Das schwedische Fernsehen hat gestern einen Ausschnitt aus einem längeren Interview mit Bischof Richard Williamson von der Piusbruderschaft veröffentlicht: „Ich glaube nicht, daß sechs Millionen Juden vergast wurden.“
Aufnahme von Bischof Williamson für das schwedische Fernsehen.
(kreuz.net) Bei dem folgenden Text handelt es sich um die Übersetzung einiger Passagen eines Interviews,
das Bischof Richard Williamson von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. dem schwedischen Fernsehen gab.
Das Gespräch wurde im Original auf englisch aufgenommen.
Reporter: Bischof Williamson, sind das Ihre
Worte: „Kein einziger Jude wurde in Gaskammern umgebracht. Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen“? Sind
das Ihre Worte?
Bischof Richard Williamson: „Ich glaube, Sie zitieren hier [eine Aussage] von Kanada,
glaube ich – vor vielen Jahren. Ich meine, daß die historische Faktenlage sehr stark, ja überaus stark
dagegen spricht, daß sechs Millionen Juden gezielt in Gaskammern vergast wurden, als eine gezielte Strategie
von Adolf Hitler.“
Reporter: „Aber Sie sagen, daß nicht ein einziger Jude getötet wurde…“
Bischof
Williamson: „…in Gaskammern.“
Reporter: „Also gab es keine Gaskammern“
Bischof Williamson: „Ich glaube,
daß es keine Gaskammern gegeben hat – soweit ich die historische Faktenlage studiert habe. Ich folge
nicht Gefühlen.
Ich glaube, zum Beispiel, daß Leute, die sich gegen das wenden, was heute häufig über
den – in Anführungszeichen – »Holocaust« geglaubt wird, diese Leute – die Revisionisten, wie sie genannt
werden – kommen zum Schluß, die ernsthaften unter ihnen glauben, daß etwa 200.000 oder 300.000 Juden
in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern umkamen, aber niemand durch Vergasung in einer Gaskammern.
Sie haben vielleicht vom Leuchter-Report gehört. Fred Leuchter war ein Fachmann für Gaskammern. Er
plante für drei der fünfzig US-Bundesstaaten drei Gaskammern für die Hinrichtung von Verbrechern. Er
wußte, worum es geht. Er studierte irgendwann in den 80er Jahren die Überreste der angeblichen Gaskammern –
zum Beispiel die Krematorien in Birkenau-Auschwitz.
Und seine Schlußfolgerung als Fachmann war, daß
es unmöglich ist, daß diese Anlagen jemals für die Vergasung einer großen Menge von Menschen gedient
haben könnten. Denn Cyanid-Gas ist sehr gefährlich. Nehmen wir an, jemand will 300 Menschen vergasen,
die in eine Kammer eingesperrt wurden, die irgendwelche Kleider tragen [undeutlich].
Es ist sehr gefährlich
hineinzugehen und die Leichen herauszuholen. Denn wenig Gas, das sich zum Beispiel in der Kleidung dieser
Menschen festgesetzt hat, wird diese Person töten. Das ist sehr gefährlich.
Wenn Menschen vergast werden,
muß man das Gas zuerst ableiten, um in die Kammer hineingehen zu können. Um das Gas zu entfernen, braucht
es einen hohen Kamin. Wenn der Kamin tief ist, steigt das Gas herab und tötet die Vorbeigehenden. Sie
brauchen einen hohen Kamin. Ich habe vergessen, wie hoch er sein muß.
Wenn es einen hohen Kamin gab,
wäre der Schatten dieses Kamins während der meisten Zeit des Tages auf den Boden gefallen. Und die alliierten
Luft-Fotografen, die über die Lager flogen, hätten die Schatten dieser Kamine gesehen. Aber es gab keinen
solchen Schatten. Es gab keinen solchen Kamin. Das spricht für das Zeugnis von Fred Leuchter, daß es
keine solche Kamine gegeben haben kann.
Er schaut auch auf die Türen und sagt, daß die Türe völlig
luftundurchlässig sein muß. Ansonsten wird das Gas wiederum nach außen dringen und die Menschen draußen
töten. Die Türe der Gaskammer, die den Touristen in Auschwitz gezeigt wird, ist absolut nicht luftundurchlässig.
Absolut nicht.“
Reporter: „Sie sagen jetzt, daß der Holocaust nie stattgefunden hat – nicht so wie die
Historiker ihn präsentieren [undeutlich].“
Bischof Richard Williamson: „Ich richte mich nach dem, was
nach meinem Urteil die historische Faktenlage ist – Leuten gemäß, die diese Faktenlage untersucht haben.
Ich glaube, was sie festgestellt haben. Wenn sie ihre Feststellungen änderten, würde ich vermutlich
diesen Feststellungen folgen, weil ich denke, daß sie aufgrund der Faktenlage urteilen.
Ich glaube,
daß 200.000 bis 300.000 Juden in nationalsozialistischen Konzentrationslagern umkamen – aber keiner von
ihnen in einer Gaskammer.“
Reporter: „Ist das nicht Antisemitismus? Was ist Antisemitismus?“
Bischof
Richard Williamson: „Wenn Antisemitismus schlecht ist, so weil er gegen die Wahrheit ist. Wenn etwas wahr
ist, dann ist es nicht schlecht. Ich bin nicht am Wort ‘Antisemitismus’ interessiert. Das Wort ist sehr
gefährlich.“
Reporter: „Der Bischof [unklar, wer gemeint ist] nennt sie einen Antisemiten.“
Bischof
Richard Williamson: „Der Bischof kann mich einen Dinosaurier nennen oder einen Idioten. Er kann mich nennen
wie er will. Es geht hier nicht darum, welche Namen man verwendet. Das ist eine Frage der historischen
Wahrheit. Die historische Wahrheit richtet sich nach der Faktenlage nicht nach Gefühlen.“
[Schnitt im
Video]
„Es hat bestimmt eine gewaltige Ausbeutung [des Holocausts] gegeben. Deutschland hat Milliarden
und Milliarden Deutsche Mark und jetzt Euros gezahlt, weil die Deutschen einen Schuldkomplex haben, weil
sie sechs Millionen Juden vergast hätten. Aber ich glaube nicht, daß sechs Millionen Juden vergast wurden.
Seien sie vorsichtig, ich bitte Sie. Das ist gegen das Gesetz in Deutschland. Wenn es da einen Deutschen
gäbe [schaut zurück, undeutlich] – dann könnten sie mich in ein deutsches Gefängnis bringen, bevor
ich Deutschland verlasse. Ich hoffe, das ist nicht Ihre Absicht.“
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720 Lesermeinungen
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Welche Revisionisten dienten dem Bischof als Quelle? Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson sagte im
dem Interview: „Ich glaube, daß 200.000 bis 300.000 Juden in nationalsozialistischen Konzentrationslagern
umkamen – aber keiner von ihnen in einer Gaskammer.“ Zuvor nannte der Bischof den US-Gaskammer-Konstrukteur
Fred Leuchter namentlich. Doch dieser hat sich nach meiner Information nicht über die Zahl der umgekommenden
Juden geäußert. Aus welcher Quelle stammt der Zahlenbereich 200.000 bis 300.000 ? Für solide Antworten
dankbar.
#729 Tolerant 00:30:06 | Dienstag, 3. Februar 2009
(team) Frau „Wahrheit“, Ihre Stunde der Wahrheit naht Die Zelle gibt es schon. Die Gitter sind stabil.
Entweder Haftanstalt oder Irrenanstalt; mehr können wir Ihnen in Deutschland nicht mehr bieten. Vielleicht
weiß Biomilch einen Ausweg nach California. Klofrau bei Hackelkreiz .
#728 Wahrheit † 00:21:28 | Dienstag, 3. Februar 2009
Wahrheit ist sehr einfach. Wenn Sie eine Bierflasche vor sich stehen haben, welche exakt 500,00 ml Raumvolumen
hat, bekommt man höchstens 501 ml Wasser hinein. Wenn der Jude behauptet, er hätte 520 ml hineinbekommen,
lügt er. Bei dieser Menge wäre die Bierflasche schon lange geplatzt. Dies ist nur ein kleines Beispiel,
spiegelt aber im übertragenen Sinn die Situation in Auschwitz wieder. Anhand solcher „Kleinigkeiten“
ist der Holocaust widerlegt worden. „Schon Schopenhauer hat gesagt, das der Jude der Meister der Luege
ist. Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt dabei so sicher auf, das
er es sogar einem harmlosen Gegner gegenueber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte
Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht. Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, dass
der Zuhoerer ploetzlich anfangt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude meist schon gewonnenes Spiel.“
#724 Wahrheit † 23:45:04 | Montag, 2. Februar 2009
@Großmaul: Der Sie aber trotz Ihres Großmauls nichts entgegenzusetzen haben. Außer dummem Palaver.
Zu einer sachlichen Diskussion sind Sie alleine aus dem Grund nicht bereit, weil Sie wissen, dagegen nicht
ankommen zu können. Die Wahrheit ist eben extrem stark!
#721 Wahrheit † 23:28:48 | Montag, 2. Februar 2009
@Schwachköpfe: Der Leuchterreport ist keineswegs die Bibel der Revisionisten. Er wurde auch zu Rech…
an einigen Stellen kritisiert. Das Wesentliche des Reports ist aber die unbestrittene Tatsache, daß in
keiner „Gaskammer“ entsprechende Spuren einer Vergasung je gefunden werden konnten. Dies steht ganz im
Gegensatz zu den anderen Objekten, wo bekanntermaßen Läusevergasungen stattgefunden haben. Dort war
die Spurenkonzentration bis zum Faktor 10000 höher. h-ref ist aus dem Grund als unseriös einzustufen,
da diese unbestrittenen Tatsachen nicht entsprechend gewürdigt werden und stattdessen auf der Person
Leuchter herumgeritten wird. Argumentum ad Personam. Dies ist immer das letzte Mittel der Juden, vom eigentlichen
Problem ablenken zu wollen. Unabhängig davon war es zumindest zu Leuchters Zeiten in USA üblich, sich
Ingenieur zu nennen, wenn man eine entsprechende Tätigkeit ausübte. Dieser Titel ist im Gegensatz zur
JRD dort nicht geschützt. Es ist unbestreitbar, daß Leuchter eine adäquate Tätigkeit ausgeübt hat.Die
chem.Untersuchungen wurden außerdem genauso wie bei Rudolf nicht von ihm selbst durchgeführt sondern
von einem unabhängigen Fachlabor. Darüber hinaus bestätigen neuere Untersuchungen diese Untersuchungen
in vollem Umfang aufgrund der bekannten und allgemein anerkannten Belastungszeugenaussagen. Gerade die
neueren Untersuchungen beweisen mit höchster Schärfe,daß sämtliche Gaskammerzeugen gelogen haben.
Ein kollektiver Irrtum in einer solchen Größenordnung ist daher nicht mehr unterstellbar. Den Holocaust
hat es mangels jeglichen Beweises deshalb nicht gegeben.
#720 Großwildjäger 22:56:48 | Montag, 2. Februar 2009
@ Der Tradition verbunden: Der „Leuchter-Report“ ist ja die Bibel der Holocaust-Leugner… Eine fachliche
Auseinandersetzung damit lassen die nicht gelten…
@rRamses Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse h… Chemisch ist erwiesen, daß es weder im Leichenkeller
des Krema I (Stammlager), noch in den Leichenkellern des Krema II (Birkenau) Massenvergasungen mit Zyklon
B gab. Auch bautechnisch: No holes, no holocaust. Und pyrotechnisch: Krema-Kapazitäten resp. Koksmengen
#716 Wahrheit † 17:41:09 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Josef_G: Green oder Rudolf? Green darf ruhig Recht haben. Die Situation ist doch so, daß von keiner
Seite bestritten wird, daß in den „Gaskammern“ in den Wänden keine Spuren einer Vergasung gefunden werden.
Man streitet sich nur darum, WARUM keine Spuren gefunden werden. Rudolf sagt, weil eben nicht genug HCN
verballert wurde. Green sagt, das Ausatemgas CO2 hätte die Spurenbildung verunmöglicht. Nun steht also
Aussage gegen Aussage. Für den chemisch unbedarften Beobachter ein Unentschieden. Nun gibt es aber noch
ein Gutachten (Warschau oder Krakau) kurz nach dem Krieg, wo an den Lüftungsgittern eindeutige Spuren
einer HCN Behandlung festgestellt wurden! Was bedeutet das unter der Annahme, daß Green Recht hat? 1.
Die Räume wurden eindeutig begast. 2. Keine Spuren an den Wänden 3. CO2 verhindert Spurenbildung 4.
Spuren an den Gittern sind vorhanden 5. Bei einer Vergasung wäre die CO2 Konzentration im Moment der
Lüftung maximal, also nach Green maximal spurenverhindernd! Folge: Die Begasung der Gaskammer fand statt,
als kein CO2 und damit keine Juden anwesend waren! Es handelte sich daher um eine normale hygienische
Begasung und der hohe Spurenpegel an dem Lüftungsgitter resultiert einfach aus der Tatsache, daß diese
kleine Lüftungsgitterfläche mit der gesamten Gasmenge beaufschlagt wurde. Wenn Green Recht hat, ist
damit bewiesen, daß es keine Judenvergasung gegeben hat. Wenn Rudolf Recht hat, ist damit dasselbe bewiesen.
aber bitte sehr! Archivierte Betreiberauskunft www.krr-faq.net/bilder/becker1.jpg (und nicht jeder kann
sich jede beliebige Postleitzahl geben). Auch heute noch werden Rudolfs Texte über dieses Hitleristenforum
vertrieben, siehe nsl-archiv.com/Buecher/heil.php?text=germar+rudolf&submit=+Suche+ (bewußt kein Link) …
und unter unglaublichkeiten.com kann man sich gerne darüber informieren, wie Rudolfs enger Mitarbeiter
Bernhard Paul Becker tickt. Der hat mächtig einen an der Klatsche und das ist sogar in der NS-Szene
bekannt, aber man redet verständlicherweise nicht gerne darüber, erlaubt es doch Rückschlüsse auch
auf seinen engen Mitarbeiter (mindestens bis 2004!), der soo gerne für einen seriösen Wissenschaftler
gehalten würde …
@Arkanum Woher willst Du das denn wissen? Jeder kann sich jeden Namen geben. Und empfohlen hat Rudolf
nur forum.codoh.com, das einzige Forum, in dem man nicht persönlich werden darf. Sehr zu empfehlen. Da
könntest Du Deine verschwurbelten Ideen mal zur Diskussion stellen.
gähn … Rudolf hat sich durch seine Aktivitäten beim offen hitleristischen „Neuschwabenland-Forum“
längst profiliert, und das ist noch ein weiterer Grund, weshalb er von niemand mehr ernst genommen wird.
@Agent prov. Arkanum „Natürlich hat Green nicht reagiert. Der Trick war einfach zu billig für eine Antwort.
Nur weil irgendwer in der NS-Szene…“ Schon wieder eine falsche Darstellung der Tatsachen. Es war nicht
irgendwer in der NS-Szene, sondern die weltweit Nr. 1. in der Revisionistenszene (Rudolf ist kein Nazi,
hat sich von Hitler und vom NS mehrfach distanziert), wer sich bei Green mit seinen Einwänden gemeldet
hat. Was für eine historisch bedeutsame Möglichkeit für Green! Da kommt die Nr. 1, und stellt einige
Fragen, bzw. macht seine Eiwände gegen Greens Behauptungen. Er hat hier die Möglichket, Rudolf zu widerlegen,
und Rudolf bleibt nichts übrig, kleinlaut zuzugeben, daß er sich in dieser Frage geirrt hatte. Oder
sollte er vorziehen, zu schweigen, hat Green und die ganze Holo-Behaupter-Szene den Beweis, daß Rudolf
unehrlich ist, und er keine Antwort auf die Argumente von Green hat. Weltweit historischer Sieg für die
Holo-Behaupter! FALLS ER, GREEN, RECHT HAT! Was ist aber statt dessen geschehen? Green schwieg, und ist
heute noch der Antwort schuldig, und freut sich möglicherweise insgeheim, daß Rudlf weg von der Bildfläche
ist. So viel wert sind eure Argumente. Auf so festen Beinen steht euer Holo-Aberglaube.
@grosswild damit meinte ich mitnichten Arkanum sondern die Dreckschleuder Grand Sol, das kleine Licht!
Der auch, da gebe ich dir recht! Lass es uns auf alle kleinen lichter ausdehnen!
@grosswild Jetzt kommt der Volldepp auch noch an… Na, fleissig „Diskussionsmaterial“ auf Naziseiten
gesammelt? Ganz meine Rede, mich regt der Arkanum/kreuts.net auch allmählich mit seiner Dumpfbackigkeit
auf!!!!!!!!!!!!
#705 Grand Sol 22:27:59 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Arkanum… „irgendein Gutachten zu diesen Behauptungen, das sich in irgendeinem Land (das Holocaustleugnung
nicht bestraft) als gerichtsfest erwiesen hat“ Jedes Land, das nicht vom Judentum dominiert wird. Die
bedeutendsten Länder sind alle von Juden vereinnahmt, denn was hätte der Parasit auch von einem Wirt,
dem nicht das Potential zur Weltbeherrschung innewohnt? Ich sage dir, lass uns die Knechtschaft durch
den Juden abschütteln, so werden auch unsere Gerichte ungezwungen und sachgerecht zu diesem Thema urteilen
können.
#701 biomilch 21:51:15 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@Arkanum Tatbestand: Egal. Gutachter: Muß bei jedem Tatbestand erscheinen. Da ein Erscheinen für den
Jüd schlimm gewesen wäre, hat man es verhindert. Nachlesen www.amazon.com/…591480051/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=book…
kein Beleg, keine Kekse. Und nochmals: unter Vorwurf welchen Tatbestands? Holocaustleugnung kann es bei
der dortigen Gesetzeslage unmöglich gewesen sein.
#698 Tolerant 20:59:52 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Ach, werte Frau Caritatem sie haben diesmal recht. Von Kindheit an hat mich Bruder Francesco erzogen.
„Sonne, Mond und Sterne und die ganze Welt, Bäume, Gras und Blume, Tier in Wald und Feld,Frau Armut an
der Hecke, das Leid am Straßenrand; alles war dir Bruder inniglich verwandt. Warum ging Jesus in die
Wüste? Warum stieg er auf den Berg Tabor? Warum zog er sich im Boot auf den stillen See zurück? Ich
finde es nett von Ihnen, dass Sie meine netten Beiträge eines Träumers, die oft Zitate aus dem NeuenTestament,
von Papst und Kirche sind, lesen. Was Nettes für Sie:„Geniese die Freude.“
#695 biomilch 20:42:49 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@Arkanum Das Gutachten ist natürlich gerichtsfest. Sonst hätte man Rudolf ja vor Gericht aussagen lassen
können, um ihn in der Luft zu zerreissen. So hat man ihn vertrieben und konnte das Gutachten mangels
Gutachter abweisen. Den Inhalt des Gutachtens betrifft das selbstverständlich nicht.
#693 biomilch 19:52:31 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Trotzdem … … muß ein Gutachter vor Gericht erscheinen. Wenn man ihn vertreibt, dann ist das Gutachten
nicht gerichtsdicht. Das ist übrigens auch hier in der BRDDR so.
Verhaftung weswegen? Holocaustleugnung ist in Großbritannien kein Straftatbestand. (Falschbeurkundung
sehr wohl – und die liegt unter anderem dann vor, wenn jemand einen selbstreferenziellen Text als „Gutachten“
ausgibt … sogar wenn er es nicht zu verschleiern sucht.) Außerdem hätte ich gerne einen Beleg für
die „Vertreibung“.
#691 biomilch 19:40:23 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Während des Prozesses … … Herrn Irvings wurde G. Rudolf unter Androhung der Verhaftung aus dem Land
vertrieben (UK –> USA), damit er nicht als Gutachter erscheinen würde. Ein Gutachter muß natürlich
vor Gericht erscheinen. Sie können der Leserschaft diese Winkelzüge nicht als Offenbarung der Wahrheit
über die chemischen Probleme des H-Käse verkaufen.
ich stelle also ausdrücklich fest, daß es kein derartiges Gutachten gibt! Wohl aber das Gegenteil: das
Rudolf-„Gutachten“ war selbst in Großbritannien, wo Holocaustleugnung nicht strafbar ist, nicht gerichtsfest
und wurde von der Prozeßpartei (die dann auch haushoch verloren hat) kleinlaut zurückgezogen. :)3 Und
jetzt zum Selbstversuch unter Originalbedingungen: wer traut sich?
#689 biomilch 19:19:34 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@Arkanum Das geht logisch alleine nicht. Länder, in denen historische Ereignisse Thema im Gericht sind,
können keine Gutachten zulassen. Und Länder, in denen man seine Meinung sagen darf, stellen keine Zweifler
vor Gericht. Klaro?
gibt es denn, J.G., irgendein Gutachten zu diesen Behauptungen, das sich in irgendeinem Land (das Holocaustleugnung
nicht bestraft) als gerichtsfest erwiesen hat? Sollte dort kein Problem sein, wenn der Inhalt stimmt.
Na? Gar irgendeinen wissenschaftlich untersuchten und notariell beglaubigten Selbstversuch? Sollte doch
kein Problem sein, wenn es sich verhält wie von Holocaustleugnern behauptet. Naa? Ich weiß, es ist frustrierend,
immer und immer wieder der Unterlegene zu sein. Ja, aus eigener Erfahrung, unter anderem hier. kein Hindernis
für die Lösung des HCN im Wasser Behauptet niemand. Das nächste Ablenkungsmanöver. Schon bei halb
so vielen hätte ich mich längst nach Weißrußland abgesetzt … Außerdem stammt J“osef“s erstes Zitat
nicht von pfloimchen, sondern von mir. Nervös? Und jetzt bitte Gutachten und Selbstversuch!
#687 Clemens H. † 16:28:37 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Holocaust Holocaust Holocaust … Als obs kein wichtigeres Thema gäbe. Lasst die Leugner doch einfach
links liegen. Ja, ich weiss ich weiss, sie werden sich dann bestätigt fühlen („keine Gegenargumente…“).
Und in China ist ein Sack Reis umgefallen. Es bringt eh nichts, mit diesen Gestalten zu reden.
#686 biomilch 16:27:02 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Alles Käse 1. Kohlendioxid ist nicht so sehr giftig. Das Problem ist eher, dass CO2 den Sauerstoff verdrängen
kann und die Leute ersticken. 2. Das Krakauer Labor, das das Auschwitz-Museum unterstützt, hat Laborversuche
zum Einfluss des CO2 gemacht und festgestellt, daß CO2 die Berlinerblau-Bildung verstärkt oder reduziert,
aber nicht unterbindet (siehe unten). Der geistige Dünnschiss zur CO2-Löslichkeit und Dissoziation ist
daher von keinem großen praktischen Interesse. 3. Diese chemischen Betrachtungen sind wichtig, um die
Zeugenaussagen auf Plausibilität zu prüfen. Man kann niemanden schuldig sprechen, ohne die Machbarkeit
der Behauptungen geprüft zu haben. Forensisch. (No holes no h-käse) 4. Schlimmer als ein paar Zweifler
in der Kirche sind die deutschen Bischöfe, die wegen der Milliarden durch den Schein die Lizenz zum Töten
verteilen wollten. Diese Leute sind eine Gefahr für die Kirche, auch wenn die Lizenzpresse nicht so rum
heult. Trau schau wem.
@Arkanum Selten ein dümmeres Ablenkungsmanöver erlebt! „wer redet denn von einer Neutralisierung des
Betons?“ pfloimchen 12:31 „Das belegt, daß Sie weiter unten eine Milchmädchenrechnung aufgestellt haben,
weil das Calciumhydroxid als entscheidender Faktor fehlt.“ Langsam, langsam! Verhededern Sie sich nicht!
Das ist es, was ich versuche euch verständlich zu vermitteln. Kalkmilch da, tritt in Reaktion mit dem
CO2, kein Hindernis für die Lösung des HCN im Wasser. Ich weiß, es ist frustrierend, immer und immer
wieder der Unterlegene zu sein. Vergessen Sie einfach den Holo-Kram, oder bekennen Sie sich zur Wahrheit:
keine Einwurfslöcher, nicht die geringsten chemischen Spuren einer Vergasung, angeblich rauchende Zyklon
B Dosen als das Sonderkommando den Raum ohne Gasmasken betritt (nach der vermeintlichen Vergasung), Kokslieferungen,
welche nur für die Kremierungen gem. Totenbücher ausreichen, keine Dokumentbeweise von den 400 t beschlagahmten
NS-Dokumenten, dafür ein geständiger Höß, wer nicht nur über Einwurfsluken, sondern auch über Gaseinführung
über Duschköpfe spricht, und zu Schluß: Von den 21 Tausend Häftlingen, denen es freigestellt war,
ob sie da bleiben, und auf die Russen warten, oder mit den Deutschen abziehen, haben sich 20 Tausend für
den Abzug mit den Deutschen entschieden. Die ersten 20 Tausen H-Leugner der Welt! Oder meinen Sie, sie
wollten in Buchenwald unbedingt über sich ergehen lassen, was in Auschwitz ausfiel; die Vergasung? P.
Levi wollten z.B. auch mit abziehen, aber er war so schwach, daß er auf die Russen …
schlimmer noch, Sefirot, im Labor erweist sich oft genug sogar das Gegenteil dessen, was Holocaustleugner
behaupten. Letzteres geht oft genug bis ins Lächerliche. Zum Beispiel die Behauptung von J.G. zur „Giftigkeit
von Kohlendioxid“: Wieviele Rockstars ersticken wohl jedes Jahr an Trockeneis, obwohl sie direkt in den
Wolken stehen? – Eben …
Benedikt bedient Konzilsleugner Benedikt bedient Konzilsleugne Das Appeasement-Verhalten des Papstes gegenüber
den Ultrafundamentalisten und Konzilsleugnern innerhalb der katholischen Kirche nimmt erschreckende Formen
an. Für Benedikt ist es offenbar kein Problem, dass krude Weltanschauungen und fatale Geschichtsklitterungen
Fuß fassen in der katholischen Kirche. So gut der Ansatz Benedikts zur Rückkehr der Fundamentalisten
in den Schoß der katholischen Kirche gemeint gewesen mag ; dass der Papst es hinnimmt, dass die Pius-Bruderschaft
weiterhin nicht verpflichtet werden kann, die Ergebnisse des 2. Vatikanums anzuerkennen und ihnen dennoch
entgegenkommt mit der Neuformulierung der Karfreitagsfürbitte, der Zulassung der Messfeier im tridentinischen
Ritus und nun der Aufhebung der Exkommunikation, ist ein Kniefall vor einer sektiererhaften Randgruppe
innerhalb der katholischen Kirche, die sich erdreistet, der päpstlichen Forderung nach Anerkennung des
Konzilsbeschlüsse die Stirn zu bieten – und sich dennoch eine rückwärtsgewandte Theologiebelohnung
nach der anderen abholen darf. Dass die Fundamentalisten mittlerweile den Spieß umdrehen und an den Papst
Forderungen für einen Dialog bezüglich des Kirchenverständnisses, der Liturgiereform und der Ökumene
stellen, macht deutlich, wer mittlerweile gegenüber Konzilsverweigerern das Sagen hat. Dass der Papst
zudem einen Auschwitz-Leugner rehabilitiert, verleiht dem päpstlichen Desaster noch eine weitere tragische
Dimension. Der jüdisch-christich
Wenn es um industriell gemordete Menschenleben geht, soll hier mir chemischen Formeln das Gegenteil weiß
gemacht werden. Es grenzt nicht nur an, es ist schon blanke Blasphemie, was manche Herrschaften an affenhaften
Argumenten auffahren, die sie selbst, mangels Labor niemals nachweisen könnten…
wer redet denn von einer Neutralisierung des Betons? Selten ein dümmeres Ablenkungsmanöver erlebt! Es
geht um die Absorption von Kohlendioxid durch Kalkwasser, wie unten und auch im Link nachzulesen. Das
belegt, daß Sie weiter unten eine Milchmädchenrechnung aufgestellt haben, weil das Calciumhydroxid als
entscheidender Faktor fehlt. Natürlich hat Richard Green nicht reagiert. Der Trick war einfach zu billig
für eine Antwort. Nur weil irgendwer in der NS-Szene z.B. behauptet, der Mond bestehe aus Käse, wird
sich kein ernsthafter Astronom dazu melden. Und auch der Vergleich mit der Kirche ist -in mehrfacher Hinsicht!-
eine Milchmädchenrechnung. Zum einen weil die Begasung zur Holzwurmbekämpfung um ein Vielfaches mehr
Blausäure erfordert als der Mord an einem Menschen (völlig andere Größenordnung) und zum anderen weil
dort CO2 und HCN nicht gleichzeitig freigesetzt wurden. Aber das wissen Sie ja selbst, daher o.g. Ablenkungstrick.
@pfloimchen, Arkanum Die alkalische Umgebung (Beton) erleichtert sogar die Lösung von HCN im Wasser.
In absoluten Zahlen kann in einem Raum niemals so viel CO2 aus der Umgebungsluft im Wasser auf der Betonoberfläche
gelöst sein, daß es dei Alkalität des Betons neutralisiert. Außerdem wäre dies eine Reaktion, welche
längere Zeit erfordern würde. Die Menschen würden schon vor der HCN-Begasung mehrmals sterben, wenn
die CO2-Konzentration erhöht würde. (Man könnte aber die Gegebenheiten vor Ort ohne weiteres simulieren.
Bloß keiner traut sich daran.) In gewisser Hinsicht ist die Kirche zu Wiesenfeld doch vergleichbar. Zunächst
HCN-Begasung, Entlüftung, und Tage später CO2-Begasung. Wissen Sie, wenn etwas Berliner Blau da wäre,
dann könnte man sagen, ja, wegen des CO2 ist es weniger, als in den Entlausungskammern, Aber da ist nichts,
bzw. so viel, einige ppm, wie in den Wohnbaracken. Übrigens hätte es in den „Gaskammern“ Stunden gedauert,
bis sich die CO2-Konzentration in der Luft durch Ausatmung merklich angestiegen wäre. Größenordnungsmäßig
ist in der CO2-Konzentration der Luft einer Entlausungskammer und einer Gaskammer kein großer Unterschied.
ja, der Beton ist tatsächlich stark alkalisch und gehört (siehe hier) www.math.uni-bremen.de/…nschaften/beton.html
in die Gleichung mit einbezogen. Durch die Salzbildung (nicht Komplexierung, pardon) verschiebt sich das
Gleichgewicht entsprechend nach rechts, nicht nach links …
#677 pfloimchen † 12:31:18 | Mittwoch, 28. Januar 2009
josef? hallo? beton ist stark alkalisch. also saugt er die kohlensäure an wie ein schwamm. von wegen
gleichgewicht auf der linken seite!!! aber ist schon klar, warum der beton in der rechnung fehlt, sonst
käm ja das richtige ergebnis raus.
tja, J.G., nur daß in der Gleichung nicht Kohlensäure auftaucht, sondern Hydrogencarbonat und das ist
hervorragend in Wasser löslich. Außerdem wird das Hydrogencarbonat durch die Komplexierung aus dem Gleichgewicht
entfernt, weshalb die Lösung ständig neues bilden kann. Es hat schon seine Gründe, weshalb das Rudolf-„Gutachten“
nicht einmal dort anerkannt wird, wo es keine Gesetze gegen Holocaustleugnung gibt! Außerdem gibt es
keine Kirche, die mit Menschen vollgestopft ist wie eine Gaskammer. Und jetzt bitte den Beweis, daß die
Kirche in Anwesenheit von Menschen begast wird – nur dann wäre der Vergleich sinnvoll. Aber der Beweis
wird natürlich ausbleiben!
#674 Tolerant 11:11:45 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Wir erinnern uns an die ermordeten Menschen durch Kreuzigungen, Scheiterhaufen, Sklaverei, Gaskammern,
Terror, Krieg, Hunger … Die Entwicklung und der Aufbau einer gerechten und friedlichen Völkerfamilie
sollte ein Beitrag der Kirche sein.
Agent prov. Arkanum „Tatsächlich geht es darum, daß Kohlendioxid die Komplexbildung hemmt!“ Blausäure
ist ca. um den Faktor 250 besser im Wasser löslich, als CO2, daher ist der Gehalt der CO2 in der Luft
für die Lösung der Blausäure im Wasser vernachlässigbar. Der die Bildung von Berliner Blau hemmende
Einfluß soll [gem. Green] darauf basieren, daß die Kohlensäure das Cyanid-Ion aus dem Gleichgewicht
drängt: 1. CO2 + H2O ~ H2CO3; 2. CN- + H2CO3 ~ HCN + HCO3 – . Da jedoch CO2 nur schwer in Wasser löslich
ist und zudem das Gleichgewicht der Reaktion CO2 + H2O ~ H2CO3 praktisch vollständig auf der linken Seite
liegt, ist die Konzentration von Kohlensäure in der Feuchtigkeit des Mauerwerkes selbst dann um Größenordnungen
geringer als die der Blausäure, wenn der Gehalt an Kohlendioxid im betrachteten, mit Blausäure beaufschlagten
Raum größer ist als der Gehalt an Blausäure. HCO3 – schließlich ist eine schwächere Säure als HCN
und würde daher von dieser verdrängt werden: HCN + HCO3 – ~ CN- + CO2 + H2O. Daher kann selbst ein recht
hoher Kohlendioxidgehalt in der Luft das Adsorptionsverhalten von Blausäure im Mauerwerk kaum beeinflussen.
[~ soll hier für Pfeil hin und zurück stehen, also das Zeichen für Gleichgewichtsreaktionen.] Darauf
hat Rudolf Green aufmerksam gemacht, der darauf nicht geantwortet hat. Übrigens: Kirche zu Wiesenfeld:
Einmal begast, seither jeden Sonntag, möglicherweise auch an den Wochentagen Gottesdienste, also CO2-Ausatmung,
trotzdem Blauverfärbung nach 2 Monaten.
#672 Marcelus 23:02:43 | Dienstag, 27. Januar 2009
biomilch: Und was ist mit den Millionen ermordeten nichtjüdischen Deutschen – zuerst durch das NS-Regime …
und ab 1945 durch die Kriegssieger, in den Vernichtungslagern …
keine Sorge, Marcelus, BiomilcH versucht nur, davon abzulenken, daß er für seine erlogene Geschichte
von der „Ferrocyanatbildung“ keine Reaktionsgleichung vorlegen konnte (siehe unten). Den gleichen Trick
in anderer Variante versucht er jetzt wieder mit dem Ablenkungsmanöver „Mauerwerk“. Tatsächlich geht
es darum, daß Kohlendioxid die Komplexbildung hemmt! Wieder mal der ganz falsche Dampfer.
#670 biomilch 22:51:54 | Dienstag, 27. Januar 2009
Die vom Bischof genannte Zahl … … kommt der Realität schon recht nahe. Ich gehe von 300.000 Toten
aus, die meisten durch Typhus und gegen Kriegsende. Einige wurden auch von den Demokraten zu Tode gebombt.
Mehr Juden kamen bei der Russen um. Vermutlich 1,2 Mio. Dazu gehören nicht nur Verschleppungsopfer, auch
Partisanen und Rotarmisten.
#669 Marcelus 22:45:06 | Dienstag, 27. Januar 2009
Die offizielle Meinung der Historikfakultäten ist sicherlich auch gar nicht, daß das NS-Regime sech…
oder gar sechsenhalb Milionen deutsche und europäische Juden durch Vergasung umgebracht hat … sondern
lediglich bis zu sechs Millionen durch andere Tötungstechniken in den Konzentrationslagern, wovon ein
nicht näher definierter Prozentsatz ab einem bestimmten Zeitpunkt auch durch Vergasung umgebracht wurde …
Die Zahl der ermordeten Juden durch das NS-Regime ist jedenfalls hoch, wenn auch die Angaben über die
Höhe der Ermordeten unterschiedlich sind … Gänzlich verschwiegen wird allerdings die Shoah am deutschen
Volk ab 1918 …
#668 biomilch 21:54:31 | Dienstag, 27. Januar 2009
Die CO2-Geschichte ist Käse Die hat Green frei erfunden. In seinem bei Wiki zitierten Aufsatz steht da
nichts weiter drüber drinnen. Der Einfluß von CO2 ist vielschichtig. Markiewitz hat Versuche gemacht,
die Green widersprechen: Betrachtet man den Einfluß, den das CO2 auf die HCN-Aufnahme des Gesteins macht,
so ergibt sich: Bei frischem, trockenem Putz wird die Aufnahme massiv gesteigert (247-fach), bei frischem,
feuchtem Putz etwas weniger (27-fach); bei frischem, trockenem Mörtel wird die Aufnahme gering gesteigert
(knapp verdreifacht), bei frischem, feuchtem Mörtel dagegen abgesenkt (auf ein Siebtel); trockene Ziegelsteine
nehmen in Anwesenheit von CO2 etwas mehr HCN auf, feuchte mal mehr und mal weniger. Markiewicz und seine
Kollegen schließen aus diesen Ergebnissen, daß die angeblich als Menschengaskammern verwendeten kühlfeuchten
Leichenkeller der Krematorien II und III keine höhere Reaktivität zur Eisenblaubildung besaßen als
die trockenen Entlausungskammern. Nun sind die Ergebnisse der kombinierten HCN- und CO2-Begasungen alles
andere als eindeutig, jedoch überwiegen die Fälle, in denen die HCN-Aufnahme durch den CO2-Einsatz gesteigert
wird.
Freilich nicht, erhöhte CO2-Konzentrationen (Ausatmung) hindern schon die Bildung von Berliner Blau.
Nicht aber die von löslichen Cyaniden, die gefunden wurden. Steht in dem Wiki-Artikel, auf den du dich
selber berufst. Eigentor! Ad rem: Unabhängig vom „Wortdreher“ hätte ich jetzt gerne die Bruttogleichung
der behaupteten Ferrocyanatbildung. Warum gibst du sie nicht an? Ist kinderleicht, wenn die Behauptung
stimmt. Aber unmöglich, wenn die Behauptung gelogen ist. Nicht ablenken!
#666 biomilch 18:04:05 | Dienstag, 27. Januar 2009
Dann war da halt ein Wortdreher drinnen Das ändert aber nichts an dem fehlenden Berliner Blau in den
„Gaskammern“. Dort haben also nie Vergasungen wie beschrieben stattgefunden. Scheiße, wa?
dort steht Cyanoferrat, nicht Ferrocyanat. Das sind zwei völlig unterschiedliche Verbindungen. Cyanoferrate:
KationxFey(CN)z Ferrocyanat: Fe(OCN)2 Man braucht nicht einmal Chemiker zu sein, um den Unterschied zwischen
beiden Formeln zu erkennen! Es bleibt dabei: Aus Eisen und Blausäure kann schon aus mathematischen Gründen
kein Ferrocyanat entstehen. Davon abgesehen kann jede Salzbildung durch eine Summenformel dargestellt
werden. Nur daß deine Behauptung in keine korrekte Gleichung paßt. Kann auch jeder Chemiker bestätigen.
Oder ist dir der Unterschied zwischen Cyanaten und Cyaniden nicht geläufig? Ferrocyanat ist (wie der
Name schon sagt) ein Cyanat, Berliner Blau hingegen ein komplexes Cyanid. Ein ganz anderes Paar Stiefel.
Und jetzt die Bruttogleichung, bitte!
#664 biomilch 17:41:40 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Arkanum Das ist doch lächerlich. Denn Berliner Blau ist ein Ferrocyanat-Komplex und entsteht aus Fe
und Blausäure: Wiki: Gegenüber schwachen Säuren ist Berliner Blau stabil. Der Cyanoferratkomplex wird
wegen des geringen Löslichkeitsproduktes nicht zerstört und CN−-Ionen werden nicht freigesetzt, so
dass keine freie Blausäure entsteht. Die Blausäure wird im Wasser gelöst, dissoziiert und das entstehende
CN--Ion fällt mit EisenII und EisenIII aus. Anschließend bilden sich die stabilen Strukturen. Du scheinst
solche komplizierten Vorgänge in heterogenen Umgebungen nicht zu verstehen. Es ist nicht alles Reagenzglas.
genau das erwartete Ausweichmanöver, denn es war nach Ferrocyanat gefragt, nicht nach Berliner Blau.
Ferrocyanat kann, anders als von dir behauptet, unmöglich aus Eisen und Blausäure entstehen.
#662 biomilch 17:29:18 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Arkanum Lies Dir nochmals die Schritte durch, die zur Bildung von Berliner Blau führen. Dann wird es
Dir klarer. Man kann die Bildung von Berliner Blau nicht mit Hilfe einer Summenformel erklären. Zur Bildung
des Eisenblaus muß also ein Teil dieses Eisens zur zweiwertigen Form reduziert werden (Fe2+). Die anschließende
Vereinigung dieser unterschiedlichen Eisenionen mit CN- zum Eisenblau läuft dann spontan und vollständig
ab.[286] Am wahrscheinlichsten[287] ist ein Mechanismus, bei dem das Cyanid-Ion selbst als Reduktionsmittel
dient. Ausgangspunkt ist dabei ein Fe3+-Ion, daß weitgehend von CN--Ionen umgeben (komplexiert) ist:
[Fe(CN)4-6](1-3)-. Günstig für die anschließende Reduktion des Eisen(III)-Ions zum Eisen(II)-Ion ist
ein leicht alkalisches Milieu.[288]
aus der Zwickmühle kommt er gar nicht mehr heraus, weil er aufgrund seiner politischen Einstellung weder
sich selbst noch seine Quelle (auf die er sich immer wieder bezieht) der Lüge bezichtigen kann, ohne
wie ein begossener Pudel in der Landschaft zu stehen. Entweder als Lügner oder als einer, der lügende
Quellen verwendet. Da ist er eingeklemmt zwischen Skylla und Charybdis. Also versucht er mit Beschimpfungen
abzulenken. So oder so: sein Manöver ist aufgeflogen!
Windhauch, ich kann nur zustimmen. Auf die letzte – von bio verlinkte Website – bin ich draufgegangen.
Von dort wird u.A. auf die HP von Ernst Zündel verwiesen, ausserdem auf unterschiedliche rechtsradikale
Websites. Ich fordere nur noch eines: SPERRT ENDLICH BIOMILCH !!!
#658 pfloimchen † 16:44:02 | Dienstag, 27. Januar 2009
ja biomilch, wie ists jetzt? ist das cyanat stabiler als die mauer, was du sagst, oder ist es längst
weg, wie deine „referenz“ sagt? bin gespannt wie du aus der zwickmühle rauskommst. entweder du lügst
oder die seite, die du verlinkst. und die gleichung hast du uns auch noch nicht gegeben. klar weil die
entweder links zuwenig oder rechts zuviel hat. *fg* so, *wer* ist jetzt der vollpfosten???
das, biomilch, interessiert hier alle Leser, die wissen wollen, ob du hier eine unmögliche Reaktion behauptest.
Gib uns doch die dazugehörige Gleichung an! Oder geht die vielleicht nicht auf? Ich bin gespannt! Noch
ein interessanter Aspekt: biomilch: „Blausäure bildet mit dem Eisen im Mauerwerk so stabile Verbindungen
(Berliner Blau, Ferrozyanate), die sogar das Mauerwerk überdauern.“ hingegen Zitat von biomilchs „Quellenseite“
unter vho.org/D/rga/wasser.html: Cyanat, das zu erwartende Oxidationsprodukt des CN-, konnte allerdings
nicht nachgewiesen werden. Womöglich wird dieses direkt weiter oxidiert bis zum CO2. Wie bitte? Wo Zyanat
doch sogar das Mauerwerk überdauern soll? Fazit: Entweder lügt biomilch oder die Website, die er selbst
als Quelle angibt. Nun? Wer lügt?
stimmt! Ich formuliere die Frage um: biomilch: „Blausäure bildet mit dem Eisen im Mauerwerk so stabile
Verbindungen (Berliner Blau, Ferrozyanate), die sogar das Mauerwerk überdauern.“ Chemisch formuliert:
x HCN + y Fe –> z Fe(OCN)2 Was ist x, y und z? Oder ist die Gleichung schon inhärent falsch? Und wo ist
der Beweis, daß Fe(OCN)2 das Mauerwerk überdauert? Eine Komplexstabilisierung wie beim Berliner Blau
gibt es nicht …
Ich habe mir nur die Links angeschaut, die auf der Website verlinkt werden! Und ich zitiere mal Bert Brecht:
„Ich kann garnicht soviel fressen, wie ich kotzen könnte!“
#652 biomilch 16:05:25 | Dienstag, 27. Januar 2009
Arkanum ist einfach zu doof zum lesen Da steht doch alles genau beschrieben: Ein mehrstufiger Prozeß –
eine Serie verschiedenster Reaktionsgleichungen. Auch Quellen sind angegeben. Bist du so doof oder tust
Du nur so? _________________________________ In unserem Zusammenhang interessiert lediglich, wie das Eisenblau
aus der Blausäure und dem im Baumaterial befindlichen Eisenverbindungen entstehen kann. In Baumaterialien
liegt das Eisen grundsätzlich in dreiwertiger Form vor (Fe3+), und zwar im wesentlichen als „Rost“. Zur
Bildung des Eisenblaus muß also ein Teil dieses Eisens zur zweiwertigen Form reduziert werden (Fe2+).
Die anschließende Vereinigung dieser unterschiedlichen Eisenionen mit CN- zum Eisenblau läuft dann spontan
und vollständig ab.[286] Am wahrscheinlichsten[287] ist ein Mechanismus, bei dem das Cyanid-Ion selbst
als Reduktionsmittel dient. Ausgangspunkt ist dabei ein Fe3+-Ion, daß weitgehend von CN--Ionen umgeben
(komplexiert) ist: [Fe(CN)4-6](1-3)-. Günstig für die anschließende Reduktion des Eisen(III)-Ions zum
Eisen(II)-Ion ist ein leicht alkalisches Milieu.[288] Demnach gliedert sich die Pigmentbildung in dem
hier betrachteten Fall in 5 Schritte.
gelesen und keine Reaktionsgleichung gefunden! Aber ich helfe gerne. Substanzen der Produktseite laut
biomilchs Behauptung: x Fe + y HCN Und die Eduktseite: z Fe(OCN)2 Ich mache es sogar noch einfacher. Was
ist x, y und z? Ich bin mit jedem ganzzahligen Ergebnis zufrieden, wenn die Summen links und rechts übereinstimmen!
Nun?
#648 sicetnon 15:43:28 | Dienstag, 27. Januar 2009
Gratuliere zum Mut Was Bischof Williamson wirklich gesagt hat, liest man bei kreuz.net in Auszügen. Er
argumentiert eigentlich revisionistisch; kennt die einschlägige Schriften, deren Verbreitung unter Strafe
verboten ist. Was soll daran so verbrecherisch sein? Williamson argumentiert revisionistisch. Ist er ein
in der Wolle gefärbter Antisemit (was er bestreitet) oder einfach ein skuriler Engländer? Ein Idiot
ist er jedenfalls nicht, sondern anscheinend ein hochgebildeter Mann, der sich seine Meinung bilden kann.
Er bezweifelt nicht den Völkermord an den Juden jedoch den 6 Millionen-Gaskammer-Holocaust. Dieser ist
fanatisch verteidigtes Staatsdogma in Deutschland, das nicht angezweifelt werden darf. Doch bei aller
Verfolgung unter dem Deckmantel des Strafrechts: wie lange ist er noch haltbar? Zum Glück gehört er
(noch) nicht zur katholischen Glaubenslehre. Es ist zu hoffen, dass es nie soweit kommt. Die Schweizer
Bischöfe entblöden sich nicht, sich für die Äusserung von Bischif Williamson zu entschuldigen. Das
ist einfach peinlich.
kleine Selbstkorrektur, unten muß es natürlich „um den es ging“ heißen. Zurück zur ursprünglichen
Behauptung: 1. Blausäure bildet mit dem Eisen im Mauerwerk so stabile Verbindungen (Berliner Blau, Ferrozyanate),
die sogar das Mauerwerk überdauern. Blausäure bildet also mit Eisen Ferrocyanate? Reaktionsgleichung
bitte.
#646 biomilch 15:35:06 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Martin Bieger Wikipedia gibt 1,1 Mio. Ermordete an. Diese Zahl beinhaltet Juden und Gojim. Leider ist
dort keine Quelle angegeben. 1,1 Mio. hat aber auch der heutige Lagerleiter (Museumsdirektor) angegeben.
Davon sollen 930.000 Juden sein. Sein Fehler: Er hat keineswegs bewiesen, daß diese Leute ermordet wurden.
Er hat lediglich die ihm Vorliegenden Transportscheine von Zügen nach und von Auswitch ausgwertet. So
kommt er auf die Zahl. Wenn nun aber in Wirklichkeit mehr Leute dorthin gebracht worden sind, dann läge
seine Zahl höher. Wenn andererseits mehr Leute weitertransportiert wurden, dann läge die wahre Zahl
niedriger. Aber wie gesagt: Beweise für Morde sind das nicht. Was er außerdem nicht berücksichtigt
hat: – Kremakapazitäten – Kokslieferungen – Daß manches Zeugnis zweifelhafte ist Soviel sachlich. Immerhin
hat er gegenüber dem Juden Cole zugegeben, daß die Gaskammer im Stammlager, die immer den Touristen
gezeigt wird, ein Nachkriegsfake ist. (Gibt es als Film, kann man nicht dran zweifeln) Außerdem ist Piper
ein alter Kader, der zu Bolschewistischer Zeit 4 Millionen Ermordete als bewiesen ansah.
bezogen auf den Komplex „Berliner Blau“ (um die es ging) ist die Angabe richtig. Komplex =/= Komplexhydrat.
Darüber hinaus ist Berliner Blau selbstverständlich kein Cyanat, was am Beginn der Diskussion stand.
Weder als Komplex noch als dessen Hydrat enthält es irgendein Derivat der Cyansäure.
@Arkanum/kreuznet: Chemie Immerhin geben Sie mittlerweile zu, daß Ihre ursprüngliche Behauptung, Ferrocyanatkomplexe
seien sauerstofffrei, wenigstens in ihrer Allgemeinheit falsch ist. So einfach, wie Sie das getan haben,
kann man also Biomilch nicht madig machen. MfG Christoph Heger
… außerdem schrieb ich selbst um 20:01: Und der Unterschied zwischen Ferrocyanaten (sauerstoffhaltig)
und Ferrocyanatkomplexen (sauerstofffrei) sollte auch jedem Wissenschaftler bekannt sein … Natürlich
sind Ferrocyanate sauerstoffhaltig: Fe(NCO)2. Die von BiomilcH genannten „Ferrocyanatkomplexe“ (genau
genommen sind es Cyanoferratkomplexe) sind es nicht. Sauerstoffhaltige Produkte entstehen erst dann, wenn
sie hydratisiert werden oder man eine zusätzliche Nitrosylgruppe einführt. Im übrigen siehe Unterschied
Hydrat zu Aquokomplex – das wäre eine echte Verbindung.
#642 Vegetarier 12:59:54 | Dienstag, 27. Januar 2009
Was für ein Schwachsinn?! Sie argumentieren ernsthaft mit chemischen Verfallsraten gegen den Holocaust?
Wann das ihre besten „Fakten“ sind, dann herzlichen Glückwunsch!
#639 biomilch 12:54:27 | Dienstag, 27. Januar 2009
Juden @Martin Bieger Ich hatte Juden geschrieben! Man ist ja von 4 oder 9 oder 6 nun bei unter 1 gelandet.
F. Meyer geht von 0,5, Pressac von 0,47 aus. Mattogno 0,16. Die Schwankungsbreite liegt heute zwischen
0,16 und 0,97. Und das soll das am besten erforschte historische Ereignis sein? Hahaha
Arkanum/kreuts.nets Chemie @Martin Bieger: Alleine in Auschwitz wurden von 1940 bis 1945 1,1 Mio.Menschen
ermordet. Woher wissen Sie das denn so genau? @Arkanum/kreuts.net betreffend Ferrocyanate: Sie scheinen
ja inzwischen den Unsinn nicht mehr verteidigen zu wollen, daß Ferrocyanate „sauerstofffrei“ sind. Dafür
versteifen Sie sich auf: Zwischen den beiden Verbindungen [gemeint dem dehydrierten Cyanat-Komplex und
dem Kristallwasser] gibt es weder eine ionische noch eine kovalente Bindung. Das Hydrat ist ein Zusammenlagerungsprodukt
aus zwei Verbindungen. Das ist, wie ich schon sagte, eine Definitionsfrage. Wieso soll das „Zusammenlagerungsprodukt“
nicht eine Verbindung genannt werden? Daß das „Zusammenlagerungsprodukt“ das Kristallwasser nicht mit
„ionischer“ oder „kovalenter“ Bindung gebunden hat, aber immerhin doch mit elektrostatischer Bindung,
ist kein Grund, nicht von einer „chemischen Verbindung“ zu sprechen. Insofern ist Ihre Schulmeisterei
gegen Biomilch eine Platzpatrone. MfG Christoph Heger
#637 MartinBieger 11:51:59 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Biomilch Ich weiss nicht wo du deine Zahlen her hast,aber die stimmen hinten und vorne nicht. Alleine
in Auschwitz wurden von 1940 bis 1945 1,1 Mio.Menschen ermordet.
#636 biomilch 11:05:49 | Dienstag, 27. Januar 2009
Zunächst … … muß festgestellt werden, daß im Zentralrat der KPdSU fast nur Juden waren. Und Im
NKDW auch. Je höher der Rang, desto mehr Juden. Komisch, nicht war? Liegt es an den Mordbefehlen des
AT? Oder am internationalistischen Gedankengut eines verstreut lebenden Volkes Israel? Ett is, wie ett
is!
@bio: erklärst du mir bitte den kausalen Zusammenhang der jüdischen Abstammungsreligion mit der ganz
und gar atheistischen Kommunismusdiktatur? Kommunismus ist auch keineswegs rassistisch, wie man es bei
einer Abstammungsreligion eben erwartet, sondern drängte auf die gleichwertige Assimilierung aller Menschen.
DEINE NAZI-IDEOLOGIE HAT DOCH VIELMEHR GEMEIN MIT EINER ABSTAMMUNGSRELIGION DU VOGEL!
#634 biomilch 10:45:19 | Dienstag, 27. Januar 2009
Nach rabbinischem Recht … … ist einer Jude, dessen Mutter Jüdin ist. Das Judentum ist keine Religion,
wie das Christentum, dem man einfach beitreten kann. Es ist die Religion eines Volkes, also Abstammungsreligion.
Man könnte hier auch den Begriff des Rassismus ins SPiel bringen. Unabhängig davon hat der Jude Mayer
den Bolschewismus als Diktatur von Juden bezeichnet. Dasselbe taten die Jüdin Margolina, der Russe Solschenitzyn
und viele andere Leute auch. Und wenn matt3 das anders sieht, dann ist das so interessant, wie wenn in
China ein Sack Reis umfällt.
Kommunismus ist eine atheistische Ideologie… und hat mit dem Judentum überhaupt nichts zutun. Dieser
banale Zusammenhang den man hier knüpfen will, bloß weil einige der Initiatoren ursprünglich aus einem
jüdischen Umfeld kommen ist völlig unzulässig. Genauso könnte ich sagen: der Nazionalsozialismus ist
eine Ausgeburt des Katholizismus, weil Hitler und seine Schergen ja Katholiken waren. Ja, das wäre wahrscheinlich
eh so im Sinne der braunen Brut.
#632 biomilch 10:11:34 | Dienstag, 27. Januar 2009
Judenverfolgungen hat es immer gegeben Bitte auf den Plural achten. Die schlimmsten Verfolgungen gingen
aber von den Juden aus – im Palestina des Altertums sogar von deren Gott sanktioniert. Der Bolschewismus
mit seinen über 60 Millionen Ermordeten (Solschenitzyn) war von Juden angeführt (Arno Mayer). Er war
eine Diktatur der Juden (dictatorship of Jews). Gaskammern dagegen hat es nur in den USA zu Hinrichtung
einzelner Delinquenten gegeben.
#631 Tolerant 09:59:18 | Dienstag, 27. Januar 2009
Die Judenverfolgung hat es gegeben, wie die die Christenverfolgung und die Ausrottung der Ureinwohner
Amerikas. Unsere Aufgabe ist echten Frieden zu entwicken, Krieg und Terror zu ächten. Nicht die Leugnung
oder das Beschönigen von „Gaskammern“ bringt uns heute tatsächlich weiter, sondern die tägliche Einsatzbereitschaft
für das Evangelium und die Menschenrechte. Dazu möchte ich Dich ermutigen