Der gleiche Weblog, der weltweit als erster die Aufhebung der Exkommunikationen der vier Lefebvre-Bischöfe ankündigte, förderte heute weitere Informationen ans Licht.
Bischof Richard Williamson
(kreuz.net) „Wir verkündigten weitere Weltneuheiten“ – erklärte Francisco José Fernández de la Cigoña
(65) heute auf seinem bekannten katholischen Weblog ‘La Cigüeña de la Torre’.
Fernández hatte am 17.
Januar als erster die Aufhebung der Exkommunikationen gegen die vier Bischöfe der Piusbruderschaft angekündigt.
In seinem jüngsten Artikel – der heute um 12.51 Uhr publiziert wurde – erklärt Fernández, daß Bischof
Richard Williamson dem Vatikan ein Entschuldigungsschreiben geschickt und sich darin für den Schaden
entschuldigt habe, den seine „unklugen Erklärungen“ zur Existenz von Gaskammern in Auschwitz-Birkenau
verursacht hätten.
Der Bischof habe dabei einen Ton und Inhalt verwendet, der „sehr wohltuend“ überrascht
habe.
Für Fernández ist das ein weiterer Schritt im wünschenswerten vatikanischen Verständnisprozeß
mit der Piusbruderschaft.
Der Präfekt der Bischofskongregation, Giovanni Battista Kardinal Re, sei der
Auffassung, daß man sich viele Probleme hätte ersparen können, wenn es mehr Kontakte zwischen dem Heiligen
Stuhl und der Piusbruderschaft gegeben hätte.
Der gute Wille des Papstes werde von den Nachfolgern von
Erzbischof Marcel Lefebvre „vollständig“ angenommen.
Fernández weist auch darauf hin, daß die Gaskammer-Erklärungen
von Bischofs Williamson – „gewiß unglücklich, wenn sie das Übel des Nationalsozialismus auch nicht
in Frage stellten“ – schon vor Monaten gemacht wurden.
Aufgrund der Tatsache, daß sie das Schwedischen
Fernsehen fast zeitgleich mit der Veröffentlichung des jüngsten Dekretes des Papstes über die Aufhebung
der Exkommunikationen gebracht habe, mache „offensichtlich, daß das mit der Absicht geschah, die Lefebvristen –
und vor allem den Papst – zu diskreditieren.“
Für Fernández ist die Reaktion von Bischof Williamson
ein weiterer Hinweis auf die Entschlossenheit der Piusbruderschaft, die Wiederherstellung der vollen Gemeinschaft
mit Rom zu einem guten Ende zu führen.
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136 Lesermeinungen
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Das Hin+Her bzw. das Hick+Hack zu der unsäglichen (!) Aussage hat vermutlich Methode… Mir drängt sich
der Verdacht auf, dass Bischof Williamson „Bauernopfer“ ist. Abgekartetes Spiel ‘von ganz oben’, um über
den richtig antizipierten Aufschrei nunmehr in Vorwärtsverteidigung zu machen, weil „so“ Weltöffentlichkeit
besser gewährleistet ist für die eigentlich beabsichtigten und notwendigen Reformen. Das alles auf dem
Boden vom sattsam bekannten Werte- und Substanz-Verlust von Kirche in toto. Man hat erkannt, dass die
Strategien der Vergangenheit nicht aufkamen gegen den galloppierenden Zerfall. Im Studium katholischer
Insider-Richtlinien zum Zölibat www.kathpedia.com/…dex.php/Z%C3%B6libat und beim Aufgreifen zusätzlicher
Stichworte stellte ich fest: Es ist katholische Lehre, dass Maria immer Jungfrau ist. Das mutet ebenbürtig
welt-fern an wie das Interview vom Bischof Williamson zu Auschwitz. –- Mit anderen Worten: Da hat der
Vatikan ja noch viel zu tun …
Der Herr Williamson sollte am besten seine Mitra verbrennen und deren Asche in den Tiber streuen, sich
selbst aber als Piger zu Fuß ins Heilige Land aufmachen…, bevor er den traditionalistischen Messen
abgeschworen hat…!
Der Deutschlandfunk brachte… heute morgen in der Sendung „Kontrovers“ dieses Thema! Was man von dem
Sender sonst nicht erwartet, es wurde kein Draufhauen auf den Papst und vor allem, es wurde keine direkte
Verbindung Papst – Williamson zugelassen. Der Vertreter der Piusbruderschaft tat sich mit Sachlichkeit
und Besonnenheit hervor. Das kann man bestimmt im Netz nachhören!
Reicht eine Entschuldigung in Rom? Vielmehr sollte der gute Herr Williamson seine Behauptungen zurücknehmen
und sich in der Öffentlichkeit entschuldigen.
Hinweis für die Redaktion Bald vatikanisch anerkannte Piusbruderschaft? nachrichten.t-online.de/…/72/44/17537244.html
Papst ernennt fragwürdigen Weihbischof für Linz Erschienen am 31. Januar 2009 Papst Benedikt XVI. fällt
in letzter Zeit häufiger durch fragwürdige Personalentscheidungen auf (Foto: Reuters) Papst Benedikt
XVI. fällt in letzter Zeit häufiger durch fragwürdige Personalentscheidungen auf (Foto: Reuters) Vergrößern
Nach dem Streit um den Holocaust-Leugner Richard Williamson hat der Papst jetzt eine Entscheidung getroffen,
die neue Kritik hervorruft. Benedikt XVI. ernannte den ultrakonservativen österreichischen Priester Gerhard
Wagner zum neuen Weihbischof der Diözese Linz. Das teilte der Vatikan am Samstag in Rom mi
#134 Clemens H. † 23:23:46 | Sonntag, 1. Februar 2009
Wahrheit: Lies den Anfang… dann kennste alles. Gleich am Anfang dieser „wissenschaftlichen“ Arbeit steht:
Da alle Wissenschaftler, die damals, als das Wannsee-Protokoll zum ersten Mal bearbeitet wurde, den „Siegermächten
unkritisch gegenüberstanden“, sei deren Arbeit null und nichtig.
#133 Wahrheit † 23:21:15 | Sonntag, 1. Februar 2009
clarissa colonia: Ich verstehe ja, daß Sie nicht in der Lage sind, die Wissenschaftlichkeit dieses Gutachtens
erkennen zu können. Vielleicht sollten Sie dann einen wissenschaftlich fahrenden Taxifahrer Ihres Vertrauens
hinzuziehen um diese Frage geklärt zu bekommen. Wie ich sicher anderweitig schon bemerkt habe, dürften
Sie mit Ihrem Beurteilungsunvermögen heutzutage nicht alleine dastehen. Die Meisten sind heute dank unserer
Verbildung nicht mehr in der Lage, selbst Denken zu können. Solche degenerierte Menschen schauen dann
nur noch, wer etwas geschrieben hat und nicht, was geschrieben wurde. Nur einen Namen zu lesen ist schließlich
auch viel leichter als einen Inhalt zu verstehen. o^/
Interessant, interessant … ergoogelt man den Namen des so bekannten „Instituts fpr ganzheitliche Forschung“,
erhält man nur einen einzigen Titel, keinen Hinweis auf das Institut selbst. Das gibt hinsichtlich der
(angeblichen) Wissenschaftsprätention schon zu denken … Sein Hauptautor, der „in Friesland ansässige,
bekannte Neonazi und Holocaust-Leugner“ Roland Bohlinger findet hingegen reges Echo im Netz … Ob das
nun so wirklich wissenschaftlich ist …?
#131 Wahrheit † 22:36:26 | Sonntag, 1. Februar 2009
Gotthard:„die Juden aus meinem Ort wurden nach Riga verfrachtet.“ Mmh. Es sollen täglich auch Tausende
von Frankfurt nach Hamburg verfrachtet werden. Dies wurde sogar von vielen Zeugen beobachtet. Bedeutet
das nun etwa, daß die in Hamburg dann alle ermordet werden? Wenn Sie einmal etwas Zeit haben und Sie
an der Wahrheit interessiert sind, empfehle ich Ihnen diese Analyse zum Wannseeprotokoll. Sie wissen sicherlich,
welche Bedeutung diesem Protokoll beigemessen wird. Wissenschaftliche Analyse zur Echtheit des Wannseekonferenzprotokolls
nsl-archiv.com/…annsee-Protokolls%20(1994,%20166%20S.).pdf
@wahrheit Die Geschichte in Riga glaube ich übrigens nicht. Auch Katyn versuchte man uns anzuhängen.
Aus welchem Grund soll man lettische Juden töten und gegen deutsche Juden auswechseln, welche rund 1000
km Transportweg hinter sich hatten ? was du glaubst, ist doch völlig uninteressant … die Juden aus
meinem Ort wurden nach Riga verfrachtet.
#129 Wahrheit † 21:54:42 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Gotthard:Es gibt eine Statistik zu Auschwitz, welche auf russischen Archivenunterlagen basiert. Möglicherweise
sind für Sie auch die Hinrichtungen der Juden in Auschwitz interessant. Besonders ist das Verhältnis
der hingerichteten Juden im Vergleich zu anderen Volksangehörigen interessant. Immerhin dürften etwa
50% im Lager Juden gewesen sein. www.heretical.com/miscella/rudolf.html Die Geschichte in Riga glaube
ich übrigens nicht. Auch Katyn versuchte man uns anzuhängen. Aus welchem Grund soll man lettische Juden
töten und gegen deutsche Juden auswechseln, welche rund 1000 km Transportweg hinter sich hatten ? Die
Fahrt hätte man sich doch ersparen können. Das bindet Transportkapazität und verschwendet rare kriegswichtige
Resourcen. Wenn, dann hätte man im Reich irgendwo eine Grube gebuddelt und die Juden direkt erschossen.
Es ist unglaublich, welch idiotische Handlungsweisen uns Deutschen unterstellt werden. Als wären unsere
Altvorderen die letzten Deppen gewesen, welche lediglich zum Raketenbau, Flugzeugbau, Radar und Computer
fähig gewesen waren und technisch der Welt nur 50 Jahre voraus waren. Ansonsten aber bereits zu blöd
waren, trotz Vorbild (Entlausungskammern) auch wirklich funktionierende Gaskammern bauen zu können. Anscheinend
ist unser jetziges Bildungsniveau bereits derartig tief abgesunken daß wir bereit sind, unseren Vätern
und Großvätern auch die allergrößten technischen Dummheiten zutrauen zu können. Sogar die, daß die
angeblichen Einwurflöcher auf dem Bauplan für die Gaskammer vergessen wurde.
#126 caritatem 21:22:14 | Sonntag, 1. Februar 2009
Ja Lesebübchen genau.Endlich habe ich dich aus deiner Reserve gelockt.Du hast zwei Gesichter.Du benutzt
behinderte Menschen dazu,deine Aggressionen rauszulassen.Du nennst dich Katholisch?
@caritatem Na, so langsam zeigen Sie ja Ihr wahres Gesicht – nein, nicht das Clipchen auf YT. Schreit’s,
so viel und laut wie ihr könnt – mehr als ein Kehlkopfkratzen werdet ihr nicht dabei erreichen.
dass du immer lustig bist, Caritatem verwundert mich nicht. Das kenn ich aus meiner ehrenamtlichen Arbeit
mit geistig und mehrfachbehinderten Menschen. Alles fröhliche Gesichter.
#121 caritatem 21:03:48 | Sonntag, 1. Februar 2009
leserchen ich erkenne,sie haben zwei Gesichter.Zeigen sie ihr wahres Gesicht.Sie reden mit gepaltener
Zunge.Sie wissen selbst noch nicht,auf welcher Seite Sie eigentlich stehen. Boh,da guckste wa !
caritatem sie müssen ja nicht gleich durchdrehen weil der Glaube der Kirche wieder restauriert wird.
Reiss dich zusammen. Sie können vor Wut platzen,sie und ihr abartiges konservative Gsindel scherrt mich
einen Scheißdreck. gibt keinen Grund dazu mein Liebling – es läuft alles nach Christi willen. ps: auf
die Modernisten auf die wird gschissen ! Glück auf !
Lager in Riga Das Lager in Riga wurde am 30. November 1941 „freigemacht“, um für deportierte Juden aus
Deutschland Platz zu gewinnen. Die lettischen Juden wurden von der lettischen SS unter Aufsicht der deutschen
SS ermordet. Am 30. November wurden etwa 15.000, am 8. und 9. Dezember noch einmal 12.500 Menschen an
ausgehobenen Gruben in den nahen Wäldern von Rumbula erschossen.[4] Lediglich Facharbeiter aus den Arbeitskommandos,
die im „kleinen Ghetto“ festgehalten wurden, überlebten die Mordaktion.
#118 caritatem 20:49:13 | Sonntag, 1. Februar 2009
Leseratte nicht den ganzen Tag vor dem PC sitzen und dummes Zeug von sich geben,sondern sich zwischendurch
aktuell informieren.Dann können Sie wieder mitreden.Sie können vor Wut platzen,sie und ihr abartiges
konservative Gsindel scherrt mich einen Scheißdreck.WOW,jetzt hab ich es ihnen aber gegeben.Papst BXVI
hat einen Fehler gemacht.Sehen Sie das bitte ein!
#116 caritatem 20:27:41 | Sonntag, 1. Februar 2009
ZU@von Spee Den Segen hat unser Papst ganz sicher.Ich bin nur sehr traurig,daß BXVI spaltet statt versöhnt.Meine
Wahrnehmung,aber auch von Kirchenexperten und von seriösen Pressevertretern.
#114 caritatem 13:59:37 | Sonntag, 1. Februar 2009
von Spee-warum tut Ihnen unser toller Papst Leid ? Er ist selbst Schuld!Ich hatte bereits geschrieben,er
ist der schlechteste Papst,den wir je hatten.Er ist kein Brückenbauer er verläuft sich in Dinge.Ich
hoffe,wenn ein anderer Papst gewählt ist,nimmt er das alles zurück,was dieser Pontifex angerichtet hat.Er
spaltet.Er sollte nach Zaitkoven ziehen,um dort Vorträge zu halten.Das liegt ihm ja.Aber eine Kirche
führen,nein das kann er nicht.Er richtet großen Schaden an.
„Grosser Vorsitzender“:„Es tut mir für den Papst leid“ Die Rücknahme der Exkommunikation ist die eine
Sache, die Worte Williamsons die andere! Die Verquickung beider ist jounalistisch unlauter und dient offensichtlich
als Vehikel, um wieder eine Gelegenheit zu nutzen, um auf den Papst und die Piusbruderschaft einzuschlagen,
wie es heute, Sonntag, „Die Welt“ macht. Dabei geht es offenkundig nicht um Antijudaismus, sondern darum,
dass man langsam zu merken beginnt, dass es Benedikt immer effektiver gelingt, dem „Katholischen“ wieder
mehr Profil zu geben, was den Relativierungsmeistern nach dem V II Bauchgrimmen verursacht. Folgerichtig
überläßt „Die Welt“ unserem ehemaligen „Grossen Vorsitzenden“ gleich eine halbe Seite und prompt gibt
sein hinreichend bekanntes aalglattes Geeiere gleich die Überschrift her: „Es tut mir für den Papst
leid“.-
#112 misterunknown 21:53:57 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Großwildjäger bitte schreiben Sie mir das gern als private Mail, also wer „Wahrheit“ ist, wenn Sie
nicht selbst eine Anzeige an eine Staatsanwaltschaft einreichen, werd ich das tun.
#111 Fragender 19:31:33 | Donnerstag, 29. Januar 2009
ruhrgebietler & Gesinnungsgenossen sind vorbildliche Protestanten!!! Die eiznzigen gültigen Weihen seit
dem V-II sind doch nur von den Bewahrern und verteidigern der unverkürzten Lehre ausgeführt worden.
… daß gerade die Ultra-Katholiken glauben, sich aus der Lehre der katholischen Kirche beliebig heraussuchen
zu können, was sie nun gerade glauben mögen und was nicht ist schon kurios, macht es sie doch eigentlich
zu vorbildlichen Protestanten: in der evangelische Kirche ist ja jeder Christ gefordert, sich seine Meinung
selbst nach seinem besten Wissen und Gewissen zu bilden… …was auch immer es sein mag: katholisch ist
es ganz sicher nicht!
#110 Wahrheit † 17:37:31 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Hahahaha. Clemens ignoriert die Wahrheit. Nun, das ist nun wirklich nichts Neues. Als Wahrheitsignorierer
outet er sich automatisch als Lügner und Verdreher. Anderes habe ich auch nicht behauptet. Gibt es noch
einen schöneren Abgang? Nun noch einmal der Link zur Neonazi Judenseite: www.holocaust-history.org/…on/pressac0487.shtml
#108 Wahrheit † 17:23:00 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@@ARD – Dokumentation (deutsch mit holländischen Untertiteln) „Meine Mutter hat absichtlich gelogen und
ihre Geheimnisse mit in’s Grab genommen. Sie gab uns keine Gelegenheit mit der Vergangenheit in’s Reine
zu kommen. Ich frage mich immer wieder, wie konnte sie so viele Jahr lang Tag für Tag lügen? Meine Mutter
hat sich immer als eine Holocaustüberlebende definiert. In allen offiziellen Akten ist sie als Holocaustüberlebende
verzeichnet.“ „Ich legte alles vor mich hin uns sah das erste Bild. Ich war entsetzt… Sie sieht gut
aus. Gar nicht unglücklich. Nicht abgemagert… Dieses Baby ist meine Schwester. Sie ist gut bekleidet,
hat einen Kinderwagen. Es sieht aus wie ein Frühlingssonntag in einem hübschen Dorf, ÜBERHAUPT NICHT
nach KZ und Waffenfabrik mit einem Kind das in der Scheiße liegt.“ „Eines Tages saßen wir im Speisezimmer
und ich sagte zu ihnen, ihr müßt ein Bild von Hitler in die Wohnung hängen und ihm jeden Tag dafür
danken, daß es ihn gab. Der Krieg war Teil ihres Körpers und beherrschte ihr Bewußtsein. Sie gingen
damit zu Bett und standen damit auf, sie lebten damit und es war ihre Existenzgrundlage. Sie arbeiteten
nicht, sie lebten von der Rente, ich auch, wir alle. Wir lebten von den Deutschen!“ de.youtube.com/watch?v=FFY_3RU8cMQ
@Clemens H: Das ist doch exakt das, was ich auch gezeigt habe! Keinerlei Diskrepanz. Hier die jüdische
Neo-Nazi-Seite, welche genau das behandelt: www.holocaust-history.org/…on/pressac0487.shtml Es kommt
nur auf „Partie Mobile“ an. Alles andere ist unwesentlich.
#107 Clemens H. † 17:14:09 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Wahrheit: Jaja, schon klar, alle Lügner ausser du. Ich hab eben nochma kurz geschaut im Netz nach dem
Gefäß, welches du hier angegeben hast – und „bisschen“ was anderes gefunden als du, welch Überraschung.
Hier de.wikipedia.org/…tionslager_Auschwitz kannste die Original-Zeugenaussage des Michal Kula bezüglich
des Behälters für das Zyklon nachlesen, wenn du willst. Glaub ich aber nicht. Hieran sieht man mal wieder,
dass man nichts einfach so ungeprüft glauben darf, was Neo-Nazis so behaupten / verlinken. Is mir aber
in Zukunft auch völlig schnurz, was du hier so vor dich hin lügst, denn wie ich an den Reaktionen der
meisten Leser sehen kann, ist denen dein Geschwurbel sowieso scheissegal – und mir ehrlich gesagt auch.
#106 Wahrheit † 17:06:29 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Verdreher Clemens: Deine Anordnung entspricht nicht den Behauptungen. Du kannst sogar Flüssigkas nehmen,
Siedepunkt etwa -3°, und dies in einen Topf schütten. Locker Deckel drauf und es wird entsprechend der
Wärmezufuhr aus der Umgebung sehr langsam verdampfen. In diesem Zyklontopf geht es auch nicht anders
zu. Es kann nur soviel verdampfen (Vergasung bei Siedetemperatur) oder Verdunsten (Vergasung unterhalb
Siedetemperatur) wie Wärme zugeführt wird. In diesem Topf gibt es daher keine größere Vergasung als
das, was an Wärme über die Oberfläche herankommt. Flüssige Luft, Siedetemperatur ca. -196°, kann
man in einem offenen Dewargefäß „ewig“ aufbewahren. Aber wehe, das Dewargefäß ist defekt, sodaß es
nicht mehr isoliert. Dann kocht die Suppe. Bei Blausäure im Topf, Siedepunkt 25,7°, ist es nicht anders.
Muß schon schlimm für dich sein, keine Ahnung von Physik zu haben und dies hier sogar demonstrieren
zu müssen. Nicht wahr, Clemens? @Großkotze: Wußte doch, daß Sie nur ein Jude sind und außer „Staatsanwalt“
keine Argumente haben können Die Wahrheit braucht keine gesetzliche Stütze. Der genügen die göttlichen
Naturgesetze.
#105 Clemens H. † 16:47:15 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Dumm, dümmer, Wahrheit Komm, mach mal das Experiment – kauf Katzenstreu als Granulat, dann schütteste
da das Benzin drauf. Nebenbei, das ist sogar sehr günstig für dich, Benzin hat nämlich einen Siedepunkt
von 80° ungefähr statt der 25° des Zyklon. Und dann mach dein Experiment nochmal. Also füll das Katzenstreu
mit dem Benzin in einen Behälter, dessen offene Seite in etwa dem Behälter entspricht, den Du für die
Gaskammern annimmst. Aso, so nebenbei: Deine Mama hat wahrscheinlich niemals Wäsche im Sommer draussen
getrocknet, oder? Selbst bei ziemlich hoher Luftfeuchtigkeit trocknet die Wäsche, obwohl Wasser ja wohl
einen Siedepunkt von 100° hat. Es kommt eben nur zum Teil auf den Siedepunkt an, sondern vor allem auf
die Oberfläche, da der Dampfdruck immer besteht – mit zunehmender Temperatur natürlich mehr. Bei einem
Siedepunkt von den 25°, den du angibst, ist der dampfdruck schon bei 20° sehr hoch. Auch bei 100% relativer
Luftfeuchtigkeit verdunstet Benzin und in noch stärkerem Maße dein Zyklon, denn der Dampfdruck von beidem
ist sehr viel höher als der von Wasser. Und letztlich ists eben was ganz anderes, einen Liter Wasser
(was in deinem „Experiment“ die Rolle spielte) in seinem kompakten Zustand zu erwärmen als ebenjenes
Wasser (oder ne andere Flüssigkeit) eingebunden in leicht feuchtes Granulat, an welches die (warme) Luft
von allen Seiten ran kann. Aber wie schon gesagt: Damit das verdampft muss die Siedetemperatur nicht erreicht
werden, nichtmal annähernd.
#103 Großwildjäger 16:41:36 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@ „Wahrheit“ Ich möchte nicht in Ihrer Haut stecken. G*tt wird Sie für Ihre Lügen richten! Ihre Eltern
werden sich für Sie schämen. Was für eine erbärmliche Frau sind Sie doch…
#102 Wahrheit † 16:37:06 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Sefirot: Im „Konditional“ rede ich höchstens in Verbindung mit dem Hollycaust. Nicht aber bei dem Experiment.
Das ist durchgeführt und die Ergebnisse sine eindeutig. Könnte es sein, daß Ihnen etwas zuviel Dummheit
mit in die Wiege gelegt wurde? @Großdenunziant: Sie sind mir ein ganz feiner „Christ“. Jude etwa? Oder
auch nur einfach dumm wie Stroh? Ermordete, welche es nicht gegeben hat, müssen auch nicht bedauert werden.
Aber diejenigen, welche diese Ermordungen behauptet haben, 64 Jahre lang, in deren Haut möchte ich nicht
stecken. Sie werden von den Völkern gerichtet werden.
#100 Sefirot 16:24:26 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Man sollte sehr vorsichtig sein, wenn man nur im Conditional über diverse Experimente berichten kann.
Die wirken dann einfach unglaubhaft und sind nicht überzeugend. Man fühlt sich peinlichst davon angekäääst,
werte Wahrheit. Sparen Sie sich Ihre Mühe… Sie haben Ihre Glaubwüdigkeit restlos verspielt, wenn die
denn jemals vorhanden gewesen sein sollte…
Weise es nach! Joh 18,23 Jesus entgegnete ihm: Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe, dann weise
es nach; wenn es aber recht war, warum schlägst du mich?
#97 Wahrheit † 16:15:00 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Verdummer Clement: Ich halte mich exakt an das, was die Juden behaupten und nicht an irgendwelche Phantasien.
Wie man es richtig hätte machen können, weiß ich selbst. So hat man es bezeugt: www.holocaust-history.org/…on/pressac0487.shtml
Genau das ist von Thiazi und mir überprüft worden. Mit gleichlautendem Ergebnis. Das Zyklon soll aus
den Dosen in den Topf geschüttet worden sein (Partie Mobile) und da ist eben ein Topf mit Innereien und
einem leichten Deckel vom Erbauer dieses Topfs gezeigt. Außerdem ist das noch von anderen bezeugt und
die „Konstruktion“ steht auf einer anerkannten Hollycaustseite. Soll ich das etwa abfälschen? Es funktioniert
aber auch die einfache Methode nicht, also einfach Granulat in die Kammer schütten. Die extrem hohe Luftfeuchtigkeit
würde eine Verdunstung weitgehend zum Erliegen bringen, weil am Granulat sich außen ein Kondenswasserfilm
bildet, welcher weitere Verdunstung behindert. Wenn überhaupt, käme nur eine Verdampfung infrage und
zwar mit „thermischer“ Gewalt. So, wie man das auch bei den Entlausungskammern gemacht hat. Aber die Juden
haben in ihrer unsäglichen Dummheit sich eben etwas anderes zusammengesponnen. Daher entsprechen die
Experimente exakt den Behauptungen und auch die daraus ableitbaren Schlußfolgerungen. Daß diese idiotischen
Töpfe mit dem Verdampfungsverfahren behauptet wurden, geht auch aus Filip Friedmanns Beschreibung hervor,
wo die Judenstapelung dazu dienen sollte, die 27° erreichen zu können. Extra erwähnt er auch die Siedetemperatur
in diesem Zusammenhang.
#96 Clemens H. † 15:55:47 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Wahrheit: deine ganze dümmliche Rechnung ist albern. Zum Experiment benötigt man im Minimalfall nichts
anderes als ein Gefäß mit kaltem Wasser, welches man in einem gleichmäßig erwärmten Raum sich selbst
erwärmen läßt. Nimm das Wasser aus dem Gefäß und spritz es über einen Tisch beispielsweise. Und
dann miss die Tropfen, wie schnell sich diese erwärmen. Die SS hat ja sicher keine geschlossenen Dosen
in die Gaskammer geschmissen, sondern das Granulat „zerpflückt“ eingebracht – ob jetzt reingeschüttet
oder die offenen Dosen reingeworfen spielt nur eine untergeordnete Rolle. Deine ganze bescheuerte Rechnung
basiert darauf, dass die ganze Menge „an einem Stück“ (also in der Dose) geblieben sei. Was natürlich
total albern ist. Da braucht man überhaupt nix rechnen oder herumjonglieren mit Zahlen – das ist ganz
einfach und für jeden (ausser wahrscheinlich für dich) nachvollziehbar. Komm, extra für dich ein Beispiel:
Nimm einen Liter Benzin in einem Glas mit einer geringen Oberfläche. Tu das irgendwohinstellen, auf die
Heizung meinetwegen. Jetzt nimmste die selbe Menge Benzin und tränkst damit mal ein Handtuch (grosse
Oberfläche). Das legste daneben. So – und nun fass mal das Handtuch nach sagen wir 15min an. Na? Wo isses
denn hin, das Benzin? Der Siedepunkt war doch gar nicht erreicht?! Magie, sicherlich.
„Wahrheit“ Kann es sein, dass sie bei ihrem Experiment zu viel von dem Gas eingeatmet haben? Anders lässt
sich ihr Zustand nicht mehr erklären. Aber experemtieren sich ruhig weiter und nehmen mal den ein oder
anderen tiefen Zug – manche Probleme erledigen sich ja bekanntlich von selbst. ) o (
#94 Großwildjäger 15:39:54 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@ alle Die Userin „Wahrheit“ ist keine Christin, kann es nicht sein. Kein Christ würde sich wie so eine
Sau verhalten. Es ist das Letzte, auf dem Andenken Ermordeter herumzutrampeln! Wahrheit, ich habe Sie
gewarnt, mit meinem Usernamen Schindluder zu treiben. Was jetzt folgt, haben Sie sich selbst eingebrockt…
ALLEN INTERESSIERTEN USERN KANN ICH GERNE HINWEISE GEBEN, WER SICH HINTER „Wahrheit“ VERBIRGT. DAFÜR
WIRD SICH AUCH DER STAATSANWALT INTERESSIEREN!
#93 Wahrheit † 15:32:13 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@die Gemeinde. Wir alle wissen, daß eine zweifelhafte Zahl Juden in Auschwitz mit Zyklon B, einem blausäurehaltigen
Insektenvertilgungsmittel, getötet worden sein soll. Blausäure hat einen Siedepunkz von 25,7°C und
ihr muß Wärme zugeführt werden, um in den gasförmigen Zustand überführt werden zu können. Das ist
genauso wie mit Wasser, welches verdampft werden soll. Die Wärmeleistung bestimmt, wie schnell Gas verdampft
werden kann. Ein (zwei) einfache Experimente haben eindeutig gezeigt, daß die behaupteten kurzen Tötungszeiten
bei weitem nicht erreichbar gewesen wären, weil die Verdampfungswärmeleistung viel zu gering gewesen
wäre. Die Morde mit Zyklon B können daher nicht stattgefunden haben. Da jedoch Zyklon B als die Hauptmordwaffe
fungiert haben soll, ist damit bereits der gesamt Holocaust zerschmettert. Es gibt keine Holocaustopfer.
Die zweifelhafte Zahl ist daher nun mit Sicherheit Null. Ich habe das Experiment, welches bei Thiazi,
Geschichte, unter „Widerlegung des Zyklonholocaust“ beschrieben ist, in etwas abgewandelter Form überprüft.
Die Ergebnisse sind praktisch identisch und damit auch alle ableitbaren Aussagen. Zum Experiment benötigt
man im Minimalfall nichts anderes als ein Gefäß mit kaltem Wasser, welches man in einem gleichmäßig
erwärmten Raum sich selbst erwärmen läßt. Hierbei mißt man als Funktion der Zeit die Wassertemperatur.
Man muß die Wärmekapazität von Wasser und Gefäß (rechnerisch) bestimmen und die wärmeübertragende
Oberflächen kennen. Der Rest ist dann nur noch Rechnerei. Für jeden naturwissenschaftlich Angehauchten
kein Problem
#92 sicetnon 14:55:50 | Donnerstag, 29. Januar 2009
So wird mit Dissidenten umgegangen Man findet immer wieder Perlen in dieser Debatte. So von Lorenz: Zweifeln
vs. Leugnen: Wer zweifelt sagt, dass etwas ihm ungewiss erscheint. Das hat Williamson getan. Wer leugnet
sagt, dass etwas gewisslich falsch ist. Das behauptet die ZDF Sendung heute journal über Williamson.
[Leugnen heisst etwas wider besseres Wissen bestreiten. Ist also mehr als zweifeln.] Die deutsche Strafjustiz
sagt diesem angebl. Wissen „Offenkundigkeit“, mit dem jede geschichtliche Debatte abgewürgt wird. Der
6-Millionen-Gaskammer-Holocaust ist angeblich zweifelsfrei nachgewiesen, so dass jegliche Einwände, d.h.
Zweifel mit sachlichen Gründen sofort widerlegt werden können müssten. Dass tut man aber nicht; weil
man es nicht will oder nicht kann. Stattdessen kommt folgende Verleumdungsmasche zur Anwendung: Ein „Leugner“
(eigentl. ein Unwort, wie Ketzer, das schon eine Verurteilung enthält) kann wegen seiner Zweifel nur
ein Antisemit sein, der versucht, das Nazi-Regime wieder herstellen etc., mag er es bestreiten, wie er
will. Die gleiche Masche will man bei Williamson anwenden. Das ist auch genau die ständig angewendete
Argumentation der deutschen Inquisitions-Strafjustiz. Wehrt sich einer gegen diese Perfidie, kriegt er
noch zusätzlich eine Strafe wegen „Verunglimpfung des Staates“. Jegliches Sich-Wehren mit Argumenten
ist also kontraproduktiv. Eine weitere Steigerung dieser Perversion wäre nur noch, wenn die „Leugner“
zwangspsychiatrisiert würden, wie damals die Dissidenten in der Sowjetunion.
#91 Sohn der Witwe 14:52:24 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Elijahu: Der Großangriff der Kirche Satans auf die Katholische Kirche „Allem Anschein nach gibt es im
Vatikan Freimaurer“. Also schon eine spekulative, durch keine Fakten belegte, Annahme! Na Elijahu, nach
bewährte Manier wieder ein gelungener Rundumschlag gegen alle Feindbilder? Und wenn Sie schreiben: „Kein
Bischof, kein Priester kann mehr ohne Hintergedanken heute offen die Wahrheit verkünden ohne sich vor
den Machthabern dieser „Neuen Weltordnung“ fürchten zu müssen.“ Wer sind die Inhaber der „Neuen Weltordnung“?
Sie wollen uns doch wohl nicht ernsthaft und glaubhaft versichern, dass dies so eine unbedeutende Organisation
wie die Freimaurei ist. Die weder über Macht noch Einfluss verfügen, da sie nicht die Säulen des Kapitals
sind. Da bietet sich schon eher die zionistische Bewegung an, denn diese haben ein berechtigtes Interesse
daran, wie sich der Staat Israel weiter entwickelt und sie ist auch die treibende Kraft hinter dem, z.Zt.
in der eigenen Region stattfindenden, Holocaust. Sohn der Witwe
#88 für die Kirche 13:57:31 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Sefirot: Winkeltheologen Meistens sind es die Ecken- und Winkeltheologen in fundamentalistischen Kreisen,
die mit ihrer ganzen Verblasenheit und Unzulänglichkeit, in dürren Traktätchen, wie sie ein Verlag
in Durach herausgibt, ihrem denkfaulen Publikum vergiftete geistige Nahrung vorwerfen. Hoffentlich bringen
es die rechtsradikalen „Katholiken“ tatsächlich so weit, wie Du vermutest!
#87 Elijahu † 13:46:09 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Der Großangriff der Kirche Satans auf die Katholische Kirche Allem Anschein nach gibt es im Vatikan Freimaurer,
die bereits Monate vorher dafür gesorgt haben, Material vorzubereiten, um es dann im rechten Augenblick
zu verwenden, um ein schlechtes Licht auf die glaubenstreuen werfen zu können, unabhängig davon ob die
Äußerung der Wahrheit entspricht oder nicht. Nicht im Vatikan sitzen die. Solche Dossiers mit kompromittierendem
Material werden von den Feinden der Kirche heutzutage systematisch über jeden einzelnen Bischof angelegt
um sie damit erpressbar und gefügig zu machen. Das sind die Methoden der Freimaurer- und Geheimbünde,
die im Dunkeln agieren und dort heimlich ihre Verbrechen begehen, und darum wurden diese Geheimbünde
die längste Zeit auch vom Staat als kriminelle Organisationen verfolgt. Über Vorratsdatenspeicherung
und Kreditkarten-/Kontoabrechnung wird bald jeder einzelne Bürger ebenso erpressbar gemacht, alles automatisiert
verwaltet mit modernster Computertechnik. Einmal im Internet schwach geworden und eine Pornoseite angeguckt?
Das ist dann für immer irgendwo gespeichert und kann, falls sie sich mal entscheiden Christus nachfolgen
zu wollen, ganz schnell aus dem Schrank geholt werden um sie zu ruinieren. Willkommen im Big-Brother Staat
des Antichristen, wo alle Christen vollkommen versklavt sind. Kein Bischof, kein Priester kann mehr ohne
Hintergedanken heute offen die Wahrheit verkünden ohne sich vor den Machthabern dieser „Neuen Weltordnung“
fürchten zu müssen.
#85 Sefirot 13:34:15 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Vergiftete geistige Nahrung Bischof Williamson scheint ja nicht der einzige Rechtsradikale (oder wie soll
man das nennen?) zu sein, der sich so in der kath. Kirche rumtreibt, wenn man manches Gelaber hier so
liest. Meistens sind es die Ecken- und Winkeltheologen in fundamentalistischen Kreisen, die mit ihrer
ganzen Verblasenheit und Unzulänglichkeit, in dürren Traktätchen, wie sie ein Verlag in Durach herausgibt,
ihrem denkfaulen Publikum vergiftete geistige Nahrung vorwerfen.
#84 Sohn der Witwe 13:28:24 | Donnerstag, 29. Januar 2009
„Antisemitismus“ ist ein Begriff, der gern nach Belieben angewendet wird. So schreibt Elijahu, vollkommen
richtig: Die Holocaust-Religion und ihre fanatischen Jünger „Es gibt keine historischen „Tatsachen“,
nur verschiedene hypothetische Meinungen die mehr oder weniger durch Quellen gestüzt sind. Einige der
Holocaustfanatiker täten gut daran sich einmal mit den wissenschaftstheoretischen Voraussetzungen der
universitären Geschichtsforschung auseinanderzusetzen.“ Wer sich mit dem Thema Holocaust befasst, sollte
dabei das Thema Zionismus und Antizionismus innerhalb des Judentums, nicht unbeachtet beiseite schieben
oder ignorieren. Im Zionismus, der dem Nationalsozialismus sehr ähnelt und die politische Vorgabe im
Judentum betreibt, ist das eigentliche Übel zu suchen. Er ist der Grund, warum die Völker von einer
Versöhnung gemäß des biblischen Gebotes: „Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst“, abgehalten
werden. So wie der Nationalsozialismus die Säuberung Deutschlands von fremden Einflüssen betrieb, betreibt
der Zionismus dies in Staate Israel. Und wie nicht alle Deutschen Nazis waren, wie dies gern pauschal
behauptet wird, um das deutsche Volk in Sippenhaft zu nehmen, sind nicht alle Juden Zionisten. Sohn der
Witwe
#83 für die Kirche 13:20:16 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Lorenz: scheinbar sehr raffiniert? Williamson aber sagt: Antisemtismus ist schlecht, wenn er gegen die
Wahrheit ist. Damit wäscht er sich auch nicht rein. Denn es gibt absolute Werte: und unschuldige Menschen
nur aufgrund ihrer (wissenschaftlich nicht nachweisbaren) Zugehörigkeit zu einer weiter moralisch u.
sittlich nicht definierbaren Menschengruppe zu haßen (nämlich der Antisemitismus), ist absolut falsch.
Die Wahrheit, und was ist die Wahrheit von Williamson, nicht etwa, daß es Gaskammern nie gegeben hat?
Eine schöne „Wahrheit“. Für Williamson gibt es keine Wahrheit.
Vielleicht hat Williamson dieses gedacht (Eine Spekulation): Die Angst vor dem Revisionismus ist eine
typisch atheistische Angst: Wenn niemand mehr sich der Opfer erinnert, die Opfer aus dem menschlichen
Bewußtsein verschwinden, ist es so, als hätten sie nie existiert. Den Atheisten muss daher jeder Zweifel
zutiefst empören. Der Glaube an eine universale Perspektive, ein ewiges Gedächtnis, also der Glaube
an die Existenz von Wahrheit müsste gegenüber dem gleichen Vergessen hingegen wesentlich gelassener
bleiben. Kein Opfer kann je vergessen werden, wenn es Gott gibt.
#81 karl-rüdiger 13:01:46 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Ohje … Bischof Williamson scheint ja nicht der einzige Rechtsradikale (oder wie soll man das nennen?)
zu sein, der sich so in der kath. Kirche rumtreibt, wenn man manches Gelaber hier so liest.
#80 LandorganistII 12:56:46 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@sicetnon Warum schreiben Sie über Dinge, von denen Sie, nach eigenem Bekunden keine Ahnung haben? Beschäftigen
Sie sich mit der Materie, dann können Sie sich wieder melden!
#79 misterunknown 12:53:57 | Donnerstag, 29. Januar 2009
DER SPIEGEL … berichtete bereits in seiner Ausgabe vom 19.Januar 2009 in einem zweiseitigen Artikel
detailliert von der Holocaust-Leugnung durch Williamson und kündigte die Ausstrahlung des mehrfach zitierten
Interviews im schwedischen TV an. – Liest denn keiner den Spiegel??? Die Empörung in den weiteren Medien,
in der Piusbruderschaft, dem Vatikan,der Bischofskonferenz, dem Judentum brandete erst drei Tage später
auf…
Zweifeln vs. Leugnen wer zweifelt sagt, dass etwas ihm ungewiss erscheint. Das hat Williamson getan. Wer
leugnet sagt, dass etwas gewisslich falsch ist. Das behauptet die ZDF Sendung heute journal über Williamson.
Man könnte nun fragen: Was sind die Motive überhaupt zu Zweifeln. Tatsächlich werden es oft Ressentiments
(z.B. Antisemitismus) sein. Williamson aber sagt: Antisemtismus ist schlecht, wenn er gegen die Wahrheit
ist. Sehr wahrscheinlich haben seine Geschichtszweifel einen ganz anderen Hintergrund als persönlichen
Antisemitismus.
#77 sicetnon 11:40:16 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Holocaust Forschung ist nicht frei Elijahu brachte es auf den Punkt mit „Die Holocaust-Religion und ihre
fanatischen Jünger“ „Es gibt keine historischen „Tatsachen“, nur verschiedene hypothetische Meinungen,
die mehr oder weniger durch Quellen gestützt sind. Einige der Holocaustfanatiker täten gut daran sich
einmal mit den wissenschaftstheoretischen Voraussetzungen der universitären Geschichtsforschung auseinanderzusetzen.
Da ich [E.] mich persönlich nicht sonderlich für das Thema Holocaust oder 3. Reich interessiere, kenne
ich die Faktenlage nicht genug um mir ein eigenes Urteil bilden zu können. Aber eines werde ich garantiert
nicht: die vorherrschende Lehrmeinung unreflektiert übernehmen solange jede Kritik an dieser Lehrmeinung
mit Gefängnis bestraft wird. Denn das ist schlicht unseriös und: So totalitaristisch wie alles, was
die Nazis und die Kommunisten gemacht haben. Wenn der Holocaust so gut durch Fakten belegt ist, wie immer
wieder behauptet wird, warum hat man dann eine solche Angst vor Kritik? Das stinkt doch zum Himmel sowas!
[Hier beschimpft E. Williamson als nicht zurechnungsfähig. Dessen Meinungsäusserung hebt sich im Klima
des geistigen Terros wohltuend ab.] Auch in Deutschland darf es nicht strafbar sein die Holocaustforschung
60 Jahre nach Kriegsende zu kritisieren. Damit stösst man jeden nüchternen und aufrichtigen Denker gewaltig
vor den Kopf mit solchen Denkverboten.“ [Die Holo-Forschung ist nur insoweit frei, als sie die staatlich
vorgegebene „herrschende Lehrmeinung“ stützt.]
#76 Sohn der Witwe 10:51:08 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Maledica: NAZISEITE KREUZ.NET Sie schreiben u.a.: „Liebe Leser guten Willens, fallen Sie nicht auf diese
Internetseite herein. Diese Seite ist der Wahrheit völlig abträglich und kontraproduktiv.“ Bitte erklären
Sie uns, was ist Ihre Wahrheit!!!
Maledica, welche tatsächliche Absicht verfolgen Sie mit Ihren Geschwafel? Sie sehen doch was aus der
Kirche geworden ist, es besteht doch kein Glaube mehr, die Kirchen sind leer, viele Priester verbreiten
Unwahrheiten und verleugnen die Hölle, damit auch Gott.
#74 Tridentinus 10:28:45 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Das fehlende Apostolische Mandat macht die Bischofsweihe nicht ungültig, sondern nur unerlaubt. Ungültig
wäre zB eine Bischofsweihe, bei der „Spender“ selbst gar kein Bischof ist. Das wäre eine klare Simulation.
So dumm war Lefebvre nicht, wenn das nämlich so wäre, hätte er sich das alles sparen können.
#72 Sohn der Witwe 10:14:06 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@sicetnon: Sollte Williamson zu Kreuze kriechen – siehe: Mittwoch, 28. Januar 2009 17:11 „Nun kommt ein
konservativer Bischof und spricht laut aus, was viele denken, und es gibt einen Aufschrei „Holocaust-Leugner“.
Aber eigentlich möchte man das heikle Thema lieber ruhen lassen, weil man weiss, dass der Popanz auf
wankendem Boden steht.“ So ist es eben, nicht nur die Kirche hat ihre Dogmen, welche aus der Erklärungsnot
heraus entstanden sind, sondern ebenso die Politik, um sich vor unliebsamen Erklärungen drücken zu können.
In beiden Fällen, geht es nicht an, dass Häretiker etwas anderes denken und verkünden, als die offizielle
Lehre zulässt. Hierzu fällt mir ein Zitat von Prof. Hubert Wolf (Kirchenhistoriker) ein, indem er sagt:
„Es ist nicht maßgebend was in der Bibel steht, sondern maßgebend für die Gläubigen ist, was Rom als
Glauben zulässt.“ Analog dazu gilt: Es ist nicht maßgebend, was wirklich war, sondern was die offizielle
Geschichtsschreibung zulässt! Dazu ein passendes Zitat von Honoré de Balzac (1799-1850): „Es gibt zwei
Arten der Weltgeschichte: die eine ist die offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte;
die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.“ Sohn der Witwe
#71 Fragezeichen 09:25:09 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@ Fragender Bitte gestatten Sie eine Nachfrage: Wenn die Bischöfe der FSSPX – weil ohne päpstliches
Mandat geweiht – ungültig geweiht sind und das Ganze nur eine Weihesimulation war – wie verhält es sich
denn dann mit den Bischöfen der Orthodoxie, von denen ja gewiss niemand annehmen wird, dass sie gar keine
gültig geweihten Bischöfe sind?
#68 delminium 08:52:51 | Donnerstag, 29. Januar 2009
In eine Falle getappt… Allem Anschein nach gibt es im Vatikan Freimaurer, die bereits Monate vorher
dafür gesorgt haben, Material vorzubereiten, um es dann im rechten Augenblick zu verwenden, um ein schlechtes
Licht auf die glaubenstreuen werfen zu können, unabhängig davon ob die Äußerung der Wahrheit entspricht
oder nicht. Bischof Williamson ist sonst ein sehr kluger Mann, aber hier ist er in die satanische Falle
der Freimaurer getappt, obwohl er keine Unwahrheit gesagt hat. Aber wir wissen ja nur zu gut, dass Eimer
weise Kübel mit Kot über die geschüttet werden, die sich nicht politisch „korrekt“ anpassen und bei
der Wahrheit bleiben. Ein Versuch Satans durch seine Handlanger (Freimaurer und Neomodernisten im Vatikan)
das Werk der wahren katholischen Einheit zu zerstören.
@Fragender – nomen est omen? Das Sie nicht kath. sind merkt man sofort. Die eiznzigen gültigen Weihen
seit dem V-II sind doch nur von den Bewahrern und verteidigern der unverkürzten Lehre ausgeführt worden.
Haben Sie schon einmal die heutigen Taufen erlebt? Das spricht Bände! Kein Exorzismus mehr etc. mir sträuben
sich da alle Haare vom Körper! Haben Sie die Weiheriten von heute verstanden oder faseln Sie einfach
nur „ussem Lameng“?? Das Rituale nach dem V-II ist doch in wesentlichen Teile demontiert worden. Der einzige,
dessen Weltbild aus den Fugen gerade ist, sind Sie. ehem… und mit ihnen werden ganz viele V-II-Freunde
bald ein weiteres Wunder erleben!
#64 Fragender 07:36:52 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@ Galen: Wider-sprüche den Hl. Vater und die Bischöfe der FSSPx Wenn Sie katholisch sind, anerkennen
Sie den Papst und wissen somit, daß die Weihesimulationen für die „Bischöfe“ natürlich nach wie vor
ungültig sind. Wenn sie an die Bischfoswürde dieser zweifelhaften Herren „Bischöfe“ glauben, sind sie
folglich nicht katholisch. Wenn sie wider VII sind natürlich auch nicht. Wennn sie sowohl den Papst als
auch die simulierten Bischofsweihen dieser sonderbaren Mittelalterfreaks anerkennen, haben Sie ihr widersprüchliches
Weltbild leider nicht zu Ende gedacht.
Es ist wirklich dümmlich anzunhemen, daß Gott seiner Spotten läßt. Die hlg. Mutter Kirche hat nie
Zweifel daran gelassen für die im Glauben Irrenden zu beten! Darum laßt uns besonders für die perfiden
Juden beten (Karfreitagsliturgie!). Die Oberlachnummer ist das Gehampel des sog. Oberrabiner. Es wenn
dieser sich gg. Gott stellen könnte. Die Schlacht Satans gg. die hlg. röm.-kath. Kirche in der Nachfolge
Jesu Christi hat einen weiteren Höhpunkt gefunden. Er lautet: Kampf der (auf) ewig gültigen trid. Liturgie
und deren Riten. Da fürchtet die zionistische Welt, daß die Gelder aus ol’ Germany nicht mehr fließen
und und und… Es ist scheinbar einfach, ehr- und achtbare Menschen aufgrund von Fehltritten in die braune
Ecke zu stellen und zu diffamieren. Besonders förderlich ist das, wenn es mit der Bewahrung des unverkürzten
Lehre zu tun hat. Der Holocaust gg. die Menschen jüdischen Glaubens fand statt! ABER:Der Holocaust viel
schlimmeren Ausmasses findet auf den Tischen der Abtreibungsärzte statt! Dagegen stellt sich keine Front
auf. Warum ist das so. Die Zahl der Abtreibungen seit dem WK-II hat die Opfer des WK-II bei weitem schon
lange überschritten! DAS BEMÄNGELT NIEMAND! WARUM SCHREIT DA NIEMAND? Dagegen ist Williamson ein winzig
kleines Licht, völlig harmlos!! Wie schon zuvor GvG schrieb: Möge die Schlangenzertreterin ihr Einhalt
gebieten und den Hl. Vater und die Bischöfe der FSSPx in diesen schweren Tagen ihren besonderen Schutz
verleihen ! VII delendum est et Deo gratis
Defensor Fidei Gewiß hat sich Bischof Williamson den Regensburger Dom angesehen und die historische Zentrum.
Aber das sog. Hausverbot hat auf diesem Hinter.grund nur symbolischen Wert. Natürlich har Bischof W.
nicht nur einfach Quatsch geredet, undern unsäghlich historischen Blödsinn, und damit FSSPX in einem
Ausmaß geschadet, das noch nicht abzusehen ist. Aber man muß auch wissen: Das Interview wurde am 01.11.08
aufgezeichnet und wurde fast 3 Monate später punktgenau gesendet. Man muß auch nur den Spiegelbericht
von der Ausgabe vom 19.01. lesen und auf die dort genannten Namen achten, dann gibt es eine Ahnung davon,
wie die Geschichte kirchenpolitisch zum richtigen Zeitgeschickt platziert worden ist. Zufälle gibt es
bei der Vernetzung nicht!!!
#61 Graf von Galen 00:31:35 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Wider VII, Bischof Williamson, @ der Leser Dem Gebet setzt die Hölle die Sünde gegenüber. Der Millionenfache
Mord an Ungeborenen, Millionen- fache Sakrilegen durch Kommunionen im Stande der Todsünde, den Frevel
der Handkommunion, den Verrat der Geistlichen an der Wahrheit. So einfach ist die Sache nicht und daß
der Hl. Vater sehr stark unter Druck steht, wohl an seine Grenzen gelangt ist, läßt sich an seinen Äußerungen
und dem Entgegenkommen der FSSPx ableiten. Es wäre eine Katastrophe, sollte der Hl. Vater dem nicht standhalten
und das Dekret zur Rücknahme der Exkommunikationen zurück nehmen. Sicher die Hl. Gottesmutter ist die
Königin des Himmels und der Erde und letztendlich muß selbst die Hölle ihr gehorchen. Der liebe Gott
ist jedoch auch gerecht und wenn die Verderbtheit der Welt und die Verirrung der Kirche eine Rückkehr
zur Tradition noch nicht zuläßt, der Ausgleich durch Gebet und Opfer der Guten also noch nicht ausreichend
ist, kann er die Sache noch schief gehen lassen. Von daher beten Sie weiter den Rosenkranz in diesem Anliegen
und opfern Sie Ihre Messen und Kommunionen in diesem Sinne auf, dann wird der Herr, wenn dies ausreichend
viele tun, einen guten Ausgang geben.
#60 Defensor Fidei 00:13:56 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Hausverbot… Williamson hat nun im Bistum Regensburg Hausverbot in allen Kirchen … Ja…und in China
ist gerade ein Radl umgefallen. Aber falls es irgend einen Gutmenschen hier interessiert: Hiermit verkünde
ich, daß ich dem iranischen Präsidenten ab sofort auch Hausverbot erteile. Sind wir bereit die Juden
anzuerkennen? Bleibt uns überhaupt etwas anderes übrig? Juden anerkennen…sie sind schlichtweg eine
Realität. Oder meint diese Formulierung soviel wie bewundern, eine hohe Meinung haben, ehren, ernst nehmen,
feiern, idealisieren? Sollte es letzteres seien wäre wohl zu unterscheiden: Den einzelnen Juden mag ich
als Menschen schätzen. Die jüdische Religion – insoweit sie noch heute die Gottheit Jesu leugnet und
ihn damit zu einem Lügner abstempelt – zu bewundern oder vollumfänglich zu lieben, ist mir wohl kaum
möglich. Täte ich es, so würde ich damit unseren Herrn und Gott damit – wie schon der jüdische Mopp
seinerzeit – erneut ans Kreuz schreien.
#59 derLeser 00:03:24 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Galen Die Rückführung der Kirche zur Tradition ist eine nach menschlichen Ermessen nicht zu leistende
Aufgabe, deren Segen für die Kirche und damit für die Mensch- heit jedoch unermeßlich wäre. Die Hölle
hat dies erkannt und setzt nun ihre sicht- baren und unsichtbaren Helfer ein, dies mit aller Macht zu
verhindern. was kann die Hölle gegen tausende Rosenkränze ausrichten ? Null ! Nichts !
An alle Heute um 20.10 bis 20.30 Uhr berichtete der Deutschlandfunk (DLF) unter dem Titel „Restauration
in der kath. Kirche?“ über die Aufhebung der Exkommunikation der Pius-Bischöfe. Der Bericht stammte
von Hartmut Kriege, einem sonst bekannten „Krieger“ für eine Kirche ganz nach dem Geschmack des ZdK und
einer „Kirche dieser Welt“. Es war ein in der Summe erstaunlich ausgewogener Bericht und eine für Nicht-Informierte
informative Darstellung mit doch sehr interesanten Einblicken und theologischen Begründungen in den Ablauf
der Entwicklung von ca. 1976 bis in unsere Tage. Bis auf zwei relativ unbedeutende sachliche Mängel also
durchaus sachlich und fair, und für FSSPX sogar einleuchtend (Was mit Sicherheit nicht beabsichtigt war!).
Natürlich fehlten am Ende nicht einige falsche Kronzeugen, aber das hat der Darstellung im Grunde keinen
Abbruch getan. Für die Piusbruderschaft insgesamt nicht schlecht gelaufen. Ich empfehle beim DLF vielleicht
das Manuskript abzurufen. Vielleicht gibts den Beitrag auch als Podcast oder wie das korrekt auch immer
heißt.
Wider VII, Bischof Williamson Möge wenigstens Bischof Williamson nicht vor der Synagoge Satans zu Kreuze
kriechen. Daß er dem Hl. Vater, der ja in besonderer Weise z.Zt. angegriffen wird, durch ein Entschuldigungsschreiben
hilft, sich der Angriffe zu erwehren, während er in der Sache hart bleibt, ist ja i.O… Man muß an
das Bild aus dem 3. Geheimnis von Fatima mit dem in Weiß gekleideten Bischof, der mit Pfeilen beschossen
wird, während er einen Berg hinaufgeht, denken. Auf dem Kreuz steht dann das Kreuz aus Korkeiche und
der Papst findet dort das Martyrium. Die Rückführung der Kirche zur Tradition ist eine nach menschlichen
Ermessen nicht zu leistende Aufgabe, deren Segen für die Kirche und damit für die Mensch- heit jedoch
unermeßlich wäre. Die Hölle hat dies erkannt und setzt nun ihre sicht- baren und unsichtbaren Helfer
ein, dies mit aller Macht zu verhindern. Möge die Schlangenzertreterin ihr Einhalt gebieten und den Hl.
Vater und die Bischöfe der FSSPx in diesen schweren Tagen ihren besonderen Schutz verleihen ! VII delendum
est !
Einzigartig Was heißt denn „Der H-Käse ist einzigartig?“ Alles ist einzigartig. Jeder Kaninchenfurz
ist einzigartig. Jder ist anders. Auch der Rotz in meinem Taschentuch ist einzigartig. Oder versuchen
Sie mal, ihn nachzumachen. Einzigartig heißt gar nichts.
Wohl wahr, werter Rudolf, nur sollte man – als derart kluger Priester – doch wohl das minimale Differenzierungsvermögen
besitzen, den locus confessionis vel testimonii auch zu erkennen, oder?
#50 Fragender 23:13:36 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@ vHO In Deutschland ist Zumwinkel ein verurteilter Krimineller. Auf die Leute, die noch Sachen mit der
Post verschicken wirft das ein recht erhellendes Licht. Das wohl nicht, aber auf seine Helfershelfer in
Lichtenstein und die anderen (gleichgesinnten) Superreichen, die der Gier erlegen sind und in gleicher
krimineller Weise Diebstahl am deutschen Steuerzahler begangen haben. Das Urteil war meines übrigens
Erachtens viel zu mild: ein Ladendieb mit gleicher Schadenssumme hätte wohl bedeutend mehr ausgefasst…
Pater Williamson ist ein großartiger Priester Wir brauchen keine Priester, die vor den Mächtigen kuschen,
sondern aufrechte Seelsorger, die bekennen und Zeugnis ablegen.
Preislied von den Bergen Im Frühling hundert Blumem, im Herbst der Mond. im Sommer ein kühler Windhauch,
im Winter Schnee. Verhängen keine Nichtigkeiten Dir Herz und Kopf stehst Du in einer prächtigen Jahreszeit.
@derLeser Jeder Genozid ist historisch einmalig und sollte nicht verglichen werden Das riecht aber stark
nach Leugung der Einzigartigkeit der Shoah! Ich hoffe für dich, du nimmst das zurück! @Fragender … wäre
der Pseudobischof derzeit schlicht und einfach ein mutmaßlicher (da noch nicht verurteilter) Krimineller.
… was auch auf seine Sympatisanten und Gesinnungsgenossen ein recht erhellendes Licht wirft… In Deutschland
ist Zumwinkel ein verurteilter Krimineller. Auf die Leute, die noch Sachen mit der Post verschicken wirft
das ein recht erhellendes Licht.
#46 Elijahu † 23:04:46 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Die Holocaust-Religion und ihre fanatischen Jünger Es gibt keine historischen „Tatsachen“, nur verschiedene
hypothetische Meinungen die mehr oder weniger durch Quellen gestüzt sind. Einige der Holocaustfanatiker
täten gut daran sich einmal mit den wissenschaftstheoretischen Voraussetzungen der universitären Geschichtsforschung
auseinanderzusetzen. Da ich mich persönlich nicht sonderlich für das Thema Holocaust oder 3. Reich interessiere,
kenne ich die Faktenlage nicht genug um mir ein eigenes Urteil bilden zu können. Aber eines werde ich
garantiert nicht: die vorherrschende Lehrmeinung unreflektiert übernehmen solange jede Kritik an dieser
Lehrmeinung mit Gefängnis bestraft wird. Denn das ist schlicht unseriös und: so totalitaristisch wie
alles was die Nazis und die Kommunisten gemacht haben. Wenn der Holocaust so gut durch Fakten belegt ist
wie hier behauptet wird, warum hat man dann eine solche Angst vor Kritik? Das stinkt doch zum Himmel sowas.
Dass jeder Geistliche ob Priester oder Bischof der sich zu derart kontroversen Themen öffentlich äussert
nicht zurechnungsfähig ist sollte jedem klar sein. Auch in Deutschland darf es nicht strafbar sein die
Holocaustforschung 60 Jahre nach Kriegsende zu kritisieren. Damit stösst man jeden nüchternen und aufrichtigen
Denker gewaltig vor den Kopf mit solchen Denkverboten.
#45 Fragender 23:01:26 | Mittwoch, 28. Januar 2009
also in Österreich… … wäre der Pseudobischof derzeit schlicht und einfach ein mutmaßlicher (da
noch nicht verurteilter) Krimineller. … was auch auf seine Sympatisanten und Gesinnungsgenossen ein
recht erhellendes Licht wirft…
vonHerzmanovsky-Orlando Der entscheidende Unterschied ist die Einzigartigkeit des Holocaustes. Er stellt
den Versuch dar, mehrere komplette Völker (Juden und Zigeuner) komplett auszurotten. Damit steht er absolut
einmalig in der Geschichte dar.
@ HBR Abtreibung und Holocaust haben miteinander auch gar nichts zu tun Finde ich auch, weil die Abtreibung
von einem demokratischen Staat ausgeht und die Shoah von einem faschistischen Staat. Man kann nicht Äpfel
mit Birnen vergleichen!
@braune Biomilch … das Bischof Williamson nichts anderes getan hat, als eine abweichende Meinung zu
einem historischen Ereignis zu äußern. Wovor haben die anderen Bischöfe und der Papst so eine panische
Angst? Williamson hat nicht weniger betrieben als die historische Tatsache des Genozids an den Juden zu
leugnen. Das auch noch im ominösen Seminar in Zaitzkofen. Also in Deutschland. Somit hat er sich auch
noch der Volksverhetzung schuldig gemacht. Sie haben keine Angst, wegen des Verteilens der Lizenz zum
Töten – dafür würden sie in der Hölle schmoren. Aber Meinungsäußerung zu einem unreligiösen Thema?
was für ein plumper Versuch, den Holocaust mal wieder zu relativieren. Abtreibung und Holocaust haben
miteinander auch gar nichts zu tun
Man darf nicht vergessen … … das Bischof Williamson nichts anderes getan hat, als eine abweichende
Meinung zu einem historischen Ereignis zu äußern. Wovor haben die anderen Bischöfe und der Papst so
eine panische Angst? Sie haben keine Angst, wegen des Verteilens der Lizenz zum Töten – dafür würden
sie in der Hölle schmoren. Aber Meinungsäußerung zu einem unreligiösen Thema?