Italien. Der christlich-jüdische Dialog sei unter Benedikt XVI. um fünfzig Jahre
zurückgefallen, schimpfte kürzlich der Rabbiner von Venedig, Elio Enrico Richetti – ausgerechnet in
der italienischen Monatszeitschrift ‘Populi’, die den Jesuiten gehört. Der Heilige Vater halte den christlichen
Glauben für überlegen und den Dialog für nutzlos. Darum wollten die Rabbiner nicht an dem von der italienischen
Bischofskonferenz für Samstag ausgerufenen „Tag des Judentums“ teilnehmen. Am Mittwoch widersprach der
Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, dem Rabbiner vor der Tageszeitung ‘Corriere
della Sera’.
Vergiftetes Homo-Blut
Frankreich. Das französische Gesundheitsministerium will auch in
Zukunft keine Blutspender aus dem Homo-Milieu. Das berichtete die homofreundliche französische Tageszeitung
‘Le Monde’. Das Ministerium nennt als Grund die Seuchengefahr. Zwischen 10 und 18 Prozent der Homo-Unzüchtigen
seien mit Krankheiten angesteckt, während der Durchschnitt bei den Normalen bei 0,2 Prozent liege: „Es
gibt ein Risiko, und dieses Risiko ist zu hoch“ – erklärte eine Sprecherin des Ministeriums.
Rassist
für Atomwaffen
Heiliges Land. Der ehemalige israelische Minister und Führer der israelischen Rassistenpartei
‘Israel Betenu’ – Israel unser Haus – Avigdor Lieberman will Atomwaffen gegen die einheimischen Palästinenser
einsetzen. Man müsse gegen sie vorgehen wie die USA gegen Japan, sagte der sowjetische Einwanderer nach
Angaben der Webseite der Tageszeitung ‘Jerusalem Post’. Japan kapitulierte im Zweiten Weltkrieg nach dem
Abwurf zweier US-amerikanischer Atombomben. Der ehemalige palästinensische Informationsminister Mustafa
Barghuthi erklärte, daß dieser Kommentar Ausdruck der israelischen Verachtung den Palästinensern gegenüber
sei: „Sie haben keinen Respekt für das menschliche Leben.“
Moslems gegen Christen
Deutschland. Dem
syrisch-orthodoxen Kloster Mor Gabriel – zwanzig Kilometer südlich der Stadt Midyat in der Südosttürkei –
droht die Vertreibung. Das Kloster hat eine fast ungebrochene 1600jährige Geschichte. Kürzlich wurde
das Kloster mit einer Flut von Prozessen überzogen. Einer der Vorwürfe lautet, daß auf dem Grundstück
für den Bau des Klosters eine Moschee abgerissen worden sei. Türkische Medien bemerken dagegen, daß
das Kloster bereits 200 Jahre vor Mohammed und der Gründung des Islam erbaut wurde. Am 25. Januar organisiert
die „Aktion Mor Gabriel“ in der Berliner Innenstadt eine Demonstration für das Kloster.
Theoretiker
des Völkermordes
Heiliges Land. Alle Zivilisten im Gazastreifen sind kollektiv schuldig an den Attacken
mit selbstgebastelten Kassam-Raketen. Das erklärte der ehemalige sephardische Oberrabbiner Mordechai
Eliyahu (80) bereits im Mai 2007 in einem Brief an den rechtsnationalen, israelischen Ministerpräsidenten
Ehud Olmert. Es gebe kein moralisches Verbot, in einem möglichen Massen-Militärschlag auf den Gazastreifen,
Zivilisten rücksichtslos zu ermorden. Eliyahus Sohn, Rabbiner Shmuel Eliyahu, sagte der ‘Jerusalem Post’
2007: „Wenn sie nicht aufhören, nachdem wir 100 getötet haben, müssen wir 1.000 umbringen. Und wenn
sie nach 1.000 nicht aufhören, müssen wir 10.000 ermorden. Wenn sie dann immer noch nicht aufhören,
müssen wir 100.000 oder sogar eine Million ermorden.“
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35 Lesermeinungen
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#39 Biene Maja 23:28:28 | Samstag, 17. Januar 2009
Doriano jetzt bin ich wieder halbwegs gesund Gott hat mich geprüft hatte Bauchgrippe das war heftig.
Bezüglich Betschwester das ist für mich eine Ehre ich fühle mich NICHT beleidigt ansonsten stehe ich
darüber. es ist schon spät muß einmal schlafen gehen. Jetzt haben wir AIDA_M los das war eine Störung
Schönen Abend!
Guten Abend, Liebe Biene! Stimmt. Der Herr Gotthard ist wahrscheinlich mit dem ICE durch die Kinderstube
gebraust. Davon abgesehen sind er und seine Vereinsmitglieder an Gefährlichkeit für den katholischen
Glauben nicht mehr zu überbieten. Sie sind die Feinde der Kirche, die das Haus Gottes von innen aushöhlen
und jeden Gläubigen, der nicht bereit ist, diesen Spuk mitzumachen und stattdessen den Glauben und den
Herrn Jesus Christus als das Licht der Welt hoch halten, z.B. mit solchen abfälligen Bezeichnungen wie
„Betschwestern“ abqualifizieren und sich auch nicht zu blöde dazu sind, jeglichen Respekt vor dem Alter
fahren zu lassen und Ihnen schon auf unflätigste Weise zugesetzt haben Liebe Galatea, auch von mir herzliche
Grüße. Zwar nicht aus einem Gnadenort, wie Sie ihn sich vorstellen – aber die drei Heiligen Könige
haben hier ihren Verehrungsort gefunden.
#37 Biene Maja 22:56:46 | Samstag, 17. Januar 2009
Doriano Guten Abend! was soll denn dieser ach so fromm klingender Scheiß bedeuten? ich schreibe aus Überzeugung
ALLES ZUR EHRE GOTTES Gotthard ist das was er schreibt. pinkel ist eine Fäkalsprache
Lieber Herr Doriano, über deren Vorsitzende kann man sich vielleicht noch uneins sein, über deren Existenz
jedoch nicht. Dieser Überbegriff, für den ich mich sehr bedanke, deckt das Gröbste des Unsinns sinnfällig
ab! viele Grüße aus einem Gnadenort.
Guten Abend, liebe Galatea! Und genau das meinte ich: was soll denn dieser ach so fromm klingende Scheiß
bedeuten? Besser kann man seinen Unglauben nicht mehr ausdrücken. Ich zähle Gotthard spätestens seit
jetzt als Mitglied der AU, deren Vorsitzender ja der ehrenwerte Hr.Spee ist. AU => Apostatische Union.
Guten Abend, Herr Doriano. Lesen Sie, was ich dem Zuschreiber Herrn Gotthard geschrieben hatte, und was
als „Antwort“ zurückgekommen ist. Alles was recht ist, der Herr Gotthard ist kein Christ.
@Gotthard Ich werde gegen Poster anschreiben, die Christen durch ihr unmögliches Geschreibsel ins Gesicht
pinkeln! Dann sollten Sie mal als erstes bei sich selber anfangen.
@vonHerzmanovsky-Orlando Na ja, im beleitigen bist du auch nicht schlecht. irgendwann reicht es. Dieser
Kauz kann posten was er will an menschenverachtendem Zeug – und es wird nicht sanktioniert. Sorge Du bitte
mit dafür, dass dieses Portal menschenfreundlich wird – ein Elijahu ist absolut fehl am Platz…
@gotthard Du gehirnamputierter Schwachkopf kannst hier einen solchen Unfug posten, der unvorstellbar ist.
Na ja, im beleitigen bist du auch nicht schlecht.
@Elijahu … Redaktions-Liebling Seuchenhomos sollten nur füreinander Blut spenden dürfen damit sie
sich noch schneller mit ihren Seuchen gegenseitig anstecken. So kann man gleichzeitig Humanität heucheln
und das Seuchenhomoproblem noch schneller aus der Welt kriegen. Du gehirnamputierter Schwachkopf kannst
hier einen solchen Unfug posten, der unvorstellbar ist. Du bist ein Menschenverächter! Du bist der absolute
Anti-Christ! Dich kann man nur noch einsperren ! oder Du bist -was ich vielmehr annehme – ein ganz armes
kleines frustriertes und enttäuschtes Würmchen. Warum suchtst Du nicht mal Freunde und Bekannte …Menschen?
Doch du bist der Freund der Redaktion. Aus einem meiner Postings wurde dieser Satz entfernt (zensuriert):
Es wurde jedenfalls ganze Arbeit geleistet – und die größten Idioten oder Schweine (wie ein Elijahu)
wurden verschont… Ich werde gegen Poster anschreiben, die Christen durch ihr unmögliches Geschreibsel
ins Gesicht pinkeln!
Wider das antichristliche Judentum, Dialog „Darum wollten die Rabbiner nicht an dem von der italienischen
Bischofskonferenz für Samstag ausgerufenen „Tag des Judentums“ teilnehmen.“ Dann sollen sie es doch lassen !
Je eher diese VII- Dialogbesoffenheit ein Ende hat um so besser.
@David: Die Natur will niemand bezweifeln… Die Naturverbundenheit ist generell etwas sehr wichtiges
für den Menschen. Auch ich als Stadtmensch sehne mich immer wieder danach. Sie ist auch nicht dazu da,
dass der Mensch sie schmäht, sondern an ihr reich wird.
Anderes vergleichen: www.glaubenslust. de kreuz- net erfüllt vielleicht die Aufgabe, uns vor Augen zu
führen, wie Menschen miteinander verbal umgehen. Die Beiträge sind vielleicht bewußt herausfordernd.
Wir bekommen Einblick, was in den Köpfen alles existiert.Es sind „andere Wirklichkeiten“, die sonst in
der Natur nicht vorkommen. Sind wir, wenn wir auch von Gott oder Jesus reden, nicht doch oft genug meilenweit
von ihnen entfernt, geschweige denn, der Natur nahe? Die Sünde besteht in der Entfremdung von beiden.
Jesus lebte als junger Mann unter völligem Konsumverzicht in der Natur (Wildnis) und war GOTT absolut
nahe, seinem Vater, 40 Tage. T. hat das sechs Wochen in Äthopiensbergen versucht. Weit und breit kein
Wirtshaus. Das sportliche Training, etwa 25 km am Tag wandern, das bringts. Ich will damit nicht angeben.
Die am meisten hier plärren, sollten das ausprobieren. Statt Glaubensfrust wünsch ich hier Glaubenslust.
Vergleich mal: www.glaubenslust. de und im kreuz-net weiter mitmischen. Schalom T
Vergiftetes Homo-Blut as französische Gesundheitsministerium will auch in Zukunft keine Blutspender aus
dem Homo-Milieu. Das berichtete die homofreundliche französische Tageszeitung ‘Le Monde’. Das Ministerium
nennt als Grund die Seuchengefahr. Zwischen 10 und 18 Prozent der Homo-Unzüchtigen seien mit Krankheiten
angesteckt, während der Durchschnitt bei den Normalen bei 0,2 Prozent liege Seuchenhomos sollten nur
füreinander Blut spenden dürfen damit sie sich noch schneller mit ihren Seuchen gegenseitig anstecken.
So kann man gleichzeitig Humanität heucheln und das Seuchenhomoproblem noch schneller aus der Welt kriegen.
Kill-Aktion war heute eine lustige Kill-Aktion … die Geheime war unterwegs … und hat gnadenlos zugeschlagen!
Hatten die Killer Schlapphut auf dem Kopf oder hingen lange schwarze Ledermäntel den Body herab? [zensuriert]
ANBIEDERUNG Geht man falsch, wenn man aus den lichtvollen Wortspenden des Herrn Oberrabiners schließt,
daß der Marrane W jtyla den katholischen Glauben für gleich gültig wie die anderen Religionen hielt
und damit zum Wegbereiter der neuen Weltreligion des Indifferentismus und zum Herold des Antichristen
wurde? Es ist immer wieder bezeichnend, wie sich die jüdische Hetze gegen Benedictus richtet, der gegenüber
diesen Antichristen mit seiner neuformulierten Karfreitagsfürbitte eine noble Geste der „Versöhnung“
setzen wollte. Dies war, menschlich gesprochen, gewiß ein Fehler, da die Juden daraus schließen konnten,
daß ihr Geschrei Gehör findet. Ihre Väter hetzten ja bei Pontius Pilatus auch so lange, bis dieser
ihnen „entgegenkam“ und den Unschuldigen den Mördern auslieferte. Gebe Gott, daß dem Hl. Vater dadurch
ein Licht aufgehe, und er die apostatischen Wege seines unsäglichen Vorgängers bald in aller Feierlichkeit
verurteile, egal, ob er dafür von Juda, der Freimaurerei oder den Mohammedanern verdammt oder gar ermordet
wird. Als Katholiken wissen wir, daß es einzig und alleine darauf ankommt, wie wir in den Augen GOTTES
erscheinen!
@Dr. Guillotin Ihnen hat man wohl nicht nur das Gemächt, sondern gleich auch noch das Hirn entnommen!
Aber, das ist nur ein nicht ins Gewicht fallender Kollateralschaden.
@elijahu also ich kann dir versichern, dass mein Blut keine „Seuchensuppe“ ist. zu einem solchen Beitrag
fällt mir auch nichts weiter ein… Bleib hier einfach unter deinen braunen Brüdern und lass den Rest
der Menschheit zufrieden.
Johannes Paul II. pflegte sogar den Dialog mit Schreibtischmassenmördern Rabbi Israel Singer rechtfertigte
anläßlich des zweitens Gebetstreffens in Assisi www.kreuz.net/bookentry.3622.html im Jahr 2002 die totale
Vernichtung der Gegner Israels, ohne daß Gefangene gemacht würden.
kaum zu bedauern kein rechtgläubiger Katholike wird es bedauern, wenn der angeblich christlich-jüdische
Dialog – falls es ein derartiges Hirngespinst überhaupt geben kann – in den Hintergrund gerät. Juden
sind unsere Mitmenschen und wir haben ihnen gegenüber Mitmenschlichkeit zu zeigen, von einer Verbrüderung
wie sie vornehmlich der Frevler Woytila wollte kann nicht die Rede sein
#3 Fragezeichen 09:09:34 | Freitag, 16. Januar 2009
Unterlegener Glaube? „Der Heilige Vater halte den christlichen Glauben für überlegen“ Kann der jemand
seine eigene Glaubensrichtung als anderen Glaubensrichtungen unterlegen „glauben“, ohne nicht bereits
automatisch von seinem Glauben abgefallen zu sein? Wie kann das vernünftigerweise von einem obersten
Repräsentanten einer Glaubensrichtung verlangt werden – wie kann man das vom hl. Vater erwarten? Gewiss
wird auch der Kritiker seine Position als wahr und als deshalb dem Irrtum überlegen glauben. Selbst ein
Relativist muß das für seinen Relativismus in Anspruch nehmen, sonst widerspricht er sich selbst. Oder?
Welche Zugeständnisse sind die Juden bereit, den Katholiken zu machen? Oder handelt es sich nicht vielmehr
um eine rein einseitige Erwartungshaltung? Das gleiche gilt auch für die Protestanten. Es scheint, als
ob die Katholiken Teile ihrer eigenen Glaubenssubstanz aufgeben müssen, damit Juden, Protestanten etc.
sich bereit erklären, einen Dialog zu führen, den wiederum, scheinbar seltsamerweise, gerade die katholische
Kirche sucht. Ecclesia, quo vadis?