Judentum
Das größte Freiluftgefängnis der Welt
Allein im ersten Quartal des Jahres 2008 zerstörte die israelische Armee in Gaza 289 Häuser und tötete 247 Menschen – darunter 42 Kinder und 15 Frauen. Von Dr. Obeidullah El-Mogaddedi, Praktischer Arzt und Chirurg, Springe.
Der Gazastreifen ist ein riesiges Freiluftgefängnis.
Der Gazastreifen ist ein riesiges Freiluftgefängnis.
(kreuz.net) Diejenigen, die heute die israelische Regierung für den Tod von über 630 und die Verstümmelung von über 2700 Menschen – Tendenz steigend – bei dem seit über sechs Monaten geplanten Angriff auf Gaza, das „größte Freiluftgefängnis der Welt“ – Bischof Desmond Tutu –, verantwortlich machen, haben längst erkannt, daß der Konflikt in Palästina nicht auf ein paar primitive von der Hamas auf die Städte Sderot und Ashkelon abgefeuerten Geschosse zurückzuführen ist.

Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Der Tod von israelischen Zivilisten durch Kassam-Projektile ist durch nichts zu rechtfertigen.

Aber der mittlerweile zweite Krieg, den die Regierung Olmert in Gaza seit 2006 durchführt, wie auch die Schaffung eines seit über zwei Jahren real existierenden „Ghetto Gaza“, dessen Bevölkerung man einer umfassenden Belagerung aussetzt, ist ebenfalls durch nichts zu entschuldigen.

Die westliche Wertegemeinschaft kann sich nicht mit vorwurfsvollem Verweis auf die Hamas stillschweigend auf ein unterschiedliches Richtmaß verständigen, ohne ihre Glaubwürdigkeit in der muslimischen Welt nachhaltig und grundsätzlich zu verlieren.

Die explosive Situation, die in Gaza existiert, ist nicht „ausschließlich und eindeutig“ – Zitat Angela Merkel – das Produkt der Hamas-Regierung.

Achtzig Prozent der Menschen, die in Gaza leben, sind Personen und deren Nachkommen, die im Jahr 1948 bei der Staatsgründung Israels in den Gazastreifen geflohen sind, auch aus ehemals arabischen Städten wie Ashkelon – auf arabisch Askalaan genannt.

Die Mehrheit der Menschen in Gaza stammt nicht aus Gaza, sondern sie sind Opfer von Vertreibung.

Die Menschen von Gaza leben seit 1967 gemäß internationalem Recht unter israelischer Besatzung.
Harte Tatsachen:
In Gaza leben in einem Gebiet so groß wie Bremen Opfer einer historisch belegbaren ethnischen Säuberungspolitik seitens Israels.


Daran hat auch der Rückzug der Siedler und der israelischen Armee effektiv nichts geändert.

Das Bild, das uns westliche Medien über Gaza zu vermitteln suchen, entspricht nicht den historischen Gegebenheiten und Folgen.

Gaza ist nicht ein Slum, in dem eine Gruppe von bärtigen, angeblich antisemitischen, muslimischen Extremisten von heute auf morgen verrückt geworden sind, die jetzt zu Recht seitens des angeblich friedliebenden und rechtsstaatlichen Israel zu Staub zerbombt werden dürfen, während die Hüter der Menschenrechte im Westen das „Recht Israels auf Selbstverteidigung“ zitieren und zuschauen – als ob dieses ein absolutes, nur dem Staat Israel zustehendes Recht sei.

In Gaza leben in einem Gebiet so groß wie die deutsche Hansestadt Bremen Opfer einer historisch belegbaren „ethnischen Säuberungspolitik“ seitens Israels – so der israelische Historiker Dr. Ilan Pappe.

Nach Aussage des deutschen Nahostexperten Dr. Michael Lüders leben die Menschen in Gaza nicht in der „dritten, der vierten, sondern in der fünften Welt“.

Die Opfer im Gazastreifen

Allein im ersten Quartal des Jahres 2008 zerstörte die Armee Israels in Gaza 289 Häuser und tötete 247 Menschen, darunter 42 Kinder und 15 Frauen.

Die Ursachen des gegenwärtigen Konfliktes dürfen daher nicht in der Situation des Gaza-Streifens von heute und der palästinensischen Wahlen von 2006 gesucht werden.

Gaza ist Symptom einer seit über sechzig Jahren andauernden katastrophalen und verfehlten Nahostpolitik und Regionalpolitik des Westens respektive Israels.

Diese Politik hat die Palästinenser zur Geisel genommen und läßt die Palästinenser für das vergangene Unrecht, das Europa den Menschen jüdischen Glaubens angetan hat, rücksichtslos bluten.

Die vom deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier angekündigte Erhöhung der humanitären Hilfe für die Menschen in Gaza ist zu begrüßen. Aber sie ist dennoch Ausdruck einer fehlgeleiteten Nahost-Politik.

Diese vermittelt den Eindruck, man könne einem Volk von mittlerweile mehr als neun Millionen Palästinensern dauerhaft das natürliche und unveräußerbare Recht auf Menschenwürde und sichere Heimstätte nehmen und durch eine permanente humanitäre Hilfe ersetzen.

Ist dieser Zustand nicht erniedrigend?

Diese nicht nur von Deutschland praktizierte politische Haltung verlängert in kunstvoller Weise Leid, Elend und Perspektivlosigkeit von hier 1.5 Millionen Menschen in Gaza, weil man aus einem falschen Geschichtsverständnis heraus nicht gewillt ist, im Fall von Palästina generell Gerechtigkeit und Fairness zu üben.

Nächstes Mal: Da macht es sich Frau Merkel ein bißchen einfach
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Fetischisiertes Israel-Bild
2. Das größte Freiluftgefängnis der Welt
      
20 Lesermeinungen
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#20   Croustades   08:34:24 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Nun kommen immer wieder
die abstrusesten , rechtsradikalen Weltverschwörungs-theorien hier auf – kein Wunder , dass wir bei Pisa so schlecht abgeschnitten haben …
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#19   MiGrHi5   01:06:21 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Stellvertreter-Bestrafung
Wir können uns hier und woanders beschweren wie wir wollen, es wird sowieso nichts bringen, da USA und Israel seit dem 2. WK und danach weltweit das Sagen haben.
Dennoch muss man immer wieder seine Meinung sagen dürfen.
Was ganz schlimm ist, ist, dass sich nicht wenige Bürgerliche und Konservative besonders in Deutschland stark für Israel machen, da es für sie eine Genugtuung ist, wenn Israel Moslems platt macht.
Diese bestimmten Konservativen (nicht alle!) sehen sogar palästinensische Kinder in Palästina für schuldig für die Taten einiger Migranten in Deutschland.
Da sie selbst nicht gegen die straffällig gewordenen Migranten moslemischer Herkunft in Deutschland HART urteilen können, sind sie froh, dass wenigstens Israel Moslems in moslemischen Gebieten platt macht.
Eine Art Stellvertreter-Bestrafung!
Wirklich pervers und widerlich.
Wor bleibt bei diesen Menschen die Menschlichkeit und das Gefühl für Gerechtigkeit?!
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#18   Terminator   23:19:08 | Dienstag, 13. Januar 2009
@möchtegern
das Milgram Experiment lieferte erst unlängst wieder dieselben Ergebnisse wie vor 40 Jahren.
Man muss dem Menschen nur einreden er handle „für die gute Sache“ oder für einen „höheren Zweck“ und sofort ist er zur Metzelei bereit.
War eigentlich schon immer so. Die neue Qualität heute ist ein potenzierter Zynismus der die Barbarei hinter einer „Zivilisiertheit“ und „Rechtsstaatlichkeit“ versteckt.
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#17   möchtegern-kathole   23:09:27 | Dienstag, 13. Januar 2009
@ Terminator
Ich habe mich immer gefragt, wie Menschen solche Massaker und Kriegsverbrechen entschuldigen und sogar befürworten können – hier in kreuz.net bin ich schon entsetzt, dass ganz normale Menschen genau das tun. Es lehrt mich, wie schnell normale Menschen zu so grausamen Urteilen kommen.
Nicht dass ich das, was die Hamas macht, entschuldigen will. Jedoch so grausame Angriffe sind absolut menschenunwürdig und auf faschistischem Niveau.
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#16   Terminator   22:56:00 | Dienstag, 13. Januar 2009
armes Kind
war wahrscheinlich gerade am Spielplatz mit Freunden …hallundrauch.blogspot.com/
(Zweites von oben)
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#15   Phillip   22:52:27 | Dienstag, 13. Januar 2009
Meinungsfreiheit in Deutschland
Klick mich www.spiegel.de/…,1518,601058,00.html
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#14   Gotthard   22:51:31 | Dienstag, 13. Januar 2009
Psychoterror
12.000 Raketen auf Israel … Selbstmordattentäter in den isreaelischen Städten …
eine solche Gesellschaft lebt völlig normal … Angst und Schrecken lässt sich schlecht in Bildern darstellen …
Bei der Hamas sind doch keine Idioten am Werk … die kennen doch jeden Trick der psychologischen Kriegführung.
…sehen und lesen wir hier jeden Tag!
Terrorangriffe mit lebenden Bomben – DAS ist psychischer und physicher Terror … von den palästinensischen Opfern der eigenen Selbstmordattentätern kann niemand Fotos zeigen – es gibt nach dem Attentat keine Fotos mehr!!!!!!!!! Diese Menschen wurden von den Chefs in die Vernichtung geschickt!
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#13   Croustades   22:13:27 | Dienstag, 13. Januar 2009
Der Führer der Hamas
sagte schon offen, dass , sobald die Bodenoffensive Israels starten würde, er seine lebendigen Bomben einsetzen würde . Palästinas lebendige Bomben seien ihre Frauen und Kinder … Ein klares Zeichen dafür dass der Mann genau das hat, was man im Volksmund eine „Vollmeise“ nennt.
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#12   セルジフ   21:06:22 | Dienstag, 13. Januar 2009
derLeser: Nicht die Vermehrung
der Palästinenser ist das Problem, sondern die Tatsache, daß die Palästinenser ihre Kinder zum Krieg aufhetzen und gezielt als lebende Bomben oder Schutzschilde missbrauchen. Dabei beuten sie die kindliche Naivität erbarmungslos und zynisch aus – ohne Rücksicht auf (eigene Verluste!). Nirgends kann man den menschenverachtenden und echt satanischen Charakter der Islam-Ideologie so klar sehen wie hier:
s. diesen Propaganda-Film der Hamas www.youtube.com/watch?v=4FvXefcvXCM&…, der Kinder zur Kriegsführung aufhetzt! (Hunderte weitere Beispiele finden Sie in youtube: einfach „child“ und „Hamas“ eingeben! Tonnenweise Material, dass Ihnen Hören und Sehen vergeht!)
Wer dies vorurteilsfrei und nüchtern anschaut, kann nur zu dem Ergebnis kommen, daß die Hamas Kinder und Zivilisten kaltblütig in ihre Offensiv-Strategie einbezieht!
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#11   Mathilde   20:47:16 | Dienstag, 13. Januar 2009
Eine Hamas lässt sich nicht sponsern,
wer setzt schon gegen Geld sein Leben und das der ganzen Familie aufs Spiel ? Ein gedeihliches, friedvolles Zusammenleben wäre schon möglich gewesen, wenn nach der Räumung des Gazastreifens durch die Israelis die Hamas nicht weiter auf terroristische Aktionen gesetzt hätte. Da wäre der richtige Zeitpunkt für eine Neustrukturierung gewesen. Die internationale Gemeinschaft hätte die Hamas bei diesem löblichen Vorhaben bestimmt gerne unterstützt. Es ist handgestrickte Psychologie und Diffamierung, den Israelis zu unterstellen, sie wollten die Bewohner von Gaza nun stellvertretend für den Holocaust im 2.Weltkrieg bluten lassen.
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#10   ordo62   20:37:47 | Dienstag, 13. Januar 2009
Oremus et pro perfidis Judaeis,
ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum, ut et ipsi cognoscant Jesum Christum Dominum nostrum.
Omnipotens sempiterne Deus, qui etiam judaicam perfidiam a tua misericordia non repellis, exaudi preces nostras, quas pro illius populi obcæcatione deferimus, ut agnita veritatis tuæ luce, quæ Christus est, a suis tenebris eruantur. Per eundem Dominum nostrum.
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#9   derLeser   20:28:37 | Dienstag, 13. Januar 2009
ich glaube man will nicht
das sich die Pälästinenser weiter vermehren (Geburtenrate) – drum schafft und sponsert man eine Hamas die Kriegsgründe liefert. Nach Kalkül sollen die „Palis“ dann verschwinden wenn man sie lange genug terrorisiert hat. Eine gedeihliches friedvolles Zusammenleben ist da unerwünscht.
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#8   möchtegern-kathole   20:24:30 | Dienstag, 13. Januar 2009
@ B.Theophilus89
Sicher hat jeder gutherzige Mensch auch mit denjenigen Juden Mitleid, die durch die Geschichte hindurch ermordet wurden.
So sollten wir auch jener gedenken, die momentan im (Schein-?) heiligen Land getötet werden, nicht nur „vielleicht“ Mitleid haben; vorallem wenn es Frauenund Kinder sind. Ist es nicht schrecklich, was da passiert? Kann da ein Mensch ruhig bleiben? Ist es wirklich „vergeudete Nächstenliebe“, wenn man für andere betet? Weinen wir über uns wegen unserer eigenen Sünden so wie über diese und ihr Leid!
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#7   Beatus Theophilus_89   19:47:06 | Dienstag, 13. Januar 2009
…und wer hat Mitleid mit den Juden…
…die durch die Weltgeschichte gemordet werden?
Niemand (außer vielleicht ich und andere Katholiken!)
Wen ein Volk Menschen tötet, aufgrund ihrer Gesinnung. Dann ist das Volk zu strafen mit Sanktionen, diese kann die faschistische UNO nicht bieten!
@ vonHerzmanovsky-Orlando:
Beten hilft da nichts! Vergeudung von Nächstenliebe.
Die sind so geboren und sterben so und werden sich niemals ändern!
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#6   Berti †   19:44:03 | Dienstag, 13. Januar 2009
Lieber Gott
Lieber Gott, sei unser Gast
und sieh, was du angerichtet hast.
Sollen die Toten dir gut bekommen,
alle Heiden und alle Frommen,
und was du ertränkt hast und verbrannt,
nimm es fröhlich in deine Hand!
Amen.
Quelle: Ernst Wiechert, „Das einfache Leben“ (erschienen nach dem 1. WK)
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#5   Beatus Theophilus_89   19:41:43 | Dienstag, 13. Januar 2009
@ möchtegern-kathole!
:-S Vielleicht schon?
Aber wenn diese zu Terroristen herangezogen werden, wie es in diesen Gefilden so ist, dann…
Die Hamas sind Mörder und gehören gefangen genommen!
reichts?
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#4   vonHerzmanovsky-Orlando   19:40:30 | Dienstag, 13. Januar 2009
@B.Theophilus89:
Bete mein Lieber für diese armen Verblendeten, dass sie eindlich das jüdische Volk als das Volk Gottes anerkennen und seine Wohltaten annehmen.
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#3   セルジフ   19:40:28 | Dienstag, 13. Januar 2009
Wenn ein
Angriff 247 Menschen tötet, und darunter sind nur 42 Kinder und 15 Frauen, dann beweist dies schlagend, dass die israelischen Militäraktionen nicht gegen die Zivilbevölkerung als solche gerichtet sind, denn jede der beiden Gruppen – Frauen und Kinder – machen ca. 50 % der Bevölkerung aus! Sie sind in der Gesamt-Opferzahl also deutlich unterrepräsentiert!
Die Hamas feuert dagegen ungezielt auf Juden: nur ein toter Jude ist in ihren Augen ein „guter Jude“! Jeder tote Jude ist ihr willkommen – gleichgültig ob Zivilist oder Soldat. Genauso feuert sie Kassam-Raketen ab und hofft einfach, dass diese irgendwo einschlüge und möglichst irgendwelche Juden töten – je mehr um so besser! Die Hamas hat einen islamisch-ideologisch induzierten Vernichtungswillen. Israel dagegen befindet sich nur in einer legitimen Selbstverteidigung. Sie will keine Palästinenser töten, sondern die terroristischen Verbrecher ausschalten. Da diese ihre eigenen Landsleute, Frauen und Kinder als Schutzschild und Geiseln missbraucht, gehen die Toten auf palästinensischer Seite einzig und allein auf das Konto der Hamas-Verbrecher!
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#2   möchtegern-kathole   19:34:08 | Dienstag, 13. Januar 2009
@ B.Theophilus89
Haben Sie denn nicht mal mit den Kindern Mitleid?
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#1   Beatus Theophilus_89   19:32:34 | Dienstag, 13. Januar 2009
Diese Araber…
…sind selbst Schuld (Hamas), wenn die den Gazastreifen als Kampfplatz verweden und die Israelis und Ägypter zum Selbstschutz Mauern errichten.
Manchmal kann man das Mitleid so etwas von missen, dass es nicht einmal weh tut diese Bilder hier zu sehen! Wenn ich sehe, was wir Deutschen vor 60 Jahren an Juden, Katholiken und an sonstigen Gruppierungen begangen haben und was die Muhllatin’s jetzt begehen wollen. Da kann man kein Mitleid haben!
Dieser Neofaschismus und der Hass der Araber, der gegen alles gerichtet ist, lässt mich diese Religion als nicht würdig eine Weltreligion genannt zu werden ansehen!
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