Ausgerechnet ein Sprecher der deutschen Bischofskonferenz ermahnte ausgerechnet einen Bischof der Piusbruderschaft, dem Lehramt der Kirche treu zu sein. Verkehrte Welt.
Bischof Williamson im Interview mit dem schwedischen Fernsehen.
(kreuz.net) Die Aussagen von Bischof Richard Williamson von der Priesterbruderschaft St. Pius X. zum Holocaust
seien „inakzeptabel“.
Das erklärte der Sprecher der deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, am Montag
im Morgenmagazin des ‘Zweiten Deutschen Fernsehens’, ohne dafür Gründe anzugeben.
Daß Mons. Williamson
„wenige Tage“ vor der Aufhebung der Exkommunikationen diese „traurigen Worte“ gesprochen habe, findet
Kopp höchst bedauerlich.
In Wahrheit wurde das Interview mit dem Bischof bereits im November aufgezeichnet,
aber vom Schwedischen Fernsehen erst jetzt ausgestrahlt.
Kopp glaubt, daß Bischof Williamson das Gespräch
mit dem Vatikan suchen und seine Aussagen früher oder später zurücknehmen müsse: „Sie gehören nicht
zur Lehre der katholischen Kirche“ – wies er das Holocaust-Dogma implizit in den Bereich der Säkularreligion.
Politischer Vertrag mit Israel als lehramtliches Dokument?
Bischof Williamson werde sich besinnen müssen,
was die Lehre der katholischen Kirche sei – mahnt der Sekretär weiter.
Er erinnert daran, daß Papst
Johannes Paul II. im Jahr 1993 mit dem Staat Israel einen Grundlagenvertrag unterzeichnet hat – an den
sich der Staat Israel allerdings bis zum heutigen Tag nicht hält.
Darin verpflichtet sich der Vatikan,
jede Form des Antisemitismus zu bekämpfen.
Kopp unterschlägt, daß sich Mons. Williamson in dem Interview
ausdrücklich und sachlich von Judenfeindschaften distanziert.
Johannes Paul II. habe sich im Heiligen
Land ausdrücklich für die – angeblichen – Vergehen der Kirche gegen das jüdische Volk entschuldigt –
winselte der deutsche Sekretär weiter.
„Das sind Elemente, die zur Lehre der Kirche dazugehören“ –
behauptet er sogar.
Doch in Wahrheit gehören Fragen der Geschichtsinterpretation in den Bereich jener
Dinge, für welche die Kirche keinen Anspruch stellt, autoritativ zu sprechen und den Gläubigen die Meinungsfreiheit
läßt.
Trotzdem glaubt Kopp, daß Mons. Williamson nicht hinter den – nicht implementierten – Grundlagenvertrag
mit Israel „zurückgehen“ kann.
Er werde sich fragen müssen, wie er seine Aussagen künftig revidieren
werde.
Der Heilige Stuhl werde genau darauf achten, was der Bischof sagt – droht Kopp. Bischof Williamson
werde „aufmerksamst“ beobachtet.
Der Bischof hat allerdings bereits in der Vergangenheit bewiesen, daß
er sich als Nicht-Deutscher von den Drohungen der politischen Korrektheit kaum einschüchtern läßt.
Die Kirche habe sich seit dem Zweiten Vatikanum angeblich verpflichtet, den Dialog mit dem Judentum voranzutreiben.
Bischof Williamson müsse erklären, welches historische Bild er habe.
„Der Holocaust kann nicht geleugnet
werden“ – universalisiert Kopp die umstrittene Rechtslage in Deutschland auf die ganze Welt:
„Er wird
von der Kirche nicht geleugnet. Folglich kann ein Bischof, der nach über zwanzig Jahren der Spaltung
wieder in den Schoß der Kirche zurückgekehrt ist, diesen Holocaust nicht leugnen.“
In Wahrheit hat
der Lefebvre-Bischof den nationalsozialistischen Völkermord an den Juden auch in seinem letzten Interview
mit keinem Wort bestritten, sondern vor Übertreibungen gewarnt und historische Anfragen gestellt.
In
den zwanzig Jahren, die er „von der Kirche getrennt war, mag er gesagt haben, was er wollte“ – fährt
Kopp trotzdem unbeirrt weiter.
Das sei seit wenigen Tagen anders: „Also hat er sich der Lehre der Kirche
anzupassen.“
Früher sei die Piusbruderschaft eine schismatische Gruppe gewesen: „Sie gehörte – ich
darf das so sagen – nicht zu uns.“ Jetzt sei sie „ich sage etwas salopp: wieder mit dabei“, übertreibt
der Sprecher die faktischen und kirchenrechtlichen Auswirkungen der Aufhebung der Exkommunikationen.
Kopp will nun abwarten, wie sich Bischof Williamson verhält und ob seine Äußerungen weitere Konsequenzen
haben werden.
Die Empörung jüdischer Gruppierung – die kurz vorher noch den Völkermord in Gaza geleugnet
haben – ist für Kopp trotzdem „sehr gut nachvollziehbar“.
Auch der Vatikan habe angeblich seine „Erschütterung“
ausgesprochen.
Email-Adressen der Empfänger
301 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Katholisch: Bischof Williamson ist kein „Antisemit“, kreuz.net ist auch nicht „antisemitisch“ Wer so
etwas behauptet, sündigt schwer und verleumdet. Kein Wunder, daß Sie immer so rumheucheln, nachdem Sie
Katholiken so schwer verleumden. Sie sind ein niederträchtiger Heuchler. Kehren Sie um zur traditionstreuen
Römisch-Katholischen Kirche, die durch die St.-Pius-X-Bruderschaft universalkirchlich bewahrt wird. Heuchler
und Verleumder werden das Reich Gottes nicht erben – modernistische Scheinkatholiken, die in Wirklichkeit
Antikatholiken sind, und die katholischen Gläubigen verfolgen schon gar nicht, beispielgebend in Ihrer
Verleumdung des großen Bekennerbischofes aus England. Er möge Ihnen Ihre schweren Verleumdungen vergeben.
Ob Gott Ihnen Ihre schweren Sünden vergeben wird, hängt ganz von Ihrer Bekehrung ab.
@ Grand Sol Beantworten Sie noch meine Frage bzgl. der „Zucht und Ordnung auch in blutlicher Hinsicht“
(womit Sie offensichtlich die „Reinerhaltung deutschen Blutes“ meinen) und was „jüdisches Blut“ sein
soll, oder schweigen Sie sich lieber mangels Argumente aus. Ich warte immer noch, Ihr Samurai
Widerlich Was ich hier in diesem Artikel lesen muss widert mich an. Der Artikel strotzt vor sachlichen
Fehlern. Und der neonazistische Unterton ist untragbar und beschämend für die katholische Kirche. Ich
bin heute – wegen der Berichte über den Skandal um den Holocaust-Leugner aus der Piusbruderschaft – zum
ersten Mal auf dieser Seite und war es zum letzten Mal. Um das loszuwerden hab ich mir extra ein Kennwort
geben lassen. Gute Besserung!
#302 Grand Sol 00:57:52 | Sonntag, 1. Februar 2009
Ja, Schleimbeutel! „deswegen, damit Nichtchristen“ Genau, zeig den Sodomiten, Kinderschändern, Mördern,
Lügnern, Dieben, Moslems usw. dass du dich von ihnen nicht sonderlich unterscheidest. Bekunde deine Solidarität!
Mittlerweile verstehe ich es! Was? Nun, daß sich Tolerant hier aus dem Form verabschiedet hat. Wenn ich
noch mitschreibe,dann deswegen, damit Nichtchristen, die mal zufällig hier vorbeischauen, meinen, das
wäre die normale katholische Meinung.
#300 Großwildjäger 17:14:13 | Samstag, 31. Januar 2009
Samurai, die Nazis hatten eben die Vorstellung von der fleischgewordenen „Arnold-Breker-Statue“! Ne,
ernsthaft, das „Idealbild“ der Nazis war der „nordische“ Mensch. Was mit den Germanen natürlich überhaupt
nichts zu tun hat.
Lieber Großwildjäger, was mich immer wieder erstaunt, ist, wieso die Nazis fest überzeugt waren – entgegen
den Fakten- , die Germanen wären groß,blond und blauäugig gewesen. Unsere Ahnen entstammten ursprünglich
dem indogermanischen Raum, warenalso eher dunkelhaarig, was dazu führte, daß die selteneren :)3 blonhaarigen
Sklaven in den römischen Grenzstädten entlang des Limes besonders hohe Preise erzielten.
#298 MartinBieger 16:31:21 | Samstag, 31. Januar 2009
Wenn man sich die Führungsriege unter Hitler so anschaut. Ein Propagandaminister mit Klumpfuss,ein übergewichtiger
und Raushgiftsüchtiger Reichsmarschall. Wie die Typen mit den Rassegesetzen zu vereinbaren waren ist
mir ein Rätsel.
Das Geniale an der NS-Rassenlehre war… … daß es der Jude :)3 Shlomo Perel („Hitlerjunge Salomon“)
„dank“ der Rassenlehre bis zum Besuch einer HJ-Schule schaffte. Soetwas nenne ich „konsequente“ Umsetzung
der Rassenlehre.
@ Großwildjäger Die Nürnberger Rassegesetze waren schon deswegen unsinnig, weil sie davon ausgingen,
daß es eine jüdische Rasse gäbe, dies hätte aber neben der Tatsache, daß es sie gibt, vorausgesetzt,
daß man Juden von Nichtjuden schon auf Grund der Pysiognomie unterscheiden kann, was de facto nicht der
Fall ist.
#293 Leblhuber 15:46:09 | Samstag, 31. Januar 2009
Lieber Grand Sol! Lieber Arierfreund und Judenhasser! Liebe Komiker, die ihr die sarkastische Lügerei
in euren Herzen tragt. Kalgeri sagte mal, die Europäer müssten unbedingt mit den anderen Rassen verschmicht
werden, damit sie sich besser beherrschen lassen. Er wollte ein Ergebnis, dass „der ägypischen Rasse
ähnlich“ wäre. Könnte es nicht sein, dass du keinen Kalgeri meinst, sondern den Coudenhove-Kalergi?
Wo du doch nicht einmal den Namen richtig schreiben kannst, ist zu vermuten, dass dein Wissen über den
Pan-Europa-Gründer genau so vermurkst ist, wie du seinen Namen falsch angibst. Woher stammt denn deine
Kenntnis? Bin neugierig, ob du deine Quelle angibst? Es wird sich doch hoffentlich nicht um eine bösartige
Verleumdung handeln?
#292 Großwildjäger 15:16:38 | Samstag, 31. Januar 2009
Vielleicht… hat er ja auch den „Globke“ daheim… Globke= Kommentator der „Nürnberger Rassegesetze“
und nach dem Krieg Berater und Staatssekretär bei Adenauer…
@ Grand Sol,… wären Sie so freundlich, mir meine an Sie gerichteten Fragen zu beantworten? Nebenbei
angemerkt: Sie haben von den Halbnegern, Zucht und Ordnung „auch in blutlicher Hinsicht“ etc. geschrieben,
mit meinen obigen Fragen möchte ich lediglich erfahren, wie Sie das meinen, da es mir nicht ganz verständlich
ist bzw. wie Sie zu einigen Themen, die damit in Zusammenhang stehen, beurteilen. Sie merken also, daß
ich Sie keineswegs beleidige und Sier sehrwohl ernstnehme, während Sie mich schon öfters mit Begriffen
tituliert haben, die – um auf C.S.Lewis zurückzugreifen – „nicht eines Gentleman würdig“ sind. Also:
Bleiben wir doch bei einem höflichen, angemessenen Ton.
#289 MartinBieger 15:03:07 | Samstag, 31. Januar 2009
@Samurai Er hat sich ja mehr schlecht als Recht mit selbstgemalten Postkarten über Wasser gehalten.Für
eine eigene Wohnung hats aber nicht gereicht. Und sowas hat später Deutschland regiert. Das konnte ja
nicht gutgehen.
#288 Grand Sol 15:01:54 | Samstag, 31. Januar 2009
Liebe Komiker, die ihr die sarkastische Lügerei in euren Herzen tragt. Kalgeri sagte mal, die Europäer
müssten unbedingt mit den anderen Rassen verschmicht werden, damit sie sich besser beherrschen lassen.
Er wollte ein Ergebnis, dass „der ägypischen Rasse ähnlich“ wäre. Dazu bedarf es freilich der Weichmachung
der Menschen, so dass alles, was sie denken, auf perversen Prinzipien beruht. Für die Weichmachung sorgt
die freimaurerische Erziehung des Menschen vom Kindesalter an. So ist das erste, was der Mensch lernt,
ja auch das Holocau$$$t-Pseudodogma. Danach kommt die Toleranz, Offenheit, Akzeptanz und Förderung der
Sodomie, Kindstötung, Befürwortung von „Multikultur“, Zwangsüberfremdung usw. usf. Und was dabei rauskommt,
sieht man an euch. Jüdische Propaganda nachplappernde Papageien.
Der Obergefreite Hitler war an der Front,… …wenn auch nur kutze Zeit, denn nach wenigen Wochen kam
er ins Lazarett, meines Wissens wegen einem Granatsplitter, und verbrachte die restliche Kriegszeit dort
und zu Hause. In Wien wurde er an der Kunstakademie nicht angenommen, weil das Judentum es ihm nicht gönnte
(siehe „Mein K(r)ampf“), sondern weil er schlicht grottenschlecht war.
@Martin Jäger hat recht – Göring war Morphinist – vielleicht auch Kokain. Aber ich fand den Spruch grade
so schön:„Mein Führer,… Mal sehn, ob er mich gleich wieder auf dem Kieker hat…
#284 MartinBieger 14:53:20 | Samstag, 31. Januar 2009
@Goßwildjäger@Doriano Danke für den Hinweis.Ist ja eigentlich kein Wunder das Deutschland in den Untergang
rutschte bei der Führungsriege. Der eine hat sich immer die Rübe zugeballert,und der Oberboss hat es
im WK1 mal gerade zum Gefreiten gebracht und ist danach als Obdachloser durch Wien geschlichen. Und heute
gibt es Hohlbratzen die denen auch noch Nachtrauern. Armes Deutschland.
Ja?, Grand Sol,… dann erklären Sie mir Unwissendem doch einmal, wie man Recht und Ordnung „in blutlicher
Hinsicht“ schaffen kann? – Gibt es deutsches Blut? – „ „ jüdisches Blut? Wenn ja, worin unterscheiden
sie sich und was geschieht, wenn ein Jude eine Katholiken heiratet? Überhaupt: Was passiert denn, wenn
– ein Deutscher eine Polin, ein Italiener eine Deutsche oder eine Deutsche einen Iren heiratet und die
beiden Kindern das Leben schenken? Was mich als Klezmerliebhaber – Giora Feidman ist briliant – auch interessiert:
Sieht man einem Juden an, das er einer ist, also am Äußeren?
Hallo, kleiner „Weißer Zwerg“, machen wir heute wieder die Stimmungskanone, ja? Und wie ist das werte
Befinden? @Martin die ständig Zugegekiffte Fettqualle Herrman Göring Na, wohl eher „Mein Führer, der
Mann mit dem Koks ist da!“ Daran kann man sehen, whin das mit den Drogen führen kann. Also, Sonne – Nase –
äh – Hände weg vom weißen Pulver!
#281 MartinBieger 14:44:18 | Samstag, 31. Januar 2009
och nööö Grand Sol Wir hassen dich doch nicht.Wir lachen uns schief über deine Kommentare. Ich zumindest.
Das mit meinem Kommentar über den dicken Herrmann nimmst du mir doch nicht krumm.
#278 MartinBieger 14:38:38 | Samstag, 31. Januar 2009
@Grand Sol Ich könnte mir denken das sie einen Ausdruck der Nürnberger Rassengesetze die die ständig
Zugegekiffte Fettqualle Herrman Göring am 15.September 1935 verkündet hat eingerahmt über dem Bett
hängen haben. Gelle.
Grand Sol, sagt Ihnen der Name Shlomo (oder Salomo) Perel etwas? Wenn nicht- googlen hilft! Die Biographie
dieses Menschen dürfte auch Sie interessieren. Ansonsten sage ich nur: Hitlerjunge Salomon!
#275 Grand Sol 14:32:51 | Samstag, 31. Januar 2009
Die Realität der Rasse müsste uns heute nicht dermaßen bewußt sein, wenn wir uns nicht in dieser grauenhaften
Situation befänden. Aber wir befinden uns in einem NOTSTAND. Es geht um Sein oder Nichtsein. Und nein,
das hat mit dem NS nicht unmittelbar etwas zu tun. Ich verweise erneut auf die Lebzeit meines Großvaters.
Betrachte ich, wie es war, stelle ich fest, dass man sich seinerzeit gar nicht große Gedanken darüber
machte, sondern einfach nach diesem Prinzip handelte: Die Kinder durften nur einen Deutschen heiraten,
der auch noch katholisch sein musste. Das war wie selbstverständlich. Wenn ein Pole hereinkam, war das
bereits mit Schwierigkeiten verbunden. Ein Pole! Im Grunde also kaum ein Unterschied. Aber einen Neger
zu heiraten war völlig UNDENKBAR. Und SO ist es auch gut und richtig. Man hasst niemanden aufgrund seiner
Rasse, man hält einfach eine gewisse Zucht und Ordnung auch in blutlicher Hinsicht.
#274 Großwildjäger 14:28:23 | Samstag, 31. Januar 2009
Samurai, es ist doch immer das gleiche Gesindel, das hier antisemitisch pöbelt, den Holocaust leugnet,
von „jüdischen Ritualmorden“ faselt und Links auf Nazi-Seiten setzt. Abschaum wie biomilch, GrandSol,
Wahrheit und ihre Kumpanen zeigt hier, wie es um die „Christlichkeit“ vieler Katholiken bestellt ist und
bringt damit die katholische Kirche in Verruf. Die sollen sich ne Insel kaufen, Williamson zu ihrem „Führer“
machen, als weitere „Staatsmänner“ vielleicht noch Horst Mahler und Konsorten einsetzen aber anständige
Leute in Ruhe lassen.
@ Grand Sol Ich habe mir nicht nur Ihren genannten Beitrag durchgelesen, sondern auch das, was Sie in
den zwei Tagen vorher so von sich gegeben haben. Und Sie sind sicher, daß Sie kein Nazi sind? Na, dafür
haben Sie deren Rassedenken aber schon gut übernommen, leider!
Eine Jugend, aus der das Raubtier blickt, zäh wie Kruppstahl und flinkfüßig wie der Propagandaminister,
plont und plauäugig… und was sonst noch alles: hörig, wenn die Fahne voranflattert …!
Fragwürdige „Zivilgesellschaft“ Die fragwürdigen Lehren der deutschen „Zivilgesellschaft“ haben rein
gar nichts mit der Lehre der katholischen Kirche zu tun. Sonst müssen wir demnächst auch bekennen, daß
die Homo-„Ehe“ wesensgleich mit der richtigen Ehe sei und daß Abtreibung das Recht einer jeden Frau sei.
Die Lügen im heutigen Deutschland stinken zum Himmel. Gott bewahre die Kirche, daß sie sich mit diesem
Staat verbünde!
#270 MartinBieger 14:05:55 | Samstag, 31. Januar 2009
@Grand Sol Ich bin nicht Jüdischer Abstammung,und wenns so wäre ists mir auch egal.Ich wäre sogar stolz
darauf. Ich sehe ein,das es reine Zeitverschwendung ist,mit euch zu reden Das ist der erste vernünftige
Kommentar zu dir. …ww.keinestimmedennazis.de/ Noch was zu lesen für dich.
#267 Grand Sol 13:56:37 | Samstag, 31. Januar 2009
@Verbieger Selbst wenn ich ein Halbneger wäre, würdest du das, was ich sage, nicht verstehen. Weil es
nämlich an dir liegt, Informationen zu verarbeiten. So wie eben die ganzen anderen Jüdlinge es auch
nicht verstehen können. Warum? Weil einige von euch schon zu alt, alle aber zu festgefahren, viel zu
verjudet sind, um noch einsichtig zu werden. Nicht, dass es völlig unmöglich wäre. Aber es bedarf dazu
eines überdurchschnittlich ausgeprägten Verstandes, und der fehlt bei Vasallen der Juden wie euch. Denn
ihr seid nunmal dazu programmiert worden, den Juden als ergebene Vollpfosten zu dienen, nicht selbst zu
denken. Ich sehe ein, dass es reine Zeitverschwendung ist, mit euch zu reden. Wie Mons. Williamson schon
sagte, mit einigen Menschen sollte man gar nicht erst reden, da sie bereits zu verdorben sind und ihre
Ansichten auf den gegenteiligen Prinzipien beruhen. Das ist dann in etwa so aussichtsreich wie der Versuch,
einer Katze die deutsche Grammatik beizubringen.
@ Grand Sol Die Tatsache, daß Sie mich als Schwachkopf titulieren, lasse ich als stilistische Entgleisung
durchgehen- Schwamm ‘drüber. Wieso Sie mich als Bimbo bezeichnen, obwohl ich keine afrikanischen Vorfahren
habe, verstehe ich nicht. Was Ihre Äußerung bezüglich des deutschen Volkes betrifft, habe ich bereits
geschrieben, daß es die „Tiusken“ gab, die sich gegenüber den Römern abgrenzten, sich -was das Wort
auch aussagt, als Volk ansahen -trotz der Zugehörigkeit zu verschiedenen Stämmen- aber dieses Volk ein
recht lockerer Stammesverbund war und eben noch keine Nation. Die ersten Gedanken, einer Nation anzugehören,
kamen gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges auf, verstärkt dann durch die Demokratiebewegung (1830
Hambacher Fest,1848 Badische Revolution) und dann eben mit der Reichsgründung 1871. Und noch etwas: Sie
wissen, wer die Arier waren?
#265 MartinBieger 13:47:40 | Samstag, 31. Januar 2009
@Grand Sol Wie ist es denn bei dir? Bist du Blond,Blauäugig und Arisch. Aber leider auch etwas hohl in
der Birne. Ist das ein Merkmal von allen Ariern. Nur mal so aus Neugier gefragt.
#264 Grand Sol 13:42:05 | Samstag, 31. Januar 2009
@Schwachkopf Willst du mir mit deinem Gefasel etwas mitteilen? Dass du keine arischen Vorfahren hast,
hätte ich mir denken können, du Bimbo. Das was du tust ist die Art der Volksverderber und Seelenmörder.
Denn es ist selbstverständlich, dass ein Volk eine Geschichte hat. Diese macht das Volk zu dem, was es
ist. Das ist aber keine Rechtfertigung für die Ausrottung des existierenden Volkes durch Zwangsüberfremdung.
Dass unsere Nachfahren damit Leben müssen, Bastarde zwischen Ariern und Nichtariern zu sein, besagt nicht,
dass dies gut ist. Nach deiner Logik ist die Ausrottung jedes Volkes legitim.
@ Grand Sol Sie schreiben von Überfremdung, Sie schreiben davon, daß wir Deutschen durch die im Land
lebenden Ausländer langsam vernichtet werden und davon, daß Sie katholisch und davon, daß Sie kein
Nazi sind. Tja, welche Menschen betrachten Sie denn als die Vorfahren der Deutschen? – die Germanen im
Ganzen? – die Kelten? – bestimmte germanische Stämme? Sagt Ihnen die Völkerwanderung etwas? Während
dieser, mehrere Jahrhunderte dauernden ,Bewegung kamen – Westgoten über den Balkan und Italien bis ins
heutige Portugal, Ostgoten nach Italien, Hunnen in die Donauregion, germanische Sippen verliessen aus
diversen Gründen ihr Stammgebiet am Rhein und an der Weser und machten sich nach Süden auf. Hier und
dort heirateten – ein römischer Legionär eine Kimberin, – ein arianischer Sachse eine katholische Fränkin
oder – eine fränkische Adelstochter einen teutonischen Fürsten. Als Deutsche betrachteten sie sich alle
nicht, denn es gab kein Deutschland und selbst die Bewohner des Heiligen Römischen Reiches deuscher Nation
(ein späterer Anhang) sahen sich nicht als Deutsche, sondern als „Tiuske“ (dem Volk zugehörige) im Gegensatz
zu den Römern! Die deutsche Nation ist 1871 begründet worden. Und Arier waren weder Ihre noch meine
Ahnen.
An alle Teilnehmer im kreuz-net zum Abschied Ein neuer Tag hat angefangen. Ich freue mich darauf. Mein
Weg führt durch die Wälder auf den Berg. Möge Dein Herz mit Freiheit und Freude und Frieden erfüllt
werden. Leb wohl Tolerant David*HO Zehnter „Alpenschamane“ :(3
#261 Grand Sol 01:54:36 | Samstag, 31. Januar 2009
Tolerant, Samurai und ähnliche Tolerant, du ärgest dich andauernd über den „Missbrauch“ einer Rune?
Primitivling, wie sollte diese missbraucht werden? Selbst, wenn ein linker Affe eine für ihn wichtige
Bedeutung in ihr erkannte, hätte das mit Missbrauch nichts zu tun. Du schimpfst u.a. über die „angereisten
Preußen“. Ich ärgere mich über die eingereisten Neger und Türken. Dabei hasse ich sie nicht, sondern
weiß, dass sie den Fortbestand meines eigenen Volkes gefährden, und NUR daher rührt die Ablehnung der
Zwangsüberfremdung meines Landes. Meine Nächsten sind mir lieber als die Entferntesten. Das ist ganz
natürlich, aber nicht „Verrat an Menschlichkeit“. Gerade Völkermord ist ein solcher! Und dieser findet
statt, jetzt und hier! Überfremdung ist die beste Methode für einen Genozid. Und da will man über irgendwelche
6000000 jammern! Selbst, wenn dieses Märchen wahr wäre, welch ein Witz ist dies im Vergleich mit dem
Völkermord an den arischen Menschen? Samurai. Ich bekenne mich nicht zum NS. Wenn du mir das vorwirfst,
ändert sich nichts daran. Mein ganz und gar katholischer Großvater war kein Jüdling und kein Volksverräter.
Er war kein Nazi, aber die moderne Welt (samt Multikulti) ist ihm nicht weniger verhasst als mir. Erzähl
mir nicht, was katholisch sei, Du verblendeter Hornochse! Für deinesgleichen ist morgen die Tolerierung
von Schwulen und Kindsmördern katholisch. So wie für manchen der Holocau$tglaube zum katholischen gehört.
Das sind blose Blendwerke, die mit den Kern nicht berühren.
Tolerant was bis jetzt nicht besprochen ist, braucht nicht mehr besprochen zu werden. Dafür gibt es wieder
einen Tag… Gute Nacht und alles Gute für Sie :(3 :(3 :(3
Zeitgeist Leben ist Frieden Ich verabschiede mich von Dir. Ich bin kein Mann des Krieges. Ich lerne in
den Wäldern von den Bäumen, von den Felsen und wilden Tieren mehr als hier im kreuznet. Das Leben ist
mir zu kostbar, als es im kreuz-net zu verplempern. Da schreien welche Gott, Christus, katholisch und
ist doch bei ihnen kein Gott, kein Christus, nichts von katholisch … Ich pirsch auf den Schiern durch
stille Bergwälder und meine Freunde sind normal und keine Edelkatholiken. Das Leben ist schön- Gottwird
es richten,nicht verurteilen, richten. Verstehst Du, was wir kaputt gemacht haben. Er ist ein Richter,der
unserere Zerbrochenhait ganz macht, aufrichtet. Freu Dich Dein Tolerant Schalom Ich bin David
#258 _zeitgeist 00:18:03 | Samstag, 31. Januar 2009
@tolerant Wenn es um den rechten Weg geht, dann gibt es keine Wahl. Und auch wenn er steinig ist, er wird
Dich zur Erlösung führen. Und dann werden irdische Reputation, Ämter, Besoldungsstufen nach A(x) keine
Rolle mehr spielen. Wenn wir vor unseren Richter treten werden, dann werden wir uns alle verantworten
müssen. Lieber bin ich ein Sandkorn im Getriebe dieser Welt, als dass ich das Öl der Maschine sein werde,
die etwa Kriegsverbrechen wie in Gaza gutheißt.
#257 SimonNeuss 00:11:47 | Samstag, 31. Januar 2009
Keine weiteren Kniefälle des Papstes nötig Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder die Kurie ist tatsächlich
so dilettantisch und wußte nichts, evtl. hat die Konsequenzen unterschätzt, oder: Kurie und Papst wußten
davon und sahen in der Videoinszenieung einen Affront liberaler Kräfte, die Geschicke der Kirche von
Außen bestimmen zu wollen. Verstehen konnte man die Reaktion dann als eine Art Reflex, schließlich war
Ratzingers Leben großteils Kampf für die reine Lehre der Kirche, was ihm viele Anfeindungen eingebracht
hat, wie auch bereits seinem Vorgänger. Wenn dem so war ist es erstaunlich, wie unerschrocken und charakterfest
dieser Mann ist, obwohl er wußte was für eine Lawine er lostreten würde. Die Verteidigung der Kirche,
der Tradition und konservativer Werte gegnüber den liberalen Zersetzern, den Beliebigkeitshuldigern,
war ihm wichtiger, wohlwissend, daß Antisemitismus in Kirche heute keine Chance mehr hat. Für die Kirche
hätte er dann dieses heroische Opfer auf sich genommen. In unserem Papst müssten dann buchstäblich
Engelskräfte wirken. Dümmlich ist es jedenfalls, das die Presse und einzelne Profilierungsneurotiker
den Papst, wie bereits geschehen, voreilig verurteilen, obwohl es doch klar sein muss, dass da mehr dahinter
steckt, als ein latenter Antisemitismus bzw. eine absichtliche Provokation gegenüber den Juden. Wenn
sich Benedikt ausdrücklich entschuldigt, sollte das genügen, wenn nicht wird das die hl. Kirche auch
überstehen. Sollen die falschen Katholiken ruhig die Kirche verlassen.
Gebet aus „Geheimnis der Gottesfreundschaft“ von P.Gabriel a S.Maria Magdalena O.C.D. Zu beziehen über:
Lins-Verlag, A-6804 Feldkirch. Du läßt se mich begreifen, o Herr: um für deine Ehre, für die Ehre
deines Vaters zu wirken, muß ich von allem Verlangen nach persönlicher Ehre frei sein. Sonst würde
ich mir vormachen, für Gott zu arbeiten, während ich in Wahrheit nur mir selbst diene.
Das ist Ihr Glaube, und Ihre persönliche Überzeugung, Herr Tolerant. Es gibt nicht, und wird es nie
geben, ein Heil ohne unseren Herrn Jeus Christus und die Fürbitte seiner jungfräulichen Gottesmutter.
Und das hat nichts mit diesem Leben zu tun. Gute Nacht. p.s. woher Sie kommen und wem Sie geistig dienen,
das wird Ihnen die Lektüre des Hl. Augutinus sicherlich offenbaren.
zeitgeist Viele, die die Kirche hat, hat Gott nicht. Und viele die Gott hat, hat die Kirche nicht. Augustinus
Glaubst Du wirklich, dass diese bigotte Bande in Christus ist? Da sind mehr Heiden in Christus, als jene
Nachfolger ihrer eignen Gripsfigur. „Weg von mir, Ich kenne euch nicht!“
Klar, Herr Tolerant, nach vierzig Jahren Gottlosigkeit beten die Leute ja wieder den Mond an. Da macht
der Priester seine Fingernägel schmutzig. Das ist nicht neu.
Tolerant – zu Ihrer Liste wäre noch zu ergänzen, daß Vierte von Sechs nach eigenem Bekunden aus der
Kirche ausgetreten ist – wenigstens in diesem Punkt konsequent. Für die Kirche sicher kein großer Verlust!
Leblhuber Wenn doch, trete ich aus der Kirche aus. Und ich bin mir gewiss, dass viele ebenso denken. sag
ich doch dass der neue richtungsweisende Weg auch dahingehend Frucht trägt dass er die Spreu vom Weizen
trennt
#249 _zeitgeist 23:30:05 | Freitag, 30. Januar 2009
Heide Ich bin lieber ein Heide, als dass ich so verspießt und verkorkst wäre wie eine/r von diesen Vollkommenen.
„Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft
sie ins Feuer, und müssen brennen.“ Joh 15,6 Ist es das, was Du willst?
#248 Leblhuber 23:28:57 | Freitag, 30. Januar 2009
@Samurai: Ich schreibe auch wieder! Aber aus anderen Gründen. Kreuz.net ist eine Plattform für Reaktionäre,
Faschisten, Neonazis, kath. Traditionalisten und Antisemiten, die meinen, die Kirche biete Ihnen Unterschlupf,
um gedeckt durch ein kath. Mäntelchen, staatsfeindliche, demokratiefeindliche, kirchenfeindliche und
menschenrechtsfeindliche Politik betreiben zu können. Die Verbrüderung der Piusler mit den Sedisvakantisten
und dem reaktionären, oft auch braunen Gesocks ist nicht zu übersehen. Sollen wir auf kreuz.net die
Kirche wirklich widerspruchslos diesem kirchenfeindlichen Mob ausliefern? Die paar schwarzen Schafe sind
nicht die Kirche. Und gerade jetzt, wo die Reaktionäre Aufwind wittern, braucht es Widerstand. Der Vatikan
ist ein Intrigantenstadel. Ich hoffe doch, dass Benedikt nicht wider besseres Wissen so gehandelt hat.
Wenn doch, trete ich aus der Kirche aus. Und ich bin mir gewiss, dass viele ebenso denken. Eine Gemeinschaft
mit der Piusbruderschaft ist für mich ausgeschlossen.
Samurai: Es ist doch klar: Kunstmaler, Galatea, Elijahu, Wahrheit, Doriano, Defendor und alle die Edelkatholiken
halten sich doch für die Besseren auf diesem Stern. Ich bin lieber ein Heide, als dass ich so verspießt
und verkorkst wäre wie eine/r von diesen Vollkommenen. Sie sind so weit von Jesus entfernt, wie von einem
bettelnder Straßenkind in Äthiopien. Gib Dein Brot dem Armen, dem Menschen in der Not. Kaum hast Du
es gegeben, wird Christus vor Dir stehn Glaub mir, ich bin traurig, was hier an Menschenverachtung und
Arroganz abgeht. Ich habe das kreuznet Seelsorgern/iinen gezeigt. „Wir hätten dafür gar keine Zeit dafür“
Ich vergleiche hier die Priester eines Institut des alten Ritus mit den Seelsorger, Priester und Laien
des 2. vatikanums. Da ist in der Praxis ein Unterschied wie zwischen manikürten Zelebrierfingern und
Arbeitshänden.
@ caritatem und Kunstmaler Schwule sind – keine besseren Menschen, aber nicht alle Schwulen, längst nicht
alle, sind nur auf dem CSD oder in Szenekneipen oder dem Strassenstrich zu finden, das sind nämlich Klischees.
Ein Bekannter von mir ist Inhaber eines Geschäftes für Inneneinrichtungen, seit über 15 Jahren mit
seinem Lebenspartner zusammen, kann Szenekneipen nicht ausstehen und ist – sie haben es scho bemerkt -schwul.
#245 Kunstmaler † 22:44:57 | Freitag, 30. Januar 2009
caritatem Lassen Sie bitte die schwulen Menschen raus.Das sind bekanntlich die besseren Menschen. Sie
meinen also, dass eine sexuelle Ausrichtung (noch dazu eine abartige) dazu führt, ein besserer Mensch
zu werden. Also da bin ich von Ihnen aber schon sehr enttäuscht über so viel Oberflächlichkeit.
Lieber Samurai wenn diese Leute, die Du nennst, Christen sind, dann will ich ein Heide sein, der sich
bemüht, zu tun, was Jesus durch den ungetauften Barmherzigen Samariter aufzeigt. Ich bin nur deshalb
in der Kirche geblieben, weil ich immer wieder ehrlichen, frohen und menschlichen Menschen gegegnet bin.
Es muß keiner perfekt sein, aber wenn er sich für unfehlbar über alle andern erhebt, mag er sich tausendmal
katholisch nennen, er ist es nicht. Schau Dir mal im Englischlexikon das Wort „catholic“ an, da sind hier
Edelkatholiken und Herrenmenschen Welten weit davon entfernt.
#243 caritatem 22:38:41 | Freitag, 30. Januar 2009
Samurai in allen Punkten gebe ich Ihnen Zuspruch.Aber man darf sich äußern.Auch zu Themen,wie Homos
und dergleichen.Lassen Sie bitte die schwulen Menschen raus.Das sind bekanntlich die besseren Menschen.Wenn
Sie dagegen wettern,sind Sie nicht besser und ich streiche Ihnen das Katholische aus Ihrem Leben.Die,die
Sonntags in der ersten Reihe sitzen,das sind die schlimmsten.Hören Sie auf zu heucheln.
@ Grand Sol, Antipacelli und Gleichgesinnte Nun, eigentlich wollte ich hier auf Grund des Grundtenors,
den die meisten Beiträge haben, bis auf Weiteres nicht mehr schreiben, zumindest vorerst. Aber nachdem
ich heute Abend einiges gelesen habe, habe ich es mir anders überlegt. Ich bin Deutscher, 1968 geboren
und bin somit nicht für die Greuel des NS-Regimes verantwortlich, aber ich trage die Mitverantwortung,
daß es soetwas auf deutschem Boden niemals wieder gibt. Wenn ich dann im Forum einer katholischen (?)
Website lese, daß Bonhoeffer ein Landesverräter war, die Gaskammern nie existierten, Hitler Deutschland
vor dem Untergang rettete, die jüdisch-bolschewistischen Freimaurer für den II.WK verantwortlich waren
und dergleichen mehr, dann – ja, dann schäme ich mich Deutscher und Katholik zu sein, ich schäme mich
aber auch dafür, daß es in diesem Land Katholiken (?) gibt, die sich offenbar nicht zu schaden sind,
entgegen der katholischen Lehre und in einem krassen Widerspruch zur Lehre Jesu aus Nazareth solche fremdenfeindlichen,antisemitischen
und homophoben Beiträge ins Internet zu setzen, zu kommentieren oder zumindest zu tolerieren. Der Nationalsozialismus
konnte funktionieren, weil – es Verantwortliche gab, die die Befehle ausgaben, – Täter, die sie ausführten
(auch viele „Schreibtischtäter“) und – sehr viele Mitläufer, die wegschauten, schwiegen und „von nichts
was wussten“. Aber man sollte auch nicht die Menschen vergessen, die sich dem barbarischen Regime entgegenstellten.
Der Stürmerstil ist mir bekannt „Grand Sol“ Die Sonnenrune der Germanen immer noch mißbraucht. Mein
Großvater, den Ihr Verräter schimpft, er war ein Bauernsohn in Oberbayern. Er verdiente sein Brot als
Mauererpolier für einen Nazi-Hungerlohn von 50 Reichspfennig pro Stunde. Sein Sohn wurde im Krieg verheizt
für einen Größenwahnsinnigen. Unsere katholische Familie und fast die ganze katholische Bevölkerung
im Berchtesgadener Land hatte die Braune Pest samt ihren angereisten Preussen satt. Sie haben Bergbauern
vertrieben, um sich hier breit zu machen. Wer sind Sie eigentlich ? Ein Verräter jeder Menschlichkeit ,
ein Bastard aus Größenwahn und HaSS. Schalom David gegen Goliath
#240 Grand Sol 15:12:34 | Freitag, 30. Januar 2009
Tolerant Vermutlich ist es für dich breits zu spät, der du aus dem Sumpf der Perversion nicht mehr herausfindest.
Du kannst nichts dafür, daß dein Großvater ein Verräter war. Aber das ist der Natur egal. So, wie
es ihr egal ist, ob du etwas dafür kannst, wenn deine Eltern dir irgendwelche Krankheiten vererben. Ob
du nun etwas dafür kannst oder nicht, spielt keine Rolle. Das ist keine erfolgversprechende Ausrede für
dein Dasein. Ebenso wie es einem Bastard nicht hilft, darauf zu verweisen, warum er ein solcher ist. Er
bleibt es trotzdem.
„Grand Sol“ alle Menschen sind von Gott, der jedes seiner Geschöpfe liebt. Nicht Heil Hitler, sondern
Heil allen Lebewesen. Hiitler und sein Anhang waren Unheil für Deutschland und die Welt. Das Gebot des
sittlich Starken heißt: Verletze niemand. Das gebot des Barbaren: Ich vernichte alles, was nicht so ist
wie ich. Leider muss ich Dir sagen, dass du kein großer Sonnengott bist, sondern ein kleines Wirrlicht
im braunen Sumpf. Deine Sprache verrät Dich. An Von Herzmanovsky. Sie haben meinen Großvater als „Depp“
bezeichnet, das spricht für Ihren Charakter. Adel kommt von edel und nicht von Odel (bairisch für braune
Jauche) Edel ist Ihre Sprache nicht,sondern menschenverachtend. Mögen Sie gesunden.
#235 Grand Sol 02:45:08 | Freitag, 30. Januar 2009
Du bist ja krank „Arische Inzuchtsschäden“? Du Gotteslästerer, weißt du denn nicht, dass Bastarderei
dem Herrgott verhasst ist? Alles nach seiner Art, das ist Bestandteil des göttlichen Gesetzes. Wer sich
heute dem multikulturellem Wahn, welcher die Ausrottung der arischen Völker bewirkt und zu diesem Zwecke
auch geschaffen wurde, beugt und seinen Samen etwa mit dem der Dschungelmenschen vermengt, der ist morgen
schon bereit, seinen Samen mit künstlich geschaffenen Affenmenschen, Bestien zu vermengen. Und für den
dürfte es wohl unmöglich sein, in den Himmel zu gelangen. Denn wir müssen uns befinden Nebeneinander,
nicht schneiden und nicht durchkreuzen einander.
#234 Du bist ES 00:48:57 | Freitag, 30. Januar 2009
poco Grand Sol … Wenn du an ein leben nach dem Tod glauben solltest dann bitte tu dir, mit deiner Meinung
den Gefallen und folge dem Führer dorthin wo immer er auch ist…! und werde glücklich mit den „wahren“
Deutschen, deinem Führerstab. Aber passt auf wenn ihr euch zu oft vermehrt gibts arische Inzuchtschäden…
:)3
@tolerant hat mein sozialdemokratischer Großvater gesagt. Oh je, dein Großvater war schon ein Depp.
Nazi und Sozi heißt nicht nur so ähnlich, das ist wie eine Seite einer Münze und wie die andere Seite.
Sorgt für so ein bisschen Kontinuität in Deutschland, auch wenn es der Müntefering nicht zum Doktor
gebracht hat in der Volksschule Castropp-Rauxel, weil der Lehrer damals so oft krank war.
#232 Tolerant 22:25:55 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Grand Sol Dein Führer war so „übermenschlich gut.“ Wäre er nur menschlich gewesen, dann hätte er in
meiner Heimat die Bergbauernfamilien des Dorfes Obersalzberg nicht brutal vertrieben und enteignet, um
dort droben für sich und seinen Obernaziklüngel seinen SausundBraus zu errichten. Der Bauer, der nicht
gehen wollte, wurde von den „Übermenschen“fürs KZ Dachau abgeholt und seine Frau und Kinder mit Gewalt
vertrieben. Während es dem Führer und seiner Clique auf dem Obersalzberg im Luxus an nichts mangelte,
musste das Volk mit Lebensmittelkarten und Zuteilungen darben. „Grand Sol“, das ist die Sonnenrune der
Germanen, die Hitler und die braune Brut für ihre Zwecke versaut hat. Mein Vater hat durch die „übermenschliche
Güte“ des GRÖFAZ ein Bein mit 27 Jahren verloren und mein Onkel ist im Krieg verheizt worden. Unsere
Väter sind nicht freiwillig in den Krieg gezogen, sondern von Hitler hineingezwungen worden. Ich bin
1939 in Berchtesgaden/Salzberg geboren worden. Heben Sie zum Hitlergruß die Hand: „So hoch steht der
Dreck“, hat mein sozialdemokratischer Großvater gesagt. Hitler hatten wir einen großen Trümmerhaufen
zu verdanken, mehr nicht. David, bayerischer Europäer.
#226 Grand Sol 21:54:10 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Ins Unglück gestürzt? Weil Hitler und seine Verbrecherbande Deutschland und die Welt ins Unglück gestürzt
hat,deswegen. Für mich waren das Verräter am eigenen Volk. Wie äußert sich dieser Verrat denn konkret?
Tatsache ist vielemehr, dass das deutsche Volk schon viel früher aufgehört hätte, zu existieren, wäre
Hitler nicht gekommen. Er hat als letzter Führer des deutschen Volkes diesem ein letztes Mal Glückseligkeit
beschert, es noch etwas länger leben lassen. Wie guter Arzt, der alles für seinen lieben Patienten tut.
Und hätten Deuschlands Feinde unser Land nicht mit Krieg überzogen, so wären wir Erben großer Herrlichkeit
geworden. Nein, nicht er war der Verräter. Wir haben ihn verraten. Und uns damit selber zu wertlosem
Kot gemacht, der nun von den blutrünstigen Vampiren, den krummnasigen, durch Aussaugen vollständig ausgetrocknet
und zertreten wird. Es gab nur wenige Menschen auf dieser Welt, die so ein reines, gutes Herz hatten wie
dieser Mann. Wir alle sind Egoisten. Er war übermenschlich gut. So jemand kommt nicht alle paar Jahre.
Man muss kein NS sein, um dies anzuerkennen.
#225 MartinBieger 20:28:25 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Antipacelli Weil Hitler und seine Verbrecherbande Deutschland und die Welt ins Unglück gestürzt hat,deswegen.
Für mich waren das Verräter am eigenen Volk.
#224 Du bist ES 19:10:21 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Antipacelli „landesverräterisch“ Hallo in der Runde, warum schreib ich hier nur was rein… tja schade
dass, ich auf so ein Niveau sinke… aber was solls. Antipacelli, die NSDAP hat ein tausendjähriges Reich
ausgerufen, sie haben die Menschen glauben lassen dass, dies so sein wird. Das Reich gibt es nicht mehr
in der versprochenen Form. Das heißt die NSDAP einer „moralischen Verpflichtung gegenüber jemandem zuwidergehandelt“…
Untreue, Veruntreuung, oder Verrat. Wenn du dich darüber streiten möchtest ist das Wortklauberrei. Vielleicht
hast du für deine Arugmente auch eine… –->>Quelle de.wiktionary.org/wiki/Untreue Denn da werden mir
alle rechtgeben; behaupten kann jeder jeder was.
#223 Antipacelli † 16:37:24 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Sefirot: Ihr Posting fasse ich als Bestätigung des von mir Geschriebenen auf Ich bezweifle das ja keineswegs.
Die Förderung des Jiddischen könnte natürlich schon auch den Zweck gehabt haben, jüdische „Identiät“
in Osteuropa zu fördern, ohne dass sich daraus eine positive oder negative Haltung Lenins zum Zionismus
unbedingt ableiten lässt.
#222 Sefirot 16:32:06 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Antipacelli Jiddisch ist in dem Bereich schon gesprochen worden von Juden, Orthodoxen, Muslimen, von Bolschewisten
und Kommunisten. Jiddisch war die allgemeine Sprache in Osteuropa. Die hat die staatliche Förderung von
Lenin nicht unbedingt gebraucht. Jiddisch war immerhin das einigende Band des in viele kleine Völkerschaften
aufgeteilten Osteuropa. Warum hätte Lenin unklugerweise das nicht unterstützen sollen?
#221 Antipacelli † 16:25:05 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Vorposter @MartinBieger Warum soll denn bitteschön die Reichsregierung unter Adolf Hitler „landesverräterisch“
gewesen sein? Weil sie indirekt dem Zionismus geholfen hat? Weil sie die Bombardierungen deutsche Städte
„provoziert“ hat? Oder warum?? @Sefirot Laut „Neues Lexikon des Judentums“ wurde – zumindest vor 1948 –
in Rußlan das Jiddische auf Kosten des Hebräischen durch die Sowjets gefördert. Auch die Info über
die Schließung und Kirchen und Synagogen (so Letzeres der geschichtlichen Wirklichkeit entspricht) durch
das Leninregime ist dem genannten Lexikon zu entnehmen. Halten Sie das etwa für ausgeschlossen?
#220 Sefirot 13:26:26 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Warum sollte Lenin nicht jiddisch mit seinen Kindern gesprochen haben. Jidisch war nun einmal die Lingua
franca in ganz Osteuropa, bevor diese Kultur im Rassenwahn ausgelöscht wurde. Das ist doch Tatsache.
Dagegen ist die Info über Lenin die reine Idylle…, Antipacelli!
#219 MartinBieger 13:19:39 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Samurai Wie ich schon in meinen vorhergehenden Postings erwähnt hatte saßen die grössten Landesverräter
damals an der Regierung. Die Leute die etwas dagegen unternehmen wollten waren doch die wahren Patrioten.
#218 Antipacelli † 08:32:06 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Korrektur: Das meiste von dem, was ich im letzten Posting über den „Antisemitismus“ Lenins geschrieben
habe, stammt nicht von Johannes Rogalla von Biberstein, sondern ist unter dem Stichwort „Rußland“ im
„Neue(n) Lexikon des Judentums“ (Göttingen 2000) zu finden. Von Biberstein („Jüdischer Bolschewismus“)
bezeichnet lediglich die Meinung Henry Fords („The international Jew“ 1920), Lenin habe Kirchen, nicht
aber Synagogen schließen und umfunktionieren lassen, als „wahrheitswidrig“. Von Ford stammt auch die
Info, dass (der Jude) Lenin mit seinen Kindern Jiddisch gesprochen hat.
#217 biomilch 20:12:19 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@Samurai Right or wrong: My country Egal welches Regime, wenn man das eigene Land verrät, ist das Landesverrat.
Viele Deutsche sind so umerzogen, daß sie diese simple Wahrheit nicht mehr kennen. Bonhöffer wurde verhaftet
wegen simpler Devisenschiebereien (5. April 1943). Erst duch den „Zossener Aktenfund“ im September 1944
wurde sein Landesverrat bekannt. Sein Schwager Dohnani arbeitete bei Canaris und sie hatten Bonhöffer
auf mehrer Auslandsreisen geschicht. Damals hatte er Geheimnisse an die Alliierten verraten. Als er wegen
Friedensbedingungen sondierte, kam die Antwort aus Casablanca: Bedingungslose Kapitulation. Da hat auch
Bonhöffer bemerkt, daß der Krieg gegen Deutschland, nicht gegen die Regierung gerichtet war. Bonhöffer
ist kein „Gerechter unter den Völkern“. Das Ansinnen wurde in Jatt Waschem abgelehnt, weil Bonhöffer
nicht sein Leben aufs Spiel gesetzt hatte, um die Frau zu retten.
#216 Antipacelli † 18:36:55 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@Alois Bischof: Aus welchen Quellen beziehen Sie denn Ihre Kenntnisse? Der angebliche sowjetische Anti-Zionismus
fing erst später an, auch unter Lazar Mosessohn Kaganowitsch. Falsch! Nicht zuletzt aus antizionistischen
Gründen ließ (der Jude) Lenin Synagogen schließen, die hebräische Sprache verbieten und dafür die
jiddische fördern – selbst bei seinen eigenen Kindern. So weiß es zumindest Herr Rogalla-von Biberstein.
Dem Zionismus soll auch Kaganowitsch – und mit ihm auch Stalin – nach Auskunft seines Biographen Stuart
Kahan („The wolf in the Kremlin“) bis 1948 ablehnend gegenüber gestanden sein. Wäre nett, wenn Sie die
Leserinnen und Leser von kreuz.net auch ein wenig über die Quellen informieren könnten, die Sie so benutzen!
@ MartinBieger Ich bin fest überzeugt, daß Bonhoeffer nicht, wie einige User glauben, ein Landesverräter
war, im Gegenteil. Dadurch, daß er sich zum Widerstand gegen eine ursprünglich demokratisch gewählte
Regierung, die sich aber zu einem Unrechtsregime entwickeltem, entschloß, hat er für das Vaterland gehandelt.
Indem der Diktator Hitler beseitigt werden sollte – um anschliessend einen neuen Staat aufzubauen – wären –
hätte das Attentat geglückt – der Krieg schneller beendet und viele Opfer vermieden worden.
Leute wie Lazar Kaganowitsch gab und gibt es in allen Systemen. Joseph Goebbels war auch Jesuitenschüler
ähnlich wie Stalin Priesterzögling war. Deshalb muss man nicht posthum mit dem Finger auf Kaganowitsch
zeigen…!
#211 MartinBieger 11:50:14 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@Biomilch Die Geschwister Scholl sind doch ein Beispiel dafür das es in Deutschland auch Menschen gab
die mit Hitlers Mörderbande nicht einverstanden waren. Die einzigen Verbrecher waren damals an der Regierung.
@Elijahu Bonhoeffer hat sich für einen Mithäftling geopfert. Ich bezweifle ob du das Formt und den Mut
hättest das auch zu tun. Also hör gefälligst auf das Andenken dieses Mannes zu verunglimpfen.
#210 Alois Bischof 01:49:05 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Am 15. Mai 1948 unterstützten sowohl die Vereinigten Staaten wie auch die Sowjetunion und die kommunistischen
Länder in Osteuropa die Gründung des Staates Israel. Der angebliche sowjetische Anti-Zionismus fing
erst später an, auch unter Lazar Mosessohn Kaganowitsch. Der Antizionismus von Breschniew und Chrutschow
war aber nicht antisemitisch. Erst ab Anfang der 1980er Jahren würde die Sowjetunion kurzfristig die
marxistischen Arabischen Sozialisten der Fatah-Bewegung in ihrem Terrorkampf gegen den Staat Israel unterstützen.
Übrigens verbreiteten sowohl der Deist und Völkermörder Adolf Hitler, wie der Atheist und Völkermörder
Stalin, sowie die frühen Marxisten wie Trotsky und Engels und Rosa Luxemburg, sowie alle Sowjetstaaten
aller Zeiten, sowie heute leider der Staat Israel (anders war es unter Golda Meir, die ja den hl. Pius
XII. ausdrücklich gewürdigt hat), einen fanatischen Haß gegen Papst Pius XII., gegen den Stellvertreter
Christi und Retter einer Million von Juden, und gegen die Kirche nach dem Muster des heiligen Papst Pacelli.
Warum? Weil Sie alle diesen Heiligen Papst und diese Heilige wachsende Kirche gefürchtet haben. Stalin
ist nach seinem Tode den Divisionen des Papstes angetreten. Und hat wahrscheinlich verloren. Der Massenverbrecher
Kaganowitsch verstarb allerdings erst 1991 – als Ehrenbürger der Sowjetunion, wie Ilja Ehrenburg auch
zeitlebens blieb.
#209 Antipacelli † 01:12:58 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@Marcelus: Vergessen Sie nicht (falls Sie’s überhaupt wissen), dass der Jude Lazar Kaganowitsch sehr
eng mit Stalin zusammenarbeitete. Stalin soll so etwas wie dessen rechte Hand gewesen sein… Andererseits
soll Kaganowitsch nicht unwesentlich an den antisemitischen Umtrieben nach 1948 beteiligt gewesen sein.
Interessant wäre, zu wissen, welche Rolle die Gründung des Judenstaats in Palästina dabei gespielt
hat.
#208 Marcelus 23:24:47 | Dienstag, 27. Januar 2009
JMX: Stalin war Atheist, und daß er einmal Priesterseminarist war macht seinen Abfall noch schlimmer …
Aber du zimmerst dir halt dein Weltbild zurecht, wie’s dir paßt …