Zwölf Säcke mit Messern und Scheren + Der dreizehnte Tag + Ab ins Kloster + Heute: Hochamt im Alten Ritus + Das erste Gesetz des Hoffnungspräsidenten
Mülltrennung
Zwölf Säcke mit Messern und Scheren
Vatikan. Vor einem Jahr wurde die Mülltrennung im Vatikan eingeführt.
Jetzt ist man mit den Ergebnissen zufrieden. Das berichtete Radio Vatikan. Der Vatikan produziert nach
Angaben der Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ täglich rund sechs Tonnen Festmüll. Ein erheblicher Teil
davon geht auf Kosten der Besucher und Pilger. Allein aus den Papierkörben auf dem Petersplatz und in
der Basilika kommen jährlich rund 400 Tonnen Abfall zusammen. Bei jeder päpstlichen Generalaudienz werden
rund zwölf Säcke mit Messern, Scheren und anderen beschlagnahmten Objekten eingesammelt.
Der dreizehnte
Tag
Heiliges Land. Am dreizehnten Tag – dem vergangenen Donnerstag – der israelischen Kriegsverbrechen
im Gaza-Streifen wurden 38 Menschen ermordet – davon elf Kinder und sechs Frauen. Damit wurden bisher
712 Personen getötet. Unter ihnen befinden sich 169 Kinder, 46 Frauen, sechs medizinische Einsatzleute
und ein palästinensischer Journalist. Die Zahlen stammen vom ‘Palestinian Centre for Human Rights’.
Schweiz. Der Luzerner Wirtschaftsförderer
Fridolin Schwitter (48) hängt seinen Beruf an den Nagel und geht ins Kloster. Nach Jahren im Büro und
der Beschäftigung mit Finanzen, Strategien und Ertragsoptimierungen, möchte er mehr Spiritualität im
Leben. Seine Arbeit habe ihn immer interessiert. Doch nach seinem 45. Geburtstag habe er sich die Frage
gestellt, was er mit der „zweiten Halbzeit“ seines Lebens machen wolle. Zunächst will sich Schwitter
für drei Jahre dem Projekt „Kloster auf Zeit“ der Schweizer Kapuziner verpflichten.
Heute: Hochamt im
Alten Ritus
Deutschland. Heute um 10.00 Uhr wird in der Abteikirche des Trappistenklosters von Mariawald
ein Hochamt im überlieferten tridentinischen Ritus zelebriert. Davor ist um 9.40 Asperges und Terz. Musikalisch
begleitet wird das Amt von der „Schola Cantorum Coloniensis“ unter der Leitung von Dr. Gabriel Maria Steinschulte.
Das erste Gesetz des Hoffnungspräsidenten
Vereinigte Staaten. Während des Wahlkampfs erklärte der
kommende Blut- und Homo-Präsident der USA, Barack Hussein Obama, daß er als ersten Amtsakt das Gesetz
„Freedom of Choice Act“ (FOCA) unterzeichnen werde. Dann sind alle Krankenhäuser – auch katholische –
verpflichtet, Kinderschlachtungen durchzuführen. Die Zahl der Abtreibungen wird jährlich um etwa 100.000
Tötung ansteigen. Lebensschützer haben deshalb zu einer Gebetsnovene für den Lebensschutz aufgerufen.
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36 Lesermeinungen
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Lieber Herr Dr. Ziegler, von Zeitgenossen mit Doktortiteln hätte ich etwas mehr Informiertheit erwartet.
Oder fristen Sie Ihr Dasein etwa auf dem Mond? Ich Geschreibsel lässt selbiges vermuten…
@ HBR Dass KREUZ.NET nicht für den Krieg ist, kann jedem Katholen doch recht sein. Die Israelis zielen
auf alles, nur nicht auf militärische Anlagen, Panzer, Flugzeuge, Rakenbasen, Flughäfen, Waffenlager,
Munitions-, Zünder- Uhren-, Uniformfabriken, Kasernen ihres „Feindes“ – nein auf Kinder, Frauen, Tiere,
Schulen, Krankenhäuser, Wohnhäuser mit spendierten Waffen aus England, USA und wohl auch auch Ex-Hitler-Germany.
Die Nato hilft ihnen dabei mit Aufklärung. Der Außenminister aus Berlin will verhindern, dass deren
Erzfeind Waffen in die Hände bekommt. Man schießt auf Unbewaffnete und kritisiert das Kreuznet wegen
einseitiger Berichterstattung. Man muß für diese Zeitgenossen wohl beten. Damit sie aus der Hölle aufsteigen
können, sollte sie plötzlich der Blitz treffen.
Der Krieg ist immer ein Übel, Israel muß seine Grenzen verteidigen und die Nachbarstaaten, die teilweise
derzeit von Israel besetzt sind, müssen Israels Grenzen anerkennen.
@ HBR.: Da hast du recht? Autsch: HRB, auch wenn du nicht nach meinem Schema bist, da hast du recht!
Trotzdem:------------------------------------------------ Wenn Israel sein Land verteidigen will, dann
sollte man doch wenigstens auf Frauen und Kinder achten! –--------------------------------------------------------
Aber, das was die Mohammedaner mit israelischen Kriegsgefangenen machen, bzw. was diese mit Israel machen
wollen, dann muss man wohl noch abwiegen können!
Und wieder eine für islamische Terroristen freundliche Berichterstattung Der dreizehnte Tag Heiliges
Land. Am dreizehnten Tag – dem vergangenen Donnerstag – der israelischen Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen
wurden 38 Menschen ermordet – davon elf Kinder und sechs Frauen. Damit wurden bisher 712 Personen getötet.
Unter ihnen befinden sich 169 Kinder, 46 Frauen, sechs medizinische Einsatzleute und ein palästinensischer
Journalist. Die Zahlen stammen vom ‘Palestinian Centre for Human Rights’. Jaja, die Israelis sind natürgemäss
mal wieder die Bösen. Nicht gerade eine objektive Berichterstattung. Oder warum wird nicht erwähnt,
dass sich manche Hamas Terroristen hinter Frauen und Kindern verstecken und so einen Beschuß geradezu
beschwören?
#27 katharina1963 16:44:14 | Sonntag, 11. Januar 2009
Es ist … … einfach unerträglich wie man sich hier zu Komplizen arabischer Nazis macht!!! Die fröhliche
Begrüßung in arabischen Ländern: „Ah, Deutschland – Hitler gut!“ sagt da schon alles. Im übrigen:
wann greift endlich jemand ein und schliesst diese Webside wegen wiederholter Volksverhetzung???
#25 Biene Maja 16:24:01 | Sonntag, 11. Januar 2009
an alle danke für die Ermutigung ich kann mich nicht immer gut ausdrücken aber ich weis wos lang geht
Die Kinder sind unsere Zukunft wir haben Verantwortung auch dem Schöpfer gegenüber wir haben diese Erde
nur geborgt von unseren Kinder ich hab das Herz am richtigen Fleck und bin dabei vernünftig das gehört
alles zusammen.
Liebe Biene Maja, man muss Ihnen recht geben. Erst dieses Wochenende bejubelten die Medien, dass das erste
Baby o h n e Brustkrebs-Gen zur Welt gekommen ist. Schöne neue Welt: wir basteln uns die Kinder, die
wir uns wünschen; der Rest wird entsorgt. Dabei aber permanent die Menschenrechte wir die Offenbarung
preisen, das ist moralischer Bankrott.
#23 Kunstmaler † 16:07:47 | Sonntag, 11. Januar 2009
Biene Maja edes Kind hat ein Recht zu leben ehelich oder unehelich Da haben Sie vollkommen recht :)3 Die
Kinder sind immer die Leidtragenden, wenn Erwachsene unverantwortlich handeln.
Ich fühle, dass es den meisten Frauen dabei graut… sie werden permanent mißbraucht und es wird ihnen
eingeredet, das wäre in Ordnung so. Das ist ein scheußliches Geschäft. Ich habe Mitleid mit diesen
Frauen und ich wäre der Letzte der sie verurteilt. Denn ich weiß, dass sie unter teuflischem Einfluß
einer heuchlerisch-lüsternen Männerwelt stehen, die sich nach aussen hin sauber darstellt und noch schlecht
über Frauen redet während man sie körperlich und seelisch ausbeutet.
#21 Biene Maja 16:03:21 | Sonntag, 11. Januar 2009
Kunstmaler das liegt an der Aufklärung was ich sagen wollte es gibt eine Untersuchung wo man Frauen sagt
ihr Kind könnte behindert sein und drängen oft zu rasch auf Abtreibung wo es hinterher gar nicht stimmt.
Jedes Kind hat ein Recht zu leben ehelich oder unehelich die Kinder sind die Armen dabei wir haben eh
zuwenige.
@ matt Gehen Frauen etwa ins Hurenhaus? Nur wenn sie lesbisch sind, aber als Hetenfrauen kaufen sie Kerle!
P.S.: da gilt Hure als Berufsbezeichnung, nicht als Schimpfwort!
#19 Kunstmaler † 15:58:38 | Sonntag, 11. Januar 2009
Sie haben schon recht, matt Ist ja nichts dagegen einzuwenden, wenn man flirtet. Aber wenn Frau sich „zur
H… machen lässt“ ist sie aber schon auch selber schuld. Man kann NEIN sagen. Aber Sie können sicher
sein – unreine Frauen sagen gerne Ja
Die Männer sind oftmals die Täter… sie mißbrauchen die Frauen zwar nicht im wörtlichen Sinn, aber
indem sie sie aufreissen und dann wegwerfen und ihnen auch noch ein Kind dabei anhängen. Frauen sind
oft ein Produkt der Gelüste der Männerwelt. Man schaue sich das ganze pornographische Zeug an. Daran
ergötzen sich doch primär die Männer. Gehen Frauen etwa ins Hurenhaus? Nein, sie werden zu Huren, weil
die Männer, bzw. die Männerges. sie dazu treibt.
#17 Kunstmaler † 15:51:07 | Sonntag, 11. Januar 2009
Biene Maja Ledige Mütter sollte es eigentlich gar nicht geben. Deshalb sollte die Frau ja nicht gleich
mit jedem Kerl ins Bett hüpfen – und da brauchen sich die Weiber jetzt gar nicht wieder groß aufregen.
Wenn sich Frauen ihrer Werte einmal wieder bewusst werden würden, dann hätte auch kein Mann die Gelegenheit
eine Frau in diese Lage zu bringen. Selber schuld – net jammern.
#16 Biene Maja 15:44:13 | Sonntag, 11. Januar 2009
wiener ich möchte sagen“ das das alles von der jeweiligen Politik gesteuert ist“ das ist der Neoliberalismus
und das globale denken die neue Weltregierung wo das schwache und behinderte keinen Platz hat darum diese
Abtreibungen.
Frauen sind wie Fässer ohne Boden: sie kriegen den Hals nicht voll weil man den Familien oder ledigen
Müttern zuwenig Geld in die Hand gibt da müssen 2 verdienen gehen das sie die Ansprüche der heutigen
Zeit entsprechen Wenn Frauen nicht mehr arbeiten gehen würden in Deutschland, wäre die Arbeitslosigkeit
auf einen Schlag weg und die Löhne würden explodieren, wie das bei Vollbeschäftigung immer der Fall
ist. Dann könnte ein Mann locker wieder seine Familie ernähren mit einer einzigen Arbeitsstelle. Da
Frauen aber „Gleichberechtigung“ wollen und den Männern selbst traditionelle Arbeitsplätze streitig
machen, brauchen sie sich auch nicht darüber beschweren dass sich das Wirtschaftssystem darauf eingestellt
hat und die Frauen jetzt zu Niedrigstlöhnen ausbeutet. Ihr Frauen habt das doch selber so GEWOLLT in
eurer Habgier. Man kann nicht für „Gleichberechtigung“ sein und dann über die Folgen rumjammern. Das
ist so als wenn man mit beiden Füssen in die Toilette springt und sich dann beschwert dass die Füsse
nasswerden. Bleibt zuhause und streikt kategorisch, tut lieber was ehrenamtliches für die Gesellschaft
und lasst wieder die Männer machen. Hat früher funktioniert und ihr seht ja dass eure Gleichberechtigungsscheisse
eben NICHT funktioniert.
#13 Biene Maja 15:30:19 | Sonntag, 11. Januar 2009
Marcelus weil man den Familien oder ledigen Müttern zuwenig Geld in die Hand gibt da müssen 2 verdienen
gehen das sie die Ansprüche der heutigen Zeit entsprechen sie rutschen leicht in die Armut ab wenn sie
mehr Kinder haben und in China ist nur die ein Kindpolitik an der Tagesordnung weniger Sex dann keine
Abtreibungen mehr nötig das ist der Neoliberalismus die wollen die Bevölkerung dezimieren siehe Bilderberger
das ist ein Film
Kein Staatsbürger kann in einem freien Land gezwungen werden, etwas zu tun, daß gegen sein Gewissen
ist, und erst recht nicht zum Ungeborenenmord. Und was in bestimmten Krankenhäusern geschieht ist Sache
der Betreiber der Krankenhäuser. Wenn das Krankenhaus der US-Regierung gehört, dann geschieht dort,
was der US-Präsident möchte, aber sonst nirgends. Der US-Präsidentenelectus Obama, ein getaufter, aber
häretischer Christ, befindet sich direkt auf dem Weg zur Hölle, so wie viele hohe Repräsentanten des
US-amerikanischen Staates.
#11 Biene Maja 14:58:36 | Sonntag, 11. Januar 2009
Antwort wer die Abtreibung frei gibt da muss ich sagen: „ Das Volk treibt sich selber ab „ dann stirbt
es aus so einfach ist das „ Heute das Ungeborene Morgen die Alten „ schöne neue Welt das wieder spricht
den Christen.
#8 MartinBieger 14:40:08 | Sonntag, 11. Januar 2009
Ich sehe das anders George W. Bush war der Totengräber der Vereinigten Staaten Wer hat dieses Land denn
in eine Krieg gstürzt. Wer hat ein noch nie dagewesenes Haushaltsdefizit verursacht. Ich sehe in Obama
die Chance für einen Neuanfang. Ich wünsche ihm alles Gute und Gottes Segen für die schwierigen Aufgaben
die vor ihm liegen.
Obamas neuer Krieg Obama wird es nicht schaffen, Amerika mit halbwegs heiler Haut – das moralische Ansehen
ist eh dahin – aus den Kriegen im Irak und in Afganistan herauszubekommen. Er wird schön weitermachen
müssen. Nun eröffnet der erste „schwarze“ Präsident – in Wirklichkeit ist er halbweiß/halbschwarz –
einen neuen Krieg und zwar gegen die ungeborenen Kinder seiner eigenen Nation. Es kann kein Segen darauf
liegen und das wird sich auch schnell zeigen. Sein ganzes Engagement für die Freigabe der Abtreibung
erinnert mich ein wenig an den Erzverbrecher Stalin, der, da nie mit den Zahlen der auf seine Anweisung
Ermordeten zufrieden, immer höhere Opferzahlen von seinen Bütteln gefordert hat. Wie Stalin, wie Lenin,
Hitler, Hussein und andere Erzverbrecher und Menschheitsfeinde wird auch Obama einmal an der Tafel des
Teufels Platz nehmen müssen.
ich bin auch kein Obama-Fan… dieser Mensch hat erhebliche moralische Defizite. Freedom of Choice heisst
für ihn Freedom of Abortion. Was steckt dahinter? Er ist ein Streber, der nicht will, dass seine Töchter
eine ungewollte Schwangerschaft akzeptieren müssen, obwohl er im Licht der Öffentlichkeit stehend ohnehin
keine Choice hätte. Abtreibung funktioniert ja nur, solange man die Praxis komplett totschweigt. Ich
fnde er war trotzdem noch das kleinere Übel verglichen mit dem Chaos-Duo McCain-Palin. Über Obamas kriegstreiberische
Absichten kann man freilich noch nicht viel wissen. Ich hoffe er konzentriert sich auf die Innenpolitik
und überlässt das Aussenpolitische den erfahrenen Leuten.
Gebetsnovene Es wäre gut, wenn wir uns dieser Gebetsnovene zum Schutz des ungeborenen Lebens anschlössen.
Obama wird sich als Illusion erweisen, die viele Menschen schwer enttäuschen wird. Dieser angebliche
Christ entpuppt sich als Werkzeug des Teufels. Manches erinnert an die Worte der Geheimen Offenbarung,
die davon berichtet, wie Menschen den Antichristen anbeten. Ähnliches geschieht rund um Obama.
Papierkörbe Allein aus den Papierkörben auf dem Petersplatz und in der Basilika kommen jährlich rund
400 Tonnen Abfall zusammen. Papierkörbe auch im Petersdom?