In Gaza ist kein Kranker, kein Verletzter und kein Hilfloser vor der blutrünstigen Wut der israelischen Kriegsverbrecher sicher: „Der israelische Angriff zwingt diese Menschen, wie Tiere zu leben, und unsere Schule ist der Zoo.“
Zerstörtes Krankenhaus der Caritas
(kreuz.net, Gaza) Während des gegenwärtigen Völkermordens im Gaza-Streifen haben die der israelischen
Kriegsverbrechen auch ein katholisches Krankenhaus zerstört.
Das berichtete der Informationsdienst des
katholischen Hilfswerkes ‘Caritas Internationalis’ am 12. Januar.
Das Spital wurde am Freitag von einem
F-16 Kampfflugzeug beschossen, das von einem israelischen Kriegsverbrecher gesteuert wurde.
Die Klinik
befand sich im Al Maghazi Bezirk im Zentrum von Gaza. Sie wurde zusammen mit vier Wohnhäusern vollkommen
zerstört. Mindestens weitere zwanzig Wohnhäuser wurden durch die Explosion schwer in Mitleidenschaft
gerissen.
Zurzeit funktionieren im Gaza-Streifen noch fünf medizinische Zentren der Caritas.
Im Gaza-Streifen
leben nach Schätzungen 1.5 Millionen Menschen. Die Bevölkerungsdichte beträgt über 4000 Menschen pro
Quadratkilometer. Die meisten von ihnen sind Flüchtlinge, die im Jahr 1948 bei der Gründung des Staates
Israel aus ihren Heimatdörfern vertrieben wurden.
Die Zahl der Patienten in Gaza ist so groß, daß
viele von ihnen in den Korridoren und auf Treppenabsätzen liegen.
Während der israelischen Kriegsverbrechen
im Gaza-Streifen sind bereits zwölf Ärzte und medizinische Mitarbeiter ermordet worden.
Außerdem tut
Israel alles, um die Möglichkeiten für den Transport von Arzneien, Medikamenten und Lebensmitteln einzuschränken.
Der katholische Pfarrer von Gaza, Hw. Manuel Mussalam, bezeichnete die gegenwärtige Situation in Gaza
in einem Telephonanruf am Montag als „unmenschlich und kriminell“.
Überall herrscht die nackte Angst:
„Tag und Nacht hört man die Schreie der weinenden Kinder. Die Menschen hier schlafen nicht. Sie haben
alles verloren.“
Nach Angaben des Priester leben 70.000 Menschen in Schulen: „Dort ist es sehr kalt“.
Jene, die zuhause geblieben sind, würden in den Badezimmern oder Treppenhäusern leben, aus Angst vor
Glasscherben, die aufgrund der Bombenexplosionen herumfliegen.
Es gibt kein Wasser – so Hw. Mussalam
weiter: „Der israelische Angriff zwingt die Menschen, wie Tiere zu leben, und unsere Schule ist der Zoo.“
Die Flüchtlinge sind auch in den Schulen nicht sicher. Bei der Beschießung der Fakhura-Schule der Vereinten
Nationen im Jabaliya-Flüchtlingslager ermordeten israelische Kriegsverbrecher vierzig Personen.
Nach
Angaben des Priesters gibt es Leichen auf den Strassen: „Die Kliniken operieren in den Gängen. Frauen
haben keinen Ort, um zu gebären.“
„Eine schwangere Mutter wurde auf dem Weg in die Geburtsklinik erschossen.
Man versuchte, daß Kind zu rettet, aber es war auch tot.“
„Leben und Tod sind für die Menschen in Gaza
das gleiche.“
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#29 biomilch 22:15:19 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Der Verstand der Kanzlerin Am Montag, dem 29. Dezember 2008 meldete die FAZ: Bei einem Telefonat mit dem
israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert am Sonntagabend seien sich Frau Merkel und Olmert einig
darin gewesen, dass die Verantwortung für die jüngste Entwicklung „eindeutig und ausschließlich“ bei
der Hamas liege… Merkel nannte es … das legitime Recht Israels, seine Bevölkerung und sein Territorium
zu schützen. Israel habe versichert, die Militäroperationen richteten sich gegen militärische Ziele
der Hamas und deren terroristische Infrastruktur, nicht aber gegen die Bevölkerung. Nun, am Donnerstag,
dem 15. Januar 2009, da festeht, daß nicht Hamas, sondern Olmert den Waffenstillstand gebrochen hat;
da feststeht, daß Olmerts Angriff sich gegen die Bevölkerung richtet; da feststeht, daß Olmerts Soldaten
täglich Kriegsverbrechen begehen; da die ersten Anzeigen gegen ihn abgeschickt sind; und da alle Welt
ihm den Prozeß als Hauptkriegsverbrecher machen will – muß da nicht die Kanzlerin an ihrem Verstand
zweifeln?
#27 derLeser 20:59:47 | Donnerstag, 15. Januar 2009
ein UNO Hauptgebäude wurde auch vernineelevent. KAWUMM !! der Ban Ki Moon schimpft schon wie ein Rohrspatz
Der OpferNimbus ist unwiederbringlich verloren die Solidarität der Weltgemeinschft der Muslime stärkt
und radikalisiert sich zunehmens
Oha, welch bahnbrechendes Forschungsergebnis … selbst abgewandelt verfügte der kühle und aristokratische
Arthur Wellesley schon über Luftstreitkräfte. Ja, kein Wunder, daß er bei Bajadoz, Salamanca und Waterloo
gesiegt hat …
#21 biomilch 17:41:47 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Partisanenkampf Partisanenbekämpfung aus der Luft ist grausam. Wer Partisanen aus der Luft bekämpft,
öffnet die Tore zur Hölle (Wellington, abgewandelt). Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Den Deutschen
macht man einen Vorwurf wegen der Einsatzgruppen und der Niederschlagung des Aufstandes in Warschau. Damals
wurden abgezählte Mengen an Geiseln gehenkt bzw. per Genickschuß fachgerecht und schmerzarm hingerichtet.
Aber das hier spottet jeder Beschreibung – und nun zucken sie mit den Achseln, wenn die Juden potenzierte
Grausamkeiten begehen. Jugoslawien wurde 1999 durch unsere rot-grünen Verbrecher wegen weitaus geringfügigerer
Taten angegriffen. Wo bleiben die NATO-Bomber. Um innere Angelegenheiten handelt es sich jedenfalls nicht.
#19 engelhardt † 15:22:07 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Heuchelei Artikel auf kreuz.net ueber den Massenmord im Sudan: 0 Artikel auf kreuz.net ueber den Kampf
um Gaza: 3 pro Tag. Wie bereits erwaehnt: ein Schelm, wer boeses dabei denkt.
#17 Peter-Pan 15:08:56 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Der schlimmste Krieg in der Geschichte von kreuz.net… Erstaunlich, kreuz.net hat über den Irak-Krieg,
den Afghanistan-Krieg und alle anderen militärischen Konflikten der letzten Jahre nicht so viel zum Besten
gegeben, wie über diesen einen Krieg. Warum frage ich mich: Waren die alle nicht so schlimm, gab es weniger
Opfer – oder gar weniger bedauernswerte Opfer, hatten die Kriegsparteien (oder zumindest die Partei die
den Anfang machte), bessere Motive für ihr Treiben? Oder, huh, liegt es vielleicht – nur möglicherweise –
ja daran, dass die Angreifer diesmal Juden sind? Ein Schelm wer böses denkt.
… Kreuz.net geht fehl… Ich habe jetzt lange genug die Meinung von kreuz.net zum Konflikt in Israel
gelesen. Mir ist durchaus bekannt, dass kreuz.net eine klare Meinung vertritt und diese auch äußert.
Am Beispiel der katholischen Messe ist das schön abzulesen! Wer sich mit dem Islam ein wenig beschäftigt
hat, der weiß, wie notwendig der Angriff auf den Gaza-Streifen war und ist. Ich stehe an sich dafür,
daß menschliches Leben absolut zu schützen ist. Wenn die Hamas jetzt aber ihre Waffenlager durch Kinder
als menschliches Schutzschild sichern läßt ist es aus meiner Sicht legitim, dass die Israelis die toten
Kinder als Kollateralschäden betrachten. Nell-Breuning folgend ist Gewalt, mit der geringstmöglichen
Gegengewalt zu stoppen. Von daher: WER SEINE KINDER AUF DIE DÄCHER VON WAFFENLAGER SCHICKT, DAMIT DIESE
GESCHÜTZT SIND, MUSS DAMIT RECHNEN, DASS SIE GETÖTET WERDEN… SO EINFACH IST DAS… und hinterher Krokodilstränen
zu vergießen… naja… SELBER SCHULD kann man dazu nur sagen…
#14 Friedrich Spee 13:56:03 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Confiteor: Bissl „Rumspinnen“… Na, das freut mich. Hier auf dieser Seite ist das ja nichts selbstverständliches,
bei den ganzen Diktatur-Fäns… Aber lassen Sie uns doch mal ein wenig rumspinnen: Was meines Erachtens
nach das Hauptproblem an unserer Form der Demokratie ist, ist die Periode der Gewählten und die Möglichkeit
deren Wiederwahl. Also erstmal würde ich die Legislaturperiode auf mindestens 10 jahre erhöhen, denn
4 jahre sind viel zu wenig Zeit, um größere Projekte anzuschieben und zu bewältigen. Zum zweiten würde
ich es abschaffen, dass diejenigen, die gewählt wurden, noch einmal gewählt werden können – um eben
zu verhindern, dass sie nur populäre Projekte anschieben und die Wahrheiten verschleiern. Wenn es unmöglich
wäre, noch einmal gewählt zu werden, dann könnten die leute schonungslos alles sagen, was Sache ist.
#11 Friedrich Spee 13:23:24 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Confiteor: Na dann los! Auf auf! Dann erfinden Sie doch mal eben ein besseres System als die Demokratie.
Wir warten alle sehnsüchtig darauf. Na, aber im Ernst: Demokratische Verhältnisse sind sicherlich das
beste System, welches es nicht nur gibt, sondern geben kann. Nur die genaue Ausprägung derselben ist
eben diskussionswürdig.
#10 Confiteor 13:14:41 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Deswegen wäre es an der Zeit, etwas besseres als die Demokratie zu entdecken. Die demokratische Idee
ist durch die Machenschaften, Durchtriebenheiten und Raffgier der Politiker ganz schön brüchig und morsch
geworden. Es müsste ein System sein, das die Demokratie leicht und locker links überholt.
Das Gute an der Demokratie und dem Mehrheitsprinzip ist ja gerade, daß es letztlich immer die Mehrheit
ist, die dann auch von einer eigenen Fehlentscheidung betroffen ist!
#8 Friedrich Spee 12:56:46 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Abu: Nein, nicht doch! Die Hamas ist sowas wie die Caritas, nur eben auf islamisch. Die hat nur das Wohl
der Bevölkerung im Sinne, wie man aus den umfangreichen Waffenlagern erkennen kann, die nur zur Jagd
auf Wild angelegt wurden, um die Bevölkerung mit frischem Fleisch versorgen zu können. Und die paar
Sylvesterraketen, ja, mein Gott, das müssen die Israelis schon hinnehmen. Schliesslich sind die Toten
die daraus resultierten nur Opfer von Unfällen durch diese Sylvesterraketen!
Hat die Hamas den Waffenstillstand gebrochen? Die Ausbreitung der Hamas im Gazastreifen ist geschehen
durch israelische Förderung, um ein Gegengewicht gegen die Fatah (PLO) auzubauen. Man möge sich bitte
daran erinnern, daß bereits der ganz und gar nicht islamistische Palästinenserpräsident Arafat, der
1988 Israel indirekt anerkannte und 1989 die PLO-Charta, in der zur Zerstörung des Staates Israel aufgerufen
wurde, für hinfällig erklärte, 2001 in Ramallah unter Hausarrest gestellt und 2003 von Olmert mit Ermordung
bedroht wurde. Die Machtposition der Hamas ist das Ergebnis von freien Wahlen, die von den USA ausdrücklich
gewünscht waren, aber wegen ihres Ergebnisses von den ach so demokratischen Israelis, an deren Rockzipfel
der ganze Westen hing, abgelehnt wurden. Seither ist der Gaza-Streifen abgeriegelt und werden 1,5 Millionen
Menschen im Freiluft-Gefängnis gehalten. Ergo gehörte zum Waffenstillstand die Öffnung der Grenzen,
um die Verelendung der Gaza-Bewohner zu verhindern. Dies ist aber nicht geschehen: Bruch des Waffenstillstands
durch Israel. Außerdem ließ es sich Israel selbstverständlich nicht nehmen, auch in der Zeit, in der
nur ganz wenige Kassem-Raketen abgefeuert wurden, massenhaft Palästinenser zu ermorden –- wie immer!
Um aber den Bruch des Waffenstillstands endgültig zu machen, wurde ohne Not im Gazastreifen militärisch
operiert, um den massenhaften Abschuß von Kassem-R. zu provozieren und den seit einem halben Jahr geplanten
Einmarsch zu rechtfertigen! Was dann geschah: Kriegsverbrechen!