Ware Liebe + Kirchenfeinde jubeln + Requiem für den Nachbar + Offizielle Kritik? + Der 16. Tag der Kriegsverbrechen
Ware Liebe
Vatikan. Kirche und Gesellschaft müssen sich gezielt um die Jugendlichen kümmern. Das sagte
Papst Benedikt XVI. am Montag vor Politikern der Region Lazio und der Stadt Roms. Unter Jugendlichen würden
natürliche und christliche Werte verschwinden. Viele junge Menschen würden in Drogen und Alkohol flüchten.
Auch die Liebe drohe käuflich zu werden.
Kirchenfeinde jubeln
Österreich. Am Mittwoch wird der aus
der Schweiz stammende Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen neuer Nuntius von Wien werden. Mons. Zurbriggen
ist gegenwärtig Nuntius von Estland, Lettland und Litauen. Nach Angaben der kirchenfeindlichen, österreichischen
Tageszeitung ‘Die Presse’ „atmen Österreichs Kirchenkreise auf“. Rom schicke einen Nuntius, der im Baltikum
darauf gedrängt habe, die „Reformen des Zweiten Vatikanums“ umzusetzen – so ‘Die Presse’: „In Wien haben
Papst-Botschafter der jüngeren Vergangenheit das Wörtchen Reform, wenn überhaupt, dann eher negativ
konnotiert in den Mund genommen.“
Requiem für den Nachbar
Vatikan. Am Samstag starb der emeritierte
Präfekt der Bildungskongregation, Pio Kardinal Laghi (86). Heute Dienstag wird im Petersdom das Requiem
für den Kurienkardinal gefeiert. Papst Benedikt XVI. würdigte den Verstorbenen in einem Telegramm an
die Neffen des Kardinals als „großzügigen Diener der Kirche“. Die Nachricht des Todes habe ihn sehr
betrübt – so der Papst. Er lebte als Kardinal lange Jahre Wohnung an Wohnung mit dem Verstorbenen.
Offizielle
Kritik?
Vatikan. Die Stellungnahme des Präsidenten der Päpstlichen Rates ‘Justitia et Pax’, Kardinal
Renato Raffaele Martino, sei „unangebracht“. Das erklärte der Pressesprecher des vatikanischen Pressesaales,
Jesuitenpater Federico Lombardi, angeblich vor der US-Tageszeitung ‘New York Times’. Der Kardinal hatte
kürzlich den Gazastreifen mit einem Konzentrationslager verglichen. Pater Lombardi sagte, daß Papst
Benedikt XVI. und nicht Kardinal Martino die Politik des Heiligen Stuhls bestimme.
Der 16. Tag der Kriegsverbrechen
Heiliges Land. Am letzten Sonntag – dem sechzehnten Tag der israelischen Kriegsverbrechen gegen die Bevölkerung
im Gazastreifen – wurden 93 Menschen ermordet. Unter den Toten befanden sich zehn Kinder und sechs Frauen.
Bisher wurden 852 Personen Opfer des israelischen Pogroms. Insgesamt ermordeten die Angreifer 203 Kinder,
58 Frauen und 165 Polizisten. Die israelischen Kriegsverbrecher verwenden auch Brand- und Rauchbomben
gegen die Bevölkerung. Außerdem benützen sie palästinensische Zivilisten als lebende Schutzschilder.
Das berichtete das ‘Palestinian Centre for Human Rights’.
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Ware Liebe „Vatikan. Kirche und Gesellschaft müssen sich gezielt um die Jugendlichen kümmern. Das sagte
Papst Benedikt XVI. am Montag vor Politikern der Region Lazio und der Stadt Roms. Unter Jugendlichen würden
natürliche und christliche Werte verschwinden. Viele junge Menschen würden in Drogen und Alkohol flüchten.
Auch die Liebe drohe käuflich zu werden.“ Nun eine Frage: Welche natürlichen und christlichen Werte
sind gemeint? Und zur Liebe bleibt anzumerken, wo Glaube, Liebe und Hoffnung herrschen, wird morgens,
mittags und abends der Geschlechtsverkehr vollzogen, damit der christliche Nachwuchs nicht versiegt. mfg
Sohn der Witwe
„Alles Terroristen! Wo gehobelt wird, da fallen Späne! Selber schuld! Rülps, Sieg Heil!“ Eine Caritas-Gesundheitsstation
im Gazastreifen ist bei einem Angriff israelischer Kampfflugzeuge vollständig zerstört worden. Verletzt
wurde den Angaben zufolge nach derzeitigem Stand niemand, wie das Hilfswerk am Montag in Freiburg mitteilte.
Die Bewohner des Viertels in Gaza-Stadt seien bereits zuvor in Schulen geflohen. Der Präsident des Deutschen
Caritasverbandes, Peter Neher, verurteilte den Angriff und forderte alle kriegführenden Parteien auf,
die Waffen ruhen zu lassen. Der katholische Gemeindepriester von Gaza, Manuel Musallam, berichtete nach
Angaben der Caritas am Montag, 70.000 Menschen lebten in zu Notunterkünften hergerichteten Schulen und
litten unter der Kälte. Es gebe kein Wasser und der Diesel für die Generatoren sei fast aufgebraucht.
«Wir sind am Ende», wird der Priester zitiert.
Amanda: Danke. Und… Ja, die „Fürbitte“ war mir bekannt. Ist ein anderer Mensch in existenzieller Not,
sei sie seelisch oder körperlich, dann bedeutet die Fürbitte, Gott möge sich des anderen erbarmen und
ihm das geben, was er zu seiner Gesundung und zu seinem Heil braucht. Sie sehen also das Heil des Abstimmers
(bei der FOCA-Abstimmung) in Gefahr und bitten Gott, ihm zu helfen, sein Seelenheil zu bewahren. Ja, so
kann ich das verstehen (auch wenn ich nicht glaube dass das funktioniert, aber verstehen kann ichs jetzt).
Und jetzt nochmal zum Thema: Können Sie verstehen, dass Teenager-Eltern nicht informiert werden müssen,
wenn diese einen Abbruch machen lassen? ich hab ja unten schonmal erklärt, warum speziell das OK ist,
ausgehend davon, dass Abbrüche legal sind selbstverständlich. Dass Abbrüche nicht legal sein sollten
ist eine andere Sache, die hiermit erstmal nichts zu tun hat.
@Spee – Ach so? Na, dann verzeihen Sie bitte. Ich bin ja die Letzte, die sowas nicht gerne erklären würde.
Fürbitte für einen anderen Menschen zu leisten, das bedeutet im vorliegenden Kontext, dass Gott sozusagen
in ihm den Willen erwecken möge, das moralisch Gute zu tun. Ist ein anderer Mensch in existenzieller
Not, sei sie seelisch oder körperlich, dann bedeutet die Fürbitte, Gott möge sich des anderen erbarmen
und ihm das geben, was er zu seiner Gesundung und zu seinem Heil braucht. Was genau das ist, müssen wir
aber Gott überlassen, der allein die Herzen kennt. Hat Ihnen das jetzt ein bisschen weitergeholfen?
VERWAHRLOSUNG Gilt der österreichische Katholizismus bereits als so verwahrlost, daß man einen Schweizer
Modernisten als neuen Nuntius ernennt, weil im Lande des gräflichen Kardinals und des Koterzbischofs
von Salzburg ohnehin nichts mehr zu ruinieren ist? Oder ist es die typische zweitvatikanische Taktik der
Konzilskirche: Auf einen alten Herrn, der auf Wunsch auch brav die wahre hl. Messe zelebriert, folgt ein
aktiver Modernist, der mit den Komikern des KirchenVolxBegehrens gemeinsame Sache macht, um die neue W
jtylareligion auf den Weg zu bringen? Dieser größte und heiligste aller Päpste, dessen unbedeutender
Vorgänger Simon Petrus sein durfte, hat es ja vorgemacht, wies geht: Erst wurden Groer, Krenn und Eder
ins Feuer geschickt, um dann abserviert und durch lupenreine Modernisten ersetzt zu werden. Welche Oberhirten
uns der neue Nuntius in den kommenden Jahren bescheren wird, können wir uns ja ausmalen. Wie wärs mit
Rebellenpriestern wie den beiden notorisch unterbeschäftigten Udo Fischer oder dem Schüllerbubi? Gottlob
hat die Kirche durch einen heiligmäßigen französischen Erzbischof in letzter Stunde noch rechtgläubige
und über jeden Zweifel erhabene gültige Bischöfe erhalten. Mögen die anderen ihren Konkursbetrieb
weiter gegen die Wand fahren, wir bleiben dank dieser mit der Gnade Gottes der Religion unserer Väter
treu!
#14 Seminarist 11:59:17 | Dienstag, 13. Januar 2009
40jährige Anlaufschwierigkeiten… Rom schicke einen Nuntius, der im Baltikum darauf gedrängt habe,
die „Reformen des Zweiten Vatikanums“ umzusetzen – so ‘Die Presse’ „Die Presse“ hat es endlich erkannt:
„Es wird alles besser, wenn das Konzil erst einmal zu wirken beginnt!“
Laßt euch nicht verarschen! Es gibt weder Osama noch Obama. Die beiden Typen sind Fakes. Kann schon sein,
daß 2 Leute rumlaufen, in deren Paß steht, daß sie das sind. Aber was diese Leute angeblich tun oder
wollen, das ist Inszenierung: Der Schuft aus den Bergen, der bärtige Fanatiker, der finstere Buß des
größten und gefährlichten Terrornetzwerks. Der smarte Junge aus Honolulu, der US-Präsident wurde,
der zweite Kennedy, der Friedensfürst, der Antichrist.
Amanda: Ausnahmsweise nicht Ich wills wirklich wissen, das hab ich nämlich noch nie verstanden, wie das
funktionieren soll. Ich hab beten immer als „Bitten für mich selber“ verstanden: Also, so nach dem Motto:
„Gott hilf mir, damit es mir gelingt, einen aufrüttelnden Spruch zu erdenken.“ (also für dieses FOCA-Beispiel,
falls ich eine Demo planen würde)
Amanda: Wachrütteln Aha. Und das tut er nur dann, wenn x Leute x Tage dafür beten, oder was? Und letztendlich:
Wo ist der Unterschied zwischen „fernsteuern“ und „das Gewissen wachrütteln“? In jedem Fall wünschen
Sie, dass ER die Willens- und Wahlfreiheit dieser Menschen beschneidet.
@amanda Ich finde es toll, wie sich manchmal Allianzen über alle Gräben hinweg bilden. In diesem Fall
Obama und Osama. Obama will mehr Freiheit, Osama will, dass die Brut der Amis vernichtet wird. Schon kann
man sich die Hände über die Gräben reichen. Ob es wohl damit zusammenhängt, dass beide einen islamischen
Hintergrund haben?
Amanda: Wirkungsweise Erklären Sie doch mal einem Dummchen wie mir die Wirkungsweise des Gebetes. Was
macht Gott da? Im Grunde ginge es doch nur so (also bei dem FOCA-Beispiel): Er nimmt den Abstimmern ihre
Willensfreiheit und steuert sie fern, oder?
Amanda: Beten=Handeln? Zu Hause sitzen und beten ist also für Sie gleich „handeln“? Es läuft etwas nicht
so wie Sie es sich wünschen und da soll es dann ihr grosser, unsichtbarer Kumpel in letzter Sekunde für
Sie regeln, indem er mal kurz den freien Willen der Entscheidungsträger aussetzt und sie fernsteuert
damit der FOCA abgelehnt wird? Und das macht der nur dann, wenn viele Leute 9 (genau 9? wie wäre es mit
8? oder 10?) Tage lang den Rosenkranz runterleiern? So läuft das nicht. Selbst ist der Mann (und die
Frau). Tun Sie was, gehen Sie demonstrieren, schreiben Sie Fllugblätter, Sammeln Sie Unterschriften oder
machen irgendwas anderes. Beten alleine, so hab ich das jedenfalls mal gelernt, hilft nichts.
Fortsetzung Als Katholiken, als Christen müssen wir diese Handlung aufhalten, bevor sie zum Gesetz wird.
Unser Plan und Vorschlag ist folgender: Wir beten eine Novene verbunden mit einem Fasten, angefangen am
11. Januar. Unsere Intention ist es, FOCA aufzuhalten. Für die Katholiken bietet sich das Rosenkranzgebet
an, insbesondere der Rosenkranz der Ungeborenen. Mit Liebe gebetet, entwickelt er eine unvorstellbar gewaltige
Kraft. Für Nicht-Katholiken ist es eine Ermutigung, Gebete (Psalmen, Vater unser etc.) für das gleiche
Anliegen darzubringen, ebenfalls an neun folgenden Tagen. Die Hoffnung liegt in einer maximalen Anstrengung
im globalen Ausmaß. Wir haben sehr wenig Zeit, müssen also schnell handeln. Tun wir drei Dinge: 1) Verschicken
wir diesen Appell. 2) Handeln wir schnell. 3) Beten wir eine Novene 9 Tage lang, angefangen am 11. Januar.
Mit Gott sind alle Dinge möglich und die Kraft des Gebetes ist unbestreitbar. Wenn Sie gegen die Tötung
hilfloser Kinder sind, dann ist jetzt die Zeit, zu handeln! Gott segne Sie!
Amanda: Ihr Punkt 4 Mir hat hier mal irgendwer logisch erklärt, warum das ganz normal ist, und so sein
MUSS, dass die Eltern von Teenagern nicht informiert werden müssen/dürfen wenn Töchterlein einen Abbruch
machen lässt. Ich fand das auch seltsam, aber: Auf den Punkt gebracht: Ärztliche Schweigepflicht. Ist
ja auch logo eigentlich, oder?
Gefahr in den USA! Soeben erreichte mich folgende Nachricht: USA Freedom of Choice Act Ein Gesetz über
die Freiheit der Wahl (FOCA) soll in USA in Kraft treten, wenn der Kongress am 21./22.01.2009 zustimmt.
FOCA ist ein weiteres krankes Kapitel in der Geschichte der Abtreibung. Wenn das Gesetz angenommen wird,
dann werden alle Einschränkungen bezüglich der Abtreibung aufgehoben: 1) Alle Krankenhäuser, inklusiv
der katholischen, werden gezwungen, die Abtreibung auf den Wunsch des Klienten hin durchzuführen. Die
Bischöfe müssen dann alle katholischen Krankenhäuser schließen – und das sind in U.S.A. ca. 30 % aller
Krankenhäuser. 2) Abtreibung während der Geburt wird legal sein und ohne irgendwelche Einschränkungen.
3) Die Steuerzahler werden die Abtreibung bezahlen. 4) Ein Informieren der Eltern über die Abtreibung
der Tochter wird nicht erforderlich sein. 5) Die Zahl der Abtreibungen in U.S.A. wird jährlich um wenigstens
100.000 steigen. 6) Und am schlimmsten ist dabei, dass die FOCA an die staatliche Gewalt (Regierung) die
Kontrolle über die Schwangerschaften der Frauen übergeben würde. In Zukunft könnte eine Korrektur
in der Verfassung möglich sein, die die Frauen aufgrund des Gesetzes in bestimmten Situationen zur Tötung
des Kindes zwingen würde (Vergewaltigung, Kinder mit Down-Syndrom u.ä.), und es könnte sogar zu einer
Situation führen, in der die Regierung die Kontrolle darüber hätte, wie viele Kinder eine Frau haben
darf. (Fortsetzung folgt!)
Der Vatikansprecher distanziert sich von den falschen und unangemessenen Vergleichen der israelischen
Terrorbekämpfung mit dem Genozid unter Hitler! Dies geschah tatsächlich und nicht „angeblich“! Erzbischof
Dr. Marx erklärt: dass rechtsextreme Kräfte in Deutschland den Konflikt instrumentalisierten. „Es ist
unerträglich und moralisch verwerflich, wie sich Rechtsradikale zu den Verteidigern der Palästinenser
aufschwingen und mit dem Antisemitismus spielen.“