Wird die Piusbruderschaft in Pfarreien zelebrieren?
Die Kirche vollzieht eine Gewichtsverschiebung hin zur katholischen Tradition. Die Altliberalen müssen sich schon jetzt fragen: Was wird mit Priestern geschehen, die sich weigern, die Messe im Alten Ritus zu feiern? Stellungnahmen.
Bischof Fellay bei der Einweihung einer neuen Kirche in Mexiko.
Auf einer Stufe mit den Protestanten
„Alles, was zur Einheit der Christen beiträgt, ist eine gute Sache –
ob das die Protestanten, die Anglikaner, die Alt-Orientalischen, die Orthodoxen oder die Traditionalisten
betrifft. Aber – wie Benedikt XVI. häufig betont – die Einheit kann nicht auf Kosten der Wahrheit gehen.“
Der Sprecher der belgischen Bischofskonferenz, Pater Eric Beukelaer, in einer Stellungnahme auf der Webseite
der Bischofskonferenz.
Noch ein bißchen warten
KNA: „Werden bald die ersten Priester der Pius-Bruderschaft
Gottesdienste in den Pfarreien feiern oder in den Teams der Seelsorge-Einheiten mitarbeiten?“
Mons. Bernard
Fellay: „Ich denke, daß man da noch ein bißchen warten wird. Aber ich schließe nichts aus und glaube
sogar an Wunder.“
Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, im Gespräch
mit der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Grenzen einer begründbaren Kritik überschritten
„In diesen Tagen können wir nicht von den gegenwärtigen Irritationen im katholisch-jüdischen Verhältnis
absehen. So hat es nach den bedrückenden Tagen des Hamas-Israel-Krieges auch von katholischer Seite eine
Kritik am Staat Israel gegeben, die wir zurückweisen müssen. So hat der Herausgeber der ‘Katholischen
SonntagsZeitung für Deutschland’, Dr. Dirk Hermann Voß, in einem Leitartikel den israelischen Einsatz
im Gazastreifen »wie in einem Blutrausch« genannt und ihn als »vollständig der Logik der Gewalt«
verschrieben dargestellt. Damit sind die Grenzen einer argumentativen und begründbaren Kritik an der
Politik des Staates Israel eindeutig überschritten.“
Der Bischof von Aachen und Vize-Vorsitzende der
deutschen Bischofskonferenz, Mons. Heinrich Mussinghoff, rechtfertigte in einer Stellungnahme vom Montag
die israelischen Kriegsverbrechen in Gaza.
Die Meinung des Leugners der israelischen Kriegsverbrechen
in Gaza
„Zentralratsvize Graumann bezeichnete den Umstand, daß zu den rehabilitierten Ex-Bischöfen
Richard Williamson gehört als »geradezu unfaßbar«. »Wer einen Holocaust-Leugner ehrt, entehrt sich
selbst«, sagte er. Damit werde der Kurs von Versöhnung zwischen Juden und Katholiken, der weit vorangeschritten
war, »nun um Jahrzehnte, fast schon in die Steinzeit von kirchlichem Antijudaismus, zurückgeworfen«,
fügte Graumann hinzu. »Daß nun ausgerechnet sogar ein deutscher Papst eine neue Eiszeit zwischen Juden
und Katholischer Kirche heraufbeschwört und mit diesem Kurs von Aussöhnung zumindest leichtfertig bricht,
das ist ganz besonders schmerzlich, verwunderlich und verurteilenswert«, so Graumann weiter.“
Der Vize-Präsident
des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, am Sonntag im Gespräch mit ‘Handelsblatt.com’.
Untragbar und beschämend
„Der Papst, der den Anspruch erhebe, in Glaubens- und Moralfragen unfehlbar
zu sein, bagatellisiere mit dieser Ex-Exkommunikation den Antisemitismus [- behaupetet Uta-Ranke Heinemann].
Das sei kein Zufall: »Die 2000jährige Geschichte des Christentums ist eine Geschichte 2000jähriger
Judenverfolgung«, sagte die Papst-Kritikerin: »Daß ein deutscher Papst einen Holocaust-Leugner wie
einen heimgekehrten Sohn väterlich umarmt, das ist für alle Deutschen in besonderem Maße untragbar
und beschämend«“.
Die deutsche Boulevardtheologin Ute-Ranke Heinemann im Interview mit dem Boulevardmagazin
‘Spiegel Online’.
Gewichtsverschiebung nach rechts
„An dieser Stelle beginnen dann aber auch die Probleme:
Den kirchenrechtlichen Status der Pius-Bruderschaft und ihrer Gemeinden wird man klären müssen. Offen
ist auch, was mit Priestern und Bischöfen geschieht, die sich weigern, Messen nach dem ‘ordentlichen’
Ritus von 1970 zu feiern. Und abzuwarten bleibt, wie moderne Strömungen in der Kirche auf die Gewichtsverschiebung
am rechten Rand reagieren, und welche Auswirkungen das Ganze auf den Dialog mit anderen Konfessionen und
Religionen hat.“
Der Chefredakteur der Katholischen Nachrichtenagentur, Ludwig Ring-Eifel, über zu erwartende
Probleme nach der Aufhebung der Exkommunikation.
Zentralkomitee verteidigt Entscheidung
Ist der Schaden
nicht größer als der Nutzen?
Brockmann: „Man muß mit seinem Urteil vorsichtig sein. Die Leugnung des
Holocaust durch den britischen Bischof Williamson ist völlig unakzeptabel und eine schreckliche Verbohrtheit.
Man darf aber auch nicht überziehen. Wenn ein Bischof in einer politischen und geschichtlichen Bewertung
sich so vergreift, dann heißt das für mich nicht, daß der Papst bei der gesamten Bruderschaft bei einer
Exkommunikation bleiben muß, die aus ganz anderen Gründen ausgesprochen worden ist.“
Der Vizepräsident
des deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’, Heinz-Wilhelm Brockmann, im Interview
mit der ‘Frankfurter Rundschau’.
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108 Lesermeinungen
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#111 Tolerant 00:11:34 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Werter Herr Prybslav Deutsch Abitur auch 1 ? Ich weiß, Herren wie Sie sind absolut perfekt fehlerlos.
Das macht Sie so sympathisch. Hochachtungsvoll ihr T PS: Statt Fevler muss es Frevler heißen. Ich bitte
um Pardon.
Marcellus, Sie haben ja so recht natürlich weiß ER wer sein geliebtes Volk ist, die Juden, natürlich.
So steht das in der Bibel. Das wird er auch nicht vergessen, auch wenn es manchmal den Anschein haben
könnte. Dafür hat er Noah, Abraham, Isaak und Jakob als Zeugen und die wird er ja wohl nicht verprellen.
Oder meint Marcellus, ER könnte Seine eigenen Verheißungen vergessen haben. Das wäre sehr kleinlich
von IHM gedacht. Da begeht Marcellus eine schwere Sünde. Er sollte deshalb heute Nacht noch zur Beichte
eilen, geschwind, geschwind, husch, husch…!
Prybslaw Iamesseblo: Teilhard de Chardin Was kennen Sie überhaupt von Teilhard de Chardin? Haben Sie
seine Schriften überhaupt gelesen? Dann berufen Sie sich wenigstgens auf Textstellen, die Sie allerdings
für Ihre dumme Anschuldigung der Scharlatanerie nicht finden. mfG Jörg Guttenberger Vorsitzender der
Gesellschaft Teilhard de Chardin in Nordrhein-Westfalen e.V.
Clarissa Coloniensis Besten – wenn auch etwas späten – Dank für Ihre Auskunft zu den Rechtsfolgen der
römischen Entscheidung bzw. zur Frage der Suspendierung. Ist Ihre Auslegung die einzig mögliche oder
wäre eine weitergehende denkbar?
Das wäre dann die optimalste Rehabilitierungsmaßnahme… …für die Piusbruderschaft, als Aufklärer
ihrer eigenen Methoden da zu stehen. Ich habe an die Pius… eine Frage, warum sie sich abgespalten hat?
Es ist doch toll, wenn die Toleranz irgendwann einmal allen nützlich ist. Hier ist das beste Beispiel
dafür, wenn man offensichtliche, richtige und vor allem Mittel dazu wählt die einem nützen. Nicht ein
falscher Friede der von links gerichteten auf uns gedrückt wird. Ite missa est in pace! :)3
Tolerant – eingebildet aber kaum ausgebildet Sie sollten sich wenigstens bemühen grammatikalisch korrekte
Sätze zu schreiben, denn was Sie da schreiben hat überhaupt keinen Sinn. Ob die drei Frevler wirklich
hochanständig waren weiss ich nicht, denn alles was sich unterhalb des Bauchnabels abspielt interessiert
mich nicht
#101 hildegardfan 13:03:51 | Dienstag, 27. Januar 2009
biomilch… Weißt Du, was das beste ist?!? Sogar die Deutschen haben davon gewußt!!!!! Boah, jetzt staunst
Du, gelle?!? Es war ja nicht gerade ein Geheimnis, was da abgelaufen ist. Papst Pius XII HÄTTE sich äußern
können, tat es aber nicht. Er hat sich gegen Hitler geäußert, aber nur ganz, ganz leise. Und das war
es auch schon.
#100 biomilch 12:48:15 | Dienstag, 27. Januar 2009
Pius XII Pius XII. hat nach eigenem Bekunden (Interview in einer schwedischen (!) Zeitung) erst nach dem
Kriege von den angeblichen Morden erfahren. Der wußte nach Erkenntnissen von Historikern sehr wohl von
der Judenvernichtung durch die Nazis, hat aber nichts dagegen unternommen. Welche Historiker sind denn
das, die das besser wissen als er selber. Die Tatsache, daß er die Gaskammern nicht namentlich erwähnte
beweist, daß es sie nicht gab. Denn ein bald Heiliger wäre gar nicht umhin gekommen, die Wahrheit auszusprechen.
#99 Vegetarier 12:27:18 | Dienstag, 27. Januar 2009
Das moderne Papsttum Wenige Tage vor dem heutigen Gedenktag an die Befreiung des KZ Auschwitz vor 64 Jahren
hat der deutsche Papst Benedikt XVI. den vor Jahren exkommunizierten britischen Bischof und Holocaustleugner
Richard Williamson wieder in die katholische Kirche aufgenommen. Jüdische Organisationen sind empört
über diesen Schritt des Papstes. Er ist ein Kreuzritter, der das Universum evangelisieren, katholisieren
und papsthörig machen will. Das Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum ist nicht zuletzt durch
den früheren Papst Pius XII. historisch belastet. Der wußte nach Erkenntnissen von Historikern sehr
wohl von der Judenvernichtung durch die Nazis, hat aber nichts dagegen unternommen.
Herrn Prz empfehle ich die vielleicht ihm genehmen Päpste der Mätressen, Pädophilen, der Scheiterhaufen
und Judenverfolger. Die letzten Päpste waren hochanständige, ehrliche und ethisch hochstehende Männer
der Kirche. Sie als „Fevler“ zu bezeichnen, lässt schon auf einen außerordentlichen Bildungsgrad von
Toleranz schließen. Leise reiselt der Kalk.
bestimmt nicht tolerant die Bezeichnug tolerant passt überhaupt nicht zu Ihnen. Wären Sie es, müsste
für Sie die tiefe Abneigung die jeder Rechtgläubige gegenüber den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila
empfindet, nachvollziehbar sein. In der Annahme, dass jede Hoffnung auf Einsicht bei Ihnen noch nicht
abhanden gekommen sei, empfehle ich Ihnen zu diesem Thema die Lektüre von Max Schelers Wesen und Formen
der Sympathie. Im Gegensatz zu den meisten V2 Fans kann ich noch unterscheiden zwischen dem heiligen Geist
und meinen eigenen Vögeln
Der umstrittene Salomon Korn rastet aus Er sollte wegen dieser Entgleisung zurücktreten: Herr Korn, Wie
beurteilen Sie die Re-Integration dieses Bischofs in die Kirche? Das ist enttäuschend, ja erschreckend.
Ausgerechnet ein deutscher Papst macht einen Holocaust-Leugner gesellschaftsfähig. Das ist ein ganz klarer
Affront gegenüber den „älteren Brüdern und Schwestern“, wie die katholische Kirche die Juden gern nennt.
Hier nachlesen www.faz.net/…common~Scontent.html
Przy Iamesseblö Wir kommen aus dem Staunen nicht heraus, der Schwachsinn hat keine Grenzen Das Wesen
katholischer Identität ist auf keinen Fall die Torheit, den eigenen Vogel für den Heiligen Geist zu
halten.
mit dem schlechten Beispiel vorangegangen mit dem schlechten Beispiel vorangegangen sind die Frevler Roncalli,
Montini und Woytila. Das Gebot der Klugheit, eines der Grundpfeiler katholischer Identität haben sie
mit ihren Füssen zertreten. Jüngstes Beispiel der Auftritt eines Rabbiners an an der Bischofskonferenz
in Rom. Kein Wunder das Halbgebildete wie Gauthier le Guignol, Lehmann, Algermissen, Zollitsch wenig Respekt
vor ihren Oberen zeigen.
@fragender – gähn Es gibt hier nur immer polarisierendes? Der ewig gültige Ritus ist bislang seit dem
häretischen V-II „totgeschwiegen“ worden. Das ist Fakt. Von jetzt auf gleich wurden die Freunde von Demut,
eucharistischer Anbetung, Rosenkranzgebet, Ohrenbeichte, Sühne, etc. als ewig gestrig abgestempelt –
in einer Form franz. Revolution innert der hlg. röm.-kath. Kirche. Aber genau darin liegt meiner Meinung
nach der Fehler und Irrtum. Beide Seiten haben sich darauf verständigt, daß nur ihre Seite die richtige
ist. Richtig ist, daß die trid. Liturgie nicht aufgehoben werden kann – so das Dekret von PIUS V. Und
damit ist alles gesagt, was gesagt werden muss. Übrigens: Es ist der Respekt, der dem Deutschen Volk
abhanden gekommen ist. Respekt vor dem Schöpfer des Himmels und der Erde und in der Folge dessen der
Respekt vor den Authoritäten. Der Respekt der glaubens- und kirchenfeindlichen Kräften Tür und Tor
öffnet. Das mündet in der Tatsache, daß ich nicht erinnern kann mit Ihnen Schweine gehütet zu haben,
daß Sie mit mir per „Du“ wären. Also wenigstens bewahren Sie wenigstens einen gewissen Grad an Grundanstand!
clarissa colonia so viel ich weiss heisst es: „catholica non leguntur“. Dieser Spruch gilt für die heutige
Konzilssekte, denn wer kennt schon den Namen, Bellarmin, Cajetan, Ballerini. Umso besser kennt man Charlatane
wie Rahner, Teilhard de Chardin
GRÖHL – Spiegel-online erhebt Willaimson zum Erzbischof ) Hier der Text von www.spiegel.de/…,1518,603618,00.html
„Die einen frohlocken, andere sind entsetzt: Ausgerechnet der deutsche Papst Benedikt XVI. hat den Erzbischof
und Holocaust-Leugner Richard Williamson wieder in die katholische Kirche aufgenommen. Von Rechtsextremen
wird dieser Schritt gefeiert – der Zentralrat der Juden in Deutschland ist empört.“ Da haben die Kirchenhasser
wieder einmal ihre Komptenz in Sachen Kirche bewiesen. Der Geifer tropft ihnen aus dem Maul, da schreiben
sie auch solchen Schwachsinn. Den Spruch „Erst denken, dann handeln“ scheinen die nicht zu kennen.
#87 Fragender 07:35:16 | Dienstag, 27. Januar 2009
@ruhrgebietler Überhaupt wird die trid. Liturgie bald schon die einzige sein die zelebriert wird. Du
meinst, daß sie die Kirche auf ein elitäres Minderheitenprogramm für ein paar Mittelalterfreaks reduzieren
wird???? Wäre doch schade darum, oder?
Wird die Piusbruderschaft in Pfarreien zelebrieren? Geht doch dar nicht. die gebäude sind entweiht, weihwasser
und tabernakel entfernt, beichtstühle entfernt. nicht gut möglich die ewig gültige Liturgie „in den
Pfarreien“ zu zelebrieren. ABER MACHBAR! Überhaupt wird die trid. Liturgie bald schon die einzige sein
die zelebriert wird. Ich wehre mich ganz entschieden als Deutscher gg. Ranke-Heinemann! Diese Person ist
gemeingefährlich, glaubens- und kirchenfeindlich und maßgeblich am religiösen Sittenverfall Deutschlands
beteiligt! Sie steht auf einer Stufe mit den Häretikern rahmer, lehmann, zollitsch, algermissen, gotthard,
regina19xx u.v.a.m. Ihr Spruch : »Daß ein deutscher Papst einen Holocaust-Leugner wie einen heimgekehrten
Sohn väterlich umarmt, das ist für alle Deutschen in besonderem Maße untragbar und beschämend«“.
ist in der Tat beschämend für mich als Deutscher und praktizierend Christ! Die Person ist nicht ohne
Hintergrund aller ihrer röm.-kath. Lehrämter enthoben worden (als Protestantin hätte sie diese ohnehin
nie bekommen dürfen!)
Sie sollten mehr das Wort „GTtes als ihre Wunschträume als Wahrheit erachten! @gunther maria michel:
Sie schreiben Unsinn ohne ende zusammen… und vergessen dass „Ihr“ Zwangsadoptierte „Jesus“ der mal wie
in d Math25 steht IMMANUEL heißen sollte, bzw. geheißen hat, NICHTS aber gar nichts mit Nichtjuden -somit
solche wie Sie und Ihresgleichen! – zu tun haben wollte! Math10:5 -6 Math5, 17-18 oder Math15: „22 Und
siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich
meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. 23 Und er antwortete ihr kein Wort. Da
traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. 24
Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 25 Sie
aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26 Aber er antwortete und sprach: Es ist
nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27 Sie sprach: Ja, Herr;
aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. 28 Da antwortete Jesus
und sprach zu ihr: Frau, dein Vertrauen ist groß. Dir geschehe, wie du willst!“ So können sie machen
was Sie und Ihresgleichen wollen…Der G“TT ISRAELS hat den „Zwangsadoption“ niemals zugelassen oder erlaubt!
Was Paulus verzapft hat, ist irrelevant! Der hat mit G“TTes Willen so viel gemeinsam wie sie mit d Wort
welchen G“TT SEIN Volk gab, somit d Wahrheit zu tun! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
Clarissa Colonia: ja, auch der Meine! Herzlichen Dank für Ihre erneute Sendung! Die Musik von Händel
ist in ihrer Schönheit im Sinne der kalokagathia (leider weiß ich nicht, wie man hier an das griechische
Alphabeth kommt) unübertroffen!
Oha, werter Jörg, etwa auch der Ihre www.youtube.com/watch?v=VnmXfdvYCRw&…? Obwohl schon die Zeit nach
der Nacht besungen, wünsche iich Ihnen – ganz in Sallustschem Geiste (idem velle et nolle es demunm firmam
amicitia est) – eine bona nox! Volumus ita dormitum ire, & vale!
#81 caritatem 01:17:32 | Dienstag, 27. Januar 2009
Placido Sie täuschen sich sehr.Unsere Pius- Bruderschaft bekommt sehr viele Anfragen,bezüglich von Übernahmen
leerstehender Kirchen und Klöster.Keine Angst.Wir laden Sie gerne ein,uns zu besuchen.Lernen Sie uns
kennen.Überwinden Sie Ihre Angst.
#76 caritatem 00:28:20 | Dienstag, 27. Januar 2009
Lieber Jörg.G. Sie haben völlig recht.Das nennt man wirkliche Toleranz.Spera in Domino et fac bonitatem
et inhabita terram et pasceris in divitiis ejus.
Cara caritas, es ist zweifellos zur Ehre des Allmächtigen, daß Sie von Ihrem Namen kein größeres Aufheben
machen; aber, eine Frage werden Sie mir wohl beantworten (können): Welcher Aussage soll der Akkusativ
Singular dienen?
Altliturgiker Gegen eine Zelebration der Pius-Brüder in Pfarrkirchen gibt es keine grundsätzlichen Einwände.
Der übliche Einwand Spaltung“ ist Dienstmädchengeschwätz! Schon vor dem Konzil haben die Dominikaner,
wie ich selbst als Ministrant in unserer Prarrkirche erlebt habe, völlig unbeanstandet ihre eigene Liturgie
gefeiert. Da es nach VATII ohnehin ein breites Spektrum von Möglichkeiten der Litiurgiefeier gibt, kommt
durch die Pius- bzw. Petrusbrüder lediglich eine weitere Form hinzu, und diese weitere Möglichkeit soll
die Kirche spalten? Einfach lächerlich! Für Unkundige noch der Hinweis, daß auch die neue Liturgie
ganz in Latein gefeiert werden darf. Die Stellungname von Bischof Williamson ist – ob tatsächlich so
geäußert oder falsc wiedergegeben, wegen der zu erwartenden Folgen für unser Verhältnis zu den Juden
mehr, als bedauerlich. Da es sich hier aber um Frage der Profangeschichte und nicht des Glaubens handelt,
kann der Papst bei seiner Rücknahme der Exkommunikation hier keine Rücksicht nehmen. Es ging ihm ausschließlich
um die Bruderschaft als Ganzes.
#71 caritatem 00:09:31 | Dienstag, 27. Januar 2009
An alle katholiken guten Willens Setzt Euch mit den H.H.der Priesterbruderschaft zusammen zum Dialog.Ihr
werdet merken,wir sind die wahren Verkünder des kath.Glaubens.Dies bezeugen wir aber in Liebe und gegenseitigen
Respekt.Niemand zwingen wir,beten tun wir,für die verirrten Gläubigen.Niemals kommt aus unserer Bruderschaft
ein Böses Wort.Nur die Wahrheit braucht mutige Menschen,die diese auch aussprechen.Ich fordere auch alle
Exellenzen auf,alles dafür zu tun,das Rom unsere Wahrheit ebenso und anerkennt.Solange bitte ich meine
geliebte Bruderschaft weiter für den wahren Glauben zu beten,dann wird alles gut.Wir haben es bereits
gesehen.
liebe Clarissa vorausgesetzt, dass Sie mich mit niemandem verwechseln, möchte ich klarstellen: Ich habe
mit der PiusBruderschaft nichts zu tun, zähle mich nicht zu den Piusbrüdern, bin noch nicht einmal „konzilstreuer
Traditionalist“, im Grunde genommen bin ich noch nicht mal Christ, geschweige denn katholisch, weil ich
nicht glaube, was die Kirche lehrt. Schon des öfteren habe ich hier darauf hingewiesen, dass ich Agnostiker
bin.Und als solcher kann ich, quasi vom neutralen Posten aus, die Sache betrachten. Und als ein solcher
Betrachter denke ich, haben Piussens in vielem Recht (wenn man die Katholische Kirche ernst nimmt). Eine
Religion, die von sich selbst nicht mehr glaubt, dass sie die einzig Wahre ist, verliert über kurz oder
lang ihre Daseinsberechtigung. Betriebswirtschaftlich ausgedrückt: Wenn das Profil fehlt, geht die Kundschaft
flöten. Oder einfacher: Warum soll ich meine Brötchen bei Bäcker A kaufen, wenn dieser selbst sagt,
dass die Brötchen von Bäcker B genauso gut schmecken. Wenn ich gelegentlich die Alte Messe besuche,
dann vor allem, weil ich weiß, was mich dort erwartet. Diese Gewissheit habe ich im neuen Ritus leider
nicht. Und dafür reichen meine Lateinkenntnise dann durchaus: „Amen“ auf das Per omnia saecula saeculorum
kann ich auch ohne den „Kleinen Stowasser“. Gott zum Gruße, liebe Clarissa
Tja, werter monti, da haben Sie mich ertappt … Ich habe „num mendax erat“ gesagt, aber an „nonne mendax
erat“ gedacht. Aber so ein lapsus kann eben passieren, wenn man sich nicht in seiner Muttersprache ausdrückt!
Aber: Ändert das etwas an der fehlenden Wahrheit in der Antwort auf die liturgische Frage? Wußte Lefebvre
nicht, daß die Antwort auf seine Frage gelogen war? Wenn ja: Warum hat er mit der Liturgie fortgefahren?
Warum hat er im Wissen um diese Lüge geweiht? Nun gut: Ich kann die Entscheidung meines Pontifex akzeptieren –
werden es auch die ehrenwerten Herren können? Ich habe Muße genug, das abzuwarten.
@Clarissa ok, ich hab’s : „Hat er den Auftrag des Brückenbauer’s“ „Er hat!“ Kann man das so übersetzen ?
Mit dieser Frage allerdings: [kursiv]Und nun, werter monti, war das etwa gelogen ?[kursiv] suggerieren,
dass es NICHT gelogen war. Ansonsten müsste es nämlich heissen: …war das etwa nichtgelogen ? Sollten
Sie, liebe Clarissa, etwa des Lateinischen mächtiger sein als des Deutschen ? Abgesehen davon: Wieviele
Politiker kommen durch eine Lüge an die Macht ? Die Weihe Williamsons war unerlaubt, aber gültig, die
Exkommunikation ist zurückgenommen worden. Ich finde, da sollte man auf die „ „ verzichten. Einfach des
lieben Frieden willens. Aber das ist in diesem verhärteten Forum wohl zu viel verlangt…
Aber, werter monti, jetzt machen Sie mich wirklich verlegen … mir den Ball vors leere Tor zu legen,
und das noch mit der Bitte, zu verwandeln(!): Sie plädieren fortwährend für die Zelebration der „Messe
aller Zeiten“ und sind der „Sprache aller Zeiten“ nicht hinreichend mächtig … ? Na, das werden Ihre
Freunde bei der ehrenwerten Bruderschaft aber nicht gerne hören – oder vielleicht doch, weil sie dann
wohl die Sicherheit haben können, daß sie niemand versteht!
Liebe Clarissa, Ihre lateinischen Ergüsse in allen Ehren: Nicht jeder (auch ich) ist des Lateinischen
so fließend mächtig wie Sie. Deshalb kann ich Ihre Frage nicht beantworten.
Nun, werter monti, waren Sie dabei … ? „Postulat, Pater, sancta mater ecclesia a te, ut NN., NN. NN.
NN. in episcopatum ordines! Adestne mandatum pontificis? – Adest!“ Und nun, werter monti, war das etwa
gelogen?
der leser unsere hl. mutter kirche war schon immer eine demokratie.sie beschäftigen sich nicht mt unserer
kirche,sonst würden sie nicht so gereizt auf die kirche reagieren,oder wollten sie einmal priester werden
und wurden nicht zugelassen?das würde einiges an ihrer schreibweise erklären.
@monti weil die weihe williamsons immer noch mit makeln besetzt ist : unerlaubt, als priester suspendiert,
gelogene weiheformel ( nicht im auftrag des papstes…) etc. – da sind anführungszeichen noch sehr milde…
Stimmt’s Gotthard ? Dieses Skandal-Interview mit diesem Skandal-„Bischof“ ist keine innerkirchliche Angelegenheit –
Das hätten sie vor der Veröffentlichung des Interviews mit Williamson und vor der Rücknahme der Exkommunikation
doch auch schon zu jeder Äußerung des Bischofs gesagt, oder ? Und was sollen eigentlich die Anführungsstriche,
die den Bischof einrahmen ?
Mon char comte, Ihrer noblesse entspräche es doch, nach einem insulte, entweder die Waffen zu wählen,
oder zu schweigen … wenn es denn ein solcher und nicht die Wahrheit war!
@möchtegern-kathole Kapieren Sie nicht, dass Sie den massenhaften Massenmord nur dadurch verdeutlichen
können, indem Sie auch deutliche Worte verwenden? merkst du eigentlich nicht, dass deine Freunde den
massenmord gerade herunterrechnen … jetzt willst du also diesen kleinen Mord an einigen hunderttausend
Menschen zum Fanal gegen die Abtreibung machen?
Wider das antichristliche Judentum, Herr Graumann „Damit werde der Kurs von Versöhnung zwischen Juden
und Katholiken, der weit vorangeschritten war, »nun um Jahrzehnte, fast schon in die Steinzeit von kirchlichem
Antijudaismus, zurückgeworfen«, fügte Graumann hinzu.“ Da kann man ja nur lachen. Dialog a la Zentralrat
ist doch, der Zentralrat befiehlt und knallen die Hacken zusammen und kuschen. Auf diese Art von Dialog
kann man getrost verzichten. Um so besser, sollte dieses unwürdige Schauspiel ein Ende haben.
@ Gotthard Ergehen Sie sich nur in spitzfindigen Unterscheidungen. Sie bekommen dann mal den Ehrenpreis
„Maximales Wegschauen“. Wenn Ihr Dachstuhl brennt, werden Sie dann auch zum philosophieren anfangen, ob
das nun ein großes Feuer ist, oder jeder Dachbalken ein eigenes, kleines Feuer? Merken Sie nicht, wie
daneben solche sophistischen Unterscheidungen sind? Kapieren Sie nicht, dass Sie den massenhaften Massenmord
nur dadurch verdeutlichen können, indem Sie auch deutliche Worte verwenden? Ach ja, und wenn Sie wirklich
Argumente wollen: auch die Abtreibung wurde zentral vom Parlament beschlossen, zentral von großen Organisationen
wie Pro Familia zu Wege gebracht, zentral von einigen wenigen Medien als „normal“ dargestellt, zentral
von großen Konzernen über die Krankenversicherung finanziert und wird auch in großen zentralen Abtreibungs“kliniken“
gemacht – also sogar Ihre „feine“ Unterscheidung ist so nicht richtig. Aber schauen Sie nur weg, ergehen
Sie sich nur weiter in spitzfindigen Unterscheidungen, warum es ein massenhafter Mord und kein Massenmord
sei – aber wundern Sie sich nicht, wenn Sie sich hier zum Gespött der Leute machen, wenn’s nicht so traurig
wäre.
@möchtegern-kathole Natürlich ist es ein Stilmittel, den Begriff „Holocaust“ hier zu verwenden, aber
nicht, um den Massenmord an den Juden zu marginalisieren, sondern um den Gotthards dieser Welt klar zu
machen, was für ein Gemetzel in unserer Zeit stattfindet. ich weiß nicht, ob dir der Unterschied zwischen
„Massenmord“ und „massenhaften Mord“ ein Begriff ist?
Care piscator, frei von Rechtsfolgen heißt: frei von den rechtlichen Folgen aus der Exkommunikation (z.B.
die Verpflichtung, selbst keine Sakramente zu empfangen). Eine Aufhebung der mit den (damit als rechtsgültig
bestätigten) Exkommunikationen erfolgten Suspendierungen (Verbot zur Sakramentenspendung, resp. der Ausübung
der Weihegewalt) ist damit nicht erfolgt.
Frei von Rechtsfolgen Mal wieder was zum eigentlichen Thema, auch wenn es sicher sich schon besprochen
wurde und ich es nur verpaßt habe, aber weiß jemand, z. B. die rechtskundige Clarissa aus Köln, was
mit der Aussage „frei von Rechtsfolgen“ gemeint ist?
@ Gotthard Sich über die korrekte Namensgebung des Massenmordes aufzuregen ist dann die Spitze der Heuchelei –
sind Sie deutscher Beamter? Da muss auch der Massenmord sauber bezeichnet werden, schön nach Massenmord-Typen
getrennt, nicht dass das was verwechselt wird! Merken Sie nicht, wie niveaulos, geradezu bürokratisch
verwerflich es ist, die einzelnen Massenmorde zu typisieren und anderen vorzuwerfen, sie würden die falsche
Massenmord-Bezeichnung verwenden??? Nein, Gotthard, nicht das Leugnen ist Ziel, sondern das deutliche
Benennen. Und darum geht es den Leuten wie Ihnen hier, dass die Abtreibung nicht beim Namen genannt wird.
Natürlich ist es ein Stilmittel, den Begriff „Holocaust“ hier zu verwenden, aber nicht, um den Massenmord
an den Juden zu marginalisieren, sondern um den Gotthards dieser Welt klar zu machen, was für ein Gemetzel
in unserer Zeit stattfindet.
@pietroparente Genausowenig geht es sie etwas an, ob und wann Pius XII. zur Ehre der Altäre erhoben wird.
Bei einer Kanonisierung von Pius XII. muss selbstverständlich auch seine Funktion als Staatsoberhaupt
untersucht und bewertet werden. Die Kanonisation eines Papstes ist immer auch ein Politikum. Also darf
jeder und jede und dürfen alle Organisationen – ja müssen – ihre Bedenken äußern.
#46 PietroParente 22:31:31 | Montag, 26. Januar 2009
@Gotthard Bischof Williamson hat sich mit seiner Aussage nach deutschem recht strafbar gemacht. Das ist
unstreitig! Dennoch haben sich jüdische organisationen und Vertreter nicht einzumischen, wenn es um die
Freigabe der alten Messe oder die Re-Integration von einzelnen Personen geht, die ihnen (den Juden) nicht
passen. Genausowenig geht es sie etwas an, ob und wann Pius XII. zur Ehre der Altäre erhoben wird. DAS
sind sehr wohl innerkirchliche Angelegenheiten. Natürlich kann sich eine jüdische organisation oder
auch Privatpersonen zu den Vorgängen äußern, aber immer gleich immer „Forderungen“ an den Vatikan zu
stellen grenzt an Einmischung. Und diese Einmischung kann ich nicht respektieren!
@möchtegern-kathole Es ist nämlich sowieso total heuchlerisch, wenn jene über einen historischen Massenmord
debatieren, die den zeitgenössischen totschweigen. über diese Parallelisierung muss ich immer den Kopf
schütteln. Die Erfindung mannigfaltiger „Holocausts“ dient eigentlich immer einem Ziel: der Leugnung
desselben. Die Ermordung der europäischen Juden war der verbrecherische Plan der deutschen Regierung
der Jahre 1933 bis 1945. Er wurde systematisch und gewaltsam und mit großer Akribie durchgeführt. Jede
einzelne Abtreibung ist die Entscheidung einer individuellen Frau – oft auch eines zugehörigen Vaters
und zugehöriger Großeltern – straffrei ermöglicht durch ein staatliches Gesetz. Große Zahlen allein
machen keinen Holocaust aus!
möchtegern-kathole da haben Sie Recht das sehe ich auch so unsere Nachfahren werden uns noch einmal verfluchen
ich habe einmal gehört dass alle Kriege zusammen nicht so viele Tote gefordert hat als bei der Abtreibung
Menschen drauf gehen
#40 Alois Bischof 22:17:26 | Montag, 26. Januar 2009
Röm 11. spricht sowohl von der Kirche, vom Neuen Volke Gottes, vom Neuen Volke des ewigen Bundes, aber
auch von den abgespaltenen Judenzweigen – die in der Endzeit bei der massenweise Bekehrung der Juden während
der Herrschaft des Antichristen (der von ihnen auf den Thron gesetzt werden wird als sei er ihr „Messias“)
wieder hineingepfropft werden. Tatsächlich ist über die Juden, dem Fleische nach sicherlich nicht auserwählt,
insofern sie die Christen verfolgen und angreifen (wie heute durch die Medien und politische Gerichtsurteile),
der Zorn des Herrn gekommen. (1 Thess. 2, 14-16) Das sollte auch Tiqvah verstehen, wenn er sich über
die Christen als Richter hinwegsetzt, nur weil er glaubt, das Jüdische Volk sei immer noch auserwählt
und sei nur dem Fleische nach, selig und heilig. So ist die Lage nicht. Aber man darf auch die Juden nicht
so darstellen, als seien sie für alle Zeiten verdammt.
@Alois Bischof: Abtreibungsholocaust Danke, dass Sie das erwähnen. Es ist nämlich sowieso total heuchlerisch,
wenn jene über einen historischen Massenmord debatieren, die den zeitgenössischen totschweigen.
Werte(r) Tiqvah, Sie sollten sich ernsthaft mit Jesus Christus u seiner Kirche beschäftigen. Die Pseudomessiasse
kamen u gingen, Jesus Christus IST von Ewigkeit zu Ewigkeit (le’olam wa’ed). Er ist auch u zuerst euer
Messias, König, Heiland, Gott. Mit dem Gott Abrahams, Isaaks u Jakobs die Christen verfluchen zu wollen,
ist absurd, denn Er ist unser Gott – es gibt keinen andern. Der Gott eurer Väter ist der Gott unserer
Väter – die heiligste u unteilbare Dreifaltigkeit Gott Vater, Sohn u Heiliger Geist. So wahr es ist,
dass niemand ungestraft Israel antasten darf, so wahr ist es, dass niemand die Christen antasten darf –
auch ihr Juden nicht. Bilden Sie sich nichts darauf ein, dass Sie Jude sind. Denken Sie an die Mahnung
des Moses: „Ihr sollt die Vorhaut eures Herzens beschneiden u nicht länger halsstarrig sein“ (Dt/ ele
hadevarim 10, 16). Die Apostel und Jünger Jesu waren die besten Juden inmitten einer verdorbenen Generation.
Wollen Sie auf der Seite des Kajafas stehen, der Jesus zum Tode verurteilte u den Heiden auslieferte?
Paulus, der Schüler Gamaliels, schrieb: „Es kommt nicht darauf an, beschnitten oder unbeschnitten zu
sein, sondern darauf, die Gebote Gottes zu halten“. Das gilt für euch Juden wie für uns Christen. Denn
auch unsere Berufung ist reine Gnade Gottes, welche verpflichtet. Sie nützt uns nichts, wenn wir Seine
Gebote missachten. Und auch euch nützt es nichts von Gott erwählt zu sein, wenn ihr die Palästinenser
drangsaliert u abschlachtet. Bekehren Sie sich zu Christus. Ame…
@pietroparente Jüdische Organisationen, wie der „Zentralrat der Juden“ in Deutschland haben sich aus
innerkirchlichen Angelegenheiten gänzlich raus zu halten. Die Kirche handelt in der Welt und in der Gesellschaft –
und hofft, dass ihre Verkündigung wahrgenommen wird und ankommt. Dann muss sie es sich auch gefallen
lassen, dass sie auf Widerspruch stößt. Dieses Skandal-Interview mit diesem Skandal-„Bischof“ ist keine
innerkirchliche Angelegenheit –
#36 Alois Bischof 21:41:36 | Montag, 26. Januar 2009
@Tolerant Von der wirklichen Geschichte, wie sie damals war (sehr komplex und nicht logisch und sehr undeutlich),
wissen Sie gar nichts. An einer komplexen historischen Darstellung des traurigen Schicksals der europäischen
Juden in Europa, hat auch die israelische Regierung kein Interesse gezeigt. Das ist Schade. Denn man sollte
verstehen, daß Bulgarien und Finnland keine Juden auslieferten, und daß die Slowakei 1942-44 (offiziell
bis Kriegsende) die Auslieferung slowakischer verbliebener Juden in die KZs in Polen verboten hatte nach
Intervention des Hl. Stuhls, daß die Nuntiatur von Rumänien über Bulgarien, und die Nuntiatur in Frankreich
über das neutrale Spanien, tausende von Juden zur Flucht in sichere Gebiete wie z.B. Palästina verhalf.
Unter den angeblich „wenigen“ Katholiken (vielleicht waren es gerade in Deutschland wenige, wo jetzt die
angebliche ‘moderne’ Kirche ja auch mit dem Staat kollaborierte im Abtreibungsholocaust) die Juden halfen
und Widerstand leisteten, war auch der Vater Erzbischof Lefebvres, René Lefebvre, ein Industrieller aus
Lille (Frankreich), der als britischer Spion hunderten von Juden das Leben rettete in dem er sie zu den
Fluchtlinien ins neutrale und sichere „faschistische“ Spanien des General Franco und nach Portugal des
Salazar verhalf, oder in die Schweiz. René Lefebvre starb an einer Typhusinfektion im KZ Sonnenburg in
der Neumark, Ostbrandenburg, nahe dem Dorf Sonnenburg (heute polnisch: Sulecin). Opfer der Auslands-SD.
Zu den wenigen Katholiken, die Widerstand gegen die Judenverfolgung Hitlers leisteten, gehörte der Berliner
Dompropst Bernhard Lichtenberg, der nach dem Niederbrennen der Synagoge seine Stimme erhob: „ Was gestern
war, wissen wir, was morgen ist wissen wir nicht, aber was heute geschehen ist, das haben wir erlebt:
Draußen brennt der Tempel – und das ist ein Gotteshaus.“ Er fügte täglich dem Abendgebet in der Berliner
Kathedrale Fürbitten für die verfolgten Juden und „nichtarischen“ Christen ein. Die Gestapo verhaftete
ihn; erstarb am 5. 11. 1943 auf dem Weg ins KZ Dachau. PS: Lieber Leser . Es ist mir nicht erlaubt, irgendjemand
etwas ind en Mund zu legen.
#34 PietroParente 21:19:58 | Montag, 26. Januar 2009
… Meine persönliche Meinung: Jüdische Organisationen, wie der „Zentralrat der Juden“ in Deutschland
haben sich aus innerkirchlichen Angelegenheiten gänzlich raus zu halten. Es ist egal, ob es sich dabei
um angeblich umstrittene Predigten deutscher Bischöfe, um Seligsprechungen oder um Liturgie handelt:
Hier haben sich Juden und deren Vertereter nicht einzumischen, da es sich allein um die Angelegenheiten
der katholischen Kirche handelt… … und um vorzubeugen: Das alles hat nichts mit Antisemitismus zu
tun…
Doriano DAS NEUE ISRAEL den das Alte ist vergangen siehe neues ist geworden die Wiederkunft des Herren
und es ist schon sehr nahe das ist doch das Volk Gottes rührt es nicht an den Christus ist der Sieger
wenn wir noch unter manchen zu leiden haben die Moslems haben nur einen Propheten und wir haben einen
König denn dieses Reich ist nicht von dieser Welt wie ER sagte.
der Bernhard hätte den Kreuzfahrern besser g’sagt „bleibts daham“ das wäre nützlicher gewesen als seine
fragwürdige judenchristologischen Behauptungen.
Talmudische Fiktion? „Tolerant“ legt dem hl. Bernhard von Clairvaux folgendes in den Mund: „Wer die Juden
angreift, greift den Augapfel G*ttes an“ Abgesehen von der Frage, in welchem Kontext eine derartige Aussage
steht – der hl. Bernhard sprach unzweifelhaft von dem wahren Gott und Vater Jesu Christi, nicht von einem
komischen „G*tt“ – unter dem man sich wohl so eine talmudische Fiktion vorstellen muß. MfG Christoph
Heger
Sieg über die Frevler falscher Religionen.Jesus Christus wird immer siegen.Bis in die kleinste Ecke der
Erde und über jedes Volk und Religionen.Freut Euch,noch einmal sage ich Euch,freut Euch.
Ja?????? „derLeser: „ Wir Katholiken sind das neue Volk Gottes „ Dass müssen sie aber G“TT sehr vorsichtig
bei bringen, da man nicht weis wie ER reagieren wird! Wenn ER lachen beginnt, und donnernd lachen beginnt…
werden sie daran vergehen … wenn ER Wütend wird, und in SEIN Zorn blasen beginnt, und schreien… werden
sie daran vergehen… Irgendwie wird ER wohl diese Neuigkeit nicht so sehr Günstig für Sie und ihr Kirche
aufnehmen… daran bin ich sicher! wie auch daran, dass ER niemals an d Tatsache ändern wird, dass SEIN
„Altes“ Volk – wie ER sagte- bis zu ende d Welt beistehen wird! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
@Samurai Sie vergessen aber auch gerne, daß es die Petrusbruderschaft ohne die FSSPX nicht geben würde.
Es war von Anfang an die Priesterbruderschaft Hl.Pius X., die unbeirrt und ohne Abstriche den unverkürzten
katholischen Glauben bewahrt und weitergegeben hat – es gab keine andere Gemeinschaft! Wir (sie wahrscheinlich
nicht) müssen Erzbischof Levebvre immer wieder dafür danken, daß der Rauch Satans die Kirche nicht
völlig erstickt hat. Auch er wird eines Tages rehabilitiert sein, so, wie es jetzt die vier Weihbischöfe
sind.
Für die Hetzer der anderen Religionen,die nicht an den wahren Gott Jesus Christus glauben.Er allein steht
über allem und alles. Judica me,Deus,et discerne causam meam de gente non sancta:ab homine iniquo et
doloso erue me.
@ Doriano Ohne die Piusbrüder gäbe es keine „tridentinische“ Messe mehr? Falsch, Sie haben die FSSP
vergessen, nur, die waren nie exkommuniziert, sondern kirchentreu.
@caritatem Es war so, es ist so und es wird so bleiben: Die FSSPX ist DIE Gemeinschaft in der katholischen
Kirche, ohne die der überlieferte katholische Glaube nicht nur ein Nischendasein führen müßte, sondern
höchstens noch im Museum zu bewundern wäre. Es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit, daß der Heilige
Vater diesen mutigen Schritt gewagt hat, obwohl er weiß, das diese Entscheidung noch einiges an Ungemach
mit sich bringen wird. Und all diese Modernisten, die meinen, die Alte Messe in’s Lächerliche ziehen
zu müssen, sollten bedenken, daß die tridentinische Liturgie das tägliche Brot vieler herausragender
Männer und Frauen gewesen ist und so wunderbare Heilige wie z.B. den Hl.Johannes vom Kreuz oder die Hl.Therese
von Liseux hervorgebracht hat. Wer unsere Tradition leugnet und verachtet, macht sich schuldig an einer
langen und glorreichen Vergangenheit. @sog.Tolerant: Sie sind ein Sohn des Verderbers.
Ja??? „derLeser: Flüche gegen in der Gnade stehende Katholiken fallen immer 100 fach auf den Urheber
zurück“ Wo steht es in d Bibel????? Doch wer das jüdische Volk antastet, der greift G“TT selbst an,
dass steht sehr oft… …und wer IHM angreift, der hat sicherlich Konsequenzen zu tragen! Tiqvah Bat
Shalom
@Tiqvah Sein Volk, Seine Kinder sind all jene die an Ihn glauben und in ihren Herzen getreu zu Ihm stehen,
so wie Abraham tat. Ein anderes Kriterium kann es nicht geben ansonsten endet man in stupidem Rassismus
ähnlich dem der Nazis.
Maria sprach aramäisch und nicht lateinisch Deshalb könnte man doch als Einheitssprache für die Heilige
Messe aramäisch einführen. Dann haben wir die Traditiion der Tradition.
UNSINN @Dr. Christoph Heger 5 Mose32 , 31-43, Sacharja 14 suw. kann sehr,sehr schnell Aufklärung schaffen…
udn wenn man das was Gerechtigkeit G“TTes Heist Fluchen meint, dann muss man bei IHM reklamieren da ER
sehr,sehr oft die, die gegen SEIN Volk und Land sind, verfluchte! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
Nicht Mundtod machen lassen… Unsere Kirche ist die wahre.Die Piusbruderschaft ist ein Geschenk.Sie
wacht wirlich über die wahre Verkündigung.Jeder getaufte kath.Christ kann selber wählen,in welche Messe
er in Zukunft gehen möchte.Benedicite.Dominum.Introibo ad altare Dei.Ad deum,qui laetificat juventutem
meam.