Noch schlimmere Greuel als Hitler
Die israelischen Schlächtereien in Palästina und deren zynische Rechtfertigungen stehen in der Tradition der alliierten Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg. Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) Im Laufe des Jahres 1944 drängten die US-Streitkräfte die japanische Frontlinie im pazifischen
Ozean soweit zurück, daß US-Bomber von der Stützpunktinsel Guam aus die Großstädte Japans erreichen
konnten.
Da die japanischen Städte zum größten Teil aus leichten Holzhäusern bestanden, wurden weitflächig wirkende Brandbomben entwickelt, die eine verheerende Wirkung zeigten.
Ganze Städte wurden in Schlachthäuser verwandelt
Im Winter 1944/45 begann die Flächenbombardierung japanischer Städte. Sie entfalteten eine ähnlich grausame und sinnlose Zerstörung wie in Deutschland.
Die Großstadt Kobe wurde zu 56 Prozent zerstört, die Hauptstadt Tokio zu 50 Prozent, Yokohama zu 44 Prozent, Kawasaki zu 33 Prozent – andere Städte in ähnlichem Ausmaß.
Die US-Bomben vernichteten mehrer hunderttausend Zivilisten – darunter auch Zehntausende koreanische und chinesische Zwangsarbeiter. Eine nachweisbare Wirkung auf Kriegsverlauf und Kriegsbereitschaft der Japaner hatte die Bombenoffensive nicht.
Bedenken vom Tisch gewischt
Die vielfach geäußerten Bedenken von US-Bomberpiloten gegen die Zerstörung reiner Wohngebiete und der Ermordung Tausender Frauen und Kinder wurden von den Verantwortlichen vom Tisch gewischt:
Die Japaner würden angeblich auch Kinder, Frauen und alte Leute zu Kämpfern ausbilden.
Später beschrieb der für die Flächenbombardements zuständige General Curtis LeMay († 1990) in seinem Tagebuch den Brandbombenangriff auf Tokio brutal und zynisch im Kriegsverbrecher-Jargon:
Kriegsverbrecher Curtis LeMay
„Wir versengten, siedeten und buken in jener Nacht vom 9. auf den 10. März in Tokio mehr Menschen zu Tode, als in Hiroschima und Nagasaki zusammen genommen verdampften.“
Die beiden letztgenannten Großstädte wurden am 6. und 9. August 1945 durch US-Atombomben weitgehend zerstört.
Auf Tokio hatten die US-Bomber 1.667 Tonnen Brandbomben auf vierzig Quadratkilometer dichtbevölkerte Stadtteile geworfen. Sie entfachten einen Feuersturm, mit dem sie in einer Nacht 85.000 Zivilisten ermordeten.
General LeMay war sich seiner kriegsverbrecherischen Handlung selber bewußt. So gestand er in einer späteren Aussage:
„Damals machte es mir nicht viel aus, Japaner umzubringen. Wenn wir den Krieg verloren hätten, wäre ich vermutlich als Kriegsverbrecher angeklagt worden.“
Ungesühnte Massaker
Bekanntlich blieben die Kriegsverbrechen der Sieger – Apartheit-Amerikaner, Briten und stalinistischen Sowjets – nach Kriegsende ungesühnt.
So konnte Gewaltverbrecher LeMay noch bis in die Anfangsjahre des Vietnamkriegs weiterwüten, als er gewaltverherrlichend erklärte, er wolle die „Nordvietnamesen in die Steinzeit zurückbomben.“
Angeblich soll US-Präsidenten Harry Truman im Juli 1945 vor dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki vor folgender Situation gestanden sein:
Da bis zum endgültigen Niederringen der Japaner in einem konventionellen Krieg bis zu 20.000 US-Soldaten gefallen wären, hätte er sich entschlossen, 200.000 japanische Zivilisten umzubringen.
Die militärische Notwendigkeit der Atombombenabwürfe blieb umstritten, da die japanische Regierung schon Anfang Juli 1945 ihre Kapitulationsbereitschaft signalisiert hatte, so daß ein Kriegsende in greifbarer Nähe stand.
Rufer in der Wüste
Führende amerikanische Generäle wie Dwight D. Eisenhower († 1969) und Douglas MacArthur († 1964) sowie der Flottenadmiral Chester W. Nimitz († 1966) sprachen sich gegen den Atombombeneinsatz aus. Dies würde den USA den Ruf eintragen, „noch schlimmere Greuel als Hitler zu begehen“.
Vereinzelte amerikanische Kommentatoren beklagten „Amerikas Abstieg in die Barbarei“.
Der US-Admiral Ralph Ofstie († 1956) sagte bei einer späteren Anhörung vor dem Streitkräfteausschuß des US-Repräsentantenhauses, daß die alliierten Flächenbombardements in Deutschland und Japan „zwangsläufig mit dem massenhaften Gemetzel an Männern, Frauen und Kindern im Feindesland“ verbunden gewesen seien.
Ofstie hatte im Zweiten Weltkrieg an der strategischen Bombenplanung mitgewirkt.
Zugleich erklärte er, daß die Bomberoffensiven auf Stadtbevölkerungen militärisch wirkungslos waren.
Aufgrund der angewendeten „erbarmungslosen, barbarischen Methoden“ habe der Bombenkrieg auch einen moralischen Werteverfall in jenen Gesellschaften bewirkt, deren Streitkräfte ihn ausführten.
Da die japanischen Städte zum größten Teil aus leichten Holzhäusern bestanden, wurden weitflächig wirkende Brandbomben entwickelt, die eine verheerende Wirkung zeigten.
Ganze Städte wurden in Schlachthäuser verwandelt
Im Winter 1944/45 begann die Flächenbombardierung japanischer Städte. Sie entfalteten eine ähnlich grausame und sinnlose Zerstörung wie in Deutschland.
Die Großstadt Kobe wurde zu 56 Prozent zerstört, die Hauptstadt Tokio zu 50 Prozent, Yokohama zu 44 Prozent, Kawasaki zu 33 Prozent – andere Städte in ähnlichem Ausmaß.
Die US-Bomben vernichteten mehrer hunderttausend Zivilisten – darunter auch Zehntausende koreanische und chinesische Zwangsarbeiter. Eine nachweisbare Wirkung auf Kriegsverlauf und Kriegsbereitschaft der Japaner hatte die Bombenoffensive nicht.
Bedenken vom Tisch gewischt
Die vielfach geäußerten Bedenken von US-Bomberpiloten gegen die Zerstörung reiner Wohngebiete und der Ermordung Tausender Frauen und Kinder wurden von den Verantwortlichen vom Tisch gewischt:
Die Japaner würden angeblich auch Kinder, Frauen und alte Leute zu Kämpfern ausbilden.
Später beschrieb der für die Flächenbombardements zuständige General Curtis LeMay († 1990) in seinem Tagebuch den Brandbombenangriff auf Tokio brutal und zynisch im Kriegsverbrecher-Jargon:
Kriegsverbrecher Curtis LeMay
„Wir versengten, siedeten und buken in jener Nacht vom 9. auf den 10. März in Tokio mehr Menschen zu Tode, als in Hiroschima und Nagasaki zusammen genommen verdampften.“
Die beiden letztgenannten Großstädte wurden am 6. und 9. August 1945 durch US-Atombomben weitgehend zerstört.
Auf Tokio hatten die US-Bomber 1.667 Tonnen Brandbomben auf vierzig Quadratkilometer dichtbevölkerte Stadtteile geworfen. Sie entfachten einen Feuersturm, mit dem sie in einer Nacht 85.000 Zivilisten ermordeten.
General LeMay war sich seiner kriegsverbrecherischen Handlung selber bewußt. So gestand er in einer späteren Aussage:
„Damals machte es mir nicht viel aus, Japaner umzubringen. Wenn wir den Krieg verloren hätten, wäre ich vermutlich als Kriegsverbrecher angeklagt worden.“
Ungesühnte Massaker
Bekanntlich blieben die Kriegsverbrechen der Sieger – Apartheit-Amerikaner, Briten und stalinistischen Sowjets – nach Kriegsende ungesühnt.
So konnte Gewaltverbrecher LeMay noch bis in die Anfangsjahre des Vietnamkriegs weiterwüten, als er gewaltverherrlichend erklärte, er wolle die „Nordvietnamesen in die Steinzeit zurückbomben.“
Angeblich soll US-Präsidenten Harry Truman im Juli 1945 vor dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki vor folgender Situation gestanden sein:
Da bis zum endgültigen Niederringen der Japaner in einem konventionellen Krieg bis zu 20.000 US-Soldaten gefallen wären, hätte er sich entschlossen, 200.000 japanische Zivilisten umzubringen.
Die militärische Notwendigkeit der Atombombenabwürfe blieb umstritten, da die japanische Regierung schon Anfang Juli 1945 ihre Kapitulationsbereitschaft signalisiert hatte, so daß ein Kriegsende in greifbarer Nähe stand.
Rufer in der Wüste
Führende amerikanische Generäle wie Dwight D. Eisenhower († 1969) und Douglas MacArthur († 1964) sowie der Flottenadmiral Chester W. Nimitz († 1966) sprachen sich gegen den Atombombeneinsatz aus. Dies würde den USA den Ruf eintragen, „noch schlimmere Greuel als Hitler zu begehen“.
Vereinzelte amerikanische Kommentatoren beklagten „Amerikas Abstieg in die Barbarei“.
Der US-Admiral Ralph Ofstie († 1956) sagte bei einer späteren Anhörung vor dem Streitkräfteausschuß des US-Repräsentantenhauses, daß die alliierten Flächenbombardements in Deutschland und Japan „zwangsläufig mit dem massenhaften Gemetzel an Männern, Frauen und Kindern im Feindesland“ verbunden gewesen seien.
Ofstie hatte im Zweiten Weltkrieg an der strategischen Bombenplanung mitgewirkt.
Zugleich erklärte er, daß die Bomberoffensiven auf Stadtbevölkerungen militärisch wirkungslos waren.
Aufgrund der angewendeten „erbarmungslosen, barbarischen Methoden“ habe der Bombenkrieg auch einen moralischen Werteverfall in jenen Gesellschaften bewirkt, deren Streitkräfte ihn ausführten.
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Sonntag, 26. April 2009 00:24
lateiniheini: @SG Fan
Sorry, aber ich muss hier ganz energisch widersprechen! Weder ist es so, dass alle Katholiken- per kreuz.net-Beschluss-
zu Widerstandskämpfern deklariert werden, noch sind röm. kath. Christen Wegbereiter des Nationalsozialismus!
Ich würde die gleiche Show gegen evangelische Christen ebenfalls energisch ablehnen!
Als evangelischer Christ stehe ich der Verballhornung durch röm.-kath. Tradis genauso ablehnend gegenüber, wie der Verdreckschleuderung evangelischer Christen durch ein angebliches katholisches Forum! Ich kann damit leben! Aber-die normaldenkenden röm.-kath. Christen ticken anders!
Klar, Pius- Brüder neigen zu politisch rechtsextremen Gruppierungen, stehen Demokratie und Gleichberechtigung äußerst kritisch gegenüber, aber die Pius-Brüder und die röm.-kath. Kirche… das ist, wie wenn man Wormatia Worms (wers kennt sei selig) und den FC Barcelona miteinander vergleicht!
Die einen haben schon immer gewollt und wollen immer noch, können aber nicht! Die anderen sind souverän, akzeptieren aber andere als gleichberechtigt!
Sieh es sportlich!
Mal was ganz ätzendes von mir: Macht Jürgen Klinsmann zum P
ius- Boss und das Problem mit denen wäre bald gelöst!!!!
Ich würde die gleiche Show gegen evangelische Christen ebenfalls energisch ablehnen!
Als evangelischer Christ stehe ich der Verballhornung durch röm.-kath. Tradis genauso ablehnend gegenüber, wie der Verdreckschleuderung evangelischer Christen durch ein angebliches katholisches Forum! Ich kann damit leben! Aber-die normaldenkenden röm.-kath. Christen ticken anders!
Klar, Pius- Brüder neigen zu politisch rechtsextremen Gruppierungen, stehen Demokratie und Gleichberechtigung äußerst kritisch gegenüber, aber die Pius-Brüder und die röm.-kath. Kirche… das ist, wie wenn man Wormatia Worms (wers kennt sei selig) und den FC Barcelona miteinander vergleicht!
Die einen haben schon immer gewollt und wollen immer noch, können aber nicht! Die anderen sind souverän, akzeptieren aber andere als gleichberechtigt!
Sieh es sportlich!
Mal was ganz ätzendes von mir: Macht Jürgen Klinsmann zum P
Sonntag, 26. April 2009 00:11
Gottesfurcht: SG Fan
Dabei haben Sie wohl mal eben das katholische Polen oder Frankreich vergessen was?
Der Nationalsozialismus war eine Ideologie die aus dem Atheismus und aus der Tradition des deutschen Idealismus entstanden war.
Spezifisch katholisch war daran gar nichts. Im Gegenteil hatte die Deutschtümmelei immer große Sympathie für Luther und seine Feindschaft gegen Rom.
Überm Bett des GröFaZ hing nicht umsonst der Spruch „Ohne Juda, ohne Rom wird erbaut Germaniens Dom“.
Ihre Family ist kaum repräsentativ für die Katholische Kirche. Meine Familie ist genauso katholisch und dort ist von Antisemitismus eher weniger zu spüren. Mein Großvater stand dem Zentrum nahe und hatte für Hitler nicht mehr Sympathie als für irgendeinen anderen Politiker.
Hass blendet.
Der Nationalsozialismus war eine Ideologie die aus dem Atheismus und aus der Tradition des deutschen Idealismus entstanden war.
Spezifisch katholisch war daran gar nichts. Im Gegenteil hatte die Deutschtümmelei immer große Sympathie für Luther und seine Feindschaft gegen Rom.
Überm Bett des GröFaZ hing nicht umsonst der Spruch „Ohne Juda, ohne Rom wird erbaut Germaniens Dom“.
Ihre Family ist kaum repräsentativ für die Katholische Kirche. Meine Familie ist genauso katholisch und dort ist von Antisemitismus eher weniger zu spüren. Mein Großvater stand dem Zentrum nahe und hatte für Hitler nicht mehr Sympathie als für irgendeinen anderen Politiker.
Hass blendet.
Sonntag, 26. April 2009 00:07
LM.: sg-fan
wenn du diesen Schwachsinn ernst meinst solltest du freiwillig von dir aus um eine Einweisung ins Irrenhaus
bitten
Sonntag, 26. April 2009 00:06
caritatem: SG_FAN6
Laß dich mal aufklären.Auf VOX läuft eine Doku über den Holocaust.Du Spinner
Sonntag, 26. April 2009 00:01
SG_FAN6: nichts schlimmeres als relig. Fanatiker
Ihr Katholen könnt noch so umher jammern wie ihr wollt, der Völkermord der Juden geht auf euer Konto und ist auf diese Art einzigartig in der Geschichte. Wie oft wurden Völker vertrieben oder zu Sklaven gemacht, aber doch nicht mit Transportmittel zu Vernichtungsanstalten. Alte Kriegsstrategie war es, dort wo die Kämpfe statt gefunden hatten wurde die Bevölkerung ausgerottet und nicht Hunderte von Kilometern herangekarrt. Noch dazu nur weil ein Ur- Ur- Urgroßvater ein Jude war. Der Völkermord an den Juden ist entstanden auf dem Nährboden der kath. Glaubenslehre. Ich kann das behaupten, weil ich aus es am eigenen Leib erlebt habe. Ich komme aus einer katholischen Familie und habe den Antisemitismus aus nächster Nähe kennen gelernt, aber bitte nicht nur in meiner Familie. Von wo kommt die Karfreitagsbitte her und alles was damit zusammen hängt. Wie oft wurde das Wort Gottesmörder verwendet, obwohl die Römer(Italiener – Vatikan! – ich weiß, dass ist jetzt sarkastisch gemeint, aber den muss man manchmal auspacken) eigentlich die Gottesmörder waren.
Sonntag, 25. Januar 2009 01:59
Elia: Gottlose Redaktion
schreibt doch mal über Darfur, Burma , die armen christen in Indien und Indonesien, der Türkei, Kongo
(goma), Äthiopien, Sri Lanka oder der schwarze Hitler Verschnitt Robert Mugabe in Simbabwe
allein heute wurden wieder 110000 Kinder Abgetrieben( getötet)
ABER NE EIN KLEINER PALESTINENSER WURDE GESTREICHELT
allein heute wurden wieder 110000 Kinder Abgetrieben( getötet)
ABER NE EIN KLEINER PALESTINENSER WURDE GESTREICHELT
Freitag, 23. Januar 2009 23:33
Domenico Tuttisanti: Der Papst ist ab sofort
Freitag, 23. Januar 2009 20:54
hildegardfan: Dann…
sind wir uns ja einig…
Mir tun Menschen die Opfer von Terror werden immer leid, egal wo die sind…
Mir tun Menschen die Opfer von Terror werden immer leid, egal wo die sind…
Freitag, 23. Januar 2009 20:16
Friedrich Spee: Hildegardfan: Natürlich nicht!
Trotzallem Rechtfertigt es nicht diese Terroranschläge.
Natürlich nicht! Hab ich auch nicht behauptet.
Natürlich nicht! Hab ich auch nicht behauptet.
Freitag, 23. Januar 2009 20:14
hildegardfan: Na ja…
man kann es schon als Weckruf an die Amerikaner betrachten, aber ich persönlich bin absolut Sprachlos,
noch immer, über das was damals passiert ist.
Natürlich muss man ehrlich sein und zugeben, das die Amerikaner so oder so ähnlich Terror in andere Länder gebracht haben. Zumindest darf man davon ausgehen, das die dortige Bevölkerung es so empfunden hat.
Trotzallem Rechtfertigt es nicht diese Terroranschläge.
Eins war ganz witzig:
An dem Raum, wo die in Deutschland ansässigen Attentäter Ihren AG-Raum hatten, hing einige Tage später ein Zettel an der Tür.
Dieser Spruch von Busch:
Wir werden alle verfolgen, die diesen Terror begangen haben und auch alle Länder belangen, die den Terroristen Unterschlupf gewährt haben.
(War jetzt nicht wörtlich, nur Sinngemäß)
Der Zettel wurde ganz schnell entfernt.
Denn, so Polemisch es sich auch anhört: Wir sind gut zu Unseren Terroristen.
Warum sollten die hier was in die Luft jagen.
Wir haben doch Hartz IV für alle…
Natürlich muss man ehrlich sein und zugeben, das die Amerikaner so oder so ähnlich Terror in andere Länder gebracht haben. Zumindest darf man davon ausgehen, das die dortige Bevölkerung es so empfunden hat.
Trotzallem Rechtfertigt es nicht diese Terroranschläge.
Eins war ganz witzig:
An dem Raum, wo die in Deutschland ansässigen Attentäter Ihren AG-Raum hatten, hing einige Tage später ein Zettel an der Tür.
Dieser Spruch von Busch:
Wir werden alle verfolgen, die diesen Terror begangen haben und auch alle Länder belangen, die den Terroristen Unterschlupf gewährt haben.
(War jetzt nicht wörtlich, nur Sinngemäß)
Der Zettel wurde ganz schnell entfernt.
Denn, so Polemisch es sich auch anhört: Wir sind gut zu Unseren Terroristen.
Warum sollten die hier was in die Luft jagen.
Wir haben doch Hartz IV für alle…
Freitag, 23. Januar 2009 11:49
matt: @Spee: für einen Menschen wie mich, der an die höhere/göttliche Gerechtigkeit glaubt…
hat es eben schon damit zutun… (jetzt muss ich aber mal schnell on court hüpfen für ein kleines Tennis-Spielchen
)
Freitag, 23. Januar 2009 11:45
Friedrich Spee: Ähh, matt?
aber dafür gabs in Amerika schon häufig mal verheerende Naturkatastrophen.
Und was hat das damit zu tun?
Und was hat das damit zu tun?
Freitag, 23. Januar 2009 11:43
matt: nachtrag @Spee „im eigenen Land“
ja, in diesem Sinn haben Sie wohl recht.
aber dafür gabs in Amerika schon häufig mal verheerende Naturkatastrophen.
aber dafür gabs in Amerika schon häufig mal verheerende Naturkatastrophen.
Freitag, 23. Januar 2009 11:42
Friedrich Spee: matt3: NIE
Ich sagte: NIE ist ihnen irgendwas im eigenen land passiert
Und das stimmt. Die Amis konnten überall alles kurz und klein bomben und zu Hause passierte nichts. Gut, klar, Soldaten starben. Aber die „Heimatfront“ war keine sozusagen. Kein Haus wurde zerstört, kein Kind starb.
JETZT wissen auch die Amis, wie es ist, wenn im eigenen Land Zivilisten sterben.
Das ist meines Erachtens nach durchaus positiv – nur leider war bei 9/11 der falsche Mann an der Macht, ein Cowboy wie er im Buche steht. JETZT könnte sich der Wind drehen. Wir werden sehen.
Ich setze meine Hoffnungen auf Obama und damit einen Wechsel in der amerikanischen Aussenpolitik.
Und das stimmt. Die Amis konnten überall alles kurz und klein bomben und zu Hause passierte nichts. Gut, klar, Soldaten starben. Aber die „Heimatfront“ war keine sozusagen. Kein Haus wurde zerstört, kein Kind starb.
JETZT wissen auch die Amis, wie es ist, wenn im eigenen Land Zivilisten sterben.
Das ist meines Erachtens nach durchaus positiv – nur leider war bei 9/11 der falsche Mann an der Macht, ein Cowboy wie er im Buche steht. JETZT könnte sich der Wind drehen. Wir werden sehen.
Ich setze meine Hoffnungen auf Obama und damit einen Wechsel in der amerikanischen Aussenpolitik.
Freitag, 23. Januar 2009 11:31
matt3: @Spee
„nie“ würde ich nicht sagen. Der Vietnam-Krieg war letztlich verdientermaßen ein einziges Debakel für
Amerika, wo man viele junge Amerikaner auch gegen ihren Willen in den Tod schickte.
Es gab auch diverse kleinere Militäraktionen die man übermütig beging und die in einem Debakel endeten, wie die Invasion in der Schweinebucht unter Kennedy, oder der seinerzeitige Versuch der Befreiung der amerikanischen Geiseln im Iran unter Carter, oder das militärische Eingreifen in Afrika unter Clinton.
Es gab auch diverse kleinere Militäraktionen die man übermütig beging und die in einem Debakel endeten, wie die Invasion in der Schweinebucht unter Kennedy, oder der seinerzeitige Versuch der Befreiung der amerikanischen Geiseln im Iran unter Carter, oder das militärische Eingreifen in Afrika unter Clinton.
Freitag, 23. Januar 2009 11:08
Friedrich Spee: hildegardfan / matt3
Hildegardfan, wenn ich matt3 richtig verstanden habe, dann kann ich ihn sogar in einer gewissen Weise
verstehen. 9/11 war für Amerika so eine Art Weckruf, was quasi auch eine positive Wirkung hatte – die
tausenden Toten sind selbstverständlich nicht positiv, aber die Aussage, dass auch Amerika nicht machen
kann was es will, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.
Die Amerikaner haben seit dem WW2 in so vielen Kriegen mitgemischt und NIE ist ihnen irgendwas im eigenen land passiert, so dass sie sich unverwundbar fühlen konnten. Durch 9/11 haben sie vielleicht gemerkt, dass in dieser vernetzten Welt niemand aussen vor steht und abgekoppelt von der Welt ist.
So gesehen war es vielleicht zu etwas gut.
Habe ich Sie so richtig verstanden, matt3?
Die Amerikaner haben seit dem WW2 in so vielen Kriegen mitgemischt und NIE ist ihnen irgendwas im eigenen land passiert, so dass sie sich unverwundbar fühlen konnten. Durch 9/11 haben sie vielleicht gemerkt, dass in dieser vernetzten Welt niemand aussen vor steht und abgekoppelt von der Welt ist.
So gesehen war es vielleicht zu etwas gut.
Habe ich Sie so richtig verstanden, matt3?
Freitag, 23. Januar 2009 10:56
matt3: @hgf…
es ging mir dabei weniger um die Toten als vielmehr um die Demütigung einer überheblichen Nation, zumindest was ihre kriegerische Vorgehensweise und Aussenpolitik während und seit dem 2. Weltkrieg bis heute angeht. Für ein gottgläubige Nation vertrauen sie viel zu sehr auf Waffenmacht und die Macht des Geldscheins, der Wurzel vieler Übel. Ich bin aber keineswegs ein Amerikahasser. Dafür ist dieses Land viel zu vielfältig – heute mehr denn je – um es pauschal be-/verurteilen.
Freitag, 23. Januar 2009 10:23
hildegardfan: @ matt3:
Ihr Zitat:
Von Heldenimage kann da bei Gott keine Rede sein. Ich habe ihnen ihr 9/11 nicht zuletzt aus diesem Grund auch vergönnt.
Darf man das so verstehen, das Sie es den Menschen gegönnt haben, zu sterben?!?
Von Heldenimage kann da bei Gott keine Rede sein. Ich habe ihnen ihr 9/11 nicht zuletzt aus diesem Grund auch vergönnt.
Darf man das so verstehen, das Sie es den Menschen gegönnt haben, zu sterben?!?
Freitag, 23. Januar 2009 09:55
Simon Boccanegra: Ein Clique von Verbrechern beherrscht diese Welt
Ein Teil von ihnen beherrscht die wichtigsten Notenbanken, die wichtigsten Medien, die wichtigsten politischen
Institutionen, ein anderer Teil führt mordend Angriffskriege oder übt unverhältnismäßige Rache im
Verhältnis 1:100 auch an Frauen und Kindern.
Ihre Lügen im Fernsehen, in den Talk-Shows, werden immer mehr entlarvt. Ihre wahre Ideologie sind Lüge und Habgier.
Ihre Lügen im Fernsehen, in den Talk-Shows, werden immer mehr entlarvt. Ihre wahre Ideologie sind Lüge und Habgier.
Freitag, 23. Januar 2009 02:20
matt3: Amerikaner zweifellos in den Reihen der Kriegsverbrecher…
die Bombardierung von Zivilstädten die ihren grauenvollen Höhepunkt im Abwurf von Massenvernichtungsbomben erfährt ist ein offensichtliches Merkmal amerikanischer Kriegsführung. Von Heldenimage kann da bei Gott keine Rede sein. Ich habe ihnen ihr 9/11 nicht zuletzt aus diesem Grund auch vergönnt.
Freitag, 23. Januar 2009 00:21
Gotthard: @Schüchter
entrüste Dich doch mal an den so absolut unbekannten Kriegen in Afrika, die hunderttausende von Toten
haben …
der Kongo ist seit vielen Jahren ein Schlachtfeld von internationalen Ausmaßen … der Dreißigjährige Krieg in Afrika…
sind natürlich keine Juden und keine Deutschen betroffen …also uninteressant!
der Kongo ist seit vielen Jahren ein Schlachtfeld von internationalen Ausmaßen … der Dreißigjährige Krieg in Afrika…
sind natürlich keine Juden und keine Deutschen betroffen …also uninteressant!
Donnerstag, 22. Januar 2009 23:34
clarissa colonia: Werter Alois,
Rom war auch überzeugt, daß Carthago am ersten punischen Kriege selbst schuld gewesen sei, und für
den zweiten hat man vorsichtshalber den casus belli durch das Bündnis mit Sagunt rechtzeitig gelegt …
Wollten Sie eigentlich etwas Neues sagen?
Wollten Sie eigentlich etwas Neues sagen?
Donnerstag, 22. Januar 2009 23:11
Alois Bischof: Die Sieger schrieben wie immer die Geschichte – und
die Massenpsychologie durch die Massenmedien (Kinos) und durch gezielte Umerziehung von Schülern war
sehr erfolgreich. Den Siegern über Napoleon oder den Deutschen 1919, oder den französischen Revolutionären
(Verbrecher des Völkermords in der Vendée an der dortigen katholischen Bauern-, Klerus-, Arbeiter- und
Landadelbevölkerung) standen diese Mittel nicht zur Verfügung.
Zum Thema historischer Richtigkeit möchte ich auf die Erklärung Weihbischof Johannes Neuhäuslers (der Diözese München-Freising) hinweisen, der selber im KZ Dachau unter dem Nationalsozialistischen Regime gelitten hat im berüchtigten Priesterblock wo zahlreiche Priester mit ihrem Leben für die Wahrheit Christi bezahlten (nicht nur die polnischen Priester, sondern alle).
http://www.kreuzforum.net/attachment.php?aid=606
Den historischen „Revisionisten“ geht es nicht um Holocaustleugnung (darum geht es nur einigen Neonazis), sondern um die Richtigstellung propagandistischer Darstellungen der Geschichte. Ein anderes Beispiel sind die Äusserungen Paul Rassiniers zu einigen Behauptungen westlicher Medien und israelischer Behörden über das KZ Mittelbau Dora und das KZ Buchenwald, in denen der ehemalige Kommunist und Pazifist Rassinier selber unter dem Nazi-Regime festgehalten worden war.
Hier ein Beispiel aus den Propaganda-Nachrichten der sowjetischen und amerikanischen Besatzungszonen Restdeutschlands, 1948, zum Auschwitz-Prozeß im polnischen Krakau:
http://www.youtube.com/watch?v=1TzX4y9MSeQ
Zum Thema historischer Richtigkeit möchte ich auf die Erklärung Weihbischof Johannes Neuhäuslers (der Diözese München-Freising) hinweisen, der selber im KZ Dachau unter dem Nationalsozialistischen Regime gelitten hat im berüchtigten Priesterblock wo zahlreiche Priester mit ihrem Leben für die Wahrheit Christi bezahlten (nicht nur die polnischen Priester, sondern alle).
http://www.kreuzforum.net/attachment.php?aid=606
Den historischen „Revisionisten“ geht es nicht um Holocaustleugnung (darum geht es nur einigen Neonazis), sondern um die Richtigstellung propagandistischer Darstellungen der Geschichte. Ein anderes Beispiel sind die Äusserungen Paul Rassiniers zu einigen Behauptungen westlicher Medien und israelischer Behörden über das KZ Mittelbau Dora und das KZ Buchenwald, in denen der ehemalige Kommunist und Pazifist Rassinier selber unter dem Nazi-Regime festgehalten worden war.
Hier ein Beispiel aus den Propaganda-Nachrichten der sowjetischen und amerikanischen Besatzungszonen Restdeutschlands, 1948, zum Auschwitz-Prozeß im polnischen Krakau:
http://www.youtube.com/watch?v=1TzX4y9MSeQ
Donnerstag, 22. Januar 2009 22:52
Tolerant: Jeder Krieg ist ein Verbrechen
… die Greuel nicht vergessen und nicht verdrängen …
in der eigenen Geschichte das Unrecht erkennen und bekennen und FRIEDEN ENTWICKELN.
Wenn wir den Krieg nicht abschaffen, wird er uns abschaffen.
Unsere einzige Chance: Boten des Friedens Christi zu sein.
Das Wort Christi ist sein Schwert, ein anderes Schwert als das von Kriegsmachern. Das Wort Christi ist die Attacke gegen unsere verbohrten Köpfe und verhärteten Herzen.
Umkehr ist angesagt. Schalom. T
in der eigenen Geschichte das Unrecht erkennen und bekennen und FRIEDEN ENTWICKELN.
Wenn wir den Krieg nicht abschaffen, wird er uns abschaffen.
Unsere einzige Chance: Boten des Friedens Christi zu sein.
Das Wort Christi ist sein Schwert, ein anderes Schwert als das von Kriegsmachern. Das Wort Christi ist die Attacke gegen unsere verbohrten Köpfe und verhärteten Herzen.
Umkehr ist angesagt. Schalom. T
Donnerstag, 22. Januar 2009 21:54
vonHerzmanovsky-Orlando: @article
Zugleich erklärte er, daß die Bomberoffensiven auf Stadtbevölkerungen militärisch wirkungslos waren.
Na, na, der Hass braucht doch auch ein Ventil!
Na, na, der Hass braucht doch auch ein Ventil!
Donnerstag, 22. Januar 2009 21:52
ratzeputz: Mir hawwe die 17 000!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!…
Donnerstag, 22. Januar 2009 21:42
Schoolboy: Die Sache ist die …
… Leo G. Schüchter polarisiert zugegebenermaßen, so daß es verständlich ist, wenn sich einige Political-Correctness-Hörige
darüber tierisch aufregen.
Aber … er hat recht, denn jedes Wort ist wahr, was er schreibt.
Aber … er hat recht, denn jedes Wort ist wahr, was er schreibt.
Donnerstag, 22. Januar 2009 21:15
hildegardfan: Die Frage ist doch, werte clarissa colonia:
war das Leben mit „einfachen Grundmustern“ nicht generell einfacher?
Schwarz, weiß, Gut und böse?
Es gab eine festgefügte Hierachie, in dieser spielte sich das ganze Leben ab. Es gab Moralische und Sittliche Vorgaben an die sich die Menschen zu halten hatten, und dementsprechende Sanktionen, wenn das nicht geschah.
Einfache Problem = Einfache Lösungen.
Wobei, wie Sie schon schrieben: Die für unsere Sicht einfachen Probleme der damaligen Zeit.
Die werden das anders gesehen haben.
Hinter jedem zweiten Strauch der Teufel…
Das ist bestimmt alles andere als einfach.
Freiheit ist Fluch und Segen zugleich.
Er war vollkommen das Produkt seiner Zeit, kein Visionär.
Und deshalb auch, so glaube ich, kein Vereinfacher.
Aber soviel weiß ich ja über Ihn auch nicht.
Schwarz, weiß, Gut und böse?
Es gab eine festgefügte Hierachie, in dieser spielte sich das ganze Leben ab. Es gab Moralische und Sittliche Vorgaben an die sich die Menschen zu halten hatten, und dementsprechende Sanktionen, wenn das nicht geschah.
Einfache Problem = Einfache Lösungen.
Wobei, wie Sie schon schrieben: Die für unsere Sicht einfachen Probleme der damaligen Zeit.
Die werden das anders gesehen haben.
Hinter jedem zweiten Strauch der Teufel…
Das ist bestimmt alles andere als einfach.
Freiheit ist Fluch und Segen zugleich.
Er war vollkommen das Produkt seiner Zeit, kein Visionär.
Und deshalb auch, so glaube ich, kein Vereinfacher.
Aber soviel weiß ich ja über Ihn auch nicht.
Donnerstag, 22. Januar 2009 21:09
clarissa colonia: Werte/r hildegardfan,
die Komplexität der Welt wächst mit unserer Einsicht in sie, der es nie gelingen wird, diese in ihrer Gesamtheit zu erfassen (das ist, wenn ich mich nur recht erinnere, eine Paraphrase aus Cusanus’ docta ignorantia; aber meine Lektüre liegt Dekaden zurück). Ohne nun ein abschließendes Pauschalurteil über ihn abzugeben – dafür weiß ich viel zu wenig, scheinen mir aber Bernhards Antworten auch auf die (aus unserer Sicht einfachen) Probleme des XI./XII. Jhdt. eher simpel; ob er deswegen kurzerhand unter die Vereinfacher zu rechnen wäre?
Donnerstag, 22. Januar 2009 20:56
hildegardfan: Nur stellt sich jetzt die Frage…
inwiefern das dem jeweiligen Zeitgeist unterworfen ist…
Würde er das Heute auch noch so sehen? Wäre er radikaler oder weniger radikal? Oder wohlmöglich noch Tolerant?
Alles eine Frage des Zeitgeistes. Davon kann sich niemand freisprechen.
Würde er das Heute auch noch so sehen? Wäre er radikaler oder weniger radikal? Oder wohlmöglich noch Tolerant?
Alles eine Frage des Zeitgeistes. Davon kann sich niemand freisprechen.
Donnerstag, 22. Januar 2009 20:54
clarissa colonia: Nun, werte/r hildegardfan,
der Hl. Bernhard schrieb auch in einem Brief an den Kardinalpriester Johannes von Krems (ep. 162, l.c. col. 321f.): „Quamquam omnis scientia ex se bona est atque prodest, tu scire faveto, quae senseris viciniora saluti.“ (Obwohl alle Wissenschaft aus sich heraus gut ist und nützt, so ziehe Du doch vor, das zu wissen, bei dem Du fühlst [sic!], daß es dem Heile näher ist.)
Donnerstag, 22. Januar 2009 20:43
hildegardfan: Oh oh… Werte clarissa colonia,
Zwar gibt es, angeblich, einen Satz von Bernhard von Clairvaux, der Ihn mir angenehm erscheinen läßt,
aber Sein Mitwirken an dem zweiten Kreuzzug hat Ihn ja, nach dessen Scheitern, nicht unbedingt beliebt
gemacht.
Deshalb bin ich jetzt mal ein klein wenig Kleinlich und möchte unterscheiden zwischen ein Verteidiger und einem Aggressor.
Er sah das ritterliche Ideal der Kreuzzüge, das Sterben für den Herrn, als höchsten Verdienst. Entschieden trat er für die in der Kirche umstrittenen „bewaffneten Mönche“ ein, die Tempelritter. In seinem Brief an diesen Ritterorden gibt er eine theologische Rechtfertigung religiös motivierter Waffenhandlungen und warnt sie gleichzeitig vor Ausschweifungen und Lastern im Kriegsdienst
Insofern… doch, ich fürchte, ich muss dem guten Bernhard wiedersprechen…
Aber hier der Satz der Ihn Sympathisch macht:
Willst Du Mensch das ich Dich liebe, so liebe meinen Hund.
Ob er das jetzt gesagt hat, keine Ahnung, ich war ja nicht dabei. Aber ist doch nett…
Deshalb bin ich jetzt mal ein klein wenig Kleinlich und möchte unterscheiden zwischen ein Verteidiger und einem Aggressor.
Er sah das ritterliche Ideal der Kreuzzüge, das Sterben für den Herrn, als höchsten Verdienst. Entschieden trat er für die in der Kirche umstrittenen „bewaffneten Mönche“ ein, die Tempelritter. In seinem Brief an diesen Ritterorden gibt er eine theologische Rechtfertigung religiös motivierter Waffenhandlungen und warnt sie gleichzeitig vor Ausschweifungen und Lastern im Kriegsdienst
Insofern… doch, ich fürchte, ich muss dem guten Bernhard wiedersprechen…
Aber hier der Satz der Ihn Sympathisch macht:
Willst Du Mensch das ich Dich liebe, so liebe meinen Hund.
Ob er das jetzt gesagt hat, keine Ahnung, ich war ja nicht dabei. Aber ist doch nett…
Donnerstag, 22. Januar 2009 20:32
clarissa colonia: Werte/r hildegardfan,
schon Bernhard von Clairvaux schrieb in „De laude novae militiae“ an die Ritter des Templerordens (in: Migne, PL 182, Paris 1879, coll. 921-940), derjenige, der im Namen Christi dessen Feinde töte, sei kein „malefactor“ (scil. Übeltäter), sondern als Verteidiger Christi ein „malicida“ (scil. Übel-Töter) [l.c. col. 924]. Da werden Sie in Ihrer Beurteilung der Kreuzzüge doch wohl nicht dem Hl. Bernhard widersprechen wollen, oder etwa doch?
Donnerstag, 22. Januar 2009 20:31
Heggi: Frau Dr. Sommer
Wenn Sie wirklich eine Frau sind, dann hätten Sie als Frau auch keinen intelligentereren Kommentar abgeben können.
Donnerstag, 22. Januar 2009 20:25
Frau Dr. Sommer: @Redaktion
Männer haben einen Penis und Frauen eine Vagina. Und Nazis sind scheiße.
Donnerstag, 22. Januar 2009 20:23
Compassion: An die Betreiber dieser Seite
Ich glaube ihr seid im wahren Leben ganz arme Würstchen,bei denen einiges schief gelaufen ist.
Habt ihr keine Familie,mit der ihr in Harmonie leben könnt ?
Habt ihr keinen Beruf,der euch ausfüllt ?
Gibt euch nicht mal euer katholischer Glaube,den ihr ja angeblich habt,Freude und Sinn im Leben ?
Habt ihr keine Familie,mit der ihr in Harmonie leben könnt ?
Habt ihr keinen Beruf,der euch ausfüllt ?
Gibt euch nicht mal euer katholischer Glaube,den ihr ja angeblich habt,Freude und Sinn im Leben ?
Donnerstag, 22. Januar 2009 20:20
Vineta: Ein verdrängtes Thema,
die Flächenbombardements der Amerikaner mit Hunderttausenden von Zivilopfern, so daß es 1945 in Japan
( das auch noch Atombomben abbekam, nur um Stalin stark zu beeindrucken) wie in Deutschland aussah.
Beide Länder sind wiederauferstanden aus Ruinen wie Phönix aus der Asche – aber mit einem großen Unterschied.
Während die Japaner den Wiederaufstieg schafften, indem sie ganz auf technische Innovationen, Automation, Roboter usw. setzten – lockten in Deutschland die Entscheidungsträger jeglicher politischer Couleur Millionen von kaum irgendwie ausgebildeten Fremdarbeitern ins Land, zuletzt fast nur noch Moslems, und schufen so einen kaum noch lösbaren Problemberg. Und verpassen denen Maulkörbe, die die Kostenträchtigkeit dieser Politik thematisieren wollen, und zwingen die Bevölkerung zu glauben, daß es ohne die Zuwanderung selbstverständlich noch immer so aussähe wie 1945.
Beide Länder sind wiederauferstanden aus Ruinen wie Phönix aus der Asche – aber mit einem großen Unterschied.
Während die Japaner den Wiederaufstieg schafften, indem sie ganz auf technische Innovationen, Automation, Roboter usw. setzten – lockten in Deutschland die Entscheidungsträger jeglicher politischer Couleur Millionen von kaum irgendwie ausgebildeten Fremdarbeitern ins Land, zuletzt fast nur noch Moslems, und schufen so einen kaum noch lösbaren Problemberg. Und verpassen denen Maulkörbe, die die Kostenträchtigkeit dieser Politik thematisieren wollen, und zwingen die Bevölkerung zu glauben, daß es ohne die Zuwanderung selbstverständlich noch immer so aussähe wie 1945.
Donnerstag, 22. Januar 2009 20:19
Rufer48: Diese Pseudoreligiösen von hetz.net
sind wirklich nicht mehr ganz bei Sinnen!!!!!
Donnerstag, 22. Januar 2009 20:16
ratzeputz: Nazipack
ist noch leicht untertrieben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Donnerstag, 22. Januar 2009 20:13
Beatus Theophilus-89: @ Placido
Gehts noch? Nicht mehr ganz bei Sinnen?
Donnerstag, 22. Januar 2009 20:05
Placido †: Mich wundert, dass das hetz.net-Emblem
rot und nicht braun ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Donnerstag, 22. Januar 2009 20:04
hildegardfan: @ Compassion:
Nana, nicht auf dumm machen…
gab doch die schicken Kreuzzüge ins Heilige Land…
Krieg KANN Heilig sein, wenn Fanatiker es nur möchten.
*ironieaus*
gab doch die schicken Kreuzzüge ins Heilige Land…
Krieg KANN Heilig sein, wenn Fanatiker es nur möchten.
*ironieaus*
Donnerstag, 22. Januar 2009 20:01
Placido †: Die lieben Nazis
hätten mit hetz.net ku
rzen Prozess gemacht!!!!!!!!!
Donnerstag, 22. Januar 2009 19:59
ratzeputz: Und deswgen verbreitet hetz.net seine Parolen ja auch von Siegermacht-Territorium aus!
Huhuhuhu!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Donnerstag, 22. Januar 2009 19:59
Compassion: Ich frage mich welchen Sinn es hat.
hier willkürlich ein paar Sätze über verschiedene Kriege aufzulisten.
Mehr noch frage ich mich was daran katholisch sein soll.Oder gehört Kriegsführung zum katholischen Glauben ?
Mehr noch frage ich mich was daran katholisch sein soll.Oder gehört Kriegsführung zum katholischen Glauben ?
Donnerstag, 22. Januar 2009 19:57
Rufer48: Wos laut hetz.net doch so schön war bei Hitler!!!!
Donnerstag, 22. Januar 2009 19:56
Beatus Theophilus-89: Also bitte…
Nicht mit diesem Ton!
Donnerstag, 22. Januar 2009 19:54
Placido †: Schlimmere Greuel als bei Hitler!
Donnerstag, 22. Januar 2009 19:40
Placido: Von der Redaktion entfernt
Placido: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 22. Januar 2009 19:53
Philister: Die Redaktion
hat sich wieder mal schön ins Knie …!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Donnerstag, 22. Januar 2009 19:51
Absal †: Nazipack mit pseudoreligiöser Maske!!!!!
Donnerstag, 22. Januar 2009 19:50
ratzeputz: Und noch schlimmere Traktate als im Stürmer!!!
kreuz.net eben!
Donnerstag, 22. Januar 2009 19:47
Rufer48: Hier gibts wohl schlimmere Zensurmethoden als bei Hitler!!!
Donnerstag, 22. Januar 2009 19:46
hildegardfan: Krieg…
gegen die Zivilbevölkerung ist leider normal.
Es ist leider so, das es schon vor dem Einsatz fortschritlicher Langstreckenwaffen und Bomben aller Art, die Zivilbevölkerung am meisten zu leiden hatte.
Ob das jetzt Sinnvoll ist oder nicht, darüber läßt sich streiten…
Es ist leider so, das es schon vor dem Einsatz fortschritlicher Langstreckenwaffen und Bomben aller Art, die Zivilbevölkerung am meisten zu leiden hatte.
Ob das jetzt Sinnvoll ist oder nicht, darüber läßt sich streiten…
Donnerstag, 22. Januar 2009 19:40
Placido †: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 22. Januar 2009 19:16
Rufer48: Schlimmere Greuel als bei Hitler?
Was für ein Hornochsenvergleich?
Ich denke, bei Hitler gab es keine Greuel????????????
Ich denke, bei Hitler gab es keine Greuel????????????
Donnerstag, 22. Januar 2009 19:09
Beatus Theophilus-89: @ Artikel + nachhaken!
Der Greuelmann war sogar so boshaft, dass Dwight Eisenhower ihn als bestialisches A*schloch sonders gleichen
bezeichnete, der selbst unter eigenen Kameraden die Philosophie der Kriegsführung mit Füßen trat. Spätere
Präsidenten hatten sogar Angst vor dem Metzger!
eine kleine Trivia zu dem Thema!–----------------------------------------------------------------
Zusatz!
Hätte Generalfeldmarschall Keitel nicht am 8. Mai 45 die „Bedingungslose Kapitulation des NS-Deutschland“ ratifiziert, dann hätte dieser skrupellose Soldat den Angriff atomarer Waffen auf deutsche Städte wie Berlin, München, Stuttgart, Ruhrgebiet usw… angefordert!
eine kleine Trivia zu dem Thema!–----------------------------------------------------------------
Zusatz!
Hätte Generalfeldmarschall Keitel nicht am 8. Mai 45 die „Bedingungslose Kapitulation des NS-Deutschland“ ratifiziert, dann hätte dieser skrupellose Soldat den Angriff atomarer Waffen auf deutsche Städte wie Berlin, München, Stuttgart, Ruhrgebiet usw… angefordert!
Donnerstag, 22. Januar 2009 19:05
Dr. Natterbach: Ganz egal, was Williamson gesagt hat,…
…erbleibt der große Unbekannte.
In welchem Viertel in London ist er geboren? Wo getauft? Wer sind seine Eltern? Welchen Beruf hatte sein Vater? Hat er Geschwister?
Wir wissen nur, daß er angeblich als Methodist geboren war. Sonst wissen wir nichts über ihn.
Warum ist das so?
Ist Williamson der Abu Nidal der Tradition, jener Terrorist, der zwar angeblich so viel Schrecken unter den Israelis verbreitet hatte, aber trotzdem ließ man ihn in Ruhe, während man jeden seiner Weggefährten erschossen hatte? Die beste Opposition ist doch die, welche von der Macht selbst gegründet wird, damit man die Namen jener hat, die sich dort eintragen.
Ist die Stunde der Rache da, vernichtet man alle zusammen, weil die Abu Nidals, Carlos und Martin Bormanns schon längst alles weitergeleitet haben.
In welchem Viertel in London ist er geboren? Wo getauft? Wer sind seine Eltern? Welchen Beruf hatte sein Vater? Hat er Geschwister?
Wir wissen nur, daß er angeblich als Methodist geboren war. Sonst wissen wir nichts über ihn.
Warum ist das so?
Ist Williamson der Abu Nidal der Tradition, jener Terrorist, der zwar angeblich so viel Schrecken unter den Israelis verbreitet hatte, aber trotzdem ließ man ihn in Ruhe, während man jeden seiner Weggefährten erschossen hatte? Die beste Opposition ist doch die, welche von der Macht selbst gegründet wird, damit man die Namen jener hat, die sich dort eintragen.
Ist die Stunde der Rache da, vernichtet man alle zusammen, weil die Abu Nidals, Carlos und Martin Bormanns schon längst alles weitergeleitet haben.
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