„Dann hat sich alles verändert, und das verdanken wir dem Papst.“ Bischof Bernard Fellay spricht im Interview über die jüngste Aufhebung der Exkommunikationen.
Bischof bernard Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X.
(kreuz.net, Menzingen) Die rechtsliberale italienische Tageszeitung ‘Libero’ publizierte gestern ein Interview
mit dem Generaloberen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
Das Gespräch wurde in der Innerschweizer
Ortschaft Menzingen – im Hauptsitz der Bruderschaft – geführt.
Dabei ging es um die am Samstag erfolgte
Aufhebung der Exkommunikation der Lefebvre-Bischöfe.
Mons. Bernard Fellay, hier auf dem Tisch liegt
das Dekret des Heiligen Stuhles, das die Exkommunikation der vier Bischöfe der Piusbruderschaft aufhebt.
Was empfinden Sie?
Bischof Bernard Fellay: Freude, Zufriedenheit. Das sind nicht die Gefühle eines Menschen,
der glaubt ein Sieger zu sein.
Was die Bruderschaft Sankt Pius X. seit ihrer Gründung tat und auch weiterhin
tun wird, tat sie und wird sie auch weiterhin nur zum Wohl der Kirche vollbringen.
Auch die Bischofsweihen
des Jahres 1988 dienten diesem Ziel – dem Wohl der Kirche und unserem Überleben. Erzbischof Lefebvre,
mußte – ich betone: mußte – die Kontinuität sicherstellen.
Wir sind nichts anderes als ein kleines
Boot in einem stürmischen Meer. Wir waren immer der Kirche zu Diensten und werden es immer sein.
Die
Aufhebung der Exkommunikationen und das Motu Proprio für die Freigabe der Alten Messe von Papst Benedikt
XVI. sind für unser kleines Boot ein wichtiges – wirklich wichtiges – Signal. Deshalb spreche ich von
Freude und Zufriedenheit.
Wann und wo haben Sie vom Dekret erfahren?
Bischof Bernard Fellay: Ich habe
davon vor einigen Tagen in Rom erfahren, im Büro von Kardinal Dário Castrillón Hoyos, dem Präsidenten
der Kommission Ecclesia Dei. Wir haben uns umarmt.
Darauf habe ich als erstes der Muttergottes gedankt.
Das ist ihr Geschenk. Um ihre Fürsprache zu erhalten, wurden mehr als Eine-Million-Siebenhunderttausend
Rosenkränze gesammelt und von Gläubigen gebetet, welche die Aufhebung der Exkommunikationen herbeiwünschten.
Wer hat im Vatikan am meisten dafür gearbeitet, um zu dieser Lösung zu kommen?
Bischof Bernard Fellay:
Sicherlich Kardinal Castrillón, welcher der Kommission ‘Ecclesia Dei’ vorsteht, die sich um die Beziehungen
des Heiligen Stuhls mit der Bruderschaft St. Pius X. kümmert – aber vor allem Papst Benedikt XVI.
Ich
habe das bei der ersten Audienz verstanden, bei der ich den Papst kurz nach seiner Wahl traf.
Wenn er
uns auch Vorwürfe machte, so hatte der Heilige Vater eine milde Stimme – wirklich väterlich.
Im Dekret
heißt es, daß der Heilige Vater auf ihr Bemühen vertraut, „keine Mühen zu unterlassen, um die noch
offenen Fragen in notwendigen Unterredungen mit den Organen des Heiligen Stuhles zu vertiefen“. Was heißt
das?
Bischof Bernard Fellay: Das heißt, daß wir – wie alle Kinder der Kirche – berufen sind, über
die Fragen mitzudiskutieren, die wir als grundlegend für den Glauben und das kirchliche Leben betrachten.
Ich glaube, daß das zumindest die Ernsthaftigkeit unserer Position anerkennt, die den vergangenen vierzig
Jahren kritisch gegenübersteht.
Wir bitten um nichts anderes, als uns Klarheit zu verschaffen. Die Tatsache,
daß der Wille des Heiligen Vaters in diese Richtung geht, ist wirklich von großem Trost.
Wichtig ist
zu verstehen, daß wir auch in den Momenten in denen wir starke Kritik üben, nie gegen die Kirche, nie
gegen das Ansehen des Papstes sind. Wie könnten wir das sein?
Wir wurden oft angeklagt „Lefebvristen“
zu sein. Aber wir sind keine „Lefebvristen“, obgleich das für uns ein Ehrentitel bleibt: Wir sind Katholiken.
Der erste, der nicht Lefebvrist war, war unser Gründer Mons. Lefebvre. Wenn das klar sein wird, wird
man unsere Positionen besser verstehen.
Es wird noch Zeit brauchen. Aber ich glaube, daß Schritt für
Schritt klar werden wird, daß alles, was wir tun, Werk der Kirche ist.
Ist die Aufhebung der Exkommunikationen
die Frucht von Verhandlungen und eines Abkommens, oder ist sie ein einseitiger Akt des Heiligen Stuhles?
Bischof Bernard Fellay: Wir haben mehrere Male um die Freigabe der Feier der Alten Messe und um die Aufhebung
der Exkommunikationen gebeten.
Doch was jetzt geschehen ist, ist nicht die Frucht von Verhandlungen oder
eines Abkommens.
Das ist ein grundloser und einseitiger Akt, der zeigt, daß uns Rom wirklich wohlgesonnen
ist. Richtig wohlgesonnen. Für lange Zeit hatten wir den Eindruck, daß Rom den Sachverhalt nicht ansprechen
will. Dann hat sich alles verändert, und das verdanken wir dem Papst.
Warum wollte Benedikt XVI. diesen
Schritt so sehr? War es sich über das Wespennest im Klaren, in das er mit der Aufhebung der Exkommunikationen
gestochen hat?
Bischof Bernard Fellay: O ja, ich glaube daß er sich der verschiedensten und wirrsten
Reaktionen ganz bewußt ist. Außerdem hat er in mehreren Interviews vor und nach seiner Papstwahl mit
ganz unzweideutigen Ausdrücken über die Krise der Kirche gesprochen.
Als ich über die väterliche
Milde des Papstes sprach, wollte ich die Tatsache erwähnen, daß in ihm das Bewußtsein für unsere Zeit,
die Entschlossenheit, hier Abhilfe zu schaffen, und die Aufmerksamkeit gegenüber allen seinen Brüdern
und Schwestern durchscheinen.
Deshalb können ihm mehr oder weniger wirre Reaktionen auf seinen Schritt
Leid zufügen. Aber sie werden ihn gewiß nicht dazu bewegen, seine Meinung zu ändern. Darin liegt auch
das Motiv für diese Entscheidung.
Kann man die jüngsten Ereignisse in der Formulierung zusammenfassen,
daß die Tradition nicht mehr exkommuniziert ist?
Bischof Bernard Fellay: Ja, auch wenn es noch eine
Zeit dauern wird, bis diese Auffassung gemeinsame Währung in der katholischen Welt wird.
Bis heute waren
wir in vielen Bereichen schlechter angesehen und wurden schlechter behandelt als der Teufel.
Alles, was
wir taten und sagten, mußte auf jeden Fall schlecht sein. Ich glaube nicht, daß sich diese Situation
ganz plötzlich ändern kann.
Aber heute gibt es einen Schritt des Heiligen Stuhles, der es uns erlaubt
zu sagen, daß die Tradition nicht exkommuniziert ist.
Wie fühlt man sich im Leben als Exkommunizierter?
Bischof Bernard Fellay: Wegen der boshaften und instrumentalisierten Verwendung eines Brandmals der Schande
fühlt man einen Schmerz.
Was hingegen unsere Situation betrifft, muß ich sagen, daß wir uns nie exkommuniziert
oder schismatisch fühlten. Wir fühlten uns immer als Teil der Kirche. Die Nachricht, über die wir sprechen,
zeigt, daß wir Recht hatten.
An diesem Punkt fragt man sich, warum sich diese Situation so lange hinzog.
Bischof Bernard Fellay: Ich fasse es kurz zusammen: An einem bestimmten Punkt haben wir gesehen, daß
man innerhalb der Kirche einen neuen Weg einschlug. Das war unserer Ansicht nach ein Weg, der uns zu großen
Problemen geführt hätte.
Wir haben nichts anderes getan, als das, was die Kirche bis zu diesem Moment
immer getan hatte, zu denken, zu lehren und zu praktizieren. Nicht mehr und nicht weniger. Wir haben nichts
erfunden.
Wir sind eben genau der Tradition gefolgt. Und heute ist die Tradition nicht mehr exkommuniziert.
Email-Adressen der Empfänger
121 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#125 Tridentinus 14:34:24 | Freitag, 30. Januar 2009
Das hat er bestimmt nicht zufällig gesagt: „Wir haben uns umarmt!“ Denn was sagte Lefebvre anläßlich
der Bischofsweihen? „Es wird eine Zeit kommen, da wir von den römischen Autoritäten umarmt werden.“
Lefebvre hat sich das vielleicht wieder ein bißchen anders vorgestellt, aber es ist offensichtlich, daß
Fellay hier einen Anknüpfungspunkt sucht, um auch diese Ereignisse in eine Hermeneutik der Kontinuität
hineinzustellen.
#124 Claus Klain 04:32:39 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Roma locuta, causa finita Das vorliegende Interview der italienischen Tageszeitung ‘Libero’ mit dem Generaloberen
der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., ist die Bestätigung einer Korrektur, die als Tatsache nicht mehr
relativiert werden kann. Man könnte Bischof Bernard Fellay mit dem Hauptman aus Mt 8.13 vergleichen…
Zum Hauptmann sagte Jesus. Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast… und letztlich wir immer auch…
Der Nachwelt bleibt die Erfahrung, dass das was gut und richtig ist, sich nicht relativieren läßt ohne
der Kirche hiermit zu schaden. Meine Eltern 1958 und 1965, beide siebenundsiebenzigjährig gestorben,
hätten wohl an dieser Stelle gesagt: Der alte Gott lebt noch und der Mensch denkt, Gott jedoch lenkt.
Sie haben es nicht mehr erlebt, dass ich der „Amtskirche“ den Rücken kehrte aufgrund des Paters SJ, der
als Bonmot gedacht sagte: Wir singen ja auch nicht mehr… „Wir sind im wahren Christentum“ und feststellen
mußte, das er leider Recht hatte. Es war dies der allerletzte Anstoß dieser meiner Entscheidung, die
eine wohltuende Entschädigung durch die Priesterbruderschaft ST. Pius X.erfahren hat.
Laudetur Jesus Christus Ich freue mich über diesen großherzigen Schritt unseres Heiligen Vaters und
hoffe, dass nun in absehbarer Zeit wieder eine vollkommene Einheit hergestellt sein wird, wie auch immer
diese in heutigen Zeiten aussehen kann. Es war sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Ich bewundere
unseren Papst für seinen Mut! Man kann wohl gespannt sein, was unter seiner Führung noch geschehen wird.
Und ich freue mich ebenfalls sehr für die Priesterbruderschaft St. Pius X, egal was ich selbst von ihr
heute auch halten mag. Hoffentlich versöhnen sich nun auch Petrus- und Piusbruderschaft mal wieder miteinander…
wenn es diese im kleinen nicht schaffen, wie soll es dann im großen gelingen?!
@Placido – es lebe Jesus Christus Wider dem V-II und seinen Häresien! Es Lebe die von PIUS-V für ewig
promulgierte Liturgie und deren Ritus! Es ruhe der Segen des Heiligen Geistes auf den Menschen unserer
Tage, die die unverkürzte Wahrheit Gottes bewahren und verteidigen!
Clarissa Colonia: welch Unterschied Hinter der Messe Pius V steht ein heiliger Papst, hinter dem NOM der
Frevler Montini. Zwar können auch Frevler ästhetische Meisterwerke hervorbringen wie zum Beispiel Nietzsche
mit seinem Zarathustra von Richard Strauss meisterhaft vertont. Allein Montini war darüber hinaus krankhaft
geltungssüchtig was ihn dazu veranlasste sich einer banalen Sprachweise zu bedienen um bei Halbgebildeten
anzukommen
@athanasius1957 Dazu kommt noch: 1.Asperges beim sonntäglichen Hochamt (Vidi aquam in der österlichen
Zeit) 2.Stufengebet:Introibo ad altare Dei Von den Details wie z.B. der Gestiken des Priesters gar nicht
zu reden. Ach ja -fast vergessen: 3. Domine, non sum dignus ut intres sub tectum meum[…] Dreimalig vom
Priester und nach „Ecce Agnus Dei[…]“ ebenfalls vom Volk.
#114 athanasius1957 08:11:05 | Dienstag, 27. Januar 2009
ad clarissam unterschied: 1. confiteor 2. introitus 3. offertorium nicht gabenbereitung 4. canon fingerhaltung,
hostie auf dem korporale nicht auf der patene 5. pater noster 6. agnus dei beim requiem (nicht miserere
nobis) 7. „letztes evangelium“ (siehe auch zB reform des ambrosianischen ritus 2009, wo das auferstehungsevangelium
vor der Hl. Messe gelesen oder gesungen wird) 8. fixe leseordnung über das kirchenjahr. 9. kreuze und
kniebeugen …
Nun, werter Jörg, wir werden sehen, wie es aktuell verläuft! Trotzdem bin auch ich bereit, meine Skepsis
eines besseren belehren zu lassen – obwohl ich nicht annähernd so optimistisch und enthusiasmiert bin
wie Sie!
Clarissa Colonia Werte Clarissa, Nach den Erfahrungen der Kirchengeschichte ist Ihnen zuzustimmen. Sowohl –
jeweils zwischen Rom und Konstantinopel – die Unionsvereinbarung von Lyon (Lugdunum) 1274, als auch von
Ferrara-Florenz 1439 sind am Wiederstand von KLerus und Volk (in Konstantinopl) gescheitert. Aber die
Ausgangslage war m. E. völlig anders: es waren selbständige Großkirchen, die sich über Jahrhunderte
auseinandergelebt hatten, bedingt auch noch durch äußere Umstände (z. B. Kreuzzüge), also Belastungen,
die hier nicht bestehen. Vermutlich haben die Pius-Bischöfe ihre relativ kleinen Gemeinden doch besser
„im Griff“, als Kaiser und Patriarch von Konstantinopel ihre weit größere Anzahl von Gläubigen. Aus
Rußland hören wir, daß die Wiederaufnahme voller Kirchengemeinschaft zwischen Patriarchat und Altgläubigen
vollumfänglich gelungen ist, und hier hat die Trennung Jahrhunderte gedauert. Auch die volle Kirchengemeinschaft
zwischen Moskau und Auslandskirche ist vollunfänglich geglückt, unabhängig von möglicherweise noch
bestehenden Spannungen. Wir haben damit allen Grund zur Hoffnung.
#108 caritatem 00:41:43 | Dienstag, 27. Januar 2009
Lieber Jörg-Pius-Brüder Das verstehen eben nur die wenigsten Menschen-GUTEN WILLENS.Der erste,wichtige
Schritt ist getan.Wir haben uns umarmt und ich bin ganz sicher,es wird wachsen.Andieser Stelle danke ich
allen Exellenzen der Pius-Bruderschaft und P.Schmidtberger für seinen unermüdlichen und mutigen Einsatz.An
dieser Stelle schließe ich auch die Benediktiner auf Gut Reichenstein mit ein.Möge der Herr reichlich
Segen spenden.
Werter Jörg, da gebührt Ihnen Zustimmung … wenn es überwunden ist! Dazu gehört aber doch wohl noch
die – bisher nicht allgemein erkenbare – Bereitschaft der ehrenwerten Bruderschaft, sich in die Kirche
zu integrieren! Dieser Beweis steht (m.E.) noch aus, oder?
Pius-Brüder Wir dürfen – ja müssen sogar – dankbar für die Überwindung des Schismas sein. In den
Abschiedsreden legt der Herr seinen Jüngern schließlich die Einheit dringenst ans Herz. Wieso der Aufhub
der Exkommunikatiuon ein Stich ins Wespennest sein soll, ist erklärungsbedürftig. Schließlich sind
wir katholisch und keine Ideologieanhänger!
Wenn man hier manche… …Posting liest, könnte man meinen, die Herren Williamson, Lorber und N. Pfluger
mobilisieren ihre Divisionen um den aufrechten Gläubigen der Bruderschaft den Eindruck zu vermitteln,
das Leugnen des Holocaust sei Christenpflicht. Rettet Eure Seelen und wendet Euch ab von denen, die inwendig
reißende Wölfe sind. Hütet Euch vor denen, die der Wahrheit verpflichtet scheinen aber mit des Feindes
Lügen in sanftem Ton Euren Ohren schmeichelnd Eure Sinne betören und so die Sünde in Eure Herzen giessen!Sollte
einer der mir leider nur für kurze Frist anvertrauten ehemaligen Schüler aus Diestedde diese Worte lesen:
Vergesst nicht, was ich Euch in den Abendgebtszeiten zu vermitteln versuchte: Liebt und hofft – Kämpft
für die Wahrheit, die Christus ist! Bleibt standhaft! tauscht den Felsen Petri nicht für einen Kieselstein!
nlnt
Cara sarah, (ist שרה nicht etwas zu jüdisch für eine katholische Website?) Sie glauben wirklich,
die „Angelegenheit“ hätte jetzt ein Ende? Nun, warten wir’s ab, ob die ehrenwerten Herren annehmen, was
Ihnen dargeboten wurde!
@Gotthard Auf Ihre Frage von vorhin: Aus Ihrer Hand möchte ich die hl. Kommunion auf gar keinen Fall
empfangen, seien Sie nun Priester oder Kommunionhelfer. Sie hatten bestimmt ein schlechtes Wochenende
und sind erbost, dass Sie die Bischöfe der FSSPX. nicht mehr als exkommuniziert bezeichnen können. Warten
Sie mal ganz ruhig ab, die Sache geht auch noch weiter. Deo gratias, dass wir so einen gerechten Papst
haben, der auch zwischen innerkirchlichen und privaten Angelegenheiten unterscheidet. Bischof Williamson
wird seine Entgleisung schon richtigstellen. Bereuen Sie lieber die dauernden Beleidigungen gegen die
kath. Tradition. 40 Jahre waren genug. Gelobt sei Jesus Christus!
Dafür, mein Bester, daß Sie angeblich lesen sind Ihre Zeichensetzung und Rechtschreibung aber bedenklich
schwach; sollten Sie davon noch abhängig sein, würde ich diagnostizieren: Zeugnisvermerk „Versetzung
gefährdet“.
clara ich weis sie sind in letzter Zeit etwas aggressiv haben sie die regel oder sie „freut“ sich so dermassen
über das jüngste kirchengeschichtliche ereignis.
Entscheidung ist notwendig wo verweigere ich den Kommunionempfang: 1. aus der Hand eines VII-„Priesters“
2. aus der Hand des Holocaust-Leugners Williamson um Antwort wird gebeten ab sofort.
@ clarissa Ich verstehe Ihren Einwurf nicht. Wenn Sie auf den Unterschied zwischen meinen benediktinischen
Wurzeln und den Franziskanern anspielen sollten, halte ich diesen einwand für marginal, um nicht zu sagen
grotesk.
@ Großwildjäger erstens ist wohl ein bedeutender Unterschied zwischen Petrus und dem Geschichtsrevisionisten
und Holocaustleugner Williamson. Ja und welcher ?
#94 Großwildjäger 22:05:24 | Montag, 26. Januar 2009
Bruder Theophil, erstens ist wohl ein bedeutender Unterschied zwischen Petrus und dem Geschichtsrevisionisten
und Holocaustleugner Williamson. Zweitens kann es auf mich aus gewissen Gründen nicht zutreffen…
Oh, oh, care venator, sicherlich habe ich die Kommunion – teils sogar wissentlich – schon aus den Händen
größerer Keiler empfangen als dem Genannten. Da habe ich mich auf den Hl. Augustinus besonnen und mich
selbst davon überzeugt, daß auch Unwürdige gültig die Sakramente spenden. Das hat dann im konkreten
Fall genügt.
Nochmal für die, die selten Postings weiter unten lesen Bischof Williamsons Äußerungen zu den Konzentrationslagern
und der Zahl der getöteten Juden sind keineswegs politisch unkorrekt. Sie berühren auch nicht kirchliche
Lehre oder sind kirchenrechtlich in irgendeiner Form verertbar. Seine Äußerungen sind schlicht und ergreifend
Lügen eines Geschichtsrevisionisten, an dem „Persönlichkeiten“ wie Goebbels, Göring oder Heydrich ihre
wahre Freude gehabt hätten. Einmal mehr wende ich mich auf diesem elektronischen Weg an seine Exzellenz
Bischof Fellay mit der Bitte: Trennen Sie sich vom braunen Netzwerk in Ihren Reihen. Lassen Sie nicht
zu, dass nationalsozialistisches Gedankengut in Ihren Reihen ungestraft verbreitet werden kann. Jawohl,
Exzellenz, das wird die Bruderschaft spalten, das mag Ihnen 15% des Klerus und der Gläubigen kosten,
auch Spendengelder, aber es wird Ihr Ansehen stärken! Seien Sie wahrhaftig, Exzellenz! Die Tatsache,
dass die Juden für den Gottesmord verantwortlich sind und ihr Blut über sie und ihre Kinder gekommen
sein mag und wohl auch in der Zukunft kommen wird, berechtigt niemanden – schon gar nicht einen Bischof
unser heiligen katholischen Kirche, historisch bewiesene Morde und Mordpraktiken zu bestreiten. Niemand
wird mit Ihnen in Rom über „Nostra aetate“ reden, so lange Sie Nationalsozialisten und Faschisten in
Ihren Reihen dulden! Fürchten Sie die Wahrheit nicht, Exzellenz! nlnt
Nazi-Heulsusen Keine Bange! Das böse Mädchen geht jetzt wieder, mein Mann kommt gleich und da will ich
meine Zeit nicht mit kleinen Jungs verschwenden, die früher ausgelacht wurden, heute ausgelacht werden
und deswegen kleine Nazis sind…
@matt3: schon die Altnazis haben doch solchen Juden-Paradies vorgetäuscht, nicht wahr? In Theresie-Stadt:
„Der Führer schenkt den Juden eine eigene Stadt“, hieß es damals. In der Wahrheit aber Hunger und Terror.
Und dann alle ab nach Auschwitz. Die Revisionisten sind Nazis. Denn sie bedienen sich derselben Lügenmethode.
Besuchen Sie das Revisionisten-KZ! da gibts Brot aus der Krematorium-Backstube, Wellness im Badesalon,
und ein reichhaltiges Fitnessangebot in freier Natur. Ein Freizeitvergnügen für jung und alt das niemand
missen sollte. Juden sind insb. herzlich willkommen und zahlen die Hälfte!
@Wahrheit Kommt dir eine der Aussagen bekannt vor ? oder alle? 1“macht doch nichts, das kann jedem mal
passieren?“ 2“wir können ja auch nur ein bißchen schmusen…“ 3“du musst dich einfach entspannen!“ 4“mach
ich etwas falsch?“ sei doch mal ein Mann!!! Ist ja echt traurig mit dir!
@caritatem: Laß deine Heuchelei. Du bist es, der das Deutsche Volk ohne jeglichen Beweis anklagt! Du
bist ein elendiger Lump, wenn du behauptest, irgendjemand wäre in Gaskammern hineingetrieben worden!
Alte und Kranke wurden gepflegt, bis sie natürlich starben. Auch Juden. Selbst Kautzky, Jude, berichtet
davon, daß seine alte kranke Mutter im KL Auschwitz gestorben ist. Sie wurde aber von den Nazis bis zum
Ende gepflegt. Sogar Elie Wiesel gab zu, im Auschwitzer Krankenhaus gesund gepflegt worden zu sein, obwohl
er erzählt, mehrmals vor den Feuergruben bereit zum Sprung gestanden zu haben! Und dennoch entschließt
er sich zusammen mit der SS auf den sogenannten „Todesmarsch“ ins Reichsinnere zu gehen. Und dies war
eine freiwillige Entscheidung, wie er ausdrücklich betont! Von Gaskammern hat er nichts gewußt! Andere
rund 10000 entschieden sich dagegen, ebenfalls freiwillig, sich lieber von den Russen befreien zu lassen.
Die SS hat also 10000 potentielle Belastungszeugen freiwillig zurückgelassen! Es wäre wohl ein Leichtes
gewesen, diese lebenden Zeugen zu beseitigen. Schließlich sollen ja die Gaskammern und die Öfen dagewesen
sein. Das wäre nach „historischer“ Rechnung gerade einmal eine Tagesarbeit gewesen. Es hat keine Gaskammern
gegeben. Nur Deppen glauben das und lassen sich dies von Lumpen weismachen!
Traurig und erschüttert wie einige über die Juden,die ihr Leben lassen mussten,hier im Forum schreiben.Seid
ihr wahre Christen? Denkt an die vielen Frauen,Kinder,Männer,Alte,Kranke u.s.w.die in die Gaskammer geschickt
wurden!!!!Darunter auch viele Heilige!Was aber die Piusbruderschaft angeht,die besteht nicht nur aus dem
EINEN Bischof.Behaltet die Ruhe und lassen wir alles auf uns zukommen!Der eine mag die alte Form und kann
sich damit identifizieren,der andere feiert die Messe nach dem Konzil.Verhalten wir uns doch bitte,wie
wahre Christen und nicht wie eine Meute Wölfe,die sich gegenseitig beschimfen.
#78 Regina 1961 18:46:21 | Montag, 26. Januar 2009
@Wahrheit Der „Hirngewaschene“ sind Sie. Ich erlaube mir, auf Ihre bisherigen Postings zu verweisen. Sie
sind ein Holocaustleugner und ein Nazi! Regina
Wer Hoyos umarmt, darf Williamson Hand nicht halten Bischof Williamsons Äußerungen zu den Konzentrationslagern
und der Zahl der getöteten Juden sind keineswegs politisch unkorrekt. Sie berühren auch nicht kirchliche
Lehre oder sind kirchenrechtlich in irgendeiner Form verertbar. Seine Äußerungen sind schlicht und ergreifend
Lügen eines Geschichtsrevisionisten, an dem „Persönlichkeiten“ wie Goebbels, Göring oder Heydrich ihre
wahre Freude gehabt hätten. Einmal mehr wende ich mich auf diesem elektronischen Weg an seine Exzellenz
Bischof Fellay mit der Bitte: Trennen Sie sich vom braunen Netzwerk in Ihren Reihen. Lassen Sie nicht
zu, dass nationalsozialistisches Gedankengut in Ihren Reihen ungestraft verbreitet werden kann. Jawohl,
Exzellenz, das wird die Bruderschaft spalten, das mag Ihnen 15% des Klerus und der Gläubigen kosten,
auch Spendengelder, aber es wird Ihr Ansehen stärken! Seien Sie wahrhaftig, Exzellenz! Die Tatsache,
dass die Juden für den Gottesmord verantwortlich sind und ihr Blut über sie und ihre Kinder gekommen
sein mag und wohl auch in der Zukunft kommen wird, berechtigt niemanden – schon gar nicht einen Bischof
unser heiligen katholischen Kirche, historisch bewiesene Morde und Mordpraktiken zu bestreiten. Niemand
wird mit Ihnen in Rom über „Nostra aetate“ reden, so lange Sie Nationalsozialisten und Faschisten in
Ihren Reihen dulden! Fürchten Sie die Wahrheit nicht, Exzellenz! nlnt
Hier der richtige Link zum Kaninchenstall im „Krema“ sonderkommando-studien.de/…ten/plan_krema_4.jpg
@Regina So wenig wie ich Holocaustleugner bin, sind Sie Deutsche! Bestenfalls sind Sie „multi“. Als Nazi
erlaube ich mir auch zu denken, daß Sie nur eine dumme, unbedeutende hirngewaschene Kuh sind. Muhhh.
ursula Ich finde es wunderbar dass der heilige Vater die Exkommunikation rückgängig gemacht hat und
das noch zum Abschluss in der Gebetswoche der Einheit.Ja da hat die Muttergottes sicher mitgewirkt Auf
die Idee ist der Herr Ratzinger bestimmt ganz alleine gekommen…
Krema IV, baugleich mit Krema V kann auch kein richtiges Krema gewesen sein. Dazu passen einfach nicht
die Kaninchenställe, welche direkt vor dem „8-Muffel“ Ofen gestanden haben sollen. In Auschwitz gab es
nämlich eine große Angorakaninchenzucht. Diese Hasis mußten geschoren werden, professionell. Vielleicht
hat man ältere Exemplare auch geschlachtet, wozu man ebenfalls eine geeignete Schlächterei benötigt
hat. Jedenfalls benötigte man größere Räumlichkeiten für beides und da in den Plänen die Kaninchenställe
im Krema V eingezeichnet sind, darf man sicher Zweifel haben, was nun die wirkliche Bestimmung dieser
Gebäude war. Ein Vergleich von Luftaufnahmen mit Bodenaufnahmen und den Bauplänen von Krema II+III zeigt,
daß sowohl die Bodenaufnahmen als auch die Pläne nicht mit den Luftaufnahmen übereinstimmen. Der Kamin
ist im Querschnitt wesentlich kleiner in der Luftaufnahme als auf den Plänen und den Photographien. Also
auch hier wurde gefälscht! Gab es dann wenigstens einen Hasicaust? Diese Bilder zeigen, daß wohl nicht
einmal das möglich war. Süße Tiere: www.wpr.org/news/angora.cfm www.wisconsinhistory.org/whi/results.asp?keyword1=Die%2…
In der Legende achte man auf Nr. 17, direkt vor den „Öfen“: „Kaninchenstall“. Die sind im „Auskleideraum
untergebracht (3), der auch einmal Sektionsraum gewesen sein soll. Die Hollycaustgeschichten werden immer
märchenhafter. sonderkommando-studien.de/ Wo waren nun die Großbäckereien in Auschwitz?
IRRSINNIGE… @Wahrheit: Ihr Geschichte ist mindestens so Wahrhaftig wie zu Ihnen d Nickname: „Wahrheit“
passt! Ich wünsche Ihnen d sie schneller kapieren was sie treiben, als G“TTes Hand nach Ihnen greifen
wird… Da dann werden sie wohl erfahren müssen was die Wahrheit ist! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
@Wahrheit Liebe(r) Wahrheit, Sie sprechen fälschlicherweise immer von den Juden. Damit Ihre Beiträge
auch in 1000 Jahren noch lesenswert sind, empfehle ich Ihnen den Gebrauch von „der Jude“ (gesprochen Jode,
Mittel- und Zeigefinger werden dabei unter die Nase gelegt).
#69 Großwildjäger 17:28:39 | Montag, 26. Januar 2009
Sefirot, zu „Geisteszustand“ gehört bekanntlich Geist, also Verstand. Und den kann ich bei diesem rechtsextremen
Geschwurbel von „Wahrheit“ wirklich nicht entdecken. Auch nicht in kleinsten Mengen…
Lieber Phillip, na wenn das so ist… Bin nun weg für heute. War schön, mal wieder von Ihnen zu lesen
bzw. mit Ihnen solch erbauliche Gespräche wie heute zu führen! Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend
voller Freude, Frohsinn, Heiterkeit! LG, Frl. Ro.
Ziemlich verwirrt Man sehe sich einmal „Krematorium“ II und „Krematorium“ III an. Dann weiß man, wo die
Großbäckereien standen. Der Satz und der dazugehörende Artikel lassen auf einen ziemlich verwirrten
Geisteszustand schließen.
@Rottenmaier/ Doriano @Rotti: Sehen Sie… schon wieder giften Sie gegen mich! So langsam fühle ich mich
in diesem Forum hier überhaupt nicht mehr willkommen! Ach Frollein, seien Sie nicht zu traurig! Ich hab
doch noch nicht mal Ihren Namen richtig geschrieben… @Doriano: Könnte es vielleicht sein, daß es sich
bei „Wahrheit“ in Wahrheit um einen Zweitaccount von Grand Sol handelt?
Piusbruderschaft Ich finde es wunderbar dass der heilige Vater die Exkommunikation rückgängig gemacht
hat und das noch zum Abschluss in der Gebetswoche der Einheit.Ja da hat die Muttergottes sicher mitgewirkt
Der Haß der Juden gegen uns Deutsche sitzt tief. Nach dem Krieg gab es die NAKAM. Dies war eine jüdische
Mörderbande, welche in Deutschland wild drauflosmorden durfte.Auch Arno Hamburger, der Zwerg von Fürth
und SPD Stadtrat von Nürnberg war Mitglied dieser jüdischen Mörderbande. Dies Mörderbande hatte einen
millionenfachen Mord an Deutschen vor. Sie wollten das Trinkwasser von Großstätden vergiften! Durch
glückliche Umstände flog das geplante Großverbrechen aber im letzten Moment auf und so wurde dieser
Massenmord verhindert. Aber immerhin schafften sie es, das Brot von deutschen Kriegsgefangenen in Langwasser
mit Arsen zu vergiften. 2000 Kriegsgefangene waren davon betroffen. Wieviele starben kann nicht ermittelt
werden, da alles unter Alliierter jüdischer Kontrolle geschah. Ein diesbezüglicher Prozeß vor wenigen
Jahren kam nicht zustande. Heute lassen die Juden meist Morden, zumindest haben sie Helfershelfer. Auf
jeden Fall haben sie sich ihr Morden legalisieren lassen. Sie nennen es Abtreibung. Durchgesetzt haben
sie es mit glatten Lügen. Täglich kostet uns Deutsche das 1000-1500 Kinder. In den letzten 35 Jahren
sind das etwa 10 Millionen auf jüdisches Geheiß ermordete deutsche Kinder. In Auschwitz benötigte man
täglich etwa 60-80 t Brot. Wo sind die Bäckereien eingezeichnet, in welchen diese Brotmassen gebacken
wurden? Wo sind die Lagerräume für Mehl und Brot zu suchen? Wo stehen die Backöfen? Wie wurden diese
Massen herantransportiert? Man sehe sich einmal „Krematorium“ II und „Krematorium“ III an. Dann weiß
man, wo die Großbäckereien standen.
stimme der vernunft Aasfressern wie Adlern oder Löwen? Das ist doch völlig egal was die fressen. Hauptsache
es sind heilige Tiere: Der Adler als Sybol für den Evangelisten Johannes und der Löwe als Symbol für
den Evangelisten Markus. Wenn das nichts ist. Darauf kann man doch stolz sein. Es gibt doch ganz andere
Aasfresser: Hyänen zum Beispiel. Die führen Sie nicht auf, aber Adler und Löwen…
#61 Roma locuta 17:01:51 | Montag, 26. Januar 2009
@Dr. Heger Normalerweise schätze ich Ihre Beiträge außerordentlich und bin oft Ihrer Meinung. Ich stimme
Ihnen auch nun insofern zu, als die Freude über den Mut des Hl. Vaters den Ärger über die causa „Williamson“
überwiegen sollte. Ich stimme Ihnen heute aber nicht zu, insoweit Sie die Äußerungen von Weihbischof
Williamson unter dem Gesichtspunkt der „Meinungsäußerung“ kommentieren. Es handelt sich heir nicht um
Meinung, sondern um eine Tatsachenbehauptung. Als Jurist kennen Sie den Unterscheid und die daraus folgenden
Konsequenzen. S.E. Williamson musste wissen, was er auslöst. Er schadet damit dem Papst und der Tradition.
Entweder ist er – bei allem Respekt – böswillig oder dumm oder verrückt oder eine Kombination aus allem.
Wenn er die Exkommunikation „annimmt“ und sich dem Urteil des Hl. Vaters unterstellt, muss er die Äußerung
zurücknehmen – nicht als „Häresie“, denn es geht natürlich nicht um Fragen der Lehre, sondern aus Respekt
vor dem Papst. Es ist freilich bekannt, dass Weihbischof Williamson den heiligen Vater verabscheut, manche
sagen sogar: persönlich hasst, da er ihn für einen Verräter und Modernisten hält. Der Weihbischof
muss jetzt beweisen, ob er Sedisvakantist ist, wenn nicht, muss er ein Zeichen der Buße und Reue leisten
und sich beim Papst entschuldigen.
@Phillip Sie dürfen aber die Großwildjäger, Rottenmayers und Biegers dieses Forums nicht ihrer Feindbilder
berauben. Sehen Sie… schon wieder giften Sie gegen mich! So langsam fühle ich mich in diesem Forum
hier überhaupt nicht mehr willkommen! Außerdem habe ich hier Marcelus noch nie als „braune Brut“ bezeichnet.
Da gibt es User, die dieser Bezeichnung eher Ehre machen!
@tim-pressum Das wird nicht passieren und das ist auch gut so. Jetzt sind wieder Andere am Drücker. Ergo
husch zurück in die swinning sixties und nehmen Sie den Gotthard mit, der kann dann auf die Trommeln
hauen.
und wer ein wenig über diese vho-Seite recherchiert, wird bald feststellen, daß viele der dort „zitierten“
„Experten“ wie „Dr. Dr. Scholz“ überhaupt nicht existieren …
@wahrheit Es wurden keine Juden ermordet. Es wurden Juden getötet, als Partisanen. Das war legales Kriegsrecht.
Oft wurden die Juden auch von der Bevölkerung getötet, weil vorher die Juden Millionen von ihnen umgebracht
haben. Ich trauere da um keinen einzigen Juden. Die Juden schnitten mit Schweißbrennern lebende deutsche
Soldaten in Stücke. Sie kochten Menschen in Feldkochtöpfen. Hunderte so von Juden bestialisch Ermordeter
fanden die Deutschen, als sie in die Ukraine einmarschierten. Die wahren Täter, bestialische Mörder
sind die Juden. unglaublich!----unglaublich!… unglaublich! Stürmer – Prawda – Stürmer – Schwarzer
Kanal – Freisler
Oh, wahrscheinlich ist „Wahrheit“ der Nickname von „Bischof“ Williamson, der hier heimlich mitschreibt.
Die Ansichten würden passen, und die Gehirngröße auch (Küchenschabe)
#48 Großwildjäger 16:41:10 | Montag, 26. Januar 2009
@ Stimme der Vernunft: Das soll mitnichten Satire sein! Wahrheit verbreitet hier seit Tagen so einen Dreck…
Anscheinend hat er nicht mehr Gehirn als eine Küchenschabe – wobei ich jetzt die Küchenschaben nicht
beleidigen wollte…
aber hallo lasst euch doch nicht so leicht ins Bockshorn jagen. Dass „Wahrheit“ hier einen satirischen
Beitrag bringt, erkennt doch jedermann sofort. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, das jemand mit mehr Gehirn
als eine Küchenschabe so etwas ernsthaft glauben könnte!
#45 Großwildjäger 16:20:04 | Montag, 26. Januar 2009
@ Wahrheit: Was haben Sie hier verloren? Elende Nazikacke verbreiten, die Sie auf den Seiten der Dumpfbraunen
und Gehirnaputierten gefunden haben? Sie sollten nicht schon am frühen Nachmittag mit Ihren Kumpanen
aus der braunen Szene saufen, dann würden Sie auch nicht so einen Blödsinn schreiben!
Hier tummeln sich wohl eher eine Menge hirngewaschener Leute, welche sich noch nie anders mit unserer
Geschichte befaßt haben [zensuriert]. Niemals war angedacht, die Juden zu töten und das geschah auch
nicht. Richtig ist, daß man die Juden aus dem Reich haben wollte und dazu animierte und auch bei der
Auswanderung nach besten Kräften unterstützte. Als der von den Juden angezettelte Krieg ausbrach, mußten
die restlichen Juden unschädlich gehalten werden, da sie mehrfach Deutschland als ihren Feind betitelt
hatten und offen auf der Seite der Alliierten standen. Jeder Jude im Reich galt daher als Feind und deshalb
wurden sie interniert. Gleiches geschah auch mit Deutschen im Ausland. Der Unterschied war nur, daß die
Deutschen Konzentrationslager meist ausgezeichnet ausgestattet waren, wie auch von IRK bestätigt wird.
Die Greuelfilme, welche man zu sehen bekam, waren von Hitchcock gedreht, einem Juden. Die Darsteller waren
deutsche Kriegsgefangene, welche man verhungern ließ und dann für die Filme mißbrauchte. Hierbei wurden
Deutsche auch original erschossen, damit es realistischer aussieht. Der Rest ist Fälschung noch und noch,
nachweisbar. Man hatte keinerlei Beweise für deutsche Verbrechen gefunden udn erfand daher einfach welche.
Beim IMT waren 80% Juden beschäftigt. Hauptsächlich mit dem Dokumentenfälschen. Ob das nun das Wannseeprotokoll,
das Begleitschreiben oder Himmlers Posener Rede war oder der Topfschriftwechsel , es wurde alles gefälscht.
@Doriano Nana Doriano! Sie dürfen aber die Großwildjäger, Rottenmayers und Biegers dieses Forums nicht
ihrer Feindbilder berauben…Sowas wird hier in der Regel unter den Teppich gekehrt, um moralisch umso
empörter in die Runde gucken zu können.
@Aurelius Dann lesen Sie noch mal seinen Beitrag von 15:40 oder das vom 15.Januar: Eine grauenhafte Rede
von einem Menschen, der vollkommen von satanischer Bestialität besessen war,und persönlich den entsetzlichen
von SS-Ärzten durchgeführten Menschenversuchen beiwohnte, wie das künstliche Einfrieren von lebenden
Menschen im Kaltwasser, ohne diese zu töten … anhand dieser Bestialitäten kann man kaum mehr bezweifeln,
daß es den Teufel und die Dämonen tatsächlich gibt … und die ewige Hölle: Und Heinrich Himmler befindet
sich nun dort, für die ewigen Zeiten, daran gibt es wenig zu bezweifeln, und wird nie wieder herauskommen
…
So, und jetzt hoffen wir uns den allseits in der Messe versprochenen Frieden… …zwischen den einzelnen
Christlichen Konfessionen! Dass der Fellay aber schön brav bleibt und nicht wieder gegen den Papst hetzt!
Sonst wäre das ziemlich Boshaft.
… oder einfach Marcelus und die sonstige braune Brut hier auf kreuz.net fragen. Hier tummeln sich ja
die Experten in Sachen Holocaustrelativierung bzw Leugnung. Ich meine, so eine Ansammlung von Möchtegern-Himmlers
gibt’s nicht überall.
Bischof Williamson ist leider fehlinformiert … er sollte seine Meinung revidieren, und nur einige Reden
des Reichsführer-SS Himmler lesen, in der er klar zu Protokoll gibt, was im NS-Reich Sache war … eine
Rede wurde hier auch auf kreuz.net bereits gebracht. Auch Irving, der sich ähnlich wie Bischof Williamson
äußerte, hat ja seine Meinung bereits revidiert … nachdem ihn die österreichische Justiz belehrt
hatte …
aus Radio Vatikan D: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Pius-Bischof Die Staatsanwaltschaft Regensburg
ermittelt gegen einen Bischof der Priesterbruderschaft St. Pius X. wegen Volksverhetzung. Der stellvertretende
Behördenleiter Edgar Zach bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht des Bayerischen Rundfunks.
Der britische Traditionalisten-Bischof Richard Williamson hatte in einem Interview mit dem schwedischen
Fernsehsender SVT bestritten, dass die Nazis sechs Millionen Juden ermordet hätten. Williamson ist einer
von vier Traditionalisten-Bischöfen, deren Exkommunikation Papst Benedikt XVI. laut italienischen Presseberichten
angeblich zurücknehmen will. „Ich denke, dass 200.000 bis 300.000 Juden in Nazi-Konzentrationslagern
starben, aber keiner von ihnen in Gas-Kammern“, sagt Williamson in dem Interview, das auf der Webseite
des Senders zu sehen ist. Es gehe nicht um Emotionen, sondern um historische Beweise, führte der Traditionalisten-Bischof
aus. Diese sprächen dafür, dass Konzentrationslager wie Auschwitz nicht für die Vergasung von Menschen
angelegt gewesen seien. So seien die Schornsteine zu kurz und die Türen nicht dicht genug gewesen. Williamson
berief sich auf den bekannten Holocaust-Leugner Fred Leuchter. Die Leugnung des Holocaust ist seit 1994
ein eigenständiger Straftatbestand in Deutschland und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis geahndet.
Das Fernseh-Interview soll in Bayern aufgezeichnet worden sein, und zwar im Priesterseminar der Pius-Brüder
in Zaitzkofen südlich v…
@ Dr. Heger: das Recht der freien Meinungsäußerung Es genügt völlig, dem Bischof das Recht der freien
Meinungsäußerung zu belassen. Genauso wie es genügt, den Kritikern der saudämlichen Aussage Williamsons
das Recht der freien Meinungsäußerung zu lassen.
Statt sich zu freuen über den Friedenswillen des Hl. Vaters, stänkern hier eine Reihe Übelgelaunter
über den Bischof Williamson, darunter offenbar auch Matthias Kopp, der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz:
Die Leugnung des Massenmordes an den Juden durch den britischen Bischof sei „inakzeptabel“ Es braucht
sie ja auch niemand zu „akzeptieren“. Es genügt völlig, dem Bischof das Recht der freien Meinungsäußerung
zu belassen. und gehöre nicht zur Lehre der katholischen Kirche, Welche Erkenntnis! Natürlich gehört
weder die Behauptung noch die Leugnung des Völkermords an den Juden zur Lehre der katholischen Kirche.
Matthias Kopp im ZDF. „Williamson wird früher oder später seine Äußerung zurückziehen müssen.“ Ei
der Daus! Der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz möchte wohl die neudeutsche Inquisition bemühen,
den Bischof zum Widerruf zu bewegen. Dann man tau! Nur – es geht nicht beides, die historische Inquisition
zu verfluchen und die neudeutsche anzurufen. MfG Christoph Heger
Das Studium von Lesermeinungen lässt vielleicht auch erkennen, wie wirklich jung einer im Herzen is…
Das problem der verhärteten Herzen kanne schon Jeschua bei den wahren und reinen Gerechten ( Schleichpharisäern)
seiner Zeit.
Niemand braucht einen Fuchsbraten essen Sefirot warnt zurecht vor Trichinen. Deshalb kann auch ein Schwein
von Trichinen verunreinigt sein. Außerdem verunreinigt zu viel Fleischkonsum den Körper mit Harnsäure
und so entsteht die Gicht und Verkalkung, die leider gerade bei kirchlichen Würdenträgern älteren Datum
so weit verbreitet ist. Ein Lebensweise nach Hildegard und Pfarrer Kneipp sind da eine positive Tradition.