Am heutigen 27. Januar begeht das deutsche Vaterland dummerweise den 150. Geburtstag seines letzten Kaisers. Von Martin Sturmius.
Grabstätte im Haus Doorn
(kreuz.net) Das folgende Gedicht lernten die Kinder in Deutschland noch vor gar nicht allzu langer Zeit
in so gut wie jeder Schule:
Der Kaiser ist ein lieber Mann und wohnet in Berlin, und wär’ es nicht so
weit von hier, so lief ich heut’ noch hin und was ich bei dem Kaiser wollt, ich reicht ihm meine Hand
und reicht die schönsten Blumen ihm, die ich im Garten fand und sagte dann: „Aus treuer Lieb bring ich
die Blumen Dir“, und dann lief ich geschwind hinfort und wär’ bald wieder hier.
Dieses Gedicht wurde
zu des Kaisers Geburtstag aufgesagt. Des Kaisers Geburtstag war für mehrere Generationen ein fester und
vertrauter Begriff.
Das war ein Tag, der im Deutschen Kaiserreich zu einer Tradition wurde und auf den
man sich freute.
Die Kinder hatten an diesem Tag schulfrei – die Erwachsenen arbeiteten nicht. Es war
Staatsfeiertag. Die Straßen waren geschmückt. Es gab feierliche Paraden, Festansprachen und Festtagsessen.
An diesem Tag kam man zusammen, wo immer die deutsche Fahne wehte. Man feierte, gemütlich, in trauter
Runde, bei den Paraden und Reden, in der Familie mit Verwandten und Freunden.
Ein Tag an dem das deutsche
Volk, zusammen mit seinem Kaiser, einig und stolz war.
Der Geburtstag des letztens deutschen Kaisers
Wilhelm II, war am 27. Januar 1859.
Heutzutage ist für die meisten Deutschen der 27. Januar
ein ganz normaler Tag wie so viele andere im Laufe eines Jahres.
Es gibt auch ein Grüppchen politisch
Korrekter, die den Deutschen und dem Rest der Welt an diesem Tag eine neue Schuldreligion aufzuladen versuchen.
In Deutschland ist der Geburtstag des Kaiser seit dem Jahr 1996 ein sogenannter „Tag des Gedenkens an
die Opfer des Nationalsozialismus“.
Seit dem Jahr 2005 will die UNO diesen Tag gar weltweit begangen
wissen – Ruanda, Uganda und Papua Neuguinea eingeschlossen.
An diesem Tag sollen alle Völker – besonders
aber die Deutschen – mit hängendem Kopf und schwarzer Scham herumlaufen – ein weltlicher Aschermittwoch
sozusagen.
Der neue Schuldkult besitzt bereits überall seine Denkmäler. Das größte befindet sich
in der deutschen Hauptstadt.
Es gibt auch ein passendes Dogma, das alle glauben müssen. Wer es bestreitet
oder verharmlost, wird in Deutschland und Österreich für einige Jahre ins Gefängnis gebracht.
Den
Herrschenden – die in unseren Tagen so hemmungslos Völker morden und Völkermorde verharmlosen – geht
es bei diesem „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“, den es schon lange nicht mehr
gibt, nicht um Gedenken.
Für den unausgefochtenen Ausbau der eigenen Herrschaft braucht man vielmehr
einen Feind, vor dem man das Volk offiziell schützt und mit dem man jeden in Verbindung bringt, der dieser
Herrschaft entgegentritt.
Dummerweise hat die Vorsehung Gottes es wohl so gewollt, daß der gleiche 27.
Januar auch des Kaisers Geburtstag ist.
Am diesjährigen 27. Januar ergibt sich sogar die Möglichkeit,
des 150. Geburtstags von Kaiser Wilhelm II. († 1941) zu gedenken.
Zweifellos hat der gute Wilhelm nicht
die Größe der großen Kaiser des Mittelalters erreicht.
Aber im Lichte seiner politischen Erben strahlt
seine Gestalt – bis zum heutigen Tag – mehr und mehr.
Im Hinblick auf die schwierigen Umstände seiner
Regierungszeit, kann man darum sagen, daß er sich redlich für Frieden und Freiheit, Wohlstand und Sicherheit,
Moral, Ordnung und christliche Werte eingesetzt hat.
Er liebte sein Volk. Das Volk liebte ihn. Von welchem
Politiker nach Wilhelm II. kann man das noch sagen?
Auch hat er – nach dem fürs deutsche Volk so schädlichen
und schändlichen Kulturkampf – einen Ausgleich zwischen Katholiken und Protestanten gesucht.
Der Kaiser
starb im niederländischen Exil und ist dort begraben. In seinem Testament verfügte er übrigens, daß
sein Leichnam nach Deutschland überführt werde, sobald dort die Monarchie wieder aufgerichtet ist.
Wilhelm II. soll für uns eine Gelegenheit sein, den 27. Januar nicht zu einem Tag des morbiden Schuldkultes
verkommen zu lassen, sondern uns an deutsche Staatsmänner zu erinnern, die – lange ist es her – nicht
nur simple Funktionäre, Marionetten und Befehlsempfänger waren.
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47 Lesermeinungen
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27. Januar Ich hieße nicht Pamino, wiese ich nicht daraufhin, daß mein irdischer Schöpfer, als Bürger
der Freien Reichsstadt Augsburg unmittelbarer Untertan des echten Kaisers (in spezifischen Fall auch Herzogs
von Auschwitz), genau wie der letzte König vom seligen Preußen am 27. Januar geboren wurde. Man wird
indessen wohl noch lange des 27.01.1756 gedenken, nachdem man die 1859er und sogar die 1945er Wiederkehr
des Datums vergessen hat. Obiter dictum: Nach einem aus finanziellen Gründen noch sehr aktuellen Gesetz
des hl. Röm. Reiches von 1803 ist unser Bischof von Regensburg der einzig verbleibende geistliche Kurfürst
und der Reichserzkanzler für Deutschland. Ist es vielleicht in dieser Eigenschaft, daß er sich herausnimmt,
Bischof Williamson ein Hausverbot zu erteilen? Aber soviel ich weiß, ist es eine schwere Sünde, einem
Katholik, wie z. B. Bischof Williamson, den Zugang zu einer katholischen Kirche zu verwehren. Gibt es
vielleicht Ausnahmen, wenn der Fernhälter oder der Ferngehaltene ein Bischof ist? Und was passiert, wenn
der Gemeine Bischof Williamson bei der weltlichen Fürstin von Thurn und Taxis Asyl beantragt und erhält
und die Katholiken dann alle zur Alten Messe kommen, die er privat in der fürstlichen Kapelle liest,
weil sie die langen druckreifen Monologe ihres Ordinarii vom desolaten Mittel seines Chores herab nicht
verstehen können und jetzt endlich eine vom (quasi Regensburger) Papst gesegnete Alternative haben?
#51 Dagmar Kunze 00:22:33 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Wilhelm II 30 Jahre Kaiser fast 30 jahre ! kaiser, national geliebt, international geachtet, begabt, gut
ausgebildet, kein kriegstreiber. deutscher kaiser in den 26 top jahren vor 1914, in denen materieller
glanz (auch für den kleinen mann nicht schlecht), wissenschaft und kultur in deutschland zuhause war.
erfasst vom strudel des weltinfernos, das der 1. und 2. weltkrieg werden sollte, wurde er bei der sündenbocksuche
aussortiert. so gut, um so gewaltig negatives zu bewirken, war er nun auch nicht. wer wird den sündenbock
für unser 2008 weltfinanzdesaster einst abgeben??
Tiqvah: Die alten Propheten sagen voraus, daß Gott der Gott aller Völker sein wird, und das ist mit
der durch den Messias gegründeten Kirche eingetroffen … Wer etwas zu befürchten hat, das ist der,
der dem Messias nicht folgt … dessen glorreiche Wiederkunft die gesamte Welt erwartet … Doch noch
schlimmer ist das was ER sagte über die, die SEIN Volk – das einzige, der d jüdische Volk ist!! – angreift
oder das Land verachtet, d ER SEIN Volk zu erbe gab! Sie müssen mal lesen was auf ihre Kirche und Co
wartet… dass Sie nicht zu sehr überrascht werden!
#47 Rufer48 † 23:32:30 | Dienstag, 27. Januar 2009
Wilhelm II. an die konvertierte Landgräfin Anna von Hessen: „So sei ab heute verfemt und verstoßen aus
der Familie der Hohenzollern!“ Wie soll der Kasper Konversionsgedanken gehabt haben???
Adolf redivivus Tiqvah auf der Höhe ihrer Argumentation: kann man nur wünschen dass der EWIGER, der
G“TT ISRAELS , uns bald auch von diese Müll befreie!! Man dachte eigentlich, daß die Bezeichnung anderer
Menschen als „Müll“ mit dem Untergang des NS-Staates effektiv verpönt sei. Doch in leicht verfremdeter
Form kehrt Adolf redivivus zurück. MfG Christoph Heger
@ caritatem Von der Redaktion gespeichert, so daß man verfolgt werden kann? Na, die Redaktion wird sich
hüten, irgendwen anzuzeigen, bei dem braunen Dreck, den sie hier veröffentlicht, wäre sie gerechterweise
selbst erst einmal an der Reihe…
#44 caritatem 20:41:38 | Dienstag, 27. Januar 2009
Sachlich bleiben rate ich jeden,der hier sich äußert.Bei Verunglimpfungen von Rassen,Nationen,Religionen,die
in böser,nachweislicher Absicht geschrieben werden,ist es der Redaktion zu melden.Rechtliche Schritte
werden eingeleitet.Zudem weisen wir darauf hin,daß Ihre Beiträge in der Redaktion gespeichert werden
und verfolgt werden können.
@alle merkt ihr nicht man lenkt immer stets aufs Thema Zeitgeschichte ab um aktuellen unangenehmen Themen
zu entrinnen und anbei die moralische Hoheit zu erlangen. Kalkül. Dehalb: NIE darauf einsteigen und das
Ausgangssachgebiet NIE verlassen. Wer zb heute in Dt für die gesunde Familie mit vielen Kindern in einer
Diskussion eintritt kann davon ausgehen irgendwann bei Hitler zu landen.
#42 Alois Bischof 20:21:42 | Dienstag, 27. Januar 2009
Wilhelm II. Kaiser und Prophet wollte sich zur Katholischen Kirche bekehren: www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_con…
Bilder vom Begräbnis des preußischen Kaisers, des Verbündeten des sel. Karl I. = www.youtube.com/watch?v=R6irV1PWUb8
„Du, Gott warst ja mit uns!“ Wilhelm II. hat bereits vorausgesagt daß der Nationalsozialismus dem Deutschen
Volk viel Unglück und Schande bringen würde.
#39 Scheinheilig 19:03:54 | Dienstag, 27. Januar 2009
Schwulen-Kaiser Cool! Wer hätte das gedacht. kotz.net feiert den Geburtstag des schwulen Kaiser Willhelm.
Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Dazu gibt es heute einen schönen Artikel bei Fokus www.focus.de/…udel_aid_365208.html.
Für die Liebhaber der Thematik ein kleiner Ausschnitt: So überlegten zwei der Mitglieder in einem Brief,
dem Kaiser eine Theaterposse vorzuspielen, in der einer der Herren als dressierter Pudel auftreten sollte.
Für das Kostüm hatten sie dabei konkrete Vorschläge: „hinten geschoren (…), vorn langer Behang aus
schwarzer oder weißer Wolle, hinten unter dem echten Pudelschwanz eine markierte Darmöffnung.“
#36 Pascal123 16:16:42 | Dienstag, 27. Januar 2009
@tiqvah ui da hab ich jetzt aber Angst. Mal ehrlich Menschen also Gottesgeschöpfe als Dreck und Müll
zu bezeichnen steht Ihnen nicht gut an egal welche Konsequenzen Sie auf Grund Ihres Glaubens meinen zu
wissen vorraus sagen zu können. Das gehört sich werder in einer Diskussion ansich erst recht nicht im
religösem Sinne.
So ist es eben wenn man vieles beachtet, doch d Wort G“TTes nicht! @Pascal123: Ich würde Sie bitte hier
doch nicht zu beleidigen das steht ihnen schlecht an. Das wird selbst Ihrem Gott nicht gefallen. Da irren
Sie sich! ER sagte sehr deutlich wie ER über die Völker und dessen Götter denkt… lesen Sie mal nach…
Doch noch schlimmer ist das was ER sagte über die, die SEIN Volk – das einzige, der d jüdische Volk
ist!! – angreift oder das Land verachtet, d ER SEIN Volk zu erbe gab! Sie müssen mal lesen was auf ihre
Kirche und Co wartet… dass Sie nicht zu sehr überrascht werden! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
#34 No Comment 16:02:14 | Dienstag, 27. Januar 2009
Liturgisches Gedenken? Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche gedachte aber in ihrer großen Zeit des „Großen“
Willem, des Vollmachtgebers der Bismarck-Diktatur. Findet da heute* ein Reformiertes Abendlob statt? *Das
Gedenktage vorsätzlich oder fahrlässig überlagert werden, das kommt nunmal vor. Wer denkt am 3. Oktober
noch an den Todestag des FJS 1988??
#31 Pascal123 15:08:49 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Ernst Sie wählten die falsche Überschrift für Ihgr Posting Für alle Idioten hätte es heissen müssen.
Widerlich und das darf auf eine „katholischem“ Forumposten. Dies zeigt nur welchen Geist die Piushansel
vertreten besonders schön hat das ja der Herr Williamson zum ausdruck gebracht.
#30 Vegetarier 15:07:44 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Ernst Dass diese Seite für ihre Geschichtsklitterung zur glorifizierung eines totalitären autokratischen
Systems mit einem Orwell-Zitat wirbt, ist jawohl der Gipfel der Unverschämtheit!
Mit wenig ausnahme findet man mit nur Müll!!! Wenn man nicht wissen könnte dass auch die größte Idioten
eines Tages zu Verantwortung gezogen werden, könnte man das viele Dreck was hier ausgeschüttet – oder
erbrochen??? – wird, gar nicht ertragen! Heute, 64 Jahre nach der Befreiung Auschwitz kann man die Kinder
und Enkel der damalige Täter kaum mehr ertragen, und kann man nur wünschen dass der EWIGER, der G“TT
ISRAELS , uns bald auch von diese Müll befreie!! Das ER es tun wird, und nach all die Zeichen bald, ist
erfreulich, doch diese Müllhaufen von Menschen ist kaum ertragbar! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
#26 Pascal123 14:54:06 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Josef Ach Josef ich wäre nicht so sentimental wenn ich an die gute alte Zeit zurück denke. Da gab es
nicht soviele Abtreibungen aber viel mehr bei denen Kind und Mutter starben. Stellen Sie sich eine Abtreibung
im Keller mit heisser Stricknadelmal nicht so gülden vor, das dürfte sehr schmerzhaft gewesen sein.
Von daher nicht so ganz verklärt auf die alte Zeit schielen. Abtreibung hat es immer gegeben und wird
es immer geben.
Du lieber Gott, doch nicht Elijahus’ Lockruf verwenden! Sonst marschiert die braune Masse wieder auf!
Wenn der Bismarck geblieben wär, dann wären die vielen Fehler nur halb so schlimm geworden. Der Bismarck
hätte die nämlich ausgemerzt bevor die enstanden wären. Eine Regierung von Bismarck mit dem Kaiser
als Repräsentant wäre wohl besser gewesen. Nur zur Info.Das ist jetzt mein 400’ertster Beitrag.
Erinnerung Darf ich die werte Redaktion an die Eulenburg-Affäre erinnern? Das wäre doch mal eine Steilvorlage
für Elijahuh, na, wo sind Sie denn? Auf, auf!
Stimmt, matt, die Einigung der deutschen Länder war Bismarcks Erfolg! Ich bin garantiert kein Verehrer
des „Eisernen Kanzlers“, aber wenn „Willem“ so intelligent gewesen wäre, Bismarck weiter als Kanzler
zu halten, hätte er einige konservative Kreise im Reich eher „bei der Stange halten können“.
@Samurai: das Unglück nahm seinen Anfang damit… dass er Bismarck feuerte, weil er zu selbstherrlich
war um den Kanzler weiterhin zu dulden. Der hätte ihm aber mit seiner Erfahrung viel helfen können.
Er war es ja, dem man die Einigung des deutschen Reiches primär zu verdanken hatte.
Angesichts der demokratischen Tötungsregime in Deutschland und Österreich mit ihren Millionen Opfern
von im Mutterleib zerstückelten Babys, steigen in mir nostalgische Gefühle gegenüber der Kaiserzeit
auf! Was war Deutschland und Österreich damals und was sind es heute für todgeweihte Länder! Deutschland
war die wirtschaftlich und militärisch stärkste Nation in Europa, welche den Neid der Nachbarn erregte
und nur mit Hilfe der frischen Kräfte der USA niedergerungen werden konnte. Ein Friede, infolgedessen
3,5 Millionen Deutsche in der Tschechoslowakei und 1-2 Millionen in Polen unter fremde Herrschaft kamen,
wurde aufgenötigt. Eine Ungerechtigkeit, die wesentlich zum 2. Weltkrieg beitrug. In „Meyers Konversationslexikon“
aus dem Jahr 1988 steht Folgendes: „Abtreibung der Leibesfrucht, die widerrechtlich herbeigeführte Ausstoßung
eines unreifen Kindes aus dem Mutterleib oder die widerrechtliche Tötung eines solchen im Mutterleib.
Schon im Altertum kannte man die verbrecherische Handlungsweise, teils durch mechanische Kunstgriffe,
teils durch innerliche arzneiliche Mittel (s. Frühgeburt) den Fötus im Mutterleib zu töten oder die
Gebärmutter zu dessen vorzeitiger Ausstoßung zu veranlassen, und noch heute wird sie zuweilen namentlich
von außerehelich Geschwängerten ausgeübt, obschon die Gesetze harte Strafen darauf setzen.“ Aber auch
nach dem 2. Weltkrieg war Deutschland noch ein hoffnungsvolles Land. Was Hitler zuletzt wünschte, aber
nicht schaffte: den „Untergang des deutschen Volkes“, besorgen nun die Tötungs-Republiken durch „Baby-Endlösungs-Gesetze“!
Kaiser Wilhelm II. war eine tragische Figur… unserer Geschichte. Heute weiß man aus historischen Quellen,
daß er der I.WK verhindern wollte, sich aber, nach dem er mehrere Chancen verstreichen liess, sich nicht
gegenüber seiner Generalität durchsetzen konnte. Innerhalb der europäischen Königshäuser war „Willem
Zwo“ eine Art Witzblattfigur, leider!
#19 karljosef 14:14:41 | Dienstag, 27. Januar 2009
Wilhelm II war nicht schlau Dies schrieb schon Bismark in seinen Memoiren ( 3 Band erst herausgegeben
1919) Er hatte das gleiche diplomatische Geschick wie Williamson heute.
semper reformandus Eine Tragodie war nur den Untergang des römisch-deutschen Kaisertums – zuletzt auf
einen Restbestand in der k.u.k.-Monarchie reduziert. Dass die Preussen vom Fenster sind, ist hingegen
bis heute ein Grund zur Feude. Daß die sog. kleindeutsche Lösung nicht gerade eine geschichtsträchtige
gewesen ist, muß man nicht unbedingt bedauern. Andrerseits lebt sie ja in der 1949er Restrepublik weiter.
Was für ein Gefühl! So etwa wie zwischen Baum und Borke! Allerdings Preußen nur zu verteufeln, ist
ebenso ungeschichtlich, wie 1789 als Geburtsjahr der Freiheit hochzujubeln. Friedrich der Große ist zudem
auch wohl weniger grausam gewesen, als die politischen Henker der franz. Revulution und weniger kriegerisch
als der Mann von Korsika.
Es ist fraglich, ob ein Halbseitenspastiker und Kaiser noch dazu ehrbar ist! Der Kaiser war ja auch noch
ein Diplomat wie es im „Buche“ steht. [Das meine ich ironisch] Sein Hass gegen Engeland war ja nicht zu
übersehen! Dass er das auch offen dem amerikanischen Chefdiplomat sagte und neben ihm ein Enländer stand
war ja ganz offensichtlich! Hitler hatte von Wilhelm II gar nichts gehalten und ihn sogar aus der „Heilsgeschichte“
des deutschen Volkes getilgt. Aber, was ist dann mit seinem Desinteresse am I. Weltkrieg? Der Kaiser hatte
zu dieser Zeit nichts anderes zu tun als Skat zu spielen, Sightseeingtouren zu unternehmen und auch das
Entziffern der Hethiterschrift als ebenso wichtig anzusehen wie den Krieg selbst. Doch auch wenn dieser
Militarismus auch krankhaft war, eines bleibt! Das Preussische Reich war nicht ein Staat das eine Armee
hatte, sondern eine Armee das einen Staat hatte!
So ein Kaiser lebt ja nicht schlecht… ich war ja schon mal in Schönbrunn, und nicht nur im Tierpark,
sondern im Schloss daselbst. Ganz schön schicke Bude. Da habe ich mir schon gedacht: das wäre der richtige
Lebensstil für mich. Und dazu natürlich Mäuschens in Hülle und Fülle zum verwöhnen, dass ein König
Salomon dabei neidisch wird
Da die üblichen Verdächtigen solche Schmutzkübel ausgießen, war der Kaiser wohl nicht so übel. Ich
habe soeben bei unseren Herrn zugunsten des ewigen Seelenheils Kaiser Wilhelm II. gebetet, da finde ich
diesen Artikel hier. Schöne Geste auch mal an diesen Teil unserer Geschichte zu erinnern. Erwähnenswert
scheint mir, daß Wilhelm II. ein für einen Protestanten relativ ausgeprägter Verehrer unseres deutschen
Schutzpatrons, des hl. Erzengels Michael war. pur-spezial.de/ Trotz all seiner „Ecken und Kanten“ mochten
die Deutschen ihn, ganz im Gegensatz zu den heute zu ertragenden Parteibonzen. Dem Kaiser jubelte man
zu – die Parteipolitiker müssen sich vor Attentaten schützen. Gewiß, er verstand sich zwar nicht als
Kaiser von Gottes Gnaden, war auch nicht katholisch (der preußische Hauptfehler). Er war aber auch kein
Kirchenfeind wie Bismarck. Wer diesen großen Preußen beleidigt, offenbart nur seinen Neid. Und dieses
verbale Auskotzen, welches die diversen linksextremen Proleten hier betreiben, ist höchst erhellend.
In Fäkalsprache, Polemik und Verlogenheit – da kennen sie sich aus. Das wars dann. Geschichts“kenntnisse“
nur auf Kellerniveau a la BILD, taz oder Spiegel. Lohnt sich nicht noch drauf einzugehen. Aber die Zeiten
wandeln sich. Ex. Fellay ist nicht mehr exkommuniziert und Kaiser Wilhelm II. wird auch nicht mehr lange
in Doorn ruhen müssen. Hl. Erzengel Michael, wir bitten Dich, komm Deinem deutschen Volk zu Hilfe. Führe
uns auf dem Weg der Buße zurück zum einzigen wahren Gott.
Gutes aus Österreich Der Priestermangel und die Zwangsehelosigkeit zwingt die Bischöfe zu Nachdenken,
ob Sie nicht doch in Rom … Gibt es in Österreich Nazis? Nein, Österreicher. Mauern? Die Mauern von
Jericho sind umgefallen, die Berliner Mauer ist futsch, die Römische Mauer bröselt, da helfen auch die
vereinigten Kalkwerke nimmer. In Wien ist ein Hubschrauber auf einen Friedhof abgestürzt. 700 Tote hams
scho geborgen. Lauter Tradionalisten.
@Tolerant: da liegt sie auch richtig! in greifbarer Nähe sozusagen. Die Österreicher haben auch durchaus
Bedarf an einer Kaiserperson, allerdings mehr einer, die sie im K&K-Stil mit Spaßeteln erheitert. Eine
entsprechende Unterhaltugsshow gibt es ja bereits im ORF. So eine Art Clown der Nation. Dafür bin ich
mir freilich zu schade.
@ Prof und Gleichgesinnte Nur, weil Sie sich wieder – anlässlich des heutigen Gedenktages – aufregen
ein Hinweis. Wessen wird heute gedacht? Richtig! Der Opfer des Nationalsozialismus! Und zu denen gehören
neben der „normalen“ im Krieg umgekommen Bevölkerung alle (!) KZ-Opfer, also auch Sint,Roma,Sozialisten,Kommunisten,Schwule,Behinderte,katholische
Priester, katholische und evangelische Widerstandsmitglieder, Zeugen Jehovas etc.
#10 Pascal123 13:33:22 | Dienstag, 27. Januar 2009
Kotz brech würg Ist doch toll das der alte Willi euch so einen Freudentag beschert. Auf zum freudigen
suhlen in Nationalismus,Antisemitismus und andere tollen Volkssportarten von Nazis und Idioten jeglicher
brauner Coleur. Also ich freu mich für euch, da könt Ihr doch mal aus der versenkung der Bedeutungslosigkeit
empor kriechen um später in selbige wieder zu verschwinden. Ich lass euch den Spass. Vielleicht könnt
Ihr ja nen Fackelumzug machen zu Ehren von Willi. Torte essen und ein paar Ausländer und Juden klatschen.
Im Sommerlager in der sächsischen Schweiz im Hotel zum *goldenen Göring* sind euch dann blodierte Thai-Mädchen
für 5 Euro zu Diensten und geben euch das Gefühl, für 2min länger dauert das ja nicht, geliebt zu
werden. Wer solch eine braune Scheisse erzählt und glaubt ist entweder zu blöde zum selber denke oder
wirklich geistig völlig minderbemittelt. Aber wie man ja schon am 3.Reich gesehen euer Glorreiches deutsches
Vaterland ist kläglich an der *Achtung Satire* raffgier und hinterlistigkeit der Juden gescheitert. Tja
was soll man dazu sagen wenn ein Volk nicht siegt dann hat es wohl nicht genug gekämpft und hat kläglich
versagt. Da der Jude gewonnen hat und wie wir alle wissen an allen Schalthebeln der Macht sitzt, ist diese
Macht auch berechtigt. Das überlegene Volk-Rasse gewinnt halt. Mal gewinnt man mal verliert man. Und
so wies aussieht hat braune Schei**e bis jetzt immer verloren.
die Arroganz und der stupide Militarismus der deutsch-österreichischen Kaiserei… hat uns leider den
ersten Weltkrieg beschert. Aber damit ist nicht das Herschertum ansich widerlegt als durchaus plausible
Gesellschaftsform. Ich habe mich ja auch immer als Monarchist im Bush’schen Sinne bekannt: solange ich
eben der Monarch bin
HOLO RE DULJÖH! Zum Tag des Holo sollte unbedingt noch der Tag der Gaskammer, der abgehackten Kinderhände,
der versenkten Lusitania, der Kernseife, der Lampenschirme und ich weiß nicht was sonst noch alles kommen.
Melkt die deutsche Kuh, solange sie noch lebt und Milch gibt! Auch in Punkto Sühnedeutschtum gilt: Deutschland
über alles, und wenn’s um’s Zahlen geht, dürfen auch die Österreicher sich wieder zum Sühnedeutschtum
bekennen und selbstverständlich auch nach 70 Jahren kräftig löhnen. Bitte schneller sühnen, wer weiß,
wie lange man für den EIRO noch was käufen kann!
Bleibt zu ergänzen, daß der niederländische Staat sich ganz ungeniert an dem Nachlaß des Kaisers –
Familienerbe der Hohenzollern – bereichert hat. Komischerweise heißen die so geklauten Kunstwerke nicht
„Beutekunst“. MfG Christoph Heger
#5 timpressum † 13:08:35 | Dienstag, 27. Januar 2009
Schon vergessen? Im Hinblick auf die schwierigen Umstände seiner Regierungszeit, kann man darum sagen,
daß er sich redlich für Frieden und Freiheit, Wohlstand und Sicherheit, Moral, Ordnung und christliche
Werte eingesetzt hat. Ja, sicher – wir wollen unseren Kaiser Willem wiederhaben, dann wird alles besser.
Und wir kriegen endlich wieder mehr Kinder und noch einen Weltkrieg! Achja – der Kaiser war übrigens
Oberhaupt der „protestantischen Gemeinschaft“ (wie es hier immer so schön heisst). Aber schöner Versuch
einer Ehrung für einen Evangelen…
Werte Redaktion, sind Sie jetzt völlig durchgeknallt? Warum werden die Leser eines angeblich „katholischen“
Forums mit Ausführungen über einen kleindeutschen Protti-Möchtegernkaiser behelligt? Um den Untergang
dieses usurpierten, lächerlicherweise als „Kaisertum“ bezeichneten antikatholischen Militärmonarchie
ist es wirklich nicht schade gewesen – nur dumpfe Nationalisten, die ihr „Deutschtum“ über die Kirche
stellen, heulen dem nach. Eine Tragodie war nur den Untergang des römisch-deutschen Kaisertums – zuletzt
auf einen Restbestand in der k.u.k.-Monarchie reduziert. Dass die Preussen vom Fenster sind, ist hingegen
bis heute ein Grund zur Feude. Man muss befürchten, dass so mancher hier seine Zuneigung zur Tradition
aus ähnlich trüben rechten Quellen speist wie diese Art des Nationalismus – was der Tradition schadet,
weil es berechtigte Angriffspunkte für die Feinde der Kirche bietet, so wie ein gewisser Weihbischof
W. mit seinen törichten Steilvorlagen für antichristliche Mächte …
Wieso? begeht das deutsche Vaterland dummerweise den 150. Geburtstag seines letzten Kaisers. Warum sollte
man den Geburtstag „begehen“? man muss doch nicht jedes Narren und Hanswursten Geburtstag feiern, wenn
man nicht mit ihm verwandt ist.