Gestern Juden – heute Araber: „Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen.“ Von Heinrich Himmler.
(kreuz.net) Ich will hier vor Ihnen in aller Offenheit auch ein ganz schweres Kapitel erwähnen. Unter
uns soll es einmal ganz offen ausgesprochen sein, und trotzdem werden wir in der Öffentlichkeit nie darüber
reden.
Genausowenig, wie wir am 30. Juni 1934 gezögert haben, die befohlene Pflicht zu tun und Kameraden,
die sich verfehlt hatten, an die Wand zu stellen und zu erschießen, genausowenig haben wir darüber jemals
gesprochen und werden je darüber sprechen.
Es war eine, Gott sei Dank, in uns wohnende Selbstverständlichkeit
des Taktes, daß wir uns untereinander nie darüber unterhalten haben, nie darüber sprachen.
Es hat
jeden geschaudert, und doch war sich jeder klar darüber, daß er es das nächste Mal wieder tun würde,
wenn es befohlen wird und wenn es notwendig ist.
Ich meine jetzt die Judenevakuierung, die Ausrottung
des jüdischen Volkes.
Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht. – „Das jüdische Volk wird
ausgerottet“, sagt ein jeder Parteigenosse. „Ganz klar, steht in unserem Programm, Ausschaltung der Juden,
Ausrottung, machen wir.“
Und dann kommen sie alle an, die braven achtzig Millionen Deutschen, und jeder
hat seinen anständigen Juden. Es ist ja klar, die anderen sind Schweine, aber dieser eine ist ein prima
Jude.
Von allen, die so reden, hat keiner zugesehen, keiner hat es durchgestanden. Von Euch werden die
meisten wissen, was es heißt, wenn hundert Leichen beisammen liegen, wenn fünfhundert daliegen oder
wenn tausend daliegen.
Leichenberge:
„Von Euch werden die meisten wissen, was es heisst, wenn hundert Leichen
beisammen liegen, wenn fünfhundert daliegen oder wenn tausend daliegen.“
Dies durchgehalten zu haben,
und dabei – abgesehen von Ausnahmen menschlicher Schwächen – anständig geblieben zu sein, das hat uns
hart gemacht.
Dies ist ein niemals geschriebenes und niemals zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Geschichte.
Denn wir wissen, wie schwer wir uns täten, wenn wir heute noch in jeder Stadt – bei den Bombenangriffen,
bei den Lasten und bei den Entbehrungen des Krieges – noch die Juden als Geheimsaboteure, Agitatoren und
Hetzer hätten.
Wir würden wahrscheinlich jetzt in das Stadium des Jahres 1916/17 gekommen sein, wenn
die Juden noch im deutschen Volkskörper säßen.
Die Reichtümer, die sie hatten, haben wir ihnen abgenommen.
Ich habe einen strikten Befehl gegeben, den SS-Obergruppenführer Pohl durchgeführt hat, daß diese Reichtümer
selbstverständlich restlos an das Reich abgeführt wurden. Wir haben uns nichts davon genommen.
Einzelne,
die sich verfehlt haben, werden gemäß einem von mir zu Anfang gegebenen Befehl bestraft, der androhte:
Wer sich auch nur eine Mark davon nimmt, der ist des Todes.
Eine Anzahl SS-Männer – es sind nicht sehr
viele – haben sich dagegen verfehlt, und sie werden des Todes sein, gnadenlos.
Wir hatten das moralische
Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen.
Völkermordlogik
Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses
Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen.
Wir haben aber nicht das Recht, uns auch nur mit einem Pelz
mit einer Uhr, mit einer Mark oder mit einer Zigarette oder mit sonst etwas zu bereichern.
Wir wollen
nicht am Schluß, weil wir einen Bazillus ausrotteten, an dem Bazillus krank werden und sterben. Ich werde
niemals zusehen, daß hier auch nur eine kleine Fäulnisstelle entsteht oder sich festsetzt.
Wo sie sich
bilden sollte, werden wir sie gemeinsam ausbrennen. Insgesamt aber können wir sagen, daß wir diese schwerste
Aufgabe in Liebe zu unserem Volk erfüllt haben.
Und wir haben keinen Schaden in unserem Inneren, in
unserer Seele, in unserem Charakter daran genommen.
Wenn ich das, was wir in diesem Jahre getan haben,
in einem – ich möchte fast sagen – Rechenschaftsbericht für uns alle und vor uns allen festlegen, darf
ich eines nicht übersehen und übergehen: die Bedeutung der Haltung des SS-Mannes.
Hier, glaube ich,
haben wir insgesamt im großen und ganzen, wie auch in allen anderen Dingen, anständig bestanden.
Die
Haltung unserer braven Führer und Männer war gut in verzweifelten Situationen an der Front, wo sie in
den finstersten Stunden, in den dunkelsten Stunden über sich selbst hinauswuchsen im Leben und im Sterben,
in diesem heldenhaften großen Sterben, das in den letzten zehn Wochen wieder gestorben wurde.
Die Haltung
war gut, mit der unser Mann im großen und ganzen gestanden hat im Bandenkampf in den rückwärtigen Gebieten.
Die Haltung war gut auch in der Heimat.
Auszug aus der Posener Rede vom 4. Oktober 1943. Der Verfasser
(† 1945) war Reichsinnenminister, Reichsführer-SS und hauptverantwortlich für den Völkermord an Juden
und Zigeunern.
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306 Lesermeinungen
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#310 Wahrheit † 07:48:34 | Freitag, 27. Februar 2009
Diese Rede Himmlers in Posen ist eine eindeutige Fälschung! Dies beweist wieder einmal die phantastische
Tonbandtechnik, welche Deutschland bereits 1941 besaß. Diese Qualität wurde erst 1955 übertroffen!
Die Rede Himmlers im Okt. 1943 ist auf WACHSPLATTEN aufgenommen worden. 1 Wachsplatte wiegt etwa 5 kg
und kann 4-5 Minuten aufnehmen. Für Himmlers Rede hätte man rund 250 kg Wachsplatten gebraucht. Tatsächlich
hätte man diese Rede mit einem 19 kg schwerem Tonbandgerät und rund 5 kg Bandmaterial aufgenommen. Die
SS hatte immer beste Technik zur Verfügung, da sie die Technik auch förderte. Es ist also absurd anzunehmen,
daß der 2. Mann im Reich sich auf vorsintflutlichen Wachsplatten hätte aufnehmen lassen. Nun kommt noch
eine weitere Besonderheit: Im gesamten Ausland war die deutsche Tonbandtechnik unbekannt! Damals gab es
im Rundfunk nur Liveaufnahmen, wegen der miserablen Tonkonserventechnik. Zwar wunderten sich die Engländer,
welche deutsche Sender hören konnten, daß in Deutschland ein Orchester 12 h spielen konnte. Aber sie
dachten sich dabei, wenn Hitler mit dem Finger schnippt, klappt eben auch das. Aus dieser Unkenntnis heraus
wurde die Rede dann auf Wachsplatten, eben dem Stand der ausländischen Technik, gefälscht. Beim IMT
wurde die Stimme Himmlers auch nicht erkannt. Kann sein oder auch nicht! Hier spricht also ein Stimmenimitator!
Einer so gefälschten Rede kommt daher inhaltlich keinerlei weitere Bedeutung mehr zu.Aber die Tatsache
der belastenden Fälschung beweist, daß der ganze Holocaust auf Fälschungen aufgebaut ist.
@Tolerant: ein ‘verrücktes’ Komma im APOSTOLOSCHEN GLAUBENSBEKENNTNIS steht evtl. SCHALOM im Wege. Du
schreibst (Freitag, 16. Januar 2009 01:12) „gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und
begraben“ Das ‘verrückte’ Komma gehört von da, wo es steht, entfernt und hinter ‘gelitten’ platziert.
Dann lautet die Passage wie folgt: …geboren von der Jungfrau Maria, gelitten, unter PP gekreuzigt,gestorben
und begraben, … Diese Komma-Verschiebung sieht unscheinbar aus, zeigt aber dennoch schon ein Stück
Erfüllung dessen, worum Du betest unter „Unsere Aufgabe: SCHALOM zu entwickeln.“ Es geht z.B. in dieser
Welt nicht nur um das, was Historiker und Theologen ausbaldowern, sondern auch um das WIE der Philologen.
Die „Anständigen Kriegsverbrecher“ von Heinrich Himmler & Co sind Waisenknaben gegenüber jenen, die
den „Schrei am Kreuz“ übersetzten mit ‘Mein, Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen’ (und mit
Psalm 22 begründeten). Obwohl die Übersetzung aus dem Griechischen ins Deutsche richtig ist, ist die
Übersetzung ins Griechische falsch; denn diese Worte bedeuten im hebräischen (oder besser im aramäischen)
Original: „Mein Gott, mein Gott, wie hast du mich verherrlicht!“ [Dies stammt im Original von Prof. Gottfried
von Purucker (1874 – 1942) und wurde in dieser Form nicht für eine Veröffentlichung niedergeschrieben,
sondern stammt aus Mitschriften seiner Vorlesungen an der Theosophischen Universität in Point Loma, Kalifornien
(z. T. aus den 30er Jahren).] …und jetzt kommst Du genau rechtzeitig mit Deinem SCHALOM-Gebet !
Unsere Aufgabe: SCHALOM zu entwickeln T Herr Jesus Christus, zeig uns die Welt, wie sie wirklich ist.
Zeig uns die Aufgaben, die auf uns warten. Lass uns erkennen: im Einsatz für Dein Reich, im Eintreten
für das Recht, im Kampf gegen Hunger und Krankheit, in den Konflikten, in geschwisterlicher Hilfe für
Verfemte, Außenseiter und Verachtete. Jesus, Du hast Dich der Armen, der Ausgestoßenen und Verachteten
angenommen, so soll auch durch uns Deine Liebe in der Welt sichtbar werden.
#307 Heinz Josef 07:54:41 | Freitag, 16. Januar 2009
Die Suche nach dem historisch Schuldigen, und die einseitige Antwort, dass seien die Juden gewesen hat
in den 2000 Jahren Geschichte der Kirche zu unerträglich vielen Gewalttaten gegen Juden geführt. Aus
diesem Grund ist es notwendig die Verantwortung der eigentlichen Ordnungsmacht Rom ins Spiel zu bringen.
Es wäre m.E. absolut unverantwortlich nach den Erkenntnissen weiterhin einseitig von der historischen
Schuld der Juden am Tode Jesu zu reden. Pilatus hätte es verhindern können und hat es nicht getan. Aber
auch er hat damit beim Heilsplan Gottes mitgewirkt. Die Aussage: „Sein Blut, komme über uns und unsere
Kinder!“ kann man nur im Sinne der erlösenden Macht dieses Blutes deuten. Denn ohne dass das Blut Jesu
über uns kommt bleiben wir getrennt von Gott. Diese Selbstverfluchung darf nur zum Segen werden und nicht
zur Legitimation von Gewalt gegen Menschen, nur weil sie Juden sind wie es in vielfältigen Progromen,
angeheizt durch fanatische Prediger geschehen ist.
gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt gestorben und begraben … ans Kreuz mit ihm, kreuzige ihn …
das haben nicht Gott Vater und nicht die Engel geplärrt.sondern der von den Priestern aufgehetzte Mob.
Die Historiker untersuchen, durch wen Jesus hingerichtet worden ist (Geschichte) und die Theologen untersuchen,
wozu Jesus sterben mußte. Die Antworten sind verschieden und beide sind gültig. … aus der Volksfömmigkeit:
Herr Jesus, ach meine Sünden haben dich geschlagen. Ich habs verschuldet, was du erduldet. – das ist
auch gültig – Und wie wird der Herr heute gekreuzigt? Durch Menschenverachtung, Unbarmherzigkeit, Hass,
Verleumdung, Bosheit -das sind die Nägel und die Lanze von heute, auch aus den Schmieden der „Frommen“.
#305 Galatea 23:36:25 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Als wüsste das nicht jedes alte Mütterlein, Herr heinzjosef: „Christus ist wegen unserer Sünden und
für uns gestorben“ und nicht weil eine fanatische Menge seinen Tod fordert Und als ginge es hier nicht
um etwas anderes. Ihne eine gute Nacht.
#304 Heinz Josef 23:31:50 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Das der Mob ein Todesurteil fordert spricht den Richter der über eine hochgerüstete Armee verfügt nicht
frei, wieder besseren Wissens ein Todesurteil gesprochen zu haben. Theologisch ist klar: „Christus ist
wegen unserer Sünden und für uns gestorben“ und nicht weil eine fanatische Menge seinen Tod fordert.
Jesu ist nicht der Spielball des Pontius Pilatus und auch nicht der des Hohenpriesters, des Mobs oder
sonst wem. Er selbst ist Herr des Geschehens und opfert sich für uns. Das ist die „Wahrheit“ um die es
geht!
#303 Galatea 21:46:25 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Lieber Herr heinzjosef, Sie schreiben: Der Kathechismus lehrt nicht das die Juden die alleinige Schuld
am Tode Jesu tragen In der Tat nicht. Er lehrt aber auch nicht, dass der Urteilsspruch gegen Christus
allein und vor allem Pontius Pilatus als Römer und mithin den Römern als solchen vorzuwerfen sei. Sie
dürfen mich bitte nicht falsch verstehen: weder ist es mir ein Anliegen, den Beitrag des PP zu verharmlosen,
noch den Schwarzen Peter den Juden zuzuschieben. Sie sollten nur nicht der Versuchung unterliegen, die
überlieferte Wahrheit umzuschreiben, nur weil es gerade so besser passt. Denn dass die Zeitgenossen Jesu –
fanatisiert und aufgehetzt – seine Kreuzigung gefordert haben, das kann man nicht einfach mit einem Federstrich
den Römern aufs Auge drücken. Die Juden als Gottesmörder zu diffamieren hat icht mit Glaubenswahreit
zu tun sondern ist Hetze. Nichts liegt mir ferner als das, Herr heinzjosef. Im Umkehrschluss aber, um
der Wahrheit gerecht zu werden, liegt mir auch das Gegenteil fern: denn so spielen sie sowohl dem Pontius
Pilatus als auch dem Judas in die Hände.
#302 Marcelus 16:51:40 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Eine grauenhafte Rede von einem Menschen, der vollkommen von satanischer Bestialität besessen war, und
persönlich den entsetzlichen von SS-Ärzten durchgeführten Menschenversuchen beiwohnte, wie das künstliche
Einfrieren von lebenden Menschen im Kaltwasser, ohne diese zu töten … anhand dieser Bestialitäten
kann man kaum mehr bezweifeln, daß es den Teufel und die Dämonen tatsächlich gibt … und die ewige
Hölle: Und Heinrich Himmler befindet sich nun dort, für die ewigen Zeiten, daran gibt es wenig zu bezweifeln,
und wird nie wieder herauskommen …
#301 Tolerant 10:03:42 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Religionslehrer haben eine gründliche, wissenschaftliche fachkundige Ausbildung an Hochschulen und Universitäten
erhalten. Sie haben ihre Missio (Lehrauftrag) von ihren zuständigen Bischöfen erhalten. Da gibt es aber
immer noch so siebengescheite „Geheimrätinnen Gottes und Legaten des Heiligen Geistes“, die freilich
alles viel besser wissen, weil sie die „reine, wahre Lehre“ offensichtilich im Kochtopf daheim haben.
Diese bigotte Kammpftruppe sollte heute in der Schule arbeiten, sie würden von den Schülern/innen „zerlegt“,
denn das ist eine fragende Jugend und keine, die wie im Mittelalter zum Glauben gezwungen werden konnte.
Gott sei Dank, ist die Mitgliedschaft in der Kirche heute freiwillig. Zwangsbekehrungen sind abgeschafft.
Religionslehrer sind zu fachlichen Fortbildung verplichtet. Ihre Arbeit verdient Anerkennung und kein
Genörgel und Gequake aus der Weihwasserkröten-Perspektive. Seelsorger haben viel Geduld, dieses Grüppchen
in ihren Gemeinden zu ertragen. Wie hießen die doch zur Zeit des jungen Rabbi Jeschua? – Pharisäer.
Von denen hatte schon der Herr die Nase voll.
#300 Heinz Josef 07:30:02 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Galatea das Glaubensbekenntnis sagt: „gelitten unter Pontius Pilatus“ und mitnichten „geltten unter Kajaphas“,
auch nicht „gelitten durch die Schuld der Juden“. Jesus ist vielmehr gestorben „wegen unserer Sünden“1
Kor 15,3. Wegen meiner Sünden und wegen Ihrer Sünden und auch wegen der Sünden jedes Juden ist Jesus
gestorben. Das ist die Wahrbheit. Historisch hat auch der Verantwortliche Richter Pontius Pilaus eine
Mitverantwortung. Er spricht das Todesurteil obwohl er vn der Unschuld des Verurteilten überzeugt ist.
Ist das etwa eine Schuld? Die Juden als Gottesmörder zu diffamieren hat icht mit Glaubenswahreit zu tun
sondern ist Hetze. Wenn ein Relilehrer das machen würde müßte er aus dem Schuldienst genommen werden.
Theologisch ist klar: Jesus stirbt nicht weil Pontius Pilatus ihn verurteilt, er stirbt nicht weil er
von den Hohen Priestern überliefert wird, sondern weil er sich im Gehorsam zum Vater opfert. Jesus stirbt
für uns freiwillig aus Liebe und nicht weil der Tempelkaste in Jerusalem danach ist. Und machen Sie sich
mal um meinen Unterricht keine Sorgen. Ich bin der Wahrheit unseres Glaubens verpflichtet. Der Kathechismus
lehrt nicht das die Juden die alleinige Schuld am Tode Jesu tragen. Bitte zitieren Sie mir wo das verbindlich
vom Lehramt so formuliert wurde.
#299 Tolerant 00:28:13 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Bitte Paulus lesen der ist kein Neo-Theologe. Was ist Neo-Theologie? Es gibt keine Theologie im Gleichschritt.
Wer die Synoptischen Evangelien vergleicht, wird erkennen können, wo die Gemeinsamkeiten sind und wo
die Interpretationen über Jesus. Vergleichen wir dazu das Johannes Evangelium. Ein Evangelist schreibt:
Jesus schrie am Kreuz mit lauter Stimme: Mein Gott, warum hast Du mich verlassen. Ein Evangelist schreibt:
Er sprach: Es ist vollbracht. Bitte lies bei allen vier Evangelisten über den Tod des Herrn nach. Du
findest Unterschiede. Die alten orthodoxen und katholischen Theologien waren durchaus richtig. Aber durch
die Bibelwissenschaften kommen neue Erkenntnisse dazu. Etwa: „Jesus ist nicht im Vogelflug in den Himmel
aufgefahren.“ Josef Ratzinger in meiner Heimatpfarrei.
#298 derLeser 23:42:55 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Tolerant Die Theologie interpretiert den Tod Jesu als Opfertod. Der Vater gibt seinen Sohn hin wegen unserer
Sünden. Christus versöhnt uns so mit dem Vater. die Neotheologie keineswegs.
#297 Tolerant 23:36:48 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Kreuzestod- Opfertod Jesu Kreuzigung wurde auf Betreiben des Tempelklerus von Jerusalem durch ein Hinrichtungskommando
der Römer durchgeführt. Jesu war als Kritiker und Liebling des Volkes dem Klerus ein Dorn im Auge. Die
Theologie interpretiert den Tod Jesu als Opfertod. Der Vater gibt seinen Sohn hin wegen unserer Sünden.
Christus versöhnt uns so mit dem Vater. So wird der Tempelklerus und die Römer zu Werkzeugen im Heilsplan
Gottes? Jesus vergibt ihnen am Kreuz: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. Wenn Jesus
so für sie bittet, sind sie dann in der Hölle?
#296 derLeser 22:32:58 | Mittwoch, 14. Januar 2009
nunja Es sei also Jesu Verurteilung zum Tode mitnichten dem Treiben seinen Feinden, dem jüdischen Klerus,
anzurechnen, sondern lediglich den Römern. das ist nicht die Wahreit sondern politisch Korrekte Interpretation.
Lieber Herr heinzjosef, Sie hatten argumentiert, wie ich es Ihnen bereits geschildert habe. Sie sprachen
davon, dass es den frühen Christen zupass kam, das NT in ihrem Sinne so umzuschreiben, dass die jüdische
Bevölkerung schlechter davonkäme als der römische Statthalter. Dass also, in diesem Fall, das Zeugnis
der Evangelisten zugunsten der damaligen pc zurechtgeschrieben wurde. Sie als Katholik und Religionslehrer
glauben also lieber, was der Zeitgeist predigt, als das, was Ihnen durch die Menschwerdung Gottes gelehrt
und offenbart wurde. – Nämlich: Es sei also Jesu Verurteilung zum Tode mitnichten dem Treiben seinen
Feinden, dem jüdischen Klerus, anzurechnen, sondern lediglich den Römern. Das mag kritische Exegese
sein, beantwortet aber nicht die Frage, Herr heinzjosef, wie Sie als Lehrer mit diesen Problemen umgehen,
wenn es im Religionsunterricht um die Wahrheit geht und nicht nur um folkoristische Einführung in die
Religionen dieser Welt. Diese Frage treibt nicht nur mich um.
Gestern hat mich der liebe Confiteor von einem „Untoten“ gegrüßt. Ich habe mich sehr gefreut, dass es
ein Lebender war. Leider konnte ich seinen Namen in hebräischer Schrift nicht lesen. Vielleicht hat der
liebe Lebende die Güte, sich bei mir über PN mit dem früheren Namen zu melden. Dann könnte ich mich
über die Grüße bestimmt noch mehr freuen… Bist Du so lieb…?
#293 Heinz Josef 05:15:25 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Galatea Liebe Galatea, ich spreche von Literatur. Galatea 2.2 ist kein Computerspiel sondern ein Roman.
Und ich sprach davon Pontius Pilatus nicht von seiner Mitschuld für das Todesurteil an Jesus frei zu
spechen und davon dass der Vorwurf an die Juden Gottesmörder zu sein in der Gescichte zu vieltausendfachem
Mord an Juden geführt hat. Jesus ist nicht wegen den Juden gestorben sondern wegen meinen Sünden. Glauben
Sie etwa im Ernst die Deutschen hätten es anders gemacht. Unsere Geschichte zeigt zu offensichtlich das
auch wir mit Jesus kurzen Prozess gemacht hätten bzw. kurzen Prozess gemacht haben.
#292 Tolerant 00:05:59 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Confiteor ( Ich bekenne …) Fragen: Kennen Sie die Erzählung Jesu vom Barmherzigen Samariter? Sind Sie
der „kalte Hund“, der hinter dem Ofen hockt? Können Sie mir bitte beschreiben, was Sie unter katholisch
und christlich verstehen? Was ist eine Weltbeglückung? Auf Ihre gute Frage: Ein Mensch ungetauft oder
getauft kommt in das Reich Gottes, wenn er den Willen des Himmlischen Vaters tut, und das ist (nach Jesus)
Nächstenliebe, Barmherzigkeit.Oder ? Im übrigen war Jesus von Johannes getauft ( Johannes war Jude und
kein Christ. Ist es tolerant, Nichtchristen den Zugang zu Gott zu Gott zu versperren? Glauben Sie, dass
der Himmel nur für Katholiken reserviert ist und alle andern müssen in die Hölle? – Ich wünsche Ihne
viel Freude am Evangelium (Gute Nachricht) und am Glaubensleben in der Römisch Katholischen Kirche. T
#291 Confiteor 23:31:01 | Dienstag, 13. Januar 2009
Tolerant „…auch der ungetaufte Bamherzige Samariter…“ Was hat denn die Feststellung mit tolerant zu
tun. Das ist eine typisch unkatholische, unchristliche Weltbeglückungsfloskel, die keine kalten Hund
hinterm Ofen hervorholt. Sie kommen sich wohl sehr toll vor, so tolerant zu sein…wa?
#290 Tolerant 23:25:48 | Dienstag, 13. Januar 2009
Causa Bär Im Norden Europas und Asiens ist der Bär der König der Tiere. Die Königin Bärin ist in
den Mythen und Märchen nördlicher Völker ein Symbol für weibliche Eigenschaften (gebären). Im Traum
erscheint der Bär als ein mütterlich-erdhaftes Tier. Der Bär kann auch auf eine Vernach-lässigung
mütterlicher Qualitäten hinweisen, wenn Frauen vom ihm träumen. In manchen russischen Märchen verbirgt
sich unter der Bärenhaut ein junger Prinz. Insofern verkörpert der Bär auch ein Erlösungsmotiv. Als
männlicher Bär, mit den sprichwörtlichen Bärenkräften ausgestattet, kann der Bär auch ein Signal
für Gewalttätigkeit sein. Der Bär des Heiligen Korbinian ist ein Symbol für das heidnische Alpenvolk,
das durch die christlichen Missionare für die Kirche „gezähmt“ worden ist. Ähnlich ist es mit dem Bären
des Heiligen Gallus. Da hat der Bär für das Feuer der Missionare Holzscheite nachgelegt. Tier im Traum
bedeuten nach der Tiefenpsychologie Symbole. Siehe auch C.G.Jung. Die Weltgesundheitbehörde hat den echten
Schamanismus als Heilmethode anerkannt. In Südamerika,Afrika, Asien können sich viel Arme keinen Arzt
leisten und gehen zum Schamanen. Der Schamanismus wird wissenschaftlich erforscht, besonders von der Medizin
und Pharmazie. So abwegig ist das nicht. (Heilpflanzen und Ritualpsychologie)
#288 HarroMeyer † 23:20:23 | Dienstag, 13. Januar 2009
Confiteor@ Den Talmud sollte man schon selber lesen und zwar auf hebräisch. Erst dann gehen einem die
Augen auf. Das Buch „Jesus im Talmud“ ist eine Geschichtsklitterung vom Feinsten, mehr als Beruhigung
für christl. Gutmenschen gedacht
nein, Herr heinzjoseph, das Spiel kenne ich nicht. Ich meinte mit PC auch nicht den Personal Computer.
Und ich spiele auf nichts an, sondern gehe auf Ihre Ausführungen bzgl. Pontius Pilatus ein, dem Sie die
Alleinschuld an dem Kreuzestod unseres Heilandes kritisch-exegetisch fundiert gegeben haben. Lesen Sie
nach.
Lieber Herr heinzjosef, da kann ich Ihnen nur zustimmen. Ihre Interpretation der Rolle des Pontius Pilatus,
die Sie hier vor einigen Wochen mitgeteilt haben, die stört mich aber auch. Das Evangelium zugunsten
der PC umschreiben – das kann es doch auch nicht sein.
@Heinz-Josef Sie scheinen ein wenig aufgebracht zu sein… Trotzdem würde ich mich freuen wenn Sie sich,
um es mit den Worten der Homolobbyisten und Gutmenschen hier zu sagen, „verbal ein bißchen weniger zur
Wehr setzten“.
#278 Terminator 22:31:08 | Dienstag, 13. Januar 2009
Heinz Josef na übertreiben Sie nicht. Sooo schlimm ist die israelische Regierung auch wieder nicht. Auch
wenn der Krieg der da abläuft keineswegs in Ordnung ist.
#275 Heinz Josef 22:14:43 | Dienstag, 13. Januar 2009
Richtig, der Hass auf Homosexuelle hat noch gefehlt. Ein Artikel kann nicht schmutzig genug sein, dass
noch einige Fanatiker einen drauf setzen können.
#272 Tolerant 20:59:24 | Dienstag, 13. Januar 2009
Großwildjäger Dalai Lama und Christen … eine mit dem Christentum unzufriedene Frau, reiste zu einem
Vortrag des Dalai Lama. Hinterher war sie so begeistert, das sie rief:„ich werde Buddhistin. Darauf lächelt
der Dalai Lama: „Aus welcher Religion kommst du?“ „Aus der katholischen.“ Der DL.lacht sie an, faltet
die Hände und sagt:“ Folge Jesus Christus nach“.- Ich bin überzeugt, das Wesen aller Religion ist die
Liebe. GOTT ist die Liebe (NT). Nur wir Menschen sind oft sehr verblendet. Die Wurzeln des Leidens: Habgier,
Hass, Verbendung. Benedikt XVI. wurde gefragt: Wieviele Weg gibt es zu GOTT?“ B.: „Soviele wie es Herzen
gibt“. Sie münden ein in den Weg Christus. Vielleicht werden wir Katholiken staunen, was da alles an
Heiden bei Gott wohnt. Auch der ungetaufte Barmherzige Samariter. +++
#266 Großwildjäger 19:57:50 | Dienstag, 13. Januar 2009
Confiteor und David Ho: Confiteor, ja sorry, ich habe mich da – durch eben den Bezug zu +.net – nur zur
katholischen Kirche geäußert. Sicher ist es bei den Protestanten zum Teil nicht anders. Das Verunglimpfen
anderer Religionen durch katholische Priester habe ich selber erlebt. Hier auf +.net gehört es – nicht
durch Priester – zum guten Ton. David Ho: Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen für die Verbrechen,
die andere im Namen G*ttes begangen haben. Das stünde den hohen Würdenträgern gut zu Gesichte. Bin
jetzt leider in Eile, habe einen Termin. Bin in ca. einer Stunde wieder da!
#265 Confiteor 19:40:00 | Dienstag, 13. Januar 2009
Mit dem Beerdigen auf religions- oder konfessionseigenen Friedhöfen verhalten sich die Religions- und
Kirchenverwaltungen bestimmt nicht unterschiedlich. Da ist eine Gruppierung gleich gut wie die andere.
Es waren nicht nur katholische Priester die Waffen gesegnet haben. Es gab auch anfeuernde Predigten protestantischer
Pastoren, die kriegsgeil warten, gerade beim Ersten WK, dem protestantischen Kaiser zuliebe . Schließlich
werden nicht nur katholische Priester zitiert, wenn es was zum Eröffnen gibt. Da sind in der Regel die
offiziellen Vertreter beider Konfessionen zu Gange. Wobei ich der Meinung bin, dass das scheinheiliges
Getue der jeweiligen Veranstalter ist… Das mit dem Verunglimpfen anderer Religionen stimmt nur in schlimmen
Fällen. Auch Katholiken sind gehalten, sich am Grundgesetz zu orientieren. Für Dinge, die hier im Forum
ständig passieren kann man nicht die ganze Kirche verantwortlich machen. Das wäre nämlich übles Pfaffenspiegel-Niveau.
Das will doch niemand mehr.
#264 Tolerant 19:37:44 | Dienstag, 13. Januar 2009
Bitte um Entschuldigung *Großwildjäger +Ich gehöre zur RRK und trete aus ihr nicht aus, denn sonst
müsste ich auch aus der Menschheit austreten. Aber ich schäme mich auch für die Sünden, die von katholischen
Christen gemacht worden sind. Judenverfolgung, Zwangsmissionierung, Zerstörung heidnischer Kulturen,
Unverständnis von allem, was nicht so ist wie „wir“, Frauenverbrennung, Frauendiskriminierung, Protestanten-vertreibung,
Ablasshandel … und trotz dem ganzen Wahnsinn bleibe ich. Andere sind auch geblieben: Franziskus, Mutter
Tereasa und all die Frauen und männer, die das Evangelium nicht verraten. Was ist der Kern: „Liebe Gott
und den Nächsten.“ Wer ist mein Nächster? Der Nichtkatholik Samariter hat es GETAN. Ich bitte Sie um
Vergebung unserer Schuld. Schalom
#263 Großwildjäger 19:15:16 | Dienstag, 13. Januar 2009
Ja klar, nach bester Tradition von +.net sich über religiöse Bräuche anderer Religionen lustigmachen…
Betrachten wir doch mal die katholische Religion: Nur wer Katholik ist, darf auf einem katholischen Friedhof
beerdigt werden. Wer Katholik ist, bestimmt die Kirche. Katholiken beanspruchen das Recht für sich, die
„einzig wahre“ Religion zu vertreten. Katholische Priester segnen Waffen. Bei Eröffnungen diverser Art
wird erst mal ein katholischer Priester zum Segnen gerufen. Die katholische Kirche (zumindest ein Teil
des „Bodenpersonals“) nimmt sich das Recht heraus, andere Religionen zu verunglimpfen, zu beschimpfen
und zu verdammen. Diese Aufzählung könnte beliebig fortgesetzt werden…
#262 Dr. Natterbach 19:07:09 | Dienstag, 13. Januar 2009
Israel ein demokrat. Staat? Ein Staat, der gerade gestern esrt alle Parteien, welche 20% der Bevölkerung
vertreten, – eben die alteingesessenen Palästinenser –, der Knesset verweist? Dieser Staat definert noch
nicht einmal seine Grenzen, noch hat er eine Verfassung. Deswegen gibt alle möglichen Absurditäten infolge
dieses Status quo: Nur ein Jude hat Anrecht auf ein Begräbnis auf einem Heldenfriedhof. Wzer aber Jude
ist, bestimmen die Rabbiner. Rabbiner werden hinzugezogen, wenn „koschere“ Straßen neu gebaut werden.
Der Rabbiner prüft nach, ob in der Drainage sich nicht irgendwelche Insekten verirrt haben könnten,
die als Aas damit die Straße verunreinigen, so daß kein Aaronit, also ein Mitglied der Priesterkaste,
die Straße benutzen könnte. Flugzeuge umfliegen beim Anflug auf Tel Aviv einen Friedhof, weil sich sonst
die Kohanim, also die Aaroniten, in Plastiksäcke einwickeln, sobald der Friedhof überflogen wurde. Busstationen
werden in sicherer Entfernung von Schlachthöfen verlegt: Achtung, Unreinheit! Hahhahhahha
#261 Biene Maja 18:49:08 | Dienstag, 13. Januar 2009
Vegetarier da sind Sie schlecht aufgeklärt. Ist der Mensch weniger wert als Tiere? Übrigens eine Pflanze
verspürt auch etwas wenn Sie geschnitten wird. Der Mündige Christ erhebt sich über den Schöpfer wollen
sein wie Gott. In 50 Jahren werden wir Christen die Minderheit sein weil wir aussterben werden. Das Recht
hat nur Gott.
#260 Vegetarier 18:37:48 | Dienstag, 13. Januar 2009
Man verstehe mich nicht falsch Lieber Dr. Natterbach, sie verkennen (absichtlich?), dass Israel ein demokratischer
Staat ist und kein Gottesstaat, der von irgendwelchen Klerikern autokratisch beherrscht wird (wie der
Vatikanstaat). Liebe Maja, ich bin für das Recht auf Abtreibung, wenn das Leben der Mutter oder des potenziellen
Kindes beeinträchtigt würde. Tötung von Zellhaufen und nicht-empfindsamen Föten darf nicht mit Mord
gleichgesetzt werden. Jedes Schwein und jede Kuh empfindet mehr als ein Embryo. Ich lasse diese Tiere
daher auch nicht umbringen, weil ich es falsch finde, empfindsamen Lebewesen mutwillig Leid zuzufügen.
Als Mann würde ich niemals über eine Abtreibung entscheiden wollen, ich fordere lediglich die Anerkennung
der Mündigkeit von Frauen.
#259 Biene Maja 18:31:07 | Dienstag, 13. Januar 2009
Vegetarier Sie sind für die Abtreibung? Damit sprechen Sie sich automatisch das Leben ab! Sie befürworten
das jetzige morden ich glaube Sie sind ein Mann zuerst das Vergnügen und dann keine Verantwortung übernehmen
das sind für mich Hurenböcke mit Verlaub
#258 Dr. Natterbach 18:26:03 | Dienstag, 13. Januar 2009
@vegetarier: Einzelne Juden? Da Rabbi Singer als Spitzenfunktionär des Jüdischen Weltkongresses, als
dessen offizieller Repräsentant an dem Gebetstreffen in Assisi teilgenommen hatte und dort 2002 seine
Ansichten preisgab, sagte er nicht nur seine Meinung, sondern er gab kund, was er im Namen des Weltkongresses
zu sagen hatte. Seine Aussagen und Proklamationen haben daher offiziellen Charakter und repräsentativ.
#255 Vegetarier 18:07:44 | Dienstag, 13. Januar 2009
Einzelne Beispiele / Strohmann-Argumente Dr. Natterbach pickt einzelne Juden heraus und verallgemeinert
deren Positionen (oder das, was er als diese versteht) auf alle Juden. Ich bin übrigens auch ein Linker
und trete für Abtreibung ein, das allerdings als getaufter Katholik.
#254 Großwildjäger 18:06:15 | Dienstag, 13. Januar 2009
@ Dr Wurmzunge: Die von Ihnen angeführten User (Pünktchen etc.) haben sich nicht zu Wort gemeldet, weil
sie – angeekelt von der Tendenz dieser Seite, die sich katholisch nennt und angeblich christliche Werte
verbreitet, aber immer verstärkter Hass auf Juden schürt – es nicht weiter ausgehalten haben und sich
hier ausgeklinkt haben. Was sehr schade ist – aber ich kann es ihnen nicht verdenken… Es ist für mich
nicht verständlich, dass diese Seite Nazis wie Ihnen und Ihren „Freunden“ corlosroberto, Antipacelli
und wie sie sich alle nennen, eine Plattform bietet.
#253 Dr. Natterbach 17:53:48 | Dienstag, 13. Januar 2009
Welche „Kronzeugen“ soll man denn zulassen? Man könnte doch auch einwenden, daß Uri Avenery ein Linker
sei und vielleicht sogar für die Abtreibung eintrete, wie 98% aller Juden sonst, egal welche politische
Meinung sie sonst haben. So brüstet sich wenigstens ADL und fügt hinzu, daß selbst 85% aller Orthodoxen
Juden für Abtreibung eintreten. Irgendeinen Wurm kann man immer finden. Außerdem, Himmler wird hier
gar nicht als Zeuge aufgerufen, sondern seine Präsentierung durch die Redaktion provoziert einen Vergleich,
eben mit jenem Rabbi Singer, der selbst Genozidaufrufe www.kreuz.net/bookentry.3622.html von sich gibt.
Kein einziger Gutmensch, von Burhard bis Leblhuber, von Pünktchen bis Hildegardfan haben es bis jetzt
für nötig befunden, die Worte dieses bedeutenden Funktionärs des jüdischen Weltkongresses zu würdigen,
der jetzt anheischig macht, aus dem polnischen Volk unter rüden Drohungen 65Mrd. $ herauspressen zu wollen.
#252 franco.felice 17:51:48 | Dienstag, 13. Januar 2009
Abu, Kampf gegen Windmühlen! … Zur einzigen hier zulässigen „Wahrheit“ (ohne dass Antisemitismus Witternde
wieder zuschlagen) mal das neutrale Wort eines Briten: „Wie wir alle wissen, wird nicht nur in Kriegszeiten
gelogen. Der Mensch, heißt es, ist kein „Wahrheit redendes Tier“, aber seine Gewohnheit zu lügen ist
bei weitem nicht so merkwürdig wie seine verblüffende Bereitwilligkeit zu glauben. In der Tat ist es
die menschliche Leichtgläubigkeit, welche die Lüge so fördert. Aber in Kriegszeiten wird die obrigkeitliche
Organisation des Lügens nicht genug erkannt. Die Täuschung ganzer Völker ist jedoch eine Sache, die
nicht leicht genommen werden darf…“ (Arthur Ponsonby, 1928, „Lügen in Kriegszeiten“) Und seit 911 „der
Tag, der die Welt veränderte“ – und nicht nur WTC-Opfern das Leben kostete –, ist die „verblüffende
Bereitwilligkeit“ gewiss nicht erloschen. Offiziell Konforme mögen aber auch hier der „Wahrheit“ auf
der Spur gewesen sein: Einat Wilf (war bis 2005 die außenpolitische Beraterin von Israels Vize-Premier
Schimon Peres. Sie gehört der Arbeitspartei in Israel an.) Mehr über sie hier: www.wilf.org/english.html:
Palästinenser sind selbst schuld an ihrem Elend Abgesehen vom Zynismus der Aussage, hin zum ständigen
Antisemitismusvorwurf: sind Araber nicht auch Semiten? Dies nur am Rande. Wäre aber interessant zu erfahren,
ob nicht noch ein Begriff als für andere unzulässig requiriert wurde. MfG Franco
Sehr Unpassend Auch wenn die Überschrift „Anständige Kriegsverbrecher“ einen Interpretationsschlüssel
für die Ausführungen Himmlers auf dem Hintergrund des israelischen Vorgehens im Gaza-Streifen darstellen
mag, ist es dennoch unpassend, diesem Kriegsverbrecher und Völkermörder ohne weitere Kommentierung das
Wort zu überlassen. Zumal nicht vergessen werden darf, dass Himmler zu den treibenden Kräften gehörte,
die das Christentum in Europa durch ein esoterisches Neuheidentum ersetzen wollten. Auf solche „Kronzeugen“
sollte kreuz.net grundsätzlich verzichten, selbst wenn deren Ausführungen nur als Analogie zum derzeitigen
Geschehen im Nahen Osten gelesen werden sollen und mithin der Redaktion gerade in den Kram passen.
#250 Dr. Natterbach 16:57:34 | Dienstag, 13. Januar 2009
Bitte die Kirche im Dorf lassen Die Redaktion hat in keiner Weise Eichmann zustimmend zitiert, sondern
will einen Vergleich ziehen. Ich denke mal, die Redaktion hat sich von diesem meinen Beitrag www.kreuz.net/bookentry.3622.html
inspierieren lassen, wo Rabbi Israel Singer in Gegenwart von JPII. Genozidaufrufe verkündet.
#248 Vierwaldler 16:33:36 | Dienstag, 13. Januar 2009
@Abu: demokrat. Staat Israel? Gestern liefen die Meldungen über die Internetseiten des Spiegel und Focus,
daß nunmehr alle arabischen Parteien aus der Knesset ausgestoßen sind. Der „demokratische“ Staat Israel
erlaubt nunmehr 20% seiner Bevölkerung, z.B. den Likud-Block zu wählen. Bravo!
#247 hildegardfan 16:12:16 | Dienstag, 13. Januar 2009
@ Vegetarier: Ich bemühe mich immer, die Argumente anderer zu verstehen. Ich muss die Argumente nicht
gut finden, aber die Beweggründe sollte man versuchen zu verstehen. Solange es jedoch geistige Brandstifter
wie hier oder auch anderswo gibt, die sich offen Ihrem Antisemitismus hingeben, wird es schwierig, die
Fanatisten zu verdrängen. Was dringend nötig wäre, wäre die Einsicht auf beiden Seiten, das ein Krieg
auf Dauer nur Verluste bringt. Für beide Seiten. Ich weiß leider auch nicht, wo die Verhältnißmäßigkeit
liegt… niemand weiß das. Es gibt für Kriege keine Richtschnur, kein „Patentrezept“ für den Krieg
gegen Terrorismus und Fanatiker. Aber das Wort Fanatiker zeigt schon wo das Problem liegt: Ein Fanatiker
ist fanatisch in seinem Glauben, verbohrt, nicht fähig und vorallen Dingen nicht Willens, von den Eigenen
Vorstellungen abzuweichen. Und ein Ende des Krieges setzt voraus, das auf Beiden Seiten ein Denkprozess
stattfindet. Ohne diesen Denkprozess, ist es eine Spirale der Gewalt, die nicht aufhören wird sich zu
drehen. Das bereitet mir Sorgen. Wie macht man einen Fanatiker für andere Meinungen zugänglich?!? Das
Leiden des eigenen Volkes ist diesen Menschen nicht nur egal, nein, es ist ein Politisches Druckmittel.
Solange die Menschen im Gazastreifen leiden und keinen Zugang zu Bildung, einem guten Gesundheitswesen
und anständigen Lebensbedingungen haben, solange wird die Hamas keinen Mangel an Selbstmordattentätern
haben. Dieser Kreislauf muss doch irgendwie unterbunden werden…
Vegetarier, Sie informieren sich wohl aus der BILD, Sie haben keine Ahnung, v.a. nicht von Recht! zu 1:
Wie hat Israel die Hamas provoziert? Trotz Waffenruhe, in der nur ganz wenige Kassem-Raketen abgefeuert
worden waren, drang eine israelische Einheit in den Gaza-Streifen ein, um einen Tunnel zu zerstören.
Den hätte sie militärstrategisch besser von der eigenen Seite aus zerstört. Aber die Hamas mußte provoziert
werden. zu 2: Gerade der Wikipedia-Artikel zeigt, daß es keine EU-Zahlungen an die Hamas gab und sie
dort auch nicht „ankamen“. Der Unterschied zwischen Israel und Gaza ist, dass Israel ein demokratischer
Staat mit sehr wenig Korruption ist, Gaza hingegen von einem Terrorregime beherrscht wird, das den muslimischen
Gottesstaat propagiert und so gezielt wie erbarmungslos Zivilisten ermordert. Israel ermordet seit Jahrzehnten
mehr zivile Araber als jede palästinensische Terrororganisation! zu 3: Was abgeriegelt wird, sind Waffentransporte.
Lüge! Selbst Hilfslieferungen der UNO kommen nicht ohne weiteres durch, werden von Israel beschossen!
Wozu glauben Sie, werden durch Tunnel Lebensmittel transportiert, wenn nur keine Waffen durchgelassen
werden???!! zu 4: Israel handelt aus Notwehr. Die Hamas hat angefangen mit dem Bombenhagel auf Israel.
siehe zu 1. Wenn Israel das Kriegsrecht verletzt hätte, wäre jetzt die ganze Welt in Aufruhr und würde
Israel mit Handelsembargos und Boykotten belegen. Es gibt kein Land auf der Welt, das mehr UNO-Resolutionen
verletzt hat als Israel. Passieren tut gar nichts, obwohl es ständig gg. internationales Recht verstößt!
#245 Vegetarier 15:17:09 | Dienstag, 13. Januar 2009
@hildegardfan Sie scheinen zu den wenigen diskursfähigen Menschen in diesem Forum zu gehören. Ich finde
es schwierig, die Verhältnismäßigkeit der Mittel zu beurteilen – vor allem aus unseren gemütlichen
Wohnzimmern heraus. Auch wenn Kollateralschäden in einem Krieg nie zu vermeiden sind, müssen Sie so
gering wie möglich gehalten werden. Wenn die US-Amerikaner Napalm-Bomben auf Vietnam geworfen haben,
dann war das mit Sicherheit unverhältnismäßig. Sie haben natürlich recht, dass die harte Reaktion
Israels für alle Antisemiten (ob rechtsradikaler oder katholischer Prägung) ein gefundenes Fressen ist.
Es ist überaus erstaunlich, dass es kaum einem User dieser Seite sauer aufstößt, wenn aufgeklärte,
demokratische Juden plötzlich als Völkermörder bezeichnet werden. Eine solche Perversion ist für mich
als Geschichtskundigen wahrlich kaum begreiflich. Eine solche Ignoranz und Dummheit der Vergangenheit
gegenüber ist sehr bedenklich. Die Gefahr der Radikalisierung besteht in jedem Krieg, insbesondere wenn
eine der Parteien schon vorher einer radikal-totalitären Ideologie anhängt. Ich bin aber zuversichtlich,
dass Israel weiterhin mit Bedacht vorgeht. Das Problem ist nicht der israelische Staat, sondern es sind
die islamistischen Traditionalisten mit ihrem Jihad. Fanatismus ist – wie eigentlich jeder intelligente
Mensch erkennen müsste – auf Dauer in der Tat nur durch Liberalismus, Pluralität, ausreichende soziale
Sicherung und kritisch-rationale Bildung der Bevölkerung zu bekämpfen.
#244 Friedrich Spee 15:15:06 | Dienstag, 13. Januar 2009
Von H- Orlando Also in der Tat – die Nazis, oder zumindest Hitler, war religiös. Aber nicht „rasse-religiös“ –
das kann man meines Erachtens nach nicht als Religion bezeichnen, da der „Gott“ fehlt. Aber Hitler glaubte
an die „Vorsehung“, was irgendein übergeordnetes Prinzip / ein göttliches Wesen vorraussetzt.
@confitebor „Religiös“ waren die schon, halt rassenreligiös, wenn die Rasse als Religion verherrlicht
wird. Da müsstemn sie die Rasse schon als Gott verehrt haben, damit der Rassismus Religion wäre. Wie
ist das mit denen, die das Geld als Gott verehren. Nach ihren Theorien bin ich nur so von religiösen
Menschen umgeben. Was für ein Blödsinn.
#242 hildegardfan 15:05:30 | Dienstag, 13. Januar 2009
@ Abu: Es tut mir leid, aber solch einen „litararischen Müll“ wie der eines Avnery kann man nicht lesen,
denn muss der Geist und das Auge eher erdulden. Fakt ist: Die Palästinensiche Bevölkerung wird duch
die Hamas künstlich arm und ungebildet gehalten. Würde das unterbrochen werden, würden der Hamas die
Selbstmordattentäter ausgehen. @ Vegetarier: Phosphorbomben sind wirklich übel. Mir geht es, auch wenn
es sich zynisch anhört, um die Verhältnissmäßigkeit der Mittel. Die Hamas nutzt natürlich aber auch
günstig die Enge im Gaza Streifen aus. Dort muß es ja zwangsläufig zu vielen Zivilen Opfern kommen.
Aber trotzdem finde ich, das die Israelis jetzt aufpassen müssen, sich nicht selber zusehr in diesen
Krieg „reinzusteigern“. Sicherlich, leichter gesagt als getan, vor allen Dingen, wenn man im sicheren
Deutschland sitzt. Aber ich habe die Befüchtung, das die Israelis sich jetzt selber radikalisieren, und
das wäre ein Schritt in die falsche Richtung. Auf jeden Fall sollten die Israelis nicht den Fehler begehen,
gleiches mit gleichem zu Vergelten. Sie sollten nicht versuchen, Terrorismus duch Terrorismus zu bekämpfen,
sich nicht auf die gleiche Stufe zu stellen wie die, gegen die sie kämpfen. Schwierig zu beschreiben…
Letztendlich tun mir alle die leid, die dort unschuldig Opfer werden, mißbraucht von Fanatikern.
#241 Vegetarier 15:03:24 | Dienstag, 13. Januar 2009
@Abu (erst mal informieren, bitte!) zu 1: Wie hat Israel die Hamas provoziert? Dadurch dass die Regierung
zum Großteil aus Juden besteht und Juden die Todfeinde der Islamisten sind? zu 2: Die Frage ist grundsätzlich
nicht, wem Zahlungen gelten, sondern bei wem sie ankommen. Zu der Frage nach Quellen, schauen Sie mal
hier: de.wikipedia.org/wiki/Hamas. Der Unterschied zwischen Israel und Gaza ist, dass Israel ein demokratischer
Staat mit sehr wenig Korruption ist, Gaza hingegen von einem Terrorregime beherrscht wird, das den muslimischen
Gottesstaat propagiert und so gezielt wie erbarmungslos Zivilisten ermordert. zu 3: Was abgeriegelt wird,
sind Waffentransporte. Die Menschen in Gaza müssten nicht verhungern, wenn die Hamas nicht die begrenzten
Ressourcen des Landes für Dekadenz und Terrorismus verschwenden würde. zu 4: Israel handelt aus Notwehr.
Die Hamas hat angefangen mit dem Bombenhagel auf Israel. Wenn Israel das Kriegsrecht verletzt hätte,
wäre jetzt die ganze Welt in Aufruhr und würde Israel mit Handelsembargos und Boykotten belegen. Die
Ideologie der Hamas ist hingegen dezidiert menschenrechtsfeindlich.
hildegardfan: Vieleicht lesen Sie ja mal die Avnery-Artikel, bevor Sie hier posten? 1. Nicht die Hamas
hat den israelischen Einfall provoziert. Israel hat die Hamas provoziert, die dann jene Kassem-Raketen
abschoß, auf die sich Israel jetzt beruft. 2. Ich würde gerne einmal von Ihnen erfahren, wann die Hamas
von der EU wie viel Geld erhalten haben soll. Meines Wissens wurden auf den Wahlsieg der Hamas im Gazastreifen
hin auf Druck Israels alle Zahlungen eingestellt. Und diese galten nicht der Hamas, sondern der Bevölkerung.
Die EU hat, als noch die PLO am Ruder war, dem Gaza-Streifen einen Flughafen spendiert. Den hat Israel
in Schutt und Asche gelegt. Israel bekommt von Deutschland U-Boote geschenkt. 3. Mit seinen u.a. von uns
finanzierten, geschenkten, gesponserten Waffen riegelt Israel seit etwa einem Jahr den Gaza-Streifen komplett
ab. Selbst vom Meer her. Das ist eine Kollektivstrafe. Schon ein solches Verhalten ist genozidal, 1,5
Millionen Menschen zu internieren und von der Versorgung abzuschneiden. 4. Tagelang hat Israel Tausende
von Tonnen Bomben auf den Gaza-Streifen geworfen. Das verstößt wie auch die anderen Maßnahmen gegen
Völker- und Kriegsrecht. Das Haus auch eines Hamas-Mannes mitsamt Familie zu bombardieren, ist nicht
eine „irgendwie zu verstehende Notlösung“, es widersprecht jedem Recht und jeder Moral. Ebenso könnte
man in Deutschland einfach Bomben auf Häuser schmeißen, in denen sich Verdächtige (gerichtlich wird
in Israel sowieso nichts geklärt, wer als Hamas gilt, wird ermordet, basta) befinden, auch wenn die Familie
hops geht.
#238 Vegetarier 14:37:40 | Dienstag, 13. Januar 2009
@hildegardfan Sie haben verstanden, wie man eine Situation vernünftig analysiert. Keine platte Schwarz-Weiß-Malerei,
sondern eine differenzierte Betrachtung der Fakten. Dennoch, man wird nicht automatisch zum Terroristen,
nur weil man perfide Waffen einsetzt. In den Händen der Hamas würden Phosphorbomben noch viel verheerendere
Schäden herbeiführen. Mit dem „gemeinen Volk“, das von der Hamas und und mit der totalitären islamistischen
Ideologie indoktriniert wurde, kann man Mitleid haben. Wie Sie richtig erkannt haben, hildegardfan, das
Problem der Radikalisierung entsteht in erster Linie durch soziale Ungerechtigkeit, Armut und mangelnde
Bildung.
#236 hildegardfan 14:32:05 | Dienstag, 13. Januar 2009
Ich kann… die Juden, Israelis, durchaus verstehen. Immer wieder Angriffe, immer Angst vor einem neuen
Attentat… wer würde da anders reagieren?!? Wie nachsichtig würde man hier in Deutschland reagieren,
wenn aus dem Ausland immer Raketen auf Deutschem Boden einschlagen würden? ABER: Wenn die Israelis jetzt
anfangen bzw. weitermachen mit dem Abwurf von Phosphorbomben, verfehlen Sie die Verhältnissmäßigkeiten
der Mittel. Opfer, auch Zivile, gibt es immer, wird es immer geben. Aber eine solche Waffe einzusetzen…
nein, damit begeben sich die Israelis auf die Stufe der Hamas und werden selber zu Terroristen. Und wie
schon erwähnt: Die Hamas kriegt EU Gelder, aber die halten Ihre Leute ARM UND DUMM! Denn nur arme, dumme,
bzw. ungebildete Menschen lassen sich radikalisieren. Glaubt hier Jemand wirklich, das, wenn die Menschen
im Gazastreifen unter normalen Lebensbedingungen leben könnten, das dann auch nur einer sich dafür hergeben
würde, als Selbstmordattentäter nach Israel zu gehen? Wohl kaum… Man hält die Leute arm, schürt
den Haß…
#235 Confiteor 14:28:17 | Dienstag, 13. Januar 2009
F.U. Ich würde mal sagen. Das ist systemimmanent. Das sind die exoterischen Erscheinungsformen jedweder
Religion, die keine andere neben sich dulden kann und will, ohne nicht neidisch rüber und ‘nüber zu
schielen. Schlimmstenfalls müssen dann menschenverachtende Rassetheorien gezimmert werden…
@Confiteor: „Das stimmt doch nicht. Shalom Ben Chorin schreibt von ihm als Bruder und Freund, ähnlich
wie ihn auch die Christen sehen sollten…“ „Trotzdem können wir als Chirsten nicht in Abrede stellen,
dass es ohne Judentum auch nicht das Christentum gäbe und dass die angeblich christlichen Wurzeln in
Wirklichkeit jüdische sind.“ Völlig richtig, Aber so manche Meinung ist halt so verfestigt o^/ Matthäus
7, Verse 3/4
#233 Vegetarier 14:09:32 | Dienstag, 13. Januar 2009
Bitte differenzieren Die Frage ist doch, mit welchen Absichten die Akteure eines Krieges handeln. Ich
möchte nicht falsch verstanden werden. Ich bin ein Gegner jedes vermeidbaren Krieges und würde selbst
nur aus Notwehr kämpfen. Kollateralschäden sind nunmal nicht zu vermeiden, solange die zivilisierte
Menschheit keine „perfekten“ Waffen entwickelt, mit denen die Drahtzieher von Terrororganisationen identifiziert
und sauber ausgeschaltet werden können. Ein Terrorist würde eine solche „perfekte“ Waffe ganz sicher
anders einsetzen. Terroristen machen auch nicht halt vor Schulen, Krankenhäusern und Kirchen, greifen
diese sogar oft gezielt an. Ich ergreife nicht Partei für den demokratischen Staat Israel und das extrem
harte Vorgehen gegen die radikal-islamistische Hamas. Aber den Israelis versuchten Völkermord vorwerfen
zu wollen, ist nichts weiter als antisemitische Hetze!
#232 Confiteor 13:54:49 | Dienstag, 13. Januar 2009
@ Harro Meyer Welchen Grund sollten die Talmud-Gelehrten auch haben, Jesus so zu sehen, wie ihn die Kirche
sehen möchte. Ich frage mich häufig ob das dieser Rabbi ist, wie er verkündet wird, der vor ca. 2000
Jahren die Jünger um sich geschart hat und trotz seiner Erfolge gescheitert ist, weil er für diese Welt
zu gut war…? Da gibt es das Buch „Jesus im Talmud“. Es ist vielleicht auchmal gut als Christ, darin
zu lesen und Denkweisen der anderen Seite kennenzulernen. Für die Juden gibt es keinen Grund, Hosianna-Gesänge
auf einen der ihren anzustimmen,der mit seinen Ansichten ihre Religion in Frage gestellt hat. Wie die
heilige Kirche denn mit solchen Menschen schon umgegangen und geht noch immer mit ihnen um…, ohne mea
culpa in der Öffentlichkeit zu sagen? Trotzdem können wir als Chirsten nicht in Abrede stellen, dass
es ohne Judentum auch nicht das Christentum gäbe und dass die angeblich christlichen Wurzeln in Wirklichkeit
jüdische sind.
#231 HarroMeyer † 13:36:07 | Dienstag, 13. Januar 2009
Confiteor@ Doch es stimmt,Augen auf: Das im Talmud verbreitete Bild von Jesus überschüttet die christlichen
Lehren mit Spott. Der Talmud macht sich über die jungfräuliche Geburt Jesu Christi ebenso lustig wie
über seine Wiedergeburt… Der Autor (Ben Schäfer) nennt die Talmud-Angriffe auf die Christenheit verheerend.“
(Publishers Weekly, 31/1/2007)
„Selber schuld! Eh allles Terroristen! Wo gehobelt wird, da fallen Späne… Rülps, Sieg Heil!“ Eine
Caritas-Gesundheitsstation im Gazastreifen ist bei einem Angriff israelischer Kampfflugzeuge vollständig
zerstört worden. Verletzt wurde den Angaben zufolge nach derzeitigem Stand niemand, wie das Hilfswerk
am Montag in Freiburg mitteilte. Die Bewohner des Viertels in Gaza-Stadt seien bereits zuvor in Schulen
geflohen. Der Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Peter Neher, verurteilte den Angriff und forderte
alle kriegführenden Parteien auf, die Waffen ruhen zu lassen. Der katholische Gemeindepriester von Gaza,
Manuel Musallam, berichtete nach Angaben der Caritas am Montag, 70.000 Menschen lebten in zu Notunterkünften
hergerichteten Schulen und litten unter der Kälte. Es gebe kein Wasser und der Diesel für die Generatoren
sei fast aufgebraucht. «Wir sind am Ende», wird der Priester zitiert.
@kritischerbeobachter Ich bin zwar mit dem kriegerischen und fast schon volksmörderischen Verhalten Israels
nicht einverstanden Du passt doch gut dazu!
#228 Confiteor 13:10:27 | Dienstag, 13. Januar 2009
F. U: Die Juden … haben ihn „verraten“ und verleugnen ihn bis heute als von Gott gesandt. Das stimmt
doch nicht. Shalom Ben Chorin schreibt von ihm als Bruder und Freund, ähnlich wie ihn auch die Christen
sehen sollten… Das Verhältnis der Juden zu Jesus, der doch einer der ihren war, beschreibt ein jüdischer
Witz mehr als treffend: Ein katholischer Nachbar teilt dem jüdischen Nachbarn mit, dass sein Sohn die
Aufnahmeprüfung ins Gymnasium bestanden hat. Der Jude: No na, was wird es ihm nützen? Der Katholik:
Er kann Priester werden, sogar Bischof oder Kardinal. Der Jude: Pah! Der Katholik: Sogar Papst kann er
weden… Ich versteh’ Dich nicht, was willst Du, soll er werden G*tt? Der Jude: Warum nicht? Aner von
unsere Lajt ist das auch schon geworden…!
Also: Eigentlich hatte ich mich bereits am letzten Freitag aus diesem sich „katholische Nachrichten“ nennenden
„Forum2 verabschiedet (das Posting wurde von der Redaktion gelöscht). Aber was kreuz.net jetzt – siehe
„Posener Rede“ – treibt, ist nur noch pervers-abartig. Ich bin zwar mit dem kriegerischen und fast schon
volksmörderischen Verhalten Israels nicht einverstanden (und schon gar nicht zufrieden mit den Äußerungen
der israelischen Politiker), nehme mir aber das Recht heraus, Kritik am Staate Israel zu üben, ohne antisemitisch
zu sein. Als römisch-katholischer Christ ist mir die „Berichterstattung“ von kreuz.net zunehmend unerträglich
und widerlich. Sollen sich hier die Extremisten weiter tummeln (und damit meine ich nicht nur die Rechtsradikalen,
sondern auch die Linksextremisten, gewaltbereiten Homolobbyisten, Kirchenhasser usw. usf.). Ohne mich.
Kreuz.net hat die längste Zeit existiert.
#226 Vegetarier 12:51:57 | Dienstag, 13. Januar 2009
Absurditäten, Fehlinformationen und offener Antisemitismus Völkermord wird definiert als „eine der folgenden
Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz
oder teilweise zu zerstören“: [Aufzählung] Bei der Hamas handelt es sich um eine islamistische Terrororganisation,
deren erklärtes Ziel es ist, alle Juden auszurotten. Das israelische Militär hat Befehl, nur militärische
Ziele und bewaffnete Agressoren anzugreifen, nicht aber Zivilisten. Israel hat nicht die Absicht, die
Palästinenser ber auszurotten. Es geht allein darum, die Hamas zu zerschlagen, die seit Jahrzehnten immer
wieder aus brennendem Antisemitismus grausame, terroristische Anschläge gegen Zivilisten durchgeführt
hat.
@amanda Was wundern Sie sich über die Einseitigkeit der Beriche auf dieser Seite? Da stellt man fast
Kommentarlos eine Himmler Rede ins Netz. Der hier so vereehrte Papst Pius XII hat im zweiten Weltkrieg
sagen wir vorsichtig eine noch nicht so ganz aufgearbeitete Rolle gespielt. Die einen sagen, er hätte
100.000 Juden gerettet, die anderen, er hätte nichts gegen die Deportation römischer Juden getan. Ziemlich
sicher ist, dass er und der Vatikan etlichen hochrangigen Nazis (Vielleicht auch Mengele?) zur Flucht
nach Südamerika verholfen haben. Für die Betreiber hier ist ein Araber besser als ein Jude. Der Araber
sieht Jesus als einen seiner Propheten an. Die Juden haben ihn „verraten“ und verleugnen ihn bis heute
als von Gott gesandt.
#224 HarroMeyer † 12:24:20 | Dienstag, 13. Januar 2009
Es ist ein kleiner Unterschied, ob Mütter und Kinder sterben oder Soldaten -nach unserer Moral – und
so sollte es auch bleiben-. Alles andere ist Rechtfertigung des Holocaust – und dann hätte der Himmler
schon recht-.Diese Einlage von „kreuz-net“ ist genau richtig, auch wenn es einigen weh tut
@vonHerzmanowsky Nein, eben das meinte ich keineswegs. Was ich meinte: Ich verstehe nicht, warum man sich
gerade über diesen Krieg so aufregt, und warum man sich explizit auf kreuz.net so sehr über die palästinensischen
Opfer aufregt. Das Ganze hat den faden Geschmack von Einseitigkeit.
Genozid? Die „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“, am 9. Dezember 1948 von
der Generalversammlung der Vereinten Nationen als Resolution 260 beschlossen, definiert Völkermord in
Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische
oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“: a) das Töten von Angehörigen der Gruppe b)
das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe c) die absichtliche
Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe
abzielen d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung e) die gewaltsame Überführung von
Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe Das genozidale Treiben der Israelis gegen die Palästinenser
währt bereits ein halbes Jahrhundert. Gäbe es keine Weltöffentlichkeit, wären vermutlich längsst
alle Araber aus Eretz Israel vertrieben oder ermordet. Das ist die erklärte Absicht der führenden Zionisten.
Und die Hamas ist nur ein Vorwand.
@amanda Dass unschuldige und unbeteiligte Zivilisten sterben müssen, gehört zur hässlichen Fratze eines
jeden Krieges auf dieser Welt. … deshalb braucht man da auch gar nicht so pingelig sein, die müssen
ja sterben, so unschuldig sie sind. Das meintest du doch. Find ich schon witzig. Was haben denn die isralischen
Soldaten verbrochen, dass sie sterben müssen. Sind die weniger wert als Zivilisten?
#220 Heinz Josef 11:59:20 | Dienstag, 13. Januar 2009
Elijahu, so oft Sie sich auch als Katholik bezeichnen, Sie sind es nicht. Selbst wenn Sie es wären. Verbrecher
gehören hinter Gitter, auch wenn sie Katholiken sind!
#218 Confiteor 11:56:56 | Dienstag, 13. Januar 2009
@ Amanda Muss man diese Rede wirklich verstecken?Sie ist ein beredtes Zeugnis für diese grässliche Zeit.
Ich hatte die Rede vor vielen Jahren im Geschichtsunterricht – war das etwa auch verkehrt?! Die Rede kann
durchaus der Aufklärung dienlich sein, um nachfolgenden Generationen zu vermitteln, was unter dem Deckmantel
des Rassenhasses für ein Gedankensumpf vor sich hin brüten konnte. Die Rede ohne Anmerkung oder Erläuterung
zu veröffentlichen, ist schon mehr als ein hanebüchenes Stück. Das rangiert unter Volksverhetzung.
Nach dem Grundgesetz ist das Vorgehen strafbar…
#217 Elijahu † 11:48:52 | Dienstag, 13. Januar 2009
Alpenschamanischer Denunziantenhomo? Jetzt kommt die Wahrheit ans Tageslicht! es ist möglich, dass sich
polizei und staatsanwaltschaft noch mit diesen „elijanuh“- typen beschäftigt, denn das mass ist voll.
Na, sie „Vorzeigechrist“, drohen sie den Katholiken hier auch schon mit staatlicher Verfolgung, was? Geh
mal lieber das Alpenhorn deiner schwulen Brüder im Unglauben tröten du unzüchtiger alpenschamanischer
Denunziantenhomo, und verschone uns hier mit deinem ewiggestrigen Alt-68er-Geseiere. Wir haben schon einen
totalbekloppten Alt-68er hier im Forum mit Josef Berens.
k.net offenbart hier wieder seine teuflische Fratze. Und immer noch wird es von einem katholisch sein
wollendem Priesternetzwerk beworben. Was nun, frecher Jolie?
#214 Friedrich Spee 11:06:50 | Dienstag, 13. Januar 2009
Müller: IQ höher als ein Vollkornbrot Dass es im Gaza-Streifen mitnichten um einen Genozid geht, der
ja darauf aus wäre, ein ganzes Volk zu vernichten, müsste jedem, der einen IQ höher als ein Vollkornbrot
hat, doch auffallen. aber jeden Tag dieselbe antijüdische Hetze! Schön gesagt. :(3 Und in der Tat –
der Krieg geht jetzt wie lange? 15 tage oder so. Und es gab bisher etwas weniger als 1000 Todesopfer auf
palästinensischer Seite. Einen Genozid stelle ich mir irgendwie anders vor… wenn die israelische Armee
wollte, dann hätte sie in dieser zeit die komplette palästinensiche Bevölkerung auslöschen können.
Will sie aber nicht. Die Israelis wollen nur eines: Sicherheit. Und daher greifen sie eben Hamas-Stützpunkte
an. Dass dabei auch Zivilisten sterben ist ja klar, wenn man bedenkt, dass die Hamas (wie andere Terror-Organisationen
auch) ihre Stützpunkte extra in Wohngebieten hat. Zivile Opfer sind gewollt – nicht von den Israelis,
sondern von der Hamas. Und zwar um sie für Propaganda-Zwecke zu gebrauchen. Wäre es möglich, dann würde
die israelische Armee keinen einzigen Zivilisten töten – denn die schlechte Presse würde sie sich sicher
gerne ersparen. Nur geht das halt leider nicht anders. Wenn die Waffenlager in Wohnhäusern untergebracht
sind, was soll denn die Armee dann machen? Ignorieren kann sie sie nicht. Wenn also mal wieder 10 Zivilisten
sterben, weil Israel ein Haus bombardiert, dann sollte man die Hamas anklagen, die die Waffen dort lagert –
und nicht Israel.
@Amanda: Ich weiß nicht genau, was Sie mit der Frage bezwecken. Es geht, glaube ich, hier keinem Kritiker
um ein Verstecken. Finden Sie es nicht merkwürdig, dass diese Rede jetzt hier lanciert wird? Vermuten
Sie keinen ideologsichen Zusammenhang zwischen dem Redner und der Aussageabsicht der Redaktion???
Muss man diese Rede wirklich verstecken? Sie ist ein beredtes Zeugnis für diese grässliche Zeit. Ich
hatte die Rede vor vielen Jahren im Geschichtsunterricht – war das etwa auch verkehrt?!
@David: Eigentlich habe ich ja, wie einige andere hier auch, überlegt, ob ich dieses Forum nicht verlassen
soll. Widerten mich schon immer die Sedis mit ihrem fanatischen Gehetze an, so nimmt hier der Antijudaismus
immer abartigere Formen an. Aber kampflos aufgeben und das Feld den Neo- und Altnazis zu überlassen,
ist wohl nicht der klügste Weg, auch wenn man merkt, wie ohnmächtig man denen gegenüber hier ist. Ich
habe Elijahu schon mehrfach der redaktion gemeldet und sie aufgefordeert, ihn wegen Volksverhetzung zu
sperren. Aber nichtss ist geschehen. Ich glaube, der ist tatsächlich Redaktionsmitglied. Diesen Himmler-Text
zu veröffentlichen, war ja schon eine maßlose Frechheit und wohl aus deutscher Gerichtsbarkeit betrachtet
strafbar. Wenn man der Redaktion schon nicht am Zeugflicken kann, vielleicht dann wenigstens den Agitatoren
der braunen Scheiße. Dass es im Gaza-Streifen mitnichten um einen Genozid geht, der ja darauf aus wäre,
ein ganzes Volk zu vernichten, müsste jedem, der einen IQ höher als ein Vollkornbrot hat, doch auffallen.
aber jeden Tag dieselbe antijüdische Hetze!
Linke Anti-Israelkampagnen Gerade die LINKE muss aufpassen. Ihre anti-israelische Vergangenheit und auch
die Joschkas die bei der Palästinenser-Konferenz marschierten und gegen Israel polemisierten. Gegen Israel
zu sein ist eine typische linke Angelegenheit ! In München haben Linksradikale am Samstag acht Teilnehmer
einer Israelgedenkminute am „Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus“ mit Eiern beworfen!
#209 Tolerant 10:34:43 | Dienstag, 13. Januar 2009
VORSICHT „biomilch“ Es wurde über kreuz-net vor „biomilch“ gewarnt und der unberechenbarkeit anderer
dämonen, die sich unter dem deckmantel des katholizismus hier austoben. es ist möglich, dass sich polizei
und staatsanwaltschaft noch mit diesen „elijanuh“- typen beschäftigt, denn das mass ist voll. Ich bitte
alle Menschen guten willens, sich von diesen brüdern bewußt zu distanzieren und mitzuhelfen,dass der
ANSTAND in der diskussion Vorrang hat und nicht solche fäkalisten. diese hass-scheisser schmoren schon
in ihrer privathölle. Schalom David- Horst Zehnter, Rel.päd.