Deutschland
Er ist ein lieber Mann und wohnet in Berlin
Am heutigen 27. Januar begeht das deutsche Vaterland dummerweise den 150. Geburtstag seines letzten Kaisers. Von Martin Sturmius.
Grabstätte im Haus Doorn
Grabstätte im Haus Doorn
(kreuz.net) Das folgende Gedicht lernten die Kinder in Deutschland noch vor gar nicht allzu langer Zeit in so gut wie jeder Schule:

Der Kaiser ist ein lieber Mann und wohnet in Berlin,
und wär’ es nicht so weit von hier, so lief ich heut’ noch hin
und was ich bei dem Kaiser wollt, ich reicht ihm meine Hand
und reicht die schönsten Blumen ihm, die ich im Garten fand
und sagte dann: „Aus treuer Lieb bring ich die Blumen Dir“,
und dann lief ich geschwind hinfort und wär’ bald wieder hier.


Dieses Gedicht wurde zu des Kaisers Geburtstag aufgesagt. Des Kaisers Geburtstag war für mehrere Generationen ein fester und vertrauter Begriff.

Das war ein Tag, der im Deutschen Kaiserreich zu einer Tradition wurde und auf den man sich freute.

Die Kinder hatten an diesem Tag schulfrei – die Erwachsenen arbeiteten nicht. Es war Staatsfeiertag. Die Straßen waren geschmückt. Es gab feierliche Paraden, Festansprachen und Festtagsessen.

An diesem Tag kam man zusammen, wo immer die deutsche Fahne wehte. Man feierte, gemütlich, in trauter Runde, bei den Paraden und Reden, in der Familie mit Verwandten und Freunden.

Ein Tag an dem das deutsche Volk, zusammen mit seinem Kaiser, einig und stolz war.

Der Geburtstag des letztens deutschen Kaisers Wilhelm II, war am 27. Januar 1859.

Kaiser Wilhelm II.
Wilhelm II. mit seinem ersten SchiffWilhelm II. im Kreise der deutschen Generale

Heutzutage ist für die meisten Deutschen der 27. Januar ein ganz normaler Tag wie so viele andere im Laufe eines Jahres.

Es gibt auch ein Grüppchen politisch Korrekter, die den Deutschen und dem Rest der Welt an diesem Tag eine neue Schuldreligion aufzuladen versuchen.

In Deutschland ist der Geburtstag des Kaiser seit dem Jahr 1996 ein sogenannter „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“.

Seit dem Jahr 2005 will die UNO diesen Tag gar weltweit begangen wissen – Ruanda, Uganda und Papua Neuguinea eingeschlossen.

An diesem Tag sollen alle Völker – besonders aber die Deutschen – mit hängendem Kopf und schwarzer Scham herumlaufen – ein weltlicher Aschermittwoch sozusagen.

Der neue Schuldkult besitzt bereits überall seine Denkmäler. Das größte befindet sich in der deutschen Hauptstadt.

Es gibt auch ein passendes Dogma, das alle glauben müssen. Wer es bestreitet oder verharmlost, wird in Deutschland und Österreich für einige Jahre ins Gefängnis gebracht.

Den Herrschenden – die in unseren Tagen so hemmungslos Völker morden und Völkermorde verharmlosen – geht es bei diesem „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“, den es schon lange nicht mehr gibt, nicht um Gedenken.

Für den unausgefochtenen Ausbau der eigenen Herrschaft braucht man vielmehr einen Feind, vor dem man das Volk offiziell schützt und mit dem man jeden in Verbindung bringt, der dieser Herrschaft entgegentritt.

Dummerweise hat die Vorsehung Gottes es wohl so gewollt, daß der gleiche 27. Januar auch des Kaisers Geburtstag ist.

Am diesjährigen 27. Januar ergibt sich sogar die Möglichkeit, des 150. Geburtstags von Kaiser Wilhelm II. († 1941) zu gedenken.

Zweifellos hat der gute Wilhelm nicht die Größe der großen Kaiser des Mittelalters erreicht.

Aber im Lichte seiner politischen Erben strahlt seine Gestalt – bis zum heutigen Tag – mehr und mehr.

Im Hinblick auf die schwierigen Umstände seiner Regierungszeit, kann man darum sagen, daß er sich redlich für Frieden und Freiheit, Wohlstand und Sicherheit, Moral, Ordnung und christliche Werte eingesetzt hat.

Er liebte sein Volk. Das Volk liebte ihn. Von welchem Politiker nach Wilhelm II. kann man das noch sagen?

Auch hat er – nach dem fürs deutsche Volk so schädlichen und schändlichen Kulturkampf – einen Ausgleich zwischen Katholiken und Protestanten gesucht.

Der Kaiser starb im niederländischen Exil und ist dort begraben. In seinem Testament verfügte er übrigens, daß sein Leichnam nach Deutschland überführt werde, sobald dort die Monarchie wieder aufgerichtet ist.

Wilhelm II. soll für uns eine Gelegenheit sein, den 27. Januar nicht zu einem Tag des morbiden Schuldkultes verkommen zu lassen, sondern uns an deutsche Staatsmänner zu erinnern, die – lange ist es her – nicht nur simple Funktionäre, Marionetten und Befehlsempfänger waren.
      
47 Lesermeinungen
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#52   pamino   02:31:56 | Donnerstag, 29. Januar 2009
27. Januar
Ich hieße nicht Pamino, wiese ich nicht daraufhin, daß mein irdischer Schöpfer, als Bürger der Freien Reichsstadt Augsburg unmittelbarer Untertan des echten Kaisers (in spezifischen Fall auch Herzogs von Auschwitz), genau wie der letzte König vom seligen Preußen am 27. Januar geboren wurde. Man wird indessen wohl noch lange des 27.01.1756 gedenken, nachdem man die 1859er und sogar die 1945er Wiederkehr des Datums vergessen hat. Obiter dictum: Nach einem aus finanziellen Gründen noch sehr aktuellen Gesetz des hl. Röm. Reiches von 1803 ist unser Bischof von Regensburg der einzig verbleibende geistliche Kurfürst und der Reichserzkanzler für Deutschland. Ist es vielleicht in dieser Eigenschaft, daß er sich herausnimmt, Bischof Williamson ein Hausverbot zu erteilen? Aber soviel ich weiß, ist es eine schwere Sünde, einem Katholik, wie z. B. Bischof Williamson, den Zugang zu einer katholischen Kirche zu verwehren. Gibt es vielleicht Ausnahmen, wenn der Fernhälter oder der Ferngehaltene ein Bischof ist? Und was passiert, wenn der Gemeine Bischof Williamson bei der weltlichen Fürstin von Thurn und Taxis Asyl beantragt und erhält und die Katholiken dann alle zur Alten Messe kommen, die er privat in der fürstlichen Kapelle liest, weil sie die langen druckreifen Monologe ihres Ordinarii vom desolaten Mittel seines Chores herab nicht verstehen können und jetzt endlich eine vom (quasi Regensburger) Papst gesegnete Alternative haben?
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#51   Dagmar Kunze   00:22:33 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Wilhelm II 30 Jahre Kaiser
fast 30 jahre ! kaiser, national geliebt, international geachtet, begabt, gut ausgebildet, kein kriegstreiber. deutscher kaiser in den 26 top jahren vor 1914, in denen materieller glanz (auch für den kleinen mann nicht schlecht), wissenschaft und kultur in deutschland zuhause war. erfasst vom strudel des weltinfernos, das der 1. und 2. weltkrieg werden sollte, wurde er bei der sündenbocksuche aussortiert. so gut, um so gewaltig negatives zu bewirken, war er nun auch nicht. wer wird den sündenbock für unser 2008 weltfinanzdesaster einst abgeben??
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#50   ratzeputz †   00:39:52 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Bona Nox
der Kaiser issen Ochs!!!
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#49   Marcelus   23:46:44 | Dienstag, 27. Januar 2009
Tiqvah: Die alten Propheten sagen voraus, daß Gott der Gott aller Völker sein wird,
und das ist mit der durch den Messias gegründeten Kirche eingetroffen …
Wer etwas zu befürchten hat, das ist der, der dem Messias nicht folgt … dessen glorreiche Wiederkunft die gesamte Welt erwartet …
Doch noch schlimmer ist das was ER sagte über die, die SEIN Volk – das einzige, der d jüdische Volk ist!! – angreift oder das Land verachtet, d ER SEIN Volk zu erbe gab!
Sie müssen mal lesen was auf ihre Kirche und Co wartet… dass Sie nicht zu sehr überrascht werden!
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#47   Rufer48 †   23:32:30 | Dienstag, 27. Januar 2009
Wilhelm II. an die konvertierte Landgräfin Anna von Hessen:
„So sei ab heute verfemt und verstoßen aus der Familie der Hohenzollern!“
Wie soll der Kasper Konversionsgedanken gehabt haben???
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#46   Dr. Christoph Heger   23:31:05 | Dienstag, 27. Januar 2009
Adolf redivivus
Tiqvah auf der Höhe ihrer Argumentation:
kann man nur wünschen dass der EWIGER, der G“TT ISRAELS , uns bald auch von diese Müll befreie!!
Man dachte eigentlich, daß die Bezeichnung anderer Menschen als „Müll“ mit dem Untergang des NS-Staates effektiv verpönt sei. Doch in leicht verfremdeter Form kehrt Adolf redivivus zurück.
MfG
Christoph Heger
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#45   petrusbinsfeldus   21:40:47 | Dienstag, 27. Januar 2009
@ caritatem
Von der Redaktion gespeichert, so daß man verfolgt werden kann? Na, die Redaktion wird sich hüten, irgendwen anzuzeigen, bei dem braunen Dreck, den sie hier veröffentlicht, wäre sie gerechterweise selbst erst einmal an der Reihe…
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#44   caritatem   20:41:38 | Dienstag, 27. Januar 2009
Sachlich bleiben
rate ich jeden,der hier sich äußert.Bei Verunglimpfungen von Rassen,Nationen,Religionen,die in böser,nachweislicher Absicht geschrieben werden,ist es der Redaktion zu melden.Rechtliche Schritte werden eingeleitet.Zudem weisen wir darauf hin,daß Ihre Beiträge in der Redaktion gespeichert werden und verfolgt werden können.
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#43   derLeser   20:32:42 | Dienstag, 27. Januar 2009
@alle
merkt ihr nicht man lenkt immer stets aufs Thema Zeitgeschichte ab um aktuellen unangenehmen Themen zu entrinnen und anbei die moralische Hoheit zu erlangen.
Kalkül.
Dehalb: NIE darauf einsteigen und das Ausgangssachgebiet NIE verlassen.
Wer zb heute in Dt für die gesunde Familie mit vielen Kindern in einer Diskussion eintritt kann davon ausgehen irgendwann bei Hitler zu landen.
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#42   Alois Bischof   20:21:42 | Dienstag, 27. Januar 2009
Wilhelm II. Kaiser und Prophet
wollte sich zur Katholischen Kirche bekehren:
www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_con…
Bilder vom Begräbnis des preußischen Kaisers, des Verbündeten des sel. Karl I. =
www.youtube.com/watch?v=R6irV1PWUb8
„Du, Gott warst ja mit uns!“
Wilhelm II. hat bereits vorausgesagt daß der Nationalsozialismus dem Deutschen Volk viel Unglück und Schande bringen würde.
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#40   Vox e luce   19:58:10 | Dienstag, 27. Januar 2009
„Artikel bei Fokus.“
… schon disqualifiziert – diese Site anzufordern bedeutet vor allem eines: wertvolle Energie zu verschwenden. ^-^
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#39   Scheinheilig   19:03:54 | Dienstag, 27. Januar 2009
Schwulen-Kaiser
Cool! ^-^
Wer hätte das gedacht. kotz.net feiert den Geburtstag des schwulen Kaiser Willhelm. Es geschehen noch Zeichen und Wunder!
Dazu gibt es heute einen schönen Artikel bei Fokus www.focus.de/…udel_aid_365208.html.
Für die Liebhaber der Thematik ein kleiner Ausschnitt:
So überlegten zwei der Mitglieder in einem Brief, dem Kaiser eine Theaterposse vorzuspielen, in der einer der Herren als dressierter Pudel auftreten sollte. Für das Kostüm hatten sie dabei konkrete Vorschläge: „hinten geschoren (…), vorn langer Behang aus schwarzer oder weißer Wolle, hinten unter dem echten Pudelschwanz eine markierte Darmöffnung.“
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#36   Pascal123   16:16:42 | Dienstag, 27. Januar 2009
@tiqvah
ui da hab ich jetzt aber Angst.
Mal ehrlich Menschen also Gottesgeschöpfe als Dreck und Müll zu bezeichnen steht Ihnen nicht gut an egal welche Konsequenzen Sie auf Grund Ihres Glaubens meinen zu wissen vorraus sagen zu können.
Das gehört sich werder in einer Diskussion ansich erst recht nicht im religösem Sinne.
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#35   Tiqvah   16:07:17 | Dienstag, 27. Januar 2009
So ist es eben wenn man vieles beachtet, doch d Wort G“TTes nicht!
@Pascal123:
Ich würde Sie bitte hier doch nicht zu beleidigen das steht ihnen schlecht an. Das wird selbst Ihrem Gott nicht gefallen.
Da irren Sie sich! ER sagte sehr deutlich wie ER über die Völker und dessen Götter denkt… lesen Sie mal nach… Doch noch schlimmer ist das was ER sagte über die, die SEIN Volk – das einzige, der d jüdische Volk ist!! – angreift oder das Land verachtet, d ER SEIN Volk zu erbe gab!
Sie müssen mal lesen was auf ihre Kirche und Co wartet… dass Sie nicht zu sehr überrascht werden!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#34   No Comment   16:02:14 | Dienstag, 27. Januar 2009
Liturgisches Gedenken?
Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche gedachte aber in ihrer großen Zeit des „Großen“ Willem, des Vollmachtgebers der Bismarck-Diktatur.
Findet da heute* ein Reformiertes Abendlob statt?
*Das Gedenktage vorsätzlich oder fahrlässig überlagert werden, das kommt nunmal vor. Wer denkt am 3. Oktober noch an den Todestag des FJS 1988??
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#33   LandorganistII   15:34:09 | Dienstag, 27. Januar 2009
Wilhelm II.
hat zumindest nicht verdient, einen Nachruf aus der braunen Ecke zu bekommen. Das steht fest.
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#32   Absal †   15:32:59 | Dienstag, 27. Januar 2009
Mir wolle unsern alden Kaiser Willem widder ham!!!!
Awwer nur, awwer nur,
als …
www.youtube.com/watch?v=UGDTMynJsys
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#31   Pascal123   15:08:49 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Ernst
Sie wählten die falsche Überschrift für Ihgr Posting
Für alle Idioten hätte es heissen müssen.
Widerlich und das darf auf eine „katholischem“ Forumposten.
Dies zeigt nur welchen Geist die Piushansel vertreten besonders schön hat das ja der Herr Williamson zum ausdruck gebracht.
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#30   Vegetarier   15:07:44 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Ernst
Dass diese Seite für ihre Geschichtsklitterung zur glorifizierung eines totalitären autokratischen Systems mit einem Orwell-Zitat wirbt, ist jawohl der Gipfel der Unverschämtheit!
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#29   Ernst   14:59:05 | Dienstag, 27. Januar 2009
Für alle Deutschen:
Hier ein ausführlicher Artikel warum wir heute feiern sollten:
de.altermedia.info/…as-250109_22064.html
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#28   Pascal123   14:59:03 | Dienstag, 27. Januar 2009
@tiqvah
Ich würde Sie bitte hier doch nicht zu beleidigen das steht ihnen schlecht an.
Das wird selbst Ihrem Gott nicht gefallen.
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#27   Tiqvah   14:55:50 | Dienstag, 27. Januar 2009
Mit wenig ausnahme findet man mit nur Müll!!!
Wenn man nicht wissen könnte dass auch die größte Idioten eines Tages zu Verantwortung gezogen werden, könnte man das viele Dreck was hier ausgeschüttet – oder erbrochen??? – wird, gar nicht ertragen!
Heute, 64 Jahre nach der Befreiung Auschwitz kann man die Kinder und Enkel der damalige Täter kaum mehr ertragen, und kann man nur wünschen dass der EWIGER, der G“TT ISRAELS , uns bald auch von diese Müll befreie!!
Das ER es tun wird, und nach all die Zeichen bald, ist erfreulich, doch diese Müllhaufen von Menschen ist kaum ertragbar!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#26   Pascal123   14:54:06 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Josef
Ach Josef ich wäre nicht so sentimental wenn ich an die gute alte Zeit zurück denke.
Da gab es nicht soviele Abtreibungen aber viel mehr bei denen Kind und Mutter starben. Stellen Sie sich eine Abtreibung im Keller mit heisser Stricknadelmal nicht so gülden vor, das dürfte sehr schmerzhaft gewesen sein.
Von daher nicht so ganz verklärt auf die alte Zeit schielen.
Abtreibung hat es immer gegeben und wird es immer geben.
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#25   Beatus Theophilus_89   14:49:33 | Dienstag, 27. Januar 2009
Du lieber Gott, doch nicht Elijahus’ Lockruf verwenden!
Sonst marschiert die braune Masse wieder auf!
Wenn der Bismarck geblieben wär, dann wären die vielen Fehler nur halb so schlimm geworden. Der Bismarck hätte die nämlich ausgemerzt bevor die enstanden wären.
Eine Regierung von Bismarck mit dem Kaiser als Repräsentant wäre wohl besser gewesen.
Nur zur Info.Das ist jetzt mein 400’ertster Beitrag.
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#24   petrusbinsfeldus   14:27:51 | Dienstag, 27. Januar 2009
Erinnerung
Darf ich die werte Redaktion an die Eulenburg-Affäre erinnern? Das wäre doch mal eine Steilvorlage für Elijahuh, na, wo sind Sie denn? Auf, auf!
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#23   Samurai   14:25:57 | Dienstag, 27. Januar 2009
Stimmt, matt, die Einigung der deutschen Länder war Bismarcks Erfolg!
Ich bin garantiert kein Verehrer des „Eisernen Kanzlers“, aber wenn „Willem“ so intelligent gewesen wäre, Bismarck weiter als Kanzler zu halten, hätte er einige konservative Kreise im Reich eher „bei der Stange halten können“.
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#22   matt3   14:19:14 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Samurai: das Unglück nahm seinen Anfang damit…
dass er Bismarck feuerte, weil er zu selbstherrlich war um den Kanzler weiterhin zu dulden. Der hätte ihm aber mit seiner Erfahrung viel helfen können. Er war es ja, dem man die Einigung des deutschen Reiches primär zu verdanken hatte.
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#21   Josef Preßlmayer   14:19:10 | Dienstag, 27. Januar 2009
Angesichts der demokratischen Tötungsregime in Deutschland und Österreich mit ihren Millionen
Opfern von im Mutterleib zerstückelten Babys, steigen in mir nostalgische Gefühle gegenüber der Kaiserzeit auf!
Was war Deutschland und Österreich damals und was sind es heute für todgeweihte Länder!
Deutschland war die wirtschaftlich und militärisch stärkste Nation in Europa, welche den Neid der Nachbarn erregte und nur mit Hilfe der frischen Kräfte der USA niedergerungen werden konnte.
Ein Friede, infolgedessen 3,5 Millionen Deutsche in der Tschechoslowakei und 1-2 Millionen in Polen unter fremde Herrschaft kamen, wurde aufgenötigt. Eine Ungerechtigkeit, die wesentlich zum 2. Weltkrieg beitrug.
In „Meyers Konversationslexikon“ aus dem Jahr 1988 steht Folgendes:
„Abtreibung der Leibesfrucht, die widerrechtlich herbeigeführte Ausstoßung eines unreifen Kindes aus dem Mutterleib oder die widerrechtliche Tötung eines solchen im Mutterleib. Schon im Altertum kannte man die verbrecherische Handlungsweise, teils durch mechanische Kunstgriffe, teils durch innerliche arzneiliche Mittel (s. Frühgeburt) den Fötus im Mutterleib zu töten oder die Gebärmutter zu dessen vorzeitiger Ausstoßung zu veranlassen, und noch heute wird sie zuweilen namentlich von außerehelich Geschwängerten ausgeübt, obschon die Gesetze harte Strafen darauf setzen.“
Aber auch nach dem 2. Weltkrieg war Deutschland noch ein hoffnungsvolles Land.
Was Hitler zuletzt wünschte, aber nicht schaffte: den „Untergang des deutschen Volkes“, besorgen nun die Tötungs-Republiken durch „Baby-Endlösungs-Gesetze“!
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#20   Samurai   14:14:42 | Dienstag, 27. Januar 2009
Kaiser Wilhelm II. war eine tragische Figur…
unserer Geschichte.
Heute weiß man aus historischen Quellen, daß er der I.WK verhindern wollte, sich aber, nach dem er mehrere Chancen verstreichen liess, sich nicht gegenüber seiner Generalität durchsetzen konnte.
Innerhalb der europäischen Königshäuser war „Willem Zwo“ eine Art Witzblattfigur, leider!
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#19   karljosef   14:14:41 | Dienstag, 27. Januar 2009
Wilhelm II war nicht schlau
Dies schrieb schon Bismark in seinen Memoiren ( 3 Band erst herausgegeben 1919)
Er hatte das gleiche diplomatische Geschick wie Williamson heute.
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#18   Heggi   14:11:14 | Dienstag, 27. Januar 2009
semper reformandus
Eine Tragodie war nur den Untergang des römisch-deutschen Kaisertums – zuletzt auf einen Restbestand in der k.u.k.-Monarchie reduziert. Dass die Preussen vom Fenster sind, ist hingegen bis heute ein Grund zur Feude.
Daß die sog. kleindeutsche Lösung nicht gerade eine geschichtsträchtige gewesen ist, muß man nicht unbedingt bedauern. Andrerseits lebt sie ja in der 1949er Restrepublik weiter. Was für ein Gefühl! So etwa wie zwischen Baum und Borke!
Allerdings Preußen nur zu verteufeln, ist ebenso ungeschichtlich, wie 1789 als Geburtsjahr der Freiheit hochzujubeln. Friedrich der Große ist zudem auch wohl weniger grausam gewesen, als die politischen Henker der franz. Revulution und weniger kriegerisch als der Mann von Korsika.
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#17   Beatus Theophilus_89   14:08:49 | Dienstag, 27. Januar 2009
Es ist fraglich, ob ein Halbseitenspastiker und Kaiser noch dazu ehrbar ist!
Der Kaiser war ja auch noch ein Diplomat wie es im „Buche“ steht. [Das meine ich ironisch] Sein Hass gegen Engeland war ja nicht zu übersehen! Dass er das auch offen dem amerikanischen Chefdiplomat sagte und neben ihm ein Enländer stand war ja ganz offensichtlich!
Hitler hatte von Wilhelm II gar nichts gehalten und ihn sogar aus der „Heilsgeschichte“ des deutschen Volkes getilgt. Aber, was ist dann mit seinem Desinteresse am I. Weltkrieg? Der Kaiser hatte zu dieser Zeit nichts anderes zu tun als Skat zu spielen, Sightseeingtouren zu unternehmen und auch das Entziffern der Hethiterschrift als ebenso wichtig anzusehen wie den Krieg selbst. Doch auch wenn dieser Militarismus auch krankhaft war, eines bleibt!
Das Preussische Reich war nicht ein Staat das eine Armee hatte, sondern eine Armee das einen Staat hatte!
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#16   matt3   14:03:33 | Dienstag, 27. Januar 2009
So ein Kaiser lebt ja nicht schlecht…
ich war ja schon mal in Schönbrunn, und nicht nur im Tierpark, sondern im Schloss daselbst. Ganz schön schicke Bude. Da habe ich mir schon gedacht: das wäre der richtige Lebensstil für mich. Und dazu natürlich Mäuschens in Hülle und Fülle zum verwöhnen, dass ein König Salomon dabei neidisch wird >:)
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#15   zwobbel   13:58:32 | Dienstag, 27. Januar 2009
Da die üblichen Verdächtigen solche Schmutzkübel ausgießen, war der Kaiser wohl nicht so übel.
Ich habe soeben bei unseren Herrn zugunsten des ewigen Seelenheils Kaiser Wilhelm II. gebetet, da finde ich diesen Artikel hier.
Schöne Geste auch mal an diesen Teil unserer Geschichte zu erinnern.
Erwähnenswert scheint mir, daß Wilhelm II. ein für einen Protestanten relativ ausgeprägter Verehrer unseres deutschen Schutzpatrons, des hl. Erzengels Michael war.
pur-spezial.de/
Trotz all seiner „Ecken und Kanten“ mochten die Deutschen ihn, ganz im Gegensatz zu den heute zu ertragenden Parteibonzen. Dem Kaiser jubelte man zu – die Parteipolitiker müssen sich vor Attentaten schützen.
Gewiß, er verstand sich zwar nicht als Kaiser von Gottes Gnaden, war auch nicht katholisch (der preußische Hauptfehler). Er war aber auch kein Kirchenfeind wie Bismarck. Wer diesen großen Preußen beleidigt, offenbart nur seinen Neid.
Und dieses verbale Auskotzen, welches die diversen linksextremen Proleten hier betreiben, ist höchst erhellend. In Fäkalsprache, Polemik und Verlogenheit – da kennen sie sich aus. Das wars dann. Geschichts“kenntnisse“ nur auf Kellerniveau a la BILD, taz oder Spiegel. Lohnt sich nicht noch drauf einzugehen.
Aber die Zeiten wandeln sich. Ex. Fellay ist nicht mehr exkommuniziert und Kaiser Wilhelm II. wird auch nicht mehr lange in Doorn ruhen müssen.
Hl. Erzengel Michael, wir bitten Dich, komm Deinem deutschen Volk zu Hilfe. Führe uns auf dem Weg der Buße zurück zum einzigen wahren Gott.
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#14   Tolerant   13:54:13 | Dienstag, 27. Januar 2009
Gutes aus Österreich
Der Priestermangel und die Zwangsehelosigkeit zwingt die Bischöfe zu Nachdenken, ob Sie nicht doch in Rom …
Gibt es in Österreich Nazis?
Nein, Österreicher.
Mauern? Die Mauern von Jericho sind umgefallen, die Berliner Mauer ist futsch, die Römische Mauer bröselt, da helfen auch die vereinigten Kalkwerke nimmer.
In Wien ist ein Hubschrauber auf einen Friedhof abgestürzt.
700 Tote hams scho geborgen. Lauter Tradionalisten.
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#13   matt3   13:46:37 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Tolerant: da liegt sie auch richtig!
in greifbarer Nähe sozusagen.
Die Österreicher haben auch durchaus Bedarf an einer Kaiserperson, allerdings mehr einer, die sie im K&K-Stil mit Spaßeteln erheitert. Eine entsprechende Unterhaltugsshow gibt es ja bereits im ORF. So eine Art Clown der Nation. Dafür bin ich mir freilich zu schade.
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#12   Samurai   13:43:49 | Dienstag, 27. Januar 2009
@ Prof und Gleichgesinnte
Nur, weil Sie sich wieder – anlässlich des heutigen Gedenktages – aufregen ein Hinweis.
Wessen wird heute gedacht?
Richtig!
Der Opfer des Nationalsozialismus!
Und zu denen gehören neben der „normalen“ im Krieg umgekommen Bevölkerung alle (!) KZ-Opfer, also auch Sint,Roma,Sozialisten,Kommunisten,Schwule,Behinderte,katholische Priester, katholische und evangelische Widerstandsmitglieder, Zeugen Jehovas etc.
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#11   Tolerant   13:35:30 | Dienstag, 27. Januar 2009
IM ERNST: DIE KAISERKRONE LIEGT IN WIEN
im Museum.
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#10   Pascal123   13:33:22 | Dienstag, 27. Januar 2009
Kotz brech würg
Ist doch toll das der alte Willi euch so einen Freudentag beschert.
Auf zum freudigen suhlen in Nationalismus,Antisemitismus und andere tollen Volkssportarten von Nazis und Idioten jeglicher brauner Coleur.
Also ich freu mich für euch, da könt Ihr doch mal aus der versenkung der Bedeutungslosigkeit empor kriechen um später in selbige wieder zu verschwinden.
Ich lass euch den Spass.
Vielleicht könnt Ihr ja nen Fackelumzug machen zu Ehren von Willi. Torte essen und ein paar Ausländer und Juden klatschen. Im Sommerlager in der sächsischen Schweiz im Hotel zum *goldenen Göring* sind euch dann blodierte Thai-Mädchen für 5 Euro zu Diensten und geben euch das Gefühl, für 2min länger dauert das ja nicht, geliebt zu werden.
Wer solch eine braune Scheisse erzählt und glaubt ist entweder zu blöde zum selber denke oder wirklich geistig völlig minderbemittelt.
Aber wie man ja schon am 3.Reich gesehen euer Glorreiches deutsches Vaterland ist kläglich an der *Achtung Satire* raffgier und hinterlistigkeit der Juden gescheitert.
Tja was soll man dazu sagen wenn ein Volk nicht siegt dann hat es wohl nicht genug gekämpft und hat kläglich versagt.
Da der Jude gewonnen hat und wie wir alle wissen an allen Schalthebeln der Macht sitzt, ist diese Macht auch berechtigt. Das überlegene Volk-Rasse gewinnt halt.
Mal gewinnt man mal verliert man.
Und so wies aussieht hat braune Schei**e bis jetzt immer verloren.
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#9   matt3   13:29:37 | Dienstag, 27. Januar 2009
die Arroganz und der stupide Militarismus der deutsch-österreichischen Kaiserei…
hat uns leider den ersten Weltkrieg beschert.
Aber damit ist nicht das Herschertum ansich widerlegt als durchaus plausible Gesellschaftsform.
Ich habe mich ja auch immer als Monarchist im Bush’schen Sinne bekannt: solange ich eben der Monarch bin :-D
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#8   Ernst   13:19:49 | Dienstag, 27. Januar 2009
Deutschland wird leben!
So, dann laßt uns diesen Tag mal begehen, wie zu Großmutters Zeiten!
Lieber den Kaiser feiern, als sich im Schulkult suhlen!!!
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#7   Prof Rempremmerding   13:11:42 | Dienstag, 27. Januar 2009
HOLO RE DULJÖH!
Zum Tag des Holo sollte unbedingt noch der Tag der Gaskammer, der abgehackten Kinderhände, der versenkten Lusitania, der Kernseife, der Lampenschirme und ich weiß nicht was sonst noch alles kommen. Melkt die deutsche Kuh, solange sie noch lebt und Milch gibt! Auch in Punkto Sühnedeutschtum gilt: Deutschland über alles, und wenn’s um’s Zahlen geht, dürfen auch die Österreicher sich wieder zum Sühnedeutschtum bekennen und selbstverständlich auch nach 70 Jahren kräftig löhnen. Bitte schneller sühnen, wer weiß, wie lange man für den EIRO noch was käufen kann!
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#6   Dr. Christoph Heger   13:10:16 | Dienstag, 27. Januar 2009
Bleibt zu ergänzen,
daß der niederländische Staat sich ganz ungeniert an dem Nachlaß des Kaisers – Familienerbe der Hohenzollern – bereichert hat.
Komischerweise heißen die so geklauten Kunstwerke nicht „Beutekunst“.
MfG
Christoph Heger
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#5   timpressum †   13:08:35 | Dienstag, 27. Januar 2009
Schon vergessen?
Im Hinblick auf die schwierigen Umstände seiner Regierungszeit, kann man darum sagen, daß er sich redlich für Frieden und Freiheit, Wohlstand und Sicherheit, Moral, Ordnung und christliche Werte eingesetzt hat.
Ja, sicher – wir wollen unseren Kaiser Willem wiederhaben, dann wird alles besser. Und wir kriegen endlich wieder mehr Kinder und noch einen Weltkrieg! :-D
Achja – der Kaiser war übrigens Oberhaupt der „protestantischen Gemeinschaft“ (wie es hier immer so schön heisst). Aber schöner Versuch einer Ehrung für einen Evangelen…
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#4   semper reformandus   13:04:02 | Dienstag, 27. Januar 2009
Werte Redaktion,
sind Sie jetzt völlig durchgeknallt? Warum werden die Leser eines angeblich „katholischen“ Forums mit Ausführungen über einen kleindeutschen Protti-Möchtegernkaiser behelligt? Um den Untergang dieses usurpierten, lächerlicherweise als „Kaisertum“ bezeichneten antikatholischen Militärmonarchie ist es wirklich nicht schade gewesen – nur dumpfe Nationalisten, die ihr „Deutschtum“ über die Kirche stellen, heulen dem nach.
Eine Tragodie war nur den Untergang des römisch-deutschen Kaisertums – zuletzt auf einen Restbestand in der k.u.k.-Monarchie reduziert. Dass die Preussen vom Fenster sind, ist hingegen bis heute ein Grund zur Feude.
Man muss befürchten, dass so mancher hier seine Zuneigung zur Tradition aus ähnlich trüben rechten Quellen speist wie diese Art des Nationalismus – was der Tradition schadet, weil es berechtigte Angriffspunkte für die Feinde der Kirche bietet, so wie ein gewisser Weihbischof W. mit seinen törichten Steilvorlagen für antichristliche Mächte …
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#2   MartinBieger   12:55:22 | Dienstag, 27. Januar 2009
Hört das hier nie auf
Schon wieder ein Schwachkopf der versucht den Holocaust zu verharmlosen und zu relativireren.
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#1   stimme der vernunft †   12:54:14 | Dienstag, 27. Januar 2009
Wieso?
begeht das deutsche Vaterland dummerweise den 150. Geburtstag seines letzten Kaisers.
Warum sollte man den Geburtstag „begehen“? man muss doch nicht jedes Narren und Hanswursten Geburtstag feiern, wenn man nicht mit ihm verwandt ist.
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Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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