Muselmanen
„Wie wir behandelt werden, finde ich skandalös“
Der von Papst Johannes Paul II. so hochgejubelte interreligiöse Dialog mit Moslems und Juden hat vor allem ein Ziel – die Katholiken an der Nase herumzuführen. Sind dem Kardinal die Augen aufgegangen?
Papst Johannes Paul II. pflegte den interreligiösen Dialog
Papst Johannes Paul II. pflegte den interreligiösen Dialog
(kreuz.net) Nach Ansicht des Erzbischofs von Köln, Joachim Kardinal Meisner, schwinden die Chancen für den Bau eines christlichen Pilgerzentrums im türkischen Tarsus.

Das berichtete die Webseite ‘cibedo.de’ mit Bezug auf den Video-Dienst des ‘Kölner Stadt-Anzeiger’.

‘Cibedo’ ist die Frankfurter Fachstelle der Deutschen Bischofskonferenz für den Dialog und das Zusammenleben zwischen Christentum und Islam.

Tarsus ist eine mitteltürkische Mittelmeerstadt und Heimat des Heiligen Völkerapostels Paulus.

Der Kardinal kritisiert jetzt die türkische Regierung scharf: „Wie wir behandelt werden, finde ich skandalös.“

Seit langem setzt sich Kardinal Meisner für ein Pilgerzentrum in der Geburtsstadt des Apostels Paulus ein.

Doch jetzt kam die große Enttäuschung: Noch Ende November erhielt der Kardinal nach eigenen Angaben vom Sekretär des türkischen Ministers für Kultur und Tourismus die mündliche Zusage, daß die Regierung die vom Staat geraubte Kirche in Tarsus zwar nicht verkaufen werde, die Katholische Kirche sie aber für dreißig Jahre pachten könne.

Er sei über diesen Beschluß nicht „überschäumend glücklich“ gewesen – kommentierte der Kardinal: Aber damit könne er leben.

Doch dann blieb die schriftliche Bestätigung der Zusage aus. Anfang dieser Woche fragte der Kardinal darum beim türkischen Ministerium nach.

Die niederschmetternde Antwort: Das Ganze müsse ein „Mißverständnis“ gewesen sein.

Man wolle der Katholischen Kirche lediglich ein Grundstück auf dem Gelände einer benachbarten ehemaligen Fabrik zur Verfügung stellen.

Dort könne ein Gotteshaus gebaut werden, das aber nach dreißig Jahren an den Staat zurückfallen werde.

Trotz dieses Rückschlags ist der Kardinal entschlossen, in seinen Bemühungen nicht locker zu lassen: „Auch um den Europäern die Augen zu öffnen, daß hinter den türkischen Worten keine Taten stehen.“

Kardinal Meisner zeigte sich auch enttäuscht über die mangelnde Unterstützung der Türkisch-Islamischen Union Ditib.

Diese war die Bauherrin der Kölner Zentralmoschee – die natürlich mit Zustimmung der Kirche errichtet wurde.
      
188 Lesermeinungen
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#189   Mathilde   22:02:09 | Montag, 12. Januar 2009
Es war klar, dass wir die Pauluskirche in Tarsus nie bekommen würden,
Muslime gehen grundsätzlich davon aus, dass ihnen alles zusteht und den Christen nichts. Daher brauchen sie sich um einen gerechten Ausgleich nicht zu bemühen. Muslime geben grundsätzlich nichts mehr heraus, was sie eingenommen haben, das ist eines ihrer wichtigsten Prinzipien, daher gibt es bei Abfall drastische Sanktionen bis zur Todestrafe.Das sind die Prinzipien der Macht. Der Islam ist keine Religion, sondern ein religös verbrämtes politisches Machtprinzip. Auch die heilige Hagia Sophiakirche in Istanbul bleibt allerhöchstens Museum. Unsere Bischöfe werden erst aufwachen, wenn es zu spät ist und sie ihre Gläubigen ausgeliefert haben durch falsche Großzügigkeit. Dialog ist für Muslime prinzipiell ein Zeichen von Schwäche und und wird nur benutzt, um den Boden für eigene Aktionen vorzubereiten. Sobald diese umgesetzt sind oder die eigene Stärke groß genug ist, hat er ausgedient. Bis die Christen das merken bzw. am eigenen Leibe erfahren, sind sie die besten Steigbügelhalter der Muslime, indem sie deren Interessen vehement verteidigen nach Grundsätzen, die dort keine Rolle spielen. Das müsste den Bischöfen anhand der Misserfolge doch endlich klar werden, dabei ist es auch unwesentlich, auf welcher Ebene der Dialog geführt wird.
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#188   franco.felice   20:05:47 | Samstag, 10. Januar 2009
Bart Simpson: verklemmeten homophoben Heten …
?
Geht’s noch??
In meinem Kollegium gab es auch Homosexuelle. Wir achteten sie, da wir sie als edle Charaktere kannten, und befleißigten uns eines Umgangstones, den beide Seiten als neutral empfinden konnten. Aber ohne Diskussion: solche Ausdrucksweise wie die Ihre hörte ich von diesen nie.
Ihre „Heten“ können Sie höchstens auf Ihre Eltern anwenden, wenn jenen Ihre tuntenhafte Vokabel: „Hhhhete“ mit lang gezogenem Anlaut-H zusagen sollte. Und beim Sprechen immer die ästhetisch schwingenden Handbewegungen beachten. Sagen Sie nur nicht, Sie hätten sie vergessen!
Bleiben Sie bei Ihrer Schwulität, aber messen Sie normale Menschen nicht an Ihrer Neigung – zu der Sie allerdings nichts können. Aber die Norm sind Sie nicht! Und ebenso können Sie niemanden als verklemmt bezeichnen, nur weil er Ihrer ach so natürlichen Technik eine Phobie entgegenbringt.
Im Vertrauen, wenn ich zu schönster Sendezeit nur schon sehe, wie zwei Männer sich lingual betätigen, dann dreht sich mir der Magen um.
Und nun gehen Sie hübsch hin, Sie „Heterophober“, und reiben Sie Ihren Bart an Ihrem Zukünftigen. Aber hopp, hopp!
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#187   Hódmezövásárhelykutasipuszta   00:50:31 | Samstag, 10. Januar 2009
Hat der Mensch was gegen mich?
Mit nichten (und neffen und -innen, wenns sein muss).
Und den armen Freimaurern, denen gehts wie in der deutschen Sprache den Frauen, die müssen sich einfach immer mitgemeint fühlen.
Das geht ganz einfach:
Kreuz-net-Redakteur schreibt:
Am 31. Februar fand eine tolle Alte Messe Platz! Die Kathedrale von St. Blasius am Blasenstein war bis auf den letzten Platz voll, der sechste Messbeiwohner musste sogar mit einem Stehplatz vorlieb nehmen.
Freimaurer liest zwischen den Zeilen:
Im Widerstand gegen die vom Freimaurer Paul VI. eigenmächtig und in völliger Missachtung von Allem im Rahmen eines bewaffneten Putsches eingesetzte Liturgiesimulation in Volkssprache lasen die heldenhaften Antifreimaurer eine Messe in einer Sprache, die sie selbst nicht aussprechen können, aber Hauptsache die Freimaurer verstehens auch nicht, weils wie italienisch klingt.
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#186   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:33:52 | Samstag, 10. Januar 2009
Zuerst
vergisst er (?) die Freimaurer, dann lästert er über Eva Herman. Hat der Mensch was gegen mich? :-S
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#185   Hódmezövásárhelykutasipuszta   00:32:01 | Samstag, 10. Januar 2009
Aja, ganz vergessen … die moderne Frau.
:-$
Danke für die Komplimente!
Also ich muss zu meiner Schande gestehen, natürlich habe ich entgegen meiner sonst so feministischen Art jetzt glatt auf die großen Frauen unserer Zeit vergessen, die Eva – Karriere entstellt, ich bin der beste Beweis dafür – Herrman und die unvergessene Fürstin Gloria von und zu Taxis, weil in der U-Bahn sind zu viele Neger und die … wir wissen es ja alle.
Der Vollständigkeit halber ergänzen wir auch noch die Herrscharen liturgischer Banausen, die in falsch verstandenem Fundamentalismus beim Feiern der Heiligen Messe als Brot Brot verwenden (obwohl die sind doch eigentlich nur die Subspezies von „Alte Messe ist toll!)
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#184   Aida_M   00:15:45 | Samstag, 10. Januar 2009
Lieber Hódmezövásárhelykutasipuszta,
du kannst sehr witzig schreiben!
Du hast richtig Talent!
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#183   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:15:41 | Samstag, 10. Januar 2009
Hodme…,
haben Sie da nicht jemanden vergessen o.O ? Muss ich mich etwa diskriminiert fühlen?!
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#182   Hódmezövásárhelykutasipuszta   00:14:12 | Samstag, 10. Januar 2009
Oh mein Gott! Ein Posting!
Also ich weiß ja nicht, ob sie das noch lesen werden, aber wenn ja, dann möchte ich einen kleinen Tipp für Sie deponieren:
Es geht hier in den Postings selten um das Thema des Artikels, und es geht in den Artikeln selten um das Thema des Vorschau-Headers und es geht in den Vorschau-Headern kaum einmal um das Thema der Überschrift.
Alles in allem geht es hier unter dieser Domain eigentlich immer um die selben paar Dinge:
Juden sind böse!
Homosexuelle sind böse!
Theologen sind böse … und -innen erst!
Abtreibung ist böse!
Konzil ist böse!
Alte Messe ist toll!
Naja, und bei der Themeneinfalt kann es schon einmal passieren, dass man etwas durcheinanderbringt.
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#181   Maria-Anna   13:24:57 | Freitag, 9. Januar 2009
Ist das der Artikelgegenstand,oder eine öffentliche Hinrichtung
Ich war heute einwenig erstaunt,eine Diskussion bezüglich Ehefähigkeit,Homosexualität usw. zu lesen, wo es in dem Artikel doch um etwas ganz anderes geht.
Wollen wir wirklich Christus-Nachfolger sein?Was bedeutet den „GLAUBEN“? Ist das nicht ein „für wahr halten, was die katholische Leher aussagt“?Bitte , glauben muß ich nur die Dogmen, alles andere ist mir frei anzuzweifeln!Sind wir nicht verpflichtet eine Prüfung zwischen den Worten und Taten und der reinen Lehre zu machen?
Besinnen wir uns doch bitte auf das Wesentliche?Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!
Als ich die letzten Leserbrief las, hatte ich das Gefühl als wären wir alle ohne Sünde.Es hagelte nur so von Felsbrocken.
Was der einzelne mit diesen Zeilen anfängt,ist ihm überlassen.Ich wollte niemanden einen Vorwurf machen,sondern nur dazu anregen einmal nachzusehen, wie wir miteinander umgehen.
Wollen wir als Christen überzeugen,können wir das mit geballten Fäusten?
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#180   joberens   09:46:27 | Freitag, 9. Januar 2009
Marcellus
Urteilen nicht manche Katholiken über Homos und Lesben zu selbstherrlich und einfach unchristlich. Sollten wir nicht lieber Gott sein Urteil da überlassen?
Ist es nicht auch ein großer amtskirchlicher Fehler zu glauben im Namen Gottes Ge- und Verbote zu erlassen, die doch jeglicher Garantie von oben entbehren.
Sollten wir alle nicht wieder den Größen- und Standesunterschied Gott und winziger Mensch zu erkennen versuchen und uns in der Beurteilung anders denkender Menschen ein weinig mehr zurück halten.
So dürfte es auch einfach unsinnig und sogar schizophren sein, wie man es hier immer wieder sieht, bei MItmenschen über Himmel und Hölle entscheiden zu wollen.
Wir sollten zu erkennen versuchen, daß Gott jeden Menschen geschaffen und auch jeden Menschen, auch in seinem Anderssein liebt. Das gilt für alles auch für das Ausleben der persönlichen Sexualität.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#179   Dr. Guillotin   08:54:01 | Freitag, 9. Januar 2009
Die veklemmten hier
sind doch die Homos
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#178   Bart Simpson †   23:31:01 | Donnerstag, 8. Januar 2009
und die kath. Kirche
hat die Weisheit hat die Weisheit und Wahrheit mit Löffeln gefressen. Ich glaube an Jesus Christus und an Gott seinen Vater und an den Heiligen Geist, der bis heute in unserer Welt wirkt! Ich glaube daran, dass Gott mich so geschaffen hat und, dass er mir einen verantwortungsvollen Umgang mit meiner Sexualität geschenkt hat, die ich auch so lebe. Ich bin mit Gott, mit mir und meinem Leben im Reinen und brauche keine Warnungen von verklemmeten homophoben Heten.
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#177   golfi   23:25:53 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Bart Simpson, lesen Sie was Marcelus schreibt
und danken Sie so etwas lesen zu dürfen . Sie haben die Möglichkeit sich noch zum Rechten zu bekehren, noch !
Dies gilt nur so lange Sie leben , aber mit jedem Jahr werden die Chancen sich zu Bekehren nicht leichter.
Kehren Sie um und hoffen nicht darauf, daß das jemals von der Wahren Kirche anerkannt wird, es war und ist eine Todsünde
und bleibt ewig eine. Gottesgebot hat ewigen Bestand und unterliegt nicht Launen oder Gefühlen, bei Gott gibt es
keinen Zeitbegriff, also sind Seine Gesetze unverrückbar und Ewig.
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#176   Marcelus   21:41:35 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Sodomiten sind niedere Diener des Teufels, und im Stand der schweren Sünde …
wer in diesem Stand verstirbt, der wird nach Lehre der Kirche auf ewig Teil der ewigen Hölle, und wird für die ewigen Zeiten bestraft.
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#175   Dr. Christoph Heger   21:16:28 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Bart Simpson: Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen …
2X den gleichen Mist posten macht es nicht richtiger.
Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es einen hohlen Klang gibt, so muß nicht das Buch daran schuld sein.
So viel zu dem, was Sie als „Mist“ verstehen wollten.
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#174   Lieblingsuli   20:06:49 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Beim Thema bleiben
Wo seid ihr denn? *kopf schüttel*
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#173   Ultramontanus   19:00:02 | Donnerstag, 8. Januar 2009
„Heimliche“ Tests sind nicht verwertbar
In dem aktuellen Verfahren ging es um die Frage, ob genetische Untersuchungen auch ohne Zustimmung des Kindes beziehungsweise seines gesetzlichen Vertreters zulässig sind (Az. 1 BvR 421/05). Die Verfassungsrichter urteilen, ebenso wie die Vorinstanzen, dass solche heimlichen Tests das Recht des betroffenen Kindes auf informationelle Selbstbestimmung verletzten. Daher sind die Ergebnisse nach wie vor nicht vor Gericht verwertbar. Der Gesetzgeber müsse allerdings bis zum 31. März kommenden Jahres ein rechtliches Verfahren zur Feststellung der Vaterschaft schaffen, teilte der Erste Senat heute mit. www.spiegel.de/…,1518,466020,00.html
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#172   Bart Simpson †   18:59:12 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Lieber Herr Heger
2X den gleichen Mist posten macht es nicht richtiger.
Ist nicht wie in Mathe minus X mal ergibt plus. Ein Argument kann ich immer noch nicht finden, außer, dass sie es so definieren „dem Begriff nach“ ist keine Begründung.
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#171   Dr. Christoph Heger   18:55:46 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Bart Simpson: Kein „Geschlechtsverkehr“!
Den menschlichen Geschlechtsverkehr vollziehe ich wie die meisten Menschen.
Eben nicht!
„Geschlechtsverkehr“ ist dem Begriff nach „Verkehr zwischen den beiden Geschlechtern“. Dessen homosexuelle Nachäffung ist so wenig „Geschlechtsverkehr“ wie Masturbation.
MfG
Christoph Heger
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#170   Ultramontanus   18:52:51 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Der Grund
warum Vaterschaftstests nicht so einfach verlangt werden können, ist wohl nicht die Versorgung der Kinder, sondern das Persönlichkeitsrecht der Kindes, denn dazu müsste man diesem DNA entnehmen, um sie mit der des in Frage kommenden Vaters abzugleichen.
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#169   Bart Simpson †   18:45:56 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Heger
ahh ja das ist natürlich ein Argument „Eben nicht!“
Mhhh, wie würden sie das denn dann nennen? Also ich nenne es Sex, Beischlaf, Geschlechtsverkehr… naja den Rest erspare ich ihnen mal :-D
Wo steht geschrieben, dass es zwei verschiedener Geschlechter sein müssen? Verkehr kann auch stattfinden zwei Menschen desselben Geschlechts.
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#168   Leblhuber   18:44:23 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Elijahu: Alles Blödsinn! Wie immer!
Es ist in der BRD gesetzlich verboten, dass Väter per DNA-Test die Vaterschaft bei ihren Kindern feststellen dürfen. Selbst wenn die Frau sich scheiden lässt, ist es dem Mann nicht gestattet die Vaterschaft feststellen zu lassen, er MUSS Unterhalt zahlen auch wenn er den Verdacht hat die Kinder wären nicht von ihm.
Dann lies einmal
www.sueddeutsche.de/…litik/40/402820/text/
Mir scheint, du siehst zu viele Daily Talks. Das kann zu Gehirnerweichung führen!
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#167   Friedrich Spee   18:43:09 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Hildegardfan
Ein Kind hat ein Recht darauf zu wissen, WER der Vater ist, und der MANN das REcht darauf, ob es wirklich sein Kind ist. Und wenn nicht, sollte man den Mann auch nicht dazu verdonnern noch Unterhalt für Frau und Kind zu bezahlen.
Das finde ich als Frau auch furchtbar.
Man sollte immer für das was man macht auch die Konsequenzen tragen.
Auch wenn einem das nicht gefällt!
Just hier ists halt nur leider so, dass das Kind die Konsequenzen für das tragen müsste, was die Mutter getan hat. DAS ist auch der Grund dafür, dass Vaterschaftstests nicht so einfach möglich sind. Das ist schon scheisse für die Männer, keine Frage, und äußerst ungerecht.
Aber es geht bei dieser gesetzlichen Regelung eben um die Kinder – dass diese eben versorgt werden.
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#166   Kunstmaler †   18:40:44 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Elijahu
Die Rose galt hildegard, nicht Ihnen.
Ich würde mir NIE erlauben, Ihnen so etwas zu posten, weil ich Ihre Persönlichkeitsstruktur kenne. So blööööd bin ich auch wieder nicht.
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#165   Aida_M   18:40:11 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Ich würde dich NIE heiraten!
Lieber tot als einen wie dich!
Entschuldigung!
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#164   Elijahu †   18:36:43 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Es ist einfach nicht gut für uns Männer heutzutage zu heiraten
Ich habe keine „Angst“ zu vor Beziehungen oder vor einer Ehe, sondern betrachte lediglich erstmal sehr nüchtern: was bringt mir eine Ehe für Vorteile und was für Risiken birgt sie?
Und ich bin zu der persönlichen Einschätzung gelangt dass die Risiken einer Ehe und die rechtliche Stellung des Mannes in der Ehe vor dem deutschen Staat die Vorzüge einer Ehe nicht aufwiegen. Den Menschen den man heiratet kennt man nicht durch und durch, und selbst wenn man den Eindruck hat dass die Frau ein kleiner Engel ist: man kann sich täuschen und getäuscht werden, und Menschen können sich auch schlagartig ändern.
Die Nachteile überwiegen für mich einfach die Vorteile und daher habe ich mich entschlossen mir das nicht anzutun.
Sie werden schon entschuldigen dass ich auf eine Rose die heute hauptsächlich aus Dornen besteht gut verzichten kann. Für die deutschen Männer ist die Ehe auch keine rote Rose mehr, sondern die reinste Dornenkrone.
Im übrigen scheinen mir einige hier vorzuwerfen ich hätte keinerlei Erfahrung mit Frauen oder Beziehungen.
Wie der Kirchenvater Augustinus aber bin auch ich nicht als Christ auf die Welt gekommen sondern habe mich erst mit 23 Jahren bekehrt. Vorher habe ich ein durchaus heidnisches Leben geführt wie man es vom Durchschnittsdeutschen heutzutage kennt.
Aber selbst damals schon hat die Hand Gottes mich vor den schlimmsten Verirrungen bewahrt und mich schliesslich auf den rechten Weg zurückgeführt.
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#163   Dr. Christoph Heger   18:30:17 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Bart Simpson: Kein „Geschlechtsverkehr“!
Den menschlichen Geschlechtsverkehr vollziehe ich wie die meisten Menschen.
Eben nicht!
„Geschlechtsverkehr“ ist dem Begriff nach „Verkehr zwischen den beiden Geschlechtern“. Dessen homosexuelle Nachäffung ist so wenig „Geschlechtsverkehr“ wie Masturbation.
MfG
Christoph Heger
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#162   Kunstmaler †   18:21:40 | Donnerstag, 8. Januar 2009
hildegardfan
Danke für die ausführliche Antwort. :(3
Dass die Kinder zur Mutter gehören, damit haben Sie natürlich recht – in den meisten Fällen jedoch eine blöde Situation für den Mann und vor allem für die Kinder.
Elijahu:
Und statt einer Ehe eine Unzuchtbeziehung mit einer Frau einzugehn, dafür bin ich mir zu fein.
Das ist gut so.
Ich werde sicherstellen dass ich keine 50 Jahre alt werde
Sie wollen nicht mal fünfzig werden – ist das nicht übertrieben. Mit fünfzig Jahren landet man nicht gleich im Altersheim. :-D
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#161   Elijahu †   18:07:46 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Väter dürfen in der BRD die Vaterschaft nicht durch einen DNA Test feststellen lassen
Ist es wirklich wahr, dass der Vaterschaftstest verweigert werden kann?
Es ist in der BRD gesetzlich verboten, dass Väter per DNA-Test die Vaterschaft bei ihren Kindern feststellen dürfen. Selbst wenn die Frau sich scheiden lässt, ist es dem Mann nicht gestattet die Vaterschaft feststellen zu lassen, er MUSS Unterhalt zahlen auch wenn er den Verdacht hat die Kinder wären nicht von ihm.
Und um allem die Krone aufzusetzen: wenn man im Ausland einen solchen DNA-Test machen würde, der bestätigen würde dass man NICHT der Vater des Kindes ist, würde der hier in Deutschland vor Gericht nicht als Beweismittel zugelassen werden.
So, nun wissen sie warum ich von Frauen nichts wissen will. Weil ich nicht komplett verrückt bin. Und statt einer Ehe eine Unzuchtbeziehung mit einer Frau einzugehn, dafür bin ich mir zu fein. Ich stamme aus gutem Hause, ich habe so etwas nicht nötig, da lebe ich lieber gleich wie ein Mönch anstatt mich auf SOLCHE Art und Weise vom deutschen Staat verarschen zu lassen.
Soll die deutsche Gesellschaft doch zusehen wo sie die Kinder herkriegt die nötig sind um später mal die Alten zu versorgen. Ich werde sicherstellen dass ich keine 50 Jahre alt werde und notfalls nehme ich den Märtyrertod auf mich damit ich nicht mehr miterleben muss wie hier die ganze Gesellschaft implodiert.
Denn in dem gesellschaftlichen Endprodukt leben zu müssen dass am Ende der gegenwärtigen gesellschaftlichen Fehlentwicklungen steht wird weitaus schlimmer sein als das Fegefeuer.
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#160   hildegardfan   18:07:37 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ Kunstmaler:
Nun ja…
1. Ich geben Ihnen umunwunden Recht, wenn es um Treuebrucht geht. Wo da die Schuld zu suchen ist, ist schwierig, weil da sicherlich viele Faktoren miteinspielen.
Von einfach nicht mehr verstehen über den Kick suchen, Langeweile oder Gefühlskälte des Partners kann alles dabei sein.
Der Tenor ist: Die Kinder gehören zu der Mutter. So leid es mir jetzt tut, aber das ist ein Überbleibsel des: Die Frau bleibt zu Hause und kümmert sich um die Kinder“ Ideal, was ja viele hier vertreten.
Sicherlich nicht so gedacht gewesen, aber passiert.
Zu dem Vaterschaftstest: JA!
Und das finde ich FALSCH!
Ein Mann braucht das Einverständniss der Frau bzw. muß vor dem Jugendamt triftige Gründe geltend machen, ein bloßes: Ich glaube, meine Frau hat mich betrogen“ reicht da leider nicht aus.
Und das finde ich furchtbar. WENN die Frau wirklich nicht Fremdgegangen ist, hat Sie ja nichts zu befürchten.
In der Hinsicht sind Männer wirklich entrechtet.
Sie dürfen und sollen zahlen, aber ob Sie wirklich der Vater sind dürfen Sie nicht wissen.
Und in der Hinsicht muß ich sagen, das das absolut falsch ist.
Ein Kind hat ein Recht darauf zu wissen, WER der Vater ist, und der MANN das REcht darauf, ob es wirklich sein Kind ist. Und wenn nicht, sollte man den Mann auch nicht dazu verdonnern noch Unterhalt für Frau und Kind zu bezahlen.
Das finde ich als Frau auch furchtbar.
Man sollte immer für das was man macht auch die Konsequenzen tragen.
Auch wenn einem das nicht gefällt!
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#159   Bart Simpson †   17:54:51 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Herr Heger (ich hoffe mal, dass sie nicht wirklich einen Doktortitel haben)
Ich äffe überhaupt nichts nach.
Den menschlichen Geschlechtsverkehr vollziehe ich wie die meisten Menschen. Das mögen sie anders sehen – aber sa zeigt nur, dass sie keinen Plan haben.
Ich würde die Ehe mit meinem Freund eingehen, aber wir sind uns einig, dass wir das nicht tun werden, solange sie nicht mir der Heteroehe gleichgestellt ist – zumindest von staatlicher Seite aus. Bis die Kirche so weit ist wird noch viel Zeit vergehen…
Solange es sich um eine „eingetragene Lebensgemeinschaft“ handelt – allein die Bezeichnung ist schon sowas von bescheuert – werden wir das nicht auch noch fördern. Ihre und meine Vorstellung von Ehe unterscheiden sich nun mal grundlegend. Eine Diskussion darüber erscheint mir sinnlos, da keiner von seinem Standpunkt abweichen wird.
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#158   Kunstmaler †   17:52:36 | Donnerstag, 8. Januar 2009
mit einem hat Elijahu
wirklich recht – in einer Ehe kann der Mann wirklich mehr verlieren, als gewinnen.
Habe ich bei Freunden selber beobachtet: die Frau verschwand mit dem Geliebten, die Kinder hat die Frau natürlich zugesprochen bekommen (obwohl sie die Schuldige war) und sie sitzt jetzt im einst gemeinsam aufgbautem Haus mit ihrem Geliebten und den Kindern.
Da sollte man wirklich was ändern.
Wenn also so eine Ehe schief läuft, kann der Mann oft einpacken gehen.
Da soll sich wirklich was ändern.
Ist es wirklich wahr, dass der Vaterschaftstest verweigert werden kann?
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#157   Regina 1961   17:50:48 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Eliahu
Tja, jetzt ergeht es den Männern mal so, wie es den Frauen vor der Emanzenbewegung ging… :-D :-D :-D
Im Ernst: Sie haben keinen blassen Schimmer von Ehe und Liebe. Sie tun mir leid. Und diese Postings von Ihnen sind doch nur ein einziger Schrei nach der Liebe einer Frau. Oder Sie verarschen uns hier alle. Zwar nicht sehr gekonnt, aber immerhin. Vielleicht sitzt Ihre Frau ja jit am Computer und freut sich über die Antworten auf Ihr dummes Gefasel. Aber wer weiß…
Regina1961
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#156   Dr. Christoph Heger   17:49:29 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Bart Simpson: Welche Überraschung!
Sie sagten, Sie wollten heiraten, also eine Ehe eingehen, aber man lasse Sie nicht.
Sie wollen also tatsächlich etwas anderes: nach der Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs jetzt auch noch die Nachäffung der Ehe.
Sie können natürlich nachäffen, so viel Sie lustig sind. Nur wird keine Ehe daraus.
MfG
Christoph Heger
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#155   hildegardfan   17:39:00 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ Elijahu:
Hach je…
Nein, Sie interpretieren es falsch.
Ich habe nur das Gefühl das Sie eigentlich gar nicht verstehen, WIE es in einer Beziehung / Ehe ist.
Sie haben zwar Konkrete Vorstellungen, aber aus Angst, diese nicht totalitär durchsetzen zu können, wollen Sie nicht Heiraten.
Und deshalb können Sie nicht ganz ermessen, das ist jetzt nur meine Meinung, worum es in der Thematik wirklich geht.
Versuchen Sie es doch einfach.
Sie denken nur daran, das Sie verlieren könnten. Was man gewinnen kann, das sehen Sie gar nicht. Oder wollen es nicht sehen.
Sich zu verstecken und verweigern ist einfach. Es zu riskieren und eventuell auf die Nase zu fallen, erfordert da schon mehr Mut.
Sie gehen da einfach den Weg des geringsten Wiederstandes.
Und das ist doch eigentlich nicht der Weg Gottes.
Um ehrlich zu sein: Sie „schreien“ hier zwar rum, haben aber im Grunde genommen nur Angst vor der Entäuschung.
Und es bestätigt mich in einem: Sie haben eine Extrem negative Einstellung gegen alles, was Sie nicht wollen, wovor Sie Angst haben.
Denn Haß und Gegenwehr ist in der Regel nur der Schutzwall aus Angst vor Neuen, Fremden Dingen.
Wenn die ersten Apostel so zögerlich und ängstlich gewesen wären, würde es wohl Heute keine Kirche geben.
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#154   Elijahu †   17:29:29 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Wenn einem die Argumente ausgehen, kneift man halt, nicht wahr hildegardfan?
Sie sind nicht verheiratet, und so wie Sie sich äußer, auch in keiner Beziehung.
Soso. Man muss also ein Mörder sein um über Mord zu reden, ein Dieb um über Diebstahl, ein Pädo um über Kinderschänden, man muss ein Jude sein um sich über den Genozid in Israel zu unterhalten und wenn man sich über unordentliche Lebensverhältnisse auslassen will muss man selber in so einem leben.
Wissen sie was, ich diskutiere gerne mit jedermann über alles; sogar mit den Homos hier. Das nennt man DAS RECHT AUF FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG, ein Recht dass es selbst in der heutigen, sehr beschränkten Form in Deutschland nie voher gegeben hat und dass viele gute Menschen mit ihrem Blut erkämpft haben.
Den Mund verbieten lasse ICH mir von NIEMANDEM, auch nicht und erst recht nicht von einem DEUTSCHEN. Sie stehen damit in einer sehr unseligen deutschen Tradition, in derselben Tradition an derem (hoffentlichen) Endpunkt die Nazis standen.
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#153   hildegardfan   17:17:42 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ vorige:
Signale: Ich halte es nicht für annehmbar, das man da ein Grundstück auf einer ehemaligen, benachbarten Fabrik bekommt.
Das zeigt den Stellenwert, den man dort dem Ansinnen der Kirche entgegenbringt. Nämlich keinen… und in Anbetracht der Tatsache, wie Entgegenkommend man hier in Deutschland Muslimischen Mitbürgern gegenüber ist, in Ihren Bedürfnissen eine Moschee zu haben, wäre es nur richtig gewesen, es mit gleichern Münze zu zahlen.
Leider ist das ja nicht geschehen.
So bliebe nur, dieses Grundstück zu nehmen, was auch noch 30 Jahre später automatisch an die Türkei zurückfällt und versuchen, dort Menschen in diese provisorische Kirche zu bekommen.
Ob es klappen wird, ist fraglich.
@greywolf58:
Ich bin mir absolut sicher, das ich in einigen Punkten bestimmt anders oder etwas anders argumentieren würde, hätte ich Kinder. Aber Kinder bedeuten Verantwortung, und dieser sollte man gerecht werden.
Damit meine ich nicht Primär die Ehe sondern die Weltlichen Bedürfnisse, denn wie schon erwähnt: Kinder sind Teuer! Und ich würde nicht wollen, das meine Kinder unnötig verzicht üben müssen. Ich musste es nicht, und meine Kinder sollen es auch nicht müssen.
Aber etwas Zeit habe ich ja noch… :-)
Und ich finde eine solche Einstellung vertretbarer, als wenn junge Menschen Kopflos Kinder kriegen, denen Sie weder Emotional noch Finanziell gerecht werden können.
Unfair den Kindern wie auch den Eltern gegenüber.
Man lebt als Individuum trotzdem weiter.
Trotz Kinder.
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#152   Lieblingsuli   16:45:25 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Signale
Man wolle der Katholischen Kirche lediglich ein Grundstück auf dem Gelände einer benachbarten ehemaligen Fabrik zur Verfügung stellen.
Ich halte das für annehmbar.
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#151   greywolf58   16:43:42 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@hildegardfan
Aus ihren letzten Beiträgen und im Widerpart mit Kunstmaler kann man es so schön rauslesen. Es kommt kein Vorwurf an sie persönlich aber ein kleiner Schwenk muss sein. Über die Möglichkeit sich es sich zu einfach zu machen aus reiner Bequemlichkeit und Verantwortung zu übernehmen sollte nachgedacht werden. Steht nicht der generelle Verzicht u.a.auf Annehmlichkeiten für viele im Weg. Wenn sie wissen wollen wie viele Kinder ich habe verate ich es möglicherweise.
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#150   Ultramontanus   16:39:14 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Wenn kein
Vater da ist, wird das Kind nicht nur unglücklich sondern auch zwangsläufig schwul oder lesbisch…ganz üble Sache sowas!!
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#149   hildegardfan   16:30:46 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ greywolf58:
Ich und mein „kongenialer“ Partner leben in der Tat ohne Kinder.
Aber wir üben… wir borgen uns immer mal meine Nichte aus. :-)
Und vor dem Kind steht der Umzug…
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#148   Frollein Rottenmaier †   16:28:43 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Jede Wette…
Könnte es denn sein, dass sie und ihr kongenialer Partner kinderlos leben nur mal angefragt?
dass gleich hier auch noch von Hildegardfan verlangt wird, sich zu rechtfertigen, warum sie denn keine Kinder hat bzw. haben will.
Kreuz.net halt! :-S
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#147   Kunstmaler †   16:26:04 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Daniela
Es hat nicht nur Vorteile, in der heutigen Zeit zu leben.
Sie haben recht – aber es gibt auch viele Paare, die in einer Ehe zusammenleben und glücklich sind und auch Verantwortung für ihre Kinder übernehmen.
Ich freue mich halt immer, wenn ich das sehe – wie glücklich deren Kinder sind.
Und ich habe eben leider beobachten können, dass Kinder die von alleinstehenden Müttern aufgezogen werden, nicht glücklich sind, denn diesen Kindern fehlt sehr wohl die Vaterliebe.
In einer Ehe geht es nicht nur um die Ehepartner, sondern auch um deren Nachwuchs, dem man auch Sicherheit bieten sollte.
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#146   greywolf58   16:20:18 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@hildegardfan
Könnte es denn sein, dass sie und ihr kongenialer Partner kinderlos leben nur mal angefragt?
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#145   Kunstmaler †   16:20:17 | Donnerstag, 8. Januar 2009
hildegardfan
woher wollen Sie wissen, was ich lebe?
Nur weil ich für die Unschuld plädiere – habe ich nicht recht und nur Sie haben recht.
Es geht mir hier nicht ums Rechthaben, sondern darum, dass man Liebe wieder im Sinne von Geborgenheit und Sicherheit betrachtet und eben nicht im Sinne des unsicheren Konkubinats, wo jeder jeden ganz schnell mal wegwerfen kann. Sie habe ich nie angesprochen daraufhin und würde ich auch niemals tun. Sie hingegen glauben von mir allerhand zu wissen. Sonderbar.
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#144   hildegardfan   16:15:28 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Nein, ich meine…
man muss etwas Leben, um zu wissen, wovon man redet…
Alles andere ist Theoretisch, ohne Bezug zur Wirklichkeit.
Und wer es nicht mal versucht, kann nicht über andere Urteilen.
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#143   Kunstmaler †   16:10:52 | Donnerstag, 8. Januar 2009
hildegardfan
Sie meinen also, Elijahu oder ich – also alle, die nicht Ihrer werten Meinung sind, wären keine Diskussionspartner.
Da machen Sie es sich aber sehr einfach
Ob und was ich in meinem Leben gerecht werde, steht hier nicht zur Debatte – ich mache Gesellschaftskritik ohne private Äußerungen.
Wir sind hier öffentlich im Net und nicht in einer Kneipe.
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#142   matt3   16:10:31 | Donnerstag, 8. Januar 2009
in dem Sinn…
Wein predigen und Wein trinken.
Da muss ich mir gleich ein Schlückchen genehmigen auch wenns noch etwas früh ist. Aber was solls: geht eh früh die Sonne unter :-D
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#141   Dani California   16:09:27 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Kunstmaler
Ja, ich denke schon, dass dies mit der Konsum- und Wegwerfgesellschaft zusammenhängt. Verantwortung übernehmen? Um Himmels Willen, bloß nicht. Was man heute wegwirft, kauft man morgen wieder neu. Es hat nicht nur Vorteile, in der heutigen Zeit zu leben. :'(
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#140   hildegardfan   16:05:45 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Ich wollte es ja so nicht sagen…
aber Elijahu ist wieder so einer, der Wasser predigt und Wein trinkt.
Sie sind nicht verheiratet, und so wie Sie sich äußer, auch in keiner Beziehung.
Insofern sind Sie nicht der geeignete Diskussionspartner, was wichtig ist und was nicht.
Im Gegenteil: Sie stehlen sich aus der Verantwortung, ducken sich, rennen weg.
Wenn eine Frau das macht, wird Sie von Ihnen beschimpft.
Für Sie als Mann aber nehmen Sie in Anspruch, das Ihre Verweigerung legitim ist.
Sie werden den eigenen moralischen Vorgaben nicht gerecht, und wollen andere bekehren.
Prost Mahlzeit…
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#139   Kunstmaler †   16:03:57 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Daniela
ja – davon habe ich auch schon gehört.
Mir ist ganz schlecht geworden.
Es gibt halt immer viele Ausreden, wenn man mal später den Partner „wegwerfen“ möchte, wie ein Spielzeug, dass man nimmer will.
Ob das an der Verwöhngesellschaft liegt?
Was ich nimmer brauch, werfe ich weg.
hildegardfan – ich habe nie behauptet den Partner nicht so zu lieben wie er ist. Wie kommen Sie auf diese Idee? Außerdem es geht hier nicht um Sie, sondern um andere vielleicht jüngere Leser, die mitlesen und die sollen schon auch andere Sichtweisen kennenlernen, nicht nur das Konkubinat.
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#138   Dani California   15:56:36 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Kunstmaler
Liebe bedeutet auch dem anderen Sicherheit zu bieten und das tut man eben durch den Bund der Ehe – es ist ein Versprechen vor Gott, dass man natürlich jederzeit brechen kann – leider. Schön ist es wenn man es halten kann.
Stimmt. Doch leider gibts auch andere Zeitgenoss(inn)en, die mit Hirngespinsten wie „Ehe auf Zeit“ durch die Medien ziehen. Solche „originellen“ Ideen lassen interessante Rückschlüsse auf den Geisteszustand schließen.
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#137   matt3   15:54:41 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Eli…
bescheuert bist Du doch sowieso, also was spielts dann noch für eine Rolle :-D. Wenn ich aber wie Du der Ansicht bin die Ehe sei etwas so widerliches – dann sollte ich erst recht die Goschn halten und mich nicht aufspielen über diejenigen die das Wagnis eingehen und wenn sie auch scheitern. Denn die bringen damit wesentlich mehr Mut auf, als so ein Hanswurst wie Du, der in einem Forum herumposaunt wie toll er ist.
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#136   hildegardfan   15:51:14 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ Kunstmaler:
Dann eine einfach Sicht der Dinge von mir:
Ich liebe meinen Partner weil er ist, wie er ist.
Das er so ist, ist die Summe der Ereignisse in Seinem Leben, alles was er bisher erlebt hat, hat Ihn geprägt und zu dem Menschen gemacht, der er Heute ist.
Wir sind beide keine Teenies mehr, gehen jetzt locker auf die 40 zu, und geben uns Sicherheit und stehen füreinander ein.
Das ist gelebte Partnerschaft.
Den anderen lieben weil und auch obwohl Er/Sie ist wie sie sind.
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#135   Elijahu †   15:49:29 | Donnerstag, 8. Januar 2009
„matt3“ ist die absolute Intelligenzbestie bei kreuz.net
Ich bin nicht unfähig eine Ehe zu führen (ganz im Gegenteil), ich bin nicht WILLENS dieses Kreuz freiwillig auf mich zu nehmen.
Wer – auch noch als Mann – heutzutage allen Ernstes meint es wäre eine positive Sache eine Ehe zu schliessen, der hat doch nicht alle Tassen im Schrank.
In einer Ehe hätte ich: NUR PFLICHTEN, KEINE RECHTE, und meine „gleichberechtigte“ Ehepartnerin hat Privilegien von denen ich als Mann nicht mal träumen könnte: kann sich jederzeit scheidenlassen, bekommt dann automatisch das Sorgerecht für die Kinder, kann mich finanziell ausbluten durch die Scheidung.
Das Damoklesschwert des völlig einseitigen Scheidungs-„Rechts“ schwebt unausgesprochen über jeder Ehe, und sobald eine Frau das begriffen hat kann sie sich jede Freiheit herausnehmen die sie will, und ihren Mann wie einen Sklaven behandeln. Die Frau kann fremdgehen, wenn der Mann sich scheiden lässt hat er schon verloren; wenn der Mann aber fremdgeht und die Frau sich scheiden lässt, hat er auch verloren; und DAS soll Gleichberechtigung sein? Dass ich nicht lache.
Das heutige Eherecht hat alle Privilegien und Rechte auf sehr geschickte Art und Weise der Frau zugeschachert, eine der „Früchte“ der gottlosen Emanzenbewegung, die nichts weiter als ein Aufstand gegen die Gerechtigkeit Gottes ist. Man darf als Mann nicht einmal einen Vaterschaftstest für seine „Kinder“ machen lassen.
Ich wäre doch komplett bescheuert wenn ich mich auf einen solchen einseitigen Knebelvertrag freiwillig einlassen würde.
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#134   Kunstmaler †   15:43:14 | Donnerstag, 8. Januar 2009
hildegardfan
Das ist natürlich ein Paradiesgedanke.
Aber ich persönlich kenne sogar zwei Fälle, wo beide Partner eben die ersten Partner waren und schon sehr lange verheiratet sind und auch Kinder haben.
Und wenn ich mir diese Familie ansehe – so wünsche ich mir halt immer, dass es auch anderen Menschen so gut geht.
Es liebt einfach am Egoismus unserer Tage, dass viele Partner „nicht mehr richtig lieben können“.
Liebe bedeutet auch dem anderen Sicherheit zu bieten und das tut man eben durch den Bund der Ehe – es ist ein Versprechen vor Gott, dass man natürlich jederzeit brechen kann – leider. Schön ist es wenn man es halten kann.
Ich schreibe hier auch deshalb dafür, weil vielleicht viele junge Leute mitlesen und die sollen auch einmal eine andere Sicht der Liebe haben, als dieses ewige vom Medium Fernsehen und auch von Frauenmagazinen oft verabscheute Liebesglück der Treue und der Aufrichtigkeit.
Und wenn nicht wo sollte man dies tun – in einer christlichen Seite.
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#133   Frollein Rottenmaier †   15:42:37 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Vielleicht machen wir es bei der Gelegenheit
in der Hochzeitsnacht wieder so wie im Mittelalter und hängen das blutige Laken auf den Balkon, damit Freunde, Nachbarn und soziales Umfeld auch sichergehen können, dass Mann keine pöhse Schlampe geheiratet hat.
Und im Zweifelsfall kann man ja auch mit Tomatenketchup nachhelfen, damit der schöne Schein gewahrt bleibt. Denn Moralistentum und Heuchelei lagen schon immer verdammt nahe beieinander.
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#132   matt3   15:38:53 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Eli wäre unfähig eine Ehe zu führen…
deshalb redet er großgoschert daher. Die größten Schreihälse sind immer jene, die es am wenigsten verstehen das zu leben, was sie einfordern.
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#131   Frollein Rottenmaier †   15:38:15 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Comedystunde mit Elijahu
Grandios, einfach nur grandios! :-D
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#130   hildegardfan   15:35:54 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Ich muss jetzt schmunzeln…
Das ließt sich schon sehr viel anders als alles, was Sie bisher geschrieben haben.
Aber ich bin ehrlich: Ich glaube nicht, das es dieses Ideal irgendwo gibt. Ganz ehrlich…
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#129   Kunstmaler †   15:33:15 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Elijahu
Diese Frau wird erst zur Hure, wenn: es nicht ihr erster Mann ist; oder sie öfter mal den „Lebensabschnitts“-Partner wechselt. Eine Frau die nur mit einem einzigen Mann in ihrem Leben Geschlechtsverkehr hatte könnte ich nicht guten Gewissens als Hure bezeichnen.
Super, echt, super. :)3
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#128   Elijahu †   15:30:24 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Nicht jede nicht-katholisch geschlossene Partnerschaft ist auch ein unordentliches Verhältniss
So finde ich es dreist und vermesse eine Frau als Hure zu bezeichnen, nur weil Sie ohne Heirat mit einem Mann zusammenlebt, und mit einer Frau zu vergleichen, die jedes Wochenende einen anderen kennenlernt.
Diese Frau wird erst zur Hure, wenn: es nicht ihr erster Mann ist; oder sie öfter mal den „Lebensabschnitts“-Partner wechselt. Eine Frau die nur mit einem einzigen Mann in ihrem Leben Geschlechtsverkehr hatte könnte ich nicht guten Gewissens als Hure bezeichnen.
Wenn ich mich richtig erinnere sind für eine Eheschliessung erstmal notwendig: der Wille mit dem Partner SEIN GANZES LEBEN lang zusammenzubleiben, die Vollziehung der Ehe im Geschlechtsverkehr und noch einige andere Dinge die sicherlich jemand hier ergänzen kann.
Im übrigen wird eine Ehe nicht vor dem Altar vollzogen in der sakramentalen Feier; sondern im Ehebett. Die Ehe wird VOLLZOGEN und kommt damit erst endgültig zustande in dem Moment wo Braut und Bräutigam den Geschlechtsverkehr vollziehen, alles andere, die Messfeier, das Standesamt, die Hochzeitsfeier, die Verlobung sind lediglich Schnickschnack.
In der kirchlichen Hochzeitsfeier versprechen Braut und Bräutigam „bis dass der Tod uns scheidet“zusammenzubleiben, tauschen symbolisch Ringe aus und das wars. Dieses Versprechen aber muss nicht notwendigerweise in einer kirchlichen Sakramentenfeier abgegeben werden um gültig zu sein; auch „heidnische“ Ehen können volle Gültigkeit haben solange sie die entsprechenden Bedingungen erfüllen.
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#127   hildegardfan   15:29:35 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ Kunstmaler:
Können Sie Ihre Meinung belegen?
Aber lieber verheiratet und der Katholische Mann geht fremd, als unverheiratet und monogam.
Das ist wie das Berühmte: Ich würde NIE zu einer Prostituierten gehen.
Komischerweise, das Gewerbe ist das einzigste das scheinbar nie aufhört zu existieren.
Woran liegt das, wenn doch keiner hingeht?
Katholiken sind auch nur Menschen, und die wenigsten können den hohen Moralischen Anforderungen der Kirche genügen.
Ich spiele keineswegs die Beleidigte. Ich finde es eher traurig, das Menschen so negativ sind.
Und noch trauriger stimmt es mich, wenn ich Bedenke, wie manche Kinder aufwachsen müssen: in einem Haushalt voller Haß auf alles Andere.
Und es stimmt mich nachdenklich: Das der Mensch nicht dazulernt.
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#126   Amanda   15:25:30 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Kunstmaler –
für manche ist katholisch und verblödet ein und dasselbe, gewissermaßen ein Hendiadyoin…
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#125   Bart Simpson †   15:20:34 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Nein schlimmer Dr. Heger-
ich bin schwul.
Verrückt nicht wahr, diejenigen die heiraten sollten wollen nicht – die die wollen dürfen nicht. Verrückte katholishche Welt… :-S
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#124   Kunstmaler †   15:20:09 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Dr.Heger
Bart Simpson ist HS.
hildegardfan
Sie haben schon auch viele Ausreden parat. Die Realität sieht so aus – Man hält sich eben die Türe offen für einen anderen Partner und das ist sehr wohl so.
Da brauchen Sie jetzt nicht die Beleidigte zu spielen.
Und das ist meine Meinung und ich richte nicht – aber man braucht auch nicht glauben, dass hier katholische User völlig verblödet wären.
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#123   Dr. Christoph Heger   15:14:29 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Bart Simpson: Wieso?
ich würde sogar eine Ehe eingehen – aber man lässt mich nicht
Wieso? Sind Sie impotent? Dann könnten Sie in der Tat keine Ehe schließen.
MfG
Christoph Heger
P.S. Apropos Fähigkeiten: Aktivieren Sie Ihre Lesefähigkeit! Das ermöglicht, die Namen von Diskussionspartnern richtig zu schreiben.
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#122   Bart Simpson †   15:09:29 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Oh Dr. Herger
Die Leute, die es „einfach nicht für nötig halten“, eine Ehe zu schließen, täuschen sich: Der Ehe-Simulator betrügt sie.
– ich würde sogar eine Ehe eingehen – aber man lässt mich nicht *g*
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#121   hildegardfan   15:07:55 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Nichts desto Trotz…
gibt es sehr wohl Unterschiede zwischen verschiedenen Lebensmodellen.
So finde ich es dreist und vermesse eine Frau als Hure zu bezeichnen, nur weil Sie ohne Heirat mit einem Mann zusammenlebt, und mit einer Frau zu vergleichen, die jedes Wochenende einen anderen kennenlernt.
Natürlich sind nicht alle Lebensmodelle mit den Lehren der Katholischen Kirche vereinbar.
Aber den Anspruch erhebt auch niemand hier.
Aber jeder Mensch hat Würde und ist ein Mensch.
Und indem ich eine nichtverheiratete Frau als Hure und deren Kinder als Bastarde bezeichne, nehme ich diesem Menschen verbal die Würde.
Und das ist Unrecht.
Und eine unverheiratete Frau zusammen mit Ihrem Partner und den gemeinsamen Kindern, um die sich bei Sorgen und Kümmern sind mir lieber als Bibelfeste Katholiken die sich Kinder anschaffen, die die sich gar nicht leisten können.
Denn, auch das sollte man nicht vergessen: Kinder kosten Geld, die sind echt teuer.
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#120   Amanda   15:07:00 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Wie interessant,
welche Art User hier die letzten Tage so von sich reden macht…
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#119   Dr. Christoph Heger   14:56:12 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Der Betrug des Ehe-Simulators
Sie heiraten nicht, weil sie es einfach nicht für nötig halten. Was bedeutet denn „Heirat“? Das ist doch nur religiös begründet …
Das ist mal wieder „aufklärerischer“ Quatsch.
Die Ehe ist zunächst ein sittliches Institut: wie der Name „Ehe“ sagt, die endgültige wechselseitige Übereignung der eigenen Person zu einer Personalunion. Näheres dazu zum Beispiel bei Immanuel Kant, Metaphysik der Sitten.
Die Rechtsordnung kann und soll dieses sittliche Institut schützen, indem sie es auch als rechtliches Institut anerkennt. Sie unterscheidet demgemäß praktisch überall zwischen Ehe und (bloßem) Konkubinat – selbst dort, wo sie auch letzterem einen gewissen rechtlichen Schutz gewährt (was keine moderne Erfindung ist).
Die Leute, die es „einfach nicht für nötig halten“, eine Ehe zu schließen, täuschen sich: Der Ehe-Simulator betrügt sie.
MfG
Christoph Heger
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#118   Kunstmaler †   14:47:25 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Liebe Leute
ich habe schon einmal darauf hingewiesen, dass dies eine christliche Seite ist und in diesem Sinne bin ich für eine Heirat, wenn Mann und Frau sich lieben.
Denn aus einer Liebe können eben Kinder hervorgehen und diese brauchen ein stabiles soziales Umfeld.
Und das ist kein Blödsinn.
Wer liebt, steht zu seinem Partner, auch vor dem Altar, alles andere sind Ausreden.
Ich verurteile hier nicht – ich diskutiere.
Nur weil ich nicht Ihrer Meinung bin, können Sie mir nicht immer mit dem Finger auf mich zeigen, dass ich hier Richter spielen würde oder Steine werfen würde.
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#117   Friedrich Spee   14:38:54 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Kunstmaler: Blödsinn.
und wieso heiraten diese Leute dann nicht, wenn sie ja eh schon jahrelang zusammen sind…ich kann es Ihnen sagen, weil anscheinend einer der Partner auf was Besseres wartet.
Unfug.
Sie heiraten nicht, weil sie es einfach nicht für nötig halten. Was bedeutet denn „Heirat“? Das ist doch nur religiös begründet (und vielleicht steuerlich, kommt drauf an, was die Partner so arbeiten, ob sichs lohnt). Und da man sich ja heute auch ohne Probleme scheiden lassen kann, bedeutet Heirat ja auch nicht mehr „lebenslang“.
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#116   hildegardfan   14:38:02 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Na ja…
es gibt Menschen, die sich Bewußt dagegen Entscheiden.
Das ist die Entscheidung eines jeden Einzelnen.
Sie maßen sich an, über die Gefühlswelt anderer zu Urteilen, ohne Urteilen zu können.
Immerhin sind mir Unverheiratete die sich um Ihre Kinder kümmern lieber, als verheiratete, wo nur Streit herrscht.
Sie wissen ja: Wer ohne Sünde ist, der werfen den ersten Stein.
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#115   Kunstmaler †   14:33:40 | Donnerstag, 8. Januar 2009
hildegardfan
und wieso heiraten diese Leute dann nicht, wenn sie ja eh schon jahrelang zusammen sind…ich kann es Ihnen sagen, weil anscheinend einer der Partner auf was Besseres wartet.
Gott ist hier in dieser Welt nicht allmächtig.
Denn hier regiert ein anderer.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Und …was sagt uns das?
Der Wille des Menschen ist nicht immer Gottes Wille
Lesen sie das Neue Testament – sehr zu empfehlen.
Ich verurteile hier niemanden – ich mache Gesellschaftskritik.
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#114   hildegardfan   14:04:21 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ Kunstmaler:
Ihre Kommentare sind immer wieder erfrischend.
Eine Frau, die also Jahrelang mit einem Mann zusammenlebt, Monogam, mit diesem ein Kind zeugt, hat sich dann zur Zeugung von verschiedenen Männern „besamen“ lassen.
Eine interessante Sichtweise, wirklich.
Sie sagen: Gott ist Allmächtig. Aber Sie glauben gar nicht an Gott. Sie sind wankelmütig. Denn sonst würden Sie wissen, das alles was passiert, Gottes Wille ist. Aber das Glauben Sie gar nicht.
Mein Tip: Beten Sie.
Trauen Sie Gott einfach mal mehr zu.
Und Sie wissen ja: Gott richtet, nicht Sie.
Sie betreiben Vorverurteilungen.
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#113   Kunstmaler †   13:31:48 | Donnerstag, 8. Januar 2009
David
Wie seltsam doch, dass Gott ledige Kinder erschafft.
Gott erschafft keine ledigen Kinder – diese werden gemacht und dies ist ein biologischer Vorgang, den jeder Mensch vollziehen kann. Das wissen Sie genau, also unken Sie hier nicht rum und verdrehen anderen die Worte im Mund.
Eltern haben dafür zu sorgen, dass sie ihren Kindern eine moralisch einwandfreie Umgebung schaffen und diese ist die Ehe. Ein Kind braucht Vater und Mutter und keine Hure, die womöglich von mehreren Männern sich besamen hat lassen und somit einen Stall von unehelichen Kindern hat.
Das ist keine Stabilität für das Kind und auch keine gesunde Führung in die Zukunft.
Wenn Sie das nicht wissen, ist Ihre moralische Vorstellung sehr fragwürdig.
Es ist eine christliche Seite – hier brauchen Sie nicht großartig fürs Konkubinat zu kämpfen.
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#112   Doriano   09:06:13 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Also irgendwie
erinnert mich dieser David Ho an den Heimleiter aus Rommersheim o.O
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#111   Maria-Anna   08:13:07 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Wie wir behandelt werden, finde ich skandalös
Es stimmt schon,es ist skandalös wie der türkische Staat uns behandelt.Aber dennoch bin ich der Ansicht,dass wir ein wenig vorsichtiger urteilen sollten. Nicht jeder Türke ist gleich so radikal muslimisch,wie wir es gerne hätten.Was sich aber in manch einem Leserbrief doch so anhört.
Bei Laibe bin ich nicht für interreligiöse Treffen und derart andere Dinge.Allein schon deshalb nicht, weil nichts gleich sein kann,was in seiner Grundsubstanz ganz verschieden ist.Wir glauben an einen Gott in drei Personen, der Moslem an einen Gott in einer Person.Ist das vergleichbar?
Ich denke das allein dieser Unterschied ausreicht, dass ein Staat der den Islam als Religion hochhält sich weigert ein christliches Gebäude,geschweige denn einer Kirche heraus zu geben!
Das sind zwei der Gründe,weshalb ich der Ansicht bin, dass unsere geistlichen Hirten wenig Grund haben sich über besagte Tatsache zu wunderen oder aufzuregen. Waren nicht sie es,die uns erzählten Alaah sei der selbe Gott wie der unsrige?Und sind nicht so viele von uns zu interreligiösen Treffen gerannt?Haben wir nicht Toleranz mit Akzeptenz verwechselt?
Und heute sollten wir aufpassen nicht über ein Volk ein Pauschalurteil zu fällen,nur weil eine vorhersehbare Tatsache wahr wird!
Unsere eigene Religion sagt, wir sollen nicht urteilen! Aber wir sollen auch nicht alles schlucken was uns als wahr und richtig hingestellt wird.Mit einer Ausnahme ist es unsere Pflicht zu hinterfragen,diese Ausnahme ist das Dogma!
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#110   Mathilde   00:47:18 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Es war klar, dass wir die Pauluskirche in Tarsus nie bekommen würden,
Muslime gehen grundsätzlich davon aus, dass ihnen alles zusteht und den Christen nichts. Daher brauchen sie sich um einen gerechten Ausgleich nicht zu bemühen. Wenn sie sich vorläufig noch bedeckt halten, dann aus taktischen Gründen. Sobald ihre Macht groß genug ist, werden sie auch in Deutschland die Christen zu Dhimmis, das sind unmündige Abhängige, erklären.Muslime geben grundsätzlich nichts mehr heraus, was sie eingenommen haben, das ist eines ihrer wichtigsten Prinzipien, daher auch die Todesstrafe bei Glaubensabfall. Das sind die Prinzipien der Macht. Der Islam ist keine Religion, sondern ein religös verbrämtes politisches Machtprinzip. Auch die heilige Hagia Sophiakirche in Istanbul bleibt allerhöchstens Museum. Unsere Bischöfe werden erst aufwachen, wenn es zu spät ist und sie ihre Gläubigen ausgeliefert haben durch falsche Großzügigkeit.
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#109   Tolerant   00:37:47 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Der ganz Andere
Liebe katholische Männer
Wie seltsam doch, dass Gott ledige Kinder erschafft.
Jedes Kind beweist doch, dass Gott der ganz Andere ist,
als wir ihn haben möchten. Jedes Kind ist ein Beweis der Liebe Gottes. Der Leben spendende Heilige Geist ist hier am Werk und ER ist etwas mehr als nur „katholisch.“
Mein Vorbild ist der junge Jude Jeschua (griechisch:Jesus)
David*Ho Zehnter, Römischer Katholik
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#108   Confiteor   00:04:54 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ mathilda, dann hat jeder was von
schämen Sie sich mal richtig. Ein paar Schweißperlen dürfte das schon wert sein.
Die Herrschaften dürfen die 10.000 Euro locker verblasen und Sie dürfen sich schämen für Ihr Seelenheil.
Da hat doch jeder was von… :-) :-)
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#107   mathild   23:14:04 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Wer schenkt einem Kardinal Meissner und der anderen Kohorte noch Glauben!
Lehmann, Meissner, Genn und all die anderen arbeiten offensichtlich im Auftrag der alten Schlange !
Bravo Herr Prof. Rempremmerding – der erste Leserkommentar. Das ist wahr!
Mich würde interessieren, wer die Strom- und Heizkosten in der Moschee in Duisburg-Marxloh bezahlt!
Ist die deutsche Bevölkerung so blöd, dass diese nichts mehr mitbekommt!?
Wir sind mitten im Kommunismus und in der Kirche geht es nur ums Geld!
Pfui Deibel – ich schäme mich als römisch-katholischer Christ für diese Kirchenfürsten die über 10000,--Euro!!! netto Monat für Monat laut Reichskonkordat auf ihr Konto angewiesen bekommen!
Rette o Herr ihre armen Seelen!
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#106   Amanda   21:21:01 | Mittwoch, 7. Januar 2009
@hildegardfan
Richtig – individuell :-)
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#105   hildegardfan   21:17:06 | Mittwoch, 7. Januar 2009
@ Amanda: Da es immer…
eine sehr individuelle Sichtweise ist, die ein Jeder hier von sich gibt, können Sie mich mit solch Plakativen Bemerkungen nicht mehr hinter dem Ofen vorlocken…
Schon gar nicht bei den Temperaturen, gelle?!?
Es bleibt auch Ihnen überlassen, welche Inhalte Sie für richtig halten, um Sie Ihrem Kind zu zeigen.
Ich würde es anders machen… wieder, sehr individuell.
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#104   Amanda   21:11:05 | Mittwoch, 7. Januar 2009
hildegardfan, Sie erwecken eher den Eindruck,
nicht richtig lesen zu können oder aber unfähig zu sein, das Gelesene folgerichtig zu interpretieren. Andernfalls würden Sie nicht so argumentieren, wie Sie es tun.
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#103   Marcelus   21:03:13 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Wenn Papst Johannes Paul II. schuld wäre, am Eindruck die Römisch-Katholische Kirche wäre nicht das
einzige Tor zum Himmel, oder der Papst sogar den Eindruck erweckt hätte, man könne in seiner falschen Religion bleiben, so hätte sich der Papst schwerer Sünden gegen die Seelen und gegen Gott schuldig gemacht, denn Gott möchte die Rettung aller Seelen, und das läuft nur durch Christus.
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#102   hildegardfan   20:58:23 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Nein, ich übe…
Gesellschaftskritik.
Natürlich sollen Kinder den Umgang lernen.
Aber dafür gibt es geeignetere Seiten als diese hier.
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#101   Amanda   20:56:18 | Mittwoch, 7. Januar 2009
@hildegardfan
Das mag jeder so halten, wie er es verantworten kann. Und ich bin eben dafür, Kinder einen verantwortungsvollen Umgang mit den heutzutage verfügbaren Medien zu lehren.
Und längst nicht jeder hier spricht irgendwelche Pauschalurteile aus. Damit fällen Sie ja schon selbst ein Pauschalurteil.
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#100   hildegardfan   20:44:21 | Mittwoch, 7. Januar 2009
@ Amanda:
Es mag sein wie es ist…
Es ging mir darum exemplarisch aufzuzeigen, mit welchen ungleichen Maßen hier gemessen wird.
Und ja, meine Nichte darf nicht auf Irgendwelche Webseiten schauen. :-)
Und über das wissen über die Lebensumstände anderer User ist es hier generell, in alle Richtungen, schlecht bestellt.
Was niemanden davon abhält, Pauschalurteile über Andersdenkende auszusprechen.
Frau paßt sich halt an…
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#99   Amanda   20:35:50 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Wertester „Hildegardfan“,
Sie schrieben:
Aber wie gesagt: Eine Frau, die, anstatt mit Ihrem 4jährigen rausgeht zum spielen vor dem PC hockt und den mitgucken läßt, wird dann gelobt.
Abgesehen von der leicht verunglückten Syntax, die Ihr Beitrag aufweist, möchte ich Ihnen milde zugute halten, dass Sie über mich und meine Lebensumstände nicht im Entferntesten hinreichend informiert sind, um sich über mich und meine mütterlichen Kompetenzen ein Urteil erlauben zu können.
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#98   Friedrich Spee   20:27:37 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Verantworten
muss sich der Mensch – aller Wahrscheinlichkeit nach – nur vor sich selber für sein Tun.
Und ob nun ein Kind in einer Lebensgemeinschaft mit oder ohne Trauschein geboren wird, beeinflusst weder den Wert des Kindes („Bastard“ – was ein schönes Wort!) noch den der Eltern.
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#97   hildegardfan   20:17:02 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Nein, ganz und gar nicht…
Aber es kommt auf das WIE an.
Und da scheiden sich, zumal noch mit unterschiedlichen Meinungen, halt die Geister.
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#96   Vox e luce   20:15:01 | Mittwoch, 7. Januar 2009
hildegard…
Jeder Mensch muß sich vor Gott verantworten, nicht vor Ihnen.
Das meint der Kunstmaler ja auch. Ist es falsch, die Leute an ihre Plichten zu erinnern?
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#95   hildegardfan   19:56:59 | Mittwoch, 7. Januar 2009
@ Kunstmaler:
Und da liegt der Knackpunkt: Für Gott.
Jeder Mensch muß sich vor Gott verantworten, nicht vor Ihnen.
Indem Sie richten, nehmen Sie die Entscheidung Gott vorweg, d.h. Sie wollen sich über Gott stellen.
Haben Sie zu Gott doch einfach etwas mehr Vertrauen, das er alles in die richtigen Bahnen lenken wird.
@ Frollein Rottenmaier:
Das hat wirklich wer gesagt? Oha…
Übrigens danke für die Kleine Erläuterrungen der verschiedenen Verschwörungen bzw. deren Theorien.
Ich suche jetzt noch die richtige für mich, sowas will ja gut überlegt sein.
Lächelnde Grüße… :-)
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#94   Kunstmaler †   19:52:59 | Mittwoch, 7. Januar 2009
hildegardfan
Inakzeptabel ist es für Gott, wenn Eltern aus ihren Kindern Bastarde machen, anstatt sie durch eine Ehe zu würdigen.
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#93   Frollein Rottenmaier †   19:51:00 | Mittwoch, 7. Januar 2009
@Matt3
Jemand der so großspurig über dieses Thema daherredet, der hat selber keine Kinder. Ebenso Konsorten wie Marcelus, defendor oder die Lachnummer, dessen Namen ich ncht einmal aussprechen will.
Hallo Matt,
willkommen zurück auf kreuz.net. Sind Sie noch der gleiche Matt, der vor Monaten gefordert hat, dass man Frauen vergewaltigen solle, um ihnen endlich mal die Mutterschaft aufzuzwingen, wenn sie es schon nicht freiwillig tun???
Und nun so ganz andere Äußerungen??? Was ist in den letzten Monaten Ihres Lebens passiert? Hat die Therapie bzw. die Medikamente angeschlagen? Das freut mich für Sie! Darf ich fragen, in welchem Haus Sie zu Gast waren?
Gruß,
Frl. Ro.
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#92   hildegardfan   19:46:35 | Mittwoch, 7. Januar 2009
@ Vox e luce:
Nein, das weniger.
Aber wer so etwas über Mitmenschen schreibt, läßt damit eine gewisse Gesinnung erkennen, und das ist etwas, was ich persönlich für äußerst fragwürdig halte.
Zumal die Äußerrung ja auch so gemeint war wie sie geschrieben wurde.
Und das ist inakzeptabel.
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#91   Vox e luce   19:44:15 | Mittwoch, 7. Januar 2009
hildegard…
Und mit den Bastarden: Es geht nicht um die Entschuldigung.
Reiten Sie etwa immernoch darauf rum? Das ist ja lächerlich…
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#90   hildegardfan   19:16:52 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Drollig,
aber ich bin untröstlich: Zum Beben hat mich hier noch keiner gebracht.
Aber ich warte noch…
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