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Papst lobt den Neokatechumenalen Weg + Der vierzehnte Tag der israelischen Kriegsverbrechen + Unvereinbar + Blutgeld ist auch weg + Spekulationen zurückgewiesen
Papst Benedikt am Weltjugendtag in Sydney
Papst Benedikt am Weltjugendtag in Sydney
© Flickr-Benützer ‘Catholic Church (England and Wales)’, CC
Papst lobt den Neokatechumenalen Weg

Vatikan. Am Samstag dankte Papst Benedikt XVI. dem in Spanien gegründeten Neokatechumenalen Weg für dessen Missionsarbeit. Anlaß dazu war eine Festversammlung im Petersdom anläßlich des vierzigsten Jahrestages der Bewegung in der Diözese Rom. An der Veranstaltung nahmen auch die drei Gründer, Kiko Argüello, Carmen Hernández und Pater Mario Pezzi teil. Die Bewegung ist in 120 Ländern vertreten und bildet 20.000 Gemeinschaften in über 5.500 Pfarreien.

Der vierzehnte Tag der israelischen Kriegsverbrechen

Heiliges Land. Am vierzehnten Tag der israelischen Kriegsverbrechen im Gazastreifen – am Freitag – wurden 53 Menschen ermordet, darunter zwanzig Kinder und vier Frauen. Das berichtete das ‘Palestinian Centre for Human Rights’ auf seiner Webseite. Die Gesamtzahl der Mordopfer beträgt somit 764 Personen, davon 189 Kinder, 50 Frauen, 6 medizinische Mitarbeiter und ein palästinensischer Journalist.

Unvereinbar

Italien. Der ehemalige Bischof von Ravenna, Ersilio Kardinal Tonini (94), äußerte sich zu einem norditalienischen Priester, der sich öffentlich als Sodomist bezeichnet hat. Der Kardinal lud den Geistlichen „zum Dialog“ ein und erklärte nach Angaben der Webseite ‘ilsecoloxix.it’: „Der Priester muß sich ändern. Wie können Familien ihm ihre Kinder anvertrauen? Er muß sich ändern oder das Priestertum verlassen. Die Homosexualität ist mit dem Priestertum unvereinbar.“

Blutgeld ist auch weg

Vereinigte Staaten. Durch die Machenschaften des US-Betrügers Bernard Madoff werden auch Kinderschlächter in Mitleidenschaft gezogen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’. Aufgrund der Verluste hat die jüdische ‘Picower Foundation’, die auch die Kinderschlächterei förderte, ihre Tore schließen müssen. Das Stiftungsvermögen von einer Milliarde Dollar wurden von Madoff verwaltet. Zahlreiche Abtreiber-Vereinigungen sehen sich jetzt in finanziellen Schwierigkeiten.

Spekulationen zurückgewiesen

Polen. Die polnischen Bischöfe haben Spekulationen zurückgewiesen, wonach der Apostolische Nuntius in Warschau, Erzbischof Jozef Kowalczyk, mit dem einstigen kommunistischen Geheimdienst zusammengearbeitet habe. Das berichtete Radio Vatikan. Die Präsidiumsmitglieder der Bischofskonferenz erklärten am Freitag, Mons. Kowalczyk gut genug zu kennen, um dessen „negative Einstellung zu jeglicher bewußter Zusammenarbeit mit den erklärten Feinden der Kirche“ zu bezeugen. Zuvor hatte die Bischofskonferenz mitgeteilt, der Nuntius sei beim Geheimdienst von 1982 bis 1990 als Informant mit dem Decknamen „Cappino“ registriert gewesen.
      
14 Lesermeinungen
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#14   pangelingua   21:54:13 | Montag, 12. Januar 2009
@aquinus: Joberens?
Um Gottes willen: Sind Sie ein Masochist, oder warum vermissen Sie dieses Schandmaul, den widerlichsten Schmierer, der – zumindest für mich – je in kreuz.net aufgetreten ist.
Die Entfernung dieses dümmlichen Schmierers ist mir ein „Te Deum“ wert!
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#13   Amanda   15:20:06 | Montag, 12. Januar 2009
Gearbeitet habe ich schon,
jetzt ruft mein Magen: „Füll mich, sonst knurre ich!“ O:)
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#12   Doriano   13:45:47 | Montag, 12. Januar 2009
@Hallo, Kunstmaler und Amanda!
Und ich auch – arbeiten. Aber so viel Zeit muß sein! Und jetz muß ich doch mal ran… :'(
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#11   Phillip   13:39:27 | Montag, 12. Januar 2009
@Doriano
Grüß Gott! :-)
Hab ich nicht mitbekommen. Hoffentlich keine leere Versprechung! Schamane und Organist zusammen wäre schon eine tödliche Kombination. :-@
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#10   Kunstmaler †   13:35:02 | Montag, 12. Januar 2009
Doriano, Phillip, Amanda
eigentlich müsste ich auch arbeiten – aber ist ja immer spannend hier.
Schönen Tag noch an euch.
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#9   Doriano   13:33:27 | Montag, 12. Januar 2009
Hallo, Phillip!
Aber der Alpödi hat ja schon angekündigt, daß er seine Mission bald erfüllt hat. Es besteht also Hoffnung :-]
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#8   Phillip   13:28:25 | Montag, 12. Januar 2009
@Amanda
Ihnen auch einen Guten Tag!
Momentan ist hier ja joberens-freie Zone. Schade, daß ich ausgerechnet jetzt ziemlich viel zu tun habe und nur gelegentlich mal reinschauen kann…
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#7   Amanda   13:23:58 | Montag, 12. Januar 2009
@Phillip
Ihnen ein frohes Hallo. Schön, dass Sie noch da sind :-)
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#6   Phillip   13:21:34 | Montag, 12. Januar 2009
@Aqinus
Joberens ist im Urlaub.
David Ho Zehnter hat die Vertretung übernommen.
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#5   Doriano   13:16:35 | Montag, 12. Januar 2009
@Aquinus
Mußt du machen Äugelchen auf :-)
Berens hat noch sieben Tage Urlaub.
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#4   Aquinus   13:10:37 | Montag, 12. Januar 2009
Joberens?
Was ist denn mit unserem Freund joberens passiert? Unter Lesernamen scheint er nicht mehr auf? Hat kreuz.net seinen eifrigsten Schreiber gesperrt? :-D
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#3   Confiteor   12:12:39 | Montag, 12. Januar 2009
Was soll jetzt der
antiquierte Begriff „Juda“,wenn es um Israel und Palästina geht…?
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#2   HBR   12:06:40 | Montag, 12. Januar 2009
Der 14.te Tag der antijudaischen Berichterstattung
Der vierzehnte Tag der israelischen Kriegsverbrechen
Heiliges Land. Am vierzehnten Tag der israelischen Kriegsverbrechen im Gazastreifen – am Freitag – wurden 53 Menschen ermordet, darunter zwanzig Kinder und vier Frauen. Das berichtete das ‘Palestinian Centre for Human Rights’ auf seiner Webseite. Die Gesamtzahl der Mordopfer beträgt somit 764 Personen, davon 189 Kinder, 50 Frauen, 6 medizinische Mitarbeiter und ein palästinensischer Journalist.
Und weiter geht die einseitige Berichterstattung
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#1   Prof Rempremmerding   11:33:08 | Montag, 12. Januar 2009
Der 14. Tag
Juda will sein Purim haben!
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