Judentum
Den Nationalsozialisten und den faschistischen Parteien sehr ähnlich
Gegenwärtig rächt sich in Israel jene unverarbeitete Vergangenheit, vor der Persönlichkeiten wie der Physiker Albert Einstein oder die Philosophin Hanna Arendt schon im Jahr 1948 gewarnt haben. Der Originaltext.
Menachem Begin (†1992) bekam trotz Terroranschläge 1978 den Friedensnobelpreis
Menachem Begin († 1992) bekam trotz Terroranschläge 1978 den Friedensnobelpreis
(kreuz.net) Zu den am meisten beunruhigenden politischen Phänomenen unserer Zeit gehört das Auftauchen der „Freiheitspartei“ – Tnuat Hacherut – im neu geschaffenen Staat Israel.

Das ist eine politische Gruppierung, die in Organisation, Methoden, politischer Philosophie und sozialen Aufrufen den Nationalsozialisten und den faschistischen Parteien sehr ähnlich ist.

Sie bildete sich aus den Mitgliedern und Anhängern des früheren ‘Irgun Zwai Leumi’ – der ‘Nationalen Militärischen Organisation’ – einer terroristischen, rechtsradikalen, chauvinistischen Gruppierung in Palästina.
Die ‘Nationale Militärische Organisation’:
Eine terroristische, rechtsradikale, chauvinistische Gruppierung in Palästina.


Der gegenwärtige USA-Besuch von Menachem Begin – dem Führer dieser Partei – ist offensichtlich geplant worden, um den Eindruck zu vermitteln, daß diese Partei bei den anstehenden israelischen Wahlen von den Amerikanern unterstützt wird und um deren politische Verbindung mit konservativen zionistischen Elementen in den USA zu festigen.

Mehrere landesweit bekannte Amerikaner haben ihre Namen hergegeben, Begins Besuch willkommen zu heißen.

Es ist unvorstellbar, daß jene, die sich dem Faschismus in aller Welt widersetzen, der von Begin repräsentierten Bewegung ihren Namen und ihre Unterstützung geben – es sei denn, daß sie über seine politische Vorgeschichte und seine Absichten nicht korrekt informiert sind.

Die amerikanische Öffentlichkeit muß über Begins Vorgeschichte, Ziele und Partei aufgeklärt werden, bevor durch finanzielle Zuwendungen und öffentliche Bekundung zugunsten Begins in Palästina der Eindruck erweckt wird, daß ein großer Teil Amerikas faschistische Elemente in Israel unterstützt und so ein irreparabler Schaden angerichtet wird.

Die öffentlichen Beteuerung der Partei Begins können nicht als Anhaltspunkte dienen, um deren eigentlichen Charakter zu verstehen.

Heute spricht man dort von Freiheit, Demokratie und Anti-Imperialismus, wobei bis vor kurzem offen die Doktrin eines faschistischen Staates gepredigt wurde.

Diese terroristische Partei verrät ihren wahren Charakter in dem, was sie getan hat. Aus ihren früheren Handlungen können wir beurteilen, was man von ihr in der Zukunft erwarten kann.
Erfahrungswert:
Aus ihren früheren Handlungen können wir beurteilen, was man von ihr in der Zukunft erwarten kann.


Angriff auf ein arabisches Dorf

Ein schockierendes Beispiel war ihr Verhalten im arabischen Dorf von Deir Yassin.

Dieser Ort – abseits von der Hauptstraße gelegen und von jüdischen Ländereien umgeben – beteiligte sich nicht an Kriegshandlungen. Es kämpfte sogar gegen arabische Banden, die den Ort zu ihrem Stützpunkt machen wollten.

Am 9. April griffen Terrorbanden das friedliche Dorf an, das kein militärisches Ziel darstellte. Sie töteten die meisten Bewohner – 240 Männer, Frauen und Kinder – und nahmen einige lebend als Gefangene für eine Parade durch die Straßen Jerusalems mit.
Jüdischer Terror:
Am 9. April 1948 griffen Terrorbanden das friedliche Dorf an und töteten die meisten Bewohner – 240 Männer, Frauen und Kinder.


Der größte Teil der jüdischen Gemeinschaft war über diese Tat schockiert. Die ‘Jewish Agency’ entschuldigte sich in einem Telegramm bei König Abdullah von Transjordanien.

Die Terroristen waren aber weit davon entfernt, sich ihrer Taten zu schämen. Sie zeigten ihren Stolz auf dieses Massaker, machten es weitum bekannt und luden alle ausländische Korrespondenten ein, die Leichenhaufen und die allgemeine Verwüstung im Dorf Deir Yassin zu besichtigen.

Der Vorfall in Deir Yassin veranschaulicht den Charakter und die Taten dieser Freiheitspartei.

Sie predigte innerhalb der jüdischen Gemeinschaft eine Mischung von Ultra-Nationalismus, religiösem Mystizismus und rassischer Überlegenheit.

Wie andere faschistische Parteien wurden sie eingesetzt, um Streiks zu brechen. Die Partei bemühte sich auch, freie Gewerkschaften zu zerstören. An ihrer Stelle wollten sie Vereinigungen nach italienisch-faschistischen Modellen einrichten.

Während der letzten Jahre, die von sporadischer anti-britischer Gewalt gekennzeichnet waren, hat die ‘Nationale Militärische Organisation’ und die ‘Stern-Bande’ eine Terrorherrschaft in der jüdischen Gemeinschaft Palästinas ausgeübt: Lehrer wurden verprügelt, weil sie sich gegen sie äußerten, Erwachsene erschossen, weil sie verhinderten, daß sich ihre Kinder ihnen anschlossen.

Mit Gangstermethoden, Prügeln, eingeschlagenen Fenstern und weitflächigen Raubzügen schüchterten die Terroristen die Bevölkerung ein und erpressten hohe Geldzahlungen.

Die Leute der ‘Freiheitspartei’ nahmen nicht an konstruktiven Aufbauarbeiten in Palästina teil. Sie erwarben kein Land, bauten keine Siedlungen, sondern lenkten nur von den jüdischen Verteidigungsaktivitäten ab.

Ihre sehr herausgestrichenen Bemühungen um die Einwanderung waren in Wahrheit winzig. Es ging ihnen mehr darum, faschistische Mitstreiter ins Land zu schleusen.
Schon damals wenig Einsehen:
Es ist tragisch, daß die oberste Führung des US-Zionismus sich weigert, Begins Bemühungen entgegenzutreten.


Die Diskrepanz zwischen den kühnen Behauptungen, die Begin und seine Partei jetzt machen, und deren Vorgeschichte in Palästina deutet nicht auf eine gewöhnliche politische Gruppierung.

Das sind unverkennbare Zeichen einer faschistischen Partei, für die Terrorismus – gegen Juden, Araber und Briten – und Verdrehungen das Mittel, und ein „Führerstaat“ das Ziel sind.

Im Licht dieser Überlegungen ist es notwendig, daß die Wahrheit über Begin und seine Bewegung in diesem Land bekanntgemacht wird.

Es ist tragisch, daß die oberste Führung des amerikanischen Zionismus sich weigert, Begins Bemühungen entgegenzutreten oder die eigenen Mitgliedern wenigstens auf die Gefahren hinzuweisen, die sich aus einer Unterstützung Begins ergeben.

Die Unterzeichner greifen deshalb zu diesem Mittel, einige herausragende Tatsachen über Begin und seine Partei öffentlich darzustellen.

Sie bitten alle Betroffenen eindringlich, diese jüngste Erscheinungsform des Faschismus nicht zu unterstützen.

Unterzeichner

Isidore Abramowitz
Hannah Arendt
Abraham Brick
Rabbi Jessurun Cardozo
Albert Einstein
Herman Eisen
Hayim Fineman,
M. Gallen
H.H. Harris
Zelig S. Harris
Sidney Hook
Fred Karush
Bruria Kaufman
Irma L. Lindheim
Nachman Maisel
Seymour Melman
Myer D. Mendelson
Harry M.Oslinsky
Samuel Pitlick
Fritz Rohrlich
Louis P. Rocker
Ruth Sagis
Itzhak Sankowsky
I.J. Shoenberg,
Samuel Shuman
M. Singer
Irma Wolfe
Stefan Wolfe

Der Originaltext wurde am 4. Dezember 1948 in der Tageszeitung ‘New York Times’ abgedruckt. Menachem Begin war von Juni 1977 bis Oktober 1983 israelischer Ministerpräsident. Die israelische Regierungspartei ‘Kadima’ sammelt die politischen Erben von Menachem Begin.
      
31 Lesermeinungen
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#33   taizebesucher   11:46:40 | Montag, 12. Januar 2009
@derLeser
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#32   BaronNishi   00:57:02 | Montag, 12. Januar 2009
der Krieg
gegen die Kinder palestinian.ning.com/forum/topic/show?id=1970466%3AT…
Nichts für schwache Nerven.
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#30   Dr. Guillotin   23:43:24 | Sonntag, 11. Januar 2009
Bitte sprechen Sie nicht über Dinge die Sie nicht verstehen:
„Ein Bauer zeugt mit der Bäuerin einen Sohn“
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#29   Confiteor   23:41:11 | Sonntag, 11. Januar 2009
Es ist schon ein sehr peripherer
Wunsch, den Sie da geäußert habe. Ich wüsste nicht, was ich mit einem Knecht anfangen sollte… oder haben
haben Sie von Klaus Wondraschek gelesen:
Ein Bauer zeugt mit der Bäuerin einen Sohn, der unbedingt Knecht werden will
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#28   Dr. Guillotin   23:34:00 | Sonntag, 11. Januar 2009
Confiteor
Man kann doch noch Wünsche äußern :-[
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#27   Confiteor   23:30:54 | Sonntag, 11. Januar 2009
Werter Dottore
das ist leider zu über 17 Jahre zu spät… Früher aufstehen hätte mehr genutzt…!
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#26   Dr. Guillotin   23:28:59 | Sonntag, 11. Januar 2009
Begin
hätte ich gerne als einen meiner Knechte engagiert. Das Zeug dazu hat er.
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#25   Gotthard   23:06:06 | Sonntag, 11. Januar 2009
@ marcelus – das Redaktionsmitglied
Der Originaltext wurde am 4. Dezember 1948
ich danke dem Redaktionsmitglied Marcelus für diese Mitteilung …
damit ist allerdings überhaupt kein Wahrheitsbeweis angetreten worden …
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#24   Marcelus   22:58:44 | Sonntag, 11. Januar 2009
Der Originaltext wurde am 4. Dezember 1948 in der Tageszeitung
‘New York Times’ abgedruckt.
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#23   Gotthard   22:58:09 | Sonntag, 11. Januar 2009
@marcelus
Ein Leser verdient unser Mitgefühl!
Du bist schon so bekloppt, das Mitgefühl nicht mehr möglich ist.
Große Klappe – und nichts dahinter … DAS bist Du !!!!
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#22   Confiteor   22:56:02 | Sonntag, 11. Januar 2009
Es ist unverantwortlich,
was sich kreuz.net erlaubt, einen Uralt-Berich aus den achtziger Jahren hervorzukramen, um auf diese Weise Stimmung gegen Israel zu machen.
Die Aktualität ist beklemmender, als einen 1992 verstorbenen Politiker derart in Erinnerung zu rufen. Wenn denn wenigstens noch zu erfahren wäre, wo dieser angebliche Originaltext veröffentlicht worden ist…
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#21   Galatea   22:45:28 | Sonntag, 11. Januar 2009
Herr Leblhuber,
mit Befremden und Missbehagen habe ich die politische und durchaus – leider – nicht von den Mainstream-Medien anders behandelte Frage der israelischen Verteidigung gegen die Arbaber zur Kenntnis genommen.
Hier feiert der Antisemitismus fröhlichste Urständ.
Abgesehen davon, dass ich als ältere Dame das Recht habe, schrullig zu sein, so haben Sie es erst recht.
Insofern denke ich, dass gegen Gemeinheit, Unverstand und Lüge anschreiben so lange eine Verpflichtung ist für jeden Christenmenschen, solange dieses noch erlaubt ist.
Es sind nämlich nicht alle Menschen so leicht für dumm zu verkaufen, dass wissen Sie.
Deswegen würde ich es bedauern, wenn Sie dem Forum den Rücken kehrten, und nicht nur ich. – Sie sind doch kein Bart Simpson, also machen Sie weiter.
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#20   Samurai   22:44:51 | Sonntag, 11. Januar 2009
Ich habe es mir überlegt und ziehe die selben Konsequenzen wie Leblhuber.
Solange sich die Grundrichtung im Forum – und katholisch istr die schon längst nicht mehr – nicht ändert, bin ich hier nicht mehr anwesend.
Die Begründung hat Leblhuber gut und ausführlich gebracht.
Adieu
P.S.:
Schade für die redlichen User im Forum wie hildegardfan!
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#19   Marcelus   22:39:07 | Sonntag, 11. Januar 2009
Ein Leser verdient unser Mitgefühl!
ich sprach von historischen Quellen und nicht von okkulten!
Ich wollte Fakten, Fakten, Fakten – und keine Spinnereien…
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#18   Elijahu †   22:39:00 | Sonntag, 11. Januar 2009
Na Leblhuber du alte Nazisau
Wieder als pseudojudophiler Nazi-Wolf im Schafspelz hier die verblendeten Israelis bei ihrem kleinen Holocaust an den Palies anfeuern?
Sie armseliger Wicht werden ihren Verräterlohn schon noch bekommen.
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#17   Leblhuber   22:34:36 | Sonntag, 11. Januar 2009
@Galatea: Ich werde Ihre schrullige Diktion vermissen!
Was hier losgetreten wird seit zwei Wochen -da tun sich da Abgründe auf.
Genau diese Abgründe veranlassen mich, kreuz.net den Rücken zu kehren. Wer hier noch schreibt, auch wenn es aus redlichen Überlegungen heraus geschieht, unterstützt eine Seite, die immer mehr der kirchenfeindlichen, europafeindlichen, demokratiefeindlichen und antisemitischen Propaganda verfällt.
Die in letzter Zeit verfolgte Verbrüderung mit dem Islam und den Palästinensern ist so grotesk, dass mir dazu die Worte fehlen. Liegt das Heil für kreuz.nt in Eurabia?
Die Liste der Irren, die hier auftreten dürfen, wird immer länger und unappetitlicher. Dagegen anzuschreiben ist sinnlos.
Wenn ich auch nicht immer Ihrer Meinung war und Sie manchmal hart attackiert habe, so habe ich doch Ihr Meinung geschätzt und respektiert.
Pünktchen hatte Recht.
Bis auf weiteres bleiben Sie von meinen Attacken verschont, zumindest so lange, bis hier irgendjemand ordentlich aufräumt.
Was sich hier abspielt, hat mit durchaus berechtigtem, kath. Traditionalismus nichts mehr zu tun und schon gar nicht mit durchus berechtigter Kritik an Israel.
Freundliche Grüße
Leblhuber
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#16   karljosef   21:26:58 | Sonntag, 11. Januar 2009
Marcelus
Ich finde Ihre Arumentation wirr. Verbrecher Hitler wollte nur selbst kommandieren und wurde von niemanden gesteuert.
Ich find den Artikel über Begin seht gut. Der war ein Verbrecher.
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#15   Gotthard   21:24:51 | Sonntag, 11. Januar 2009
@marcelus
ich sprach von historischen Quellen und nicht von okkulten!
Ich wollte Fakten, Fakten, Fakten – und keine Spinnereien…
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#14   Marcelus   21:18:06 | Sonntag, 11. Januar 2009
Erhellende Hintergründe über die okkulten Hintergrundmächte des NS-Reiches finden sich
im Werk Das schwarze Reich. Geheimgesellschaften und Politik von E. R. Carmin.
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#13   Gotthard   21:12:14 | Sonntag, 11. Januar 2009
@marcelus
und das einflußreiche Deutschjudentum auszuschalten, das Deutschland von den USA aus protegierte.
kannst du mir mit Quellen aus meiner historischen Unbedarftheit heraushelfen?
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#12   Marcelus   21:08:02 | Sonntag, 11. Januar 2009
biomilch: Hitler wurde vom Feind aus den USA finanziert, um Deutschland und das deutsche Volk
wieder dem Großbritischen Reich vor die Linse zu lotsen, und das einflußreiche Deutschjudentum auszuschalten, das Deutschland von den USA aus protegierte.
Hitler war damit Teil des Planes der Feinde.
Großbritannien verurteilte deshalb auch das Stauffenberg-Attentat gegen Hitler, und verriet den deutschen Widerstand, weil es Hitler an der Macht sehen wollte – um Deutschland zu vernichten.
Der Weltkrieg wurde von denen inszeniert, die ihn gewonnen haben. Hitler konnte nur reagieren.
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#11   Croustades   21:03:55 | Sonntag, 11. Januar 2009
Liebe/r Biomilch!
Egal welchen Schulabschluß sie haben – sie sollten ihn – zumindest was das Fach Geschichte angeht – schleunigst wieder zurück geben . Allein schon aus respekt vor den Leuten, die wirklich gelernt haben!
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#10   Galatea   20:46:24 | Sonntag, 11. Januar 2009
Was hier losgetreten wird seit zwei Wochen –
da tun sich da Abgründe auf.
Jeder ist doch wohl ein Kind seiner Zeit, warum sollte das bei Hannah Arendt anders sein als bei Begin? Warum sollte das bei unseren Vorfahren anders sein als bei uns? –
Oder möchten die werten Mitschreiber in fünfzig Jahren einmal darauf reduziert werden, nichts gegen den millionenfachen Abtreibungsmord gesagt und getan zu haben? Das fänden Sie ungerecht?
Ich weiß, am eigentlichen Thema des Artikels geht es knapp vorbei, ich kann mich dennoch nicht enthalten, dies einmal grundsätzlich – vor allem auch wegen der Lieblingsthemen: „Hitlerismus und was die Katholiken und v.a. Papst Pius XII. alles nicht dagegen unternommen haben“ und der nur ganz leicht antisemitisch ausgerichteten Themenauswahl der letzten Zeit.
Herr biomilch, auch wenn mancheiner den Schuldkult, den die Deutschen betreiben nicht mehr ganz mitzumachen bereit ist, so ist derselbe trotzdem weit entfernt, Ihnen auf Ihren argumentativen Wegen zu folgen.
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#9   Gotthard   20:09:12 | Sonntag, 11. Januar 2009
@biomilch
Der Weltkrieg wurde von denen inszeniert, die ihn gewonnen haben. Hitler konnte nur reagieren.
die angeblichen Historiker melden sich zu Wort!
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#7   MartinBieger   19:05:36 | Sonntag, 11. Januar 2009
@Samurai
Und einen von ihm losgtretenen Weltkrieg,einen Beispiellosen Völkermord das wird von den Herren Neonazis natürlich verschwiegen.
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#6   Samurai   19:02:05 | Sonntag, 11. Januar 2009
Sicher, denn der „Herr“ aus Braunau hat immerhin etwas gegen die Juden unternommen!
Ähm, habe ichJudengeschrieben? o.O :-@
Ich meinte natürlich das „Weltjudentum“ :-D alternativ „die Ostküste“ :-[ , „ die Weltfinanz“ :-D oder schlicht „ die Zionisten“ :-S .
Vieleicht sollte ich mich nicht mehr so regelmäßig mit „Jan van Helsing“ befassen! ;-)
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#5   MartinBieger   18:56:08 | Sonntag, 11. Januar 2009
@biomilch
Und wieso zählen sie Adolf Hitler nicht auch dazu.
War das ein Friedensengel.
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#4   biomilch   18:51:28 | Sonntag, 11. Januar 2009
Terroristen
Was kann man auch von einem Staat erwarten, der von Terroristen regiert wird. Churchill, Roosevelt und Begin – aus demselben Holze geschnitzt.
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#3   Samurai   18:49:42 | Sonntag, 11. Januar 2009
Wie war das doch noch?
Solange man einen gemeinsamen Feind hat!
In diesem Sinne,
Shalom und Salam
Ihr Samurai
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#2   Croustades   18:48:09 | Sonntag, 11. Januar 2009
Langsam
sind die hier sich aber auch für nix zu schade … einfach nur noch blamabel …
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#1   Dr. Natterbach   18:35:34 | Sonntag, 11. Januar 2009
Hier ist meine Stellungnahme zu diesem Thema
www.kreuz.net/bookentry.3622.html
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