Alte Messe
Ein altgläubiges Weihnachtswunder
Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ ist einen weiten Weg gegangen. Aber es steht ihm auch noch ein weiter Weg bevor.
Messe beim altgläubigen Institut Christus König und Hoherpriester.
Messe beim altgläubigen Institut Christus König und Hoherpriester.
© joebrad1326, CC
(kreuz.net) Mons. Bernard Louis Charrier (70) – Bischof von Tulle und Apostolischer Administrator der Diözese von Limoges – hat für die Stadt Limoges eine neue Alte Messe angesetzt.

Sie wird ab dem 11. Januar jeweils an Sonn- und Feiertagen um 10.45 Uhr zelebriert.

Die 134.000-Seelen-Stadt Limoges befindet sich im südlichen Zentralfrankreich.

Die Alte Messe von Limoges ist nach Angaben der Webseite ‘PaixLiturgique.com’ ein großer Sprung nach vorne. Bisher wurde die Messe im alten Ritus dort nur am zweiten und vierten Sonntag des Monats um 18.00 Uhr zelebriert.

Die Webseite bezeichnet die neue Bestimmung für Limoges als ein „Weihnachtswunder“.

Jetzt hofft ‘PaixLiturgique.com’, daß dieses Wunder in Frankreich kein Einzelfall bleibt.

Es gibt gegenwärtig in Frankreich über fünfzig feststehende Gruppen, die immer noch vergeblich auf eine wenigstens sonntägliche Alte Messe warten.

Meßablauf in vorkonziliaren Bildern
StufengebetGloriaOration

In der Stadt Saintes gibt es alle zwei Monate eine Sonntagsmesse. Einmal pro Monat wird der Alte Ritus in Moulins, Beaune, Evreux, Reims, Verdun, Biarritz, Meaux, Rambouillet und Genac gefeiert.

Zweimal im Monat können die Altgläubigen von Castelnaudary, Rodez, Salon-de-Provence, Lisieux, Cornil, Compiègne und Amiens die Messe besuchen.

Dreimal pro Monat gibt es eine Alte Messe in Metz und Loublande.

In Sens wird die Alte Messe gar nur jeden fünften Sonntag im Monat zelebriert – das heißt – vier bis fünfmal pro Jahr.

Daneben weist ‘PaixLiturgique.com’ darauf hin, daß es in Frankreich zahlreiche Orte gibt, an denen die Heilige Messe zu sehr ungünstigen Zeiten – 18.00, 9.00 oder 12.15 – gefeiert wird.

Die Webseite nennt die Orte La Garenne Colombes, Lisieux, Evreux, Amiens, Blois, die Kirche Sainte Jeanne de Chantal im 16. Pariser Bezirk und die Kirche Notre-Dame du Travail im 14. Pariser Bezirk.

Außerdem gibt es in vierzehn französischen Départements immer noch keine Alte Messe nach dem Motu Proprio.

Die Départements sind: Aisne, Alpes de Haute Provence, Ardèche, Ardennes, Creuse, Guadeloupe, Guyane, Indre – mit Ausnahme der Abtei Fontgombault –, Lozère, Haute-Marne, Martinique, Puy-de-Dôme – mit Ausnahme der Abtei Randol –, Haute-Saône und Seine-St-Denis.

‘PaixLiturgique.com’ erklärt, daß es auch aus diesen Départements Anfragen von Altgläubigen gibt und daß 34 Prozent der praktizierenden französischen Katholiken regelmäßig an der Alten Messe teilnehmen möchten.

Die Webseite weist darauf hin, daß es in diesen Gebieten Heilige Messen gibt, die von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. gefeiert werden.
      
27 Lesermeinungen
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#27   Seminarist   17:49:46 | Dienstag, 20. Januar 2009
Stellungnahme
Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, stellt zum rufschädigenden Artikel im Spiegel Nr. 4/2009, S. 32-33: Problem für den Papst, folgendes fest:
1. Die Aussage, die heutigen Juden trügen die Schuld ihrer Väter, muß auf jene Juden eingeschränkt werden, welche die Tötung Jesu Christi gutheißen. Sie ist in der zitierten Verallgemeinerung unrichtig.
2. Auch für die heutigen Juden ist der fleischgewordene Gott, Jesus Christus, der Erlöser und einzige Weg zum Heil: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich.“ (Joh 14,6) Es gibt für sie keinen separaten Heilsweg. Deshalb ruf schon der hl. Petrus, der erste Papst, ein Jude, seine Zuhörer auf, sich zu bekehren und sich auf den Namen Jesu Christi taufen zu lassen (vgl. Apg 2,38). Hier finden wir die beständige Lehre der Kirche durch alle Jahrhunderte durch.
3. Unser Herr Jesus Christus ist seiner menschlichen Natur nach Jude, seine hochheilige Mutter ist Jüdin, alle Apostel sind Juden. Schon deshalb kann kein aufrechter Christ Antisemit sein.
4. Wir kennen das Interview, das Bischof Williamson dem schwedischen Fernsehen gab, nicht. Sobald es uns vorliegt, werden wir es prüfen und dazu auch anwaltlichen Rat einholen. Es ist klar, daß für Äußerungen, wie sie Bischof Williamson angeblich gemacht hat, nur der Urheber selbst verantwortlich ist und diese nicht die Haltung der Priesterbruderschaft St. Pius X. widerspiegeln. Übrigens hat s…
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#26   clarissa colonia   16:22:58 | Dienstag, 20. Januar 2009
Ach wissen’s, werter Doriano,
der apostolische Stuhl hatte keine Schwierigkeiten bei der Mitteilung, daß ein Rabbiner bei der Bischofssynode über das spezifisch jüdische Verständnis der Hl. Schrift und den spezifisch jüdischen Zugang zu ihr referieren werde. Da weiß ich nicht, was oder vor wem der Hl. Stuhl das hätte verheimlichen sollen.
In gleicher Weise haben auch protestantische Pastoren vor dem 40-köpfigen päpstlichen Consilium und seinen 130 (?) Konsultoren über das protestantische Abendmahlsverständnis referiert. Schön.
Daß Menschen, die ohnehin jeder sich darbietenden Verschwörungstheorie geneigt sind, daraus eine ebensolche machen, bedarf keiner gesonderten Erwähnung. Für die angebliche massive Mitarbeit der genannten Pastoren gibt es nur einen einzigen „Beleg“ durch ein (in der Authentizität seiner Aussagen fragliches) Interview, in dem ein Mann eine (angebliche) Äußerung Pauls VI. wiedergibt. Mit Verlaub, das ist Hörensagen, denn die Beratungen und Beschlüsse der Commission wurden ab 1970 in der Zeitschrift „Notitiae“ der Gottesdienstkongregation im Wortlaut veröffentlicht. Wenn Sie Ihre Theorien damit untermauern (und nicht nur die unbewiesenen Ansichten Dritter nacherzählen) wollen, sollten Sie alsbald mit der Lektüre beginnen.
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#25   Doriano   11:32:08 | Dienstag, 20. Januar 2009
Sagen Sie mal, prioressa,
Sind Sie wirklich so ignorant – oder tun Sie nur so? Die Tatsache, daß sechs protestantische Theologen an diesen Vorkommnissen beteiligt waren, spricht ja wohl schon Bände genug.Daß auf der Seite des Vatikan darüber nichts zu finden ist, dürfte wohl kaum verwundern. Und daß Sie diese Wahrheiten nicht gerne lesen, ebenfalls nicht – Ihr Weltbild könnte ja in’s Wanken geraten. Klar – im Vertuschen sind sie alle gut. Und jetzt dürfen Sie wieder Ihre (Ver)Bildung wieder raushängen lassen.
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#24   clarissa colonia   11:20:14 | Dienstag, 20. Januar 2009
Werter ruhrgebietler,
die meisten Fragen beantworten sich selbst durch gezieltes Lesen und konzentriertes Denken; was ich schrieb dürfte sowohl grammatikalisch wie inhaltlich eindeutig gewesen sein.
Übrigens, werter Doriano: Was beweist eine Mitarbeit – eine Photographie und eine Behauptung?
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#23   Doriano   11:16:48 | Dienstag, 20. Januar 2009
Und hier noch ein Link
mit den Namen nebst Foto in allerdings schlechter Qualität:Hier ….sankt-michaels-kirche.de/…iturgieref/index.php
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#22   clarissa colonia   11:15:45 | Dienstag, 20. Januar 2009
Sicher das, werter Doriano,
wertvolle Quellen, wenn man es mehr mit tendenziöser Historiographie hält. Meine Frage ist aber immer noch unbeantwortet: Welcher der 40 Kardinäle, Bischöfe und Priester des Consilium zur Durchführung der Liturgiereform war Protestant?
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#21   r.ruhrgebietler   11:11:30 | Dienstag, 20. Januar 2009
clarissa colonia – Ihre Kenntnis
Halten wir doch einmal fest:Das Tridentinum war (warum auch immer) in der Lage, Pius V. und die Kurie zu beuftragen, ein neues missale romanum zu erarbeiten, das dann 1570 promulgiert wurde. An diesem (z. T. sehr weitgehende) Veränderungen vorzunehmen, sahen sich in der Folgezeit die Pontifices Leo XIII (1888), Pius X. (1920), Pius XII. (1955) und Johannes XXIII. (1962) als berechtigt.
Berechtigt wozu? Den Ausschluß einer Änderung des von PIUX V. prom. Ritus?? Vermutlich nicht.
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#20   Doriano   10:39:10 | Dienstag, 20. Januar 2009
@c.c.
Der langjährige Freund Pauls VI., Jean Guitton, berichtete 1993, daß der Papst bewußt aus der Messe alles entfernen wollte, was die Protestanten stören konnte. Dies wird auch dadurch bestätigt, daß Paul VI. sechs protestantische Pastoren bei der Ausarbeitung des neuen Meßritus mitwirken ließ. Ein berühmtes Photo zeigt ihn zusammen mit diesen protestantischen Religionsdienern. Einer von ihnen, Max Thurian von Taizé, äußerte später: „Nichts in der erneuerten Messe braucht den evangelischen Protestanten wirklich zu stören“. Er wurde dann auch 1988 zum Priester geweiht, ohne vorher dem Protestantismus abgeschworen zu haben. Den genauen Wortlaut der Stellungnahme Jean Guittons in einer Radiodiskussion vom 19.12.1993 veröffentlichte der Abt Dom Gérard Calvet: „Die Absicht Pauls VI. im Hinblick auf die Liturgie, im Hinblick auf das, was man gemeinhin die Messe nennt, ist es, die katholische Liturgie so zu erneuern, daß sie fast mit der protestantischen Liturgie zusammenfällt… Aber ich wiederhole: Paul VI. hat alles in seiner Macht Stehende getan, um die katholische Messe – über das Konzil von Trient hinweg – dem protestantischen Abendmahl anzunähern[…]
Und hier www.messopfer.at/site/neue-messe.php lässt sich noch mehr lesen. Das besagte Foto habe ich noch nicht gefunden – aber es existiert. Die Namen sind letztendlich unwichtig – angesichts der Tatsachen.
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#19   clarissa colonia   10:24:58 | Dienstag, 20. Januar 2009
Und welcher der 40 (namentlich bekannten)
Kardinäle, Bischöfe und Priester des Consiliums zur Durchführung der Liturgiereform war Protestant? Und: Wer behauptet das?
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#18   Doriano   09:39:31 | Dienstag, 20. Januar 2009
@ HBR
Und warum waren sechs protestantische Theologen an der Ausarbeitung der neuen Liturgie beteiligt? Aus falsch verstandener Ökumene, um das Messformular protestantischen Vorstellungen anzupassen. Alles, was „ZU katholisch“ aussah, fiel dem Rotstift zum Opfer. Angefangen vom Stufengebet über die Gestiken des Priesters bis zum dreimaligen Schuldbekenntnis – reduziert auf eines am Anfang der Messe – und obendrein noch um mehr als die Hälfte verkürzt. Da hat Bugnini wirklich ganze Arbeit geleistet.
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#17   clarissa colonia   09:30:52 | Dienstag, 20. Januar 2009
Halten wir doch einmal fest:
Das Tridentinum war (warum auch immer) in der Lage, Pius V. und die Kurie zu beuftragen, ein neues missale romanum zu erarbeiten, das dann 1570 promulgiert wurde. An diesem (z. T. sehr weitgehende) Veränderungen vorzunehmen, sahen sich in der Folgezeit die Pontifices Leo XIII (1888), Pius X. (1920), Pius XII. (1955) und Johannes XXIII. (1962) als berechtigt.
Warum dann aber der Auftrag des II. Vaticanums an Paul VI. zur Erarbeitung eines neuen missale romanum als illegitim bezeichnet wird, ist nicht einsichtig; ebensowenig wie die Kritik an rubrikarischen Änderungen durch seine Nachfolger.
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#16   HBR   09:18:25 | Dienstag, 20. Januar 2009
Doriano
Was für protestantische Befindlichkeiten?
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#15   Doriano   09:10:57 | Dienstag, 20. Januar 2009
@ HBR
Genau – angepaßt. Nicht auf dem Reissbrett entworfen, um einen Kotau vor protestantischen Befindlichkeiten zu vollziehen.
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#14   HBR   09:01:12 | Dienstag, 20. Januar 2009
ruhrgebietler
für die ewig gültige und unverkürzte Liturgie!
Die Messe im außerordentlichen Usus ist keineswegs ewig gültig. Sie gilt erst seit dem tridentinischen Konzil. Und seit dem zweiten vatikanischen Konzil stellt die sogenannte „ewig gültige“ Liturgie lediglich eine Ausnahme dar. Also nichts mit ewig gültig. Schon gar nicht, wenn man bedenkt, dass der alte Usus über die letzten Jahrhunderte immer wieder angepasst worden ist.
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#13   Doriano   08:43:24 | Dienstag, 20. Januar 2009
r.ruhrgebietler
Ich schließe mich Ihnen an. Und wo sieht man heute noch einen verhüllten Tabernakel? :)3
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#12   r.ruhrgebietler   07:40:30 | Dienstag, 20. Januar 2009
Sehr schöne Bilder
für die ewig gültige und unverkürzte Liturgie!
Gerade die Schlichtheit und konzentration auf das Wesentliche ist der Inhalt dieser wunderbaren Bilderfolge! Ein herzliches vergelts Gott an die Redaktion von +.net! Weiter so!
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#11   Gotthard   22:47:09 | Montag, 19. Januar 2009
vorkonziliare Bilder
Comics ala Donald Duck … wer keine Fotos besorgen kann nimmt leblose Zeichnungen …
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#10   Der Großinquisitor   21:12:00 | Montag, 19. Januar 2009
Vacances en France!
„wem in Deutschland interessiert, wann und wo in Frankreich Alte Messen gefeiert werden und in welchen Orten nicht. Ein etwas kurioser Artikel der Redaktion.“
Warum sollte das nicht interessant sein, insbesondere für den nächsten Frankreichurlaub…
^-^
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#9   Berti †   19:39:24 | Montag, 19. Januar 2009
Ich möchte mal wissen,
wem in Deutschland interessiert, wann und wo in Frankreich Alte Messen gefeiert werden und in welchen Orten nicht. Ein etwas kurioser Artikel der Redaktion.
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#8   clarissa colonia   17:26:53 | Montag, 19. Januar 2009
Bedauerlicherweise hat dies aber
das revirement des romantisierenden wilhelminischen Liturgieästhetizismus nicht verhindert, werter karljoseph!
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#7   karljosef   17:20:57 | Montag, 19. Januar 2009
Clarissa
Der 1 WK ist zu Ende!
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#6   Aurelius   17:00:57 | Montag, 19. Januar 2009
@Seminarist: Wenn das nicht sektiererisch ist
Da können die modernistischen Ignoranten aus dem Munde ihresgleichen mal etwas über den Erfolg der Bruderschaft hören!
Und mit solchen Sprüchen schadest Du der „eigenen Sache“ mehr als Du ihr nutzt.
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#5   r.ruhrgebietler   16:54:02 | Montag, 19. Januar 2009
tja und im Ruhrgebiet
scheint es weit und breit nur FSSPX zu geben, die den unverkürzten Glauben wahrt!
Aus der Bischofzentrale mit Stammsitz in Essen wird ein vieldeutiges Schweigen zum Thmea hlg. trid. Liturgie wahrnehmbar. Vermutlich wird man sich dort auf die Abschiedfete für den genn vorbereiten…
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#4   newbee   16:51:30 | Montag, 19. Januar 2009
comic!!
Die Bilderstrecke ist ja wie im Comic, fehlen nur noch Die Sprechblasen!!!!! :-D :-D :-D
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#3   Seminarist   16:41:18 | Montag, 19. Januar 2009
Heute im SPIEGEL! (Werbung in eigener Sache!)
Ein sehr netter Artikel über unsere FSSPX. Zitat: „Die Fundamentalisten (mittlerweile schon eine christliche Ehrbezeichnung) sind bei der Bekehrungsarbeit durchaus erfolgreich. Allein in Deutschland kommen sie auf rund 10.000 Anhänger, weltweit unterhalten sie in über 30 Ländern Depedancen.“
Da können die modernistischen Ignoranten aus dem Munde ihresgleichen mal etwas über den Erfolg der Bruderschaft hören!
Auch sonst sehr sympathisch geschrieben, ohne inhaltliche Verkürzungen und mit guter Werbung für die nächsten Aktionen gegen blaspemische Umtriebe in unserer Gesellschaft!
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#2   MartinBieger   16:13:24 | Montag, 19. Januar 2009
@clarissa
Besser wäre in einem TGV.Dann gehts schneller :-]
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#1   clarissa colonia   16:09:23 | Montag, 19. Januar 2009
Findet die Feier der Hl. Messe in Compiègne
eigentlich in einem Salonwagen der SNCF statt?
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