Orden
Der bekannteste Latinist der Welt schwebt in Lebensgefahr
Obwohl er ein verstaubter Altliberaler ist, gilt er in Traditionalistenkreisen fast als Kultfigur. Jetzt haben seine Freunde im Internet dazu aufgerufen, für ihn zu beten.
Karmelitenpater Reginald Foster im Kreis seiner Schüler
Karmelitenpater Reginald Foster im Kreis seiner Schüler
(kreuz.net) Der in Rom wohnhafte US-amerikanische Karmelitenpater Reginald Foster (69) liegt schwerkrank im Krankenhaus.

Das berichtete der bekannte konservative US-Priester Hw. John Zuhlsdorf auf seiner Webseite.

Pater Foster erlangte durch seinen Lateinunterricht – unter anderem an der von der Jesuiten geführten Päpstlichen Universität Gregoriana – Weltruhm.

Hauptamtlich ist er Mitarbeiter in der Sektion für „Lateinische Briefe“ des Vatikanischen Staatssekretariates. Pater Foster spricht auch fließend Deutsch.

Obwohl er altliberal-verstaubte Ansichten vertritt, ein erklärter Feind der Alten Messe ist und sein Ordenskleid seit Jahrzehnten nicht mehr trägt, gilt er in traditionalistischen Kreisen als Kultfigur.

Doch seit einem Sturz im vergangenen Juni leidet der Geistliche unter schweren körperlichen Beschwerden und ist seither ans Bett gebunden.

Letzten Samstag wurde er von seinem Kloster in das römische Krankenhaus der Fatebene-Fratelli auf die Tiberinsel gebracht.

Nach seiner Ankunft in der Klinik erlitt er einen Anfall und wurde auf die Intensiv-Station gebracht.

Zunächst gingen die Ärzte von einer Lungenembolie aus und rechneten mit dem bevorstehenden Tod des Geistlichen.

Später wurde die Diagnose revidiert: Der Geistliche soll an einem Milzbruch leiden. Dadurch sind offenbar Flüssigkeiten ins Körperinnere geflossen sein und ein zeitweises Herzversagen ausgelöst haben.

Hw. Zuhlsdorf berichtet von einer römischen Quelle, die den Pater am Sonntag nach einer Wartezeit von zwei Stunden sehen konnte:

„Er war nicht bei Bewußtsein, öffnete aber kurz die Augen, als ich zu ihm sprach“ – erklärte die Person danach.

Jetzt bittet Hw. Zuhlsdorff um Gebet für den schwerkranken Pater.
      
43 Lesermeinungen
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#45   clarissa colonia   00:06:11 | Freitag, 23. Januar 2009
Initium, fratre, positum est,
continua bono opere profecto! cc.
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#44   Tolerant   00:00:29 | Freitag, 23. Januar 2009
Pax tecum , clarissa colonia
Dominus noster, Jesus Christus, orabat non in lingua LATINA sed in linqua Aramaea. Scandalum. Deus Pater Omnipotens dixit ad Mosem in linqua Hebraeica. Vanitas.
Fratres sorroresque in foro crucis discutant et clamant in lingua Germanica. Terribile.
Oremus, Sancta Maria, Mater Ekklesiae Latinae, ora pro
nobis, ora pro amicis Latinae!
Quod?
Ich soll deutsch mit dir reden. Sie hats inzwischen gelernt.
a corde frater Tolerantus
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#43   clarissa colonia   22:10:54 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Werter Toleranzler,
die Kardinäle Thomas Wolsey und Armand de Richelieu waren (neben anderen) die größten Pluralisten in der katholischen Kirche. Als solche bezeichnet man nämlich die Inhaber mehrerer (resp. vieler) Pfründen.
Außerdem muß man ja ziemlich herzlos sein, Latein als die die „Amtssprache der Kirche“ zu diskreditieren (abgesehen davon, daß das ja, auch P.Foster führte darüber häufig Klage, schon lange nicht mehr der Fall ist). Aber halten Sie es etwa realistischerweise für wahrscheinlich, daß Gott chinesische, französiche oder kroarische (oder sonstige) Gebete annimmt oder versteht … ? Müßte man diese nicht – zum Verständnis des Adressaten und Wohle des Adressierenden – in der himmlischen Amtssprache Latein formulieren?
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#42   Tolerant   21:55:53 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Wer seine Tradition liebt,
kann doch sich selbst treu in ihr leben. Es gibt wunderbare
lebendige Traditionen. Der Maßstab für jede gesunde Tradition ist ihr treu zu bleiben und andere humane Lebensweisen gelten zu lassen. Echte Tradition ist wie eine alte knorrige Eiche, die vielen Stürmen getrotzt hat.
Wer die Liturgie von 1570 der Missa Tridentina liebt, möge sich darin zuhause fühlen, und anderen ihre würdige Liturgien zu
tolerieren. Gott ist groß und weit. Er versteht Latein und alle Sprachen. Auf die Herzen kommt es ihm an. Alles andere ist historisch gewachsene menschliche-religiöse Ausdrucksweise. Jesus hat aramäisch gebetet und in jüdischen Ritualen gefeiert. Die katholische (allumfassende) Kirche hat es gut verstanden, im römisch geprägten Kulturkreis Europas das Latein als Amtssprache zu pflegen. Aber die Entwicklung hat die
Muttersprachen der Völker gefördert und dazu auch den Pluralismus ( die Vielfalt). Die katholische Kirche von heute fördert die Vielfalt in der Einheit. Die Kirche besteht nicht nur aus Europäern. Wesentlich ist die Geschwisterlichkeit als Kinder Gottes, in der lateinisch,
chinesisch, deutsch, spanisch und so gar auf bairisch gebetet, gesungen und liebevoll miteinander geredet werden kann. Der Heilige Geist machts möglich. Das ist doch leicht zu fassen?- T
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#41   r.ruhrgebietler   17:32:55 | Dienstag, 20. Januar 2009
@hildegardfan – Fein, nicht war?
Aber in diesem Thread ist alles verloren. Selbst der hlg. Geist hätte hier sehr viel zu tun. Womit ich mich aus diesem kleingeistigen Thread verabschiede.
Möge hier jeder seinen Privatfrieden finden.
Ich stehe zur Tradition und der unverkürzten trid. Liturgie.
Und ich danke Jesus Christus dafür IHM nachfolgen zu dürfen.
Es lebe die Tradition!
Es lebe dir hlg. ewig gültige trid. Liturgie!
Es lebe Jesus Christus!
Wider dem V-II und all’ seinen Häresien, narzistischen Erscheinungsformen.
Wider allem Irrglauben!
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#40   Gunsenum   15:52:08 | Dienstag, 20. Januar 2009
Kriterium könnten auch ÄBBELKRÄBBEL sein!
Ob man jemanden mag oder nicht, könnte auch an der Potenz, ÄBBELKRÄBBEL backen zu können, gemessen werden. das wäre nach dem Leistungsprinzip gehend, somit theoretisch allen erfüllbar.
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#39   Czibo Nieznany   14:44:58 | Dienstag, 20. Januar 2009
clarisse colonia
Wenn schon dann Arborio – ist doch klar! Danke wegen der Rückfrage… :(3
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#38   hildegardfan   12:58:11 | Dienstag, 20. Januar 2009
Fein:
Ich sitze hier ganz gebannt, und hoffe meine bloß rudimentären Grundkenntnisse der Deutschen Orthographie beseitigen zu können…
Macht weiter…
Und danke für das Rezept… ich wollte schon immer mal selber kochen.
Aber ich mag keine Oliven… :-(
Und mal was zum Thema:
Wie immer man zu einem Menschen steht, ob man dessen Ansichten teilt oder nicht, so ist es doch ein Mensch.
Man muss sein Gegenüber nicht lieben, aber man kann auch trotz oder gerade wegen unterschiedlichen Meinungen, sein Gegenüber schätzen und Respektieren.
Das vermisse ich hier auf dieser Seite manchmal sehr.
Es ist ein Mensch der Krank ist.
Nicht mehr und nicht weniger.
Allerdings:
Er ist nicht der einzige kranke Mensch auf Erden.
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#37   r.ruhrgebietler   11:08:56 | Dienstag, 20. Januar 2009
@clarissa colonia – warum denn so eingeschnappt?
„ich glaube nicht, daß sich jemand das Urteil anmaßen sollte, P. Foster habe den unverkürzten Glauben nicht verstanden.“
würde dies gerne an Sie reflektieren und zitieren z. Thema Rechtschreibung
„… Siedie unverkürzte Rechtschreibung und Grammatik nicht verstanden haben“. In meiner Version schreibt sich „Sie die“ auseinander. Also sollte Sie etwas vorsichtiger mit dem Zeigefinger sein – oder gilt für Sie anderes? Bitte nur dann andere verbessern, wenn Sie selber in der Lage sind alles richtig zu machen.Bis dahin werden Sie ebenfalls lernen dürfen.
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#36   Gunsenum   09:06:04 | Dienstag, 20. Januar 2009
Risottoreis! ÄBBELKRÄBBEL!
Risottoreis sit grundsätzlich mit Zwiebeln anzusetzen. Sonst schmeckt es ja lappig.
Im Übrigen bin ich auf der Suche nach einem guten Rezept für ÄBBELKRÄBBEL!
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#35   Hans Bendix   09:04:48 | Dienstag, 20. Januar 2009
Eben der!
Auch war ‘mal ein Abt, ein gar stattlicher Herr;
Nur schade! sein Schäfer war klüger, als er.
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#34   clarissa colonia   08:54:13 | Dienstag, 20. Januar 2009
Ein Schäfer?
„Versteh’ ich gleich nichts von lateinischen Brocken,
So weiß ich den Hund doch vom Ofen zu locken.
Was ihr euch, Gelehrte, für Geld nicht erwerbt,
Das hab’ ich von meiner Frau Mutter geerbt.“
Etwa der Hans Bendix?
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#33   Hans Bendix   08:52:09 | Dienstag, 20. Januar 2009
Verehrte Clarissa!
Nun springen Sie doch nicht immer so streng mit den minus habentibus um! Das ziert Sie nicht.
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#32   clarissa colonia   08:16:17 | Dienstag, 20. Januar 2009
Werter Ruhrgebietler,
(ist das nun eine geschützte EU-Herkunftsbezeichnung oder ein regionales Krankheitsbild?) ich glaube nicht, daß sich jemand das Urteil anmaßen sollte, P. Foster habe den unverkürzten Glauben nicht verstanden.
Dies gilt a fortiori, wenn Sie in Ihrem Urteil schon offenbaren, daß Siedie unverkürzte Rechtschreibung und Grammatik nicht verstanden haben.
Da fehlt Orthographie wesentlich dringender als Orthodoxie; haben Sie jene verbessert, können wir wieder über diese reden.
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#31   Fabianus   07:41:03 | Dienstag, 20. Januar 2009
Interessant
Gerade wurde ein Bericht für das Schulfernsehen im SWR ausgetrahlt. Es ging um eine Messdieneraufnahme. Der Priester ca. 35 Jahre erläuterte den „Tisch“ in der Kirche als unverrückbar, so wie Jesus unverrückbar in unserer Gemeinschaft ist. Im weiteren „verteilte“ der Pfarrer sog. Hostien, das ist geweihtes Brot, an die Besucher der Messe.
:-|
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#30   r.ruhrgebietler   07:00:55 | Dienstag, 20. Januar 2009
ist doch erstaunlich
dass es Menschen gibt, denen Risotto und Risotto-Reis über das Seelenheil geht. Denen hätte vielleicht ein Herr Zeiss weiterhelfen können den Fokus aus Gesetzestexten zu höherem zu erheben. Für Kurzsichtigkeit gibt es also Hilfsmittel. Foster hat sich oft geirrt. Z.B. bei der irrigen Auffassung, daß die trid. Liturgie zurück kehrt. Sie ist da! Natürlich sind daraufhin die Pforten der Hölle aufgegangen und die Lamentierer (besonders die der Halbwissenschaften auf +.net) erheben sich wehement gg. die unverkürzte Liturgie: „Das ist eine nutzlose Messe und die ganze Mentalität ist dumm.“ (r.fosters) Einzig nutzlos und dumm ist r. foster selber. Er ist ein Schande für den Vatikan. Den unverkürzten Glauben hat er nicht verstanden.
Von diesen Glaubensfragen abgehoben steht seine Kompetenz für die lateinische Sprache ausser Zweifel. Hier können wird die Aktualität dieser Sprache erleben ephemeris.alcuinus.net/
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#29   clarissa colonia   01:22:21 | Dienstag, 20. Januar 2009
Danke, werter Czibo,
aber, meint „Risotto-Reis“ nun Arborio oder Violone?
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#28   Aida_M   23:59:23 | Montag, 19. Januar 2009
Ja matt!
Zum Glück!
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#27   matt3   23:53:37 | Montag, 19. Januar 2009
nicht traurig sein Aida…
du hast zum Glück ja noch mich. :(3 O:)
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#26   Czibo Nieznany   23:49:16 | Montag, 19. Januar 2009
Das habe ich, werte Clarissa
und hör’ bittschön auf mit dem damischen Sie. Dafür kennen wir uns schon viel zu lang. ;-)
Risotto alle Siciliana (vier Personen):
Zutaten: eine Zwiebel und drei Knoblauchzehen, fein gehackt; sechs EL natives Olivenöl extra; 400 Gramm Risottoreis; ein Glas trockener Weißwein;
1,2 Liter kochend heißes gesalzenes Wasser; eine Hand voll schwarze Oliven, entsteint und grob gehackt; ein EL Kapern, abgespült, abetropft, gehackt; sechs, reife süße Tomaten, enthäutet, Samen (!) entfernt, grob gehackt;
abgeriebene Schale von einer unbehandelten Zitrone;
eine starke Prise getrockeneter Origano; eine Prise zerstoßene Chili; Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer.
Zwiebel und Knoblauch in der Hälfte des Öls weich dünsten; den Reis zufügen und unter Rühren glasig werden lassen; Mit dem Wein ablöschen und rühren, bis der Reis die Flüssigkeit auf genommen hat.
Nach und nach das kochende gesalzene Wasser angießen und jeweils warten, bis der Reis das Wasser absorbiert hat, bevor weitere Flüsigkeit zugegeben wird.
Nach ca. 20 Minuten, wenn das Risotto bremig, der Reis aber noch bißfest ist, die Oliven, die Kapern, die Tomaten, die Zitronenschale, Origano und Chili unterrühren, verbliebenes Olivenöl unterziehen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf vorgewärmter Platte anrichten und sofort servieren.
Einfach lecker zum Keuchen… :-P o.O :-$
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#25   Biene Maja   23:45:04 | Montag, 19. Januar 2009
Aida_M
ich ärgere nicht mehr ich las nicht mehr provozieren
von einer jungen Göre Sie sind es mir nicht wert.
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#24   Aida_M   23:32:21 | Montag, 19. Januar 2009
Gute Nacht Biene!
*jetzt wo ich da bin geht sie ja sowieso* :-(
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#23   clarissa colonia   23:29:14 | Montag, 19. Januar 2009
Hätten’s denn
für das sizilianische Risotto ein Rezept?
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#22   Czibo Nieznany   23:27:04 | Montag, 19. Januar 2009
clarisse colonia
vor einiger Zeit habe ich mal ein sizilianisches Risotto gemacht. Das sticht alle anderen Risotti aus. Alles ist anders als ein Risotto und schmeckt wie ein Risotto, echt g…l :-P
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#21   Biene Maja   23:23:49 | Montag, 19. Januar 2009
clarissa colonia
schön ich geh sowieso ins Bett war krank und bin noch etwas schwach auf den Beinen bin müde Gute Nacht
Schönen Abend noch
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#20   clarissa colonia   23:21:50 | Montag, 19. Januar 2009
Vielleicht, werter Matt3 (indisch oder sizilianisch),
mag ich die Nachfrage und nicht das Sofort-Verstehen?
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#19   matt3   23:16:54 | Montag, 19. Januar 2009
unsere clarissa ist natürlich eine Hochgebildete…
und auch keineswegs verlegen das jederzeit durchscheinen zu lassen. Mir wäre es allerdings manchmal lieber sie würde sich nicht so verschwurbelt ausdrücken. Es ist doch irgendwie sinnvoller wenn einen die Leute auf Anhieb verstehen.
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#18   clarissa colonia   23:09:24 | Montag, 19. Januar 2009
„Laßt“, liebe Biene,
„alle Hoffnung fahren, die ihr hier eintretet“; nach Dante die Worte über der Höllenpforte.
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#17   Biene Maja   22:57:18 | Montag, 19. Januar 2009
clarissa colonia
ich bin nicht so gebildet können Sie mir das übersetzen
ich bin ein Praktiker und nicht studiert leider
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#16   Compassion   22:43:43 | Montag, 19. Januar 2009
Biene Maja
aber im Himmel ist es doch viel schöner.Warum soll er denn hier auf dieser elenden Erde bleiben ?
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#15   Gotthard   22:42:48 | Montag, 19. Januar 2009
trefflicher Vorab-nachruf
verstaubter Altliberaler
welch vortrefflicher Vorab-Nachruf …
dann doch wirklich lieber ein verstaubter Tradi mit meterlanger Wickel-Schleppe
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#14   clarissa colonia   22:14:25 | Montag, 19. Januar 2009
Über dieser Tür, werte Biene Maia,
stand sicher:
„Lasciate ogni speranza, voi ch’entrate“, oder?
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#13   Biene Maja   20:46:12 | Montag, 19. Januar 2009
Schwer kranker Pater
ich leide mit diesen Pater mit ich stand auch schon vor der Türe zum Jenseits das kann ich nachfühlen ich hoffe das er
durch kommt ansonsten kann man nur beten Herr Dein
Wille geschehe las ihm leben Amen.
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#12   clarissa colonia   20:20:51 | Montag, 19. Januar 2009
Werter Mandarinenschäler,
Gab nicht schon einmal die (angebliche) Anzüglichkeit eines Strumpfbandes Anlaß zu einer Ordensgründung? – Honi soit qui mal y pense!
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#11   Regina 1961   20:17:24 | Montag, 19. Januar 2009
@clarissa
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 Eselsohrenverberger!!!
LG Regina
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#10   clarissa colonia   20:14:31 | Montag, 19. Januar 2009
Nun, werter Mitleserquäler,
wo’s Recht haben, haben’s Recht!
Nichts eignet sich wohl trefflicher zum Verbergen von Eselsohren als ein Birett!
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#8   clarissa colonia   20:03:01 | Montag, 19. Januar 2009
Nun ja,
heißt es nicht sprichwörtlich, daß jedem Narren seine eigene Kappe am besten gefällt? Nur gut, daß wir die Ihre www.narrenwiki.de/…ages/Narrenkappe.jpg, werter Maronenzähler, zur Genüge kennen!
Darf man die Zuschrift übrigens als Lebenszeichen von Ihrer Seereise upload.wikimedia.org/…mb/f/fa/Narrenschiff_(Brant)_1499_Titel.jpg/350px-Narrenschiff_(Brant)_1499_Titel.jpg verstehen?
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#6   juergen   19:31:00 | Montag, 19. Januar 2009
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#5   Gotthard   17:57:23 | Montag, 19. Januar 2009
ein Wunder!
„Er war nicht bei Bewußtsein, öffnete aber kurz die Augen,“
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#4   HBR   17:52:23 | Montag, 19. Januar 2009
Was soll das sein?
altliberal-verstaubte Ansichten
Was bitte sollen das für Ansichten sein? Was versteht ein sogenannter „altgläubiger“ Sektierer unter „altliberal-verstaubt“? Sieht mir nach einer sinnentleerten Worthülse ohne wirklichen Gehalt aus.
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#3   clarissa colonia   17:22:28 | Montag, 19. Januar 2009
Römische Quellen
sind selbst ohne Unterstützung durch Randolf Rodenstocks Hilfsmittel hinreichend klar; und P. Reginalds Blick, aus solchen Quellen gespeist, war sicher klarer als der, zu dem sich Vertilger von Oberflächenwasser aus Emscher oder Ruhr aufzuschwingen vermögen.
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#2   r.ruhrgebietler   16:56:04 | Montag, 19. Januar 2009
wir sollen auch für die Feinde beten
und sei es auch für Glaubensfeinde. Dieser Mensch soll Pater sein oder hat +.net ein unpassendes Bild für den Artikel ausgesucht? Steve Fosset sah nicht viel anders aus…
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#1   Desperatus †   16:35:08 | Montag, 19. Januar 2009
was für ein Deusch…
Hw. Zuhlsdorf berichtet von einer römischen Quelle, die den Pater am Sonntag nach einer Wartezeit von zwei Stunden sehen konnte:
Römische Quellen können also sehen…
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