08:03:16 | Montag, 12. Januar 2009
Papst lobt den Neokatechumenalen Weg + Der vierzehnte Tag der israelischen Kriegsverbrechen + Unvereinbar + Blutgeld ist auch weg + Spekulationen zurückgewiesen
Papst lobt den Neokatechumenalen WegVatikan. Am Samstag dankte Papst Benedikt XVI. dem in Spanien gegründeten
Neokatechumenalen Weg für dessen Missionsarbeit. Anlaß dazu war eine Festversammlung im Petersdom anläßlich
des vierzigsten Jahrestages der Bewegung in der Diözese Rom. An der Veranstaltung nahmen auch die drei
Gründer, Kiko Argüello, Carmen Hernández und Pater Mario Pezzi teil. Die Bewegung ist in 120 Ländern
vertreten und bildet 20.000 Gemeinschaften in über 5.500 Pfarreien.
Der vierzehnte Tag der israelischen
KriegsverbrechenHeiliges Land. Am vierzehnten Tag der israelischen Kriegsverbrechen im Gazastreifen –
am Freitag – wurden 53 Menschen ermordet, darunter zwanzig Kinder und vier Frauen. Das berichtete das
‘Palestinian Centre for Human Rights’ auf seiner Webseite. Die Gesamtzahl der Mordopfer beträgt somit
764 Personen, davon 189 Kinder, 50 Frauen, 6 medizinische Mitarbeiter und ein palästinensischer Journalist.
UnvereinbarItalien. Der ehemalige Bischof von Ravenna, Ersilio Kardinal Tonini (94), äußerte sich
zu einem norditalienischen Priester, der sich öffentlich als Sodomist bezeichnet hat. Der Kardinal lud
den Geistlichen „zum Dialog“ ein und erklärte nach Angaben der Webseite ‘ilsecoloxix.it’: „Der Priester
muß sich ändern. Wie können Familien ihm ihre Kinder anvertrauen? Er muß sich ändern oder das Priestertum
verlassen. Die Homosexualität ist mit dem Priestertum unvereinbar.“
Blutgeld ist auch wegVereinigte
Staaten. Durch die Machenschaften des US-Betrügers Bernard Madoff werden auch Kinderschlächter in Mitleidenschaft
gezogen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’. Aufgrund der Verluste hat die jüdische
‘Picower Foundation’, die auch die Kinderschlächterei förderte, ihre Tore schließen müssen. Das Stiftungsvermögen
von einer Milliarde Dollar wurden von Madoff verwaltet. Zahlreiche Abtreiber-Vereinigungen sehen sich
jetzt in finanziellen Schwierigkeiten.
Spekulationen zurückgewiesenPolen. Die polnischen Bischöfe
haben Spekulationen zurückgewiesen, wonach der Apostolische Nuntius in Warschau, Erzbischof Jozef Kowalczyk,
mit dem einstigen kommunistischen Geheimdienst zusammengearbeitet habe. Das berichtete Radio Vatikan.
Die Präsidiumsmitglieder der Bischofskonferenz erklärten am Freitag, Mons. Kowalczyk gut genug zu kennen,
um dessen „negative Einstellung zu jeglicher bewußter Zusammenarbeit mit den erklärten Feinden der Kirche“
zu bezeugen. Zuvor hatte die Bischofskonferenz mitgeteilt, der Nuntius sei beim Geheimdienst von 1982
bis 1990 als Informant mit dem Decknamen „Cappino“ registriert gewesen.
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pangelingua 21:54:13 | Montag, 12. Januar 2009
#13
Amanda 15:20:06 | Montag, 12. Januar 2009
#12
Doriano 13:45:47 | Montag, 12. Januar 2009
#11
Phillip 13:39:27 | Montag, 12. Januar 2009
#10
Kunstmaler † 13:35:02 | Montag, 12. Januar 2009
#9
Doriano 13:33:27 | Montag, 12. Januar 2009
#8
Phillip 13:28:25 | Montag, 12. Januar 2009
#7
Amanda 13:23:58 | Montag, 12. Januar 2009
#6
Phillip 13:21:34 | Montag, 12. Januar 2009
#5
Doriano 13:16:35 | Montag, 12. Januar 2009
#4
Aquinus 13:10:37 | Montag, 12. Januar 2009
#3
Confiteor 12:12:39 | Montag, 12. Januar 2009
#2
HBR 12:06:40 | Montag, 12. Januar 2009
#1
Prof Rempremmerding 11:33:08 | Montag, 12. Januar 2009