Piusbruderschaft
Es gibt für die Juden keinen separaten Heilsweg
Ein deutsches Boulevardmagazin hat Haß gegen die Piusbruderschaft gesprüht. Doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten.
Juden können nur von Jesus Christus gerettet werden.
Juden können nur von Jesus Christus gerettet werden.
© luminaireimages, CC
(kreuz.net) Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, hat zurückgeschlagen.

Gestern veröffentlichte er auf der Webseite der Bruderschaft eine Stellungnahme zu einem „rufschädigenden Artikel“, der kürzlich in der Druckausgabe des kirchenfeindlichen Boulevard-Magazin ‘Spiegel’ erschienen ist.

Es ging dabei auch um einen 26seiten Brief, den Pater Schmidberger im Dezember an die deutschen Bischöfe schickte.

In einem Nebenthema schnitt der Pater auch die theologisch heterodoxe Bewertung des Judentums in zahlreichen, neugläubigen kirchenamtlichen Erklärungen an.

In seiner gestrigen Stellungnahme erklärte der Distriktobere wörtlich:

1. Die Aussage, die heutigen Juden trügen die Schuld ihrer Väter, muß auf jene Juden eingeschränkt werden, welche die Tötung Jesu Christi gutheißen.

Sie ist in der vom ‘Spiegel’ zitierten Verallgemeinerung unrichtig.

2. Auch für die heutigen Juden ist der fleischgewordene Gott, Jesus Christus, der Erlöser und einzige Weg zum Heil: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich“ (Johannesevangelium 14,6).

Es gibt für Juden keinen separaten Heilsweg. Deshalb ruf schon der Heilige Petrus, der erste Papst, ein Jude, seine Zuhörer auf, sich zu bekehren und sich auf den Namen Jesu Christi taufen zu lassen (Apostelgeschichte 2,38).

Hier finden wir die beständige Lehre der Kirche durch alle Jahrhunderte durch.

3. Unser Herr Jesus Christus ist seiner menschlichen Natur nach Jude. Seine hochheilige Mutter ist Jüdin. Alle Apostel sind Juden. Schon deshalb kann kein aufrechter Christ Antisemit sein.

4. Wir kennen das Interview, das Bischof Richard Williamson dem schwedischen Fernsehen gab, nicht. Sobald es uns vorliegt, werden wir es prüfen und dazu auch anwaltlichen Rat einholen.

Es ist klar, daß für Äußerungen, wie sie Bischof Williamson angeblich gemacht hat, nur der Urheber selber verantwortlich ist und diese nicht die Haltung der Priesterbruderschaft St. Pius X. widerspiegeln.

Übrigens hat schon Papst Pius XI. in der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ vor dem gottlosen Naziregime und seinen Verbrechen gewarnt.

Die Frage der Juden ist in keiner Weise ein Tagesthema unserer Bruderschaft.

Ihre Sorge gilt dem Heil der Seelen, entgegen dem, was der Spiegelartikel in ungerechter und irreführender Weise suggeriert.
      
59 Lesermeinungen
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#60   hildegardfan   12:19:39 | Dienstag, 27. Januar 2009
@ Czibo Nieznany:
Mensch, das ist ja toll…
Da kann man richtig stozl auf sich sein, Christ zu sein, wenn man sowas Zynisches und Menschenverachtendes wie Sie ließt, der sich auch noch Christ nennt.
Und nein, nicht nur Katholiken beten: Buddhisten können das auch. Es heißt bei denen aber nicht „Vater unser“!
Es ist immer schön, wie manche hier mit Ihrem „Halbwissen to go“ um sich werfen.
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#59   Tolerant   19:36:27 | Samstag, 24. Januar 2009
DER BARMHERZIGE SAMARITAN HAT NICHT FÜR DEN VERLETZTEN GEBETET; SONDERN IHM GEHOLFEN
Der Inhalt der Erzählung stammt von Jesus.
Der buddhistische Wandermönch hat wie der barmherzige
Samariter ( auch kein Katholik) genau das getan, was Jesus fordert.
Freund, es gibt das Gebet der frommen Worte und das Gebet der guten Taten.
„Nicht wer Herr, Herr sagt kommt ins Reich Gottes, sondern wer den Willen meines Himmlischen Vaters tut.“
Denk nach: Du kannst für das hungernde Kind beten, auf dass es nach dem Verhungern ins Jenseits kommt und du kannst ihm Brot geben, damit es im Dieseits leben kann.
O scheinheilige Pharisäer, ihr seiht die Mücke und verschluckt das Kamel. – Die „göttliche“ Freiheit eines Christenmenschen.“
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#58   Czibo Nieznany   19:12:18 | Samstag, 24. Januar 2009
Tolerant
…alles schön und gut, was Sie dem Buddhisten nachrühmen.
Aber der Katholik kann immerhin, so
lehrt es die heilige Mutter, für den Touristen beten: Es möge ihm besser gehen im Jenseits.
Alle andern können das nicht, weder der Bischof wenn er protestantisch ist und auch nicht der buddhistische Wandermönch, weil er buddhistisch ist.
Und wenn der Katholik es nicht will, muss er
auch nicht für den Touristen beten. Das ist nämlich die göttliche Freiheit eines Christenmenschen…
:-D :-D :-D
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#57   Tolerant   19:02:56 | Samstag, 24. Januar 2009
IN GOTTES BLUMENGARTEN BLÜHT NICHT NUR EINE SORTE
Ein Tourist war unter die Räuber gefallen. Sie raubten ihm alles, schlugen ihn zusammen und ließen ihn liegen. Da fuhr ein rechtgläubiger Bischof des Weges in seinem Wagen, sah ihn, und befahl seinem Chaufeur weiterzufaher. Nach einer Zeit, nahte sich ein überzeugter Katholik, sah den Verletzten und suchte schnell das Weite. Schließlich kam ein buddhistischer Wandermönch. Er nahm den Hilflosen auf seinen Rücken und schleppte ihn zu seinem Kloster.
Die Mönche pflegten ihn gesund.
OM MANE PADME HUM
Nimm mein Herz DU GOTT DES LEBENS
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#56   karljosef   15:25:53 | Freitag, 23. Januar 2009
Na dann wiederlegen Sie mal, daß Sie keine Synkretistin sind.
Sie schreiben „Den Schamanen in Südamerika, in Sibirien, den Suchenden in Asien und Südostasien – den heutigen Buddhisten und Hinduisten… Es gibt nicht nur einen Weg.“. Also sind Sie Synkretistin. Wie ein Schmetterilng , mal hier an einer „ Blume“ trinken, mal dort. So wie das Gefühl einen treibt, mal einen Geist in sein Religionssytem einbauen, mal einen Meditationsweg gehen, in en paar Monaten einen anderen und in ein paar Monaten wieder was anderes. Immer im Fluss, nichts festes, nichts beständiges. Der Weg ist das Ziel. Astrologie oder Estorerik ist mal wichtig mal auch nicht. Unstrukturiert eben und deswegen fällt es Ihnen schwer, logische Erklärungen über Ihren Religionsmischmasch zu geben. Der klare Aufbau ihrer selbstgebastelten Religion fehlt.
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#55   Frollein Rottenmaier †   15:10:00 | Freitag, 23. Januar 2009
Okay, habe nachgelesen,
Sie haben mich also „argumentativ in die Ecke getrieben“, indem Sie mir rieten, meine Figuren zu zerhacken und auf gut Glück mit dem albernen Vorwurf kamen, dass ich ja sicher auch Esoterikerin sei, die sich mit Astrologie, magischen Steinen und Seherkursen beschäftige…
WOW!!! Ich verharre seit 30. Juli 2008, 15.34 Uhr staunend in der Ecke, in die sich mich mit Ihrer absolut beeindruckenden „Argumentation“ heineingetrieben haben!!!
Muss jetzt los, mehr zum Thema verschiedene Heilswege evtl. nächste Woche!
Schönes Wochenende an den Argumentationsprofi karljosef! ;-)
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#54   karljosef   14:58:01 | Freitag, 23. Januar 2009
Mittwoch, 30. Juli 2008 15:34
Thema: Synkretismus
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#53   Frollein Rottenmaier †   14:43:04 | Freitag, 23. Januar 2009
Sehr geehrter Herr karljosef,
darf ich fragen, wann Sie mich „argumentativ in die Ecke getrieben“ haben???
Ich bitte um Datum und Uhrzeit des Postings, damit ich nachlesen kann, wann und wie ich in „die Ecke getrieben“ wurde.
Ich erinnere mich nur noch vage an Ihre mangelnde Sachkenntnis und ein paar plumpe Parolen wie „Zerstören Sie Ihre Götzen“. War es das, was Sie mit „argumentativ in die Ecke treiben“ meinten??? ^-^
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#52   karljosef   14:35:33 | Freitag, 23. Januar 2009
Frollein Buddafigur
Der Betonkopf sind leider Sie. Wenn man Sie Agrumentativ in die Ecke treibt werden Sie ungehalten und unsachlich.
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#51   Frollein Rottenmaier †   13:07:43 | Freitag, 23. Januar 2009
@karljosef
Nur weil Christus der einzige Helisweg ist
Und wieder einmal irren Sie. Er ist einer von mehreren Heilswegen! Auch wenn das in so manch einen kreuz.net-Betonkopf nicht reinwill.
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#50   Antipacelli †   13:01:35 | Freitag, 23. Januar 2009
@Dr.(?) Ziegler: Das Richtige lesen bildet!
JChr ist der Sohn Gottes und dieser ist wohl kein Jude. Die Frau, die ihn geboren hat, wohnte zu Lebzeiten in Judäa, wie der Rest der oben genannten.
Haben Sie denn schon mal das Neue Testament gelesen?
Offensichtlich nicht, sonst wäre Ihnen nicht entgangen, dass die Heilige Familie nicht in Judäa, sondern in Galiläa, näherhin in Nazareth lebte. Von Galiläa aber ist bekannt, dass die dort lebenden Juden (Angehörigen des Stammes Juda) ca. 100 vor Christus ausgewandert sind bzw. von dort vertrieben wurden.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Mutter Jesu und damit Jesus selbst – seiner Menschheit nach – „Juden“ waren, ist somit relativ gering! Etwas anderes ist der Umstand, dass einiges dafür spricht, dass sie mosaischen Glaubens waren. :-S
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#49   karljosef   12:42:47 | Freitag, 23. Januar 2009
Nur weil Christus der einzige Helisweg ist
wird hier von hakenkreuznet gesprochen. Ganz schön schwach.
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#48   Tiqvah   08:18:47 | Freitag, 23. Januar 2009
Eine Änderung bedarf!
Der Name diese Webseite müsste sehr bald geändert werden! anstatt: www.kreuz.net zu www.hackenkreuz.net/
Dann kann man wohl die hier zu behandelnde Themen belassen… ansonsten ist solche Seite ein jeder Menschen – auch Christen – der bezeuge an G“TT zu glauben, ist ein Spott und Hohn!
Möge der EWIGER der sich nennt, der HERRN ZEBAOTH, der G“TT ISRAELS SEINer Augen offen halten über alle die an der Seite SEINes Volkes sind, doch auch über die, diese hassen wie auch das Land den ER als Erbe für SEIN Volk gab!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#47   clarissa colonia   00:19:16 | Freitag, 23. Januar 2009
Mon Cher, mon cher Cousin,
da hätte ich doch gerne von Ihnen zuvor eine Definition von Pöbelei. Außerdem ist mir nicht bewußt, wann, wo oder wie ich Sie angepöbelt hätte. Es steht Ihnen frei, meine Äußerungen durch ihre archivierten Zuschriften oder Ihr Verhalten entweder zu verifizieren oder zu falsifizieren; momentan scheinen Sie sich wohl eher fürs Verifizieren entschieden zu haben. A dieu!
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#46   Graf von Galen   00:00:31 | Freitag, 23. Januar 2009
@ Clarissa Colonia
Ehrwürdige Schwester,
hiermit verbitte ich mir Ihre, einer Braut Christi un-
würdigen, Pöbeleien.
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#45   Tolerant   20:23:55 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Gott und Christus entscheiden
wer in den Himmel kommt. Da zählt nicht mehr Christ, Jude,
Muslim, Heide usw., sondern allein, wer den Willen des Himmlischen Vaters getan hat. Der ungetaufte Barmherzige Samariter ist im Himmel. Die Barmherzigkeit ist Gottes Wille,
dann er mag alles religiöse Instrumentarium dazu kommen.
„Ich war hungrig und ihr habt mich gespeist …“
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#44   Antipacelli †   08:17:39 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@Vorposter
@Doriano
Es geht nicht um besser wissen oder gar nicht wissen – es geht um Ihre Art und Weise wie Sie rechtmäßig gewählte Päpste, die trotz all ihrer immensen Fehler, die sie gemacht haben, immer Päpste waren(auch wenn es Ihnen nicht gefällt),in den Schmutz ziehen.
Bei den Scheinpäpsten (und Scheinbischöfen) spätestens seit Pacelli geht es im Wesentlichen um zwei, drei Kernfragen:
1. Wie halten es diese Herren mit den katholischen Dogmen und Sakramenten? Stellt für sie das durch die Taufe vermittelte übernatürliche Leben einen weitaus höheren Wert dar als das natürliche Leben? Damit in engem Zusammenhang
2. die Frage, ob sie so abscheulichen Sekten wie dem Halachajudentum einen Heilswert zuerkennen oder nicht.
Die Antworten auf diese Fragen fallen bei den genannten Herren durchweg negativ aus, sprich sie erwiesen und erweisen sich damit ganz klar als Häretiker und Apostaten. Solche Typen können weder das Attribut „katholisch“ für sich beanspruchen, geschweige denn sich das Amt des Petrusnachfolgers anmaßen! o^/
@Clarissa col.
Ich habe an Universitäten im süddeutschen Raum Theologie studiert, wobei ich sagen muss, dass so mancher Philosophie-professor katholischer war als „Dogmatiker“ wie Kasper oder Lehmann…! :-S
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#43   Dr. Lothar Ziegler   07:58:40 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Wer oder was ist ein Jude?
Unser Herr Jesus Christus ist seiner menschlichen Natur nach Jude. Seine hochheilige Mutter ist Jüdin. Alle Apostel sind Juden. Schon deshalb kann kein aufrechter Christ Antisemit sein. JChr ist der Sohn Gottes und dieser ist wohl kein Jude. Die Frau, die ihn geboren hat, wohnte zu Lebzeiten in Judäa, wie der Rest der oben genannten. Judäa wurde von Rom aus beherrscht, stand unter römischem Recht. Ein freies Israel gab es nicht. Was hat Gott sich denn dabei gedacht. JChr als Wanderprediger, Wunderheiler wäre ein Judäer. Wer ist nun Jesus und hat er überhaupt jemals gelebt. Wie kann ein Nichtjudäer sich als Semite ausgeben und unter dem Antisemitismus leiden wollen. Wer lebt denn heute auf dem Gebiet unter Pontius Pilatus, wo kommen sie denn her – DNA-Ausweis mäßig, Familienbuch etc… Kaukasier was soll dies alles. Nehmt endlich die Aufklärung an, denkt endlich scharf darüber nach. Was kann vom Christlichen Glauben(sbekenntnis) danach noch übrig bleiben.
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#42   r.ruhrgebietler   07:26:50 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@Großwildjäger – waren nicht auch andere beteiligt?
Diese Sekte…steht für mich in der Tradition derjenigen katholischen Würdenträger, die damals auch freudig den rechten Arm hochgereckt haben (ja, die hat es gegeben!)…
a) welche Sekte meine Sie?
b) die protestanten in der von Ihnen genannten Zeit hatten nicht minder und freudig den rechten Arm hochgereckt! (wozu das auch immer gut gewesen sein soll!)
c) da gab es auch noch andere ethnische Gruppen die eine motorische Störung hatten…
Also, Großwildjäger, wohl eher nur Schatten gejagd?
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#41   clarissa colonia   01:57:16 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Mon cher Comte, mon cher Cousin,
Sie schreiben in der Attitüde des Strafverteidigers von „Bischof“ Williamson über einen anderen Zuschreiber:
„Sie spielen sich hier als Richter auf über Sachverhalte aus dem Inneren des Bischofs, die Sie nicht kennen können.“
Schön, mon cher, es steht ihnen natürlich frei, das so zu sehen und zu sagen. Aber, glauben Sie wirklich, daß irgendjemand der Entrüstung einer mademoiselle de plaisir über den Sittenverfall Gewicht beimessen würde?
Ihre Zuschriften durchgesehen maßen Sie sich doch (grob überschlägig) in circa jeder dritten an, genau über das Innenleben eines/r anderen Bescheid zu wissen und eines kompetenten Urteils darüber befähigt zu sein. Und nun wollen Sie, ausgerechnet Sie, sich anheischig machen, einen Zuschreiber eines Urteils über Augenscheinliches und Offensichtliches wegen zu rügen? Wegen eines Urteils, das bereits den Augenscheinsbeweis für sich hat?
Um der Menschheit wenigstens noch auf diesem Wege dienlich sein zu können, sollten Sie sich vielleicht umgehend mit der Ihnen nächstgelegenen Universitätsklinik in Verbindung zu setzen, denn, Ihre Zuschrift ernstgenommen, es scheint Formen pathologischer Persönlichkeitsstörungen zu geben, deren Entdeckung der Wissenschaft bislang noch nicht gelungen ist. Sie könnten verdienstvoll zu deren Entdeckung beitragen!
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#40   HBR   01:03:55 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Graf von Galen (der echte würde sich im Grabe umdrehen)
Was meinen Sie mit infamer Unterstellung? Dass „Bischof“ Williamson exkommuniziert ist? Das ist eine Tatsache. Dass er einer Sekte angehört? Seine Statements sprechen Bände. Dass er die Tatsache des Holocaustes leugnet? Auch das ist wahr.
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#39   Graf von Galen   01:02:25 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Wider das antichristliche Judentum, Bischof Williamson, @ Großwildjäger
Ob Bischof Williamson Tatsachen für falsch hält oder
nicht weiß ich nicht. Ich weiß jedoch, da unfehlbar von
Gott geoffenbart, daß die Bischöfe, die leugnen, daß
es auch für die Juden extra ecclisiam kein Heil gibt,
dies tun und damit dem Anathema verfallen.
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#38   Großwildjäger   00:52:19 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Gräflein:
Williamson leugnet Tatsachen!
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#37   Graf von Galen   00:46:49 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Wider das antichristliche Judentum, Bischof Williamson, @ HBR
kursiv]Wenn der exkommunizierte Sekten-„Bischof“ der Lefebvrianer den Holocaust wider besseres Wissen leugnet,[kursiv]
Das ist eine infame Unterstellung von Ihnen !
Da Sie mit Sicherheit nicht das Charisma der Seelen-
schau wie z.B. der hl. Pater Pio haben, ist Ihre
o.g. Aussage eine Anmaßung. Sie spielen sich hier
als Richter auf über Sachverhalte aus dem Inneren
des Bischofs, die Sie nicht kennen können.
Das ist ganz einfach pharisäisch. Glauben Sie, daß
es Charakter und Intelligenz bedarf, um das nachzu-
beten, was die staatlichen Autoritäten, die alles andere
als unfehlbar sind, strafbewehrt als zu glauben
vorgeben ?
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#36   Großwildjäger   00:36:11 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@ HBR:
Genau. Aber da wird beharrlich geschwiegen und teilweise immer noch die Tatsache bestritten.
Beim „Rattenpfad“ war wohl der Geldbeutel wichtiger als das Gewissen…
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#35   HBR   00:29:46 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@Großwildjäger
Und jener, die damals den berühmten Rattenpfad nach Südamerika eröffnet haben, auf dem Naziverbrecher aller Art (etwa Eichmann, Mengele, Brunner) der Gerechtigkeit entkommen konnten. Traurig aber wahr. Hier hätte die Kirche mal ein Mea Culpa zu leisten
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#34   Großwildjäger   00:21:16 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Diese Sekte…
…steht für mich in der Tradition derjenigen katholischen Würdenträger, die damals auch freudig den rechten Arm hochgereckt haben (ja, die hat es gegeben!)…
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#33   HBR   00:17:29 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Graf von Galen (der echte würde sich im Grabe umdrehen)
Was im Spiegel über Bischof Williamson steht, ist doch
eher lächerlich. Zum einen soll er behauptet haben, daß
„nur“ Hunderttausende und nicht die in Deutschland
staatlich verordnete höher liegende Anzahl an Juden
ermordet wurden. Ja und kann ich da nur sagen ?
Es gibt halt noch Leute, die sich erlauben sich ihre
eigenen Gedanken zu machen und sich hier keine
Vorschriften machen lassen. Er ist halt ein „Freigeist“
im guten Sinne des Wortes, unabhängig davon, ob er mit
seiner Einschätzung nun recht hat oder auch nicht.
Ich kann daran nichts lächerliches sehen. Wenn der exkommunizierte Sekten-„Bischof“ der Lefebvrianer den Holocaust wider besseres Wissen leugnet, zeigt dies die braune Aurichtung nicht nur des „Bischofs“ sondern auch eines Großteils seiner Sekte. Mit „katholisch“ hat diese braune Geisteshaltung jedenfalls nichts zu tun.
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#32   Großwildjäger   00:14:30 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Gräflein:
Er hat aber auch die Existenz von Gaskammern bestritten!
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#31   Graf von Galen   00:11:08 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Wider das antichristliche Judentum, Bischof Williamson
Was im Spiegel über Bischof Williamson steht, ist doch
eher lächerlich. Zum einen soll er behauptet haben, daß
„nur“ Hunderttausende und nicht die in Deutschland
staatlich verordnete höher liegende Anzahl an Juden
ermordet wurden. Ja und kann ich da nur sagen ?
Es gibt halt noch Leute, die sich erlauben sich ihre
eigenen Gedanken zu machen und sich hier keine
Vorschriften machen lassen. Er ist halt ein „Freigeist“
im guten Sinne des Wortes, unabhängig davon, ob er mit
seiner Einschätzung nun recht hat oder auch nicht.
Der Spiegel ist halt ein keinkariertes Spießerblatt !
Zum anderen soll er Antisemitismus mit der „Wahrheit“
gleich gestellt haben. Dies halte ich allerdings für einen
Fehlschluß des „schwedischen“ Journalisten mit
Namen Ali. Er hat, wie dort steht, die o.g. Ausführungen
über den Massenmord an den Juden als „antisemitisch“
interpretiert. Dies geht daraus jedoch in keinster Weise
hervor. Bischof Williamson hat anscheinend dem Reporter
klar machen wollen, daß er es sich nicht nehmen läßt,
den von ihm für wahr gehaltenen o.g. Sachverhalt
zu schildern, auch wenn andere dies als „antisemitisch“
diffamieren.
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#30   Doriano   19:43:04 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@möchtegern-kathole
D’accord. :)3
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#29   möchtegern-kathole   19:31:17 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@ Doriano
Und umgekehrt.
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#28   Doriano   19:22:59 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@c.c.
Daß jemand Theologie studiert hat, bedeutet nicht, daß er auch den rechten Glauben lehrt. Und damit habe ich niemanden explizit gemeint – aber theologische Bildung formt noch lange keinen Menschen nach Gottes Wohlgefallen.
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#27   clarissa colonia   19:18:50 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Nun, werter Antipacelli,
für die von Ihnen namentlich zitierten Herren dürfte es mit etwas Rechercheübung wohl nicht übermäßig schwer fallen, die Orte und Fakultäten zu finden, an denen diese ihren theologischen Studien oblagen.
Viel spannender – und angesichts des Inhalts Ihrer Beiträge wohl auch viel dringender – wäre es aber, zu erfahren, woher Sie denn Ihre theologischen Ein- oder Aussichten beziehen. Konkret: Wo haben Sie denn Theologie studiert?
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#26   Doriano   19:16:35 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Antipacelli
Es geht nicht um besser wissen oder gar nicht wissen – es geht um Ihre Art und Weise wie Sie rechtmäßig gewählte Päpste, die trotz all ihrer immensen Fehler, die sie gemacht haben, immer Päpste waren(auch wenn es Ihnen nicht gefällt),in den Schmutz ziehen. Das gehört sich nicht. Statt dessen sollten Sie für das Seelenheil der Angesprochenen beten. Das gleich gilt auch für die anderen Personen, die Sie genannt haben. Beten Sie für diese – dann tun Sie ein gutes Werk und sammeln glühende Kohlen auf Ihr Haupt.
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#25   Antipacelli †   19:10:10 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Doriano: Widerleg mich,
wenn Sie’s besser wissen! :-@
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#24   Doriano   19:08:04 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Antipacelli
Halten Sie deinen Mund!
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#23   Antipacelli †   19:06:35 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Wenn der „Hochwürdige Herr Pater“ Schmidberger schon den Judenfreund Pacelli als Papst ansieht…
…dann sollte er doch wenigstens dessen „Enzyklika“ Divino afflante spiritu insofern ernst nehmen, als diese dazu aufruft, bei der Auslegung der Heiligen Schrift zunächst nach dem Wortsinn zu fragen.
Für die historische Richtigkeit seiner dreist-blasphemischen Behauptungen, wonach Jesus, seine Mutter und seine Jünger allesamt der Stamm Juda entstammten (und nur dann kann man ernsthaft von „Juden“ sprechen, die freilich mit heutigen „Juden“ so wenig zu tun haben wie Äpfel mit Birnen!), die er mit den Apostaten W :-! jtyla, >:) Ratzinger, Schönborn & Co. :-[ („Katechismus der Katholischen Kirche“) teilt, gibt es keinerlei Hinweise im Neuen Testament. Dieses enthält lediglich zwei Stammbäume, in denen von einer Abstammung des heiligen Josef, des Pflege- nicht aber leiblichen Vaters Jesu, von David und Juda die Rede ist – nicht mehr! o^/
Man fragt sich:
Können Schmidberger, Ratzinger, Schönborn und Co. eigentlich zwischen Glauben und Wissen unterschieden?
Wo haben diese Herren eigentlich Theologie studiert? :-(
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#22   engelhardt †   18:23:00 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Deutsch?
Sehr amuesant! Einerseits wird sich hier www.kreuz.net/article.8537.html ueber das Deutsch eines Artikels auf kath.de lustig gemacht, andererseits sowas veroeffentlicht:
der kürzlich in der Druckausgabe der kirchenfeindlichen Boulevard-Magazin ‘Spiegel’ erschienen ist.
Grammatik ist wohl nicht der Schreiber Staerke. :D
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#21   Gunsenum   17:52:22 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Was wollen sie?
Der Artikel ist sehr gut geschrieben. er ist sogar tendentiell kritisch gegenüber dem Zentralrat der Juden eingestellt. Also…was wollen sie? Faktisch ist alles richtig. Lefebvre ist exkommuniziert und zwar zu recht!
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#20   derLeser   16:54:01 | Mittwoch, 21. Januar 2009
sehr gut
wenn das Evangelium als „staatsfeindlich“ „hetzerisch“ „antisemitisch“ „homophob“ und was weis der Teufel noch alles bezeichnet wird.
so muss es ein so wird es sein so steht es geschrieben !
Freuet Euch dafür !!!
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#19   Sozialkatholisch   15:02:12 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Ein Grund muss es ja haben warum der liebe Gott
Israel , bzw. den Juden den Vorrang genommen hat, vielleicht weil sie soviel lügen, oder weil sie zu überheblich, stolz und arogant sind!
Aber wie gesagt, auch ihnen steht das Heil offen wenn sie sich demütigen und Christus als HEILand annehmen!
:-]
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#18   Czibo Nieznany   14:52:59 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Wenn die heilige Mutter Kirche
schon das „neue Israel“ sein will, ich betone „will“, dann kann es der liebe und gütige Vater im Himmel doch nicht zulassen, dass das „alte Israel“ völlig leer ausgeht.
Dann wäre er ja ein ungerechter Vater…, ein rächender Richter, eine Furcht- und Schreckensgestalt und nicht „Abba“, der liebe Vater…, wie er von dem Juden Jesus her bekannt ist.
Die Verheißungen des gütigen Vaters im Himmel richteten sich immer an das Volk im Ersten Testament, das so zahlreich werden soll, wie der Sand am Meer…
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#17   Alois Bischof   14:26:05 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Wir Christen, wir Katholiken
sind seit 33 n. Chr. die neuen Israeliter, die Juden, denn die hl. Kirche des Neuen Bundes, ist das ‘neue Israel’, das neue Gottesvolk, so wie es sogar ‘Lumen Gentium’ (1964, II. Vatikanisches Konzil) schreibt, §§ 8-9.
Im Buch der Offenbarung (Offenb.), 3:9, schreibt der (jüdische) Apostel Johannes über die „die sich als Juden ausgeben, es aber nicht sind, sondern Lügner“. Damit sind die Nachfahren der Pharisäer, der nicht-christlichen Rabbiner gemeint.
Die Bibel, das Neue Testament, von Juden unter Führung des Heiligen Geistes verfaßt, ist also auch „antisemitisch“?
Ich dachte mir immer Antisemitismus sei eine Art Rassismus, der Leute jedweder „jüdischer Abstammung“ haßt aus biologischen Gründen. Heute wird dieser Begriff aber auch auf/gegen Katholiken, gegen jüdische (Hecht-Galinski) Kritiker der israelischen Regierung, und gegen nicht-kommunistische bzw. nationalistische Kritiker der „internationalen Hochfinanz“ angewandt. Das stört mich.
Übrigens haben diese persönlichen Ansichten und Ideen Weihbischof Richard Williamsons nichts mit den pastoralen und theologischen Zielen der Priesterbruderschaft St. Pius X. gemein.
Obwohl immer gegen „reaktionäre“ römisch-katholische Traditionalisten gehetzt wird, kommt es mir aber vor, daß der Irrtum der absoluten Redefreiheit und Meinungsfreiheit innerhalb der Piusbruderschaft mehr ‘respektiert’ wird als in den „freien“ (jedoch kontrollierten) Massenmedien der Bundesrepublik und der westlichen Welt. Eigentlich komisch…
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#16   Gotthard   13:37:37 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Jude sein
Jude ist nicht, wer es nach außen hin ist, und Beschneidung ist nicht, was sichtbar am ‘Fleisch geschieht, sondern Jude ist, wer es im Verborgenen ist, und Beschneidung ist, was am Herzen durch den Geist, nicht durch den Buchstaben geschieht. Der Ruhm eines solchen Juden kommt nicht von Menschen, sondern von Gott.
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#15   r.ruhrgebietler   12:57:49 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Alois Bischof – es verletzt doch zuerst einmal Jesus Christus
Werter A. Bischof, es verletzt doch zuerst einmal Jesus Christus, wenn hier unten polemisierende Seelen sich gg. die Bewahrer der unverkürzten Glaubenswahrheiten sowie die ewig gültige trid. Liturgie wenden. Wir werden diesen nur durch konsequentes Beispiel im Glauben voranschreiten können. Letztlich werden WIR, Sie und ich nicht danach gefragt warum die anderen nicht glauben wollten sondern es vorzogen freiwillig und mit ausgebreiteten Armen in die Hölle stolzieren!
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#14   Alois Bischof   12:46:53 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Für die politisch korrekt Indoktrinierten Verhöhner hier unten
und für ‘Spiegel’ und sonstige Hetzjournalisten:
Bitte erstellen Sie auch einen Artikel, in dem Edith Stein als „Antisemitin“ dargestellt wird, nur weil sie sich zum wahren Messias der Juden, zu Jesus Christus, bekannt hat und konvertiert ist.
‘Der Spiegel’ wird mehr und mehr zum Hetzmagazine einer fast ausschließlich radikalliberalen, irregulär-freimaurerischen Weltanschauung. Traurig, vor allem weil diese Lügen gegen Weihbischof Richard Williamson FSSPX und gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. das Ansehen der hl. römisch-katholischen Kirche schaden und Menschen von Christus wegführen. Denn leider sind die meisten Personen heutzutage sehr stark von den Massenmedien „abhängig“ und affen allem nach, was die Massenmedien ihnen vorführen. Wenn die Massenmedien Haß gegen die Kirche und gegen Christus predigen, affen die dummen Massen der Völker dies nach; als andere Massenmedien (wirklichen!) Antisemitismus verkündeten, verkündeten es auch die Menschen. Weihbischof Williamson ist ein Mann der manchmal problematisches ausspricht, und mit ihm bin ich nicht immer einverstanden, aber er ist ein Mann, der genauso wie der heilige Pater Maksymilian Maria Kolbe M.I., der 1941 starb wegen seines Einsatzes für verfolgte Juden, politisch inkorrekt aber voller Liebe Christi ist.
Obwohl Weihbischof Williamson sich diplomatischer verhanlten sollte. Bitte verlinken Sie, Redaktion, auf den Spiegel-Artikel und die schwedische Fernsehausstrahlung!
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#13   Abu   12:43:34 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Lieber B.Theophilus89, bitte unterscheiden Sie!
1. Das Judentum von heute ist nicht das Judentum zur Zeit Jesu. Das Judentum heute hat sich aus dem pharisäischen Judentum entwickelt und ist durch die Jahrhunderte geprägt vom Talmud, von Maimonides, Josef Karo und der Kabbala.
2. Innerhalb des heutigen Judentums haben Sie verschiedene Strömungen von liberal bis ultraorthodox, von säkularisiert bis wahnwitzig.
3. Für ein Grundproblem im Dialog mit dem Judentum sehe ich unser völlig verschiedenes Verständnis unserer eigentlichen Gesprächsbasis, des AT an, nicht nur unser „im Lichte des NT“, sondern vor allem deren „im Lichte der unter 1. genannten Tradition“. Da haben Sie bisweilen eine rational und von außen überhaupt nicht mehr nachvollziehbare Interpretation, die mit unserer Schriftauslegung, geschweige denn Exegese nichts mehr gemein hat.
4. müssen wir sehen, daß das Judentum in seiner Majorität Jesus abgelehnt hat. Dieser aber ist das Resultat, der Gipfel, der Fixpunkt der Heils- und Offenbarungsgeschichte, also das, worauf das AT hinausläuft, der Messias, auf den das auserwählte Volk gewartet hat und noch wartet. Dieser Bruch, diese Verfehlung des Auftrags ist von unendlicher Tragik und KANN die Identität und Integrität einer Glaubensgemeinschaft nicht unberührt lassen, über zwei Jahrtausende! Knallhart gesehen bereits 1 Thess 2,15.
Das alles rechtfertigt keinen Haß, schon gar keinen kollektiven (Antisemitismus), aber es mahnt zu äußerster Vorsicht!
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#12   Maledica   12:33:29 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Pius-Sekte
Es ist klar, daß für Äußerungen, wie sie Bischof Williamson angeblich gemacht hat, nur der Urheber selber verantwortlich ist und diese nicht die Haltung der Priesterbruderschaft St. Pius X. widerspiegeln
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Komisch bei der Pius-Sekte ist jeder Einzelverantwortlich, obwohl er dort das oberste Lehramt betreut und über dem Papst und Gott steht.
Wenn der Papst aber eine Kleinigkeit falsch macht, weil er nämlich nicht für sich in Anspruch nimmt in allen Dingen unfehlbar zu sein, lastet es die Pius-Sekte der ganzen Kirche an, die ja bekanntlich seit einem gewissen Konzil nach dem obersten Lehramt der Pius-Sekte nicht mehr identisch ist mit dem ewigen Rom.
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#11   r.ruhrgebietler   12:25:51 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Danke Hw. Pater Schmidberger
Für die, wie gewohnt filegrane und fundierte Klärung der Begriffe. Zumal in einer Sprache, die es auch einfachen Menschen verständlich macht, worum es geht.
Diejenigen die meinen sich besser auszukennen, gar der Gesetzeskunde und/oder dem CIC. die „rechte“ Deutung zu geben, sich gar befleißigen in feingedrechselten, bis zur Unkenntlichkeit ausgemeißelten Formulierungen ergießen, tja, diese werden mal wieder Bla-bla-bla in diesem Thread zum Besten geben. Da verhelfen auch nicht die Herren Zeiss und Rhodenstock zum Durchblick. Hier geht es um schlicht Glaubswahrheiten der unverkürzten Lehre und Liturgie.
Es lebe die Tradition, es lebe Jesus Christus in der ewig gültigen hlg. trid. Liturgie!
Wider dem V-II und seinen Irrtümern
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#10   FioreGraz   12:17:32 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@HBR und deine Naziphobie
Auch wenn sie angeblich noch heute zur Kreuzigung Chrisi stehen, so trifft die Juden von heute gleich wohl nicht die geringste Schuld an jenen Ereignissen vor 2000 Jahren. Wer etwas anderes sagt, bezeugt so seinen latenten Antisemitismus…
Komische Logik ???? Ein Verbrechen gutzuheisen ist also was positives? Um mich mal der Nazikeule auszusetzen – wenn jemand 45 nicht gelebt hat, aber heute zu den Morden steht ist das ganz in Ordnung?
Lg
Fiore Graz
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#9   JMX   12:03:16 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Muß man nicht gerade auch als Christ
die Tötung Jesu gutheißen? o.O
Immerhin war das die einzige Möglichkeit uns zu erlösen.
Oder nicht?
Entscheidet euch mal.
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#8   HBR   11:58:40 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Dr. Natterbach
Die meisten Juden stehen auch heute noch zur Ermordung Christi, abgesehen davon, daß sie sich nicht scheuen, ihn zu schmähen.
Auch wenn sie angeblich noch heute zur Kreuzigung Chrisi stehen, so trifft die Juden von heute gleich wohl nicht die geringste Schuld an jenen Ereignissen vor 2000 Jahren. Wer etwas anderes sagt, bezeugt so seinen latenten Antisemitismus…ganz nach dem Motto…„die bösen Juden sind schuld“
Und übrigens: Gerade als Christ sollte man doch erkennen, dass Jesus selbst all jenen verziehen hat, die ihn an das Kreuz gebracht haben. Wie anders ist der Ausspruch „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“ zu deuten. Es wundert mich oft, wie so mancher angeblicher Katholik gegen einen der wichtigsten christlichen Grundsätze verstossen kann: Richte nicht, auf dass du nicht gerichtet wirst!
Hinzu kommt noch, dass ohne das Leiden und die Kreuzigung Christi das größte Heilswerk der Geschichte niemals hätte seinen Lauf nehmen können.
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#7   FioreGraz   11:52:30 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@HBR und deine Naziphobie
Man sieht Nazis wo man Nazis sehen will
Aber den heutigen Juden noch in irgendeiner Weise die Schuld an einem Ereignis einzuräumen, das vor 2000 Jahren stattfand, zeugt schon von der antisemitischen Grundhaltung des „Pater“ Schmidtberger.
Das Sätzchen dazu „…welche die Tötung Jesu Christi gutheißen.“ haben sie wohl überlesen?
LG
Fiore
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#6   Dr. Natterbach   11:49:34 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Wieso Antisemitismus?
Die meisten Juden stehen auch heute noch zur Ermordung Christi, abgesehen davon, daß sie sich nicht scheuen, ihn zu schmähen.
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#4   Vierwaldler   11:41:40 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Seltsame Bitte!
Auch seltsame Verkürzung eines Schriftzitats durch Schmidberger.
In Apg. 2,40 sagt der hl. Petrus nämlich noch: „Rettet euch aus diesem verkehrten Geschlecht!“
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#3   Beatus Theophilus_89   11:36:44 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Der Heilsweg ist gemeinsame Sache!
Als „geistige und religiöse“ Nachfahren der Juden [Weiterentwicklung: Christentum] müsste doch eigentlich unser Heilsweg, der der Juden sein?
Bitte verbessern Sie mich wenn ich mich da irre!
Jedenfalls ist mir es eine Sache mit den Juden in Gedankenaustausch mit unseren geistigen Vätern zu treten! Daher erbitte ich von all den ernstzunehmenden Usern. Keine Hetze gegen Juden!
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#2   Vierwaldler   11:32:29 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Na, das war aber ein Schlag von diesem Schmidberger
Gewaltig, wie ein Hasenfurz!
:-D
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#1   Przybislav Iamesseblo   10:55:11 | Mittwoch, 21. Januar 2009
vorerst den genauen Wortlaut
man sollte vorerst den genauen Wortlaut der Stellungnahme Bischof Williamsons kennen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mann mit der Bildung Bischof Williamsons so etwas Primitives wie den Antisemitismus vertreten kann
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