Papst Benedikt XVI. hat die Exkommunikationen gegen die vier Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. aufgehoben.
Bischofsweihen von 1988
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. hat die Exkommunikation der vier Bischöfe der Piusbruderschaft
aufgehoben. Das berichtete Radio Vatikan.
Das Dekret ist vom altliberalen Präfekten der Bischofskongregation,
Kardinal Giovanni Battista Re, unterzeichnet.
Der Papst reagiere damit auf ein Gesuch des Generaloberen
der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay.
Am 15. Dezember wandte sich Bischof Fellay an die Päpstliche
Kommission Ecclesia Dei.
Er versicherte auch im Namen seiner drei Mitbrüder Bischof Bernard Tissier
de Mallerais, Bischof Richard Williamson und Bischof Alfonso de Galarreta, katholisch zu bleiben, alle
Kräfte in den Dienst der Kirche zu stellen, ihre Lehren zu akzeptieren sowie an den Primat Petri und
seine Vorrechte zu glauben.
Inhalte des Dekrets
Benedikt XVI. habe beschlossen, die kirchenrechtliche
Situation der Bischöfe zu überdenken, weil er ihrem „spirituellen Unbehagen“ infolge der Strafe der
Exkommunikation mit „väterlicher Einfühlsamkeit“ begegne – so das Dekret.
Er glaube ihren schriftlichen
Versicherungen, mit den Autoritäten des Heiligen Stuhles ernsthaft über die bestehenden Differenzen
reden zu wollen, um „bald zu einer vollen und zufriedenstellenden Lösung des zugrundeliegenden Problems“
gelangen zu können.
Mit der Aufhebung der Exkommunikation will der Papst den Beziehungen mit der Bruderschaft
Stabilität geben.
Dieses „Geschenk des Friedens“ zum Ende der Weihnachtszeit wolle auch ein Zeichen
sein, die Einheit in der Barmherzigkeit der Universalkirche zu fördern und „den Skandal der Spaltung“
zu überwinden.
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Es gibt böse Gerüchte der von uns so sehr geliebte hl. Vater würde seine väterliche Milde auch gegenüber
der überaus suspekten Uta Ranke Heinemann, Ex-prof-tante, walten lassen und sie zur päpstlichen Kammerzofe
bestellen. Einen festen Glauben an das Dogma der Virgo prius ac posterius hat sie ihm für die kommenden
Jahre zugesichert. Wie gesagt, ein äußerst übles Gerücht. Möge er es nicht mit der väterlichen Milde
übertreiben, jawoll!
#101 Großwildjäger 22:17:33 | Sonntag, 25. Januar 2009
Werte Galatea, da fragt wohl mal wieder die Lehrerin den Stoff ab? In diesem speziellen Fall verstehe
ich darunter die Aussöhnung zwischen Juden und Christen nach über 1.500 Jahren der Verächtlichmachung
und Unterdrückung der jüdischen Religion durch die katholische Kirche. Das friedliche Zusammenleben
soll gefördert und unterstützt werden. Gemeinsam geht man gegen Rassismus und Antisemitismus vor (also
das gegenteil von +.net) Man geht aufeinander zu, reicht sich die Hände zur Versöhnung. Gutes Beispiel:
die Begegnung Zollitsch/Brandt. Man lernt die Relgion des anderen kennen und akzeptiert sie. Und man toleriert
sie!
Es gibt einen Dialog der Religionen und auch keinen Es gibt Männer und Frauen in allen Religionen, die
haben Herzensbidung, Wissen und eincharaktervolles Profil und können so einen repektvollen Dialog pflegen.
Das kann angehen im gemeinsamen Engagement für Frieden und Gerechtigkeit, im Kampf gegen Elend und Hunger,
im Respekt voreinander, ohne den andern über den Tisch ziehen zu wollen. Erst wenn man den anderen kennt,
wird man Vorurteile verlieren. – Es gibt natürlich auch das Phänomen der Angst, und daraus entstehen
unüberwindbare Hürden des jeweiligen Fanatismus, der Verachtung der anderen. Auch diese Haltung ist
noch in allen Religionen vorhanden. Als katholischer Christ kann ich mit Juden, Buddhisten, Moslem, Hindu,
Schamanen in Dialog kommen, dem anderen zuhören und auch meinem Glauben Ausdruck verleihen. Der Papst
ist ein gutes Vorbild, wenn er mit den Vertretern anderer Religionen spricht. Meine Frage: „WAS IST ALLEN
RELIGIONEN GEMEINSAM? WAS IST ANDERS? „Verletze niemand“, verkündet der Buddhist. Der Jude und Christ:“
Liebe deinen Nächsten.“ Und GOTT? Er hat allen Menschen die gleiche Farbe des Blutes gegeben. Rot – die
Farbe der Liebe. T
Sehr geehrter Herr Großwildjäger, was verstehen Sie bitte unter dem Begriff: „Dialog der Religionen“?
Welches Ziel hat er, welche Motivation, und: wie sieht er in der Praxis aus?
WAS KANNST DU TUN? Meine Empfehlung: Wer Jesus Christus wirklich folgt, der geht keinem mehr so leicht
auf den Leim. Daneben magst Du tun, was für Dich und andere xund ist: Sport, richtige einfache Lebensweise,
Naturschutz, einen armen Schlucker zum Essen einladen, Jodeln und Kaninchen züchten … Latein lernen,
damit Du in der Missa Tridentina nicht wie der Ochs vorm Berg stehst.
#96 Großwildjäger 19:31:11 | Sonntag, 25. Januar 2009
derLeser gefällt sich wieder in der Rolle des Idioten. Und damit das mal klar ist: gewisse Anspielungen
werden weder von mir noch von anderen geschätzt!
#94 Großwildjäger 19:26:09 | Sonntag, 25. Januar 2009
@ Iudaeus: Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, als er sich da umgeschaut hat… Ein Ziel hat
dieser „Bischof“ leider erreicht: Er hat dem Dialog der Religionen geschadet. Wahrscheinlich nicht ganz
unabsichtlich.
die Kirche ist keine weltliche Institution es kann sie keiner besiegen – das wird mir immer bewusster
und ich preise den Herrn dafür. Schön vier neue wunderbare Hirten begrüssen zu dürfen. Hoffentlich
wird der Prozess des Sammelns und der Konsolidierung der Rechtgläubigen Elemente begleitet mit einem
bald eintretenden Prozess der tieferen Erkennung und Ausscheidung wesenfremder antikatholischer Elemente
in den eigenen Reihen. Christus imperat
@ Großwildjäger Daß es hier nur so wimmelt mit Antisemiten und sehr wahrscheinlich auch mit alten und
neuen Nazis, war mir seit langem bekannt, auch wenn ich nur jetzt angefangen habe, hier zu posten. Aber
gut – ich denke, daß der „so mutige“ Williamson es eine ganze Weile nicht wagen wird, nach Deutschland
zu kommen. Habt ihr gesehen, wie er plötzlich Angst gekriegt hat, daß der schwedische Journalist zu
den Behörden geht ?
und darüber hinaus, Samurai, steht er als Neomarcionist außerhalb der katholischen Lehre, hat aber nicht
den Mut, das hier einzuräumen. In dem Punkt verhält er sich wie Antipacelli.
@Simon: ich folge meinem Empfinden… ich suche Wahrheit in mir. Was mich innerlich bewegt, das ist von
Wahrheit und einer anderen habe ich mich nie verschrieben, als jener, die aus mir selbst kommt, denn diese
ist authentisch und nicht durch die Stümpereien anderer verfälscht. Die Wahrheit aus mir selbst hat
mich frei gemacht und mich in würdige Relation zu Gott gesetzt. Das ist meine Wahrheit, dass der Mensch
das Göttliche in sich hat. Aber viele sind nicht mutig genug in ihr Inneres hineinzufühlen. Sie delegieren
die Wahrheitssuche an andere und von denen werden sie betrogen, weil es sich um arrogante Stümper handelt
die nach Bequemlichkeit suchen nicht nach Wahrheit.
#84 Großwildjäger 18:30:19 | Sonntag, 25. Januar 2009
@ Iudaeus: biomilch gehört zu einer Gruppe, die hier auf +.net stark vertreten ist. Aufforderungen an
die Redaktion, diese Antisemiten endlich zu sperren, waren bisher vergeblich. Aber die Leute, die gegen
biomilc, carlosroberto und Co. protestiert haben, wurden gesperrt.
Nazi-Christen Biomilch vertritt hier eine Form von Christentum, die einen klaren Nazi-Ursprung hat, ähnlich
wie die Sekte der Aryan Nations in den USA, auch als Christian Identity bekannt. Die ist meines Wissens
die einzige Gruppe, die J als Teufel identifiziert. Ich wußte nicht, daß es solche Leute im deutschsprachigen
Raum gibt. Katholisch waren sie allerdings nie.
JUDENCHRISTEN UND HEIDENCHRISTEN Mich erstaunt die grandiose Unwissenheit. Der Jude Jeschua (griech.Jesus),
Sohn der Jüdin Miriam (Maria) sagt selber zur Samariterin am Brunnen: DAS HEIL KOMMT VON DEN JUDEN. Die
Jünger und Jüngerinnen, die Jesus begleitet haben, waren Juden. Die Urgemeinde von Jerusalem waren Juden,
die noch zu jüdischen Tempel-Gottesdienst gingen. Paulus war Jude. Die Bezeichnung“Christen“ kannte Jesus
nicht, denn sie kam erst von Nichtchristen für die Verfolgten Anhänger Jesu im syrischen Damaskus auf.
Die Judenchristen Saulus-Paulus und Simon Petrus öffneten die christliche Taufe und Aufnahme in die Kirche
für alle Völker (Griechen Römer usw.) Wer behauptet, Jesus und die ersten Christen wären keine Juden
gewesen, kennt weder das Neue Testament noch die Geschichte. Zu welchem Volk hätte den Jesus und seine
ersten Anhänger denn sonst gehört, wenn nicht zum Volk Israel? Es hat einmal ganz siebengescheite Nazis
gegeben, die wollten der Welt verklickern Jesus sei ein blonder Germane gewesen. Andererseits gibt es
einen Nazispruch:„Wir wollen keine Christen sein, denn Christus war ein Judenschwein.“ Denk mal nach!
Kurzum: Gott (El J*HW*) ist der GOTT Abrahams und somit der Gott der Juden, Christen und Moslem. Ob das
allen passt oder nicht, ist egal. Es ist so. AMEN ( übrigens ein Wort aus der jüdischen Liturgie) T
Biomilch… … bist du sicher, daß du auch keine Drogen mit deiner Milch gemischt hast ? Doch, die „Judenheit“
glaubt an Gott. Ich kann mich nicht entsinnen, daß es je anders war.
Ich glaube schon der Jesus hat sich zusehr in die Verteufelung der Welt verrannt… er hat das alles ein
bisserl zu verbissen gesehen anstatt mehr zu „shakern“ und diese Verbissenheit und neurotische Einstellung
gegenüber der Welt hat sich dann auch in seiner Kirche fortgesetzt und solche peinlichen Verdammungen
des Menschen mit Erbsünde und dergl. zur Folge gehabt.
Allerdings glaubt die Judenheit nicht an Gott Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin
ausgegangen und komme von Gott; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt.
Warum kennet ihr denn meine Sprache nicht? Denn ihr könnt ja mein Wort nicht hören. Der natürliche
Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen;
denn es muß geistlich gerichtet sein. Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust
wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit
ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und
ein Vater derselben. Joh. 8, 42 ff
Endlich werden sich die Christen wieder einig! hoffen wr, dass unsere Bischöfe sich auch wieder mehr
auf den Vatikan besinnen ! o^/ Ich wünschen allen Kreuz.net -Lesern einen schönen, friedlichen Sonntag!
:(3
Erste Christen Die ersten Christen waren Christen und keine Juden. Sei waren getauft. Sie haben bewußt
und unter vollem Bewußtsein diesem Teufelsglauben (Joh. 8, 44) entsagt. Wir müssen nun den real existierenden
Juden zum Seelenheil verhelfen. Die Juden tun, was ihnen Jahwe (der Teufel) befielt: – Sie sammeln dei
Reichtümer der anderen Völker ein (Jesaja) – Sie morden die Völker in Palestina aus (Moses, Jesaja)
– Gemäß ihrem Talmud sind die Mitglieder anderer Völker ohnehin Sklaven und haben keinerlei Rechte.
Es ist höchste Christenpflicht, sie von diesem Wege abzubringen. Zur Zeit haben die Juden aber noch das
Manchtmittel der Auschwitzlüge in den Händen. Nur die Kirche kann es ihnen aus der Hand schlagen und
wir können Benedikt und Richard Williamson dankbar sein, dieses Werk ins Benehmen zu setzen.
#73 Biene Maja 23:09:11 | Samstag, 24. Januar 2009
Antwort wenn wir uneins sind da freut sich der Islam die halten zusammen und das macht sie stark also
Augen auf das ist schon ein halbes Jahrhundert aus den der Islam hat ja leichtes Spiel dabei wir haben
ja ein schlechtes Gewissen das Wort Nazischweine ist schon gefallen
#72 Großwildjäger 22:30:16 | Samstag, 24. Januar 2009
Ach Galatea, da bitte ich doch zu verzeihen, dass ich das übersehen habe: Die Tatsache, dass „Bischof“
Williamson schon länger so denkt, kann man ganz einfach im Internet recherchieren. Was ich auch getan
habe. Nachdem ich das Video gesehen habe! Ich hoffe, damit Ihre Neugier befriedigt zu haben…
Das war nicht die Frage, Herr Großwildjäger. Aber freilich die Antwort, die zu erwarten war. Und davon
abgesehen. Der Wahrheit förderlicher wäre es, werter Herr Großwildjäger, derartige Finten zu underlassen:
Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass Sie, da Sie ja wohl den Piuslern sehr wohlgesonnen sind,
sich nicht an den Aussagen dieses „Bischofs“ stören. Das kann doch nicht Ihre Intention sein… Was meine
Intention ist, das ist vollkommen irrelevant.
#70 Großwildjäger 22:09:40 | Samstag, 24. Januar 2009
Galatea, Ihre Spitzzüngigkeit hat auch schon bessere Tage gesehen… Das Video habe ich – hier und auf
der Seite des Senders – bereits mehrfach gesehen. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass Sie, da
Sie ja wohl den Piuslern sehr wohlgesonnen sind, sich nicht an den Aussagen dieses „Bischofs“ stören.
Das kann doch nicht Ihre Intention sein…
In der Tat, Herr Leser. Nämlich der Nachgeschmack, den man spätabends in der Wanne, ganz alleine, daraus
zu entnehmen bereit ist. Wenn Sie, Herr Großwildjäger, jetzt bereits erkennen, dass es „nicht neu sei“,
dass ein gewisser Herr Bischof Williamson diese Position vertritt, dann frage ich mich ernsthaft folgendes:
warum haben Sie dieses brisante Wissen bisher in Ihrem Herzen bewahrt und nicht an die Öffentlichkeit
gebracht, wenn es denn schon nicht neu ist? Haben Sie – beinahe hätte ich es vergessen – wenigstens das
hier eingestellte Video angesehen, oder posten Sie nur auf Verdacht? Können Sie mir wenigstens folgen,
oder muss ich demnächst wieder lesen: hm, Galatea, ich weiß garnicht, wovon Du sprichst. …wie gehabt.
#66 Großwildjäger 21:39:47 | Samstag, 24. Januar 2009
Werte Galatea, mit diesem Zitat einer Leserzuschrift aus einer österreichischen Tageszeitung wollte ich
aufzeigen, wohin es führt, wenn Papst Benedikt XVI. einen überzeugten Leugner des Holocaust (ist ja
nicht neu, dass Williamson so denkt) rehabilitiert. Es fällt auf den Papst und die Kirche zurück und
es bleibt ein übler Nachgeschmack…
HAT GOTT EINEN FEHLER GEMACHT? ER hat das Volk der Juden als Erstling unter den Völkern erwählt. Sein
Sohn Jesus Christus, Maria, die Apostel, Paulus, die ersten Christen sind Juden. Bernhard von Clairvaux,
katholischer Prediger: „Wer die Juden angreift, greift Gottes Augapfel an.“ Vielleicht ist Adolf Hitler
deshalb gescheitert? Benedikt XVI. ( ich kannte ihn persönlich als Bischof in München) hatte viele jüdische
Freunde und legte uns Studenten immer ans Herz Vorurteilen gegen Juden, dem Rassissmus entgegenzuwirken
und für den Frieden (Schalom) zwischen Christen und Juden aktiv zu sein. Und daran halte ich mich. Ich
kenne Juden persönlich. Massel tow. Schalom T
Hitlerjunge „Hitlerjunge Benedikt verhilft Holocaustleugner zur Rehabilitation“. Solche Schlagzeilen stammen
von Juden. Sie können nur krankhaften Gehirnen entstammen. Die schlimmsten Feinde der Kirche waren immer
die Juden und Ableger (jüd. Bolschewisten, Demokraten).
#63 carlosroberto 21:21:29 | Samstag, 24. Januar 2009
Islam Divide et impera! Christen und Musels werden aufeinandergehetzt, damit sie besser beherrscht werden
können. Von den Juden und ihren Knechten. In Gaza wurden nicht nur Hunderte Musels ermordet, sondern
auch Christen. Die Finanzkrise wird nicht nur Christen, sondern auch Musels ins Verderben stürzen. Verursacher
sind jeweils Juden. Die Juden glauben nicht einmal etwas schlechtes zu tun. Sie erfüllen lediglich den
Willen ihres Gottes, der der Teufel ist (Joh. 8, 44). Musels und Christen müssen zusammenhalten gegen
die Juden, das Verderben der zivilisierten Menschheit. Lasset uns beten für die Bekehrung der Juden,
ohne die sei das Heil nicht erlangen werden. Lasset uns danken Bischof Williamson, der die Wahrheit ausgesprochen
hat in schwieriger Zeit.
Herr Großwildjäger, defätistisch wie immer. Sind Sie sich sicher, dass Sie mit derartigen Schlagzeilen
überraschen? Oder halten Sie den heutigen Journalismus etwa für unabhängig? Meinen Sie damit: Ihr:
ZITAT: „der erste hitlerjunge auf dem heiligen stuhl hat sich nicht lange bitten lassen“ – – gleich und
gleich gesellt sich gern? Nur zu, erläutern Sie bitte weiter die Schlüsse, die Sie aus den Elaboraten
unserer Qualitätspresse ziehen. – „Hitlerjunge Benedikt verhilft Holocaustleugner zur Rehabilitation“.
Bitte merken Sie sich diesen Satz. Er wird die nächsten Tage einen gewissen Wiedererkennungswert haben.
Ein wenig mehr Erläuterung Ihrerseits wäre aber wünschenswert. Und eine Anweisung an den Papst, wie
er denn bitte morgen und übermorgen großwildjägerkompatibel seine Entscheidungen trifft.
#61 Biene Maja 20:59:03 | Samstag, 24. Januar 2009
an alle Jesus hat ja gesagt: „ Vater lass alle eins sein wie Du und Ich! „ Es ist schön wenn der heilige
Vater die Hand ausstreckt hoffentlich die unbedachte Aussage dieses Bischof wieder zu nichte macht Wir
müssen doch zusammen halten gegen den Islam Guten Abend Doriano und Galatae mir geht es wieder gut ich
kann mir die Situation gut vorstellen diese Freude nehmt mich auch mit in diese Messe ich denk auch immer
an Euch in der Messe Schönen Abend noch ein keines Taize auf Kreuznet
Der Herr Leser wird hier wohl recht haben. Ist es doch bereits, wie im Domradio zu lesen war, „pünktlich“
losgegangen. Das war ja abzusehen. Aber der Mensch denkt, Gott lenkt, vor allem dann, wenn es nicht um
Personen oder Konzile, sondern um die geoffenbarte und ewige Wahrheit geht, und soweit ich erkennen kann,
werden die Argumente der üblichen Verdächtigen immer dünnflüssiger.
Guten Abend, Liebe Galatae! Prosecciert – klingt nach etwas Prickelndem… Wir waren den halben Tag unterwegs
und heute Nachmittag bei lieben Freunden, die wir aus dem Priorat kennen. Es sind Tränen geflossen. Und
ich freu’ mich wie jeck auf die Hl.Messe morgen vormittag.
Lieber Herr Doriano und Herr Leser, wir haben im kleinen Kreis bereits heute mittag auf das Wohl unseres
Papstes und der Bischöfe, also der bewussten vier, prosecciert. Gott sei dank gibt es solche Tage stiller
Freude.
Die Hyänenpresse hat diesen Kampf verloren. Alles Gesudel, was wohl kommen wird, ist weniger als nichts
gegen die Gnade Gottes, die aus dieser Entscheidung spricht. Introibo ad altare Dei. Ad Deum, qui laetificat
juventutem meam. Guten Abend, Leser!
in der Saupresse ist zur Zeit noch alles sehr verdächtig ruhig das heißt sie sind wohl ratlos und beraten
eine Strategie. kann mir aber vorstellen dass es in Bälde richtig heftig mit dem Kirchenkampf losgeht
initiert von bekannten Netzwerken. auch der Gegenwind wird die Kirche aber dann stärken.
Das ist für mich ein Tag der stillen, inneren und tiefen Freude. Etwas Unverhofftes, aber Herbeigesehntes
ist Wirklichkeit geworden. Dank sei auch der Heiligen Gottesmutter Maria, die unsere Bitten durch das
Rosenkranzgebet vor ihren Sohn Jesus Christus getragen hat. Und eine Bitte seiner Mutter ist führ Ihren
Sohn wie ein Befehl. Dank sei dem Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI., der sehr viel Mut und vor allem
Barmherzigkeit gezeigt hat.
Einheit in der Vielfalt der katholischen Kirche Die katholische (ganzheitliche) Toleranz ist Benedikts
Größe. Hoffen wir, dass sie begeistert. Der Geist, weht wo ER will. Veni Sancte Spiritus …
#50 Großwildjäger 18:32:54 | Samstag, 24. Januar 2009
Arkanum: in einer Zeitung war als Kommentar zur Rehabilitation von Williamson schon zu lesen: ZITAT: „der
erste hitlerjunge auf dem heiligen stuhl hat sich nicht lange bitten lassen“
Keine Dummheit sondern Boshaftigkeit Es ist doch wohl offensichtlich dass Williamson der Kirche Schaden
zufügen wollte als er zu diesem Zeitpunkt ein solches Interview gab. Er hat doch genau gewusst welche
Schlagzeilen dabei rumkommen würden wenn 2 Tage später die Exkommunikationn aufgehoben wird. Von der
Aufhebung der Exkommunikation wird er wohl schon lange vorher gewusst haben. Das war auf jedenfall keine
feine Aktion und der Mann hat sich dadurch wohl auch in den Reihen der Piusbrüder ins Abseits begeben.
Er hat den Feinden Gottes damit in die Hände gespielt. So etwas wird sich der Allmächtige nicht ungestraft
bieten lassen.
@Arkanum: und jetzt ist der Williamson wohl endlich mal zufrieden, nicht wahr? Endlich ist er berühmt.
Auf welche Art auch immer. Und die Kirche hat den Schaden zu tragen.
entsprechende Berichte gibt es in der deutschsprachigen Presse www.tagesanzeiger.ch/…ugner/story/21815945
ebenfalls. (Auch wenn „carlosroberto“ sicher gerne einen Artikel in seiner Muttersprache liest.)
@carlosroberto: please read the newest article in New York times: Pope rehabiliates Holocaust denier.
and not only there, but many newpapers around the world use this title. Such a silly person, the Williamson.
I feel sick at him, what has he done to our mother Church. I am furious at him. „www.nytimes.com/…al-us-pope-jews.html?em“
www.nytimes.com/…al-us-pope-jews.html?em
@carlosroberto Listen to Bishop R. Williams. Der hat’s kapiert Bishop R. Williams doesn’t get anything,
mate. He’d better switch his brain on before he opens his mouth in front of a TV camera…
#43 carlosroberto 17:13:21 | Samstag, 24. Januar 2009
@für die Kirsche „Schön, hätte der Bischof von Galen auch die Judenvernichtung angeprangert, und wären
dann nicht mehr 6 Millionen Juden gestorben, nicht wahr?“ Da gab es halt nix anzuprangern. Wo nix ist,
kann man nix anprangern. Listen to Bishop R. Williams. Der hat’s kapiert. Genauso wie Pius XII. sel. Der
ist bald heilig. Benedikt schreitet mutig voran.
Die Ermordung Behinderter wurde nach den Predigten Bischof Galens beendet! Sorry, aber der Witz ist schlecht,
denn sie wurden nach seinen Predigten gegen die Euthanasie genauso durchgeführt wie vorher.
@Alois Bischof Es müssen Märtyrer kommen, bevor die Heilige Kirche der heiligen Petrus und Paulus will
aufersteht nach einer fünfzigjährigen mystischen Kreuzigung. du fühlst dich wohl auch mystisch gekreuzigt,
was?
@carlosroberto: wie schön von Graf von Galen. Als Bischof Clemens Graf Galen die Verbrechen an den Behinderten
anprangerte, hat die Regierung das Programm gestoppt. Also war das Naziregim ein so zahmes Lamm, nicht
wahr? Und hörte auch auf Bischöfe. Schön, hätte der Bischof von Galen auch die Judenvernichtung angeprangert,
und wären dann nicht mehr 6 Millionen Juden gestorben, nicht wahr? Und die Nazis hätten auch die Transportzüge
nach Auschwitz gestoppt. Nicht wahr? Und dann hätten manche heutigen Deutschen kein Problem mit dem Gewissen
mehr und müßten den Holocaust nicht mehr verleugnen, um das empfindliche Selbstbild nicht zu veletzen
nicht wahr? Aber warum hat der Graf von Galen dies nicht getan?
#36 Alois Bischof 14:10:28 | Samstag, 24. Januar 2009
„Jetzt kommt der Sturm der internationalen jüdischen Presse“ würde der US-Senator Joseph McCarthy 1956
gesagt haben. Ich bin aber nach der kanonischen Motivation neugierig, da die Exkommunikationen 1988 sowieso
nichtig und ungültig verkündet und festgestellt wurden – Benedikt XVI. gibt hiermit auch ehrlich zu,
es habe keinen fairen Prozess gegen die Weihbischöfe und die heiligen römisch-katholischen Bischöfe
Erzbischof Marcel Lefebvre und Bischof Antônio de Castro Mayer gegeben. Der brasilianische Bischof († 25.
April 1991) hatte seinerzeit sogar auch darum gebeten von „den Neo-Modernisten und den Okkupaten des Vatikans“
in den Bann geschlagen zu werden, da er „wie Mons. Lefebvre“ voll „zur apostolischen Tradition der einen,
heiligen römischen Kirche und den Dogmen des heiligen apostolischen römischen und katholischen Glaubens“
stehe, im Gegensatz zu Johannes-Paul II. dem er u.a. Synkretismus, falschen Ökumenismus, Laizismus, Liberalismus
und Interreligiosität bzw. Pan-Religiosität vorwarf, und den „neomodernistischen Vatikanarbeitern“ die
meistens Freimaurer bzw. freimaurerisch angehaucht seien. Der Sturm der jüdischen Presse, der jüdischen
Reuters-Agentur, der DPA, der AFP, der New York Times und der britischen Zeitungen (die sowohl antideutsch
als auch antikatholisch sind und immer waren) wird wohl nicht lange auf sich warten lassen. Aber es muss
so kommen. Es müssen Märtyrer kommen, bevor die Heilige Kirche der heiligen Petrus und Paulus will aufersteht
nach einer fünfzigjährigen mystischen Kreuzigung.
@ carlosroberto Was den seligen Bischof von Galen betrifft, gibt es einen trifftigen Grund, warum er nicht
inhaftiert wurde: Die Nazis fürchteten den Widerstand der katholischen Bevölkerung Münsters. Diese
Tatsache ändert nichts an der Sachlage, daß sie ihn lieber gestern als heute verhaftet hätten.
Und Bischof im KZ Dachau jetzt habe ich den Bischof gefunden: Bischof Gabriel Piguet, Erzbischof von Clermont/Frankreich,
seit dem 6. Juli 1944, zunächst im Priesterblock untergebracht, in dessen Kapelle er am 26. Dezember
1944 den Diakon Karl Leisner zum Priester weihte; kurz danach wurde er in den „Ehrenbunker“ des KZ Dachau
verlegt, wo bereits andere prominente katholische Geistliche sowie der evangelischen Pfarrer Martin Niemöller
unter privilegierten Haftbedingungen untergebracht waren; dieser Lagerbereich hatte keinerlei Bezug zum
Pfarrerblock.
#33 carlosroberto 13:44:33 | Samstag, 24. Januar 2009
@für die Kirche Das ist ja wohl das allerletzte! Es gibt noch eine höhere Ordnung, als den Dreck, den
uns die Demokraten vorsetzen. Als Bischof Clemens Graf Galen die Verbrechen an den Behinderten anprangerte,
hat die Regierung das Programm gestoppt. Heute haben es die Dreckspolitiker nicht nötig, auf die Stimme
Gottes zu hören. Oder gab es eine Reaktion auf die Kritik an den Massenmorden an ungeborenen Kindern?
Es ist ja eher so, daß heute die meisten Bischöfe Mitläufer sind! 9 Millionen ermordete Kinder sprechen
eine eigene Sprache. Die Kirchenbesuche rückläufig. 175er-Ehen. Und die Bischöfe machen noch mit
Anzeige wegen Unterschlagung „auf der offiziellen Webseite des Pius-Vereins in Deutschland wird schon
unterschlagen, dass die Lehre der Kirche akzeptiert wird – es wird auch unterschlagen, dass der Papst
damit „den Skandal der Spaltung“ überwinden will.“ Gotthard, haben Sie schon Anzeige in Regensburg wegen
Unterschlagung erstattet?
So, und nun hoffen wir uns… …dass die Pius. auch auf uns zugehen wird uns uns ernst nimmt! Schöne
Sache ist das wenn ausgleichende Gerechtigkeit herrscht! @ carlosroberto! … von 1933 bis 1945 hat es
gewagt, einen kath. Bischof ins Gefängnis zu werfen. Keine interesse an den Heiligen und Seligen die
während des Naziregimes entstanden sind? Was ist dann mit dem seligen Karl Leisner von Xanten? Der wurde
nämlich von einem im KZ eingesperrten Bischof zum Priester geweiht obwohl Karl Leisner todkrank war!
Übrigens der Bischof starb wenige Monate später selbst!
@carlosroberto: Gott sei Dank ist es jetzt so. In einer Demokratie sind die Bischöfe Gott sei Dank gleich
gestellt wie andere Bürger. Begeht er eine Straftat, wird er genauso verfolgt. Recht so. Im Terrorregim
des dritten Reichs haben leider die meisten Bischöfe Mitläufer, und die mutigen sind eben Leute, sie
keine so mächtige Stellungen innenhatten. In Dachau sind diese mutigen Priester inhaftiert: de.wikipedia.org/wiki/Pfarrerblock_(KZ_Dachau)#Katholische_Geistliche
Auch der Vater von Monsignore Lefevre ist im KZ gestorben, weil er Juden geholfen hat. Tun Sie sich schämen.
#27 carlosroberto 13:18:37 | Samstag, 24. Januar 2009
Nicht einmal die deutsche Regierung … … von 1933 bis 1945 hat es gewagt, einen kath. Bischof ins Gefängnis
zu werfen. Bei der Regierung der BRDDR bin ich mir da niocht so sicher und empfehle dem Bischof Williamson,
das heilige Deutschland so lange nicht mehr zu betreten, wie dieses Terror- und Meinungsunterdrückungsregime
an der Macht ist. Mögen viele Gebete an die Jungfrau Maria diesen Schmutz und die institutionelle Lüge
aus dem Lande fegen.
Bruderschaft erkennt Vatikanum II mit Vorbehalten an! Hier der Link zu einem Brief des Generaloberen Msgr.
Fellay an die Gläubigen zur Aufhebung der Exkommunikation (Text in Englisch). www.dici.org/…s/Letter_Sup_Gen.pdf
Hierin erklärt er, dass die Bruderschaft alle Konzilien einschliesslich des Vatikanum II anerkenne, bei
diesem jedoch einige Einwände („some reservations“) habe. Hoffen und beten wir, dass die Gespräche,
die nun stattzufinden haben zwischen Bruderschaft und römischen Autoritäten, zu einem guten Ende führen!
NA ENDLICH!!! Te Deum laudamus. Te Dominum confitemur. Te aeternum patrem omnis terra veneratur. Tibi
omnes Angeli, tibi caeli et universae potestates: Tibi cherubim et seraphim incessabili voce proclamant:
Sanctus: Sanctus: Sanctus Dominus Deus Sabaoth. Pleni sunt caeli et terra maiestatis gloriae tuae. Te
gloriosus Apostolorum chorus: Te prophetarum laudabilis numerus: Te martyrum candidatus laudat exercitus.
Te per orbem terrarum sancta confitetur Ecclesia: Patrem immensae maiestatis: Venerandum tuum verum, et
unicum Filium: Sanctum quoque Paraclitum Spiritum. Tu Rex gloriae, Christe. Tu Patris sempiternus es Filius.
Tu ad liberandum suscepturus hominem, non horruisti Virginis uterum. Tu devicto mortis aculeo, aperuisti
credentibus regna caelorum. Tu ad dexteram Dei sedes, in gloria Patris. Iudex crederis esse venturus.
Te ergo quaesumus, tuis famulis subveni, quos pretioso sanguine redemisti. Aeterna fac cum sanctis tuis
in gloria numerari. Salvum fac populum tuum Domine, et benedic haereditati tuae. Et rege eos, et extolle
illos usque in aeternum. Per singulos dies, benedicimus te. Et laudamus nomen tuum in saeculum, et in
saeculum saeculi. Dignare Domine, die isto sine peccato nos custodire. Miserere nostri, Domine, miserere
nostri. Fiat misericordia tua Domine, super nos, quemadmodum speravimus in te. In te, Domine, speravi:
non confundar in aeternum.
#22 JakobP1987 13:08:37 | Samstag, 24. Januar 2009
jetzt gehts erst richtig los Wenn man sich jetzt zurücklehnt dann wird es viel Schaden und Verwirrung
geben. JEtzt heißt es besonders wachsam zu sein und viel für die Verhandlungen zu beten… per Mariam
Deo gratias 2! Der Papst zieht einen Schlussstrich unter einen kirchenrechtlich und auch menschlich höchst
zweifelhaften Vorgang aus dem Jahr 1988. Es ist zu hoffen und zu wünschen, dass die Bruderschaft diese
Geste des Papstes richtig versteht, ernsthafte theologische Dispute führt und ein wenig „diplomatischer“
wird. Als im Winter 1942 der Ortskern von Stalingrad erobert wurde, rief Hitler im fernen Berlin aus:
„Wir haben sie (die Russen) bereits!“. Hoffentlich ruft Bischof Fellay nun nicht im fernen Menzingen „Wir
haben sie (die Römer) bereits.“ Selbstgewissheit ist die in ihrer Wirkung am häufigsten unterschätzte
und deshalb fast schon gefährlichste Untugend. Denn mit ihr lässt sich jede Sünde rechtfertigen, auch
die des beständigen Ungehorsams! Exellenz, zerquetscht bitte nicht die Hand, die Euch heute entgegengestreckt
wurde!!! nlnt
@Jozzefus Exkommunikation war von Anfang kirchenrechtlich nicht haltbar Neurom richtet halt nicht nur
Gemeinschaften sondern auch Exkommunikationen ad experimentum ein. Was sich nicht bewährt wird halt wieder
abgeschafft.
Exkommunikation war von Anfang kirchenrechtlich nicht haltbar Sehr gute und wichtige Nachricht! Der Papst
beweist Mut. Allerdings wäre es noch gut festzustellen, dass eine Exkommunikation gültiger Weise meines
Erachtens eigentlich nie vorlag.
Vereint im Kampf gegen die Feinde der heiligen Mutter Kirche ! Wahrlich ein Freudentag für die heilige
Mutter Kirche ! Die Reihen im Kampf gegen die Feinde der heiligen Mutter Kirche sind wieder geschlossen…
auch wenn sie eigentlich nie ganz „lückenhaft“ waren… vielmehr ist nun die Vorhut wieder zurückgekehrt !
GELOBT SEI JESUS CHRISTUS ! www.gloriapolo.net/
@Gotthard Irrtum Gotthard. Das steht deutlich da. Beim Verfassen eines Artikels muss, wie jeder weiß,
darauf geachtet werden, selber einen Text zu erarbeiten, man darf nicht so einfach wortwörtlich eine
Meldung übernehmen. Man hat diesbezüglich überarbeitet schau doch selbst!
#15 Tridentinus 12:57:01 | Samstag, 24. Januar 2009
Ich bin nicht sentimental, aber jetzt zu Tränen der Rührung und Dankbarkeit geneigt. Lang lebe der glorreich
regierende Heilige Vater, Papst Benedikt XVI.!
Deo gratias! Man kann Gott wirklich nur für diesen Papst danken und beten, daß er uns noch lange erhalten
bleibt. Es ist so wichtig, daß die FSSPX kein Dasein im Abseits führt und die Aufhebung der Exkommunikation
ist ein wichtiger Schritt – nicht nur für die FSSPX sondern für die ganze Kirche. Bleibt zu hoffen,
daß der heilige Geist die Herzen derjenigen innerhalb der FSSPX erleuchten möge, die ihre Aufgabe darin
sehen, die Gräben innerhalb der Kirche zu vergrößern. Denn jetzt ist es an der Zeit, daß die FSSPX
das ihrige tut und die Zusagen Bischof Fellays keine Lippenbekenntnisse bleiben. Und dafür sollten wir
alle beten.
Pius-Verein auf der offiziellen Webseite des Pius-Vereins in Deutschland wird schon unterschlagen, dass
die Lehre der Kirche akzeptiert wird – es wird auch unterschlagen, dass der Papst damit „den Skandal der
Spaltung“ überwinden will.
Deo gratias! Der Papst zieht einen Schlussstrich unter einen kirchenrechtlich und auch menschlich höchst
zweifelhaften Vorgang aus dem Jahr 1988. Es ist zu hoffen und zu wünschen, dass die Bruderschaft diese
Geste des Papstes richtig versteht, ernsthafte theologische Dispute führt und ein wenig „diplomatischer“
wird. Als im Winter 1942 der Ortskern von Stalingrad erobert wurde, rief Hitler im fernen Berlin aus:
„Wir haben sie (die Russen) bereits!“. Hoffentlich ruft Bischof Fellay nun nicht im fernen Menzingen „Wir
haben sie (die Römer) bereits.“ Selbstgewissheit ist die in ihrer Wirkung am häufigsten unterschätzte
und deshalb fast schon gefährlichste Untugend. Denn mit ihr lässt sich jede Sünde rechtfertigen, auch
die des beständigen Ungehorsams! Exellenz, zerquetscht bitte nicht die Hand, die Euch heute entgegengestreckt
wurde!!! nlnt
Lehre der Kirche „jetzt muss endlich die Lehre der Kirche vom Pius-Verein akzeptiert werden!“ Nicht nur
die „Pius-Brüder“, Sie vergaßen einen nicht unerheblichen Teil der Kirche, der jetzt endlich auch ihrer
Lehre folgen muß…
@ministrant sehr richtig… schön, dass es der hl. vater ermöglicht hat, unseren tradi-trachtenverein
wieder zu einen winzigen teil der universellen gesamtkirche zu machen…
Vielleicht konzelbrieren drei der vier Weihbischöfe dann… gemeinsam mit dem Hl. Vater im Petersdom…Williamson
kriegt dann ne direkt Schaltung in seine Gefängniszelle… o^/
@artikel Er versicherte auch im Namen seiner drei Mitbrüder Bischof Bernard Tissier de Mallerais, Bischof
Richard Williamson und Bischof Alfonso de Galarreta, alle unsere Kräfte in den Dienst der Kirche zu stellen,
ihre Lehren zu akzeptieren und an den Primat Petri und seine Vorrechte zu glauben… na wenn das stimmt,
herzlich willkommen…