Zwei Wege + Ganz ohne Zölibat + Es gibt wahrscheinlich keinen Busfahrer + Ist Kritik an Nazi-Deutschland antideutsch? + Der zwanzigste Tag der israelischen Kriegsverbrechen + Der Sündenpfuhl Berlin
Benedikt XVI. empfängt vier Bischöfe aus dem Iran.
Zwei Wege
Vatikan. Die Kirche ermutigt Menschen, die sich um das Gemeinwohl und den Frieden unter den
Ländern kümmern. Das sagte Benedikt XVI. vier Bischöfen aus dem Iran, die er am Freitag zum Ad-Limina
Besuch empfing. Der Iran werde als Brücke zwischen dem Nahen Osten und dem südlichen Asien nicht versäumen,
diese Berufung zu leben. Es müßten zwei Wege beschritten werden: der des kulturellen Dialogs mit den
Reichtümern des Iran und jener der Nächstenliebe.
Ganz ohne Zölibat
Deutschland. Die evangelische
Kirchengemeinde in Buxtehude in Norddeutschland hat einen Diakon (41) wegen sexuellen Kindesmißbrauchs
entlassen. Das berichtete die deutsche Tageszeitung ‘Welt’. Dem Superintendenten von Buxtehude, Helmut
Blanke, sind zwei Fälle von Kindesmißbrauch bekannt. Die Staatsanwaltschaft wird die Ermittlungen aufnehmen.
Es gibt wahrscheinlich keinen Busfahrer
Großbritannien. Der gläubige Busfahrer Ron Heather aus Southampton
in Südengland weigert sich, einen Linienbus mit einem atheistischen Slogan zu fahren. Das berichtete
der ‘Britische Rundfunk’. Heather sah bei Dienstantritt die Werbeaufschrift: „Es gibt wahrscheinlich keinen
Gott. Hören Sie auf, sich Sorgen zu machen und genießen Sie Ihr Leben.“ Der Busfahrer erklärte seinem
Vorgesetzen, daß er den Bus nicht lenken werde und ging nach Hause.
Ist Kritik an Nazi-Deutschland antideutsch?
Deutschland. Die Kritik an der israelischen Politik könne nicht mit Antisemitismus gleichgesetzt werden.
Das sagte der Erzbischof von München, Mons. Reinhard Marx, vor ‘Radio Vatikan’. Der Bischof war auf Besuch
im Heiligen Land. Gleichzeitig betonte er, daß der Konflikt nicht als Vorwand für sogenannten Antisemitismus
benutzt werden dürfe. Mons. Marx will kein politisches Urteil fällen: „Aber wenn Menschen in einem schmalen
Landstrich eingepfercht sind, wenn da eine totale Abhängigkeit von anderen ist und nichts sich entwickeln
kann – dann ist das einfach unzumutbar.“
Der zwanzigste Tag der israelischen Kriegsverbrechen
Heiliges
Land. In den 24 Stunden bis zum vergangenen Donnerstag um 13.00 Uhr ermordeten israelische Kriegsverbrecher
im Gaza-Streifen 75 Menschen. Unter den Opfern befanden sich 70 unbewaffnete Zivilisten, darunter achtzehn
Kinder. Damit beläuft sich die offizielle Zahl der Mordopfer bis zu diesem Zeitpunkt auff 1080. Von ihnen
waren 765 unbewaffnete Zivilisten und 167 Mitglieder der zivilen Polizei. Das berichtete das ‘Palestinian
Centre for Human Rights’.
Der Sündenpfuhl Berlin
„Berlin war für ihn [Papst Pius XII.] ein Moloch,
eine Stadt, in der es nur wenige Katholiken gab. Die ‘Goldenen Zwanziger’ mit ihren Ausschweifungen, die
Tänze, vor allem die Tango-Seligkeit, die gewagte Mode, die Vielfalt der Medien, der Frauensport. Das
paßte nicht ins Weltbild dieses asketischen Römers. Berlin, das war für ihn der Sündenpfuhl. Dazu
kam die Erinnerung an den Kulturkampf in Preußen. Dagegen erschien ihm Bayern als „zweite Heimat“, ein
katholisches Land eben. Es gibt den Brief an Kardinal Giuseppe Pizzardo von 1923, in dem er schreibt:
Ich tue alles, damit ich nicht von München nach Berlin umziehen muß, zur Not würde ich auf das Kardinalat
verzichten, würde mich mit einer kleinen Rente ins Privatleben zurückziehen oder eine kleine italienische
Diözese übernehmen, alles besser als die Hölle Berlin.“
Der Kirchenhistoriker Hubert Wolf über die
Zeit von Pius XII. als Nuntius in Berlin im Gespräch mit Gernot Facius für die deutsche Tageszeitung
‘Die Welt’ .
Email-Adressen der Empfänger
37 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Israel Immer wieder diese Verläumdung Israels wegen angeblicher Kriegsverbrechen! Die genannten Personen
wurden nicht ermordet sondern sind Opfer von Schießereien und Bombenangriffen. Die Autoren sollten sich
einmal die Mord-Definition im Strafgesetzbuch ansehen!
War Rom denn während der zwanziger Jahre wirklich um so viel besser als Berlin, dass Eugenio Pacelli
gleich den Höllenvergleich aus der Soutane ziehen musste…?
Vermutlich: Nächstenliebe ungleich katholische Nächstenliebe @Lieblingsuli + @FriedrichSpee Lukas 10,36
– Welcher dünkt dich, der unter diesen Dreien der Nächste sei gewesen dem, der unter die Mörder gefallen
war? 37 – Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihn tat. Hier bestimmt Jesus also denjenigen als Nächsten,
der die Wohltätigkeit tat am ausgeraubten Opfer. Akademisch gebildete Theologen „interpretieren“ das
genau anders rum, das also das ausgeraubte Opfer der Nächste war dessen, der ihm half.
Gotthard: Ruhmreiche Taten vollbringt der defendor doch gerade hier in diesem Forum. Er biete heldenmütig
der Gefahr, sich zum Idioten zu machen, die Stirne! Er ist ein Ritter in glänzender Rüstung, schön,
stark und mutig. Schön vor den Schrank gerannt, stark abgeprallt und mutig wieder davor gerannt!
@defendor NUR wer sich standhaft zur alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes,
der heiligen Mutter Kirche bekennt…wird die HILFE unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS nicht missen
müssen…auch wenn dieses Bekenntnis zunächst den „Job“ kosten müsste… faule Kompromisse mit der
Lüge, feiges „Tolerieren“ der Lüge oder berechnendes „Mitläufertum“ sind Helfershelfer der Lüge und
führen in die Irre ! erzähle uns doch bitte mal von Deinen ruhmreichen Taten, durch die DU ohne Rücksicht
auf Verluste Dich für Christus eingesetzt hast … werde mal konkret – und lass dieses überfromme Gelaber!
@Gallowglas Was meinen Sie wohl, was ich schon längst herausgefunden habe? Schon mal was von BBC-news
gehört, Sie Schlaumeier? Und daß ich dem Bieger den Link im anderen Bereich zugänglich gemacht habe?
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Lieblingsuli: Kommt auf die Zeit an Schön – was versteht die katholische Kirche genau unter Nächstenliebe?
Das lässt sich so pauschal glaub nicht beantworten, es kommt ganz auf die Zeit an. Leute zu verbrennen
galt auch als Nächstenliebe…
#30 Gallowglas 16:57:27 | Samstag, 17. Januar 2009
@Doriano Wenn man ab und zu auch mal richtige Berichterstattung ins Auge fasst und nicht nur hetz.net
hier, dann wäre schon längst bekannt, daß der Mann nicht gekündigt worden ist, sondern mittlerweile
eben einen der Busse ohne Werbung fährt (schließlich gibt es in GB mehr als nur 800 Busse) …
Tja, Martin So eine Sichtweise läßt sich nur aus dem Glauben heraus verstehen – und was wissen Sie über
die näheren Lebensumstände des Busfahrers – oder ob ihm überhaupt gekündigt worden ist – ich nehm’
es zwar mal an; aber man weiß ja nicht. Und deswegen würde ich gern mehr erfahren.
#28 MartinBieger 15:24:26 | Samstag, 17. Januar 2009
@Doriano So wirklich. Wird Gott dafür sorgen das er seine Miete bezahlen kann.Oder sein Haus oder Wohnung
abbezahlen kann. Das er was zum Essen für seine Familie hat.Und im Winter nicht frieren muss. Wie kann
man nur so blauäugig sein.
@Martin Der Busfahrer ist anderer Ansicht. Er – und wohl auch seine Familie – haben sich mehr Sorgen um
die Ehre Gottes gemacht, als darum, ob es ihnen einen materiellen Schaden verursachen könnte. Und er
ist sich sicher – Gott wird für das Nötige sorgen. Mich würde auch mal interessieren, wie diese Geschichte
weiter geht.
#26 Kunstmaler † 15:05:15 | Samstag, 17. Januar 2009
Bieger Ich schreibe es nicht gerne, aber Sie werden sich sehr wohl vor Christus für einige Ansagen rechtfertigen
müssen, da diese gegen seinen Geist gerichtet waren. weltfremde Aktion – es scheißt halt nicht jeder
Gott so gerne ins Gesicht. Es gibt noch Menschen, die besitzen eine Art Ehrgefühl.
@Martin Ich kann Ihnen diese Ansicht noch nicht mals verübeln – weil Sie eben nicht anders können als
so zu denken. Das Wort „weltfremd“ verstehe ich eher mit „der Welt fremd“. Darüber hat auch Paulus geschrieben.
Im Großen und Ganzen aber gilt, was Christus gesagt hat:„Wer es fassen kann, der fasse es.“
#23 MartinBieger 14:50:34 | Samstag, 17. Januar 2009
@Elijahuhuhuhu Du willst mir den Weg aus diesem Forum zeigen.Dann mal los. Da müssen andere kommen.Wenn
sie ein anständiger Christ sind dann möchte ich gerne mal die Ungläubigen kennenlernen. @Doriano Trotzdem
halte ich die Aktion von diesem Busfahrer für Weltfremd. Damit dürfte er sich nur selbst geschadet haben.
#22 Gallowglas 14:47:14 | Samstag, 17. Januar 2009
Schon seltsam… wer atheistischer Werbung widerspricht, ist ein Held, wer sich aber gegen die christliche
Dauerpropaganda wehrt, der ist ganz ganz phöse … Ihr seit schon ein seltsamer Haufen …
@Martin Bieger Wer auf unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS, die alleinige Wahrheit, vertraut, für den
wird ER sorgen… Mt 6,25 Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas
zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger
als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung? Mt 6,26 Seht euch die Vögel des Himmels an:
Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt
sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? Mt 6,27 Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben
auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern? Mt 6,28 Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt
von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Mt 6,29 Doch ich sage
euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. Mt 6,30 Wenn aber Gott
schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird,
wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! Mt 6,31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was
sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Mt 6,32 Denn um all das geht es den
Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Mt 6,33 Euch aber muss es zuerst um
sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. www.gloriapolo.net/
@Martin Dieser Busfahrer hat ein grenzenloses unbedingtes Gottvertrauen und ist ein Vorbild für alle,
die eines Tages ein mal selber vor eine ähnliche Entscheidung gestellt sind und sich dann hoffentlich
an die Feststellung erinnern, die Petrus und die Apostel vor dem Hohen Rat geäußert haben: „Man muß
Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ Der Mann hätte sich, wenn er dem Anspruch des Arbeitgebers gefolgt
wäre, vor Gott für diese Verleugnung geschämt. Was könnte seine Antwort gewesen sein, wenn ein gläubiger
Fahrgast(gar ein Mitglied aus seiner Gemeinde)ihn gefragt hätte, ob er sich sicher sei, den richtigen
Bus zu fahren. Außerdem wird er sich vorher mit seiner Familie beraten haben – das war kein Spontanakt.
#17 MartinBieger 14:29:17 | Samstag, 17. Januar 2009
@Elijahuhuhuhuhuhu Die anständigen Christen wären hier unter sich? Nichts dagegen einzuwenden,aber was
suchen sie dann noch hier. Sie fragen hier doch alles und jeden nach Analsex aus und nicht ich.
Die Meinung einer Homoschwuchtel interessiert hier niemanden, Martin „Bücker“ Erzählen sie das doch
ihren Lover-Boyz was sie so davon halten wenn sie sich mal wieder vor denen bücken. Wir anständigen
Christen hier wären gerne unter uns und sind an der Meinung von Analsex-Seuchenhomos nicht interessiert.
Diakon aus Buxtehude KReuz.net beweist wiedermal Halbwissen. Diakone in den Evangelischen Kirchen sind
nicht zwangsläufig Geistliche, sondern in der Regel Angestellte diakonischer Einrichtungen, wie Jugendpflegestellen,
Sozialberatungsstellen. Davon zu unterscheiden sind ebenfalls wieder die „Diakonissen“, die sich tw. in
Gemeinschaften niederließen.
der Busfahrer imponiert mir auch… es handelt sich aber auch um eine selten dumme Art die Gefühle der
Gläubigen zu provozieren und seinen Atheismus herauszuposaunen. Leider sind die Leute aus der Werbeindustrie
davon stark betroffen, die sich vorwiegend der Vergötzung von Produkten widmen, was bei aller angedichteten
Kreativität, nicht von Anstand und Moral zeugt. Es geht ja nicht nur um bewußt atheistische Botschaften,
sondern auch darum das sittliche Empfinden der Menschen zu verletzen und sie z.B. durch sexuelle Darstellungen,
die ins Schlafzimmer gehören nicht in die Öffentlichkeit, immer mehr zu verrohen. Ich bin stets gegen
solche Dinge in meiner Wohnumgebung vorgegangen. Man versucht über wirtschaftlichen/existentiellen Druck
den Menschen das dumm-materialistische Denken aufzuzwingen. Dagegen muss ein Gläubiger sich wehren, auch
wenn es ihn den Job kostet. Man sollte das Martyrium des kleinen-großen Mannes nicht unterschätzen,
der hier nicht mitspielt und sich dem System widersetzt.
#12 MartinBieger 14:15:33 | Samstag, 17. Januar 2009
@Elijahuhuhuhuhu Wer wird denn so neugierig sein.Man könnte fast meinen du stehst auch darauf. Wenn das
der Fall sein sollte dann schau dich doch mal in deiner Heimatstadt um ob es dort geeignete Stellen gibt.
@Martin Bieger Jeder Mensch, der meint seine irdische Existenz durch den Verkauf seiner Seele „sichern“
zu wollen… wird DAS LEBEN VERLIEREN ! Auf ewig ! Lk 17,33 Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es
verlieren; wer es dagegen verliert, wird es gewinnen. Wer auf das Vergängliche baut und Lügen-Propheten
folgt hat Kartenhäuser auf Sand gebaut. ALLES WIRD IN SICH ZUSAMMENFALLEN ! und übrig bleibt Schall
und Rauch ! Daher wird jener BUSFAHRER das LEBEN GEWINNEN, wenn er FÜR unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS,
die alleinige Wahrheit, eintritt und sich zu IHM bekennt… auch wenn ihn dieses Bekenntnis seinen – vergänglichen –
Job kosten sollte ! Dieser BUSFAHRER wird im ANGESICHTE DER GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI den Lohn seiner
Standhaftigkeit erhalten…die Anteilhabe am Göttlichen Leben… während diejenigen, die ihre vergängliche
Existenz krampfhaft zu bewahren versucht haben – und dazu ihre Seele jedwelcher Lüge verkauft haben –
im ANGESICHTE DER GÖTTLICHEN MAJESTÄT mit Schrecken erkennen werden, dass ihre Trugbilder nur noch Schall
und Rauch sind… Alleine die BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag sie noch vor dem ewigen Verderben zu bewahren…sofern
der freie Wille des Menschen dies nicht verhindert ! www.gloriapolo.net/
Na Martin du Bazillenschleuder Erzähl doch mal so ‘nen Schwank aus deinem Homo-Sexleben. Damit wir auch
alle mal sehen was für eine abstossende Person du im wahren Leben bist und warum wir uns hier mit deiner
Seuchenhomo-Meinung den Arsch abwischen können.
#9 MartinBieger 13:59:38 | Samstag, 17. Januar 2009
@defendor Könnte sein. Aber aus irgendeinem Religiösen Wahn seine Existenz aufs Spiel zu setzen ist
bescheuert. Aber dieser Busfahrer muss wissen was er tut.
@Martin Bieger Das werden wir noch sehen ! Und wenn dies so sein sollte… DIESER BUSFAHRER hat seine
Seele nicht verkauft ! ER wird dem GERICHTE CHRISTI mit Freuden entgegen sehen können ! Dies im Gegensatz
zu jenen lauen, gleichgültigen – ja oft feigen – Mitläufern der Lüge, die nicht zögern ihre Seele
für weltliche „Annehmlichkeiten“ zu verkaufen ! Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat es unmissvertändlich
ausgedrückt: Mt 10,32 Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem
Vater im Himmel bekennen. Mt 10,33 Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem
Vater im Himmel verleugnen. Daran sollte jeder lau-gleichgülitg dahinlebende „Christ“ – ganz besonders
jeder römisch Katholik – denken, bevor er für vergängliche weltlichen „Erfolg“ seine Seele verkaufen
will ! Die BARMHERZIGKEIT CHRISTI steht jedem Menschen bis zur Sterbesekunde offen…danach ist es zu
spät und die Gerechtigkeit des Vagters erfasst die Seele… vor dieser Gerechtigkeit kann niemand bestehen. www.gloriapolo.net/
Es gibt wahrscheinlich keinen Busfahrer Welch ein GLAUBENSZEUGNIS dieses standhaften Busfahrers, der einen
ihm aufgezwungenen Bus mit widerlich atheistischer „Werbung“ nicht lenken wollte ! Und welch eine Ohrfeige
für die „Initiatoren“ dieser satanischen Kampagne… schade, dass nicht bereits mehr Busfahrer guten
Willens – die es sicherlich genug gibt – sich für einen derartigen Dreck nicht mehr zur Verfügung stellen,
denn niemand kann einem Menschen „befehlen“ gegen die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS zu handeln und
sich der Lüge zur Verfügung zu stellen ! Ein derartiges Handeln wäre schon längst überfällig in
Bezug auf gewisse „Gesetze“, die ihren Ursprung in der Selbstvergötterung haben und Gesetze des Todes
sind… z.,b. die MÖRERISCHEN ABTREIBUNGSPARAPGRAPHEN ! So wie jener Busfahrer müssten ALLE SICH NOCH
CHRISTLICH nennenden Menschen handeln – sei es in der Politik, Wirtschaft, im Berufsleben, im Privaten…-
und konsequent KEINE FEILSCHEN MIT DER LÜGE zulassen und sich schlicht weigern gottlosen „Weisungen“
nachzukommen ! NUR wer sich standhaft zur alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes,
der heiligen Mutter Kirche bekennt…wird die HILFE unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS nicht missen
müssen…auch wenn dieses Bekenntnis zunächst den „Job“ kosten müsste… faule Kompromisse mit der
Lüge, feiges „Tolerieren“ der Lüge oder berechnendes „Mitläufertum“ sind Helfershelfer der Lüge und
führen in die Irre ! www.gloriapolo.net/
#4 tim-pressum 12:10:37 | Samstag, 17. Januar 2009
Ganz ohne Zölibat 1. kommt sexueller Mißbrauch in der evangelischen Kirche nicht so häufig vor wie
in der katholischen. 2. ist der Diakon sofort entlassen worden. Ein katholischer Priester wäre nur versetzt
worden!
Rückständig war er auf jeden Fall „Berlin war für ihn [Papst Pius XII.] ein Moloch, eine Stadt, in
der es nur wenige Katholiken gab. Die ‘Goldenen Zwanziger’ mit ihren Ausschweifungen, die Tänze, vor
allem die Tango-Seligkeit, die gewagte Mode, die Vielfalt der Medien, der Frauensport. Das paßte nicht
ins Weltbild dieses asketischen Römers. Da kann man doch froh sein, dass solch rückständige Persönlichkeiten
heute den Papstthron nicht mehr besteigen. Zum Glück haben sich die Zeiten doch zu mehr Liberalität
und Freiheit hin geändert.
@ruhrgebietler jaja, in diesem sündenpfuhl berlin haben gerade über 200.000 menschen das volksbegehren
für den obligatorischen religionsunterricht unterstützt, sind die gottesdienstbesuchszahlen z.t. höher
als in bayern und gibt es für die hier immer wieder fälschlicherweise als „altgläubigen“ bezeichneten ,
ein angebot an messorten, sogar auch für wochentagsmessen… fröhliches weiterpflegen ihrer vorurteile
!
Berlin – das heutige Sodom! der heiligmäßige PIUX XII hat es damals schon recht erkannt und beim Namen
genannt! Berlin, das dt. Sodom, der Sündenpfuhl der Homopervertierten. Die Kritik an der israelischen
Politik könne nicht mit Antisemitismus gleichgesetzt werden. „Aber wenn Menschen in einem schmalen Landstrich
eingepfercht sind, wenn da eine totale Abhängigkeit von anderen ist und nichts sich entwickeln kann –
dann ist das einfach unzumutbar.“ Da hat der Mons. Marx, obwohl V-II’ler sehr wahre Wort gefunden! Er
hat damit das Guantanamo auf israelischem Boden beschrieben. Israel ist nicht christlich. In den Karfreitagsgebeten
hlg. röm.-kath. Kirche, werden sie zu Recht als die im Glauben irrenden bezeichnet. Aber trotzdem kam
das Heil von Juden – Jesus Christus, der Messias, der Sohn Gottes. Gelobt und gepriesen sei das allerheiligste
Sakrament des Altares!