Judentum
Ein Sieg des Geistes über das Material
Nicht nur daß Israel den Krieg nicht gewinnen kann – die Hamas kann ihn auch gar nicht verlieren. Von Uri Avnery, Tel Aviv.
(kreuz.net) Die Schlacht um den Fernsehschirm ist eine der entscheidenden Schlachten des Krieges.

Hunderte Millionen Araber von Mauretanien bis zum Irak, mehr als eine Milliarde Muslime von Nigeria bis Indonesien sehen diese Bilder und sind geschockt.

Dies hat eine große Auswirkung auf den Krieg. Viele der Fernsehzuschauer sehen die Herrscher Ägyptens, Jordanien und der Palästinensischen Behörde als Kollaborateure Israels, das diese Greueltaten gegen ihre palästinensischen Brüder ausführt.

Die Sicherheitsdienste der arabischen Regime registrieren eine gefährliche Unruhe in der Bevölkerung.

Heiße Füsse

Hosni Mubarak, der aufgrund der von ihm zu verantwortenden Schließung des Rafah-Grenzüberganges angesichts panischer Flüchtlinge verantwortlich ist, der exponierteste alle arabischen Führer, begann Druck auf die Entscheidungsträger in Washington auszuüben, die bis jetzt alle Aufrufe für eine Feuerpause blockiert hatten.

Diese verstanden langsam die Gefahr für die amerikanischen Interessen in der arabischen Welt und veränderten auf einmal ihre Haltung, was unter den selbstzufriedenen israelischen Diplomaten Bestürzung hervorrief.

Leute mit „moralischem Irrsinn“ können die Motive normaler Menschen nicht verstehen und müssen ihre Reaktionen erraten.

Die Macht des Gewissens

„Wie viele Divisionen hat der Papst?“, spottete Stalin. „Wie viele Divisionen haben die Menschen mit Gewissen?“ könnte Ehud Barak nun fragen.

Wie sich herausstellt, haben sie einige. Nicht sehr viele. Und sie reagieren auch nicht sehr schnell. Sie sind auch nicht stark und gut organisiert.

Aber in einem bestimmten Moment, wenn die Greueltaten überhand nehmen und die Massen der protestierenden Demonstranten zusammenkommen, kann dies einen Krieg entscheiden.

Die Hamas kann den Krieg nicht verlieren

Das Versagen, das Wesen der Hamas zu begreifen, hat auch ein weiteres Versagen verursacht, nämlich die voraussagbaren Folgen zu verstehen: nicht nur daß Israel den Krieg nicht gewinnen kann – die Hamas kann ihn auch gar nicht verlieren.

Selbst wenn es der israelischen Armee gelingen sollte, jeden Hamas-Kämpfer bis zum letzten Mann zu töten, selbst dann würde die Hamas siegen.

Die Hamas-Kämpfer würden für die arabische Nation als Vorbilder dastehen, als die Helden des palästinensischen Volkes, als Vorbilder, denen jeder junge Mann in der arabischen Welt nacheifern sollte.

Ein Meer der Verachtung

Die Westbank würde wie eine reife Frucht in die Hände der Hamas fallen. Die Fatah würde in einem Meer der Verachtung untergehen. Die arabischen Regime wären in Gefahr zusammenzubrechen.

Falls der Krieg mit einer noch aufrecht stehenden, wenn auch blutenden aber unbezwungenen Hamas endet – angesichts einer so mächtigen Militärmaschine wie der israelischen – dann würde dies wie ein phantastischer Sieg aussehen, wie ein Sieg des Geistes über das Material.

Ein blutrünstiges Monster

Was sich in das Bewußtsein der Welt einprägen wird, wird das Image von Israel als blutrünstigem Monster sein, das bereit ist, jeden Augenblick Kriegsverbrechen zu begehen, und nicht bereit ist, sich an moralische Einschränkungen zu halten.

Dies wird langfristig gesehen schwerwiegende Konsequenzen für unsere Zukunft, für unsere Position in der Welt haben und für unsere Chancen, Frieden und Ruhe zu erlangen.

Am Ende ist dieser Krieg auch ein Verbrechen gegen uns selber – ein Verbrechen gegen den Staat Israel.

Uri Avnery (85) wurde im nordrhein-westfälischen Beckum als Helmut Ostermann geboren. Er ist ein israelischer Publizist und Friedensaktivist und veröffentlicht auf seiner Webseite regelmäßig Stellungnahmen zum Konflikt im Nahen Osten.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die Deutschen hatten keine andere Wahl 2. Also eine Fälschung 3. Nicht ein netter Kerl, sondern ein Führer
4. Ein Sieg des Geistes über das Material
      
55 Lesermeinungen
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#55   defendor   14:08:07 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@franziskus …
Kennen Sie auch diese Stelle des heiligen Evangeliums…?
( Joh. 16;12 – 15 )
12
Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.
13
Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird.
14
Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden.
15
Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden.
Und haben Sie schon etwas von der lebendigen Tradition – dem zweiten Standbein neben der Heiligen Schrift – der heiligen Mutter Kirche gehört ?
Der Heilige Geist „spricht“ alleine in Seiner Kirche…derjengigen von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS eingesetzten…Seinem mystischen Leib…der heiligen Mutter Kirche !
Ihr ist es alleine aufgetragen, das heilige Evangelium unverfälscht weiterzugeben…
Diese von Ihnen oben – bewusst – willkürlich ausgelegte Schriftstelle belegt einmal mehr Ihren sture Verstocktheit, die genährt wird von nagender Eigenliebe !
Wer den Heiligen Geist von der heiligen Mutter Kirche zu trennen versucht…dem ist schlicht an der Verleugnung der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS gelegen !
www.gloriapolo.net/
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#54   karljosef   19:15:49 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Eindeutig
wie Franziskus. :-D
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#53   franziskus   18:27:17 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Der kreative Hl. Geist ist struktur- und dogmenliberal!
Joh.3,8: Der Geist weht (wie ein Windhauch), wo er will.
2.Tim 2,9: Das Wort Gottes ist nicht gefesselt.
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#52   defendor   17:54:20 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@franziskus
Sie können es drehen oder wenden wie Sie es wollen…
Der Mensch gewordene eingeborene Sohn GOTTES, die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS, GOTT selbst…
hat alleine
EINE Kirche eingesetzt…als Seinen mystischen Leib…
die heilige römisch kahtolische Kirche…die heilige Mutter Kirche !
Alleine durch sie „spricht“ der Heiige Geist, alleine sie vermittelt die unverfälschten Glaubenswahrheiten und
alleine sie spendet die Gnadenfülle der heiligen Sakramente !
Alle anderen Vereinigungen sind…Menschenwerk !
www.gloriapolo.net/
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#51   franziskus   17:39:13 | Mittwoch, 21. Januar 2009
„Bekennende Kirche“ (BK) war nicht Priesterblock im KZ
sondern lt. Wikepedia:
Die Bekennende Kirche (BK) war eine Oppositionsbewegung evangelischer Christen gegen Versuche einer Gleichschaltung von Lehre und Organisation der Deutschen Evangelischen Kirche (DEK) mit dem Nationalsozialismus. Solche Versuche unternahmen bis 1934 die „Deutschen Christen“, dann staatlich eingesetzte Kirchenausschüsse und teilweise direkte Staatskommissare, die die Kirchenvertreter absetzten.
Die BK reagierte darauf mit einer Abgrenzung ihrer Lehre, Organisation und Ausbildung, später auch mit politischen Protesten (Kirchenkampf). Sie beanspruchte seit ihrer Gründung im Mai 1934, die einzige rechtmäßige Kirche zu sein, und schuf sich mit einem kirchlichen „Notrecht“ seit Oktober 1934 eigene Leitungs- und Verwaltungsstrukturen. Ihre Pastoren blieben aber in vielen Landeskirchen offizielle Beamte der DEK. Eine einheitliche Opposition gegen das NS-Regime bildete die BK aber nicht.
Also eine öffentliche, auch vom Hl. Geist inspirierte, liberale Gruppierung in der deutschen Evangelischen Kirche, die aber nicht, so wie bei uns sofort „verteufelt“ worden ist.
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#50   Heinz Josef   16:50:01 | Mittwoch, 21. Januar 2009
In der katholischen Kirche hat es m.W. keine Priestervereinigung gegeben, die sich wie diese
Mitglieder der „Bekennenden Kirche“ dem Diktat oder dem Terror der Nazis widersetzten.“ :-O
Ich will das Engagement der Pastoren der bekennenden Kirche nicht schmälern, aber weiß franziskus, von was er redet? Hat er noch nie etwas vom Priesterblock im KZ Dachau gehört? Informieren Sie sich mal bevor Sie behaupten innerhalb der katholischen Priesterschaft habe es keinen Wiederstand gegen Hitler gegeben.
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#49   franziskus   16:35:25 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Danke, lieber Zweifler!
Die angebotenen Verzweigungen zum Theologen Bonhöfer, der seine Vorlesungen immer mit Gebeten begann, zu Pastor Niemöller, der sein streibares „Was würde Jesus dazu sagen?“ oder zu Paul R.Schneider, dem „Prediger von Buchenwald“ sollte auch ein vernagelter karljosef lesen.
Diese Pastoren oder Pastorensöhne sind ein Ruhmesblatt für Deutschland. In der katholischen Kirche hat es m.W. keine Priestervereinigung gegeben, die sich wie diese Mitglieder der „Bekennenden Kirche“ dem Diktat oder dem Terror der Nazis widersetzten.
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#48   karljosef   13:57:08 | Mittwoch, 21. Januar 2009
zweifler
Sind Sie der Aufassung, daß die Protestanten im 3 Reich deswegen verfolgt worden sind, weil Sie in Konzilien des 15 und 16 Jahrhunderts abgelehnt worden sind?
Wenn nein sind wir einer Meinung.
Natürlich wurden einzelne Protestanten im 3 Reich verfolgt.
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#47   Zweifler †   13:43:45 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@karljosef
Und was ist mit den Protestanten?
Denen wurde doch auch das Höllenfeuer versprochen und sie wurden nicht im 3 Reich verfolgt.
Was ist an dieser Aussage mißzuverstehen? Sie behaupten, daß Protestanten nicht verfolgt wurden. Das ist schlichtweg falsch.
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#46   karljosef   13:35:01 | Mittwoch, 21. Januar 2009
zweifler @hildegartfan
Es gab aber keine „Rasse“ der Protestanten die verfolgt wurde, daher ist ein Unterschied zu den Zigeunern und Juden. ( Bitte lesen Sie alles im Zusammenhang sonst verstehen Sie meine Aussage nicht)
hildegartfan
Gott ist das Heil, die Kirche der Weg dorthin.
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#45   Zweifler †   13:11:32 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Karljosef
Und was ist mit den Protestanten?
Denen wurde doch auch das Höllenfeuer versprochen und sie wurden nicht im 3 Reich verfolgt.
Ist das wieder das Märchen von den bösen Protestanten die Hitler an die Macht gebracht haben und den guten Katholiken die alle heldenhaft Widerstand geleistet haben?
de.wikipedia.org/…/Dietrich_Bonhoeffer
de.wikipedia.org/…artin_Niem%C3%B6ller
de.wikipedia.org/wiki/Paul_Schneider_(Pfarrer)
Um gleich den üblichen Vorwürfen vorzubeugen: mir geht es keinesfalls um eine Verurteilung der Rolle der katholischen Kirche im Dritten Reich. Aber die Aussage, dass die Protestanten nicht verfolgt wurden ist schlichtweg falsch.
Es gab genug Katholiken die Widerstand geleistet haben, aber ebenso gab es auch genug die stramm den rechten Arm gehoben haben. Und genauso war es auch bei den Protestanten.
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#44   hildegardfan   13:05:26 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@ karljosef:
Nicht die Katholische Kirche ist der Weg zum Heil…
GOTT ist der Weg zum Heil…
Wie den Jemand findet sollte Ihnen egal sein.
Und es geht nicht darum, das alle Religionen gleich viel wert sind, aber wohl die Menschen.
Egal welcher Religion oder Hautfarbe diese angehören.
Aber da ja Gott darüber entscheidet, wer wohin kommt, brauchen Sie sich die Mühe der Vorverurteilung ja eigentlich gar nicht machen.
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#43   karljosef   13:00:56 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Und Sie könnten Redakteur des Spiegel werden.
Dort ist linksliberale Meinung gefragt.
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#42   franziskus   10:28:38 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Vielleicht der beste Weg, aber nicht der einzige!
…auch dann wenn sie wissen das die katholische Kirche der Weg zum Heil ist?
Viele wandeln sich nicht so schnell und wunderbar vom Saulus zum Paulus. Sie wissen also nicht so schnell oder leicht den „wahren“ Weg zum Heil.
Katholische Theologen, die es wagen, zu sagen, dass auch die anderen Religionen der Welt ein Teil von Gottes Heilsplan sind, werden auch heute noch gemaßregelt.
Sie, lieber karljosef, wären im Ritenstreit zwischen Franziskaner- und Jesuitenmissionaren, sicher ein guter Franziskaner gewesen.
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#41   karljosef   09:51:40 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Sind für Sie alle Religionnen gleich viel wert.
Kommen Ihrer Auffassung alle in den Himmel ( Moslems, Juden Protestanten, Animisten) auch dann wenn sie wissen das die katholische Kirche der Weg zum Heil ist?
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#40   franziskus   08:32:29 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Höllen-Konzil von Florenz,1439-1445
Eigentlich hatte ich gehofft, man würde den Flüchtigkeitsfehler entdecken. Das Höllenkonzil war schon 100 Jahre früher in Florenz und verdammte alle Feinde der allein selig machenden Kirche zur Hölle.
Diese hochnäsige Kurzsichtigkeit ist allerdings darin begründet, dass man vor der Entdeckung Amerikas (1492) ideologische Scheuklappen aufhatte, die nicht wahr haben ließen, dass die Welt (auch kulturell) wesentlich größer sein könnte als die 22% der Erdoberfläche, die man bis dahin kannte.
Allerdings hatte Papst Innozenz IV. um die Mitte des 13. Jahrhunderts den Franziskaner-Minoriten Wilhelm von Rubruk in geheimer Mission zu den Mongolen gesandt, um von dort her Unterstützung gegen die Moslems zu bekommen. Leider war man dort kulturell zu tolerant, um den Christen einen Vorzug zu geben.
Ob die Weltkirche (der Papst) wirklich 10% aller in der Hölle des Holocaust getöteten Juden gerettet hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Genauso wie die Semiten im Süden ihre gemeinsame Abstammung ignorieren und sich gegenseitig verdammen, war dies allzu lange auch zwischen Juden und Christen der Fall.
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#39   karljosef   07:46:06 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Und was ist mit den Protestanten?
Denen wurde doch auch das Höllenfeuer versprochen und sie wurden nicht im 3 Reich verfolgt.
Weiterhin behaupten Sie der Holocaust sei kirchlich geduldet worden ( die 600.000 geretteten Juden durch Pius XII werden schon wieder mit dieser Behauptung von Ihnen ignoriert) .
Sie wollen krampfhaft der Kirche Schuld aufladen, weil es in Ihr modernistisches Weltbild passt, auch wenn die Argumentation vorne und hinten nicht stimmt. :-S
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#38   franziskus   06:46:19 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Danke, franco.felice!
Wir sind ziemlich derselben Meinung.
Alle Semiten im Süden sollten sich besser vertragen.
Sie alle sind abstammungsmäßig in der Arche Noah gerettet worden.
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#37   franco.felice   23:48:24 | Dienstag, 20. Januar 2009
@franziskus:
… versöhnen und in der Mitte treffen…
Aber ich meinte doch mit „Ihr“ und „Euch“ nicht Sie.
Aber trotzdem gerne angenommen. Und für einen Christen wohl selbstverständlich.
Sie haben aber nicht wirklich meinen Texten entnommen, dass ich gegen Juden sei? Ich habe nur etwas gegen den Begriff Antisemitismus;… den ich einseitig eingesetzt sehe, oft uns zu Unrecht auszischt, und der andere wie selbstverständlich aus der semitischen Sprachgemeinschaft exkludiert.
Und Allgemeinplätzen, wie „Die Juden haben Christus ans Kreuz geschlagen“, kann ich nichts abgewinnen. Das ist spätestens als Christ abzulehnen. Wer das tut, sät Hass. Erstens haben wir keinen exakten Beleg über Vorgänge und Teilnehmer, um „die“ zu sagen, und zweitens wollen wir doch auch nicht, dass man uns mit Kollektivschuld kommt.(Und dazu, wieso stehen die Römer so weiß da?)
Was das Kriegsgebaren in Palästina angeht, muss aber, ohne uns die schlimmen Ereignisse vorzuwerfen, auf die wir keinen Einfluss hatten, wenigstens konstruktiv kritisierbar bleiben. Beurteilt auch von Deutschen. In welches Volk, mit welcher Geschichte – und unsere war lange Zeit auch nicht schlecht – man hineingeboren wird, darauf hat schließlich niemand Einfluss :-)
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#36   franziskus   22:25:00 | Dienstag, 20. Januar 2009
Argumente dienen zur Untermauerung einer These
Sie, lieber Herr karljosef haben Argumente gegen die These von der christlichen Mitschuld am Holocaust
Argumente lasen sich erörtern.
Ich stimme Ihnen zu, dass die Kirche nichts direkt mit dem Holocaust zu tun hat.
Es ist auch klar, dass viele einfache Christen entflohenen KZ-Insassen unter Gefahren geholfen haben.
Mutige Priester wurden in der Hektik vor dem Ende nur wegen einer dummen Bemerkung ein kopf kürzer gemacht.
Etwas anderes war es, dass nur wenige Bischöfe sich getraut haben, die Enzyklika „Mit brennender Sorgen“ kundzutun.
Man fürchtete neue Behinderungen der Seelsorge oder Verfolgungen.
Die Nazis haben immer getestet wie viel sich die Kirche gefallen lässt. Zum Beispiel auch im Warthegau um Posen, wo nur ein päpstl. Administrator eingesetzt war.
Ich weiß von Priestern, die bei Versammlungen der Kath. Aktion ein dreifaches Heil auf die KA anstimmten.
Ich weiß natürlich auch von einfachen Pfarrern, die sich tagelang eingesperren ließen.
Man wusste in Rom genau Bescheid, hat auch Vielen heimlich geholfen, (auch den Nazis zur Ausreise nach Argentinien) aber der Holocaust wurde sozusagen weltkirchlich geduldet.
Wären die Juden christlich geworden, hätte man sich für sie eingesetzt. So gab es immer eine unterschwellige Abwertung der Juden.
Was ist schon der Holocaust gegen das Höllenfeuer, dem alle (Juden) verfallen, die sich nicht der Kirche anschließen oder sich von ihr trennen.(D.1351, Konzil v Trient, 1439-1445) >:)
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#35   karljosef   17:16:38 | Dienstag, 20. Januar 2009
auch wenn Sie Ihre Meinung wiederholen
gehen sie nicht auf Argumente ein.
Naja dann ist es eben eine Meinung ohne Argumente.
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#34   HarroMeyer †   16:06:50 | Dienstag, 20. Januar 2009
franziscus@Mit den 10 Geboten würde ich mich noch mal schlau machen
die gelten in diesem Fall nicht für die Juden(Ariel Friedmann) :'(
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#33   franziskus   14:49:17 | Dienstag, 20. Januar 2009
Jeder hast auf seine Weise recht.
Ob Göbbels, Stalin oder Castro getauft waren oder nicht ist schon wichtig. Schließlich haben sie alle die 10 Gebote gelernt. Genau so wie die Juden.
Es geht auch nicht darum, ob einer bewußt christliche Politik gemacht hat oder nicht. Ein Gottesstaat wäre nicht wünschenswert. Die Kirche als Mahnerin aber schon.
Die absoluten Entgleisungen gegen die Juden waren nur möglich, weil sie durch Jahrhunderte unterschwellig oder ausdrücklich als Messias- oder Gottesmörder hingestellt wurden, weil man sie wirtschaftsblind ins Zinsnehmereck drängte und sich dafür von ihnen dauernd übervorteilt fühlte, die untereinander keinen Zins nahmen und eine verschworene Gemeinschaft werden mussten.
Im Grund kann ich nur den Positionen von Prof. Gottschlich beipflichten, der beide Seiten gut kennt.
www.univie.ac.at/…tik/Gottschlich4.htm
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#32   karljosef   13:27:14 | Dienstag, 20. Januar 2009
Eigentlich möchte ich mich nicht versöhnen sondern
argumentieren um zu sehen wer recht hat.
Ihre Argumente sind nicht da.
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#31   franziskus   05:56:01 | Dienstag, 20. Januar 2009
@ karljosef oder franco.felice: Versöhnung
Ich glaube, wir könnten uns versöhnen und in der Mitte treffen.
Als Beleg für meine Meinung könnte dienen:
Versöhnung von Max Gottschlich. O:)
www.univie.ac.at/…tik/Gottschlich4.htm
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#30   franco.felice   01:23:30 | Dienstag, 20. Januar 2009
Franziskus: Mutter war Jüdin, auch Josef,
der offizielle Vater …
Jesus kam als Mensch, sah sich als Menschensohn. Er hatte die ganze Erde im Sinn, und auf anständige Weise. Aber Antisemitismus, das ist eine Keule, mit der mittlerweile auf die ganze übrige Welt eingedroschen wird; und wie in manch anderer Hinsicht auch, wird hier eine Bezeichnung „Semit“ usurpiert. Ja meint man mit dem Kopf durch die Wand gehen zu müssen?
Semiten sind viele. Und die außerisraelische Welt ist weder nativ antisemitisch noch antizionistisch. Selbst dann nicht, wenn wir gewisse Vorgänge nicht glauben, bspw. jene, die einen Patriot Act hervorriefen und andere politische Gelegenheitsarbeiten,… da wir nicht mehr in dem Alter sind, wo man an den Weihnachtsmann glaubt.
Statt die überstrapazierte Keule zu schwingen, vertragt euch mit den anderen, baut keine 10 m hohe Mauer, um jene, die euch das Gastrecht einräumten, fernzuhalten, und ihr habt die Sympathie aller obendrein.
Sogar dann, wenn ihr darauf pfeift. ^-^
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#29   karljosef   23:18:19 | Montag, 19. Januar 2009
franziskus
1/ Ob Göbbels katholisch getauft war ist doch unwichtig. Niemand hat doch behauptet, er hätte katholische Politik gemacht. Weder er selbst noch die damaligen Katholiken.
Weshalb sollten denn Katholiken und die Kirche eine Mitschuld haben? Mit Ihrer Logik wäre auch die othodoxe Kirche an den Verbrechen Stalins verantwortlich weil dieser im Priesteseminar war. Oder die katholische Kirche ist Schuld am kubanischen kommunisitischen Regime weil Fidel Castro Jesuitenschüler war.
Die Kirche ist an nichts vom III Reich schuld.
2/ Die Kirche ruft immer zu Gewaltlosigkeit auf. Wenn im Gaza-Konflikt 1000 Palästinenser sterben und 8 Israelis, dann ist es doch verständlich dass der Schwerpunkt auf den Toten Palästinensern liegt.
3/ Wenn das Christenum sein Selbstverständnis neu definiert, dann muß es Christlich d. h. auf Christus verweisen und nicht Jüdisch. Beispiel: Wenn Christus gesagt hat er sei Gottes Sohn und er stehe über der Thora , dann kann ein Jude diesem Anspruch nicht folgen. Christen müssen diesem Anspruch jedoch folgen.
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#28   Friedrich Spee   21:59:05 | Montag, 19. Januar 2009
Eli: och schade!
Jetzt hatte ich ausgehend von deiner Überschrift doch tatsächlich die Hoffnung, dass du uns verlassen würdest.
Trügerische Hoffnung, schade.
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#27   Elia   21:57:25 | Montag, 19. Januar 2009
das ende naht
ja das ENDE versteht ihr, wie in der Bibel gesagt.alle greifen Israel an < armageddon > kreutz net mit dem antichristen voll dabei uri avnery auch > 2 / 3 aller juden werden sterben > dann kommt jesus und rettet sein volk
so entschedeide dich noch heute für wen du bist
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#26   franziskus   18:08:52 | Montag, 19. Januar 2009
Lieber karljosef, es ist durchaus legitim,
an israelischer Politik Kritik zu üben. Aber womit wir es heute zu tun haben, ist eine neue Welle des Antisemitismus im Gewand des Antizionismus. Die Existenz Israels ist nach wie vor Vielen ein Dorn im Auge, aber zumindest in Israel sollten im Sinne Theodor Herzls Juden in Frieden und Sicherheit leben können.
Ich vermisse den Aufschrei der Christen und der Kirche, wenn die Hamas oder das Iraner Regime nicht aufhören, zu fordern, dass Israel vernichtet werden müsse und immer wieder Raketen auf Israel abgefeuert werden.
Warum gerade ein Aufschrei der Kirche?
Weil jeder Terrorangriff auf Israel als Angriff gegen das Christentum empfunden werden müsste.
Paul II. hat gesagt, das Judentum gehöre zum Innersten des Christentums. Jesus war Jude, seine Mutter war Jüdin, auch Josef, der offizielle Vater, seine Gefolgschaft waren Juden, sein Beten war jüdisch und auch seine Lehre im Wesentlichen jüdisch. Man könnte Sagen: Gott hat sich in einem Juden ein menschliches Antlitz gegeben. Die spirituelle Euneuerung des Christentums, zu der der Papst aufruft, kann nur gelingen, indem das Christentum sein Selbstverständnis neu -eben als ein jüdisch durchdrungenes – definiert.
Dies ist auch unverzichtbar mit Blick auf die christliche Mitschuld am Holocaust. Oder waren die größten Schergen oder Propagandisten des Nationalsozialismus nicht getauft? Josef Göbels war sogar Jesuitenschüler!
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#25   karljosef   17:28:27 | Montag, 19. Januar 2009
fraziskus
Ich bin nicht mit Ihnen einverstanden.
1/ Pius XII hat schätungweise 600.000 das Leben gerettet ( Klöster Rom + Diplomatische Interventionnen Ungarn und Slowakei)
2/ Der Nationalsozialismus hatte nichts mit dem Christentum zu tun. Daher kann das Christentum in keiner Weise für die Judenvernichtung verantwortlich gemacht werden.
3/ Viele ( nicht alle!!) Juden vertreten heute einen agressiven Rassismus gegenüber Arabern. Daher müssen diese sich ändern. Allerdings sind auch viele Araber antijüdisch eingestellt.
4/ Ihr Statement : „In Auschwitz ist das Christentum moralisch zugrunde gegangen. „ist aus der Luft gegriffen. Sie selbst schreiben :„Natürlich hat das Christentum den Holocaust nicht verursacht“
Wie paßt denn das zusammen?
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#24   franziskus   15:19:58 | Montag, 19. Januar 2009
Antizigeunerismus der Herrenmenschen
Das ging in einem Aufwaschen bei den „Ariern“.
Man darf die Ursache nicht mit der Wirkung verwechseln.
Pius XII. hat sicher viel getan, aber den Holocaust nicht einmal – wie sein Vorgänger – „mit brennender Sorge“ öffentlich verurteilt. Er kannte als ehemaliger Nuntius in Deutschland die (antisemitische und kommunismusfeindliche) Großmachtstimmung im deutschen Klerus.
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#23   karljosef   14:07:51 | Montag, 19. Januar 2009
Und wie eklären Sie
dann die Verfolgung der Zigeuner im 3 Reich? Wegen der Kirche und Jahrhunderte dort gepredigten Antizigeurnerismus? :-O
Und was hat Pius XII Ihrer Meinung nach im 2 WK getan? Nichts?
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#22   franziskus   11:39:38 | Montag, 19. Januar 2009
@karljosef:Shoa und Theologie
Der nationalsozialistische Antisemitismus konnte nur gelingen, weil durch Jahrhunderte der Boden durch christlichen Antisemitismus (Gottesmörder!) bereitet war.
Natürlich hat das Christentum den Holocaust nicht verursacht, aber es hat auch nichts getan, um ihn zu verhindern.
In Auschwitz ist das Christentum moralisch zugrunde gegangen. Natürlich gibt es dort z. B. einen franziskanischen Minoriten, Maximilian Kolbe, der für einen Mitgefangenen strafweise in den Verhungerbunker ging. Er ist eine Versöhnungsgestalt.
Nicht die Juden brauchen die Versöhnung, sondern die Christen, um in Zukunft bestehen zu können.
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#21   LandorganistII   11:26:58 | Montag, 19. Januar 2009
@Biomilch
Eine dieser Hamas-Silvesterraketen hat Sie wohl ins Hirn getroffen! Ich staune, wie zielgenau die eingesetzt werden können, bei so kleinen Zielen!
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#20   karljosef   10:53:31 | Montag, 19. Januar 2009
franziskus und Biomilch , ein paar fragen.
@franziskus
1/ Was hat die Shoa mit christilicher Theologie zu tun?
2/ Warum sind die Palestinenser 1948 aus Palestina geflohen? Weil die Israelis so nett waren?
@biomilch
1/Warum wollten denn die Juden nach dem 2 Weltkrieg aus Europa weg?
2/ Wie viele Juden wurden nach der Gründung Israels aus arabischen Ländern vertriieben? War das gerecht?
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#19   Zweifler †   10:23:22 | Montag, 19. Januar 2009
@biomilch
Israel wurde mit Hilfe von Lüge, Mord und Vertreibung etabliert. Wenn es einen gerechten Gott gibt, dann muß so ein Land verschwinden – wie auch immer.
Und solche Weisheiten lernt man in der braunen Kloake aus der du und deinesgleichen hervorgekrochen sind?
Und die strammen Volksgenossen der *Redaktion* schauen dem Nazitreiben hier ungehemmt zu.
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#18   franziskus   10:14:38 | Montag, 19. Januar 2009
GAZA ist kein KONZENTRATIONSLAGER
Traurig, dass der vatikanische Beauftragte für Menschenrechte, Kardinal Renato Martino, diesen Vergleich ziehen musste.
Das lässt sich nur tiefenpsychologisch erklären:
Um die (moralische) Mitschuld am Holocaust aus dem Bewusstsein ausblenden zu können, werden auch die aktuelle Leidensgeschichte Israels und der Terror gegen Israel ignoriert.
Wann immer Israel sein Existenzrecht verteidigen will, ergreift die Kirche in der Regel Partei gegen Israel.
Man Vermisst die Solidarität mit Israel.
Die Christen schulden sie den Juden vor dem Hintergrund der Shoa und der theologischen Einsicht, dass das Christentum ohne Judentum NICHTS ist.
Um sich nicht mit Schuld oder Mitschuld am Holocaust auseinandersetzen zu müssen, übt man Kritik an der aktuellen Politik Israels. o^/
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#17   Franz Kappes   09:27:06 | Montag, 19. Januar 2009
@Biene Maja
Wird Israel die Soldaten aus dem Gazastreifen abkommandieren? Die Nachrichtenlage ist da nach meiner Wahrnehmung nicht eindeutig.
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#16   Dr. Lothar Ziegler   07:12:21 | Montag, 19. Januar 2009
@BossCo … Austilgung durch Gott den Vater im Himmel
Das ist wohl alles andere als ein Religionskrieg. Austilgung steht auf der Stufe von Ausrottung. Monster machen so etwas und nur Monster können so etwas gutheißen oder begrüßen, sich wünschen. Lesen sie erneut, was Uri Averny über das/die Monster oben geschrieben hat. Was in der Bibel (AT) steht, können sie heute mit gutem Gewissen vergessen. Sie landen deshalb nicht in der Hölle. Der „aufgeklärte“ Christ der Neuzeit hält sich an was ganz anderes als der ewig gestrige. An was wohl?
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#15   BossCo139   01:18:36 | Montag, 19. Januar 2009
Hamas wird ausgetilgt werden
Hamas wird wie alle, die den ‘Augapfel’ GOTTes antasten, aus der Welt-Geschichte ausgetilgt werden. Der derzeitig tobende Krieg ist eindeutig ein Religionskrieg gegen das Volk GOTTes, der bereits in der Heiligen Schrift prophezeit ist. (Einigen sich der muslimischen Hamas andienenden Schlaumeiers sei ein gewissenhaftes Studium betreffender Textstellen der Bibel angeraten.)
Auch Israel als weltliches Staatsgebilde wird der ‘Worfschaufel’ nicht entgehen. Jedoch sowohl der getreue Überrest GOTTes eigenen Volkes, den Juden, die sich die ‘Decke vor den Augen’ haben entfernen lassen, und JESUS CHRISTUS als ihren Messias anerkennen als auch von den Heiden-Christen, zu denen auch wir Deutsche zählen, wird in Seiner Herrlichkeit aufgenommen.
Das, was hier geschieht ist ein Akut-Symptom endzeitlicher Entwicklung.
Ebenso daß es unter Juden, die ihr eigenes Land, welches GOTTes Eigentum an Seine Feine verschachern, wie lasch und laugewordene Christen di, wie die Hunde wieder zu dem Ausgespieenen zurückkehren, gehören zur den Zeichen der Endzeit.
Warten wir auf den Sieben-Jahres-Vertrag, der nach 42 Wochen gebrochen wird. Dann sehen wir’s deutlich.
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#14   biomilch   23:27:10 | Sonntag, 18. Januar 2009
Mord und Vertreibung
Israel wurde mit Hilfe von Lüge, Mord und Vertreibung etabliert. Wenn es einen gerechten Gott gibt, dann muß so ein Land verschwinden – wie auch immer.
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#13   Beatus Theophilus_89   19:26:09 | Sonntag, 18. Januar 2009
Endlich erhält Israel scheinbaren Frieden!
Wie lange der halten wird ist noch offen. Je nachdem die schei* Musselmannen um die Hamas herum sich wieder mucken!
Betet liebe Schwestern und Brüder, dass Israel Frieden finden möge! O:)
Mag zwar ein frommer Wunsch bleiben, aber dieser Wunsch ist der Wunsch vieler Juden im Nahen Osten
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#12   Großwildjäger   18:25:55 | Sonntag, 18. Januar 2009
Colombe,
Israel hat einen Waffenstillstand vereinbart. Danach hat die Hamas wieder Raketen abgefeuert. Sie haben gesagt, dass für sie der Kampf erst beendet ist, wenn Israel nicht mehr existiert…
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#11   Colombe de la paix   18:18:16 | Sonntag, 18. Januar 2009
An die Redaktion
Warum werden immer die falschen gesperrt!
Großwildjäger, ich verurteile aber beide Seiten da unten!
Da ist aber auch niemand bereit ein Ende zu finden!
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#10   Großwildjäger   18:13:49 | Sonntag, 18. Januar 2009
Colombe,
dieser Milchbubi hier ist einer der schlimmsten antisemitischen Hetzer auf dieser Seite.
Aber er wird nicht gesperrt, gesperrt werden nur leute, die gegen solch ein Gesindel protestieren…
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#9   biomilch   18:12:49 | Sonntag, 18. Januar 2009
Die Hamas-Kämpfer …
… sind mutige Partisanen.
Die Terroristen regieren in Tel-Aviv-Jaffa, London und Washington.
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#8   Colombe de la paix   18:11:57 | Sonntag, 18. Januar 2009
Ich weiß
Jägerlein, schlimm genug, dass dort nie Ruhe herrschen wird!
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#7   Großwildjäger   18:10:41 | Sonntag, 18. Januar 2009
Colombe,
weil die Terroristen der Hamas den heute vereinbarten Waffenstillstand gebrochen haben und wieder Raketen nach Israel abfeuern.
Der Milchbubi ist halt ein Judenhasser…
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#6   Colombe de la paix   18:08:13 | Sonntag, 18. Januar 2009
Was ist hier
wieder los. Warum hetzt man hier so!
Schlimm genug, was im Gaza passiert.
Unschuldige Kinder bzw Menschen sterben dort!
Auf allen Seiten! Warum wird dort keine friedliche
Lösung gefunden? o^/ :'(
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#5   Großwildjäger   18:05:17 | Sonntag, 18. Januar 2009
faule milch:
Halt das Maul, Nazi! :-!
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#4   biomilch   18:00:30 | Sonntag, 18. Januar 2009
@Biene Maja
Wenn irgendso ein schwurbeliger Hamas-Guy eine Sylvesterrakete abschießt, dann dürfen die Israelis ruhig wieder ein paar Kinder ermorden oder ein Krankenhaus einäschern.
Sind die Leute ja selber Schuld. :-D
Die Bettlägrigen und Säuglinge hätten ja dem Mann sagen können, daß man Raketen nur an Sylvester abschießen darf.
Außer man ist Jude. :-!
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#3   Biene Maja   15:50:01 | Sonntag, 18. Januar 2009
Meldung
die Hamas hat die von Israel einseitig ausgerufene
Waffenruhe gebrochen Raketen auf Israel abgefeuert
letzte Meldung vom ORF von heute Mittag Israel hat
geantwortet mit Bomben Tut mir Leid
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#2   Lieblingsuli   15:45:01 | Sonntag, 18. Januar 2009
Differenziertere Betrachtung
Was macht die Hamas? Was macht Deutschland? Was macht die Welt?
Unverhältnismäßige Gewalt bleibt unverhältnismäßige Gewalt. Waffenruhe hin oder her.
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#1   möchtegern-kathole   15:33:46 | Sonntag, 18. Januar 2009
Den Befürwortern der Schlächterei zum Lesen
www.sueddeutsche.de/…itik/345/455023/text/
Übrigens nix arabisches, böses, rechtes, linkes, extremistisches, sondern die von vielen gelesene SZ. Wie kann ein Mensch nur sowas gut heissen? Wie seelentot muss jemand sein, um da nicht dagegen zu schreiben?
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