Piusbruderschaft
Wird die Piusbruderschaft in Pfarreien zelebrieren?
Die Kirche vollzieht eine Gewichtsverschiebung hin zur katholischen Tradition. Die Altliberalen müssen sich schon jetzt fragen: Was wird mit Priestern geschehen, die sich weigern, die Messe im Alten Ritus zu feiern? Stellungnahmen.
Bischof Fellay bei der Einweihung einer neuen Kirche in Mexiko.
Bischof Fellay bei der Einweihung einer neuen Kirche in Mexiko.
Auf einer Stufe mit den Protestanten

„Alles, was zur Einheit der Christen beiträgt, ist eine gute Sache – ob das die Protestanten, die Anglikaner, die Alt-Orientalischen, die Orthodoxen oder die Traditionalisten betrifft. Aber – wie Benedikt XVI. häufig betont – die Einheit kann nicht auf Kosten der Wahrheit gehen.“

Der Sprecher der belgischen Bischofskonferenz, Pater Eric Beukelaer, in einer Stellungnahme auf der Webseite der Bischofskonferenz.

Noch ein bißchen warten

KNA: „Werden bald die ersten Priester der Pius-Bruderschaft Gottesdienste in den Pfarreien feiern oder in den Teams der Seelsorge-Einheiten mitarbeiten?“

Mons. Bernard Fellay: „Ich denke, daß man da noch ein bißchen warten wird. Aber ich schließe nichts aus und glaube sogar an Wunder.“

Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, im Gespräch mit der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.

Grenzen einer begründbaren Kritik überschritten

„In diesen Tagen können wir nicht von den gegenwärtigen Irritationen im katholisch-jüdischen Verhältnis absehen. So hat es nach den bedrückenden Tagen des Hamas-Israel-Krieges auch von katholischer Seite eine Kritik am Staat Israel gegeben, die wir zurückweisen müssen. So hat der Herausgeber der ‘Katholischen SonntagsZeitung für Deutschland’, Dr. Dirk Hermann Voß, in einem Leitartikel den israelischen Einsatz im Gazastreifen »wie in einem Blutrausch« genannt und ihn als »vollständig der Logik der Gewalt« verschrieben dargestellt. Damit sind die Grenzen einer argumentativen und begründbaren Kritik an der Politik des Staates Israel eindeutig überschritten.“

Der Bischof von Aachen und Vize-Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Heinrich Mussinghoff, rechtfertigte in einer Stellungnahme vom Montag die israelischen Kriegsverbrechen in Gaza.

Die Meinung des Leugners der israelischen Kriegsverbrechen in Gaza

„Zentralratsvize Graumann bezeichnete den Umstand, daß zu den rehabilitierten Ex-Bischöfen Richard Williamson gehört als »geradezu unfaßbar«. »Wer einen Holocaust-Leugner ehrt, entehrt sich selbst«, sagte er. Damit werde der Kurs von Versöhnung zwischen Juden und Katholiken, der weit vorangeschritten war, »nun um Jahrzehnte, fast schon in die Steinzeit von kirchlichem Antijudaismus, zurückgeworfen«, fügte Graumann hinzu. »Daß nun ausgerechnet sogar ein deutscher Papst eine neue Eiszeit zwischen Juden und Katholischer Kirche heraufbeschwört und mit diesem Kurs von Aussöhnung zumindest leichtfertig bricht, das ist ganz besonders schmerzlich, verwunderlich und verurteilenswert«, so Graumann weiter.“

Der Vize-Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, am Sonntag im Gespräch mit ‘Handelsblatt.com’.

Untragbar und beschämend

„Der Papst, der den Anspruch erhebe, in Glaubens- und Moralfragen unfehlbar zu sein, bagatellisiere mit dieser Ex-Exkommunikation den Antisemitismus [- behaupetet Uta-Ranke Heinemann]. Das sei kein Zufall: »Die 2000jährige Geschichte des Christentums ist eine Geschichte 2000jähriger Judenverfolgung«, sagte die Papst-Kritikerin: »Daß ein deutscher Papst einen Holocaust-Leugner wie einen heimgekehrten Sohn väterlich umarmt, das ist für alle Deutschen in besonderem Maße untragbar und beschämend«“.

Die deutsche Boulevardtheologin Ute-Ranke Heinemann im Interview mit dem Boulevardmagazin ‘Spiegel Online’.

Gewichtsverschiebung nach rechts

„An dieser Stelle beginnen dann aber auch die Probleme: Den kirchenrechtlichen Status der Pius-Bruderschaft und ihrer Gemeinden wird man klären müssen. Offen ist auch, was mit Priestern und Bischöfen geschieht, die sich weigern, Messen nach dem ‘ordentlichen’ Ritus von 1970 zu feiern. Und abzuwarten bleibt, wie moderne Strömungen in der Kirche auf die Gewichtsverschiebung am rechten Rand reagieren, und welche Auswirkungen das Ganze auf den Dialog mit anderen Konfessionen und Religionen hat.“

Der Chefredakteur der Katholischen Nachrichtenagentur, Ludwig Ring-Eifel, über zu erwartende Probleme nach der Aufhebung der Exkommunikation.

Zentralkomitee verteidigt Entscheidung

Ist der Schaden nicht größer als der Nutzen?

Brockmann: „Man muß mit seinem Urteil vorsichtig sein. Die Leugnung des Holocaust durch den britischen Bischof Williamson ist völlig unakzeptabel und eine schreckliche Verbohrtheit. Man darf aber auch nicht überziehen. Wenn ein Bischof in einer politischen und geschichtlichen Bewertung sich so vergreift, dann heißt das für mich nicht, daß der Papst bei der gesamten Bruderschaft bei einer Exkommunikation bleiben muß, die aus ganz anderen Gründen ausgesprochen worden ist.“

Der Vizepräsident des deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’, Heinz-Wilhelm Brockmann, im Interview mit der ‘Frankfurter Rundschau’.
      
108 Lesermeinungen
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#111   Tolerant   00:11:34 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Werter Herr Prybslav
Deutsch Abitur auch 1 ? Ich weiß, Herren wie Sie sind absolut perfekt fehlerlos. Das macht Sie so sympathisch.
Hochachtungsvoll ihr T
PS: Statt Fevler muss es Frevler heißen. Ich bitte um Pardon.
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#110   Sefirot   23:59:59 | Dienstag, 27. Januar 2009
Marcellus, Sie haben ja so recht
natürlich weiß ER wer sein geliebtes Volk ist, die Juden, natürlich.
So steht das in der Bibel. Das wird er auch nicht vergessen, auch wenn es manchmal den Anschein haben könnte.
Dafür hat er Noah, Abraham, Isaak und Jakob als Zeugen und die wird er ja wohl nicht verprellen.
Oder meint Marcellus, ER könnte Seine eigenen Verheißungen vergessen haben. Das wäre sehr kleinlich von IHM gedacht.
Da begeht Marcellus eine schwere Sünde. Er sollte deshalb heute Nacht noch zur Beichte eilen, geschwind, geschwind, husch, husch…!
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#109   Marcelus   23:51:25 | Dienstag, 27. Januar 2009
Tiqvah: Gott muß man überhaupt nicht erst beibringen, wer Sein Volk ist,
nachdem Er den Neuen Bund selbst gegründet hat …
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#105   Jörg Guttenberger, Köln   17:52:48 | Dienstag, 27. Januar 2009
Prybslaw Iamesseblo: Teilhard de Chardin
Was kennen Sie überhaupt von Teilhard de Chardin? Haben Sie seine Schriften überhaupt gelesen? Dann berufen Sie sich wenigstgens auf Textstellen, die Sie allerdings für Ihre dumme Anschuldigung der Scharlatanerie nicht finden.
mfG
Jörg Guttenberger
Vorsitzender der Gesellschaft Teilhard de Chardin
in Nordrhein-Westfalen e.V.
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#104   Fischer   14:21:44 | Dienstag, 27. Januar 2009
Clarissa Coloniensis
Besten – wenn auch etwas späten – Dank für Ihre Auskunft zu den Rechtsfolgen der römischen Entscheidung bzw. zur Frage der Suspendierung. Ist Ihre Auslegung die einzig mögliche oder wäre eine weitergehende denkbar?
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#103   Beatus Theophilus_89   13:44:19 | Dienstag, 27. Januar 2009
Das wäre dann die optimalste Rehabilitierungsmaßnahme…
…für die Piusbruderschaft, als Aufklärer ihrer eigenen Methoden da zu stehen. O:)
Ich habe an die Pius… eine Frage, warum sie sich abgespalten hat?
Es ist doch toll, wenn die Toleranz irgendwann einmal allen nützlich ist. Hier ist das beste Beispiel dafür, wenn man offensichtliche, richtige und vor allem Mittel dazu wählt die einem nützen. Nicht ein falscher Friede der von links gerichteten auf uns gedrückt wird.
Ite missa est in pace! :-] :)3
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#102   Przybislav Iamesseblo   13:22:30 | Dienstag, 27. Januar 2009
Tolerant – eingebildet aber kaum ausgebildet
Sie sollten sich wenigstens bemühen grammatikalisch korrekte Sätze zu schreiben, denn was Sie da schreiben hat überhaupt keinen Sinn. Ob die drei Frevler wirklich hochanständig waren weiss ich nicht, denn alles was sich unterhalb des Bauchnabels abspielt interessiert mich nicht
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#101   hildegardfan   13:03:51 | Dienstag, 27. Januar 2009
biomilch…
Weißt Du, was das beste ist?!?
Sogar die Deutschen haben davon gewußt!!!!!
Boah, jetzt staunst Du, gelle?!?
Es war ja nicht gerade ein Geheimnis, was da abgelaufen ist.
Papst Pius XII HÄTTE sich äußern können, tat es aber nicht.
Er hat sich gegen Hitler geäußert, aber nur ganz, ganz leise. Und das war es auch schon.
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#100   biomilch   12:48:15 | Dienstag, 27. Januar 2009
Pius XII
Pius XII. hat nach eigenem Bekunden (Interview in einer schwedischen (!) Zeitung) erst nach dem Kriege von den angeblichen Morden erfahren.
Der wußte nach Erkenntnissen von Historikern sehr wohl von der Judenvernichtung durch die Nazis, hat aber nichts dagegen unternommen.
Welche Historiker sind denn das, die das besser wissen als er selber.
Die Tatsache, daß er die Gaskammern nicht namentlich erwähnte beweist, daß es sie nicht gab. Denn ein bald Heiliger wäre gar nicht umhin gekommen, die Wahrheit auszusprechen.
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#99   Vegetarier   12:27:18 | Dienstag, 27. Januar 2009
Das moderne Papsttum
Wenige Tage vor dem heutigen Gedenktag an die Befreiung des KZ Auschwitz vor 64 Jahren hat der deutsche Papst Benedikt XVI. den vor Jahren exkommunizierten britischen Bischof und Holocaustleugner Richard Williamson wieder in die katholische Kirche aufgenommen. Jüdische Organisationen sind empört über diesen Schritt des Papstes. Er ist ein Kreuzritter, der das Universum evangelisieren, katholisieren und papsthörig machen will. Das Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum ist nicht zuletzt durch den früheren Papst Pius XII. historisch belastet. Der wußte nach Erkenntnissen von Historikern sehr wohl von der Judenvernichtung durch die Nazis, hat aber nichts dagegen unternommen.
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#98   Tolerant   11:59:57 | Dienstag, 27. Januar 2009
Herrn Prz empfehle ich die vielleicht ihm
genehmen Päpste der Mätressen, Pädophilen, der Scheiterhaufen und Judenverfolger.
Die letzten Päpste waren hochanständige, ehrliche und
ethisch hochstehende Männer der Kirche.
Sie als „Fevler“ zu bezeichnen, lässt schon auf einen außerordentlichen Bildungsgrad von Toleranz schließen.
Leise reiselt der Kalk.
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#97   Przybislav Iamesseblo   11:51:37 | Dienstag, 27. Januar 2009
bestimmt nicht tolerant
die Bezeichnug tolerant passt überhaupt nicht zu Ihnen. Wären Sie es, müsste für Sie die tiefe Abneigung die jeder Rechtgläubige gegenüber den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila empfindet, nachvollziehbar sein. In der Annahme, dass jede Hoffnung auf Einsicht bei Ihnen noch nicht abhanden gekommen sei, empfehle ich Ihnen zu diesem Thema die Lektüre von Max Schelers Wesen und Formen der Sympathie.
Im Gegensatz zu den meisten V2 Fans kann ich noch unterscheiden zwischen dem heiligen Geist und meinen eigenen Vögeln
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#96   Absal †   11:22:20 | Dienstag, 27. Januar 2009
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#95   biomilch   10:54:09 | Dienstag, 27. Januar 2009
Der umstrittene Salomon Korn rastet aus
Er sollte wegen dieser Entgleisung zurücktreten:
Herr Korn, Wie beurteilen Sie die Re-Integration dieses Bischofs in die Kirche?
Das ist enttäuschend, ja erschreckend. Ausgerechnet ein deutscher Papst macht einen Holocaust-Leugner gesellschaftsfähig. Das ist ein ganz klarer Affront gegenüber den „älteren Brüdern und Schwestern“, wie die katholische Kirche die Juden gern nennt.
Hier nachlesen www.faz.net/…common~Scontent.html
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#94   Tolerant   10:53:01 | Dienstag, 27. Januar 2009
Przy Iamesseblö
Wir kommen aus dem Staunen nicht heraus, der Schwachsinn hat keine Grenzen
Das Wesen katholischer Identität ist auf keinen Fall die Torheit, den eigenen Vogel für den Heiligen Geist zu halten.
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#93   Przybislav Iamesseblo   10:38:31 | Dienstag, 27. Januar 2009
mit dem schlechten Beispiel vorangegangen
mit dem schlechten Beispiel vorangegangen sind die Frevler Roncalli, Montini und Woytila. Das Gebot der Klugheit, eines der Grundpfeiler katholischer Identität haben sie mit ihren Füssen zertreten. Jüngstes Beispiel der Auftritt eines Rabbiners an an der Bischofskonferenz in Rom. Kein Wunder das Halbgebildete wie Gauthier le Guignol, Lehmann, Algermissen, Zollitsch wenig Respekt vor ihren Oberen zeigen.
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#92   Placido †   10:14:45 | Dienstag, 27. Januar 2009
Piusler und Antisemiten,
synonyme Begriffe! hetz.net beweists!!!!
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#91   r.ruhrgebietler   10:07:22 | Dienstag, 27. Januar 2009
@fragender – gähn
Es gibt hier nur immer polarisierendes? Der ewig gültige Ritus ist bislang seit dem häretischen V-II „totgeschwiegen“ worden. Das ist Fakt. Von jetzt auf gleich wurden die Freunde von Demut, eucharistischer Anbetung, Rosenkranzgebet, Ohrenbeichte, Sühne, etc. als ewig gestrig abgestempelt – in einer Form franz. Revolution innert der hlg. röm.-kath. Kirche. Aber genau darin liegt meiner Meinung nach der Fehler und Irrtum.
Beide Seiten haben sich darauf verständigt, daß nur ihre Seite die richtige ist.
Richtig ist, daß die trid. Liturgie nicht aufgehoben werden kann – so das Dekret von PIUS V. Und damit ist alles gesagt, was gesagt werden muss.
Übrigens:
Es ist der Respekt, der dem Deutschen Volk abhanden gekommen ist. Respekt vor dem Schöpfer des Himmels und der Erde und in der Folge dessen der Respekt vor den Authoritäten. Der Respekt der glaubens- und kirchenfeindlichen Kräften Tür und Tor öffnet.
Das mündet in der Tatsache, daß ich nicht erinnern kann mit Ihnen Schweine gehütet zu haben, daß Sie mit mir per „Du“ wären. Also wenigstens bewahren Sie wenigstens einen gewissen Grad an Grundanstand!
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#90   Przybislav Iamesseblo   09:30:40 | Dienstag, 27. Januar 2009
clarissa colonia
so viel ich weiss heisst es: „catholica non leguntur“. Dieser Spruch gilt für die heutige Konzilssekte, denn wer kennt schon den Namen, Bellarmin, Cajetan, Ballerini. Umso besser kennt man Charlatane wie Rahner, Teilhard de Chardin
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#89   zwobbel   08:32:43 | Dienstag, 27. Januar 2009
GRÖHL – Spiegel-online erhebt Willaimson zum Erzbischof :-))
Hier der Text von www.spiegel.de/…,1518,603618,00.html
„Die einen frohlocken, andere sind entsetzt: Ausgerechnet der deutsche Papst Benedikt XVI. hat den Erzbischof und Holocaust-Leugner Richard Williamson wieder in die katholische Kirche aufgenommen. Von Rechtsextremen wird dieser Schritt gefeiert – der Zentralrat der Juden in Deutschland ist empört.“
Da haben die Kirchenhasser wieder einmal ihre Komptenz in Sachen Kirche bewiesen. Der Geifer tropft ihnen aus dem Maul, da schreiben sie auch solchen Schwachsinn. Den Spruch „Erst denken, dann handeln“ scheinen die nicht zu kennen. :-D :-D :-D
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#88   Amanda   07:39:42 | Dienstag, 27. Januar 2009
@clarissa colonia
Ich kenne das als „Graecum est, non legitur“… richtig? :-)
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#87   Fragender   07:35:16 | Dienstag, 27. Januar 2009
@ruhrgebietler
Überhaupt wird die trid. Liturgie bald schon die einzige sein die zelebriert wird.
Du meinst, daß sie die Kirche auf ein elitäres Minderheitenprogramm für ein paar Mittelalterfreaks reduzieren wird????
Wäre doch schade darum, oder?
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#86   r.ruhrgebietler   07:11:59 | Dienstag, 27. Januar 2009
Wird die Piusbruderschaft in Pfarreien zelebrieren?
Geht doch dar nicht. die gebäude sind entweiht, weihwasser und tabernakel entfernt, beichtstühle entfernt. nicht gut möglich die ewig gültige Liturgie „in den Pfarreien“ zu zelebrieren. ABER MACHBAR! Überhaupt wird die trid. Liturgie bald schon die einzige sein die zelebriert wird.
Ich wehre mich ganz entschieden als Deutscher gg. Ranke-Heinemann! Diese Person ist gemeingefährlich, glaubens- und kirchenfeindlich und maßgeblich am religiösen Sittenverfall Deutschlands beteiligt! Sie steht auf einer Stufe mit den Häretikern rahmer, lehmann, zollitsch, algermissen, gotthard, regina19xx u.v.a.m. Ihr Spruch : »Daß ein deutscher Papst einen Holocaust-Leugner wie einen heimgekehrten Sohn väterlich umarmt, das ist für alle Deutschen in besonderem Maße untragbar und beschämend«“. ist in der Tat beschämend für mich als Deutscher und praktizierend Christ! Die Person ist nicht ohne Hintergrund aller ihrer röm.-kath. Lehrämter enthoben worden (als Protestantin hätte sie diese ohnehin nie bekommen dürfen!)
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#85   Tiqvah   04:39:17 | Dienstag, 27. Januar 2009
Sie sollten mehr das Wort „GTtes als ihre Wunschträume als Wahrheit erachten!
@gunther maria michel:
Sie schreiben Unsinn ohne ende zusammen… und vergessen dass „Ihr“ Zwangsadoptierte „Jesus“ der mal wie in d Math25 steht IMMANUEL heißen sollte, bzw. geheißen hat, NICHTS aber gar nichts mit Nichtjuden -somit solche wie Sie und Ihresgleichen! – zu tun haben wollte!
Math10:5 -6
Math5, 17-18
oder
Math15: „22 Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. 23 Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. 24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.
25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27 Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. 28 Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Vertrauen ist groß. Dir geschehe, wie du willst!“
So können sie machen was Sie und Ihresgleichen wollen…Der G“TT ISRAELS hat den „Zwangsadoption“ niemals zugelassen oder erlaubt! Was Paulus verzapft hat, ist irrelevant! Der hat mit G“TTes Willen so viel gemeinsam wie sie mit d Wort welchen G“TT SEIN Volk gab, somit d Wahrheit zu tun!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#84   clarissa colonia   01:54:08 | Dienstag, 27. Januar 2009
graeca, o George,
non sunt legenda!
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#83   Jörg Guttenberger, Köln   01:50:12 | Dienstag, 27. Januar 2009
Clarissa Colonia: ja, auch der Meine!
Herzlichen Dank für Ihre erneute Sendung! Die Musik von Händel ist in ihrer Schönheit im Sinne der kalokagathia (leider weiß ich nicht, wie man hier an das griechische Alphabeth kommt) unübertroffen!
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#82   clarissa colonia   01:24:51 | Dienstag, 27. Januar 2009
Oha, werter Jörg,
etwa auch der Ihre www.youtube.com/watch?v=VnmXfdvYCRw&…? Obwohl schon die Zeit nach der Nacht besungen, wünsche iich Ihnen – ganz in Sallustschem Geiste (idem velle et nolle es demunm firmam amicitia est) – eine bona nox! Volumus ita dormitum ire, & vale!
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#81   caritatem   01:17:32 | Dienstag, 27. Januar 2009
Placido
Sie täuschen sich sehr.Unsere Pius- Bruderschaft bekommt sehr viele Anfragen,bezüglich von Übernahmen leerstehender Kirchen und Klöster.Keine Angst.Wir laden Sie gerne ein,uns zu besuchen.Lernen Sie uns kennen.Überwinden Sie Ihre Angst.
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#80   Jörg Guttenberger, Köln   01:16:33 | Dienstag, 27. Januar 2009
Clarissa Colonia: Herzlichen Dank
für Ihren Link auf meinen Lieblingskomponisten Georg Friedrich Händel! Ich habe mit Hochgenuß zugehört.
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#79   Placido †   00:57:20 | Dienstag, 27. Januar 2009
In Fulda werden die Piusler in der Gärtnerei Budach zelebrieren!
Und sonst nirgendswo!
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#78   clarissa colonia   00:38:32 | Dienstag, 27. Januar 2009
Auch Ihnen, werter Leser,
sei etwas zur guten www.youtube.com/watch?v=FpHTywlT8J4 Nacht gewidmet!
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#77   derLeser   00:36:06 | Dienstag, 27. Januar 2009
gute n8 @clarissa
mit besonderer widmung for u
–---------> www.youtube.com/watch?v=s8NtffKWDsw&…
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#76   caritatem   00:28:20 | Dienstag, 27. Januar 2009
Lieber Jörg.G.
Sie haben völlig recht.Das nennt man wirkliche Toleranz.Spera in Domino et fac bonitatem et inhabita terram et pasceris in divitiis ejus.
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#75   clarissa colonia   00:25:40 | Dienstag, 27. Januar 2009
Cara caritas,
es ist zweifellos zur Ehre des Allmächtigen, daß Sie von Ihrem Namen kein größeres Aufheben machen; aber, eine Frage werden Sie mir wohl beantworten (können): Welcher Aussage soll der Akkusativ Singular dienen?
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#74   Jörg Guttenberger, Köln   00:22:16 | Dienstag, 27. Januar 2009
Altliturgiker
Gegen eine Zelebration der Pius-Brüder in Pfarrkirchen gibt es keine grundsätzlichen Einwände. Der übliche Einwand Spaltung“ ist Dienstmädchengeschwätz!
Schon vor dem Konzil haben die Dominikaner, wie ich selbst als Ministrant in unserer Prarrkirche erlebt habe, völlig unbeanstandet ihre eigene Liturgie gefeiert.
Da es nach VATII ohnehin ein breites Spektrum von Möglichkeiten der Litiurgiefeier gibt, kommt durch die Pius- bzw. Petrusbrüder lediglich eine weitere Form hinzu, und diese weitere Möglichkeit soll die Kirche spalten? Einfach lächerlich!
Für Unkundige noch der Hinweis, daß auch die neue Liturgie ganz in Latein gefeiert werden darf.
Die Stellungname von Bischof Williamson ist – ob tatsächlich so geäußert oder falsc wiedergegeben, wegen der zu erwartenden Folgen für unser Verhältnis zu den Juden mehr, als bedauerlich. Da es sich hier aber um Frage der Profangeschichte und nicht des Glaubens handelt, kann der Papst bei seiner Rücknahme der Exkommunikation hier keine Rücksicht nehmen. Es ging ihm ausschließlich um die Bruderschaft als Ganzes.
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#73   caritatem   00:22:13 | Dienstag, 27. Januar 2009
clarissa
ich mache eben keine großen Worte,bezügl.des Inhalt meines Namens.Sursum corda.
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#72   clarissa colonia   00:14:36 | Dienstag, 27. Januar 2009
Werte „caritatem“,
soll dieser Name auch einen Sinn haben? (Vom Inhalt Ihrer Zuschriften sei dabei noch gar nicht die Rede!)
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#71   caritatem   00:09:31 | Dienstag, 27. Januar 2009
An alle katholiken guten Willens
Setzt Euch mit den H.H.der Priesterbruderschaft zusammen zum Dialog.Ihr werdet merken,wir sind die wahren Verkünder des kath.Glaubens.Dies bezeugen wir aber in Liebe und gegenseitigen Respekt.Niemand zwingen wir,beten tun wir,für die verirrten Gläubigen.Niemals kommt aus unserer Bruderschaft ein Böses Wort.Nur die Wahrheit braucht mutige Menschen,die diese auch aussprechen.Ich fordere auch alle Exellenzen auf,alles dafür zu tun,das Rom unsere Wahrheit ebenso und anerkennt.Solange bitte ich meine geliebte Bruderschaft weiter für den wahren Glauben zu beten,dann wird alles gut.Wir haben es bereits gesehen.
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#70   monti   00:00:29 | Dienstag, 27. Januar 2009
liebe Clarissa
vorausgesetzt, dass Sie mich mit niemandem verwechseln, möchte ich klarstellen:
Ich habe mit der PiusBruderschaft nichts zu tun, zähle mich nicht zu den Piusbrüdern, bin noch nicht einmal „konzilstreuer Traditionalist“, im Grunde genommen bin ich noch nicht mal Christ, geschweige denn katholisch, weil ich nicht glaube, was die Kirche lehrt. Schon des öfteren habe ich hier darauf hingewiesen, dass ich Agnostiker bin.Und als solcher kann ich, quasi vom neutralen Posten aus, die Sache betrachten. Und als ein solcher Betrachter denke ich, haben Piussens in vielem Recht (wenn man die Katholische Kirche ernst nimmt). Eine Religion, die von sich selbst nicht mehr glaubt, dass sie die einzig Wahre ist, verliert über kurz oder lang ihre Daseinsberechtigung. Betriebswirtschaftlich ausgedrückt: Wenn das Profil fehlt, geht die Kundschaft flöten. Oder einfacher: Warum soll ich meine Brötchen bei Bäcker A kaufen, wenn dieser selbst sagt, dass die Brötchen von Bäcker B genauso gut schmecken.
Wenn ich gelegentlich die Alte Messe besuche, dann vor allem, weil ich weiß, was mich dort erwartet. Diese Gewissheit habe ich im neuen Ritus leider nicht. Und dafür reichen meine Lateinkenntnise dann durchaus: „Amen“ auf das Per omnia saecula saeculorum kann ich auch ohne den „Kleinen Stowasser“.
Gott zum Gruße, liebe Clarissa
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#69   clarissa colonia   23:59:46 | Montag, 26. Januar 2009
Tja, werter monti,
da haben Sie mich ertappt …
Ich habe „num mendax erat“ gesagt, aber an „nonne mendax erat“ gedacht. Aber so ein lapsus kann eben passieren, wenn man sich nicht in seiner Muttersprache ausdrückt!
Aber: Ändert das etwas an der fehlenden Wahrheit in der Antwort auf die liturgische Frage? Wußte Lefebvre nicht, daß die Antwort auf seine Frage gelogen war? Wenn ja: Warum hat er mit der Liturgie fortgefahren? Warum hat er im Wissen um diese Lüge geweiht?
Nun gut: Ich kann die Entscheidung meines Pontifex akzeptieren – werden es auch die ehrenwerten Herren können?
Ich habe Muße genug, das abzuwarten.
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#68   monti   23:48:34 | Montag, 26. Januar 2009
@Clarissa
ok, ich hab’s :-) :
„Hat er den Auftrag des Brückenbauer’s“ „Er hat!“
Kann man das so übersetzen ?
Mit dieser Frage allerdings:
[kursiv]Und nun, werter monti, war das etwa gelogen ?[kursiv] suggerieren, dass es NICHT gelogen war.
Ansonsten müsste es nämlich heissen: …war das etwa nichtgelogen ?
Sollten Sie, liebe Clarissa, etwa des Lateinischen mächtiger sein als des Deutschen ?
Abgesehen davon: Wieviele Politiker kommen durch eine Lüge an die Macht ?
Die Weihe Williamsons war unerlaubt, aber gültig, die Exkommunikation ist zurückgenommen worden. Ich finde, da sollte man auf die „ „ verzichten. Einfach des lieben Frieden willens. Aber das ist in diesem verhärteten Forum wohl zu viel verlangt… :-S
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#67   clarissa colonia   23:43:17 | Montag, 26. Januar 2009
Aber, werter monti,
jetzt machen Sie mich wirklich verlegen … mir den Ball vors leere Tor zu legen, und das noch mit der Bitte, zu verwandeln(!): Sie plädieren fortwährend für die Zelebration der „Messe aller Zeiten“ und sind der „Sprache aller Zeiten“ nicht hinreichend mächtig … ?
Na, das werden Ihre Freunde bei der ehrenwerten Bruderschaft aber nicht gerne hören – oder vielleicht doch, weil sie dann wohl die Sicherheit haben können, daß sie niemand versteht!
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#66   caritatem   23:40:45 | Montag, 26. Januar 2009
derleser
aber nicht in den gemeinden,die ich kenne.monarchie ist nicht immer das schlechteste.
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#65   monti   23:37:51 | Montag, 26. Januar 2009
Liebe Clarissa,
Ihre lateinischen Ergüsse in allen Ehren: Nicht jeder (auch ich) ist des Lateinischen so fließend mächtig wie Sie. Deshalb kann ich Ihre Frage nicht beantworten.
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#64   clarissa colonia   23:35:47 | Montag, 26. Januar 2009
Nun, werter monti,
waren Sie dabei … ?
„Postulat, Pater, sancta mater ecclesia a te, ut NN., NN. NN. NN. in episcopatum ordines! Adestne mandatum pontificis? – Adest!“
Und nun, werter monti, war das etwa gelogen?
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#63   derLeser   23:34:08 | Montag, 26. Januar 2009
caritatem
die sichtbare Kirche ist am ehesten eine Monarchie. Und das ist gut so.
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#62   caritatem   23:31:51 | Montag, 26. Januar 2009
der leser
unsere hl. mutter kirche war schon immer eine demokratie.sie beschäftigen sich nicht mt unserer kirche,sonst würden sie nicht so gereizt auf die kirche reagieren,oder wollten sie einmal priester werden und wurden nicht zugelassen?das würde einiges an ihrer schreibweise erklären.
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#61   monti   23:30:50 | Montag, 26. Januar 2009
hatte ich Sie gefragt,
St. Georg ?
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#60   st.georg   23:28:49 | Montag, 26. Januar 2009
@monti
weil die weihe williamsons immer noch mit makeln besetzt ist : unerlaubt, als priester suspendiert, gelogene weiheformel ( nicht im auftrag des papstes…) etc. – da sind anführungszeichen noch sehr milde…
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#59   monti   23:25:57 | Montag, 26. Januar 2009
Stimmt’s Gotthard ?
Dieses Skandal-Interview mit diesem Skandal-„Bischof“ ist keine innerkirchliche Angelegenheit –
Das hätten sie vor der Veröffentlichung des Interviews mit Williamson und vor der Rücknahme der Exkommunikation doch auch schon zu jeder Äußerung des Bischofs gesagt, oder ? Und was sollen eigentlich die Anführungsstriche, die den Bischof einrahmen ?
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#58   derLeser   23:25:23 | Montag, 26. Januar 2009
Tolerant
inwiefern ist es wichtig was jemand für richtig oder falsch findet. Seit wann ist die Kirche eine Demokratie ?
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#57   clarissa colonia   23:24:47 | Montag, 26. Januar 2009
Mon char comte,
Ihrer noblesse entspräche es doch, nach einem insulte, entweder die Waffen zu wählen, oder zu schweigen … wenn es denn ein solcher und nicht die Wahrheit war!
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#56   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:22:31 | Montag, 26. Januar 2009
Die Frage ist leicht, Tolerant:
Nein, nein und nochmals nein!
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#55   Tolerant   23:21:50 | Montag, 26. Januar 2009
JUNGE FRAUEN HIER, Findet Ihr es richtig,
dass in der Kirche nur das männliche Geschlecht Priester werden darf?
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#54   Gotthard   23:19:37 | Montag, 26. Januar 2009
@möchtegern-kathole
Kapieren Sie nicht, dass Sie den massenhaften Massenmord nur dadurch verdeutlichen können, indem Sie auch deutliche Worte verwenden?
merkst du eigentlich nicht, dass deine Freunde den massenmord gerade herunterrechnen … jetzt willst du also diesen kleinen Mord an einigen hunderttausend Menschen zum Fanal gegen die Abtreibung machen?
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#53   Graf von Galen   23:17:47 | Montag, 26. Januar 2009
Wider das antichristliche Judentum, Herr Graumann
„Damit werde der Kurs von Versöhnung zwischen Juden und Katholiken, der weit vorangeschritten war, »nun um Jahrzehnte, fast schon in die Steinzeit von kirchlichem Antijudaismus, zurückgeworfen«, fügte Graumann hinzu.“
Da kann man ja nur lachen. Dialog a la Zentralrat ist
doch, der Zentralrat befiehlt und knallen die Hacken
zusammen und kuschen.
Auf diese Art von Dialog kann man getrost verzichten.
Um so besser, sollte dieses unwürdige Schauspiel ein
Ende haben.
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#52   möchtegern-kathole   23:11:56 | Montag, 26. Januar 2009
@ Gotthard
Ergehen Sie sich nur in spitzfindigen Unterscheidungen. Sie bekommen dann mal den Ehrenpreis „Maximales Wegschauen“.
Wenn Ihr Dachstuhl brennt, werden Sie dann auch zum philosophieren anfangen, ob das nun ein großes Feuer ist, oder jeder Dachbalken ein eigenes, kleines Feuer?
Merken Sie nicht, wie daneben solche sophistischen Unterscheidungen sind? Kapieren Sie nicht, dass Sie den massenhaften Massenmord nur dadurch verdeutlichen können, indem Sie auch deutliche Worte verwenden?
Ach ja, und wenn Sie wirklich Argumente wollen: auch die Abtreibung wurde zentral vom Parlament beschlossen, zentral von großen Organisationen wie Pro Familia zu Wege gebracht, zentral von einigen wenigen Medien als „normal“ dargestellt, zentral von großen Konzernen über die Krankenversicherung finanziert und wird auch in großen zentralen Abtreibungs“kliniken“ gemacht – also sogar Ihre „feine“ Unterscheidung ist so nicht richtig.
Aber schauen Sie nur weg, ergehen Sie sich nur weiter in spitzfindigen Unterscheidungen, warum es ein massenhafter Mord und kein Massenmord sei – aber wundern Sie sich nicht, wenn Sie sich hier zum Gespött der Leute machen, wenn’s nicht so traurig wäre.
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#51   Gotthard   23:03:06 | Montag, 26. Januar 2009
@möchtegern-kathole
Natürlich ist es ein Stilmittel, den Begriff „Holocaust“ hier zu verwenden, aber nicht, um den Massenmord an den Juden zu marginalisieren, sondern um den Gotthards dieser Welt klar zu machen, was für ein Gemetzel in unserer Zeit stattfindet.
ich weiß nicht, ob dir der Unterschied zwischen „Massenmord“ und „massenhaften Mord“ ein Begriff ist?
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#50   clarissa colonia   22:59:55 | Montag, 26. Januar 2009
Care piscator,
frei von Rechtsfolgen heißt: frei von den rechtlichen Folgen aus der Exkommunikation (z.B. die Verpflichtung, selbst keine Sakramente zu empfangen). Eine Aufhebung der mit den (damit als rechtsgültig bestätigten) Exkommunikationen erfolgten Suspendierungen (Verbot zur Sakramentenspendung, resp. der Ausübung der Weihegewalt) ist damit nicht erfolgt.
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#49   Fischer   22:54:44 | Montag, 26. Januar 2009
Frei von Rechtsfolgen
Mal wieder was zum eigentlichen Thema, auch wenn es sicher sich schon besprochen wurde und ich es nur verpaßt habe, aber weiß jemand, z. B. die rechtskundige Clarissa aus Köln, was mit der Aussage „frei von Rechtsfolgen“ gemeint ist?
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#48   möchtegern-kathole   22:54:07 | Montag, 26. Januar 2009
@ Gotthard
Sich über die korrekte Namensgebung des Massenmordes aufzuregen ist dann die Spitze der Heuchelei – sind Sie deutscher Beamter? Da muss auch der Massenmord sauber bezeichnet werden, schön nach Massenmord-Typen getrennt, nicht dass das was verwechselt wird!
Merken Sie nicht, wie niveaulos, geradezu bürokratisch verwerflich es ist, die einzelnen Massenmorde zu typisieren und anderen vorzuwerfen, sie würden die falsche Massenmord-Bezeichnung verwenden???
Nein, Gotthard, nicht das Leugnen ist Ziel, sondern das deutliche Benennen. Und darum geht es den Leuten wie Ihnen hier, dass die Abtreibung nicht beim Namen genannt wird.
Natürlich ist es ein Stilmittel, den Begriff „Holocaust“ hier zu verwenden, aber nicht, um den Massenmord an den Juden zu marginalisieren, sondern um den Gotthards dieser Welt klar zu machen, was für ein Gemetzel in unserer Zeit stattfindet.
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#47   Gotthard   22:50:40 | Montag, 26. Januar 2009
@pietroparente
Genausowenig geht es sie etwas an, ob und wann Pius XII. zur Ehre der Altäre erhoben wird.
Bei einer Kanonisierung von Pius XII. muss selbstverständlich auch seine Funktion als Staatsoberhaupt untersucht und bewertet werden.
Die Kanonisation eines Papstes ist immer auch ein Politikum. Also darf jeder und jede und dürfen alle Organisationen – ja müssen – ihre Bedenken äußern.
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#46   PietroParente   22:31:31 | Montag, 26. Januar 2009
@Gotthard
Bischof Williamson hat sich mit seiner Aussage nach deutschem recht strafbar gemacht. Das ist unstreitig! Dennoch haben sich jüdische organisationen und Vertreter nicht einzumischen, wenn es um die Freigabe der alten Messe oder die Re-Integration von einzelnen Personen geht, die ihnen (den Juden) nicht passen. Genausowenig geht es sie etwas an, ob und wann Pius XII. zur Ehre der Altäre erhoben wird. DAS sind sehr wohl innerkirchliche Angelegenheiten.
Natürlich kann sich eine jüdische organisation oder auch Privatpersonen zu den Vorgängen äußern, aber immer gleich immer „Forderungen“ an den Vatikan zu stellen grenzt an Einmischung. Und diese Einmischung kann ich nicht respektieren!
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#45   Aida_M   22:30:40 | Montag, 26. Januar 2009
Ja Biene!
schlaf schön und träum süß! :'( :-( :-( :-( :-(
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#44   Biene Maja   22:26:36 | Montag, 26. Januar 2009
an alle
ich gehe schlafen das wird das beste sein jetzt wird es
ungemütlich also eine gute Nacht ihr wiest meine Meinung
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#43   Gotthard   22:25:23 | Montag, 26. Januar 2009
@möchtegern-kathole
Es ist nämlich sowieso total heuchlerisch, wenn jene über einen historischen Massenmord debatieren, die den zeitgenössischen totschweigen.
über diese Parallelisierung muss ich immer den Kopf schütteln. Die Erfindung mannigfaltiger „Holocausts“ dient eigentlich immer einem Ziel: der Leugnung desselben.
Die Ermordung der europäischen Juden war der verbrecherische Plan der deutschen Regierung der Jahre 1933 bis 1945. Er wurde systematisch und gewaltsam und mit großer Akribie durchgeführt.
Jede einzelne Abtreibung ist die Entscheidung einer individuellen Frau – oft auch eines zugehörigen Vaters und zugehöriger Großeltern – straffrei ermöglicht durch ein staatliches Gesetz.
Große Zahlen allein machen keinen Holocaust aus!
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#42   Aida_M   22:22:28 | Montag, 26. Januar 2009
Hallo Biene!
schönen Abend wünsch ich dir!
Na wie war dein Tag? :-)
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#41   Biene Maja   22:19:24 | Montag, 26. Januar 2009
möchtegern-kathole
da haben Sie Recht das sehe ich auch so unsere
Nachfahren werden uns noch einmal verfluchen
ich habe einmal gehört dass alle Kriege zusammen nicht so
viele Tote gefordert hat als bei der Abtreibung Menschen
drauf gehen
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#40   Alois Bischof   22:17:26 | Montag, 26. Januar 2009
Röm 11.
spricht sowohl von der Kirche, vom Neuen Volke Gottes, vom Neuen Volke des ewigen Bundes, aber auch von den abgespaltenen Judenzweigen – die in der Endzeit bei der massenweise Bekehrung der Juden während der Herrschaft des Antichristen (der von ihnen auf den Thron gesetzt werden wird als sei er ihr „Messias“) wieder hineingepfropft werden.
Tatsächlich ist über die Juden, dem Fleische nach sicherlich nicht auserwählt, insofern sie die Christen verfolgen und angreifen (wie heute durch die Medien und politische Gerichtsurteile), der Zorn des Herrn gekommen. (1 Thess. 2, 14-16)
Das sollte auch Tiqvah verstehen, wenn er sich über die Christen als Richter hinwegsetzt, nur weil er glaubt, das Jüdische Volk sei immer noch auserwählt und sei nur dem Fleische nach, selig und heilig.
So ist die Lage nicht. Aber man darf auch die Juden nicht so darstellen, als seien sie für alle Zeiten verdammt.
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#39   möchtegern-kathole   22:04:09 | Montag, 26. Januar 2009
@Alois Bischof: Abtreibungsholocaust
Danke, dass Sie das erwähnen. Es ist nämlich sowieso total heuchlerisch, wenn jene über einen historischen Massenmord debatieren, die den zeitgenössischen totschweigen.
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#38   gunther maria michel   22:00:32 | Montag, 26. Januar 2009
Werte(r) Tiqvah,
Sie sollten sich ernsthaft mit Jesus Christus u seiner Kirche beschäftigen. Die Pseudomessiasse kamen u gingen, Jesus Christus IST von Ewigkeit zu Ewigkeit (le’olam wa’ed). Er ist auch u zuerst euer Messias, König, Heiland, Gott. Mit dem Gott Abrahams, Isaaks u Jakobs die Christen verfluchen zu wollen, ist absurd, denn Er ist unser Gott – es gibt keinen andern. Der Gott eurer Väter ist der Gott unserer Väter – die heiligste u unteilbare Dreifaltigkeit Gott Vater, Sohn u Heiliger Geist. So wahr es ist, dass niemand ungestraft Israel antasten darf, so wahr ist es, dass niemand die Christen antasten darf – auch ihr Juden nicht. Bilden Sie sich nichts darauf ein, dass Sie Jude sind. Denken Sie an die Mahnung des Moses: „Ihr sollt die Vorhaut eures Herzens beschneiden u nicht länger halsstarrig sein“ (Dt/ ele hadevarim 10, 16). Die Apostel und Jünger Jesu waren die besten Juden inmitten einer verdorbenen Generation. Wollen Sie auf der Seite des Kajafas stehen, der Jesus zum Tode verurteilte u den Heiden auslieferte? Paulus, der Schüler Gamaliels, schrieb: „Es kommt nicht darauf an, beschnitten oder unbeschnitten zu sein, sondern darauf, die Gebote Gottes zu halten“. Das gilt für euch Juden wie für uns Christen. Denn auch unsere Berufung ist reine Gnade Gottes, welche verpflichtet. Sie nützt uns nichts, wenn wir Seine Gebote missachten. Und auch euch nützt es nichts von Gott erwählt zu sein, wenn ihr die Palästinenser drangsaliert u abschlachtet. Bekehren Sie sich zu Christus. Ame…
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#37   Gotthard   21:47:08 | Montag, 26. Januar 2009
@pietroparente
Jüdische Organisationen, wie der „Zentralrat der Juden“ in Deutschland haben sich aus innerkirchlichen Angelegenheiten gänzlich raus zu halten.
Die Kirche handelt in der Welt und in der Gesellschaft – und hofft, dass ihre Verkündigung wahrgenommen wird und ankommt.
Dann muss sie es sich auch gefallen lassen, dass sie auf Widerspruch stößt.
Dieses Skandal-Interview mit diesem Skandal-„Bischof“ ist keine innerkirchliche Angelegenheit –
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#36   Alois Bischof   21:41:36 | Montag, 26. Januar 2009
@Tolerant
Von der wirklichen Geschichte, wie sie damals war (sehr komplex und nicht logisch und sehr undeutlich), wissen Sie gar nichts. An einer komplexen historischen Darstellung des traurigen Schicksals der europäischen Juden in Europa, hat auch die israelische Regierung kein Interesse gezeigt. Das ist Schade. Denn man sollte verstehen, daß Bulgarien und Finnland keine Juden auslieferten, und daß die Slowakei 1942-44 (offiziell bis Kriegsende) die Auslieferung slowakischer verbliebener Juden in die KZs in Polen verboten hatte nach Intervention des Hl. Stuhls, daß die Nuntiatur von Rumänien über Bulgarien, und die Nuntiatur in Frankreich über das neutrale Spanien, tausende von Juden zur Flucht in sichere Gebiete wie z.B. Palästina verhalf.
Unter den angeblich „wenigen“ Katholiken (vielleicht waren es gerade in Deutschland wenige, wo jetzt die angebliche ‘moderne’ Kirche ja auch mit dem Staat kollaborierte im Abtreibungsholocaust) die Juden halfen und Widerstand leisteten, war auch der Vater Erzbischof Lefebvres, René Lefebvre, ein Industrieller aus Lille (Frankreich), der als britischer Spion hunderten von Juden das Leben rettete in dem er sie zu den Fluchtlinien ins neutrale und sichere „faschistische“ Spanien des General Franco und nach Portugal des Salazar verhalf, oder in die Schweiz. René Lefebvre starb an einer Typhusinfektion im KZ Sonnenburg in der Neumark, Ostbrandenburg, nahe dem Dorf Sonnenburg (heute polnisch: Sulecin). Opfer der Auslands-SD.
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#35   Tolerant   21:20:20 | Montag, 26. Januar 2009
Zu den wenigen Katholiken,
die Widerstand gegen die Judenverfolgung Hitlers leisteten, gehörte der Berliner Dompropst Bernhard Lichtenberg, der nach dem Niederbrennen der Synagoge seine Stimme erhob: „ Was gestern war, wissen wir, was morgen ist wissen wir nicht, aber was heute geschehen ist, das haben wir erlebt: Draußen brennt der Tempel – und das ist ein Gotteshaus.“
Er fügte täglich dem Abendgebet in der Berliner Kathedrale Fürbitten für die verfolgten Juden und „nichtarischen“ Christen ein. Die Gestapo verhaftete ihn; erstarb am 5. 11. 1943 auf dem Weg ins KZ Dachau.
PS: Lieber Leser . Es ist mir nicht erlaubt, irgendjemand etwas ind en Mund zu legen.
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#34   PietroParente   21:19:58 | Montag, 26. Januar 2009

Meine persönliche Meinung: Jüdische Organisationen, wie der „Zentralrat der Juden“ in Deutschland haben sich aus innerkirchlichen Angelegenheiten gänzlich raus zu halten. Es ist egal, ob es sich dabei um angeblich umstrittene Predigten deutscher Bischöfe, um Seligsprechungen oder um Liturgie handelt: Hier haben sich Juden und deren Vertereter nicht einzumischen, da es sich allein um die Angelegenheiten der katholischen Kirche handelt…
… und um vorzubeugen: Das alles hat nichts mit Antisemitismus zu tun…
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#33   Bruder Theophil   21:19:56 | Montag, 26. Januar 2009
@ matt3
Der Bernhard hätte auch sagen können: „matt, lass die Finger von der Tastatur.“
Das wäre wahre Weisheit gewesen.
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#32   möchtegern-kathole   21:17:47 | Montag, 26. Januar 2009
„Online: 1.418 Leser“
Das muss man sich auch mal auf der Zunge zergehen lassen. Weiter so!
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#31   Biene Maja   21:17:36 | Montag, 26. Januar 2009
Doriano
DAS NEUE ISRAEL den das Alte ist vergangen siehe neues
ist geworden die Wiederkunft des Herren und es ist schon
sehr nahe das ist doch das Volk Gottes rührt es nicht an
den Christus ist der Sieger wenn wir noch unter manchen
zu leiden haben die Moslems haben nur einen Propheten
und wir haben einen König denn dieses Reich ist nicht von
dieser Welt wie ER sagte.
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#30   matt3   20:58:46 | Montag, 26. Januar 2009
der Bernhard hätte den Kreuzfahrern besser g’sagt „bleibts daham“
das wäre nützlicher gewesen als seine fragwürdige judenchristologischen Behauptungen.
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#29   clarissa colonia   20:43:59 | Montag, 26. Januar 2009
Mahnte nicht der Hl. Bernhard die Kreuzfahrer:
„Tastet die Juden nicht an, denn sie sind Fleisch und Bein des Messias“?
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#28   derLeser   20:22:37 | Montag, 26. Januar 2009
Tiqvah
Der neuen Bund der von Jesus Christus gegründet wurde umfasst alle die IHN als Messias aufnehmen. Es gibt keine ethnische Heilsökonomie.
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#27   Dr. Christoph Heger   20:17:36 | Montag, 26. Januar 2009
Talmudische Fiktion?
„Tolerant“ legt dem hl. Bernhard von Clairvaux folgendes in den Mund:
„Wer die Juden angreift, greift den Augapfel G*ttes an“
Abgesehen von der Frage, in welchem Kontext eine derartige Aussage steht – der hl. Bernhard sprach unzweifelhaft von dem wahren Gott und Vater Jesu Christi, nicht von einem komischen „G*tt“ – unter dem man sich wohl so eine talmudische Fiktion vorstellen muß.
MfG
Christoph Heger
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#26   caritatem   20:15:03 | Montag, 26. Januar 2009
Sieg
über die Frevler falscher Religionen.Jesus Christus wird immer siegen.Bis in die kleinste Ecke der Erde und über jedes Volk und Religionen.Freut Euch,noch einmal sage ich Euch,freut Euch.
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#25   Doriano   20:14:48 | Montag, 26. Januar 2009
@Tiqvah
„ Wir Katholiken sind das neue Volk Gottes „
Um es noch deutlicher zu sagen:
„DAS NEUE ISRAEL“.
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#24   Tiqvah   20:12:16 | Montag, 26. Januar 2009
Ja??????
„derLeser:
„ Wir Katholiken sind das neue Volk Gottes „
Dass müssen sie aber G“TT sehr vorsichtig bei bringen, da man nicht weis wie ER reagieren wird! Wenn ER lachen beginnt, und donnernd lachen beginnt… werden sie daran vergehen … wenn ER Wütend wird, und in SEIN Zorn blasen beginnt, und schreien… werden sie daran vergehen…
Irgendwie wird ER wohl diese Neuigkeit nicht so sehr Günstig für Sie und ihr Kirche aufnehmen… daran bin ich sicher! wie auch daran, dass ER niemals an d Tatsache ändern wird, dass SEIN „Altes“ Volk – wie ER sagte- bis zu ende d Welt beistehen wird!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#23   matt3   20:12:06 | Montag, 26. Januar 2009
@caritatem
vergessen Sie da nicht auf Gott den Vater. Ich glaube mit dem nehmts ihr Katholiken es überhaupt nicht so genau.
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#22   Doriano   20:11:02 | Montag, 26. Januar 2009
@Samurai
Sie vergessen aber auch gerne, daß es die Petrusbruderschaft ohne die FSSPX nicht geben würde. Es war von Anfang an die Priesterbruderschaft Hl.Pius X., die unbeirrt und ohne Abstriche den unverkürzten katholischen Glauben bewahrt und weitergegeben hat – es gab keine andere Gemeinschaft! Wir (sie wahrscheinlich nicht) müssen Erzbischof Levebvre immer wieder dafür danken, daß der Rauch Satans die Kirche nicht völlig erstickt hat. Auch er wird eines Tages rehabilitiert sein, so, wie es jetzt die vier Weihbischöfe sind.
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#21   caritatem   20:04:11 | Montag, 26. Januar 2009
Für die Hetzer
der anderen Religionen,die nicht an den wahren Gott Jesus Christus glauben.Er allein steht über allem und alles. Judica me,Deus,et discerne causam meam de gente non sancta:ab homine iniquo et doloso erue me.
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#20   Samurai   20:02:16 | Montag, 26. Januar 2009
@ Doriano
Ohne die Piusbrüder gäbe es keine „tridentinische“ Messe mehr?
Falsch, Sie haben die FSSP vergessen, nur, die waren nie exkommuniziert, sondern kirchentreu.
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#19   Tolerant   20:00:34 | Montag, 26. Januar 2009
BERNHARD VON CLAIRVAUX
„ Wer die Juden angreift, greift den Augapfel G*ttes an“
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#18   derLeser   19:59:45 | Montag, 26. Januar 2009
Tiqvah
Wir Katholiken sind das neue Volk Gottes
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#17   Doriano   19:59:22 | Montag, 26. Januar 2009
@caritatem
Es war so, es ist so und es wird so bleiben: Die FSSPX ist DIE Gemeinschaft in der katholischen Kirche, ohne die der überlieferte katholische Glaube nicht nur ein Nischendasein führen müßte, sondern höchstens noch im Museum zu bewundern wäre. Es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit, daß der Heilige Vater diesen mutigen Schritt gewagt hat, obwohl er weiß, das diese Entscheidung noch einiges an Ungemach mit sich bringen wird. Und all diese Modernisten, die meinen, die Alte Messe in’s Lächerliche ziehen zu müssen, sollten bedenken, daß die tridentinische Liturgie das tägliche Brot vieler herausragender Männer und Frauen gewesen ist und so wunderbare Heilige wie z.B. den Hl.Johannes vom Kreuz oder die Hl.Therese von Liseux hervorgebracht hat. Wer unsere Tradition leugnet und verachtet, macht sich schuldig an einer langen und glorreichen Vergangenheit.
@sog.Tolerant:
Sie sind ein Sohn des Verderbers.
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#16   Tiqvah   19:58:22 | Montag, 26. Januar 2009
Ja???
„derLeser: Flüche gegen in der Gnade stehende Katholiken
fallen immer 100 fach auf den Urheber zurück“
Wo steht es in d Bibel????? Doch wer das jüdische Volk antastet, der greift G“TT selbst an, dass steht sehr oft…
…und wer IHM angreift, der hat sicherlich Konsequenzen zu tragen!
Tiqvah Bat Shalom
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#15   matt3   19:57:14 | Montag, 26. Januar 2009
@Tiqvah
Sein Volk, Seine Kinder sind all jene die an Ihn glauben und in ihren Herzen getreu zu Ihm stehen, so wie Abraham tat. Ein anderes Kriterium kann es nicht geben ansonsten endet man in stupidem Rassismus ähnlich dem der Nazis.
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#14   Tolerant   19:55:10 | Montag, 26. Januar 2009
Maria sprach aramäisch und nicht lateinisch
Deshalb könnte man doch als Einheitssprache für die Heilige
Messe aramäisch einführen. Dann haben wir die Traditiion der Tradition.
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#13   derLeser   19:52:26 | Montag, 26. Januar 2009
Flüche gegen in der Gnade stehende Katholiken
fallen immer 100 fach auf den Urheber zurück
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#12   caritatem   19:51:15 | Montag, 26. Januar 2009
Ja sie wird…
o^/ o^/ o^/ o^/ und zwar feierlich und festlich,wie sich das gehört.
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#11   clarissa colonia   19:50:14 | Montag, 26. Januar 2009
„Equo ne credite, Teucri!
Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes“ (Vergil, Aen. II,48-49).
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#10   Tiqvah   19:48:18 | Montag, 26. Januar 2009
UNSINN
@Dr. Christoph Heger
5 Mose32 , 31-43,
Sacharja 14 suw. kann sehr,sehr schnell Aufklärung schaffen… udn wenn man das was Gerechtigkeit G“TTes Heist Fluchen meint, dann muss man bei IHM reklamieren da ER sehr,sehr oft die, die gegen SEIN Volk und Land sind, verfluchte!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#9   caritatem   19:40:30 | Montag, 26. Januar 2009
Nicht Mundtod machen lassen…
:-# Unsere Kirche ist die wahre.Die Piusbruderschaft ist ein Geschenk.Sie wacht wirlich über die wahre Verkündigung.Jeder getaufte kath.Christ kann selber wählen,in welche Messe er in Zukunft gehen möchte.Benedicite.Dominum.Introibo ad altare Dei.Ad deum,qui laetificat juventutem meam.
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