Medjugorje
Club Med? – Ja: Medjugorje
Hat sich der Herrgott und furchtbare Richter im Himmel einem Medjugorje-Update unterzogen? Von Willi Waldermann.
(kreuz.net, Medjugorje) Ein Blick in den Ablauf einer Jugendfahrt nach Medjugorje zeigt, welcher Geist dort weht.

Obwohl die Kirche Wallfahrten nach Medjugorje verbietet, werden unzählige Reisen in diese Ortschaft organisiert. Sie sind von Wallfahrten nicht zu unterscheiden.

Sehr aktiv zeigen sich die verschiedenen charismatischen Bewegungen. Sie sind in Deutschland durch Gruppierungen wie „Totus tuus“ oder des Bundes „JCE“ vertreten.

Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen diesen Gruppen und der Gemeinschaft der Seligpreisungen, die sich neben den umstrittenen bosnischen Franziskanern besonders der Betreuung des Tourismusparks „Medjugorje“ widmet.

Der Ort bietet als Hauptattraktion regelmäßige Erscheinungen und ökumenistische Botschaften einer Gestalt, die sich „Gospa“ nennt. In der Sprache der Eingeborenen übersetzt sich diese Bezeichnung mit „Muttergottes“.

Der Hauptprotektor der herzegowinischen Urlaubsregion in der deutschsprachigen katholischen Welt ist die neokonservative Webseite ‘kath.net’ aus Linz in Österreich.

Die erwähnte Gemeinschaft der Seligpreisungen übt einen beachtlichen Einfluß auf die charismatische Bewegung und somit auch auf deren Jugend aus.

So betreut die Gemeinschaft zahlreiche Jugendfahrten nach Medjugorje. Begeben auch wir uns im Geiste auf eine solche Fahrt.

Baywatch in Bosnien-Herzegowina

Das erste Problem dieser Unternehmungen ist der sehr lange Anfahrtsweg im Reisebus. Die Jugendlichen kommen oft sehr erschöpft in Medjugorje an.

Seitens der Organisatoren wird alles getan, um in gelockerter Atmosphäre – im wahrsten Sinne des Wortes – Berührungsängste abzubauen.

Am nächsten Tag geht es meist zum Ersterscheinungsort der „Gospa“. Er befindet sich in felsigem Gestein auf einer Anhöhe.

Man kann den Charakter eines solchen Besuches schlecht mit dem Anstehen vor der Erscheinungsgrotte in Lourdes vergleichen.

Denn in Medjugorje zeigt sich ein Kommen, Sonnen, Relaxen, Beten und Gehen in der Atmosphäre eines der legendären Hippiefestivals in einer US-Westküstenstadt der späten 1960er Jahre.

Besonders eifrige Touristen können sich auch damit beschäftigen, diverse Botschaften der „Gospa“ zu studieren. Wegen deren Häufigkeit und inhaltlichen Belanglosigkeit haben diese Texte aber in den letzten Jahrzehnten deutlich an Attraktivität verloren.

Was macht man mit dem Rest des Tages bei stechender herzegowinischer Hitze, wenn nicht gerade Jugendfestival ist und der ehemalige Teeniestar Paddy Kelly, mittlerweile Ordensmann, einen Song zum Besten gibt?

Zum Glück eignet sich die Region um Medjugorje hervorragend für Beachpartys. Diese bieten mehr Attraktivität als das Herumgammeln auf dem Erscheinungsberg.

Es mag stutzig machen, wenn die gleichen Jugendlichen, die eben noch auf dem angeblichen Erscheinungsort der Unbefleckten weilten, sich nun sexistischen Strandspielen unter fast vollkommener Fleischesentblößung hingeben.

Doch offensichtlich wollen die geistlichen Betreuer der Gemeinschaft der Seligpreisungen die Geduld ihrer Pilger nicht mit Vorträgen über Jugendheilige strapazieren, deren Vorbild die Muttergottes war und die wie die Heilige Maria Goretti der Unkeuschheit entsagten.

Das wäre eine veraltete Haltung. Wie die Charismatiker oft erwähnen, weht der Geist Gottes, wo er will. Sich dem neuen Geist von Medjugorje zu verschließen, wäre ein Akt des Mißtrauens dem Geist gegenüber.

Außerdem wird der geistliche Begleiter, der als guter Hirte selbstverständlich auch bei den Strandspielen zugegen ist, schon wissen, was er tut.

Modifiziertes Meßopfer

Erschöpft vom Baden und am Strandcafe gestärkt kommt man nach dem Wasserplausch wieder nach Medjugorje zurück.

Die herzegowinische Sonne brennt nicht mehr so heiß wie am Vormittag und die Mädchen sind nicht mehr gezwungen, den Erscheinungsberg in besserer Bademode zu betreten.

Zu einer Wallfahrt gehört auch die tägliche Heilige Messe. Diese pflegt man in der Regel früh morgens zu feiern – auch um kirchliche Weisungen wie die der eucharistischen Nüchternheit leichter einhalten zu können.

Doch auch in diesem Punkt zeigt sich das Tourismuszentrum innovativ.

Durch die großen Abendmessen sind die einzelnen Gruppen nicht gezwungen, ihre Messen einzeln, womöglich noch still, zu halten. Nein, alle anwesenden Priester konzelebrieren – und alle Touristen strömen zur gleichen Freiluftmesse.

Dies schafft ein Zusammengehörigkeitsgefühl mit vielen positiven Nebeneffekten.

Zum Beispiel kann man ob dieser Menge glatt vergessen, daß die Ortsbischöfe die Ereignisse in Medjugorje als Betrug bezeichnet und abgelehnt haben.

Nach der Abendmesse besteht die Möglichkeit, noch einmal den felsigen Berg zu besteigen, um am weißen Gipfelkreuz vor der untergehenden Sonne schöne Photos für die Lieben daheim zu schießen.

Wenn nicht noch eine gruppentherapeutische Einheit ansteht, dürfen die Jugendlichen ins Bett gehen, sofern keine Besuche in diversen Lokalen des Dorfzentrums stattfinden.

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen

So vergehen die Tage in Medjugorje. Je nach Länge der Reise kann sich bei den Teilnehmern eine gewisse Langeweile einstellen. Sie kann sowohl von den wenig ergreifenden Botschaften der Gospa, den wenig ergreifenden Vorträgen der Franziskanerpatres oder von einem Überdruß an Badespaß herrühren.

Ein Heilmittel dagegen ist der Besuch von nahegelegenen Modeboutiquen, ein persönlicher Segen von den zwei bis vier anwesenden „Sehern“ oder die Bekanntschaft mit einer Strandschönheit.

Doch spätestens nach vierzehn Tagen ist in der Regel Schluß. Der Bus mit den erschöpften Jugendlichen rollt wieder gen Heimat.

Sind die Erwartungen der Jugendlichen, in Medjugorje echte Wegweisung für ein christliches, tugendhaftes Leben zu bekommen, erfüllt worden?

In welchem Maße konnten sie in der Muttergottes ein Vorbild für ein reines, keusches und bescheidenes Leben gewinnen, so wie das uns von der Unbefleckten vorgelebt wurde?

Schließlich: Wurde den Jugendlichen klar, daß die Muttergottes, wenn sie zu uns Erdenwürmern spricht, Dinge von unendlicher Weisheit und Wichtigkeit mitteilt, keine Belanglosigkeiten?

Auch darf man nach dem Gesehenen fragen, wie die oft bejubelte Beichtpraxis in Medjugorje zu werten ist. Welchen Begriff hat man hier seitens der Seelsorger von der Sünde?

Sind gewisse Dinge, die früher Sünde waren, heute nicht mehr Sünde?

Oder anders gesagt: Hat sich der Herrgott und furchtbare Richter im Himmel einem Medjugorje-Update unterzogen?
      
150 Lesermeinungen
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#153   Arkanum/kreuts.net †   20:36:02 | Sonntag, 11. Oktober 2009
na klar,
die Kirche verbietet auch nichts, was es nicht gibt. :-D Und in Medjugorje gibt es keinen Wallfahrtsort. Keine Anerkennung durch Ortsbischof oder Papst vorhanden.
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#152   Rudolpho   20:23:31 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Wallfahrten nach Medjugoje sind nicht verboten
Unwahr ist es wenn der Autor des Artikels behauptet:Die Kirche habe Wallfahrten nach Medjugorje verboten.Wallfahrten nach Medjugorje waren noch nie verboten.
Ein Unfug ist auch die Aussage: Wallfahrer würden Sexistische Strandspiele machen und sich fast vollkommen endblösen .
Auch die Aussage: Sind gewisse Dinge die früher Sünde waren heute keine Sünde mehr. Ist nicht nachvollziehbar.
In keinem Ort der Welt werden glaube ich so gute Beichten abgelegt wie in Medjugorje. Leute die schon jahrelang nicht mehr beim beichten waren. Haben dort eine Lebensbeichte abgelegt. Vorher war es bei Ihnen so , dass vieles keine Sünde mehr war.
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#151   shag   23:22:20 | Samstag, 19. September 2009
und sie dreht sich doch
Richte nicht, damit Du nicht gerichtet wirst … nun wird klar, die die jahrelang gegen M. gehetzt haben bekommen kalte Füße …
Worte von Kardinal Christoph Schönborn am 15. September 2009 im Wiener Stephansdom:
„… Es ist ein großes Geschenk, dass die Muttergottes allen ihren Kindern so nahe sein will! Sie hat es an so vielen Orten der Welt gezeigt. Und seit vielen, vielen Jahren zeigt sie es in einer ganz besonders nahen Weise in Medjugorje.
Zeigen sie das, was sie hier und durch die Gnade von Medjugorje bekommen haben und immer wieder bekommen, zeigen sie es den anderen und geben sie es weiter. Das ist meine Bitte auch im Blick auf die große Diözesan -Mission. Was will die Diözesan – Mission? Sie will uns zur Freundschaft mit Jesus einladen. „Tut alles was er euch sagt!“, waren die Worte von Maria in Kana. „Tut alles was er euch sagt!“ …“
gesamter Bericht: www.kath.net/detail.php?id=23970
Nebenbei:
Erzbischof von Wien Dr. Christoph Kardinal Schönborn OP ist u.a. auch Vorsitzender des Kuratoriums der Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI.-Stiftung, Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz, ebendort Vorsitzender der Glaubenskommission der Österreichischen Bischofskonferenz u.v.m.
Er war auch federführend bei der Verfassung des „neuen“ Weltkathechismus (Chef der Glaubenskongregation war damals Kardinal Ratzinger).
lg
shag
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#150   caritatem   23:52:31 | Montag, 26. Januar 2009
Unwahr
Medjugorie ist unecht.Vor Ort gesehen und überzeugt.Die Menschen sehen , was sie sehen wollen.Alles Spinner und Verrückte.Beweise dafür liegen mir vor und zwar von höchster Stelle und kirchl.Autorität.Wer dort hinfährt,hat keinen gesunden Glauben,sondern ist krank.
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#149   Samurai   14:30:27 | Samstag, 24. Januar 2009
@ TheCrow
das ist doch das selbe Schema wie bei Taize.
Ich habe hier schon so viele Halbwahrheiten über Taize gelesen, das ist nicht mehr schön.
Offenbar kommen manche traditionalistisch denkenden Katholiken nicht damit zurecht, daß die Communaute de Taize sich nicht in ein theologisch-konfessionelles Korsett zwängen lässt.
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#148   Tolerant   01:13:12 | Samstag, 24. Januar 2009
BERGMESSEN IN DEN ALPEN
werden von baierischen Liedern, Andachtsjodlern, Zither, Alphörnern, Trommeln und Gitarren begleitet. Die Predigt ist oft in der Muttersprache. Der Priester (oder Gottesdienstleiter/in) stehen, sitzen und knien um den Altar und bilden e i n e christliche Gemeinschaft. Das Latein würde hier kein Bergsteiger, keine Sennerin, kein Bergbauer und kein Kind verstehen. Jesus hat sein Abendmahl in seiner aramäischen Muttersprache gefeiert und nicht in der unbeliebten Sprache der römischen Besatzer. Sicher, wer sein Latein haben will, der hat die Möglichkeit in einer Missa Tridentina. Gott versteht Latein, aber alle anderen Sprachen sind IHM genauso lieb. Das Herz bringts. T
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#147   TheCrow   00:19:45 | Samstag, 24. Januar 2009
An den Früchten sollt ihr sie erkennen.
Wer an Medjugorje so viel Anstoss erregt, war meiner Meinung noch nie dort. Die meisten Pilger gehen Beichten und es gab auch schon etliche Priesterberufungen, für mich ist Medjugorje ein Gnadenort, wie Lourdes, Fatima oder Guadalupe.
Maria wirkt aber auf noch viel mehr Orten, warum ?
Weiss wohl keiner ? Aber ich denke das Gott den Menschen auf die Richtige Bahn lenken will und ohne Maria wäre der „Jüngste Tag“ bereits in die Tag umgesetzt. Ein Würdevolle Messe , gibt es im alten und auch im Neuen Ritus, es hängt aber im Grunde vom Priester ab.
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#146   Maledica   17:55:23 | Freitag, 23. Januar 2009
Gospel
während es für die nachkonziliare Liturgie keine Vorschriften gibt, welcher Musikstil verwendet werden darf.
Nur komisch, daß sich doch nichts geändert hat!
Nur komisch, daß das Konzil selbst das Dekret erlassen hat, wo bekräftigt wird, daß die Gregorianischer Choral DIE Musik der Kirche ist, was sämtliche Päpste danach ebenfalls bekräftigt haben.
Wieso also ist nun Gospel auf einmal angemessen und war es vorher nicht
Ich bitte um darlegung der Gründe und zwar ausführlich und nicht mit fadenscheinigen Behauptungen, es gebe heute keine Vorschriften und heute könne Jeder amchen, was ihm beliebt!
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#144   Samurai   17:41:46 | Freitag, 23. Januar 2009
Werter Windhauch,
in der ausserordnetlichen Liturgie – sehr gut erklärt auf www.alte-messe.de – hat die gregorianische Musik seit dem trideninischen Konzil ihren festen Platz, zu Recht, während es für die nachkonziliare Liturgie keine Vorschriften gibt, welcher Musikstil verwendet werden darf.
Und wieso soll Gospel denn Partymusik sein?
Verstehe ich als Gospelliebhaber nicht.
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#143   Maledica   17:38:04 | Freitag, 23. Januar 2009
Der Geist des Konzils
Es gibt noch einen weiteren Band
von Otto Bertram „Überall bist Du zuhause“, der das katholische Leben von Früher veranschaulicht
secure.booklooker.de/app/detail.php?id=440592734&s…=
Was ist doch alles zerstört worden.
Was wurde geraubt!
Da wundert es auch nicht, daß sich bei der heutigen verweltlichung und dem völligen Fehlen an Sakralität, etwas aus dieser Welt Herausgehobenem, immer mehr Menschen abwenden und die Scharen aus den Kirchen rennen.
Sozialpädagogischen seichtes Zeug labernde Priester überzeugen nun mal nicht, da laufen die Leute lieber zu Sozialpädagogen selbst, da bekommen sie das Original.
Die Original-Kirche wird leider nur noch selten IN der Kirche angeboten.
Schuld daran ist nicht DAS Konzil, wohl aber ein ominöser Geist des Konzils.
Heulen und Zähneknirschen kommt immer wieder, wenn das ewige Rom verdeutlicht, daß sich mit dem Konzil eigentlich nichts geändert hat.
Dann Jammern die Modernisten rum und plärren von Rückschritt
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#141   Maledica   17:20:46 | Freitag, 23. Januar 2009
Gospel
Warum passt Ihrer Meinung nach Gospel nicht in die – wie Sie es nennen – „deformierte“ Messe?
Warum paßt Gospel Ihrer Meinung nach nicht in die Messe aller Zeiten???
Was hat sich Ihrer Meinung in der Messe geändert, daß Gospel früher nicht gepaßt hat, heute aber passend wäre???
Übrigens gibt es Gospel schon länger als 40 Jahre
Und noch etwas aus purem Interesse? ernst gemeint!!
Ich empfehle Ihnen das Buch „Das Fenster zur Welt“ von Otto Bertram
secure.booklooker.de/app/detail.php?id=371140080&s…=
Da können Sie sehen, daß die Kirche bereits vor dem Konzil existent war.
Auch damals wurde die Hl. Messe gefeiert an allen Orten überall auf der Welt, auch am Amazonas.
Natürlich sind nicht überall Altäre vorhanden, sodaß man dann improvisieren muß.
Dies ist aber eine AUSNAHME.
Doch selbst in die unwirtlichsten Gegenden haben es die Priester nicht versäumt für das Wichtigste- das Hl. Meßopfer- die nötigen Dinge mitzunehmen.
Bestellen Sie sogleich das Buch- ist bei booklooker nicht teuer.
Da ist auch ein Bild dabei von einem Priester, zwar nicht am Amazonas, doch von einem, der die Hl. Messe an einem Fluß in Ozeanien liest
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#140   Samurai   16:59:23 | Freitag, 23. Januar 2009
Beantworten Sie doch bitte meine Frage:
Warum passt Ihrer Meinung nach Gospel nicht in die – wie Sie es nennen – „deformierte“ Messe?
Und noch etwas aus purem Interesse? ernst gemeint!!
Wenn in einem Armengebiet im Amazonasgebiet in einer „Bambuskirche“ (einer Kirche, die eine halboffene Bambuskonstruktion ist, Höhe etwa mannshoch) eine Messe gefeiert werden soll, was muss vorhanden sein?
– Hochaltar?
– liturgische Gefässe aus edlen Metallen?
– passende liturgische Gewänder, wenn ja, welche?
usw.
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#139   Maledica   16:43:59 | Freitag, 23. Januar 2009
Liturgie
Es gibt keinen Widerspruch zwischen der einen und der anderen Ausgabe des Missale Romanum. In der Liturgiegeschichte gibt es Wachstum und Fortschritt, aber keinen Bruch.
…ww.summorum-pontificum.de/texte/brief.shtml
@Samurai
Lenken Sie nicht ab!
Selbst Papst Benedikt bestätigt, daß es kein anderes Liturgieverständnis DER Kirche gibt, wenn auch unzählige Theolügen etwas anderes behaupten.
Sogar SIE haben erkannt, daß Gospel NICHT in die ewig junge Messe paßt!
Da die Kirche jedoch auch selbst von der protestantisierten Version noch die selbe Auffassung von Liturgie hat, warum sollte nun auf einmal plötzlich Gospel passend sein, es sei denn Sie reihen sich ein in die Kirchenzerstörer, die ihre Privatmeinung über die Kirche und Gott erheben.
Übrigens ist eine Aufzählung mehrerer Mißstände nicht die Gleichsetzung derer.
Gospel, Charismatengejaule, operettenhaftes Mozartgedudel, und vieles andere auch, sind verschieden, passen jedoch allesamt NICHT in die Liturgie DER Kirche.
Weder in die Messe aller Zeiten, noch in die deformierte Messe nach der Liturgiezerstörung von 1969!
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#138   Samurai   16:29:03 | Freitag, 23. Januar 2009
@ Maledica
Haben Sie sich meinen Link einmal angeschaut?
Wenn ja, bitte ich Sie, mir doch einmal zu erklären, was es an der Liturgie konkret abzulehnen gibt.
Und in die Liturgie passt auch Gospel.
Weiterhin:
Wieso bitte setzen Sie Gospel und die Songs mancher „Charismatiker“ gleich?
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#137   Maledica   16:19:14 | Freitag, 23. Januar 2009
Liturgieverständnis
Sie sollten sich informieren, WAS die Hl. Messe ist!
Sie ist KEINE Nachstellung des Abendmahles, sondern die unblutige Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers.
Schon alleine daher sind Schunkel- und Gospelliedchen völlig unangemessen.
Den Unterschied zwischen profan und sakral kann man verbohrten Charismaten eh nicht klar machen, denn selbst „Jesus, Jesus Du bist echt o.k.“ von den Doofen wird von diesen wohl als sakral empfunden, denn da wird ja Jesus erwähnt.
Charismatisches Party-Event-„Gottesdienst“ Happenings kennen nun mal keine wirkliche Sakralität. Erlaubt ist, was gefällt. Hauptsache du fühlst dich gut dabei
Wenn die Charismaten nocht nicht einmal in Ausnahmefällen DIE Musik DER Liturgie pflegen, so wie es das Vaticanum 2 bekräftigt hat und auch alle Verlautbarungen zur Kirchenmusik danach, wann ist ÜBHERHAUPT mal bei den Charismaten in der Liturgie DIE Musik DER Kirche zu hören!!!
SELBST Ihnen ist es nicht entgangen sein, daß Gospel für die Tridentinische Messe natürlich ungeeignet ist. Da haben Sie ja doch noch ein „Feingefühl“ was Sakralität bedeutet. Was fragen Sie dann eigentlich noch!
Die Kirche hat jedoch selbst mit der Liturgiezerstörung Ihre Auffassung nicht geändert. Die Messe ist auch jetzt kein Partyevent.
Folglich haben Sie ein völlig verzerrtes Liturgieverständnis von der neuen Messe
Falls Sie an Alzheimer leiden, hier Ihre Worte:
Und dort finde ich Gospel durchaus passend, in der ausserordentlichen Form der Liturgie natürlich nicht.
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#136   Tolerant   16:07:10 | Freitag, 23. Januar 2009
SAMURAI- DANK FÜR IHRE ERGÄNZUNG
Die Alte Missa Tridentina von 1570 war nicht falsch in einer europäischen Kultur, in der Latein Amtssprache war. Aber die katholische Kirche ist weltweit geworden und man hatte erkannt, das man europäisch- römisches Christentum nicht in „Bumentöpfchen“ in andere altchristliche Gemeinden oder nichtchristliche Gesellschaften exportieren konnte. Die Liturgiker der Liturgiereform sind katholisch im Sinne des Wortes: ganzheitlich, umfassend, aufgeschlossen. Die Ordnung der Neuen Messe hat teilweise den Aufbau der traditionellen, aber sie kann situationsgerecht gestaltet werden. Gehen wir einmal in einen Slum mit der Tridentina oder zur Jugend? Die Liturgiker haben sich an Jesus, der jüdischen Tempelliturgie z.B. Weihrauch und an der Kultur der jeweiligen Muttersprachen von heute orientiert. So ist es durchaus möglich, dass heute bei der Papstmesse auch sakrale Tänze der Inder oder Aborigines zur Ehre Gottes stattfinden können. Warum nicht? König David hat vor der Bundeslade Gottes getanzt. Wenn Gott wie ein Tanz ist, dann sind wir die Tänzer. Er ist ein Lebendiger lebensfroher Gott und kein starrer persischerGroßkönig.
Liturgie ist wunderbar, ein Medium der Verkündigung.
Erleben Sie einen orthodoxen Gottesdienst, einen in der Synagoge und die Vielfalt in unserer katholischen Kirche.
Es bereichert ihre Seele. zünden Sie für sich Kerzen und Weihrauch an und loben Sie Gott.
Übrigens die Rituale der japanischen Samurai, eine wertvolle heidnische Kultur (ohne harkiri!)
Namaste, Friede
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#135   Samurai   16:02:52 | Freitag, 23. Januar 2009
@ Windhauch
Fakt ist, daß Jesus mit den Jüngern beim letzten Passahmahl keine Messe gefeiert hat, denn die Messe mitsamt ihrer Liturgie – auch den frühen Formen – entwickelte sich erst später.
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#133   Samurai   15:57:24 | Freitag, 23. Januar 2009
Mit Blick auf den Konzilstext:
Was ist an Gospel profan?
Bitte bringen Sie Belege.
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#132   Maledica   15:48:10 | Freitag, 23. Januar 2009
Die Kirche betrachtet den Gregorianischen Choral als den der römischen
Und dort finde ich Gospel durchaus passend
Deshalb schrieb ich auch, dass in der 69er Version ebenfalls der Gregorianische Choral DER Maßstab der Dinge ist
Lesen soll bilden.
Es mag ja sein, dass die modernistischen Ideologen seit 40 Jahren einen ominösen „Geist des Konzils“ beschwören und glauben machen wollen, dass sich der Glaube der Kirche und die Formen seit 40 Jahren massiv geändert haben.
Doch dem ist nicht so.
Das hat Benedikt XVI mehrfach bekräftigt.
Gospel hat weder in der ewig jungen Messe noch in der protestantisierten neuen Messe- auch dann nicht, wenn sie überhaupt mal wie in den seltensten Fällen -wenn überhaupt- korrekt zelebriert wird- etwas verloren
Schon ein Pius X hat sich gegen Missstände in der Kirchenmusik gewandt, damals waren es gerade so Gedudel wie Mozartmessen die heute fast schon sakral wirken
Die vom hl. Pius X. geleistete Reform zielte ganz spezifisch darauf ab, die Musik der Kirche von der Befleckung durch profane Theater-Musik zu reinigen, die in vielen Ländern das Repertoire und die musikalisch-liturgische Praxis befallen hatte.
Der Gregorianische Gesang ist darum bis heute ein Element der Einheit in der römischen Liturgie.
PAPST JOHANNES PAUL II.
Die Kirche betrachtet den Gregorianischen Choral als den der römischen
Liturgie eigenen Gesang; demgemäß soll er in ihren liturgischen Handlungen, wenn
im übrigen die gleichen Voraussetzungen gegeben sind, den ersten Platzeinnehmen.
2. Vat.
www.sinfonia-sacra.de/40902.html
Erst lesen!!…
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#131   Samurai   15:40:38 | Freitag, 23. Januar 2009
@ Tolerant
Nujn, mit der Missa Tridentina kenne ich mich nicht näher aus, obwohl es auf www.alte-messe.de gute Infos gibt, aber interessant ist doch, daß die nachkonziliare Liturgie viele Aspekte übernommen hat, die einen klaren Bezug entweder zur jüdischen Liturgie oder zur Bibel haben.
siehe hier:
www.glaube-und-kirche.de/heilige_messe.htm#3
Ich hoffe, der Link funktioniert.
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#130   Tolerant   15:34:45 | Freitag, 23. Januar 2009
WIE UND WAS HAT DER HERR JESUS GESUNGEN?
Unser lieber Herr Jesus ( die Apostel riefen ihn Jeschua) hat gar nichts in der Sprache der Römer gesungen und das Latein war im Lande der Juden und ersten Christen gar nicht beliebt. Eher noch die griechische Volksprache, in der die Evangelien verfasst sind. Aber Latein?
Der Jude und erste Christ Jesus hat wohl mit seinen Jüngern und Jüngerinnen die Psalmen des Königs David auf hebräisch in den Synagogen und im Tempel gesungen und
beim Abendmahl aramäisch gebetet, gesungen und geredet. Auch die Rituale waren nicht die der Missa Tridentina oder der Reform-Messe, sondern durch und durch jüdische Liturgie. Ob das nun gefällt oder nicht, juckt den Herrn Jesus und auch mich nicht.
„Schma Jisrael Adonai Elohenu Adonai Echod“, so hat der
Messias gesungen. Schalom T
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#129   Samurai   15:17:36 | Freitag, 23. Januar 2009
Werte Maledica
Bevor wir unbeabsichtigt aneinander vorbeireden:
Mit Messe meine ich diese Form der Liturgie:
www.glaube-und-kirche.de/heilige_messe.htm#3
Und dort finde ich Gospel durchaus passend, in der ausserordentlichen Form der Liturgie natürlich nicht.
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#128   Maledica   13:50:18 | Freitag, 23. Januar 2009
Bach und Händel
@Samurai
Es gibt in der katgholischen Kirche nicht nur die „tridentinische“ Liturgie sondern auch die – nachkonziliare Liturgie
1. DIE Liturgie des Konzils wurde bereits 1965 reformiert.
Den Reißbrettentwurf von Bugnini gibts erst seit 1969
2. DIE Musik der römischen Liturgie -auch der protestantisierten 69er Version- ist und bleibt der Gregorianische Choral, wie auch Latein DIE Sprache bleibt
Die Ausnahmen, darüber noch unerlaubte, wurden zur Regel
es sei denn Bach,Händel wären alle Sektierer gewesen.
:-D :-D :-D
Ihre Dummheit und Unkenntnis brauchen Sie nicht gerade dadurch zu beweisen, daß Sie gerade Protestanten nennen, die auch noch in Diensten solcher Sekten standen. Sie bestätigen, daß Charismaten halt auch nur Protestanten sind, für die Rom weit weg ist
Eine h-Moll-Messe ist schon alleine wegen der Dauer für die Liturgie ungeeignet.
Sollten Sie nun auf Mozart, Beethoven, oder einem andern Komponisten katholischer Konfession zu sprechen kommen, so ist die Musik nicht alleine dadurch geeignet weil sie komponiert wurde und schön klingt.
Die Mozartmessen sind wegen ihres operettenhaften Charakters nicht liturgiekompatibel
Bevor Sie weiter Ihre Dummheit unter Beweis stellen, bitte ich Sie, sich doch die offiziellen Schreiben unserer Heiligen Mutter Kirche zur Kirchenmusik anzueignen, natürlich dürfen Sie auch die Schreiben lesen, welche nach dem von Einigen zum Superdogma hochstilisierten Konzil, natürlich dem EINZIGEN Konzil, welches je einberufen wurde, erlassen wu…
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#127   Samurai   11:55:23 | Freitag, 23. Januar 2009
@ Maledica
Punkt 1)
Es gibt in der katgholischen Kirche nicht nur die „tridentinische“ Liturgie (also den ausserordentlichen Ritus), sondern auch die – hoffentlich korrekt zelebrierte – nachkonziliare Liturgie mit der moderneren Kirchenmusik, die eben nicht zwingend Gregorianik ist- es sei denn Bach,Händel und diverse andere Komponisten wären alle Sektierer gewesen.
Wenn also als Kirchenmusik keineswegs ausschliesslich Gregorianik zählt, dann bringen Sie mir bitte
– einen Beleg, warum Gospel dafür nicht geeignet ist und
– Beispiele für Gospelsongs und warum diese nicht geeignet sind.
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#126   Maledica   09:15:34 | Freitag, 23. Januar 2009
Swing low
@Samurai
In welchen Gottesdiensten haben denn Gospels ihre Heimat???
In katholischen bestimmt nicht!
Was die zahllosen frei“kirch“lichen Sekten machen, die eh nie auf die Stimme der einen Kirche gehört haben betrifft DIE Kirche nicht.
Da diese Sekten sich eh nicht an die von Gott gestiftete Kirche halten, machen sie eh was sie wollen, auch in Punkto Kirchenmusik.
Nur weil irgendein protestantischer Prediger Gospels als gottesdiensttauglich erfühlt, heißt dies nicht, daß dem so ist.
Man merkt stets wieder wes protestantischen Geistes Kind die Charismaten doch immer sind.
Charismaten haben zwar einige katholische Aspekte übernommen, doch in Wahrheit scheinen diese eine pfingst“kirch“liche Gruppe zu sein.
Die Protestanten haben ja auch einige wahre Elemente bewahrt. So zum mindesten, daß Christus Gott ist, oder?
Ich hoffe es zumindest.
Sonst wären nämlich Protestanten und Charismaten nicht mal mehr Christen…
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#125   Samurai   21:55:01 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Ach Maledica!
Davon, daß Gospel
– auch in den katholischen Gemeinden der Afroamerikaner in den Messen Verwendung findet,
– in der Zeit zwischen 1870 und 1900 in den USA enstand,
– eine Zusammensetzung aus God (Gott) und spel (Nachricht) ist und damit gemeint ist,daß die Gospelsongs von Gott reden – und somit ihre traditionelle Heimat gerade im (!) Gottesdienst haben,
– eine von den Afroamerikanern entwickelte Musikrichtung ist, wo diese bewusst und stolz afrikanische Rythmen aufnahmen – und Trommeln kommen dabei garnicht vor
ist Ihnen offenbar unbekannt.
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#124   Maledica   19:27:59 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Musik
Aber was halten Sie z.B. vom Gospel und von den Messen, wie sie die Afroamerikaner feiern?
Als Gesang Gospel, passend zur Liturgie, Gläubige, die begeistert mitsingen usw.
Da ich kein Protestant bin halte ich von derlei Gesängen IM Gottesdienst nichts.
Gospels sind jedoch sing- und hörbar AUSSERHALB des Gottesdienstes.
Das Afrikaner Trommeln und Bummbumm während des Gottesdienstes brauchen ist rassistisch und projiziert ein Bild von Afrika aus europäischem Standpunkt, welches den Afrikanern einbläut, daß diese doch Trommeln und bummbumm im Gottesdienst zu gebrauchen haben.
Dies wurde den Afrikanern in den 60er Jahren von fanatischen Modernisten aufgezwungen, wie auch die dämliche Vergewaltigung des Gesanges durch Thoams Gabriel am WJT in Köln
Bis zur Liturgiezerstörung gab es nur EINE Liturgie in der gesamten lateinischen Liturgie des ganzen Erdkreises mit DEM dieser Liturgie eigenen Gesang: Dem Gregorianischen Choral
…w.pro-missa-tridentina.de/upload/Gabun.pdf
cosfssp.org/…unding-of-the-parish/
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#123   Samurai   19:04:51 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@ Maledica
Habe ich von Partymucke – um Ihre Worte zu nutzen – geschrieben?
Nein!
Aber was halten Sie z.B. vom Gospel und von den Messen, wie sie die Afroamerikaner feiern?
Als Gesang Gospel, passend zur Liturgie, Gläubige, die begeistert mitsingen usw.
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#122   Maledica   18:38:24 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Askese
@Samurai
Spüren
Das haben Sie richtig erkannt!
Bei den Charismaten ist das Spüren im Vordergrund
Die Wahrheit kann man jedoch nicht spüren.
In einer stillen Hl. Messe erspüre ich gar nichts, höchstens vielleicht das Schmerzen meiner Knie, was ich ja aufopfern kann…
Was machen die Charismaten, wenn die langen Durststrecken der Läuterung, der Buße und Askese kommen?
Massenhaft wieder abfallen
Menschen, die zur Begleitung ihrer Lieder Klatschen. Was ist daran schlimm?
Partymukke hat in der Kirche nichts verloren.
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#121   Samurai   17:26:47 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@ Regina
Tja, was ist an den Gottesdiensten der „Emmanueler“ so schlimm?
Ich stelle mal Vermutungen an:
– Sie sind von Herzen froh- nicht aufgesetzt „fröhlich“.
– Sie sind gerne Christen und geben diese Haltung weiter
– Sie feiern Messen, bei denen spürbar wird, daß sie Gott lieben,ihn anbeten- sei es in Stille oder mit frohem Lobpreis.
– Sie können Jugendliche für den Glauben begeistern.
Ich nehme an, alles ganz „schlimme“ Eigenschaften.
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#120   Regina 1961   17:08:16 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@Maledica
Waren Sie schon einmal in einem Gottesdienst der Emmanuelgemeinschaft? Ich habe dort keine „dauergrinsenden“ Personen getroffen. Im Gegenteil. Herzliche, fröhliche Menschen, die zur Begleitung ihrer Lieder Klatschen. Was ist daran schlimm? Einen gragorianischen Choral würde ich auch nicht unbedingt mit einem Klatschrhythmus unterlegen…
Regina
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#119   Maledica   17:04:07 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Nüchternheit
@Samurai
Meine Worte mögen vielleicht ein wenig überspitzt sein, doch in gewisser Weise zutreffend.
Mit ist die Gemeinschaft Emmanuel bekannt.
Gerade daher kann ich auch aus Erfahrung behaupten, daß die Äußerlichkeiten wichtiger sind als die Anbetung, welche so gut wie nie in Stille geschieht.
Wo gibts eigentlich die Grinsprothesen, die die Charismaten ständig an haben, um zu verdeutlichen, daß sie nicht den Ernst des Lebens kennen.
Seid nüchtern und wachsam…
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#118   Samurai   16:11:48 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@ Maledica
Die gemäßigt-charismatischen Christen der Gemeinschaft Emmanuel zucken in der Messe nicht extatisch, sie fallen nicht um und klatschen auch nicht permanent mit den Händen.
Kurzum:
Das Verhalten, welches Sie hier so „kenntnisreich“ schildern, trifft auf manche dubiosen Gruppen innerhalb der Charismatischen Bewegung hin, nicht aber auf die Gemeinschaft Emmanuel.
Aber vieleicht informieren Sie sich einfach mal, bevor Sie so polemisieren – www.emmanuel.info.de
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#117   Maledica   14:59:10 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Stille
heißt Schweigen.
Dies können Charismaten leider nicht.
Daher bleiben diese auch fern, wenn es keine gestalteten Anbetungsstunden mit Beamer ,der Texte von nichtssagenden seichten Liedchen an die Wand wirft gibt, wenn kein Moderator da ist, der nen coolen Sound auf der Gitarre hinlegt,
wenn nicht genügend Hände da sind, um den Takt auch lautstark zu klatschen.
Alles in allem kommen Charismaten nur zur Anbetung, wenn ne colle Jesus-Show geboten wird.
Wenn die äußeren Umstände stimmen, der wahrhaft und wesenhaft gegenwärtige Gottmensch in der Gestalt des Brotes in der Monstranz ist da Nebensache. Hauptsache die Mucke und die Stimmung stimmt, damit die Charismaten sich in ihrer Wellness-Religion wohlfühlen können.
Komisch, daß gerade jene, die es nötig haben ihren Gebetskreis nach einem Kuhkaff in der Herzogowina zu benennen, als ob man es nötig hätte Gebet auf Pseudoerscheinungsorte aufzubauen, gerade jene fehlen in den Pfarreien beim großen Gebet, wenn nicht Halligalli ist, wenn in den Pfarreien Anbetung angeboten wird.
Da ist für Medjugorianer/Charismaten nicht genug Tamtam und diese verdeutlichen allzu offensichtlichj, daß es ihnen nicht um das Gebet geht, sondern um reine Äußerlichkeiten.
Es mag einzelne rühmliche Ausnahmen geben, doch diese bestätigen die Regel.
Wie die Pius-Sekte auch können sich Charismaten/Medjugorianer nicht in die Gemeinde eingliedern, sondern brauchen stets ihr Sektenrefugium.
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#116   Heinz Josef   14:25:03 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Oh ja, solche Leute machen
sogar mehr als einmal in der Woche eine Stunde stille Anbetung.
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#115   Maledica   14:21:30 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Stille
eine Zeit der stillen Anbetung von 15-20 Minuten gibt
puuuuuuuuuuh, das ist aber hardcore für die Charismaten, ob da nicht irgendwelche psychischen Schäden bleiben, wenn die sich mal mit aller Kraft zwingen wirklich ganze 20 Minuten- das ist ja schon sage und schreibe wirklich 1/3 Stunde- mal nicht rumzucken, Händeklatschen, hallelujahkreischen, die Arme emporreißen, schunkeln, umfallen
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#114   Samurai   13:22:41 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@ Maledica
Die Gemeinschaft Emmanuel ist gemäßigt-charismatisch.
Und von eben dieser Gemeinschaft, bzw. zweien ihrer Priester, organisiert, erlebe ich regelmäßig einmal im Monat einen Gebetsabend mit, in dem es u.A. – eine Zeit der stillen Anbetung von 15-20 Minuten gibt, was wohl Ihrer Einschätzung der Charismatiker widerspricht.
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#113   Maledica   09:57:11 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Charismaten
Außerdem wissen die Leute aus der charismatischen Bewegung meist deutlich mehr über das Lehramt etc. als die meisten Katholiken.
Das trifft auch für Pius-Schismaten zu…
diese stimmen auch in mehr Dingen aus dem Pool der kirchlichen Lehre überein als Anhänger der Lehmann-Kirche, Kirche von unten, BDKJ, etc., doch in einigen Dingen basteln sie sich halt den eigenen Glauben.
Protestanten eben, äußerlich etwas mehr katholisch als die Jünger des Kardinals der nicht an die Kirche glaubt
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#112   Rmi   01:26:39 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Medjugorje
Medjugorje ist die größte Schande für das internationale Kroatentum seit Ante Pavelic. Wie Sodom und Gomorrha…
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#111   Heinz Josef   00:33:09 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Jeder, der sich dort aufhält, infiziert sich mit einem Marker, den Satan in der Zeit der Heimsuchun…
Was für ein Marker? :-O
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#110   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:23:35 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Oder die
Urlaubsvertretung…
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#109   Czibo Nieznany   22:22:04 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Das ist bestimmt
nur die Putzfrau…
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#108   Mathilde   22:15:40 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Medjugorje ist unecht, dort erscheint nicht die Muttergottes,
ganz zu Recht sind Wallfahrten dorthin verboten und niemand sollte dorthin fahren, um dieses Imitat von Fatima, Lourdes und Garabandal nicht zu verstärken. Wir haben genug anerkannte Wallfahrtsorte! Medjugorje soll nur die Gläubigen vom Weg abbringen, sie mit Seichtem infizieren und in der bevorstehenden Zeit der Heimsuchung zur Spaltung und Irreführung der Gläubigen beitragen. Die Gestalt, die dort erscheint, dürfte satanischer Herkunft sein. Andeutungsweise wurde ein bleibendes Zeichen erwähnt, wie schon längst in Garabandal angekündigt d.h. Satan will in der Zeit der Verwirrung das Zeichen von Garabandal in Medjugorje imitieren und erwähnt das jetzt schon, um auf eine spätere Glaubwürdigkeit pochen zu können. Die Botschaften sind belanglos, es geht um etwas anderes: Jeder, der sich dort aufhält, infiziert sich mit einem Marker, den Satan in der Zeit der Heimsuchung dann aktivieren will.
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#107   hlux   19:01:37 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Maledica
„Deshalb können Charismatiker, auch wenn man ihnen Hände und Füße zubindet mit einer stillen Hl. Messe auch rein gar nix anfangen. Den es geht diesen nicht um den Inhalt, sondern nur um die Show“
Seltsam nur, dass Priester kenne, die zu den Anfängen der charismatischen Erneuerung in der kathol. Kirche gehören und durchaus privat auch im außerordentlichen Ritus zelebrieren. Das passt ja so gar nicht zu dieser Äußerung. Außerdem wissen die Leute aus der charismatischen Bewegung meist deutlich mehr über das Lehramt etc. als die meisten Katholiken. ich wage auch zu behaupten, dass gerade die Charismatiker weniger Probleme mit der außerordentlichen Form des Röm. Ritus haben, als die meisten anderen (auch deutlich weniger Probleme, eine solche Messe zu besuchen).
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#106   Daquino   17:23:28 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Du sollst kein falsches Zeugnis geben…
Der Autor dieses Artikels will sich offenbar noch was für seine nächste Beichte aufladen…
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#105   Heinz Josef   16:32:07 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@maledica
Was Sie hier von sich geben hat mit Wallfahrten, wie sie von TotusTuus durchgeführt werden nichts zu tun.
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#104   Maledica   15:01:46 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Charismaten
@matter Matt
Sie geben das beste Beispiel, daß ein getroffener Köter am lautesten bellt.
Zu beißen findet er nichts und will nur von den eigenen Fehlern ablenken…
Sie geben das beste Beispiel, welches verdeutlicht, warum die Charismaten auf Abwegen sind:
Die gänzlich fehlende Demut gegenüber dem Lehramt und der einen heiligen katholischen und apostolischen Lehre.
Bekommen die Charismaten dies aufgezeigt, so heulen und flennen sie rum und knirschen mit den Zähnen, da sie die Wahrheit nicht vertragen.
Das Glaubenswissen und die ewig gültige katholische Lehre wird gänzlich ersetzt durch seichte Gefühle, die auch bald wieder verfliegen, wenn sie keinen charismatischen Kick mehr bekommen. Askese, Sühne, Verzicht, Fasten, Ausharren, Stille, Läuterung ist diesen gänzlich fremd. Der Gottesdienst wird ersetzt durch ein Event und eine Jesus-Party, ähnlich den sog. Jugend“kirchen“. Im Mittelpunkt steht natürlich nie Gott, sondern die Selbsterfahrung und das eigene Erleben. Deshalb können Charismatiker, auch wenn man ihnen Hände und Füße zubindet mit einer stillen Hl. Messe auch rein gar nix anfangen. Den es geht diesen nicht um den Inhalt, sondern nur um die Show, damit diese anregend gestaltet ist. Doch ein permanentes Highsein von Massenschunkelorgien ist wohl selbst den charismatischen Hardlinern kaum möglich. Da kommt bald das böse Erwachen.
Charismaten sind da ja in guter Gemeinschaft mit den Protestanten und den Piusbrüdern.
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#103   matt3   13:43:12 | Mittwoch, 21. Januar 2009
das wird doch von euch absichtlich so entstellt…
euch ist doch jede junge, charismatische Gemeinschaft kategorisch zuwider, eben weil sie sich nicht eurem Diktat unterwirft und sich nicht einverleiben lässt. Weil ihr Neider seid. Ihr seid voll Eifersucht und Geifer gegen das, was ihr selbst nicht vermögt.
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#102   Maledica   13:16:40 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Selbstgerechte Medjugorianer
Selbstgerecht sind einzig und alleine Medjugorianer, die sich über die Kirche setzen und das Urteil nicht anerkennen Wallfahrten organisieren, obwohl diese Verboten sind, um durch die Massen die diese dorthin schleusen eine Quasianerkennung durchzusetzen, anstatt ihre Kräfte dahingehend einzusetzen um richtige Wallfahrten zu organisieren nach Rom, Lurdes, Ftima, Jerusalem, Santiago de Kompostela, Altötting, oder die zahllosen ANERKANNTEN Wallfahrtsorte.
Warum also an einen unbedeutenden Ort in der Herzegowina fahren, wo nichts Anderes ist als in jeder anderen Pfarrkirche auf der ganzen Welt.
Da ich mich ganz demütig und treu der Kirche unterwerfe ist meine Wahrheit nicht meine persönliche Wahrheit, die sich jeder der zahlreichen Sekten, sei es Piusbrüder, Lutheraner, Calvinisten, Frei“kirchen“ ooder Medjugorianer sich nach ihrem eigenen Empfinden selbstzusammenbasteln.
Doch es werden bekanntlich Zeiten kommen, da Niemand mehr die Wahrheit verträgt.
Da der matte Matt die Wahrheit nicht verträgt, scheint er nun auf die Seite des Widersachers zu wechseln.
Denn die Wahrheit kommt nun mal nicht daher und sagt, mache was Du willst, hauptsache Du fühlst Dich gut. Die Wahrheit ist keine softe esoterische Wellnessreligion
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#101   matt3   13:03:34 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Maledica: soll sich meinetwegen eine junge Kirche formieren…
und dein schrulliger Katholizismus dafür aussterben. Glaubst du wirklich, dass die Menschen für das anstehen was du vorstellst, noch dazu in der Art, wie du es vorstellst? Du verstehst doch von den Gefühlen dieser Menschen einen Schmarn, weil du viel zu feige bist tief zu empfinden. Aber was weisst du dann von Wahrheit? Deine Wahrheit ist eine besserwisserische und keifende, deine Wahrheit ist eine Projektion deiner selbst. Aber wenn dich keiner braucht und keiner will, was machst du dann. Dann kannst du einpacken mit deiner Wahrheit.
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#100   Maledica   12:51:27 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Fühlen fühlen fühlen
@matter Matt
mit derart unverfrorener Überheblichkeit gegen etwas anzuschreiben was dir persönlich nicht in den Kram passt.
Ich persönlich würde es begrüßen, wenn Maria dort erscheinen WÜRDE!
Doch die Tatsachen sehen anders aus
Wollte Maria nichts von Medjugorje wissen, dann hätte sie uns das wohl längst mitgeteilt,
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Was die Muttergottes würde, das wissen Medjugorianer immer am Besten.
Denn was der Wille Gottes ist, das fühlen iese ganz deutlich, wenn sie sich trunken vom Fanatismus am Boden winden und rumzucken.
Nein, Wahrheit läßt sich nicht fühlen und spüren.
Die Wahrheit ist oft genau das Gegenteil von den eigenen Emotionen.
Diese trügen nur allzuoft.
Medjugorje ist daher auch magischer Anziehungspunkt für Menschen, die vorher kaum etwas mit dem Glauben zu tun haben, dort eine tolle Gemeinschaft spüren, dies alles als katholischen Glaben projezieren, doch vom wirklen Inhalt des ewigen katholischen Glaubens Null Ahnung haben, aber es dennoch besser wissen als der Papst, die Gesamtkirche und Gott, denn sie fühlen ja, was katholisch ist
oder die Menschen, die hier vorgeben zu sehen und in Wahrheit betrügen wären längst von Gott niedergeschlagen worden ob ihrer Anmaßung.
Also hör auf selbstgerecht mit Deiner Lügenkeule herumzufuchteln.
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#99   matt3   12:41:21 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Maledica: du hast überhaupt keine objektive Grundlage…
mit derart unverfrorener Überheblichkeit gegen etwas anzuschreiben was dir persönlich nicht in den Kram passt.
Wollte Maria nichts von Medjugorje wissen, dann hätte sie uns das wohl längst mitgeteilt, oder die Menschen, die hier vorgeben zu sehen und in Wahrheit betrügen wären längst von Gott niedergeschlagen worden ob ihrer Anmaßung.
Also hör auf selbstgerecht mit Deiner Lügenkeule herumzufuchteln.
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#98   Maledica   12:12:06 | Mittwoch, 21. Januar 2009
LÜGEN LÜGEN LÜGEN
als wenn solche Zustände in Medjugorje die Regel wären.
Man mag die Echtheit nicht an einigen Halbnackten erkennen.
Doch die Unechtheit ist doch sehr anzunehmen durch die Lügen Widersprüche das Nichteintreffen von Voraussagen der selbsternannten Seher!
Da können auch die Massen von Millionen ach so Gutmeinender die Lügen der Seher nicht wegbeten.
Die Muttergottes läßt sich nicht zu Erscheinungen zwingen.
Wir müssen es da schon dem Himmel in Demut überlassen, wann es GOTT für richtig hält, uns seine allerseligste Mutter zur Schau auf Erden zu senden.
Das ist in Lourdes, Fatima, etc. geschehen.
Doch in Medjugorje NICHT, auch wenn Lügen etwas anderes behaupten.
Der Vater der Lüge bleibt nun mal auch nicht inaktiv, sondern versucht die Menschen zu täuschen. Das gelingt ihm besonders bei allzunaiven erscheinungsgeilen Medjugorianern besonders gut
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#97   Arkanum/kreuts.net †   11:46:04 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Medjugorje ist kirchenrechtlich eine einfache Pfarrei,
wie vom zuständigen Ortsbischof www.mdaviesonmedj.com/…0disinformations.htm festgestellt.
Es gibt weder eine gültige Anerkennung als Wallfahrts- noch als Erscheinungsort. Eine Bischofskonferenz steht auch nicht über dem Ortsbischof; das tut nur der Papst. Nur zur Information.
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#96   Walther von der Huehnertenne   09:53:47 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Totus Tuus – Sommerspektakel 2007 in Medjugorje
Abends gab es einen Sketch übers Fasten und da wir noch nicht genügend vom Tanzen und der Freude hatten, trafen sich die Jugendlichen bei Drago auf dem Vorhof und tanzten was das Zeug hielt und in den Mittwoch, in den Fasttag, hinein mit dem Lied „Water and bread makes me glad, hallelujah, water and bread makes me glad!“
In Medjugorje zurück wartete nach einer Erholungspause ein getrenntes Programm: Die Erwachsenen konnten zusammen bzw. stellvertretend ihr Eheversprechen erneuern, die Jugendlichen hatten das Thema Gebet und schrieben einen Brief an Maria, der an die Seher gegeben werden sollte, und die Kinder lernten spielerisch durch ein Planspiel Medjugorje und die Botschaften näher kennen. Der letzte Tag endete nachts mit einem Zeugnis, Segnungen, viel Lobpreis und viel Freude!
Am Abreisetag durften wir noch einmal die deutsche Messe gestalten. www.totus-tuus.de/news2.html
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#95   Daquino   09:43:34 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Fotos
Jedenfalls stammen diese Fotos nicht von Wallfahrten mit Totus Tuus. kreuznet hat mit solchen Fotos für seine Hetze mal wieder die Nadel im Heuhaufen gefunden – als wenn solche Zustände in Medjugorje die Regel wären.
Ich kann genauso gut ein paar Halbnackte in eine Messe der Piusbrüder schicken, sie dort fotografieren und dann sagen „Welch eine Schande für die Piusbrüder – seht, wie ihre Anhänger rumlaufen!“
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#94   Walther von der Huehnertenne   09:37:28 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Medjugorjaner
Wer sich ein authentisches Urteil bilden möchte, sollte selbst hinfahren!
Jetzt genügt es schon nicht mehr sich durch den Botschaftsquark zu quälen, jetzt muss man auch noch hinfahren. Wann beginnen die Kräfte zu wirken,- schon vor oder erst nach dem Ortsschild Medjugorje? Genügt auch ein Überflug in 100 m Höhe?
Und die Sehenden sollten sich die Augen verbinden lassen, damit sie vermelden können, wann sie meinen, dass die einizgartigen Heilskräfte aus Medjugorje beginnen an ihnen zu wirken.
Also, – unbeinflusst von irgendwelchen Schildern, die den erwartungsvollen Pilgern zeigen, dass sie sich in Medjugorje befinden.
Für die Blinden gilt selbstverständlich blindes Vertrauen denen gegenüber, die ihnen sagen, dass sie sich jetzt in Medjugorje befinden.
Um die Spannung zu steigern darf dann auch kurz vor dem Ortsschild Medjugorje von 100 runtergezählt werden.
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#93   Josef Preßlmayer   09:06:23 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Medjugorje ist von der kroatischen Bischofskonferenz anerkannt!
„Von der kroatischen Bischofskonferenz ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt. Die Anerkennung durch Rom fehlt.“ berichtete der „ORF“:
religion.orf.at/…gen/ra_son030529.htm
„Kardinal Franjo Kuharic in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Kroatischen Bischofskonferenz, in einem Interview, veröffentlicht am 15.08.1993 in „Glas Konzilia“, offizielle Wochenzeitung der Kroatischen Bischöfe:
„Zu Medjugorje: Wir Bischöfe haben nach dreijährigem Studium der Kommission Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt.“
Zur Geschichte der Anerkennung von Medjugorje:
Nach geltendem Kirchenrecht gibt es drei Möglichkeiten zur Entscheidung der damit beauftragten Kommission:
1. „Constat de supernaturalitate“ Es steht fest, dass die Erscheinungen übernatürlich sind.
2. „Constat de non supernaturalitate“ Es steht fest, dass die Erscheinungen nicht übernatürlich sind.
3. „Non constat de supernaturalitate“ Es steht noch nicht fest, ob die Erscheinungen übernatürlich sind. Es wird zur Zeit noch keine Entscheidung getroffen.
Diese dritte Formulierung hat die damals noch jugoslawische Bischofskonferenz am 10.04.1991 in Zadar, Kroatien, für ihre Entscheidung verwendet. D.h. es wurde weder positiv noch negativ entschieden.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Pfarrei Medjugorje.“:
www.ehlers-essen.de/anerkennung.htm
Wer sich ein authentisches Urteil bilden möchte, sollte selbst hinfahren!
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#92   Frater Meinrad   09:03:13 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Wallfahrten sind nicht verboten
Es dürfen keine Pfarr- oder Bistumswallfahrten stattfinden, aber jede andere Pilgerreise dort hin darf gemacht werden.
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#91   Walther von der Huehnertenne   08:05:37 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Medjugorjaner
Hier meine zwei Lieblingsbotschaften, die eigentlich keine sind.
9. 8. 1984 / Medjugorje
Die Muttergottes hat keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin Marija vergessen hat, zu fragen. Erst am Samstag hat die Seherin um die Botschaft gebeten.
19. 9. 1985 / Medjugorje
Die Muttergottes hat an diesem Tag keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin Marija vergessen hat, zu fragen. Die Seherin hat aber am nächsten Tag um die Botschaft gebeten.
Was ist hier geschehen? – Da kommt die Person, die sich Gottesmutter nennt – erscheint und wartet – wird nicht gefragt – geht dann wieder. – Da hat das Kind einfach vergessen zu fragen.
Ist ja auch nichts besonderes, dass die Gottesmutter erscheint und ein Kind einmal vergisst zu fragen, – oder?
Man stelle sich das einmal bildlich vor. Da steht die angebliche Gottesmutter und dort das Kind – beide warten – das Kind auf die Botschaft, die angebliche Gottesmutter auf die Frage.
Die angebliche Gottesmutter geht dann wieder und das Kind fragt sich, – „warum keine Botschaft?“ … wird dem Kind wahrscheinlich später eingefallen sein, dass es nicht gefragt hat … wäre aber auch nett von der angeblichen Gottesmutter gewesen dem Kind mal einen kleinen Fingerzeig zu geben, dass es noch nicht nach der Botschaft gefragt hat, zumal dieses ja nicht zum ersten Mal geschehen ist.
Wieviel Botschaften wurden wohl nicht gegeben, weil sich das Kind nicht daran erinnern konnte, dass es überhaupt vergessen hatte zu fragen – grübel …
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#90   Doriano   23:32:42 | Dienstag, 20. Januar 2009
Verglichen mit Medjugorje
ist Fatima „tiefster mittelalterlicher Kahtolozismus“. Okay – ist übertrieben. Jedoch -ich habe Videoaufnahmen gesehen – nicht im Netz –, die ich doch für sehr bedenklich hielt. Die Bilderstrecke ist kein Fake – falls das jemand glauben sollte. Und solange Medj nicht offiziell anerkannt ist – und es gibt schwere Bedenken – muß man sich von dort fern halten – das hat Tom – danke auch von mir für Ihre Beiträge – sehr richtig geschrieben.
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#89   Heinz Josef   23:19:34 | Dienstag, 20. Januar 2009
Ich habe selber an zwei Jugendfahrten von Totus Tuus nach
Medjugorje teilgenommen. Was Sie hier darüber schreibenentspricht nicht der Wahrheit. Wer so schamlos lügt sollte beichten gehen statt die Beichtpaxis von Medjugorje lächerlich zu machen.
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#88   Doriano   23:17:34 | Dienstag, 20. Januar 2009
Aber matt,
Schrieb ich etwas über Meinung o.ä.? Ich kann mich nicht erinnern. Ich sprach über Erfahrung, die bei jeder Hl.Messe andere Gläubige mit mir teilen dürfen. So etwas nennt man die Gnade Gottes.
Gehaben Sie sich wohl.
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#87   Galatea   23:08:19 | Dienstag, 20. Januar 2009
Genau deswegen, Herr Matt3,
wäre die Ihrige zu erfahren für jeden hier sicherlich interessanter als Ihre ohne jeden sachlichen Hintergrund zeichnenden bissigen persönlichen Verunglimpfungen.
Schlafen Sie wohl.
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#86   matt3   23:04:23 | Dienstag, 20. Januar 2009
@Doriano: Sie schreiben ohnehin im Namen anderer…
Für eine eigene Meinung sind Sie mir nicht bekannt.
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#85   Doriano   23:00:29 | Dienstag, 20. Januar 2009
Ich gehe mal davon aus, matt,
daß Sie von der Liturgie schreiben. Ich spreche mal für mich selbst – und daher auch nicht viel. Ich habe die genau gegenteiligen Erfahrungen gemacht. Sie können alles mögliche schreiben – mir aber nicht meine Erfahrungen – und zwar nur positive…geistlich befruchtende – absprechen. Wenn Sie das versuchen sollten, dann reden Sie falsches Zeugnis. Also gut aufpassen. Und ich denke auch, daß ich das im Namen anderer so schreiben kann.
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#84   Galatea   22:58:13 | Dienstag, 20. Januar 2009
Sehr geehrter Herr Tom,
vielen Dank für Ihre ausführliche Auskunft. Auch ich bin schon auf dem Weg ins Bett und werde sie mir, sobald möglich, noch einmal näher ansehen. Es freut mich aber, wenn Sie mittlerweile klar sehen können.
Herr Matt3:
für Sie scheint eine Messe nur dann gelungen wenn sie in keinster Weise einen für den Menschen erbaulichen oder produktiven und vor allem zutiefst stoischen Charakter besitzt. Emotionslos, formal und stoisch, das ist so nach dem Geschmack der Galatea. Vielleicht sollten Sie statt dessen einer Buchhalterversammlung beiwohnen
Sie verstehen sehr gut, Herr Matt3, was eine Messe ist. Emotionslos, formal und stoisch.
Im Gegensatz zu witzig, originell und kinderfreundlich.
Leider trifft Ihre Analyse nur in diesem Zusammenhang den Punkt. Tiefer fischen wäre da angebracht, oder auch beichten.
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#83   matt3   22:51:42 | Dienstag, 20. Januar 2009
von wegen Islam…
eines kann man den Moslems bestimmt nicht vorwerfen, dass sie emotionslos wären im Vollzug ihres Glaubens. Ich möchte das auch nicht pauschal auf Katholiken anwenden, aber sehr wohl auch gewisse Tradis, die offenbar erst dann zufrieden sind mit einem Vollzug, wenn er bis ins Detail geradezu einen robotoerartigen Fließbandcharakter aufweist und sich belanglos runterratschen läßt nach Schema F.
Geist bedeutet Leben und Dynamik und hier hat man den Eindruck, dass es nichts gibt, dem man mit mehr Argwohn und Furcht begegnet.
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#82   Doriano   22:45:31 | Dienstag, 20. Januar 2009
@matt
Emotionslos, formal und stoisch
Sie reden aber jetzt vom Islam, nicht?
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#81   Tom   22:40:44 | Dienstag, 20. Januar 2009
Hallo Galatea…
… vor ein paar Jahren hatten mich meine Sünden eng eingewickelt. Ich hatte dann wohl versucht Gott zu finden. Ich hatte schon Jahre vorher Bücher von Alan Ames. Ich las sie zu dem Zeitpunkt mit Begeisterung, auch die Botschaften auf seiner Homepage. Alles war so unglaublich bzw. so glaubhaft!
Als ich mir einmal, wegen meiner Sünden, nicht zu helfen wusste, schrieb ich Alan Ames (seine Mail-Adresse ist auf seiner Hompage oder war es zumindest früher).
Er schrieb mir dann zurück er könne meine Seele sehen, ich sei besser als ich denke, nur hätte ich zuviel Selbstmitleid.
Ich war erleichtert und brach vor Freude zunächst fast zusammen. Nachts war ich aber wieder unruhig, weil irgendwie konnte das alles nicht stimmen.
Letztendlich wollte ich zu einem seiner Gottesdienste und hoffte sogar auf ein rückwärts Umfallen (sogenannte Ruhen im Hl. Geist).
Kurz vorher nahm ich aber Kontakt zu einem Priester auf, dieser klärte mich auf, dass das Händeauflegen und das sogenannte „Ruhen im Geist“ keine Werke Gottes sind. Ich wollte dies zunächst nicht akzeptieren, gehorchte aber dem Priester.
Zum Glück, denn inzwischen sehe ich diesbezügl. klarer.
GOTT UND SEINER LIEBEN MUTTER UND ALLEN HEILIGEN UND ENGELN SEI DANK!!!!
Jetzt muss ich aber auch ins Bett! Gute Nacht!
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#80   matt3   22:40:04 | Dienstag, 20. Januar 2009
@Galatea: Sie sind lustig!
für Sie scheint eine Messe nur dann gelungen wenn sie in keinster Weise einen für den Menschen erbaulichen oder produktiven und vor allem zutiefst stoischen Charakter besitzt. Emotionslos, formal und stoisch, das ist so nach dem Geschmack der Galatea. Vielleicht sollten Sie statt dessen einer Buchhalterversammlung beiwohnen.
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#79   Kunstmaler †   22:39:02 | Dienstag, 20. Januar 2009
Galatea
Bin gerade hinzugekommen – Gute Nacht und Danke für die pin. Antwort gerade erfolgt.
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#78   Galatea   22:36:27 | Dienstag, 20. Januar 2009
Eine Gute Nacht wünsche nun auch ich…
… vor allem den vernagelten Katholiken, aber auch allen anderen. – Und nicht vergessen: Christus ist unser Chef allein.
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#77   Biene Maja   22:34:49 | Dienstag, 20. Januar 2009
Doriano
danke Ihnen auch Gesegneten Abend
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#76   Doriano   22:32:57 | Dienstag, 20. Januar 2009
Liebe Biene!
Auch Ihnen eine gesegnete Nachtruhe! :-)
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#75   Biene Maja   22:31:04 | Dienstag, 20. Januar 2009
EvaFan akaFreimaurerin
danke werde ich gleich morgen den Arzt bitten um ein
Rezept heute gehe ich etwas früher schlafen bin müde
Angenehme Nachruhe und schönen Abend noch
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#74   Doriano   22:28:41 | Dienstag, 20. Januar 2009
Liebe Biene!
Hören Sie Radio Horeb weiterhin – das ist auch immer noch um Klassen besser als unser Dom Radio – die gößte verpasste Chance in der Erzdiözese Köln. Die Hauptsache ist, daß, was immer Sie tun, der Ehre Gottes dient und Ihnen dadurch auch Gnaden einbringt. Ich weiß nicht mehr, wer das gesagt hat:
Tu alles, was du tun willst; nur, sündige nicht dabei…
So – oder so ähnlich. Und klingt nach einer Goldenen Regel.
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#73   Galatea   22:25:36 | Dienstag, 20. Januar 2009
Sehr geehrter Herr Tom,
Ihre Erfahrungen mit Alan Ames interessieren mich, da ich Heilungsgottesdiensten sehr reserviert gegenüberstehe und diese für äußerst kontraproduktiv erachte. Es eilen – Gläubige und Nichtgläubige dorthin, ohne sich zu fragen, woher die Heilung kommt: und das scheint mir auch der Knackpunkt zu sein, der Sie beschäftigt.
Eine Messe ist nämlich eine Messe, und keine Heilsveranstaltung im menschlichen Sinne. – Verstehen Sie mich bitte nicht falsch.
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#72   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:22:13 | Dienstag, 20. Januar 2009
Hallo Biene,
immer schön Elektrolyt-Pülverchen, die stellen die Fitness wieder her. Am besten die für Kinder, die schmecken besser.
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#71   Biene Maja   22:19:55 | Dienstag, 20. Januar 2009
Galatea Doriano
dieser Sender ist sehr tröstlich wenn ich oft etwas zu leiden habe ich habe Bauchgrippe gehabt und bin noch
immer so matsch Gott hört dein Gebet immer sehr T trostreich da hab ich auch schon angerufen und mir
wurde geholfen
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#70   Tom   22:18:40 | Dienstag, 20. Januar 2009
Lieber „DerLeser“…
… ich kenne diese Heilungen; auch durch Alan Ames, dem ich eine gewisse Zeit „verfallen“ war. Ja, leider hat auch der Teufel Macht zu heilen, denn er ist ja auch übernatürlich.
Ich meine das ganz sachlich. Heilungen müssen von der Kirche anerkannt werden. Sonst sind sie nur Schall und Rauch… wenn auch oft nicht unbeeindruckend, ich gebe es ja zu.
Ja, vieles Gute wird schlecht geredet (das sieht man auch beim Sonnenwunder in Fatima, welches 40.000 bis 100.000 Leute gesehen haben, von Leuten, die es aber nicht gesehen haben, zerredet wurde). Das heißt aber nicht das all jenes, welches wunderbar katholisch daherkommt, wirklich von Gott ist.
Mein Priester sagte das einmal so:
Da ist viel Wahrheit dabei (bei diesen Botschaften) und ein Körnchen Gift. Und wie bei einem Getränk vergiftet das wenige Gift das ganze Getränk (sprich: die Wahrheit).
Man meint bei diesen Botschaften auch teilweise, dass sie einem in Herz springen und man die Liebe tatsächlich spürt. Aber Vorsicht: Ich kann aus eigener Erfahrung einfach nur davor warnen…
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#69   Galatea   22:00:55 | Dienstag, 20. Januar 2009
Herr Doriano,
mit diesem Ihrem Gedanken spiele ich auch schon. In Zeiten des Internets ist das nämlich technisch kein Problem. Es muss ja nicht jeder das Charisma lieben. Und Inhalte vernünftigerer Art genug gäbe es.
Frau Biene Maja: ich höre den Sender auch gerne, wirklich, schalte aber oft aus, wenn es mir zu charismatisch wird. Das wird es immer öfter. Und das ist nicht, was ich erwarte von einem kath. Sender. Wenn Radio Vatikan kommt – das gefällt mir genauso wie Ihnen.
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#68   Frollein Rottenmaier †   22:00:04 | Dienstag, 20. Januar 2009
Galatea,
schreiben Sie bitte, regelmäßig und vor allem zukünftig so weiter.
schweren Herzens muss ich Ihnen eine Absage erteilen. Meine Besuche werden auch weiterhin nur noch sporadisch sein. Kreuz.net ist einfach zu uninteressant, um hier täglich mit von der Partie zu sein!
Und bitte nehmen Sie meine letzten Postings nicht persönlich!!!!
Ich halte es da wie unsere große Hurenkennerin Kunstmaler, die da immer zu sagen pflegt:
„Meine Worte sind nur als Gesellschaftskritik zu verstehen!“
:-P
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#67   Doriano   21:59:26 | Dienstag, 20. Januar 2009
Guten Abend, Liebe Biene!
Ich kenne Radio Horeb auch schon seit etwa drei Jahren(so lange bin ich jetzt auch im Netz) und haben den Sender öfters via Internet gehört – Sie wohl eher über’s Radio. Seit längerer Zeit aber nicht mehr, da ich bzgl. des Glaubens andere Dinge entdeckt habe, die mich beschäftigen. Gut gefallen hat mir immer die Komplet über’s Telefon. Das hat dann auch einen Charakter angenommen, denn ich zwar nicht intim nennen möchte, aber in etwa diese Richtung einschlägt – einfach zwei Menschen, die zusammen beten und die zuhörenden Gläubigen zum Mitbeten einladen – sehr schön.
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#66   derLeser   21:55:57 | Dienstag, 20. Januar 2009
Mehr als 600 Heilungen
wurden bisher im Büro der Pfarre Medjugorje registriert, die zum Teil medizinisch untersucht wurden. Eine sehr spektakuläre Heilung erfuhr der 51jährige Amerikaner Arthur Boyle aus Hinghama bei Boston, dem die Ärzte nur noch eine geringe Überlebenschance gaben, als er im September 2000 das erste Mal nach Medjugorje kam. Arthur Boyle ist Vater von 13 Kindern, von denen sechs noch zur Schule gehen und sieben bereits ein abgeschlossenes Studium haben. Sein Sohn Brian zählt zu den bekanntesten Eishockey Spielern der USA. Im Jahr 1999 erhielt Arthur die Diagnose Nierenkrebs und wurde daraufhin operiert. Als jedoch acht Monate nach der Operation Metastasen in der Lunge festgestellt wurden, gaben ihm die Ärzte nur noch eine geringe Überlebenschance.
www.medjugorje.at/detail.php?id=3949
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#65   Frollein Rottenmaier †   21:55:01 | Dienstag, 20. Januar 2009
Huhu Evchen,
viele Grüße zurück! :-)
Ist ja wieder richtig kuschelig hier heute Abend! Ziehe mich aber nun für heute zurück. Nach der allgemeinen wochenlangen Gemeinschafts-Coloskopie der kreuz.net-Community bei Elijahu fliegen mir hier noch zu viele Colibakterien durch die Gegend.
Dir und den Hellbirds noch nen schönen Abend…
Mehr per PN! :&)
LG,
Frl. Ro.
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#64   Galatea   21:52:22 | Dienstag, 20. Januar 2009
Fräulein Rottenmeier,
schreiben Sie bitte, regelmäßig und vor allem zukünftig so weiter.
Denn nur so spielen Sie alten katholischen Fregatten wie Kunstmaler oder mir in die Hände.
Im Übrigen:
Bei manch einem Ihrer Beiträge frage ich mich immer wieder, aus welchem Sie gerade wohl gekrochen kommen.
Bei welchem oder welchen? Bitte, erklären Sie ganz genau, was Sie denn meinen. Sie können auch gerne Ihre eigenen Beiträge als Verständnishilfe zurate ziehen.
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#63   Doriano   21:50:11 | Dienstag, 20. Januar 2009
Liebe Galatea,
daß diese Weisheit der Rotte kommen mußte, wa ja wohl klar… :-S
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#62   Biene Maja   21:49:18 | Dienstag, 20. Januar 2009
Galatea Doriano
ich höre Radio Horeb fast immer das ist ein schöner Sender
besonders Radio Vatikan da weis ich alles über die Weltkirche betet einfach mit da kann man viel lernen dabei
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#61   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:47:00 | Dienstag, 20. Januar 2009
Huhu, Frollein,
schönen Abend! :(3
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#60   derLeser   21:45:58 | Dienstag, 20. Januar 2009
Unterscheidung der Geister
ist halt schwer für manche. Womöglich wirken die Gnaden in einer Gruppe die nicht in Einheit mit Petrus ist nicht so wie es wünschenswert wäre.
Das wäre für mich eine Eklärung für das M. Bashing hier.
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#59   Frollein Rottenmaier †   21:43:59 | Dienstag, 20. Januar 2009
Liebe Galatea,
dann frage ich mich ernsthaft, in welches Loch ich noch kriechen muss, um einfach katholisch zu sein.
da ist was dran! Bei manch einem Ihrer Beiträge frage ich mich immer wieder, aus welchem Sie gerade wohl gekrochen kommen. ;-)
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#58   Doriano   21:41:29 | Dienstag, 20. Januar 2009
Liebe Galatea!
[…]dann frage ich mich ernsthaft, in welches Loch ich noch kriechen muss, um einfach katholisch zu sein.
O je – das hört sich nicht gut an. Aber den Gedanken hatte ich auch schon. Apropos Radio Horeb – wie wärs mit einem eigenen, echt traditionellen Sender? :-)
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#57   Tom   21:40:54 | Dienstag, 20. Januar 2009
Zum Christentum gehört ja irgendwie …
… auch noch die Demut. Und leider mangelt es uns wohl allen daran. Aber gerade in solch wichtigen Dingen wie „Erscheinungen“ sollte man sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
Was die Kirche anerkannt hat ist gut!
Was sie nicht (oder noch nicht) anerkannt hat ist nicht zu verherrlichen oder zu bewallfahren.
Wenn es Gottes Dinge sind werden sie von selbst groß, wenn nicht, zeigt sich das auch von selbst.
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#56   Galatea   21:36:21 | Dienstag, 20. Januar 2009
Medjugorje sucht sich mit Macht…
… seine Rechtfertigung, trotz der überwältigenden Beweise gegen es und die – bereits zahlreich erwähnten und alleinerklärenden- Äußerungen der sog. „Gospa“.
Wenn in Radio horeb, einem angeblich katholischen Radiosender, mir nach dem morgendlichen Duschen ein ca. 7-minütiges Gospa-verherrlichendes Medjugorjelied entgegentrötet, dann frage ich mich ernsthaft, in welches Loch ich noch kriechen muss, um einfach katholisch zu sein.
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#55   Doriano   21:35:27 | Dienstag, 20. Januar 2009
@ Tom
Dass sie die Gläubigen wieder in die Arme nimmt.
Und das wird gewiß nicht eine „Gospa“ sein.
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#54   Tom   21:32:16 | Dienstag, 20. Januar 2009
Ja, das stand im Kurier der Christl. Mitte
Da steht öfters etwas zu diesen esoterischen Dingen. Meine Schwester war selbst bei einem Heiler, der Hände auflegte (Cornelie aus den Niederlanden, sofern ich den Namen richtig geschrieben habe). Jetzt leidet sie an psychischen Krankheiten. Es ist nicht zu fassen. Man kann nur die Gottesmutter bitten, dass sie mit diesem Wahnsinn aufräumt. Dass sie die Gläubigen wieder in die Arme nimmt.
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#53   Doriano   21:26:46 | Dienstag, 20. Januar 2009
@ Tom
O ja – stand das nicht im Kurier?
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#52   Tom   21:21:54 | Dienstag, 20. Januar 2009
Hier mehr zum Händeauflegen…
… von der Homepage der Christlichen Mitte:
www.christliche-mitte.de/content/view/403/2/
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#51   Andrija   21:21:23 | Dienstag, 20. Januar 2009
diese Bilder stellen nicht die Erscheinungen
in Frage sondern lediglich die Ernsthaftigkeit deutscher Pilger. Genauso könnte man die Christianisierung Germaniens in Frage stellen. So bliebe uns zumindest der Protestantismus erspart. Ehrfurchtlose Touristen gibt es leider mitlerweile in den letzten Winkeln der Welt. Ich plädiere für ein Einreiseverbot für Westeuropäer unter 30.
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