Kirchlicher Niedergang
Fast ganz zerstört
Ist Medjugorje nur ein Teil einer Kirche, die sich nach dem Zweiten Vatikanum in der Katechese, der Sakramentenpraxis und der Disziplin selber aufgegeben hat?
Ein sogenannter liturgischer Tanz in der Kirche.
Ein sogenannter liturgischer Tanz in der Kirche.
(kreuz.net, Stuttgart) Die Reformen nach dem Zweiten Vatikanum haben den Weinberg des Herrn „fast ganz zerstört“.

Das erklärte der deutsche Distriktsobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Pater Franz Schmidberger, in einem Editoral für die Januarausgabe des Monatsmagazins seiner Bruderschaft.

Pater Schmidberger nennt drei konkrete Folgen der Konzilsverwüstungen:

1. Die totale religiöse Unwissenheit der Jugend.

In den Gottesdiensten sehe man noch vereinzelt Kinder. Doch die Jugendlichen fehlten fast vollständig.

Der Religionsunterricht behandle östliche Religionen oder den Islam, rede von sozialem Einsatz und Hochachtung gegenüber anderen Religionen und Kulturen.

Doch die Lehre über die Messe, die sieben Sakramente, die Gottheit Christi, die Stiftung der Kirche, die Mariendogmen und die Allerheiligste Dreifaltigkeit sei auf der Strecke geblieben.

2. Zusammenbruch der Beichtpraxis.

Pater Schmidberger erzählt von einem eher konservativ eingestellten Pfarrer in einer 3.000 Seelen Ortschaft in Oberschwaben – einer ehemals katholischen Gegend.

Kürzlich engagierte dieser Priester einen fremden Beichtvater. Zur anberaumten Zeit erschien eine einzige Beichtwillige.

Eine andere Dame erklärte, nicht zu wissen, was sie beichten könnte. Sie müßte die Sünden direkt erfinden.

3. Christliche Disziplin und Ordenswesen am Boden

Pater Schmidberger bedauert auch das Aussterben der Ordensgemeinschaften. Er zitiert die Entwicklung der Ordenseintritte zwischen 1965 und 2000 in den Vereinigten Staaten.


Niederreißen geht leicht und schnell

Schließlich äußert sich Pater Schmidberger über den angeblichen Marienerscheinungsort Medjugorje in Bosnien-Herzegowina.

Er zitierte aus einem Buch des holländischen Pfarrers Rudo Franken mit dem Titel „Eine Reise nach Medjugorje“. Pater Schmidberger im Wortlaut:

„Am 1. Oktober 1981 sagte die Erscheinung in Medjugorje: »Vor Gott sind alle Religionen eins« (‘égales’ heißt es im Französischen als Übersetzung des kroatischen Wortes ‘iste’, das die Erscheinung benützte).

Der französische Mariologe René Laurentin sah Schwierigkeiten mit diesem Wort voraus – es könnte ja implizieren, daß Gott der Katholischen Kirche gleichgültig gegenübersteht – und ersetzte das Wort ‘égales’ (gleich) durch ‘pareilles’ (gleichwertig).

Vorsichtig, aber äußerst raffiniert, betont die Erscheinung immer wieder die Idee der Gleichheit aller Religionen:

»Es gibt nur einen Gott für alle Menschen, aber die Menschen haben verschiedene Religionen geschaffen. Mein Sohn ist der einzige Mittler und Erlöser aller Menschen, aber ich sehe, daß die Menschen sich selber erlösen könne, wenn sie ihre eigene Religion gut leben … wenn sie ihrem Gewissen folgen».“


Abschließend stellt der Distriktsobere fest, daß die Abbrucharbeit in der Christenheit leicht und schnell vorangehe. Dagegen sei der Wiederaufbau schwierig und langwierig.

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. verstehe sich – so Pater Schmidberger – als „Speerspitze gegen die weitere Zerstörung und für die Erneuerung von Kirche und Gesellschaft“.
      
65 Lesermeinungen
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#69   Theist   07:48:26 | Freitag, 6. Februar 2009
Was für eine „Gospa“ ist das,
die nicht einmal merkt dass sie sich selbst WIDERSPRICHT ???
Erst sind alle Religionen gleich, dann aber kann nur sie die Augen öffnen …
:-!
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#68   Faustyna   20:06:33 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Caritatem et hannesdit
Ich bin auch mal gespannt, was bei Medjugorje noch herauskommen wird.
So ganz wohl fühle ich mich nicht, wenn ich manche Monatsbotschaften lese.
Besonders die letzte vom 25.1.2009 finde ich höchst brisant:
„Nur durch meine Hilfe, meine lieben Kinder, werdet ihr die Augen öffnen.“
Lt. Schrift ist es Aufgabe des Hl. Geistes, den Menschen Herz und Sinne für das Wirken Jesu Christi zu öffnen. Es wäre nett, wenn mir jemand diesen Satz aus der Botschaft erläutern würde.
Hannesdit, Sie schrieben, dass Sie eine Begegnung mit Maria hatten, Sie legen dafür Zeugnis ab, schrieben Sie. Wären Sie bereit, hier öffentlich zu dokumentieren, was Sie erlebt und empfunden haben? Oder darf ich Sie bitten, mir eine PN zu schicken?
Ich habe das Gefühl, dass Sie sehr viel über Maria und Medjugorje wissen und dass mein Wissen im Grunde sehr lückenhaft ist. Würden Sie mir helfen, dies abzustellen?
Vielen Dank im voraus! :(3
Faustyna
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#67   Geselle   16:22:33 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Caritatem
Danke, hätte ich auch gerne so gehandhabt. Wenn Sie sich trauen, verbrecherische Machenschaften in Medjugorje zu sehen, dann bezichtigen Sie die Seher der kriminalität, was für eine Argumentation!! Welch Mut!!
Der Rollstuhlfahrer und all die anderen Geheilten waren also allesammt Lügner und Schauspieler, hört hört!!
Die Ärzte in den Uniklniken, die Berichte über die Patienten vor und nach der Heilung vorweisen können, waren alle bezahlte Lügner. Und alles das hat ein kleiner Junge Namens Jakov Colo angezettelt, der 1981 10 Jahre alt war.
Für Caritatem habe ich einen einzigen Rat:
Entschuldigung bei den Beschuldigten, ö f f e n t l i c h bitte. Wo kommen wir hin, wenn irgendjemand ganz konkrete Personen der Lüge und Kriminalität beschuldigt und keinen einzigen Beweis vorbringt. Ich bin sicher, dass das, was Sie hier unter sich gelassen haben, so ziemlich allen stinkt. Sie haben öffentlich andere Menschen, die zum Gebet, zum Frieden, zu den Sakramenten aufrufen, (Paulus und alle Evangelisten haben nichts anderes getan) als Kriminelle hingestellt, schämen Sie sich.
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#66   caritatem   13:56:41 | Donnerstag, 29. Januar 2009
hannesdit
Ich kenne andere Beweise,daß Medjugorie nicht echt ist.Rollstuhlfahrer,die plötzlich aufstehen,werden bezahlt.Das Geld wir mit den angeblichen Sehern geteilt .Ich könnte Ihnen hier Beweise schreiben,die selbst aus dem Vatikan stammen,aber das würde dauern,Aber ich lasse jeden seine Überzeugung.Wenn Sie daran glauben,ist es für mich O.K.
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#65   Geselle   11:44:59 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Caritatem
www.youtube.com/watch?v=BW7e2ZEfTvc
Bitte mal anschauen, was Marienerscheinungen bewirken.
Und dann bitte nochmal, niemand behauptet, dass Maria in Medjugorje erscheint, bis es untersucht worden und eine Erklärung abgegeben worden ist. In der Tat glauben viele daran, wie ich, der ich eine Begegnung mit Maria in Medjugorje hatte (keine optische Erscheinung) und die Heilung eines im Rollstuhl Sitzenden währen der heiligen Messe in Medjugorje in der St. Jakob Kirche mit meinen Augen gesehen und meinen Ohren gehört habe. Das bezeuge ich hier.Aus Medjugorje kommen viele solcher Zeugnisse. In Lourdes und Fatima war es ebenso, dass bis zur offiziellen Anerkennung durch die kirchlichen Gremien Zeugnisse von Gläubigen abgegeben wurden. Dass diese Anerkennung bisher noch nicht erfolgt ist, bedeutet nicht, dass Maria in Medjugorje nicht erscheint. Die Zeugnisse und die Aussagen von Zeugen sind aber notwendig, um eine objektive Beurteilung zu ermöglichen. So finde ich es unfair, den Zeugen gegenüber mit ablehnender Haltung zu begegnen. Ein echter Christ lässt die Möglichkeit einer wirklichen Erscheinung so lange offen, bis eine endgültige Aussage darüber entscheidet. Als Zeuge der Vorgänge in Medjugorje kann ich aber beruhigt sein, die Anerkennung ist so gut wie durch.
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#64   caritatem   10:00:33 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Ja mein Waldmeister
In der Tat.Fahren wir dort hin und spenden das Geld den Waldarbeitern,was Kyrill zerstört hat.Wäre doch auch in deinem Sinne?
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#63   Tolerant   09:57:40 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Marienmissbrauch?
Damit lässt sich viel Geld einschaufeln.
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#61   Tolerant   09:41:02 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Wohin fahren wir, fragen sich die Heiligen im
Paulus: nach Rom nicht, schlechte Erinnerung wegen Enthauptung.
Stefan: Jerusalem kommt nicht in Frage. Steinigung.
Ruft ein Engerl: nach MEDJUGORIE.
MARIA: Fein, da will ich hin; da war ich nämlich noch nie.
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#60   Geselle   09:30:40 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Vineta
Wer sich mit den Inhalten von Medjugorje befasst, kommt zu der Erkenntnis, dass dort all das und noch mehr, was in der römischen Kirche dahinfault, erkannt aber nicht immer beim Namen genannt wird. Maria zählt diese Mängel nicht auf sondern rät einfach dazu, zu den Sakramenten zurückzukehren, täglich die heilige Schrift zu lesen und den Rosenkranz zu beten. Außerdem empfiehlt sie zu fasten, am Mittwoch und Freitag bei Brot und Wasser.(Wenn gesundheitlich möglich)
In dieser Aufforderung einer besorgten Mutter liegt Orientierung und Wegweisung zu ihrem göttlichen Sohn Jesus Christus. Sie ist nicht nur katholische Heilige sondern Mutter aller Menschen, (ALLER MENSCHEN) und lässt bei ihrer Sorge keinen von ihnen aus.
Die erste Erscheinung war am 24.6.1981. Der erste Schuss in Jugoslawien fiel am 24.6.1991, auf den Tag 10 Jahre danach. Was wäre geschehen, wenn die katholischen Bischöfe zu all diesen Ratschlägen der Mutter Maria nicht geschwiegen hätten sondern sie in ihrem Predigten an die Bevölkerung verstärkt empfohlen hätten?
Am 29.11.1981 erschien in Kibeho in Ruanda die Jungfrau Maria als „Mutter des Wortes“. Die Erscheinungen sind anerkannt. Was wäre geschehen, wenn die Bischöfe in Afrika die Ratschläge der Mutter des Wortes angenommen hätten? 12 Jahre später wurden in Ruanda 1 000 000 Menschen mit Macheten und Keulen totgeprügelt und zerhackt. Ich empfehle das Buch „Our Lady of Kibeho“ von Imaculee Ilibagiza, die 90 Tage in einer Toilette mit 6 weiteren Frauen überlebt hat…
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#59   Clemens H. †   03:25:39 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Vineta: Wo leben Sie denn?
oder im Schreibwarenladen, wo neben Bleistiften und Kruzifixen auch Pornohefte liegen
Ich tippe mal auf Bayern – bei uns jedenfalls liegen im Schreibwarenladen keine Kruzifixe rum.
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#58   Vineta   02:56:04 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Schmidbergers fromme Wünsche in einer brutalen Realität:
1) Er beklagt, daß im kath. Religionsunterricht Zeit vergeudet wird für andere Religionen:
Zu Recht, falls letztere nur abgehandelt werden in einer Weise, die alle als ebenbürtig erscheinen läßt, um so „Toleranz“ zu erreichen.
Zu Unrecht, falls bei Religionsvergleichen wichtige Unterschiede so deutlich herausgearbeitet werden, daß dabei die Erhabenheit der christlichen Positionen wie von selber aufscheint- z.B. beim Vergleichspunkt , welchen Sinn die Kreuzigung macht, wenn dabei Gott selbst leidet oder ein Schwindler und Gotteslästerer ( Judentum), Judas (Islam), ein Erzengel ( Zeugen Jehovas) . Leider ist heute so ein Unterricht kaum noch möglich, da Antidiskriminierungsideologen fundierte Abgrenzungen schnell als politisch unkorrekte Ausgrenzungen denunzieren.
2) Er beklagt den Zusammenbruch der Beichtpraxis aufgrund eines verdunsteten Sündenbewußtseins – ohne sich z.B. hineinzuversetzen:
a) in einen Pubertierenden, der eingekreist ist von Porno im Wohnzimmer (PC, TV) oder im Schreibwarenladen, wo neben Bleistiften und Kruzifixen auch Pornohefte liegen, so daß ihm das kaum mehr als was Sündhaftes aufgehen kann, sondern sich ihm als was Selbstverständliches aufdrängt.
b) in eine Vierzehnjährige, die von der etwas älteren Freundin des Organisten die Pille bekommt, erworben neben der Kirche beim Apotheker u. CDU- Stadtrat.
c) in einen jungen Selbständigen, der Steuern hinterzog, weil der Staat ihn ausplündert u. sein Geld verzockt in USA, Island,verpulvert in Afghanistan usw.
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#57   franziskus   16:53:36 | Mittwoch, 28. Januar 2009
„Erscheinungen“ sind Privatoffenbarungen @Marcelus
Die Kirche kennt seit langem folgende Regelung:
Privatoffenbarungen (auch in Medjurgorje) „stimmen“ nur für die Empfänger,die persönlich aus unmittelbarer Erfahrung (oder Einbildung?) davon betroffen sind. Alle anderen Gläubigen haben keine höhere Gewissensverpflichtung, daran zu glauben.
Solche oft glori(apolo)fiizierten Botschaften verdienen höchstens einfache menschliche Glaubwürdigkeit.
Die Kirche warnt nur, wenn Betrugsabsicht in Frage käme.
Was davon glaubwürdig und sinnvoll sein könnte, muss jeder für sich allein entscheiden.
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#56   Clemens H. †   16:46:01 | Mittwoch, 28. Januar 2009
vox e l
aber er wollte schon, dass seine Lehre erhalten bleibt
Das will jeder.
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#55   Kunstmaler †   16:39:07 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Vox e luce
eitles Hippie- und Frauengeschwätz
:-D :)3
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#54   Vox e luce   16:29:59 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Jesus brauchte keine
Gestapo… aber er wollte schon, dass seine Lehre erhalten bleibt und nicht durch eitles Hippie- und Frauengeschwätz zerstört wird.
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#53   Clemens H. †   16:23:00 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Maus: Einverstanden!
Gott schenkt euch alle seine Liebe – nicht seine Gestapo – und hofft, dass ihr von alleine, in aller Freiheit, den Weg zu ihm findet.
:-) :(3
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#52   Sefirot   16:21:45 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Maus ohne Widerspruch
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 G*tt braucht keine GESTAPO :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#51   Vox e luce   16:16:56 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@maus
das ist alles indifferentes Geschwätz. Es muss schon eine klare Richtung geben!
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#50   Maus   13:58:01 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Glaubt ihr wirklich,…
… dass die katholische Kirche pharisäerhaft alles festlegen muss, was man glauben muss und was man zu tun hat? Was genau führt zum Heil…? :-! War nicht eben diese Einstellung mit der Grund, für das Anstoss nehmen an Jesus? Er wollte ernsthaft die „einzig wahre Lehre“ von der Heiligung durch seine Taten in Frage stellen. Ja, sogar mit Unreinen und Sündern hat er sich an einen Tisch gesetzt…
Gott schenkt euch alle seine Liebe – nicht seine Gestapo – und hofft, dass ihr von alleine, in aller Freiheit, den Weg zu ihm findet. :(3
Ja, manchmal sind Regeln nötig. Aber sie sollen nur einen gewissen Rahmen bilden. Gefühle lassen sich nicht durch das Gesetz festlegen oder gar durch sie ersetzten. :&)
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#49   Geselle   13:47:25 | Mittwoch, 28. Januar 2009
r.ruhrgebietler
Meine Meinung, klar. Es macht Hoffnung, dass durch den hoffentlich großen Einfluss der Piusbrüder Gott wieder die Ehre zukommt, die menschenmöglich ist und nicht aureichend ist. Mit quälender Eifrigkeit bemühen sich unsere deutschen Seelsorger, auch noch den Rest aufzugeben, damit die evangelischen Brüder wohlgesinnt werden. Erst wenn der letzte Rest an römischer Identität zertreten ist, können wir wieder eine Kirche werden.
Aber in die positive Perspektive, dass mit den Piusbrüdern hier zur alten Identität zurückgekehrt und Altes neu belebt wird, passt nicht, dass Herr Schmidberger im Mitteilungsblatt Nr 357 auf Seite 38 „Wahrheit für unsere Zeit“ sehr empfehlenswerte Ansichten verbreitet, gleichzeitig aber in der Nr. 360 über Medjugorje aus einem Buch von Herrn Pater Rudo Franken „Eine Reise nach Medjugorje“ die Gospa von Medjugorje falsch zitiert. Daher habe ich ihm das richtige, offizell verbreitete Zitat geschickt. Die ablehnende Haltung der P.-Bruderschaft gegenüber Medjugorje beruht in dem o.e. Artikel auf der falschen Aussage, dass „alle Religionen gleich seien“. Exakt das Gegenteil hat Maria gesagt. „…nicht gleich“
Bleibt zum Schluss die Frage, warum P.Schmidberger das richtige Zitat nicht berücksichtigt und ein falsches (unwahres) hernimmt, um gegen Medjugorje zu opponieren. (Wahrheit in Nr. 357) Und, wie er es mit der Prüfung der Vorgänge hält, die ja zurzeit noch stattfindet und warum er das endgültige Ergebnis nicht abwartet, was wir alle im Gehorsam tun.
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#48   r.ruhrgebietler   07:38:00 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Sauber Hw. Pater Schmidberger!!
Mit Bravour mal wieder die Sache auf den Punkt gebracht! Ein Dank auch an die Mitarbeiter/Innen, die informationen und Fakten gesammelt haben um den Niedergang der V-II-Lehmann-Rahner-Kirche zu dokumentieren. Leider handelt es sich hierbei nicht um den neuen Kinofilm STIRB LANGSAM – Teil III, sondern um den absoulten Untergang der ehem. hlg. röm.-kath. Kirche im ehem. christlichen Abendland!
Ein besonderer Dank also an die FSSPX für alle Bemühungen die Überlieferungen und den unverkürzten Glauben gg. die Machenschaften der Finsternis zu verteidigen und für kommenden Generationen zu sichern! Uns selber aber zum Seelenheil und zur Bewahrung vor Hölle und Fegfeuer.
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#47   COLOMBE   07:10:58 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Konzil Vatikan II = Beispiellose Katastrophe…
Die Kirche steht vor dem Scherbenhaufen des Konzils Vatikan II. Ich frage mich oft, wo sind diese Leute hergekommen? Mit „Leuten“ meine ich die Anhänger des Konzils? Die Kirche wurde BEWUSST zerstört. Was wir jetzt erleben, ist die Beschleunigung des Zerfalls. Es wird die Grundlagen des Glaubens systematisch abgebaut: Denken Sie an die Erklärung eines Kardinals: „Ich glaube nicht an die Kirche“. Was glauben Sie denn, dass ein solches Wesen in seinem Bistum hinterlässt? Er führt im besten Fall die Armseligen zum Henker, die sie mit viel Freude nacheinander abschlachtet. Wie konnte das passieren? Wie konnte solche Wesen zum Bischof erhoben?
Herr, schau auf Deine Kirche, damit sie nicht untergeht. Denn die Päpste, Bischöfe und Priester sorgen anscheinend erfolgreich seit jenem finsteren Konzil mit Hilfe gewisser Laien dafür, dass der Glaube mit schärfer Rhethorik nicht mehr vermittelt wird und verstecken sich hinter Beliebigkeiten, Unverbindlichkeiten, angeblicher Religionsfreiheit und Homoideologie. Ein bekannter deutscher Mönch machte vor kurzem Werbung für Homosexualität. Es hieß, die Kirche solle aufhören, die Sodomie als Sünde zu betrachten. Herr, wo sind diese Wesen hergekommen? Haben wir sie verdient? Ich wage es nicht daran zu denken, was hinter den Klostermauern abgeht, wo dieser Mönch sitzt. Ein blühender Homoparadies! Diese Konzilanhänger bauen die Kirchen ab und verkaufen sie. Sie werden keinen Stein auf den anderen lassen. Aber der Widerstand formiert sich…
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#46   Tolerant   01:02:41 | Mittwoch, 28. Januar 2009
VISUALISIEREN
Es gibt dazu religionspädagische Ausbilder.
Bei den Kindern ist es sehr beliebt.
In meiner Erfahrung bei schamanisch Tätigen gehört es dazu. (OHNE DROGEN!)
Interessant sind die Untersuchungen von C.G.Jung
Lieber Leser, Du hast recht. Aber das eine schließt das andere nicht aus. Vielleicht gibt es fließende Grenzen.
Du visualisierst Jesus am See Genesaret am Feuer bei seinen Freunden – plötzlich ist die Zeit weg – und Du bist dort. Ein Trugbild? Für den einen – für den andern nicht.
Visionen? – Die Wesenschau in der Medition.
Trance transcendere überschreiten
Die Trance beim Liebesakt ganzheitlich entrückt Leib-Seele- Geist genug für heute Ciao
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#45   derLeser   00:01:46 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Tolerant
eine schöne Erfahrung.
trotzdem bleibt eine echte Erscheinung was es ist. Ein Kontakt mit einem Wesen und kein innerpsychologischer Vorgang.
Visualisierung legt ersteres nahe und negiert somit dass der Vorgang nicht innerpsychologisch ist.
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#44   Sefirot   23:48:25 | Dienstag, 27. Januar 2009
Die Techniken des
Visualisierens sollten auch im Religionsunterricht vermittelt werden…
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#43   Tolerant   23:44:50 | Dienstag, 27. Januar 2009
Lieber Leser
Du fragst mich, ob ich an Erscheinungen glaube?
Als Theologiestudent 68ger war ich recht frech gegen „Erscheinungen“. Wir haten eine ältere Dame in der Pfarrei, die hatte „Marienerscheinungen“ und sagte sagte dem Pfarrer, was er zu tun habe, weil es Maria so wolle.Weil wir ihre Plastikblumen von der Mariestatue entfernt haben, waren wir natürlich vom „Teufel“. Die Masche kennen wir ja auch hier.Auf einer Reise nach Spanien, wollte ich mir Lourdes anschauen. Meine quirliger Vierjähriger David und ich wollten ein bißchen an der Grotte bleiben. Aus dem bißchen wurden fast drei Stunden. Unser Sohn saß ruhig da. Die Zeit stand still.
Ich hatte einen Autounfall. Als das Auto schleuderte, rief ich: Maria hilf. – Und ich sah eine Frau mit offenen Armen auf mich zukommen.
Der Wagen überschlug sich und war ein Wrack und fast unverletzt kletterten wir und mein Hund raus. Später habe ich das Bild der Frau auf der „Wundertätigen Mariemedaille“ entdeckt. Das sind Erfahrungen. Auch die geschulte Fähigkeit des Visualisierens gehört zu den spirituellen geistigen und psychologischen Fähigkeiten von Menschen. Bei den Exerzitien des Heiligen Ignatius wird das angewandt. Du kannst Dir Jesus und seine Freunde am See Genesareth vergegenwärtigen. Der gute biblische Erzähler tut nichts anderes. Es ist die nichtalltägliche Wirklichkeit. Kinder haben diese Gabe,
nur später wir es ihnen dann von“ aufgeklärten“ Erwachsenen ausgetrieben.„Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder …
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#42   derLeser   23:21:03 | Dienstag, 27. Januar 2009
Marcelus
bekennen sie mit den Lippen oder mit der Überzeugung ?
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#41   Marcelus   23:19:29 | Dienstag, 27. Januar 2009
Tolerant: Erscheinungen sind übernatürliche Erscheinungen,
und ein Kaholik muß daran glauben.
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#40   derLeser   23:14:20 | Dienstag, 27. Januar 2009
@David
diese innerpsychologische Tour habe ich nicht mit Ercheinungen gemeint.
unter uns:
Ich meinte GLAUBST DU AN ERSCHEINUNGEN
Du weißt was ich meine…
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#39   Kunstmaler †   23:14:19 | Dienstag, 27. Januar 2009
Marcelus
aber ich leugne ja gar nicht die Wunder der Evangelien.
Aber es gibt Leute, die machen sich ständig auf Suche nach Wundern und das finde ich plem, plem.
Deshalb meine ich – um sich vor religiösen Wahn zu schützen, gibt es den „einfachen Glauben an Christus“ fern jeder Glaubenshysterie.
Ihr tiefer Glaube ist sehr lobenswert, aber ich nehme an, dass ich mit meinem Glauben an Christus auch am richtigen Weg bin.
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#38   Tolerant   23:11:08 | Dienstag, 27. Januar 2009
An Erscheinungen grundsätzlich glauben MÜSSEN?
Wo steht das geschrieben?
Ich selber glaube und weiß, dass es Erscheinungen gibt.
Sie müssen nicht mit unseren leiblichen Augen gesehen werden.
Machen Sie die Augen zu.
Stellen Sie sich ihre Mutter vor.
Ihr inneres Auge sieht die Mutter.
Das gehört zu unserer inneren, nicht alltäglichen Wirklichkeit.
Im Wort erscheinen, steckt „scheinen“ drinn. Der Schein kann trügen. Die Sonne scheint. Mir scheint, Du bist ekein schlechter, sonder ein guter Mensch.
Wie erscheinst Du den anderen?
Du bist eine gute Erscheinung.
Mehr Schein als Sein.
Christ ist erschienen, uns zu versöhnen.
Möge Dir im Traum Dein Engel erscheinen.
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#37   Marcelus   23:10:12 | Dienstag, 27. Januar 2009
Kunstmaler: Jeder Katholik muß an die grundsätzliche Möglichkeit von Erscheinungen glauben,
das bezieht sich nicht nur auf Sie, sondern auf jeden Katholiken.
Die Wunder in den Evangelien reichen uns alle für unseren persönlichen Glauben … aber es ist abstrus anzunehmen, daß es seit der Himmelfahrt Christi keine Wunder mehr gäbe … und dieser Irrglaube wird ja auch von den Modernisten verwendet, um schließlich die Wunder in den Evangelien zu leugnen … diese sind historische Tatsachen, und keine Erfindungen der Evangelisten, wie pseudochristliche und pseudokatholische Fakultätstheologen behaupten …
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#36   Kunstmaler †   23:06:41 | Dienstag, 27. Januar 2009
Marcelus
Ich nehme an, Sie meinen es gut mit mir – also danke ich Ihnen für Ihre geistliche Fürsorge.
Machen Sie sich bitte keine Sorgen um mein Seelenheil – es liegt in den Händen Christi.
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#35   derLeser   23:04:21 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Zehntner
Die Kirche lehrt, man kann an die anerkannten Marienerscheinungen glauben oder auch nicht.
nun sag:
glaubst Du persönlich dran ?
interessiert mich irgendwie…
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#34   Marcelus   23:04:10 | Dienstag, 27. Januar 2009
Kunstmaler: Ein Katholik ist der, der alles glaubt, was die Kirche verbindlich zu glauben vorlegt,
und natürlich muß ein Katholik all das fanatisch glauben … mit fanatischem Glaubenseifer …
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#33   Kunstmaler †   23:02:09 | Dienstag, 27. Januar 2009
Marcelus
bitte hören Sie auf – ein Katholik ist vor allem dann christlich, wenn er an Christus glaubt – seien Sie bitte nicht so fanatisch.
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#32   Marcelus   22:59:21 | Dienstag, 27. Januar 2009
Samurai: Sie irren leider grundsätzlich
Ein Katholik muß grundsätzlich an die Möglichkeit von Erscheinungen glauben …
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#31   Kunstmaler †   22:58:11 | Dienstag, 27. Januar 2009
Elijahu
was – PIN – betrifft – da bin ich aber froh, dass Sie so von mir denken – ich hab nämlich schon gedacht…schön, dass es nicht so ist. :-]
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#30   Tolerant   22:58:03 | Dienstag, 27. Januar 2009
Werte Frau Kunstmaler
Erscheinungen?
Aus meiner Praxis sind die meisten wohl Alterserscheinungen.
Doch kenne ich Menschen, die Erscheinungen hatten.
Eine Frau hat Ihren Schutzengel und mittelalterliche Bettelkinder gesehen. Sie ist ganz aufgelöst zu mir gekommen.-
Die Kirche lehrt, man kann an die anerkannten Marienerscheinungen glauben oder auch nicht. Sie sind nicht für den Glauben notwendig. Außerdem ist mit „Erscheinungen“ viel Schindluder getrieben und Geld verdient worden.
Jesus Christus, sein Evangelium und die Angebote der Kirche zum Heil genügen eigentlich. Natürlich soll man Menschen das Beiwerk lassen, so es niemand schadet.
Wenden wir uns mehr dem caritativen Tun zu als der Wundersucht. Manche Leute kommen zu mir und erwarten sich ein Schamanen mirakel. Ich lächle meist und schenke Ihnen einen bunten Kieselstein, eine Muschel oder Blume. Alles andere wäre Scharlatanerie.
Alle Gute. Schauen Sie den Vögeln zu. Es sind unsere gefiederten kleinen Geschwister. Sie brauchen Körner im Winter.
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#29   Samurai   22:56:58 | Dienstag, 27. Januar 2009
Werter Marcellus,
an Erscheinungen wie in Lourdes oder Fatima kann ein Katholik glauben, er muss es nicht.
Was „Medju“ betrifft, stehe ich dem zwar eher kritisch gegenüber, kenne aber mehrere Katholiken, die in Medjugorje wieder zu einem lebendigen Glauben zurückgefunden haben- und das allein wäre Berechtigung genug.
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#28   Elijahu †   22:54:15 | Dienstag, 27. Januar 2009
Der Marcelus meints ja nur gut mit ihnen
Der hat halt noch nicht durchschaut was für ein anständiges Mädchen sie sind.
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#27   Kunstmaler †   22:51:59 | Dienstag, 27. Januar 2009
Danke für die ewigen Anklagen, Marcelus
Sie schaffen es aber auch herrlich, jemanden die Worte im Mund zu verdrehen – seien Sie christlich und unterlassen Sie das. Ich greife Sie nie an – Sie mich ständig – wieso eigentlich? Liegt es daran, dass es Sie stört, dass mein Glaube ausschließlich auf Christus gerichtet ist?
Wenn ja – geht Sie das was an? Ich glaube nicht.
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#26   Marcelus   22:47:34 | Dienstag, 27. Januar 2009
Kunstmaler: Trotzdem müssen Sie an die Möglichkeit von Erscheinungen rechnen,
und wer mit dieser Möglichkeit nicht rechnet, glaubt auch nicht an die wahre Auferstehung Christi …
Wer nicht katholischer Christ ist, ist ein Häretiker und außerhalb der Kirche …
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#25   Kunstmaler †   22:44:19 | Dienstag, 27. Januar 2009
Ach Marcelus
Erscheinungen – schauns, meistens haben hysterische Persönlichkeitsstrukturen solche Erscheinungen und daran hänge ich meine Seele sicher nicht.
Für mich ist die Auferstehung die wichtigste Erscheinung und alles andere interessiert mich einfach nicht.
Ob katholisch oder nicht – juckt mich nicht immer.
Ich bin an aller erster Stelle CHRIST.
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#24   Marcelus   22:39:26 | Dienstag, 27. Januar 2009
Kunstmaler: Diese Meinung ist falsch und nicht katholisch
Also ich persönlich halte überhaupt nix von Erscheinungen, welcher Art auch immer.
Jeder Katholik muß die Möglichkeit himmlischer Erscheinungen anerkennen, zumindest im grundsätzlichen Sinn.
Basis des katholischen Glaubens ist die leibhafte Auferstehung Christi, der den Aposteln und einigen Jüngern leiblich erschienen ist …
und selbstverständlich kann das der Herr auch heute noch … und allen, denen Er die Macht dazu gibt …
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#23   Kunstmaler †   22:19:23 | Dienstag, 27. Januar 2009
Hallo Liebe Stimme
ebenfalls :-]
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#22   Vox e luce   22:18:32 | Dienstag, 27. Januar 2009
Hallo Kunstmaler!
schön, Dich mal wieder hier zu sehen :-]
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#21   Kunstmaler †   22:13:49 | Dienstag, 27. Januar 2009
Erscheinungen
Also ich persönlich halte überhaupt nix von Erscheinungen, welcher Art auch immer.
Ich glaube an Jesus Christus und das sollte dem gläubigen Christen auch genügen. Ich verstehe überhaupt nicht, warum die Menschen ständig irgendwelche Erscheinungen nötig haben, um zu glauben.
Kann man in diesem Fall den Glauben überhaupt stark nennen?
Wer wirklich an Christus glaubt und an seine Botschaft hat solche Erscheinungen nicht nötig.
Der Glaube an Christus und das Einhalten seiner Gebote genügt, um ins Paradies zu gelangen.
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#20   Mathilde   22:09:31 | Dienstag, 27. Januar 2009
In Medjugorje erscheint nicht die Gottesmutter,
sondern der Teufel: ich sehe, dass die Menschen sich selber erlösen können, wenn sie ihre eigene Religion gut leben! Das ist die Einführung für die prophezeihte Weltreligion. Es gibt noch mehr Aussagen dieser Erscheinung, die in direktem Widerspruch zur Lehre der katholischen Kirche stehen. Höchste Zeit, dass Medjugorje als Wallfahrtsort endgültig verboten wird. Medjugorje ist ein Imitat von Fatima und Garabandal und soll in der Zeit der Heimsuchung Verwirrung stiften. Das längst für Garabandal angekündigte Zeichen wird von der Erscheinung auf Medjugorje projiziert. Wer Medjugorje betritt, infiziert sich, ohne es zu merken mit dem fanatischen Verteidigervirus. Den braucht der Teufel, um Medjugorje legitimieren zu können, da weder die Aussagen der Erscheinung noch die Seher einer entsprechenden Qualitätsprüfung standhalten.
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#19   Geselle   20:57:59 | Dienstag, 27. Januar 2009
Fast ganz zerstört
Die negativen Ansichten Herrn Schmidbergers bez. Medjugorje sind schneller als jede offizielle An- oder Nichtanerkennung seitens der katholischen Kirche. Dieser vorauseilende Ungehorsam als Teil dieser Kirche kommt nicht gut an beim Orientierung Suchenden. Ich habe einen Briefwechsel mit Herrn Schmidberger bezüglich der angeblichen Aussage der Gospa in Medjugorje genutzt, um ihn auf eine Falschübersetzung oder Falschaussage hinzuweisen. Der Originaltext soll hier zu lesen sein:
Gospa:
„Tell this priest, tell everyone, that it is you who are divided on
earth. The Muslims and the Orthodox, for the same reason as Catholics, are
equal before my Son and me. You are all my children. Certainly, all
religions are not equal, but all men are equal before God, as St. Paul says.
It does not suffice to belong to the Catholic Church to be saved, but it is
necessary to respect the commandments of God in following one’s conscience.
„Those who are not Catholics, are no less creatures made in the image of
God, and destined to rejoin someday, the House of the Father. Salvation is
available to everyone, without exception. Only those who refuse God
deliberately are condemned. To him who has been given little, little will
be asked for. To whomever has been given much, very much will be required.
It is God alone, in His infinite justice, Who determines the degree of
responsibility and pronounces judgment.“
Was hat er denn nur auf (welcher) Brille?
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#18   Vox e luce   18:52:59 | Dienstag, 27. Januar 2009
noch ein Landorganist
Doch die Lehre über die Messe, die sieben Sakramente, die Gottheit Christi, die Stiftung der Kirche, die Mariendogmen und die Allerheiligste Dreifaltigkeit sei auf der Strecke geblieben.
100% richtig
Damit kann man der Jugend auch nicht mehr kommen, dann kommt die nicht mehr zum Religionsunterricht…
…es sei denn, das Fach Religionslehre würde aufgewertet zu einem Hauptfach ebenso wie Deutsch, Englisch oder Mathematik… O:O
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#17   matt3   18:46:44 | Dienstag, 27. Januar 2009
aha! das geht ja in meine Richtung!
dieser Ausspruch mit der Selbsterlösung. Ich wusste doch dort in Medjugorje weht mein Geist :-D
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#16   Vox e luce   18:40:41 | Dienstag, 27. Januar 2009
Sie müßte die Sünden direkt erfinden.
… so einen Unfug habe ich lange nicht gehört, … wahrscheinlich gehört sie zu denjenigen Damen, die Wollust und Unzucht nicht als sündhaft begreifen können. Hier möchte man am liebsten eine Züchtigung vornehmen.
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#15   rums   18:21:11 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Elijahu
Ich schrieb dir doch das „Windhauch“ verdampft!
Windhauch †: VON DER REDAKTION ENTFERNT
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#11   noch ein Landorganist   17:00:57 | Dienstag, 27. Januar 2009
Wahrheiten
1. Die totale religiöse Unwissenheit der Jugend.
In den Gottesdiensten sehe man noch vereinzelt Kinder. Doch die Jugendlichen fehlten fast vollständig.
100% richtig
Der Religionsunterricht behandle östliche Religionen oder den Islam, rede von sozialem Einsatz und Hochachtung gegenüber anderen Religionen und Kulturen.
100% richtig
Doch die Lehre über die Messe, die sieben Sakramente, die Gottheit Christi, die Stiftung der Kirche, die Mariendogmen und die Allerheiligste Dreifaltigkeit sei auf der Strecke geblieben.
100% richtig
Jeder der etwas anderes behauptet, ist ein dummdreister Lügner.
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#10   Samurai   16:53:00 | Dienstag, 27. Januar 2009
@ ordo1962
Hört,hört, sollte es da Spannungen,wenn nicht Grabenkämpfe innerhalb der FSSPX geben?
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#9   Doriano   16:51:33 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Bischof Fellay
Deo Gratias! :)3 :(3
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#8   ordo62   16:49:25 | Dienstag, 27. Januar 2009
Stellungnahme des Generaloberen
( 27.01.2009, 16:20 MEZ )
Kommuniqué des Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Bischof Bernard Fellay
Wir haben von einem Interview Kenntnis erlangt, das Bischof Richard Williamson, der ein Mitglied unserer Bruderschaft ist, dem schwedischen Fernsehen gab. In diesem Interview äußert er sich auch zu historischen Fragen, insbesondere zum Judenmord der Nationalsozialisten. Es ist offensichtlich, daß ein Bischof nur zu Fragen des Glaubens und der Moral mit religiöser Autorität sprechen kann. Unsere Bruderschaft beansprucht keinerlei Autorität über historische oder andere säkulare Fragen. Die Mission der Priesterbruderschaft ist die Verbreitung und Wiederherstellung der authentischen katholischen Lehre, wie sie in den Dogmen niedergelegt ist. Dafür sind wir weltweit bekannt, akzeptiert und geschätzt. Wir sehen mit großer Sorge, wie die Überschreitung dieses Auftrages durch unser Mitglied unserer religiösen Mission schweren Schaden zufügt. Wir bitten den Heiligen Vater und alle Menschen guten Willens um Entschuldigung für den dadurch hervorgerufenen Ärger. Dabei muss klar sein, dass diese Äußerungen in keiner Weise die Haltung unserer Gemeinschaft wiedergeben. Deshalb habe ich Bischof Williamson bis auf weiteres jedwede öffentliche Stellungnahme zu politischen oder historischen Fragen untersagt.
Die ständig vorgebrachten Anklagen gegen unsere Bruderschaft dienen offenkundig auch dem Zweck, unsere Mission zu diskreditieren. Das werden
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#7   Samurai   16:34:24 | Dienstag, 27. Januar 2009
@ Pascal123
Im Mittelalter, konkret im Hochmittelalter (ca.1100-1250) „lasen“ die Priester die Messe, wörtlich gemeint, denn meistens konnten sie die Canontafeln mehr oder weniger lesen, die meisten liturgischen Texte kannten sie schlicht auswendig.
Die Bischöfe hatten fast alle Schreiber, da sie selber nicht des Schreibens mächtig waren.
Mit Verlaub:
Jeder jüdische Viehhändler konnte damals mehr lesen und schreiben als ein katholischer Priester.
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#6   Pascal123   16:22:44 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Eliyahooooo
die niemals etwas von den 10 Geboten gehört haben oder das Evangelium in seiner Gänze kennen
Wer kennt denn schon das Evangelium zur gänze??
Das dürften aber die wenigsten Priester und Ordensleute gewesen sein sowohl vor und nach Vat II.
Im Mittelalter der Katholischsten Zeit konnte selbst nur ein Bruchteil der Priester lesen und schreiben. Bei Ordensleuten sah es wohl etwas besser aus.
Außerdem wird Glaube gelebt und erfahren und ist nicht nur auswendig lernen/kennen eine Textes. Da gehört zum Glauben wohl viel mehr als das.
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#5   Samurai   16:16:37 | Dienstag, 27. Januar 2009
Werter Eli…
nun, wie gut kannten den die Seminaristen der römisch-katholischen Kirche Mitte des 19.Jahrhunderts die Heilige Schrift, kannten die sie auswendig, was Ihrer Aussagee nach Voraussetzung (!) für das Theologiestudium war?
Antwort: Nein!
Was den Artikel betrifft, sieht es so aus, daß P.Schmidberger vorgibt, die Jugend, nicht einzelne oder ein Teil der Jugend hätte keinerlei Ahnung vom Glauben – und dem ist nicht so, ich weiß es aus Erfahrung.
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#4   Elijahu †   16:08:28 | Dienstag, 27. Januar 2009
„Samurai“: Er geht selber nicht ins Reich Gottes und versperrt anderen noch den Weg
Hahaha, bezieht der Pater sich dabei auf die USA,Frankreich oder die BRD?
Kann der Mann es näher erläutern, was er meint?
Dass so ein lauer Pseudochrist wie sie sich nicht vorstellen kann, dass in der von vom Glauben abgefallenen Kirchenwelt der 68er es sogar junge Katholiken gibt die niemals etwas von den 10 Geboten gehört haben oder das Evangelium in seiner Gänze kennen, überrascht hier wohl keinen.
In den Priesterseminaren ist man mittlerweile dazu übergegangen, dem Studium ein „Propädeutikum“ voranzustellen in dessen Verlauf die Heilige Schrift in ihrer Gänze gelesen werden soll.
Weil kaum einer der Bewerber den Inhalt der Schrift überhaupt noch gekannt hat, und weil der Inhalt der Schrift beim Theologiestudium als bekannt vorausgesetzt wird.
Selbst im Theologiestudium (geschweige denn im Religionsunterricht, hahaha) lernt man die Schrift in ihrer Gänze nicht kennen sondern nur häppchenweise in Auszügen. Im Religionsunterricht indes lernt man die Schrift ÜBERHAUPT nicht kennen sondern nimmt Texte von Nietzsche, Feuerbach, dem jungen Ratzinger und anderen Häretikern durch.
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#3   Absal †   15:38:25 | Dienstag, 27. Januar 2009
Mir wolle unsern alden Kaiser Willem widder ham!!!!
Awwer nur, awwer nur,
als …
www.youtube.com/watch?v=UGDTMynJsys
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#2   wassers   15:21:20 | Dienstag, 27. Januar 2009
Vorsicht!
Vorsicht ist der Priesterbruderschaft angeraten im Hinblick auf die neu entstandene Situation der Aufhebung der Pseudoexkommunikationen ihrer Bischöfe, denn was geschieht, wenn für diese Nachfolgebischöfe geweiht werden müssen, weil sie wie Msgr. Lefebvre, ihr Konsekrator, ein entsprechendes Alter erreicht haben und Rom „Nein“ sagt zur Weihe von Nachfolgebischöfen. Niemand, nur Gott allein weiß, wie sich der Nachfolger des jetzigen Papstes verhalten wird. Es kann durchaus sein, vielleicht sogar wahrscheinlich, dass dieser nicht am Kurs des gegenwärtigen Papstes festhält und Neuweihen verweigert, dann hätten wir genau dieselbe Situation, die zur Weihe der vier Weihbischöfe führte.
Als Fazit sei absolute Vorsicht und eine verhaltene Freude angeraten, denn die Wiederherstellung des katholischen Glaubens in der Breite ist noch nicht in Ansätzen sichtbar.
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#1   Samurai   15:18:57 | Dienstag, 27. Januar 2009
„totale religiöse Unwissenheit der Jugend“
Hahaha, bezieht der Pater sich dabei auf die USA,Frankreich oder die BRD?
Kann der Mann es näher erläutern, was er meint?
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