Ein vaganter Bischof in den Vereinigten Staaten hat kürzlich auf einen interessanten Sachverhalt in der römischen Behandlung der Traditionalisten-Frage hingewiesen.
Der vagante Bischof Terence Fulham
(kreuz.net) Der ursprünglich aus England stammende Terence Fulham (40) ist ein vaganter Bischof im US-Bundesstaat
Florida.
Fulham ließ sich mit sechzehn Jahren in einer baptistischen Gemeinschaft taufen. Einige Jahre
später konvertierte er zum Katholizismus.
Er wurde Alumne im US-Priesterseminar der Piusbruderschaft.
Später verließ er die Gemeinschaft und erhielt die Priesterweihe schließlich von einem Sedisvakantisten.
Im Jahr 1998 wandte er sich wieder vom Sedisvakantismus ab.
Fulham betreibt eine eigene Webseite. Am
4. Dezember äußerte er sich dort über die Kirchenkrise und die Teile-und-Herrsche-Strategie der Römischen
Kurie gegenüber den Vertretern der Piusbruderschaft.
Der vagante Bischof zitiert einen Vortrag, den
der lefebvristische Bischof Richard Williamson kurz nach dem Tod von Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991)
hielt.
Dabei nahm Mons. Williamson auch römische Reaktionen auf den Tod des Erzbischofs vorweg:
„Sie
werden Kübel von Krokodilstränen weinen. Sie werden sagen, was für ein guter Mensch er war. Er war
so ein Mensch des Glaubens. Er war so ehrlich in allem, was er glaubte.“
Doch nach der Beerdigung werden
man in Rom nur noch einen Gedanken haben: „Was können wir jetzt unternehmen um die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. zuzusperren?“
Fulham kommentiert: „Niemand wird von Rom regularisiert, mit Ausnahme jener,
die eine auch nur dünne Verbindung mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. vorweisen können.“
Als
Beispiele erwähnt er das Institut vom Guten Hirten, die Oase von Jesu in Spanien und die Redemptoristen
von Papa Stronsay.
Der gemeinsame Faktor der mit Rom versöhnten Gruppierungen laute immer: Piusbruderschaft.
In dieser römischen Taktik sieht Fulham einen heimlichen Versuch, die Lefebvristen zu untergraben.
Das könnte – so Fulham – zu einer bedrohlichen Entwicklung führen: „Wenn die Piusbruderschaft fällt,
dann ist die Tradition gefallen.“
Der vagante Bischof erinnert auch an ein angebliches Wort des ehemaligen
Kardinals Joseph Ratzinger im Jahr 1988 vor den lateinamerikanischen Bischöfen in Chile:
„Wir müssen
das Konzil vor den Lefebvristen bewahren.“
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37 Lesermeinungen
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#37 FioreGraz 07:50:48 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@ruhrgebietler Besonders die Beicht- und Bußpraxis sowie trid. Liturgie haben schwersten Schaden genommen!
Die Vorkonziliare Beicht-und Bußpraxis muß man als defeckt und ein allgmeines Ärgernis bezeichnen.
Die Beichte mag zwar heute verpönt sein, ist aber dort wo sie angewendet wird wieder eine Beichte und
kein pflichtgemäses runterleiern von Sünden (meist reuelos) gem. Katalog mit anschliesender Bekreuzigungsabfertigung
ohne Begleitung. LG Fiore
@HBR – Sie sind ein Häretiker Und es ist dem Jahr 2009 zu verdanken, daß es keine Inquisition mehr gibt.
Sie wären sicherlich gemaßregelt worden. Gehen Sie denn zur hlg. trid. Liturgieß Jener, die ewig gültig
ist oder gehören Sie zu dem Heer der Dummschwätzer, die dem Neuen anhängen, nur weil es neu ist? Das
hatten wir 1938 schon alles. Die Früchte dieser Zeit haben mir jedenfalls gezeigt, daß 1938 nicht alles
zum Besten stand. Das hatten wir im Jahre der V-II – die Früchte haben mir gezeigt, daß im V-II nicht
alles zum Bestem steht. Besonders die Beicht- und Bußpraxis sowie trid. Liturgie haben schwersten Schaden
genommen! Oder das Rosenkranzgebet! Schon Jahre zuvor hat die liebende Gottesmutter auf die Notwendigkeit
des Rosenkranzgebetes hingewiesen. Dies geschah in Fatima. Die Erscheinungen von Fatima sind von der hlg.
rkK anerkannt. Oder ist die Anerkennung mit dem V-II auch unter den Tisch zu kehren (wie der Fake um das
3. Geheimnis von Fatima, welches nie in seiner richtigen Form bekanntgegeben wird! Schwester Lucia hat
es mit ins Grab genommen – der Rest ist Fake) Nein, HBR, Sie sind vollends im Glauben irrend.
@article Dieser Fulham hat sich vom Sedisvakantismus abgewendet. Ist er jetzt also Sedisoccupist? Oder
wie heißt das, ich kenne mich in theologischen Dingen nicht so aus.
Tja, die Welt der Sektierer ist spannend Ist kaum zu glauben, was für eine Vielfalt es bei den sich als
„katholisch“ sehenden Sektierern gibt. Die Lefebvrianer-Sekte von den „Bischöfen“ Felley, Williamson
etc. erkennt den Papst irgendwie an, verweigert allerdings jeglichen Gehorsam und sieht in quasi auf einem
Irrweg. Die Sedis reden eine Sedisvakanz herbei, wobei es da so viele Grüppchen gibt, die je nach Gusto
den einen oder anderen Papst als den letzten sehen Vagantenbischöfe wie Schmitz „weihen“ ihre eigenen
Sekten“priester“. Und dazu gibt es bei den Sedis noch bis zu drei Gegenpäpste…alles in allem eine spannende
Welt der „katholischen“ Sekten
Zerspaltene Pius-Sekte @Pottie Da ist der arme Lingen ja noch spannender als Sie. Anhänger von Sekten
halten halt zusammen Und trotzdem irren Sie Ja klar, wie kann es auch anders sein. Denn das oberste Lehramt
wurde bekanntlich dem Williamson und dem Mitteilungsblatt anvertraut, so wie einem Herrn Joseph Smith
ein Buch Mormon, ist klar. Da muß ich mich wohl geirrt haben, daß Christus den Petrus eingesetzt hat.
Aber ist ja klar, es irren sich ja ALLE außer dem winzig kleinen Häuflein Piusbrüder. Doch selbst die
Schismatiker sind sich untereinander uneins wie die Kontroverse zu Herrn Möchtegernpater Lingen. Gut
protestantisch halt, in unzählige Sekten weiter zersplittert Aber jeder soll nach seiner Facon „glücklich“
werden. Jetzt machen schon die Piusbrothers gemeinsame Sache mit Freimaurern. Na wenns der eigenen Sache
dient, sind ALLE Mittel recht Ihre Beleidigungen dürfen Sie für sich behalten! Darf ich mir kein Beispiel
an Ihrem Papst Williamson I. nehmen, den Sie doch als unfehlbar gottgleich verehren
ein dem Lingen unbekannter Vagantenbischof: große Panne!! Zugegeben, von dem Bischof habe ich bislang
noch nie gehört. (Lingen ist ne schöne Stadt im Emsland und Theo L. war ein witziger, näselnder Schauspieler …
aber R. H. Lingen?) Also, lieber H. Lingen: das ist wohl eine unverzeihliche Wissenslücke bei Ihnen,
wenn SIE einen, der wir sie irgendwo undefinierbar im Sedi-Tradi-Nebel herumgeistlicht nicht kennen. Da
ist es an der Zeit, das übliche Ritual zu vollziehen: 1. Kontaktaufnahme: ist er evtl. rechtgläubig,
katholisch? 2. Feststellen: er ist es nicht. 3. Feststellen, dass er noch viiiiiieeel schlimmer ist, als
alle VII- und Pius-Verräter. 4. Wieder betonen, dass man nur selbst die einzig wahre Kirche repräsentiert.
Frisch ans Werk, mein Lieber! SignSal
@Maledica – gähn ist Ihnen nicht langsam fad? Da ist der arme Lingen ja noch spannender als Sie. o^/
Und trotzdem irren Sie beide, wie die meisten in diesem Thread, in Ihrem Glauben und der Ansicht zur unverkürzten
Liturgie und Tradition. Aber jeder soll nach seiner Facon „glücklich“ werden. Übrigens: Ihre Beleidigungen
dürfen Sie für sich behalten!
#28 Pater Lingen 17:15:32 | Dienstag, 20. Januar 2009
„Wenn die Piusbruderschaft fällt, dann ist die Tradition gefallen.“ Zugegeben, von dem Bischof habe ich
bislang noch nie gehört. Aber eines ist klar: Die Piusbrüder sind das größte Hindernis auf dem Weg
zur Wahrheit. Sie suggerieren, dass es eine Art „Mittelweg“ geben könnte, also dass es zwar einen Papst
gibt, dass dieser aber nicht den Jurisdiktionsprimat besitzt.
Böse Konzilskirche Im übrigen ist es schon störend, wenn man manch niveaulose Kommentare liest. Ein
Hinweis an jeden Kommentator, bemühren Sie sich doch bitte um ein erträgliches Sprach- und Argumentationsniveau. An das Niveau von Williamson und Co. kommt nun mal Keiner heran. So toll ist nun mal keiner
Die Pius-Sektierer sind so wirlichkeitsfremd wie nur ein Kranker in der Klapse sein kann! Für solch eine
armselige Kreatur sind auch ALLE anderen um ihn herum krank, NUR er selber ist gesund. Analog gilt das
für die Herren Williamson und Fellay und den winzig kleinen Haufen um diese herum. Alle alle böse und
gemein. Böser Papst. Böse böse Bischöfe. Böses Konzil. Nur die Pius-Schismaten sind gut. Denn selbst
die Priester die katholisch sind und dieser bösen bösen Amtskirche angehören sind alle böse, denn
sie dienen der bösen bösen Konzilskirche. Böse Verräter der Petrusbruderschaft. Böse Verräter des
Institutes Christus König Böse Verräter des Institutes Philipp Neri Böse Verräter der Servi Jesu
et Mariae Böse böse böse Verräter. Denn diese sind ganz böse, weil sie der bösen Konzilskirche dienen
und kein eigenes Lehramt mit Papst Williamson und Fellay an der spitze aufgemacht haben. So gründet halt
jeder seine eigene protestantische „Kirche“, die einen verleihen halt einem Mitteilungsblatt lehramtliche
Autorität, andere einer Gospa
Recht hat er! In der Tat ist hier genau die Taktik der konziliaren Kirche/Gemeinschaft – wie man will –
erkannt worden. Die Bruderschaft St. Pius X ist das letzte Bollwerk des katholischen Glaubens, so dass
die konziliaren Funtkionäre alles taten, tun und tun werden, um dieses Bollwerk zu schleifen, denn in
diesem Augenblick sind die mit dem Konziliarismus arrangierten Priestervereinigungen ebenfalls gefallen
und ihre Mitglieder werden in den konziliaren Apparat einverleibt. Im übrigen ist es schon störend,
wenn man manch niveaulose Kommentare liest. Ein Hinweis an jeden Kommentator, bemühren Sie sich doch
bitte um ein erträgliches Sprach- und Argumentationsniveau. Ansonsten ist es besser, Sie halten sich
zurück, denn Blamage ist nicht erbaulich, es sei denn man bemerkt es nicht.
Das Konzil retten? Ob Kard. Ratzinger den den Ausspruch getan hat oder nicht spielt keine Rolle. Wenn
nachfolgende Generationen das Konzil anhand der Sitzungs-Protokolle und anderer Dokumente studieren, werden
die üblen Machenschaften und Trixereien ans Licht kommen. Das Buch von Pater Wiltgen „Der Rhein fließt
in den Tiber“ ist da nur ein harmloser Vorgeschmack von dem, was tatsächlich gelaufen ist. Denn die Konzilsmacher
Döpfner, Lercaro, Rahner etc. waren von ihrer Gesinnung her Freimaurer, und befanden sich dadurch im
Zustand der „Sünde gegen den Hl. Geist“. Insofern wird von diesem Konzil auf Dauer nichts zu retten sein.
Pius-Sekte @Doriano Ja gut, gell. Doch an das Niveau vom Williamson komm ich nicht annähernd heran. So
gut kreischen und verleumden kann dann selbst ich nicht!
Ach, Male Dica, Sie haben ja heuer wieder so eine gewählte Ausdrucksweise. Liegt das am übermäßigen
Kölschgenuss? Ein wenig Abstinenz würde Ihnen mal auch ganz gut tun.
Alaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaf @Doriano Nö! Da trinke ich doch lieber Kölsch, auch wenn das
wie abgestandenes Blumenwasser schmeckt… Den Nerventee dürfen Sie aber gerne Ihrem Papst Williamson
reichen oder seinem Mitpapst Fellay, denn diese haben Beruhigungsmittel dringend nötig. Die sehen sich
als Mittelpunkt des Universums und Inhaber höchster lehramtlicher Autorität. Es könnte jedoch sein,
sollten Sie aus ihrem Delirium aufwachen und nach Verfliegen der Halluzinationen die Realität erkennen,
daß sie von niemanden ernst genommen werden, doch eine gewaltige Dosis an Nerventee benötigen. Natürlich
müssen sie etliche Hektoliter dieses Getränkes produzieren, denn sowohl die Schreiberlinge des Mitteilungsblattes
als auch die anderen Sektenmitglieder bedürfen der Beruhigung, wenn ihnen mal die Augen geöffnet werden,
nachdem sie die Häckeldeckchen vom Kopf genommen haben @Signum Vagantenbischöfe sind sicher eine prima
Quelle. Das geht aber noch zu Toppen vom Lingen. Naja auch der Williamson kommt ganz gut an den heran.
Da könnte sich noch der selbsternannte Pius XIII einreihen. Wer fehlt dann noch am Schießbudenfigurenkabinett?
@Sign.S. eine Vorfastenzeit kennt die gültige Ordnung des Kirchenjahres der römischen Kirche nicht.
Der kommende Sonntag ist der dritte im Jahreskreis. Erstens sprach ich vom 8.Febr. – und wie schön, was
man im nachkonziliaren Kalender so alles hat unter den Tisch fallen lassen, nicht war? Glücklich damit?
Nächster Sonntag ist der 3.Sonntag nach Erscheinung des Herrn.
Garagenpäpste und Vagantenbischöfe @Donner und Doria: eine Vorfastenzeit kennt die gültige Ordnung
des Kirchenjahres der römischen Kirche nicht. Der kommende Sonntag ist der dritte im Jahreskreis. @Bischof:
Hans Urs von Balthasar, von Rahner soll er auch „Hans-Wurst von alters her“ genannt worden sein, ein neomodernistischer
Theologe. So so. Nicht unoriginell. Was ist denn an ihm „modernistisch“? Vagantenbischöfe sind sicher
eine prima Quelle. Die strotzen nur so von Seriösität. Mal weihen sie wildgewordene Feministinnen auf
Donauschiffen, dann gründen sie irgendwelche „Schwertbruder-Kirchen“ oder sind der letzte Zipfel zur
Weihe für „Kandidaten“ wie H. Lingen. Wenn ich mir die Bischofsweihe irgendwo erschleiche bin ich schon
ein Gesprächspartner für diese Internetseite. Super! :)3 :)3 :)3 – „Wir müssen das Konzil vor den Lefebvristen
bewahren.“ – wo der heutige hl. Vater damals recht hatte, hat er heute noch recht! „Pius“ hat aber recht:
jedem Garagenpapst kann die Kirche nicht nachlaufen. Das kann Sie getrost dieser Homepage überlassen
! SignSal
Alle ganz ganz böse @Das neomodernistische böse böse böse Rom wurde ja auch von Christus selbst gegründet
einzig und alleine aus dem Grunde, 2.000 Jahre später die OPiusbruderschaft kaltzustellen. Denn so ein
winziges versprengtes Häuflein von abgedrehten Schreihälsen ist nämlich soooooooooooooooo wichtig,
denn bei diesen läppischen Aufgaben der Weltkirche für den ganzen Erdkreis besitzt natürlich so eine
Sekte wie die Piusbruderschaft alleroberste Priorität
@Male Dica Am Sonntag Septuagesima (8.Febr.) beginnt die Vorfastenzeit. Fasten, beten und Buße tun ist
ungleich wertvoller als sich mit irgend welchen dummen Mätzschen zu befassen.
Alaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaf @Doriano Ja, na klar. Ein dreifachdonnerndes Ruhrpott Alaaf alaaf alaaf,
is doch Karnevalszeit. Ach so, das kennen die Piusschismaten nicht, denn das ist ja böse, ganz ganz böse,
so wie dieses neomodernistische böse böse Rom. Denn die objektiven Sektierer beurteilen ja stets die
Sachlage anhand einzelner weniger Entgleisung und stempeln dann, das ganze als böse ab. Deshalb ist ja
auch Karneval an sich etwas böses pfui pfui pfui, sowie das böse böse Rom, das dieses winzig kleine
Splittergrüppchen ständig hinters Licht führen will, weil diese immer so brav sind und ganz lieb sind,
so wie Mr.der Williamson
Ruhrpottschismaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaten törööööööööööööööötröttröt Alle anderen sind Assis
nur wir kleiner Haufen nicht, die wir ständig Rom beschuldigen und permanent beleidigen, dieses böse
böse böse Rom- das modernistische natürlich- denn wir hängen selbstverständlich am ewigen Rom, welches
wir uns selbst so zurechtgebastelt haben, wie es uns paßt. Na wir Pius-Schismaten sind vielleicht nicht
so assig wie die Ruhrpottkanaken auf Schalke, aber anders assig halt, auf unsere Weise
@Male Dica Erstens: Wohl kaum, sonst müßte ich mir ja selber das Menschsein absprechen. Zweitens:Ihren
bisherigen Äußerungen bzgl. der FSSPX zufolge gehe ich kaum davon aus, daß Sie das polynesische Wort
„Kanak“ für Mensch meinten, sondern es in eher abfälliger Manier benutzt haben. Und jetzt dürfen Sie
weiter tröten.
Sekten @Müller Wie auch die einseitige Berichterstattung der Pius-Sekte, so ist die Berichterstattung
der Medjugorje-Sekte in Form von kath.net ebenfalls einseitig und tendenziös. Jeder baut sich nach eigenem
Gutdünken selbst sein Weltbild und gründet eine Sekte, jeder nach seiner Facon. Da ist es nicht mehr
wichtig, was Rom sagt, sondern was die Gospa plappert oder ein Fellay/Williamson
@Mal lesen bei kath.net: Sehr interessanter Artikel: „Ein italienischer Medienbericht behauptet, dass
der exkommunizierte Erzbischof alle Artikel des Konzils, das er später ablehnte, unterschrieben hat.
Rom (kath.net) Erzbischof Marcel Lefèbvre hat alle Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils unterschrieben,
die er später so strikt abgelehnt hat. Das berichtet die CNA unter Berufung auf das italienische Magazin
Panorama. Lefèbvre wurde 1988 exkommuniziert, weil er ohne Erlaubnis des Papstes vier Bischöfe für
seine Piusbruderschaft geweiht hatte. Er starb 1991. „Marcel Lefèbve, der Erzbischof, der die Reformen
des Konzils bestritt und exkommuniziert wurde, weil er ohne die Erlaubnis des Papstes vier Bischöfe geweiht
hatte, hat in Wirklichkeit die Dokumente des Zweiten Vatikanums mit eigener Hand unterschrieben“, auch
die Konstitution Gaudium et spes, „die er später harsch kritisieren sollte“, schreibt Ignazio Ingrao
in seinem Artikel „Im geheimen Herzen des Vatikan“. Der Autor beruft sich dabei auf die Originaldokumente
des Konzils in den Vatikanischen Archiven, die „eine von den Traditionalisten verbreitete historische
Unwahrheit demaskiert haben“. Die schismatische Piusbruderschaft unter ihrem Bischof Bernard Fellay hat
eine Versöhnung mit der katholischen Kirche vor einigen Monaten erneut abgelehnt. „Die Unterschrift von
Lefèbvre erscheint unter den Konzilsdokumenten“, bestätigt der Historiker Piero Doria, der im Vatikanarchiv
tätig ist und Ingrao bei der Recherche behilflich war. „ Und je…
Pius-Sekte @Ruhrpottkanak Sie sind nicht katholisch! Christus hat die Kirche auf Petrus aufgebaut. Dieser
war NICHT makellos, sondern voller Fehler. Trotzdem wurde ihm ALLE Schlüsselgewalt übertragen. Wer wie
die Piusschismaten von einem ewigen Rom dem es die Treue zu halten gilt, im Gegensatz zu einem modernistischen
Rom, der zeigt deutlich, daß er bereits einer Sekte angehört
@Maledica – wo gibt es denn die unverkürzten Glauben im neomodernistischen Rom? Sicherlich nicht! Ansonsten
sei auf den lesen- und bemerkenswerten Beitrag von Alois Bischof, Dienstag, 20. Januar 2009 12:13, in
diesemThread verwiesen. Der Beitrag von PIUS XII unterstreicht letzlich das ganze in klaren und verständlicher
Art. Da tobt der Satan wieder in Form Chenu, Urs von Balthasar, Karl Rahner uwsah. Nachfolger und Beführworter!
@Interessant, … der Lebensweg dieses Menschen. er hat ja keine sektiererische Vereinigung ausgelassen,
um sein Ziel zu erreichen: irgend einen umherwandernden „Bischof“ zu finden, der ihn weiht. Da fragt man
sich: Ist das nach altrömischer Tradititon die Stimme des Volkes, die ihn „erwählt“ hat oder nach „neuerer“
Sitte die kirchliche Hierarchie? Hier sieht man, wohin solche Typen wohl gutgläubige Menschen führen.
Er baut sich seine eigene, wohl einzig weahre kirche und setzt diesen Irrsinn fort. Ein Vorbild für einen
„Pater“ hier, der sich auch die Bischofsweihe erschelichen will?
#3 Alois Bischof 12:13:44 | Dienstag, 20. Januar 2009
Das ‘Neue Rom’ ist nicht das ewige, apostolische Rom Das neomodernistische „Rom“ ist nicht einmal römisch
(und natürlich auch nicht katholisch), sondern eher ‘Lyonnais’, aus der frz. Stadt Lyon. Warum? Weil
auch der angeblich „konservative“ Vatikan sich spätestens ab der Wahl Karol Wojtylas (Johannes-Paul II.)
der ‘Nouvelle Théologie’ der Neo-Modernisten der 1950er verschrieben hat. Dieses ‘Rom’ widmet sich seit
vierzig Jahren der fanatischen Verteidigung ihrer Version des Neomodernismus, der häretischen Theologie
von Chenu, Urs von Balthasar, Karl Rahner und bestimmten anderen. Das ist nicht konservativ, nicht einmal
neokonservativ. Es geht hier nur um eine revisionistische Revolutionsideologie. Um den Unterschied zwischen
Bolschewisten-Spartakisten und Oskar La Fontaine. La Fontaine ist aber deswegen noch längst kein Christ,
und kein Verteidiger der ungeborenen Kinder. Der Unterschied fällt jedoch den dummen Konziliaren Massen
der Gläubigen schwer auf den Magen. Dabei muß man auch die Tatsache in Betracht ziehen, daß vor 1958
bzw. vor Anfang des II. Vatikanischen Konzils (und zum großen Teil auch nachher) den Laiengläubigen
kein richtiges apologetisches Verständnis ihres römisch-katholischen Glaubens beigebracht wurde. Man
vertraute sich der Hierarchie an. Als aber die Hierarchie infiltriert und aus ihrem Innern heraus vernichtet
wurde, waren die Schafe geschlagen – und irren auch im Jahre 2009 noch ziellos herum. Zum Teil im Säkularismus,
zum Teil im Novus Ordo Missae-Glauben.
Dummes Zeugs! 1. Dass niemand regularisiert wird, der nicht mit der FSSPX im Bunde steht, hat einen einfachen
Grund: alle, die nicht mit der FSSPX zusammen sind, sind einfach so lächerlich und unbedeutend, dass
man sie schlicht nicht regularisieren kann. Was will man mit irgendwelchen „Päpsten“ in umgebauten Garagen
denn anfangen? Es gibt im Bereich derjenigen, die das Vat II grundlegend kritisieren, nichts Seriöses
und Ernstzunehmendes als die FSSPX. 2. Das „angebliche“ Zitat ist eben nur „angeblich“. Es gibt keinerlei
Beweis für diese Äußerung, und sie erscheint mir auch nicht plausibel. Mit erfundenen Zitaten kann
man alles beweisen.