Zwei gestandene Pfarrherren unterhalten sich: „Was für ein Tag: zwei Beerdigungen, zwei Einäscherungen und noch eine Kompostierung!“ „Wieso Kompostierung?“ – fragt der andere verwundert.
Eine ältere Dame fragt ihren Herrn Pfarrer: „Hochwürden, angenommen ich würde ihrer Kirche eine ansehnliche
Summe spenden. Komme ich dann in den Himmel?“ „Versprechen kann ich das nicht, aber sie sollten es unbedingt
versuchen.“
Moses kommt vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden: „Also Leute,
es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht: Die gute ist: ich hab die Anzahl der Gebote auf zehn herunterdrücken
können. Die schlechte: Ehebruch ist immer noch dabei!“
Ein schwerer Sünder kommt nach seinem Tod zu
seiner eigenen Verwunderung in den Himmel. Doch am zweiten Tag nähert sich ihm ein Teufel und peitscht
ihn aus. Da ruft der Mann: „Heee, das kannst Du nicht machen. Ich bin hier doch nicht in der Hölle!“
Darauf der Teufel: „Ha, denkst Du! Die ökumenische Bewegung hat den Himmel erreicht.“
Einmal kam der
spätere Papst Johannes XXIII. neben einer sehr leicht gekleideten Dame zu sitzen. Er schien davon keine
Notiz zu nehmen. Am Ende des Mahles reichte er ihr einen Apfel. Sie wehrte ab. Da meinte der zukünftige
Papst trocken: „Nehmen Sie nur, auch Eva bemerkte erst, als sie den Apfel gegessen hatte, daß sie nackt
war.“
Zwei gestandene Pfarrherren unterhalten sich: „Was für ein Tag: 2 Beerdigungen, 2 Einäscherungen
und noch eine Kompostierung!“ „Wieso Kompostierung?“ „Na ja, die Grünen werden auch älter.“
Der übermüdete
Pater versucht im Klostergarten sein Brevier zu lesen. Plötzlich blättert ein Windstoß die Seiten bis
zum Ende der Vesper. „Danke Herr“, schließt der Pater sein Buch, „das hätte ich niemals selbst gewagt.“
Ein Schlaumeier wendet sich an Gott: „Ist es wahr, daß für dich 1 Million Jahre soviel sind wie 1 Minute?“
„So ist es.“ „Und kann es sein, daß bei dir 1 Million Euro soviel sind wie 1 Cent?“ „Richtig.“ „Lieber
Gott, kannst du mir 10 Cent schenken?“ „Gerne mein Sohn. Das dauert nur eine Minute.“
Papst Benedikt
XIV. wies den Vorschlag, die Fastenzeit in vier Abschnitten auf das Jahr zu verteilen, entschieden zurück:
„Die Leute würden viermal im Jahr Fasching feiern und nie fasten.“
Eine geschminkte Dame stolziert mit
erhobener Nase zum Beichtstuhl. „Ich finde mich wunderschön. Herr Pfarrer. Ist das eine Sünde?“ „Aber
nein. Das ist keine Sünde. Das ist ein Irrtum.“
„Woher stammt dein blaues Auge?“ „Ach, wir waren gestern
beim Tischgebet und als wir ‘und erlöse uns von dem Übel’ gebetet haben, blickte ich zufällig in die
Richtung meiner Schwiegermutter.“
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1 Lesermeinung
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#1 turnschuhfan 18:12:03 | Freitag, 15. April 2005
Himmel und Hölle Bischof X. kommt in den Himmel. Petrus öffnet ihm freudig die Tür . Seine bescheidene
Art, sein Leben aus dem Glauben und seine Liebe zu den Armen … Patrus sagt:Komm in den Himmel. Doch
Bischof X. hat eine Bitte. „Kann ich mal einen Blick in die Hülle werfen? Petrus meint: Warum nicht!
So geht Bischof X mit Petrus und schaut in die Hälle. Viele bekannte Gesichter. Lachen, und die erlesensten
Speisen werden serviert. Bischof X. ist erstaunt und erschrocken zugleich. Er fragt sich: Wie wird es
wohl erst im Himmel sein? Nachdenklich geht er mit Petrus zurück in den Himmel. Es läutet zu Mittag.
Bischof X. ist voller Erwartung. Doch da kommt Petrus mit zwei Tellern. Bischof X. erstaunt: Was nur ein
Süppchen im Himmel. Petrus (lächelnd): Ja, mein lieber Mitbruder, für zwei lohnt das Kochen nicht!!!