Die Piusbruderschaft soll die Anerkennung von Papst und Konzil zeigen – wünschte sich Papst Benedikt XVI. bei der heutigen Generalaudienz. Gibt es den „ersten Bund“ noch?
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. hat sich in der heutigen Generalaudienz zur Priesterbruderschaft
St. Pius X. und zum gestrigen UNO-Tag des Holocaust geäußert.
Zunächst erinnerte der Papst an die
Aufhebung der Exkommunikation für die vier Bischöfe der Piusbruderschaft:
„Ich habe diesen Akt der
väterlichen Barmherzigkeit gesetzt, weil diese Prälaten mir wiederholt ihr tiefes Leiden an der Situation
bekundeten, in der sie sich befanden.
Ich wünsche, daß auf diese meine Geste das umgehende Bemühen
von ihrer Seite folgt, die weiteren notwendigen Schritte zu setzen, um die volle Einheit mit der Kirche
zu realisieren.
Auf diese Art sollen sie echte Treue und echtes Anerkennen des Lehramtes und der Autorität
des Papstes und des Zweiten Vatikanischen Konzils bezeugen.“
Waren nur Juden Opfer in Auschwitz?
In
einem weiteren Punkt erinnerte der Heilige Vater daran, daß „in diesen Tagen“ der Shoah gedacht werde.
Nach einer Übersetzung von ‘Radio Vatikan’ sagte er:
„Mir kommen Bilder meiner wiederholten Besuche
in Auschwitz in Erinnerung, einem der Lager, in dem der höhnische Mord an Millionen von Juden, den unschuldigen
Opfern eines blinden Rassen- und Religionshasses, verübt wurde.
Während ich erneut aus ganzem Herzen
meine volle und unbestreitbare Solidarität mit unseren Brüdern, den Trägern des ersten Bundes, zum
Ausdruck bringe, wünsche ich, daß die Schoah die Menschheit dazu anstiftet, nachzudenken über die unvorhersehbare
Macht des Bösen, wenn es das Herz des Menschen ergreift.
Die Schoah sei für alle eine Mahnung gegen
das Vergessen, gegen die Leugnung oder die Reduzierung. Denn Gewalt, die gegen einen einzigen Menschen
ausgeübt wird, wird gegen alle verübt.
‘Kein Mensch ist eine Insel’, schrieb ein bekannter Poet.
Die
Schoah möge sowohl die alten als auch die jungen Generationen lehren, daß nur der mühsame Weg des Aufeinander-Hörens,
des Dialogs, der Liebe und der Vergebung die Völker, Kulturen und Religionen der Welt zu gewünschten
Ziel der Brüderlichkeit und des Friedens in Wahrheit führt.
Gewalt soll die Würde des Menschen nie
wieder demütigen“ – erklärte der Papst in direktem zeitlichem Zusammenhang mit den Gaza-Massakern der
israelischen Armee.
Hausverbot für Bischof Williamson
Indes berichtete der ‘Bayerische Rundfunk’, daß
Bischof Richard Williamson im Bistum Regensburg Hausverbot bekommen habe.
Der konservative Bischof Gerhard
Ludwig Müller habe verfügt, daß Mons. Williamson keine Kirchen oder Gebäude der Diözese Regensburg
betreten dürfe.
Es ist unklar, ob der Bischof das in der Vergangenheit je getan hat.
Das Bistum habe
im Vatikan angefragt, wie es mit der Piusbruderschaft, die auf dem Diözesangebiet, in Zaitzkofen, ein
Priesterseminar unterhält, verfahren soll.
Bischof Müller nannte die Aussagen von Bischof Williamson
in einer Pressemeldung „zutiefst menschenverachtend“.
„Williamson beweist damit den Gipfel der Unmenschlichkeit“.
Er habe dem Papst „ins Gesicht geschlagen“.
Auf die konkreten Aussagen von Mons. Williamson ging der
Bischof von Regensburg mit keinem Wort ein.
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109 Lesermeinungen
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Heggi: Ökumene So stimme ich Ihren Ausführungen weitgehend zu. Inwieweit wir den Orthodoxen seit 1439
tatsächlich nicht näher gekommen gekommen sind, ist schwer zu sagen. Die Aufklärung hat sogar eine
zusätzliche Entfremdung gebracht. Die Initiativen der letzten Päpste haben sicher Positives bewirkt.
Heute ist wohl das Bewußtsein des Gemeinsamen größer, als vor VATII. Den Altorientalen und Ostsyrern
sind wir einen gewaltigen Schritt näher gekommen, wie sich aus der Beseitigung des Mißverständnisses
über die beiden Naturen Jesu Christi ergibt. Daß die Altorientaen keine Monophysiten sind, ist seit
mindestens 30 Jahren allgemein anerkannt, und daß dem Nestorius großes Unrecht geschehen ist, seit etwa
50 Jahren. Mit den Ostyrern hat es sogar in 1994 einen aussdrücklichen Friedensscluß gegeben. Wenn das
kein Fortschritt ist!
#110 Antipacelli † 16:07:51 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@F. U.: Freimauerer sind Knechte der messianistischen (= imperialstischen) Halachajuden wenn den Freimaurern
von anderer Seite vorgeworfen wird, bis zur Auflösung im dritten Reich keine Juden aufgenommen zu haben
entspricht das ganz dem Ziel des Zionismus, durch Druck auf die europäischen Juden diese ins „gelobte
Land“ zu jagen!
Antipacelli: JUHUUU, da sind sie wieder die Freimaurer. So bekommt man sie in jedem Tag midestens einmal
unter Vor Allem, wenn den Freimaurern von anderer Seite vorgeworfen wird, bis zur Auflösung im dritten
Reich keine Juden aufgenommen zu haben, ist das ganze immerwieder belustigend.
#108 Antipacelli † 14:47:56 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Unwissender/Ignorant „für die Kirche“ (für welche denn?) Zionismus besteht halt darin, daß ein demokratischer
Staat wie Israel aufgebaut wurde und weiter überleben muß. Zionismus besteht darin, dass ein halachajüdischer
Staat aufgebaut werden soll, von dem aus die Halachajuden ihre Weltherrschaft noch leichter organisieren
können als sie es bislang schon durch ihre internatiolaen Verbindungen tun konnten. Das Ganze steht eng
mit dem jüdischen Irrglauben in Verbindung, das von Gott auserwählte Volk zu sein, dem die ganze Welt
gehört und welches deshalb auch das Recht hat, sich alle anderen Völker (Gojim) zu unterwerfen, die
nach halachischer Auffassung seinsgemäß ohnehin den Tieren näher stehen als ihnen. Der Erreichung diese
Zieles dienten sowohl die beiden Weltkriege, die bereits Anfang des 20. Jahrhunderts von Zionisten und
Freimaurern geplant waren, als auch die gewaltsame Gründung des Staates Israel.
#107 Elijahu † 14:43:18 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Tun sie mal nicht so als wenn der Zionismus in irgendeiner Weise gemässigter Nationalismus wäre Ich
habe gesagt FANATISCHER Zionismus. Gegen einen gesunden Nationalismus und Patriotismus ist nichts einzuwenden,
ganz im Gegenteil. Im übrigen sollten sie sich mal über den Zionismus informieren. Da gibt es nämlich
durchaus Strömungen die in ihrem rassistischen Hass auf alle „goyim“ durchaus mit den Nazis vergleichbar
sind. „Alle Palästinenser müssen getötet werden – Frauen, Kinder, selbst ihr Vieh“ ISM/G – FK – 13.4.2008 –
In einem von der israelischen Tageszeitung Haaretz veröffentlichten und in Israel viel beachteten Artikel
rief der israelische Rabbiner Yisrael Rosen am 26.März zum Völkermord an den Palästinensern auf. Rosen,
welcher dem religiösen Tsomet-Institut vorsteht, vertritt in dem Artikel die Meinung, die Torah legitimiere
indirekt die Vernichtung der Palästinenser. Zahlreiche bedeutende israelische Rabbiner stimmten Rosens
Meinung zu. In seinem Gutachten vergleicht Yisrael Rosen die Palästinenser mit dem Volk der Amalekiter,
die nach jüdischer Überlieferung israelitische Stämme nach ihrer Flucht aus Ägypten angriffen. Rosen
schreibt, dass Gott die Tötung der Amalekiten in der Torah legitmiert habe und, dass dies zum Bestandteil
jüdischer Rechtssprechung geworden sei Da kann ich ihnen noch einiges mehr bringen, wo Rabbiner eine
richtige Blut und Boden Politik predigen, Adolf würde sich beschneiden lassen wenn er das noch hören
könnte.
#106 für die Kirche 14:15:07 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Elijahu: Blödsinn, dann wären alle Nationalstaaten NZ-Staaten, was Sie wohl nicht bejahen würden.
Zionismus besteht halt darin, daß ein demokratischer Staat wie Israel aufgebaut wurde und weiter überleben
muß. Worin ist dies nationalsozialistisch, bitte begründen Sie mal.
#105 Elijahu † 14:10:15 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Der fanatische Zionismus ist der neue Nationalsozialismus Die Paralellen sind einfach nicht mehr zu übersehen.
Es ist doch gerade Sinn und Zweck der Holocaustreligion, als „einziges geschichtliches Ereignis seiner
Art“ die Verbrechen von heute auszublenden. Man tut so als dürfte sowas „nie wieder“ passieren und begeht
gleichzeitig dieselbe industrielle Vernichtung von Menschenleben die die Nazis begangen haben, in den
Abtreibungskliniken dieserr Welt werden heute die „Zigeuner“, „unnützen Fresser“, „behinderte Volksschädlinge“
und unerwünschten „Untermenschen“ schon aussortiert aus dem „Volkskörper“ bevor sie überhaupt den Mund
zum Protest öffnen können, gelenkt von einer sehr geschickt kaschierten Selektionsberatung in den „Beratungsstellen“.
So führen die geistigen Nachfahren der Nazibrut unter dem scheinheiligen Deckmäntelchen der Holocaustreligion
ihr blutiges Erbe heute fort und die Bischöfe kriechen diesen Heuchlern jedesmal zu Kreuze wenn das Wörtchen
Holocaust auch nur erwähnt wird (siehe Ludwig Müller diese Tag). Wie kann man nur so dumm sein dieses
Spielchen nicht zu durchschauen? Der Holocaust wird von Interessengruppen dazu instrumentalisiert die
eigenen Verbrechen zu kaschieren und sich als „ewige Opfer“ darzustellen obwohl man SCHON LANGE genaus
so schlimm ist wie die Nazibrut, siehe den Genozid im Gaza-Streifen.
zur Erinnerung Es wird ja auch kein Wort über die Gaskammern 2009 geredet – die Abtreibungskammern. Die
Zahl der Abtreibungen seit dem WK-II übersteigt die Zahl der Opfer des WK-II bei weitem. NUR DAGEGEN
GIBT ES KEINEN AUFSCHREI?! Wegen idiotischer Äußerungen eines Unwissenden über Tote von vor über 55
Jahren wird ein Riesenbrimbamborium gemacht… Schauen wir doch einmal wer den Nutzen aus dieser Kampagne
zieht…
angesprochene Unfehlbarkeit des Hl. Vaters Wenn der Heilige Vater unfehlbar ist, war also die Exkommunikation
der vier Lefebre „Bischhöfe“ (zum damaligen Zeitpunkt) richtig? Wenn der Hl. Vater unfehlbar ist und
dem V-II zugestimmt hat, ist es also im Katholischen Sinne falsch, wenn sich die Piusbrüder dagegen auflehnen?
Wenn der unfehlbare Hl. Vater dem „neuen Ritus“ zugestimmt hat, ist Dieser also richtig? usw.
#101 Antipacelli † 11:19:35 | Donnerstag, 29. Januar 2009
„zutiefest menschenverachtend“ Wäre schön, wenn der Herr Müller es fertig brächte, nicht nur da, wo
er sich sicher fühlt, mit solchen – in der Sache vollkommen unbegründeten – Verbalkeulen um sich zu
schlagen, sondern mit seiner Kritik da anzusetzen, wo es längst Not tut: Am Zionismus und dem Halachajudentum,
an deren vollkommen verfehltem Gottes- und Menschenbild und ihrer darin begründeten menschenverachtenden
Politik! Wenn dieser Herr meint, der NPD vorwerfen zu müssen, mit „Antisemitismus“ zu spielen, dann trifft
ihn und seine Sekte weit mehr der Vorwurf, philosemitisch mit den o.g. menschenverach-tenden Gruppierungen
gespielt zu haben und bis heute zu spielen. Pfui, Teufel!!!
#97 pangelingua 09:41:17 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@„Tolerant“ Wenn Sie tolerant sind, war Adolf Hitler ein Erzengel. Im übrigen schließe ich mich in Bezug
auf Ihre Person der Beurteilung durch Doriano voll an. Sie sind ganz einfach ein Widerling!
Keybordreinigung leicht gemacht… @Tolerant: Weihwasserkröte und Schwester Beichtstuhlwanze haben heue
keine Zeit für einen Dombesuch. Nun muss erst mal Schreibtisch und Keybord von gestern Nacht gereinigt
werden. Zuviel Geifer ist nach unten getropft und hat sich in der Tastatur festgesetzt. Im Fachhandel
kann man übrigens spezielle Reinigungstücher für Keyboard und PC erwerben. Auf die Schnelle geht es
aber auch so: www.telekom-presse.at/…ting/news_21338.html Ach übrigens, ich habe mal wieder zwei Fragen,
auch wenn ich diese ja nie beantwortet bekomme… a) Kann man soviel Speichel lecken, dass man dran ertrinken
kann? b) Kann man auch vom virtuellen gegenseitigen auf die Schulter Klopfen blaue Flecken bekommen?
Ich wünsche allen Kreuz.net-Freunden einen erfolgreichen Tag, eine saubere PC-Tastatur und eine makellose
Schulterpartie (ohne blaue Flecken). :&)
#95 Tolerant 09:34:03 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Liebchen, Preisende Zunge sei ein braves Mägdlein. Geh zur lieben Galatea und spiel mit mit dem süßen
Jesuspüpplein. Wiegt es mit lateinischen Schlaflieder ein und esst Backobladen.
#94 pangelingua 09:28:54 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@„Tolerant“ Und wo ist da die Stelle zum Lachen?? Wenn das Ihr Niveau ist, dann halten Sie sich besser
zurück. Liebe Galatea, ich danke noch für Ihre Stellungnahme von gestern abend, die die Sache exakt
auf den Punkt bringt. Es ist doch höchst interessant, dass immer wieder bei solchen Gelegenheiten der
gleiche Betroffenheitschor aus linken Medien, Gewerkschaften, sog. katholischen Laienverbänden à la
ZK der Katholiken und „Wir sind Kirche“ und natürlich der DBK sein Lied anstimmt, während er zu den
aktuellen Themen, wie Massenabtreibung, Krieg im Gaza etc. schamhaft schweigt. Heute morgen lese ich übrigens
in Radio Vatikan, dass der Regensburger Bischof Müller seinem Amtsbruder (?) Williamson für seine Diözese
Hausverbot erteilt hat. Welch grandiose Geste! Sie wäre ja um vieles glaubwürdiger, wenn der gute Mann
allen in seinem Jurisdiktionskreis, die seit Jahren als Priester, GemeindereferentInnen, sog. kath. Laienorganisationen
den eigenen Glauben verumglimpfen, so mutig und standhaft entgegentreten würde. Mir ist bis heute sein
unbeholfenes, windelweiches Auftreten nach dem Priesterskandal in seinem Bistum unvergesslich geblieben.
Hier aber kann man ja mal so richtig die Muskeln spielen lassen und bei den Medien punkten, nachdem man
dort so in Ungnade gefallen war, dass sogar der Münchner Bischofssitz in unerreichbare Ferne rückte.
Einen englischen Mitbruder abzustrafen, ja das macht Eindruck, aber in der eigenen Diözese für Ordnung
sorgen das würde Aufruhr bedeuten! Armseliger Hirte…
#92 Tolerant 09:10:39 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Frau Weihwasserkröte und Schwester Beichtstuhlwanze treffen sich im Dom. W: Komm, wir besuchen den süßen
Jesus. B : Fein. Sie hüpfen und kriechen zum Tabernakel und klopfen an. Von innen ertönt eine tiefe
Männerstimme: Weiber haben am Altar nichts zu suchen.
#90 biomilch 08:37:04 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Alle anderen sind unwichtig „Waren nur Juden Opfer in Auschwitz?“ Die werden ja nicht zur Rechtfertigung
des Holocaust in Palästina gebraucht. Auch nicht als Begründung für UBoot-Lieferungen und Milliarden-Zahlungen.
Juden als Schuldkomplex reichen aus.
kein Wort wieso eigentlich nicht? Es wird ja auch kein Wort über die Gaskammern 2009 geredet – die Abtreibungskammern.
Die Zahl der Abtreibungen seit dem WK-II übertreibt die Zahl der Opfer des WK-II bei weitem. NUR DAGEGEN
GIBT ES KEINEN AUFSCHREI?! Wegen idiotischer Äußerungen eines unwissenden über Tote von vor über 55
Jahren wird ein Riesenbrimbamborium gemacht… Schauen wir doch einmal wer den Nutzen aus dieser Kampagne
zieht… dalendam V-II
#86 caritatem 01:44:05 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Heggi Es wird mit den Protestanten keine Einigung erziehlt werden können.Sie leugnen,das Jesus nach der
Wandlung gegenwärtig in Brot und Wein ist.Die anderen,die Sie aufgezählt haben,teilen unsere Überzeugung.Die
evangelischen Christen glauben ebenso wenig an die Unfehlbarkeit des HL.Vaters.Es wird schwierig sein.
Alois Bischof: Sich über BXVI den Kopf zerbrechen? Lieber nicht! Außerdem ist die Aussage Benedikt XVI.
die heutigen Juden (bzw. das heute jüdische „Volk“, als gäbe es einheitliches) seien „Träger des ersten
Bundes“, der angeblich noch bestünde und auch ohne Erfüllung in Christus zum Heil in Gott dem Vater
führe, völlig häretisch. Eigentlich ist es sogar Apostasie zu verkünden, die Juden bräuchten Christus
nicht oder der alte (abgeschaffte bzw. im neuen völlig erfüllte) Bund bestehe weiterhin als Heilsinstrumentum.
Das widerspricht deutlich DS 1350-1351. Es widerspricht also einem katholischen Dogma… mit unabsehbaren
Konsequenzen, die jeden aufs äußerste bzw. bis zum Äußersten erschrecken, der weiß, wie doch schon
Petrus und die übrigen Apostel versuchten, Juden zu missionieren. Das beste ist, darüber erst gar nicht
nachzudenken, da man sonst am Katholizismus irre werden könnte oder gar als jüdischen Wünschen bzw.
Forderungen nicht vollauf zu Diensten Stehender (= Antisemit) schon mit einem Bein im Gefängnis stünde.
Guttenberger, clarissa @ Guttenberger Ich habe nicht sagen wollen, daß die kirchliche Einheit mit den
Pius-Brüdern die Ökumene behindert, sondern nur, daß sich daran aufzeigen läßt, daß eine Ökumene
unter den Fragen, die jetzt Kirchenrechtler bei den noch zu lösenden Fragen mit Fsspx aufwerfen, eine
Ökumene mit Protestanten etc. aussichtslos erscheint. Immerhin haben, um es ganz vereinfacht zu sagen,
die Piusbrüder mit Rom mindestens 20 Konzilien gemeinsam und unterscheiden sich theologisch eigentlich
nur in Nuancen. Zu den Protestanten liegen dagegen Welten, und selbst mit der Orthodoxie ist eine Einigung
in Ihrer Unterschiedlichkeit seit dem Konzil von Florenz keinen Millimeter näher gerückt. @clarissa
Die Confessio Augustana (CA) liegt weit vor der Aufklärung. Der Protestantismus in heutigem Gewand präsentiert
sich in einer Theologie, die durch die Aufklärung gegangen ist. Frau Jepsen hat jedenfalls mit der CA
nichts mehr im Sinn. Ich habe persönliche Ihre Zeitgeisterkenntnis zu Homosexualität miterlebt.
Heggi: Ökumene Wieso behindert die kirchliche Einheit mit den Pius-Brüdern die Ökumene? Es geht doch
in der Ökumene um die Frage, inwieweit Meinungsverschiedenheiten kirchentrennend sind und nicht um eine
in allen Punkten übereinstimmende Lermeinung. Allgemeinverbindlich sind lediglich die Dogmen, und hier
wurde die Frage gestellt, ob Dogmen nicht theologiebezogen sind. Sofern diese Frage bejaht wird, sind
manche dogmen für andere, als römische Theolgien u. U. bedeutungslos. Diese Frage ist jedoch von ökumenischen
Fachtheologen zu beantworten, wenn si nicht bereits beantwortet ist, sie ist vor über 20 Jahren von einem
Referenten in einem Vortrag aufgeworfen worden. Auf jeden Fall ist klar, daß eine wiedervereinigte Kirche –
genauso wenig wie die Kirche im 1. Jahrtausend – keinem preußischem Marschtrittchristentum huldigt.
Bei aller berechtigten Kritik an der unsäglichen Aussage von Weihbischof Williamson bleibt doch eine
andere Erkenntnis nach der Aufhebung der Exkommunikation der Pius-Bischöfe. Die Schwierigkeiten und ungelösten
Fragen, die nach Meinung namentlicher Kirchenrechtler jetzt noch zwischen der Bruderschaft und Rom zu
lösen sind, sind so bedeutend , daß eine Ökumene mit anderen Kirchen und Denominationen auf diesem
sachlichenm Hintergrund ins schier Unmögliche abgleitet. In so fern eine wichtige Erkenntnis, die das
absurde Geschwätz von der „versöhnten Verschiedenheit“ z.B. mit Maria Jepsen Co. ins Absurde verweist.
Diese Dame hält ja die Homosexualität für biblisch völlig unproblematisch. Aber das ist ja nur ein
Punkt unter unendlich vielen. Übrigens gibts es da in dieser Beziehung eine regelmäßige Information
aus dem Erzbistum Hamburg nach Rom.
Sehr geehrter Herr pangelingua, Dummheit und Propaganda durchschauen auch immer mehr diejenigen, die eigentlich
deren Zielgruppe sind. Insofern ist es ein gewaltiger Fortschritt, wenn ein User hier nicht mehr von „Pius-Hansln“
sondern von „Pius-Leuten“ spricht. Und selbst überzeugte Atheisten geben bereitwillig von sich, dass
wenn es eine Kirche gibt, die auf die Offenbarung des dreifaltigen Gottes aufgebaut wurde, (woran sie
nicht glauben) diese die nun einmal die einzige offenbarte Wahrheit repräsentiert; und um nichts anderes
als um die Anerkenntnis dieser logischen Konsequenz geht es und um nichts anders geht es und ging es zu
allen Zeiten. Gute Nacht.
Wider VII, FSSPx „Auf diese Art sollen sie echte Treue und echtes Anerkennen des Lehramtes und der Autorität
des Papstes und des Zweiten Vatikanischen Konzils bezeugen“ Man soll die Worte des Hl. Vaters z.Zt., da
die Synagoge Satnas sich noch nicht ausgetobt hat, sicher nicht auf die Goldwaage legen und fordern kann
man ja viel. Es ändert jedoch nichts daran, daß es sich um eine ungerechte Forderung handelt, da VII
den in den Dogmen festgeschriebenem Glauben widerspricht. Da die FSSPx in dieser Hinsicht keinerlei Zusage
ge- macht hat, es ist mir zumindest nichts bekannt, wird sie ja nun hoffentlich nicht die Lehre der kath.
Kirche und das Erbe von Erzbischof Lefebvre verraten. VII delendum est !
#77 Melchisedech 23:33:51 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Papst-Williamson-Müller 1. die Frage „waren nur Juden Opfer“ ist dumm. Der papst spricht ausdrücklich
auch von den „Opfern eines blinden Rassen- und Religionshasses“. Das meint Juden und Christen und viele
andere… Die weiteren Worte des Papstes über Gewalt und gegengewalt können durchaus auch als Kritik
an Israel im Gazakrieg verstanden werden 2. Williamson genießt freie Meinungsäußerung, gebraucht sie
auch…die wissenschaftliche Auseinandersetzung wird geführt…wo und wie beteiligt sich Williamson?
Im zitieren längst wiederlegter pseudowissenschaftlicher Reports (Leuchter)? 3. Müller erteilt Williamson
Hausverbot für diözesane Einrichtungen. Als würde Williamson irgendeinen kath Kindergarten im Bistum
oder ein kath Altenheim betreten oder oder oder… also eine reine Maßnahme ohne Konsequenzen,aber vllt
mit „kirchenpolitischer“ Signalwirkung
Bischof Müller irrt Bischof Williamson hat seine Äußerungen bereits vor einiger Zeit gemacht. Menschenverachtend
ist es, die freie Meinungsäußerung und die freie wissenschaftliche Auseinandersetzung zu verbieten.
#74 pangelingua 22:21:52 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@Gotthard Nun musste ich doch noch ein paar Minuten dranhängen, um Ihnen zu antworten. 1) Sie haben recht:
Die Exkommunikation wurde von JoPA II ausgesprochen, aber der war auch nicht viel besser als sein Mailänder
Vor(vor)gänger. Zudem hat Paul VI. so viele Fehlentscheidungen getroffen, dass kein Anlass besteht, um
Entschuldigung zu bitten. 2) Ich habe mit den Pius-Brüdern (wie sie sie zu bezeichnen pflegen) nicht
das Geringste zu tun. Das hindert mich aber nicht daran, mit vielen ihrer Aussagen zu sympathisieren.
@derLeser Spiegelverkehrt lesen und manist der Wahrheit nahe. Was schreibst denn du für einen Blödsinn.
Kannste überhaupt lesen. Würde mich nicht wundern wenn nicht!
Zeitungen können gut informieren. Man muss nur wissen daß das was in den Zeitungen gutgeheissen wird
meist ein Dreck ist, und das was verteufelt wird toll ist. Spiegelverkehrt lesen und manist der Wahrheit
nahe. Ansonsten merkt man keinen Unterschied zu herkömmlichen im Handel erhältlichen Toilettenpapier.
#71 pangelingua 22:04:28 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Hallo Galatea, ich will mich nicht weiter aufregen, aber es ist immer wieder erschreckend, dass die Menschheit
seit Goebbels nichts hinzugelernt hat. Es wird etwas in die Welt gesetzt, und alles schreit und tobt,
hier über einen Mann, den vor einer Woche noch kein Mensch gekannt hat. Nun hat er – wenn auch negativ –
bereits den Status einer Pop-Ikone. Die Schlagzeile des Wiener Standard zeigt, was wirklich dahintersteckt:
primitivste antikirchliche Hetze! Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Abend. Muss selber jetzt zu
Bett, habe die Grippe mit Fieber, was wahrscheinlich jetzt noch (vor Zorn) gestiegen ist! Man sollte am
Besten gar nicht mehr in die Zeitungen sehen, sonst kriegt man die Krise. Übrigens: ZIB 2 (Ösi-Manipulations-Sender)
meldet gerade Proteste österreichischer Bischöfe. Was kann man von denen auch anderes erwarten?
@pangelingua Paul VI. selbst hat (noch als Kardinal) jemanden, der für Küng und Konsorten die Exkommunikation
vorschlag, mit den Worten angefahren: „Das ist für alle Zukunft endgültig vorbei. Es wird nicht mehr
exkommuniziert! Derselbe hat dann als Papst nichts Besseres zu tun gehabt als den glaubenstreuen Lefebvre
genau mit dieser Exkommunikation zu belegen. Geschichtskenntnisse scheinen bei den Pius-Leuten nicht hoch
im Kurs zu stehen…
Das passt, Herr pangelingua, in eine Zeit, in der von der Kirche bei einem „obstat“ gegen einen – war
es der Dekan – einer kath. Universität nicht dessen die Kirche schädigendes Gedankengut als Ablehnungsgrund
öffentlich machen konnte, sondern dessen Lebensentwurf. Im Übrigen ist der Vater des Erzbischofs selbst
im KZ umgekommen. Wenn der Wiener Standard also schlagzeilt: „Ehemaliger Hitlerjunge rehabilitiert Holocaustleugner“,
dann ist dies an Bosheit nicht zu überbieten und bedient niedrigste Instinkte.
#68 Großwildjäger 21:48:50 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Werte Galatea, mitnichten winke ich mit dem einschlägigen Paragraphen oder drohe mit dem Staatsanwalt.
Aber bei einer „Tante“, wie Sie es nennen, wie „Wahrheit“ oder biomilch hört bei mir dieToleranz auf.
Das dürfte doch verständlich sein.
#67 pangelingua 21:40:06 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@für die Kirche Doch, Bischöfe sollten jede Menge Anstand haben, den lassen sie aber leider in allzu
vielen Fällen vermissen. Hier aber, wo es wieder gilt, den Meinungsmachern nach dem Mund zu reden, ist
man ganz schnell zur Stelle und stimmt in das allgemeine Protest- und Empörungsgeschrei ein. Lesen Sie
mal in diesem Forum die von Hass erfüllten geifernden Sätze der Frau Ranke-Heinemann nach, und dann
können wir beide uns nochmal über Anstand unterhalten! Ja, Galatea, ich bin voll auf Ihrer Linie: Exkommunikation
ist doch normal nur ein Schreckenswort für alle sog. aufgeklärten Leute, aber hier wäre diese doch
bereit, die öffentliche Folter wieder einzuführen, weil jemand es gewagt hat, etwas zu sagen, was nicht
opportun ist. Übrigens: Paul VI. selbst hat (noch als Kardinal) jemanden, der für Küng und Konsorten
die Exkommunikation vorschlag, mit den Worten angefahren: „Das ist für alle Zukunft endgültig vorbei.
Es wird nicht mehr exkommuniziert! Derselbe hat dann als Papst nichts Besseres zu tun gehabt als den glaubenstreuen
Lefebvre genau mit dieser Exkommunikation zu belegen. Jetzt stellt sich immer deutlicher heraus, dass
wir nach Jahrzehnten der Dürre endlich wieder einen Papst haben, der den Namen „katholisch“ verdient,
und der muss natürlich mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln fertiggemacht werden! Nochmals: Was
hat die Aufhebung der 1988 erfolgten Exkommunikation mit dem Holocaust zu tun? Haben diese Leute auch
protestiert, als der Mörder Klar freigelassen wurde?
Medienhype ist kontraproduktiv die grosse Masse hat keine Ahnung dass es einen Williams überhaupt gibt.
Diese Berichterstattung verleiht ihm weltweite Popularität. Mach Naiver wird sich im Kämmerlein jetzt
wohl denken ob da nicht was dran ist. Man erreicht das Gegenteil damit
Sehr geehrter Herr pangelingua, abgesehen davon echauffiert sich hier auch kein Mensch darüber, dass
im Ausland Quellen legal zugänglich sind, die in unserem Lande, um uns vor unseren deutschen Genen zu
schützen, indiziert sind. Als könnte man als freier Mensch nicht selbst beurteilen, was wahr ist und
was falsch. Was überall sonst vehement, und auch mit „Toleranz“ verteidigt wird, findet seine sehr engen
Grenzen. Wenn diese Angelegenheit ein Gutes hat, dann vielleicht das, dass mancheinem im Stillen vielleicht
gerade das bewusst wird, ganz unabhängig vom Inhalt des Interviews. Zig Jahre lang, um Ihren Gedanken
weiterzuführen, galt der Begriff „Exkommunikation“ als Historie und „schwarzer Fleck“ auf dem ohnehin
nur noch mit viel gutem Willen als ehemals weiß zu erkennenden Mantel der katholischen Kirche – außer
bei den Pius-Brüdern. Bei den Frömmsten der Frommen, da galt und gilt dies als angebracht, folgerichtig
und konsequent. Herr Großwildjäger, bitte nicht gleich mit dem § 130 StGB winken und mit dem Staatsanwalt
drohen. Seiens doch alten Tanten gegenüber ein Stück weit tolerant und weltoffen. für die Kirche: das
muss jeder, auch Bischöfe selbstverständlich. Dass es bei weitem nicht darum geht, werden Sie in dem
von Ihnen kommentierten Beitrag des Herrn pangelingua, wenn Sie es mögen, nochmals nachlesen können.
#64 pangelingua 21:21:34 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@für die Kirche Wir alle haben uns an die bürgerlichen Gesetze zu halten. Aber was verpflichtet die
DBK, in einem Fall Stellung zu nehmen, der absolut nicht in ihren Zuständigkeitsbereich fällt und dazu
noch in dieser absolut unangemessenen Weise? Ich finde, daß der Hl. Vater heute in Rom die Dinge ausreichend
geklärt hat. Im übrigen halte ich das gesetzliche Gebot, an den Holocaust zu glauben, für unsinnig.
Dann könnte man auch jeden Bürger unter Strafe verpflichten, an die Hl. Dreifaltigkeit zu glauben. Nur
wäre hier der Nachweis des Gesetzesverstoßes schwieriger. Außerdem hat ein englischer Bürger seine
(für mich absolut nicht akzeptierbare Meinung) geäußert, und ich weiß nicht, was die DBK wohl sagen
würde, wenn die englische BK zu ihren oft mehr als zweifelhaften, romfeindlichen Entscheidungen Stellung
beziehen würde. Aber das sind ja nur Randerscheinungen: Hier wird eine weltweite Medienkampagne in Gang
gesetzt wider besseres Wissen und es erfolgt eine Manipulation der übelsten Art. Inzwischen sind wir
ja schon soweit, dass der Papst in Israel oder beim jüd. Zentralrat die Änderung eines liturgischen
Gebetes zur Genehmigung vorlegen muss. In welcher Welt leben wir eigentlich?
@Großwildschwätzer In Nürnberg sind zahllose Machwerke feindlicher Geheimdienste vorgelegt und als
Beweismittel akzeptiert worden. Das spricht nicht gerade für den Beweiswert. Ihr Dokument wurde übrigens
von den Franzosen gefälscht. Wie die Aussagen zustande kamen, können Sie heute noch in Abu Grahib oder
Guantanamo beobachten, wenn sie können. Warum soll ich so einen Dreck für bare Münze nehmen? Einige
der gefälschten Bilder kenne ich übrigens.
@Großwildjäger: daher die große Wut mancher Schreiber hier, nicht wahr? pangelingua scheint zu meinen,
daß ein Bischof nicht einmal ein bißchen Anstand haben muß, das geht ein bißchen zu weit.
#59 pangelingua 21:09:09 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Ekelerregend! Die viertklassige Soap, die nun seit Tagen in sämtlichen Medien über den Widerruf der
Exkommunikation gegen die vier Pius-Bischöfe rauf und runter aufgeführt wird, ist im höchsten Grade
ekelhaft. Hier werden ganz bewusst Dinge in einen Topf geworfen, die da nun wirklich nicht hingehören.
Und die Deutsche Bischofskonferenz beteiligt sich mit devoter Scham auch noch. Typisch! Hat noch niemand
erwogen, die Schandschnauze Uta Ranke-Heinemann in diese Konferenz feierlich aufzunehmen? Dieselben Leute,
die normalerweise jede Exkommunikation (sihe Küng, Boff etc.) als mittelalterliches Folterwerkzeug des
Papstes diffamieren, jammern nun darüber, dass im besagten Fall diese zurückgenommen wurde. Aber: Es
ging und geht hier ausschließlich um von Rom nicht genehmigte Bischofsweihen, um nichts sonst! Das Williamson-Interview
stammt vom November 2008 und wurde zufällig jetzt veröffentlicht (vielleicht absichtlich!) Ich habe
im CIC nachgeblättert: Nirgends findet sich für Holocaust-Leugnung eine Kirchenstrafe. Da muss doch
unbedingt sofort ein neur CIC her, möglichst entworfen und genehmigt vom Zentralrat der Juden in Deutschland.
Es ist ein unglaublicher Skandal! Ich halte die Williamson-Äußerungen übrigens für falsch und unangebracht,
aber das weltweite Geschrei was jetzt veranstaltet wird, erinnert an Hexenverfolgungen des Mittelalters.
Ganz bewusst werden die Menschen (und die sind ja so dumm, alles zu glauben) von unseren Scheißmedien
hinters Licht geführt und für blöd verkauft!
#58 Großwildjäger 21:03:03 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@ biomilch/carlosroberto: Falls Du des Lesens kundig bist, empfehle ich wieder einmal „Konzentrationslager
Dokument F321“. Kostet knapp 4 Euro gedruckt. Aber wenn Du das nicht aus Deiner Parteikasse erstattet
bekommst: man kann es auch im Internet runterladen. Leider ohne die Bilder…
@Großmaul schwätzer Da gibt es nur eine Antwort: Halt Dein Schandmaul, Nazi! Siehst Du? Geht doch. Jetzt
ist auch Dir klar, daß man mit zerrissenen Kleinkindern keine Gaskammern beweisen kann und Williamson
recht hat. Übrigens: Kinder zerreissen das tun die deutschen Ärzte heute. Und Lehmann wollte es sanktionieren
NEIN! für die Kirche: ist Nazi für Euch ein Schimpfwort? Ich denke dass d Bezeichnung „NAZI“ keinen
Schimpfwort sein kann! Es ist ja nur ein Tatbestand! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
#53 Großwildjäger 20:52:55 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@ r.ruhrgebietler: halten Sie sich doch da raus! Ich nenne das Kind nur beim Namen. Und den kürzeren
dürften Sie wohl ziehen, da ich nach Ihrer Anrede für mich den Verdacht habe, dass Sie eine Sockenpuppe
von „Wahrheit“ sind!
@großmauljäger – immer schön piano sie sind es nicht Wert, daß ihnen geantwortet wird, aber schimpfen
andere als Nazi? Das hat schon mal einen Rechtsstreit nach sich gezogen. In diesem Fall dürften Sie eindeutig
den Kürzeren ziehen!
Bischof Müller’s „Hausverbot“ „Gipfel der Unmenschlichkeit“ … „Papst ins Gesicht geschlagen“ … Bischof
Müller in mein Haus kommst Du nicht, Dein Gotteshaus betrete ich auch nicht. Ist es menschenverachtend
sich zu fragen, ob denn die „offenkundigen“ Tatsachenbehauptungen auch den Tatsachen entsprechen, ob nicht
Unmögliches behauptet, gelogen, betrogen wird. Viel zuwenig Geistliche hinterfragen den offiziellen HC.
Sie glauben an alles, bekanntlich auch an Wunder, wie ich.
@Grßwildjäger Es hat auch einen (beeideten) Fall gegeben, in dem ein SS-Offizier einem Säugling, der
am Boden lag, mit seinem Fuß auf ein Bein getreten ist und dann das andere bein gepackt hat und das Kleinkind
zerrissen hat. Sowas machen nur Großwildjäger. Aber by the way: Das würde natürlich auch keine Existenz
von Gaskammern beweisen. Und somit hätte Williamson trotzdem recht.
ich frage mich warum der braune Müll sich so hartnäckig in der Welt hält! Die Menschen haben Jesus
Christus aus ihrem Leben verdrängt, oder haben nicht einmal mehr von Ihm, dem Herrn aller Herren gehört!
Nutznießer ist Satan, der so das kostbarste auf der Erde für sich und die Hölle gewinnt: die menschliche
Seele. Maria breit Dein Mantel aus mach Schirm und Schild für uns daraus laß uns darunter sicher stehtn
bis alle Stürm vorrüber gehn. Patronin voller Güte uns allezeit behüte!
@Tolerant: Sie verschwenden nur Ihr Atem, glauben Sie ehrlich, daß diese Wolfsmilch tatsächlich Mitleid
mit den ungeborenen Kindern hat? Wer den Mord an 6 Millionen unschuldigen Menschen nicht anerkennen will,
hat keine Fähigkeit, irgendeinen halbwegs edlen Gedanken zu haben.
Die Morde an Kindern durch Abtreibung lassen sich ebensowenig leugnen als die Morde der Kinder in den
KZ. Fakt: Roma-Artistin im Zirkus.Gestopo schleppt sie ins KZ.Sie muß der Abendunterhaltung der Schergen
dienen und hat überlebt. Sie hat mir erzählt: Ein Transport von Müttern mit Kindern kommt an. Die freundliche
Dame in Uniform und Hunden wirft einen Ball in den Kreis, lächelt einem Kind zu: Hol den Ball. Das Kind
geht zum Ball. Da hetzt diese Frau ihre Hunde auf das Kind … Das hat mir die Augenzeugin erzählt. Ich
selber habe noch als Kind 1945 gefangene polnische Jugendliche als Kind gesehen, die Steine aus einem
Luftschutzbergstollen schaufen mußten. Als meine Mutter Brot schenken wollte,sagte der NS-Aufseher:“
Frau. Das ist Verrat am Deutschen Volk.“
Kleine Brötchen Die Holocaust-Leugner sollten zu Backdiensten an den Öfen… herangezogen werden: Ein
Leben lang von morgens bis abends kleine Brötchen backen auf Kommando…
Die Juden sind in ihrem Selbstverständnis und ihrem daraus resultierenden Gottesbild… letztlich genau
solche Rassisten wie die Nazi. Das ist ja die Ironie an diesen schauerlichen Ereignissen. Dabei gab ihnen
Gott seit jeher keinen Anlaß zu Selbstlob. Wie oft betont er ihre Halsstarrigkeit, wie oft verfallen
sie den heidnischen Götzen. Der exemplarische Vollzug des göttlichen Rechts betrifft so in erster Linie
die Sündhaftigkeit Israels, das sich, bis auf wenige Perioden seines Daseins, wenig vorteilhaft und höchst
untreu benimmt und gerade deshalb immer wieder von den Heiden überkommen wird zu seiner eigenen Schande.
Das ist ja auch Inhalt der Predigt des heiligen Stephanus, das ist auch Inhalt der Predigten Johannes
des Täufers. Die Juden meinten und meinen allein durch ihre Abstammung über allen anderen Völkern zu
stehen ohne dabei aber die rechte Gesinnung, die Beschnittenheit des Herzens zu besitzen auf die es letztlich
ankommt, die ihr Stammvater Abraham zweifellos besaß. Sie meinten das Heil wäre allein und exklusiv
für sie, weil Gott das was er an ihnen tat alleine und ausschließlich für sie tat. Nein, dieses Denken
hat er ihnen oft genug verleidet. Er tat es vor den Augen der ganzen Welt, damit die ganze Welt am Beispiel
dieses Volkes Gottes Gerechtigkeit und Güte erkennen konnte. Das Heil war aber stets allen Menschen aufgeschlossen,
es war stets in jesuanischem Sinn universell und in Erwartung der vollkommeneren Gemeinschaft.
#41 Großwildjäger 19:57:10 | Mittwoch, 28. Januar 2009
In den Konzentrationslagern… …wurden kleine Kinder von den Schlächtern der SS an den Beinen gepackt
und mit dem Kopf an die Wand geschlagen. Es hat auch einen (beeideten) Fall gegeben, in dem ein SS-Offizier
einem Säugling, der am Boden lag, mit seinem Fuß auf ein Bein getreten ist und dann das andere bein
gepackt hat und das Kleinkind zerrissen hat.
Morde an Kindern In Deutschland werden jeden Tag hunderte Kinder im Mutterleib bestialisch zerstückelt
und ermordet. Und Bischof Lehmann und sowie vergleichbare Opportunisten wollten mit dem verteilen der
Lizenz zum Töten auch nich Geld verdienen. Das ist ein Skandal. Nicht wenn einer eine andere Meinung
zu einem historischen Ereignis hat. Mir kommen Bilder meiner wiederholten Besuche in Auschwitz in Erinnerung,
einem der Lager, in dem der höhnische Mord an Millionen von Juden, den unschuldigen Opfern eines blinden
Rassen- und Religionshasses, verübt wurde. Das ist ein Lüge. Benedikt weiß es besser. Oder meint er
mit Millionen von Juden etwa 0,93 Millionen von Juden. Widerlich
#39 Alois Bischof 19:28:23 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Holocaustheuchelei Die zum Teil extremen Aussagen und Maßnahmen moderner konziliarer Bischöfe gegen
m.M. Weihbischof Williamson zeigen, wie tief diese Personen von einer Schuldreligion des Holocaustes kontrolliert
werden. „Zutiefst menschenverachtend“ ist nicht die Holocaustleugnung, sondern der heute weitergehende
Massenmord an den Ungeborenen. Wenn ein Weihbischof ein historisches Ereignis wie den Schoah leugnet oder
minimalisiert (wie es S. Exz. Williamson eher getan hat), sollte er vielleicht bestraft werden, aber nicht –
in Nachaffung der kontrollierten „freien“ (antikirchlichen!) Massenmedien – dämonisiert als sei er schlimmer
als die Abtreibungsärzte und -Politiker, mit denen ja die Konzilskirche der Bundesrepublik Jahrzehnte
selber kollaborierte. Selektive Empörung. Außerdem ist die Aussage Benedikt XVI. die heutigen Juden
(bzw. das heute jüdische „Volk“, als gäbe es einheitliches) seien „Träger des ersten Bundes“, der angeblich
noch bestünde und auch ohne Erfüllung in Christus zum Heil in Gott dem Vater führe, völlig häretisch.
Eigentlich ist es sogar Apostasie zu verkünden, die Juden bräuchten Christus nicht oder der alte (abgeschaffte
bzw. im neuen völlig erfüllte) Bund bestehe weiterhin als Heilsinstrumentum. Das widerspricht deutlich
DS 1350-1351. Es widerspricht also einem katholischen Dogma. Ist das Benedikt XVI.? Die V2-theologische
Erpressung der FSSPX mit der angeblich „barmherzigen“ Aufhebung der Pseudo-Exkommunikationen, ist zudem
ein Skandal!
Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Williamson auch bisher schon keine Gebäude der Diözese betreten
durfte, auf jeden Fall nicht als Bischof. Die Verfügung von Müller: Der konservative Bischof Gerhard
Ludwig Müller habe verfügt, daß Mons. Williamson keine Kirchen oder Gebäude der Diözese Regensburg
betreten dürfe. kann man also getrost unter der Rubrik: „Hauptsache, ich habe auch was zu dem Thema gesagt“
verbuchen.
@„Wahrheit“ klar, die 6 Millionen spielen dan bestimmt bis heute Verstecken. Jüdische Menschen haben
den Großteil ihrer Familie nie kennengelernt, weil sich diese zum Zwecke der deutschen Erbschuldtheorie
seid 60 Jahren in Hölen verstecken. Nochmals: Mein Großvater hat seinen „Dienst“ in einem KZ volzogen.
Es gab die Kammern!
#34 Wahrheit † 17:16:17 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Kein Wort über Gaskammern, welche es nie gegeben hat. Bei Thiazi unter Geschichte und dem Thema „Widerlegung
des Zyklonholocaust“ könnten diese Kirchenoberen sich Denkanregungen holen, der sie von ihrem Holocaustglauben
gründlichst heilen wird. Aber wollen sie geheilt werden? Sind sie überhaupt an der Wahrheit interessiert?
Ist es nicht vielleicht besser, die Gläubigen mit einer vermeintlich realen Erbschuld belasten zu können?
Oder haben sich in die Kirche bereits Juden eingeschlichen?
das wird’s wohl sein, danke, Sefirot! Noch ein Versuch einer Antwort: Aber Moment mal – hat Fellay nicht
gesagt, dass ein katholischer Bischof zu historischen Dingen nichts sagen kann und soll? Hat er (wenn
man es entsprechend pauschal auslegt). Warum bringt dann Ratzinger die Millionen-Zahl ins Spiel? Vielleicht,
weil er nicht an Weisungen von Fellay gebunden ist?
Vielleicht gibt es künftig für die kürzeste Entfernung von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen die Bezeichnug
„Bene“. Ein Bene wäre demnach die kürzest mögliche Entfernung zwischen zwei Fettnäpfchen…
Man sollte die Williamsbirne einbalsamieren und ihn im Glassarg im Petersdom neben dem gegen seinen Willen
dort pietätlos zur Schau gestellten Johannes XXIII. auf Dauer zur Abschreckung präsentieren!
#23 Pater Lingen 16:06:18 | Mittwoch, 28. Januar 2009
„Mord an Millionen von Juden“? Da ist Ratzinger aber nicht auf dem Laufenden – es waren nach offizieller
Angabe (na ja, einer davon) maximal eine halbe Million. www.kreuz.net/article.8365.html Aber Moment mal –
hat Fellay nicht gesagt, dass ein katholischer Bischof zu historischen Dingen nichts sagen kann und soll?
Warum bringt dann Ratzinger die Millionen-Zahl ins Spiel?
freche Rasselband hier… Ich finde der Benedikt hat das schon richtig gemacht. Er hat den Piussen ja
garkeine sonstigen Zugeständnisse gemacht, also muss er sich auch nichts vorwerfen.
@Absal: der, der seinen ganzen Sinn auf die Vermeidung von Fettnäpfchen richtet, ist nicht mehr fähig
zu handeln. Gottlob hat der Papst sich nicht hindern lassen. Und er bringt Schwung in die Sache.
Mitleid mit B 16 ist nicht angebracht. Die Rehabilitierung von Bischof Williamson hat er wider besseres
Wissen vorgenommen. Vielleicht ist der Papst so mildtätig und weist dem Verfemten eine kleine Nische
im Petersdom zu, wo er wie Sisyphos täglich von morgens bis abends im alen Ritus zelebrieren muss…,
damit der Verfemte nicht noch ein mal solche bekloppten Äußerungen tun kann.
#18 Rufer48 † 15:57:23 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Naiver Benedikt!!!! Auf diese Art sollen sie echte Treue und echtes Anerkennen des Lehramtes und der Autorität
des Papstes und des Zweiten Vatikanischen Konzils bezeugen. Das glaubt er doch wohl selbst nicht von dem
Piusgesocks!!!
Und das Nazi-Gesocks auf hetz.net wollte Benedikt schon zum Parteigenossen machen! So dumm ist der Ratze
nun doch nicht, bei allen Fettnäpfchen, in die er immer wieder tritt!!!!!
Das Verbot für B. Williamson, sollte flächendeckend in den Diözesen der ganzen Bundesrepublik Geltung
haben. Vielleicht folgen auch die deutschsprachigen Bischöfe in Österreich, Südtirol, in der Schweiz,
Elsaß/Lothringen, Belgien und in Polen dem Beispiel des Regensburger Bischofs.