Fremde Rede vorgelesen? + Wer will eigentlich das Homo-Konkubinat? + Aus den Fingern gesaugt + Sowieso schon verurteilt + Altgläubige Neupriester
Fremde Rede vorgelesen?
Vatikan. Der Weg zur ökumenischen Einheit führt über gemeinsame Erklärungen.
Das behauptete Papst Benedikt XVI. am Montag bei einer Audienz für eine ökumenische Delegation aus Finnland.
Ausdrücklich lobte der Heilige Vater die umstrittene Augsburger ‘Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre’
aus dem Jahr 1999. Das Dokument sei angeblich auch heute noch Gegenstand vertiefter Studien für den ökumenischen
Dialog. Der im Dezember 2005 verstorbene Münchner Dogmatiker Leo Kardinal Scheffczyk hatte die Erklärung
damals scharf kritisiert.
Wer will eigentlich das Homo-Konkubinat?
Schweiz. Im Jahr 2008 ist die Zahl
der staatlich eingeschriebenen Homo-Paarungen in der Schweiz bereits massiv zurückgegangen. Das gab die
Direktion der Justiz und des Innern des Kanton Zürich am Montag bekannt. Im Jahr 2008 ließen noch 68
Frauen- und 214 Männer-Paarungen ihre Perversion beim Staat eintragen – 60 % weniger als 2007, dem Einführungsjahr
des Homo-Konkubinates.
Aus den Fingern gesaugt
Vatikan. Der Vatikan wird keine Richtlinien für Marien-Erscheinungen
veröffentlichen. Das erklärte ein ungenannter Mitarbeiter der Glaubenskongregation am 14. Januar vor
der US-Wochenzeitung ‘National Catholic Register’, die den ‘Legionären Christi’ nahesteht. Zuvor berichtete
britische Medien, daß Papst Benedikt XVI. die Glaubenskongregation beauftragt habe, ein Dokument oder
Handbuch über Privatoffenbarungen zu entwickeln.
Sowieso schon verurteilt
Deutschland. Ein wegen angeblicher
Kinderschändung angeklagter früherer Domkapitular (64) der Erzdiözese Bamberg wird nicht vor Gericht
gestellt. Das erklärte der leitende Oberstaasanwalt am Montag. Die Ermittlungen hätten zwar ergeben,
daß er zwischen 1978 und 1984 in zehn Fällen in einem Schülerwohnheim unzüchtige Handlungen an Jugendlichen
unter 14 Jahren vorgenommen habe. Doch die Vorwürfe seien verjährt. Eine Anklage sei trotz hinreichenden
Tatverdachts nicht möglich.
Altgläubige Neupriester
Argentinien. Am 20. Dezember weihte Bischof Richard
Williamson der Piusbruderschaft im argentinischen Priesterseminar der Bruderschaft drei Diakone und vier
Priester. Einer der Priester gehört zu einer befreundeten monastischen Kongregation aus Brasilien, der
1969 gegründeten ‘Familia Beatae Mariae Virginis’.
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#36 Zweifler † 07:16:37 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Regina Aus genau den Gründen die Sie auch angeführt haben. Man darf den Neonazis, den Fundamentalisten
und den Menschenhassern die hier unter dem Deckmantel der Frömmigkeit ihr faschistoides Gedankengut verbreiten
nicht widerspruchslos das Feld überlassen.
Przybislav Iamesseblo Ihre Ansichten zur katholischen Kirche und den letzten Päpsten kommen denjenigen
des „Pater“ Lingen schon recht nahe. Ein Unterschied besteht eigentich nur in Ihren Ansichten zur Sekte
der Lefebvrianer. Ansonsten aber haben Sie durch aus eine Übereinstimmung im Vokabular mit Lingen. Wie
können Sie einen Papst Frevel vorwerfen. Nur weil er nicht tut was Sie wollen? Und Ihre Beispiele sind
ja auch eher lachhaft: 1. Predigt in der lutherischen Kirche Roms, Was soll daran Frevel sein? 2. Besuch
der Synagoge, Und hier? Interreligiöser Dialog hat durch aus seine Notwendigkeit 3. Jammerspiel von Assisi,
Siehe oben 4. lügenhaftes Schuldbekenntnis vom 12. März 2000 Dieses Schuldbekenntnis war höchste Zeit.
Die katholische Kirche hat nunmal in ihrer Geschichte nicht nur gutes bewirkt. Leider gab es gerade im
Mittelalter diverse unerfreuliche Vorkommnisse. 5. aus katholischer Sicht nicht zu rechtfertigende Seligsprechung
des Frevlers Roncalli Roncalli hat wenigstens die Zeichen der Zeit erkannt und das durch den heiligen
Geist geführte zweite vatikanische Konzil einberufen
#32 Peter-Pan 20:17:23 | Dienstag, 20. Januar 2009
@Regina1961 Warum sind Sie denn noch auf dieser Seite? Das Einzige, was mich hier hält sind die Helbirds
und die Hoffnung, daß diese braune Scheiße, die hier immer wieder „rumkatholisiert“ eines Tages in der
Versenkung verschwindet. Nichts für ungut, aber das ist doch absurd. Dieses braune Gedankengut wird doch
offensichtlich von den Verantwortlichen toleriert und gefördert. Nichts davon wird hier verschwinden,
egal wie lange Sie warten.
Lieber „Pater“ Lingen Nehmen wir mal an, Ihre Weihe sei gültig (was nach wie vor in Frage steht). Wenn
dem nun so ist, sind Sie zwar ein geweihterPriester, aber noch lange kein Pater. Ein Pater ist ein geweihter
Angehöriger eines Ordens oder einer Gemeinschaft. Dies ist ja bei Ihnen nicht der Fall. Auch wenn in
einigen Ländern spanischer Prägung die Bezeichnung „Pater“ oder besser „Padre“ für einen Priester alltäglich
sein sollte, so ist dem im Bereich der deutsch-sprachigen Bischofskonferenzen nicht der Fall. Wenn Sie
also Pater sein wollen, müsste es auch eine hinzugehörige (Ordens-)Gemeinschaft geben
#29 Regina 1961 16:22:52 | Dienstag, 20. Januar 2009
@zweifler Warum sind Sie denn noch auf dieser Seite? Das Einzige, was mich hier hält sind die Helbirds
und die Hoffnung, daß diese braune Scheiße, die hier immer wieder „rumkatholisiert“ eines Tages in der
Versenkung verschwindet. Regina1961
#28 hildegardfan 13:05:02 | Dienstag, 20. Januar 2009
Da war wohl… der Wunsch Vater des Gedanken, werte KunstmalerIn. Es stimmt, ich kann es schwer vertragen,
wenn Jemand andere Menschen willentlich beleidigt, verleumdet, in Mißkredit bringt. Sie bezeichnen andere
als Schlampen und Huren, und reden dann von christlicher Nächstenliebe. So funktioniert das nicht. Sie
können das nicht einfach von anderen einfordern, und selber ignorieren. Und solange ich sowas lese, werde
ich auch meinen Teil dazu sagen. Denn, wie einige hier schon schrieben: Wenn man eine Konkrete Frage stellt,
kommt NIE eine Konkrete Antwort von Ihnen. NIE. Nur Beleidigungen… Ergo: Sie sollten, wenn Sie eine
Meinung vertreten, diese im Zweifelsfall auch begründen bzw. belegen können. Wenn nicht, müssen Sie
damit rechnen, das andere einfach die stichhaltigeren Argumente haben. So ist das im Leben… Was Sie
Privat mache, wie Sie leben, was Sie im Privaten Umfeld von sich geben, ist Ihre Sache. Aber wenn andere
das hören und damit NICHT einverstanden sind, wird es Ihnen nicht weiterhelfen, diese Menschen als dumm
und debil zu bezeichnen um sich aus der Affäre zu ziehen.
#26 Zweifler † 12:53:00 | Dienstag, 20. Januar 2009
@Kunstmaler Wenn sich hier jemand was anmaßt, dann doch wohl Sie. Mit welchem Recht maßen Sie sich an,
meinen Glauben beurteilen zu können? Mit welchem Recht beleidigen Sie jeden, der nicht in Ihr Weltbild
passt? Mit welchem Recht bezeichnen Sie andere Menschen als Huren, Schlampen, Bastarde? Sie sind doch
diejenige, die hier permant irgendwelche Behauptungen aufstellt, ohne Belege zu liefen. Wenn man Ihre
Behauptungen hinterfragt, kommt in der Regel entweder gar nichts oder eine Beleidigung. Und was meine
Behauptungen über diese Hetzseite betrifft, so weisen Sie mir bitte mal das Gegenteil nach. Ich hingegen
kann für jede meine Behauptungen bzgl. dieser Seite Beweise bringen.
#25 Kunstmaler † 12:49:35 | Dienstag, 20. Januar 2009
hildegardfan Ich habe hier meine Lesermeinungen zu bestimmten Themen abgegeben. Sie konnten meine Meinung
nicht ertragen – Ihr Problem. Den letzten Satz gebe ich Ihnen gerne zurück.
#24 hildegardfan 12:47:06 | Dienstag, 20. Januar 2009
Ich brauche… nix zu verdrehen… Sie haben es so geschrieben. Irgendwie sollten Sie an Ihrer Kritik-
und Kommunikationsfähigkeit arbeiten. Sie wissen ja: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. *angeb*
#23 Kunstmaler † 12:44:22 | Dienstag, 20. Januar 2009
hildegardfan Hören Sie doch auf mit diesen Kindergartenspiel. Wenn Sie nicht fähig sind andere Meinungen
zu akzeptieren, ohne diese zu verdrehen, dann kann ich auch nichts dafür.
#22 hildegardfan 12:40:00 | Dienstag, 20. Januar 2009
Irgendwie… witzig, wie Sie Argumentieren. Wenn Sie also schreiben: Frauen, die nicht Heiraten und einen
Partner haben sind Huren“, ist das eine Gesellschaftskritik, und keine Beleidigung. Soso… Uneheliche
Kinder als Bastarde zu bezeichen ist also auch keine Beleidigung… Muss Frau ja nur wissen. Wenn Sie
in Zukunft weiter versuchen, Ihre Persönliche Meinung über Ihre Mitmenschen als Gesellschaftskritik
zu tarnen, sollten Sie an Ihrer Rethorik feilen. Und wann habe ich Sie wo angegriffen? Ich habe gefragt,
ob Sie Kinder haben und Ihrem eigenen hohen Moralvorstellungen gerecht werden. Und ja, ich finde Ihre
Fixierung auf HS, „Schlampen“ und schlechte Frauen im Allgemeinen seltsam. Ganz seltsam… Und persönlich
fühle ich mich nicht angegriffen. Ich finde es nur total unsäglich, wenn Jemand andere in einem vermeintlich
Rechtsfreiem Raum anonym durch den Kakao zieht. Gehen Sie auch so einkaufen? Beispiel:“ Entschuldigen
Sie mal, von einer Schlampe wie Ihnen möchte ich nicht bedient werden, Sie sind nicht verheiratet, und
Ihr Kind ist ein Bastard“, nur weil Sie wissen, das die Frau an der Kasse einen Freund hat und mit dem
zusammen ein Kind?
#21 Kunstmaler † 12:28:22 | Dienstag, 20. Januar 2009
hildegardfan das war eine Gesellschaftskritik und kein persönlicher Angriff auf Sie. Diese Kritik können
Sie schlucken oder Sie bleibt Ihnen im Hals stecken. Ihr Problem. Sie hingegen greifen mein Privatleben
an und werfen anderen Usern dann vor sich schlecht zu benehmen. Dann kann auch ich Ihnen gerne nahe legen:
wer angreift, muss auch einstecken. So ist das.
#20 hildegardfan 12:24:13 | Dienstag, 20. Januar 2009
Ah ja… Ich bezeichne andere Menschen nicht als Bastard, Hure, Schlampe, Hurenbock oder ähnliches. Und
Sie wissen ja: Wer austeilt, muss auch einstecken können.
#19 Kunstmaler † 12:12:26 | Dienstag, 20. Januar 2009
hildegardfan Jetzt platzt mir aber der Kragen endgültig. Sie haben mich oftmals denunziert, weil Ihnen
meine Meinungen bei kreuz.net nicht recht waren. Ständige unfaire Verleumdungen auf mein Privatleben,
dass sich jedoch Ihrer Kenntnis entzieht, lassen Sie hier gegen mich ab. Und Sie verurteilen hier andere
User? Den „normalen“ Umgangston lege ich somit Ihnen gerne nahe. Denn persönliche Angriffe auf meine
Person haben auch Sie hier ständig gegen mich geäußert.
#18 hildegardfan 12:05:35 | Dienstag, 20. Januar 2009
@ Kunstmaler: Ähem… Er hat Recht!!! Auch wenn das manche ungern wahrhaben wollen, es gibt eine Gerichtbarkeit.
Wir sind hier kein Gottesstaat, und die Kommentare die hier teilweise kommen sind: Beleidigend Ehrverletzend
Ehrabschneidend Drohungen Rassistisch Antisemitisch Dieser Server läuft nicht in Deutschland, da bin
ich mir relativ sicher. Sonst wäre der schon lange geschlossen. Das hat nichts mit Glaube oder nicht
zu tun. Aber wer hier die Sprüche von Elijahu, der Leser, defendor, Ihnen werte Kunstmaler oder noch
einigen anderen, für einen normalen Umgangston hält, läuft nicht immer ganz rund.
Wenn eine Lebensgemeinschaft im juristischen Sinn gefestigt werden soll, ist es nicht zweckdienlich, gleich
von Konkubinat zu sprechen. Wenn es um eine mann-männliche Lebensgemeinschaft geht, ist es genauso wenig
sinnvoll, generell die Schallplatte vom „Homo-Konkubinat“ abzuspielen. Eine sogenannte „wilde Beziehung“
wird ja durch die Legalisierung beendet. Ergo kann man nach dem Gang zum Standesamt nicht mehr von Konkubinat
sprechen. Das gilt ebenso auch bei mann-männlichen Verbindungen. Es ist ein völliger Schwachsinn dann
immer noch von Homo-Konkubinat zu sprechen. Das ist unkorrekt und unsachlich.
Mit welchem Recht „Pater“? @Lingen Lingen schrieb: Zum Pater habe ich mich ja – entgegen HBRs permanten
Lügen – auch nicht „selbst ernannt“. Nun, wer hat ihnen denn dann den Titel „Pater“ verliehen? Ihre früher
vorgetragene Argumentation, nach denen Ihnen als Weltpriester (die Gültigkeit Ihrer Priesterweihe einmal
angenommen) der Titel „Pater“ zustehe, ist nicht überzeugend!
#13 Zweifler † 10:48:57 | Dienstag, 20. Januar 2009
@Peter-Pan Fragen wir uns lieber mal: Wer will eigentlich kreuz.net? – eine Seite die sich christlich
nennt, aber menschenfeindliche, antisemitische und verfassungswidrige Meinungen vertritt – eine Seite
die vom Jugendschutz indiziert wurde und deshalb über Suchmaschinen nicht mehr auffindbar ist – eine
Seite die rechtskräftig verurteilten Straftätern regelmäßig eine Plattform bietet – eine Seite die
sich das europaweit größte katholische Nachrichtenportal nennt, von der sich die katholische Kirche
jedoch eindeutig distanziert und die jegliche journalistische Grundregeln verletzt
#11 Peter-Pan 10:38:09 | Dienstag, 20. Januar 2009
Wer will eigentlich die Kirche? Wer will eigentlich das Homo-Konkubinat? Schweiz. Im Jahr 2008 ist die
Zahl der staatlich eingeschriebenen Homo-Paarungen in der Schweiz bereits massiv zurückgegangen. Lassen
wir mal beiseite, dass so etwas wie ein Homokonkubinat nicht existiert und die kreuz.netzler hier nur
wieder mit herabwürdigender Terminologie ihrer Homophobie Luft machen wollen. Aber was will man uns hier
nur sagen? Es kommt relativ oft auf kreuz.net vor, dass mit den Fingern auf etwas gedeutet wird und der
Ausruf erfolge: Aha, seht nur!!! Nur was sollen wir sehen. Logischerweise war der Andrang auf die Homoehe
in den ersten anderthalb Jahren nach der Einführung überdurchschnittlich hoch – in der Schweiz wie auch
andersort. Klar, viele Homosexuelle die schon lange heiraten wollten, haben die Gelegenheit beim Schopf
ergriffen. Ebenso würde dieser Andrag nach allerspätestens 24 Monaten nachlassen und eine Normalisierung
eintreten (auch wenn ihr Homophoben das Wort normal in diesem Zusammenhang nicht hören wollt).
#10 Pater Lingen 10:37:52 | Dienstag, 20. Januar 2009
Die Verzweiflung des Lügners HBR treibt ihn wohl dazu, selbst jemanden wie den – mir völlig unbekannten –
Przybislav Iamesseblo als meinen „Jünger“ hinzustellen. Wohlgemerkt: Przybislav Iamesseblo hält die
„Priester“ (?) der Piusbruderschaft für „bewundernswert“! So einer also sollte laut HBR also mein „Jünger“
sein. Nun, HBR hat es wohl nötig, sein – verständlicherweise – objektiv nicht vorhandenes Selbstwertgefühl
durch derartig absurde Lügen aufzupeppeln. Zum Pater habe ich mich ja – entgegen HBRs permanten Lügen –
auch nicht „selbst ernannt“. HBR kostet also genüsslich den Fluch seiner bösen Tat (Bekämpfung der
Wahrheit) aus. Dazu wird er in der Ewigkeit noch erst recht Gelegenheit haben…
HBR. etwas mehr Sachkompetenz sofern mit der erforderlichen Sachkompetenz vorgetragen bin ich gerne bereit
Kritik entgegenzunehmen. Eine solche Kompetenz besitzen Sie aber leider nicht, denn Sie bezeichnen mich
als Jünger Pater Lingens. Leider kenne ich diesen Mann überhaupt nicht noch interessiert mich seine
Lehre. Natürlich kann man Johannes Paul II als den Grossen bezeichnen, denn seine Frevel standen in keinem
Verhältnis zu jenen seiner beiden anderen frevelhaften Vorgänger: Roncalli und Montini. Um ihr Gedächtnis
etwas aufzufrischen seien sie nachstehend kurz genannt. 1. Predigt in der lutherischen Kirche Roms, 2.
Besuch der Synagoge, 3. Jammerspiel von Assisi, 4. lügenhaftes Schuldbekenntnis vom 12. März 2000 5.
aus katholischer Sicht nicht zu rechtfertigende Seligsprechung des Frevlers Roncalli
Przybislav Iamesseblo Wer den Papst Johannes Paul II den Großen als Frevler bezeichnet, zeigt von sich
aus, dass er nicht der katholischen Kirche angehört. Sie sind ja bekannt als ein Jünger des selbsternannten
„Pater“ Lingen. stehen sie alle ausserhalb der Kirche. Mit Recht haben damals sämtliche Distriktoberen
mit Pater Schmidberger an der Spitze auf die vom Frevler Woytila über eine katholische Gemeinschaft verhängte
Exkommunikation geantwortet: „Bitte wollen Sie swelbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen,
die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen all ihrer Vorgänger bis
zu Papst Pius XII bricht; im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der Leitung der Kirche.“ „Was
uns betrifft, so sind wir in voller Gemeinschaft mit allen Päpsten und Bischöfen, die dem Zweiten Vatikanischen
Konzil vorausgegangen sind, indem wir die Messe zelebrieren, die sie kodifiziert und zelebriert haben,
indem wir den Katechismus lehren, den sie verfasst haben, indem wir uns gegen die Irrtümer erheben, die
sie viele Male in ihren Rundschreiben und Hirtenbriefen verurteilt haben. Mögen Sie daher urteilen, auf
welcher Seite sich der Bruch befindet. Wir sind aufs Äusserste betrübt über die Geistesverblendung
und die Herzensverhärtung der römischen Autoritäten.“ Die Stellungnahme der exkommunizierten Lefebvrianer-Sektierer
ist in der Tat drollig. Ist wohl der Ruf der Verzweiflung, sich nun in Kirchenferne zu befinden. Nun essen
und trinken sie sich das Gericht
#7 Freinsberg 09:49:51 | Dienstag, 20. Januar 2009
Richtlinien für Marienerscheinungen …finde ich gut. Dann weiß Maria endlich, wann, wie und wie oft
sie zu erscheinen hat. (Wenn sie überhaupt erscheint – aber das ist ein weites Feld.) o^/
an alle rabiaten Ökumeniker: laut Mortalium animos stehen sie alle ausserhalb der Kirche. Mit Recht haben
damals sämtliche Distriktoberen mit Pater Schmidberger an der Spitze auf die vom Frevler Woytila über
eine katholische Gemeinschaft verhängte Exkommunikation geantwortet: „Bitte wollen Sie swelbst über
den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung
mit derjenigen all ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht; im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung
und in der Leitung der Kirche.“ „Was uns betrifft, so sind wir in voller Gemeinschaft mit allen Päpsten
und Bischöfen, die dem Zweiten Vatikanischen Konzil vorausgegangen sind, indem wir die Messe zelebrieren,
die sie kodifiziert und zelebriert haben, indem wir den Katechismus lehren, den sie verfasst haben, indem
wir uns gegen die Irrtümer erheben, die sie viele Male in ihren Rundschreiben und Hirtenbriefen verurteilt
haben. Mögen Sie daher urteilen, auf welcher Seite sich der Bruch befindet. Wir sind aufs Äusserste
betrübt über die Geistesverblendung und die Herzensverhärtung der römischen Autoritäten.“ (Erzbischof
Lefebvre: Damit die Kirche fortbestehe 757).An diesem Tatbestand hat sich bis heute nichts geändert,
denn nach wie vor beherrschen rabiaten Ökumeniker das Feld
Sicher hat Leo Scheffczyk immer wieder und an verschiedenen Punkten Kritik geübt; allerdings hat er sich,
soweit ich das überblicke, zu Lebzeiten nie gegen den Apostolischen Stuhl oder den Hl. Vater in Stellung
bringen lassen. Ihn hier posthum nun gegen den Pontifex zu instrumentalisieren, grenzt schon an intellektuelle
Leichenfledderei und zeigt, daß die rückwärtsgewandte Fraktion der Kirchen- und Wirklichkeitsnostalgiker
vor nichts zurückschreckt.
@Ministrant Was verwundert es, dass man dem heiligen Vater eine fremde Rede unterstellt. Für die Lefebvrianer
hier ist der Papst ja auf einem Irrweg. Wenn der Papst nun diese altliberal durchsetzte Freimaurerrede
hält, muss dies natürlich die Verärgerung bei jenen hervorrufen, die meinen, katholisch zu sein, aber
ausserhalb der Kirche stehen
#2 Ministrant 08:59:45 | Dienstag, 20. Januar 2009
@ HBR Am Besten finde ich aber die Aussage, dass der Papst eine „fremde Rede“ vorgetragen hätte…nur
weilen den Sektenmitgliedern hier der Inhalt nicht passt…wahrscheinlich stand ein Gardist mit gezückter
Waffe hinter dem Papst…dieser wurde von den Freimaurern bezahlt dem Papst eine „falsche Rede“ zu überreichen
und ihn zu zwingen sie vorzulesen… Ja so muss es gewesen sein…und bestimmt kommt morgen ein Artikel,
dass Israel die Freimaurer bezahlt hat…
„Neupriester“? Altgläubige Neupriester Argentinien. Am 20. Dezember weihte Bischof Richard Williamson
der Piusbruderschaft im argentinischen Priesterseminar der Bruderschaft drei Diakone und vier Priester.
Einer der Priester gehört zu einer befreundeten monastischen Kongregation aus Brasilien, der 1969 gegründeten
‘Familia Beatae Mariae Virginis’. Zu schade, dass es sich bei diesen drei neuen vom „Bischof“ Williamson
geweihten „Priestern“ lediglich um Sektenpriester handelt, die in der katholischen Kirche keinerlei Bedeutung
haben werden. Immerhin sind die „Priester“ der Lefebvrianer-Sekte automatisch als suspendiert zu betrachten.