Heiliges Land
„Seid ihr noch normal?“
„Meine Frau weint die ganze Zeit. Nachts umarmt sie die Kinder und weint.“ Die Situation in Gaza. Von Amira Hass, Ramallah.
Die Opfer werden in Gaza ohne Medikamente nur noch dürftig notbehandelt.
Die Opfer werden in Gaza ohne Medikamente nur noch dürftig notbehandelt.
(kreuz.net) Drei Stunden nachdem die israelische Armee ihre Militäroperation im Gaza-Streifen begann – um etwa 22.30 Uhr Samstag nachmittag – schlug eine Granate oder Rakete im Haus von Hussein al-Awaidi und seinen Brüdern ein.

21 Menschen leben in diesem isolierten Haus, das in einem landwirtschaftlichem Gebiet des Gaza-Viertels Zeitoun liegt.

Fünf dieser Leute wurden durch den Anschlag verletzt: zwei Frauen in ihren Achtzigern – die Mutter und eine Tante –, sein 14jähriger Sohn, seine 13jährige Nichte und sein zehnjähriger Neffe.

Zwanzig Stunden später bluteten die Verwundeten immer noch in einem Schuppen im Hof des Hauses.

Es gab keine Elektrizität, keine Wärme, kein Wasser. Ihre Verwandten waren mit ihnen. Aber jedes Mal, wenn sie versuchten den Hof zu verlassen, um Wasser zu holen, schoß die Armee auf sie.

Al-Awaidi versuchte über sein Mobiltelefon Hilfe herbeizurufen. Aber Gazas Mobilfunk-Netzwerk ist am Zusammenbrechen.

Kein Waffenstillstand macht die Toten wieder lebendig

Sie bluten vor sich hin

Granaten trafen Transponder. Es gab keine Elektrizität und kein Diesel, um die Generatoren am Laufen zu halten. Jedes Mal, wenn das Telephon funktioniert, ist es wie ein halbes Wunder.

Etwa um Mittag am Sonntag, konnte Al-Awaidi endlich S. erreichen, der mich widerum anrief.

Es gab nichts anderes, was S. hätte tun können, der in der Nähe von Al-Awaidi wohnte.

Ich kannte Al-Awaidi schon seit drei Jahren; Ich rief die „Ärzte für Menschenrechte“ an.

Sie riefen ihrerseits die Kontaktperson der israelischen Armee an, um die Evakuierung der Verwundeten zu koordinieren. Das war kurz nach Mittag.

Bis zum Presseschluß hatte die Kontaktperson nicht zurückgerufen.

In der Zwischenzeit hatte jemand anderes es geschafft, die Rote-Kreuz-Gesellschaft zu erreichen.

Diese rief das Rote Kreuz an und bat es, die Evakuierung der Verwundeten mit der israelischen Armee zu koordinieren.

Das war um 10.30 Uhr – und bis zum Presseschluß am Sonntag abend, war das Rote Kreuz nicht in der Lage, dies zu tun.

Zwei Kinder auf dem Dach

Während ich am Telephon war – etwa um die Mittagszeit – rief H. an.

Er berichtete, daß zwei Kinder – Ahmed Sabih (10) und Mohammed al-Mashharawi (11) – auf das Dach eines Hauses in Gaza-Stadt gestiegen waren, um Wasser über ein Feuer zu erhitzen.

Es gibt in Gaza keine Elektrizität oder Gas. Also blieb ihnen nur Feuer übrig.

Gleichzeitig spuckten Panzer Granaten. Helikopter regnen Feuer. Kampfflugzeuge erzeugen Erdbeben.

Aber es ist für die Leute immer noch schwierig, zu begreifen, daß das Erhitzen von Wasser nicht minder gefährlich ist wie der Beitritt zum militärischen Flügel der Hamas.

Eine Rakete der israelischen Armee traf die beiden Jungen. Sie töteten Ahmed und verletzten Mohammed schwer. Später am Sonntag berichtete eine Internetseite vom Tod der beiden.

Aber H.s Mobiltelephon funktionierte nicht. So konnte ich den Bericht nicht verifizieren.

Es wäre sinnlos gewesen, H.s Festnetznummer zu versuchen. Eine Bombe hatte am Samstag das gesamte Telefonnetz seiner Nachbarschaft zerstört.

Das Ziel der Bomben war eine kleine Druckerei – auch das eines der „militärischen“ Ziele der israelischen Armee.

Der Besitzer der Druckerei – ein pensionierter Mitarbeiter des UNO-Hilfswerks UNRWA – hat seine gesamte Pension in diesen Laden investiert.

Kein Wasser

In Frau B.s Nachbarschaft trafen die Bomben die Wasserhauptleitungen. Deshalb gab es dort seit Samstag kein Wasser.

„Ich bin es bereits gewöhnt, ohne Elektrizität auszukommen“ sagt Frau B.:

„Es gibt kein Fernsehen. Aber ich höre, was los ist von Freunden, die mich anrufen. Ein Freund aus dem Libanon, ein anderer aus Haifa. Und aus Ramallah. Aber wie sollen wir ohne Wasser auskommen?“

Meine Frau weint die ganze Zeit

A. hat seine Sicht der Dinge so dargestellt: „Ich halte meine Kinder fern vom Fenster, weil F-16 Kampfjets in der Luft sind; ich verbiete den Kindern, unten zu spielen, weil es gefährlich ist.“

Sie bomben uns vom Meer aus, vom Osten und aus der Luft. Wenn das Telefon funktioniert, erzählen uns Leute von Verwandten und Freunden, die getötet wurden.

Meine Frau weint die ganze Zeit. Nachts umarmt sie die Kinder und weint.

Es ist kalt und die Fenster sind offen. Es gibt Feuer und Rauch auf offenen Flächen. Zuhause gibt es kein Wasser, keine Elektrizität und kein Heizgas.

Und ihr Israelis sagt, es gäbe keine humanitäre Krise in Gaza. Sagt mal, seid ihr noch normal?

Die Verfasserin (52) ist eine in Ramallah lebende Journalistin und Tochter rumänischer Holocaust-Überlebender. Sie ist Korrespondentin der liberalen israelischen Tageszeitung ‘Ha’aretz’.
Quelle: www.toomuchcookies.net
      
16 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#16   Josef Preßlmayer   06:32:34 | Freitag, 9. Januar 2009
Abtreiber-Fan „Sweetdragon“ behauptet typischerweise, wie bei der Tötungs-Argumentation, Falsches!
„Erstmals urkundlich erwähnt wurde er als de Chalwenberge zwischen 1130 und 1136. Er erhielt seinen Namen durch den kahlen Felsabhang zur Donau hin, oder durch den aus Verteidigungsgründen oben kahl gehaltenen Burgberg. Eine Burg bestand hier schon zur Zeit der Römer, im 12. Jahrhundert ließ Leopold III. auf den Resten eine Burg gegen die Einfälle der Magyaren erbauen. Leopold selbst starb 1136 in der Burg.
Früh entstanden auf dem nördlichen Abhang des Kahlenbergs Weingärten, die erstmals 1304 belegt sind. Die Burg auf dem Kahlenberg wechselte in der Folge oft den Besitzer. 1253 bis 1258 war sie in Besitz von Přemysl Ottokar II., 1287/88 verschanzte sich hier Albrecht der I. vor den aufständischen Wienern und erweiterte sie mehrmals. 1484 wurde sie von Matthias Corvinus erobert, 1498 fiel sie wieder an die Habsburger. 1529 wurde die Burg vor dem Eintreffen der Türken in Brand gesteckt, die Reste wurden später gesprengt. Kaiser Leopold I. stiftete gemäß einem Gelübde zur Abwendung der Pest 1679 die Leopoldskapelle auf dem Berg. 1683 wurde der fertiggestellte Teil aber von den Türken vernichtet. Nach dem Sieg gegen die Türken ließ Leopold die Kapelle wiedererrichten und 1693 dem Heiligen Leopold weihen, woraufhin der Berg den Namen Leopoldsberg erhielt.
Der benachbarte Sauberg wurde darauf in Kahlenberg umbenannt.“
de.wikipedia.org/wiki/Leopoldsberg
Wie arm sind die ungeborenen Kinder doch, wenn sie solche verbohrte Feinde haben, die die Wahrheit nicht sehen wollen!
Redaktion benachrichtigen
#15   Sweetdragon †   19:09:37 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Josef Preßlmayer
Der Berg im Norden Wiens, von dem aus das Entsatzheer die Türken überrannte, hieß „Kahlenberg“, jetzt „Leopoldsberg“.
Von Wien + Geographie haben sie NULL Anhnung.
Der Kahlenberg und der Leopoldsberg sind ZWEI Berge, damals wie heute und es gab auch keine Namensänderung.
Wenn man keine Ahnung hat besser mal F…e halten.
Redaktion benachrichtigen
#14   Biene Maja   17:43:51 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Josef Preßlmayer
Sie sprechen mir aus dem Herzen das Volk treibt sich
selber ab hab ich schon vor längerer Zeit gesagt
aber man hat mich ausgelacht ich habe ein sehr feines Gespür für Veränderungen Homo steht auch entgegen das
Leben das ist der Neoliberalismus unserer Zeit
Redaktion benachrichtigen
#13   noch ein Landorganist   15:07:49 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Herr Preßlmayer
Stimmt, das hätte ich gleich merken müssen. Die Schlacht am weißen Berg ist ja ganz etwas anders.
Redaktion benachrichtigen
#12   Josef Preßlmayer   14:59:55 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Ich sah auf „gloria.tv“ heute das Video, Leser „noch ein Landorganist“ , Sie haben vollkommen recht
Noch eine Korrektur: Der Berg im Norden Wiens, von dem aus das Entsatzheer die Türken überrannte, hieß „Kahlenberg“, jetzt „Leopoldsberg“.
Ich glaube zwar nicht, dass die Moslem-Männer fruchtbarer sind als die Europäer, aber die Frauen, die in festen Familien leben, bringen ihre Kinder nicht um und werden, wie in den meist lockeren, unzüchtigen Verbindungen der Europäer auch nicht von den Männern dazu gedrängt, wie es in 40 % der Abtreibungen der Fall ist.
Der Mann will seine Lust, ohne Verantwortung. Die Feministinnen verkaufen das dann als „freie Entscheidung der Frau“. Sie haben das Töten der ungeborenen Kinder auf Verlangen und die Unzucht seit Jahrzehnten propagiert. Jetzt stirbt diese Kindermörder-Gesellschaft aus.
Wenn Leser „Günther-Georg“ meine Sprache „schrecklich“ findet und in mir einen „unmöglichen“ Verbündeten der ungeborenen Kinder sieht, dann frage ich:
Woran liegt es denn, wenn meine Sprache „schrecklich“ ist? Bin ich „schrecklich“ oder die Tatsachen, die ich darlege?
Welche Verbündeten für die ungeborenen Kinder würden Sie sich denn wünschen? Die mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden von Kardinal Schönborn ausgezeichnete Vorkämpferin der „Fristenlösung“, die frühere SPÖ-Gesundheitsstadträtin Renate Brauner oder die langjährige Generalsekretärin der „Aktion Leben“ und Befürworterin der „Fristenlösung“, Dr. Gertrude Steindl, welcher dieselbe Würde zuteil wurde?
Wie soll man denn die Ausmordung der Kinder im Mutterleib angenehm beschreiben?
Redaktion benachrichtigen
#11   kritischerbeobachter   14:08:00 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Tja, wie wahr die Tochter des ehemaligen ZRJ-Vorsitzenden, …
Evelyn Hecht-Galinski gesprochen hat:
„Jegliche Kritik an Israel wird als Antisemitismus verurteilt, und dadurch ist schon fast jeder mundtot gemacht worden.“
Warum schweigen denn so viele zum Vorgehen Israels gegen die Palästinenser?
Wie sieht denn die Landkarte Israels aus?
Und da spricht der heutige ZRJ von Antisemitismus, wenn man Israel und das kriegerische Vorgehen dieses Landes kritisiert.
Unfaßbar.
Redaktion benachrichtigen
#10   noch ein Landorganist   13:57:55 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ Herr Preßlmayer
Die Gebärmutter bedarf noch eines Gegenstückes:
„Die Schlacht 1683 am Weißen Berg haben wir verloren. Die Schlacht mit dem Penis werden wir gewinnen.“
Bischof Mixa zum Thema www.youtube.com/watch?v=ab3a3BRUoAQ.
Spreche man es doch aus: Wir müssen Israel und den USA dankbar sein.
Redaktion benachrichtigen
#9   Josef Preßlmayer   13:42:18 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Hinkender Vergleich verehrte Leserin „Kunstmaler“?
‘Die Gebärmutter der arabischen Frau ist meine stärkste Waffe’, sagte einmal Jassir Arafat.
www.laif.de/…e/article/20237.html
Wenn Jassir Arafat, der frühere Terrorist und letzter Palästinenser-Präsident dies sagt, muss es wohl wahr sein!
Haben sie Einblick in die Links genommen?
„Europa wird islamisch, wie das Amen im Gebet“ formulierte ein Demograph vor einiger Zeit treffend.
Wir können uns hier den Mund fusselig diskutieren, ohne Kinder geht das christliche Abendland unter und wird islamisch!
50 % der Bevölkerung in Gaza sind Kinder! Alle 20 Jahre verdoppelt sich die Bevölkerung, wie sie im Artikel der Friedensforschung nachlesen können!
Wir glauben jetzt noch, dass wir bequem aussterben dürfen. Da machen wir aber die Rechnung ohne den Wirt, die Islamisten! Die werden sich auf die Recourcen setzen, die sie für ihr eigenen Kinder brauchen und nicht als mildtätige Gaben an die greisen europäischen Millionen-Heere spenden!
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht der Religion der Wahrheit angehören. bis sie von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte“ (Koran, Sure 9, 29)
Was können wir dagegen halten? Deutsche Bischöfe, die jahrelang an der Baby-Abschlachtung durch Ausgabe von „Beratungsscheinen“ mitgewirkt haben und einen Kardinal Schönborn, der in Österreich solche Tötungslizenzen mitfinanziert?
‘Die Gebärmutter der arabischen Frau ist meine stärkste Waffe’ sagte Arafat.
Das Kalkül jedes toten Palästinenserkindes sind neue Hamas-Kämpfer!
Redaktion benachrichtigen
#8   Günther-Georg   13:13:15 | Donnerstag, 8. Januar 2009
an Herrn Preßlmayr
Angesichts dieser grauenhaften Bilder stößt mich Ihre Sprache ganz besonders ab; auch bin gegen die Abtreibung, aber Menschen Ihres Kalibers mit Ihrer schrecklichen Sprache sind da leider schlechte und unmögliche Verbündete!
Redaktion benachrichtigen
#7   hildegardfan   12:58:56 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@ Abtreibungsgegener:
So ganz richtig ist es übrigens nicht…
Es gibt Kinder, reichlich… von Sozial schwachen Menschen. Die Kinder, die man will, werden nicht geboren, weil die Leute keine Kinder wollen, aus welchen Gründen auch immer.
Kindergelderhöhungen sind da keine Hilfe, sondern animiert nur jene Kinder zu kriegen, die den finanziellen Anreiz sehen. Die, die man damit „locken“ möchte, haben es aber gar nicht nötig, wegen Geld ein Kind zu kriegen.
Intelektuelle, gebildete Menschen, die möchte man erreichen.
Sozial schwache, schlecht gebildete Menschen, die erreicht man.
Die Grundlegende Frage ist doch: WARUM soll man Kinder kriegen?
Es gibt keine Adäquaten Betreuungsangebote, je nachdem wo man wohnt hat man das Problem, das manche Schulen, ab der 5. Klasse von 35 Kindern pro Klasse ca. 30 nicht Deutsch sind und schlecht Deutsch können.
Privatschulen werden nicht immer anerkannt.
Und davon abgesehen: Eine hohe „Wurfrate“ wird das Problem der Religionen nebeneinander und die Angst vor Überfremdung auch nicht lösen.
Damit möchte man es sich einfach machen.
Es geht nicht nur um Quantität sondern auch um Qualität.
Redaktion benachrichtigen
#6   Kunstmaler †   12:46:19 | Donnerstag, 8. Januar 2009
aber Hr. Preßlmayer
Sie wissen ich bin auch gegen Abtreibung – aber diese Vergleich hinkt jetzt.
Beten wäre angebracht.
Redaktion benachrichtigen
#5   Josef Preßlmayer   12:43:57 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Wer seine Kinder im Mutterleib zertstückelt wie die Abtreiber-Europäer und Abtreiber-Juden
verschwindet von der Erdoberfläche.
„Und im Jahr 2045 wird es selbst in Israel genauso viele Palästinenser wie Nicht-Palästinenser geben.“
…haft-friedensforschung.de/da_48.htm
Allerdings will Außenministerin Zipi Livni die Araber in Israel gänzlich vertreiben, wie sie im Wahlkampf verkündete. Wohin die bald 2 Millionen Palästinenser verjagt werden sollen, sagte sie nicht.
So bliebe Israel weiterhin ein Judenstaat, sonst würde das Land wieder eine palästinensische Mehrheit stellen. Wie 10 Millionen Menschen und mehr in diesem winzigen Land leben sollen, wirft viele Fragen auf.
Aber auch im Abtreiber-Europa wird Mitte des Jahrhunderts die unumkehrbare Islamisierung evident werden. In Österreich werden dann bereits die Moslem-Kinder in der Mehrheit sein! Das übrige Europa wird folgen!
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.“
www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
Israel als Sühneleistung für den NS-Holocaust wird dann ebenso von der, dann auch Europa umfassenden islamischen Umwelt aufgesogen werden!
Dass islamische Terroristen angesichts des ihnen in den Schoß fallenden, reichen Erbes nicht so lange warten wollen, bis der Baby-Holocaust Israel und Europa entscheidend geschwächt hat, läßt sich nachvollziehen.
Die Hamas-Banditen welche sich wie die abgeschlagenen Hydra-Köpfe vermehren, wollen ihr Erfolgs-Modell, den Islam, rasch siegen sehen!
Redaktion benachrichtigen
#4   möchtegern-kathole   12:41:39 | Donnerstag, 8. Januar 2009
HarroMeyer schrieb:
„Ich verstehe das Gejammer nicht; das ist Krieg“
Wie können Sie sowas herzlosen schreiben? Den Menschen ist es egal, ob Ihre Kinder, Männer, Frauen, Eltern im Krieg oder im Frieden umgebracht werden. Ihnen wäre es auch egal. Beten Sie für die Menschen dort, und für uns, damit uns nicht ob unserer Sünden das selbe passiert.
Redaktion benachrichtigen
#3   noch ein Landorganist   12:26:13 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Is ja gut/schlecht
Wenn ein Thema alle anderen Nachrichten verdrängt ist das ziemlich fade.
Diese ganzen Gaza-Meldungen sind doch nur hier, um den bösen Juden zu brandmarken. Das wissen wohl schon alle, dass Juden nicht bessere Menschen sind als sonstige.
Hier sollte doch vielmehr das Leiden der Christen im Heiligen land thematisiert werden! Diese leiden doppelt, unter Juden und Moslems. Und dies nicht nur aktuell, sondern dauerhaft seit Jahren.
Ich will Nachrichten aus der Kirche – über die Kirche – für die Kirche! Hierfür besuche ich kreuz.net! :-[
Redaktion benachrichtigen
#2   HarroMeyer †   11:56:37 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Ich verstehe das Gejammer nicht; das ist Krieg
Im Ruhrkessel 1945 war es genau so. nur einfacher zu begründen: Der Hitler war der Böse und die Juden die Leidenden. Diesmal ist alles anders. Wird der Allmächtige schon seine Gründe haben o.O
Redaktion benachrichtigen
#1   Croustades   11:55:25 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Ihr die Bösen, wir die Opfer ?
Das kann es ja wohl nicht sein . Schließlich hat a) die Hamas die Waffenruhe gebrochen b) gibt und gab es immer noch Waffenschmuggel in und nach Gaza und wer das Geld für Waffen verpulvert , anstatt sich gescheit um seine Menschen zu kümmern , muss hinterher nicht anklagen . Zudem gilt immer noch die gute, alte Regel : Wer mit einem Finger auf amdere zeigt, weist mir 4 anderen auf die eigene Schuld.
Frieden wird es erst geben , wenn die Hamas verschwunden ist. Hoffen wir, dass auch dort Christus endlich in die Herzen der Menschen dringen darf.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Heiliges Land106 Kinder und 22 Frauen Heiliges LandMarsch der Dummen Heiliges LandPechschwarzer Himmel Heiliges LandMan muß auch ein Kind einer Vergewaltigung anerkennen Heiliges LandFrieden für alle – mit einer Ausnahme Heiliges LandNoch mehr jüdische Schikanen gegen Christen in Bethlehem Heiliges LandIsraelische Schikanen gegen die Kirche Heiliges LandWann und wie wurde das jüdische Volk erfunden? Heiliges LandProteste gegen den jüdischen Apartheid-Staat Heiliges LandDa mischt noch ein Land im kaukasischen Krieg mit Heiliges LandFlucht nach Deutschland? Heiliges LandVerratenes Vertrauen Naher OstenWo bleibt die Entschuldigung? Heiliges LandWie ein Hund im Zwinger Holocaust-GedenktagDer Nuntius boykottiert
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net