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Die Brüder feiern + Mörderische Geschichte + Mit den Kindern beten + Lieben und hassen geht nicht zusammen + Kein Mangel an Henkern
Die Brüder feiern

Vatikan. Am Samstag konzertierten die Regensburger Domspatzen in der Sixtinischen Kapelle anläßlich des 85. Geburtstags von Prälat Georg Ratzinger. Dabei wurde die Große Messe in C-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart († 1791) gespielt. Nach dem Konzert erinnerte der anwesende Heilige Vater an die äußeren Umstände der Geburt seines Bruders: „Als Du zur Welt kamst, war die Inflation kaum zu Ende und die Menschen, auch unsere Eltern, hatten alles verloren, was sie gespart hatten.“ Nach der Weltwirtschaftskrise, der nationalsozialistischen Herrschaft, dem Krieg, der Gefangenschaft haben „wir mit neuer Hoffnung und Freude in einem ausgebluteten Deutschland unseren Weg“ begonnen.

Mörderische Geschichte

China. Kürzlich erzählte die chinesische Tageszeitung ‘Shanghai Daily’ die Geschichte der chinesischen Bankangestellten Li Yingfang. Frau Li gebar 1997 einen Sohn. Fünf Jahre später starb ihr Ehemann. Der Sohn lebte fortan bei der Großmutter väterlicherseits. Im Jahr 2004 heiratete Frau Li – inzwischen 36jährig – erneut. Ihr Ehemann brachte ebenfalls ein Kind aus erster Ehe mit. Von ihrem zweiten Mann wurde Frau Li zweimal schwanger. Aufgrund der staatlichen Ein-Kind-Politik mußte sie beide Kinder in einer Abtreibungsküche schlachten lassen, obwohl sie sich von ihrem Mann ein Kind ersehnte. Um sich den Wunsch zu erfüllen, ließ sie ihren ersten Sohn Ende 2006 von einem Auftragsmörder umbringen. Kürzlich wurde Frau Li deswegen zum Tode verurteilt.

Mit den Kindern beten

Mexiko. Am Sonntag ging in Mexiko City der sechste Weltfamilientag zu Ende. Zum Abschluß sprach der vatikanische Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone vor rund einer Million Teilnehmer im Marienheiligtum Guadalupe über die zentrale Rolle der Familie. Papst Benedikt XVI. hielt für den Kongreß zwei Ansprachen über Video-Schaltung. Er bat die Familien um das häusliche Gebet. Ferner forderte er, bei der staatlichen Unterstützung die Anzahl der Kinder zu berücksichtigen.

Lieben und hassen geht nicht zusammen

USA. „Wenn jemand sagt, ‘Ich liebe Gott’ und trotzdem die Kinderabtreibung befürwortet, ist er – um mit dem Heiligen Johannes zu sprechen – ein Lügner.“ Das erklärte Bischof Robert Vasa (57) von Baker im US-Bundesstaat Oregon in seiner regelmäßigen Kolumne für seine Diözesanzeitung. Der Bischof bezog sich auf den ersten Johannesbrief: „Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’, aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner.“

Kein Mangel an Henkern

„Wenn in Deutschland die Todesstrafe wieder eingeführt werden wird, mangelt es nicht an Henkern. Die zahlreichen Mörder der ungeborenen Kinder würden sich für dieses Blutgeschäft gut eignen.“

Der österreichische Pornojäger Martin Humer in einer Aussendung.
      
10 Lesermeinungen
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#10   Sohn der Witwe †   17:25:24 | Montag, 19. Januar 2009
Aurelius: „Hiram Abiff, stimmt’s?“ – Wer weiß es mit Bestimmtheit zu sagen?
Ich bin ein Anhänger von der Lehre der wiederholten Erdenleben und so denke ich ähnlich wie Khalil Gibran, wenn er schreibt:
„Lied des Menschen“
Seit Anbeginn war ich,
und ich bin.
Ich werde sein
bis zum Ende der Zeiten,
denn ich bin ohne Ende.
Ich schwebte im Raum der Unendlichkeit
Und in den Welten der Fantasie;
ich näherte mich dem Lichtkreis.
Doch nun bin ich ein Gefangener der Materie.
Ich lauschte den Lehren des Konfuzius
und der Weisheit des Brahma.
Ich setzte mich neben Buddha
unter den Baum der Erkenntnis.
Doch nun ringe ich mit Unwissen und Unglauben.
Ich war auf dem Sinai,
als der Herr dem Moses erschien;
am Jordanufer war ich Zeuge
der Wunder des Nazaräers,
und in Medina hörte ich die Worte
des Propheten der Araber.
Doch siehe, nun bin ich ein Opfer des Zweifels.
Ich erlebte Babylons Macht,
Ägyptens Ruhm
und die Größe Griechenlands.
Und nun erblicke ich weit und breit
die Schwäche und Niedrigkeit
aller menschlichen Taten.
Ich setzte mich zusammen
mit den Magiern von Endor,
mit den Priestern Assyriens
und den Propheten Palästinas,
und ich hörte nicht auf,
die Wahrheit zu suchen.
Ich befolgte die Weisheit Indiens,
lernte die Poesie auswendig,
die aus dem Herzen der Araber stammt,
und ich lauschte der Musik
der Völker des Westens.
Doch nun bin ich blind
und kann nicht mehr sehen,
bin taub und vermag nicht mehr
zu hören.
Fortsetzung folgt!
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#9   Aurelius   16:49:27 | Montag, 19. Januar 2009
@Sohn der Witwe
Hiram Abiff, stimmt’s? ^-^
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#8   Sohn der Witwe †   12:51:18 | Montag, 19. Januar 2009
Fortsetzung Teil 2, zu „Die Brüder feiern“
.
Und zwei Seiten weiter schreibt seine Heiligkeit:
„Die Freimaurerei gründete eine Gesellschaft gegenseitiger Unterstützung und sogar Kreditanstalten für ihre treuen Anhänger; Ihr sollt ein Gleiches thun nicht nur für Eure Brüder, sondern für alle Bedürftigen, indem Ihr zeiget, daß die wahre und aufrichtige Liebe die Tochter dessen ist, welcher die Sonne aufgehen und den Regen fallen läßt über Gerechte und über Sünder.“
Welch ein Bekenntnis, zu der Richtigkeit der filantropischen Ansichten der Gesellschaft der Freimaurer, die er 9 Jahre zuvor in seiner Enzyklika „Humanum genus“, mit der er die Freimaurerei verdammte und sie als „Synagoge des Satans“ bezeichnete.
Das muß man bei aller Kritik anerkennen, auch Päpste sind lernfähig und einsichtig, wenn es um Wahrheiten geht :(3 , selbst dann, wenn sie mit viel diplomatischem Geschick ^-^ verschleiert werden.
Sohn der Witwe
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#7   F.U.   12:40:52 | Montag, 19. Januar 2009
Doppelzüngig wie die Schlange im Garten Eden
„Wenn in Deutschland die Todesstrafe wieder eingeführt werden wird, mangelt es nicht an Henkern. Die zahlreichen Mörder der ungeborenen Kinder würden sich für dieses Blutgeschäft gut eignen.“
Die selben Leute, die dies hier schrieben, titelten noch v or wenigen Tagen über an Aids sterbende: „Der gerechten Strafe zugeführt“
Also wird es sich unter den Piusjüngern warscheinlich auch genügend Henker finden lassen, die Homosexuelle hinrichten würden.
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#6   Sohn der Witwe †   12:33:39 | Montag, 19. Januar 2009
Zu: „Die Brüder feiern“
„Vatikan. Am Samstag konzertierten die Regensburger Domspatzen in der Sixtinischen Kapelle anläßlich des 85. Geburtstags von Prälat Georg Ratzinger. Dabei wurde die Große Messe in C-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart († 1791) gespielt.“
Welch ein Sakrileg, das Werk eines Freimaurers, in der Sixtinischen Kapelle, des Vatikan!
Noch dazu, wenn man den
„Brief Sr. Heiligkeit Leo XIII. über Die Freimaurer und ihr Treiben, datiert von 1893“ liest.
Dort heißt es u. a.: „Die Sekte der Freimaurer ist schon seit langer Zeit in dieses Land eingedrungen und ist unter dem gefälligen Schein von einer filantropischen, beglückenden Gesellschaft für das Volk unseres schönen Landes und auf dem Wege von Verschwörungen, Bestechungen und Gewalttätigkeiten dazu gelangt, um Italien, sogar Rom zu beherrschen; wie vieler Unordnung, welchem Unheil hat sie nicht in etwas mehr als 6 Jahren aufgetan.“
Und an einer weiteren Stelle heißt es:
„Es ist daher nötig, daß der Christ bei einer Sache von so großer Wichtigkeit, wo die Verführung in diesen Tagen so leicht ist, sich schon vor den ersten Schritten hüte, daß er die leichten Gefahren schon fürchte, jeder Gelegenheit ausweiche, die sorgfältigsten Regeln der Vorsicht ergreife, daß er im Allgemeinen den evangelischen Rath; im Herzen die Einfalt der Taube bewahre, aber alle Klugheit der Schlange ebenfalls gebrauche.“
Und zwei Seiten weiter schreibt seine Heiligkeit:
Fortsetzung in Teil 2:
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#5   HBR   12:26:19 | Montag, 19. Januar 2009
Was für ein Stumpfsinn
Kein Mangel an Henkern
„Wenn in Deutschland die Todesstrafe wieder eingeführt werden wird, mangelt es nicht an Henkern. Die zahlreichen Mörder der ungeborenen Kinder würden sich für dieses Blutgeschäft gut eignen.“
Was hat die Abtreibung mit der Todesstrafe zu tun? Abtreibung ist Mord. Todesstrafe hingegen kann in manchen Fällen durchaus die verdiente und gerechte Strafe sein.
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#4   Sohn der Witwe †   10:29:36 | Montag, 19. Januar 2009
Zu: „Kein Mangel an Henkern“
Kreuz.net schreibt vollkommen richtig:
„Wenn in Deutschland die Todesstrafe wieder eingeführt werden wird, mangelt es nicht an Henkern.“
Richtig, allein bei kreuz.net gäbe es genügend Bewerber, die ihrem Trieb frönen könnten, ähnlich wie im „Dritten Reich“, als sich die potenziellen Mörder, als Exekutionspersonal in den KZ’s anwerben ließen!
Sohn der Witwe
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#3   Franz Kappes   09:25:52 | Montag, 19. Januar 2009
Die Brüder feiern
Es gibt eine Zeit zum Feiern und eine Zeit zum Trauern.
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#2   athanasius1957   09:21:04 | Montag, 19. Januar 2009
Nur China 2009 „Mörderische Geschichte“
Diese menschenverachtende Politik der VR Chinas hat allein bei der Familie von Frau Li Yingfang vier Menschenleben auf dem Gewissen, Ihren Erstgeborenen, die beiden Ungeborenen und Frau Li. Allein der Gedanke daran, wieviel Menschen sonst wie getroffen werden und geistig wie körperlich zugrunde gehen, läßt mich grauen.
Drei Bücher lege ich den werten Lesern ans Herz, die genau diese Punkte treffen:
Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit, Konrad Lorenz
Father Elijah, Michael D. O’Brien
Die Abschaffung des Menschen, Clive St. Lewis
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#1   st.georg   09:10:52 | Montag, 19. Januar 2009
@artikel
Der Bischof bezog sich auf den ersten Johannesbrief: „Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’, aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner.“
Das sollte sich einige regelmässige Poster auf dieser Seite mal zu Herzen nehmen!
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