kreuzmeldungen
Zwei Wege + Ganz ohne Zölibat + Es gibt wahrscheinlich keinen Busfahrer + Ist Kritik an Nazi-Deutschland antideutsch? + Der zwanzigste Tag der israelischen Kriegsverbrechen + Der Sündenpfuhl Berlin
Benedikt XVI. empfängt vier Bischöfe aus dem Iran.
Benedikt XVI. empfängt vier Bischöfe aus dem Iran.
Zwei Wege

Vatikan. Die Kirche ermutigt Menschen, die sich um das Gemeinwohl und den Frieden unter den Ländern kümmern. Das sagte Benedikt XVI. vier Bischöfen aus dem Iran, die er am Freitag zum Ad-Limina Besuch empfing. Der Iran werde als Brücke zwischen dem Nahen Osten und dem südlichen Asien nicht versäumen, diese Berufung zu leben. Es müßten zwei Wege beschritten werden: der des kulturellen Dialogs mit den Reichtümern des Iran und jener der Nächstenliebe.

Ganz ohne Zölibat

Deutschland. Die evangelische Kirchengemeinde in Buxtehude in Norddeutschland hat einen Diakon (41) wegen sexuellen Kindesmißbrauchs entlassen. Das berichtete die deutsche Tageszeitung ‘Welt’. Dem Superintendenten von Buxtehude, Helmut Blanke, sind zwei Fälle von Kindesmißbrauch bekannt. Die Staatsanwaltschaft wird die Ermittlungen aufnehmen.

Es gibt wahrscheinlich keinen Busfahrer

Großbritannien. Der gläubige Busfahrer Ron Heather aus Southampton in Südengland weigert sich, einen Linienbus mit einem atheistischen Slogan zu fahren. Das berichtete der ‘Britische Rundfunk’. Heather sah bei Dienstantritt die Werbeaufschrift: „Es gibt wahrscheinlich keinen Gott. Hören Sie auf, sich Sorgen zu machen und genießen Sie Ihr Leben.“ Der Busfahrer erklärte seinem Vorgesetzen, daß er den Bus nicht lenken werde und ging nach Hause.

Ist Kritik an Nazi-Deutschland antideutsch?

Deutschland. Die Kritik an der israelischen Politik könne nicht mit Antisemitismus gleichgesetzt werden. Das sagte der Erzbischof von München, Mons. Reinhard Marx, vor ‘Radio Vatikan’. Der Bischof war auf Besuch im Heiligen Land. Gleichzeitig betonte er, daß der Konflikt nicht als Vorwand für sogenannten Antisemitismus benutzt werden dürfe. Mons. Marx will kein politisches Urteil fällen: „Aber wenn Menschen in einem schmalen Landstrich eingepfercht sind, wenn da eine totale Abhängigkeit von anderen ist und nichts sich entwickeln kann – dann ist das einfach unzumutbar.“

Der zwanzigste Tag der israelischen Kriegsverbrechen

Heiliges Land. In den 24 Stunden bis zum vergangenen Donnerstag um 13.00 Uhr ermordeten israelische Kriegsverbrecher im Gaza-Streifen 75 Menschen. Unter den Opfern befanden sich 70 unbewaffnete Zivilisten, darunter achtzehn Kinder. Damit beläuft sich die offizielle Zahl der Mordopfer bis zu diesem Zeitpunkt auff 1080. Von ihnen waren 765 unbewaffnete Zivilisten und 167 Mitglieder der zivilen Polizei. Das berichtete das ‘Palestinian Centre for Human Rights’.

Der Sündenpfuhl Berlin

„Berlin war für ihn [Papst Pius XII.] ein Moloch, eine Stadt, in der es nur wenige Katholiken gab. Die ‘Goldenen Zwanziger’ mit ihren Ausschweifungen, die Tänze, vor allem die Tango-Seligkeit, die gewagte Mode, die Vielfalt der Medien, der Frauensport. Das paßte nicht ins Weltbild dieses asketischen Römers. Berlin, das war für ihn der Sündenpfuhl. Dazu kam die Erinnerung an den Kulturkampf in Preußen. Dagegen erschien ihm Bayern als „zweite Heimat“, ein katholisches Land eben. Es gibt den Brief an Kardinal Giuseppe Pizzardo von 1923, in dem er schreibt: Ich tue alles, damit ich nicht von München nach Berlin umziehen muß, zur Not würde ich auf das Kardinalat verzichten, würde mich mit einer kleinen Rente ins Privatleben zurückziehen oder eine kleine italienische Diözese übernehmen, alles besser als die Hölle Berlin.“

Der Kirchenhistoriker Hubert Wolf über die Zeit von Pius XII. als Nuntius in Berlin im Gespräch mit Gernot Facius für die deutsche Tageszeitung ‘Die Welt’ .
      
37 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#38   Jörg Guttenberger, Köln   00:03:55 | Freitag, 23. Januar 2009
Israel
Immer wieder diese Verläumdung Israels wegen angeblicher Kriegsverbrechen! Die genannten Personen wurden nicht ermordet sondern sind Opfer von Schießereien und Bombenangriffen. Die Autoren sollten sich einmal die Mord-Definition im Strafgesetzbuch ansehen!
Redaktion benachrichtigen
#37   Czibo Nieznany   23:14:17 | Montag, 19. Januar 2009
War Rom denn
während der zwanziger Jahre wirklich um so viel besser als Berlin, dass Eugenio Pacelli gleich den Höllenvergleich
aus der Soutane ziehen musste…?
Redaktion benachrichtigen
#36   Jotef   22:00:53 | Sonntag, 18. Januar 2009
Vermutlich: Nächstenliebe ungleich katholische Nächstenliebe
@Lieblingsuli + @FriedrichSpee
Lukas 10,36
– Welcher dünkt dich, der unter diesen Dreien der Nächste sei gewesen dem, der unter die Mörder gefallen war?
37
– Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihn tat.
Hier bestimmt Jesus also denjenigen als Nächsten, der die Wohltätigkeit tat am ausgeraubten Opfer.
Akademisch gebildete Theologen „interpretieren“ das genau anders rum, das also das ausgeraubte Opfer der Nächste war dessen, der ihm half.
Redaktion benachrichtigen
#35   Friedrich Spee   20:14:22 | Samstag, 17. Januar 2009
Gotthard: Ruhmreiche Taten
vollbringt der defendor doch gerade hier in diesem Forum. Er biete heldenmütig der Gefahr, sich zum Idioten zu machen, die Stirne!
Er ist ein Ritter in glänzender Rüstung, schön, stark und mutig.
Schön vor den Schrank gerannt, stark abgeprallt und mutig wieder davor gerannt!
Redaktion benachrichtigen
#34   Gotthard   20:08:36 | Samstag, 17. Januar 2009
@defendor
NUR wer sich standhaft zur alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche bekennt…wird die HILFE unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS nicht missen müssen…auch wenn dieses Bekenntnis zunächst den „Job“ kosten müsste…
faule Kompromisse mit der Lüge, feiges „Tolerieren“ der Lüge oder berechnendes „Mitläufertum“ sind Helfershelfer der Lüge und führen in die Irre !
erzähle uns doch bitte mal von Deinen ruhmreichen Taten, durch die DU ohne Rücksicht auf Verluste Dich für Christus eingesetzt hast …
werde mal konkret – und lass dieses überfromme Gelaber!
Redaktion benachrichtigen
#33   Doriano   19:40:45 | Samstag, 17. Januar 2009
@Gallowglas
Was meinen Sie wohl, was ich schon längst herausgefunden habe? Schon mal was von BBC-news gehört, Sie Schlaumeier? Und daß ich dem Bieger den Link im anderen Bereich zugänglich gemacht habe? Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Redaktion benachrichtigen
#32   Friedrich Spee   18:46:38 | Samstag, 17. Januar 2009
Lieblingsuli: Kommt auf die Zeit an
Schön – was versteht die katholische Kirche genau unter Nächstenliebe?
Das lässt sich so pauschal glaub nicht beantworten, es kommt ganz auf die Zeit an. Leute zu verbrennen galt auch als Nächstenliebe…
:-P
Redaktion benachrichtigen
#31   Lieblingsuli   18:33:43 | Samstag, 17. Januar 2009
Nächstenliebe
Schön – was versteht die katholische Kirche genau unter Nächstenliebe?
Redaktion benachrichtigen
#30   Gallowglas   16:57:27 | Samstag, 17. Januar 2009
@Doriano
Wenn man ab und zu auch mal richtige Berichterstattung ins Auge fasst und nicht nur hetz.net hier, dann wäre schon längst bekannt, daß der Mann nicht gekündigt worden ist, sondern mittlerweile eben einen der Busse ohne Werbung fährt (schließlich gibt es in GB mehr als nur 800 Busse) …
Redaktion benachrichtigen
#29   Doriano   15:37:25 | Samstag, 17. Januar 2009
Tja, Martin
So eine Sichtweise läßt sich nur aus dem Glauben heraus verstehen – und was wissen Sie über die näheren Lebensumstände des Busfahrers – oder ob ihm überhaupt gekündigt worden ist – ich nehm’ es zwar mal an; aber man weiß ja nicht. Und deswegen würde ich gern mehr erfahren.
Redaktion benachrichtigen
#28   MartinBieger   15:24:26 | Samstag, 17. Januar 2009
@Doriano
So wirklich.
Wird Gott dafür sorgen das er seine Miete bezahlen kann.Oder sein Haus oder Wohnung abbezahlen kann.
Das er was zum Essen für seine Familie hat.Und im Winter nicht frieren muss.
Wie kann man nur so blauäugig sein.
Redaktion benachrichtigen
#27   Doriano   15:20:48 | Samstag, 17. Januar 2009
@Martin
Der Busfahrer ist anderer Ansicht. Er – und wohl auch seine Familie – haben sich mehr Sorgen um die Ehre Gottes gemacht, als darum, ob es ihnen einen materiellen Schaden verursachen könnte. Und er ist sich sicher – Gott wird für das Nötige sorgen. Mich würde auch mal interessieren, wie diese Geschichte weiter geht.
Redaktion benachrichtigen
#26   Kunstmaler †   15:05:15 | Samstag, 17. Januar 2009
Bieger
Ich schreibe es nicht gerne, aber Sie werden sich sehr wohl vor Christus für einige Ansagen rechtfertigen müssen, da diese gegen seinen Geist gerichtet waren.
weltfremde Aktion – es scheißt halt nicht jeder Gott so gerne ins Gesicht. Es gibt noch Menschen, die besitzen eine Art Ehrgefühl.
Redaktion benachrichtigen
#25   Doriano   15:02:28 | Samstag, 17. Januar 2009
@Martin
Ich kann Ihnen diese Ansicht noch nicht mals verübeln – weil Sie eben nicht anders können als so zu denken. Das Wort „weltfremd“ verstehe ich eher mit „der Welt fremd“.
Darüber hat auch Paulus geschrieben.
Im Großen und Ganzen aber gilt, was Christus gesagt hat:„Wer es fassen kann, der fasse es.“
Redaktion benachrichtigen
#24   Dr. Guillotin   15:00:52 | Samstag, 17. Januar 2009
Martin
hier eine Demonstration zur Kastration
www.youtube.com/watch?v=GInhNdppGKE&…
Redaktion benachrichtigen
#23   MartinBieger   14:50:34 | Samstag, 17. Januar 2009
@Elijahuhuhuhu
Du willst mir den Weg aus diesem Forum zeigen.Dann mal los.
Da müssen andere kommen.Wenn sie ein anständiger Christ sind dann möchte ich gerne mal die Ungläubigen kennenlernen.
@Doriano
Trotzdem halte ich die Aktion von diesem Busfahrer für Weltfremd.
Damit dürfte er sich nur selbst geschadet haben.
Redaktion benachrichtigen
#22   Gallowglas   14:47:14 | Samstag, 17. Januar 2009
Schon seltsam…
wer atheistischer Werbung widerspricht, ist ein Held,
wer sich aber gegen die christliche Dauerpropaganda wehrt, der ist ganz ganz phöse …
Ihr seit schon ein seltsamer Haufen … >:)
Redaktion benachrichtigen
#21   defendor   14:45:53 | Samstag, 17. Januar 2009
@Martin Bieger
Wer auf unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS, die alleinige Wahrheit, vertraut, für den wird ER sorgen…
Mt 6,25
Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung?
Mt 6,26
Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
Mt 6,27
Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?
Mt 6,28
Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht.
Mt 6,29
Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen.
Mt 6,30
Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen!
Mt 6,31
Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?
Mt 6,32
Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.
Mt 6,33
Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.
www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#20   Doriano   14:40:17 | Samstag, 17. Januar 2009
@Martin
Dieser Busfahrer hat ein grenzenloses unbedingtes Gottvertrauen und ist ein Vorbild für alle, die eines Tages ein mal selber vor eine ähnliche Entscheidung gestellt sind und sich dann hoffentlich an die Feststellung erinnern, die Petrus und die Apostel vor dem Hohen Rat geäußert haben: „Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen.“
Der Mann hätte sich, wenn er dem Anspruch des Arbeitgebers gefolgt wäre, vor Gott für diese Verleugnung geschämt. Was könnte seine Antwort gewesen sein, wenn ein gläubiger Fahrgast(gar ein Mitglied aus seiner Gemeinde)ihn gefragt hätte, ob er sich sicher sei, den richtigen Bus zu fahren. Außerdem wird er sich vorher mit seiner Familie beraten haben – das war kein Spontanakt.
Redaktion benachrichtigen
#18   Dr. Guillotin   14:38:49 | Samstag, 17. Januar 2009
Marting wie wäre es mit
einer kleinen Behandlung des Schwuchteltums? :)3
Redaktion benachrichtigen
#17   MartinBieger   14:29:17 | Samstag, 17. Januar 2009
@Elijahuhuhuhuhuhu
Die anständigen Christen wären hier unter sich?
Nichts dagegen einzuwenden,aber was suchen sie dann noch hier.
Sie fragen hier doch alles und jeden nach Analsex aus und nicht ich.
Redaktion benachrichtigen
#16   Elijahu †   14:25:58 | Samstag, 17. Januar 2009
Die Meinung einer Homoschwuchtel interessiert hier niemanden, Martin „Bücker“
Erzählen sie das doch ihren Lover-Boyz was sie so davon halten wenn sie sich mal wieder vor denen bücken.
Wir anständigen Christen hier wären gerne unter uns und sind an der Meinung von Analsex-Seuchenhomos nicht interessiert.
Redaktion benachrichtigen
#15   MartinBieger   14:19:53 | Samstag, 17. Januar 2009
Mal angenommen
dieser Busfahrer hätte eine Familie zu ernähren was er nicht kann wenn sie ihn gefeuert hätten.
Was dann.
Wovon sollen sie Leben.
Redaktion benachrichtigen
#14   Gunsenum   14:18:42 | Samstag, 17. Januar 2009
Diakon aus Buxtehude
KReuz.net beweist wiedermal Halbwissen. Diakone in den Evangelischen Kirchen sind nicht zwangsläufig Geistliche, sondern in der Regel Angestellte diakonischer Einrichtungen, wie Jugendpflegestellen, Sozialberatungsstellen. Davon zu unterscheiden sind ebenfalls wieder die „Diakonissen“, die sich tw. in Gemeinschaften niederließen.
Redaktion benachrichtigen
#13   matt3   14:17:11 | Samstag, 17. Januar 2009
der Busfahrer imponiert mir auch…
es handelt sich aber auch um eine selten dumme Art die Gefühle der Gläubigen zu provozieren und seinen Atheismus herauszuposaunen. Leider sind die Leute aus der Werbeindustrie davon stark betroffen, die sich vorwiegend der Vergötzung von Produkten widmen, was bei aller angedichteten Kreativität, nicht von Anstand und Moral zeugt.
Es geht ja nicht nur um bewußt atheistische Botschaften, sondern auch darum das sittliche Empfinden der Menschen zu verletzen und sie z.B. durch sexuelle Darstellungen, die ins Schlafzimmer gehören nicht in die Öffentlichkeit, immer mehr zu verrohen. Ich bin stets gegen solche Dinge in meiner Wohnumgebung vorgegangen.
Man versucht über wirtschaftlichen/existentiellen Druck den Menschen das dumm-materialistische Denken aufzuzwingen. Dagegen muss ein Gläubiger sich wehren, auch wenn es ihn den Job kostet. Man sollte das Martyrium des kleinen-großen Mannes nicht unterschätzen, der hier nicht mitspielt und sich dem System widersetzt.
Redaktion benachrichtigen
#12   MartinBieger   14:15:33 | Samstag, 17. Januar 2009
@Elijahuhuhuhuhu
Wer wird denn so neugierig sein.Man könnte fast meinen du stehst auch darauf.
Wenn das der Fall sein sollte dann schau dich doch mal in deiner Heimatstadt um ob es dort geeignete Stellen gibt.
Redaktion benachrichtigen
#11   defendor   14:13:31 | Samstag, 17. Januar 2009
@Martin Bieger
Jeder Mensch, der meint seine irdische Existenz durch den Verkauf seiner Seele „sichern“ zu wollen…
wird DAS LEBEN VERLIEREN ! Auf ewig !
Lk 17,33
Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es gewinnen.
Wer auf das Vergängliche baut und Lügen-Propheten folgt hat Kartenhäuser auf Sand gebaut.
ALLES WIRD IN SICH ZUSAMMENFALLEN !
und übrig bleibt Schall und Rauch !
Daher wird jener BUSFAHRER das LEBEN GEWINNEN, wenn er FÜR unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS, die alleinige Wahrheit, eintritt und sich zu IHM bekennt…
auch wenn ihn dieses Bekenntnis seinen – vergänglichen – Job kosten sollte !
Dieser BUSFAHRER wird im ANGESICHTE DER GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI den Lohn seiner Standhaftigkeit erhalten…die Anteilhabe am Göttlichen Leben…
während diejenigen, die ihre vergängliche Existenz krampfhaft zu bewahren versucht haben – und dazu ihre Seele jedwelcher Lüge verkauft haben – im ANGESICHTE DER GÖTTLICHEN MAJESTÄT mit Schrecken erkennen werden, dass ihre Trugbilder nur noch Schall und Rauch sind…
Alleine die BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag sie noch vor dem ewigen Verderben zu bewahren…sofern der freie Wille des Menschen dies nicht verhindert !
www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#10   Elijahu †   14:12:35 | Samstag, 17. Januar 2009
Na Martin du Bazillenschleuder
Erzähl doch mal so ‘nen Schwank aus deinem Homo-Sexleben. Damit wir auch alle mal sehen was für eine abstossende Person du im wahren Leben bist und warum wir uns hier mit deiner Seuchenhomo-Meinung den Arsch abwischen können.
Redaktion benachrichtigen
#9   MartinBieger   13:59:38 | Samstag, 17. Januar 2009
@defendor
Könnte sein.
Aber aus irgendeinem Religiösen Wahn seine Existenz aufs Spiel zu setzen ist bescheuert.
Aber dieser Busfahrer muss wissen was er tut.
Redaktion benachrichtigen
#8   defendor   13:56:25 | Samstag, 17. Januar 2009
@Martin Bieger
Das werden wir noch sehen !
Und wenn dies so sein sollte…
DIESER BUSFAHRER hat seine Seele nicht verkauft !
ER wird dem GERICHTE CHRISTI mit Freuden entgegen sehen können !
Dies im Gegensatz zu jenen lauen, gleichgültigen – ja oft feigen – Mitläufern der Lüge, die nicht zögern ihre Seele für weltliche „Annehmlichkeiten“ zu verkaufen !
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat es unmissvertändlich ausgedrückt:
Mt 10,32
Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.
Mt 10,33
Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
Daran sollte jeder lau-gleichgülitg dahinlebende „Christ“ – ganz besonders jeder römisch Katholik – denken, bevor er für vergängliche weltlichen „Erfolg“ seine Seele verkaufen will !
Die BARMHERZIGKEIT CHRISTI steht jedem Menschen bis zur Sterbesekunde offen…danach ist es zu spät und die Gerechtigkeit des Vagters erfasst die Seele…
vor dieser Gerechtigkeit kann niemand bestehen.
www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#7   MartinBieger   13:48:03 | Samstag, 17. Januar 2009
Dieser Busfahrer
wurde doch sicher wegen Arbeitsverweigerung gefeuert.
Redaktion benachrichtigen
#6   defendor   13:45:52 | Samstag, 17. Januar 2009
Es gibt wahrscheinlich keinen Busfahrer
Welch ein GLAUBENSZEUGNIS dieses standhaften Busfahrers, der einen ihm aufgezwungenen Bus mit widerlich atheistischer „Werbung“ nicht lenken wollte !
Und welch eine Ohrfeige für die „Initiatoren“ dieser satanischen Kampagne…
schade, dass nicht bereits mehr Busfahrer guten Willens – die es sicherlich genug gibt – sich für einen derartigen Dreck nicht mehr zur Verfügung stellen, denn niemand kann einem Menschen „befehlen“ gegen die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS zu handeln und sich der Lüge zur Verfügung zu stellen !
Ein derartiges Handeln wäre schon längst überfällig in Bezug auf gewisse „Gesetze“, die ihren Ursprung in der Selbstvergötterung haben und Gesetze des Todes sind…
z.,b. die MÖRERISCHEN ABTREIBUNGSPARAPGRAPHEN !
So wie jener Busfahrer müssten ALLE SICH NOCH CHRISTLICH nennenden Menschen handeln – sei es in der Politik, Wirtschaft, im Berufsleben, im Privaten…- und konsequent KEINE FEILSCHEN MIT DER LÜGE zulassen und sich schlicht weigern gottlosen „Weisungen“ nachzukommen !
NUR wer sich standhaft zur alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche bekennt…wird die HILFE unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS nicht missen müssen…auch wenn dieses Bekenntnis zunächst den „Job“ kosten müsste…
faule Kompromisse mit der Lüge, feiges „Tolerieren“ der Lüge oder berechnendes „Mitläufertum“ sind Helfershelfer der Lüge und führen in die Irre !
www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#5   Beatus Theophilus_89   12:57:21 | Samstag, 17. Januar 2009
Dialog mit dem Iran?
Ein Tanz mit dem Teufel! >:)
Redaktion benachrichtigen
#4   tim-pressum   12:10:37 | Samstag, 17. Januar 2009
Ganz ohne Zölibat
1. kommt sexueller Mißbrauch in der evangelischen Kirche nicht so häufig vor wie in der katholischen.
2. ist der Diakon sofort entlassen worden. Ein katholischer Priester wäre nur versetzt worden!
Redaktion benachrichtigen
#3   HBR   10:33:34 | Samstag, 17. Januar 2009
Rückständig war er auf jeden Fall
„Berlin war für ihn [Papst Pius XII.] ein Moloch, eine Stadt, in der es nur wenige Katholiken gab. Die ‘Goldenen Zwanziger’ mit ihren Ausschweifungen, die Tänze, vor allem die Tango-Seligkeit, die gewagte Mode, die Vielfalt der Medien, der Frauensport. Das paßte nicht ins Weltbild dieses asketischen Römers.
Da kann man doch froh sein, dass solch rückständige Persönlichkeiten heute den Papstthron nicht mehr besteigen. Zum Glück haben sich die Zeiten doch zu mehr Liberalität und Freiheit hin geändert.
Redaktion benachrichtigen
#2   st.georg   10:33:08 | Samstag, 17. Januar 2009
@ruhrgebietler
jaja, in diesem sündenpfuhl berlin haben gerade über 200.000 menschen das volksbegehren für den obligatorischen religionsunterricht unterstützt, sind die gottesdienstbesuchszahlen z.t. höher als in bayern und gibt es für die hier immer wieder fälschlicherweise als „altgläubigen“ bezeichneten , ein angebot an messorten, sogar auch für wochentagsmessen…
fröhliches weiterpflegen ihrer vorurteile !
Redaktion benachrichtigen
#1   r.ruhrgebietler   08:32:13 | Samstag, 17. Januar 2009
Berlin – das heutige Sodom!
der heiligmäßige PIUX XII hat es damals schon recht erkannt und beim Namen genannt! Berlin, das dt. Sodom, der Sündenpfuhl der Homopervertierten.
Die Kritik an der israelischen Politik könne nicht mit Antisemitismus gleichgesetzt werden. „Aber wenn Menschen in einem schmalen Landstrich eingepfercht sind, wenn da eine totale Abhängigkeit von anderen ist und nichts sich entwickeln kann – dann ist das einfach unzumutbar.“
Da hat der Mons. Marx, obwohl V-II’ler sehr wahre Wort gefunden! Er hat damit das Guantanamo auf israelischem Boden beschrieben. Israel ist nicht christlich. In den Karfreitagsgebeten hlg. röm.-kath. Kirche, werden sie zu Recht als die im Glauben irrenden bezeichnet. Aber trotzdem kam das Heil von Juden – Jesus Christus, der Messias, der Sohn Gottes.
Gelobt und gepriesen sei das allerheiligste Sakrament des Altares!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungenAnbiederung abgelehnt + … kreuzmeldungenAsien fehlt noch + … kreuzmeldungenJohannes Paul II. auf dem Euro + … kreuzmeldungenWare Liebe + … kreuzmeldungenPapst lobt den Neokatechumenalen Weg + … kreuzmeldungenZwölf Säcke mit Messern und Scheren + … kreuzmeldungenIsrael wütet weiter + … kreuzmeldungenKrieg im Westen und im Nahen Osten + … kreuzmeldungenJüdische Opfer sühnten nur bedingt + … kreuzmeldungenSorge über Brutalität + … kreuzmeldungenAuf dem Weg zum Kardinalat + … kreuzmeldungenUnsagbares Leid + … kreuzmeldungenBischof mit Depressionen + … kreuzmeldungenPapst in Prag? + … kreuzmeldungenAntwort auf Gewalttaten? + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net