Es ist eine Tatsache, daß Homo-Politiker antichristlich sind und der Kirche zu schaden versuchen, wo sie nur können. Ein Beispiel? der Bürgermeister von Berlin.
Links: Günther Jauch Rechts: Klaus Wowereit
(kreuz.net) Der Katholik Günther Jauch (52) ist sauer auf den Homo-Bürgermeister von Berlin, den selbsterklärten
Sodomisten, Genosse Klaus Wowereit (55). Das berichtete die deutsche Boulevardzeitung ‘Bild’.
Jauch ist
ein bekannter deutscher Fernsehshowmaster, Journalist und Produzent.
Der Grund für seinen Zorn: Bürgermeister
Wowereit will mit einer bevorstehenden Abstimmung zum Religions-Unterricht tricksen.
Es geht dabei um
einen Volksentscheid zum Volksbegehren „Pro Reli“ im Land Berlin.
Jauch hat in Radio-Spots für „Pro
Reli“ geworben.
Das Begehren hat zum Ziel, das im Jahr 2006 eingeführte ordentliche Lehrfach „Ethik“
durch eine Wahlpflichtfachgruppe „Ethik/Religion“ zu ersetzen.
Nach knapp drei Monaten ist „Pro Reli“
ein Riesenerfolg. Rund 200.000 Berliner haben zugunsten einer freien Wahl zwischen den Schulfächern Ethik
und Religion unterschrieben – 30.000 Unterschriften mehr als nötig.
Jetzt kommt es zum Volksentscheid.
Stimmt eine Mehrheit für „Pro Reli“, werden Freiheit und Wahlmöglichkeit Gesetz.
Doch der Berliner
Senat, in dem Steinzeit-Kommunisten und Sozialisten die Mehrheit haben, stemmt sich zusammen mit dem Bürgermeister
gegen die Änderung.
Um den Erfolg des Volksbegehrens in letzter Minute zu verhindern, möchte der Bürgermeister
die Abstimmung – nach Angaben von ‘Bild’ – so früh wie möglich ansetzen.
Auf jeden Fall will er verhindern,
daß das Volksbegehren zusammen mit der Europawahl zur Abstimmung kommt. Denn dann sind die Wahllokale
voll: „Gut für »Pro Reli« – schlecht für Wowereit“ – urteilt ‘Bild’.
Der gleichzeitige Urnengang
würde – so die Tageszeitung – 1,4 Millionen Euro Kosten sparen.
Darum erklärt Jauch erklärt vor ‘Bild’:
„Schon wegen der Berliner Haushaltslage muß der Senat den Volksentscheid am Tag der Europawahl machen.“
Wowereits Termin-Trickserei macht den Moderatoren sauer: „Man merkt die Absicht und ist verstimmt.
Fürchtet
Herr Wowereit etwa den Erfolg des Volksentscheids?“
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Bitte an alle wahren Katholiken, besonders den Eltern von Grundschülern! + Bitte setzen Sie sich doch
gerne für ein zeitloses, fundiertes, unverdorbenes Wissen der Kinder um ihre katholische Religion ein.
+ Das Buch + JESUS KOMM ZU MIR + ist einfach wunderbar geeignet, den Kindern sicher und froh, den katholischen
Glauben zu vermitteln, welche diesen dann später einmal ebenso froh und mutig bekennen! + Bitte fragen
Sie höflich die zuständigen Stellen an, ob man das Buch „JESUS, KOMM’ ZU MIR“ nicht wieder auflegen
und im katholischen Religionsunterricht verwenden könnte! + Dieses Schulbuch erschien in mehreren Auflagen
von 1963 bis mind. 1970 (Bachem-Verlag, Köln) und wurde ständig der aktuellen Liturgie angepasst. Somit
sind die älteren Fassungen für die Altgläubigen ein Schatz und die Auflage von 1970 z. B. sehr gut
für die Gemeinde-und Schulpastoral und den gewöhnlichen kath. Religionsunterricht an Grundschulen geeignet!
+ Beten wir darum! + Besucher- und Lieferanschrift: Postanschrift: Erzbischöfliches Generalvikariat Hauptabteilung
Schule/Hochschule Abteilung Schulische Religionspädagogik und Kath. Bekenntnisschulen Kardinal-Frings-Str.
1-3 50668 Köln + Erzbischöfliches Generalvikariat Hauptabteilung Schule/Hochschule Abteilung Schulische
Religionspädagogik und Kath. Bekenntnisschulen 50606 Köln Telefon: 0221/ 1642-3925 Fax: 0221/ 1642-3924
E-Mail: religionspaedagogik@erzbistum-koeln.de
„Den Gott den es gibt, gibt es nicht“ erkannte ein Mystiker. In der Tat, in unseren Köpfen sitzt ein
Gott drin, den es nicht gibt. Gott ist ganz anders. Selbst eine gute Predigt kann sieben Häresien enthalten,
lernte ich in meiner Ausbildung. In der Tat, der freie Geist ist im Forum hier Mangelware. Ich glaube,
dass sehr viele nicht wissen, was eigentlich „katholisch sein“ heißt. Wenn ich mir hier einiges anhöre,
merke ich, wie weit weg die Menschwerdung ist. Es ist ein Bildungsnotstand, den man oft nur noch mit der
Farce beikommen kann. Was tun? Das Feld nicht wieder Tyrannen, Inquisitoren, potentielen Folterknechten,
Diktatoren, Zwingherren und Fanatikern überlassen. Wenn es Gott gibt (für mich ist er täglich Leben
erfahren), dann ist ER (SIE;ES) kein Popanz und Menschenschreck, sondern der Grosse freie befreiende Geist,
den wir weder mit Theologien und Gebetsschnüren fesseln können. Gott saß vor mir als leprakranke Frau,
stand vor mir als bettelndes Straßenkind … er ist kein antiker, mittelalterlicher oder moderner Theatergott.
Und Jeschua (Jesus), ein junger Mann, den heute „Gute Christen“ kreuzigen. Freigeist, das Kreuz sei dir
ein Zeichen. Schalom Tolerant
@Tolerant Ich möchte alle ermutigen, die hier frische gesunde Luft O je, das wird schon seit 40 Jahren
getan; leider war es aber in der Regel stinkender Smog, der da durchs Fenster kam.
#238 Freier Geist 01:49:05 | Freitag, 23. Januar 2009
@Tolerant Ohne Zweifel kann man an vielen Zuständen der heutigen Gesellschaft einiges aussetzen. Das
dürfte allerdings vor 2000 Jahren nicht anders gewesen sein. Interessant ist aber, dass manche „Gläubige“
im gleichen Atemzug von Werteverfall sprechen und den eigenen Wertebegriff durch ihr Verhalten ad absurdum
führen. Man mag als Gläubiger ja Dinge ablehnen, bzw. ein bestimmtes Idealbild zeichnen und verfolgen.
In dem Moment, wo man diejenigen verunglimpft, die diesem Bild nicht nacheifern, ist man keineswegs besser,
als der als „Sünder“ oder „Ungläubige“ Bescholtene. Hier rennen etwas zu viele „gute“ Christen herum,
die sich in der Rolle des Chefanklägers sehen und keine Hemmungen haben, Mitmenschen zu diskreditieren.
Ein guter Gott würde bestimmt nicht solche Hilfssheriffs losschicken. Also ist entweder dieser Gott schlecht,
oder er existiert in der geschilderten Form nicht und Menschen versuchen (seit jeher), ihn nach ihrem
Ebenbild zu gestalten. Die Geschichte weist bislang jedenfalls keine Epoche auf, in der diesem rel. Idealbild
entsprochen worden wäre. Und daran waren leider nicht nur Un-Gläubige beteiligt.
Ach, werter Toleranzler, hörens doch um Himmels Willen mit dem unsäglichen Griechisch auf, das ist doch
nicht katholisch. Wir brauchen lateinische Liturgie – das wirkt römisch!
HASS ERZEUGT BRUTALITÄT Ich weiß nicht, ob hier alle wissen, was katholisch heißt? katholos (griechisch) =
ganzheitlich, universal, allgemein, umfassend,, weitgespannt, vielseitig, vorurteilslos, weitherzig, aufgeschlossen,
freisinnig, verständnisvoll, tolerant … katholisch heißt nicht einseitig, eng, gehässig,sektierisch,
fanatisch, intolerant, inhuman, verhetzend, verletzend … In kreuz-net fehlt es noch weit an der katholischen
Freiheit. Ich möchte alle ermutigen, die hier frische gesunde Luft (Geist) hereinlassen. T
#235 Freier Geist 01:12:48 | Freitag, 23. Januar 2009
@Doriano Für uns gelten bzgl. der menschlichen Gesellschaft zwei wichtige Grundsätze. 1.Die von Menschen
geschaffenen oder zu schaffenden Gesetze sind grundsätzlich den Geboten Gottes unterzuordnen bzw. auf
deren Erfüllung hin auszurichten. Die Betonung liegt auf „Für uns“: Für Sie und einen gewissen Teil
Gläubiger, die dies tatsächlich (!) verinnerlicht haben und nicht nur vordergründig mit Worthülsen
jonglieren. Ich gestehe Ihnen jederzeit zu, sich dementsprechend zu verhalten. Bloß: Ich lasse mir diese
(angebl.) Gottesgebote nicht aufzwingen- schon, weil ich deren göttlichen Ursprung anzweifle. Wenn es
einen Allmächtigen geben sollte, hat er den Menschen doch immerhin die Macht verliehen, selbstbestimmt
Entscheidungen zu treffen. Hierbei hilft mir mein Gewissen, eine elterliche und gesellschaftliche Werteerziehung
und Lebenserfahrung. Das sich christliche Werte darunter befinden, liegt in der Notwendigkeit bestimmter
Verhaltensweisen, ohne die man in einer Gesellschaft nicht auskommt, zumindest, wenn man sich nicht respektlos
verhalten möchte. Respektlosigkeit wird für mich nicht dadurch besser, dass sie angeblich gottgewollt
ist. Und so ist es leider: Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität schlechter als andere zu bewerten,
i s t respektlos. Wozu dies führen kann, sieht man an zahllosen brutalen Übergriffen gegen Schwule und
Lesben, die sich in letzter Zeit häufen. Gewalt wird bereits dort gesät, wo u.a. Gläubige Stimmung
gegen bestimmte Personengruppen erzeugen.
#234 Tolerant 20:05:07 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Pro Reli unterstützen Berlin braucht dringend christlichen Religionsunterricht an seinen Schulen. Bei
uns in Bayern geht die Mehrzahl der Schüler/innen gern in den katholischen RU. In den meisten Fällen
kommt der RU gut an, wenn er gut gestaltet ist. T
#233 Ultramontanus 23:28:40 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Stimmt, wichtiger Punkt. Aber da wir ja dann sowieso ewig leben, werden wir das ganze da oben natürlich
auch regieren, von daher haben wir dann genug Zeit das alles zu regeln.
#229 Ultramontanus 23:12:00 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Wir werden den unsterblichen Übermenschen schaffen. Mit der Wissenschaft! Hoffentlich erleb ich’s noch.
Ich und Freimaurerin haben ja schon geplant, dann die Menschheit auf dem Mond neu zu begründen, damit
genug Platz ist!
#228 Friedrich Spee 23:02:57 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Die Evolution der Religion Tja – die Evolution im weiteren Sinne betrifft eben alles – von der Geologie
über die Biologie hin zu Zivilisationen, Gesellschaften und auch Religion. Zuerst beteten die Menschen
Naturgottheiten an (Wind, Regen), dann Fruchtbarkeitsgötter, Geistwesen von Bären und so, dann irgendwann
vermenschlichte Götter, dann kam irgendwann der Glaube an einen Gott und jetzt der Glaube an keinen Gott.
Und ich wette drauf: Die jeweiligen Gläubigen der alten Götter haben immer rumgeheult, das „Ende der
zeiten“ oder eine Entsprechung sei nahe, wenn man die alten Götter verunehre.
Freier Geist ! Interessant, was dieser Poster weiter unten schrieb! 1)“ Wenn Ihnen was nicht paßt ( im
Staat), sollten Sie die Gesetzgebung bekämpfen und nicht diejenigen, die sie nutzen.“ O wie wahr! Leider
sind in der Tat viele Christen so unfaßbar töricht, daß sie mit plumpem oder lächerlichem Aktionismus
z. B. auf Homohedonisten, Abtreiber usw. eindreschen statt sinnvoll gegen eine wertezerstörerische und
gesellschaftszersetzende Gesetzgebung zu kämpfen. 2)„Zum Glück unterbindet unsere Verfassung Vorstöße
a’la Katholizismus.“ O wie falsch! Die 60 Jahre alte Urkunde Verfassung hat keinen Anspruch auf ewige
Geltung und darauf, daß man sich ihr sklavisch unterwirft und sie als Keule gegen Andersdenkende benutzen
darf, denn sie ist nie klüger als das, was die Menschen bewegt. Schon Dutzende Male wurde das Grundgesetz
geändert und dem veränderten Stand der gesellschaftlichen Entwicklung und der neuen Mehrheitsmeinung
angepaßt. Und Änderungsbedarf besteht auch weiterhin! Worauf es ankommt, ist: Mit vernünftigen Argumenten
Mehrheiten für Änderungen zum Besseren zu organisieren!
#226 derLeser 21:42:30 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Doriano Die Obrigkeitshörigkeit der Prioressa ist schon beeindruckend. Damen haben halt einen sehr guten
Instinkt dafür woher die Macht ausgeht und fühlen sich instinktiv dort spreizbeinig hingezogen. -Auch
wenn die Macht nur relativ weltlich oder sogar antichristlich ist.
@derLeser ich hab zwar jetzt nicht nachgelesen was Sie da geschrieben haben Ist auch nicht so wichtig
–- c.c. hat damit nur andeuten wollen, daß sie einem grenzenlosen Optimismus frönt und die gesetzgeberischen
und gesellschaftlichen Umstände nicht als das erkennt, was sie sind – das Verdrängen Gottes aus dem
öffentlichen Bewußtsein. Wäre die europäische Verfassung durchgekommen und natürlich auch von der
willfährigen Bundesregierung unterzeichnet und vom Bundestag ratifiziert worden, dann hätte man auch
den Gottesbezug auch im GG getrost als Makulatur streichen können – er ist es ohnehin. Die Obrigkeitshörigkeit
der Prioressa ist schon beeindruckend.
@clarissa colonia Und im Zweifelsfall (der Staat ist nämlich auch nach kirchlicher Lehre „societas perfecta“
und übt in seinem Bereich seine gottgegebene Gewalt eigenständig und von der Kirche unabhängig aus!)
besitzt dieser in seiner koerzitiven Gewalt durchaus Mittel genug (societas perfecta!), Sie zu gesetzeskonformem
äußerem Verhalten zu zwingen! Als Lesben-Karnevals-Jeckinnin haben Sie die Geschichte des §175 verfolgt
und wissen wovon Sie reden. Sie leben in einem Staat, in dem zuerst sittenwidrig war, was Sie tun, und
später dann dasselbe erwünscht ist. Ob nun Sitten oder Staaten kommen und gehen – Sie haben mich verstanden,
egal wie abgeklärt und erleuchtet meine Zuschrift nun intendiert oder in der Tat war. Und schließlich
würde es mich freuen, wenn Sie bemerkten, dass das was ich sagte, nicht davon abhängt, ob oder wieviel
ein einzelner oder ein spezieller einzelner vom äußeren oder inneren Wandel der Staaten erlebt. Einen
Gruß ins heimische Rheinland.
#223 derLeser 21:26:16 | Mittwoch, 21. Januar 2009
clarissa dann darf ich wohl, mit Ihrer Erlaubnis, das Zutreffen von Abs. 2 meiner vorangehenden Zuschrift
feststellen … sie dürfen alles Klarissa ich hab zwar jetzt nicht nachgelesen was Sie da geschrieben
haben aber das macht ja auch nichts
Werter Leser, (wie, Sie sprechen wieder mit mir ungeachtet Ihrer vollmundigen Absichtserklärung, das
nie wieder tun zu wollen?) wenn Sie also (erneut) nur „generell“ gesprochen haben, darf ich wohl, mit
Ihrer Erlaubnis, das Zutreffen von Abs. 2 meiner vorangehenden Zuschrift feststellen …
Ich weiß ja nicht, werter Leser, ob wir tatsächlich im gleichen Staate leben (gelegentlich steigt in
mir der ungezügelte Wunsch auf, dies möge doch besser nicht so sein); aber hätten Sie doch bitte die
Güte, darzulegen, wo und in welcher Hinsicht sich die Bundesrepublik anschickt, eine ihr übergeordnete
ewige Wahrheit zu bekämpfen? Ist etwa schon der Verteidigungsfall eingetreten? Ist die Religionsfreiheit
aufgehoben, die Kirche enteignet und ihre Verkündigung verboten? Hat man Gott aus der Präambel des GG
gestrichen? Wo werden Christen durch die Staatsmacht verfolgt? Wird eine Bundesreligionsbehörde errichtet?
Oder, sollte das etwa schon wieder nur der larmoyante, inhaltsleere Sermon sein, den man von Ihnen hier
bereits (fast) gewohnt ist?
@vonHerzmanovsky-Orlando Es war die Lebensform der Christen, die Rom äußerst supekt war. Sie haben sich
allem verweigert, was den Römern als erachtens – und ertrebenswert schien. Teinahme am öffentlichen,
der Sünde verfallenem Leben – Fehlanzeige. Kaiserkult – ebenfalls. Dazu kommt natürlich auch die Ablehnung
des Götterkults, was gerade in Bürgerkrieg – und anderen schwierigen Zeiten besonders gefordert war
und von den Christen ja nun überhaupt nicht praktiziert werden konnte, wenn sie nicht ihren Glauben verraten
wollten. Der christliche Glaube war den Römern auch deswegen überaus suspekt, weil er eine Lehre beinhaltet,
die mit nichts damaligen Bekannten zu vergleichen war. Man denke nur an die Auferstehung Christi von den
Toten – wo gibt’s denn sowas. Die Feindesliebe, die Hl.Eucharistie – übrigens dazu benutzt, um den Christen
irgendwelche obskuren Orgien anzudichten, bei denen Fleisch von kleinen Kindern verzehrt wurde. Es gab
dafür einen bstimmten Ausdruck, den ich aber leider vergessen habe. Die frühen Christen in Rom hatten
ganz gewiß nicht im Sinne, den Staat umzumodeln. Das hätte auch ihrem eigenen Selbstvertändnis widersprochen,
wonach die staatlichen Autorotäten als von Gott gegeben angesehen sind – wobei die römischen Staatsgewalten
eher den gegenteiligen Eindruck erweckten. Es ging den Christen aber keinesfalls um umstürzlerische Tätigkeiten.
#218 derLeser 21:04:18 | Mittwoch, 21. Januar 2009
absoluter Staatsgehorsam ist nur dann eine Möglichkeit wenn man die objektive über dem Staat stehende
Wahrheit leugnet. Ohne den Ewigen und Sein Gesetz klammert man sich zeitliche relative Wertesysteme, wie
zb den Staat. Umgekehr versucht der Staat immerwieder die Ewige Wahrheit die über ihm steht zu bekämfen
da diese ihn selber relativiert. Jener Massenmensch von heute der Sinn und Zweck des Lebens in Gott vergessen
hat klammert sich an menschliche Satzungen und Regelungen welche er dann fälschlich absolut setzt.
Nun ja, werter Viagra, ich weiß ja nicht, ob Ihre Zuschrift so abgeklärt und erleuchtet gewesen ist,
wei sie intendiert war. Daß Staaten kommen und gehen beweist zweifellos ein vorurteilsfreier Blick auf
die Geschichte; nur, ob Sie im Verlauf Ihrer Lebenszeit und in ihrem Heimatland das Kommen und Gehen so
vieler Staaten erleben werden, erachte ich doch als eher unwahrscheinlich. Und im Zweifelsfall (der Staat
ist nämlich auch nach kirchlicher Lehre „societas perfecta“ und übt in seinem Bereich seine gottgegebene
Gewalt eigenständig und von der Kirche unabhängig aus!) besitzt dieser in seiner koerzitiven Gewalt
durchaus Mittel genug (societas perfecta!), Sie zu gesetzeskonformem äußerem Verhalten zu zwingen!
@vonHerzmanovsky-Orlando Na klar, wenn einer nicht weiterweiß […] Was gibt es denn weiter zu wissen?
Ich bestätige Ihre Ausführungen vollumfänglich. Wenn Sie gerne ein zuverlässiger Staatsbürger sind,
und es als einen positiven Wert ansehen, dass Staaten zuverlässige Bürger haben, sei es drum. Mein Gehorsam
gehört nicht Staaten, die heute kommen und morgen gehen, die heute dies und morgen das als gut und richtig
verkünden.
@Doriano Das waren die frühen Christen im antiken Rom auch – unzuverlässige Staatsbürger. Daher die
Verfolgungen. Mir wird das immer ein Rätsel bleiben. Gerade der römische Staat war ja angeblich besonders
liberal in religiösen Dingen. Ob es nicht so war, dass die katholischen Bestrebungen von hause aus in
Richtung Umgestaltung in einen katholischen Staat gingen und dass es daher nicht so sehr religiöse Gründe
waren, wegen denen Christen verfolgt wurden, sondern die Abwehr eines gewaltsamen politischen Umsturzes.
#214 derLeser 20:44:12 | Mittwoch, 21. Januar 2009
vonHerzmanovsky-Orlando Das hat der olle Bismarck schon erkannt, der Kulturkampf richtete sich ja nicht
gegen die loyalen Protestanten. Das haben Sie ganz richtig erkannt; – die Protestanten waren in der Mehrzahl
immer eher Staatstreu und nicht Wahrheitstreu.
@Vieira Na klar, wenn einer nicht weiterweiß, dann kommt er mit einem Nazivergleich. EIchmann war ein
zuverlässiger Nazi, aber kein zuverlässiger Staatsbürger, weil die Nazi insgesamt gegen die damals
ja noch vorhandene Weimarer Republik waren, mit all ihren Rechtsverstössen gegen „Weimarer“ Recht.
@vonHerzmanovsky-Orlando Das waren die frühen Christen im antiken Rom auch – unzuverlässige Staatsbürger.
Daher die Verfolgungen. In einem Staat, dessen Führung sich nicht nach den Geboten Gottes richtet, geraten
die Katholiken – die Protestanten haben sich mit den Gegebenheiten ja weitgehenst arrangiert – zwangsläufig
in Opposition zu den Herrschenden und deren Gesetzen, die eindeutig dem katholischen Glauben widersprechen.
Wer weiß, worauf das noch hinauslaufen wird.
@vonHerzmanovsky-Orlando Mit anderen Worten, sie sind unzuverlässige Staatsbürger. In der Tat. Hinzuzufügen
bleibt eigentlich nur, dass da einmal so ein Herr Eichmann als besonders zuverlässiger Staatsbürger
bekannt wurde.
@derLeser Christen sind also frei, den Gehorsam gegenüber einem Gesetz des Staates zu verweigern, wenn
dieses Gesetz Gottes Gebote missachtet. Mit anderen Worten, sie sind unzuverlässige Staatsbürger. Das
hat Bismarck schon erkannt als er seinen Kulturkampf veranstaltete. Im Übrigen ist deine AUssage falsch:
„Christen“ es muss heissen „Katholiken“. Das hat der olle Bismarck schon erkannt, der Kulturkampf richtete
sich ja nicht gegen die loyalen Protestanten. Da sind die amerikanischen Protestanten schon noch deutlicher:
„Wright or wrong – my country“ was in etwa bedeutet: „mein Land kann sich alles erlauben, ich halte zu
ihm“
Arkanum, war gerade im anderen Bereich – deswegen ist die Treppe falsch gelandet. Auf der Seite war ich
auch gerade. @Ultra Worauf wollen Sie genau hinaus?
#206 derLeser 19:54:56 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Gehorsam Der Gehorsam gegenüber dem Staat hat da seine Grenze, wo von Menschen verlangt wird, gegen Gottes
ausdrückliche Gebote zu handeln. Hier sagt Petrus ganz klar: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Apostelgeschichte 5,29 Christen sind also frei, den Gehorsam gegenüber einem Gesetz des Staates zu verweigern,
wenn dieses Gesetz Gottes Gebote missachtet. Diese Form des Widerstandes nennt man auch „passiver Widerstand“.
Ein gutes Vorbild aus dem Alten Testament ist Daniel, der sich dem König verweigerte, als dieser sämtliche
Untertanen dazu aufforderte, ihn als Gott zu ehren (Daniel 6,8-9).
#204 Ultramontanus 19:50:51 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Und umgekehrt… kann man niemand zwingen sich den „Segen“ abzuholen. Denn wer nicht dran glaubt, dem
ist das natürlich egal, ob er jetzt getauft ist oder nicht. Aber schönes Beispiel, wo wieder eine Religion
im Privatleben auch „Ungläubiger“ Einfluss nehmen will.
@crossword Es geht vom Hölzchen übers Stöckchen auf immer weitere Abwege. Ich fasse kurz zusammen,
was der Ausgangspunkt war: Es ging um die strafrechtliche Verfolgung widernatürlicher homosexueller Handlungen,
die es einst allerorten gab und heute noch vielerorten gibt. Sie haben wahrheitswidrig behauptet, die
Kirche mache sich pro Verfolgung stark. Weiterin behaupteten Sie, dass das zeige wer hier wem zu schaden
versuche. Die offenkundige Realität ist entgegen Ihren Behauptungen aber die, dass Homoaktivisten aktiv
für Strafgesetzesänderungen in vielen Ländern kämpfen, während die Kirche keine dem entgegengesetzte
Aktivitäten betreibt. P.S.: Bei dem Beispiel vom Kannibalen geht es nicht um eine Verwandtschaft diverser
Abartigkeiten wie Kannibalismus und Homosexualität. Es geht um die alte Homo-Leier: zwei erwachsene Homos
tun ja nichts, was einen dritten betrifft, und was sie untereinander tun, tun sie in freiwilligem Einverständnis.
Daher sei das in Ordnung. Das ist aber kein Argument, denn gleiches trift auch auf den Kannibalen und
seine einst lebendige Fleischtheke zu.
#202 Ultramontanus 19:43:08 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Naja… „Das bringt uns natürlich und zwangsläufig in Opposition zu Regelwerken, die z.B. gewisse Lebensmodelle
wie das eheähnliche Zusammenleben von Mann und Frau ohne die Heiligung durch das Sakrament der Ehe legalisieren.“
Soviel ich weiß ist eine „heidnische“ Ehe eine gültige Ehe im katholischen Sinn. Denn dazu reicht ja
der „Vollzug“ aus. Wo ist also das Problem?
Und das von einem wie ihnen! Engagement für das Gute ist ein Wert für sich und daher kein Objekt von
Nützlichkeitskalkulation. Leiden wir jetzt auch unter einer bipolaren Störung??? Engagement für das
Gute aus ihrem Munde klingt wie Engagement für den Kinderschutzbund aus dem Munde eines Kinderschänders. Ich empfehle der werten Leserschaft mal die Lektüre ihrer anderen Geyer- und derLeser-Beiträge.
@Freier Geist Für uns gelten bzgl. der menschlichen Gesellschaft zwei wichtige Grundsätze. 1.Die von
Menschen geschaffenen oder zu schaffenden Gesetze sind grundsätzlich den Geboten Gottes unterzuordnen
bzw. auf deren Erfüllung hin auszurichten. 2.Wir müssen Gott mehr gehorchen als den Menschen. Das bringt
uns natürlich und zwangsläufig in Opposition zu Regelwerken, die z.B. gewisse Lebensmodelle wie das
eheähnliche Zusammenleben von Mann und Frau ohne die Heiligung durch das Sakrament der Ehe legalisieren.
Das EINE Lieblingsthema habe ich jetzt mal bewußt beiseite gelassen – und das andere auch.
#199 derLeser 19:32:48 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Engagement für das Gute ist ein Wert für sich und daher kein Objekt von Nützlichkeitskalkulation. Deshalb
ist die Antwort – wozu die dazugehörige blöde Frage !
Dann, werter Leser, ist aber Ihr Eifer etwas unverständlich, wenn sich das ewige Gesetz ohnehin durchsetzen
wird (und: wenn es das ewige Gesetz ist, wird es wohl auch Ihres Eifers nicht bedürfen, oder?).
#197 derLeser 19:26:02 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Freier Geist ich bin der Auffassung dass es richtige und falsche /sündhafe Formen des Zusammenlebens
gibt. Wir schulden es unseren Nachkommen das ethische Wertesystem der Familie, sowie des Rechts auf Leben
aufrechtzuerhalten damit nicht alles zur sozialen Wüste degradiert. Deshalb lehne ich auch den Werteliberalimus
ab der das Schlechte und das Gute gleichberechtigt nebeneinander stehen lässt. Über kurz oder lang wird
man erkennen dass die Wurzeln einer gesunden Gesellschaft in einem strengen Wertesystem beheimatet sind.
Sie 40 Jähre Anomalie wird schneller vorrüber sein als es sich Manche vorstellen können. In diesem
Sinne bin ich durchaus extrem antiliberal aber frohen Mutes im Wissen dass Missachtung des ewigen Gesetzes
nur einen gewissen Zeitraum möglich ist.
#196 Freier Geist 19:18:38 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@derLeser: Sind Sie ein Feind der Verfassung? Umtriebige Polithomos fordern schon seit einigen Jahren
ein „Menschenrecht auf sexuelle Identität“ Dies steht in völligem Einklang mit dem Recht auf freie Entfaltung.
Nur, weil bestimmte religiöse Gruppen Homos aberkennen wollen, selbst über ihr Wohlergehen zu bestimmen,
heißt das nicht, dass dies gesellschaftlicher Konsens werden muß. Ist es ja auch nicht. Sie können
den Ihnen anvertrauten Kindern Dinge verbieten, oder versuchen, sie nach Ihren Vorstellungen zu erziehen.
Sie können hingegen Erwachsenen niemals (!) vorschreiben, wie sie zu leben haben. Da hilft kein biblisches
Zitat. Die Bibel mag Ihnen wichtiger als das GG oder BGB sein: Für Homosexuelle sind dies die Gesetzeswerke,
auf denen sie ihr Engagement gründen können. Wenn Ihnen das nicht passt, sollten Sie die Gesetzgebung
bekämpfen und nicht diejenigen, die sie nutzen. Das ist doch eigentlich logisch?! Homosexualität mag
Ihnen als gelebte Sünde erscheinen: Sie ist jedenfalls (hier) nicht strafbar. Unsere Verfassung unterbindet
zum Glück solche Vorstöße für eine normierte Gesellschaft á la Katholizismus. Großzügig, wie sie
ist, duldet sie hingegen Kirchen. Darüber sollten Sie sich freuen!
#195 derLeser 19:01:30 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Freier Geist die Linken/Schwulen/Atheisten/Freidenker/u.aFeinde der Wahrheit benutzen zunehmend das Schlagwort
„Menschenrechte“ um ihre politischen Vorstellungen durchzubringen. „Recht auf Abtreibung“ und „Recht auf
Homoehe“ sind solche typischen politischen Forderungen die über NGO Pressuregroups als „Menschenrecht“
in die nationale Gesetzgebung einfliessen sollen. Wenn man sich politisch dagegen äussert wird insistiert
man sei gegen die Menschenrechte. Umtriebige Polithomos fordern schon seit einigen Jahren ein „Menschenrecht
auf sexuelle Identität“
#194 Freier Geist 18:34:29 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@vieira Wenn Sie nicht in der Lage sind, klare Menschenrechtsverletzungen zu erkennen. Wenn Sie nicht
begreifen, was es heißt, durch Propaganda den Grundstein für Menschenrechtsverletzungen zu legen, können
Sie meinen Ausführungen natürlich nicht folgen. Erstaunlich ist auch die Unfähigkeit einiger hier,
klare Unterschiede in der Zielsetzung von Katholiken (manchen jedenfalls) und politisch engagierten Schwulen
zu sehen: Schwule versuchen, durch entsprechende Gesetzgebung Rechte zu schaffen, die anderen bereits
zu teil sind. Damit mischen sie sich keineswegs in „rein katholische“ Belange ein. Auch die „Ehe“ ist
keine kirchliche Erfindung. Manche Katholiken hingegen, engagieren sich gegen das Engagement dieser Menschen,
sprich, sie wollen Schwulen per se jegliches Bestreben auf gesetzl. Anerkennung untersagen. Deshalb ist
diese Trennung von Staat und Kirche ja auch so klug, damit solche Anhänger totalitärer Ideen ihr lautes,
aber zahnloses Bellen nicht juristisch umsetzen können. P.S.: Wer die Überbevölkerung und deren Folgen
für die Welt- und damit für die Menschheit- nicht erkennt, disqualifiziert sich als Gesprächspartner.
Sorry!
#193 crossword 13:44:08 | Mittwoch, 21. Januar 2009
vieira Sie hätten mich nicht falsch verstehen müssen – ich habe Ihnen nicht unterstellt, die beispielhaft
von mir angeführten sünden zu verteidigen. Sie haben Sie einfach unter den tisch fallen lassen und damit
den eindruck erwecken wollen, die von Ihnen genannten verhaltensweisen oder „sünden“ homosexueller menschen
wären typisch für diese. tatsache ist aber, dass es, abgesehen von der gleichgeschlechtlichen anziehung
kein einziges merkmal gibt, das man als endemisch bezeichnen könnte. mit anderen worten, es gibt (sexual)mörder,
pädophile etc da wie dort – bei heterosexuellen klarerweise statistisch mehr ins gewicht fallend. den
fall von rotenburg wird auch von homosexuellen als abartig empfunden und taugt daher nicht als paradebeispiel
zur anschaulichmachung, „wie homosexuelle sind“ – das wäre, als ob man den amstettner fall als repräsentativ
für heterosexuelles verhalten anführen würde. im übrigen ist die behauptung, das opfer habe alles
freiwillig über sich ergehen lassen, ebenfalls fast gesetzmäßig aus heterosexuellen kreisen zu vernehmen,
wenn es um heterosexuellen missbrauch, vergewaltigung, inzest (s. amstetten) geht. so gesehen haben Sie
also kein einziges überzeugendes argument anführen können, das als „typisch“ für homosexuelles verhalten
gelten könnte. sie haben lediglich altbekannte fadenscheinige und unzutreffende klischees als kennzeichnend
für homosexuellen lebenswandel verkaufen wollen. das ist die wahre alte leier, scheint mir.
Spee: Sie können weder Sch…richtig schreiben noch erkennen, wer sie hier schreibt Was ich hier beschrieb,
ist die Sch… Ihres eigenen zerstörerischen Weltbildes, ganz im Sinn der volksverblödenden PC-Politgangster.
@crossword was ist denn das „werk gottes“? die ehen, die zu mehr als 50 % geschieden werden? die zahllosen
scheidungsweisen, die in vernachlässigung ihre zuflucht in drogen suchen? ehemänner, die ihre frauen
krankenhausreif schlagen? die väter, die ihre kinder sexuell missbrauchen (die amstettner familie ist
eine katholische!) und all die anderen schweinereien? ist das für Sie das „werk gottes“, das Sie nun
als großen moralischen gegenpol zu homosexueller „unzucht“ verstanden wissen wollen? Wie kommen Sie darauf,
mir zu unterstellen, ich verteidigte all diese von Ihnen genannten Sünden? Warum habe ich von Homosexualität
geredet und nicht von anderen Sünden? Weil ich Ihnen geantwortet habe und Sie davon sprachen. Hätten
Sie Kinderschänderei verteidigt … ja meinen Sie denn, ich hätte Ihnen dann zugestimmt? können Sie
mir verraten, warum Sie im zusammenhang mit homosexualität sofort an den kannibalen von rotenburg denken
Ja, das kann ich Ihnen gerne verraten. Weil Sie mit Ihren Ausführungen die alte Leier ankurbelten, dass
Homosexuelle ja niemandem schadeten, dass sie ja ihre Schandtaten nur untereinander in freiwilligem Einverständnis
ausübten. Die alte Leier, die gleich nach Ihnen auch Friedrich Spee (21. Januar 2009 00:53) ableiert.
Solche Argumentation zieht nicht, wenn man nicht auch den Kannibalen von Rotenburg verteidigt.
Spee, damit haben Sie sich endgültig ins Aus begeben – nämlich als Vorkämpfer für die staatliche Förderungswürdigkeit
homosexueller wie auch sogar sadomasochister , polygamistischer , transvestitischer Propaganda, Institutionen,
Schulbuchseiten, unterrichtlicher Rollenspiele und dafür bezahlter Lehrer, von solchen Personen geschlossenen
Ehen mit Steuerermäßigungen, Adoptionen, Erbschaftsvorteilen, Hinterbliebenenrenten und – pensionen
usw. Polygamisten, Transvestiten, SMler, Homos dürfen also ihren Trieben freien Lauf lassen und sollen
mit Steuergeldern zum Zeichen ihrer Gemeinnützigkeit bedacht werden. Die armen Zoophilen, Pyromanen,
Pädophilen hingegen werden von Euch Antidiskriminierungsfanatikern diskrimniert – angeblich zu Recht:
a) Die Zoophilen – als ob die armen ihren Trieben ausgelieferten Kerle Hunde und Pferde beim Koitus schädigen
würden. Gemein von Euch, daß Ihr keine Frau mit ihrem Pferd ins Standesamt reinlaßt! b) Die Pyromanen –
als ob die armen Kerle nicht wenigstens Schuppen in Brand setzen dürfen sollten. Auf die paar Euro für
einen leicht höheren Brandversicherungsbeitrag kommts doch den Spees – die es doch haben – auch nicht
mehr an. c) Die mit den mächtigsten Trieben ausgestatten Pädophilen wollt Ihr natürlich nicht kastrieren.
Da für Euch gleichwie bei Tieren Sex haben + essen und trinken ohnehin ein- und dasselbe ist, gilt für
Euch ( V. Beck hat sich da mal verplappert) freiwilliger ( bzw. auf Verführung Unerfahrener beruhender)
Sex mit Kindern als gesund und normal – sobald Ihr erst die totale Macht hab…
#188 Elijahu † 01:41:39 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Na dann: vergessen sie mal nicht sich auch für die zu Unrecht unterdrückten und verfolgten Nekrophilen
und Sodomiten einzusetzen neben ihren geliebten Homos, im Namen ihrer verkappten Gutmenschenrechts-Toleranz.
#184 Elijahu † 01:14:38 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Na dann: legalisieren wir doch Nekrophilie und Sex mit Tieren gleich mit! Nekrophile: könnte man legalisieren,
da wird niemandem geschadet, die Leiche ist ja de fakto kein Mensch mehr. Sodomie (mit Tieren): gibt ja
auch Sodomie wo das männliche Tier auf die Frau springt. Da ist ja auch kein Zwang vorhanden, könnte
man legalisieren. Ihre Meinung dazu, Friedrich Spee? Dürfen Hunde und Pferde Sex mit menschlichen Frauen
haben? Was spricht ihrer Meinung nach dagegen Eine Gesellschaft die massenhaft Tiere für den „wissenschaftlichen
Fortschritt“ und für „Fleischberge“ in den Supermärkten verbraucht, sollte sich doch an so etwas eigentlich
nicht reiben oder? Das Tier hat doch seinen Spass dabei.
#183 Friedrich Spee 00:53:49 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Vineta: ? Müßten Sie denn konsequenterweise hier dann nicht auch in Erscheinung treten als Vorkämpfer
für die doch ach noch sehr im argen liegenden Rechte der Transvestiten, […] Sadomasochisten, Polygamisten
Ja, natürlich. Nur sind selbige kein Thema auf Kreuz.net. Selbige werden nicht attakiert, also besteht
für mich hier auch keine Verpflichtung, für selbige einzutreten. Zoophilen, Pyromanen, Pädophilen Sind
Sie so dämlich, Vineta? Oder tun Sie nur so? Diese Menschen schaden anderen, was Schwule, Transvestiten
und SMler eben nicht tun. Niemand hat ein Recht, jemand anderem Schaden zuzufügen. Tut ers nicht, kann
er machen was er will. So einfach ist das. Scheint aber in Ihrem Spatzenhirn nicht anzukommen.
Spee: Konsequentes Denken? Scham? 1) Eine Anfrage: Sich über die biblische , christliche Ethik erhaben
dünkend und im Dienst einer neuen Moral, d.h. des politisch korrekten Gleichbehandlungsfanatismus, machen
Sie sich hier stark für alle Forderungen der Homopolitik. Müßten Sie denn konsequenterweise hier dann
nicht auch in Erscheinung treten als Vorkämpfer für die doch ach noch sehr im argen liegenden Rechte
der Transvestiten, Zoophilen, Pyromanen, Sadomasochisten, Pädophilen, Polygamisten usw. ? Wollt ihr PC-
Humanisten etwa diesen armen benachteiligten Wesen nicht dieselben Rechte wie den Homos zugestanden wissen,
staatlich garantiert und subventioniert von meinen und Ihren ( gerne dafür entrichteten) Steuergeldern?
2) Schämen Sie sich eigentlich gar nicht , daß Ihnen hier nichts Gescheiteres einfällt, als sich sich
für die angeblich notwendige Gleichstellung der Homos in allem zu engagieren, insofern doch das Nachgeben
gegenüber allen unfaßbaren Forderungen der Homopropagandisten ein homoerotisches Klima in einem Ausmaß
etabliert, daß viele der nicht hundertprozentig heterosexuell Orientierten auch zu einem Homolebensstil
ohne Kinder verführt werden . Diese desaströse Strömung vereinigt sich mit der des subventionierten
Massenmordes an Ungeborenen ( bisher 9 Mio.) und der bezahlten immer häufigeren Kaiserschnitte, die gebärunfähige
Frauen hinterlassen, sowie mit der des Importes von Anatoliern als Ersatz, ein ruinöser Kostenfaktor.
Ihre Kinder werden Sie in den Ruinen Deutschlands dafür einmal verfluchen…
#181 crossword 23:17:09 | Dienstag, 20. Januar 2009
vieira Die Kirche kämpft nicht für die Wiedereinführung der Bestrafung von Homo-Unzucht sie tritt für
die beibehaltung ein, selbst wenn diese „beibehaltung“ todesstrafe bedeutet. Homo-Unzucht zerstört das
Werk Gottes was ist denn das „werk gottes“? die ehen, die zu mehr als 50 % geschieden werden? die zahllosen
scheidungsweisen, die in vernachlässigung ihre zuflucht in drogen suchen? ehemänner, die ihre frauen
krankenhausreif schlagen? die väter, die ihre kinder sexuell missbrauchen (die amstettner familie ist
eine katholische!) und all die anderen schweinereien? ist das für Sie das „werk gottes“, das Sie nun
als großen moralischen gegenpol zu homosexueller „unzucht“ verstanden wissen wollen? ich bin immer wieder
erstaunt, wie unglaublich groß die bereitschaft von „gläubigen“ ist, tatsachen zu verdrängen und anstelle
einer ernsthaften auseinandersetzung damit, sich lieber stellvertreterthemen, wie dem der „homosexuellen
unzucht“ zuzuwenden. können Sie mir verraten, warum Sie im zusammenhang mit homosexualität sofort an
den kannibalen von rotenburg denken, wenn Sie über heterosexuelles gotteswerk sprechen, jedoch nicht
an den familienvater von amstetten (hohe dunkelziffer!)?? ich vermute, dass Ihnen dazu nichts seriöses
einfällt
#180 Fragender 23:01:16 | Dienstag, 20. Januar 2009
tja… Es ist eine Tatsache, daß radikalkatholische Fundamentalisten antichristlich sind und der Kirche
zu schaden versuchen, wo sie nur können. Ein Beispiel? die Homepage kreuz.net
@crossword Mein Einwand, den zu ignorieren Sie sich befleißigen, war: 1.) Die Kirche kämpft nicht für
die Wiedereinführung der Bestrafung von Homo-Unzucht. 2.) Die Homo-Agitatoren kämpfen für die Abschaffung
der Bestrafung von Homo-Unzucht weltweit. Nachdem Ihnen hierzu nichts mehr einfällt, kommt die alte Leier:
ich sagte ja, man kann zu homosexualität oder kirche stehen, wie man will – es ging mir aber um die frage,
wer da wem zu schaden versucht – und es ist doch eindeutig die kirche (immer schon gewesen) , die homosexuellen
schaden will – Die Homosexuellen schaden ja niemandem – so heißt es immer wieder. Das ist aber nicht
gar nicht wahr. Die Homo-Unzüchtigen schaden sich gegenseitig, genauso wie der Kannibale von Rotenburg
seiner freiwilligen Beute und sich selbst schadete. Eine Anerkennung von Homo-Unzucht schadet der ganzen
Gesellschaft. Und schließlich: Homo-Unzucht zerstört das Werk Gottes. Alle Homos aller Zeiten haben
Schaden angerichtet. Die Kirche Gottes hat immer dafür gekämpft, dass solcherlei Schaden so gut es geht
verhindert werden möge. Leider hat sie nachgelassen.
Bumm! Krach, Peng! Peng! Mist, jetzt habe ich mich noch selbst angeschossen! @ Großwildjäger: Bitte
gib mir mal Waffenkunde, ich brauch den Waffenschein… Habe aber wohl Elijahu’s Hintern angesengt!
@Freier Geist Richtig: Die Kirche vertritt ihren Standpunkt. Leider hat dieser Standpunkt in der Vergangenheit
den Weg für das geebnet, was wir heute als „Menschenrechtsverletzung“ definieren. Definieren Sie, was
Sie wollen! Das Recht auf persönliche Unversehrtheit z.B. oder das recht auf freie Entfaltung. Was hat
das denn damit zu tun? Wer gegen Strafgesetzparagraphen verstößt wandert in den Knast. Das gilt mit
oder ohne §175. Was zählt ist indes die Verfassung. Und die ist heute so und morgen so. Nur Deppen buckeln
vor einer Verfassung, die morgen Schnee von gestern ist. Oder auch: deren heutige Auslegung morgen Schnee
von gestern ist. Auch die „Menschenrechte“ werden nach Lust und Laune umgeschrieben. Die Kirche sollte
sich also auf ihre „Schäfchen“ konzentrieren und nicht versuchen, demokratische Prozesse zu blockieren.
Die Kirche besteht aus Staatsbürgern, denen Sie nicht den Mund zu verbieten haben, Sie Knülch! Was ist
denn mit dem LSVD? Sollte der sich nicht auch auf seine „Schäfchen“ konzentrieren? Und was ist mit den
Homo-Politikern? Sollten die sich nicht auf Politik in dem Land konzentrieren, in dem sie befugt sind?
#175 derLeser 20:40:18 | Dienstag, 20. Januar 2009
Freier Geist …ihre eigenen Gesetze geschaffen hat. Das trotz bestehender Gesetze Katastrophen geschehen,
liegt an menschlichem Fehlverhalten. Menschliches Fehlverhalten (Krieg als Konfliktlösung, Ausbeutung
der Natur etc.) wird es aber immen geben- egal, ob ein Gesetzeswerk „irdischen“ oder „himmlischen“ Ursprungs
ist. „Seid fruchtbar und mehret Euch!“ ist angesichts einer menschlichen Überpopulation auf der Erde
beispielsweise ein „Gesetz“, dass nüchtern betrachtet mehr als „von gestern“ ist. Menschliches Verhalten/Gesetze
werden theologisch endeutig in richtig/falsch gut/böse wahr/unwahr untergliedert. Sagt man die einzige
Definition läge in der Gemeinschft der Menschen selber baut man Gesellschaften die zwangsweise menschenfeindlich
werden. Das heißt man erreicht das Gegenteil dessen was man erreichen will. Gesetzlichkeit liegt auch
nicht in einem diffusen kategorischem Imperativ sondern in der Einsicht dass es klare (metapysische) Richtlinien
gibt die anzuerkennen sind. Deshalb wird auch der liberale Humanismus/Liberalismus immer scheitern der
einen falschen Wahrheitsbegriff hat welcher dort im Konsens liegt. „Überpopulation“ ist ungefähr so
ernst zu nehmen wie die Al Gorsche Klimabewegung
#174 crossword 20:33:06 | Dienstag, 20. Januar 2009
freier geist, dr. schlemmer, elijahu dr. schlemmer: es mag ihrer ansicht nach besser sein, mit dem strafrecht
zu agieren… ich sagte ja, man kann zu homosexualität oder kirche stehen, wie man will – es ging mir
aber um die frage, wer da wem zu schaden versucht – und es ist doch eindeutig die kirche (immer schon
gewesen) , die homosexuellen schaden will – wenn das so ist, sollten sie und ihr gefolge dazu stehen und
nicht die tatsachen verdrehen – das ist trickserei, oder? elijahu: gesindel ist kein christlicher begriff
freier geist – sie haben recht, die kirche suhlt sich nur mehr in sexualfragen, verleiht ihnen eine wertigkeit,
die ihresgleichen sucht und beklagt im selben atemzug eine welt, die nur mehr sex im kopf hat. unglaublich!
#173 Freier Geist 20:31:35 | Dienstag, 20. Januar 2009
@derLeser: Sie leben bereits in einer Gesellschaft, die… …ihre eigenen Gesetze geschaffen hat. Das
trotz bestehender Gesetze Katastrophen geschehen, liegt an menschlichem Fehlverhalten. Menschliches Fehlverhalten
(Krieg als Konfliktlösung, Ausbeutung der Natur etc.) wird es aber immen geben- egal, ob ein Gesetzeswerk
„irdischen“ oder „himmlischen“ Ursprungs ist. „Seid fruchtbar und mehret Euch!“ ist angesichts einer menschlichen
Überpopulation auf der Erde beispielsweise ein „Gesetz“, dass nüchtern betrachtet mehr als „von gestern“
ist.
#172 derLeser 20:06:09 | Dienstag, 20. Januar 2009
es ist ein Trugschluss und Irrglaube zu meinen Gesellschft könne unabhängig vom Ewigen uns Seinem Gesetz
ihre eigenen Regeln selbstautonom definieren. Tut sies dennoch ist der Leidtragende der Mensch welcher
die daraus folgenden Kathastrophen abbekommt
#171 Elijahu † 20:04:05 | Dienstag, 20. Januar 2009
Kommen sie den Kuschelchristen lieber nicht mit dem Evangelium, derLeser Da bricht sonst das ganze Kartenhaus
der Kuscheljesusverehrung noch in sich zusammen. Kumba-yaaaa mylooord, Kumba-yaaaa
#170 Freier Geist 20:03:01 | Dienstag, 20. Januar 2009
@Vieira Richtig: Die Kirche vertritt ihren Standpunkt. Leider hat dieser Standpunkt in der Vergangenheit
den Weg für das geebnet, was wir heute als „Menschenrechtsverletzung“ definieren. Das Recht auf persönliche
Unversehrtheit z.B. oder das recht auf freie Entfaltung. Mag sein, dass biblische Gebote dieses Recht
nur einer bestimmten Norm zugestehen möchten und streng Gläubige dies bejahen. Was zählt ist indes
die Verfassung. Die Kirche sollte sich also auf ihre „Schäfchen“ konzentrieren und nicht versuchen, demokratische
Prozesse zu blockieren. Homosexuelle mischen sich nicht in die religiösen Gesetze ein, sondern in jene
der Verfassung. Sollten manche Gläubige die „Gesetze“ ihrer Lehre, also auch den dortigen verankerten
Moral- und Sündenbegriff höher bewerten, als die Verfassung, können sie schlecht eine gesamtgesellschaftliche
Anpassung an diese Ordnung erwarten. Die bisherigen Versuche in diese Richtung nehmen sich ein wenig peinlich
aus.
#169 derLeser 20:00:57 | Dienstag, 20. Januar 2009
Freier Geist Die Weisen unter den Gläubigen haben längst einen eigenen Weg zu Gott gefunden. Einen viel
stilleren Weg, der persönliche Anfeindungen und Ausgrenzungen ausschließt. „Selig seid Ihr wenn ihr
um meinet Namen willen verfolgt und gehasst werdet…“
#167 Elijahu † 19:48:24 | Dienstag, 20. Januar 2009
Praktizierende Homosexuelle zerstören die Schöpfung die kirche war und ist es, die sich gegen homosexuelle
stark macht, diese menschen herabwürdigt und ihnen das leben schwer macht, Unter den Homosexuellen bekämpft
die Kirche nur diejenigen, die dieser Neigung nachgeben und Homosex aktiv praktizieren, und damit natürlich
jede Organisation die deren Interessen vertritt. Und das ist auch gut so; denn eine Gesellschaft die solches
Gesindel einfach machen lässt aus falscher Toleranz, richtet sich selbst zugrunde.
#166 Freier Geist 19:47:06 | Dienstag, 20. Januar 2009
@crossword: Der Kirche fehlt ein echtes Profil Die Kirche leidet sehr unter ihrem schwindenden Einfluss.
Hat Ihre Hierarchie früher gesellschaftsübergreifend Macht bedeutet, so ist diese Macht heute auf einen
überschaubaren Teil ihrer Glaubensgemeinschaft geschrumpft. Machen wir uns nichts vor: Im stillen Kämmerlein
lebt so manch strammer Katholik in deutlicher Abweichung biblischer Gebote und rettet sich in sein Beichtabo.
Dieser Machtverlust führt nun zu einer peinlichen Focussierung auf wenige Bereiche des gesellschaftlichen
Lebens: Die kirchliche Moral ist zu einer reinen Sexmoral geschrumpft, als gäbe es nichts wichtigeres,
als den Blick in Nachbars Schlafzimmer. In elementaren Fragen (Hunger, Krieg…) versagt sie auch dort,
wo theoretisch eine starke, katholische Prägung vorhanden ist. Um überhaupt gehört zu werden, flieht
sie in einige wenige trotzig vorgebrachte Standpunkte, die sie zu ihrer Domäne erklärt. Das sie dabei
an der Realität regelmäßig wissentlich (!) vorbeischlittert, ist ein Beweis für gelebten Zynismus.
Ganz nach dem Motto: Wenn ich schon nichts zu sagen habe, soll mein Unvermögen wenigstens noch ein paar
Opfer fordern. Die Gläubigen, die nicht begreifen, wem sie da die Treue halten, sind zu bemitleiden.
Die Weisen unter den Gläubigen haben längst einen eigenen Weg zu Gott gefunden. Einen viel stilleren
Weg, der persönliche Anfeindungen und Ausgrenzungen ausschließt.
#165 Dr. Schlämmer 19:39:34 | Dienstag, 20. Januar 2009
@Crossword Es ist besser, man agiert hier mit dem Strafrecht, angesichts der immensen Kosten, die die
Unzucht für die Gesellschaft als Ganzes mit sich bringt. Basta.
@crossword […] das heißt nichts anderes, dass die kirche dafür ist, homosexualität als strafrechtlich
relevantes vergehen oder sogar verbrechen zu bewertet zu wissen. in einigen ländern steht auf homosexualität
sogar die todesstrafe. auch das scheint der kirche nichts auszumachen.[…] sic! Falsch ist jedoch Ihre
Behauptung, die Kirche mache sich in dieser Sache stark. Sie vertritt ihren Standpunkt, wenn sie danach
gefragt wird. Sie agiert aber nicht aktiv. Die Homo-Mischpoke ist es, die Einfluss auf die Gesetzgebung
aller Länder nehmen will. Die Kirche verlangt (leider) nicht einmal nach einer Wiedereinführung des
§175 in D.
#163 crossword 19:21:55 | Dienstag, 20. Januar 2009
tricksereien Es ist eine Tatsache, daß Homo-Politiker antichristlich sind und der Kirche zu schaden versuchen,
wo sie nur können man kann zur homosexualität und auch zur kirche stehen wie man will, aber diese behauptung
hält einer sachlichen betrachtung nicht stand. das gegenteil ist wahr – die kirche war und ist es, die
sich gegen homosexuelle stark macht, diese menschen herabwürdigt und ihnen das leben schwer macht, wo
es nur möglich ist. ein beispiel aus jüngster zeit: die kirche weigerte sich, einer resulution der uno
zuzustimmen, die sich gegen die strafrechtliche verfolgung homosexueller richtet, die ja in einigen ländern
noch üblich ist. das heißt nichts anderes, dass die kirche dafür ist, homosexualität als strafrechtlich
relevantes vergehen oder sogar verbrechen zu bewertet zu wissen. in einigen ländern steht auf homosexualität
sogar die todesstrafe. auch das scheint der kirche nichts auszumachen. wer also versucht da wem zu schaden
und wer darf sich angesichts solch einer haltung wundern, dass homosexuelle (politiker) mit dieser kirche
nichts anfangen können?
#162 Freier Geist 18:53:40 | Dienstag, 20. Januar 2009
@Kunstmaler: Ihr Zitat… Ein freier Geist ist man dann, wenn man sein Leben im Einklang mit dem Willen
Gottes führt. Unfrei ist man, wenn man gegen Gott lebt, denn dann herrscht die Sünde über den Menschen.
Ich weiß nicht, ob ich im Einklang mit dem Willen Gottes lebe. Allerdings lehne ich es ab, dass wildfremde
Menschen mir weismachen wollen, dass dies so sei. Im Alltag geschieht dies zum Glück auch nicht. Nur
hier erheben sich einige Leute dazu, den (vermeintlichen) Willen Gottes in ihrer Obhut zu sehen und seinen
irdischen Handlanger oder gar Richter zu spielen. Ich weiß nicht, ob diese Leute wirklich von religiösen
Gefühlen geleitet werden, oder, was ich vermute, anderen Menschen ihren Willen aufzwingen wollen. Vielleicht
finde ich eines Tages zum Glauben oder zu einem Glauben- den Weg dorthin lasse ich mir aber nicht vorschreiben.
Dies soll dann schon durch innere Erkenntnis und Überzeugung geschehen. Tritt dies niemals ein, unterliegt
mein Lebensweg eben anderen Impulsen. Und damit müssen sich Gläubige aller Glaubensrichtungen schlicht
abfinden. Religionsfreiheit heißt auch ganz auf Religion zu verzichten.
#161 Großwildjäger 14:22:04 | Dienstag, 20. Januar 2009
@ B.Theophilus89 Da mache ich doch mal eine Ausnahme. hier schwandnerwaffen.com/…Ruger_M77_Magnum.jpg
ist was passendes! Aber sorgsam damit umgehen und nach Gebrauch reinigen!!
Exhumierung von „Gehe den Rechten Weg“! Nachdem „Gehe den Rechten Weg“ sich aus der Kreuz.net Szene verabschiedet
hat, sehen wir einen neuen Stern an der „Blödester-Lesermeinungs-Poster“ Ecke überhaupt. Elijahu! Und
kommt nun mal im Doppelpack mit Mary Poppins seinem zweiten Standbein, was sag ich da Sockenpuppe! Wenn
schon selbst der eigene Ruf kaputt ist… …dann lässt es sich Dummheit posten ganz ungeniert! und Großwildjäger
sollte mir nun endlich mal seine Flinte Kaliber 80 ausleihen…!
#159 defendor 13:44:19 | Dienstag, 20. Januar 2009
Und wieder ist sie da… Und schon ist sie wieder da…die Phalanx der Lüge…deren Reihen nun – offenbar
ganz offiziell – von einem sogenannten „Freien Geist“ repräsentiert werden…also einem jener üblen
Zeitgenossen, besser Anbeter der Lüge, die sich „Freimaurer“ nennen und immer und überall ihre – schmutzigen –
Finger mit dabei haben, wo es um die Verhöhnung, Verunglimpfung oder gar die Verleugnung deralleinigen
Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche geht ! Das stete Gefasel
von „Selbstbestimmung“ ist ebenso durchtrieben wie das vorgegaukelte Gerede von „Humanität“. Verknüpft
man beide leeren freimaurerischen Worthülsen miteinander, so ergeben sie den „Inhalt“ von einer abgrundtiefen
Feindschaft gegenüber der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen
Mutter Kirche. Heuchlerische „Humanität“ auf „Selbstbestimmung“ basierend ist letztendlich pure S e l
b s t v e r g ö t t e r u n g ! Ihr Hochmut „erlaubt“ es ihnen nicht, sich vor der BARMHERZIGKEIT CHRISTI
zu demütigen…nein, sie reden sich lieber ein, „„sündenfrei“ zu sein oder suchen nach jämmerlichen
Erklärungen, um ihre Feindschaft gegenüber der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS „schön zu reden“ !
Freimaurer – und ihre Helfershelfer…z.b. der Abtreibungs-Präsident Obama – verkaufen ihre Seele dem
Vater der Lüge und sind die übelsten Verleumder der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seiner Kirche ! www.gloriapolo.net/
Theophil weiss nun wenigstens warum er sich bückt… damit ihm unnütze Schleimer besser in den Allerwertesten
kriechen können. Bück dich nur recht tief hinunter Theo. Es ist manchmal schon peinlich was man hier
geboten bekommt.
@ Kunstmaler Das erinnert mich an die Geschichte von dem Rabbi, der gefragt wurde, warum die Menschen
früher GOTT so viel häufiger gesehen haben, als die Menschen heute. Seine Antwort: Weil sich die Menschen
heute nicht mehr so gut bücken können…
#153 Kunstmaler † 09:42:38 | Dienstag, 20. Januar 2009
Theophil Sie haben recht und das ist wohl der springende Punkt, warum manche Christus nicht annehmen wollen.
Wenn einem der arrogante Zeitgeist reitet, wie soll man dann Demut lernen?
#151 Kunstmaler † 09:13:08 | Dienstag, 20. Januar 2009
Freier Geist Ich bin nicht befähigt zu sagen, ob es einen Gott gibt oder nicht. Es tut mir sehr leid,
dass man Ihnen als Kind Gott nicht näher bringen konnte und zwar auf vernünftige Weise. Der Glaube ist
etwas für den Menschen ganz Persönliches – da haben Sie schon recht. Sie dürfen aber nicht sauer sein,
wenn man auf einer christlichen Seite für Gott spricht und Ihren Aussagen so widerspricht. Ich wollte
Sie nicht in die Ecke drängen, auch nicht missionieren. Vielleicht lesen Sie die Sätze Christi einmal
unter dem Aspekt durch, dass Er auf unserer Seite steht. Manches Mal habe ich das Gefühl in den Lesermeinungen,
dass Menschen vehement gegen Christus denken wollen, weil diese Angst vor Ihm haben. Christus ist die
Liebe und die Güte, die uns befreien möchte von der Last der Sünden. Sünde – ist ein auch unbeliebter
Ausdruck, ich weiß, indes unter Sünde versteht man z.B. gegen den Willen Gottes zu handeln. Ein freier
Geist ist man dann, wenn man sein Leben im Einklang mit dem Willen Gottes führt. Unfrei ist man, wenn
man gegen Gott lebt, denn dann herrscht die Sünde über den Menschen. Es gibt also keine höhere Freiheit
als die, im Einklang mit dem Geist Gottes zu handeln und auch zu „empfinden“. Ein Empfinden was noch recht
ist und was nicht.
@ Spee weil die Gesellschaft einfach nicht (mehr) so drauf ist und beinahe jeder nur den kopf schüttelt
Da kann man mal sehen wie geschwächt die Immunreaktion einer Gesellschaft ausfallen kann. Es wird Zeit
für Impfungen…
#149 Friedrich Spee 04:05:36 | Dienstag, 20. Januar 2009
Sehen Sie, Sie bestätigen es doch! als ob sich das unsinnigste Bauwerk auch nur im entferntesten mit
zweckentfremdeten Steuergeldern für die aus einer mutwillig homosexualisierten Gesellschaft erwachsenden
verheerenden Spätfolgen vergleichen ließe. Danke dass Sie bestätigen, dass es Ihnen eben nicht um das
Geld geht, sondern um die Schwulen-Gleichberechtigung, die Sie ablehnen. Ginge es Ihnen um die Kohle,
dann müssten Sie das „unsinnigste Bauwerk“ genauso vehement ablehnen, wie Sie das bei den Schwulen-Projekten
tun. Ihr Hinweis auf die Kosten soll einzig eine Art „vernünftiges Argument“ für Ihren Schwulen-Hass
darstellen, da Sie erkannt haben, dass Sie mit hohlen Parolen a la „HS ist widernatürlich!“ oder „Gott
hasst Schwule!“ keinen Blumentopf gewinnen können, weil die Gesellschaft einfach nicht (mehr) so drauf
ist und beinahe jeder nur den kopf schüttelt (ausser den Neo-Nazis und den Katholiban). Sie probierens
jetzt halt über die Geld-Argumentation. Schlau, Vineta. Aber ob Ihrer obigen „Argumentation“ leicht durchschaubar –
also doch nicht soo schlau. Aber immerhin nicht ganz so plump wie beispielsweise Eli oder Mary.
@Spee UND petrusbinsfeldus 1) Spee, seine Pappenheimer kennend, wollte ich eigentlich meinem letzten Posting
an Sie hinzufügen: Nun kommen Sie mir aber nicht auf diese billige Tour: a) daß bei der Billionenschuldenmacherei
heutzutage das Draufsatteln von Millionen Euro auch keine Rolle mehr spielt. b) daß auch für manche
zweifelhafte Projekte Geld ausgegeben wird – als ob sich das unsinnigste Bauwerk auch nur im entferntesten
mit zweckentfremdeten Steuergeldern für die aus einer mutwillig homosexualisierten Gesellschaft erwachsenden
verheerenden Spätfolgen vergleichen ließe. Weil ich doch ahnte, daß Ihr jeglichem Verantwortungsbewußtsein
enthobenes und dem zynischen So-Isses-Halt-Fatalismus ergebenes „ Denken“ in diese Richtung gehen würde.
2) Petrus…da haben Sie nicht ganz unrecht. Der Religionsunterricht, der in den Schulen nach einem erfolgreichen
Volksentscheid eingeführt werden würde, wäre wohl kaum nach dem Geschmack und den Vorstellungen der
wenigen noch aufrechten Christen und dürfte sich meist kaum von dem derzeitigen Ethikunterricht unterscheiden
oder gar manchmal noch schlechter sein als letzterer. Das kann man befürchten!
#147 Friedrich Spee 02:35:56 | Dienstag, 20. Januar 2009
Vineta: Haha Haha. Ihnen gehts um Homosexuelle – die Kohle ist doch ein vorgeschobener Grund, seiens ehrlich.
Wenn der Wowereit nun neue Schulbücher drucken lassen würde, in denen der christliche Glaube stärker
eingebunden werden sollte, dann würden Sie nicht meckern, da bin ich mir sicher. Letztendlich ist Berlin
schon seit X jahren total verschuldet – der Wowereit sit daran mit Sicherheit nicht alleine Schuld. Alle
anderen Berliner Bürgermeister vor ihm haben Schulden gemacht – haben Sie da auch jedes Vorhaben derselben
unter die Lupe genommen und gemeckert? Btw: Kennen Sie auch andere Vorhaben Wowereits und des Berliner
Senats, ausser den HS-Sachen die Sie hier nannten? Sie können jetzt mogeln und sagen: Ja! und schnell
mal googeln, ist klar. Aber ich glaubs kaum, es sei denn, Sie sind Berliner. Ich empfinde es beispielsweise
als brutale Geldverschwendung, das Stadtschloss wieder aufzubauen, eine Kopie zu erstellen. Und das kostet
Hunderte Millionen und ist zu nichts gut. Andere sehen das anders – so ist das in der Demokratie, ich
muss damit leben. Und Sie auch mit den „Gleichberechtigungs-Büchern“. So isses halt.
Spee: Hier etwas Nachhilfeunterricht für Sie, der Sie in der Schule nicht Obacht gaben, als davon die
Rede war, die Mitteilungsabsicht eines Textes nicht aus den Augen und dem Sinn verlieren zu sollen. Mit
anderen Worten: Mir ging es mit meinen Zeilen nicht darum, die gottlosen Berliner und den bibelungläubigen
Spee zum Christentum zu bekehren, sondern mit folgendem Gedankengang Nachdenklichkeit zu provozieren:
Wenn Euch Berliner schon die Leitlinien der Bibel nicht vor dem Wählen eines Woworeit abhalten, wie könnt
Ihr diesen Partylöwen wählen, der, sich einen Dreck um die Rekordverschuldung, marode Schulen, zunehmende
Verarmung, Geburtendefizit usw. scherend, sich erdreistet, kostbare Steuergelder zu verschleudern für
die Homosexualisierung der Gesellschaft, indem er …bitte noch mal im einzelnen nachlesen, was ich um
00:28 hier postete.
Wissen’s, werter Vineta, ich wage mich hier schon erheblich länger aus meinem „Mauseloch“ heraus, als
Sie überhaupt zuschreiben; da werd’ ich wohl kaum Probleme haben, meine Meinung zu irgendetwas kundzutun.
Und, sollten Sie an Langeweile leiden, sind Sie herzlich eingeladen, meine gesammelten Werke auf kreuz.net
zu lesen, damit Sie sich dann (vielleicht) zur aktuellen Diskussion emporgrbeiten können. Bis dahin ein
herzliches Vale!
@Clarissa C.Provokation gelungen! Ach! Wo denken Sie geistige Höhenfliegerin hin! Es ist wirklich nur
dem Platzmangel zuzuschreiben, wenn ich hier nach Wowereit nicht auch noch andere Politiker so behandelt
oder abgehandelt habe, wie Sie es verdienen. Daß Sie sich aber, sich meist ziemlich bedeckt haltend,
um diese Zeit mal aus Ihrem Mauseloch herauswagen und Westerwelle und Ole von Beust ( samt deren Wählern??)
an den Pranger stellen? Toll, auch wenn Sie nicht allzu konkret werden, inwieweit Sie meine Ansichten
teilen können! Den Gipfel in besagter Angelegenheit indes erklomm wohl Roland Koch, als er anläßlich
einer Bildzeitung-Party seine Stellvertreterin Karin Wolff, bekannt durch haarsträubende Amtsführung,
voller Stolz dem deutschen Volk als erste lesbische Spitzenpolitikerin präsentierte und den christlichen
Wählern als gute Wahl empfahl.
#143 Friedrich Spee 00:58:50 | Dienstag, 20. Januar 2009
Vineta: Nun – was solls? Ausschließlich und unabänderlich homosexuelle Gefühle gibt es höchstens bei
4% der Bevölkerung. Es ist ganz egal, wieviele % nun „absolut“ Homosexuell sind und wieviele nur manchmal
oder ein bisschen oder wie Sie das dann nennen. Die 4% die Sie nennen sind in D dann in absoluten Zahlen
ausgedrückt 320.000 Schwule. Also ne ganze Menge. Wahrscheinlich mehr, als es Katholiken gibt, die so
drauf sind wie Sie. Gemäß der Bibel und 2000 Jahren christlicher Tradition liegt keine Sünde vor, wenn
solche Gefühle sich unfreiwillig einstellen, wohl aber ist praktizierter Homosex sündhaft. Ist mir und
zum Glück den allermeisten, die was zu sagen haben, ganz egal. Die Bibel ist kein Argument gegen HS –
zehn Zeilen später oder so steht dann was darüber, bei welchen Völkern man sich Sklaven besorgen darf
und aus welchen Stoffen Klamotten sein dürfen – und DIESEN Text wollen Sie als ernsthaftes Argument einbringen?
Lachhaft. Die 2000 jahre christliche Tradition ist dann eben auch kein Argument. Wen juckts? „Das haben
wir schon immer so gemacht!“ war noch nie ein Argument für oder gegen irgendwas. Es soll nur Machtstrukturen
zementieren und von Diskussionen abhalten. Himmelschreiend sündhaft aber ist, wenn der Homolebensstil
stolz und verwegen als gleichrangig, gesund, naturgegeben, gottgewollt deklariert wird. Dein Problem,
nicht meines.
Na, werter Vineta, Sie sind wohl auch auf mehr als nur dem rechten Auge blind, oder? Aber trösten Sie
sich, denn diese Fehlsichtigkeit teilen Sie souverän mit hiesiger Schriftleitung, denn den ersten Bürgermeister
Hamburgs und den Vorsitzenden der F.D.P. (& al.) scheinen Sie geflissentlich zu übersehen, oder?