Ist Medjugorje nur ein Teil einer Kirche, die sich nach dem Zweiten Vatikanum in der Katechese, der Sakramentenpraxis und der Disziplin selber aufgegeben hat?
Ein sogenannter liturgischer Tanz in der Kirche.
(kreuz.net, Stuttgart) Die Reformen nach dem Zweiten Vatikanum haben den Weinberg des Herrn „fast ganz
zerstört“.
Das erklärte der deutsche Distriktsobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Pater Franz
Schmidberger, in einem Editoral für die Januarausgabe des Monatsmagazins seiner Bruderschaft.
Pater
Schmidberger nennt drei konkrete Folgen der Konzilsverwüstungen:
1. Die totale religiöse Unwissenheit
der Jugend.
In den Gottesdiensten sehe man noch vereinzelt Kinder. Doch die Jugendlichen fehlten fast
vollständig.
Der Religionsunterricht behandle östliche Religionen oder den Islam, rede von sozialem
Einsatz und Hochachtung gegenüber anderen Religionen und Kulturen.
Doch die Lehre über die Messe, die
sieben Sakramente, die Gottheit Christi, die Stiftung der Kirche, die Mariendogmen und die Allerheiligste
Dreifaltigkeit sei auf der Strecke geblieben.
2. Zusammenbruch der Beichtpraxis.
Pater Schmidberger
erzählt von einem eher konservativ eingestellten Pfarrer in einer 3.000 Seelen Ortschaft in Oberschwaben –
einer ehemals katholischen Gegend.
Kürzlich engagierte dieser Priester einen fremden Beichtvater. Zur
anberaumten Zeit erschien eine einzige Beichtwillige.
Eine andere Dame erklärte, nicht zu wissen, was
sie beichten könnte. Sie müßte die Sünden direkt erfinden.
3. Christliche Disziplin und Ordenswesen
am Boden
Pater Schmidberger bedauert auch das Aussterben der Ordensgemeinschaften. Er zitiert die Entwicklung
der Ordenseintritte zwischen 1965 und 2000 in den Vereinigten Staaten.
Niederreißen geht leicht und
schnell
Schließlich äußert sich Pater Schmidberger über den angeblichen Marienerscheinungsort Medjugorje
in Bosnien-Herzegowina.
Er zitierte aus einem Buch des holländischen Pfarrers Rudo Franken mit dem Titel
„Eine Reise nach Medjugorje“. Pater Schmidberger im Wortlaut:
„Am 1. Oktober 1981 sagte die Erscheinung
in Medjugorje: »Vor Gott sind alle Religionen eins« (‘égales’ heißt es im Französischen als Übersetzung
des kroatischen Wortes ‘iste’, das die Erscheinung benützte).
Der französische Mariologe René Laurentin
sah Schwierigkeiten mit diesem Wort voraus – es könnte ja implizieren, daß Gott der Katholischen Kirche
gleichgültig gegenübersteht – und ersetzte das Wort ‘égales’ (gleich) durch ‘pareilles’ (gleichwertig).
Vorsichtig, aber äußerst raffiniert, betont die Erscheinung immer wieder die Idee der Gleichheit aller
Religionen:
»Es gibt nur einen Gott für alle Menschen, aber die Menschen haben verschiedene Religionen
geschaffen. Mein Sohn ist der einzige Mittler und Erlöser aller Menschen, aber ich sehe, daß die Menschen
sich selber erlösen könne, wenn sie ihre eigene Religion gut leben … wenn sie ihrem Gewissen folgen».“
Abschließend stellt der Distriktsobere fest, daß die Abbrucharbeit in der Christenheit leicht und schnell
vorangehe. Dagegen sei der Wiederaufbau schwierig und langwierig.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X.
verstehe sich – so Pater Schmidberger – als „Speerspitze gegen die weitere Zerstörung und für die Erneuerung
von Kirche und Gesellschaft“.
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Was für eine „Gospa“ ist das, die nicht einmal merkt dass sie sich selbst WIDERSPRICHT ??? Erst sind
alle Religionen gleich, dann aber kann nur sie die Augen öffnen …
#68 Faustyna 20:06:33 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Caritatem et hannesdit Ich bin auch mal gespannt, was bei Medjugorje noch herauskommen wird. So ganz wohl
fühle ich mich nicht, wenn ich manche Monatsbotschaften lese. Besonders die letzte vom 25.1.2009 finde
ich höchst brisant: „Nur durch meine Hilfe, meine lieben Kinder, werdet ihr die Augen öffnen.“ Lt. Schrift
ist es Aufgabe des Hl. Geistes, den Menschen Herz und Sinne für das Wirken Jesu Christi zu öffnen. Es
wäre nett, wenn mir jemand diesen Satz aus der Botschaft erläutern würde. Hannesdit, Sie schrieben,
dass Sie eine Begegnung mit Maria hatten, Sie legen dafür Zeugnis ab, schrieben Sie. Wären Sie bereit,
hier öffentlich zu dokumentieren, was Sie erlebt und empfunden haben? Oder darf ich Sie bitten, mir eine
PN zu schicken? Ich habe das Gefühl, dass Sie sehr viel über Maria und Medjugorje wissen und dass mein
Wissen im Grunde sehr lückenhaft ist. Würden Sie mir helfen, dies abzustellen? Vielen Dank im voraus!
:(3 Faustyna
#67 Geselle 16:22:33 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Caritatem Danke, hätte ich auch gerne so gehandhabt. Wenn Sie sich trauen, verbrecherische Machenschaften
in Medjugorje zu sehen, dann bezichtigen Sie die Seher der kriminalität, was für eine Argumentation!!
Welch Mut!! Der Rollstuhlfahrer und all die anderen Geheilten waren also allesammt Lügner und Schauspieler,
hört hört!! Die Ärzte in den Uniklniken, die Berichte über die Patienten vor und nach der Heilung
vorweisen können, waren alle bezahlte Lügner. Und alles das hat ein kleiner Junge Namens Jakov Colo
angezettelt, der 1981 10 Jahre alt war. Für Caritatem habe ich einen einzigen Rat: Entschuldigung bei
den Beschuldigten, ö f f e n t l i c h bitte. Wo kommen wir hin, wenn irgendjemand ganz konkrete Personen
der Lüge und Kriminalität beschuldigt und keinen einzigen Beweis vorbringt. Ich bin sicher, dass das,
was Sie hier unter sich gelassen haben, so ziemlich allen stinkt. Sie haben öffentlich andere Menschen,
die zum Gebet, zum Frieden, zu den Sakramenten aufrufen, (Paulus und alle Evangelisten haben nichts anderes
getan) als Kriminelle hingestellt, schämen Sie sich.
#66 caritatem 13:56:41 | Donnerstag, 29. Januar 2009
hannesdit Ich kenne andere Beweise,daß Medjugorie nicht echt ist.Rollstuhlfahrer,die plötzlich aufstehen,werden
bezahlt.Das Geld wir mit den angeblichen Sehern geteilt .Ich könnte Ihnen hier Beweise schreiben,die
selbst aus dem Vatikan stammen,aber das würde dauern,Aber ich lasse jeden seine Überzeugung.Wenn Sie
daran glauben,ist es für mich O.K.
#65 Geselle 11:44:59 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Caritatem www.youtube.com/watch?v=BW7e2ZEfTvc Bitte mal anschauen, was Marienerscheinungen bewirken. Und
dann bitte nochmal, niemand behauptet, dass Maria in Medjugorje erscheint, bis es untersucht worden und
eine Erklärung abgegeben worden ist. In der Tat glauben viele daran, wie ich, der ich eine Begegnung
mit Maria in Medjugorje hatte (keine optische Erscheinung) und die Heilung eines im Rollstuhl Sitzenden
währen der heiligen Messe in Medjugorje in der St. Jakob Kirche mit meinen Augen gesehen und meinen Ohren
gehört habe. Das bezeuge ich hier.Aus Medjugorje kommen viele solcher Zeugnisse. In Lourdes und Fatima
war es ebenso, dass bis zur offiziellen Anerkennung durch die kirchlichen Gremien Zeugnisse von Gläubigen
abgegeben wurden. Dass diese Anerkennung bisher noch nicht erfolgt ist, bedeutet nicht, dass Maria in
Medjugorje nicht erscheint. Die Zeugnisse und die Aussagen von Zeugen sind aber notwendig, um eine objektive
Beurteilung zu ermöglichen. So finde ich es unfair, den Zeugen gegenüber mit ablehnender Haltung zu
begegnen. Ein echter Christ lässt die Möglichkeit einer wirklichen Erscheinung so lange offen, bis eine
endgültige Aussage darüber entscheidet. Als Zeuge der Vorgänge in Medjugorje kann ich aber beruhigt
sein, die Anerkennung ist so gut wie durch.
#61 Tolerant 09:41:02 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Wohin fahren wir, fragen sich die Heiligen im Paulus: nach Rom nicht, schlechte Erinnerung wegen Enthauptung.
Stefan: Jerusalem kommt nicht in Frage. Steinigung. Ruft ein Engerl: nach MEDJUGORIE. MARIA: Fein, da
will ich hin; da war ich nämlich noch nie.
#60 Geselle 09:30:40 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Vineta Wer sich mit den Inhalten von Medjugorje befasst, kommt zu der Erkenntnis, dass dort all das und
noch mehr, was in der römischen Kirche dahinfault, erkannt aber nicht immer beim Namen genannt wird.
Maria zählt diese Mängel nicht auf sondern rät einfach dazu, zu den Sakramenten zurückzukehren, täglich
die heilige Schrift zu lesen und den Rosenkranz zu beten. Außerdem empfiehlt sie zu fasten, am Mittwoch
und Freitag bei Brot und Wasser.(Wenn gesundheitlich möglich) In dieser Aufforderung einer besorgten
Mutter liegt Orientierung und Wegweisung zu ihrem göttlichen Sohn Jesus Christus. Sie ist nicht nur katholische
Heilige sondern Mutter aller Menschen, (ALLER MENSCHEN) und lässt bei ihrer Sorge keinen von ihnen aus.
Die erste Erscheinung war am 24.6.1981. Der erste Schuss in Jugoslawien fiel am 24.6.1991, auf den Tag
10 Jahre danach. Was wäre geschehen, wenn die katholischen Bischöfe zu all diesen Ratschlägen der Mutter
Maria nicht geschwiegen hätten sondern sie in ihrem Predigten an die Bevölkerung verstärkt empfohlen
hätten? Am 29.11.1981 erschien in Kibeho in Ruanda die Jungfrau Maria als „Mutter des Wortes“. Die Erscheinungen
sind anerkannt. Was wäre geschehen, wenn die Bischöfe in Afrika die Ratschläge der Mutter des Wortes
angenommen hätten? 12 Jahre später wurden in Ruanda 1 000 000 Menschen mit Macheten und Keulen totgeprügelt
und zerhackt. Ich empfehle das Buch „Our Lady of Kibeho“ von Imaculee Ilibagiza, die 90 Tage in einer
Toilette mit 6 weiteren Frauen überlebt hat…
#59 Clemens H. † 03:25:39 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Vineta: Wo leben Sie denn? oder im Schreibwarenladen, wo neben Bleistiften und Kruzifixen auch Pornohefte
liegen Ich tippe mal auf Bayern – bei uns jedenfalls liegen im Schreibwarenladen keine Kruzifixe rum.
Schmidbergers fromme Wünsche in einer brutalen Realität: 1) Er beklagt, daß im kath. Religionsunterricht
Zeit vergeudet wird für andere Religionen: Zu Recht, falls letztere nur abgehandelt werden in einer Weise,
die alle als ebenbürtig erscheinen läßt, um so „Toleranz“ zu erreichen. Zu Unrecht, falls bei Religionsvergleichen
wichtige Unterschiede so deutlich herausgearbeitet werden, daß dabei die Erhabenheit der christlichen
Positionen wie von selber aufscheint- z.B. beim Vergleichspunkt , welchen Sinn die Kreuzigung macht, wenn
dabei Gott selbst leidet oder ein Schwindler und Gotteslästerer ( Judentum), Judas (Islam), ein Erzengel (
Zeugen Jehovas) . Leider ist heute so ein Unterricht kaum noch möglich, da Antidiskriminierungsideologen
fundierte Abgrenzungen schnell als politisch unkorrekte Ausgrenzungen denunzieren. 2) Er beklagt den Zusammenbruch
der Beichtpraxis aufgrund eines verdunsteten Sündenbewußtseins – ohne sich z.B. hineinzuversetzen: a)
in einen Pubertierenden, der eingekreist ist von Porno im Wohnzimmer (PC, TV) oder im Schreibwarenladen,
wo neben Bleistiften und Kruzifixen auch Pornohefte liegen, so daß ihm das kaum mehr als was Sündhaftes
aufgehen kann, sondern sich ihm als was Selbstverständliches aufdrängt. b) in eine Vierzehnjährige,
die von der etwas älteren Freundin des Organisten die Pille bekommt, erworben neben der Kirche beim Apotheker
u. CDU- Stadtrat. c) in einen jungen Selbständigen, der Steuern hinterzog, weil der Staat ihn ausplündert
u. sein Geld verzockt in USA, Island,verpulvert in Afghanistan usw.
#57 franziskus 16:53:36 | Mittwoch, 28. Januar 2009
„Erscheinungen“ sind Privatoffenbarungen @Marcelus Die Kirche kennt seit langem folgende Regelung: Privatoffenbarungen
(auch in Medjurgorje) „stimmen“ nur für die Empfänger,die persönlich aus unmittelbarer Erfahrung (oder
Einbildung?) davon betroffen sind. Alle anderen Gläubigen haben keine höhere Gewissensverpflichtung,
daran zu glauben. Solche oft glori(apolo)fiizierten Botschaften verdienen höchstens einfache menschliche
Glaubwürdigkeit. Die Kirche warnt nur, wenn Betrugsabsicht in Frage käme. Was davon glaubwürdig und
sinnvoll sein könnte, muss jeder für sich allein entscheiden.
#53 Clemens H. † 16:23:00 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Maus: Einverstanden! Gott schenkt euch alle seine Liebe – nicht seine Gestapo – und hofft, dass ihr von
alleine, in aller Freiheit, den Weg zu ihm findet. :(3
Glaubt ihr wirklich,… … dass die katholische Kirche pharisäerhaft alles festlegen muss, was man glauben
muss und was man zu tun hat? Was genau führt zum Heil…? War nicht eben diese Einstellung mit der Grund,
für das Anstoss nehmen an Jesus? Er wollte ernsthaft die „einzig wahre Lehre“ von der Heiligung durch
seine Taten in Frage stellen. Ja, sogar mit Unreinen und Sündern hat er sich an einen Tisch gesetzt…
Gott schenkt euch alle seine Liebe – nicht seine Gestapo – und hofft, dass ihr von alleine, in aller Freiheit,
den Weg zu ihm findet. :(3 Ja, manchmal sind Regeln nötig. Aber sie sollen nur einen gewissen Rahmen
bilden. Gefühle lassen sich nicht durch das Gesetz festlegen oder gar durch sie ersetzten. :&)
r.ruhrgebietler Meine Meinung, klar. Es macht Hoffnung, dass durch den hoffentlich großen Einfluss der
Piusbrüder Gott wieder die Ehre zukommt, die menschenmöglich ist und nicht aureichend ist. Mit quälender
Eifrigkeit bemühen sich unsere deutschen Seelsorger, auch noch den Rest aufzugeben, damit die evangelischen
Brüder wohlgesinnt werden. Erst wenn der letzte Rest an römischer Identität zertreten ist, können
wir wieder eine Kirche werden. Aber in die positive Perspektive, dass mit den Piusbrüdern hier zur alten
Identität zurückgekehrt und Altes neu belebt wird, passt nicht, dass Herr Schmidberger im Mitteilungsblatt
Nr 357 auf Seite 38 „Wahrheit für unsere Zeit“ sehr empfehlenswerte Ansichten verbreitet, gleichzeitig
aber in der Nr. 360 über Medjugorje aus einem Buch von Herrn Pater Rudo Franken „Eine Reise nach Medjugorje“
die Gospa von Medjugorje falsch zitiert. Daher habe ich ihm das richtige, offizell verbreitete Zitat geschickt.
Die ablehnende Haltung der P.-Bruderschaft gegenüber Medjugorje beruht in dem o.e. Artikel auf der falschen
Aussage, dass „alle Religionen gleich seien“. Exakt das Gegenteil hat Maria gesagt. „…nicht gleich“
Bleibt zum Schluss die Frage, warum P.Schmidberger das richtige Zitat nicht berücksichtigt und ein falsches
(unwahres) hernimmt, um gegen Medjugorje zu opponieren. (Wahrheit in Nr. 357) Und, wie er es mit der Prüfung
der Vorgänge hält, die ja zurzeit noch stattfindet und warum er das endgültige Ergebnis nicht abwartet,
was wir alle im Gehorsam tun.
Sauber Hw. Pater Schmidberger!! Mit Bravour mal wieder die Sache auf den Punkt gebracht! Ein Dank auch
an die Mitarbeiter/Innen, die informationen und Fakten gesammelt haben um den Niedergang der V-II-Lehmann-Rahner-Kirche
zu dokumentieren. Leider handelt es sich hierbei nicht um den neuen Kinofilm STIRB LANGSAM – Teil III,
sondern um den absoulten Untergang der ehem. hlg. röm.-kath. Kirche im ehem. christlichen Abendland!
Ein besonderer Dank also an die FSSPX für alle Bemühungen die Überlieferungen und den unverkürzten
Glauben gg. die Machenschaften der Finsternis zu verteidigen und für kommenden Generationen zu sichern!
Uns selber aber zum Seelenheil und zur Bewahrung vor Hölle und Fegfeuer.
Konzil Vatikan II = Beispiellose Katastrophe… Die Kirche steht vor dem Scherbenhaufen des Konzils Vatikan
II. Ich frage mich oft, wo sind diese Leute hergekommen? Mit „Leuten“ meine ich die Anhänger des Konzils?
Die Kirche wurde BEWUSST zerstört. Was wir jetzt erleben, ist die Beschleunigung des Zerfalls. Es wird
die Grundlagen des Glaubens systematisch abgebaut: Denken Sie an die Erklärung eines Kardinals: „Ich
glaube nicht an die Kirche“. Was glauben Sie denn, dass ein solches Wesen in seinem Bistum hinterlässt?
Er führt im besten Fall die Armseligen zum Henker, die sie mit viel Freude nacheinander abschlachtet.
Wie konnte das passieren? Wie konnte solche Wesen zum Bischof erhoben? Herr, schau auf Deine Kirche, damit
sie nicht untergeht. Denn die Päpste, Bischöfe und Priester sorgen anscheinend erfolgreich seit jenem
finsteren Konzil mit Hilfe gewisser Laien dafür, dass der Glaube mit schärfer Rhethorik nicht mehr vermittelt
wird und verstecken sich hinter Beliebigkeiten, Unverbindlichkeiten, angeblicher Religionsfreiheit und
Homoideologie. Ein bekannter deutscher Mönch machte vor kurzem Werbung für Homosexualität. Es hieß,
die Kirche solle aufhören, die Sodomie als Sünde zu betrachten. Herr, wo sind diese Wesen hergekommen?
Haben wir sie verdient? Ich wage es nicht daran zu denken, was hinter den Klostermauern abgeht, wo dieser
Mönch sitzt. Ein blühender Homoparadies! Diese Konzilanhänger bauen die Kirchen ab und verkaufen sie.
Sie werden keinen Stein auf den anderen lassen. Aber der Widerstand formiert sich…
VISUALISIEREN Es gibt dazu religionspädagische Ausbilder. Bei den Kindern ist es sehr beliebt. In meiner
Erfahrung bei schamanisch Tätigen gehört es dazu. (OHNE DROGEN!) Interessant sind die Untersuchungen
von C.G.Jung Lieber Leser, Du hast recht. Aber das eine schließt das andere nicht aus. Vielleicht gibt
es fließende Grenzen. Du visualisierst Jesus am See Genesaret am Feuer bei seinen Freunden – plötzlich
ist die Zeit weg – und Du bist dort. Ein Trugbild? Für den einen – für den andern nicht. Visionen? –
Die Wesenschau in der Medition. Trance transcendere überschreiten Die Trance beim Liebesakt ganzheitlich
entrückt Leib-Seele- Geist genug für heute Ciao
Tolerant eine schöne Erfahrung. trotzdem bleibt eine echte Erscheinung was es ist. Ein Kontakt mit einem
Wesen und kein innerpsychologischer Vorgang. Visualisierung legt ersteres nahe und negiert somit dass
der Vorgang nicht innerpsychologisch ist.
Lieber Leser Du fragst mich, ob ich an Erscheinungen glaube? Als Theologiestudent 68ger war ich recht
frech gegen „Erscheinungen“. Wir haten eine ältere Dame in der Pfarrei, die hatte „Marienerscheinungen“
und sagte sagte dem Pfarrer, was er zu tun habe, weil es Maria so wolle.Weil wir ihre Plastikblumen von
der Mariestatue entfernt haben, waren wir natürlich vom „Teufel“. Die Masche kennen wir ja auch hier.Auf
einer Reise nach Spanien, wollte ich mir Lourdes anschauen. Meine quirliger Vierjähriger David und ich
wollten ein bißchen an der Grotte bleiben. Aus dem bißchen wurden fast drei Stunden. Unser Sohn saß
ruhig da. Die Zeit stand still. Ich hatte einen Autounfall. Als das Auto schleuderte, rief ich: Maria
hilf. – Und ich sah eine Frau mit offenen Armen auf mich zukommen. Der Wagen überschlug sich und war
ein Wrack und fast unverletzt kletterten wir und mein Hund raus. Später habe ich das Bild der Frau auf
der „Wundertätigen Mariemedaille“ entdeckt. Das sind Erfahrungen. Auch die geschulte Fähigkeit des Visualisierens
gehört zu den spirituellen geistigen und psychologischen Fähigkeiten von Menschen. Bei den Exerzitien
des Heiligen Ignatius wird das angewandt. Du kannst Dir Jesus und seine Freunde am See Genesareth vergegenwärtigen.
Der gute biblische Erzähler tut nichts anderes. Es ist die nichtalltägliche Wirklichkeit. Kinder haben
diese Gabe, nur später wir es ihnen dann von“ aufgeklärten“ Erwachsenen ausgetrieben.„Wenn ihr nicht
werdet wie die Kinder …
@David diese innerpsychologische Tour habe ich nicht mit Ercheinungen gemeint. unter uns: Ich meinte GLAUBST
DU AN ERSCHEINUNGEN Du weißt was ich meine…
#39 Kunstmaler † 23:14:19 | Dienstag, 27. Januar 2009
Marcelus aber ich leugne ja gar nicht die Wunder der Evangelien. Aber es gibt Leute, die machen sich ständig
auf Suche nach Wundern und das finde ich plem, plem. Deshalb meine ich – um sich vor religiösen Wahn
zu schützen, gibt es den „einfachen Glauben an Christus“ fern jeder Glaubenshysterie. Ihr tiefer Glaube
ist sehr lobenswert, aber ich nehme an, dass ich mit meinem Glauben an Christus auch am richtigen Weg
bin.
An Erscheinungen grundsätzlich glauben MÜSSEN? Wo steht das geschrieben? Ich selber glaube und weiß,
dass es Erscheinungen gibt. Sie müssen nicht mit unseren leiblichen Augen gesehen werden. Machen Sie
die Augen zu. Stellen Sie sich ihre Mutter vor. Ihr inneres Auge sieht die Mutter. Das gehört zu unserer
inneren, nicht alltäglichen Wirklichkeit. Im Wort erscheinen, steckt „scheinen“ drinn. Der Schein kann
trügen. Die Sonne scheint. Mir scheint, Du bist ekein schlechter, sonder ein guter Mensch. Wie erscheinst
Du den anderen? Du bist eine gute Erscheinung. Mehr Schein als Sein. Christ ist erschienen, uns zu versöhnen.
Möge Dir im Traum Dein Engel erscheinen.
Kunstmaler: Jeder Katholik muß an die grundsätzliche Möglichkeit von Erscheinungen glauben, das bezieht
sich nicht nur auf Sie, sondern auf jeden Katholiken. Die Wunder in den Evangelien reichen uns alle für
unseren persönlichen Glauben … aber es ist abstrus anzunehmen, daß es seit der Himmelfahrt Christi
keine Wunder mehr gäbe … und dieser Irrglaube wird ja auch von den Modernisten verwendet, um schließlich
die Wunder in den Evangelien zu leugnen … diese sind historische Tatsachen, und keine Erfindungen der
Evangelisten, wie pseudochristliche und pseudokatholische Fakultätstheologen behaupten …
#36 Kunstmaler † 23:06:41 | Dienstag, 27. Januar 2009
Marcelus Ich nehme an, Sie meinen es gut mit mir – also danke ich Ihnen für Ihre geistliche Fürsorge.
Machen Sie sich bitte keine Sorgen um mein Seelenheil – es liegt in den Händen Christi.
@Zehntner Die Kirche lehrt, man kann an die anerkannten Marienerscheinungen glauben oder auch nicht. nun
sag: glaubst Du persönlich dran ? interessiert mich irgendwie…
Kunstmaler: Ein Katholik ist der, der alles glaubt, was die Kirche verbindlich zu glauben vorlegt, und
natürlich muß ein Katholik all das fanatisch glauben … mit fanatischem Glaubenseifer …
Werte Frau Kunstmaler Erscheinungen? Aus meiner Praxis sind die meisten wohl Alterserscheinungen. Doch
kenne ich Menschen, die Erscheinungen hatten. Eine Frau hat Ihren Schutzengel und mittelalterliche Bettelkinder
gesehen. Sie ist ganz aufgelöst zu mir gekommen.- Die Kirche lehrt, man kann an die anerkannten Marienerscheinungen
glauben oder auch nicht. Sie sind nicht für den Glauben notwendig. Außerdem ist mit „Erscheinungen“
viel Schindluder getrieben und Geld verdient worden. Jesus Christus, sein Evangelium und die Angebote
der Kirche zum Heil genügen eigentlich. Natürlich soll man Menschen das Beiwerk lassen, so es niemand
schadet. Wenden wir uns mehr dem caritativen Tun zu als der Wundersucht. Manche Leute kommen zu mir und
erwarten sich ein Schamanen mirakel. Ich lächle meist und schenke Ihnen einen bunten Kieselstein, eine
Muschel oder Blume. Alles andere wäre Scharlatanerie. Alle Gute. Schauen Sie den Vögeln zu. Es sind
unsere gefiederten kleinen Geschwister. Sie brauchen Körner im Winter.
Werter Marcellus, an Erscheinungen wie in Lourdes oder Fatima kann ein Katholik glauben, er muss es nicht.
Was „Medju“ betrifft, stehe ich dem zwar eher kritisch gegenüber, kenne aber mehrere Katholiken, die
in Medjugorje wieder zu einem lebendigen Glauben zurückgefunden haben- und das allein wäre Berechtigung
genug.
#27 Kunstmaler † 22:51:59 | Dienstag, 27. Januar 2009
Danke für die ewigen Anklagen, Marcelus Sie schaffen es aber auch herrlich, jemanden die Worte im Mund
zu verdrehen – seien Sie christlich und unterlassen Sie das. Ich greife Sie nie an – Sie mich ständig –
wieso eigentlich? Liegt es daran, dass es Sie stört, dass mein Glaube ausschließlich auf Christus gerichtet
ist? Wenn ja – geht Sie das was an? Ich glaube nicht.
Kunstmaler: Trotzdem müssen Sie an die Möglichkeit von Erscheinungen rechnen, und wer mit dieser Möglichkeit
nicht rechnet, glaubt auch nicht an die wahre Auferstehung Christi … Wer nicht katholischer Christ ist,
ist ein Häretiker und außerhalb der Kirche …
#25 Kunstmaler † 22:44:19 | Dienstag, 27. Januar 2009
Ach Marcelus Erscheinungen – schauns, meistens haben hysterische Persönlichkeitsstrukturen solche Erscheinungen
und daran hänge ich meine Seele sicher nicht. Für mich ist die Auferstehung die wichtigste Erscheinung
und alles andere interessiert mich einfach nicht. Ob katholisch oder nicht – juckt mich nicht immer. Ich
bin an aller erster Stelle CHRIST.
Kunstmaler: Diese Meinung ist falsch und nicht katholisch Also ich persönlich halte überhaupt nix von
Erscheinungen, welcher Art auch immer. Jeder Katholik muß die Möglichkeit himmlischer Erscheinungen
anerkennen, zumindest im grundsätzlichen Sinn. Basis des katholischen Glaubens ist die leibhafte Auferstehung
Christi, der den Aposteln und einigen Jüngern leiblich erschienen ist … und selbstverständlich kann
das der Herr auch heute noch … und allen, denen Er die Macht dazu gibt …
#21 Kunstmaler † 22:13:49 | Dienstag, 27. Januar 2009
Erscheinungen Also ich persönlich halte überhaupt nix von Erscheinungen, welcher Art auch immer. Ich
glaube an Jesus Christus und das sollte dem gläubigen Christen auch genügen. Ich verstehe überhaupt
nicht, warum die Menschen ständig irgendwelche Erscheinungen nötig haben, um zu glauben. Kann man in
diesem Fall den Glauben überhaupt stark nennen? Wer wirklich an Christus glaubt und an seine Botschaft
hat solche Erscheinungen nicht nötig. Der Glaube an Christus und das Einhalten seiner Gebote genügt,
um ins Paradies zu gelangen.
In Medjugorje erscheint nicht die Gottesmutter, sondern der Teufel: ich sehe, dass die Menschen sich selber
erlösen können, wenn sie ihre eigene Religion gut leben! Das ist die Einführung für die prophezeihte
Weltreligion. Es gibt noch mehr Aussagen dieser Erscheinung, die in direktem Widerspruch zur Lehre der
katholischen Kirche stehen. Höchste Zeit, dass Medjugorje als Wallfahrtsort endgültig verboten wird.
Medjugorje ist ein Imitat von Fatima und Garabandal und soll in der Zeit der Heimsuchung Verwirrung stiften.
Das längst für Garabandal angekündigte Zeichen wird von der Erscheinung auf Medjugorje projiziert.
Wer Medjugorje betritt, infiziert sich, ohne es zu merken mit dem fanatischen Verteidigervirus. Den braucht
der Teufel, um Medjugorje legitimieren zu können, da weder die Aussagen der Erscheinung noch die Seher
einer entsprechenden Qualitätsprüfung standhalten.
Fast ganz zerstört Die negativen Ansichten Herrn Schmidbergers bez. Medjugorje sind schneller als jede
offizielle An- oder Nichtanerkennung seitens der katholischen Kirche. Dieser vorauseilende Ungehorsam
als Teil dieser Kirche kommt nicht gut an beim Orientierung Suchenden. Ich habe einen Briefwechsel mit
Herrn Schmidberger bezüglich der angeblichen Aussage der Gospa in Medjugorje genutzt, um ihn auf eine
Falschübersetzung oder Falschaussage hinzuweisen. Der Originaltext soll hier zu lesen sein: Gospa: „Tell
this priest, tell everyone, that it is you who are divided on earth. The Muslims and the Orthodox, for
the same reason as Catholics, are equal before my Son and me. You are all my children. Certainly, all
religions are not equal, but all men are equal before God, as St. Paul says. It does not suffice to belong
to the Catholic Church to be saved, but it is necessary to respect the commandments of God in following
one’s conscience. „Those who are not Catholics, are no less creatures made in the image of God, and destined
to rejoin someday, the House of the Father. Salvation is available to everyone, without exception. Only
those who refuse God deliberately are condemned. To him who has been given little, little will be asked
for. To whomever has been given much, very much will be required. It is God alone, in His infinite justice,
Who determines the degree of responsibility and pronounces judgment.“ Was hat er denn nur auf (welcher)
Brille?
#18 Vox e luce 18:52:59 | Dienstag, 27. Januar 2009
noch ein Landorganist Doch die Lehre über die Messe, die sieben Sakramente, die Gottheit Christi, die
Stiftung der Kirche, die Mariendogmen und die Allerheiligste Dreifaltigkeit sei auf der Strecke geblieben.
100% richtig Damit kann man der Jugend auch nicht mehr kommen, dann kommt die nicht mehr zum Religionsunterricht…
…es sei denn, das Fach Religionslehre würde aufgewertet zu einem Hauptfach ebenso wie Deutsch, Englisch
oder Mathematik… O:O
#16 Vox e luce 18:40:41 | Dienstag, 27. Januar 2009
Sie müßte die Sünden direkt erfinden. … so einen Unfug habe ich lange nicht gehört, … wahrscheinlich
gehört sie zu denjenigen Damen, die Wollust und Unzucht nicht als sündhaft begreifen können. Hier möchte
man am liebsten eine Züchtigung vornehmen.
Wahrheiten 1. Die totale religiöse Unwissenheit der Jugend. In den Gottesdiensten sehe man noch vereinzelt
Kinder. Doch die Jugendlichen fehlten fast vollständig. 100% richtig Der Religionsunterricht behandle
östliche Religionen oder den Islam, rede von sozialem Einsatz und Hochachtung gegenüber anderen Religionen
und Kulturen. 100% richtig Doch die Lehre über die Messe, die sieben Sakramente, die Gottheit Christi,
die Stiftung der Kirche, die Mariendogmen und die Allerheiligste Dreifaltigkeit sei auf der Strecke geblieben.
100% richtig Jeder der etwas anderes behauptet, ist ein dummdreister Lügner.
Stellungnahme des Generaloberen ( 27.01.2009, 16:20 MEZ ) Kommuniqué des Generaloberen der Priesterbruderschaft
St. Pius X. Bischof Bernard Fellay Wir haben von einem Interview Kenntnis erlangt, das Bischof Richard
Williamson, der ein Mitglied unserer Bruderschaft ist, dem schwedischen Fernsehen gab. In diesem Interview
äußert er sich auch zu historischen Fragen, insbesondere zum Judenmord der Nationalsozialisten. Es ist
offensichtlich, daß ein Bischof nur zu Fragen des Glaubens und der Moral mit religiöser Autorität sprechen
kann. Unsere Bruderschaft beansprucht keinerlei Autorität über historische oder andere säkulare Fragen.
Die Mission der Priesterbruderschaft ist die Verbreitung und Wiederherstellung der authentischen katholischen
Lehre, wie sie in den Dogmen niedergelegt ist. Dafür sind wir weltweit bekannt, akzeptiert und geschätzt.
Wir sehen mit großer Sorge, wie die Überschreitung dieses Auftrages durch unser Mitglied unserer religiösen
Mission schweren Schaden zufügt. Wir bitten den Heiligen Vater und alle Menschen guten Willens um Entschuldigung
für den dadurch hervorgerufenen Ärger. Dabei muss klar sein, dass diese Äußerungen in keiner Weise
die Haltung unserer Gemeinschaft wiedergeben. Deshalb habe ich Bischof Williamson bis auf weiteres jedwede
öffentliche Stellungnahme zu politischen oder historischen Fragen untersagt. Die ständig vorgebrachten
Anklagen gegen unsere Bruderschaft dienen offenkundig auch dem Zweck, unsere Mission zu diskreditieren.
Das werden
@ Pascal123 Im Mittelalter, konkret im Hochmittelalter (ca.1100-1250) „lasen“ die Priester die Messe,
wörtlich gemeint, denn meistens konnten sie die Canontafeln mehr oder weniger lesen, die meisten liturgischen
Texte kannten sie schlicht auswendig. Die Bischöfe hatten fast alle Schreiber, da sie selber nicht des
Schreibens mächtig waren. Mit Verlaub: Jeder jüdische Viehhändler konnte damals mehr lesen und schreiben
als ein katholischer Priester.
@Eliyahooooo die niemals etwas von den 10 Geboten gehört haben oder das Evangelium in seiner Gänze kennen
Wer kennt denn schon das Evangelium zur gänze?? Das dürften aber die wenigsten Priester und Ordensleute
gewesen sein sowohl vor und nach Vat II. Im Mittelalter der Katholischsten Zeit konnte selbst nur ein
Bruchteil der Priester lesen und schreiben. Bei Ordensleuten sah es wohl etwas besser aus. Außerdem wird
Glaube gelebt und erfahren und ist nicht nur auswendig lernen/kennen eine Textes. Da gehört zum Glauben
wohl viel mehr als das.
Werter Eli… nun, wie gut kannten den die Seminaristen der römisch-katholischen Kirche Mitte des 19.Jahrhunderts
die Heilige Schrift, kannten die sie auswendig, was Ihrer Aussagee nach Voraussetzung (!) für das Theologiestudium
war? Antwort: Nein! Was den Artikel betrifft, sieht es so aus, daß P.Schmidberger vorgibt, die Jugend,
nicht einzelne oder ein Teil der Jugend hätte keinerlei Ahnung vom Glauben – und dem ist nicht so, ich
weiß es aus Erfahrung.
„Samurai“: Er geht selber nicht ins Reich Gottes und versperrt anderen noch den Weg Hahaha, bezieht der
Pater sich dabei auf die USA,Frankreich oder die BRD? Kann der Mann es näher erläutern, was er meint?
Dass so ein lauer Pseudochrist wie sie sich nicht vorstellen kann, dass in der von vom Glauben abgefallenen
Kirchenwelt der 68er es sogar junge Katholiken gibt die niemals etwas von den 10 Geboten gehört haben
oder das Evangelium in seiner Gänze kennen, überrascht hier wohl keinen. In den Priesterseminaren ist
man mittlerweile dazu übergegangen, dem Studium ein „Propädeutikum“ voranzustellen in dessen Verlauf
die Heilige Schrift in ihrer Gänze gelesen werden soll. Weil kaum einer der Bewerber den Inhalt der Schrift
überhaupt noch gekannt hat, und weil der Inhalt der Schrift beim Theologiestudium als bekannt vorausgesetzt
wird. Selbst im Theologiestudium (geschweige denn im Religionsunterricht, hahaha) lernt man die Schrift
in ihrer Gänze nicht kennen sondern nur häppchenweise in Auszügen. Im Religionsunterricht indes lernt
man die Schrift ÜBERHAUPT nicht kennen sondern nimmt Texte von Nietzsche, Feuerbach, dem jungen Ratzinger
und anderen Häretikern durch.
Vorsicht! Vorsicht ist der Priesterbruderschaft angeraten im Hinblick auf die neu entstandene Situation
der Aufhebung der Pseudoexkommunikationen ihrer Bischöfe, denn was geschieht, wenn für diese Nachfolgebischöfe
geweiht werden müssen, weil sie wie Msgr. Lefebvre, ihr Konsekrator, ein entsprechendes Alter erreicht
haben und Rom „Nein“ sagt zur Weihe von Nachfolgebischöfen. Niemand, nur Gott allein weiß, wie sich
der Nachfolger des jetzigen Papstes verhalten wird. Es kann durchaus sein, vielleicht sogar wahrscheinlich,
dass dieser nicht am Kurs des gegenwärtigen Papstes festhält und Neuweihen verweigert, dann hätten
wir genau dieselbe Situation, die zur Weihe der vier Weihbischöfe führte. Als Fazit sei absolute Vorsicht
und eine verhaltene Freude angeraten, denn die Wiederherstellung des katholischen Glaubens in der Breite
ist noch nicht in Ansätzen sichtbar.
„totale religiöse Unwissenheit der Jugend“ Hahaha, bezieht der Pater sich dabei auf die USA,Frankreich
oder die BRD? Kann der Mann es näher erläutern, was er meint?