(kreuz.net) Der Direktor der beiden Berliner Zoos, Bernhard Blaszkiewitz (54), ist ein gläubiger Katholik
und ein gläubiger Evolutions- ideologe: „Charles Darwin selber war Theologe und glaubte an Gott.“
Das
erklärte er am 28. Dezember in einem Interview mit der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’.
Blaszkiewitz
ist auch Leiter der Berliner Komturei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem.
Als Schöpfer
aller Dinge habe Gott auch die Naturgesetze erschaffen – erklärt Blaszkiewitz weiter: „Der evolutionäre
Prozeß ist sein Werk. Durch Gott sind die Naturgesetze vernünftig.“
Blaszkiewitz glaubt nicht, daß
die Religionen mit wachsender naturwissenschaftlicher Erkenntnis immer schwächer werden: „Selbst wenn
wir einmal wissen werden, was vor dem Urknall war, wird es Religion geben, weil der Mensch ein Bedürfnis
nach Transzendenz hat.“
Der Mensch möchte, daß sein Leben über den Tod hinaus eine Bedeutung besitzt:
„Nur sehr wenigen echten Atheisten ist das tatsächlich egal.“
Der Zoodirektor muß auch zugeben, daß
einige Kreationisten die Schwachstellen der Evolutionstheorie zielsicher erkannt haben: „Es fehlen manche
Übergänge, zum Beispiel vom Becherauge zum komplexen Auge.“
Doch diesen „noch nicht“ vollständig aufgeklärten
Phänomenen stünden Jahr für Jahr mehr angeblich Belege für den evolutionären Prozeß gegenüber:
„Wir können ihn immer genauer nachweisen.“
Auf die Ziellosigkeit der angeblichen Evolution und deren
Vereinbarkeit mit dem göttlichen Plan angesprochen, antwortet Blaszkiewitz: „Warum Gott seinen Plan auf
diese oder jene Weise verwirklicht, übersteigt unseren menschlichen Horizont.“
Er frägt weiter: „Warum
muß Gott seinen Sohn erst Mensch werden, dann am Kreuz sterben und auferstehen lassen, um uns zu erlösen?“
Der göttliche Heilsplan erschließe sich dem Menschen nicht: „Ich akzeptiere das.“
Blaszkiewitz glaubt
auch nicht, daß die angebliche Evolution ziellos und planlos verläuft: „Es gibt für alles einen Grund.“
Die Richtung verlaufe zu höherer Komplexität.
Er bejaht die Frage ob sich Gott in der Natur offenbare:
„Ja, in der Natur und auch in jedem Menschen. Sogar in denen, die mich ärgern.“
Der Blick in den Ngorongoro-Krater
läßt den Zoodirektor „andächtig“ werden: „Das empfinde ich tief, obwohl ich ein eher nüchterner Mensch
bin.“ In der Erhabenheit der Natur stecke etwas Göttliches.
Ngorongoro
ist ein riesiger Einbruchkrater in Tansania am Rande der Serengeti. Er entstand, als an dieser Stelle
ein Vulkanberg in sich zusammenbrach. Der Durchmesser des Kraters beträgt zwischen 17 und 21 Kilometer.
Auf die Frage, ob Tiere in den Himmel kommen, antwortet Blaszkiewitz mit dem Heiligen Paulus: „Die ganze
Schöpfung wird an der ewigen Seligkeit Teil haben.“
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222 Lesermeinungen
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#233 Franz Kappes 15:15:37 | Donnerstag, 19. März 2009
Ausgeliefert Nur sehr wenigen echten Atheisten ist das tatsächlich egal. Wenn man so jemanden begegnet,
was dann? Argumentativ ist das ein schwieriges Unterfangen. Das hat bereits S.E. Karl Kardinal Lehmann
feststellen müssen. Das Grinsen beim Atheisten war so breit, breiter ging es gar nicht.
#232 Kunibert 01:24:55 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Clemens H.: Antibiotikaresistenzen bei Viren und Bakterien Ja, man kann bei Antibiotikaresistenzen (AR)
Mikroevo feststellen. (Grippe-)Viren de.wikipedia.org/wiki/Viren: „Kopierfehler bei der Replikation drücken
sich in Punktmutationen, also im Einbau von falschen Basen an zufälligen Genorten aus. Da Viren im Gegensatz
zu den höherentwickelten Zellen nur über wenige oder gar keine Reparaturmechanismen verfügen, werden
diese Fehler nicht korrigiert.“ „Auslöser der Epidemien und Pandemien sind Influenza de.wikipedia.org/wiki/Grippeviren
der Gruppen A und – seltener – B, da diese in der Lage sind, ihre antigenen Oberflächenmoleküle Hämagglutinin :
HA und Neuraminidase : NA ständig zu verändern.“ „Typ A hat die Fähigkeit zum Antigenwandel –> Punktmutation
–> kleine Änderungen der Oberflächenantigene (=Antigen-Drift) –> Entstehung von Subvarianten“ (PDF www.docteam.de/…ds/virusreferat2.pdf)
Bakterien (B) dagegen erhalten AR meist durch Plasmide von anderen B(-arten). Es werden z.B. Enzyme gebildet,
die das Antibiotikum verändern. Oder die Stelle wird verändert, an der das Antibiotikum andockt. Weitere
Mögl. siehe z.B. Wiki de.wikipedia.org/…tibiotikum-Resistenz Man kann es etwa so zusammenfassen: Die
Resistenz liegt im B schon vor oder wird per Plasmid erworben oder durch wenige Mutationen (Genpool) erreicht,
bevor das Antibiotikum auftritt! Ohne Selektionsdruck gehen diese Resistenzen dann meist wieder verloren.
Es handelt sich um Vorteile für bestimmte Situationen. Außerhalb davon sind diese Resistenzen nutzlos
oder sogar nachteilig. Es entstehen keine neuen Baupläne, Gene oder Funktionen –> keine Makroevo. AR
sind also bis jetzt „nur“ ein Beweis für Mikroevo…
#231 Clemens H. † 00:43:57 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Kunibert: Jedes Jahr ne neue Grippe Wenn Sie schon Kleinstlebewesen ansprechen – das ist ein gutes Beispiel
für beobachtbare Evolution und nützliche Mutation. Oder was glauben Sie, woher beinahe jedes jahr eine
neue Art von Grippe kommt, gegen die jeweils ein eigener Impfstoff her muss?
#230 Kunibert 00:37:06 | Mittwoch, 4. Februar 2009
wunderkind3: Vielfalt auch bei Bakterien Ich stimme zu, daß Lebewesen üblicherweise gut an ihre Umwelt
angepaßt sind. Mutationen führen meist zu Degeneration oder sind neutral. Solange die neg. Folgen nicht
zu stark werden, verbleiben diese Mutanten jedoch in der Population, was zu einem Genpool führt. Dies
gilt für kleine wie auch große Sprünge. wenn sich die lebensbedingungen nicht ändern, also der selektionsdruck
sich nicht verlagert, ist das bakterium scheinbar optimal angepasst. dem entsprechend sind mutationen
negativ fürs überleben und die vermehrung. Die Theorie klingt gut. Aber: Es gibt Genpools, auch bei
Bakterien, und damit Vielfalt. Z.B schreibt Richard E. Lenski zu einem Exp. mit E. coli (PDF www.pnas.org/…eprint/96/7/3807.pdf):
„Moreover, tremendous diversity accumulated within each population, such that almost every individual
had a different genetic fingerprint after 10,000 generations.“ Es gab also eine riesige Vielfalt, so daß
nach 10.000 Generationen nahezu jedes Individuum einen anderen gen. Fingerabdruck hatte. Ich halte die
Bedingungen im Darm für eher günstig, habe meine Aussagen aber mehr auf die ca. 30 min für normale
Bedingungen bezogen. Auch würde ich mal annehmen, daß so einige andere Bakterien ähnlich wachsen und
mutieren. Im Darm gibt es laut Wiki 10^14 Bakterien de.wikipedia.org/wiki/Bakterien (>400 Arten). Wenn
diese Anzahl zum Teil täglich erneuert wird, dürften da einige Mutationen auftreten. 6 Milliarden Menschen?
Und Bakterien gibt es auch noch woanders in der Natur. Mit Evolutionsstufe meinte ich sowas wie z.B. Fisch,
Vogel oder Reptil.
#229 wunderkind3 11:47:56 | Dienstag, 3. Februar 2009
kunibert Welchen Unterschied macht es, wenn ein großer Sprung zum gleichen Ergebnis führt wie 10, 100
oder 1000 Sprünge? Müßte man es nicht einfach nur oft genug versuchen, damit mal etwas Passendes rauskommt,
genauso wie bei vielen kleinen Sprüngen? der unterschied ist einfach, dass lebewesen, durch evolution,
schon an ihren jeweiligen lebensraum angepasst sind. wenn dann ein großer „evolutionssprung“ kommt –
bzw viele mutationen, ist das lebewesen eben meistens nicht mehr gut angepasst. wohlgemerkt meistens.
evolution findet statt, wenn veränderter selektionsdruck herrscht. (sich also die lebensbedingungen ändern.)
ändern sich doe lebensbedingungen zu schnell und extrem, können viele nicht mithalten. ändern sie sich
über lange zeiträume kommt eben die evolution zum tragen. war der zweite teil des postings auch an mich?
wenn ja: Unter günstigen Umständen teilt sich das Bakterium alle 20 min, normal scheinen aber eher 30
min zu sein. Unter günstigen Umständen. ganz genau. wie gesagt, wenn sich die lebensbedingungen nicht
ändern, also der selektionsdruck sich nicht verlagert, ist das bakterium scheinbar optimal angepasst.
dem entsprechend sind mutationen negativ fürs überleben und die vermehrung. Ist die höchste Evolutionsstufe
für E. coli also E. coli selber? Und warum findet man nicht laufend neue Gene bei E. coli?… höchste
evolutionststufe? hä? was? es gibt nur angepasst oder eben nicht angepasst.
#228 Kunibert 00:18:29 | Dienstag, 3. Februar 2009
Makroevolution durch kleine Schritte? Welchen Unterschied macht es, wenn ein großer Sprung zum gleichen
Ergebnis führt wie 10, 100 oder 1000 Sprünge? Müßte man es nicht einfach nur oft genug versuchen,
damit mal etwas Passendes rauskommt, genauso wie bei vielen kleinen Sprüngen? Wenn es über Jahrzehnte
hinweg eine Unmenge an Experimenten gibt, bei denen sich immer wieder zeigt, daß die Arten eine große,
aber begrenzte Variabilität aufweisen und es außerdem keine Hinweise auf Makroevo gibt, kann/sollte
man dann nicht Makroevo infrage stellen? Das bekannte Darmbakterium E. coli besitzt eine mittlere Mutationsrate
in der Gegend von 10^-7 bis 10^-8 Mutationen (M) pro Generation und Gen. Unter günstigen Umständen teilt
sich das Bakterium alle 20 min, normal scheinen aber eher 30 min zu sein. Abschätzung: M-Rate: 10^-8
pro Generation und Gen Fall A: Teilung alle 20 min –> täglich 47 Billionen M pro Gen bzw. 47 Milliarden
pro Nukleotid (N) B: Teilung alle 30 min –> täglich 2,8 Millionen M pro Gen bzw. 2800 pro N C: Teilung
alle 60 min –> alle 6 Tage 1 M pro Gen bzw. alle 16 Jahre 1 M pro N Es ist also davon auszugehen, daß
jeden Tag jedes N schonmal durch jedes der 3 anderen N ersetzt wurde. Innerhalb weniger Tage dürften
auch alle Variationen mit wenigen Punkt-M eines jeden Gens durchgespielt sein. E. coli-Bakterien gibt’s
genug und auch schon lange genug, trotzdem bleibt E. coli E. coli. Ist die höchste Evolutionsstufe für
E. coli also E. coli selber? Und warum findet man nicht laufend neue Gene bei E. coli?
#227 wunderkind3 15:32:14 | Montag, 2. Februar 2009
@matt hast du meinen letzten beitrag überhaupt gelesen? da schreibe ich doch dass evolution eben nicht
in großen sprüngen abläuft. wenn es große sprünge sind, ist das betreffende lebewesen meistens nicht
lebensfähig – weil zu schlecht angepasst. zum zweiten absatz: 1. gibt es das wort artpotential scheinbar
nicht. das meine ich mit präziser ausdrucksweise – wenn jeder anfängt sich fachausdrücke aus den fingern
zu saugen, wird es schwer einander zu verstehen. 2.du kannst es ruhig ignoriern aber die tatsache bleibt
bestehen: mutationen finden statt. unser genmaterail besteht eben nicht nur aus dem unserer vorfahren,
sondern auch aus neuem. wenn dann selektionsdruck und viel zeit hinzukommen, kann sich das erbgut einer
population ändern. und wenn man diesen vorgang weiterdenkt können diese änderungen beispielsweise durch
gendrift und abkapsellung von teilpopulationen, die dann einen kleineren genpool haben, erst zu neuen
rassen und über die zeit auch zu neuen arten hervorbringen.
@Clemens H.: Mutationszüchtung Es werden keine Gene zerschossen. Die jahrzehntelang betriebene Mutationszüchtung
tut nichts anderes als die Mutationsrate (durch Strahlung, Hitze, mutagene Agenzien) zu erhöhen, künstlich
auszulesen und gezielt zu kreuzen. Dadurch verspricht sie eine massive Steigerung der Geschwindigkeit
des Evolutionsprozesses. Die Ergebnisse haben jedoch zu großer Ernüchterung geführt: Die Anzahl neuer
Phänotypen nimmt mit der Anzahl der Versuche drastisch ab und eine entsprechende Kurve läuft asymptotisch
gegen 0. Die große, zu erwartende Vielfalt an Phänotypen bleibt aus und die Ergebnisse beschränken
sich auf die übliche Mikroevolution. Ich hätte erwartet: wenn man irgendwo Makroevolution oder wenigstens
Anzeichen davon beobachten kann, dann bestimmt bei der Mutationszüchtung. Aber nichts war’s. „Verkrüppelte“
Flügel treten übrigens auch bei Insekten auf windumtosten Inseln auf. Wer da nicht fliegen kann, wird
auch nicht auf’s Meer geblasen. Ganz klar ein Vorteil in dieser Situation aber eigentlich ist es Degeneration.
Wenn sich ein Vorteil erst in 100.000 Generationen bemerkbar macht, dann haben sich in der Zwischenzeit
schon viele negative Mutationen zusätzlich angesammelt. Bedenken Sie bitte auch, daß Evolution leistungsfähiger
sein muß. 100.000 Generationen entsprechen z.B. beim Menschen mit einer Generationszeit von 20 Jahren
einem Zeitraum von 2 Millionen Jahren. Den Affenvorfahren trennen aber wahrscheinlich mehr als nur eine
paar Mutationen vom Menschen oder Affen.
@wkind: mutationenlüge was es nicht alles gäbe wenns nicht unbewiesen wäre, gell? Es zeigt sich doch
in den Experimenten, dass Manipulationen an der Physis eines Lebewesens stets nur eine unwesentliche Änderung
seiner Physis bewirken und nicht etwa seine Art aufheben. Dass Beste was man damit erreicht, ist dass
das Wesen infolge solcher Manipulationen stirbt, weil sie seinen Körper zerstören und damit funktionsunfähig
machen. Eine neue Art erschafft man damit nicht. Im sagte doch auch, dass es sich bei Nachfahren keineswegs
um genaue Kopien handeln muss. Es ging um das Artpotential, dass sich in den Individuen auch spezifischer
ausprägen mag durchaus von den Spezifika ihrer Vorfahren herrührend. Dagegen habe ich garnichts. Aber
das sind eben lediglich Änderungen im Rahmen der Art. Und was anderes hat man meines Wissens auch nie
beobachtet. Also mit welchem Recht werden solche Behauptungen zu Dogmen erhoben?
#224 wunderkind3 19:29:05 | Sonntag, 1. Februar 2009
@matt was soll sich im Verhältnis zu den Vorfahren großartig ändern… großartig soll sich gar nichts
ändern. evolution läuft in winzigen schritten ab. „Die Vorfahren können in den Nachfahren nur ihr eigenes
Potential reproduzieren, denn über ein anderes verfügen sie ja nicht. „ individuen sind keine exakten
kopien ihrer vorfahren. die genpoole der vorfahren mischen sich – aber ausserdem kommt es noch zu mutationen.
bei jedem von uns. das sind zwar meist winzig kleine veränderungen, sie stellen aber trotzdem, wenn es
die richtigen veränderungen sind, einen vorteil dar. bzw eben nachteil wenns nicht passt. so können
sich unter selektionsdruck arten verändern, weil die individuen mit den „richtigen“ genen sich besser
vermehren können.
@wkind: was soll sich im Verhältnis zu den Vorfahren großartig ändern… wenn die Fortpflanzung doch
stets nur im Rahmen einer Art fruchtbar ist. Die Vorfahren können in den Nachfahren nur ihr eigenes Potential
reproduzieren, denn über ein anderes verfügen sie ja nicht. Das bedeutet nun nicht, dass sie selbst
es im Einzelnen zur Gänze ausgeschöpft hätten, oder, dass die Nachfahren genauso wie sie auszusehen
haben. Aber am Wesen der Art ändert sich eben nichts, weil ihm die Vereinigung mit anderen widerspricht.
Sie ist deshalb auch garnicht möglich.
#222 wunderkind3 17:51:04 | Sonntag, 1. Februar 2009
@matt es geht in der et ja auch nicht darum ob und wie sich ein lebewesen innerhalb seiner lebensspanne
persönlich verändert, sondern wie es im verhältniss zu den vorfahren verändert ist. „ Diese ganze
aufgebauschte, biologisierende Terminologie basiert auf dieser Unlogik, die so immer weitergesponnen wird
als beschämendes Manifest der Dummheit der Menschheit.“ ich hoffe das ich dich richtig verstanden habe.
du meinst, dass sich die wissenschaft hinter dem fachvokabular versteckt? jede wissenschaftlichkeit braucht
auch fachspezifische vokabeln um präzise aussagen treffen zu können. präzision und das ausschließen
von missverständnissen sind nun mal absolut unerlässlich wenn es um forschung geht. und das kann man
eben nicht in allgemeinverständlicher alltagssprache. ich verstehe wirklich nicht wo das problem liegt.
Ein Wesen mag allerhand Veränderungen und Anpassungen durchlaufen… im Zuge seiner Entwicklung, sehr
beeindruckende Veränderungen, aber diese sind im Rahmen seiner Wesenheit. Es bleibt darin also stets
es selbst. Ist ein Schmetterling etwa ein anderes Wesen als der Schmetterling im Raupenstadium, weil er
sich in seiner Entwicklung stark verändert? Oder ist ein Baum ein anderes Wesen, wenn er gerade aufkeimt,
oder bereits in voller Pracht und Blüte steht? Nein. Er ist dasselbe Wesen durch die gesamte Entwicklung
hindurch, weil das Wesen jene begriffliche und ontologische Einheit ist an der sich die Entwicklung vollzieht
und sich daher selbst in keiner anderen Weise negieren kann, als dass es stirbt.
#219 caritatem 16:23:36 | Sonntag, 1. Februar 2009
Doriano Belehren lasse ich mich.Ich bin auch ein Freund von der Missa Tridentina.Nur die Piusbr.müssen
etwas realistischer sein.Dann ist gegen nichts einzuwenden.
@Ultramontanus: Flaschenhalsereignisse sind problematisch Selektion hat zweifellos eine wichtige Rolle.
Durch das Ausselektieren „weniger fitter“ Individuen können sich positive Mutationen (M) schneller und
mit größerer Wahrscheinlichkeit im Laufe der Zeit in einer Population verbreiten (bzw. werden M zur
Arterhaltung ausgemerzt) Wenn dieser Prozeß über längere Zeit verläuft, bleibt der Genpool groß.
Bei einem Flaschenhalsereignis überleben jedoch nur wenige Individuen einer Population und nehmen daher
auch nur einen Teil des ursprünglichen Genpools mit. Die Anpassungsfähigkeit an zukünftige Umweltveränderungen
sinkt also. Ich finde es übrigens bemerkenswert, daß Bakterien ihre Antibiotikaresistenzen bei Abwesenheit
des Antibiotikums wieder verlieren. Diese Resistenzen sind nachteilig für die Bakterien (langsameres
Wachstum) und verschwinden daher wieder. Auch treten Resistenzen nicht automatisch sondern zufällig auf.
Nicht jede Bakterienpopulation ist resistent, sondern nur manche. Antibiotika würden sonst gar nicht
mehr eingesetzt werden. Auch beim Lederbergschen Stempelversuch zeigten nur wenige Kolonien eine Resistenz.
unvorstellbar lange Zeiträume Das ist relativ. Im Vergleich zu einem Menschenleben sind Jahrmilliarden
sehr lang, nicht jedoch im Vergleich zu Jahrbillionen oder noch längeren Zeiträumen. Makroevolution
verlangt so einige neue (Struktur- und Regulator-)Gene, damit alles zum richtigen Zeitpunkt am richtigen
Ort abläuft. Sowas macht eine Entstehung durch Evo kompliziert, langwierig und sehr unwahrscheinlich.
#216 Ultramontanus 02:15:51 | Sonntag, 1. Februar 2009
Oder eben umgekehrt, Kunibert Wenn nämlich gerade das Flaschenhalsereignis dazu führt, dass nur (!)
besonders gut angepasste Individuen überleben und damit ihre Gene weitergeben können.
@JMX: Mutation ist der Motor der (Mikro-)Evolution Evolution kann man als Wechselspiel von Mutation und
Selektion sehen. Mutation ist der Motor, der die DNA mit neuen Informationen versorgt und somit (unter
Einbeziehung der Rekombination) die möglichen Richtungen der Evolution vorgibt. Selektion kann nur falsche
Richtungen ausbremsen. Evolution kann also nur so schnell sein, wie es die Mutation zuläßt. Vergleichbar
mit einem Bonsai. Sein Aussehen hängt zunächst vom Baumwachstum (Mutation) ab. Der Bonsai wächst wie
er will, aber nicht wie man selber will. Die Schere (Selektion) kann nur da abschneiden, wo durch das
Wachstum etwas vorgegeben wurde. Wenn der Bonsai immer in die falsche Richtung will, dann wird er auch
immer zurechtgestutzt und sein Aussehen verändert sich nicht. (entspricht Arterhaltung ) Hoher Selektionsdruck
bedeutet das Aussterben aller nichtangepaßten Lebewesen einer Population. Z.B. wenn ein Gift die Population
bedroht, wie es bei Antibiotika und Bakterien der Fall ist, oder bei den Bergwerkshaldenpflanzen (Giftböden).
Eine Anpassung ist hier nicht möglich. Hier hat man entweder die Resistenz schon vorher oder man geht
zugrunde! Es ist generell für eine Population von Vorteil, wenn sie einen großen Genpool aufweist, da
sie dadurch ein großes Potential für Anpassungen/ Spezialisierungen besitzt. Durch Flaschenhalsereignisse
wird der Genpool aber stark verkleinert. Es kann dann leicht vorkommen, daß sich die Population nicht
mehr an erneut geänderte Umweltbedingungen anpassen kann und verschwindet.
#214 Ultramontanus 20:26:46 | Samstag, 31. Januar 2009
Lotto und Zufall „Beim Lotto redet niemand den Z klein, oder behauptet, daß jeder Lottogewinn erschummelt
wurde. Warum sehen Sie das bei der Evo anders?“ Wer macht das? Es ist nur so, dass sich der „Zufall“ (übrigens
ein etwas problematischer Begriff, wenn man nichts genaues hat, worauf er sich beziehen soll), in unvorstellbar
langen Zeiträumen austoben kann.
#213 Clemens H. † 20:24:02 | Samstag, 31. Januar 2009
Kunibert: Evolution und Zufall Selbstverständlich spielt der Zufall eine Rolle – aber eben nicht so,
wie viele „Kritiker“ das dann hinbasteln, im Sinne vom Zurückrechnen, wie wahrscheinlich es wäre, dass
aus den Atomen eine Fliege „zufällig“ entstanden wäre. Das muss man eben unterscheiden, deshalb wehren
wir Anhänger der ET uns so gegen den Begriff „Zufall“ als alleiniger Antrieb der Evolution, weil eben
der Zufall anders wirkt als die „Kritiker“ es dann behaupten. Wenn Selektion nach jedem kleinen Evo-schritt
greifen würde/müßte, warum kennen wir dann nur so wenige „positive“ Mutationen? Weil wir zu grosse
Schritte erwarten. Wenn wir beispielsweise Fliegen bestrahlen, um Mutationen auszulösen und zu schauen,
was dabei herauskommt, dann zerschiessen wir wie mit einer Kanone dutzende Gene auf einmal – und sehen
dann beispielsweise verkrüppelte Flügel. In der Natur gehen Veränderungen sehr viel langsamer vonstatten –
da werden ein, zwei Gene verändert durch Mutation und über viele Generationen stellt sich heraus, ob
es besser ist oder nicht – besser in Nuancen, was die mutierten Fliegen dann innerhalb von sagen wir 100.000
Generationen eben bevorzugt durch mehr überlebende Nachkommen.
Die Selektion treibt die Evolution an Nicht umsonst spricht man vom Selektionsdruck. Lebewesen, die keinem
großen Selektionsdruck unterlagen, haben sich über lange Zeitperioden kaum verändert, z.B. Quastenflosser,
Krokodile oder der Gingkobaum. Erst bei hohem Selektionsdruck verändern sich Tiere oder Pflanzen signifikant.
Ergo: Treibende Kraft ist die Selektion, nicht der Zufall.
@JMX und Vegetarier: Evolution kein Zufall? Und ich kann es kaum begreifen, das manche Leute immer noch
irrtümlicherweise glauben, der Zufall treibe die Evolution an. Es ist sind die Selektionsprozesse, der
Zufall liefert nur das Rohmaterial. Sie erkennen also an, daß der Zufall (Z) das Rohmaterial für die
Selektion liefert, wodurch Evolution erst möglich wird. Warum behaupten Sie trotzdem, daß Evo kein Z
sei bzw. der Z die Evolution nicht antreiben würde? Bei der Fülle der Mutations-/Variations-Möglichkeiten
kann nur ein winzigster Bruchteil realisiert werden. Es ist Z, welche dieser Möglichkeiten überhaupt
auftreten. Und wenn der Z kein selektierbares Material anbietet, kann auch keine Selektion tätig werden.Die
Selektion ist also stark vom Z abhängig. Evo kann jedoch auch mal ohne Selektion stattfinden (durch neutrale
Mutationen), jedoch nicht ohne zufällige Mutation/Variation. Grundsätzlich: wenn ein Prozeß ein Zufallselement
enthält, dann ist es nunmal Z, wenn dieser Prozeß tatsächlich abläuft. Auch ein Lottogewinn enthält
Z als Element. Die eigenen Zahlen werden zwar bewußt selektiert, aber die Gewinnzahlen werden zufällig
ermittelt. Beim Lotto redet niemand den Z klein, oder behauptet, daß jeder Lottogewinn erschummelt wurde.
Warum sehen Sie das bei der Evo anders? Außerdem: Wenn Selektion nach jedem kleinen Evo-schritt greifen
würde/müßte, warum kennen wir dann nur so wenige „positive“ Mutationen? Und spricht eine Abfolge neutraler
Mutationen nicht dafür, daß die Selektion nur eine Nebenrolle hat?
#210 _zeitgeist 16:33:12 | Samstag, 31. Januar 2009
@Elijahu: Sie haben Recht als Christ kann es nur die einzige Wahl geben: Die, zwischen Gut und Böse zu
unterscheiden. Und es ist so: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Solange sich das schleichende,
süßliche Gift Satans in die Venen der Menschen ergießt, wird es sehr schwer für jeden von uns, diese
Unterscheidung zu treffen. Ohne Christi Hilfe wird es nie möglich sein.
#209 Regina 1961 15:16:46 | Samstag, 31. Januar 2009
@Galatea Werte Galatea, wie kommen Sie denn darauf, daß mein Mann mir vorschreibt, welche Bücher ich
lesen darf? Ich glaube, Sie verwechseln michda mit einer anderen Person. Daß so etwas bei Ihrem messerscharfen
Verstand passiert… das hätte ich wirklich nicht gedacht. Regina
#208 Elijahu † 13:54:51 | Samstag, 31. Januar 2009
Jesus Christus verachtet die Evolutionsideologie Haben Sie sich mal überlegt, warum es den Komodo-Waran
nur auf einigen wenigen Pazifikinseln gibt? Solche Naturphänomene lassen sich auch untersuchen indem
man die göttliche Majestät nicht dogmatisch aus den Erklärungsmodellen ausblendet, wie das heute in
der atheistischen Evolutions-Pseudowissenschaft geschieht. Die ganze Evolutions-Pseudowissenschaft steht
aufgrund ihres dogmatischen und sogar fanatischen Atheismus auf tönernen Füssen. Die Ergebnisse solcher
Pseudo-Forschungen tangieren mich daher nicht, da ich das Haus meiner Erkenntnis als Christ nicht auf
dem sandigen Boden des Atheismus baue. Detailfragen der ET interessieren mich schlicht nicht. Die ET ist
als ganzes zu verwerfen weil sie von grundauf atheistisch ist. Sie führen solche Beispiele wie die Warane
lediglich an um den Eindruck zu erwecken, die ET wäre seriöse Wissenschaft. Dass sie damit eine Ideologie
stützen die einen aggressiven Atheismus/Agnostizismus predigt scheint ihnen wohl entgangen zu sein. Die
ET ist sowenig seriöse Wissenschaft wie die Rassenlehre der Nazis. Die ET ist nichts weiter als atheistische
Ideologie.
Werter Eli…u, Ich gäbe Ihnen recht, wenn Sie schreiben würden, daß der Mißbrauch der ET grundlegend
für den Sozialdarwinismus ist, aber nicht die ET, wie sie Charles Darwin verstand. Hat Darwin vom angeblichen
„Recht des Stärkeren“ geschrieben? Nein! Er schrieb, daß diejenige Art überleben wird (immer dazu sagen:Er
sprach vom Tierreich!), die sich am besten anpassen kann- das ist aber etwas gänzlich anderes, als das
„Recht des Stärkeren“. Haben Sie sich mal überlegt, warum es den Komodo-Waran nur auf einigen wenigen
Pazifikinseln gibt?
#206 Elijahu † 13:39:14 | Samstag, 31. Januar 2009
Die Evolutionstheorie ist die pseudowissenschaftliche Basis für den Sozialdarwinismus Die Evolutionstheorie
baut auf dem atheistischen Axiom auf dass es keinen Schöpfergott gibt. Die Existenz des biblischen Schöpfergottes
wird a priori ausgeblendet, jeder Wissenschaftler an den Universitäten der es diese diese atheististische
Prämisse zu bezweifeln wird vom Wissenschaftsbetrieb ausgeschlossen. Man begründet dies mit der „Methodik“,
in Wahrheit jedoch ist der Grund dafür schlicht der Unglaube der Evolutionswissenschaftler. Den Baum
erkennt man an den Früchten. Ausserdem ist hinlänglich bekannt dass die Evolutionstheorie die Vorhof-Pseudowissenschaft
für den menschenverachtenden Sozialdarwinismus ist, der seit dem Fall der Mauer auch in Deutschland wieder
eine rasante Renaissance erlebt hat. Die Evolutionstheorie ist die Haus- und Hofideologie des Raubtierkapitalismus,
und damit dürfte auch schon jedem klar sein warum die Evolutionstheorie, obwohl überhaupt nur eine Minderheit
der Bevölkerung dieser Glaubensrichtung anhängt, allgegenwärtig ist: sie ist politisch gewollt als
Rechtfertigungslehre für die immer menschenverachtender werdende Politik von Staat und Kapital. Eine
kleine Sippe absolut skrupelloser Alt-Faschisten zwingt die darwinistische Häresie in die Köpfe unsere
Kinder und Jugendlichen, um aus diesen Raubtiere statt Menschen zu machen. Jeder Christ muss daher die
Evolutionsideologie von ganzem Herzen bekämpfen wo immer er sie anfindet. Er darf sich dabei nicht in
sinnlosen Detailfragen verfangen sondern muss die Ideologie als Ganzes angreifen.
#205 Clemens H. † 02:44:17 | Samstag, 31. Januar 2009
Zeitgeist: Die ET ist keine Moral-Lehre! Natürliche Selektion und künstliche Zuchtwahl sind also zwei
Paar Schuhe. Also hätten die Eltern mit „behinderten“ Kindern dieselben töten lassen sollen? Es ist
nicht Aufgabe der ET, solche Dinge zu klären. Aber da behinderte Kinder nur in den allerwenigsten Gesellschaften
getötet wurden hat das am Leben lassen derselben wahrscheinlich einen exolutionären Nutzen gehabt –
vielleicht einfach über die starke Liebe der Eltern zu ihrem Nachwuchs oder einen starken Gemeinschaftszusammenhalt
oder dgl. Aber die ET macht eben zu solcherlei Fragen keine Aussage. Wenn jemand die ET nutzt, um darüber
Aussagen zu treffen, dann ist das kein Fehler der ET.
#204 _zeitgeist 02:25:17 | Samstag, 31. Januar 2009
@vegetarier Ob Sie überleben hat natürlich mit Zufall zu tun (wir könnten alle morgen einen tödlichen
Unfall haben, die Chance dazu ist weit größer als im Lotto zu gewinnen.) Andere Faktoren spielen aber
auch eine Rolle, ob sie Überleben, z.B. wie gut ihr Bewusstsein an die Umwelt angepasst sind und ob mit
ihnen kooperiert wird. Entschuldigung, aber das ist keine Erklärung, die Wahrscheinlichkeiten abzuwägen.
Wer gibt mir die Rechtfertigung, nicht, oder doch, mit einer Umwelt zu kooperieren? Wo ist der Maßstab,
an dem Sie konformes oder nicht-konformes Verhalten festmachen? Leben wird allgemein definiert als Zustand
von Materie mit den wesentlichen Merkmale: Stoff- und Energieaustausch mit der Umwelt, Fortpflanzung und
Wachstum. Das ist keine Erklärung. Was ist Fortpflanzung? Eine simple Multiplizierung von Eigenschaften?
Somit könnten simple chemische Reaktionen als Fortpflanzung bezeichnet werden. Zu dem letzten Punkt:
Natürliche Selektion und künstliche Zuchtwahl sind also zwei Paar Schuhe. Also hätten die Eltern mit
„behinderten“ Kindern dieselben töten lassen sollen?
#203 Clemens H. † 02:21:42 | Samstag, 31. Januar 2009
Zeitgeist: Was ist denn das für eine Argumentation? Darwinismus ist vor allen Dingen eine Rechtfertigung,
menschliches Leben zu töten, das den Anforderungen einer „Schönen Neuen Welt“ nicht entspricht. „Vor
allen Dingen“ schonmal gleich gar nicht. Aber klar gibts Spinner, die damit solches fordern / rechtfertigen.
Aber das ändert doch nichts daran, dass die Evolution eine Tatsache ist?! Genauso könnte man gegen die
Erforschung neuer Materialien wettern, denn damit lassen sich Waffen bauen – was in der Tat auch das erste
war, was die Menschen zuerst mit Bronze, dann mit Eisen und schliesslich mit Stahl usw. gemacht haben.
Was also daraus lernen? Keine Metallurgie mehr betreiben, weil diese auch für mörderische Zwecke eingesetzt
werden kann? Letztendlich wird, genauso wie bei der Metallurgie, die Erforschung der Evolution mehr nutzen
als schaden – sie hilft uns zu verstehen, wie manche Krankheiten entstehen und wie man diese verhindern
kann – von allgemeinen körperlichen Problemen wie Rückenschmerzen über Erbkrankheiten bis hin zu psychischen
Störungen aufgrund unserer zivilisierten Lebensweise. Sie hilft zu verstehen, warum wir so sind wie wir
sind, warum der eine dicker und der andere dünner ist usw usf. Beinahe jegliches Wissen kann zu destruktiven
Zwecken mißbraucht werden – Unwissen allerdings ist noch schlimmer.
#202 Vegetarier 02:07:54 | Samstag, 31. Januar 2009
@zeitgeist Welche Grundidee? Dass der zufällig am besten angepasste übverlben wird? Gut, dass ich topfit
bin. Ob Sie überleben hat natürlich mit Zufall zu tun (wir könnten alle morgen einen tödlichen Unfall
haben, die Chance dazu ist weit größer als im Lotto zu gewinnen.) Andere Faktoren spielen aber auch
eine Rolle, ob sie Überleben, z.B. wie gut ihr Bewusstsein an die Umwelt angepasst sind und ob mit ihnen
kooperiert wird. Was macht Ihrer Meinung nach Leben aus? Leben wird allgemein definiert als Zustand von
Materie mit den wesentlichen Merkmale: Stoff- und Energieaustausch mit der Umwelt, Fortpflanzung und Wachstum.
In der Tat sind über 99% der Spezies bereits ausgestorben und verdrängt bzw. ersetzt worden. So? Haben
Sie eine Quelle, nach der die „Wissenschaft“ doch immer dürstet? Bittesehr: de.wikipedia.org/…iki/Massenaussterben
Darwinismus ist vor allen Dingen eine Rechtfertigung, menschliches Leben zu töten, das den Anforderungen
einer „Schönen Neuen Welt“ nicht entspricht. Ebenso wie Religion. Man gedenke nur der Krimalgeschichte
des Christentums. Ich empfehle Ihnen einen Artikel aus der hier gescholtenen FAZ, in dem von der Hingabe
berichtet wird, die Eltern für hre Kinder aufbrachten – wir würden heute sagen: behinderten Kinder-
im 18. Jahrhundert. Die Tatsache der natürlichen Selektion und künstliche Zuchtwahl durch den Menschen
sind zwei paar Schuhe. Evolution und Philosophie:de.wikipedia.org/…re_Erkenntnistheorie
#201 Clemens H. † 01:59:07 | Samstag, 31. Januar 2009
Vegetarier: Interessanter Artikel Ich hab vor einiger Zeit einen Artikel im Spiegel gelesen, der sich
mit der sog. Methylierung von Genen befasste. Sehr interessant, wenn auch sehr schwer wiederzugeben für
mich – und leider habe ich den Artikel nicht mehr, denn ich schickte ihn meiner Mutter. Jedenfalls gibt
es starke Hinweise darauf, dass durch vielerlei Umwelteinflüsse manche Gene an- und abgeschaltet werden
und diese dann so vererbt werden, so dass zum Beispiel Kinder von Eltern, die mal eine Hungersnot erlebt
haben, aus irgendeinem Grund länger leben. Was da genau passiert und vor allem: warum, das ist wohl noch
nicht ganz klar, aber dass sozusagen umweltliche „Erfahrungen“ vererbt werden, ist ziemlich eindeutig.
Das bedeutet, dass Anpassung eben nicht nur durch Mutation und Selektion erfolgt, sondern auch durch eigenständige,
zweckvolle Änderungen im Genom. Aber wie gesagt: für mich als Laie ist das nur schwer wiederzugeben,
da ich auch nicht alles in dem Artikel 100%ig verstanden habe.
#200 _zeitgeist 01:55:39 | Samstag, 31. Januar 2009
Darwin et al. Darwin ist in vielerlei Hinsicht heutzutage überholt, seine Grundidee bleibt aber korrekt.
Welche Grundidee? Dass der zufällig am besten angepasste übverlben wird? Gut, dass ich topfit bin. Lamarks
Sicht ist mit den naturwissenschaftlichen Fakten (u.a. Genetik) nicht vereinbar. Es ist in der Tat so,
dass sich die zufällig genetisch am besten angepassten Organismen selektiert werden, während die anderen
aussterben. Wer sagt das? Sie sprechen von Zufall, ich spreche von Evolution, Entwicklung im ursprünglichen
Sinn. Was macht Ihrer Meinung nach Leben aus? In der Tat sind über 99% der Spezies bereits ausgestorben
und verdrängt bzw. ersetzt worden. So? Haben Sie eine Quelle, nach der die „Wissenschaft“ doch immer
dürstet? Darwinismus ist auch der Mutterboden für diverse Errungenschaften unserer Zeit: in der Medizin,
in der Technologie und auch in der Kunst, Literatur und Philosophie. Jede menschliche Erkenntnis ist ein
potenziell zweischneidiges Schwert, auch die Religion, wie sie wissen. Darwinismus ist vor allen Dingen
eine Rechtfertigung, menschliches Leben zu töten, das den Anforderungen einer „Schönen Neuen Welt“ nicht
entspricht. Ich empfehle Ihnen einen Artikel aus der hier gescholtenen FAZ, in dem von der Hingabe berichtet
wird, die Eltern für hre Kinder aufbrachten – wir würden heute sagen: behinderten Kinder- im 18. Jahrhundert.
Sagen Sie mir, zu welchen ethischen Erkenntnissen hat uns der darwinismus verholfen?
#199 Vegetarier 01:39:57 | Samstag, 31. Januar 2009
Noch einmal Darwin ist in vielerlei Hinsicht heutzutage überholt, seine Grundidee bleibt aber korrekt.
Lamarks Sicht ist mit den naturwissenschaftlichen Fakten (u.a. Genetik) nicht vereinbar. Es ist in der
Tat so, dass sich die zufällig genetisch am besten angepassten Organismen selektiert werden, während
die anderen aussterben. In der Tat sind über 99% der Spezies bereits ausgestorben und verdrängt bzw.
ersetzt worden. Darwinismus ist auch der Mutterboden für diverse Errungenschaften unserer Zeit: in der
Medizin, in der Technologie und auch in der Kunst, Literatur und Philosophie. Jede menschliche Erkenntnis
ist ein potenziell zweischneidiges Schwert, auch die Religion, wie sie wissen.
#198 Clemens H. † 01:33:27 | Samstag, 31. Januar 2009
_zeitgeist Na und? Darwin ist seit mehr als 120 Jahren tot. Und die Forschung hat sich ein „bisschen“
weiterentwickelt seitdem… auch wenn Sie jetzt nich 100mal gegen Darwin „argumentieren“ juckt das die
heutige Forschung einen Dreck.
#197 _zeitgeist 01:30:31 | Samstag, 31. Januar 2009
Nicht korrekt Noch einmal: Für Darwin ist es entscheidend, dass die Spezies sich „durchsetzen“, die sich
an die veränderten Lebensbedingungen angepasst haben. Um bei dem Beispiel der Giraffen zu bleiben: Nur
die, die einen langen Hals gebildet haben, nur die können überlbeben, während die anderen aussterben.
Lamarque hingegen spricht davon, dass die Species sich der veränderten Umwelt anpassen. korrigieren Sie
mich, wenn ich falsch liege. Der Darwinismus ist der Mutterboden für Eugenik und pränatale Selektion,
wie Kindesmord heuer heißt. PUNKT
#196 Vegetarier 01:15:04 | Samstag, 31. Januar 2009
@zeitgeist Offenbar haben Sie sehr wenig Ahnung von der Geschichte der Evolution. Selbstverständlich
spricht Darwin von natürlicher Selektion. Sein erstes Buch nannte er: „The Origin of Species by Means
of Natural Selection: Or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life“ Darwins Sicht auf
die Evolution ist im Übrigen im Lichte der modernen, synthetischen Evolutionstheorie nicht mehr aktuell.
Ich empfehle: „Tatsache Evolution: Was Darwin nicht wissen konnte“ von Ulrich Kutschera. Wenn Sie mich
meinen, ich habe keine Gebrechen, ich bin kerngesund, danke der Nachfrage.
Tolerant Danke! Und wenn es nur fünf Menschen hier im Forum sind, ist es notwendig, dass es das Forum
gibt. Sonst hätten wir uns nie getroffen. Nie hätten wir erfahren, dass es den und den und den halt
einen von uns gibt. Deshalb sollten wir trotz aller Widerstände und Schlägen unter die Gürtellinie
hier weiter stricken. Auch wenn uns viele auf die Pfefferinsel wünschen. Morgen wünsche ich Ihnen viel
Freude in den Bergen beim Schilaufen… Alles Gute! :)3 :(3
#194 _zeitgeist 01:02:30 | Samstag, 31. Januar 2009
Das ist nicht korrekt Lamarque hatte wenigstens das Kreuz, von einer Selektion zu sprechen. Für Darwin
war der Zufall entscheidend. Wer nun einmal keinen langen Hals hatte, der kam nicht an den Kelch. Um es
in Ihrem Duktus zu formulieren: Keine Hände, keine Kekse. Schöne Neue Welt. Sie haben -nicht zufällig-
irgend welche Gebrechen?
#191 Vegetarier 00:53:23 | Samstag, 31. Januar 2009
Erinnert mich an was Ist das sowas ähnliches wie eine Edelnutte? Käuflich, aber der Preis muss stimmen?
Ich frage mich, wieviel Elijahu bekommt für seinen Fulltime-Job, seinen Krawallkatholizismus in diesem
Forum zu kultivieren.
Danke Sefirot Morgen geh ich mit den Schiern in die Bergwälder. So viel Hass wie hier. Ich weine. Meine
Arbeit hier ist beendet. Elijahu, ich hab ihn gemocht. Der arme Kerl. Es gibt eine Freiheit und eine Freude,
Sefirot, die findest Du bei diesen „Frommen“ nicht. Sie reden von Christus und sind kein Christus. Bei
den Straßenkindern, Bettlern, Leprakranken, bei den Rechtlosen ist der junge Jude Jeschua. Gib Dein Brot
den Armen, dem Bruder in der Not, kaum hast Du es gegeben, dann wird er vor Dir stehn. Früher glaubte
ich,ich müßte um Christi willen einem Menschen alles tun. Es war mein Heilsegoismus. Bis mir eine Ordensschwester
sagte: Tu es um des Menschen willen. Der Barmherzige Samariter, ein Heide, der nichts von Christus weiß,
tut den Wiilen des himmlschen Vaters. Wunden verbinden, Menschen froh machen, das ist das Reich Gottes
und dazu braucht es keinen Goldbrokat, der wäre mir nur hinderlich in der Literurgie des Alltags. Leb
wohl, finde Deinen Weg. Gott ist dabei. David*Ho Zehnter „Alpenschamane Jesu“
#187 Elijahu † 00:48:39 | Samstag, 31. Januar 2009
Hier wird nicht diskutiert, sondern SIE werden hier mit dem katholischen Glauben konfrontiert Vor einiger
Zeit war hier mal ein Strang über Abtreibung, da gabs Ansätze von Realitätsbezug – und was passierte?
Dieser Realitätsbezug wurde niedergeschrieben im Sinne von „VERBOOOOOOOT!“ und „hier stehts!“ und aus
wars. Pffft. Abtreibung ist Mord und eine Diskussion darüber und über Homosex und über Atheismus und
Agnostizismus steht IN EINEM KATHOLISCHEN INTERNETFORUM nicht zur Disposition. Wenn ihnen das nicht gefällt
dann verschwinden sie von hier. Wir Edelkatholiken werden ihnen garantiert keine Träne hinterherweinen.
#186 Vegetarier 00:44:30 | Samstag, 31. Januar 2009
Evolution Zufall ist nicht Grundprinzip der Evolution, Mutation, Rekombination und Selektion bedienen
sich lediglich des Zufalls. Das betrifft übrigens die biologische ebenso wie die kulturelle Evolution.
Die Evolutionstheorie ist (im Gegensatz zu fundamentalistisch gedeuteten Schöpfungsmythen) keine Doktrin,
sondern eine wissenschaftliche Theorie.
Und ich kann es kaum begreifen, das manche Leute immer noch irrtümlicherweise glauben, der Zufall treibe
die Evolution an. Es ist sind die Selektionsprozesse, der Zufall liefert nur das Rohmaterial. Eine wissenschaftliche
Theorie ist keine Doktrin und keine Ideologie, das können nur Leute sagen, die nur die enge Sichtweise
ihres Aberglaubens kennen.
#183 _zeitgeist 00:36:43 | Samstag, 31. Januar 2009
Und ich kann es kaum begreifen wie Menschen eines Staates mit Meinungsfreiheit einer Ideolgie nachäffen,
die den Zufall zum Prinzip erhoben hat, und diese zur Doktrin erheben
Ich kann es kaum begreifen, wie jemand, wer es auch sei, wünschen könnte, die christliche Lehre möge
wahr sein; denn wenn es so ist, dann zeigt der einfache Text [das Evangelium], dass die Ungläubigen,
und ich müsste zu ihnen meinen Vater, meinen Bruder und nahezu alle meine besten Freunde zählen, ewige
Strafen verbüßen müssen. Das ist eine abscheuliche Lehre. Charles Darwin
#180 Clemens H. † 00:23:06 | Samstag, 31. Januar 2009
Tolerant, ich versteh dich! Was sind das alles für Gestalten hier? Von keinem der ach so toll christlichen
Arschlöcher hier hab ich bisher vielmehr als Boshaftigkeiten und Gemeinheiten gegenüber andersgläubigen /
ungläubigen, schwulen Menschen gelesen. Geschwurbel, Geschwurbel Geschwurbel – von Taten keine Rede.
Immer nur „es steht hier und da so und so“ blablabla. Vor einiger Zeit war hier mal ein Strang über Abtreibung,
da gabs Ansätze von Realitätsbezug – und was passierte? Dieser Realitätsbezug wurde niedergeschrieben
im Sinne von „VERBOOOOOOOT!“ und „hier stehts!“ und aus wars. Lächerlich. Ich kenne viele Atheisten,
Agnostiker, die um Potenzen christlicher handeln als diese jämmerlichen Gestalten hier – mit einer anderen
Motivation natürlich. Dann immer dieses lächlerliche Geschwätz „Gutes kommt nur aus Gott“ blabla…
geile Entschuldigung dafür, dass man nix tut. Und mit dieser wunderbaren Schwurbel-Formel kann man dann
auch alles soziale Engagement was z.B. die Rotarier treiben, als Teufelswerk brandmarken – zum Brechen.
Dummschwätzer, Zungen-Christen. Heuchler.
Tolerant Das OM, das sie hier verwendet haben, könnte Sie bei den Hyänen hier im Forum um Kopf und Kragen
bringen. Zumindest müssen Sie damit rechnen als nichkatholisch bezeichnet zu werden. Halten Sie das aus…?
OM MANI PADME HUM-OM MANI PADME HUM-OM MANI PADME HUM
Adieu Von den Bäumen der Wälder lerne ich mehr als hier Lied von den Bergen: I brauch koan König und
koan Bischof und auch sonst koan gscheidn Mo, weil ich auf dem Berg OM glücklich in der Freiheit leben
ko. Ich pirsche mit den Schiern durch die stillen verschneiten Bergwälder. Verhockt Euer kostbares Leben
vor dem Computer. Jeder wie er kann! Froh und frei David*Ho Zehnter „Alpenschamane“
#177 Elijahu † 00:16:36 | Samstag, 31. Januar 2009
Ach werter David Zehnter kennt mein Engegement in Bildungshäusern, meine Arbeit in der Seelsorge und
meinen Lebenstil nicht Ihren Lebensstil kennen wir aus der Zeitung und aus ihren eigenen Aussagen: Schwarzmagier
aka „Alpenschamane“. Ihr „Engagement“ in Bildungshäusern und Seelsorge können wir uns unter diesem Aspekt
sehr gut vorstellen. Sie sind kein Christ Herr Zehnter, nur weil sie Jesus, Jesus schreien und hier und
da mal barmherzig handeln. Es gehört dazu auch die Glaubenstreue und die Rechtschaffenheit. Die vermisse
ich bei ihnen. Sie haben somit Bekehrung nötig in diesen beiden Bereichen, ich wahrscheinlich mehr im
Bereich der Barmherzigkeit. Wobei das mit der Barmherzigkeit so eine Sache ist, Rechtschaffenheit und
Glaubenstreue aber sind nicht verhandelbar sondern Pflichtprogramm.
Kunstmaler, derleser und Consorten Kritik vertrage ich wohl. Aber keinen Schleim. Da quatscht mir einer
vom Guten, Wahren und Schönen und kennt mein Engegement in Bildungshäusern, meine Arbeit in der Seelsorge
und meinen Lebenstil nicht. Sozialarbeit und Kultur ergänzen sich in meinem Leben. Aber ein Huhn scheint
mir inzwischen intelligenter als einige Damen hier, die sich katholisch nennen und einige Herren, die
unter der Flagge „katholisch“ ihr morsches Piratenschiff steuern. Wenn ich nicht überzeugende Priester
und Laien kennen würde, dann hätte ich mich von diesem eitlen, selbstgefälligem Brokat-und Gardinenhaufen
und einigen Mitreneseln schon längst abgeseilt. Hohe Hüte verdecken Eselsohren. Unter den Heiden, Moslem,
Buddhisten habe ich Menschen getroffen, die Jesu weit mehr näher sind als diese hintefotzigen Betsusen
und Schleichpharisäer. Mit reichts. Kyrie eleison
#172 Leblhuber 23:57:27 | Freitag, 30. Januar 2009
@Tolerant: Warum regen Sie sich auf? DerLeser ist ein analphabetischer Prolet, der sich für berufen hält,
die Kirche zu vertreten. Er hält die Kirche für einen Stammtisch und seine „Pennalburschenschaft Florian
Geyer zu Vöcklabruck“ für eine Repräsentanz der Kirche. Solche Idioten gehören einfach nicht gehört!
Ein paar Tradis haben das noch nicht kapiert. Sollen sie sich doch mit solchen Subjekten gemein machen.
Sie diskreditieren damit nur sich selbst. Wer sich „Florian Geyer“ aka „derLeser“ zum Freund macht, positioniert
sich abseits. Das kann doch nur nützen!
@Galatea wenn die Frage berechtigt war, dann dürfen Sie Sie auch beantworten. Sie müssten Sich selbst
doch ein wenig einschätzen können. Ich halte „uns“ auch nicht für den Schöpfergott, sondern für die
Kinder des Schöpfergottes, aber darin eben auch für wesensgleich mit unserem Vater im Himmel, das stimmt.
Ich möchte sie in ihrem Gefäße-Denken aber nicht wieder mit Begriffen von Wesen und Sein belästigen,
denn offenbar können Sie damit nichts anfangen. Warum Sie aber dächten, dass ich meinen – zugegeben –
Provokationen nicht gewachsen wäre, entzieht sich meinem Verständnis.
#166 Clemens H. † 23:42:32 | Freitag, 30. Januar 2009
Du, derLeser??? Und lass die anderstanlentierten sich um das Wahre Edle und Schöne sorgen. Zu diesen
„anderstalentierten“ rechnest du doch nicht etwa dich selber, oder?
#165 Kunstmaler † 23:41:03 | Freitag, 30. Januar 2009
Clemens Ich kann ja nix dafür, dass Sie so dumm sind – damit müssen Sie schon selber fertig werden.
Na, na, na, l…welche Kraftausdrücke. Das gehört sich doch nicht bei kreuz.net.
Tolerant Wisch erst einmal die Scheiße von hilffsbedürftigen Menschen auf, Jeder Mensch hat seine Bestimmung
lieber David. Es ehrt Dich dass du dich um Christus willen um den Kot der Nächsten kümmerst die den
Stuhl nicht halten können. Das ist eine sehr wichtige caritative Aufgabe. Sicherlich ist es so dass dich
der liebe Gott mit einer guten sozialen Ader ausgestattet hat. Mach das wozu du talentiert bist. – Und
lass die anderstanlentierten sich um das Wahre Edle und Schöne sorgen.
#163 Clemens H. † 23:39:33 | Freitag, 30. Januar 2009
Kunstmaler: Mich deucht du seist ein Arschloch. Der User Tolerant ist für mich einer dieser, mir super
auf den Keks gehender „ich hab euch alle lieb“-Christen. Aber „verflucht“ oder runtergemacht hat der sicher
noch keinen. Dafür ist dann eher deine Fraktion von Super-Arschlöchern da.
#162 Kunstmaler † 23:36:38 | Freitag, 30. Januar 2009
Oh, Tolerant kann keine Kritik ertragen – aber andere User ständig runtermachen. Traurige Gestalten sind
Schamanenmeister, die nichts anderes zu tun haben, als in christlichen Seiten Leute zu verfluchen. Herr
„Traurige Gestalt“.
derLeser Es langt, du arroganter Stussmeier von der traurigen Gestalt. Leb erst einmal in der Wildnis
und gib Dein Brot den Armen. Du aufgeblasener Hansdampf, Du mußt mir sagen, was edel, wahr und gut ist.
Francesco ist mein Vorbild und jeder Bergsteiger. Vor Dir schäme ich meiner Emotionen nicht. Lieber bin
ich ein Heide, als ein Christ, der keiner ist. Meine Leben lang war ich für andere da. Wisch erst einmal
die Scheiße von hilffsbedürftigen Menschen auf, Du polierter Katholik. Ich kenne andere. David*Ho Zehnter
Religionspädagoge und Kunsterzieher
@Aida bezweifelst du schon wieder das Ausmaß meine Potenz? Ich hoffe doch, dass es wenigstens deinem
Mann gelingt dich zufriedenstellen (wenn ihr denn mal was macht)
Ich weiß nicht recht, warum Sie Ihre berechtigte … …Frage, Herr Matt 3, so provozierend formulieren.
Wir hängen von der Gnade Gottes ab, wir sind nicht selbst der Schöpfergott. – ich würde mich schwertun,
an dieser katholischen Auffassung irgendetwas missverständlisches zu erkennen. Insofern, sehr geehrter
Herr Matt 3, wäre die Lektüre der Erinnerungen der Hl. Therese von Lisieux ihnen weit bekömmlicher
als Provokationen, denen Sie – auch wenn gut gemeint – nicht gewachsen sind.
Sehr geehrter Herr Leser, wie die Hl. Therese von Lisieux schon so fein bemerkt hat, weiß der liebe Gott
am besten, wie groß ein Gefäß sein muss, damit seine Gnaden dort hinein passen. In einem winzig kleines
Gefäß hat nur wenig Platz, es ist aber genauso voll von Gnade wie ein Maßkrug. Das entspricht Gottes
Gerechtigkeit, und nicht unserem saublöden und überflüssigen Relativismus.
#155 Clemens H. † 23:19:31 | Freitag, 30. Januar 2009
Phillip: „Seltsame Anrede“ und „Sorge um Seelen“ Also Phillip: Zunächst mal verstehe ich Ihre Anrede
nicht. An Bieger adressiert im Titel und im Text ein Zitat von mir? Ahh, doch, jetzt verstehe ich, nachdem
ich die letzten paar Posts vorher noch mal gelesen habe. Also: Wenn Ihnen jedoch die Seelen Ihrer Mitmenschen
etwas bedeuten frage ich mich, warum Sie Ihre eigene so wenig schätzen… Die „Seelen“ meiner Mitmenschen?
Die existieren doch gar nicht, genausowenig wie ich eine Seele habe in dem Sinne, den Sie annehmen. Also
mache ich mir weder um meine „Seele“ Sorgen noch um die „Seele“ meiner Mitmenschen. Mir liegen natürlich
meine Mitmenschen und selbstverständlich auch ich selber sehr am Herzen – aber eben die Mitmenschen selber
und nicht der Teil von ihnen, den Sie Seele nennen. Wenn ich mal von „Seele“ geredet haben sollte, was
ich nicht ausschliessen kann, dann meine ich das Wesen eines Menschen – nicht dieses seltsamen unsterbliche
Geistwesen, was Sie unter Seele verstehen.
Lieber Leser! Ich habe gerade um die richtigen Worte gebetet – und da lese ich sie von Ihnen. Vergelt’s
Gott! :(3 P.S.: Die Wege des Herrn sind unergründlich und stecken voller Überraschungen.
Tolerant es ist eben nunmal so. Jeder Mensch ist naturell anders geschaffen. Es gibt halt die edlen Ritter
Christi und die kurzbeinigen Schildknappen die neben dem Pferd einherhopseln. Das sie der 2ten Kathegorie
angehören heißt natürlich nicht dass der liebe Gott sie deswegen weniger mag – im Gegenteil. Gerade
wegen sowas wie Dir ist er gekommen. Vielleicht hilft dir dieser Gedanke deine Neid und Minderwertigkeitsgefühlen
gegen das Edle Wahr Schöne und Erhabene zu überwinden damit du auch lernen kannst emotional danebenin
in aller Diskrepanz zu bestehen. l.g.
Geschmacklosigkeiten Hochwürden Doriano, ich freue mich, dass ich geschmacklos im Gras sitzender einfacher
Mensch, einen Rlkefinger-Ästheten kennenlernen darf. Ich schaue zu Ihnen auf. Danke für das prächtige
Bild von der gotischen Kathedrale. Ich liebe Baukunst zur Ehre Gottes, vergesse aber dabei auch nicht
die Menschenschinderei im Mittelalter. Siehe Meister, welch ein herrliches Bauwerk! Da sagte der Kulturbanause
Jeschua: Amen, ich sage euch: es wird kein Stein auf dem andern bleiben. Vergessen Sie nicht Ihr edelkatholisches
Parfüm und Ihre gut bürgerlichen Bügelfalten für die Sonntagsmesse. God bless You ! david
#150 Regina 1961 22:39:39 | Freitag, 30. Januar 2009
@Alle Liebe Leut, mein Mann ist soeben nach Hause gekommen.Ich muß jetzt wieder gehorchen gehen. Ich
wünsche Euch allen eine gute Nacht und Gottes Segen. Regina
Sehr geehrte Frau Regina1961, ganz abgesehen davon, wie offensichtlich Sie nur Ihre eigenen Interessen
verfolgen, beruhigt Ihre letztes Posting wegen seiner gewohnten Gewöhnlichkeit. Affinität? Die könnte
man bei Ihnen auch in Bezug auf den Eliahu feststellen. Da ich weder Ihnen, noch JoBerens, noch DavidHoZehnter
oder anderen, wegen ihrer Meinung mit Gefängnis gedroht habe, können Sie den Herrn Elijahu gerne miteinreihen
in die Liste derer, die- was mich betrifft – straffrei erklären mögen, was immer sie wollen. Das – wenn
möglich – wäre demokratisch. Im Übrigen fasziniert mich noch immer die Tatsache, dass Ihr Mann Ihnen
sagt, welche Bücher für Sie gut sind. Gute Nacht, Frau Regina1961.
#146 Regina 1961 22:29:07 | Freitag, 30. Januar 2009
@Galatea Liebe Galatea, Affinität? Die könnte man bei Ihnen auch in Bezug auf den Eliahu feststellen.
Nö, ich möchte nur mal gerne wissen, was das für eine Person ist, die hier auf so niederträchtige
Weise über Menschen schreibt, die auch von Gott geschaffen wurden. „Homos die Rübe abhauen“, „Frauen,
die fremdgehen, steinigen“ (Oder wars erwürgen?) Ich frage mich, ob der im richtigen Leben auch so großkotzert
daherredet oder sich hier nur austobt. Das ist alles. Seine Exfrau? Nö, bin seit über 20 Jahren glücklich
verheiratet. Da brauch ich keinen anderen Mann. @Kunstmalerin: Na dann man den Lippenstift zücken…
Regina
@sog.Tolerant Als wohltuendes Gegenbeispiel bzgl. Ihrer diversen Geschmacklosigkeiten: Die Tageshoren
und Vigilien mit englischer Übersetzung www.breviary.net/.
#142 Regina 1961 22:21:02 | Freitag, 30. Januar 2009
@Vorposter Liebe Galatea, da sind Sie aber nicht ganz im Bilde. Gehn Sie mal rüber auf kreuts.net. Und
so oft wie der Eli hier postet, noch dazu mit so einem dreisten Mundwerk, da wird man ja mal fragen dürfen.
Lieber Tolerant: Wie küsst denn ein zölibatärer Preister im alsten Ritus? Regina1961
Würden Sie bitte, Frau Regina, Ihre fanatische Fixiertheit… …auf den Genannten einmal ausführen?
Sind Sie seine ehemalige Gattin? Anders kann mancheiner sich Ihre omnipräsente Mission und Ihre nicht
übersehbare Affinität nicht erklären.
Werte Frau Regina1961, es wäre mir neu, dass es außer Ihnen noch jemanden in irgendeiner Weise interessieren
würde, wie der Herr Elijahu sein Leben u. seine Freizeit verbringt.
#135 Regina 1961 22:08:51 | Freitag, 30. Januar 2009
Was macht der Elijahu eigentlich… …wenn er mal nicht über Homosexuelle und Frauen herzieht? Wenn
der Sonntags in die Kirche gehen sollte, müßte er doch den ganzen Samstag im Beichtstuhl seine sündigen
Postings beichten. Ich frage mich nur, welcher Priester dem vergeben kann. Regina
#133 caritatem 22:04:23 | Freitag, 30. Januar 2009
Elijahu Daran merkt man,wie durchgeknallt Sie sind.Zum Psycholooooooooooogen.Und 33.Jahr,im Fleisch gehorsam
wahr,gelobt sei Jesus Christus,in alle Ewigkeit.Ich befehle Dir Satan,Du Urheber des Bösen, weiche im
Namen Jesus Christus,aus dieser armen Seele.
#132 Elijahu † 21:54:00 | Freitag, 30. Januar 2009
666 – Die Zahl des Tiers na das ist ja rasant gegangen Nicht der 666er-Biochip ist der Grund warum deren
Träger die göttliche „Höchststrafe“ der ewigen Verdammnis erleiden werden (die Träger des Chips sind
die einzigen von denen man mit dogmatischer Sicherheit weiss dass sie ewig verdammt werden); sondern er
ist lediglich eine Art Erkennungsmerkmal für deren Verdammnis. Wer diesen Schritt einmal geht, ist verdammt,
daran kann man es sicher erkennen. Für diese Menschen gibt es kein Zurück, keine Reue, keine Busse,
keine Erlösung mehr. Der Grund warum diese Menschen verdammt werden ist vielmehr ihre innere, freie Zustimmung
zum Weltreich des Antichristen, das ein totaler Überwachungs- und Kontrollstaat sein wird, in dem sie
sich freiwillig zu Sklaven des Antichristen machen. Diese Zustimmung zur Herrschaft des Teufels stellt
sie unter seine volle geistige Kontrolle, sie müssen die Ewigkeit mit dem Teufel verbringen im ewigen
Feuer und werden niemals erlöst aus ihren Sünden. Das wird eine schlimme, aber auch nur eine sehr kurze
Zeit werden. Nur sehr wenige Auserwählte Gottes werden in jenen Tagen überhaupt noch unter den Menschen
sein. Wer Glauben hat wird sich um nichts sorgen müssen, aber wehe all jenen die sich dem Antichristen
anschliessen, sie werden den Zornbecher Gottes bis zur Neige austrinken müssen.