Piusbruderschaft
Und es gibt sie doch
Am 17. Januar kündigte ein spanischer Weblog geheimnisvoll eine vatikanische Bombe mit hoher Sprengkraft an. Jetzt hat sich die Sache konkretisiert.
Die unerlaubten Bischofsweihen von 1988
Die unerlaubten Bischofsweihen von 1988
(kreuz.net) Der Papst hat ein Dekret unterschrieben, das die Exkommunikation der vier Bischöfe der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. zurücknimmt.

Das erklärte der Journalist der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’, Andrea Tornielli, gestern auf seinem Weblog.

Nach Angaben des Journalisten wird das päpstliche Dekret in den nächsten Tagen veröffentlicht werden.

Es betrifft die vier Bischöfe, die Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) im Jahr 1988 konsekriert hat: Mons. Bernard Fellay, Mons. Alfonso de Gallareta, Mons. Bernard Tissier de Mallerais und Mons. Richard Williamson.

Im Gefolge dieser vom Vatikan nicht erlaubten Bischofsweihen wurde neben Erzbischof Lefebvre auch der Mitkonsekrant, der damals emeritierte Bischof von Campos in Brasilien, Mons. Antônio de Castro Mayer († 1991) exkommuniziert.

Mons. Lefebvre begründete seinen Schritt mit der herrschenden kirchlichen Notlage.

Es scheint, daß der Generalobere der Piusbruderschaft, Mons. Fellay, den Papst ausdrücklich um die Aufhebung der damals ausgesprochenen Exkommunikationen gebeten hat.

Die Priester oder die Gläubigen der Piusbruderschaft waren dagegen nie von einer Exkommunikation betroffen.
      
64 Lesermeinungen
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#65   Tolerant   10:30:39 | Montag, 26. Januar 2009
DIE PIUSBRÜDER LANGWEILEN ( SICH)VIELEICHT
weil hier kein Kommentar mehr über diesselben Boten der neuen Morgenröte aufleuchtet? –
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#64   Czibo Nieznany   14:30:25 | Samstag, 24. Januar 2009
Aurelius
Aber der bequemere Dativ ist dem Genitiv s e i n Feind…!
:-[ :-[ :-[
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#63   Samurai   14:26:11 | Samstag, 24. Januar 2009
@ Tolerant
Mit lateinischen Rezepten kann ich mangels Sprachkenntnis wenig anfangen, aber es gibt ein Kochbuch mit römischen (antiken) Rezepten der Alten Römer- und die Sachen sollen richtig lecker sein.
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#62   Tolerant   00:57:47 | Samstag, 24. Januar 2009
LEUTE KAUFT RÖMERTÖPFE
In jedes wahre katholische Haus gehört ein Römertopf und ein Kochbuch lateinischer Küchenrezepte.
Alles lässt sich langsam gar und weich schmoren.
Nonnenfürzchen in Vatikansauce, ein absolutes Credo.
Appetitum Bonum
Lade einen armen Schlucker an Deinen Tisch. T
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#61   hildegardfan   20:55:54 | Freitag, 23. Januar 2009
Viele Rosenkränze zu beten…
verhindert vor allen Dingen das TIPPEN böser Dinge…
also, alle weiterbeten.
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#60   Aurelius   18:42:48 | Freitag, 23. Januar 2009
@QUIS UT DEUS: wenn schon Latein, dann aber richtig bitte!
DEO GRATIAS!!
MARIA GRATIAS!!
Auch „Maria“ muss in den Dativ gesetzt werden:
Mariae gratias.
o^/
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#59   Tolerant   00:28:06 | Freitag, 23. Januar 2009
Buchführen und aufs Himmelskonto eintragen
Es ist gut viele Rosenkränze zu beten. Das verhindert böse Reden. T
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#58   QUIS UT DEUS   22:42:32 | Donnerstag, 22. Januar 2009
DEO GRATIAS Erzbischof Lefebvre!!!
Die liebe Muttergottes wird das bei Ihrem Sohn schon erbitten!
DEO GRATIAS!!
MARIA GRATIAS!!
Was 1.7 Millionen Rosenkränze bewirken ist schon erstaunlich!Die liebe Muttergottes sagt ja in Fatima:
Man kann aales erbitten durch den Rosenkarnz,also Katholiken betet den Rosenkranz es lohnt sich !!!!!!! o^/ o^/ o^/
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#57   Googler   22:42:28 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Ultra
Sie sind ein Auftragskiller?
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#56   hildegardfan   22:41:38 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Es mag durchaus sein…
das meine Haltung mit der Morallehre der Katholischen Kirche übereinstimmt, das habe ich aber auch nie behauptet.
Ich bin auch keine Verfechterin von „einfach mal Abtreiben“ weil es praktisch ist.
Aber ich sehe es schon so, das es Fälle gibt, in denen es die Möglichkeit geben sollte.
Abtreiben nur weil es geht und Praktisch ist lehne ich jedoch genauso ab wie alle anderen hier.
Und nein, ich habe noch nie einen frisch abgetriebenen Embryo gesehen, und ja, ich bin ehrlich, dazu habe ich nicht das geringste Bedürfniss.
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#55   Friedrich Spee   22:37:29 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Ultra: Selbe Branche? / Eli
Ultra: Ich glaub in derselben Branche war ich auch mal tätig. 8 Jahre lang.
;-)
Eli: Tja, schade dass Sie sonst immer so ein RiALo sind, denn meine Mama hat mir verboten mit RiALos zu reden – und so werde ich Ihnen auf ihren ausnahmsweise mal vernünftigen Post nicht antworten können, sorry. :'(
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#54   Heggi   22:36:09 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Friedrich Spee
Ich habe darüber nachgedacht, warum Sie sich dieses Pseudonym ausgesucht haben, ich habe dafür keine Erklärung gefunden. Mehr dazu nicht!
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#53   Ultramontanus   22:33:32 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Vermittlung von Todesfällen…
Nun ja, manchmal können gewisse Personen nicht damit leben, dass bestimmte andere Personen leben. Also gibt es eben enstprechende Agenturen, die sich darum kümmern, dass solche Erdenbürger von der selbigen entfernt werden. Und in diesem Geschäft bin ich tätig, wenn Sie so wollen.
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#52   Googler   22:30:02 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@ultra
was wir menschen im Gegensatz zu den Tieren wissen ist, dass wir einen Schöpfer haben und das jedes Geschöpf von ihm gewollt ist. Das er jedes Geschöpf liebt. Und das ER der alleinige Herr über Leben und Tod ist. Das Abtriebung mit Mord oder neutralere mit Tod zu tun hat ist unabstreitbar. Ein Leben wird ausgelöscht, unwiderbringlich. Für einen „richtigen“ Christen ist es also nicht annehmbar, dass sich Menschen als Herren über Leben und Tod aufführen. Genauso wie dieser Roger Kusch, der Menschen umbringt oder political correct: der Menschen sich selbst umbringen lässt… Irgendwo hört der Mensch auf Mensch zu sein und zwar dann, wenn er die Grenzen Gottes anfechtet.
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#51   Elijahu †   22:28:41 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Nächstenliebe bezogen auf Kindsmord
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Sehr weise. Nicht: mehr als dich selbst.
Richtig. Man könnte das auch anders formulieren: was du von anderen erwartest, das tu auch ihnen. Wie du von anderen behandelt werden willst, so behandel du sie auch.
Und wenn sie DIESES Gebot jetzt einmal auf Embryonen beziehen: hätten SIE gewollt, dass man sie damals, als Embryo der die gleiche DNA hatte die sie heute haben, aus dem Mutterleib rausschneidet und tötet?
Hätten sie das gewollt? Wahrscheinlich doch wohl eher NICHT, oder?
Darum müssen sie dieses Recht auf Leben, das sie für sich selber einfordern würden ohne zu zögern, auch ihrem Nächsten, auch ihrem UNGEBORENEN Nächsten zugestehen, oder sie sind ein Heuchler.
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#50   Friedrich Spee   22:23:10 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Heggi: Eins noch: Es heisst:
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Sehr weise. Nicht: mehr als dich selbst.
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#49   Heggi   22:20:41 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Friedrich Spee
Stellen Sie sich vor, Sie sehen einen noch frisch abgetriebenen zappelnden nicht kürettierten Embryo in der Petrischale, glauben Sie etwa, Sie denken dann noch darüber nach oder machen einen Unterschied zwischen einem Menschenleben, der aus einer Vergewaltigung stammt oder aus irgendwelchen anderen Gründen nicht gewollt war??????????????????
Nein, für mich gibt es kein Abtreibungrecht aus welchen Gründen auch immer!!!!!!!!!!!!
In so fern kann ich kreuz.net gut verstehen, die sich des schrecklichen Ausdrucks „Kinderschlachtung“ bedienen!
Die Wirklichkleiten sind einfach so schrecklich. So, und nun lassen Sie mich bitte mit diesem Thema in Ruhe!
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#48   Friedrich Spee   22:17:27 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Ultra: Sie tun WAS?
aber ich persönlich führe auf internationaler Ebene die Vermittlung von Todesfällen durch
WAS tun Sie? Versteh ich nicht, sorry – was genau tun Sie denn?
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#47   Ultramontanus   22:15:14 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Also ich kann darin
nun wirklich nichts ungewöhnliches erkennen. Es gibt auch andere Tierarten, die ihren Nachwuchs totbeißen, wenn sie spüren, dass sie ihn nicht durchbringen können oder wollen.
Ein etwas anderes Thema jetzt, aber ich persönlich führe auf internationaler Ebene die Vermittlung von Todesfällen durch, sonst könnte ich auch meine Wohnung hier und das Auto niemals bezahlen! Meine Arbeit mache ich da immer korrekt und habe kein Problem damit.
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#46   Friedrich Spee   22:11:15 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Heggi:
Ich musste eben erstmal „kürettieren“ nachschlagen – das Wort war mir gänzlich unbekannt.
Also gibts für Sie Ausnahmefälle, wo es erlaubt ist, abzutreiben.
So sehe ich das im übrigen auch – prinzipiell sollten die Möglichkeiten, eine Abtreibung vorzunehmen, stark eingeschränkt werden, aber eben in definierten Ausnahmefällen muss es weiterhin gestattet sein.
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#45   Heggi   22:02:59 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Friedrich Spee
So ist es nun nicht! Aber ich habe hilgegardfan nur ernst genommen, nachdem die sie sich unzweideutig für das Recht der Frau geäußert hat, über Leben und Tod eines ungeborenen Kindes entscheiden zu dürfen. Ich habe jedenfalls kürettierte Babys (neutraldeutsch „Embryos“, die „zufällig“ wie Menschen aussahen) gesehen und bin wirklich zusammengebrochen.
Wer darum herumredet, ist das mieseste Arschloch, das es gibt!!!!!!!!!!
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#44   Friedrich Spee   21:49:47 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Heggi:
Sie malen doch nicht etwa auch schwarz-weiss, oder?
Für schlimm und verwerflich halte ich Ihre Meinung zum Recht der Frau, über Leben oder Tod eines ungeborenen Kindes entscheiden zu können
Ich find das immer recht lustig hier auf dieser Seite – wenn jemand für das Recht auf Unversehrtheit der Frau eintritt dann wird er gleich in die Pro-Abtreiber-Ecke geschoben, seltsamerweise nicht in die Pro-Frauen-Ecke.
Gibts für Sie Ausnahmen oder nicht?
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#42   Heggi   21:36:25 | Donnerstag, 22. Januar 2009
hildegardfan
Für schlimm und verwerflich halte ich Ihre Meinung zum Recht der Frau, über Leben oder Tod eines ungeborenen Kindes entscheiden zu können, Luther dagegen sehen Sie dagegen in seinem Antisemitismus gewiß richtig. Aber seiner Zeit war er damit 400 Jahre voraus.
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#41   Tolerant   20:13:29 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Wenn es um den Judenhass geht, dann
haben sich wohl gar viele „exkommuniziert“.
„Wer die Juden angreift, greift Gottes Augapfel an“, sagt der Heilige Bernhard von Clairvaux. T
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#40   Arkanum/kreuts.net †   20:09:56 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Da könnten Sie Recht haben, Herr van Laack,
die annähernde Gleichzeitigkeit mit diesem Vorgang www.kreuz.net/article.8541.html fällt jedenfalls ins Auge.
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#39   Michael van Laack   19:50:38 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Williamson will nicht, dass es sie gibt!
Michael van Laack: Sklandalöses taktisches SpielchenEs gibt nur einen einzigen Grund, warum Bischof Williamson, dieses provokanten Äußerungen getan hat. Er möchte die Rücknahme der Exkommunikation der Bischöfe in letzter Minute verhindern. Denn er ist – im Gegensatz – zu den drei anderen Bischöfen – tief in seinem Herzen Sedisvakantist. Die Rücknahme der Exkommunikation würde in zwingen, dies zu bekennen und mit den Niklas Pflugers und Bernhard Lorbers der Bruderschaftswelt in jenes Exil zu gehen, von dem aus betrachtet der Sitz leer erscheint. Aber dies würde ihn in die Bedeutungslosigkeit stossen. Wer Williamsons Predigten der vergangenen Jahre aufmerksam studiert hat, weiß um seine theologischen „Sondermeinungen“. Wer den „inner circle“ der Bruderschaft kennt, weiß auch, dass nur, wenn das „unversöhnliche Element“ ausgeschaltet werden kann, ein Dialog mit Rom fruchtbringend sein wird! Wird Fellay dazu den Mut haben? Oder wird er sich einmal mehr vom Feind im Innern täuschen und sedieren lassen? nlnt
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#38   Googler   16:57:43 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Martin Luther war aber nicht der einzige!
Zur damaligen Zeit ging es überall rum und wurde von jeder Kanzel (ob kath oder evang) gepredigt, dass die Juden „die Bösen“ wären, das also als Luthers Markenzeichen anzusetzen halte ich absolut für überzogen, nichtsdestototz kann Luther nicht Exkommuniziert werden, da er sich freien Willlens gegen die Kirche und den Papst gestellt hat, ein Heiliger im katholischen Sinne wird er also nie…
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#37   hildegardfan   16:49:47 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Martin Luther…
war Antisemit, und auch ein verfechter der Hexenverfolgung…
Er war nicht der strahlende Held,den viele in Ihm sehen möchten.
Er war eben ein Mensch und auch ein Produkt seiner Zeit.
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#36   Lorenz   16:47:31 | Donnerstag, 22. Januar 2009
War Luther Antisemit?
Eher wohl Antijudaist.
Der Protestantismus ist aber wohl nicht lediglich ein Schisma, sondern eine schwere Häresie (Heilslehre, Ekklesiologie, Sakramentenlehre…).
Aufhebung von Exkommunikationen ihm gegenüber dürften daher nicht lohnen.
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#35   Googler   16:32:12 | Donnerstag, 22. Januar 2009
jaja…
…bevor ich mich mit dem Gedane anfreunde, dass die Piusler katholisch werden will ich das Dekret mit eigene Augen sehen und nicht einer etwaigen Zeitungsente zum Opfer fallen… Wenn es denn dann doch unterschrieben sein soll und die Piusler katholisch werden, so will ich mich nicht dagegen wehren, denn nicht mein, sondern Sein WIlle geschehe, wie es so schön heißt. Gleichzeitig will ich die enttäuschen, die denken, dass jetzt einen „alte-Messe“-Hype erwarten, den wird es garantiert nicht geben… Sollte ich also das Dekret verschlafen, so will ich schon mal Gottes Segen auf diesen gemeinsamen Weg vorrausschicken, einen Weg, der dann hoffentlich ohne Zwietracht, Neid und Gottlosigkeit gegangen wird.
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#34   HBR   15:53:13 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Martin Luther
war einer der größten Antisemiten seiner Zeit. Nicht wirklich ein Mann, bei dem man eine posthume Aufhebung der Exkommunikation rechtfertigen könnte
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#33   matt3   15:35:02 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@defendor: worin besteht denn die Lüge der Protestanten?
Ich kann bei Martin Luther ohnehin keine bedeutenden Unterschiede zur katholischen Tradition des Denkens erkennen.
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#32   defendor   15:32:03 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@franziskus…ja, klar doch…
dies käme in etwa gleich wie der Lüge die Hand zu reichen… :-)
NIEMALS !
www.gloriapolo.net/
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#31   franziskus   15:30:36 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Versöhnung mit den Protestanten
gäbe es schnell, wenn man die Exkommunikation posthum für Martin Luther aufheben wollte.
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#30   Heggi   14:29:36 | Donnerstag, 22. Januar 2009
matt3
Na, von geringer Bedeutung ist das gerade nicht, weil solch ein Akt mit späterer „Rückkehr“ in der 2000jährigen Geschichte der Kirche äußerst selten ist, dh. gelungen ist. Z.B. haben die gegenseitigen Aufhebungen der Exkommunikationen zwischen Rom und Konstantinopel (1964) bis heute zu nichts geführt.
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#29   matt3   14:24:44 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@Heggi
von Hurra möchte ich auch nicht reden. Für mich ist die Sache ohnehin von eher geringer Bedeutung, aber ich finde es ist im Stil eines Papstes, der die Kirche aussöhnen möchte, ohne dabei die Verschiedenheiten unter den Tisch zu kehren.
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#28   Heggi   14:18:36 | Donnerstag, 22. Januar 2009
matt3
Ich warne vor einem vorzeitigen Hurra!
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#27   franziskus   14:16:45 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Ausdruck der Toleranz oder Vielfalt
Nach der Zurücknahme der Exkommunikationen muss keiner jubilieren oder konträre Meinungen weiterhin verteufeln.
Es geht ja nicht wirklich um kontradikorische Gegensätze, um Sein oder Nichtsein.
Seien wir froh, dass es eine neue Toleranz oder Vielfalt in der Kirche gibt, die es steckenweise früher auch schon gegeben hat.
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#26   matt3   14:12:00 | Donnerstag, 22. Januar 2009
mich freut ja an der Sache eines…
jetzt können sich gewisse vorlaute Schreiberlinge, die seit Jahr und Tag mit Berufung auf Rom gegen die Pius-Brüder hetzen einmal gepflegt in ihren Allerwertesten beissen (sollte dies physisch nicht möglich sein kann man sich auch in gegenseitigem Austausch von A.Bissen üben :-D )
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#25   Heggi   13:53:53 | Donnerstag, 22. Januar 2009
HBR HBR
Es ist doch immer ein Popanz gewesen, um dem auch Sie hier gekreist sind. Was heißt denn schon, wenn aber die Lefebvrianer wirklich wieder in die Einheit mit der katholischen Kirche zurückkehren? Die Piusbriderschaft ist doch nie das Problem gewesen, selbst wenn am Ende noch ein wirliches Schisma herauskäme. Tagtäglich kehren so viele Katholiken der Kirche den Rücken, landen bei den Zeugen Jehovas, bei den Neuapostolischen oder auch bei irgendeiner EKD-Gemeinschaft oder sogar bei den Agnostikern. Davon gehen, weiß Gott, die Gefahren aus und nicht von der kleinen Gruppe der Piusbruderschaft. Auf diesem Sender wurde von einigen nur eine Polemikprogramm gegen FSSPX gefahren, und daran haben Sie sich weidlich beteiligt, wobei es natürlich auch einiges Kritisches gegen die Bruderschaft zur Bruderschaft zu sagen ist. Warten Sie und ich besser erst mal alles ab, wie es kommt oder wie es weiter geht.
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#24   Lorenz   13:53:21 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Werte Clarissa,
nur so:
Wenn Sie Ihre Fähigkeiten benutzten, die Gedanken Ihrer Mitdiskutanten zu ordnen, statt Häme über sie zu gießen, fände ich das konstruktiver.
Das Anliegen des Bischofs versteht man ja trotz etwaiger Tipp- und Schreibfehler.
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#23   clarissa colonia   13:35:49 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Werter Alois,
allem Anschein muß ich den meiner letzformulierten Frage vorgegebenen Rahmen erheblich erweitern: Welcher Zusammenhang besteht wohl zwischen Sprachbeherrschung und Intelligenz?
Daß Sie sich anheischig machen wollen (und wahrscheinlich auch anschicken), eine „militante Kirche“ zu gründen, hätte ausdrücklicher Erwähnung nicht bedurft – ob das aber eine auch nur halbwegs sinntreffende Übersetzung für „ecclesia militans“ ist, wage ich indes stark zu bezweifeln. Schließlich müßte man „Parasit“ – meine ich – als Maskulinum ansehen und als solches deklinieren.
Ansonsten noch viel Vergnügen beim Aufbau Ihrer militanten Privatorganisation; hüten Sie sich aber vor Verfassungs- und Staatsschutz, sollten Sie Ihren Wohnsitz in Deutschland haben – Sie bemerkten ja schon selbst, daß man hier leicht in Gefahr gerät, „grundlos“ eingekerkert zu werden …
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#22   HBR   13:23:10 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@Heggi
Nein, Kreide gefressen habe ich nicht. Wenn aber die Lefebvrianer wirklich wieder in die Einheit mit der katholischen Kirche zurückkehren, ist das doch nur zu begrüßen. Bleibt allerdings zu hoffen, dass sich Bischöfe (ab jetzt wieder ohne Anführungszeichen O:) ) wie Williamson oder auch Pater Schmidtberger nun ein wenig in ihrem antisemitischen Eifer bremsen
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#21   Heggi   13:15:12 | Donnerstag, 22. Januar 2009
HBR HBR
Haben Sie Kreide gefressen???
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#20   HBR   13:13:13 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Also gut
das ist eine gute Nachricht. Kann man nur hoffen, dass sich die Lefebvrianer auch so verhalten, wie es einem Mitglied der katholischen Kirche geziehmt
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#19   Ministrant   12:31:36 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@ wolfgang
Dem Alois „Bischof“…mir scheint dieser ist der Sekretär des „Paters“ in der Gummizelle…oder auch umgekehrt… o^/
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#18   wolfgang e.   12:27:11 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@ Ministrant
welchem Bischof ?
Alois Bischof
oder Bischof Williamson?
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#17   Theologicus Haereticus   12:25:03 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Clarissa – Gute Frage!
Bischof Alois stellt doch immer wieder seine absolute Inkompetenz in theologischen Dingen unter Beweis und produziert nur heiße Luft. Da spielt es keine Rolle, wenn er den Plural von Enzyklika falsch formuliert.
Sektierer eben!
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#16   Ministrant   12:19:33 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Wann zieht dem „Bischof“
mal jemand den Stecker aus der Dose… o^/
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#15   Alois Bischof   12:17:13 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@Clarissa
Es geht nicht um Pluralform oder dass ich mich verschrieben hätte zu den zahlreichen zweifelhaften Enzykliken der Konzilspäpste und der Konzilskirche überhaupt. Sowohl Küng, Rahner als auch Kardinal Benelli sahen eine Neugründung also einer gleichermaßen Neuen Kirche an.
Christus hat nur eine Kirche gegründet. Auf dem Felsen Petri, auf dem Bekenntnis der Gottheit und der Auferstehung Jesu. Nicht der ‘Nouvelle Théologie’, nicht der Schule von Lyon (Frankreich). Christus hat eine heilige römische Kirche gewollte. Keine nouvelle église lyonnaise. Auch keine Rahnerkirche. Auch keine Ratzingerkirche. Sondern die christliche Kirche.
Darum geht der Kampf der sog. „Traditionalisten“ (der verbliebenen Katholiken) auf der ganzen Welt: um die Erhaltung der römisch-katholischen Dogmatik, um die Erhaltung des Glaubens, der zweifellos gültigen Sakramente der hl. Kirche, um die Erhaltung des heiligen Meßopfers, der gültigen Priester, der Indefectibilitas der hl. römischen Kirche, und um den Wiederaufbau der militanten Kirche des mystischen Leibes Christi weltweit.
Die Konzilskirche und die Vatikanum II.-Ideologie ‘Wir machen alles neu und erfinden uns eine Neue Ekklesiologie der Pan-Religion aller Weltbürger’ stellen zusammen ein Parasit dar.
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#14   clarissa colonia   12:06:41 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Sie, werter Alois,
so scheints, wollen sich kompetent zu krichlichen Fragen äußern und kennen die Pluralbildung von Enzyklika nicht?
Besteht vielleicht ein Zusammenhang zwischen Beherrschung der Fachterminologie und Sachkompetenz?
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#13   Alois Bischof   12:02:19 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Solange keine theologische
Auseinandersetzung auf der Ebene der Dogmatik und der Kritik und der definitiven und verbindlichen Auslegung ‘im Lichte der Tradition’ der Dekrete des II. Vatikanischen Konzils und der Konzilspäpste danach stattfinden kann, ist diese Aufhebung der sowieso ungültigen und nichtigen ‘Exkommunikationen’ gegen die Weihbischöfe und die heiligen glaubenstreuen verstorbenen Bischöfe, völlig sinnlos.
Sie könnte wirklich Teil einer ‘divide et impera’-Strategie seitens der römischen Autoritäten sein, die sich – wie Joseph Alois Ratzinger – leider alle der ‘Nouvelle Théologie’ verpflichtet fühlen und in ihren Schriften únd in offiziellen Amtsansprachen und Enzyklikas fragwürdiges und sogar (offensichtlich) häretisches von sich gegeben haben.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. muß dem ewigen Rom, dem Rom der katholischen Dogmatik, nicht des Neo-Modernismus, die Treue halten – und durchhalten. Das ist was von uns römisch-katholischen Christen vom Herrgott gefordert wird.
Benedikt XVI. wird sowie die neomodernistisch angehauchte heutige ‘Römische’ Kurie nicht die Diskussion über die Rechtgläubigkeit des II. Vatikanums und der Dekrete in den 45 Jahren nachher erlauben. Das fürchte ich. Und dann war alles umsonst. Eine Lösung der theologischen, kanonistischen und erst in dritter Hinsicht liturgischen Krise wäre dann unmöglich. Das „neue Rom“ seit 1965 muß die Gleichheit und Identizität ihrer „neuen Lehren“ mit der vorkonziliaren dogmatischen röm.-kath. Lehre BEWEISEN!
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#12   Lieblingsuli   12:00:54 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Bewegung in der Sache
Alles fließt ;-)
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#11   Fragezeichen   11:26:09 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Divide et impera!
Eine gespaltene FSSPX ist vermutlich nicht mehr viel wert und wird massiv an Glaubwürdigkeit verlieren.
Wes Geistes Kind das wohl sein mag?
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#10   Freinsberg   10:21:42 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Pferdefuß
Wie löffelt man einen Pferdefuß aus?
^-^
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#9   clarissa colonia   10:21:19 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Ob man wohl (-feilen) Gerüchten Glauben schenken sollte,
oder – sicherheitshalber – doch nur dem, was man auch sieht?
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#8   Przybislav Iamesseblo   10:10:30 | Donnerstag, 22. Januar 2009
vermutlich eine Pferdefuss
vermutlich hat das Ganze einen Pferdefuss. Den wird Bischof Fellay von selbst auslöffeln müssen.
Zum Fall Williamson: man sollte das Ganze Interview lesen
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#7   Vierwaldler   10:07:27 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Nein, so läuft das nicht.
Ich bin sicher, daß VIRGO-MARIA Recht hat und daß Williamson ein Maulwurf ist.
Wenn es zu einer Spaltung kommen wird, dann kann er nämlich so als künstlich aufgebautes „antisemitisches“ Schreckgespenst Mgr Tissier de Mallerais diskreditieren.
Es war nämlich Tissier gewesen, der die ganze Zeit blockiert hatte und Williamson hatte alles getan, die neuen Bischofsweihen als gültig hinzustellen und jede Diskussion darüber zu unterdrücken. Dadurch hatte Tissier ihm den Rang abgelaufen.
Williamson wird im Rahmen dieses Theaters für die Dummen als der böse Bär aufgebaut, damit sich die Leute zum Wolf im Schafspelz flüchten, der Kreide gefressen hat.
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#6   Alois Hudal   09:54:40 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@zwobbel:
Interessant ist der zeitliche Gleichklang zwischen
1. der Aufhebung der Exkommunikation, wenn es so kommt, und
2. des Interviews mit Bischof Williamson.
Für mich riecht das förmlich so, als ob da noch etwas kommt, z.B. Spaltung der Bruderschaft. Denn Williamson hat den Medien und Rom eine Steilvorlage als für sie nicht tragbare Person gegeben. Dann könnte der Druck erhöht werden, und Williamson müßte mit einigen Getreuen gehen. Der Rest kehrt dann mit Fellay nach Rom zurück.
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#5   Tridentinus   09:51:18 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@zwobbel
Solche Äußerungen Williamsons sind nicht ungewöhnlich, leider. Es kann jetzt sein, daß Gegner einer Lösung damit nicht nur ihn, sondern auch eine Lösung für die Priesterbruderschaft St. Pius X. zu Fall bringen wollten. Oder aber auch, daß Williamson das bewußt Ende des Jahres auf deutschem Boden gesagt hat, um die Lösung seinerseits zu verhindern. Denn innerhalb der Bruderschaft steht er zweifellos auf seiten derer, die eine Einigung mit den römischen Autoritäten nicht für opportun halten.
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#4   zwobbel   09:37:35 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Da versucht noch jemand zu verhindern…
War doch klar, daß das in der Luft liegt, denn die Existenz dieses Dokumentes war intern längst bekannt. Nur der Zeitpunkt war fraglich und dann ganz zufällig genau zeitlich passend eine prekäre Äußerung zum Holocaust. Da muß man sich die Fragen stellen:
Warum kommt das Interview mit Williamson genau in dieser Woche heraus?
Warum wird nicht hauptsächlich das Problem namens Williamson thematisiert?
Warum wird in den Vordergrund gerückt, der Papst habe ein Problem, er müsse sich distanzieren usw.?
Warum stoßen genau jene Medien in dieses Horn, welche die FSSPX stets als schismatisch eingestuft haben, der Papst laut denen also bisher doch angeblich gar nichts mit Williamson zu schaffen hat?
Wann hat Williamson diese Interview gegeben?
Warum?
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#3   Tridentinus   09:34:50 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@Pietro
Selbstverständlich, aber das ist nur eine Formalität am Rande.
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#2   PietroParente   09:33:27 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Demnach…
müssten alle 4 Bischöfe ein Titularbistum zugewiesen bekommen, oder?
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#1   Tridentinus   09:30:57 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Jetzt muß man die Veröffentlichung abwarten
und den Wortlaut des Dekretes analysieren. Kanonistisch hochinteressant. Das steht schon fest.
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