Ein spanischer Weblog, der gewöhnlich hervorragend informiert ist, hat am 17. Januar merkwürdige Andeutungen veröffentlicht. Wird es heute oder morgen geschehen?
Beitrag auf dem Blog ‘La Cigüeña de la Torre’
(kreuz.net) Es sei ihm Verschwiegenheit auferlegt worden – erklärte Francisco José Fernández de la
Cigoña (65) auf seinem bekannten katholischen Weblog ‘La Cigüeña de la Torre’ am 17. Januar.
Fernández
ist ein spanischer Laie und Rechtsanwalt, der häufig sehr gut informiert ist.
Er empfiehlt seinen Lesern,
ihre Aufmerksamkeit auf den „Mittwoch oder Donnerstag“ zu legen. Es sei allerdings auch möglich, daß
die Sache noch etwas verzögert werde: „Eine Bombe“ – erklärt Fernández geheimnisvoll.
Und fügt hinzu:
„Aber von gewaltiger Sprengkraft“.
Sofern er die Erlaubnis bekomme, noch etwas mehr dazu zu sagen, dann
werde er es tun, erklärt Fernández weiter.
Er geht davon aus, daß einige Leser vielleicht schon Lunte
gerochen haben und wissen, wovon er rede.
Für die anderen formuliert er wieder rätselhaft: „Entschuldigt,
wenn ich im Augenblick nicht mehr sagen kann.“
Er wolle nicht, daß Kardinal Re ihm böse sei.
Kurienkardinal
Giovanni Battista Re (74) ist Präsident der Bischofskongregation und als solcher mit der Ernennung von
Bischöfen auf der ganzen Welt beschäftigt.
Somit liegt es nahe anzunehmen, daß es sich bei der bevorstehenden
„Bombe mit hoher Sprengkraft“ um die Ernennung eines neuen Bischofs handelt.
Die Ankündigung auf dem
Weblog ist mit einem Bild von Papst Pius X. († 1914) illustriert.
Jetzt rätseln die Leserbeiträge über
die Art der bevorstehenden Neuigkeit:
„Jorge Kardinal Bergoglio von Buenos Aires wird sich zum Katholizismus
bekehren und sich in Zukunft wie ein katholischer Bischof benehmen?“ – meint einer.
Ein anderer: „Die
Seligsprechung von Erzbischof Marcel Lefebvre?“.
Ein dritter: „Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
kehrt in den Schoß der Kirche zurück?“
Noch einer: „Obama, der heute in den Vereinigten Staaten das
Präsidentenamt übernimmt, ist der Antichrist: Der Vatikan wird das heute öffentlich verkündigen.“
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121 Lesermeinungen
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Lieber Herr Doriano, Sie haben recht getippt. Wie Robert Lembke schon immer wissen wollte: Welches Schweinderl
hättens denn jetzt gern? Sehr geehrte Frau cc., als Colombine fahren doch Sie selbst zu rhetorischen
Meisterleistungen auf. Bitte mich da nicht hineinzuziehen! Sie wissen doch: Tunc nunc fratres, non est
disputando…
Ehrenwerter Herr Landorgler Danke für Ihre Antwort. Es stimmt nicht, dass die Apostel alles zurückgelassen
haben, um Jesus nachzufolgen. Paulus schreibt, das Simon Petrus wie alle anderen Apostel ihre Frauen bei
sich hatten. Oder waren das katholische Pfarrhausfrauen? Es gibt nichts rauszusuchen, außer die Orientierung
am Evangelium, Herr Landorgler. Warum sind Sie kein Landpfarrer geworden? Fehlte Ihnen der Mut zur Opferbereitschaft?
Aber Sie sind gewiß ein guter Ehemann und Vater? Gute Nacht!
Tol(lv)eran(n)t Wenn Priester für diese Leute ein Beruf wie jeder andere ist, wie Baggerfahrer, Bankkaufmann,
oder sonstwas mit dem Nachteil, dass man nicht heiraten darf, so ist es gut, wenn Leute mit diesem Priesterverständnis
keine Priester werden. Sie sind dann in keiner Weise dazu berufen. Simon Petrus war übrigens auch bereit,
für Christus zu sterben! Legen Sie alle Vergleiche mit Petrus als Maßstab an Priester? Und alle, die
Jesus berufen hat, haben ihr bisheriges Leben hinter sich gelassen und sind alleine ihm gefolgt! Sie suchen
sich doch nur raus, was Ihnen passt! P.S.: Warum ich kein Priester bin, werde ich nicht im Internet darlegen.
Bester noch ein Landorgler Danke für Ihre interessante Antwort. Warum sind Sie in kein Priesterseminar
gegangen? Oder sind Sie ein Priester, der Opfer bringt, keine Ansprüche stellt, es unbequem hat? Der
„öde und blöde“ Jugendliche ist Krankenpfleger und Wundmanager geworden und hat eine liebe Partnerin.
Schade, dass Kirche so fähige junge Menschen vergrault; bei Jesus hätte es so eine Praxis nicht gegeben.
Die jüdischen Fischer am See Genesaret waren verheiratet, siehe Simon Petrus, Ihr erster Papst.
MINISTRANTEN GEFRAGT, falsche Antwort gegeben Warum nicht, Herr Pfarrer, wenn wir heiraten dürfen. Das
kennt man: Ansprüche stellen, es bequem haben wollen, bloß keine Opfer bringen. Öde und blöde.
MINISTRANTEN GEFRAGT Mein Sohn ( 10 bis 18) Ministrant und seine Freunde wurden von unsern Pfarrer gefragt:
Burschen wollt ihr nicht Priester werden. ihr hättet das Zeug dazu. Die Ministranten: Warum nicht, Herr
Pfarrer, wenn wir heiraten dürfen. Ich war lange genug in der Jugendarbeit tätig. Alle Jugendlichen,
katholische Mädchen wie Jungen hielten die vorgeschriebene Zölibatspflicht wörtlich für „einen Schmarrn“.
Wer zölibatär leben will, braucht dazu keine Vorschrift. Ich würde es den werten Herren und Damen empfehlen,
selbst mit Jugendlichen darüber zu reden. Die jungen Leute sind keine „Kirchenfeinde“, aber sie wissen
was läuft, auch wenn sie von Benedikt begeistert sind.
Liebe Galatea! Ich habe das Vergnügen gehabt, Celentano in der RAI live zu erleben, als er die Zuschauer
dazu aufforderte, den Fernseher als Boykott auszuschalten. Ich glaube, es war wegen Berlusconi – bin mir
aber nicht sicher. Questa é la storia – ich komm nicht mehr auf den Titel – ich meine, es war Villa Gluck
oder so ähnlich? Auch Ihnen eine gesegnete Nachtruhe!
Sie scheinen, werte Clarissa Colonia, einmal wieder zu projizieren. Macht nichts – keiner kann etwas für
seine Jugend. Auch Sie nicht. Deswegen werde ich Sie gerne in mein Nachtgebet einschließen. Es wird aber
auf deutsch sein. Merken Sie eigentlich garnichts?
Doriano fallen die Feindbilder ein Ihre Sicht meiner Person ist die Ihre. Ihre Mitsorge für das Leben
und den Dienst in der Kirche danke ich Ihnen. Beten Sie gern für alle, die sich bemühen, den Willen
Gottes für unsere Zeit zu erkennen und bewußt zu machen. Ich lade Sie ein, mit Papst Benedikt die Führung
des Heiligen Geistes für die Kirche zu erbitten. Mit den besten Segenswünchen Tolerant
Lieber Herr Doriano, guten Abend. Hoffentlich stört unsere private Anrede nicht noch größere Geister,
die den Zeigefinger erheben, wenn Gesinnungsfreunde sich hier begrüßen. Leider wurde meine kleine Auswahl
der wichtigsten Zitate abseits des cic. nicht einmal gewürdigt. Im Übrigen gilt der eingangs erwähnte
A.C. nur in Deutschland als schnulzig. Woanders in Europa überhaupt nicht. So eng ist unser kleiner Horizont.
Schlafen Sie wohl. Von mir aus auf Deutsch! Auf den Inhalt kommt es an, nicht auf das, was Ihnen und mir
und jedem anderen leicht erkennbar ist: Zitate.
Werter Leser, wen wollen Sie eigentlich mit den Ausflügen in Ihre Familiengeschichte beeindrucken? Kennen
Sie derartiges etwa von Ihrer Mutter, Ihren Schwestern? Ich bin – gelinde gesagt – entsetzt, bedaure Sie
aber ob der Erfahrungen, die Sie als Kind und Jugendlicher erleben mußten!
@sog.Tolerant Und heute gibt’s kaum noch Berufungen, weil die Mädchen sich den Ministrantendienst unter
den Nagel reißen – da kamen nämlich die meisten Berufungen her. Und über den restlichen Unfug, den
Sie da geschrieben haben, gibt es nur noch eines zu sagen: So redet und schreibt ein Feind der Kirche.
Lieber Leser. Warum gibt es den Priestermangel? Sie leben schon in dieser Welt? Früher hat der Pfarrer
zum Bauern gesagt. Dein Bub muß Pfarrer werden. Früher wurden viele Knaben ins Priesterseminar gesteckt.
Dazu kam der gesellschaftliche Druck. Da konnte keiner so leicht ausscheren. Außerdem war Pfarrer ein
sicherer Pfründenjob. Heute kann kein junger vitaler Mann mehr ins Priesterseminar gedrängt werden.
Wenn, dann geht er freiwillig. Der Priestermangel ist leider – bei allem Respekt – in Rom hausgemacht.
Römische katholische Prester sind zum Zölibat verpflichtet – unierte katholische Priester nicht. Es
gibt als zwei Messlatten in Rom. Tausende Priester fehlen, weil sie wegen Ehe aus dem Kirchendienst rausgeflogen
sind. So schadet sich Kirche selbst. Die meisten aktiven Katholiken haben nichts gegen zölibatäre und
verheiratete Priester und Priesterinnen ( ich höre das Geheul der Gegner). Die römisch katholische Kirche
entwickelt sich weiter und wird viel mehr möglich machen, als die ewig gestrigen möchten.
Schön für Sie, cara Galatea, daß Sie sich schon zu Celentanos Esprit hochgearbeitet haben. Ich wußte
doch: Aus Ihnen kann noch etwas werden! Nur weiter so!
In der Tat, HerrLeser, deswegen könnte man auch jederzeit Adriano Celentano zitieren – im Original –
und gälte trotzdem noch als großer Geist. Mit den mehr oder weniger passenden Zitaten ist es kein Problem
mehr. Irgendwas passt immer. In te Domine speravi… Unus ignis quis vir… Questa è la storia… La
cigale ayant chanté… Drum Bun! Wen kümmert dann das Thema noch.
ich will sagen verständlich wenn niemand mehr bereit ist alles zu geben für ein blosses „Realsymbol“.
Wer ist so blöd und gibt seine Person ganz hin für ein blosses Symbol ? Wer weiß dass Gott real in
der Hostie drinnen ist macht das schon. Glaubensabfall ist der Grund. Und diejenigen die Glauben und nicht
der Welt dienen wollen werden aussortiert. Klugheit heißt deshalb heuteMimikry!!!
So viele Fehler, werte clar col. 1. verbinden sie wieder völlig verschiedene Dinge und stellen diese
dann noch in falsche weitere Zusammenhänge. „Freistehend“ und „Tischkonstruktion“ haben von sich heraus
erstmal garnichts miteinander zu tun. 2. habe ich selbst noch nie etwas bzgl. „freistehend“ gesagt bzw.
geschrieben 3. brauche ich (mich) nicht fragen, in welche Richtung am Papstaltar zelebriert wird, weil
ich es weiß
Was macht der Laie am Altar? Wenn kein Priester da ist (wegen Priestermangel) wird der liturgisch ausgebildete
und vom Bischof bestellte Wortgottesdienstleiter den Wortgottesdienst leiten, dazu gehört das Evangelium
und die Predigt. Bis auf das Hochgebet und die Konsekration, tut tut der Wgl alles, was der Priester auch
tut. Er spendet auch die Heilige Eucharistie. In vielen Teilen der Welt gibt es heute tausende Frauen
und Männer als r.k.Wortgottes-dienstleiter. Was soll denn die Kirche denn tun, wenn Priester fehlen?
Ist ein Priester da, kann der Wortgottesdienstleiter dem Priester assistieren. Lesung, Fürbitten, die
Gaben bereiten, Kommunion spenden. In unserer Diözese München ginge es ohne Wgl. nicht mehr. Bischof
Reinhard Marx legt Wert auf eine gediegene Ausbildung. Es geht nicht darum, ein bisserl Pfarrer zu spielen,
sondern aktiver Partner der Kirche zu sein. In unserer Gemeinde sind die Wgl von den Gläubigen, gerade
auch von den Senioren gut angenommen. Es gibt ein paar Ausnahmen, denen nichts recht ist. Aber außer
meckern tun sie nix.
Ungeachtet der Mühe, werter Landorgler, die ich Ihnen durch die Mühe eines Dialogs mit meiner Unwissenheit
aufbürde, sind doch Sie es, der hier fortwährend gegen die freistehende Tischkonstruktion von Zelebrationsaltären
polemisiert; und, haben Sie sich jemals gefragt, in welche Richtung seit altersher am Papstaltar in St.
Peter zelebriert wird?
clar col ich habe zwar keinerlei Lust, noch einmal ausgerechnet mit IHNEN zu diskutieren, aber mich interessiert
trotzdem, was Sie an dem zitierten Sachverhalt „merkwürdig“ finden.
@Landorganist, Den letzten Satz von Ihnen habe ich vor einer Minute selbst im Sinn gehabt! Ist aber auch
kein Kunststück… Die wahren Feinde der Kirche sitzen mitten unter uns.
@ Tol(lv)eran(n)t Ach wie nett, pampiges Geheule gepaart mit Beleidigungen. Da fühlt sich jemand aber
sehr ertappt! Das was der Herr Tol(lv)eran(n)t noch alles nicht gesehen hat, lässt sich wohl mit keiner
Zahl ausdrücken, die ein Mensch je gedacht hat. Na Hauptsache Sie dürfen als geliehener :)3 (s.u.) Laie
in der ersten Reihe am Mahltischchen tanzen und sogar noch in Gewändern, mit denen Sie sich fühlen dürfen,
selbst ein bisschen Priester zu spielen. In Salzburg war ich übrigens schon und durfte z.B. das Mahltischen
in der Dreifaltigkeitskirche des Priesterseminars be“wundern“. Sie sind auf dem Auge wohl blind? Laudetur
Jesus Christus Gelobt sei Jesus Christus aus Ihrem Schandmaul wohl als Verhöhnung unseres Herrn zu verstehen
Merkwürdig nur, werter Landorganist, daß noch das Missale des Jahres 1570 davon ausgeht, daß der Zelebrationsaltar
mit dem Rauchfaß umschritten werden konnte.
Was so ein Landorganist doch alles weiß ? Und Phantasie hat Er. Die Kirchen in meiner Heimat sind meist
barock und am Sonntag voll. Den 1520igern würde ich mehr Besuch gönnen. Einen Gottesdienstleiter oder
Priester im Jutesack hat der Landorgler gesehen? Ich noch nicht. Wenn ich als Leihe Dienst habe, trage
ich am Altar ( bei uns kein Tischchen), eine weiße Albe ( Marke Vaticano). Gerne, lieber Landorgler,
lade ich Sie zu uns nach Salzburg oder ins Berchtesgadener Land ein, damit Sie Ihre Siebengescheitheit
anschaulich ergänzen können. Wenn Sie schon meinen Namen „Tolerant“ verschandeln, so zeigt das nur,
das Sie die richtigen Register ziehen sollten, sonst müßte ich Ihr Spiel als Gejaule bezeichnen. Laudetur
Jesus Christus Gelobt sei Jesus Christus
@ Tol(lv)eran(n)t: Der Gottesdienstleiter trampelt zur NOM-Show in seiner weltlichen Tracht betritt der
GDL die Sakristei, diese Tracht trägt er, damit er in der Öffentlichkeit nicht als „Priester“ erkannt
wird. Hier schlüpft er in einen blässlich gefärbten Jutesack. Stufen zum Altar hat er nicht zu überwinden,
da sich dieser, besser bekannt als „Tischchen des Brotes“ ebenerdig in der Mitte eines kümmerlichen Stuhlkreises
befindet. Das runde Tischchen ist so klein, dass kaum Platz ist für das hölzerne und tönerne Mahlgeschirr.
Trotz dieser Enge ist das Tischchen an den Rändern vollgestopft mit allerlei Gehölz und Stumpenkerzen.
Auch ein Kruzifix befindet sich angeblich irgendwo, da es aber flach liegt, belästigt es keinem das Auge.
Die Umstehden dürfen sich an ihrem frontalen Gegenüber zum GDL erfreuen. Viel mehr Zeit verbringt der
GDL sowieso am „Tisch des Wortes“, der sich hinter dem „Tisch des Brotes“ befindet. Dieser Tisch ist der
bevorzugte Ort der Selbstdarstellung des GDL. Hat dieser jedoch keine Lust dazu, seinen lästigen Dienst
zu verrichten, hat er eifrige Helferinnen und Helfer, die im wahrsten Sinne des Wortes „laienhaft“ eine
selbsterdachte Show abliefern. Rafft sich der GDL dann auf um den Mahlteil der Feier zu übernehmen, sind
die wenigen umstehend beglückt, ihm ins Gesicht glotzen zu dürfen. Zum Hochgebet und zur Austeilung
des Brotes gehen wieder eifrige Helferinnen an die Seite des GDL. Diese Glücklichen sind erwählt, bei
der Show in der ersten Reihe zu tanzen. Warum sich nur die Stühle zu dieser Supershow nicht füllen?
Introibo ad altare Dei Freunde de MT. Ich darf Euer Herz erfreuen, denn ich kann die lateinischen Texte
auswendig und weiß auch wie das ministrieren geht. Ich liebe die Texte persönlich, weil ich sie verstehe.
Hin und wieder, erst kürzlich, hörte ich eine TM und sang von Herzen die Gregorianik mit. Mich stört
an dieser Messe inhaltlich wenig. Aber ich habe eine Alergie gegen Leute, die behaupten die MT von 1520
sei die allein-gültige einzige Form. Wer ein bißchen in der Welt herumgekommen ist, weiß, dass es der
Kirche nicht um eine alteuropäsche Messform geht, sondern um eine situationsgerechte Verkündigung der
Botschaft Jesu. Kurz bemerkt: Das Abendmahl feierte Jesus in Aramäisch und mit jüdischen Ritualen und
ohne die geringste „katholische“ Dekoration. – Bitte freut Euch an der TM und vielleicht auch an anderen
liturgischen Formen. – Schalom Pax Peace
@Tolerant: Nein, falsch verstanden. Es geht bei der Missa Tridentina nicht um Hierarchie, sondern eine
theologisch sinnvoll durchstrukturierte Choreographie, die dem Gottesdienst seine besondere Würde verleiht!
Weil Sie sich Tolerant nennen, besuchen Sie doch mal eine Alte Messe! Sie können nur davon profitieren!
Bitte glauben Sie mir.
Der Priester schreitet zur Missa Tridentia und damit er auf den Stufen ad altare nicht stolpere, lupft
ihme der Ministrant vorne die Albe. Wenn Hochwürden dann sein Birett abnimmt und es dem Mini reicht,
muss dieser es küssen und ebenso die dargereichte Hand von Hochwürden. Dadurch kommt die Heilige Hierarchie
wunderbar zum Ausdruck. Dann wendet Hochwürden sich den Kerzenleuchtern und Blumenstöcken zu, verrichtet
sein Latein und liest der Altardekoration die Epistula und das Evangelium vor. Es ist alles sehr sinnvoll.
Die Predikt hält Hochwürden dem Volke in der Landessprache, wendet sich aber danach wieder den Mysterien
zu. Der schön bestickte Barockrücken von Hochwürden kann die Leihen entzücken, per omnia saecula saeculorum.
Und weil das so erhebend ist, strömen die Massen zu den Messen. T
Dorian was haben Sie gegen Gardinen und rote Stöckel, die beim Aufstehen in den Gardinen hängen bleiben.
Ist doch menschlich. Wer sich in Gardinen hüllt, muss damit rechnen, mit den Stöckeln hängen zu bleiben.
Das ist Naturgesetz. Die Herrschaften sind ja nicht gehalten, Gardinen zu tragen. Die tun das nur aus
Eitelkeit:… Haach, wie bin ich heut wieder gut drauf…wa ?
Tolerant Flectamus genua. Wenn Sie nur mal mit den Stöckeln in den Gardinenspitzen hängen bleiben beim
Sursum corda… Ritsch-Ratsch ist da so eine Gardine heruntergerissen, wenn man drauf zu stehen kommt.
Das kann vor dem Volk zu peinlichen Situationen führen.
Wann????????????????????????? wird hier auf kreuz.net mal wieder so eindeutig klar und an den fakten geschrieben,
daß es sich wieder lohnt, auch mal was zu schreiben, ohne vor unserem herrgott erröten zu müssen? W
a n n ‘??????????????????
EINE SCHWALBE MACHT NOCH KEINEN SOMMER Trotzdem freut es mich, wenn katholische Senioren das Harfenspiel
und den Zimbelklang entdecken und der Polemik den Lobgesang vorziehen. Aber bitte nur in Latein, denn
dies könnte der Morgenröte am wohlgefälligsten sein.
was wir jetzt langsam erleben werden ist das Morgenrot einer neuen Zeit! Flectamus genua. Beuget die Knie
vor dem Herrn der Herren! Spielt Ihm mit Cymbeln und Harfen, lobsingt Ihm allezeit! Die hlg. Kirche kommt
aus dem Koma-Schlaf des V-II hervor.
Keine Bange. Die vier Hochwürdigsten dürfen ihre angemessenen hohen Hüte behalten, auch die Gardinen
und den Brokat. Flectamus genua. Beuget die Knie in der Kirche ehrwürdiger Nacht. Der Papa in Rom richtets
schon im Lichte der Vernunft. T
habt ihr es gemerkt? Wer hat gemerkt, dass der ehemalig Erzbischof Marcel WEITERHIN exkommuniziert bleibt?
Es wurde nichts revidiert – nichts widerrufen – nichts zurückgenommen – es wurden 4 Leute begnadigt!
merkt ihr was? Der hl. Vater hat in seiner unendlichen Güte und Weisheit die Folgen der Exkommunikation
für 4 Christen außer Kraft gesetzt… Diese 4 Leute sind weiterhin unrechtmäßig Bischof – und all
ihre Handlungen sind weiterhin unrechtmäßig und ohne rechtlichen Folgen. Die von ihnen geweihten Priester
sind weiterhin suspendiert… Dem Papst ging es nur um das Seelenheil dieser 4 Herren … bisher waren
sie vom Heil ausgeschlossen – definitiv. Jetzt steht ihnen das Heil wieder offen – wenn sie diesen Weg
denn nutzen. Petrus hatte 1988 gebunden – jetzt hat er gelöst!
Aufhebung der Exkommunikation ein Zuckerl ? Es war keine Bombe. Niemand hats vom Hocker gerissen. Es war
ein vatikanisches Bonbon, ein Zuckerl für eine Randerscheinung, wohl überlegt, dass davon die Kirche
keinen Schaden hat. In den letzten vierzig Jahren hatte sich das Problem meist schon biologisch gelöst.
Ein paar Exemplare zur historischen Anschaulichkeit kann sich das Vatikanische Museum schon leisten. Mit
vorzüglicher Hochachtung vor unserer altehrwürdigen Kultur T
sollte die Aufhebung der Scheinexcommunication die Bombe gewesen sein? in den detuschen Medien hat sie
sich jedenfalls nicht gezeigt. Der Mainstream plätscherte munter wie gewohnt die 08/15 Verblödungswelle
#54 Rottenburg 20:44:51 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Das wir die Bombe sein?! Noch einer: „Obama, der heute in den Vereinigten Staaten das Präsidentenamt
übernimmt, ist der Antichrist: Der Vatikan wird das heute öffentlich verkündigen.“ Ist es das, was
der Apostolische Stuhl der Welt sagen will?
#51 Rufer48 † 23:01:53 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Die prophezeite hetz.net-Bombe ist geplatzt: Confitemini wurde begnadigt! Allerdings wird er nach seiner
Wiedererweckung als Agent der Redaksion arbeiten!!!!
Versetzungs-Bombe? Vielleicht hat der Bischof von ****** seinen *****-Ausweis beim Essen liegen lassen
und wird nun in die Nuntiatur in den Iran versetzt?
@hildegardfan Seiense unbesorgt. Diese Meldung, wie auch meine Wunschmeldung, werden sich sowieso nicht
erfüllen. Das ist doch die übliche +net-blabla-Lückenfüllerei!
man hatte das Gefühl – hatte man auch Verstand? „«Bei einem Khomeini hingegen hatte man das Gefühl,
das ein Lächeln schon als mittelschwere Sünde galt». Bei einem PX-Schmidberger aber auch. Den wollen
wir doch nicht unterschlagen.“ Da täuscht Sie Ihr Gefühl bezüglich P.Schmidtberger, Sie sollten sich
vielleicht mehr von Ihrem Verstand leiten lassen…
#41 orthokathole 07:31:33 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@SimonNeuss: Lachen «Bei einem Khomeini hingegen hatte man das Gefühl, das ein Lächeln schon als mittelschwere
Sünde galt». Bei einem PX-Schmidberger aber auch. Den wollen wir doch nicht unterschlagen.
Sind der Redaktion die Homo-Artikel ausgegangen? Seit sich hier Leser, die wirklich um eine ernsthafte
Diskussion bemüht waren verabschiedet haben, geht’s hier ja um nichts anderes mehr. Naja… Also auf
diesen wie immer äußerst geistreichen hetz-net Artikel hätte ich eigentlich andere Reaktionen wie Verschwörungstheorien,
wirre Mutmaßungen usw. erwartet. Aber Aida konnte wie immer das Niveau auf dem niedrigsten Level halten.
Juhu! Endlich ist das Arschloch Bush weg! Bravo, Aida, anspruchsvoll wie gewohnt… Bei Ihnen frage ich
mich immer wieder ernsthaft, ob Sie noch alle beieinander haben. Aber wie gesagt, etwas anderes erwarte
ich hier auch nicht.
#39 Biene Maja 05:12:55 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Aida_M da gehören Sie auch hin Fanatikerin am 11 September sind mehr Menschen gestorben als jetzt in
Gaza Bush hatte reagieren müssen oder hätte er sich das gefallen lassen sollen Sie sind eine Ausgeburt
des Teufels
#38 SimonNeuss 00:16:19 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Justice for all Wobei man sagen muß, der Bush hat wenigstens noch Humor (Schuhgrösse 44), bei einem
Khomeini hingegen hatte man das Gefühl, das ein Lächeln schon als mittelschwere Sünde galt. Vergessen
darf man auch nicht, daß sich Bush in der Unglücklichen Lage befand auf den 11.September reagieren zu
müssen. Und diesen haben eben auch erst braune Muslim-Wirrköpfe möglich gemacht.
@Aida_M Bush! Ab nach Guantanamo! Zum Waterboarden! Wenn wir neben Bush und Konsorten auch noch die Führer
von Hamas und Hisbollah, Achmadinedjad und Clique, Bin Ladin und Clique sowie die sonstigen Terroristen
nach Guantanamo schaffen, hätte ich nichts dagegen :)3
#36 SimonNeuss 23:38:05 | Dienstag, 20. Januar 2009
Mutmaßung „Die heilige Jungfrau sagte mir etwas über das Wunder. Sie verbot mir, bis vor acht Tagen,
bevor das Ereignis eintritt, das Datum zu verraten. Es wird an einem Donnerstag und für jeden zu sehen
sein im Dorf und den den umliegenden Bergen. Anwesende Kranke werden geheilt und Ungläubige werden glauben …
Es wird nicht den geringsten Zweifel geben, daß das Wunder von Gott kommt. Es ist möglich, dieses Wunder
im Fernsehen zu sehen. Man kann es fotografieren, aber nicht anfassen … es wird 15 Minuten dauern …
Acht Tage vor dem Wunder wird Conchita es bekanntgeben.“ Möglich, aber noch etwas unwahrscheinlich, dass
es sich dabei um das in Garabandal angekündigte Wunder handelt. Die Ankündigung dieses möglichen Wunders,
muß aber kurz bevorstehen, evtl, innerhalb der nächsten max. 4 Jahre, spätestens. Ich suche jemand,
der interesse hat, dort „hinzupilgern“, sobald der Termin über die Medien bekanntgemacht wird. Ich wohne
in berlin und vielleicht hat jemand ein Auto und fährt dort hin. Dann kann er mich mitnehmen. Falls ja
bitte eine Mail schicken.
@Aida_M Zu viele Menschen sind gestorben in Gaza und überall auf der Welt! Es muß endlich ENDLICH eine
andere Politik geben! Genau. Und eben wegen dieser vielen Toten muss man die Terrroristen weiter bekämpfen
bis zum Sieg.
Also ich bin gegen Abtreibungen! aber für Obama! Ich finde das Abtreibungen auf solchen Seiten wie diesen
benutzt werden um Stimmung zu machen! Ich bin GEGEN Abtreibung, aber für OBAMA! :)3 Zu viele Menschen
sind gestorben in Gaza und überall auf der Welt! Es muß endlich ENDLICH eine andere Politik geben!
#31 Biene Maja 22:53:17 | Dienstag, 20. Januar 2009
an alle 400 000 Abtreibungen durch Partinal-Bith- Abortion wenn das nicht reicht bis zum 6.Monat wenn
da ein Barby überlebt wird es auf eine Metallplatte gelegt in einen dunklen Raum und dort muss es sterben
Obama ist wie Franklin D. Roosevelt! New Deal! Sozialismus! Gerechtigkeit! Eine neue Politik! Gerechtigkeit
für alle Völker und Länder, Rassen und Religionen! Change! Yes we can! Believe in! Obama ist nur der
Anfang! Aber auch der längste Weg beginnt – mit einem ersten Schritt – genau! :)3
@Hägi Haste dir nicht verschrieben? Nur gut, daß Obama von Deutschland und Ihresgleichen weit entfernt
ist. Sie halten mit Ihrer Meinung nicht einen Tag durch. Et solltete wohl haissen: Nur gut, daß Osama
von Deutschland und Ihresgleichen weit entfernt ist. Sie halten mit Ihrer Meinung nicht einen Tag durch.
@ JMX Bis jetzt hat es der Mensch geschafft, einen Schritt weiter zu gehen, als man sich eigentlich nicht
wünschen darf. Warum sollte das dann bei Obama anders sein . Die Mentalität der nicht nur Oberverantwortlichen,
sondern auch eines nicht geringen Teils der Mittelschicht – und denen darunter ist eh’ alles ziemlich
schnuppe und zu sagen hätten sie eh nichts -gehen in Richtung „Brave New World“. Ich meine auch in die
Richtung – nicht 120% deckungsgleich – mit einem guten Anteil „1984“
Aida_M 1933 hat man ganz ähnlich gejubelt. Endlich ist das Arschloch von Schleicher weg. Juhuhuhu! Nie
wieder Schleicher oder von Papen oder Brüning. Eben eine schnellebige deutsche Methode. Heute hosiana
rufen, morgen brüllen, kreuzigt ihn. Nur gut, daß Obama von Deutschland und Ihresgleichen weit entfernt
ist. Sie halten mit Ihrer Meinung nicht einen Tag durch.
#24 Major Kong 22:35:19 | Dienstag, 20. Januar 2009
@ JMX – Obama on abortion Lieber JMX, das Internet ist gut für vieles. Aus dem aktuellen Wiki-Eintrag
über Obamas polit. Standpunkte ist der Link zwar raus, aber in den alten Versionen findet man ihn noch.
Hier www.washingtonpost.com/…7/01/17/AR2007011701 finden sie einen Artikel der Washington Post vom 17.01.2007.
In diesem Artikel heißt es wörtlich: He voted against requiring medical care for aborted fetuses who
survive. Es handelte sich damals (2001) um eine Abstimmung im Senat von Illinois. Ich denke, eine derartige
Haltung ist selbst für Pro-Choice-Anhänger extremistisch. Jemand, der einst Kindern, die eine Abtreibung
überlebten, medizinische Hilfe verweigern wollte, weil dies das Recht auf Abtreibung als solches in Frage
stellt, ist nunmehr der mächtigste Mann der Welt. Allerdings fällt auch die präzise und mE juristisch
zutreffende Argumentation auf. Da versucht sich niemand durchzurelativieren, da weiß jemand klar, was
die Stunde geschlagen hat.
Habibi, Sie werden sich den Bush noch zurückwünschen. Denn bei ihm wussten Sie wenigstens, woran Sie
sind. Sie werden doch wohl nicht ernsthaft glauben, dass ein Obama irgendetwas an der amerikanischen Außenpolitik
zu verändern gedenkt? Der ist doch nicht lebensmüde, und Amerika auch nicht.