Alte Messe in Deggendorf: Der große Unterschied zum Neuen Ritus besteht nicht im Latein, sondern im stillen Gebet, im sakralen Charakter und der Frömmigkeit gegenüber den eucharistischen Gestalten.
Die Alte Messe ist auf Gott ausgerichtet.
(kreuz.net) Jeden ersten Montag im Monat treffen sich vierzig bis fünfzig Gläubige in der Wallfahrtskirche
zur schmerzhaften Gottesmutter in Halbmeile, um einer Alten Messe beizuwohnen.
Die Gläubigen stammen
aus dem Bayerischen Wald und dem Deggendorfer Raum.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Passauer Neue Presse’.
Halbmeile ist ein Stadtteil von Deggendorf, einem 32.000-Seelen-Ort in Niederbayern. Er gehört kirchlich
zum Bistum Passau.
„Diese Messe wird komplett in lateinischer Sprache gehalten“ – erklärt Wolfgang Duschl,
Pressereferent des Bistums Passau vor der Zeitung.
Der Priester zelebriere vor einem Hochaltar – angeblich –
„mit dem Rücken zu den Gläubigen“.
„Ich bin mit dieser Messe aufgewachsen und liebe sie“ – zitiert
die Zeitung Frau Anna Robert (60) aus Osterhofen: „Durch Ruhe, Gebet und Andacht bin ich persönlich tiefer
mit den Abläufen der Heiligen Messe verbunden.“
Frau Robert organisiert die Gottesdienste in Halbmeile.
Latein versteht sie nicht. Aber sie verfolgt die Gebete mittels eines zweisprachigen Gebetsbuchs – dem
sogenannten „Schott“ – mit.
Die Alte Messe ist für sie keine Konkurrenz zum Neuen Ritus. Beides ist
in ihren Augen wichtig. „Jeder soll für sich entscheiden, welche Messe er besucht“.
Doch wenn man die
Möglichkeit habe, eine Alte Messe zu zelebrieren, solle diese Möglichkeit auch genutzt werden.
Papst
Benedikt XVI. habe die Messe den Gläubigen zum Geschenk gemacht.
Frau Robert wird von der Alten Messe
erfüllt: „Ich bin tief in die Abläufe versunken und fühle somit eine besondere Ehrfurcht vor Gott.“
Die große Ehrfurcht vor dem Allerheiligen betont auch der Pfarrer von Tann, Hw. Anton Morhard, der auch
für die Altgläubigen in Halbmeile zelebriert: „Die Stille und Sakralität ist mir sehr wichtig.“
Der
große Unterschied zum Neuen Ritus bestehe nicht in der lateinischen Sprache, sondern im stillen Gebet,
im sakralen Charakter und der Frömmigkeit gegenüber den eucharistischen Gestalten.
Im Bistum Passau
wird die Messe in fünf Gotteshäusern zelebriert: in Altötting, Tann, Aigen am Inn, Passau und Halbmeile.
„Wir sind damit dem Anliegen der Gläubigen nach dieser Meßform nachgekommen und haben geeignete Kirchenräume
dazu gesucht“ – erklärt der Bistumssprecher.
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46 Lesermeinungen
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Halbmeile ist eine schöne Barockkirche, etwa in der Mitte zwischen Deggendorf und Hengersberg (Richtung
Passau) gelegen, als liturgischer Raum für die alte Liturgie bestens geeignet. Die Kirche wurde langjährig
von den Redemptoristen aus Deggendorf betreut, die dort eine kleine Niederlassung unterhalten haben. Wegen
Nachwuchsmangel wurde Halbmeile und m. W. auch Deggendorf aufgegeben, so daß die leer stehende Kirche
in Halbmeile jetzt wieder einer angemessenen Verwendung zugeführt wird.
Sehr geehrter Herr Gotthard, was Gott will, dass hat er uns sehr genau im Neuen Testament durch seinen
eingeborenen Sohn vermittelt. das ist aber ein armseliger Gott, der auf unseren Lobpreis angewiesen wäre –
ja, diesen als allererste Pflicht uns auferlegt hätte Nicht nur das, es ist auch ein schrecklicher Gott,
weil er kleine Babies und gebärende Mütter sterben lässt, ja, weil er uns alle sterben lässt. Was
ich damit sagen will: es ist nicht an uns, uns Gott so zurechtzuschnitzen, wie es uns gefällt. Das wissen
Sie doch ganz genau. Auch, dass wir nur Reisende sind auf dieser Erde. Falls Sie ernsthaft der Meinung
sind, Gott gefalle Lobpreis und Danksagung deswegen nicht, weil er: a) dann ein armseliger Wicht und ergo
nicht anbetenswert wäre, oder b) es aufgrund seiner weltenfernen Allmacht nicht nötig hätte – beides
zutiefst menschliche und verständliche Aspekte, dann führen Sie dies doch bitte weiter aus. Sie schreiben:
für uns bringt er allerdings Segen und Heil. Das ist so, da haben Sie recht. Er verlangt aber auch nicht
wenig, und das ist, was Sie gerne unterschlagen, Herr Gotthard.
@galatea Nicht Gott preist Sie. Sie preisen den Allmächtigen Schöpfer, und zwar nicht deswegen, weil
es Ihnen gerade danach zumute ist, sondern weil es Ihre allererste Pflicht als Mensch(lein) ist. das ist
aber ein armseliger Gott, der auf unseren Lobpreis angewiesen wäre – ja, diesen als allererste Pflicht
uns auferlegt hätte. Unser menschlicher Lobpreis kann Gottes Ehre nicht mehren – für uns bringt er allerdings
Segen und Heil.
So ist es, Herr matt3, was Sie sich als Begegnung mit Gott wünschen, ist aber nicht Ihr Menschenrecht,
sondern eine Gnade. Wie Sie diese erlangen, unterliegt doch keiner Form. Sie hängt aber von Ihrem Wunsch
ab, gerettet zu werden und Ihre Sünden zu bereuen, und nicht von Ihrem Wunsch, einen erbaulichen Gottesdienst
erleben zu dürfen. In das Mysterium der Liebe eintauchen kann niemand, der nicht dort damit begonnen
hat, wo es lt. der Lehre Jesu Christi anfängt: die eigenen Sünden bereuen. Und das ist kein theoretisch-theologisches
Gefasel, sondern seit zweitausend Jahren bewährte Lehre der Kirche.
@Galatea: vielleicht reden wir nur aneinander vorbei… ich bin der Meinung eine wahre Begegnung mit Gott
ist auch für den Menschen erbaulich, ja, um nicht zu sagen, von freudiger Ekstase begleitet. Denn die
Liebe Gottes will den Menschen ja im Herzen erfassen und an sich ziehen. Es geht ja darum in dieses Mysterium
der Liebe einzutauchen und daran teilzuhaben. Es geht doch nicht darum ein leeres Ritual zu vollziehen
bei dem der Mensch mehr oder weniger teilnahmslos dabeisitzt, weil ihm eingeredet wurde das gehöre sich
so, Gott verlange das so von ihm.
Herr MattIII. aber für mich ist ein Ritual belanglos wo es nur um eine eitle Selbstdarstellung des Herrn
Jesus geht. Was habe ich da davon? Inwiefern soll mich das erbauen? Sie sind selbtserklärend in Ihren
Hoffnungen. Nicht Gott preist Sie. Sie preisen den Allmächtigen Schöpfer, und zwar nicht deswegen, weil
es Ihnen gerade danach zumute ist, sondern weil es Ihre allererste Pflicht als Mensch(lein) ist. Es geht
nicht um Ihre oder meine Befindlichkeiten, Launen oder – vor allem – Bedürfnisse. Ihren von mir zitierten
Satz in der Einleitung hoffe ich als verunglückt interpretieren zu dürfen. .
@Galatea Natürlich merken alle Beteiligten einer unordentlichen Messe, dass da etwas nicht stimmt. Jetzt
würdigen Sie die alte Messe doch nicht so herunter. Die alte Messe ist keine unordentliche sondern außerordentliche
Messe.
@galatea Und nie und niemals um uns Menschlein. Haben Sie das verstanden, ansonsten erkläre ich Ihnen
dies gerne jederzeit separat. Auch, wenn Ihnen das nicht gefällt. Ich bitte um Deine Erklärung!
Herr Berti: danke, dass Sie das so offen ansprechen. Natürlich merken alle Beteiligten einer unordentlichen
Messe, dass da etwas nicht stimmt. Die älteren Menschen merken es unmittelbar aufgrund Ihrer Erinnerung,
die jüngeren aufgrund der Tatsache, dass sie sich Sonntag für Sonntag um etwas betrogen fühlen, auch
dann und dort, wenn und wo man sich bei der Jugend noch so einschleimt. Was für Wunder? Dies erklärt
auch Ihre Frage.
@ Galatea [b]Mehr als ein kleines Menschlein bin ich in Anbetracht der Wunder, die sich in der HL. Messe
zutragen, gewiss nicht.[/b] Was für Wunder? Nein, anders: Haben denn die Teilnehmer an der „Neuen Messe“
jahrzehntelang nicht gemerkt, dass bei der Neue Messe diese Wunder fehlen? Zumindest müßten doch diejenigen
was gemerkt haben, als die neue Nach-VKII-Messe wirklich neu war, also die, die die alte Messe noch gewohnt
waren. Waren das alles NixMerker??? Sie müßten doch gegen die Neue Messe Sturm gelaufen sein… Verstehst
Du was ich meine?
@Galatea: tut mir leid dass ich ihr Empfinden nicht teilen kann… aber für mich ist ein Ritual belanglos
wo es nur um eine eitle Selbstdarstellung des Herrn Jesus geht. Was habe ich da davon? Inwiefern soll
mich das erbauen? Ist ihr Gott so ein eitler Egozentriker, dass er alles für sich macht und nichts für
den Menschen? Ich möchte weder ihr Gottesbild, noch ihr daraus resultierendes Menschenbild für mich
geltend machen.
Herr MattIII: Sie haben mich in der Tat gut verstanden. dann wundert es nicht, dass Menschlein dort immer
weniger verloren haben Wir Menschlein dürfen daran teilhaben. Es ist die Hl. Messe, aber keine Veranstaltung
von Menschen für Menschen. Da nützen auch die langweiligsten kreuz.net-Smilies nichts. … Sie Menschlein –
Zitat. Mehr als ein kleines Menschlein bin ich in Anbetracht der Wunder, die sich in der HL. Messe zutragen,
gewiss nicht. Und muss ich auch nicht. Ich bin dankbar, am Kreuzesopfer unseres Herrn und an seiner Auferstehung
teilnehmen zu dürfen. Und ganz ohne Gospels, Schlagzeug und Lektorinnen. Es ist nämlich Gott, der mir
die Gnade erweist, und nicht umgekehrt. Lieber Herr Doriano, Sie sehen, Zurückhaltung fällt mir durchaus
schwer, wenn es um das Wichtigste geht, was den Menschen offenbart wurde.
@galatea …bitte um Erklärung Das stimmt. Eine Feier, an der wir Menschen netterweise teilnehmen dürfen.
Die weder von Menschen für Menschen ist, sondern in der es einzig um die unblutige Vergegenwärtigung
des Kreuzestods unseres Herrn Jesus Christus, zweite Person der trinitas geht. Und nie und niemals um
uns Menschlein. Haben Sie das verstanden, ansonsten erkläre ich Ihnen dies gerne jederzeit separat. Auch,
wenn Ihnen das nicht gefällt. Erkläre mir bitte doch diese Feier – und warum es nie um uns Menschen
geht – wir aber dorthin gehen sollen.
Liebe Galatea, Wickelgottedienstes Bitte, bitte – schreiben Sie solche Sachen nicht zu laut. Es findet
sich sonst jemand, der diese Idee für gut befindet – und auf +.net werden wir dann auf jeden Fall davon
erfahren – um uns auf Gloria.TV dann visuell daran ergötzen. Denn er kennt keine Heiligen Handlungen.
Weil die Erfurcht vor dem, was Heilig ist, „ausketechisiert“ wurde.
Lieber Herr Doriano, Der Herr Gotthard wird auch dann noch, wenn Deutschland in ca. 30 Jahren islamisch
sein wird, hier posten: „na und? Es gibt doch keine Krise der katholischen Kirche.“ Er wird auch in Anbetracht
eines Wickelgottedienstes schreiben: „Na und. Auch der, wie hieß er noch, Jesus, der lag in Windeln!“
Feiert ein Priester einen Tauchergottesdienst, dann schreibt er: „Na und, Jesus, glaub ich, ist doch auch
einmal übers Wasser gegangen, und nicht untergetaucht. Einen besseren Segen für Taucher gibt es nicht.“
Was ich damit sagen will, ist, ganz egal, worum es geht: der Herr Gotthard hat keine persönliche Meinung.
Denn er kennt keine Heiligen Handlungen. Herr Gotthard: es ist immer noch eine Feier … Eucharistiefeier
Das stimmt. Eine Feier, an der wir Menschen netterweise teilnehmen dürfen. Die weder von Menschen für
Menschen ist, sondern in der es einzig um die unblutige Vergegenwärtigung des Kreuzestods unseres Herrn
Jesus Christus, zweite Person der trinitas geht. Und nie und niemals um uns Menschlein. Haben Sie das
verstanden, ansonsten erkläre ich Ihnen dies gerne jederzeit separat. Auch, wenn Ihnen das nicht gefällt.
@Gotthard Also eine Zelebration – clebrare. Und Ihre besserwisserischen „Verbesserungen“ sind obsolet.
Wenn bzgl. einer heiligen Handlung von einer „Aufführung“ gesprochen wird, halte ICH nicht den Mund.
@Berti die Aufführung der Alten Messe Wir wollen doch die Deckel bei de Töppe lassen, ja? Es heißt
immer noch „Zelebration“. Ein Volk, das seine Tradition verliert…na, Sie wissen schon.
Bitte keine Angst vor der „Alten Messe“! Ja, gehen wir mal optimistisch davon aus, die Aufführung der
Alten Messe breitet sich immer weiter aus, sie zieht einen erstaunlich hohen Prozentsatz der verbliebenen
Gläubigen an. – Aber der rasante Niedergang der Katholischen Kirche ist (in Deutschland/Europa) trotzdem
nicht auszubremsen oder aufzuhalten. Was dann? Die ganze Argumentation der Pius-Brüder futsch! Die Alte
Messe entzaubert. Sind dann diese Herren mit ihrem Latein am Ende?
sakraler Charakter? Der große Unterschied zum Neuen Ritus bestehe nicht in der lateinischen Sprache,
sondern im stillen Gebet, im sakralen Charakter und der Frömmigkeit gegenüber den eucharistischen Gestalten.
was ist denn bitte ein „sakraler Charakter“? Das stille Gebet kann doch vor und nach der Messe verrichtet
werden … welche besondere Frömmigkeit gegenüber den eucharistischen Gestalten hat dieser Herr denn
entdecken wollen? Es werden so viele leere Worthülsen geschrieben, das ist einfach genial!
die neotheologischen Jesusinterpreten sind schon ins judassche Endstadium eingetreten wo man sich bald
nicht mehr verstecken kann sondern offenbaren muss; –> Für oder Wider. Wie Judas küssen sie Christus/die
Kirche und beteuern die Verbundenheit mit ihr, stehen aber im geheimen Bunde mit den Feinden (aus Geheimgesellscht,Politik,
Kunst, Kultur). Aus abgesicherten poitionen verkünden sie die Lehre des Widersachers – die Lehre des
reinen Menschentums verblümt und vermengt mit an den Katholizimus angelehnten Stehsätzen. Sie agieren
geschic’kt und raffiniert, der Nichtwissende hält sie soar für besonders fromm. Trotzdem – sie scheitern
um 5 vor 12
Warum dann Latein? Frau Robert organisiert die Gottesdienste in Halbmeile. Latein versteht sie nicht.
Aber sie verfolgt die Gebete mittels eines zweisprachigen Gebetsbuchs – dem sogenannten „Schott“ – mit.
Wozu geht man in eine Messe in einer fremden Sprache, wenn man dann dafür extra einen Schott hinzuziehen
muss? Glücklicherweise ist uns durch durch die Führung des heiligen Geistes in der Kirche vor 40 Jahren
die Messe in Landessprache geschenkt worden. Die Alte Messe ist für sie keine Konkurrenz zum Neuen Ritus.
Beides ist in ihren Augen wichtig. „Jeder soll für sich entscheiden, welche Messe er besucht“. Wenn es
alle so wie die Frau Robert sehen würden, wäre die Welt in Ordnung. Dann müßte auch nichs gegen den
alten Usus gesagt werden. Leider ist hier aber eine Plattform, auf der sich die militanten altgläubigen
Fanatiker tummeln. Und diese kennen die angesprochene Toleranz nicht
Alle Achtung ! So manche Postings haben mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun. Aber rein gar nichts !
Es ist bewundernswert, dass eine Frau wie in diesem Falle (Anna Robert) diese Bürde auf sich nimmt. Wer
weiss, was sie alles erdulden muss in diesen doch eher kleindörflichen Milieus. Die eigenen Pfarrer wenden
sich ab um ja nicht ins selbe Boot geworfen zu werden etc. Das kennen wir auch aus anderen Regionen. Aber
wenn das so gut angenommen wird, dann weiss man, dass auch diese Gegend ein Gebiet der liturgischen Experimente
ist.
Jaja, die Springerpresse In den Niederlanden gibt es eine neue grausige Art, Partys zu feiern.(Überschrift)
und In den Niederlanden sind vier Männer festgenommen worden, die systematisch Anschläge auf Homosexuelle
verübt haben.(Textauszug) Ist ja ziemlich Kreuznet-Style:da werden lediglich 4 Irre ohne bewiesene sexuelle
Ausrichtung präsentiert und schon ist eine neue weltweite Partyszene bewiesen.
Der grösste „Spass“ des Seuchenhomos ist es, andere mit seinen vielen Homoseuchen zu infizieren In den
Niederlanden gibt es eine neue grausige Art, Partys zu feiern. Homosexuelle spritzen auf den Feiern das
HIV-Virus. Allerdings oft nicht freiwillig. www.welt.de/…s_Geschenk_gibt.html [zensuriert]
Drohen mit dem Tod??? Worin sehen sie da eine Drohung? Ich muss gleich kotzen, wenn ich noch mehr von
Eli lese. Ich strecke Eli die Zunge raus. Mir wird schlecht, wenn ich Beiträge von Eli lese. Eli ist
ein kleines grünes Männchen. Eli ist zum kotzen. Eli ist verwirrt. Ich bin schon ganz grün im Gesicht
dank Elis Beiträgen. Elis Beiträge lesen sich wie ausgekotzt. All das würde ich ja verstehen – aber
ne Todesdrohung??? Und außerdem schreiben sie, dass anständige Katholiken bedroht würden – wieso fühlen
sie sich dann angesprochen Elijahu???
Jetzt ferkelt O:O O:O O:O O:O O:O O:O O:O der entlaufene Seminarist schon wieder. Würde er mal das Theologische
Wörterbuch auswedig lernen, um sich einen besseren Sprachschatz anzueigenen… aber nein: er ferkelt
lauthas rum…! O:O O:O O:O O:O O:O O:O O:O O:O
Stinkende und schmutzige Seuchenhomos überfluten katholische Internetforen! was elijahu sagt ist nicht
langweilig sondern verletzend und abstossend Was ich sage ist die Wahrheit! Bei anständigen Menschen
finden sich nur zu 0,2% Krankheitserreger im Blut, im versifften Seuchenblut von euch Homofaschisten aber
zu 18 PROZENT! Ihr seid eine Gefahr für die Allgemeinheit! Ihr gehört alle in riesige Quarantänelager
gesteckt und dann gehört ihr entsorgt! Gottverdammte Seuchenhomobrut, wieviele unschuldige Kinder haben
sich schon an euren blutigen Seuchensuppe angesteckt! Ihr Satansbrut! Ins Quarantänelager mit euch und
dann Rübe ab!
#19 Tridentinus 14:54:59 | Freitag, 16. Januar 2009
@lala 1. Hat er das aber nicht gesagt und 2. nehmen die wenigen zurechnungsfähigen User, die es hier
im Moment gibt, ihn genauso wenig erst, wie Ihre ständigen Repititionen. Insofern 3. Gratulation, daß
Sie auchmal auf ein Vorposting eingehen können.
#18 Regina 1961 14:53:27 | Freitag, 16. Januar 2009
@tridentinus komisch, wenn Eliahu Schweinkram schreibt, beklagt sich niemand, daß es langweilig ist.
Klar ist der Gag mit den Wiederholungen schnell abgenudelt. Aber Unrecht haben confi und lala nicht. Übrigens
Dr. Guilottine spielt auch mit. Gibt bakd ein wunderbares Tapetenmuster. Regina
#11 Tridentinus 13:31:46 | Freitag, 16. Januar 2009
@lala Die Form der Kritik an unbegründeter und unbegründbarer Begünstigung Homosexueller hier ist regelmäßig
verfehlt, zugegeben. Wenn Sie aber solche Kritik – auch in höflicher und argumentativer Form – mit Faschismus
und Rassismus auf eine Stufe stellen, ist das eine inakzeptable Anmaßung bezüglich der beanspruchten
Vergleichsebene, die dieser Problematik neben echten Opfern von Rassismus und Faschismus nicht zusteht,
ohne letztere herabzusetzen und unzulässig zu relativieren.
Ich möchte mich nicht wegen der hl. Messe in welcher Form auch immer, „inne Bänk“ streiten. Ich freue
mich, wenn Sie Ihre Form gefunden haben, freuen Sie sich auch mit mir?
@LandorganistII – Sie haben’s geblickt! Von mir aus darf jede Seele sich in der NOM wohlfühlen. Für
mich gibt es genügend Gründe mich dort nicht wohl zu fühlen! Weiteres habe ich unten in diesem Thread
ausgeführt. ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Seelen sich meinen Gedankengängen anschließen
und so Jesus Christus, den Sohn Gottes – und IHN SELBER – auf die gleiche Weise anbeten und verehren würden.
Es mag dem einen oder anderen semantische Haarspalterei sein, aber nur Gott? Was versteht die einzelne
Seele denn unter dem Wort Gott? Ich verstehe darunter den Schöpfer des Himmels und der Erde, dessen Sohn
Jesus Christus, geboren aus der Jungfrau und Gottesmutter Maria! Und dasmacht schon einen gewaltigen Unterschied
zu anderen gottverständnissen. also – auf weiteres Gezänk inne Bänk
#5 Tridentinus 12:26:18 | Freitag, 16. Januar 2009
Im Bistum Passau wird die Messe in fünf Gotteshäusern zelebriert. Wirklich in so wenigen? Das wäre
dann wirklich der Ausdruck einer fast flächendeckenden Protestantisierung oder Krise innerhalb dieser
Diözese.
@LandorganistII Wenn wir uns alle so respektieren würden, könnte +net einpacken. Kein Streit, keine
Zwietracht, ach wären das paradiesische Zustände. wenn es dir auf kreuz.net nicht gefällt, dann verschwinde
einfach.
Richtig! Und für mich ist die passende Form der NOM. Für Ruhrgebietler ist es die „alte Form“. Das ist
doch gut. Wenn wir uns alle so respektieren würden, könnte +net einpacken. Kein Streit, keine Zwietracht,
ach wären das paradiesische Zustände.
Ja, so ist es! Danke wir Jesus Christus für dieses Geschenk! „Durch Ruhe, Gebet und Andacht bin ich persönlich
tiefer mit den Abläufen der Heiligen Messe verbunden.“ „Ich bin tief in die Abläufe versunken und fühle
somit eine besondere Ehrfurcht vor Gott.“ „Die Stille und Sakralität ist mir sehr wichtig.“ „…liebe
sie“ Einfach nur schön wie schlicht Anbetung sein darf und kann – alles zur Ehr dessen, dem wahrlich
alle Ehre gebührt!!