Heilige Schrift
Wortgespinste, die andere um ihren Welterfolg gebracht hätten
Ein deutscher Sprachwissenschaftler hat die nichtssagenden Weihnachts- und Neujahrspredigten führender Kirchenvertreter untersucht. Dünne Suppe.
Deutsche Bischöfe
Deutsche Bischöfe
© Mons. Algermissen: Pressebild
© Mons. Karl-Heinz Wiesemann: SteveK, CC
© Mons. Hans-Josef Becker: Karl-Michael Soemer
© Mons. Konrad Zdarsa: Alter Fritz, CC
© Mons. Norbert Trelle: Longbow4u, CC
(kreuz.net) Die Bibel ist leichter zu lesen, als die meisten Texte jener, die sie von Amts wegen auslegen.

Das erklärte der deutsche Sprachkritiker und Journalistenausbildner Wolf Schneider (83) in einem Beitrag für die ‘Süddeutsche Zeitung’ von Anfang Januar.

Schneider hat die Weihnachts- und Neujahrspredigten katholischer Bischöfe und protestantischer Superintendenten unter die Lupe genommen.

Verzweckung, Vergleichgültigung, Geschöpflichkeit

Schneider las die Kanzelworte von 19 katholischen Bischöfen und 17 evangelischen Religionsvertretern.

Laut dem Weihnachtswort des protestantischen Landesbischofs von Baden ist „nicht menschliche Macht gefragt, sondern Bedürftigkeit, die um ihr Angewiesensein auf die heilsame Gnade Gottes weiß“.

Bischof Heinz-Josef Allgermissen von Fulda tadelte „die vollständige Verzweckung des Menschen“ und „die neuheidnische Vergleichgültigung“.

Der Heiland habe „keine Berührungsängste vor der menschlichen Geschöpflichkeit“ besessen – schwelgte Mons. Algermissen in Abstraktvokabular.

Dazu Schneider: „Geschöpflichkeit! Das muß einem einfallen.“

Er vermutet, daß es sich dabei um eine jener „immer abstrakteren Verrenkungen“ – Zitat Erzbischof Hans-Josef Becker von Paderborn – handelt, in denen wir Gott nicht finden.

Für Schneider ist klar, daß solche Wortgespinste Jesus Christus und Martin Luther um ihren Welterfolg gebracht hätten.

Mütter würden selten von „Laizismus“ und „Neuatheismus“ reden – ganz im Gegensatz zu Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg.

Der evangelische Landesbischof von Hannover fing mit dem Esel an und endete – so Schneider – „leider“ damit, daß dieser „als Tier der Demut gleichzeitig Metapher für Jesus Christus“ sei.

Die Bibel sei voll von Metaphern und Sprachbildern, aber das Wort „Metapher“ komme in der Heiligen Schrift nicht vor – bemerkt Schneider:

„Die meisten Kirchgänger kennen das Wort nicht, und denen, die es verstehen, erwärmt es nicht das Herz.“

Der Sprachkritiker glaubt, daß die Gottesdienstbesucher an Weihnachten Mühe hatten, Sätze wie „Gott hat sein Gottsein hinter sich gelassen“ des evangelischen Landesbischofs von Greifswald zu verstehen.

Schneider nimmt jene wenigen aus, die „tief im Glauben verwurzelt und überdies in der Kunst geistlicher Rede bewandert“ sind.

Bischof Karl-Heinz Wiesemann von Speyer predigte: „Gott selbst bietet sich in seinem eigenen Sohn als Geisel an, damit wir im Austausch die Freiheit aus der Knechtschaft des Bösen erlangen.“

Bischof Norbert Trelle von Hildesheim sprach davon, daß „die Seligkeit Gottes die traurige Endlichkeit dieser Erde nicht fürchtet“.

Nur drei Bischöfe – alle katholisch – verzichteten auf Bezüge zu den mittlerweile verblaßten Neuigkeiten des letzten Jahres.

Nach Angaben von Schneider sprachen die übrigen von Barack Obama, den Verlusten bei Toyota, von Hunger, Krieg, Terror und Klimawandel sowie Gewalt von links und rechts.

Einige wenige katholische Bischöfe kritisierten – mit verniedlichendem Vokabular – die Schlachtung ungeborener Kinder im Mutterleib.

Es geht auch anders

Schneider fand in den Predigten auch verständliche Aussagen.

Der evangelische Landesbischof von Hannover meinte, „Gottvertrauen ist wichtiger als Geld“.

Erzbischof Becker von Paderborn fragte schlicht: „Wie soll denn auf dem Weg von der Krippe zum Kreuz die Erlösung der Menschheit stattfinden können?“

„Wer denkt denn an den Beistand des himmlischen Vaters, wenn er am Telephon die Notrufnummer wählt?“ – fragte Bischof Konrad Zdarsa von Görlitz.

Vielbenutzt, aber kaum verstanden

Abschließend sprach Schneider über den heiklen Ausdruck der „christlichen Solidarität“ – für welche die Bischöfe gleich neunmal plädierten.

Sie priesen Gott, der sich an Weihnachten „mit uns solidarisiert“.

Schneider dazu: „Das ist merkwürdig – ‘Solidarität’ hat ja eine politische Geschichte: Um die Mitte des 19. Jahrhunderts löste sie in der deutschen Arbeiterbewegung die ‘Brüderlichkeit’ ab.

Während bei Friedrich Schiller alle Menschen Brüder werden, gilt Solidarität nur denen, welche die gleichen Anschauungen und Ziele haben wie wir – allen Menschen also nicht.“
      
25 Lesermeinungen
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#25   Compassion   21:21:34 | Montag, 2. Februar 2009
Das Herz wird
doch eher erwärmt, wenn man dauernd über Homoperverse,Nazis,Holocaust,Homopaarungen,
Sexsüchtige usw, liest.
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#24   F.U.   11:00:27 | Montag, 2. Februar 2009
Metapher
„Die meisten Kirchgänger kennen das Wort nicht, und denen, die es verstehen, erwärmt es nicht das Herz.“
Autsch, So niedriger Bildungsstand bei den Kirchgängern?
Steht das Wort Kirchgänger eigentlich in der Bibel?
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#23   wassers   08:19:45 | Montag, 2. Februar 2009
Inhaltslosigkeit
Die katholische Wahrheit trauen sich medienbewusste Funktionäre der konziliar-katholischen Kirche nicht unerschrocken zu verkünden. Die Zeiten eines Kardinal Graf von Galen gehören bis auf wenige Ausnahmen der Vergangenheit an, denn es fehlt den „Amtsträgern“ der Mut dieses Mannes, der dem verfluchten Zeitgeist widerstand!
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#22   SignumSalutis †   00:18:10 | Montag, 2. Februar 2009
@ rita
Das von Ihnen verlinkte Beispiel (warum klimpert da ständig ein Cembalo?) ist stilistisch sehr nahe an gewissen Reden, die vor 70 Jahren unser Land heimsuchten. Pathos, Polemik („geifernder Geist …“, „ er rrrrrichtet sich auf …“ „pseudohuman“). Da sehe ich die Schwarzweißbilder geradezu mitlaufen. Manchmal erinnert die Betonung an Herrn J. G. aus K… (manchmal noch mit rheinischem R … „der Patriarch sprach „warrrnend“ „ :-!
Und inhaltlich: „Stille Messe als Fortschritt“ – zweifelhaf! Die Milch der frommen Denkungsart kann ich dem nicht entnehmen.
Sicher. Bischöfe labern manchmal Wischi-Waschi-Sonntagsgelaber. Haben Linguisten mal das ketz.net-Chaos in den Blick genommen? Wo man nie erfährt, wer alt-neo-liberal-konservativ oder was ist und eientlich ein Koordinatensystem für ihr Schubladensystem gleich mitgeliefert werden müßte …
SignSal
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#21   Doriano   23:36:55 | Sonntag, 1. Februar 2009
@monti
Sie haben recht – hab’ es auch erst vorhin gemerkt. Sah aber auf den ersten Blick so offensichtlich aus (nach zwei mal „Danke“), daß ich gar nicht auf die Idee kam, etwas anderes zu vermuten.
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#20   monti   23:30:38 | Sonntag, 1. Februar 2009
Lieber Doriano:
Sie sollten schon acht darauf geben, auf welchen vorhergehenden Beitrag sich der Beitrag von Golfi bezieht: Nicht auf die Predigt von Pfr. Milch sondern auf den Beitrag von „Mittendrin…“ von 12.36 Uhr.
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#19   Bernd-Jupp   21:34:04 | Sonntag, 1. Februar 2009
Wie steht es denn…
…um die sprachlichen Ergüsse der +net Journaille? Das sind doch noch weitaus größere geistige Dünnbrettbohrer als alles, was der liebe Herr Schneider hier von sich gibt.
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#18   Beatus Theophilus_89   19:29:33 | Sonntag, 1. Februar 2009
Boah, was für ein Wortschwall! @ Tolerant
Die Pius liest die Predigt auf Deutsch? Wie wunderbar, dass sie offen vorliest, was sie sagen. Sonst müsste man den Verfassungsschutz auf die Bruderschaft zum Pius senden!
@ Artikel
Also wenn, Deutsche Bischöfe und Intendanten so viel Mist auf einem Haufen karlauern, dann lobe ich mir ja noch den Mixa mit seiner Predigteinheit: „MIXA“ = 15 min. Predigt!
Dass es leider Bischöfe gibt, die nicht mehr alle an der Waffel haben, ist ja bekannt.
Doch, wer weiß schon, dass für viele von Ihnen die Bibel ein Fremdwort ist?
Ein Augsburger Religionswissenschaftler bestätigt, dass Priester jeden Tag, ohne unterlass, aus der Heiligen Schrift den Tagesvers lesen sollen. Damit diese nicht geistig verkrüppeln und Thesen ausspeien, die nicht in der Bibel enthalten sind.
Leider doch, dass man als Priester nicht einmal den Sinn der hl. Schrift erkunden kann. Schade… :-(
Beatus Theophilus
www.vatican.va/phome_ge.htm
‘cooperatores veritatis’
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#17   Tolerant   17:03:29 | Sonntag, 1. Februar 2009
(Stellvertreter) LATEIN, wunderbar verständich
Darum strömen die Leute jetzt in Scharen in die lateinischen Messen. Leider werden die Predigten dort
von den Piusbrüdern in Deutsch gehalten. Das ist ein modernistischer Stilbruch.
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#16   Mitten drin statt nur dabei   16:25:22 | Sonntag, 1. Februar 2009
@golfi
Diejenigen, die den Rosenkranz mögen und den ganzen Tag auf Knien rutschen, die sind sicherlich nicht mehr so stark vertreten, das ist richtig. :-$
Aber die anderen 95% Prozent der Gemeinde, die während der SJM-Zeit auf der Strecke geblieben sind, sind auch wieder mit im Boot – mit all ihren vielfältigen Gaben und Befähigungen. Die Kirche blüht hier endlich auf, sie lebt wie Christus es will! :)3
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#15   Doriano   15:04:43 | Sonntag, 1. Februar 2009
@golfi
[…]ist die Gläubigerzahl nicht darauf hin gesunken?
Vielleicht deshalb, weil die Leute lieber ihren eigenen Weisheiten Glauben schenken?
Ich weiß nicht, aus welchem Jahr die Aufnahme stammt – sie ist aber wahrscheinlich den 70ern zuzuordnen – nur ein Wink mit dem Zaumpfahl.
Nicht, daß ich ohne nachzudenken, alles übernehme, was Pfr. Milch (von dem ich allerdings zu wenig kenne) oder auch santa rita geschrieben haben – aber in Dingen des Glaubens höre ich lieber auf jene, die sich nicht von zeitgeistgemäßen Einflößungen einlullen lassen.
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#14   golfi   14:54:59 | Sonntag, 1. Februar 2009
Mitten drin statt nur dabei:
Was ist das für ein Dank, ist die Gläubigerzahl nicht darauf hin gesunken?
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#13   Doriano   13:54:31 | Sonntag, 1. Februar 2009
@santa rita
Vielen Dank! :(3 Da wird so manchem die Galle hoch kommen und Geifer spucken.
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#12   noch ein Landorganist   13:51:30 | Sonntag, 1. Februar 2009
santa rita: Danke
u.a. sollten sich die Mahlideologen hier unbedingt mal anhören, was H.H. Milch zum letzten Abendmahl zu sagen hat!!!
Wenn diese nur nicht Augen und Ohren fest verschlossen hätten und das Maul so weit aufgerissen. Andersherum ist es richtig!
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#11   caritatem   13:39:50 | Sonntag, 1. Februar 2009
Eben,nur Wortgespinste,Blasen,blabarababa…
Unsere Bischöfe können uns nichts mehr sagen.Weil wir aufgeklärt sind.Sie schreiben lieber ihre Bücher,um an uns heranzukommen.Ich glaube nicht an die Bischöfe,sondern an die Lehre Jesu und zwar der Wahrheit entsprechend und nicht verdreht.
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#10   santa rita   13:03:15 | Sonntag, 1. Februar 2009
Höret
ein Beispiel für eine echte Predigt:
de.youtube.com/watch?v=jf2h1bcl6tU&…
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#9   Mitten drin statt nur dabei   12:36:58 | Sonntag, 1. Februar 2009
H.H. Bischof Algermissen
Unser H.H. Bischof Algermissen hatte vor etwas mehr als zwei Jahren sehr viel zu sagen, als er den Vertrag mit den SJMlern – die sich als Patres bezeichnen – für das Bistum Fulda kündigte.
Dafür dankt ihm seine Herde. Er sprach aus dem Herz der betroffenen Gemeinden. Deo gratias!
o^/
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#8   Gotthard   12:33:24 | Sonntag, 1. Februar 2009
@st. georg
Kannst du von diesen Satz-Versatz-Stücken auf die ganze Predigt schließen?
Ich jedenfalls nicht …
wenn dieser Herr ein so bekannter Ausbilder ist, dann hat er einen rabenschwarzen Tag erwischt … und nur Wortgeklingel abgeliefert.
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#7   st.georg   12:29:43 | Sonntag, 1. Februar 2009
@gotthard
ich schätze sie sonst sehr – aber hier irren sie : schneider ist nicht „angeblicher“ journalisten -ausbilder, sondern der beste und führende in deutschland ( u.a. axel-springer- journalistischenschule)… und sprachwissenschaftlich hat er recht : warum monströse wortneuschöpfungen, wenn viele aussagen viel klarer durch biblische zitate würden…
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#6   Gotthard   12:26:08 | Sonntag, 1. Februar 2009
Journalistenausbilder
hat dieser angebliche Journalisten-Ausbilder mehr als nur einzelne Sätze gelesen?
Es ist unglaublich, welch dummdreiste Artikel hier veröffentlicht oder zitiert werden…
Wie kann man von einem herausgepickten Satz in einer Predigt auf die ganze Predigt schließen?
Für wie dumm werden die Leser hier gehalten?
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#5   noch ein Landorganist   12:22:05 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Foto
Welch ulkige Mitren :-D Von Vierjährigen gemalt?
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#4   Compassion   12:20:17 | Sonntag, 1. Februar 2009
Da lob ich mir doch das
begrenzte Vokabular der Kreuz.net Redaktion.Hier werden immer die gleichen wohlbekannten Ausdrücke und Redewendungen zum besten gegeben.
Und Hauptsache man kann jemanden schlecht machen und herabsetzen.Gibt es bei Ihnen auch mal positive oder konstruktive Artikel ?
Es wäre doch mal schön wenn man den Leuten den guten Weg aufzeigen würde ,statt immer nur auf Mißstände zu deuten.
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#3   biomilch   12:15:49 | Sonntag, 1. Februar 2009
DER SPIEGEL und Stern
Ja, sie wollen vom Spiegel und Stern und den anderen Pissern aus Hamburg anerkannt werden – als modern.
Meissner widersteht, Mixa zuweilen auch.
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#2   Romulus   12:05:29 | Sonntag, 1. Februar 2009
Wundert ihr euch etwa?
Dieses blöde Gesabbel dieser Bischöfe bewirkt NICHTS und genaus das wollen sie ja auch: Ihre Ruhe. Fertig.
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#1   biomilch   11:56:25 | Sonntag, 1. Februar 2009
Pius X
In den Messen der Piusbruderschaft in Koblenz und Hattersheim wurde immer sehr schön und verständlich gepredigt. Klare, deutliche Sprache und hilfreicher Inhalt. Die Konkurrenz, die durch die Aufhebung der Exkommunikation entsteht, wird sich segensreich auf das Gesabbel der Bischöfe auswirken.
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