Alte Messe
Ein wunderbarer Spiegel unseres katholischen Glaubens
Mit sichtbarer Ergriffenheit folgten die Gläubigen dem ersten tridentinischen Hochamt in der Kirche der Trappisten von Mariawald.
Die Klosterkirche der Trappistenabtei Mariawald
Die Klosterkirche der Trappistenabtei Mariawald
(kreuz.net) „Der Wandel in Mariawald geht weiter“ – berichtete Christoph Hahn in einem sehr sachlichen Artikel für die ‘Kölnische Rundschau’.

Zum ersten Mal seit langer Zeit fand letzten Sonntag in der gotischen Trappistenkirche oberhalb der 4.500-Seelen-Stadt Heimbach – siebzig Kilometer westlich von Bonn – wieder ein sonntägliches Hochamt in der bis 1969 üblichen Form statt.

Wie bereits eine Werktagsmesse im Dezember, wurde auch dieser Gottesdienst von einem Gast der Abtei gefeiert.

Doch Abt Josef Vollberg (45) – seit 2005 Oberer der einzigen Trappistenabtei in Deutschland – ist zuversichtlich, diese Aufgabe in Zukunft selber übernehmen zu können. Allerdings ist er noch dabei, den Alten Ritus zu lernen.

Abtei Mariawald
Kirche der Abtei MariawaldAbteikircheWappen mit Wahlspruch der Abtei Mariawald

Der überwältigende Andrang am Sonntag bezeugte nach Angaben der ‘Kölnischen Rundschau’, daß die Ende November 2008 angekündigte Rückkehr des Klosters zur Tradition bei vielen Katholiken in der Region dankbare Aufnahme und Unterstützung fand:

„Ein Gang über den Parkplatz der Abtei Mariawald dokumentierte: Viele Gläubigen waren schon am frühen Morgen von Aachen, Köln, Bonn sowie anderen Städten und Dörfern aus aufgebrochen, um zeitig zum Beginn des Gottesdienstes um 10 Uhr vor Ort zu sein“ – berichtet die Zeitung.

Der Zuspruch der Teilnehmer fiel sogar für die Trappisten überraschend stark aus – so stark, daß zusätzlich zu den Bänken im Kirchenschiff den Besuchern auch die sonst verschlossene Empore geöffnet wurde.

Mit sichtbarer Ergriffenheit folgten die Zuhörer der Schlichtheit und Feierlichkeit des Gottesdienstes, der vom gregorianischen Choralgesang einer Schola begleitet wurde:

„Eine Fülle an Verbeugungen, Kreuzzeichen und anderen Gesten der Ehrfurcht ließen die in lateinischer Sprache gehaltene Meßfeier zu einem Erlebnis werden“ – so die ‘Kölnische Rundschau’.

Abt Josef Vollberg hielt die Predigt. Darin bezeichnete er die Meßfeier im Alten Ritus als „wunderbaren Spiegel unseres katholischen Glaubens“.

Auch wenn Latein vielen Gläubigen zunächst unverständlich sei, riet der Prediger seinen Zuhörern, sich darauf einzulassen und so ein Gespür für die Aussage hinter den Worten zu entwickeln.

Zudem gebe es viele Formen und Gesten, die den Gläubigen einen Zugang zu dem nicht an Sprache gebundenen Sinngehalt der Eucharistie nach dem alten Ritus öffneten.

Geduld sei nötig – gestand der Abt ein: Doch der Lohn sei ungleich größer als jede Mühe.

Anschließend machte er die Gläubigen noch darauf aufmerksam, daß die Heilige Kommunion in der Alten Messe von den Gläubigen nur kniend empfangen werden kann.

Die ‘Kölnische Rundschau’ kommentiert: „Doch das war für die Anwesenden – unter ihnen viele junge Menschen sowie Familien mit Kindern – so gut wie selbstverständlich.“

Was auf viel Kritik stoße, habe „bei den Freunden von Mariawald schon längst dankbar und liebevoll Aufnahme gefunden.“

Bei der Alten Messe würden sich Priester und Laien gemeinsam auf den Altar ausrichten – erklärte der Abt dann: Dieser stehe „meist im Osten, jener Himmelsrichtung, aus welcher der wiederkehrende Christus erwartet wird.“

Einem verbreiteten Mißverständnis zu Folge werde diese Haltung oft als „Meßfeier mit dem Rücken zum Volk“ bezeichnet.

In Mariawald leben gegenwärtig zehn Mönche, ein Novize und ein Oblate. Nach seiner Wahl vor gut drei Jahren hatte der Abt einen Konvent von 25 Mönchen als Basis für eine gedeihliche Entwicklung bezeichnet.

In der Eifel konnte die Alte Messe nach Angaben der ‘Kölnischen Rundschau’ nie ganz ausgemerzt werden.

So feierte der im Juni 2002 gestorbene Pfarrer der zu Mechernich zählenden Dörfer Floisdorf und Berg, Hw. Heinz Jumpertz, unbeirrt die Messe nach Altem Ritus.

Auch der Pfarrer von Blankenheimerdorf, Hw. Ewald Dümmer, der im Oktober 1988 starb, ließ sich diese Messe nicht nehmen.
      
50 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#52   Tolerant   14:02:00 | Freitag, 16. Januar 2009
Osterspaziergang
… aus der Kirche ehrwürdiger Nacht sind sie alle ans Licht gebracht … J. W. G.
Redaktion benachrichtigen
#50   hildegardfan   21:13:12 | Donnerstag, 15. Januar 2009
@ Maledica:
Sie verwechseln sich selbst mit der Wahrheit.
Oh weia… Ich habe Sie als Beleidigend bezeichnet, nicht die Wahrheit.
Wer ist da jetzt wohl Eitel?
Aber stimmt… gutes Benehmen ist hier Glückssache. Und soviel Glück hatten hier einige nicht mit dem Elternhaus.
Macht aber nichts.
Gott vergibt Ihnen bestimmt.
Das wird schon.
Redaktion benachrichtigen
#49   pangelingua   20:21:16 | Donnerstag, 15. Januar 2009
@Maledica
Eingriffe in die Liturgie hat es natürlich immer gegeben, aber es stimmt, dass ab dem Jahr 1955, als Pius XII. die Osternacht neu ordnete, sämtliche Oktaven (bis auf die von Weihnachten, Ostern und Pfingsten) abschaffte, die Eingriffe sich häuften und zum Teil schon richtige Missgriffe waren. So ordnete Johannes XXIII. 1962 die alte Liturgie noch einmal neu, indem er die Sonntage und Feste in die Klassen I-IV einteilte, Kommemorationen abschaffte, auch einige Feste fallenließ und andere im Range veränderte. Aber immer noch schien die Liturgie aller Zeiten unübersehbar durch. Erst unter Paul VI. setzte sich das Chaos durch, indem er Bugninis neoprotestantische Messe handstreichartig durchsetzte, die – das muss leider gesagt werden – durch Pius XII. in Auftrag gegeben wurde. Es bleibt immer Geheimnis, ob und wie er diese sog. Reform zugelassen hätte.
Ich komme noch einmal zur Intention des Konzils, den „Tisch des Wortes reicher zu decken“ (an sich schon eine ziemlich schwammige Formulierung).
Die 68er-Hau-Ruck-Theologen haben zwar mehr Texte aufgenommen, aber alle, ob alt oder neu, in ihrem Sinne „entschärft“, d.h. alle Stellen, die in ihr Konzept „allen wohl und niemand weh“, einfach herausgestrichen haben. Das nennt man dann „Bereicherung“!
Es bleibt dabei: der NOM ist „Fast food“, selbst wenn er richtige gefeiert würde, aber selbst das tun unsere Fast-food-Kleriker ja nicht. Da wird herumgebastelt und vernebelt, bis nur noch Frühlingssuppe (und die noch ungewürzt) übrig ist…
Redaktion benachrichtigen
#48   Maledica   19:58:08 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Liturgie-Deform
@pangelingua
Mir ist bewußt, daß der Ritus DES Konzils bereits 1965 entstand, die nächste Liturgie-Deform wurde natürlich erst NACH de Konzil geschaffen, obwohl doch schon die Messe bereits 1965 reformiert war.
Doch selbst der weitgehend protestantisierte Ritus geht den Modernisten noch nicht weit genug, dabei berufen diese sich permanent auf das 2. Vaticanum, welches von diesen als das Konzil DER Konzile hochgespielt wird, dabei war es ja lediglich ein pastorales ohne jglichen dogmatischen Charakter.
Doch noc nichtmal den Minimalanforderungen des NOM wrden die Modernisten gerecht.
Deshalb frage ich erneut wo gibt es in Deutschland eine Messe, die ordentlich gefeiert wird
@Kräuterhexenfan
Quatschen Sie weiter die Wand an, Sie haben bewiesen, daß Sie für keinerlei Argumente empfänglich sind und wahrheitsresistent.
Da hilft wirklich nix aber gar nix.
Die Wahrheit ist manchmal beleidigend, da haben Sie recht.
Falls Sie weiter sich disqualifizieren wollen, so kümmert es mich genausowenig wie eine Eiche, wenn sich eine Wildsau daran schaben sollte
Redaktion benachrichtigen
#47   hildegardfan   19:06:14 | Donnerstag, 15. Januar 2009
@ Maledica:
Sie sind auf den Spuren der Pharisäer…
ganz nah dran…
Keine Argumente, keine Kritikfähigkeit, aber Beleidigungen.
Armes Deutschland, wenn sowas wie Sie glaubt einer Elite anzugehören.
Kein Wunder, das es bergab geht.
Redaktion benachrichtigen
#46   pangelingua   18:49:26 | Donnerstag, 15. Januar 2009
@Maledica
Wann wird eigentlich der NOM irgendwo auch mal ordentlich gefeiert, so wie es das Konzil – das 2. Vaticanum – auch gefordert hat!?
Hallo Maledica,
das 2. Vaticanum kann die ordentliche Feier des NOM gar nicht gefordert haben, da es den erst seit 1969 gibt. Das Konzil wurde aber schon am 8.12.1965 beendet.
Sie sind einem Irrtum bzw. den Machenschaften der sog. Konzilskleriker auf den Leim gegangen, die immer behaupten, der NOM mit all seinen Missbräuchen und Unklarheiten sei vom Konzil beschlossen worden. Das ist eine bewusste Irreführung der Gläubigen.
Das Konzil ist was den NOM anbelangt unschuldig. Den hat Paul VI. im Handstreich durchgesetzt!
Das Konzil hatte lediglich angeregt, „den Tisch des Wortes reicher zu decken“, d.h. eine größere Auswahl an Lesungen aus der Bibel zuzulassen und Epistel und Evangelium in der Landessprache zu verlesen.
Im übrigen „soll die lateinische Sprache in den lateinischen Riten erhalten bleiben“.
Man hat zwar die Auswahl der Lesungen erweitert, aber gleichzeitig unbequeme Textteile einfach gestrichen, wie z.B. in der Lesung zum Fronleichnamsfest die Worte: „Wer also unwürdig dieses Brot ißt oder vom Kelch des Herrn trinkt, der versündigt sich am Leibe und Blute des Herrn. Daher prüfe sich ein jeder, und erst dann esse er von dem Brot und trinke aus dem Kelch. Denn wer unwürdig ißt und trinkt, der ißt und trinkt sich das Gericht, da er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.“
Das paßte nicht ins Konzept der Konzilstheologen, also: weg damit!
Redaktion benachrichtigen
#45   Maledica   17:29:05 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Die Hl. Hildegard und die Mär von der Kräuterhexe
Wie definieren Sie ein „blühendes Katholisches Land“?
Dies zu begreifen übersteigt Ihre kognitiven Fähigkeiten bei Weitem.
Leider sehe ich mich nicht imstande, mich so tief herabzulassen, um mich an Ihr Niveau anzugleichen
Redaktion benachrichtigen
#44   hildegardfan   16:14:07 | Donnerstag, 15. Januar 2009
@ Maledica:
Nur aus Interesse:
Wie definieren Sie ein „blühendes Katholisches Land“?
Redaktion benachrichtigen
#43   Maledica   16:12:09 | Donnerstag, 15. Januar 2009
4 Jahrzehnte
Das Volk Israel ist auch 4 Jahrzehnte durch die Wüste gewandert.
So mußten wir auch 4 Jahrzehnte Glaubenswüste erdulden, ehe nun wieder die katholische Liturgie nach dem De-facto-Verbot „freigegeben“ wurde.
Doch die ewiggestrigen Alt-68er versuchen noch einen dynamischen Neuanfang des Glaubens durch tiefe Spiritualität mit ihrem seichten Kindergaertenniveau in vehementer Intoleranz mitt allen Mitteln zu verhindern.
Würden diese Betonkatholiken die Kraft, die sie aufwenden, um den katholischen Glauben zu bekämpfen, für den Einsatz FÜR die Krche verwenden, so wäre Deutschland heute ein blühendes katholisches Land.
Doch 4 Jahrzehnte Indoktrination der Kirchenhasser in den eigenen Reihen, auf den Lehr- und Bischofsstühlen haben leider den totalen Glaubenabfal bewirkt
Redaktion benachrichtigen
#42   Amanda   15:42:40 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Ich bin ja immer unheimlich amüsiert,
wenn gewisse Gläubige oder auch Pseudogläubige geradezu so tun, als gebe es überhaupt erst seit dem Zweiten Vaticanum eine Liturgie und eine katholische Kirche… Was sind schon fast 2000 Jahre gegen läppische vier Jahrzehnte?
Redaktion benachrichtigen
#41   Vox e luce   14:24:55 | Donnerstag, 15. Januar 2009
@gotthard
Du hast so recht … nur beweisen kannst du nichts!
Immerhin kann ich eine schlüssig begründete These aufstellen. Die musst Du erst mal widerlegen… kannst Du aber auch nicht. :-@
Redaktion benachrichtigen
#40   r.ruhrgebietler   12:23:47 | Donnerstag, 15. Januar 2009
@Maledica – Danke!
Das war mal eine sachliche Darstellung die weiterhilft. Damit kann ich mich anfreunden.
Redaktion benachrichtigen
#39   Maledica   12:15:36 | Donnerstag, 15. Januar 2009
ordentlicher Ritus???
die vorkonziliare Theologie
Also unsere Kirche kennt nur EINE Theologie, diese hat sich kontinuierlich entwickelt.
Es gibt keinen katholischen Glauben, der vor einem Konzil- welches auch immer-anders als nach einem Konzil gewesen sein sollte.
Wann wird eigentlich der NOM irgendwo auch mal ordentlich gefeiert, so wie es das Konzil – das 2. Vaticanum- auch gefordert hat!?
Der ordentlich Ritus, wo die Sprache unserer Westkirche breiten Raum gewinnt, wo DIE Musik DER Liturgie Verwendung findet- der Gregorianische Choral- so wie es auf dem 2. Vaticanum- ausdrücklich gefordert wurde!?
Wo wird eigentlich der NOM in Deutschland ordentlich gefeiert!?
@Confiteor
Sie sollten Ihren Namen ersetzen denn selbst das von der Liturgie-Zerstörung vergewaltigte Confiteor wird im unordentlichen Ritus NIE verwendet, denn es ist ungeschriebenes Gesetz, das solche Relikte der bösen bösen als vorkonziliar mit der Faschismuskeule belegten Relikte genau wie der 1. Kanon ganz böse sind. Sünde und Opfer gibt es ja nicht mehr, denn die Showmaster des unordentlichen Ritus sind bereits Protestanten, lediglich das Etikett ist noch katholisch.
Daher gibt es auch stets Aufschrei sollte der Papst, wie am WJT den 1. Kanon zu nehmen.
Die Protestantisierer haben bereits ihren eigenen selbstgestrickten Glauben und heulen und knirschen mit den Zähnen wenn sie als getroffene Hund bellen und vor Augen geführt bekommen, das sich der Glaube nicht geändert hat, lediglich die Showmaster sind NICHT (mehr) katholisch!!!
Redaktion benachrichtigen
#38   Confiteor   11:44:12 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Clemens Paul
In Anbetracht dieser dramatischen Entwicklung ist es doch als ein außerordentlich schönes Geschenk anzusehen, das uns der Hl. Vater mit seinem Motu proprio geschenkt hat.
Natürlich könnte man das als Geschenk sehen. Ich wäre fast auch dazu geneigt. Mich hält nur ganz massiv davon ab, dass mit der alten Messform auch die vorkonziliare Theologie wieder an Boden gewinnt.
Die wäre der gesamten Entwicklung der vergangenen 40 Jahre ziemlich abträglich. Die ist ein Phantom, ein Popanz ein Hut auf der Stange (s. Wilhelm Tell), dem in sektiererische Gruppen gehuldigt wird, die aber nicht mehr flächendeckend sein kann.
…und das ist ganz gut so…!
Redaktion benachrichtigen
#37   Maledica   11:34:50 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Kommunionpatene
Welcher Priester benutzt eigentlich bei der Kommunionspendung im „ordentlichen“ Ritus die verbindlich vorgeschriebene Kommunionpatene!!??
Na, es gibt eben den „außerordentlich“ guten, würdigen und sakralen Ritus, tausende „unordentlicher“ Riten, die sich die Moderatoren auf der Showbühne selbst inszenieren oder von den selbsternannten „Liturgiereferaten“ in den Ordinariaten auf Kindergartenniveau basteln lassen und ganz rein theoretisch, völlig fiktiv und nur auf dem Papier den „ordentlichen“ Ritus
Redaktion benachrichtigen
#36   pangelingua   11:31:58 | Donnerstag, 15. Januar 2009
@Hans Bendix
Die deutschen Bischöfe haben noch ganz andere Sachen ausgesessen. Und was gilt schon das Wort eines Papstes heute noch? Ist doch nur Kollege (der seine eigene Meinung haben und sogar noch äußern darf, mehr aber nicht)!
Redaktion benachrichtigen
#35   Hans Bendix   10:36:44 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Warum nur
fehlt eigentlich der deutschen Übersetzung der Institutio Generalis zur dritten Auflage des Missale Romanum aus dem Jahre 2002 immer noch die rechtliche Verbindlichkeit?
Wollen die deutschen Bischöfe die darin enthaltenen Veränderungen gegenüber der zweiten Auflage durch hinhaltenden Widerstand etwa aussitzen?
Redaktion benachrichtigen
#34   Maledica   09:10:25 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Unordentlicher Ritus
Normalität ist weiterhin der reformierte Usus des römischen Ritus.
Normal ist, daß sich 99% der Priester nicht an das neue Messbuch halten und so ihren eigenen Ritus basteln.
Das ist auch so von oben-nicht von ganz oben-gewollt.
Man betrachte sich nur die „Liturgiehilfen“ und Mappen der Bistümer und des deutschen liturgischen Institutes, entgegen den Weisungen aus Rom!
Redaktion benachrichtigen
#33   r.ruhrgebietler   06:58:27 | Donnerstag, 15. Januar 2009
@gotthard (aka gottlos)
Mit sichtbarer Ergriffenheit folgten die Zuhörer der Schlichtheit und Feierlichkeit des Gottesdienstes
bei den V-II-Events kann man dies nicht behaupten!
„Ein Gang über den Parkplatz der Abtei Mariawald dokumentierte: Viele Gläubigen waren schon am frühen Morgen von Aachen, Köln, Bonn sowie anderen Städten und Dörfern aus aufgebrochen, um zeitig zum Beginn des Gottesdienstes um 10 Uhr vor Ort zu sein“
Bei den Anhängern des V-II ist das eher nicht der Fall! Die sind schon alle in ihrem Himmel.
…das die Heilige Kommunion … von den Gläubigen nur kniend empfangen werden kann.
Das sollte doch wohl äußerst selbstverständlich sein!!! Das wird Gott sicherlich gefreut haben – zumal die Gläubigen (und nur solche waren da) vorher noch die Ohrenbeichte ablegen konnten. Grundlage für den würdigen Empfang des hlg. Opferlammes Jesus Christus in der Gestalt der gültig konskrierten Hostie!
Der überwältigende Andrangam Sonntag bezeugte nach Angaben der ‘Kölnischen Rundschau’, daß die Ende November 2008 angekündigte Rückkehr des Klosters zur Tradition bei vielen Katholiken in der Region dankbare Aufnahme und Unterstützung fand
Jawoll! Und so wird die ewig gültige hlg. tird. Liturgie ihren Triumphzug fortsetzen bis sie allenortes nur noch zelebriert wird. Zur Ehre Gottes und den Seelen der Menschen zur Heilung!
Es ist gut dies zu wissen! Und beruhigt die Seele ungemein zu wissen, daß sie nach Hause kommen darf!
Redaktion benachrichtigen
#32   Gotthard   00:07:21 | Donnerstag, 15. Januar 2009
@vox et luce
scheint ein Umdenken stattzufinden. Der neue Ritus hat die Kirche zu einer kraftlosen Sekte gemacht.
Du hast so recht … nur beweisen kannst du nichts!
Redaktion benachrichtigen
#31   Doriano   23:40:17 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@ HBR
Da die Trappisten erst im 17.Jh. entstanden sind, erübrigt sich diese Frage ja wohl.
Redaktion benachrichtigen
#30   HBR   23:31:12 | Mittwoch, 14. Januar 2009
furchtbares Konzil
Die Lebensweise der Trappisten war schon zu Zeiten VOR dem furchtbaren Konzil in Deutschland keine sehr gefragte …
Welches furchtbare Konzil? Etwa das tridentinische Konzil?
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#29   Galatea   22:38:36 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Herr Zehnter,
nehmens doch Ihre Bärlis mit ins Oberland, wo substanzlose Bereitschaft für jeden Unsinn keine Rolle spielt.
Zu empfehlen: Katechismusunterricht.
Redaktion benachrichtigen
#28   Vox e luce   22:34:48 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Endlich
scheint ein Umdenken stattzufinden. Der neue Ritus hat die Kirche zu einer kraftlosen Sekte gemacht.
Redaktion benachrichtigen
#27   Gotthard   22:18:28 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Motivation
„Ein Gang über den Parkplatz der Abtei Mariawald dokumentierte: Viele Gläubigen waren schon am frühen Morgen von Aachen, Köln, Bonn sowie anderen Städten und Dörfern aus aufgebrochen, um zeitig zum Beginn des Gottesdienstes um 10 Uhr vor Ort zu sein“ – berichtet die Zeitung.
wie viele Autos aus der Region standen an den Sonntagen davor auf dem Parkplatz? Die Abtei ist ein beliebter Ort.
Natürlich waren durch die Werbung auf allen möglichen Kanälen viele andere Neugierige gekommen… auch der „usus extraordinarius“ hat seine Groupis und Fangemeinde.
Die Lebensweise der Trappisten war schon zu Zeiten VOR dem furchtbaren Konzil in Deutschland keine sehr gefragte …
Redaktion benachrichtigen
#26   Tolerant   20:40:03 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Missa Tridentina – Hauptsache der liebe Gott verstehts
Warum nicht. Die Missa von 1570 war die Messe meiner
Jugend. Ich war gerne Ministarnt und kann heute noch die lateinischen Gebete, obwohl ich als Kind nichts verstanden habe. Hauptsache der liebe Gott verstehts, sagte der Kapuziner, du brauchst es nicht verstehn. Als Student konnte ich es verstehen, obwohl das Deutsch oft wie ein Kirchenchinesisch klang. Bei der Jesuitenmission in China wurde tatsächlich die Messe in Mandarin (Hochchinesisch) gefeiert. Es gab einen großen Zulauf der Chinesen und viele Taufen. Aber dann wurde diese chinesisch- katholischen Kirche durch die unfehlbare Weisheit Roms verboten und die Chinesen interessierten sich kaum noch für dien lateinischen Import. Für viele ist die alte Messe gewiß ein interessantes Event und für Touristen gewiß so
interesant wie die Maskentänze im Tibet. Das Interesse
an Religion (möglichst exotisch, historisch soll es sein) nimmt zu, und so hat die Tridentina eine Chance, im religiösen Tourismus unser Zeit ein Bedürfnis zu befriedigen. Hoffentlich wird daraus keine Missia Trendina. Wir gratulieren und wünschen den Trappisten
viel Ordennachwuchs.
Zu empfehlen: die Bücher des Trappisten Thomas Merton.
Laudetur Jesus Christus T
Redaktion benachrichtigen
#25   clarissa colonia   20:13:51 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Nun, werter Clemens Paul,
Sie fragten, wer zu bestimmen habe, was als normal empfunden werde oder als Normalität zu gelten hätte. Mit Verlaub, aber diese Frage ist bereits durch die seitens des Pontifex gewählte Terminologie im entsprechenden Motuproprio (scil. ritus ordinarius & extraordinarius) in extenso geklärt.
Redaktion benachrichtigen
#24   Clemens Paul   20:08:48 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Ordentlich und außerordentlich
@ HBR
Rein rechtlich gesehen sind beide Formen des römischen Ritus vollkommen gleichwertig.
Wer aber bestimmt, was als „normal“ empfunden wird oder als „Normalität“ zu gelten hat?
Was ist schon „normal“? 86 % der deutschen Katholiken gehen überhaupt nicht (mehr) in die Kirche – weder in die ordentliche noch in die außerordentliche Form des römischen Ritus.
In Anbetracht dieser dramatischen Entwicklung ist es doch als ein außerordentlich schönes Geschenk anzusehen, das uns der Hl. Vater mit seinem Motu proprio geschenkt hat. Messfeiern in der außerordentlichen Form verzeichnen immerhin einen zwar langsamen, aber stetigen Zuwachs. Das bringt die ordentliche Messform seit 40 Jahren nicht zustande.
Redaktion benachrichtigen
#23   Defensor Fidei   19:58:10 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@ HBR…AUSSERORDENTLICH…
Der Usus antiquor hingegen ist lediglich die außerordentliche Form des römischen Ritus.
Sie gehören scheinbar zu jenen, die das Wort „außerordentlich“ wieder neu für sich entdeckt haben!? Ob Sie die Bedeutung dieses Wortes auch voll erfaßt haben, sei an dieser Stelle mal dahingestellt.
Mich würde jedoch interessieren, ob Sie mir mit der gleichen Eifrigkeit wie bei „Usus“ auch den Unterschied zwischen einem „ordentlichen“ und einem „außerordentlichen“ Kommunionspender erklären können.
Fakt ist jedenfalls: Wenn die sogenannte „außerordentliche“ Form des Römischen Ritus genauso außerordentlich ist, wie der außerordentliche Kommunionspender, dann muß man sich um die Zukunft dieses Usus keine Sorgen machen.
Redaktion benachrichtigen
#22   HBR   19:49:38 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@Clemens Paul
Außerordentlich meint in diesem Zusammenhang, dass der seit dem 16. Jhd. gültige alte Ritus zwar gefeiert werden darf, aber nicht die Regel darstellt. Normalität ist weiterhin der reformierte Usus des römischen Ritus.
Redaktion benachrichtigen
#21   Amanda   19:21:38 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@Clemens Paul
Jaja, viele verwechseln „außerordentlich“ mit „unordentlich“…
Redaktion benachrichtigen
#20   Clemens Paul   19:19:28 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@ HBR
lediglich die außerordentliche Form
Hinsichtlich der Terminologie von „ordentlich“ und „außerordentlich“ liegt bei Ihnen möglicherweise ein Missverständnis vor.
Die Bezeichnung „außerordentliche Form“ meint keine Abwertung gegenüber der „ordentlichen Form“ des römischen Ritus, als ob es sich dabei um etwas Minderwertigeres handeln würde. Dieser Eindruck kann entstehen, wenn Sie schreiben, beim Usus antiqor handele es sich „lediglich“ um die außerordentliche Form des römischen Ritus. Was heißt hier „lediglich“?
Vom Wortsinn der Bezeichnung „außerordentliche Form“ scheint mir etwas anderes gemeint zu sein, das diese Form als etwas Besonderes hervorhebt und eben nicht abqualifiziert. Das ist auch so, wenn man beispielsweise sagt: „Das ist eine außerordentliche Leistung“ oder „Das Essen war außerordentlich lecker.“
Damit ist ja keine Abwertung gemeint. Im Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen
#19   carolusmagnus   18:48:39 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Alte Messe im Bistum Aachen
„So feierte der im Juni 2002 gestorbene Pfarrer der zu Mechernich zählenden Dörfer Floisdorf und Berg, Hw. Heinz Jumpertz, unbeirrt die Messe nach Altem Ritus.“
In Berg wird sie auch heute noch so gefeiert. Im Bistum Aachen ist die Tendenz der Zelebrationsorte der „alten Messe“ steigend. In der Stadt Aachen wird sie zelebriert, auch in Herzogenrath, Kohlscheid, Kloster Steinfeld, Mönchengladbach und nun Mariawald und zukünftig in Kloster Reichenstein. Weitere Orte werden folgen.
Redaktion benachrichtigen
#18   HBR   18:06:34 | Mittwoch, 14. Januar 2009
der ordentliche Ritus
Das Motu Proprio summarum pontificum stellt eindeutig klar, dass der neue Usus die ordentliche Form darstellt. Der Usus antiquor hingegen ist lediglich die außerordentliche Form des römischen Ritus. Wenn einige Altgläubige etwas anderes meinen, ist es ihr Problem. Nur ist es natürlich unkorrekt
Redaktion benachrichtigen
#17   Maledica   18:01:32 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Der NOM ist einfach defizitär
Ich finde diese pseudofrommen Grabenkämpfe à la „Wer von uns ist denn nun heiliger?“
Darum geht es doch gar nicht, denn nur Gott selbst kann den Seelenzustand jedes Einzelnen beurteilen.
Es geht darum, daß der neue Ritus am Reißbrett entworfen wurde und einfach gemac ht ist und viele Defizite aufweist, selbst wenn er korrekt gefeiert wird, ad dominum, Latein, nur Mundkommunion etc.
Redaktion benachrichtigen
#16   clarissa colonia   17:44:37 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Cara amanda,
schön von Ihnen zu lesen – und Dank Ihrer freundlichen Zustimmung!
Redaktion benachrichtigen
#15   Amanda   17:43:23 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@clarissa colonia
Meine absolute Zustimmung! :-)
Ich finde diese pseudofrommen Grabenkämpfe à la „Wer von uns ist denn nun heiliger?“ auch zum Abgewöhnen…
Redaktion benachrichtigen
#14   noch ein Landorganist   17:39:55 | Mittwoch, 14. Januar 2009
tja so isser,
der größte Lügenhund in Sachen Liturgie und Tradition auf kreuz.net trägt den Namen HBR.
Wie schön, dass er sich in dieser Rolle offenbar gefällt und Tag für Tag die selben Lügen aufbackt.
Die Frage ist bloß, was er sich von seinen ständigen Lügen verspricht? Es glaubt ihm doch eh keiner, da können die ständigen Lügen ja eigentlich nur dazu dienen, dass er sich selbst seine kleingeistige Angstseele zu beruhigen versucht.
Redaktion benachrichtigen
#13   clarissa colonia   17:26:26 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Es wird ja niemand,
vielleicht noch nicht einmal die Konventualen von Maria Wald, gezwungen, die Hl. Messe im ritus ordinarius zu hören, oder dort die Kommunion zu nehmen. Wer das nicht will, dem stehen ja seit SumPont eine wachsende Zahl anderer Möglichkeiten zu Gebote. Schön, man findet ästhetische Befriedigung und womöglich gar sein Seelenheil, wenn man die Messe im ritus extraordinarius hört; und das will ich keineswegs kleinreden.
Aber, wieso bedarf es dann stets des abstoßenden Gezänks über ästhetische Fragen (z.B.: „Meine Messe ist heiliger als deine!“ …)
Ist nicht gerade das Gezänk der Beweis dafür, daß man das, was man im ritus extraordinarius -vorgeblich- gefunden zu haben behauptet (scil. Ruhe, Frieden, Heil, … regnum veritatis et vitae, regnum sanctitatis et gratiae, regnum iustitiae, amoris ac pacis)? Wie verhält man sich, wenn man gefunden hat, was man suchte? Eifert und geifert man dann?
Und wenn man eifert und geifert … ?
Redaktion benachrichtigen
#12   Amanda   17:06:38 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@pangelingua
NOM = nicht ordentliche Messe
Redaktion benachrichtigen
#11   pangelingua   17:03:43 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Ömchen über 70?
Ja, HBR, das hätten Sie gerne so. Würde besser in Ihr modernistisch-viertelgläubiges Weltbild passen. Leider sind es gerade junge Familien und Leute unter 30, die sich für den außerordentlichen Ritus interessieren.
Hier gibt es Brot statt Steine, aber bleiben Sie ruhig bei Ihren Fast-food-Klerikern und gehen Sie jeden Sonntag statt in eine Hl. Messe zu Mcdonalds (= NOM, nicht ordentlicher, sondern unordentlicher Ritus).
Redaktion benachrichtigen
#10   Maledica   16:22:06 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Hebräisch??? セルジフ
@Das was der Teufel trägt
(finde mein hebräisch gerade nicht)
Versuchen Sie hier Ihre Inkompetenz zu verbergen???
übrigens, hebräisch sieht so aus:
www.talmud.de/…_Alphabet.221.0.html
Also, 2 Versuche haben Sie noch frei, diese „セルジフ“ Schriftzeichen zuzuordnen.
Damit es auch Ihnen nicht allzu schwer fällt, gebe ich einen Tip:
Das Land, wo man so schreibt fängt mit „J“ an und hört mit „apan“ auf
Na haben Sie es jetzt erraten???
Redaktion benachrichtigen
#9   clarissa colonia   16:18:59 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Nur, über den Konvent,
der doch der vermeintlich eigentliche Revitalisierungs- und Beglückungsadressat sein soll, kein Wort! Ob der das so einfach mitmachen wird …
Redaktion benachrichtigen
#8   prada   15:40:31 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@ Hildegardfan
ist notiert :-)
Redaktion benachrichtigen
#7   hildegardfan   15:38:25 | Mittwoch, 14. Januar 2009
wow…
Heilige Messe mit Frühstück…
gebongt, ich melde mich an.
:-)
Redaktion benachrichtigen
#6   prada   15:35:15 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@ (finde mein hebräisch gerade nicht) und HBR
Genau! Damen, die unter Bettflucht leiden, gehen zu nächtlicher Zeit in die Messe (anschliessend Frühstück, damit es auch lohnt)
Redaktion benachrichtigen
#5   HBR   15:33:43 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@セルジフ
Vielleicht eine Messe für die über Ömchen über 70
:-D
Redaktion benachrichtigen
#4   セルジフ   15:29:46 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Frauenmesse
Was soll denn das sein?
Redaktion benachrichtigen
#3   HBR   15:29:24 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Ja ja
Es scheint so wenig veraltete Messen zu geben, dass jede alte Feld-Wald und Wiesenmesse einen Bericht wert ist
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#2   prada   15:26:25 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Überwältigender Andrang!
Es waren doch weit mehr als 100 Menschen anwesend!
Die besuchen hier die Frauenmesse!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Alte Messe„Diese drei Punkte waren bei der alten Form nicht gegeben“ Alte MesseWer kennt schon Niterói? Alte MesseDen Saustall aufräumen Alte MesseWienerisch, römische, kafkaeske Alte Messe„Wir unterstützen das Vorhaben wohlwollend“ Alte MesseDer Mainzer Weihbischof startete seine Karriere im Alten Ritus Alte MesseÜberdurchschnittlich viele Gläubige unter vierzig Jahren Alte MesseDie Türen gehen langsam auf Alte MesseVersteckte Tretminen Alte MesseEin Koordinator für die Alte Messe Alte MesseMariawald: Die Botschaft des Papstes MinistrantenkursAllererste Sahne Alte MesseWeiß in Rom die Rechte, was die Linke tut? Alte MesseNach dem Konzil waren die Katholiken plötzlich wie alle anderen Alte MesseDarüber wurde dem Heiligen Vater berichtet
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net