Stellungnahmen
Nun kommt das Zweite Vatikanum an die Reihe
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist dem Papst überaus dankbar für das heute veröffentlichte Dekret. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz nimmt die Sache gezwungenermaßen hin. Stellungnahmen.
Links: Bischof Bernard Fellay
Rechts: Erzbischof Robert Zollitsch
Links: Bischof Bernard Fellay
Rechts: Erzbischof Robert Zollitsch
Gespräche über die Lehre

„Wir äußern unsere kindliche Dankbarkeit gegenüber dem Heiligen Vater für seine Geste, die – außerhalb der Priesterbruderschaft St. Pius X. – der ganzen Kirche nutzen wird. Unsere Bruderschaft wünscht sich, dem Papst immer mehr zu helfen, die beispiellose Krise – die gegenwärtige die katholische Welt erschüttert und die Papst Johannes Paul II. als ein Status der ‘stillen Apostasie’ beschrieben hat – zu beseitigen.

Neben unserer Dankbarkeit gegenüber dem Heiligen Vater und allen, die ihm geholfen haben, diesen mutigen Akt zu setzen, freuen wir uns, daß das Dekret vom 21. Januar Gespräche mit dem Heiligen Stuhl als notwendig erachtet. Diese Gespräche werden der Priesterbruderschaft St. Pius X. ermöglichen, ihre fundamentalen lehrmäßigen Gründe zu erklären, die sie für die Ursache der gegenwärtigen Schwierigkeiten der Kirche hält.“

Bischof Bernard Fellay in einer Stellungnahme zur Aufhebung der Exkommunikationen.

Keine Annullierung

„Es handelt sich tatsächlich um eine Aufhebung beziehungsweise um einen Nachlaß der Exkommunikation im Sinne eines Strafnachlasses. Das aber bedeutet, daß die Exkommunikation tatsächlich vor mehr als 20 Jahren eingetreten ist. Die Strafe wurde dann durch die Feststellung der Exkommunikation auch für den äußeren Rechtsbereich wirksam und mit Rechtfolgen verschärft. Folglich handelt es sich nicht um eine Nichtigerklärung der Exkommunikation. Sie wäre dann am Platze gewesen, wenn die Exkommunikation von Rechts wegen (latae sententiae) nicht eingetreten wäre wegen eines Notstandes.“

Der Kirchenrechtler und Latinist bei Radio Vatikan, Hw. Gero P. Weishaupt, in einer Aussendung.

Ausgestreckte Hand oder Schisma-Keule?

„Die heute vom Heiligen Stuhl veröffentlichte Aufhebung der Exkommunikation der vier Bischöfe, die Erzbischof Marcel Lefebvre am 30. Juni 1988 unerlaubt geweiht hatte, beweist die Bereitschaft von Papst Benedikt XVI., der schismatischen Bewegung des verstorbenen Erzbischofs einen weiteren Schritt entgegenzugehen, um die Einheit der Kirche zu fördern.

Papst Benedikt XVI. bietet der Priesterbruderschaft Pius X. die ausgestreckte Hand. Mit ihm hoffe und bete ich, daß man sie ergreift.

Der Papst zeigt die Möglichkeit der Rückkehr in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche und läßt zugleich keinen Zweifel daran, daß die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils unabdingbar Grundlage für das Leben der Kirche sind.“

Stellungnahme des Erzbischofs von Freiburg und Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch.

Jetzt oder nie

„Ich bin überzeigt, daß ohne das Auftreten von Erzbischof Marcel Lefebvre und seinen Anhängern unser großes Anliegen, nämlich den Glauben zu bewahren und die Liturgie zu erhalten, nicht in diesem Maße in die Öffentlichkeit gedrungen wäre. […] Wenn eine Einigung erfolgen kann, dann unter diesem Heiligen Vater. […] Er geht sicher bis an die Grenze des Möglichen, wenn er um eine Wiedervereinigung mit dem Heiligen Stuhl besorgt ist. Ich meine, die Priesterbruderschaft sollte diese Chance nicht vorübergehen lassen.“

Prof. Georg May im Videointerview vor der Aufhebung der Exkommunikationen mit ‘Gloria.TV’.



Auf dem Weg, nicht am Ziel

„Ob die Aufhebung der Exkommunikationen schon bedeutet, daß die volle Einheit zwischen der Priesterbruderschaft St. Pius X. und der Kirche wiederhergestellt ist, wage ich nicht zu behaupten. Denn auch die Exkommunikation des Patriarchen von Konstantinopel hat schon Papst Paul VI. aufgehoben, was nicht heißt, daß seither die volle kirchliche Einheit mit der Orthodoxie besteht. Was die Aufhebung der Exkommunikationen in diesem Fall bedeutet, ist also noch nicht klar.“

Der emeritierte Münchner Philosoph Robert Spaemann noch vor der Veröffentlichung des Dekrets im Gespräch mit der Nachrichtenseite ‘kathnews.de’.

Anderer Vorgang

„Die Äußerungen des britischen lefebvrianischen Bischofs Richard Williamson zum Holocaust seien »in keiner Weise akzeptabel«. Das sagte Vatikansprecher P. Federico Lombardi SJ am Samstag im Gespräch mit ‘Kathpress’. Die Rücknahme der Exkommunikation durch Papst Benedikt XVI. stehe damit aber in keinem Zusammenhang. »Es handelt sich um einen anderen Vorgang«, fügte P. Lombardi hinzu.“

Aus einem Artikel der österreichischen Nachrichtenagentur ‘Kathpress’.
      
172 Lesermeinungen
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#172   Frollein Rottenmaier †   08:08:29 | Dienstag, 27. Januar 2009
Liebe Galatea,
Ja, etwas ganz anderes ist es ja nun wenn der Herr Meister heute schreibt:
Anrede:
schön mal wieder was zu lesen! – an Sie gerichtet.
Vielleicht liegt es ja an der Uhrzeit, aber ich kann Ihnen gerade nicht folgen! Wer ist hier der Meister und wann hat er diese Worte an mich geschrieben???
Aber wie auch immer, ich grüße Sie!
/Floskelmodus an/
Schön, mal wieder von Ihnen zu lesen! :-)
Ihre Beiträge sind wie immer toll! :)3
Sie sind eine echte Bereicherung für dieses Forum! :-)
Sie sind ein Bollwerk gegen das Finstere, Üble und Schlechte! :-)
Schauen Sie doch öfters mal vorbei! :-)
Ich wünsche Ihnen wahlweise einen erfolgreichen Tag oder eine gute Nacht! :-)
/Floskelmodus aus/
So, obige Textbausteine können Sie sich auch gerne kopieren und als Textvorlage per copy&paste gerne bei diversen Begrüßungen anbringen… Das spart eine Menge Arbeit! Die Welt ist voller Worthülsen, warum sollte man diese also nicht ein bisschen zelebrieren?!
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#171   Jörg Guttenberger, Köln   02:28:21 | Dienstag, 27. Januar 2009
Exkommunikation
Die Aufhebung der Exkommunikationen der Pius-Bischöfe und des ökumenischen Patriarchen von 1054 sind in ihren Folgen nicht gleichzusetzen!
Bei der Aufhebung der E. von 1054 handelt es sich um einen Schritt gegenüber einem Toten. Das ist nicht mehr, als ein freundliches Entgegenkommen. Im Übrigen sind durch die E. vom 1054 nicht automatisch die Nachfolger des Patriarchen und auch nicht die anderen östlichen Patriarchen exkommuniziert. So ist in der Hagia Sophia am Abend des 28. Mai 1453 der letzte gemensame römisch-byzantinische Gottesdienst gefeiert worden. Die entgültige Trennung zwischen Rom und Antiochien war sogar erst in 1724 oder 1725 (das genaue Jahr st mir entfallen). Wer das Schisma auf 1054 festsetzt, macht es sich zu einfach.
Bei den Pius-Brüdern handelt es sich aber um die Aufhebung der E. gegenüber lebenden Bischöfen! Damit ist die volle Kirchengemeinschaft mit diesen Bischöfen wieder hergestellt!
Sollte der deutsche Episkopat gegen die Aufhebung sein, so ist das geradezu unverantwortlich, weil der Herr selbst seinen Jüngern in den Abschiedsreden die Einheit mit unüberbietbarer Dringlichkeit ans Herz legt. Wer sich gegen die Einheit versündigt, versündigt sich am Herrn!
Es handelt sich selbstverständlich um eine Einheit in der Vielheit, denn in der Schrift steht nirgendwo etwas von preußischem Marschtrittchristentum!
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#170   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:07:59 | Montag, 26. Januar 2009
Naja, Frauen
doch auch. Zumindest würde ich Mr. Bale jederzeit den Vorzug vor F.J. Jung geben. Aber um ihn herumtanzen wie ums Goldene Kalb, och nöö. Hier www.youtube.com/watch?v=GMNKLfhf6c8 scheint es auch entfernt ums Thema zu gehen!
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#169   Tolerant   22:57:44 | Montag, 26. Januar 2009
JUNGER MANN, GIBT ES GRÜNDE, Warum DU NICHT PRIESTER WERDEN WILLST
Die Kirche braucht Arbeiter in Weinberg des Herrn.
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#168   clarissa colonia   22:55:43 | Montag, 26. Januar 2009
Mi cara,
nicht um Männer herumzutanzen, wie um das goldene Kalb, habe ich schon vor vielen Jahren entschieden. Aber auch damals wäre mir Ihr dankenswerter Voschlag kein Anlaß dazu gewesen, nachdem ich festgestellt hatte, daß Männer meistens dem Aussehen den Vorzug geben.
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#167   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:50:26 | Montag, 26. Januar 2009
Tja, Clarissa,
und darüber sind wir ja auch eigentlich nur froh, naja, über den dritten Punkt vielleicht nicht. Er hier bestof.provocateuse.com/show/christian_bale ist auf jeden Fall was Anderes. (Aber um ihn herumzutanzen ist wohl auch nicht so ohne weiteres möglich.)
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#166   clarissa colonia   22:41:51 | Montag, 26. Januar 2009
Nun ja, cara massona,
so sehr mich Erinnerungsbilder vielleicht erfreuen würden, so sehr halte ich es doch für unwahrscheinlich, jemals um Reichskriegsminister zu tanzen: Erstens fehlt das Reich und zweitens der Krieg und drittens ist Franz Josef Jung als Substitut zu unerotisch.
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#165   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:37:45 | Montag, 26. Januar 2009
Mir auch, Clarissa,
ich könnte sogar eine ganz gute Videokamera kriegen. Für den Anlass würde ich die glatt mitschleppen. :)3
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#164   clarissa colonia   22:32:54 | Montag, 26. Januar 2009
Gewiß, meine Liebste,
mir wäre dann wohl sicher auch an Erinnerungslichtbildern gelegen!
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#163   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:30:57 | Montag, 26. Januar 2009
Liebe Clarissa,
dann sagen Sie mir aber vorher Bescheid, ja?
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#162   clarissa colonia   22:28:21 | Montag, 26. Januar 2009
Werte Galatea,
soweit ich mich erinnern kann, bin ich bislang noch nie bänderschwingend um deutsche Generäle herumgelaufen; für die Zukunft will ich das aber nicht ex ante ausschließen.
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#161   Galatea   22:25:37 | Montag, 26. Januar 2009
Sehr geehrte Frau cc.,
wie schwer es mir auch fällt, Sie mir bänderschwingend um den Blomberg herumrennen vorzustellen, akzeptiere ich Ihre Affinitäten doch weit gutmütiger, als Sie die anderer.
Wobei ich darauf poche, Sie mitnichten persönlich angesprochen zu haben; ihre Steigbügelhalter, die mögen Sic sich indes gerne selbst aussuchen.
An Frollein Rottenmeier um 11:39, der ausführlichen Schleim-Stellungnahme:
Ja, etwas ganz anderes ist es ja nun wenn der Herr Meister heute schreibt:
Anrede:
schön mal wieder was zu lesen! – an Sie gerichtet.
Nur kopiert.
Sie können bis ins Unendliche argumentieren, auch Ihre Mitstreiter, und werden übers menschliche doch nie hinauskommen. Das gilt für Sie und für mich gleichermaßen. So.
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#160   Tolerant   22:04:20 | Montag, 26. Januar 2009
Ehrenwerte Glaubensschwester Galatea,
danke für Ihre Feststellung. Ich teile Ihnen freundlich mit,dass Ihnen auch der heilige Vater für Ihre Mitsorge für Leben und Dienst in der Kirche in der heutigen Welt herzlich dankt.
Benedicat te Omnipotenz Deus …
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#159   clarissa colonia   21:58:31 | Montag, 26. Januar 2009
Nun, cara galatea,
das hat der Zuschreiber offensichtlich mit der Hl. Schrift gemeinsam; diese ist nämlich auch sui ipsius interpres!
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#158   Galatea   21:57:18 | Montag, 26. Januar 2009
Herr Tolerant,
danke. Sie erklären sich doch jedesmal selber.
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#157   Tolerant   21:40:12 | Montag, 26. Januar 2009
PATER ANSELM GRÜN plädiert für Freistellung des Zölibats
Zur Information: Ich bin seid 26 Jahren mit einer engagierten Sozialarbeiterin (SKF) verheiratet. Wir haben vier Kinder.
Unser ehrenwerter Pfarrer ist 77.
Beste Frau Galatea, Vergelts Gott für Ihren Schmarrn.
Sie sand so furchtbar nett. Hams koan Mo?
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#156   matt3   21:32:18 | Montag, 26. Januar 2009
@Tolerant: da hast recht
nach katholischem Verständnis ist die Herumschnackselei der Priester ja geradezu sanktioniert, weil sie so etwas schönes verbotenes an sich hat. Danach geht man beichten (bequemerweise bei sich selbst) Mei, ich hab ja auch nichts dagegen. Von mir aus soll ein Priester einen ganzen Frauenharem besitzen. Der Jakob hatte ja auch zumindest 4 Frauen um seine ganzen Stammessöhne zu zeugen. Aber sollns mit dem Zölibat nicht so verlogen sein.
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#155   Galatea   21:30:00 | Montag, 26. Januar 2009
Dann lassen Sie sich von Ihrem Pfarrer…
…doch endlich ehelichen und gut ist, Herr Tolerant.
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#154   Tolerant   21:27:09 | Montag, 26. Januar 2009
Zehntausende Priester aus dem Dienst rausgeschmissen
weil sie geheiratet haben.
Welch ein Erfolg für die Heimlichtuer.
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#153   für die Kirche   20:53:45 | Montag, 26. Januar 2009
clarissa amica cordis meae,
sacrificium tuum deorum Graecorum et Romanorum certe mihi prosum est, quia artis bene dicendi et scribendi perita es. Preces tuae ad deos antiquos adveniunt et audiuntur certe.
Mea clamor sonitus et rusticus est, ideo auribus deorum incommodus est.
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#152   clarissa colonia   20:31:51 | Montag, 26. Januar 2009
Carissima amica,
facultas errandi pro fatum habere hominum nobis oportet, nam, ut graeci iam dicebant: mortalium mortalios decet. Itaque nequaquam aures asini faciem tuam pulchram praeclaramque deformare video. Sed iterum iterumque causam seipsum diminuendi exquiro – et non invenio!?
Solummodo pro ioco habeto, me te veneratione sacrificioque Iovi, Minervae, Venerisve excitavisse …
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#151   Doriano   20:12:55 | Montag, 26. Januar 2009
@sog.Tolerant
Aufgrund meiner Erfahrungen mit Priestern :-O :-D
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#150   Phillip   20:09:19 | Montag, 26. Januar 2009
Erfahrungen
Aufgrund meiner Erfahrungen mit Internetforenteilnehmern plädiere ich dafür, die Teilnahme nur nach vorheriger Prüfung zu ermöglichen.
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#149   derLeser   20:06:38 | Montag, 26. Januar 2009
Tolerant
jaja
plädierens ruhig weiter :-D :-D :-D
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#148   Tolerant   20:04:19 | Montag, 26. Januar 2009
HEIMLICHE BEZIEHUNGEN
Aufgrund meiner Erfahrungen mit Priestern plädiere ich dafür, das Zölibat freizustellen.
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#147   für die Kirche   20:03:43 | Montag, 26. Januar 2009
cara clasissa amica doctissima salve
errores multi hodie fautrix aurium asini fecit.
Non solum Domina Grammatica, sed Dea Minerva me miseram in asinam veram mutare vult, nisi tu pro me ores.
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#146   clarissa colonia   19:56:40 | Montag, 26. Januar 2009
Sollte ein Mensch
elijahuesken Maßes an Belesenheit, Bildung und Beflissenheit nicht über größere affektive Selbstkontrolle verfügen – selbst bei Zuschriften über der „Hutschnur“ (oder -größe)?
Wenn diese Apologie nur mal nicht „nach hinten“ losgeht!
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#145   Phillip   13:28:35 | Montag, 26. Januar 2009
@Rotti
wie ich bereits schon vor ein paar Tagen zum Ausdruck brachte, fand ich Säkus Äußerungen auch alles andere als prickelnd. Von Aussagen wie „Untermensch“ sollte man Abstand nehmen, ebenso wie von immer gearteten Kampfparolen.
Vielen Dank für Ihre Korrektur!
Dann möchte ich hier ganz deutlich sagen, daß ich Elijahus Aussagen auch nicht „prickelnd“ finde!
Analog zu Ihrem Beitrag möchte ich jedoch anfügen, daß er hier durch andere Leser aufs heftigste provoziert worden ist, was seine Ausfälle (in Ihrem Sinne) natürlich relativiert.
Elijahu ist Katholik und muss hier immer wieder die Beiträge von Kirchenhassern, Homolobbyisten(die lediglich der Provokation wegen auf diese Seite kommen!) und Befürwortern des Kindesmords lesen – versetzen Sie sich mal in seine Lage, da kann einem schon die Hutschnur hochgehen.
Natürlich sind Aufrufe zur Gewalt völlig indiskutabel!
Nocheinmal danke für Ihre Mühe! Ich hoffe, daß wir uns jetzt wieder einig sind!
MfG Phillip
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#144   Frollein Rottenmaier †   13:14:38 | Montag, 26. Januar 2009
@Phillip
Wobei natürlich Ihre Empörung an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist. Sie waren es doch, bitte korrigieren Sie mich, die bei den Morddrohungen und Nazi-Parolen des ehemaligen Users „SSäkularisation“ den Begriff des „sprachlichen zur Wehr setzens“ geprägt haben.
Da korrigiere ich Sie doch gerne! Siehe mein Statement vom 13. Juni, 10.00 Uhr:
www.kreuz.net/article.7305.html
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#143   clarissa colonia   12:58:07 | Montag, 26. Januar 2009
Werter Antipacelli,
niemand spricht exklusiv von der Priesterweihe als Sakrament, denn der ordo sacer ist das sacramentum ordinis und dieser ist in den drei sakramentalen Weihestufen von Diakonat, Presbyterat und Episkopat entfaltet. Sogar den tridentinischen Vätern waren die ordines minori und der Subdiakonat (als erste „Weihestufe“ der ordines maiori) als nichtsakramentale Weihen bekannt.
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#142   Phillip   12:52:58 | Montag, 26. Januar 2009
@Rottweiler
Gut gebellt, Rottweiler!
Na, da haben Sie sich ja mal was von der Seele geschrieben! :-]
Ich hatte (etwas optimistisch – ich weiß) vorrausgesetzt, daß die ironie, wenn ich Elijahu als (jetzt aufgepasst) völlig unbescholtenen Leser bezeichne, schon deutlich wird.
Für die Zukunft weiß ich aber jetzt, daß ich Ihnen nicht zuviel zutrauen sollte…
Wobei natürlich Ihre Empörung an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist. Sie waren es doch, bitte korrigieren Sie mich, die bei den Morddrohungen und Nazi-Parolen des ehemaligen Users „SSäkularisation“ den Begriff des „sprachlichen zur Wehr setzens“ geprägt haben.
Die sprachlichen Entgleisungen von Elijahu (der inhaltlich oft gar nicht falsch liegt) habe ich bereits mehrfach kritisiert, was aber von den Hütern der Moral wie Ihnen oder großwildjäger gerne überlesen wird.
Insofern habe ich beschlossen mich dazu gar nicht weiter zu äussern und mit einem Lächeln zu beobachten, wie Elijahu hier täglich mit dem Stöckchen lockt und der Rottweiler wütend bellt und an der Kette zerrt. :-D
Wenn ich vorhin geschrieben habe, daß es Ihnen doch freisteht zu gehen, möchte ich Sie hiermit bitten zu bleiben.
Ihre geheuchelte Empörung und Ihre manchmal etwas kindliche Eingeschnappheit sind so unterhaltsam, daß es schade wäre, Sie verließen uns!
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#141   Frollein Rottenmaier †   12:31:00 | Montag, 26. Januar 2009
Lieber Phillip,
als ich hier im April letztes Jahres zum ersten mal die frische Frühlingsluft dieser sauberen, blühenden und vor allem blütenweißen Online-Community schnuppern durfte, fiel mir sofort ein gewisser „Phillip“ auf, der zwar selbst nicht viel zu sagen hatte, aber als Mitläufer – als schmuckloses Anhängsel – des großen Bruder Theophil immer mit von der Partie war.
Ich fand Philip fad, uninteressant und vor allen so schrecklich durchschaubar. Dann kam jener Tag, an dem ich fast mal positiv überrascht war: Der kleine Phillip wurde groß und schaffte es – ein einziges Mal – seinem großen Idol zu widersprechen. Sie erinnern sich? Als Theo hier einem homosexuellen User unterstellte, sein adoptiertes Kind zu mißbrauchen??? Leider hielt Ihr Mut genau einen Tag an, dann haben Sie sich indirekt bei Theo entschuldigt.
Aber die jetztige Darmspiegelei bei Elijahu ist so dermaßen unter allem Niveau, dass es nicht noch ausführlicher kommentieren möchte. Sie sind und bleiben ein kleiner Mitläufer, der sich statt eigener Meinungsbildung im Windschatten prolliger und vermeintilch „starker“ User versteckt.
Und wenn man doch einmal fällt… dann fällt man wenigstens weich, denn die zwei Brotspinnen haben bereits ihre Netze um Sie kreiiert. :-)
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#140   Phillip   11:58:04 | Montag, 26. Januar 2009
@Rotti
Rotti, niemand hält Sie hier!
Nur weil Sie mit Ihren verqueren Ansichten meist alleine dastehen, können Sie wohl gegenseitigen Zuspruch nicht ertragen.
Aber das haben Sie sehr schön bei Wikipedia herauskopiert, wir waren alle schwer beeindruckt und manch einer hat vielleicht sogar geschmunzelt ob dieses grandiosen Einfalls! – Sehen Sie, jetzt haben Sie auch mal etwas lob bekommen! :(3
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#139   Frollein Rottenmaier †   11:39:31 | Montag, 26. Januar 2009
Schleim lt. Wikipedia
„(lat. Mucus) ist eine zähflüssige organische Absonderung, insbesondere von Schleimhäuten, die üblicherweise dem Schutz der Organoberfläche vor Austrocknung, Fremdpartikeln oder Abrieb dient. Schleim kann auch der Einhüllung und Abkapselung von unerwünschten Fremdkörpern dienen. Strukturbestimmende Hauptbestandteile des Schleims sind die Muzine.
Schleim gehört zu den Substanzen, die auch ohne rationale Begründung bei den meisten Menschen Ekel hervorrufen.“
Irgendwie werde ich immer an diesen Wikipedia-Beitrag erinnert, wenn ich mir hier so manch einen Beitrag durchlese.
„Recht“gläubiger Nr. 1: „Ihre Beiträge sind ja soooo toll!“
„Recht“gläubiger Nr. 2: „Finde ich auch!“
„Recht“gläubiger Nr. 3: „Sie halten das Niveau auf x-net hoch!“
„Recht“gläubiger Nr. 4: „Schauen Sie doch öfters vorbei!“
Erstaunlicherweise sind es oft die gleichen „Recht“gläubigen, die mit Vorliebe dem guten Elijahu sonst wo hinkriechen… aber wie jeder Proktologe bestätigen kann, fehlt es ja auch dort an Mucus nicht!
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#138   Antipacelli †   11:33:47 | Montag, 26. Januar 2009
@clarissa: Warum wird denn dann nur von der Priesterweihe als einem Sakrament gesprochen?
:-O :-| :-S
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#137   clarissa colonia   11:31:50 | Montag, 26. Januar 2009
Na, werter grauer Wolf,
sollte man nicht wenigstens die Fremdworte aus modernen Sprachen beherrschen, bevor man sie benützt?
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#136   Phillip   11:28:32 | Montag, 26. Januar 2009
@Greywolf
Werte Fr.Kunstmalerin, wenn ich mich so selten zu Wort melde
Es wäre aber schön, meldeten Sie sich öfter mal…!
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#135   clarissa colonia   11:26:38 | Montag, 26. Januar 2009
Urban II. (D356):
„Sacros autem ordines dicimus diaconatum ac presbyteratum. Hos siquidem solos primitiva legitur Ecclesia habuisse; super his solum praeceptum habemus Apostoli.“
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#134   Tolerant   11:25:08 | Montag, 26. Januar 2009
ALLERWERTESTE FRAU KUNSTMALERIN
Ihre interssanten Erkenntnisse über mein Person habe ich als Kompliment entgegen genommen, auch wenn ich Ihnen ernüchternd sagen muss, dass diese von Ihnen erstunken und erlogen sind.
Was verstehen Sie unter Schamanengeistern? Ich kenne nur gute, nämlich von Gott erschaffene Engel und Naturkräfte. Alle anderen sind mir Pfiffkas.Als Helfer habe ich Katholische Heilige wie Maria, Franziskus, Antonius usw. Nebenbei versorge ich die Katz und zwei Kaninichen meiner Kinder. (Huuh, ein Häslein ist ganz schwarz) Freilich dürfen Sie sich weiter Ihre Hirngespinste über andere zusammenspinnen. Zur Information: Am 29.1.2008 soll ich vor einer Dekanatskonferenz einen „Vortrag über den Alpenschamanismus halten“. Da haben Sie wieder ein gefundenes Fressen für Ihr reines und wahres edelkatholisches Tischleindeckdich.
Jesus ist mein Meister und ich fühl mich wohl in seinem
Reich, das für mich nicht erst nach der Einsargung beginnt.
Glauben Sie, die Priester bei uns sind so blöd, dass Sie
nicht wissen wer ich bin? –
Seien Sie herzlich gegrüßt, gehen Sie wandernd einen Rosenkranz beten, das bringt Ihnen mehr als die alberne Beschäftigung mit meiner Unbedeutsamkeit.
Von guten Mächten wunderbar geborgen …
JESUS CHRISTUS DOMINUS ES MAGISTER MEUS EST. T
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#133   greywolf58   11:24:34 | Montag, 26. Januar 2009
@Kunstmaler
Werte Fr.Kunstmalerin, wenn ich mich so selten zu Wort melde dann nur deshalb, weil mir die Ergüsse von einigen Usern einfach nicht diskussionswürdig sind!! Zu Ihren Beiträgen und einigen wie Phillip, Defendor u.ein paar Wenigen mehr, gehe ich durchaus konform. Es freut mich besonders, dass sie auf durchschaubares Geschwafel nicht herein fallen. Leider ist vielen Usern nicht bewußt die Zeit zur Umkehr trotz weltweitem Aufruf zu nutzen. Im Wahn der Süchte und des „erhabenen“ Wissens laufen so viele in die Falle des Meisters der Lüge. Das Aufbäumen der Gottlosen wird zunehmen wie mehrfach angekündigt aber der cown down des Schnitters läuft.
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#132   Antipacelli †   11:22:08 | Montag, 26. Januar 2009
@clarissa: Da lese ich weder was von einer lex divina noch von einem ordo sacer!
Scheint also eher Ihrer Phantasie entsprungen zu sein! :-]
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#131   clarissa colonia   11:14:04 | Montag, 26. Januar 2009
Ihnen (und mir) das Griechische ersparend
also im Wortlaut der lateinischen Übersetzung:
„Apostoli nobis evangelii praedicatores facti sunt a Domino Iesu Christo … Per regiones igitur et urbes verbum praedicantes primitias earum spiritu cum probassent, constituerunt [scil. apostoli] episcopos et diaconos eorum, qui credituri erant.“
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#130   Antipacelli †   11:08:59 | Montag, 26. Januar 2009
@clarissa: Von göttliche Racht hat Papst Clemens I. wohl noch nicht allzuviel
gewusst… Und von einem „ordo sacer“ vermutlich auch nichts (habe im Moment leider keine Textausgabe zur Hand!)… :-|
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#129   clarissa colonia   11:01:21 | Montag, 26. Januar 2009
Na, werter Antipacelli,
wollen Sie hier wieder mal Unkenntnis beweisen? Der Diakonat ist nach allgemeiner Überzeugung göttlichen Rechts und Teil des ordo sacer. Das schreibt ca. 98 n. Chr. schon Clemens romanus (Quelle: D42).
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#128   Tolerant   10:59:29 | Montag, 26. Januar 2009
IST DER PAPST IN EINEN FETTNAPF GETRETEN?
Zuerst aufrichtiges Vergelts auf den Hinweis, die Süddeutsche Zeitung zu lesen. Sie verhilft wahren und reinen Edelkatholiken zur Anregung des Kreislaufs. Dank sei der bayereischen Schläue und Güte des Papstes, durch die Rehabilitaion des abtrünnigen aussterbenden Traditionalisten so eine Letzte Ölung gespendet zu haben, zudem dieser Akt die Diskussion die Angelegenheit neu aufheizt. Wir haben ja schon so einen Schachzug in Regensburg in Richtung Islam erlebt.
Hinsichtlich des Reformeifers hätte ich gerne gewußt, wo denn moderne Hexenjäger Hexen jagen?
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#127   Antipacelli †   10:54:56 | Montag, 26. Januar 2009
@Przybislav: Ohne Priesterweihe keine Bischofsweihe!
Die Diakonenweihe ist ein Sakramentale (so wie Weihwasser oder Weihrauch). Das Sakrament heißt und ist die Priesterweihe! o^/
Redaktion benachrichtigen
#126   Kunstmaler †   10:53:27 | Montag, 26. Januar 2009
Schauns Tolerant
Ich weiß schon wer Sie sind und was Sie hier tun.
Entsagen Sie Ihren Götzen und kehren Sie zu Christus zurück. Ihre Lüge haben jetzt alle gesehen und da gibt es keine Ausreden. Aber keine Sorge, ein Weibchen ist ja schon anekrochen gekommen. Eine fleißige Schülerin, die glaubt mir ihrer Klappe Leute beeindrucken zu können – Sie sehen also wen Sie hier beeindrucken können. Keine Sorge in dieser Welt haben Sie mit Ihren unreinen Geistern schon noch Erfolg, solange Sie noch leben.
Aber – das Reich Christi werden Sie niemals schauen, wenn Sie Ihre unreinen Geister, mit denen Sie Ihre Umgebung einnehmen wollen, nicht ablegen.
Sie werden diese Schamanengeister niemals ablegen und deshalb werden Sie im Tod statt Jesus diesen Geistern gegenüberstehen und diese werden sich von Ihren Geist nähren und an ihm zerren. Mögen Sie in dieser Welt noch Macht auf dumme Menschen ausüben können, die von Ihrem bösen Spiel keine Ahnung haben, aber im Reich Christi herrscht nur Christus und Ihre Geister haben dort keinen Zugang.
Christus überwindet die Tore der Hölle – und deshalb wird jeder Mensch, der an Christus glaubt, auch Ihresgleichen überwinden.
Mit Blümchenworten und Gedichtlein senden Sie Ihre schwarzen Geister in diese Seiten, provozieren und lenken von Jesus auf ganz schlaue Weise ab, indem Sie seinen Auftrag an uns in Ihrer typischen Art „wegdichten“.
Redaktion benachrichtigen
#125   Reformeifer2008   10:34:12 | Montag, 26. Januar 2009
Mitdiskutieren !
Die moderne Hexenjagd in den Medien nimmt erschreckende Züge an.
Diskutiert mit und überlasst das Feld nicht den Linken.
Unter:
Ein abscheuliger Lügner !
www.sueddeutsche.de/…tik/330/456001/text/?page=2
www.sueddeutsche.de/…tik/282/455954/text/
Redaktion benachrichtigen
#124   Przybislav Iamesseblo   10:27:18 | Montag, 26. Januar 2009
antipacelli und clarissa colonia
wenn ich mich nicht täusche, kann auch ein Diakon zum Papst gewählt werden muss sich aber sogleich zum Bischof und nicht zum Papst weihen lassen
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#123   Tolerant   10:25:05 | Montag, 26. Januar 2009
IM OZEAN MEINER UNWISSENHEIT
hätte ich gerne eine reine und wahre Unterweisung nötig, nach welchem Ritus unser lieber Herr Jesus seine Apostel
geweiht hat und in welchem Ritus Seine Heiligkeit Papst Simon Petrus I. die ersten katholischen Priester geweihet hat. Auch habe ich ein katholisches Interesse als Leihe zu wissen, in welcher liturgischen Gewandung unser lieber Hochwürdiger Heiland und seine Hochwürdigen Apostel die
Heilige Messe zelebrieret haben. Außerdem würde es eine
Wissenslücke schließen, ob bei den Apostelweihen auch dieFrauen und Kinder der Apostel dabeisein durften.
Ich hoffe bald in Demut die reine Wahrheit von den erlauchten Lippen eines Edelkatholiken pflücken zu dürfen.
T
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#122   Antipacelli †   09:50:53 | Montag, 26. Januar 2009
@clarissa: Das „gewählte“ bezog sich auf Päpste, das „geweihte“ auf Bischöfe.
Wer es nicht verstehen will, versteht es auch nicht! :-@
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#121   clarissa colonia   09:18:24 | Montag, 26. Januar 2009
Sie haben natürlich recht, werter Antipacelli,
im Ozean meines Unwissens gibt es nur wenige Untiefen gesicherter Erkenntnis; aber in meinem Kirchenrecht steht zu dieser Frage nur, daß als papabile grundsätzlich jeder vir laicus idoneus anzusehen ist – von presbyteraler oder episkopaler Exklusivität lese ich da nichts …
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#120   Antipacelli †   09:05:09 | Montag, 26. Januar 2009
@clarissa: Papst kann nur ein gültig geweihter Priester oder Bischof sein,
falls Sie das nicht wissen sollten! :-S
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#119   clarissa colonia   09:01:53 | Montag, 26. Januar 2009
Oha, werter Antipacelli,
bei Ihnen werden Päpste geweiht? Erzählen Sie doch mehr, damit auch wir einfachen Leser genauer erkennen können, wo der Irrtum liegt.
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#118   Antipacelli †   08:59:04 | Montag, 26. Januar 2009
Zollitsch irrt – wie so oft!!!
die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils unabdingbar Grundlage für das Leben der Kirche
Unabdingbare Grundlage für das Leben der Kirche sind das Neue Testament, die katholische Glaubenstradition, gültig gewählte und geweihte Päste und Bischöfe und gültig gespendete Sakramente. o^/
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#117   SimonNeuss   00:11:18 | Montag, 26. Januar 2009
Tolerant
… dein Licht ist mir Trost und Heil
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#116   Tolerant   00:05:27 | Montag, 26. Januar 2009
Später Dank an eine fromme Dame
Ich werde Ihre Ermahnungen beherzigen.
Ihre charmante Sprache empfiehlt Sie.
Melissentee beruhigt die Nerven, Schlüsselblume und Weihrauch erhellen das Gemüt und Galgant stärkt das Herz.
Den Titel „Schamanenmeister“ verdiene ich nicht. Der Herr Jesus sagt:„Lasst euch nicht Meister nennen, nur einer ist euer Meister.“
Mögen 14 Geister (Engel) um Ihr Bett stehen. Achten Sie auf Ihre Träume. Es könnte eine Botschaft von oben kommen. Wenn Sie vorher etwas kalt duschen, schlafen sie tief.(Pfarrer Kneipp.)
Bei Gott bin ich geborgen, wie Kind … T
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#115   clarissa colonia   00:00:44 | Montag, 26. Januar 2009
Cara pictrix,
von der Existenz mehrteiliger kopulativer Konjunktionen in Grammatik und Logik haben Sie biher, wie ich vermute, nichts gehört, oder?
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#114   Kunstmaler †   23:54:27 | Sonntag, 25. Januar 2009
Dann sollten Sie vielleicht Ihre Sätze richtig formulieren
Christus Jesus ist nicht nur für uns Sünder gestorben, sondern er hat in seinem Leben vorgelebt,
Das haben SIE geschrieben – und verarschen können Sie jemand anderen, Herr Schamanenmeister.
Gute Nacht und nichts für ungut.
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#113   derLeser   23:53:32 | Sonntag, 25. Januar 2009
Rübezahl
du bist ja gar nicht soooo übel…
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#112   Tolerant   23:51:07 | Sonntag, 25. Januar 2009
JESUS CHRISTUS IST FÜR UNS ARME SÜNDER GESTORBEN
und auferstanden.
Wer anderes über mich behauptet, lügt wie gedruckt.
Ich glaube an den wirklichen unverfälschten Jesus der Evangelien. Unser Meister ist nun mal auf Erden durch Galiäa und Samaria gewandert, hat das Evangelium verkündet und Kranke geheilt. Oder ist es anders?
Bitte liebe Frau, werden Sie meinetwegen nicht grün und gelb vor Neid, wenn ich in vollen Kirchen Jesu Botschaft nach 1968 verkündige .1968 habe ich in München Religionspädagogik und Kunst studiert und mit Erfolg meine Examina gemacht. Die Bischöfe von Bamberg, Salzburg und München waren durchaus mit mir zufrieden.
Es hat keinen Sinn sich mit mir anzulegen. Ich toleriere Sie als Frau und Katholikin. Verzeihen Sie, den Ausdruck „hysterisch“ ist Ihrer nicht Wert. Vergessen Sie den Armen Schlucker nicht … Hungrige speisen !
Jesus liebt Sie. Ganz bestimmt.
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#111   Kunstmaler †   23:31:42 | Sonntag, 25. Januar 2009
Christus
hatte mehr in seinem Leben zu tun, als etwas vorzuleben – das ist der typische 68er Gedanke – sich herzeigen, sich profilieren, groß daherreden und bla, bla, bla.
Hysterisch sind Sie in Ihrer pädagogischen Art hier Ihr falsches Jesusbild zu präsentieren.
Sagen Sie was glauben Sie eigentlich wer Sie sind, zu behaupten Jesus wäre nicht für uns Sünder gestorben?
Sie haben ja keine Ahnung vom Kosmos und von Jesus.
Ohne Jesus würde keine einzige Seele je Gott schauen, wenn Er sich seiner nicht annehmen würde, denn er sagt:
Wer nicht glaubt, dass ich es bin, wird in seinen Sünden sterben.
Das ist nicht hysterisch von mir – das ist die Wahrheit. Eine Wahrheit, die Sie nicht zulassen wollen. Sie sehen Jesus als Ihresgleichen an, in Ihrer Selbstherrlichkeit. Sie wollen gar nicht, dass Jesus der Retter ist – Nein, Sie wollen hier den großen Mann herunterspielen.
Kann ja sein, dass Sie wie eine „Vorzeigepuppe“ durch die Gegend marschieren.
Jesus ist ausschließlich gekommen, um uns zu Gott zu führen und das funktioniert nur so, indem wir Ihn als unseren Seelenherrn annehmen und uns Ihn nicht als Wanderprediger vorstellen.
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#110   Tolerant   23:22:15 | Sonntag, 25. Januar 2009
An Jesus kann ich gern glauben
an bigotte hysterische Weiber nicht.
Jesus zeigt uns die Liebe durch sein Leben bis zum Tod am Kreuz und durch seine Auferstehung.
Gnädige Frau Kunstmaler, ich achte Ihre Art Expression des Glaubens, aber schreien Sie sich meinetwegen nicht heiser,
machens sie eine Fusswallfahrt und laden Sie einen armen Schlucker zum Essen an ihren reichen Tisch.
Grüsse von den drei Magiern ( Weise) Kaspar, Melchior und Balthasar – Bleibens xund T
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#109   Kunstmaler †   23:11:29 | Sonntag, 25. Januar 2009
CHRISTUS IST FÜR UNS GESTORBEN
Denn ohne seine Hilfe wird niemals ein Mensch je Gott schauen.
Denn Er sprach: Nur ich weiß woher ich komme und wohin ich gehe.
Ohne Ihn sind wir nichts, außer ein Schatten unser selbst. Unsere Seele braucht nur Ihn, um zu Gott zu gelangen.
Mag den Magiern dieser Welt auch dieser Gedanke nicht schmecken – ich schreie es diesen Leuten ins Gesicht:
CHRISTUS KAM AUSSCHLIESSLICH IN DIESE WELT, UM UNS DIE LIEBE GOTTES ZU BRINGEN UND NUR DURCH IHN KOMMEN WIR ZU GOTT.
Jesus lebte gar nichts vor – Er hatte wichtigere Dinge zu tun, als sich, wie so mancher Magier, zu profilieren.
sondern er hat in seinem Leben vorgelebt, sich in der Welt zu zeigen
Christus hat uns das Leben nicht vorgelebt – Er zeigte uns Seine Liebe für uns, damit wir erkennen können, wie sehr Gottvater uns liebt, indem Gott seine liebste Seele für uns opferte – nämlich Ihn, seinen Sohn – das Lamm Gottes welches hinwegnimmt die Sünden der Menschen, damit diese das Reich Gottes schauen können.
Er kam, um uns aus der Öde des irdischen Daseins zu befreien und uns ins Licht des Paradieses zu führen.
Den Christus spricht: Ich bin das Licht.
Seine Aufgabe bestand nicht darin, etwas vorzuleben.
Wie lächerlich doch dieser Gedanke ist – Er hatte in dieser Welt eine hohe Aufgabe, die nichts gleichkam, was je ein Mensch vor ihm geleistet hat: ER IST UNSER RETTER – der Retter der Seelen.
AMEN
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#108   Tolerant   20:03:58 | Sonntag, 25. Januar 2009
Du mußt nicht von dieser „Welt“ sein, um die Menschen in dieser Welt zu lieben
Diese Welt ist so, wie sie ist. Es gibt keine bessere und keine schlechtere. Weltflucht aus Feigheit, weltfremd über die „böse Welt“ zu moralisieren, hilft keinem, außer der eigenen Heilsegoismus. Christus Jesus ist nicht nur für uns Sünder gestorben, sondern er hat in seinem Leben vorgelebt, sich in der Welt zu zeigen, W I E ein Mensch SEIN kann: helfen, heilen, sich auf die Seite der Rechtlosen, Unterdrückten und Ausgegrenzten, Frauen, Kinder zu stellen, anders zu sein als Römische Soldaten, Tempelpriester, Bigotte. Er war gewiß kein „braver“ Synagogengeher. Er war anders „König, Priester und Prophet“ als die, dieser Welt.
Er war und ist wahrhaft Ebenbild Gottes, den er seinen
PAPA (aramäisch Abba, Vater) nannte.
Lade einen armen Schlucker zum Essen ein, dann gehörst Du schon zu seinem „unvollkommenen“ Jüngerkreis. Er sagt zu Dir: Folge mir nach.
Lass das kreuz-net liegen und geh mit Ihm.
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#107   Kunstmaler †   19:44:20 | Sonntag, 25. Januar 2009
matt3
Sie haben da was falsch verstanden.
Christus liebt die Menschen in dieser Welt – und er liebt uns so sehr, dass er für uns gestorben ist.
Wenn Christus diese Welt ablehnt, lehnt er nicht die Liebe ab, denn die Liebe dieser Welt ist nicht im mindesten mit der Liebe Gottes zu vergleichen, die uns in Seinem Reich geschenkt wird.
Wenn sie nicht den Mut aufbringen sich einer Angelegenheit zu stellen wird sie runtergemacht und bagatellisiert.
Sie dürfen aber auch nicht die Sünde bagatellisieren. Denn Sünde kann viel Schaden anrichten – und davor hat uns Christus warnen wollen.
Z.B. Ein Ehemann mit Kindern wendet sich einer anderen Frau zu und verlässt deshalb seine Familie. So ist dies eine Sünde, weil der Ehemann somit seine Familie verlässt und seine eigenen Kinder keine Sicherheit mehr bietet. Somit hat er die Pflicht der Vaterschaft nicht erfüllt und seiner Frau das Herz gebrochen.
Das sind (unter vielen anderen Sünden) wohl die häufigste Sünde dieser Welt, welche Menschenseelen zerstören können. Deshalb meinte Christus, dass in Seiner Welt diese Sünden nicht vorkommen, denn ein Sünder, an dem die irdische Sünde noch haftet und der nicht bereut, hat keinen geistigen Zugang zu der hohen Schwingung, welche im Reich Christi herrscht. Diese Schwingung ist Reinheit, Wahrheit und Liebe.
Die angebliche Liebe dieser Welt ist somit nicht die Liebe, die Christus in Seinem Reich für uns bereit hält – diese ist viel höher und viel tiefer.
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#106   matt3   19:31:25 | Sonntag, 25. Januar 2009
wer nicht den Mut hat der Welt zu begegnen, der muss seine Befriedigung daraus schöpfen…
sie schlechtzureden. Das ist ein psychologischer Reflex der sich unzählig bei Menschen beobachten lässt. Wenn sie nicht den Mut aufbringen sich einer Angelegenheit zu stellen wird sie runtergemacht und bagatellisiert. Ich glaube euch Katholiken ist die Welt zum Eckstein verworfen die ihr verworfen habt. Also ich entscheide mich eher für die Liebe zur Welt, als eine, die sich nur in starren Formalitäten zuhause fühlt.
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#105   Kunstmaler †   19:24:32 | Sonntag, 25. Januar 2009
Christus und Seine Wahrheit
Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Man muss diesen Satz begreifen können.
Eine Form der Toleranz der Sünde gegenüber bringt Christus dieser Welt also nicht entgegen. Er sagt zur Sünde dieser Welt eindeutig NEIN.
Er sagt zu uns Sündern:…und nun sündigt nicht mehr.
Würde Er diese Welt lieben, würde Er uns diese irdische Dimension nahe legen – tut Er aber nicht.
Das Gegenteil ist der Fall – Er zeigt uns mit diesem Satz, dass man sich nicht an dieser Welt und seinen Sünden, also an den Willen des Menschen, festhalten soll, sondern, dass man sein Auge auf die nächste Welt, also auf das Reich Christi richten soll.
Und mit dem Satz – Herr, Dein Wille geschehe – zeigt uns Christus, dass des Menschen Wille nicht immer der Wille Gottes ist.
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#104   matt3   19:11:47 | Sonntag, 25. Januar 2009
@Tolerant: einer seiner verhängnisvollen Sprüche…
„Mein Reich ist nicht von dieser Welt“
eigentlich widerspricht ihre sonstige Grundhaltung ja dieser These. Sie wollen doch für die Menschen in dieser Welt dasein und ein anständiger Messias wird wohl nicht in die Welt gesandt um ihr dann so eine verbale Ohrfeige zu verpassen. Dann kann er nämlich schauen wo er mit seinem Reich hausieren geht, wenn er die Welt nicht dafür gewinnt.
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#103   Tolerant   19:05:40 | Sonntag, 25. Januar 2009
ZEITGEIST ? WAS IST DENN DAS?
Thesen aus der 68ger Generation:
„Make Peace, not War“ Mach Frieden nicht Krieg.
Krieg ist ein Verbrechen.
Ohne Frieden kein Leben.
Ein Herz für Kinder. Abtreibung ist Mord (zum Gegensatz:„Mein Bauch gehört mir.“)
Die Erde ist für alle da, nicht nur für die Reichen.
Mach Liebe, nicht Hass.
Schützt das Leben. – Rettet Mutter Erde.
Wie schaut es bei Tolerant aus? Ich bin ein entschiedener Kriegs- und Terrorgegner. Ebenso bin ich ein Gegner der Tötung ungeborener und geborener Menschen.
Ich war Jahrzehnte an verschieden christlichen Gemeinschaftsschulen. Ich weiß nichts davon, dass dort
perverse Sexualpraktiken gelehrt worden sind. Ich
bin ein Befürworter einer Sexualität, zu der Liebe und Verantwortung gehören. Mit Perversitäten hab ich nichts am Hut.
Meine Orientierung: Jesus Christus, sein Evangelium,
die Menschenrechte, Humanität (HUMANITAS CHRISTIANA), einfache gesunde Lebensgestaltung, Respekt und Höflichkeit, Naturschutz.
Ich bin weder auf der Seite von „Zionisten“ noch auf Seiten der „Antizionisten“. Ich schließe mich dem an, der
gesagt hat: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“
Meine Aufgaben: Helfen, heilen, teilen, Frieden entwickeln.
Das ist schwerer, als Sprüche klopfen.
Gottes Segen an den „Zeitgeist“
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#102   Ministrant   16:58:58 | Sonntag, 25. Januar 2009
@Gotthard
Vielleicht wird Williamson jetzt Gefängnisseelsorger in der Festung Landsberg (JVA Landsberg)…neues Konzept der Gefängnisseelsorger ist einer der Insassen… ^-^
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#101   Gotthard   16:04:06 | Sonntag, 25. Januar 2009
@monti
Kann aber auch sein, dass Williamson einfach nur dumm ist und nicht bedacht hat, was er da von sich gibt. SO habe ich ihn allerdings nicht kennengelernt.
solch dummen Leuten können keine verantwortungsvollen Positionen anvertraut werden …
ich dieser Herr wird aus dem Verkehr gezogen!
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#100   monti   14:15:10 | Sonntag, 25. Januar 2009
@Ursula
und die Gemeinschaft wieder in den Mutterschoss der Kirche zurückgekommen ist
Bei allem Verständnis für das Anliegen der Piusbruderschaft: Da sind Sie doch etwas voreilig ;-)
@all:
könnte mir denn hier mal jemand von den sachverständigen Usern erklären wie es anders hätte laufen können?
Ein Vergleich:
Wenn 4 (vermeintliche) Bankräuber nach 20 Jahren rehabilitiert werden sollen, man dann aber feststellt, dass einer der 4 zwischenzeitlich eine andere Straftat begangen hat, gäbe es nur 2 Möglichkeiten:
Entweder die anderen 3 auch nicht rehabilitieren, was rechtlich natürlich äuisserst fragwürdig wäre, oder aber alle 4 zu rehabilitieren und mit dem, der die Straftat begangen hat, wegen dieser gesondert zu verfahren.
Aber vielleicht ist Williamsons Kalkül: Da der Papst ihn nicht „entlassen“ kann, weil er auf die FSSPX-Personalpolitik keinen Einfluss hat, muss der Vatikan dann zugeben, dass die FSSPX keine innerkirchliche Gruppierung ist. Damit hätte Williamson allen Typen hier (HBR, Gotthard etc.), die nicht müde werden, dass immer wieder zu verkünden, einen Riesengefallen getan und sich selbst seine Pfründe gesichert.
Kann aber auch sein, dass Williamson einfach nur dumm ist und nicht bedacht hat, was er da von sich gibt. SO habe ich ihn allerdings nicht kennengelernt.
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#99   Siegfried   14:12:29 | Sonntag, 25. Januar 2009
zu Googler: @Strauss
Lieber Googler, die Zeit läuft schneller, bedenken Sie bitte in unseren augeblicklichen diözesanen Pfarreien entleeren sich die Kirchenbänke täglich mehr und mehr. Wird ein Priester versetzt, dann fehlen bereits beim nachfolgenden Priester erneut ca 20% der bisherigen Kirchgänger. Diese sind noch in die Kirche gegangen dem bisherigen Priester, dem ein Dank gebührte, eine Dankbarkeit zu zeigen. Werden dazu noch (w oder m) Pastis hinzugenommen fallen erneut bis 15% der bisherigen Kirchgänger unter den Tisch. Dies sind die Wahrheiten. :-# Über die darf nicht gesprochen werden. :-# :-$
Zeigt die Kirche aber ihr katholisches Bild wieder, so hat keiner von uns die Erfahrung, wieviele von den in den zurückliegenden 40 Jahren Vertriebenen wieder in die Kirche zurück kommen. Das Sakramentenleben wurde vom modernen Klerus und den Pastis zerstört. Sehr viekle Gläubige kammen zum Ergebnis, dies wurde uns alles genommen und das sonntägliche Schauspiel der oftmals sehr kranken männlichen und weiblichen Feministen in ihrer Selbstdarstellung kotzt uns an. :-! :-[ :-! >:) Danken wir Gott, es kommt der Segen wieder o^/
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#98   ursula   12:19:41 | Sonntag, 25. Januar 2009
Piusbruderschaft
Ich finde es wunderbar dass die Exkommunikation rückgängig gemacht wurde,und die Gemeinschaft wieder in den Mutterschoss der Kirche zurückgekommen ist.Wollen wir nun inständig beten für den wahren Frieden in der Kirche dass alle eins sind.
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#97   delminium   12:02:15 | Sonntag, 25. Januar 2009
Interessen stehen bei „manchen“ über der Wahrheit…
Einige Hintergründe über dieses Thema sollte man kennen. Dann würde man sich auch fragen, weshalb so „manche“ gegen Pius XII eifern, obwohl die Wahrheit bekannt ist. Auch diese „manchen“ kennen die Wahrheit, aber die eigenen Interessen stehen über der Wahrheit…
www.haefely.info/…eude_rabbi-zolli.htm
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#96   Franz Kappes   11:54:26 | Sonntag, 25. Januar 2009
Alle Blicke nach Rom
Und wir einfache, demütigen Laien schaun gebannt nach Rom und harren der Dinge, die da kommen werden.
Schönen Sonntag allen Schreiberlingen.
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#95   vonHerzmanovsky-Orlando   11:32:25 | Sonntag, 25. Januar 2009
@Süddeutsche Zeitung zum Thema
Damit droht den katholisch-jüdischen Beziehungen einer der schwersten Schäden seit 50 Jahren. Roms Chefrabbiner befürchtete, die Rehabilitation Williamsons werde „eine tiefe Wunde“ aufreißen. Die Dachorganisation der jüdischen Organisationen in Frankreich nannte Williamson einen „abscheulichen Lügner, dessen einziges Ziel es ist, den jahrhundertealten Hass gegen Juden zu schüren.“ (aus sz-online www.sueddeutsche.de/…itik/282/455954/text/)
So wie die Amateure von der SZ schreiben klingt das fast so als ob der Vatikan Williamson im Auftrag jüdischer Organisationen exkommuniziert hätte. So kann man das nicht schreiben, weil das so auch nicht zutrifft! Absolut unprofessionell und stümperhaft!
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#94   BaronNishi   11:17:01 | Sonntag, 25. Januar 2009
die Synagoge Satans hat ihre Druckerpressen angestartet
beten wir für unseren Hl. Vater !
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#93   Major Kong   10:10:22 | Sonntag, 25. Januar 2009
@ Binklerstein
Mit den Juden gibt es keine ökumenischen Bestrebungen, da haben Sie etwas missverstanden. Außerdem wird dort schon wegen der Seligsprechung von Papst Pius XII. das nötige Porzellan zerschlagen. Somit empfehle ich, Ihre Hoffnungen auf etwas anderes zu richten, Jesus Christus zum Beispiel.
Der Papst täte sicher gut daran, die Gläubigen daran zu erinnern, daß der weltlichen Obrigkeit Gehorsam zu leisten ist, solange es mit dem katholischen Glauben vereinbar ist. Diesen Grundsatz hat Williamson missachtet.
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#92   ((((((((((KONSTANTIN))))))))   08:40:38 | Sonntag, 25. Januar 2009
Wahrheit
Nur die Wahrheit macht uns frei!!!
(Also freuen wir uns auf die Wahrheit)
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#91   r.ruhrgebietler   06:12:19 | Sonntag, 25. Januar 2009
@Binklerstein – Dummlaberer!
es gibt nu ein Ökumene: Heimkehr zur hlg. Mutter Kirche, welches die röm.-kath Kirche ist. Und die ist wiederum nur ohne den Häresien des V-II möglich.
Alles mal schön die Füße stillhalten und :-#
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#90   Binklerstein   04:10:35 | Sonntag, 25. Januar 2009
Anderer Vorgang
es dürfte äußerst interessant werden wie Richard Williamson darauf reagieren wird, wenn der Papst ihm darum bittet / auffordert von seiner Meinung gegenüber den Juden in Sachen Holocaust zwecks Ökumene abstand zu nehmen.
Vielleicht hackt Williamson die ausgestreckte Hand des Papstes auch gleich wieder mit einem Anti – Holocaust Spruch ab >:)
Wie das geht haben die Laien von Kreuz.net ja sehr schön vorgemacht, warum sollte also nicht auch ein Anerkannt – Geweihter Bischof sich anti – semitisch verhalten können?
Als Progressiver würde ich es gut finden, wenn kreuz.net Williamson in Sachen Anti – Semitismus beiseite steht und ihn tatkräftig mit Gebet unterstützt, damit er die feinen Fäden zwischen Papst und Bruderschaft schnell zerreißt, gegen den Zentralrat der Juden hetzt und man ihn in die Schublade der Anti-Semiten stecken kann.
Denn wie sagte der Papst einmal so schön: „Wir müssen die Spannungen in unserer Kirche aushalten.“
Und da sage einer, es gebe keinen Gott…
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#89   r.ruhrgebietler   02:59:53 | Sonntag, 25. Januar 2009
bei der bisherigen Geschwindigkeit
werden wir das Review des V-II wohl nicht mehr auf Erde erleben…
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#88   _zeitgeist   02:32:17 | Sonntag, 25. Januar 2009
Wer mit dem Herzen glaubt
und mit dem Mund bekennt, Jesus Christus ist der Herr, der ist gerettet. Der 68ger kann das.
Kann er auch bezeugen, dass die Tötung der getragenen Kinderr rechtens ist? Ist es Dein Gott, der Völkerrechtsverbrechen der Zionisten in Palästina gutheißt? Sag mir, ob Dein 68er Glaube es zuläßt, dass perverse Sexualpraktiken nolens volens in Schulen vermittelt werden?
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#87   Tolerant   02:05:28 | Sonntag, 25. Januar 2009
Ältestes Glaubensbekenntnis
Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, Jesus Christus ist der Herr, der ist gerettet.
Der 68ger kann das.
Dann schaun wir mal, dann sehn wir scho, was der Elijahu noch retten ko. In ihn steckt wohl ein potentieller Restaurator des verdorbenen einst christlichen Abendlandes. War das jemals so christlich? Wers glaubt, die kastrierten Chroknaben singens aus den Gräbern.
Harte Sprache braucht das Land? Gesäusel ist auch nix.
Harte Sprache. Harte Herzen. Gewiß, wenn ich mir so manche junge Griesknödel anschau, die ihr Leben vorm Kasterl aussitzen. Grausam hart. Sie spannens ned einmal.
Da war doch die Easy Rider Zeit nicht so fad und angepasst. Konsum ist heut alles.
Guter Mann, mit oder ohne Vaticanum 2 bleibt die Welt wie sie ist. Du kannst nur Dich ändern, entwickeln und Dich fit halten, damit Du nicht verblödest.
Du bist doch so schlau und blickst beim +net durch.
Wie finanziert sich das? – Eigentlich solltest Du ein Ehrenhonorar bekommen. Du erhöhst die Quote. Sicher!
Urbi et orbi, alles verdorbi. A men
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#86   Elijahu †   01:42:08 | Sonntag, 25. Januar 2009
Guckst du mal bei Paulus.
Der Glaube an die leibliche Auferstehung ist DAS zentraleDogma des christlichen Glaubens, ohne den Glauben daran gibt es kein Heil.
wo hast du das denn her?
„Wer mit dem Mund bekennt „Jesus“ und mit dem Herzen an die Auferstehung glaubt“, sowas in der Richtung.
Ich weiß, dass ich jeden Tag sterben kann. Glaubens denn wirklich, dass Sie mich überleben?
So ein ganz Schlimmer sind sie ja anscheinend nicht, aber ein typisches Kind ihrer Generation halt.
Die Post-Vatikanum-II Pastoral mag bis 1968 das Richtige gewesen sein, aber seit etwa 40 Jahren schon braucht es eine andere Pastoral die Gott und seine Gebote in den Vordergrund stellt UM DER MENSCHEN WILLEN.
Darum ist es jetzt Zeit für etwas Neues. Eine „neue alte“ Art der Pastoral die auch vor dem harten Wort nicht zurückschreckt.
Die VK2 Pastoral hat auf ganzer Linie versagt und in den westlichen Gesellschaften zu einem beispiellosen Glaubensabfall selbst unter Priestern und Bischöfen geführt.
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#85   paramedic   01:41:42 | Sonntag, 25. Januar 2009
@Gotthard
ganz Unrecht haben die nicht: Tatsächlich ist der Glaube an die leibliche Auferstehung für das Christentum essentiell. Vor allem in Abgrenzung zu spiritistischen Vorstellungen. Biblische Begründung: Christus begegnet den Jüngern nach der Auferstehung mit den Wundmalen.
Aber: Ob das was der werte Vielschreiber da verzapft und vor allem was er sich dabei vorstellt – ob DAS wiederum katholisch ist, mag ich einmal bezweifeln. Weil Lehre spricht ja auch vom VERKLÄRTEN Leib – also zusammenklauben der noch vorhandenen Bana geht so mal nicht – das was von unserer biologischen Existenz überbleibt wird sicher dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik unterworfen sein.
Und eines sei auch noch klar: die Erfahrung unserer eigenen Auferstehung wird sicher nochmal viel umwerfender sein, als wir uns das jemals ausmalen können .
und jetzt zu Elajuhachiza:
Das ist sicher eine ganz moderne Einrichtung, wo sie dich bis nach Mitternacht im Internet surfen lassen (und vor allem so viel schreiben)
wünsche gute Besserung :&)
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#84   Tolerant   01:30:55 | Sonntag, 25. Januar 2009
Elijahu, Vorsicht Wand, Herr Schnapsprolet
Der Auferstandene kommt zu seinen Jüngern trotz verschlossener Tür. Selbst wenn es ein Skelett Jesu geben würde, würde ich an seine Auferstehung glauben. Die Heiigen sind bei ihm im Himmel, auch wenn wir genügend Knochen von ihnen als Reliquien haben. Ich glaube persönlich wie Sie an die ganzheitliche Auferstehung des Menschen mit Leib+ Geist + Seele. Ihren Zynismus kann ich Ihnen nachsehen, aus dieser 68ger- Phase bin ich entwachsen. Ja richtig, Sie erinnern mich an etliche 68ger Schreihälse, viel viel Dampf. Alles legt sich, spätestens im Grab, mein Lieber. Ich weiß, dass ich jeden Tag sterben kann. Glaubens denn wirklich, dass Sie mich überleben? Hoffentlich. Aber was sind schon die paar Jährlein Unterschied, sub specie aeternitatis? Vorerst bin ich wie die Forelle im Bergbach fit. Sie machen mir ja dauernd so charmante Komplimente.
Bezüglich Radieserl? Geh, bewegens Ihren Arsch zum Aldi
und kaufen Sie sich einen Bund Radieserl, dann müssen Sie nicht bis aufs Grab warten und könnens noch vor Ihrer Auferstehung im unverklätren Leibe anschauen.
Noch eine Frage an den Weisen: Wie ist denn das nach der Auferstehung mit der Erektion? Auf immer und ewig?
Übrigens: Üben Sie es doch schon jetzt, durch die Wand zu schweben; Ihr Glaube versetzt sicherlich Berge.
Freude schöner Götterfunke, Tochter aus Elysium … T
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#83   Gotthard   01:14:25 | Sonntag, 25. Januar 2009
mensch @elijahu
Der Glaube an die leibliche Auferstehung ist DAS zentraleDogma des christlichen Glaubens, ohne den Glauben daran gibt es kein Heil.
wo hast du das denn her?
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#82   Elijahu †   01:02:04 | Sonntag, 25. Januar 2009
Im Grunde tut der Zehnter mir leid (allerdings nicht allzusehr)
Lass dich von Ihm herausholen aus dem Grab. Wach auf Schläfer.Steh auf von der Toten.
Kennt man doch von den Post-68er-Theologen dieses Geschwafel.
Die christliche Auferstehung lediglich als eine Art „geistige Auferstehung“, man soll sich vom „Geist des Konzils“ (nicht zu verwechseln mit dem Heiligen Geist) packen lassen und sich „mitten ins Leben“ stellen, also sich jeder 68er-Ausschweifung und Sünde hemmungslos hingeben, und das mit der leiblichen Auferstehung darf man halt nicht so wörtlich nehmen, Christus ist ja schliesslich nur „in den Glauben seiner Jünger hinein“ auferstanden, d.h. seine Jünger haben damals wohl zu viel Kräuter geraucht und Halluzinationen gehabt.
Kennt man doch schon alles. Aber wie man sieht wird diese vom Glauben abgefallene Generation bald mal selber erfahren dürfen wie das genau gemeint war mit dem „ewigen Leben“ und der „Auferstehung des Fleisches“. Wenn sie die Radieschen von unten betrachten wird ihnen sicherlich ein Lichtlein aufgehen dass der christliche Glaube mehr war als eine Friede-Freude-Eierkuchen-Wohlfühl-Religion.
Bis dahin würde ich jedem empfehlen auch weiterhin an die LEIBLICHE und KÖRPERLICH Auferstehung zu glauben, die nach dem BIOLOGISCHEN Tod des Körpers eintritt; denn wer nicht daran glaubt wird nicht gerettet werden, so einfach ist das.
Der Glaube an die leibliche Auferstehung ist DAS zentrale Dogma des christlichen Glaubens, ohne den Glauben daran gibt es kein Heil.
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#81   Tolerant   00:59:30 | Sonntag, 25. Januar 2009
Ich rede lieber von Menschenrechten und Toleranz
als „von Menschen an die Wand stellen.“
Entschuldigen Sie bitte, dass ich die Bildung eines christlichen humanistischen Gymnasium erfahren durfte.
Im übrigen erkenne ich in Ihrer unten anstehenden Rede einen Lichtblick. Halten Sie sich bitte daran , sich als Geschöpf Gottes zu benehmen. Ich stimme mit Ihnen überein, dass es keine wahre Menschenliebe ohne wahre Gottesliebe gibt. Nach dieser Maxime versuche ich zu leben. Das gelingt nicht immer.
Der Gott des Lebens, der wahre Mittelpunkt des Universums segne und beschütze Sie. ER ist wie eine gute Mutter, die ihr Kind nicht vergißt. Ich bin davon überzeugt, dass ER Sie unendlich liebt. Bitte geben Sie SEINE LIEBE weiter. Noch ein Wort zu Toleranz. tolerare= dulden, ertragen, leiden. Vieleicht hat es etwas mit der Leidenschaft zu tun, die Geduld zu üben und Menschen zu ertragen. Was ich hier sage, ist nicht so wichtig, wichtig ist die Orientierung am Heiland.
Für mich gibt es einen christlichen Humanismus : Humanum Christianum est. Augustinus, Kirchenlehrer Machens Sie es gut. T
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#80   Gotthard   00:56:05 | Sonntag, 25. Januar 2009
@shuca
dieses Evangelium wurde in allen katholischen Kirchen an diesem Samstag verkündet – und wird es auch am heutigen Sonntag:
Mk 1, 14 – 20
nimm und lies!
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#79   Shuca   00:45:13 | Sonntag, 25. Januar 2009
Goothardt
Wie heißt der Pfarrer und wo wurde dieses Evangelium verkündet . Das interessiert mich jetzt . Ich bin sehr neugierig .
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#78   Elijahu †   00:37:13 | Sonntag, 25. Januar 2009
„Christlicher“ Humanismus in Zeiten des Atheismus-Humanismus?
ein christlicher Humanismus hat katholische humanistische
Schulen hervorgebracht.
Es gibt keinen „christlichen“ Humanismus. Das natürliche Gegengewicht zur grassierenden Selbstbezogenheit und zum absolutistischen Egoismus des modernen Menschen ist Jesus Christus, der auf seinen Gottvater verweist, den Schöpfer aller, an dessen Gebote sich der Mensch halten muss wenn er nicht zugrunde gehen will.
Jede Form von Humanismus mit ihrem Gerede von „Menschenrecht“, „Toleranz“ etc ist meist nichts anderes als der Versuch, den Menschen als Gott neben seinem Schöpfer zu etablieren.
Der wahre Mittelpunkt des Universums ist allerdings der Gott des Lebens, nicht das Geschöpf Mensch, und auf Gott hat sich alles Streben zu richten.
Es gibt keine wahre Menschenliebe ohne Gottesliebe, jeder Versuch eine Nächsten- und Bruderliebe ohne Gottesliebe zu etablieren muss am Teufel scheitern.
Seit dem zweiten Vatikanum hat man eine „humanistische“ Wende auch in der RKK versucht und die verdorbenen Früchte dieser neuen „Pastoral“ liegen offen zutage.
Wer den Menschen in den Mittelpunkt stellt und Gott vollkommen ignoriert und vernachlässigt, der wird einen hohen Preis bezahlen müssen für seine Ignoranz. Das gilt auch und gerade für Priester und Bischöfe. Die Geduld Gottes kennt durchaus Grenzen.
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#77   Tolerant   00:36:58 | Sonntag, 25. Januar 2009
WACH AUF SCHLÄFER; WACH AUF VON DEN TOTEN
es ist ein frühchristliches Lied. Es entspricht ganz der Forderung Jesu: Bekehrt Euch und glaubt an das Evangelium.
Es geht um den persönlichen Wandel UND um den Glauben an die Auferstehung. Wenn Du im Herzen an Jesus glaubst und Dein Mund bekennt, er ist der Herr, bist Du gerettet.(im Neuen testamentant nachlesbar.) Auferstehung heißt, ganz als Mensch durch Christus in Gott leben. In IHM sind wir, sagt Paulus. Horch in das Wort der Heiligen Schrift hinein. Lass Dich immer mehr faszinieren von Jesus, tu was er sagt. Beispiel: Er sagt zu seinen Jüngern angesichts von 5000 Zuhörern :“ Gebt ihr ihnen zu essen.“ Jesus speist hungrige Menschen ganz konkret mit Brot und gebratenen Fischen.
Er hat zu den Armen nicht gesagt: Im Jenseits gehts euch besser, sondern ihnen konkret geholfen. Seine Jünger/innen haben das kapiert.
Das Reich Gottes beginnt, wenn Du einem Menschen zu essen und zu trinken gibst und endet nach Deinem Tod in der ewigen Herrlichkeit. Das ist Auferstehung.
Ich glaube an die Auferstehung… und das ewige Leben.
Ich wünsche Dir, Freude in den Augen und die Suche nach dem wirklichen Jesus. Horch in Dein Herz.
Wach auf du Schläfer, steh auf von den Toten …
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#76   Major Kong   00:36:50 | Sonntag, 25. Januar 2009
@ HBR
Seit wann ist denn Erzbischof Zollitzsch eine englische Dame? Die Anrede Ms wird ja im englischen für Frauen, deren Zivilstand nicht bekannt ist, genutzt.
Naja, hier waren Sie genauso präzise wie in der Einschätzung der kirchlichen Lage, die tatsächlich krisenhaft ist. Das werden Sie sicher auch noch irgendwann mitbekommen, selbst Paul VI. hat das irgendwann kapiert.
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#75   Gotthard   00:23:47 | Sonntag, 25. Januar 2009
@shuca
„der Kopf der Schlange“ wurde durch den Kreuzestod und die Auferweckung Jesu Christi zertreten … „das Himmelreich ist nahe“ – so hörte ich heute Abend im Evangelium …
Marias JA hat das möglich gemacht …
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#74   Shuca   00:16:43 | Sonntag, 25. Januar 2009
Gotthardt
Ich wollte ein klares Ja oder Nein .
Alles darum ist Mist . Ich mache es dir nun einfacher . Ich will sie ja nicht in die Falle locken . Traust Du der Mutter Gottes zu , daß sie drauf hat der Schlange den Kopf zu zertreten . Wenn das keine Brücke ist für einen V2 – Oligarchen .
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#73   _zeitgeist   00:15:59 | Sonntag, 25. Januar 2009
Ein Schritt
der Berufene in den Schoß der einzigen und katholischen Kirche zurückführen wird.
Welch ein Tag.
o^/
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