Bischof Fellay
Wir haben uns umarmt
„Dann hat sich alles verändert, und das verdanken wir dem Papst.“ Bischof Bernard Fellay spricht im Interview über die jüngste Aufhebung der Exkommunikationen.
Bischof bernard Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Bischof bernard Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X.
(kreuz.net, Menzingen) Die rechtsliberale italienische Tageszeitung ‘Libero’ publizierte gestern ein Interview mit dem Generaloberen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

Das Gespräch wurde in der Innerschweizer Ortschaft Menzingen – im Hauptsitz der Bruderschaft – geführt.

Dabei ging es um die am Samstag erfolgte Aufhebung der Exkommunikation der Lefebvre-Bischöfe.

Mons. Bernard Fellay, hier auf dem Tisch liegt das Dekret des Heiligen Stuhles, das die Exkommunikation der vier Bischöfe der Piusbruderschaft aufhebt. Was empfinden Sie?

Bischof Bernard Fellay: Freude, Zufriedenheit. Das sind nicht die Gefühle eines Menschen, der glaubt ein Sieger zu sein.

Was die Bruderschaft Sankt Pius X. seit ihrer Gründung tat und auch weiterhin tun wird, tat sie und wird sie auch weiterhin nur zum Wohl der Kirche vollbringen.

Auch die Bischofsweihen des Jahres 1988 dienten diesem Ziel – dem Wohl der Kirche und unserem Überleben. Erzbischof Lefebvre, mußte – ich betone: mußte – die Kontinuität sicherstellen.

Wir sind nichts anderes als ein kleines Boot in einem stürmischen Meer. Wir waren immer der Kirche zu Diensten und werden es immer sein.

Die Aufhebung der Exkommunikationen und das Motu Proprio für die Freigabe der Alten Messe von Papst Benedikt XVI. sind für unser kleines Boot ein wichtiges – wirklich wichtiges – Signal. Deshalb spreche ich von Freude und Zufriedenheit.

Wann und wo haben Sie vom Dekret erfahren?

Bischof Bernard Fellay: Ich habe davon vor einigen Tagen in Rom erfahren, im Büro von Kardinal Dário Castrillón Hoyos, dem Präsidenten der Kommission Ecclesia Dei. Wir haben uns umarmt.

Darauf habe ich als erstes der Muttergottes gedankt. Das ist ihr Geschenk. Um ihre Fürsprache zu erhalten, wurden mehr als Eine-Million-Siebenhunderttausend Rosenkränze gesammelt und von Gläubigen gebetet, welche die Aufhebung der Exkommunikationen herbeiwünschten.

Wer hat im Vatikan am meisten dafür gearbeitet, um zu dieser Lösung zu kommen?

Bischof Bernard Fellay: Sicherlich Kardinal Castrillón, welcher der Kommission ‘Ecclesia Dei’ vorsteht, die sich um die Beziehungen des Heiligen Stuhls mit der Bruderschaft St. Pius X. kümmert – aber vor allem Papst Benedikt XVI.

Ich habe das bei der ersten Audienz verstanden, bei der ich den Papst kurz nach seiner Wahl traf.

Wenn er uns auch Vorwürfe machte, so hatte der Heilige Vater eine milde Stimme – wirklich väterlich.

Im Dekret heißt es, daß der Heilige Vater auf ihr Bemühen vertraut, „keine Mühen zu unterlassen, um die noch offenen Fragen in notwendigen Unterredungen mit den Organen des Heiligen Stuhles zu vertiefen“. Was heißt das?

Bischof Bernard Fellay: Das heißt, daß wir – wie alle Kinder der Kirche – berufen sind, über die Fragen mitzudiskutieren, die wir als grundlegend für den Glauben und das kirchliche Leben betrachten.

Ich glaube, daß das zumindest die Ernsthaftigkeit unserer Position anerkennt, die den vergangenen vierzig Jahren kritisch gegenübersteht.

Wir bitten um nichts anderes, als uns Klarheit zu verschaffen. Die Tatsache, daß der Wille des Heiligen Vaters in diese Richtung geht, ist wirklich von großem Trost.

Wichtig ist zu verstehen, daß wir auch in den Momenten in denen wir starke Kritik üben, nie gegen die Kirche, nie gegen das Ansehen des Papstes sind. Wie könnten wir das sein?

Wir wurden oft angeklagt „Lefebvristen“ zu sein. Aber wir sind keine „Lefebvristen“, obgleich das für uns ein Ehrentitel bleibt: Wir sind Katholiken.

Der erste, der nicht Lefebvrist war, war unser Gründer Mons. Lefebvre. Wenn das klar sein wird, wird man unsere Positionen besser verstehen.

Es wird noch Zeit brauchen. Aber ich glaube, daß Schritt für Schritt klar werden wird, daß alles, was wir tun, Werk der Kirche ist.

Ist die Aufhebung der Exkommunikationen die Frucht von Verhandlungen und eines Abkommens, oder ist sie ein einseitiger Akt des Heiligen Stuhles?

Bischof Bernard Fellay: Wir haben mehrere Male um die Freigabe der Feier der Alten Messe und um die Aufhebung der Exkommunikationen gebeten.

Doch was jetzt geschehen ist, ist nicht die Frucht von Verhandlungen oder eines Abkommens.

Das ist ein grundloser und einseitiger Akt, der zeigt, daß uns Rom wirklich wohlgesonnen ist. Richtig wohlgesonnen. Für lange Zeit hatten wir den Eindruck, daß Rom den Sachverhalt nicht ansprechen will. Dann hat sich alles verändert, und das verdanken wir dem Papst.

Warum wollte Benedikt XVI. diesen Schritt so sehr? War es sich über das Wespennest im Klaren, in das er mit der Aufhebung der Exkommunikationen gestochen hat?

Bischof Bernard Fellay: O ja, ich glaube daß er sich der verschiedensten und wirrsten Reaktionen ganz bewußt ist. Außerdem hat er in mehreren Interviews vor und nach seiner Papstwahl mit ganz unzweideutigen Ausdrücken über die Krise der Kirche gesprochen.

Als ich über die väterliche Milde des Papstes sprach, wollte ich die Tatsache erwähnen, daß in ihm das Bewußtsein für unsere Zeit, die Entschlossenheit, hier Abhilfe zu schaffen, und die Aufmerksamkeit gegenüber allen seinen Brüdern und Schwestern durchscheinen.

Deshalb können ihm mehr oder weniger wirre Reaktionen auf seinen Schritt Leid zufügen. Aber sie werden ihn gewiß nicht dazu bewegen, seine Meinung zu ändern. Darin liegt auch das Motiv für diese Entscheidung.

Kann man die jüngsten Ereignisse in der Formulierung zusammenfassen, daß die Tradition nicht mehr exkommuniziert ist?

Bischof Bernard Fellay: Ja, auch wenn es noch eine Zeit dauern wird, bis diese Auffassung gemeinsame Währung in der katholischen Welt wird.

Bis heute waren wir in vielen Bereichen schlechter angesehen und wurden schlechter behandelt als der Teufel.

Alles, was wir taten und sagten, mußte auf jeden Fall schlecht sein. Ich glaube nicht, daß sich diese Situation ganz plötzlich ändern kann.

Aber heute gibt es einen Schritt des Heiligen Stuhles, der es uns erlaubt zu sagen, daß die Tradition nicht exkommuniziert ist.

Wie fühlt man sich im Leben als Exkommunizierter?

Bischof Bernard Fellay: Wegen der boshaften und instrumentalisierten Verwendung eines Brandmals der Schande fühlt man einen Schmerz.

Was hingegen unsere Situation betrifft, muß ich sagen, daß wir uns nie exkommuniziert oder schismatisch fühlten. Wir fühlten uns immer als Teil der Kirche. Die Nachricht, über die wir sprechen, zeigt, daß wir Recht hatten.

An diesem Punkt fragt man sich, warum sich diese Situation so lange hinzog.

Bischof Bernard Fellay: Ich fasse es kurz zusammen: An einem bestimmten Punkt haben wir gesehen, daß man innerhalb der Kirche einen neuen Weg einschlug. Das war unserer Ansicht nach ein Weg, der uns zu großen Problemen geführt hätte.

Wir haben nichts anderes getan, als das, was die Kirche bis zu diesem Moment immer getan hatte, zu denken, zu lehren und zu praktizieren. Nicht mehr und nicht weniger. Wir haben nichts erfunden.

Wir sind eben genau der Tradition gefolgt. Und heute ist die Tradition nicht mehr exkommuniziert.
      
121 Lesermeinungen
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#125   Tridentinus   14:34:24 | Freitag, 30. Januar 2009
Das hat er bestimmt nicht zufällig gesagt: „Wir haben uns umarmt!“
Denn was sagte Lefebvre anläßlich der Bischofsweihen? „Es wird eine Zeit kommen, da wir von den römischen Autoritäten umarmt werden.“ Lefebvre hat sich das vielleicht wieder ein bißchen anders vorgestellt, aber es ist offensichtlich, daß Fellay hier einen Anknüpfungspunkt sucht, um auch diese Ereignisse in eine Hermeneutik der Kontinuität hineinzustellen.
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#124   Claus Klain   04:32:39 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Roma locuta, causa finita
Das vorliegende Interview der italienischen Tageszeitung ‘Libero’ mit dem Generaloberen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., ist die Bestätigung einer Korrektur, die als Tatsache nicht mehr relativiert werden kann. Man könnte Bischof Bernard Fellay mit dem Hauptman aus Mt 8.13 vergleichen… Zum Hauptmann sagte Jesus. Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast… und letztlich wir immer auch…
Der Nachwelt bleibt die Erfahrung, dass das was gut und richtig ist, sich nicht relativieren läßt ohne der Kirche hiermit zu schaden.
Meine Eltern 1958 und 1965, beide siebenundsiebenzigjährig gestorben, hätten wohl an dieser Stelle gesagt: Der alte Gott lebt noch und der Mensch denkt, Gott jedoch lenkt. Sie haben es nicht mehr erlebt, dass ich der „Amtskirche“ den Rücken kehrte aufgrund des Paters SJ, der als Bonmot gedacht sagte: Wir singen ja auch nicht mehr… „Wir sind im wahren Christentum“ und feststellen mußte, das er leider Recht hatte. Es war dies der allerletzte Anstoß dieser meiner Entscheidung, die eine wohltuende Entschädigung durch die Priesterbruderschaft ST. Pius X.erfahren hat.
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#123   caritatem   22:12:34 | Mittwoch, 28. Januar 2009
aber
vorher ist die Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II überfällig.
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#122   derLeser   22:09:31 | Mittwoch, 28. Januar 2009
und jetzt
Heiligsprechung PIUS XII !!!!
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#121   Mimi   22:07:14 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Laudetur Jesus Christus
Ich freue mich über diesen großherzigen Schritt unseres Heiligen Vaters und hoffe, dass nun in absehbarer Zeit wieder eine vollkommene Einheit hergestellt sein wird, wie auch immer diese in heutigen Zeiten aussehen kann.
Es war sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Ich bewundere unseren Papst für seinen Mut! Man kann wohl gespannt sein, was unter seiner Führung noch geschehen wird.
Und ich freue mich ebenfalls sehr für die Priesterbruderschaft St. Pius X, egal was ich selbst von ihr heute auch halten mag.
Hoffentlich versöhnen sich nun auch Petrus- und Piusbruderschaft mal wieder miteinander… wenn es diese im kleinen nicht schaffen, wie soll es dann im großen gelingen?!
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#119   r.ruhrgebietler   12:31:58 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Placido – es lebe Jesus Christus
Wider dem V-II und seinen Häresien!
Es Lebe die von PIUS-V für ewig promulgierte Liturgie und deren Ritus!
Es ruhe der Segen des Heiligen Geistes auf den Menschen unserer Tage, die die unverkürzte Wahrheit Gottes bewahren und verteidigen!
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#118   Absal †   11:23:09 | Dienstag, 27. Januar 2009
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#117   Przybislav Iamesseblo   10:53:09 | Dienstag, 27. Januar 2009
Clarissa Colonia: welch Unterschied
Hinter der Messe Pius V steht ein heiliger Papst, hinter dem NOM der Frevler Montini. Zwar können auch Frevler ästhetische Meisterwerke hervorbringen wie zum Beispiel Nietzsche mit seinem Zarathustra von Richard Strauss meisterhaft vertont. Allein Montini war darüber hinaus krankhaft geltungssüchtig was ihn dazu veranlasste sich einer banalen Sprachweise zu bedienen um bei Halbgebildeten anzukommen
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#116   Placido †   10:15:25 | Dienstag, 27. Januar 2009
Piusler und Antisemiten,
synonyme Begriffe! hetz.net beweists!!!!
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#115   Doriano   08:23:25 | Dienstag, 27. Januar 2009
@athanasius1957
Dazu kommt noch:
1.Asperges beim sonntäglichen Hochamt
(Vidi aquam in der österlichen Zeit)
2.Stufengebet:Introibo ad altare Dei
Von den Details wie z.B. der Gestiken des Priesters gar nicht zu reden.
Ach ja -fast vergessen:
3. Domine, non sum dignus ut intres sub tectum meum[…]
Dreimalig vom Priester und nach „Ecce Agnus Dei[…]“ ebenfalls vom Volk.
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#114   athanasius1957   08:11:05 | Dienstag, 27. Januar 2009
ad clarissam
unterschied:
1. confiteor
2. introitus
3. offertorium nicht gabenbereitung
4. canon
fingerhaltung, hostie auf dem korporale nicht auf der patene
5. pater noster
6. agnus dei beim requiem (nicht miserere nobis)
7. „letztes evangelium“ (siehe auch zB reform des ambrosianischen ritus 2009, wo das auferstehungsevangelium vor der Hl. Messe gelesen oder gesungen wird)
8. fixe leseordnung über das kirchenjahr.
9. kreuze und kniebeugen
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#113   clarissa colonia   01:08:45 | Dienstag, 27. Januar 2009
Worin, cara caritas,
unterscheidet sich denn die tridentinische Messe von der lateinischen Liturgie nach dem Missale Pauls VI.?
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#112   caritatem   01:07:04 | Dienstag, 27. Januar 2009
clarissa
die Schönheit.Mehr dazu ein anderes mal
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#111   clarissa colonia   00:56:15 | Dienstag, 27. Januar 2009
Nun, werter Jörg,
wir werden sehen, wie es aktuell verläuft! Trotzdem bin auch ich bereit, meine Skepsis eines besseren belehren zu lassen – obwohl ich nicht annähernd so optimistisch und enthusiasmiert bin wie Sie!
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#110   Jörg Guttenberger, Köln   00:52:19 | Dienstag, 27. Januar 2009
Clarissa Colonia
Werte Clarissa,
Nach den Erfahrungen der Kirchengeschichte ist Ihnen zuzustimmen. Sowohl – jeweils zwischen Rom und Konstantinopel – die Unionsvereinbarung von Lyon (Lugdunum) 1274, als auch von Ferrara-Florenz 1439 sind am Wiederstand von KLerus und Volk (in Konstantinopl) gescheitert. Aber die Ausgangslage war m. E. völlig anders: es waren selbständige Großkirchen, die sich über Jahrhunderte auseinandergelebt hatten, bedingt auch noch durch äußere Umstände (z. B. Kreuzzüge), also Belastungen, die hier nicht bestehen. Vermutlich haben die Pius-Bischöfe ihre relativ kleinen Gemeinden doch besser „im Griff“, als Kaiser und Patriarch von Konstantinopel ihre weit größere Anzahl von Gläubigen.
Aus Rußland hören wir, daß die Wiederaufnahme voller Kirchengemeinschaft zwischen Patriarchat und Altgläubigen vollumfänglich gelungen ist, und hier hat die Trennung Jahrhunderte gedauert. Auch die volle Kirchengemeinschaft zwischen Moskau und Auslandskirche ist vollunfänglich geglückt, unabhängig von möglicherweise noch bestehenden Spannungen.
Wir haben damit allen Grund zur Hoffnung.
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#109   clarissa colonia   00:50:19 | Dienstag, 27. Januar 2009
Werte caritas,
was schätzen Sie denn besonders an der tridentinischen Messe, wie sie von der Bruderschaft St. Pius X. zelebriert wird?
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#108   caritatem   00:41:43 | Dienstag, 27. Januar 2009
Lieber Jörg-Pius-Brüder
Das verstehen eben nur die wenigsten Menschen-GUTEN WILLENS.Der erste,wichtige Schritt ist getan.Wir haben uns umarmt und ich bin ganz sicher,es wird wachsen.Andieser Stelle danke ich allen Exellenzen der Pius-Bruderschaft und P.Schmidtberger für seinen unermüdlichen und mutigen Einsatz.An dieser Stelle schließe ich auch die Benediktiner auf Gut Reichenstein mit ein.Möge der Herr reichlich Segen spenden.
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#107   clarissa colonia   00:36:55 | Dienstag, 27. Januar 2009
Werter Jörg,
da gebührt Ihnen Zustimmung … wenn es überwunden ist! Dazu gehört aber doch wohl noch die – bisher nicht allgemein erkenbare – Bereitschaft der ehrenwerten Bruderschaft, sich in die Kirche zu integrieren! Dieser Beweis steht (m.E.) noch aus, oder?
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#106   Jörg Guttenberger, Köln   00:32:40 | Dienstag, 27. Januar 2009
Pius-Brüder
Wir dürfen – ja müssen sogar – dankbar für die Überwindung des Schismas sein. In den Abschiedsreden legt der Herr seinen Jüngern schließlich die Einheit dringenst ans Herz.
Wieso der Aufhub der Exkommunikatiuon ein Stich ins Wespennest sein soll, ist erklärungsbedürftig. Schließlich sind wir katholisch und keine Ideologieanhänger!
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#105   clarissa colonia   23:46:41 | Montag, 26. Januar 2009
Na, Herr von Firnis,
vielleicht versuchen Sie nochmals, Ihre Nachricht zu posten; diesmal vielleicht auch in deutscher Sprache!
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#104   Michael van Laack   23:43:28 | Montag, 26. Januar 2009
Wenn man hier manche…
…Posting liest, könnte man meinen, die Herren Williamson, Lorber und N. Pfluger mobilisieren ihre Divisionen um den aufrechten Gläubigen der Bruderschaft den Eindruck zu vermitteln, das Leugnen des Holocaust sei Christenpflicht. Rettet Eure Seelen und wendet Euch ab von denen, die inwendig reißende Wölfe sind. Hütet Euch vor denen, die der Wahrheit verpflichtet scheinen aber mit des Feindes Lügen in sanftem Ton Euren Ohren schmeichelnd Eure Sinne betören und so die Sünde in Eure Herzen giessen!Sollte einer der mir leider nur für kurze Frist anvertrauten ehemaligen Schüler aus Diestedde diese Worte lesen: Vergesst nicht, was ich Euch in den Abendgebtszeiten zu vermitteln versuchte: Liebt und hofft – Kämpft für die Wahrheit, die Christus ist! Bleibt standhaft! tauscht den Felsen Petri nicht für einen Kieselstein! nlnt
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#103   clarissa colonia   23:20:56 | Montag, 26. Januar 2009
Cara sarah,
(ist שרה nicht etwas zu jüdisch für eine katholische Website?) Sie glauben wirklich, die „Angelegenheit“ hätte jetzt ein Ende? Nun, warten wir’s ab, ob die ehrenwerten Herren annehmen, was Ihnen dargeboten wurde!
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#102   Sarah   23:15:29 | Montag, 26. Januar 2009
@Gotthard
Auf Ihre Frage von vorhin:
Aus Ihrer Hand möchte ich die hl. Kommunion auf gar keinen Fall empfangen, seien Sie nun Priester oder Kommunionhelfer.
Sie hatten bestimmt ein schlechtes Wochenende und sind erbost, dass Sie die Bischöfe der FSSPX. nicht mehr als exkommuniziert bezeichnen können. Warten Sie mal ganz ruhig ab, die Sache geht auch noch weiter. Deo gratias, dass wir so einen gerechten Papst haben, der auch zwischen innerkirchlichen und privaten Angelegenheiten unterscheidet. Bischof Williamson wird seine Entgleisung schon richtigstellen. Bereuen Sie lieber die dauernden Beleidigungen gegen die kath. Tradition. 40 Jahre waren genug.
Gelobt sei Jesus Christus!
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#101   clarissa colonia   22:46:10 | Montag, 26. Januar 2009
Dafür, mein Bester,
daß Sie angeblich lesen sind Ihre Zeichensetzung und Rechtschreibung aber bedenklich schwach; sollten Sie davon noch abhängig sein, würde ich diagnostizieren: Zeugnisvermerk „Versetzung gefährdet“.
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#100   derLeser   22:40:25 | Montag, 26. Januar 2009
clara ich weis sie sind in letzter Zeit etwas aggressiv
haben sie die regel oder sie „freut“ sich so dermassen über das jüngste kirchengeschichtliche ereignis. :-D
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#99   Gotthard   22:40:22 | Montag, 26. Januar 2009
Entscheidung ist notwendig
wo verweigere ich den Kommunionempfang:
1. aus der Hand eines VII-„Priesters“
2. aus der Hand des Holocaust-Leugners Williamson
um Antwort wird gebeten ab sofort.
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#98   clarissa colonia   22:31:51 | Montag, 26. Januar 2009
Caro fratello,
ist Ihre Kenntnis des Grotesken etwa herkunftsbedingt dalla grotta?
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#97   Bruder Theophil   22:27:38 | Montag, 26. Januar 2009
@ clarissa
Ich verstehe Ihren Einwurf nicht. Wenn Sie auf den Unterschied zwischen meinen benediktinischen Wurzeln und den Franziskanern anspielen sollten, halte ich diesen einwand für marginal, um nicht zu sagen grotesk.
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#96   clarissa colonia   22:25:03 | Montag, 26. Januar 2009
Ungefähr der Gleiche, caro fratello,
wie zwischen Ihnen und Petrus Bonaventura.
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#95   Bruder Theophil   22:22:55 | Montag, 26. Januar 2009
@ Großwildjäger
erstens ist wohl ein bedeutender Unterschied zwischen Petrus und dem Geschichtsrevisionisten und Holocaustleugner Williamson.
Ja und welcher ?
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#94   Großwildjäger   22:05:24 | Montag, 26. Januar 2009
Bruder Theophil,
erstens ist wohl ein bedeutender Unterschied zwischen Petrus und dem Geschichtsrevisionisten und Holocaustleugner Williamson.
Zweitens kann es auf mich aus gewissen Gründen nicht zutreffen…
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#93   Bruder Theophil   21:54:45 | Montag, 26. Januar 2009
@ Großwildjäger
Hätten Sie auch die Kommunion aus den Händen von Petrus verweigert, weil er unseren HERRN im entscheidenden Moment geleugnet hat ?
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#92   clarissa colonia   21:48:46 | Montag, 26. Januar 2009
Oh, oh, care venator,
sicherlich habe ich die Kommunion – teils sogar wissentlich – schon aus den Händen größerer Keiler empfangen als dem Genannten. Da habe ich mich auf den Hl. Augustinus besonnen und mich selbst davon überzeugt, daß auch Unwürdige gültig die Sakramente spenden. Das hat dann im konkreten Fall genügt.
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#91   Großwildjäger   21:41:22 | Montag, 26. Januar 2009
Aber, werte Clarissa,
das hilft doch nichts, wenn die Gläubigen sich weigern, die Kommunion aus den Händen eines Holocaust-Leugners zu empfangen…
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#90   clarissa colonia   21:35:04 | Montag, 26. Januar 2009
Nun ja, care venator,
gültig wird er ja wohl wenigstens zu zelebrieren vermögen, sofern er wenigstens gültig die Priesterweihe empfangen haben sollte.
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#89   Großwildjäger   21:33:13 | Montag, 26. Januar 2009
Welcher …
ernsthaft gläubige Christ kann sich denn vorstellen, die Kommunion aus der Hand eines Williamson zu empfangen?
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#88   Michael van Laack   21:22:34 | Montag, 26. Januar 2009
Nochmal für die, die selten Postings weiter unten lesen
Bischof Williamsons Äußerungen zu den Konzentrationslagern und der Zahl der getöteten Juden sind keineswegs politisch unkorrekt. Sie berühren auch nicht kirchliche Lehre oder sind kirchenrechtlich in irgendeiner Form verertbar. Seine Äußerungen sind schlicht und ergreifend Lügen eines Geschichtsrevisionisten, an dem „Persönlichkeiten“ wie Goebbels, Göring oder Heydrich ihre wahre Freude gehabt hätten.
Einmal mehr wende ich mich auf diesem elektronischen Weg an seine Exzellenz Bischof Fellay mit der Bitte: Trennen Sie sich vom braunen Netzwerk in Ihren Reihen. Lassen Sie nicht zu, dass nationalsozialistisches Gedankengut in Ihren Reihen ungestraft verbreitet werden kann. Jawohl, Exzellenz, das wird die Bruderschaft spalten, das mag Ihnen 15% des Klerus und der Gläubigen kosten, auch Spendengelder, aber es wird Ihr Ansehen stärken! Seien Sie wahrhaftig, Exzellenz! Die Tatsache, dass die Juden für den Gottesmord verantwortlich sind und ihr Blut über sie und ihre Kinder gekommen sein mag und wohl auch in der Zukunft kommen wird, berechtigt niemanden – schon gar nicht einen Bischof unser heiligen katholischen Kirche, historisch bewiesene Morde und Mordpraktiken zu bestreiten. Niemand wird mit Ihnen in Rom über „Nostra aetate“ reden, so lange Sie Nationalsozialisten und Faschisten in Ihren Reihen dulden! Fürchten Sie die Wahrheit nicht, Exzellenz! nlnt
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#86   anständigesMädchen   19:43:20 | Montag, 26. Januar 2009
Nazi-Heulsusen
Keine Bange! Das böse Mädchen geht jetzt wieder, mein Mann kommt gleich und da will ich meine Zeit nicht mit kleinen Jungs verschwenden, die früher ausgelacht wurden, heute ausgelacht werden und deswegen kleine Nazis sind… :-D :-D :-D :-D
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#85   für die Kirche   19:37:19 | Montag, 26. Januar 2009
@matt3: schon die Altnazis haben doch solchen Juden-Paradies vorgetäuscht, nicht wahr?
In Theresie-Stadt: „Der Führer schenkt den Juden eine eigene Stadt“, hieß es damals.
In der Wahrheit aber Hunger und Terror. Und dann alle ab nach Auschwitz.
Die Revisionisten sind Nazis. Denn sie bedienen sich derselben Lügenmethode.
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#84   anständigesMädchen   19:36:05 | Montag, 26. Januar 2009
@biomilch+Wahrheit
Ihr seid enttarnt!!!!
bio+Wahrheit www.henne-sagt.com/…04/schwule_nazis.jpg
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#83   matt3   19:34:22 | Montag, 26. Januar 2009
Besuchen Sie das Revisionisten-KZ!
da gibts Brot aus der Krematorium-Backstube, Wellness im Badesalon, und ein reichhaltiges Fitnessangebot in freier Natur. Ein Freizeitvergnügen für jung und alt das niemand missen sollte. Juden sind insb. herzlich willkommen und zahlen die Hälfte!
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#82   caritatem   19:27:03 | Montag, 26. Januar 2009
Sie tun mir Leid…Wahrheit
Sie schreiben sooooo langweilig und argumentieren wie einer,der keine Bildung hat.Wird wohl auch so sein.
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#81   anständigesMädchen   19:23:28 | Montag, 26. Januar 2009
@Wahrheit
Kommt dir eine der Aussagen bekannt vor ? oder alle?
1“macht doch nichts, das kann jedem mal passieren?“
2“wir können ja auch nur ein bißchen schmusen…“
3“du musst dich einfach entspannen!“
4“mach ich etwas falsch?“
:-D :-D :-D :-D
sei doch mal ein Mann!!! Ist ja echt traurig mit dir!
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#80   Wahrheit †   19:19:51 | Montag, 26. Januar 2009
@caritatem: Laß deine Heuchelei. Du bist es, der das Deutsche Volk ohne jeglichen
Beweis anklagt! Du bist ein elendiger Lump, wenn du behauptest, irgendjemand wäre in Gaskammern hineingetrieben worden! Alte und Kranke wurden gepflegt, bis sie natürlich starben. Auch Juden. Selbst Kautzky, Jude, berichtet davon, daß seine alte kranke Mutter im KL Auschwitz gestorben ist. Sie wurde aber von den Nazis bis zum Ende gepflegt.
Sogar Elie Wiesel gab zu, im Auschwitzer Krankenhaus gesund gepflegt worden zu sein, obwohl er erzählt, mehrmals vor den Feuergruben bereit zum Sprung gestanden zu haben! Und dennoch entschließt er sich zusammen mit der SS auf den sogenannten „Todesmarsch“ ins Reichsinnere zu gehen. Und dies war eine freiwillige Entscheidung, wie er ausdrücklich betont! Von Gaskammern hat er nichts gewußt!
Andere rund 10000 entschieden sich dagegen, ebenfalls freiwillig, sich lieber von den Russen befreien zu lassen. Die SS hat also 10000 potentielle Belastungszeugen freiwillig zurückgelassen!
Es wäre wohl ein Leichtes gewesen, diese lebenden Zeugen zu beseitigen. Schließlich sollen ja die Gaskammern und die Öfen dagewesen sein. Das wäre nach „historischer“ Rechnung gerade einmal eine Tagesarbeit gewesen.
Es hat keine Gaskammern gegeben. Nur Deppen glauben das und lassen sich dies von Lumpen weismachen!
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#79   caritatem   18:59:28 | Montag, 26. Januar 2009
Traurig und erschüttert
wie einige über die Juden,die ihr Leben lassen mussten,hier im Forum schreiben.Seid ihr wahre Christen? Denkt an die vielen Frauen,Kinder,Männer,Alte,Kranke u.s.w.die in die Gaskammer geschickt wurden!!!!Darunter auch viele Heilige!Was aber die Piusbruderschaft angeht,die besteht nicht nur aus dem EINEN Bischof.Behaltet die Ruhe und lassen wir alles auf uns zukommen!Der eine mag die alte Form und kann sich damit identifizieren,der andere feiert die Messe nach dem Konzil.Verhalten wir uns doch bitte,wie wahre Christen und nicht wie eine Meute Wölfe,die sich gegenseitig beschimfen.
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#78   Regina 1961   18:46:21 | Montag, 26. Januar 2009
@Wahrheit
Der „Hirngewaschene“ sind Sie. Ich erlaube mir, auf Ihre bisherigen Postings zu verweisen. Sie sind ein Holocaustleugner und ein Nazi!
Regina
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#77   Michael van Laack   18:43:12 | Montag, 26. Januar 2009
Wer Hoyos umarmt, darf Williamson Hand nicht halten
Bischof Williamsons Äußerungen zu den Konzentrationslagern und der Zahl der getöteten Juden sind keineswegs politisch unkorrekt. Sie berühren auch nicht kirchliche Lehre oder sind kirchenrechtlich in irgendeiner Form verertbar. Seine Äußerungen sind schlicht und ergreifend Lügen eines Geschichtsrevisionisten, an dem „Persönlichkeiten“ wie Goebbels, Göring oder Heydrich ihre wahre Freude gehabt hätten.
Einmal mehr wende ich mich auf diesem elektronischen Weg an seine Exzellenz Bischof Fellay mit der Bitte: Trennen Sie sich vom braunen Netzwerk in Ihren Reihen. Lassen Sie nicht zu, dass nationalsozialistisches Gedankengut in Ihren Reihen ungestraft verbreitet werden kann. Jawohl, Exzellenz, das wird die Bruderschaft spalten, das mag Ihnen 15% des Klerus und der Gläubigen kosten, auch Spendengelder, aber es wird Ihr Ansehen stärken! Seien Sie wahrhaftig, Exzellenz! Die Tatsache, dass die Juden für den Gottesmord verantwortlich sind und ihr Blut über sie und ihre Kinder gekommen sein mag und wohl auch in der Zukunft kommen wird, berechtigt niemanden – schon gar nicht einen Bischof unser heiligen katholischen Kirche, historisch bewiesene Morde und Mordpraktiken zu bestreiten. Niemand wird mit Ihnen in Rom über „Nostra aetate“ reden, so lange Sie Nationalsozialisten und Faschisten in Ihren Reihen dulden! Fürchten Sie die Wahrheit nicht, Exzellenz! nlnt
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#76   Wahrheit †   18:39:44 | Montag, 26. Januar 2009
Hier der richtige Link zum Kaninchenstall im „Krema“
sonderkommando-studien.de/…ten/plan_krema_4.jpg
@Regina
So wenig wie ich Holocaustleugner bin, sind Sie Deutsche! Bestenfalls sind Sie „multi“.
Als Nazi erlaube ich mir auch zu denken, daß Sie nur eine dumme, unbedeutende hirngewaschene Kuh sind. Muhhh.
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#75   Regina 1961   18:25:31 | Montag, 26. Januar 2009
@Wahrheit
Sie sind ein Holocaustleugner und ein Nazi.
Regina1961
Und dafür reicht das von Ihnen hier Geschriebene.
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#74   matt3   18:18:17 | Montag, 26. Januar 2009
Die Piusse haben dem Papst halt erbarmt…
weil sie doch so brav Rosenkränze am Fließband ableiern.
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#73   JMX   18:12:53 | Montag, 26. Januar 2009
ursula
Ich finde es wunderbar dass der heilige Vater die Exkommunikation rückgängig gemacht hat und das noch zum Abschluss in der Gebetswoche der Einheit.Ja da hat die Muttergottes sicher mitgewirkt
Auf die Idee ist der Herr Ratzinger bestimmt ganz alleine gekommen…
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#72   Wahrheit †   18:01:09 | Montag, 26. Januar 2009
Krema IV, baugleich mit Krema V kann auch kein richtiges Krema gewesen sein. Dazu passen einfach
nicht die Kaninchenställe, welche direkt vor dem „8-Muffel“ Ofen gestanden haben sollen. In Auschwitz gab es nämlich eine große Angorakaninchenzucht. Diese Hasis mußten geschoren werden, professionell. Vielleicht hat man ältere Exemplare auch geschlachtet, wozu man ebenfalls eine geeignete Schlächterei benötigt hat. Jedenfalls benötigte man größere Räumlichkeiten für beides und da in den Plänen die Kaninchenställe im Krema V eingezeichnet sind, darf man sicher Zweifel haben, was nun die wirkliche Bestimmung dieser Gebäude war. Ein Vergleich von Luftaufnahmen mit Bodenaufnahmen und den Bauplänen von Krema II+III zeigt, daß sowohl die Bodenaufnahmen als auch die Pläne nicht mit den Luftaufnahmen übereinstimmen. Der Kamin ist im Querschnitt wesentlich kleiner in der Luftaufnahme als auf den Plänen und den Photographien. Also auch hier wurde gefälscht!
Gab es dann wenigstens einen Hasicaust? Diese Bilder zeigen, daß wohl nicht einmal das möglich war. Süße Tiere:
www.wpr.org/news/angora.cfm
www.wisconsinhistory.org/whi/results.asp?keyword1=Die%2…
In der Legende achte man auf Nr. 17, direkt vor den „Öfen“: „Kaninchenstall“. Die sind im „Auskleideraum untergebracht (3), der auch einmal Sektionsraum gewesen sein soll. Die Hollycaustgeschichten werden immer märchenhafter.
sonderkommando-studien.de/
Wo waren nun die Großbäckereien in Auschwitz?
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#71   Tiqvah   17:47:45 | Montag, 26. Januar 2009
IRRSINNIGE…
@Wahrheit:
Ihr Geschichte ist mindestens so Wahrhaftig wie zu Ihnen d Nickname: „Wahrheit“ passt!
Ich wünsche Ihnen d sie schneller kapieren was sie treiben, als G“TTes Hand nach Ihnen greifen wird… Da dann werden sie wohl erfahren müssen was die Wahrheit ist!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#70   Phillip   17:31:51 | Montag, 26. Januar 2009
@Wahrheit
Liebe(r) Wahrheit,
Sie sprechen fälschlicherweise immer von den Juden. Damit Ihre Beiträge auch in 1000 Jahren noch lesenswert sind, empfehle ich Ihnen den Gebrauch von „der Jude“ (gesprochen Jode, Mittel- und Zeigefinger werden dabei unter die Nase gelegt).
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#69   Großwildjäger   17:28:39 | Montag, 26. Januar 2009
Sefirot,
zu „Geisteszustand“ gehört bekanntlich Geist, also Verstand. Und den kann ich bei diesem rechtsextremen Geschwurbel von „Wahrheit“ wirklich nicht entdecken. Auch nicht in kleinsten Mengen…
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#68   Frollein Rottenmaier †   17:25:47 | Montag, 26. Januar 2009
Lieber Phillip,
na wenn das so ist…
Bin nun weg für heute. War schön, mal wieder von Ihnen zu lesen bzw. mit Ihnen solch erbauliche Gespräche wie heute zu führen!
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend voller Freude, Frohsinn, Heiterkeit!
LG,
Frl. Ro. :-)
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#67   Sefirot   17:22:04 | Montag, 26. Januar 2009
Ziemlich verwirrt
Man sehe sich einmal „Krematorium“ II und „Krematorium“ III an. Dann weiß man, wo die Großbäckereien standen.
Der Satz und der dazugehörende Artikel lassen auf einen ziemlich verwirrten Geisteszustand schließen.
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#66   Phillip   17:21:29 | Montag, 26. Januar 2009
@Rottenmaier/ Doriano
@Rotti:
Sehen Sie… schon wieder giften Sie gegen mich!
So langsam fühle ich mich in diesem Forum hier überhaupt nicht mehr willkommen!
Ach Frollein, seien Sie nicht zu traurig! Ich hab doch noch nicht mal Ihren Namen richtig geschrieben…
@Doriano:
Könnte es vielleicht sein, daß es sich bei „Wahrheit“ in Wahrheit um einen Zweitaccount von Grand Sol handelt?
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#65   ursula   17:21:29 | Montag, 26. Januar 2009
Piusbruderschaft
Ich finde es wunderbar dass der heilige Vater die Exkommunikation rückgängig gemacht hat und das noch zum Abschluss in der Gebetswoche der Einheit.Ja da hat die Muttergottes sicher mitgewirkt
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#64   Wahrheit †   17:18:14 | Montag, 26. Januar 2009
Der Haß der Juden gegen uns Deutsche sitzt tief. Nach dem Krieg gab es die NAKAM.
Dies war eine jüdische Mörderbande, welche in Deutschland wild drauflosmorden durfte.Auch Arno Hamburger, der Zwerg von Fürth und SPD Stadtrat von Nürnberg war Mitglied dieser jüdischen Mörderbande. Dies Mörderbande hatte einen millionenfachen Mord an Deutschen vor. Sie wollten das Trinkwasser von Großstätden vergiften! Durch glückliche Umstände flog das geplante Großverbrechen aber im letzten Moment auf und so wurde dieser Massenmord verhindert. Aber immerhin schafften sie es, das Brot von deutschen Kriegsgefangenen in Langwasser mit Arsen zu vergiften. 2000 Kriegsgefangene waren davon betroffen. Wieviele starben kann nicht ermittelt werden, da alles unter Alliierter jüdischer Kontrolle geschah. Ein diesbezüglicher Prozeß vor wenigen Jahren kam nicht zustande. Heute lassen die Juden meist Morden, zumindest haben sie Helfershelfer. Auf jeden Fall haben sie sich ihr Morden legalisieren lassen. Sie nennen es Abtreibung. Durchgesetzt haben sie es mit glatten Lügen. Täglich kostet uns Deutsche das 1000-1500 Kinder. In den letzten 35 Jahren sind das etwa 10 Millionen auf jüdisches Geheiß ermordete deutsche Kinder.
In Auschwitz benötigte man täglich etwa 60-80 t Brot. Wo sind die Bäckereien eingezeichnet, in welchen diese Brotmassen gebacken wurden? Wo sind die Lagerräume für Mehl und Brot zu suchen? Wo stehen die Backöfen?
Wie wurden diese Massen herantransportiert?
Man sehe sich einmal „Krematorium“ II und „Krematorium“ III an. Dann weiß man, wo die Großbäckereien standen.
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#63   Sefirot   17:05:29 | Montag, 26. Januar 2009
stimme der vernunft
Aasfressern wie Adlern oder Löwen?
Das ist doch völlig egal was die fressen. Hauptsache es sind heilige Tiere:
Der Adler als Sybol für den Evangelisten Johannes und der Löwe als Symbol für den Evangelisten Markus.
Wenn das nichts ist. Darauf kann man doch stolz sein.
Es gibt doch ganz andere Aasfresser: Hyänen zum Beispiel. Die führen Sie nicht auf, aber Adler und Löwen… ;-)
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#62   Großwildjäger   17:03:25 | Montag, 26. Januar 2009
@ Stimme + @ Seifirot
Stimme:
der glaubt das! Garantiert!
Sefirot:
Auch wieder wahr… :-D
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#61   Roma locuta   17:01:51 | Montag, 26. Januar 2009
@Dr. Heger
Normalerweise schätze ich Ihre Beiträge außerordentlich und bin oft Ihrer Meinung. Ich stimme Ihnen auch nun insofern zu, als die Freude über den Mut des Hl. Vaters den Ärger über die causa „Williamson“ überwiegen sollte.
Ich stimme Ihnen heute aber nicht zu, insoweit Sie die Äußerungen von Weihbischof Williamson unter dem Gesichtspunkt der „Meinungsäußerung“ kommentieren. Es handelt sich heir nicht um Meinung, sondern um eine Tatsachenbehauptung. Als Jurist kennen Sie den Unterscheid und die daraus folgenden Konsequenzen.
S.E. Williamson musste wissen, was er auslöst. Er schadet damit dem Papst und der Tradition. Entweder ist er – bei allem Respekt – böswillig oder dumm oder verrückt oder eine Kombination aus allem.
Wenn er die Exkommunikation „annimmt“ und sich dem Urteil des Hl. Vaters unterstellt, muss er die Äußerung zurücknehmen – nicht als „Häresie“, denn es geht natürlich nicht um Fragen der Lehre, sondern aus Respekt vor dem Papst.
Es ist freilich bekannt, dass Weihbischof Williamson den heiligen Vater verabscheut, manche sagen sogar: persönlich hasst, da er ihn für einen Verräter und Modernisten hält. Der Weihbischof muss jetzt beweisen, ob er Sedisvakantist ist, wenn nicht, muss er ein Zeichen der Buße und Reue leisten und sich beim Papst entschuldigen.
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#60   stimme der vernunft †   17:00:42 | Montag, 26. Januar 2009
@Friedrich Spee
Also wenn „Wahrheit“ das ernsthaft glaubt, was er da schreibt, dann ist er kein Fall für den Staatsanwalt, sondern für die Klapsmühle.
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#59   Großwildjäger   16:59:39 | Montag, 26. Januar 2009
Es müsste doch
eine Möglichkeit geben, diese Person aus dem Verkehr zu ziehen…
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#58   Frollein Rottenmaier †   16:55:25 | Montag, 26. Januar 2009
@Phillip
Sie dürfen aber die Großwildjäger, Rottenmayers und Biegers dieses Forums nicht ihrer Feindbilder berauben.
Sehen Sie… schon wieder giften Sie gegen mich!
So langsam fühle ich mich in diesem Forum hier überhaupt nicht mehr willkommen! :'(
Außerdem habe ich hier Marcelus noch nie als „braune Brut“ bezeichnet. Da gibt es User, die dieser Bezeichnung eher Ehre machen!
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#57   Friedrich Spee   16:52:00 | Montag, 26. Januar 2009
@ Wahrheit: Wanke für Ihr mutiges Zeugnis,
dafür, warum §130 ganz sicher nötig ist.
Vielen Dank, besser kann man gar nicht argumentieren. :(3
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#56   Major Kong   16:51:07 | Montag, 26. Januar 2009
@tim-pressum
Das wird nicht passieren und das ist auch gut so. Jetzt sind wieder Andere am Drücker. Ergo husch zurück in die swinning sixties und nehmen Sie den Gotthard mit, der kann dann auf die Trommeln hauen.
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#55   Sefirot   16:50:45 | Montag, 26. Januar 2009
Sollte die Bewegung
für die arme halbe Zelle wirklich so gut sein?
Was ruht, sündigt nicht…, bevör die Löwen wieder brüllen, denke ich mal ;-)
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#54   Arkanum/kreuts.net †   16:50:31 | Montag, 26. Januar 2009
und wer ein wenig über diese vho-Seite
recherchiert, wird bald feststellen, daß viele der dort „zitierten“ „Experten“ wie „Dr. Dr. Scholz“ überhaupt nicht existieren …
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#53   Gotthard   16:50:24 | Montag, 26. Januar 2009
@wahrheit
Es wurden keine Juden ermordet. Es wurden Juden getötet, als Partisanen. Das war legales Kriegsrecht. Oft wurden die Juden auch von der Bevölkerung getötet, weil vorher die Juden Millionen von ihnen umgebracht haben. Ich trauere da um keinen einzigen Juden. Die Juden schnitten mit Schweißbrennern lebende deutsche Soldaten in Stücke. Sie kochten Menschen in Feldkochtöpfen. Hunderte so von Juden bestialisch Ermordeter fanden die Deutschen, als sie in die Ukraine einmarschierten. Die wahren Täter, bestialische Mörder sind die Juden.
unglaublich!----unglaublich!… unglaublich!
Stürmer – Prawda – Stürmer – Schwarzer Kanal – Freisler
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#52   stimme der vernunft †   16:50:09 | Montag, 26. Januar 2009
Oh, wahrscheinlich
ist „Wahrheit“ der Nickname von „Bischof“ Williamson, der hier heimlich mitschreibt.
Die Ansichten würden passen, und die Gehirngröße auch (Küchenschabe)
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#51   Großwildjäger   16:45:26 | Montag, 26. Januar 2009
Sefirot,
aber auf jeden Fall mit dem Kopf nach unten …
Dadurch kommt seine halbe Gehirnzelle mal etwas in Bewegung…
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#50   Doriano   16:44:34 | Montag, 26. Januar 2009
@„Wahrheit“
Treiben Sie Ihre Satire jetzt nicht ein wenig auf die Spietze? Nicht, daß das noch jemand glaubt!
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#48   Großwildjäger   16:41:10 | Montag, 26. Januar 2009
@ Stimme der Vernunft:
Das soll mitnichten Satire sein!
Wahrheit verbreitet hier seit Tagen so einen Dreck…
Anscheinend hat er nicht mehr Gehirn als eine Küchenschabe – wobei ich jetzt die Küchenschaben nicht beleidigen wollte…
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#47   Sefirot   16:37:53 | Montag, 26. Januar 2009
Großwildjager: Doch, doch
am besten gleich am frühen Morgen in tiefdunkles Braunbier einlegen und den ganzen Tag drin zappeln lassen…!
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#46   stimme der vernunft †   16:33:33 | Montag, 26. Januar 2009
aber hallo
lasst euch doch nicht so leicht ins Bockshorn jagen.
Dass „Wahrheit“ hier einen satirischen Beitrag bringt, erkennt doch jedermann sofort.
Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, das jemand mit mehr Gehirn als eine Küchenschabe so etwas ernsthaft glauben könnte!
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#45   Großwildjäger   16:20:04 | Montag, 26. Januar 2009
@ Wahrheit:
Was haben Sie hier verloren?
Elende Nazikacke verbreiten, die Sie auf den Seiten der Dumpfbraunen und Gehirnaputierten gefunden haben?
Sie sollten nicht schon am frühen Nachmittag mit Ihren Kumpanen aus der braunen Szene saufen, dann würden Sie auch nicht so einen Blödsinn schreiben!
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#44   Doriano   16:17:43 | Montag, 26. Januar 2009
@Phillip
Oder gar noch die „Große Sonne“! :-D
@Wahrheit
Auf welchem Planeten, sagten Sie noch, leben Sie?
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#43   Phillip   16:15:08 | Montag, 26. Januar 2009
@Doriano
Aber bitte nicht zu hoch! Nicht daß ein längst vergessener Organist unter ihm hervorspringt! :-]
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#42   Doriano   16:13:11 | Montag, 26. Januar 2009
@Phillip
Um so besser, mal den Teppich ein wenig hoch zu heben. :-)
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#41   Wahrheit †   16:13:07 | Montag, 26. Januar 2009
Hier tummeln sich wohl eher eine Menge hirngewaschener Leute, welche sich noch
nie anders mit unserer Geschichte befaßt haben [zensuriert].
Niemals war angedacht, die Juden zu töten und das geschah auch nicht. Richtig ist, daß man die Juden aus dem Reich haben wollte und dazu animierte und auch bei der Auswanderung nach besten Kräften unterstützte.
Als der von den Juden angezettelte Krieg ausbrach, mußten die restlichen Juden unschädlich gehalten werden, da sie mehrfach Deutschland als ihren Feind betitelt hatten und offen auf der Seite der Alliierten standen.
Jeder Jude im Reich galt daher als Feind und deshalb wurden sie interniert. Gleiches geschah auch mit Deutschen im Ausland. Der Unterschied war nur, daß die Deutschen Konzentrationslager meist ausgezeichnet ausgestattet waren, wie auch von IRK bestätigt wird.
Die Greuelfilme, welche man zu sehen bekam, waren von Hitchcock gedreht, einem Juden. Die Darsteller waren deutsche Kriegsgefangene, welche man verhungern ließ und dann für die Filme mißbrauchte. Hierbei wurden Deutsche auch original erschossen, damit es realistischer aussieht. Der Rest ist Fälschung noch und noch, nachweisbar. Man hatte keinerlei Beweise für deutsche Verbrechen gefunden udn erfand daher einfach welche. Beim IMT waren 80% Juden beschäftigt. Hauptsächlich mit dem Dokumentenfälschen. Ob das nun das Wannseeprotokoll, das Begleitschreiben oder Himmlers Posener Rede war oder der Topfschriftwechsel , es wurde alles gefälscht.
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#40   Phillip   16:09:20 | Montag, 26. Januar 2009
@Doriano
Nana Doriano! Sie dürfen aber die Großwildjäger, Rottenmayers und Biegers dieses Forums nicht ihrer Feindbilder berauben…Sowas wird hier in der Regel unter den Teppich gekehrt, um moralisch umso empörter in die Runde gucken zu können.
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#39   Doriano   16:04:46 | Montag, 26. Januar 2009
@Aurelius
Dann lesen Sie noch mal seinen Beitrag von 15:40 oder das vom 15.Januar:
Eine grauenhafte Rede von einem Menschen, der vollkommen von satanischer Bestialität besessen war,und persönlich den entsetzlichen von SS-Ärzten durchgeführten Menschenversuchen beiwohnte, wie das künstliche Einfrieren von lebenden Menschen im Kaltwasser, ohne diese zu töten … anhand dieser Bestialitäten kann man kaum mehr bezweifeln, daß es den Teufel und die Dämonen tatsächlich gibt … und die ewige Hölle: Und Heinrich Himmler befindet sich nun dort, für die ewigen Zeiten, daran gibt es wenig zu bezweifeln, und wird nie wieder herauskommen …
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#38   Aurelius   15:59:07 | Montag, 26. Januar 2009
@ Doriano
Nich? :-O
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#37   Doriano   15:56:09 | Montag, 26. Januar 2009
@Aurelius
Marcelus => braune Brut…? :-O :-D
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#36   Beatus Theophilus_89   15:54:55 | Montag, 26. Januar 2009
So, und jetzt hoffen wir uns den allseits in der Messe versprochenen Frieden…
…zwischen den einzelnen Christlichen Konfessionen!
Dass der Fellay aber schön brav bleibt und nicht wieder gegen den Papst hetzt! Sonst wäre das ziemlich Boshaft.
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#35   stimme der vernunft †   15:52:25 | Montag, 26. Januar 2009
Das Bild zum Artikel
zeigt Fellay in dem Moment, als er erfährt, dass der Schwätzer Williamson mal wieder nicht wie befohlen den Mund halten konnte.
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#34   Aurelius   15:50:50 | Montag, 26. Januar 2009
… oder einfach Marcelus und die sonstige braune Brut
hier auf kreuz.net fragen. Hier tummeln sich ja die Experten in Sachen Holocaustrelativierung bzw Leugnung. Ich meine, so eine Ansammlung von Möchtegern-Himmlers gibt’s nicht überall. :-!
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#33   stimme der vernunft †   15:46:18 | Montag, 26. Januar 2009
@Sefirot
Ein Trichinenfresser wie der Fuchs gilt als unrein.
Und was ist mit Aasfressern wie Adlern oder Löwen?
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#32   Marcelus   15:40:28 | Montag, 26. Januar 2009
Bischof Williamson ist leider fehlinformiert … er sollte seine Meinung revidieren, und nur einige
Reden des Reichsführer-SS Himmler lesen, in der er klar zu Protokoll gibt, was im NS-Reich Sache war … eine Rede wurde hier auch auf kreuz.net bereits gebracht.
Auch Irving, der sich ähnlich wie Bischof Williamson äußerte, hat ja seine Meinung bereits revidiert … nachdem ihn die österreichische Justiz belehrt hatte …
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#31   Cutty Sark   15:06:23 | Montag, 26. Januar 2009
aus Radio Vatikan
D: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Pius-Bischof
Die Staatsanwaltschaft Regensburg ermittelt gegen einen Bischof der Priesterbruderschaft St. Pius X. wegen Volksverhetzung. Der stellvertretende Behördenleiter Edgar Zach bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht des Bayerischen Rundfunks. Der britische Traditionalisten-Bischof Richard Williamson hatte in einem Interview mit dem schwedischen Fernsehsender SVT bestritten, dass die Nazis sechs Millionen Juden ermordet hätten. Williamson ist einer von vier Traditionalisten-Bischöfen, deren Exkommunikation Papst Benedikt XVI. laut italienischen Presseberichten angeblich zurücknehmen will. „Ich denke, dass 200.000 bis 300.000 Juden in Nazi-Konzentrationslagern starben, aber keiner von ihnen in Gas-Kammern“, sagt Williamson in dem Interview, das auf der Webseite des Senders zu sehen ist. Es gehe nicht um Emotionen, sondern um historische Beweise, führte der Traditionalisten-Bischof aus. Diese sprächen dafür, dass Konzentrationslager wie Auschwitz nicht für die Vergasung von Menschen angelegt gewesen seien. So seien die Schornsteine zu kurz und die Türen nicht dicht genug gewesen. Williamson berief sich auf den bekannten Holocaust-Leugner Fred Leuchter. Die Leugnung des Holocaust ist seit 1994 ein eigenständiger Straftatbestand in Deutschland und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis geahndet. Das Fernseh-Interview soll in Bayern aufgezeichnet worden sein, und zwar im Priesterseminar der Pius-Brüder in Zaitzkofen südlich v…
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#30   homo rudolfensis   15:03:41 | Montag, 26. Januar 2009
Die Koppsche Aussage geht auch deswegen daneben, weil Bischof W. gar nicht den Massenmord an Juden
geleugnet hatte.
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#29   Aurelius   14:53:42 | Montag, 26. Januar 2009
@ Dr. Heger: das Recht der freien Meinungsäußerung
Es genügt völlig, dem Bischof das Recht der freien Meinungsäußerung zu belassen.
Genauso wie es genügt, den Kritikern der saudämlichen Aussage Williamsons das Recht der freien Meinungsäußerung zu lassen.
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#28   Dr. Christoph Heger   14:47:53 | Montag, 26. Januar 2009
Statt sich zu freuen
über den Friedenswillen des Hl. Vaters, stänkern hier eine Reihe Übelgelaunter über den Bischof Williamson, darunter offenbar auch Matthias Kopp, der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz:
Die Leugnung des Massenmordes an den Juden durch den britischen Bischof sei „inakzeptabel“
Es braucht sie ja auch niemand zu „akzeptieren“. Es genügt völlig, dem Bischof das Recht der freien Meinungsäußerung zu belassen.
und gehöre nicht zur Lehre der katholischen Kirche,
Welche Erkenntnis! Natürlich gehört weder die Behauptung noch die Leugnung des Völkermords an den Juden zur Lehre der katholischen Kirche.
Matthias Kopp im ZDF. „Williamson wird früher oder später seine Äußerung zurückziehen müssen.“
Ei der Daus! Der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz möchte wohl die neudeutsche Inquisition bemühen, den Bischof zum Widerruf zu bewegen. Dann man tau! Nur – es geht nicht beides, die historische Inquisition zu verfluchen und die neudeutsche anzurufen.
MfG
Christoph Heger
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#27   Aurelius   14:13:51 | Montag, 26. Januar 2009
@QUIS UT DEUS: Gratias MariAE
GRATIAS MARIA!!!
BITTE!!!!!!!!!!!
Es heißt richtig:
GRATIAS MARIAE
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#26   Tolerant   13:53:22 | Montag, 26. Januar 2009
Das Studium von Lesermeinungen lässt vielleicht auch erkennen, wie wirklich jung einer im Herzen is…
Das problem der verhärteten Herzen kanne schon Jeschua bei den wahren und reinen Gerechten ( Schleichpharisäern) seiner Zeit.
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#25   Sefirot   13:47:19 | Montag, 26. Januar 2009
Ach deswegen
schauen die älteren Würdenträger immer so gichtbrüchig und unerlöst in Gottes schöne Welt. Danke für den Tipp, Tolerant.
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#24   Doriano   13:45:56 | Montag, 26. Januar 2009
Hallo, Phillip!
Stimmt – aber alles laß ich dem auch nicht durchgehn.
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#23   Tolerant   13:43:53 | Montag, 26. Januar 2009
Niemand braucht einen Fuchsbraten essen
Sefirot warnt zurecht vor Trichinen.
Deshalb kann auch ein Schwein von Trichinen verunreinigt sein. Außerdem verunreinigt zu viel Fleischkonsum den Körper mit Harnsäure und so entsteht die Gicht und Verkalkung, die leider gerade bei kirchlichen Würdenträgern älteren Datum so weit verbreitet ist. Ein Lebensweise nach Hildegard und Pfarrer Kneipp sind da eine positive Tradition.
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