08:53:24 | Montag, 19. Januar 2009
Die Brüder feiern + Mörderische Geschichte + Mit den Kindern beten + Lieben und hassen geht nicht zusammen + Kein Mangel an Henkern
Die Brüder feiernVatikan. Am Samstag konzertierten die Regensburger Domspatzen in der Sixtinischen
Kapelle anläßlich des 85. Geburtstags von Prälat Georg Ratzinger. Dabei wurde die Große Messe in C-Moll
von Wolfgang Amadeus Mozart († 1791) gespielt. Nach dem Konzert erinnerte der anwesende Heilige Vater
an die äußeren Umstände der Geburt seines Bruders: „Als Du zur Welt kamst, war die Inflation kaum zu
Ende und die Menschen, auch unsere Eltern, hatten alles verloren, was sie gespart hatten.“ Nach der Weltwirtschaftskrise,
der nationalsozialistischen Herrschaft, dem Krieg, der Gefangenschaft haben „wir mit neuer Hoffnung und
Freude in einem ausgebluteten Deutschland unseren Weg“ begonnen.
Mörderische GeschichteChina. Kürzlich
erzählte die chinesische Tageszeitung ‘Shanghai Daily’ die Geschichte der chinesischen Bankangestellten
Li Yingfang. Frau Li gebar 1997 einen Sohn. Fünf Jahre später starb ihr Ehemann. Der Sohn lebte fortan
bei der Großmutter väterlicherseits. Im Jahr 2004 heiratete Frau Li – inzwischen 36jährig – erneut.
Ihr Ehemann brachte ebenfalls ein Kind aus erster Ehe mit. Von ihrem zweiten Mann wurde Frau Li zweimal
schwanger. Aufgrund der staatlichen Ein-Kind-Politik mußte sie beide Kinder in einer Abtreibungsküche
schlachten lassen, obwohl sie sich von ihrem Mann ein Kind ersehnte. Um sich den Wunsch zu erfüllen,
ließ sie ihren ersten Sohn Ende 2006 von einem Auftragsmörder umbringen. Kürzlich wurde Frau Li deswegen
zum Tode verurteilt.
Mit den Kindern betenMexiko. Am Sonntag ging in Mexiko City der sechste Weltfamilientag
zu Ende. Zum Abschluß sprach der vatikanische Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone vor rund einer
Million Teilnehmer im Marienheiligtum Guadalupe über die zentrale Rolle der Familie. Papst Benedikt XVI.
hielt für den Kongreß zwei Ansprachen über Video-Schaltung. Er bat die Familien um das häusliche Gebet.
Ferner forderte er, bei der staatlichen Unterstützung die Anzahl der Kinder zu berücksichtigen.
Lieben
und hassen geht nicht zusammenUSA. „Wenn jemand sagt, ‘Ich liebe Gott’ und trotzdem die Kinderabtreibung
befürwortet, ist er – um mit dem Heiligen Johannes zu sprechen – ein Lügner.“ Das erklärte Bischof
Robert Vasa (57) von Baker im US-Bundesstaat Oregon in seiner regelmäßigen Kolumne für seine Diözesanzeitung.
Der Bischof bezog sich auf den ersten Johannesbrief: „Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’, aber seinen
Bruder haßt, ist er ein Lügner.“
Kein Mangel an Henkern„Wenn in Deutschland die Todesstrafe wieder
eingeführt werden wird, mangelt es nicht an Henkern. Die zahlreichen Mörder der ungeborenen Kinder würden
sich für dieses Blutgeschäft gut eignen.“
Der österreichische Pornojäger Martin Humer in einer Aussendung.
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#10
Sohn der Witwe † 17:25:24 | Montag, 19. Januar 2009
#9
Aurelius 16:49:27 | Montag, 19. Januar 2009
#8
Sohn der Witwe † 12:51:18 | Montag, 19. Januar 2009
#7
F.U. 12:40:52 | Montag, 19. Januar 2009
#6
Sohn der Witwe † 12:33:39 | Montag, 19. Januar 2009
#5
HBR 12:26:19 | Montag, 19. Januar 2009
#4
Sohn der Witwe † 10:29:36 | Montag, 19. Januar 2009
#3
Franz Kappes 09:25:52 | Montag, 19. Januar 2009
#2
athanasius1957 09:21:04 | Montag, 19. Januar 2009
#1
st.georg 09:10:52 | Montag, 19. Januar 2009