Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist dem Papst überaus dankbar für das heute veröffentlichte Dekret. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz nimmt die Sache gezwungenermaßen hin. Stellungnahmen.
Links: Bischof Bernard Fellay Rechts: Erzbischof Robert Zollitsch
Gespräche über die Lehre
„Wir äußern unsere kindliche Dankbarkeit gegenüber dem Heiligen Vater für
seine Geste, die – außerhalb der Priesterbruderschaft St. Pius X. – der ganzen Kirche nutzen wird. Unsere
Bruderschaft wünscht sich, dem Papst immer mehr zu helfen, die beispiellose Krise – die gegenwärtige
die katholische Welt erschüttert und die Papst Johannes Paul II. als ein Status der ‘stillen Apostasie’
beschrieben hat – zu beseitigen.
Neben unserer Dankbarkeit gegenüber dem Heiligen Vater und allen, die
ihm geholfen haben, diesen mutigen Akt zu setzen, freuen wir uns, daß das Dekret vom 21. Januar Gespräche
mit dem Heiligen Stuhl als notwendig erachtet. Diese Gespräche werden der Priesterbruderschaft St. Pius
X. ermöglichen, ihre fundamentalen lehrmäßigen Gründe zu erklären, die sie für die Ursache der gegenwärtigen
Schwierigkeiten der Kirche hält.“
Bischof Bernard Fellay in einer Stellungnahme zur Aufhebung der Exkommunikationen.
Keine Annullierung
„Es handelt sich tatsächlich um eine Aufhebung beziehungsweise um einen Nachlaß
der Exkommunikation im Sinne eines Strafnachlasses. Das aber bedeutet, daß die Exkommunikation tatsächlich
vor mehr als 20 Jahren eingetreten ist. Die Strafe wurde dann durch die Feststellung der Exkommunikation
auch für den äußeren Rechtsbereich wirksam und mit Rechtfolgen verschärft. Folglich handelt es sich
nicht um eine Nichtigerklärung der Exkommunikation. Sie wäre dann am Platze gewesen, wenn die Exkommunikation
von Rechts wegen (latae sententiae) nicht eingetreten wäre wegen eines Notstandes.“
Der Kirchenrechtler
und Latinist bei Radio Vatikan, Hw. Gero P. Weishaupt, in einer Aussendung.
Ausgestreckte Hand oder Schisma-Keule?
„Die heute vom Heiligen Stuhl veröffentlichte Aufhebung der Exkommunikation der vier Bischöfe, die
Erzbischof Marcel Lefebvre am 30. Juni 1988 unerlaubt geweiht hatte, beweist die Bereitschaft von Papst
Benedikt XVI., der schismatischen Bewegung des verstorbenen Erzbischofs einen weiteren Schritt entgegenzugehen,
um die Einheit der Kirche zu fördern.
Papst Benedikt XVI. bietet der Priesterbruderschaft Pius X. die
ausgestreckte Hand. Mit ihm hoffe und bete ich, daß man sie ergreift.
Der Papst zeigt die Möglichkeit
der Rückkehr in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche und läßt zugleich keinen Zweifel
daran, daß die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils unabdingbar Grundlage für das Leben der Kirche
sind.“
Stellungnahme des Erzbischofs von Freiburg und Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Mons.
Robert Zollitsch.
Jetzt oder nie
„Ich bin überzeigt, daß ohne das Auftreten von Erzbischof Marcel
Lefebvre und seinen Anhängern unser großes Anliegen, nämlich den Glauben zu bewahren und die Liturgie
zu erhalten, nicht in diesem Maße in die Öffentlichkeit gedrungen wäre. […] Wenn eine Einigung erfolgen
kann, dann unter diesem Heiligen Vater. […] Er geht sicher bis an die Grenze des Möglichen, wenn er
um eine Wiedervereinigung mit dem Heiligen Stuhl besorgt ist. Ich meine, die Priesterbruderschaft sollte
diese Chance nicht vorübergehen lassen.“
Prof. Georg May im Videointerview vor der Aufhebung der Exkommunikationen
mit ‘Gloria.TV’.
Auf dem Weg, nicht am Ziel
„Ob die Aufhebung der Exkommunikationen schon bedeutet,
daß die volle Einheit zwischen der Priesterbruderschaft St. Pius X. und der Kirche wiederhergestellt
ist, wage ich nicht zu behaupten. Denn auch die Exkommunikation des Patriarchen von Konstantinopel hat
schon Papst Paul VI. aufgehoben, was nicht heißt, daß seither die volle kirchliche Einheit mit der Orthodoxie
besteht. Was die Aufhebung der Exkommunikationen in diesem Fall bedeutet, ist also noch nicht klar.“
Der emeritierte Münchner Philosoph Robert Spaemann noch vor der Veröffentlichung des Dekrets im Gespräch
mit der Nachrichtenseite ‘kathnews.de’.
Anderer Vorgang
„Die Äußerungen des britischen lefebvrianischen
Bischofs Richard Williamson zum Holocaust seien »in keiner Weise akzeptabel«. Das sagte Vatikansprecher
P. Federico Lombardi SJ am Samstag im Gespräch mit ‘Kathpress’. Die Rücknahme der Exkommunikation durch
Papst Benedikt XVI. stehe damit aber in keinem Zusammenhang. »Es handelt sich um einen anderen Vorgang«,
fügte P. Lombardi hinzu.“
Aus einem Artikel der österreichischen Nachrichtenagentur ‘Kathpress’.
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Liebe Galatea, Ja, etwas ganz anderes ist es ja nun wenn der Herr Meister heute schreibt: Anrede: schön
mal wieder was zu lesen! – an Sie gerichtet. Vielleicht liegt es ja an der Uhrzeit, aber ich kann Ihnen
gerade nicht folgen! Wer ist hier der Meister und wann hat er diese Worte an mich geschrieben??? Aber
wie auch immer, ich grüße Sie! /Floskelmodus an/ Schön, mal wieder von Ihnen zu lesen! Ihre Beiträge
sind wie immer toll! :)3 Sie sind eine echte Bereicherung für dieses Forum! Sie sind ein Bollwerk gegen
das Finstere, Üble und Schlechte! Schauen Sie doch öfters mal vorbei! Ich wünsche Ihnen wahlweise
einen erfolgreichen Tag oder eine gute Nacht! /Floskelmodus aus/ So, obige Textbausteine können Sie
sich auch gerne kopieren und als Textvorlage per copy&paste gerne bei diversen Begrüßungen anbringen…
Das spart eine Menge Arbeit! Die Welt ist voller Worthülsen, warum sollte man diese also nicht ein bisschen
zelebrieren?!
Exkommunikation Die Aufhebung der Exkommunikationen der Pius-Bischöfe und des ökumenischen Patriarchen
von 1054 sind in ihren Folgen nicht gleichzusetzen! Bei der Aufhebung der E. von 1054 handelt es sich
um einen Schritt gegenüber einem Toten. Das ist nicht mehr, als ein freundliches Entgegenkommen. Im Übrigen
sind durch die E. vom 1054 nicht automatisch die Nachfolger des Patriarchen und auch nicht die anderen
östlichen Patriarchen exkommuniziert. So ist in der Hagia Sophia am Abend des 28. Mai 1453 der letzte
gemensame römisch-byzantinische Gottesdienst gefeiert worden. Die entgültige Trennung zwischen Rom und
Antiochien war sogar erst in 1724 oder 1725 (das genaue Jahr st mir entfallen). Wer das Schisma auf 1054
festsetzt, macht es sich zu einfach. Bei den Pius-Brüdern handelt es sich aber um die Aufhebung der E.
gegenüber lebenden Bischöfen! Damit ist die volle Kirchengemeinschaft mit diesen Bischöfen wieder hergestellt!
Sollte der deutsche Episkopat gegen die Aufhebung sein, so ist das geradezu unverantwortlich, weil der
Herr selbst seinen Jüngern in den Abschiedsreden die Einheit mit unüberbietbarer Dringlichkeit ans Herz
legt. Wer sich gegen die Einheit versündigt, versündigt sich am Herrn! Es handelt sich selbstverständlich
um eine Einheit in der Vielheit, denn in der Schrift steht nirgendwo etwas von preußischem Marschtrittchristentum!
Naja, Frauen doch auch. Zumindest würde ich Mr. Bale jederzeit den Vorzug vor F.J. Jung geben. Aber um
ihn herumtanzen wie ums Goldene Kalb, och nöö. Hier www.youtube.com/watch?v=GMNKLfhf6c8 scheint es auch
entfernt ums Thema zu gehen!
Mi cara, nicht um Männer herumzutanzen, wie um das goldene Kalb, habe ich schon vor vielen Jahren entschieden.
Aber auch damals wäre mir Ihr dankenswerter Voschlag kein Anlaß dazu gewesen, nachdem ich festgestellt
hatte, daß Männer meistens dem Aussehen den Vorzug geben.
Tja, Clarissa, und darüber sind wir ja auch eigentlich nur froh, naja, über den dritten Punkt vielleicht
nicht. Er hier bestof.provocateuse.com/show/christian_bale ist auf jeden Fall was Anderes. (Aber um ihn
herumzutanzen ist wohl auch nicht so ohne weiteres möglich.)
Nun ja, cara massona, so sehr mich Erinnerungsbilder vielleicht erfreuen würden, so sehr halte ich es
doch für unwahrscheinlich, jemals um Reichskriegsminister zu tanzen: Erstens fehlt das Reich und zweitens
der Krieg und drittens ist Franz Josef Jung als Substitut zu unerotisch.
Werte Galatea, soweit ich mich erinnern kann, bin ich bislang noch nie bänderschwingend um deutsche Generäle
herumgelaufen; für die Zukunft will ich das aber nicht ex ante ausschließen.
Sehr geehrte Frau cc., wie schwer es mir auch fällt, Sie mir bänderschwingend um den Blomberg herumrennen
vorzustellen, akzeptiere ich Ihre Affinitäten doch weit gutmütiger, als Sie die anderer. Wobei ich darauf
poche, Sie mitnichten persönlich angesprochen zu haben; ihre Steigbügelhalter, die mögen Sic sich indes
gerne selbst aussuchen. An Frollein Rottenmeier um 11:39, der ausführlichen Schleim-Stellungnahme: Ja,
etwas ganz anderes ist es ja nun wenn der Herr Meister heute schreibt: Anrede: schön mal wieder was zu
lesen! – an Sie gerichtet. Nur kopiert. Sie können bis ins Unendliche argumentieren, auch Ihre Mitstreiter,
und werden übers menschliche doch nie hinauskommen. Das gilt für Sie und für mich gleichermaßen. So.
Ehrenwerte Glaubensschwester Galatea, danke für Ihre Feststellung. Ich teile Ihnen freundlich mit,dass
Ihnen auch der heilige Vater für Ihre Mitsorge für Leben und Dienst in der Kirche in der heutigen Welt
herzlich dankt. Benedicat te Omnipotenz Deus …
PATER ANSELM GRÜN plädiert für Freistellung des Zölibats Zur Information: Ich bin seid 26 Jahren mit
einer engagierten Sozialarbeiterin (SKF) verheiratet. Wir haben vier Kinder. Unser ehrenwerter Pfarrer
ist 77. Beste Frau Galatea, Vergelts Gott für Ihren Schmarrn. Sie sand so furchtbar nett. Hams koan Mo?
@Tolerant: da hast recht nach katholischem Verständnis ist die Herumschnackselei der Priester ja geradezu
sanktioniert, weil sie so etwas schönes verbotenes an sich hat. Danach geht man beichten (bequemerweise
bei sich selbst) Mei, ich hab ja auch nichts dagegen. Von mir aus soll ein Priester einen ganzen Frauenharem
besitzen. Der Jakob hatte ja auch zumindest 4 Frauen um seine ganzen Stammessöhne zu zeugen. Aber sollns
mit dem Zölibat nicht so verlogen sein.
clarissa amica cordis meae, sacrificium tuum deorum Graecorum et Romanorum certe mihi prosum est, quia
artis bene dicendi et scribendi perita es. Preces tuae ad deos antiquos adveniunt et audiuntur certe.
Mea clamor sonitus et rusticus est, ideo auribus deorum incommodus est.
Carissima amica, facultas errandi pro fatum habere hominum nobis oportet, nam, ut graeci iam dicebant:
mortalium mortalios decet. Itaque nequaquam aures asini faciem tuam pulchram praeclaramque deformare video.
Sed iterum iterumque causam seipsum diminuendi exquiro – et non invenio!? Solummodo pro ioco habeto, me
te veneratione sacrificioque Iovi, Minervae, Venerisve excitavisse …
cara clasissa amica doctissima salve errores multi hodie fautrix aurium asini fecit. Non solum Domina
Grammatica, sed Dea Minerva me miseram in asinam veram mutare vult, nisi tu pro me ores.
Sollte ein Mensch elijahuesken Maßes an Belesenheit, Bildung und Beflissenheit nicht über größere
affektive Selbstkontrolle verfügen – selbst bei Zuschriften über der „Hutschnur“ (oder -größe)? Wenn
diese Apologie nur mal nicht „nach hinten“ losgeht!
@Rotti wie ich bereits schon vor ein paar Tagen zum Ausdruck brachte, fand ich Säkus Äußerungen auch
alles andere als prickelnd. Von Aussagen wie „Untermensch“ sollte man Abstand nehmen, ebenso wie von immer
gearteten Kampfparolen. Vielen Dank für Ihre Korrektur! Dann möchte ich hier ganz deutlich sagen, daß
ich Elijahus Aussagen auch nicht „prickelnd“ finde! Analog zu Ihrem Beitrag möchte ich jedoch anfügen,
daß er hier durch andere Leser aufs heftigste provoziert worden ist, was seine Ausfälle (in Ihrem Sinne)
natürlich relativiert. Elijahu ist Katholik und muss hier immer wieder die Beiträge von Kirchenhassern,
Homolobbyisten(die lediglich der Provokation wegen auf diese Seite kommen!) und Befürwortern des Kindesmords
lesen – versetzen Sie sich mal in seine Lage, da kann einem schon die Hutschnur hochgehen. Natürlich
sind Aufrufe zur Gewalt völlig indiskutabel! Nocheinmal danke für Ihre Mühe! Ich hoffe, daß wir uns
jetzt wieder einig sind! MfG Phillip
@Phillip Wobei natürlich Ihre Empörung an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist. Sie waren es doch,
bitte korrigieren Sie mich, die bei den Morddrohungen und Nazi-Parolen des ehemaligen Users „SSäkularisation“
den Begriff des „sprachlichen zur Wehr setzens“ geprägt haben. Da korrigiere ich Sie doch gerne! Siehe
mein Statement vom 13. Juni, 10.00 Uhr: www.kreuz.net/article.7305.html
Werter Antipacelli, niemand spricht exklusiv von der Priesterweihe als Sakrament, denn der ordo sacer
ist das sacramentum ordinis und dieser ist in den drei sakramentalen Weihestufen von Diakonat, Presbyterat
und Episkopat entfaltet. Sogar den tridentinischen Vätern waren die ordines minori und der Subdiakonat
(als erste „Weihestufe“ der ordines maiori) als nichtsakramentale Weihen bekannt.
@Rottweiler Gut gebellt, Rottweiler! Na, da haben Sie sich ja mal was von der Seele geschrieben! Ich
hatte (etwas optimistisch – ich weiß) vorrausgesetzt, daß die ironie, wenn ich Elijahu als (jetzt aufgepasst)
völlig unbescholtenen Leser bezeichne, schon deutlich wird. Für die Zukunft weiß ich aber jetzt, daß
ich Ihnen nicht zuviel zutrauen sollte… Wobei natürlich Ihre Empörung an Lächerlichkeit kaum zu überbieten
ist. Sie waren es doch, bitte korrigieren Sie mich, die bei den Morddrohungen und Nazi-Parolen des ehemaligen
Users „SSäkularisation“ den Begriff des „sprachlichen zur Wehr setzens“ geprägt haben. Die sprachlichen
Entgleisungen von Elijahu (der inhaltlich oft gar nicht falsch liegt) habe ich bereits mehrfach kritisiert,
was aber von den Hütern der Moral wie Ihnen oder großwildjäger gerne überlesen wird. Insofern habe
ich beschlossen mich dazu gar nicht weiter zu äussern und mit einem Lächeln zu beobachten, wie Elijahu
hier täglich mit dem Stöckchen lockt und der Rottweiler wütend bellt und an der Kette zerrt. Wenn
ich vorhin geschrieben habe, daß es Ihnen doch freisteht zu gehen, möchte ich Sie hiermit bitten zu
bleiben. Ihre geheuchelte Empörung und Ihre manchmal etwas kindliche Eingeschnappheit sind so unterhaltsam,
daß es schade wäre, Sie verließen uns!
Lieber Phillip, als ich hier im April letztes Jahres zum ersten mal die frische Frühlingsluft dieser
sauberen, blühenden und vor allem blütenweißen Online-Community schnuppern durfte, fiel mir sofort
ein gewisser „Phillip“ auf, der zwar selbst nicht viel zu sagen hatte, aber als Mitläufer – als schmuckloses
Anhängsel – des großen Bruder Theophil immer mit von der Partie war. Ich fand Philip fad, uninteressant
und vor allen so schrecklich durchschaubar. Dann kam jener Tag, an dem ich fast mal positiv überrascht
war: Der kleine Phillip wurde groß und schaffte es – ein einziges Mal – seinem großen Idol zu widersprechen.
Sie erinnern sich? Als Theo hier einem homosexuellen User unterstellte, sein adoptiertes Kind zu mißbrauchen???
Leider hielt Ihr Mut genau einen Tag an, dann haben Sie sich indirekt bei Theo entschuldigt. Aber die
jetztige Darmspiegelei bei Elijahu ist so dermaßen unter allem Niveau, dass es nicht noch ausführlicher
kommentieren möchte. Sie sind und bleiben ein kleiner Mitläufer, der sich statt eigener Meinungsbildung
im Windschatten prolliger und vermeintilch „starker“ User versteckt. Und wenn man doch einmal fällt…
dann fällt man wenigstens weich, denn die zwei Brotspinnen haben bereits ihre Netze um Sie kreiiert.
@Rotti Rotti, niemand hält Sie hier! Nur weil Sie mit Ihren verqueren Ansichten meist alleine dastehen,
können Sie wohl gegenseitigen Zuspruch nicht ertragen. Aber das haben Sie sehr schön bei Wikipedia herauskopiert,
wir waren alle schwer beeindruckt und manch einer hat vielleicht sogar geschmunzelt ob dieses grandiosen
Einfalls! – Sehen Sie, jetzt haben Sie auch mal etwas lob bekommen! :(3
Schleim lt. Wikipedia „(lat. Mucus) ist eine zähflüssige organische Absonderung, insbesondere von Schleimhäuten,
die üblicherweise dem Schutz der Organoberfläche vor Austrocknung, Fremdpartikeln oder Abrieb dient.
Schleim kann auch der Einhüllung und Abkapselung von unerwünschten Fremdkörpern dienen. Strukturbestimmende
Hauptbestandteile des Schleims sind die Muzine. Schleim gehört zu den Substanzen, die auch ohne rationale
Begründung bei den meisten Menschen Ekel hervorrufen.“ Irgendwie werde ich immer an diesen Wikipedia-Beitrag
erinnert, wenn ich mir hier so manch einen Beitrag durchlese. „Recht“gläubiger Nr. 1: „Ihre Beiträge
sind ja soooo toll!“ „Recht“gläubiger Nr. 2: „Finde ich auch!“ „Recht“gläubiger Nr. 3: „Sie halten das
Niveau auf x-net hoch!“ „Recht“gläubiger Nr. 4: „Schauen Sie doch öfters vorbei!“ Erstaunlicherweise
sind es oft die gleichen „Recht“gläubigen, die mit Vorliebe dem guten Elijahu sonst wo hinkriechen…
aber wie jeder Proktologe bestätigen kann, fehlt es ja auch dort an Mucus nicht!
Urban II. (D356): „Sacros autem ordines dicimus diaconatum ac presbyteratum. Hos siquidem solos primitiva
legitur Ecclesia habuisse; super his solum praeceptum habemus Apostoli.“
ALLERWERTESTE FRAU KUNSTMALERIN Ihre interssanten Erkenntnisse über mein Person habe ich als Kompliment
entgegen genommen, auch wenn ich Ihnen ernüchternd sagen muss, dass diese von Ihnen erstunken und erlogen
sind. Was verstehen Sie unter Schamanengeistern? Ich kenne nur gute, nämlich von Gott erschaffene Engel
und Naturkräfte. Alle anderen sind mir Pfiffkas.Als Helfer habe ich Katholische Heilige wie Maria, Franziskus,
Antonius usw. Nebenbei versorge ich die Katz und zwei Kaninichen meiner Kinder. (Huuh, ein Häslein ist
ganz schwarz) Freilich dürfen Sie sich weiter Ihre Hirngespinste über andere zusammenspinnen. Zur Information:
Am 29.1.2008 soll ich vor einer Dekanatskonferenz einen „Vortrag über den Alpenschamanismus halten“.
Da haben Sie wieder ein gefundenes Fressen für Ihr reines und wahres edelkatholisches Tischleindeckdich.
Jesus ist mein Meister und ich fühl mich wohl in seinem Reich, das für mich nicht erst nach der Einsargung
beginnt. Glauben Sie, die Priester bei uns sind so blöd, dass Sie nicht wissen wer ich bin? – Seien Sie
herzlich gegrüßt, gehen Sie wandernd einen Rosenkranz beten, das bringt Ihnen mehr als die alberne Beschäftigung
mit meiner Unbedeutsamkeit. Von guten Mächten wunderbar geborgen … JESUS CHRISTUS DOMINUS ES MAGISTER
MEUS EST. T
#133 greywolf58 11:24:34 | Montag, 26. Januar 2009
@Kunstmaler Werte Fr.Kunstmalerin, wenn ich mich so selten zu Wort melde dann nur deshalb, weil mir die
Ergüsse von einigen Usern einfach nicht diskussionswürdig sind!! Zu Ihren Beiträgen und einigen wie
Phillip, Defendor u.ein paar Wenigen mehr, gehe ich durchaus konform. Es freut mich besonders, dass sie
auf durchschaubares Geschwafel nicht herein fallen. Leider ist vielen Usern nicht bewußt die Zeit zur
Umkehr trotz weltweitem Aufruf zu nutzen. Im Wahn der Süchte und des „erhabenen“ Wissens laufen so viele
in die Falle des Meisters der Lüge. Das Aufbäumen der Gottlosen wird zunehmen wie mehrfach angekündigt
aber der cown down des Schnitters läuft.
Ihnen (und mir) das Griechische ersparend also im Wortlaut der lateinischen Übersetzung: „Apostoli nobis
evangelii praedicatores facti sunt a Domino Iesu Christo … Per regiones igitur et urbes verbum praedicantes
primitias earum spiritu cum probassent, constituerunt [scil. apostoli] episcopos et diaconos eorum, qui
credituri erant.“
#130 Antipacelli † 11:08:59 | Montag, 26. Januar 2009
@clarissa: Von göttliche Racht hat Papst Clemens I. wohl noch nicht allzuviel gewusst… Und von einem
„ordo sacer“ vermutlich auch nichts (habe im Moment leider keine Textausgabe zur Hand!)…
Na, werter Antipacelli, wollen Sie hier wieder mal Unkenntnis beweisen? Der Diakonat ist nach allgemeiner
Überzeugung göttlichen Rechts und Teil des ordo sacer. Das schreibt ca. 98 n. Chr. schon Clemens romanus
(Quelle: D42).
IST DER PAPST IN EINEN FETTNAPF GETRETEN? Zuerst aufrichtiges Vergelts auf den Hinweis, die Süddeutsche
Zeitung zu lesen. Sie verhilft wahren und reinen Edelkatholiken zur Anregung des Kreislaufs. Dank sei
der bayereischen Schläue und Güte des Papstes, durch die Rehabilitaion des abtrünnigen aussterbenden
Traditionalisten so eine Letzte Ölung gespendet zu haben, zudem dieser Akt die Diskussion die Angelegenheit
neu aufheizt. Wir haben ja schon so einen Schachzug in Regensburg in Richtung Islam erlebt. Hinsichtlich
des Reformeifers hätte ich gerne gewußt, wo denn moderne Hexenjäger Hexen jagen?
#127 Antipacelli † 10:54:56 | Montag, 26. Januar 2009
@Przybislav: Ohne Priesterweihe keine Bischofsweihe! Die Diakonenweihe ist ein Sakramentale (so wie Weihwasser
oder Weihrauch). Das Sakrament heißt und ist die Priesterweihe! o^/
#126 Kunstmaler † 10:53:27 | Montag, 26. Januar 2009
Schauns Tolerant Ich weiß schon wer Sie sind und was Sie hier tun. Entsagen Sie Ihren Götzen und kehren
Sie zu Christus zurück. Ihre Lüge haben jetzt alle gesehen und da gibt es keine Ausreden. Aber keine
Sorge, ein Weibchen ist ja schon anekrochen gekommen. Eine fleißige Schülerin, die glaubt mir ihrer
Klappe Leute beeindrucken zu können – Sie sehen also wen Sie hier beeindrucken können. Keine Sorge in
dieser Welt haben Sie mit Ihren unreinen Geistern schon noch Erfolg, solange Sie noch leben. Aber – das
Reich Christi werden Sie niemals schauen, wenn Sie Ihre unreinen Geister, mit denen Sie Ihre Umgebung
einnehmen wollen, nicht ablegen. Sie werden diese Schamanengeister niemals ablegen und deshalb werden
Sie im Tod statt Jesus diesen Geistern gegenüberstehen und diese werden sich von Ihren Geist nähren
und an ihm zerren. Mögen Sie in dieser Welt noch Macht auf dumme Menschen ausüben können, die von Ihrem
bösen Spiel keine Ahnung haben, aber im Reich Christi herrscht nur Christus und Ihre Geister haben dort
keinen Zugang. Christus überwindet die Tore der Hölle – und deshalb wird jeder Mensch, der an Christus
glaubt, auch Ihresgleichen überwinden. Mit Blümchenworten und Gedichtlein senden Sie Ihre schwarzen
Geister in diese Seiten, provozieren und lenken von Jesus auf ganz schlaue Weise ab, indem Sie seinen
Auftrag an uns in Ihrer typischen Art „wegdichten“.
antipacelli und clarissa colonia wenn ich mich nicht täusche, kann auch ein Diakon zum Papst gewählt
werden muss sich aber sogleich zum Bischof und nicht zum Papst weihen lassen
IM OZEAN MEINER UNWISSENHEIT hätte ich gerne eine reine und wahre Unterweisung nötig, nach welchem Ritus
unser lieber Herr Jesus seine Apostel geweiht hat und in welchem Ritus Seine Heiligkeit Papst Simon Petrus
I. die ersten katholischen Priester geweihet hat. Auch habe ich ein katholisches Interesse als Leihe zu
wissen, in welcher liturgischen Gewandung unser lieber Hochwürdiger Heiland und seine Hochwürdigen Apostel
die Heilige Messe zelebrieret haben. Außerdem würde es eine Wissenslücke schließen, ob bei den Apostelweihen
auch dieFrauen und Kinder der Apostel dabeisein durften. Ich hoffe bald in Demut die reine Wahrheit von
den erlauchten Lippen eines Edelkatholiken pflücken zu dürfen. T
Sie haben natürlich recht, werter Antipacelli, im Ozean meines Unwissens gibt es nur wenige Untiefen
gesicherter Erkenntnis; aber in meinem Kirchenrecht steht zu dieser Frage nur, daß als papabile grundsätzlich
jeder vir laicus idoneus anzusehen ist – von presbyteraler oder episkopaler Exklusivität lese ich da
nichts …
Oha, werter Antipacelli, bei Ihnen werden Päpste geweiht? Erzählen Sie doch mehr, damit auch wir einfachen
Leser genauer erkennen können, wo der Irrtum liegt.
#118 Antipacelli † 08:59:04 | Montag, 26. Januar 2009
Zollitsch irrt – wie so oft!!! die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils unabdingbar Grundlage für
das Leben der Kirche Unabdingbare Grundlage für das Leben der Kirche sind das Neue Testament, die katholische
Glaubenstradition, gültig gewählte und geweihte Päste und Bischöfe und gültig gespendete Sakramente.
o^/
Später Dank an eine fromme Dame Ich werde Ihre Ermahnungen beherzigen. Ihre charmante Sprache empfiehlt
Sie. Melissentee beruhigt die Nerven, Schlüsselblume und Weihrauch erhellen das Gemüt und Galgant stärkt
das Herz. Den Titel „Schamanenmeister“ verdiene ich nicht. Der Herr Jesus sagt:„Lasst euch nicht Meister
nennen, nur einer ist euer Meister.“ Mögen 14 Geister (Engel) um Ihr Bett stehen. Achten Sie auf Ihre
Träume. Es könnte eine Botschaft von oben kommen. Wenn Sie vorher etwas kalt duschen, schlafen sie tief.(Pfarrer
Kneipp.) Bei Gott bin ich geborgen, wie Kind … T
#114 Kunstmaler † 23:54:27 | Sonntag, 25. Januar 2009
Dann sollten Sie vielleicht Ihre Sätze richtig formulieren Christus Jesus ist nicht nur für uns Sünder
gestorben, sondern er hat in seinem Leben vorgelebt, Das haben SIE geschrieben – und verarschen können
Sie jemand anderen, Herr Schamanenmeister. Gute Nacht und nichts für ungut.
JESUS CHRISTUS IST FÜR UNS ARME SÜNDER GESTORBEN und auferstanden. Wer anderes über mich behauptet,
lügt wie gedruckt. Ich glaube an den wirklichen unverfälschten Jesus der Evangelien. Unser Meister ist
nun mal auf Erden durch Galiäa und Samaria gewandert, hat das Evangelium verkündet und Kranke geheilt.
Oder ist es anders? Bitte liebe Frau, werden Sie meinetwegen nicht grün und gelb vor Neid, wenn ich in
vollen Kirchen Jesu Botschaft nach 1968 verkündige .1968 habe ich in München Religionspädagogik und
Kunst studiert und mit Erfolg meine Examina gemacht. Die Bischöfe von Bamberg, Salzburg und München
waren durchaus mit mir zufrieden. Es hat keinen Sinn sich mit mir anzulegen. Ich toleriere Sie als Frau
und Katholikin. Verzeihen Sie, den Ausdruck „hysterisch“ ist Ihrer nicht Wert. Vergessen Sie den Armen
Schlucker nicht … Hungrige speisen ! Jesus liebt Sie. Ganz bestimmt.
#111 Kunstmaler † 23:31:42 | Sonntag, 25. Januar 2009
Christus hatte mehr in seinem Leben zu tun, als etwas vorzuleben – das ist der typische 68er Gedanke –
sich herzeigen, sich profilieren, groß daherreden und bla, bla, bla. Hysterisch sind Sie in Ihrer pädagogischen
Art hier Ihr falsches Jesusbild zu präsentieren. Sagen Sie was glauben Sie eigentlich wer Sie sind, zu
behaupten Jesus wäre nicht für uns Sünder gestorben? Sie haben ja keine Ahnung vom Kosmos und von Jesus.
Ohne Jesus würde keine einzige Seele je Gott schauen, wenn Er sich seiner nicht annehmen würde, denn
er sagt: Wer nicht glaubt, dass ich es bin, wird in seinen Sünden sterben. Das ist nicht hysterisch von
mir – das ist die Wahrheit. Eine Wahrheit, die Sie nicht zulassen wollen. Sie sehen Jesus als Ihresgleichen
an, in Ihrer Selbstherrlichkeit. Sie wollen gar nicht, dass Jesus der Retter ist – Nein, Sie wollen hier
den großen Mann herunterspielen. Kann ja sein, dass Sie wie eine „Vorzeigepuppe“ durch die Gegend marschieren.
Jesus ist ausschließlich gekommen, um uns zu Gott zu führen und das funktioniert nur so, indem wir Ihn
als unseren Seelenherrn annehmen und uns Ihn nicht als Wanderprediger vorstellen.
An Jesus kann ich gern glauben an bigotte hysterische Weiber nicht. Jesus zeigt uns die Liebe durch sein
Leben bis zum Tod am Kreuz und durch seine Auferstehung. Gnädige Frau Kunstmaler, ich achte Ihre Art
Expression des Glaubens, aber schreien Sie sich meinetwegen nicht heiser, machens sie eine Fusswallfahrt
und laden Sie einen armen Schlucker zum Essen an ihren reichen Tisch. Grüsse von den drei Magiern ( Weise)
Kaspar, Melchior und Balthasar – Bleibens xund T
#109 Kunstmaler † 23:11:29 | Sonntag, 25. Januar 2009
CHRISTUS IST FÜR UNS GESTORBEN Denn ohne seine Hilfe wird niemals ein Mensch je Gott schauen. Denn Er
sprach: Nur ich weiß woher ich komme und wohin ich gehe. Ohne Ihn sind wir nichts, außer ein Schatten
unser selbst. Unsere Seele braucht nur Ihn, um zu Gott zu gelangen. Mag den Magiern dieser Welt auch dieser
Gedanke nicht schmecken – ich schreie es diesen Leuten ins Gesicht: CHRISTUS KAM AUSSCHLIESSLICH IN DIESE
WELT, UM UNS DIE LIEBE GOTTES ZU BRINGEN UND NUR DURCH IHN KOMMEN WIR ZU GOTT. Jesus lebte gar nichts
vor – Er hatte wichtigere Dinge zu tun, als sich, wie so mancher Magier, zu profilieren. sondern er hat
in seinem Leben vorgelebt, sich in der Welt zu zeigen Christus hat uns das Leben nicht vorgelebt – Er
zeigte uns Seine Liebe für uns, damit wir erkennen können, wie sehr Gottvater uns liebt, indem Gott
seine liebste Seele für uns opferte – nämlich Ihn, seinen Sohn – das Lamm Gottes welches hinwegnimmt
die Sünden der Menschen, damit diese das Reich Gottes schauen können. Er kam, um uns aus der Öde des
irdischen Daseins zu befreien und uns ins Licht des Paradieses zu führen. Den Christus spricht: Ich bin
das Licht. Seine Aufgabe bestand nicht darin, etwas vorzuleben. Wie lächerlich doch dieser Gedanke ist –
Er hatte in dieser Welt eine hohe Aufgabe, die nichts gleichkam, was je ein Mensch vor ihm geleistet hat:
ER IST UNSER RETTER – der Retter der Seelen. AMEN
Du mußt nicht von dieser „Welt“ sein, um die Menschen in dieser Welt zu lieben Diese Welt ist so, wie
sie ist. Es gibt keine bessere und keine schlechtere. Weltflucht aus Feigheit, weltfremd über die „böse
Welt“ zu moralisieren, hilft keinem, außer der eigenen Heilsegoismus. Christus Jesus ist nicht nur für
uns Sünder gestorben, sondern er hat in seinem Leben vorgelebt, sich in der Welt zu zeigen, W I E ein
Mensch SEIN kann: helfen, heilen, sich auf die Seite der Rechtlosen, Unterdrückten und Ausgegrenzten,
Frauen, Kinder zu stellen, anders zu sein als Römische Soldaten, Tempelpriester, Bigotte. Er war gewiß
kein „braver“ Synagogengeher. Er war anders „König, Priester und Prophet“ als die, dieser Welt. Er war
und ist wahrhaft Ebenbild Gottes, den er seinen PAPA (aramäisch Abba, Vater) nannte. Lade einen armen
Schlucker zum Essen ein, dann gehörst Du schon zu seinem „unvollkommenen“ Jüngerkreis. Er sagt zu Dir:
Folge mir nach. Lass das kreuz-net liegen und geh mit Ihm.
#107 Kunstmaler † 19:44:20 | Sonntag, 25. Januar 2009
matt3 Sie haben da was falsch verstanden. Christus liebt die Menschen in dieser Welt – und er liebt uns
so sehr, dass er für uns gestorben ist. Wenn Christus diese Welt ablehnt, lehnt er nicht die Liebe ab,
denn die Liebe dieser Welt ist nicht im mindesten mit der Liebe Gottes zu vergleichen, die uns in Seinem
Reich geschenkt wird. Wenn sie nicht den Mut aufbringen sich einer Angelegenheit zu stellen wird sie runtergemacht
und bagatellisiert. Sie dürfen aber auch nicht die Sünde bagatellisieren. Denn Sünde kann viel Schaden
anrichten – und davor hat uns Christus warnen wollen. Z.B. Ein Ehemann mit Kindern wendet sich einer anderen
Frau zu und verlässt deshalb seine Familie. So ist dies eine Sünde, weil der Ehemann somit seine Familie
verlässt und seine eigenen Kinder keine Sicherheit mehr bietet. Somit hat er die Pflicht der Vaterschaft
nicht erfüllt und seiner Frau das Herz gebrochen. Das sind (unter vielen anderen Sünden) wohl die häufigste
Sünde dieser Welt, welche Menschenseelen zerstören können. Deshalb meinte Christus, dass in Seiner
Welt diese Sünden nicht vorkommen, denn ein Sünder, an dem die irdische Sünde noch haftet und der nicht
bereut, hat keinen geistigen Zugang zu der hohen Schwingung, welche im Reich Christi herrscht. Diese Schwingung
ist Reinheit, Wahrheit und Liebe. Die angebliche Liebe dieser Welt ist somit nicht die Liebe, die Christus
in Seinem Reich für uns bereit hält – diese ist viel höher und viel tiefer.
wer nicht den Mut hat der Welt zu begegnen, der muss seine Befriedigung daraus schöpfen… sie schlechtzureden.
Das ist ein psychologischer Reflex der sich unzählig bei Menschen beobachten lässt. Wenn sie nicht den
Mut aufbringen sich einer Angelegenheit zu stellen wird sie runtergemacht und bagatellisiert. Ich glaube
euch Katholiken ist die Welt zum Eckstein verworfen die ihr verworfen habt. Also ich entscheide mich eher
für die Liebe zur Welt, als eine, die sich nur in starren Formalitäten zuhause fühlt.
#105 Kunstmaler † 19:24:32 | Sonntag, 25. Januar 2009
Christus und Seine Wahrheit Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Man muss diesen Satz begreifen können.
Eine Form der Toleranz der Sünde gegenüber bringt Christus dieser Welt also nicht entgegen. Er sagt
zur Sünde dieser Welt eindeutig NEIN. Er sagt zu uns Sündern:…und nun sündigt nicht mehr. Würde
Er diese Welt lieben, würde Er uns diese irdische Dimension nahe legen – tut Er aber nicht. Das Gegenteil
ist der Fall – Er zeigt uns mit diesem Satz, dass man sich nicht an dieser Welt und seinen Sünden, also
an den Willen des Menschen, festhalten soll, sondern, dass man sein Auge auf die nächste Welt, also auf
das Reich Christi richten soll. Und mit dem Satz – Herr, Dein Wille geschehe – zeigt uns Christus, dass
des Menschen Wille nicht immer der Wille Gottes ist.
@Tolerant: einer seiner verhängnisvollen Sprüche… „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ eigentlich
widerspricht ihre sonstige Grundhaltung ja dieser These. Sie wollen doch für die Menschen in dieser Welt
dasein und ein anständiger Messias wird wohl nicht in die Welt gesandt um ihr dann so eine verbale Ohrfeige
zu verpassen. Dann kann er nämlich schauen wo er mit seinem Reich hausieren geht, wenn er die Welt nicht
dafür gewinnt.
ZEITGEIST ? WAS IST DENN DAS? Thesen aus der 68ger Generation: „Make Peace, not War“ Mach Frieden nicht
Krieg. Krieg ist ein Verbrechen. Ohne Frieden kein Leben. Ein Herz für Kinder. Abtreibung ist Mord (zum
Gegensatz:„Mein Bauch gehört mir.“) Die Erde ist für alle da, nicht nur für die Reichen. Mach Liebe,
nicht Hass. Schützt das Leben. – Rettet Mutter Erde. Wie schaut es bei Tolerant aus? Ich bin ein entschiedener
Kriegs- und Terrorgegner. Ebenso bin ich ein Gegner der Tötung ungeborener und geborener Menschen. Ich
war Jahrzehnte an verschieden christlichen Gemeinschaftsschulen. Ich weiß nichts davon, dass dort perverse
Sexualpraktiken gelehrt worden sind. Ich bin ein Befürworter einer Sexualität, zu der Liebe und Verantwortung
gehören. Mit Perversitäten hab ich nichts am Hut. Meine Orientierung: Jesus Christus, sein Evangelium,
die Menschenrechte, Humanität (HUMANITAS CHRISTIANA), einfache gesunde Lebensgestaltung, Respekt und
Höflichkeit, Naturschutz. Ich bin weder auf der Seite von „Zionisten“ noch auf Seiten der „Antizionisten“.
Ich schließe mich dem an, der gesagt hat: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Meine Aufgaben: Helfen,
heilen, teilen, Frieden entwickeln. Das ist schwerer, als Sprüche klopfen. Gottes Segen an den „Zeitgeist“
#102 Ministrant 16:58:58 | Sonntag, 25. Januar 2009
@Gotthard Vielleicht wird Williamson jetzt Gefängnisseelsorger in der Festung Landsberg (JVA Landsberg)…neues
Konzept der Gefängnisseelsorger ist einer der Insassen…
@monti Kann aber auch sein, dass Williamson einfach nur dumm ist und nicht bedacht hat, was er da von
sich gibt. SO habe ich ihn allerdings nicht kennengelernt. solch dummen Leuten können keine verantwortungsvollen
Positionen anvertraut werden … ich dieser Herr wird aus dem Verkehr gezogen!
@Ursula und die Gemeinschaft wieder in den Mutterschoss der Kirche zurückgekommen ist Bei allem Verständnis
für das Anliegen der Piusbruderschaft: Da sind Sie doch etwas voreilig @all: könnte mir denn hier mal
jemand von den sachverständigen Usern erklären wie es anders hätte laufen können? Ein Vergleich: Wenn
4 (vermeintliche) Bankräuber nach 20 Jahren rehabilitiert werden sollen, man dann aber feststellt, dass
einer der 4 zwischenzeitlich eine andere Straftat begangen hat, gäbe es nur 2 Möglichkeiten: Entweder
die anderen 3 auch nicht rehabilitieren, was rechtlich natürlich äuisserst fragwürdig wäre, oder aber
alle 4 zu rehabilitieren und mit dem, der die Straftat begangen hat, wegen dieser gesondert zu verfahren.
Aber vielleicht ist Williamsons Kalkül: Da der Papst ihn nicht „entlassen“ kann, weil er auf die FSSPX-Personalpolitik
keinen Einfluss hat, muss der Vatikan dann zugeben, dass die FSSPX keine innerkirchliche Gruppierung ist.
Damit hätte Williamson allen Typen hier (HBR, Gotthard etc.), die nicht müde werden, dass immer wieder
zu verkünden, einen Riesengefallen getan und sich selbst seine Pfründe gesichert. Kann aber auch sein,
dass Williamson einfach nur dumm ist und nicht bedacht hat, was er da von sich gibt. SO habe ich ihn allerdings
nicht kennengelernt.
zu Googler: @Strauss Lieber Googler, die Zeit läuft schneller, bedenken Sie bitte in unseren augeblicklichen
diözesanen Pfarreien entleeren sich die Kirchenbänke täglich mehr und mehr. Wird ein Priester versetzt,
dann fehlen bereits beim nachfolgenden Priester erneut ca 20% der bisherigen Kirchgänger. Diese sind
noch in die Kirche gegangen dem bisherigen Priester, dem ein Dank gebührte, eine Dankbarkeit zu zeigen.
Werden dazu noch (w oder m) Pastis hinzugenommen fallen erneut bis 15% der bisherigen Kirchgänger unter
den Tisch. Dies sind die Wahrheiten. Über die darf nicht gesprochen werden. Zeigt die Kirche aber
ihr katholisches Bild wieder, so hat keiner von uns die Erfahrung, wieviele von den in den zurückliegenden
40 Jahren Vertriebenen wieder in die Kirche zurück kommen. Das Sakramentenleben wurde vom modernen Klerus
und den Pastis zerstört. Sehr viekle Gläubige kammen zum Ergebnis, dies wurde uns alles genommen und
das sonntägliche Schauspiel der oftmals sehr kranken männlichen und weiblichen Feministen in ihrer Selbstdarstellung
kotzt uns an. Danken wir Gott, es kommt der Segen wieder o^/
Piusbruderschaft Ich finde es wunderbar dass die Exkommunikation rückgängig gemacht wurde,und die Gemeinschaft
wieder in den Mutterschoss der Kirche zurückgekommen ist.Wollen wir nun inständig beten für den wahren
Frieden in der Kirche dass alle eins sind.
Interessen stehen bei „manchen“ über der Wahrheit… Einige Hintergründe über dieses Thema sollte man
kennen. Dann würde man sich auch fragen, weshalb so „manche“ gegen Pius XII eifern, obwohl die Wahrheit
bekannt ist. Auch diese „manchen“ kennen die Wahrheit, aber die eigenen Interessen stehen über der Wahrheit… www.haefely.info/…eude_rabbi-zolli.htm
#96 Franz Kappes 11:54:26 | Sonntag, 25. Januar 2009
Alle Blicke nach Rom Und wir einfache, demütigen Laien schaun gebannt nach Rom und harren der Dinge,
die da kommen werden. Schönen Sonntag allen Schreiberlingen.
@Süddeutsche Zeitung zum Thema Damit droht den katholisch-jüdischen Beziehungen einer der schwersten
Schäden seit 50 Jahren. Roms Chefrabbiner befürchtete, die Rehabilitation Williamsons werde „eine tiefe
Wunde“ aufreißen. Die Dachorganisation der jüdischen Organisationen in Frankreich nannte Williamson
einen „abscheulichen Lügner, dessen einziges Ziel es ist, den jahrhundertealten Hass gegen Juden zu schüren.“
(aus sz-online www.sueddeutsche.de/…itik/282/455954/text/) So wie die Amateure von der SZ schreiben
klingt das fast so als ob der Vatikan Williamson im Auftrag jüdischer Organisationen exkommuniziert hätte.
So kann man das nicht schreiben, weil das so auch nicht zutrifft! Absolut unprofessionell und stümperhaft!
#93 Major Kong 10:10:22 | Sonntag, 25. Januar 2009
@ Binklerstein Mit den Juden gibt es keine ökumenischen Bestrebungen, da haben Sie etwas missverstanden.
Außerdem wird dort schon wegen der Seligsprechung von Papst Pius XII. das nötige Porzellan zerschlagen.
Somit empfehle ich, Ihre Hoffnungen auf etwas anderes zu richten, Jesus Christus zum Beispiel. Der Papst
täte sicher gut daran, die Gläubigen daran zu erinnern, daß der weltlichen Obrigkeit Gehorsam zu leisten
ist, solange es mit dem katholischen Glauben vereinbar ist. Diesen Grundsatz hat Williamson missachtet.
@Binklerstein – Dummlaberer! es gibt nu ein Ökumene: Heimkehr zur hlg. Mutter Kirche, welches die röm.-kath
Kirche ist. Und die ist wiederum nur ohne den Häresien des V-II möglich. Alles mal schön die Füße
stillhalten und
#90 Binklerstein 04:10:35 | Sonntag, 25. Januar 2009
Anderer Vorgang es dürfte äußerst interessant werden wie Richard Williamson darauf reagieren wird,
wenn der Papst ihm darum bittet / auffordert von seiner Meinung gegenüber den Juden in Sachen Holocaust
zwecks Ökumene abstand zu nehmen. Vielleicht hackt Williamson die ausgestreckte Hand des Papstes auch
gleich wieder mit einem Anti – Holocaust Spruch ab Wie das geht haben die Laien von Kreuz.net ja sehr
schön vorgemacht, warum sollte also nicht auch ein Anerkannt – Geweihter Bischof sich anti – semitisch
verhalten können? Als Progressiver würde ich es gut finden, wenn kreuz.net Williamson in Sachen Anti –
Semitismus beiseite steht und ihn tatkräftig mit Gebet unterstützt, damit er die feinen Fäden zwischen
Papst und Bruderschaft schnell zerreißt, gegen den Zentralrat der Juden hetzt und man ihn in die Schublade
der Anti-Semiten stecken kann. Denn wie sagte der Papst einmal so schön: „Wir müssen die Spannungen
in unserer Kirche aushalten.“ Und da sage einer, es gebe keinen Gott…
#88 _zeitgeist 02:32:17 | Sonntag, 25. Januar 2009
Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, Jesus Christus ist der Herr, der ist gerettet. Der
68ger kann das. Kann er auch bezeugen, dass die Tötung der getragenen Kinderr rechtens ist? Ist es Dein
Gott, der Völkerrechtsverbrechen der Zionisten in Palästina gutheißt? Sag mir, ob Dein 68er Glaube
es zuläßt, dass perverse Sexualpraktiken nolens volens in Schulen vermittelt werden?
Ältestes Glaubensbekenntnis Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, Jesus Christus ist der
Herr, der ist gerettet. Der 68ger kann das. Dann schaun wir mal, dann sehn wir scho, was der Elijahu noch
retten ko. In ihn steckt wohl ein potentieller Restaurator des verdorbenen einst christlichen Abendlandes.
War das jemals so christlich? Wers glaubt, die kastrierten Chroknaben singens aus den Gräbern. Harte
Sprache braucht das Land? Gesäusel ist auch nix. Harte Sprache. Harte Herzen. Gewiß, wenn ich mir so
manche junge Griesknödel anschau, die ihr Leben vorm Kasterl aussitzen. Grausam hart. Sie spannens ned
einmal. Da war doch die Easy Rider Zeit nicht so fad und angepasst. Konsum ist heut alles. Guter Mann,
mit oder ohne Vaticanum 2 bleibt die Welt wie sie ist. Du kannst nur Dich ändern, entwickeln und Dich
fit halten, damit Du nicht verblödest. Du bist doch so schlau und blickst beim +net durch. Wie finanziert
sich das? – Eigentlich solltest Du ein Ehrenhonorar bekommen. Du erhöhst die Quote. Sicher! Urbi et orbi,
alles verdorbi. A men
Guckst du mal bei Paulus. Der Glaube an die leibliche Auferstehung ist DAS zentraleDogma des christlichen
Glaubens, ohne den Glauben daran gibt es kein Heil. wo hast du das denn her? „Wer mit dem Mund bekennt
„Jesus“ und mit dem Herzen an die Auferstehung glaubt“, sowas in der Richtung. Ich weiß, dass ich jeden
Tag sterben kann. Glaubens denn wirklich, dass Sie mich überleben? So ein ganz Schlimmer sind sie ja
anscheinend nicht, aber ein typisches Kind ihrer Generation halt. Die Post-Vatikanum-II Pastoral mag bis
1968 das Richtige gewesen sein, aber seit etwa 40 Jahren schon braucht es eine andere Pastoral die Gott
und seine Gebote in den Vordergrund stellt UM DER MENSCHEN WILLEN. Darum ist es jetzt Zeit für etwas
Neues. Eine „neue alte“ Art der Pastoral die auch vor dem harten Wort nicht zurückschreckt. Die VK2 Pastoral
hat auf ganzer Linie versagt und in den westlichen Gesellschaften zu einem beispiellosen Glaubensabfall
selbst unter Priestern und Bischöfen geführt.
@Gotthard ganz Unrecht haben die nicht: Tatsächlich ist der Glaube an die leibliche Auferstehung für
das Christentum essentiell. Vor allem in Abgrenzung zu spiritistischen Vorstellungen. Biblische Begründung:
Christus begegnet den Jüngern nach der Auferstehung mit den Wundmalen. Aber: Ob das was der werte Vielschreiber
da verzapft und vor allem was er sich dabei vorstellt – ob DAS wiederum katholisch ist, mag ich einmal
bezweifeln. Weil Lehre spricht ja auch vom VERKLÄRTEN Leib – also zusammenklauben der noch vorhandenen
Bana geht so mal nicht – das was von unserer biologischen Existenz überbleibt wird sicher dem zweiten
Hauptsatz der Thermodynamik unterworfen sein. Und eines sei auch noch klar: die Erfahrung unserer eigenen
Auferstehung wird sicher nochmal viel umwerfender sein, als wir uns das jemals ausmalen können . und
jetzt zu Elajuhachiza: Das ist sicher eine ganz moderne Einrichtung, wo sie dich bis nach Mitternacht
im Internet surfen lassen (und vor allem so viel schreiben) wünsche gute Besserung :&)
Elijahu, Vorsicht Wand, Herr Schnapsprolet Der Auferstandene kommt zu seinen Jüngern trotz verschlossener
Tür. Selbst wenn es ein Skelett Jesu geben würde, würde ich an seine Auferstehung glauben. Die Heiigen
sind bei ihm im Himmel, auch wenn wir genügend Knochen von ihnen als Reliquien haben. Ich glaube persönlich
wie Sie an die ganzheitliche Auferstehung des Menschen mit Leib+ Geist + Seele. Ihren Zynismus kann ich
Ihnen nachsehen, aus dieser 68ger- Phase bin ich entwachsen. Ja richtig, Sie erinnern mich an etliche
68ger Schreihälse, viel viel Dampf. Alles legt sich, spätestens im Grab, mein Lieber. Ich weiß, dass
ich jeden Tag sterben kann. Glaubens denn wirklich, dass Sie mich überleben? Hoffentlich. Aber was sind
schon die paar Jährlein Unterschied, sub specie aeternitatis? Vorerst bin ich wie die Forelle im Bergbach
fit. Sie machen mir ja dauernd so charmante Komplimente. Bezüglich Radieserl? Geh, bewegens Ihren Arsch
zum Aldi und kaufen Sie sich einen Bund Radieserl, dann müssen Sie nicht bis aufs Grab warten und könnens
noch vor Ihrer Auferstehung im unverklätren Leibe anschauen. Noch eine Frage an den Weisen: Wie ist denn
das nach der Auferstehung mit der Erektion? Auf immer und ewig? Übrigens: Üben Sie es doch schon jetzt,
durch die Wand zu schweben; Ihr Glaube versetzt sicherlich Berge. Freude schöner Götterfunke, Tochter
aus Elysium … T
mensch @elijahu Der Glaube an die leibliche Auferstehung ist DAS zentraleDogma des christlichen Glaubens,
ohne den Glauben daran gibt es kein Heil. wo hast du das denn her?
Im Grunde tut der Zehnter mir leid (allerdings nicht allzusehr) Lass dich von Ihm herausholen aus dem
Grab. Wach auf Schläfer.Steh auf von der Toten. Kennt man doch von den Post-68er-Theologen dieses Geschwafel.
Die christliche Auferstehung lediglich als eine Art „geistige Auferstehung“, man soll sich vom „Geist
des Konzils“ (nicht zu verwechseln mit dem Heiligen Geist) packen lassen und sich „mitten ins Leben“ stellen,
also sich jeder 68er-Ausschweifung und Sünde hemmungslos hingeben, und das mit der leiblichen Auferstehung
darf man halt nicht so wörtlich nehmen, Christus ist ja schliesslich nur „in den Glauben seiner Jünger
hinein“ auferstanden, d.h. seine Jünger haben damals wohl zu viel Kräuter geraucht und Halluzinationen
gehabt. Kennt man doch schon alles. Aber wie man sieht wird diese vom Glauben abgefallene Generation bald
mal selber erfahren dürfen wie das genau gemeint war mit dem „ewigen Leben“ und der „Auferstehung des
Fleisches“. Wenn sie die Radieschen von unten betrachten wird ihnen sicherlich ein Lichtlein aufgehen
dass der christliche Glaube mehr war als eine Friede-Freude-Eierkuchen-Wohlfühl-Religion. Bis dahin würde
ich jedem empfehlen auch weiterhin an die LEIBLICHE und KÖRPERLICH Auferstehung zu glauben, die nach
dem BIOLOGISCHEN Tod des Körpers eintritt; denn wer nicht daran glaubt wird nicht gerettet werden, so
einfach ist das. Der Glaube an die leibliche Auferstehung ist DAS zentrale Dogma des christlichen Glaubens,
ohne den Glauben daran gibt es kein Heil.
Ich rede lieber von Menschenrechten und Toleranz als „von Menschen an die Wand stellen.“ Entschuldigen
Sie bitte, dass ich die Bildung eines christlichen humanistischen Gymnasium erfahren durfte. Im übrigen
erkenne ich in Ihrer unten anstehenden Rede einen Lichtblick. Halten Sie sich bitte daran , sich als Geschöpf
Gottes zu benehmen. Ich stimme mit Ihnen überein, dass es keine wahre Menschenliebe ohne wahre Gottesliebe
gibt. Nach dieser Maxime versuche ich zu leben. Das gelingt nicht immer. Der Gott des Lebens, der wahre
Mittelpunkt des Universums segne und beschütze Sie. ER ist wie eine gute Mutter, die ihr Kind nicht vergißt.
Ich bin davon überzeugt, dass ER Sie unendlich liebt. Bitte geben Sie SEINE LIEBE weiter. Noch ein Wort
zu Toleranz. tolerare= dulden, ertragen, leiden. Vieleicht hat es etwas mit der Leidenschaft zu tun, die
Geduld zu üben und Menschen zu ertragen. Was ich hier sage, ist nicht so wichtig, wichtig ist die Orientierung
am Heiland. Für mich gibt es einen christlichen Humanismus : Humanum Christianum est. Augustinus, Kirchenlehrer
Machens Sie es gut. T
@shuca dieses Evangelium wurde in allen katholischen Kirchen an diesem Samstag verkündet – und wird es
auch am heutigen Sonntag: Mk 1, 14 – 20 nimm und lies!
„Christlicher“ Humanismus in Zeiten des Atheismus-Humanismus? ein christlicher Humanismus hat katholische
humanistische Schulen hervorgebracht. Es gibt keinen „christlichen“ Humanismus. Das natürliche Gegengewicht
zur grassierenden Selbstbezogenheit und zum absolutistischen Egoismus des modernen Menschen ist Jesus
Christus, der auf seinen Gottvater verweist, den Schöpfer aller, an dessen Gebote sich der Mensch halten
muss wenn er nicht zugrunde gehen will. Jede Form von Humanismus mit ihrem Gerede von „Menschenrecht“,
„Toleranz“ etc ist meist nichts anderes als der Versuch, den Menschen als Gott neben seinem Schöpfer
zu etablieren. Der wahre Mittelpunkt des Universums ist allerdings der Gott des Lebens, nicht das Geschöpf
Mensch, und auf Gott hat sich alles Streben zu richten. Es gibt keine wahre Menschenliebe ohne Gottesliebe,
jeder Versuch eine Nächsten- und Bruderliebe ohne Gottesliebe zu etablieren muss am Teufel scheitern.
Seit dem zweiten Vatikanum hat man eine „humanistische“ Wende auch in der RKK versucht und die verdorbenen
Früchte dieser neuen „Pastoral“ liegen offen zutage. Wer den Menschen in den Mittelpunkt stellt und Gott
vollkommen ignoriert und vernachlässigt, der wird einen hohen Preis bezahlen müssen für seine Ignoranz.
Das gilt auch und gerade für Priester und Bischöfe. Die Geduld Gottes kennt durchaus Grenzen.
WACH AUF SCHLÄFER; WACH AUF VON DEN TOTEN es ist ein frühchristliches Lied. Es entspricht ganz der Forderung
Jesu: Bekehrt Euch und glaubt an das Evangelium. Es geht um den persönlichen Wandel UND um den Glauben
an die Auferstehung. Wenn Du im Herzen an Jesus glaubst und Dein Mund bekennt, er ist der Herr, bist Du
gerettet.(im Neuen testamentant nachlesbar.) Auferstehung heißt, ganz als Mensch durch Christus in Gott
leben. In IHM sind wir, sagt Paulus. Horch in das Wort der Heiligen Schrift hinein. Lass Dich immer mehr
faszinieren von Jesus, tu was er sagt. Beispiel: Er sagt zu seinen Jüngern angesichts von 5000 Zuhörern
:“ Gebt ihr ihnen zu essen.“ Jesus speist hungrige Menschen ganz konkret mit Brot und gebratenen Fischen.
Er hat zu den Armen nicht gesagt: Im Jenseits gehts euch besser, sondern ihnen konkret geholfen. Seine
Jünger/innen haben das kapiert. Das Reich Gottes beginnt, wenn Du einem Menschen zu essen und zu trinken
gibst und endet nach Deinem Tod in der ewigen Herrlichkeit. Das ist Auferstehung. Ich glaube an die Auferstehung…
und das ewige Leben. Ich wünsche Dir, Freude in den Augen und die Suche nach dem wirklichen Jesus. Horch
in Dein Herz. Wach auf du Schläfer, steh auf von den Toten …
#76 Major Kong 00:36:50 | Sonntag, 25. Januar 2009
@ HBR Seit wann ist denn Erzbischof Zollitzsch eine englische Dame? Die Anrede Ms wird ja im englischen
für Frauen, deren Zivilstand nicht bekannt ist, genutzt. Naja, hier waren Sie genauso präzise wie in
der Einschätzung der kirchlichen Lage, die tatsächlich krisenhaft ist. Das werden Sie sicher auch noch
irgendwann mitbekommen, selbst Paul VI. hat das irgendwann kapiert.
@shuca „der Kopf der Schlange“ wurde durch den Kreuzestod und die Auferweckung Jesu Christi zertreten …
„das Himmelreich ist nahe“ – so hörte ich heute Abend im Evangelium … Marias JA hat das möglich gemacht
…
Gotthardt Ich wollte ein klares Ja oder Nein . Alles darum ist Mist . Ich mache es dir nun einfacher .
Ich will sie ja nicht in die Falle locken . Traust Du der Mutter Gottes zu , daß sie drauf hat der Schlange
den Kopf zu zertreten . Wenn das keine Brücke ist für einen V2 – Oligarchen .