Orthodoxie
Kein Hoffnungsträger für Ökumeniker
Der neue russisch-orthodoxe Patriarch will mit Katholiken höchstens vielleicht vor Abtreibungskliniken demonstrieren und den Atheisten die Stirne bieten – natürlich sofern die Katholiken das auch wollen.
Das neue Oberhaupt der russisch-orthodoxen Gemeinschaft, Kyrill I.
Das neue Oberhaupt der russisch-orthodoxen Gemeinschaft, Kyrill I.
(kreuz.net, Moskau) Ein etwa 700köpfiges Wahlgremium hat heute erwartungsgemäß den Metropoliten von Smolensk und Königsberg, Kyrill I. (62), zum neuen Oberhaupt der russisch-orthodoxen Gemeinschaft gewählt.

Zu dem Wahlgremium gehörten auch einfache Laien. Die Kirchenordnung der Russisch-Orthodoxen inspiriert sich in vielem an der lutherischen Gemeinschaft in Deutschland.

Kyrill I. tritt die Nachfolge des im Dezember verstorbenen Patriarchen Alexi II. an.

Von den 702 Mitgliedern des Konzils stimmten über fünfhundert für Kyrill I. Der einzige Gegenkandidat, Metropolit Kliment (59) von Kaluga und Borowsk, erhielt 169 Stimmen.

Bisher war Kyrill I. der Leiter der Abteilung für auswärtige Angelegenheiten seiner Gemeinschaft und bemühte sich dort um die ökumenischen Beziehungen.

Er trat in der Vergangenheit regelmäßig im russischen Staatsfernsehen auf und ist ein begabter Redner von großer Ausstrahlung.

Am Sonntag wird er als 16. Patriarch der russisch-orthodoxen Gemeinschaft in sein Amt eingeführt.

In der Eröffnungsrede des orthodoxen Konzils wandte sich Kyrill I. – vor seiner Wahl – gegen ökumenische Kompromisse in Glaubensfragen.

Die Gläubigen sollten protestantischem und katholischem angeblichen Proselytismus widerstehen – mahnte der Patriarch.

In Rußland sind neoprotestantische Gemeinschaften sehr aktiv und missionarisch. Dagegen bilden die Katholiken eine in sich gekehrte Kirche, die nach außen kaum missionarische Initiativen ergreift.

Ziel der Ökumene ist nach Kyrill I. nur der Kampf gegen das Verschwinden der Religion und die Verteidigung der Moral.

Das russische Fernsehen übertrug das bisher größte Landeskonzil der orthodoxen Gemeinschaft live. Die Konzilsteilnehmer – Bischöfe, Priester und auch Laien – reisten aus über sechzig Ländern an. Vier kamen aus Deutschland.

Nach der Wahl feierte Kyrill I. in der wiederaufgebauten Moskauer Erlöserkathedrale, wo die Delegierten zusammengetreten waren, die Göttliche Liturgie.

Zur russisch-orthodoxen Gemeinschaft gehören weltweit formell über 150 Millionen Gläubige.
      
32 Lesermeinungen
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#32   Fragender   19:34:58 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@ Guillotin
… und was konkret soll ein „Alt-Liberaler“ eigentlich sein?
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#31   polyticker   12:33:57 | Donnerstag, 29. Januar 2009
An die Freunde der pseudoroemischen Gemeinschaft
Geil Gitler!!! Mit diesem in Russland noch sehr bekannten einst deutschen Gruss will ich heute die Brueder der pseudo-katholischen Gemeinschaft hier gruessen. Dass Koenigsberg nicht mehr zum Reich gehoert, das will ich auf Eure Worte hin sehr bedauern, wie Ihr offensichtlich auch, doch entsteht durch die Wahl von Metropolit Kyrill zum Patriarchen ja eine Vakanz in Ostpreussen, vielleicht koennt ihr ja solange da was richtig christliches aufziehen – wuerde jetzt keiner mitkriegen, zumal alle Augen auf Moskau gerichtet sind! An die Arbeit, Jungs (und Maedels??)!! Uebrigens haben sich die Protestanten in Ihren Strukturen am aus der fruehen Kirche ueberlieferten Vorbild der Orthodoxen Kirche und deren Synodalitaet orientiert und nicht umgekehrt! Aber nur weiter so, liebe Brueder, immer fleissig weiter, denn Arbeit macht bekanntlich sehr, sehr frei! Ob Eure Arbeit allerdings eine Freiheit in einem tiefst und traditionell christlichen Sinne bringt, das glaube ich eigentlich nicht. Doch fliesst in meinen Adern vielleicht zu wenig germanisch-arisches Blut um Euren seltsamen Cynismus verstehen zu koennen.
Es moege sich hier bitte keiner der frommen Forumsteilnehmer angesprochen fuehlen, sondern diejenigen, welche ihre kostbaren Erdentage in absurde, perverse und teilweise sogar gesetzeswidrige Aktivitaeten investieren!!!
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#30   Guttenberger   00:37:10 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Mathilde
Bitte, entschuldigen Sie die Tipp-Fehler in meinem Beitrag, es ist schon spät am Abend!
JG
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#29   Jörg Guttenberger, Köln   23:48:54 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Matthilde: Ihre Strellungnahme
ist blühender Unsinn!
Die Spaltung wischen Rom und Konstantinopel wurde eben nicht durch 1054 begründet, sondern allenfalls durch die Aufkündiugung der Union von Lyon durch Papst Martin IV, der ein wilfähriges Werkzeug des siziliansichen Königs war! Allerdings wurde am 28. April 1453 nin der Hagia Sophia der letzte gemeinsame römisch-griechische Gottesdienst gefeiert, dr letzte christliche Gottesdienst überhaupt. Auch wurden die griechischen Biscöfe noch zum Kozil von Trient eingeladen, sind aber, soweit sie im türkischen Machtbereich residierten, aus politischen Gründen nicht gekommen.
Ihre Aussage, Byzanz habe westliche Hilfe abgelehnt, ist ebenso dummes Zeug! Kaiser Manuel II ist doch durch Europa gereist, um Hilfe gegen die Türlken zu erbitten, außer freundlichen leeren Worten bekam er nichts!
Der Untergang des Oströmischen Reiches ist alleine durch seine Steuer- und Finanzpolitik verursacht. Wegn Steuerfreiheit des Großgrundbesitzes lastetedie gesamte Seuerschuld auf den kleinen Leugen, die den Staat mit dem erforderlichen Heer verständlichrweise nicht finanieren konnten.
Um noch ein Heer aufzustellen, wurde der Kronschatz an Venedig verpfändet. Da das Reich unterging, können wir den Kronschatz des oströmischen Reches noch heute in Venedig besichtigen.
Bitte, studieren Sie erst Geschichte, bevor Sie schreiben, sonstt werden Sie nicht ernst genommen!
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#28   Dr. Guillotin   22:41:15 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Ich bin ein
Alt-Liberaler
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#27   Fragender   22:38:22 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@ Maus
Danke :(3
Ich vermute Sie sind noch nicht lange auf der Homepage unterwegs, denn Ökumene ist hier für viele fundamentalistische Katholiken („Katholiban“) genauso ein Reizwort wie „liberal“, „links“, „homosexuell“ und „2. Vatikanum“.
Grundsätzlich weht hier meist der Wind der Piusbrüder, der Sedisvakantisten, manch Deuitschnationaler, Rechtsextremer und Antisemiten sowie einiger auffälliger Religionsneurotiker.
Immer wieder unterhaltsam zu lesen, jedenfalls, aber bitte glauben Sie nicht, daß igendetwas hier katholisch sei!
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#26   wassers   16:08:20 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Gute Entscheidung
Man kann Gott nur danken, dass ein Patriarch gewählt wurde, der für die ökumenische Zersetzungsarbeit wenig oder gar nichts übrig hat. So werden von orthodoxer Seite wenigstens das Vaticanum II und der Protestantismus in dieser Hinsicht ausgebremst und die bislang entstandenen synkretistischen Tendenzen eingedämmt.
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#25   Maus   12:29:35 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@Fragender
Gottes Segen…
… wünsche ich dem neuen Patriarchen…
… und daß die Christen verschiedener Konfessionen wieder ein Stück weiter zusammenfinden können- in christlicher Liebe zueinander und Demut voreinander!
Da kann ich auch nur amen dazu sagen.
Wer dafür über dich herfallen will, der sollte sich evtl. zuerst überlegen, warum er überhaupt auf dieser Seite liest und schreibt. Ich denke, allein der Name „KREUZ“ bezieht sich eindeutig auf Christus. Wer damit nichts anfangen kann, der darf meinetwegen hier lesen oder vernünftige Fragen stellen. Wenn er aber nur hetzten will, dann ist er hier leider falsch.
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#24   Tolerant   10:23:43 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Unsere Seele wir gesund, durch das Wort Jesu
„Selig die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen“. Jeschua Maschiach aus dem Stamme Juda
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#23   Mathilde   07:57:28 | Mittwoch, 28. Januar 2009
die wahre Kirche Jeus Christi ist die katholische Kirche,
sie verkündet das aber nicht laut genug, wohingegen die Abspaltungen wie die orthodoxe Kirche größten Wert auf diese Aussage legen. Nicht umsonst legten sie sich den Namen orthodox (=rechtgläubig) zu, um die rechtmäßige katholische Kirche mindestens auf Platz zwei zu drängen. Die katholische Kirche erfährt in Russland von den Orthodoxen keine Ehre. Wir aber bieten ihr und anderen Abspaltungen ständig Gemeinschaft und Ehre an.
Die orthodoxe Kirche hat sich nach jahrhundertelangen Querelen mit Rom 1054 abgespalten aus Machtgründen. Byzanz bezeichnete sich bereits selbstherrlich als Ost-Rom und glaubte auf dem Höhepunkt seines Glanzes und seiner Macht Rom Paroli bieten zu können. Byzanz war selbst schuld, dass sie 400 Jahre später von den Muselmanen erobert und ausgelöscht wurden. Als die Sarazenen gegen Byzanz (auch einst Konstantinopel genannt) vorrückten, bot der damalige Papst Hilfe durch ein katholisches Heer an. Das lehnten die Byzantiner stolz ab, lieber wollten sie die grüne Fahne der Muselmanen wehen sehen. Tatsächlich wehte dann zwei Wochen diese Fahne von den Dächern von Byzanz – bis zum heutigen Tage.
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#22   Elijahu †   01:35:14 | Mittwoch, 28. Januar 2009
68er-Weisheiten um 2 nach Mitternacht
mit „Alpenschamane“ David Zehnter
Lasst euch heilen von den sanften Worten des Alpenflüsterers
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#21   Tolerant   01:13:32 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Wasser – in jeder Sprache ein anderes Wort, doch immer dasselbe
Glaube – in jeder Religion in anderer Sprache, doch immer dasselbe.
Orthodoxe Kirche, Katholische Kirche, Äthiopische Kirche,
koptische Kirche, Evangelische Kirche, Altkatholische Kirche
K I R C H E
CHRISTUS IMMER DERSELBE
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#20   Fragender   01:01:47 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Gottes Segen…
… wünsche ich dem neuen Patriarchen…
… und daß die Christen verschiedener Konfessionen wieder ein Stück weiter zusammenfinden können- in christlicher Liebe zueinander und Demut voreinander!
Amen!
… und jetzt mögen die Haßprediger ruhig über mich herfallen…
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#19   Heggi   00:51:02 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Gotthard
Na, der würde Ihnen schon in theologisch orthodoxer Weise verklickern, daß Sie nur eine vordergründiger Claqueur sind.
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#18   Gotthard   00:07:09 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Gottes Segen
dem neuen Patriarchen der russisch-orthodoxen Kirche Gottes reichen Segen für seine neue Aufgabe!
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#17   Marcelus   23:55:24 | Dienstag, 27. Januar 2009
Der Patriarch seiner Religionsgemeinschaft hat völlig recht,
entweder eine Religion ist die wahre, oder sie ist es nicht … und selbstverständlich muß diese Religion dann auch darauf aus sein, neue Mitglieder zu werben … wenn sie das nicht tut, gibt sie den Existenzanspruch auf … die RKK wird das mit Sicherheit nicht sein …
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#16   SimonNeuss   23:31:43 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Alois Bischof
Königsberg gibt es noch!
Königsberger Klopse gibt es auch noch.
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#15   Gotthard   23:31:42 | Dienstag, 27. Januar 2009
Sprachschöpfung
Die Kirchenordnung der Russisch-Orthodoxen inspiriert sich in vielem an der lutherischen Gemeinschaft in Deutschland.
danke +.net für dieses neue Verb: sich inspirieren!
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#14   derLeser   23:29:32 | Dienstag, 27. Januar 2009
Mohammed
der liebe Onkel mit den Zuckerl
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#13   SimonNeuss   23:28:49 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Aida
Ein halbes Hähnchen.
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#12   Marcelus   23:27:44 | Dienstag, 27. Januar 2009
Mohammed als Propheten anzuerkennen, das ist schon ein wenig eine Zumutung für jeden denkenden
Menschen …
Sagt der Prophet (Allahs Frieden und Segen auf ihn)
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#11   Aida_M   23:27:13 | Dienstag, 27. Januar 2009
Simon Neuss
Das weiß ich nicht!
Welches Tier hat nur ein Bein?
Weiß nicht…!
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#10   HBR   23:26:40 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Aida_M
Die Ehe ist die Hälfte der Religion!
Sagt der Prophet (Allahs Frieden und Segen auf ihn)
Euer „Prophet“ kann viel sagen. Für Christen und alle anderen Leute ist das völlig irrelevant, wenn sie keine Mohammedaner sind.
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#9   SimonNeuss   23:25:56 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Aida
Welches Tier hat nur die Hälfte von zwei Beinen?
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#8   Marcelus   23:23:31 | Dienstag, 27. Januar 2009
A. Bischof: Wir können im Deutschen sicherlich noch den alten deutschen Namen für diese Stadt ver-
wenden, und auch für andere Städte, aber das Gebiet gehört wegen des durch Hitler und Polen verursachten Krieges heute zu Rußland und ist rußländisch besiedelt,
genauso wie der Rest Ostdeutschlands heute zu Polen und zu Tschechien und der Slowakei gehört.
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#7   Aida_M   23:22:33 | Dienstag, 27. Januar 2009
matt!!!
Die Ehe ist die Hälfte der Religion!
Sagt der Prophet (Allahs Frieden und Segen auf ihm)!!!!
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#6   SimonNeuss   23:21:24 | Dienstag, 27. Januar 2009
Stalin
Und was ist mit Stalingrad, der war kein Verbrecher.
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#5   matt3   23:19:54 | Dienstag, 27. Januar 2009
was der immer mit den Altamerikanern daherkommt…
das ist wohl sein Steckenpferd.
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#4   Alois Bischof   23:18:02 | Dienstag, 27. Januar 2009
Königsberg gibt es noch!
Auch leben immers noch die alten Ostpreußen – sei’s auch im Exil in West-Deutschland.
Dazu, nennt man Leningrad auch nicht mehr Leningrad, sondern Sankt Peterburg. Mit Recht. Lenin und Kalinin waren Verbrecher. Vielleicht schlimmer als Hitler. Sollte Berlin noch „Hitlerstadt“ heißen?
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#3   Marcelus   23:15:00 | Dienstag, 27. Januar 2009
Königsberg, das gibt es leider nicht mehr, ebensowenig wie das alte Ostpreußen,
und die alten Ostprovinzen des Deutschen Reiches …
Als Deutsche können wir uns damit trösten, daß es den Altamerikanern in den heutigen USA und im heutigen Kanada in puncto Gebietsverlust und Genozid bei weitem schlechter ergangen ist.
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#2   Alois Bischof   23:11:30 | Dienstag, 27. Januar 2009
Königsberg soll das heißen, nicht „Kaliningrad“ („Marxistischer-Verbrecherstadt“)
Kyrill ist für die Erhaltung des Kirchenslawischen, gegen liturgische Reformen, und gegen Änderungen in der Russisch-Orthodoxen angeblich „rechtgläubigen“ Glaubenslehre.
Er gilt als diplomatisch, aber nicht als Reformer. Gott sei Dank nicht.
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#1   SimonNeuss   23:11:03 | Dienstag, 27. Januar 2009
Patriarch und Papst
Der soll unsern Papst gut kennen Wer weiß, vielleicht kommt es zu einem Treffen in Moskau. Für die Ökumene ist es auch gut.
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