe ich als Gospelliebhaber nicht.
Der Geist des Konzils Es gibt noch einen weiteren Band von Otto Bertram „Überall bist Du zuhause“, der
das katholische Leben von Früher veranschaulicht secure.booklooker.de/app/detail.php?id=440592734&s…=
Was ist doch alles zerstört worden. Was wurde geraubt! Da wundert es auch nicht, daß sich bei der heutigen
verweltlichung und dem völligen Fehlen an Sakralität, etwas aus dieser Welt Herausgehobenem, immer mehr
Menschen abwenden und die Scharen aus den Kirchen rennen. Sozialpädagogischen seichtes Zeug labernde
Priester überzeugen nun mal nicht, da laufen die Leute lieber zu Sozialpädagogen selbst, da bekommen
sie das Original. Die Original-Kirche wird leider nur noch selten IN der Kirche angeboten. Schuld daran
ist nicht DAS Konzil, wohl aber ein ominöser Geist des Konzils. Heulen und Zähneknirschen kommt immer
wieder, wenn das ewige Rom verdeutlicht, daß sich mit dem Konzil eigentlich nichts geändert hat. Dann
Jammern die Modernisten rum und plärren von Rückschritt
Gospel Warum passt Ihrer Meinung nach Gospel nicht in die – wie Sie es nennen – „deformierte“ Messe? Warum
paßt Gospel Ihrer Meinung nach nicht in die Messe aller Zeiten??? Was hat sich Ihrer Meinung in der Messe
geändert, daß Gospel früher nicht gepaßt hat, heute aber passend wäre??? Übrigens gibt es Gospel
schon länger als 40 Jahre Und noch etwas aus purem Interesse? ernst gemeint!! Ich empfehle Ihnen das
Buch „Das Fenster zur Welt“ von Otto Bertram secure.booklooker.de/app/detail.php?id=371140080&s…= Da
können Sie sehen, daß die Kirche bereits vor dem Konzil existent war. Auch damals wurde die Hl. Messe
gefeiert an allen Orten überall auf der Welt, auch am Amazonas. Natürlich sind nicht überall Altäre
vorhanden, sodaß man dann improvisieren muß. Dies ist aber eine AUSNAHME. Doch selbst in die unwirtlichsten
Gegenden haben es die Priester nicht versäumt für das Wichtigste- das Hl. Meßopfer- die nötigen Dinge
mitzunehmen. Bestellen Sie sogleich das Buch- ist bei booklooker nicht teuer. Da ist auch ein Bild dabei
von einem Priester, zwar nicht am Amazonas, doch von einem, der die Hl. Messe an einem Fluß in Ozeanien
liest
Beantworten Sie doch bitte meine Frage: Warum passt Ihrer Meinung nach Gospel nicht in die – wie Sie es
nennen – „deformierte“ Messe? Und noch etwas aus purem Interesse? ernst gemeint!! Wenn in einem Armengebiet
im Amazonasgebiet in einer „Bambuskirche“ (einer Kirche, die eine halboffene Bambuskonstruktion ist, Höhe
etwa mannshoch) eine Messe gefeiert werden soll, was muss vorhanden sein? – Hochaltar? – liturgische Gefässe
aus edlen Metallen? – passende liturgische Gewänder, wenn ja, welche? usw.
Liturgie Es gibt keinen Widerspruch zwischen der einen und der anderen Ausgabe des Missale Romanum. In
der Liturgiegeschichte gibt es Wachstum und Fortschritt, aber keinen Bruch. …ww.summorum-pontificum.de/texte/brief.shtml
@Samurai Lenken Sie nicht ab! Selbst Papst Benedikt bestätigt, daß es kein anderes Liturgieverständnis
DER Kirche gibt, wenn auch unzählige Theolügen etwas anderes behaupten. Sogar SIE haben erkannt, daß
Gospel NICHT in die ewig junge Messe paßt! Da die Kirche jedoch auch selbst von der protestantisierten
Version noch die selbe Auffassung von Liturgie hat, warum sollte nun auf einmal plötzlich Gospel passend
sein, es sei denn Sie reihen sich ein in die Kirchenzerstörer, die ihre Privatmeinung über die Kirche
und Gott erheben. Übrigens ist eine Aufzählung mehrerer Mißstände nicht die Gleichsetzung derer. Gospel,
Charismatengejaule, operettenhaftes Mozartgedudel, und vieles andere auch, sind verschieden, passen jedoch
allesamt NICHT in die Liturgie DER Kirche. Weder in die Messe aller Zeiten, noch in die deformierte Messe
nach der Liturgiezerstörung von 1969!
@ Maledica Haben Sie sich meinen Link einmal angeschaut? Wenn ja, bitte ich Sie, mir doch einmal zu erklären,
was es an der Liturgie konkret abzulehnen gibt. Und in die Liturgie passt auch Gospel. Weiterhin: Wieso
bitte setzen Sie Gospel und die Songs mancher „Charismatiker“ gleich?
Liturgieverständnis Sie sollten sich informieren, WAS die Hl. Messe ist! Sie ist KEINE Nachstellung des
Abendmahles, sondern die unblutige Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers. Schon alleine daher sind Schunkel-
und Gospelliedchen völlig unangemessen. Den Unterschied zwischen profan und sakral kann man verbohrten
Charismaten eh nicht klar machen, denn selbst „Jesus, Jesus Du bist echt o.k.“ von den Doofen wird von
diesen wohl als sakral empfunden, denn da wird ja Jesus erwähnt. Charismatisches Party-Event-„Gottesdienst“
Happenings kennen nun mal keine wirkliche Sakralität. Erlaubt ist, was gefällt. Hauptsache du fühlst
dich gut dabei Wenn die Charismaten nocht nicht einmal in Ausnahmefällen DIE Musik DER Liturgie pflegen,
so wie es das Vaticanum 2 bekräftigt hat und auch alle Verlautbarungen zur Kirchenmusik danach, wann
ist ÜBHERHAUPT mal bei den Charismaten in der Liturgie DIE Musik DER Kirche zu hören!!! SELBST Ihnen
ist es nicht entgangen sein, daß Gospel für die Tridentinische Messe natürlich ungeeignet ist. Da haben
Sie ja doch noch ein „Feingefühl“ was Sakralität bedeutet. Was fragen Sie dann eigentlich noch! Die
Kirche hat jedoch selbst mit der Liturgiezerstörung Ihre Auffassung nicht geändert. Die Messe ist auch
jetzt kein Partyevent. Folglich haben Sie ein völlig verzerrtes Liturgieverständnis von der neuen Messe
Falls Sie an Alzheimer leiden, hier Ihre Worte: Und dort finde ich Gospel durchaus passend, in der ausserordentlichen
Form der Liturgie natürlich nicht.
SAMURAI- DANK FÜR IHRE ERGÄNZUNG Die Alte Missa Tridentina von 1570 war nicht falsch in einer europäischen
Kultur, in der Latein Amtssprache war. Aber die katholische Kirche ist weltweit geworden und man hatte
erkannt, das man europäisch- römisches Christentum nicht in „Bumentöpfchen“ in andere altchristliche
Gemeinden oder nichtchristliche Gesellschaften exportieren konnte. Die Liturgiker der Liturgiereform sind
katholisch im Sinne des Wortes: ganzheitlich, umfassend, aufgeschlossen. Die Ordnung der Neuen Messe hat
teilweise den Aufbau der traditionellen, aber sie kann situationsgerecht gestaltet werden. Gehen wir einmal
in einen Slum mit der Tridentina oder zur Jugend? Die Liturgiker haben sich an Jesus, der jüdischen Tempelliturgie
z.B. Weihrauch und an der Kultur der jeweiligen Muttersprachen von heute orientiert. So ist es durchaus
möglich, dass heute bei der Papstmesse auch sakrale Tänze der Inder oder Aborigines zur Ehre Gottes
stattfinden können. Warum nicht? König David hat vor der Bundeslade Gottes getanzt. Wenn Gott wie ein
Tanz ist, dann sind wir die Tänzer. Er ist ein Lebendiger lebensfroher Gott und kein starrer persischerGroßkönig.
Liturgie ist wunderbar, ein Medium der Verkündigung. Erleben Sie einen orthodoxen Gottesdienst, einen
in der Synagoge und die Vielfalt in unserer katholischen Kirche. Es bereichert ihre Seele. zünden Sie
für sich Kerzen und Weihrauch an und loben Sie Gott. Übrigens die Rituale der japanischen Samurai, eine
wertvolle heidnische Kultur (ohne harkiri!) Namaste, Friede
@ Windhauch Fakt ist, daß Jesus mit den Jüngern beim letzten Passahmahl keine Messe gefeiert hat, denn
die Messe mitsamt ihrer Liturgie – auch den frühen Formen – entwickelte sich erst später.
Die Kirche betrachtet den Gregorianischen Choral als den der römischen Und dort finde ich Gospel durchaus
passend Deshalb schrieb ich auch, dass in der 69er Version ebenfalls der Gregorianische Choral DER Maßstab
der Dinge ist Lesen soll bilden. Es mag ja sein, dass die modernistischen Ideologen seit 40 Jahren einen
ominösen „Geist des Konzils“ beschwören und glauben machen wollen, dass sich der Glaube der Kirche und
die Formen seit 40 Jahren massiv geändert haben. Doch dem ist nicht so. Das hat Benedikt XVI mehrfach
bekräftigt. Gospel hat weder in der ewig jungen Messe noch in der protestantisierten neuen Messe- auch
dann nicht, wenn sie überhaupt mal wie in den seltensten Fällen -wenn überhaupt- korrekt zelebriert
wird- etwas verloren Schon ein Pius X hat sich gegen Missstände in der Kirchenmusik gewandt, damals waren
es gerade so Gedudel wie Mozartmessen die heute fast schon sakral wirken Die vom hl. Pius X. geleistete
Reform zielte ganz spezifisch darauf ab, die Musik der Kirche von der Befleckung durch profane Theater-Musik
zu reinigen, die in vielen Ländern das Repertoire und die musikalisch-liturgische Praxis befallen hatte.
Der Gregorianische Gesang ist darum bis heute ein Element der Einheit in der römischen Liturgie. PAPST
JOHANNES PAUL II. Die Kirche betrachtet den Gregorianischen Choral als den der römischen Liturgie eigenen
Gesang; demgemäß soll er in ihren liturgischen Handlungen, wenn im übrigen die gleichen Voraussetzungen
gegeben sind, den ersten Platzeinnehmen. 2. Vat. www.sinfonia-sacra.de/40902.html Erst lesen!!…
@ Tolerant Nujn, mit der Missa Tridentina kenne ich mich nicht näher aus, obwohl es auf www.alte-messe.de
gute Infos gibt, aber interessant ist doch, daß die nachkonziliare Liturgie viele Aspekte übernommen
hat, die einen klaren Bezug entweder zur jüdischen Liturgie oder zur Bibel haben. siehe hier: www.glaube-und-kirche.de/heilige_messe.htm#3
Ich hoffe, der Link funktioniert.
WIE UND WAS HAT DER HERR JESUS GESUNGEN? Unser lieber Herr Jesus ( die Apostel riefen ihn Jeschua) hat
gar nichts in der Sprache der Römer gesungen und das Latein war im Lande der Juden und ersten Christen
gar nicht beliebt. Eher noch die griechische Volksprache, in der die Evangelien verfasst sind. Aber Latein?
Der Jude und erste Christ Jesus hat wohl mit seinen Jüngern und Jüngerinnen die Psalmen des Königs
David auf hebräisch in den Synagogen und im Tempel gesungen und beim Abendmahl aramäisch gebetet, gesungen
und geredet. Auch die Rituale waren nicht die der Missa Tridentina oder der Reform-Messe, sondern durch
und durch jüdische Liturgie. Ob das nun gefällt oder nicht, juckt den Herrn Jesus und auch mich nicht.
„Schma Jisrael Adonai Elohenu Adonai Echod“, so hat der Messias gesungen. Schalom T
Werte Maledica Bevor wir unbeabsichtigt aneinander vorbeireden: Mit Messe meine ich diese Form der Liturgie:
www.glaube-und-kirche.de/heilige_messe.htm#3 Und dort finde ich Gospel durchaus passend, in der ausserordentlichen
Form der Liturgie natürlich nicht.
Bach und Händel @Samurai Es gibt in der katgholischen Kirche nicht nur die „tridentinische“ Liturgie
sondern auch die – nachkonziliare Liturgie 1. DIE Liturgie des Konzils wurde bereits 1965 reformiert.
Den Reißbrettentwurf von Bugnini gibts erst seit 1969 2. DIE Musik der römischen Liturgie -auch der
protestantisierten 69er Version- ist und bleibt der Gregorianische Choral, wie auch Latein DIE Sprache
bleibt Die Ausnahmen, darüber noch unerlaubte, wurden zur Regel es sei denn Bach,Händel wären alle
Sektierer gewesen. Ihre Dummheit und Unkenntnis brauchen Sie nicht gerade dadurch zu beweisen, daß
Sie gerade Protestanten nennen, die auch noch in Diensten solcher Sekten standen. Sie bestätigen, daß
Charismaten halt auch nur Protestanten sind, für die Rom weit weg ist Eine h-Moll-Messe ist schon alleine
wegen der Dauer für die Liturgie ungeeignet. Sollten Sie nun auf Mozart, Beethoven, oder einem andern
Komponisten katholischer Konfession zu sprechen kommen, so ist die Musik nicht alleine dadurch geeignet
weil sie komponiert wurde und schön klingt. Die Mozartmessen sind wegen ihres operettenhaften Charakters
nicht liturgiekompatibel Bevor Sie weiter Ihre Dummheit unter Beweis stellen, bitte ich Sie, sich doch
die offiziellen Schreiben unserer Heiligen Mutter Kirche zur Kirchenmusik anzueignen, natürlich dürfen
Sie auch die Schreiben lesen, welche nach dem von Einigen zum Superdogma hochstilisierten Konzil, natürlich
dem EINZIGEN Konzil, welches je einberufen wurde, erlassen wu…
@ Maledica Punkt 1) Es gibt in der katgholischen Kirche nicht nur die „tridentinische“ Liturgie (also
den ausserordentlichen Ritus), sondern auch die – hoffentlich korrekt zelebrierte – nachkonziliare Liturgie
mit der moderneren Kirchenmusik, die eben nicht zwingend Gregorianik ist- es sei denn Bach,Händel und
diverse andere Komponisten wären alle Sektierer gewesen. Wenn also als Kirchenmusik keineswegs ausschliesslich
Gregorianik zählt, dann bringen Sie mir bitte – einen Beleg, warum Gospel dafür nicht geeignet ist und
– Beispiele für Gospelsongs und warum diese nicht geeignet sind.
Swing low @Samurai In welchen Gottesdiensten haben denn Gospels ihre Heimat??? In katholischen bestimmt
nicht! Was die zahllosen frei“kirch“lichen Sekten machen, die eh nie auf die Stimme der einen Kirche gehört
haben betrifft DIE Kirche nicht. Da diese Sekten sich eh nicht an die von Gott gestiftete Kirche halten,
machen sie eh was sie wollen, auch in Punkto Kirchenmusik. Nur weil irgendein protestantischer Prediger
Gospels als gottesdiensttauglich erfühlt, heißt dies nicht, daß dem so ist. Man merkt stets wieder
wes protestantischen Geistes Kind die Charismaten doch immer sind. Charismaten haben zwar einige katholische
Aspekte übernommen, doch in Wahrheit scheinen diese eine pfingst“kirch“liche Gruppe zu sein. Die Protestanten
haben ja auch einige wahre Elemente bewahrt. So zum mindesten, daß Christus Gott ist, oder? Ich hoffe
es zumindest. Sonst wären nämlich Protestanten und Charismaten nicht mal mehr Christen…
#125 Samurai 21:55:01 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Ach Maledica! Davon, daß Gospel – auch in den katholischen Gemeinden der Afroamerikaner in den Messen
Verwendung findet, – in der Zeit zwischen 1870 und 1900 in den USA enstand, – eine Zusammensetzung aus
God (Gott) und spel (Nachricht) ist und damit gemeint ist,daß die Gospelsongs von Gott reden – und somit
ihre traditionelle Heimat gerade im (!) Gottesdienst haben, – eine von den Afroamerikanern entwickelte
Musikrichtung ist, wo diese bewusst und stolz afrikanische Rythmen aufnahmen – und Trommeln kommen dabei
garnicht vor ist Ihnen offenbar unbekannt.
#124 Maledica 19:27:59 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Musik Aber was halten Sie z.B. vom Gospel und von den Messen, wie sie die Afroamerikaner feiern? Als Gesang
Gospel, passend zur Liturgie, Gläubige, die begeistert mitsingen usw. Da ich kein Protestant bin halte
ich von derlei Gesängen IM Gottesdienst nichts. Gospels sind jedoch sing- und hörbar AUSSERHALB des
Gottesdienstes. Das Afrikaner Trommeln und Bummbumm während des Gottesdienstes brauchen ist rassistisch
und projiziert ein Bild von Afrika aus europäischem Standpunkt, welches den Afrikanern einbläut, daß
diese doch Trommeln und bummbumm im Gottesdienst zu gebrauchen haben. Dies wurde den Afrikanern in den
60er Jahren von fanatischen Modernisten aufgezwungen, wie auch die dämliche Vergewaltigung des Gesanges
durch Thoams Gabriel am WJT in Köln Bis zur Liturgiezerstörung gab es nur EINE Liturgie in der gesamten
lateinischen Liturgie des ganzen Erdkreises mit DEM dieser Liturgie eigenen Gesang: Dem Gregorianischen
Choral …w.pro-missa-tridentina.de/upload/Gabun.pdf cosfssp.org/…unding-of-the-parish/
#123 Samurai 19:04:51 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@ Maledica Habe ich von Partymucke – um Ihre Worte zu nutzen – geschrieben? Nein! Aber was halten Sie
z.B. vom Gospel und von den Messen, wie sie die Afroamerikaner feiern? Als Gesang Gospel, passend zur
Liturgie, Gläubige, die begeistert mitsingen usw.
#122 Maledica 18:38:24 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Askese @Samurai Spüren Das haben Sie richtig erkannt! Bei den Charismaten ist das Spüren im Vordergrund
Die Wahrheit kann man jedoch nicht spüren. In einer stillen Hl. Messe erspüre ich gar nichts, höchstens
vielleicht das Schmerzen meiner Knie, was ich ja aufopfern kann… Was machen die Charismaten, wenn die
langen Durststrecken der Läuterung, der Buße und Askese kommen? Massenhaft wieder abfallen Menschen,
die zur Begleitung ihrer Lieder Klatschen. Was ist daran schlimm? Partymukke hat in der Kirche nichts
verloren.
#121 Samurai 17:26:47 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@ Regina Tja, was ist an den Gottesdiensten der „Emmanueler“ so schlimm? Ich stelle mal Vermutungen an:
– Sie sind von Herzen froh- nicht aufgesetzt „fröhlich“. – Sie sind gerne Christen und geben diese Haltung
weiter – Sie feiern Messen, bei denen spürbar wird, daß sie Gott lieben,ihn anbeten- sei es in Stille
oder mit frohem Lobpreis. – Sie können Jugendliche für den Glauben begeistern. Ich nehme an, alles ganz
„schlimme“ Eigenschaften.
#120 Regina 1961 17:08:16 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@Maledica Waren Sie schon einmal in einem Gottesdienst der Emmanuelgemeinschaft? Ich habe dort keine „dauergrinsenden“
Personen getroffen. Im Gegenteil. Herzliche, fröhliche Menschen, die zur Begleitung ihrer Lieder Klatschen.
Was ist daran schlimm? Einen gragorianischen Choral würde ich auch nicht unbedingt mit einem Klatschrhythmus
unterlegen… Regina
#119 Maledica 17:04:07 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Nüchternheit @Samurai Meine Worte mögen vielleicht ein wenig überspitzt sein, doch in gewisser Weise
zutreffend. Mit ist die Gemeinschaft Emmanuel bekannt. Gerade daher kann ich auch aus Erfahrung behaupten,
daß die Äußerlichkeiten wichtiger sind als die Anbetung, welche so gut wie nie in Stille geschieht.
Wo gibts eigentlich die Grinsprothesen, die die Charismaten ständig an haben, um zu verdeutlichen, daß
sie nicht den Ernst des Lebens kennen. Seid nüchtern und wachsam…
#118 Samurai 16:11:48 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@ Maledica Die gemäßigt-charismatischen Christen der Gemeinschaft Emmanuel zucken in der Messe nicht
extatisch, sie fallen nicht um und klatschen auch nicht permanent mit den Händen. Kurzum: Das Verhalten,
welches Sie hier so „kenntnisreich“ schildern, trifft auf manche dubiosen Gruppen innerhalb der Charismatischen
Bewegung hin, nicht aber auf die Gemeinschaft Emmanuel. Aber vieleicht informieren Sie sich einfach mal,
bevor Sie so polemisieren – www.emmanuel.info.de
#117 Maledica 14:59:10 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Stille heißt Schweigen. Dies können Charismaten leider nicht. Daher bleiben diese auch fern, wenn es
keine gestalteten Anbetungsstunden mit Beamer ,der Texte von nichtssagenden seichten Liedchen an die Wand
wirft gibt, wenn kein Moderator da ist, der nen coolen Sound auf der Gitarre hinlegt, wenn nicht genügend
Hände da sind, um den Takt auch lautstark zu klatschen. Alles in allem kommen Charismaten nur zur Anbetung,
wenn ne colle Jesus-Show geboten wird. Wenn die äußeren Umstände stimmen, der wahrhaft und wesenhaft
gegenwärtige Gottmensch in der Gestalt des Brotes in der Monstranz ist da Nebensache. Hauptsache die
Mucke und die Stimmung stimmt, damit die Charismaten sich in ihrer Wellness-Religion wohlfühlen können.
Komisch, daß gerade jene, die es nötig haben ihren Gebetskreis nach einem Kuhkaff in der Herzogowina
zu benennen, als ob man es nötig hätte Gebet auf Pseudoerscheinungsorte aufzubauen, gerade jene fehlen
in den Pfarreien beim großen Gebet, wenn nicht Halligalli ist, wenn in den Pfarreien Anbetung angeboten
wird. Da ist für Medjugorianer/Charismaten nicht genug Tamtam und diese verdeutlichen allzu offensichtlichj,
daß es ihnen nicht um das Gebet geht, sondern um reine Äußerlichkeiten. Es mag einzelne rühmliche
Ausnahmen geben, doch diese bestätigen die Regel. Wie die Pius-Sekte auch können sich Charismaten/Medjugorianer
nicht in die Gemeinde eingliedern, sondern brauchen stets ihr Sektenrefugium.
#115 Maledica 14:21:30 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Stille eine Zeit der stillen Anbetung von 15-20 Minuten gibt puuuuuuuuuuh, das ist aber hardcore für
die Charismaten, ob da nicht irgendwelche psychischen Schäden bleiben, wenn die sich mal mit aller Kraft
zwingen wirklich ganze 20 Minuten- das ist ja schon sage und schreibe wirklich 1/3 Stunde- mal nicht rumzucken,
Händeklatschen, hallelujahkreischen, die Arme emporreißen, schunkeln, umfallen
#114 Samurai 13:22:41 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@ Maledica Die Gemeinschaft Emmanuel ist gemäßigt-charismatisch. Und von eben dieser Gemeinschaft, bzw.
zweien ihrer Priester, organisiert, erlebe ich regelmäßig einmal im Monat einen Gebetsabend mit, in
dem es u.A. – eine Zeit der stillen Anbetung von 15-20 Minuten gibt, was wohl Ihrer Einschätzung der
Charismatiker widerspricht.
#113 Maledica 09:57:11 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Charismaten Außerdem wissen die Leute aus der charismatischen Bewegung meist deutlich mehr über das
Lehramt etc. als die meisten Katholiken. Das trifft auch für Pius-Schismaten zu… diese stimmen auch
in mehr Dingen aus dem Pool der kirchlichen Lehre überein als Anhänger der Lehmann-Kirche, Kirche von
unten, BDKJ, etc., doch in einigen Dingen basteln sie sich halt den eigenen Glauben. Protestanten eben,
äußerlich etwas mehr katholisch als die Jünger des Kardinals der nicht an die Kirche glaubt
#108 Mathilde 22:15:40 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Medjugorje ist unecht, dort erscheint nicht die Muttergottes, ganz zu Recht sind Wallfahrten dorthin verboten
und niemand sollte dorthin fahren, um dieses Imitat von Fatima, Lourdes und Garabandal nicht zu verstärken.
Wir haben genug anerkannte Wallfahrtsorte! Medjugorje soll nur die Gläubigen vom Weg abbringen, sie mit
Seichtem infizieren und in der bevorstehenden Zeit der Heimsuchung zur Spaltung und Irreführung der Gläubigen
beitragen. Die Gestalt, die dort erscheint, dürfte satanischer Herkunft sein. Andeutungsweise wurde ein
bleibendes Zeichen erwähnt, wie schon längst in Garabandal angekündigt d.h. Satan will in der Zeit
der Verwirrung das Zeichen von Garabandal in Medjugorje imitieren und erwähnt das jetzt schon, um auf
eine spätere Glaubwürdigkeit pochen zu können. Die Botschaften sind belanglos, es geht um etwas anderes:
Jeder, der sich dort aufhält, infiziert sich mit einem Marker, den Satan in der Zeit der Heimsuchung
dann aktivieren will.
@Maledica „Deshalb können Charismatiker, auch wenn man ihnen Hände und Füße zubindet mit einer stillen
Hl. Messe auch rein gar nix anfangen. Den es geht diesen nicht um den Inhalt, sondern nur um die Show“
Seltsam nur, dass Priester kenne, die zu den Anfängen der charismatischen Erneuerung in der kathol. Kirche
gehören und durchaus privat auch im außerordentlichen Ritus zelebrieren. Das passt ja so gar nicht zu
dieser Äußerung. Außerdem wissen die Leute aus der charismatischen Bewegung meist deutlich mehr über
das Lehramt etc. als die meisten Katholiken. ich wage auch zu behaupten, dass gerade die Charismatiker
weniger Probleme mit der außerordentlichen Form des Röm. Ritus haben, als die meisten anderen (auch
deutlich weniger Probleme, eine solche Messe zu besuchen).
#104 Maledica 15:01:46 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Charismaten @matter Matt Sie geben das beste Beispiel, daß ein getroffener Köter am lautesten bellt.
Zu beißen findet er nichts und will nur von den eigenen Fehlern ablenken… Sie geben das beste Beispiel,
welches verdeutlicht, warum die Charismaten auf Abwegen sind: Die gänzlich fehlende Demut gegenüber
dem Lehramt und der einen heiligen katholischen und apostolischen Lehre. Bekommen die Charismaten dies
aufgezeigt, so heulen und flennen sie rum und knirschen mit den Zähnen, da sie die Wahrheit nicht vertragen.
Das Glaubenswissen und die ewig gültige katholische Lehre wird gänzlich ersetzt durch seichte Gefühle,
die auch bald wieder verfliegen, wenn sie keinen charismatischen Kick mehr bekommen. Askese, Sühne, Verzicht,
Fasten, Ausharren, Stille, Läuterung ist diesen gänzlich fremd. Der Gottesdienst wird ersetzt durch
ein Event und eine Jesus-Party, ähnlich den sog. Jugend“kirchen“. Im Mittelpunkt steht natürlich nie
Gott, sondern die Selbsterfahrung und das eigene Erleben. Deshalb können Charismatiker, auch wenn man
ihnen Hände und Füße zubindet mit einer stillen Hl. Messe auch rein gar nix anfangen. Den es geht diesen
nicht um den Inhalt, sondern nur um die Show, damit diese anregend gestaltet ist. Doch ein permanentes
Highsein von Massenschunkelorgien ist wohl selbst den charismatischen Hardlinern kaum möglich. Da kommt
bald das böse Erwachen. Charismaten sind da ja in guter Gemeinschaft mit den Protestanten und den Piusbrüdern.
das wird doch von euch absichtlich so entstellt… euch ist doch jede junge, charismatische Gemeinschaft
kategorisch zuwider, eben weil sie sich nicht eurem Diktat unterwirft und sich nicht einverleiben lässt.
Weil ihr Neider seid. Ihr seid voll Eifersucht und Geifer gegen das, was ihr selbst nicht vermögt.
#102 Maledica 13:16:40 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Selbstgerechte Medjugorianer Selbstgerecht sind einzig und alleine Medjugorianer, die sich über die Kirche
setzen und das Urteil nicht anerkennen Wallfahrten organisieren, obwohl diese Verboten sind, um durch
die Massen die diese dorthin schleusen eine Quasianerkennung durchzusetzen, anstatt ihre Kräfte dahingehend
einzusetzen um richtige Wallfahrten zu organisieren nach Rom, Lurdes, Ftima, Jerusalem, Santiago de Kompostela,
Altötting, oder die zahllosen ANERKANNTEN Wallfahrtsorte. Warum also an einen unbedeutenden Ort in der
Herzegowina fahren, wo nichts Anderes ist als in jeder anderen Pfarrkirche auf der ganzen Welt. Da ich
mich ganz demütig und treu der Kirche unterwerfe ist meine Wahrheit nicht meine persönliche Wahrheit,
die sich jeder der zahlreichen Sekten, sei es Piusbrüder, Lutheraner, Calvinisten, Frei“kirchen“ ooder
Medjugorianer sich nach ihrem eigenen Empfinden selbstzusammenbasteln. Doch es werden bekanntlich Zeiten
kommen, da Niemand mehr die Wahrheit verträgt. Da der matte Matt die Wahrheit nicht verträgt, scheint
er nun auf die Seite des Widersachers zu wechseln. Denn die Wahrheit kommt nun mal nicht daher und sagt,
mache was Du willst, hauptsache Du fühlst Dich gut. Die Wahrheit ist keine softe esoterische Wellnessreligion
@Maledica: soll sich meinetwegen eine junge Kirche formieren… und dein schrulliger Katholizismus dafür
aussterben. Glaubst du wirklich, dass die Menschen für das anstehen was du vorstellst, noch dazu in der
Art, wie du es vorstellst? Du verstehst doch von den Gefühlen dieser Menschen einen Schmarn, weil du
viel zu feige bist tief zu empfinden. Aber was weisst du dann von Wahrheit? Deine Wahrheit ist eine besserwisserische
und keifende, deine Wahrheit ist eine Projektion deiner selbst. Aber wenn dich keiner braucht und keiner
will, was machst du dann. Dann kannst du einpacken mit deiner Wahrheit.
#100 Maledica 12:51:27 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Fühlen fühlen fühlen @matter Matt mit derart unverfrorener Überheblichkeit gegen etwas anzuschreiben
was dir persönlich nicht in den Kram passt. Ich persönlich würde es begrüßen, wenn Maria dort erscheinen
WÜRDE! Doch die Tatsachen sehen anders aus Wollte Maria nichts von Medjugorje wissen, dann hätte sie
uns das wohl längst mitgeteilt, Was die Muttergottes würde, das wissen Medjugorianer immer
am Besten. Denn was der Wille Gottes ist, das fühlen iese ganz deutlich, wenn sie sich trunken vom Fanatismus
am Boden winden und rumzucken. Nein, Wahrheit läßt sich nicht fühlen und spüren. Die Wahrheit ist
oft genau das Gegenteil von den eigenen Emotionen. Diese trügen nur allzuoft. Medjugorje ist daher auch
magischer Anziehungspunkt für Menschen, die vorher kaum etwas mit dem Glauben zu tun haben, dort eine
tolle Gemeinschaft spüren, dies alles als katholischen Glaben projezieren, doch vom wirklen Inhalt des
ewigen katholischen Glaubens Null Ahnung haben, aber es dennoch besser wissen als der Papst, die Gesamtkirche
und Gott, denn sie fühlen ja, was katholisch ist oder die Menschen, die hier vorgeben zu sehen und in
Wahrheit betrügen wären längst von Gott niedergeschlagen worden ob ihrer Anmaßung. Also hör auf selbstgerecht
mit Deiner Lügenkeule herumzufuchteln.
@Maledica: du hast überhaupt keine objektive Grundlage… mit derart unverfrorener Überheblichkeit gegen
etwas anzuschreiben was dir persönlich nicht in den Kram passt. Wollte Maria nichts von Medjugorje wissen,
dann hätte sie uns das wohl längst mitgeteilt, oder die Menschen, die hier vorgeben zu sehen und in
Wahrheit betrügen wären längst von Gott niedergeschlagen worden ob ihrer Anmaßung. Also hör auf selbstgerecht
mit Deiner Lügenkeule herumzufuchteln.
LÜGEN LÜGEN LÜGEN als wenn solche Zustände in Medjugorje die Regel wären. Man mag die Echtheit nicht
an einigen Halbnackten erkennen. Doch die Unechtheit ist doch sehr anzunehmen durch die Lügen Widersprüche
das Nichteintreffen von Voraussagen der selbsternannten Seher! Da können auch die Massen von Millionen
ach so Gutmeinender die Lügen der Seher nicht wegbeten. Die Muttergottes läßt sich nicht zu Erscheinungen
zwingen. Wir müssen es da schon dem Himmel in Demut überlassen, wann es GOTT für richtig hält, uns
seine allerseligste Mutter zur Schau auf Erden zu senden. Das ist in Lourdes, Fatima, etc. geschehen.
Doch in Medjugorje NICHT, auch wenn Lügen etwas anderes behaupten. Der Vater der Lüge bleibt nun mal
auch nicht inaktiv, sondern versucht die Menschen zu täuschen. Das gelingt ihm besonders bei allzunaiven
erscheinungsgeilen Medjugorianern besonders gut
Medjugorje ist kirchenrechtlich eine einfache Pfarrei, wie vom zuständigen Ortsbischof www.mdaviesonmedj.com/…0disinformations.htm
festgestellt. Es gibt weder eine gültige Anerkennung als Wallfahrts- noch als Erscheinungsort. Eine Bischofskonferenz
steht auch nicht über dem Ortsbischof; das tut nur der Papst. Nur zur Information.
@Totus Tuus – Sommerspektakel 2007 in Medjugorje Abends gab es einen Sketch übers Fasten und da wir noch
nicht genügend vom Tanzen und der Freude hatten, trafen sich die Jugendlichen bei Drago auf dem Vorhof
und tanzten was das Zeug hielt und in den Mittwoch, in den Fasttag, hinein mit dem Lied „Water and bread
makes me glad, hallelujah, water and bread makes me glad!“ In Medjugorje zurück wartete nach einer Erholungspause
ein getrenntes Programm: Die Erwachsenen konnten zusammen bzw. stellvertretend ihr Eheversprechen erneuern,
die Jugendlichen hatten das Thema Gebet und schrieben einen Brief an Maria, der an die Seher gegeben werden
sollte, und die Kinder lernten spielerisch durch ein Planspiel Medjugorje und die Botschaften näher kennen.
Der letzte Tag endete nachts mit einem Zeugnis, Segnungen, viel Lobpreis und viel Freude! Am Abreisetag
durften wir noch einmal die deutsche Messe gestalten. www.totus-tuus.de/news2.html
Fotos Jedenfalls stammen diese Fotos nicht von Wallfahrten mit Totus Tuus. kreuznet hat mit solchen Fotos
für seine Hetze mal wieder die Nadel im Heuhaufen gefunden – als wenn solche Zustände in Medjugorje
die Regel wären. Ich kann genauso gut ein paar Halbnackte in eine Messe der Piusbrüder schicken, sie
dort fotografieren und dann sagen „Welch eine Schande für die Piusbrüder – seht, wie ihre Anhänger
rumlaufen!“
@Medjugorjaner Wer sich ein authentisches Urteil bilden möchte, sollte selbst hinfahren! Jetzt genügt
es schon nicht mehr sich durch den Botschaftsquark zu quälen, jetzt muss man auch noch hinfahren. Wann
beginnen die Kräfte zu wirken,- schon vor oder erst nach dem Ortsschild Medjugorje? Genügt auch ein
Überflug in 100 m Höhe? Und die Sehenden sollten sich die Augen verbinden lassen, damit sie vermelden
können, wann sie meinen, dass die einizgartigen Heilskräfte aus Medjugorje beginnen an ihnen zu wirken.
Also, – unbeinflusst von irgendwelchen Schildern, die den erwartungsvollen Pilgern zeigen, dass sie sich
in Medjugorje befinden. Für die Blinden gilt selbstverständlich blindes Vertrauen denen gegenüber,
die ihnen sagen, dass sie sich jetzt in Medjugorje befinden. Um die Spannung zu steigern darf dann auch
kurz vor dem Ortsschild Medjugorje von 100 runtergezählt werden.
Medjugorje ist von der kroatischen Bischofskonferenz anerkannt! „Von der kroatischen Bischofskonferenz
ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt. Die Anerkennung durch Rom fehlt.“
berichtete der „ORF“: religion.orf.at/…gen/ra_son030529.htm „Kardinal Franjo Kuharic in seiner Eigenschaft
als Vorsitzender der Kroatischen Bischofskonferenz, in einem Interview, veröffentlicht am 15.08.1993
in „Glas Konzilia“, offizielle Wochenzeitung der Kroatischen Bischöfe: „Zu Medjugorje: Wir Bischöfe
haben nach dreijährigem Studium der Kommission Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt.“
Zur Geschichte der Anerkennung von Medjugorje: Nach geltendem Kirchenrecht gibt es drei Möglichkeiten
zur Entscheidung der damit beauftragten Kommission: 1. „Constat de supernaturalitate“ Es steht fest, dass
die Erscheinungen übernatürlich sind. 2. „Constat de non supernaturalitate“ Es steht fest, dass die
Erscheinungen nicht übernatürlich sind. 3. „Non constat de supernaturalitate“ Es steht noch nicht fest,
ob die Erscheinungen übernatürlich sind. Es wird zur Zeit noch keine Entscheidung getroffen. Diese dritte
Formulierung hat die damals noch jugoslawische Bischofskonferenz am 10.04.1991 in Zadar, Kroatien, für
ihre Entscheidung verwendet. D.h. es wurde weder positiv noch negativ entschieden. Weitere Informationen
finden Sie auf der Homepage der Pfarrei Medjugorje.“: www.ehlers-essen.de/anerkennung.htm Wer sich ein
authentisches Urteil bilden möchte, sollte selbst hinfahren!
@Medjugorjaner Hier meine zwei Lieblingsbotschaften, die eigentlich keine sind. 9. 8. 1984 / Medjugorje
Die Muttergottes hat keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin Marija vergessen hat, zu
fragen. Erst am Samstag hat die Seherin um die Botschaft gebeten. 19. 9. 1985 / Medjugorje Die Muttergottes
hat an diesem Tag keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin Marija vergessen hat, zu fragen.
Die Seherin hat aber am nächsten Tag um die Botschaft gebeten. Was ist hier geschehen? – Da kommt die
Person, die sich Gottesmutter nennt – erscheint und wartet – wird nicht gefragt – geht dann wieder. –
Da hat das Kind einfach vergessen zu fragen. Ist ja auch nichts besonderes, dass die Gottesmutter erscheint
und ein Kind einmal vergisst zu fragen, – oder? Man stelle sich das einmal bildlich vor. Da steht die
angebliche Gottesmutter und dort das Kind – beide warten – das Kind auf die Botschaft, die angebliche
Gottesmutter auf die Frage. Die angebliche Gottesmutter geht dann wieder und das Kind fragt sich, – „warum
keine Botschaft?“ … wird dem Kind wahrscheinlich später eingefallen sein, dass es nicht gefragt hat …
wäre aber auch nett von der angeblichen Gottesmutter gewesen dem Kind mal einen kleinen Fingerzeig zu
geben, dass es noch nicht nach der Botschaft gefragt hat, zumal dieses ja nicht zum ersten Mal geschehen
ist. Wieviel Botschaften wurden wohl nicht gegeben, weil sich das Kind nicht daran erinnern konnte, dass
es überhaupt vergessen hatte zu fragen – grübel …
Verglichen mit Medjugorje ist Fatima „tiefster mittelalterlicher Kahtolozismus“. Okay – ist übertrieben.
Jedoch -ich habe Videoaufnahmen gesehen – nicht im Netz –, die ich doch für sehr bedenklich hielt. Die
Bilderstrecke ist kein Fake – falls das jemand glauben sollte. Und solange Medj nicht offiziell anerkannt
ist – und es gibt schwere Bedenken – muß man sich von dort fern halten – das hat Tom – danke auch von
mir für Ihre Beiträge – sehr richtig geschrieben.
#89 Heinz Josef 23:19:34 | Dienstag, 20. Januar 2009
Ich habe selber an zwei Jugendfahrten von Totus Tuus nach Medjugorje teilgenommen. Was Sie hier darüber
schreibenentspricht nicht der Wahrheit. Wer so schamlos lügt sollte beichten gehen statt die Beichtpaxis
von Medjugorje lächerlich zu machen.
Aber matt, Schrieb ich etwas über Meinung o.ä.? Ich kann mich nicht erinnern. Ich sprach über Erfahrung,
die bei jeder Hl.Messe andere Gläubige mit mir teilen dürfen. So etwas nennt man die Gnade Gottes. Gehaben
Sie sich wohl.
Genau deswegen, Herr Matt3, wäre die Ihrige zu erfahren für jeden hier sicherlich interessanter als
Ihre ohne jeden sachlichen Hintergrund zeichnenden bissigen persönlichen Verunglimpfungen. Schlafen Sie
wohl.
Ich gehe mal davon aus, matt, daß Sie von der Liturgie schreiben. Ich spreche mal für mich selbst –
und daher auch nicht viel. Ich habe die genau gegenteiligen Erfahrungen gemacht. Sie können alles mögliche
schreiben – mir aber nicht meine Erfahrungen – und zwar nur positive…geistlich befruchtende – absprechen.
Wenn Sie das versuchen sollten, dann reden Sie falsches Zeugnis. Also gut aufpassen. Und ich denke auch,
daß ich das im Namen anderer so schreiben kann.
Sehr geehrter Herr Tom, vielen Dank für Ihre ausführliche Auskunft. Auch ich bin schon auf dem Weg ins
Bett und werde sie mir, sobald möglich, noch einmal näher ansehen. Es freut mich aber, wenn Sie mittlerweile
klar sehen können. Herr Matt3: für Sie scheint eine Messe nur dann gelungen wenn sie in keinster Weise
einen für den Menschen erbaulichen oder produktiven und vor allem zutiefst stoischen Charakter besitzt.
Emotionslos, formal und stoisch, das ist so nach dem Geschmack der Galatea. Vielleicht sollten Sie statt
dessen einer Buchhalterversammlung beiwohnen Sie verstehen sehr gut, Herr Matt3, was eine Messe ist. Emotionslos,
formal und stoisch. Im Gegensatz zu witzig, originell und kinderfreundlich. Leider trifft Ihre Analyse
nur in diesem Zusammenhang den Punkt. Tiefer fischen wäre da angebracht, oder auch beichten.
von wegen Islam… eines kann man den Moslems bestimmt nicht vorwerfen, dass sie emotionslos wären im
Vollzug ihres Glaubens. Ich möchte das auch nicht pauschal auf Katholiken anwenden, aber sehr wohl auch
gewisse Tradis, die offenbar erst dann zufrieden sind mit einem Vollzug, wenn er bis ins Detail geradezu
einen robotoerartigen Fließbandcharakter aufweist und sich belanglos runterratschen läßt nach Schema
F. Geist bedeutet Leben und Dynamik und hier hat man den Eindruck, dass es nichts gibt, dem man mit mehr
Argwohn und Furcht begegnet.
Hallo Galatea… … vor ein paar Jahren hatten mich meine Sünden eng eingewickelt. Ich hatte dann wohl
versucht Gott zu finden. Ich hatte schon Jahre vorher Bücher von Alan Ames. Ich las sie zu dem Zeitpunkt
mit Begeisterung, auch die Botschaften auf seiner Homepage. Alles war so unglaublich bzw. so glaubhaft!
Als ich mir einmal, wegen meiner Sünden, nicht zu helfen wusste, schrieb ich Alan Ames (seine Mail-Adresse
ist auf seiner Hompage oder war es zumindest früher). Er schrieb mir dann zurück er könne meine Seele
sehen, ich sei besser als ich denke, nur hätte ich zuviel Selbstmitleid. Ich war erleichtert und brach
vor Freude zunächst fast zusammen. Nachts war ich aber wieder unruhig, weil irgendwie konnte das alles
nicht stimmen. Letztendlich wollte ich zu einem seiner Gottesdienste und hoffte sogar auf ein rückwärts
Umfallen (sogenannte Ruhen im Hl. Geist). Kurz vorher nahm ich aber Kontakt zu einem Priester auf, dieser
klärte mich auf, dass das Händeauflegen und das sogenannte „Ruhen im Geist“ keine Werke Gottes sind.
Ich wollte dies zunächst nicht akzeptieren, gehorchte aber dem Priester. Zum Glück, denn inzwischen
sehe ich diesbezügl. klarer. GOTT UND SEINER LIEBEN MUTTER UND ALLEN HEILIGEN UND ENGELN SEI DANK!!!!
Jetzt muss ich aber auch ins Bett! Gute Nacht!
@Galatea: Sie sind lustig! für Sie scheint eine Messe nur dann gelungen wenn sie in keinster Weise einen
für den Menschen erbaulichen oder produktiven und vor allem zutiefst stoischen Charakter besitzt. Emotionslos,
formal und stoisch, das ist so nach dem Geschmack der Galatea. Vielleicht sollten Sie statt dessen einer
Buchhalterversammlung beiwohnen.
Eine Gute Nacht wünsche nun auch ich… … vor allem den vernagelten Katholiken, aber auch allen anderen. –
Und nicht vergessen: Christus ist unser Chef allein.
#75 Biene Maja 22:31:04 | Dienstag, 20. Januar 2009
EvaFan akaFreimaurerin danke werde ich gleich morgen den Arzt bitten um ein Rezept heute gehe ich etwas
früher schlafen bin müde Angenehme Nachruhe und schönen Abend noch
Liebe Biene! Hören Sie Radio Horeb weiterhin – das ist auch immer noch um Klassen besser als unser Dom
Radio – die gößte verpasste Chance in der Erzdiözese Köln. Die Hauptsache ist, daß, was immer Sie
tun, der Ehre Gottes dient und Ihnen dadurch auch Gnaden einbringt. Ich weiß nicht mehr, wer das gesagt
hat: Tu alles, was du tun willst; nur, sündige nicht dabei… So – oder so ähnlich. Und klingt nach
einer Goldenen Regel.
Sehr geehrter Herr Tom, Ihre Erfahrungen mit Alan Ames interessieren mich, da ich Heilungsgottesdiensten
sehr reserviert gegenüberstehe und diese für äußerst kontraproduktiv erachte. Es eilen – Gläubige
und Nichtgläubige dorthin, ohne sich zu fragen, woher die Heilung kommt: und das scheint mir auch der
Knackpunkt zu sein, der Sie beschäftigt. Eine Messe ist nämlich eine Messe, und keine Heilsveranstaltung
im menschlichen Sinne. – Verstehen Sie mich bitte nicht falsch.
#71 Biene Maja 22:19:55 | Dienstag, 20. Januar 2009
Galatea Doriano dieser Sender ist sehr tröstlich wenn ich oft etwas zu leiden habe ich habe Bauchgrippe
gehabt und bin noch immer so matsch Gott hört dein Gebet immer sehr T trostreich da hab ich auch schon
angerufen und mir wurde geholfen
Lieber „DerLeser“… … ich kenne diese Heilungen; auch durch Alan Ames, dem ich eine gewisse Zeit „verfallen“
war. Ja, leider hat auch der Teufel Macht zu heilen, denn er ist ja auch übernatürlich. Ich meine das
ganz sachlich. Heilungen müssen von der Kirche anerkannt werden. Sonst sind sie nur Schall und Rauch…
wenn auch oft nicht unbeeindruckend, ich gebe es ja zu. Ja, vieles Gute wird schlecht geredet (das sieht
man auch beim Sonnenwunder in Fatima, welches 40.000 bis 100.000 Leute gesehen haben, von Leuten, die
es aber nicht gesehen haben, zerredet wurde). Das heißt aber nicht das all jenes, welches wunderbar katholisch
daherkommt, wirklich von Gott ist. Mein Priester sagte das einmal so: Da ist viel Wahrheit dabei (bei
diesen Botschaften) und ein Körnchen Gift. Und wie bei einem Getränk vergiftet das wenige Gift das ganze
Getränk (sprich: die Wahrheit). Man meint bei diesen Botschaften auch teilweise, dass sie einem in Herz
springen und man die Liebe tatsächlich spürt. Aber Vorsicht: Ich kann aus eigener Erfahrung einfach
nur davor warnen…
Herr Doriano, mit diesem Ihrem Gedanken spiele ich auch schon. In Zeiten des Internets ist das nämlich
technisch kein Problem. Es muss ja nicht jeder das Charisma lieben. Und Inhalte vernünftigerer Art genug
gäbe es. Frau Biene Maja: ich höre den Sender auch gerne, wirklich, schalte aber oft aus, wenn es mir
zu charismatisch wird. Das wird es immer öfter. Und das ist nicht, was ich erwarte von einem kath. Sender.
Wenn Radio Vatikan kommt – das gefällt mir genauso wie Ihnen.
Galatea, schreiben Sie bitte, regelmäßig und vor allem zukünftig so weiter. schweren Herzens muss ich
Ihnen eine Absage erteilen. Meine Besuche werden auch weiterhin nur noch sporadisch sein. Kreuz.net ist
einfach zu uninteressant, um hier täglich mit von der Partie zu sein! Und bitte nehmen Sie meine letzten
Postings nicht persönlich!!!! Ich halte es da wie unsere große Hurenkennerin Kunstmaler, die da immer
zu sagen pflegt: „Meine Worte sind nur als Gesellschaftskritik zu verstehen!“
Guten Abend, Liebe Biene! Ich kenne Radio Horeb auch schon seit etwa drei Jahren(so lange bin ich jetzt
auch im Netz) und haben den Sender öfters via Internet gehört – Sie wohl eher über’s Radio. Seit längerer
Zeit aber nicht mehr, da ich bzgl. des Glaubens andere Dinge entdeckt habe, die mich beschäftigen. Gut
gefallen hat mir immer die Komplet über’s Telefon. Das hat dann auch einen Charakter angenommen, denn
ich zwar nicht intim nennen möchte, aber in etwa diese Richtung einschlägt – einfach zwei Menschen,
die zusammen beten und die zuhörenden Gläubigen zum Mitbeten einladen – sehr schön.
Mehr als 600 Heilungen wurden bisher im Büro der Pfarre Medjugorje registriert, die zum Teil medizinisch
untersucht wurden. Eine sehr spektakuläre Heilung erfuhr der 51jährige Amerikaner Arthur Boyle aus Hinghama
bei Boston, dem die Ärzte nur noch eine geringe Überlebenschance gaben, als er im September 2000 das
erste Mal nach Medjugorje kam. Arthur Boyle ist Vater von 13 Kindern, von denen sechs noch zur Schule
gehen und sieben bereits ein abgeschlossenes Studium haben. Sein Sohn Brian zählt zu den bekanntesten
Eishockey Spielern der USA. Im Jahr 1999 erhielt Arthur die Diagnose Nierenkrebs und wurde daraufhin operiert.
Als jedoch acht Monate nach der Operation Metastasen in der Lunge festgestellt wurden, gaben ihm die Ärzte
nur noch eine geringe Überlebenschance. www.medjugorje.at/detail.php?id=3949
Huhu Evchen, viele Grüße zurück! Ist ja wieder richtig kuschelig hier heute Abend! Ziehe mich aber
nun für heute zurück. Nach der allgemeinen wochenlangen Gemeinschafts-Coloskopie der kreuz.net-Community
bei Elijahu fliegen mir hier noch zu viele Colibakterien durch die Gegend. Dir und den Hellbirds noch
nen schönen Abend… Mehr per PN! :&) LG, Frl. Ro.
Fräulein Rottenmeier, schreiben Sie bitte, regelmäßig und vor allem zukünftig so weiter. Denn nur
so spielen Sie alten katholischen Fregatten wie Kunstmaler oder mir in die Hände. Im Übrigen: Bei manch
einem Ihrer Beiträge frage ich mich immer wieder, aus welchem Sie gerade wohl gekrochen kommen. Bei welchem
oder welchen? Bitte, erklären Sie ganz genau, was Sie denn meinen. Sie können auch gerne Ihre eigenen
Beiträge als Verständnishilfe zurate ziehen.
#62 Biene Maja 21:49:18 | Dienstag, 20. Januar 2009
Galatea Doriano ich höre Radio Horeb fast immer das ist ein schöner Sender besonders Radio Vatikan da
weis ich alles über die Weltkirche betet einfach mit da kann man viel lernen dabei
Unterscheidung der Geister ist halt schwer für manche. Womöglich wirken die Gnaden in einer Gruppe die
nicht in Einheit mit Petrus ist nicht so wie es wünschenswert wäre. Das wäre für mich eine Eklärung
für das M. Bashing hier.
Liebe Galatea, dann frage ich mich ernsthaft, in welches Loch ich noch kriechen muss, um einfach katholisch
zu sein. da ist was dran! Bei manch einem Ihrer Beiträge frage ich mich immer wieder, aus welchem Sie
gerade wohl gekrochen kommen.
Liebe Galatea! […]dann frage ich mich ernsthaft, in welches Loch ich noch kriechen muss, um einfach
katholisch zu sein. O je – das hört sich nicht gut an. Aber den Gedanken hatte ich auch schon. Apropos
Radio Horeb – wie wärs mit einem eigenen, echt traditionellen Sender?
Zum Christentum gehört ja irgendwie … … auch noch die Demut. Und leider mangelt es uns wohl allen
daran. Aber gerade in solch wichtigen Dingen wie „Erscheinungen“ sollte man sich nicht zu weit aus dem
Fenster lehnen. Was die Kirche anerkannt hat ist gut! Was sie nicht (oder noch nicht) anerkannt hat ist
nicht zu verherrlichen oder zu bewallfahren. Wenn es Gottes Dinge sind werden sie von selbst groß, wenn
nicht, zeigt sich das auch von selbst.
Medjugorje sucht sich mit Macht… … seine Rechtfertigung, trotz der überwältigenden Beweise gegen
es und die – bereits zahlreich erwähnten und alleinerklärenden- Äußerungen der sog. „Gospa“. Wenn
in Radio horeb, einem angeblich katholischen Radiosender, mir nach dem morgendlichen Duschen ein ca. 7-minütiges
Gospa-verherrlichendes Medjugorjelied entgegentrötet, dann frage ich mich ernsthaft, in welches Loch
ich noch kriechen muss, um einfach katholisch zu sein.
Ja, das stand im Kurier der Christl. Mitte Da steht öfters etwas zu diesen esoterischen Dingen. Meine
Schwester war selbst bei einem Heiler, der Hände auflegte (Cornelie aus den Niederlanden, sofern ich
den Namen richtig geschrieben habe). Jetzt leidet sie an psychischen Krankheiten. Es ist nicht zu fassen.
Man kann nur die Gottesmutter bitten, dass sie mit diesem Wahnsinn aufräumt. Dass sie die Gläubigen
wieder in die Arme nimmt.
diese Bilder stellen nicht die Erscheinungen in Frage sondern lediglich die Ernsthaftigkeit deutscher
Pilger. Genauso könnte man die Christianisierung Germaniens in Frage stellen. So bliebe uns zumindest
der Protestantismus erspart. Ehrfurchtlose Touristen gibt es leider mitlerweile in den letzten Winkeln
der Welt. Ich plädiere für ein Einreiseverbot für Westeuropäer unter 30.