Sedisvakantismus
Ein Beispiel für totale Geschichtsunkenntnis
Jede Ausgabe der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ trägt unter dem Zeitungskopf die Aufschrift „suum quique“ – jedem das seine. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen, Dorsten.
Zeitungskopf des 'Osservatore Romano'
Zeitungskopf des ‘Osservatore Romano’
(kreuz.net) Die deutsche Einzelhandelskette ‘Tschibo’ und der Mineralölkonzern ‘Esso’ haben mit ihrem Kaffee-Werbespruch „Jedem den Seinen“ einen peinlichen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

Der Vorwurf: „Jedem den Seinen“ erinnere an den von den Nationalsozialisten verwendeten Spruch „Jedem das Seine“.

In den Medien wurde Empörung zelebriert.

So bezeichnete Salomon Korn – Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland – die Kaffee-Werbung als „nicht zu überbietende Geschmacklosigkeit“ oder gar als Beispiel für „totale Geschichtsunkenntnis“.

In Wahrheit sind aber Äußerungen wie jene Korns eine nicht zu überbietendes Beispiel für totale Geschichtsunkenntnis.

Manche weisen darauf hin, daß die Nationalsozialisten den Spruch „Jedem das Seine“ über dem Eingangstor des Konzentrationslagers Buchenwald angebracht hätten.

Das stimmt. Aber dadurch wird „Jedem das Seine“ trotzdem kein Spruch der Nationalsozialisten.

Wenn Herr Hans Müller den kompletten „Faust“ rezitiert, abschreibt und in Buchform verteilt, bleibt der „Faust“ dennoch ein Werk von Johann Wolfgang von Goethe († 1832).

Selbst wenn ein Nationalsozialist den Satz des Pythagoras († 490 vor Chr.) wiederholt, wird dieser Satz dadurch weder unwahr noch unmoralisch.

Die Aussage „Jedem das Seine“ – auf Lateinisch: „suum cuique“ – geht als Grundsatz auf das antike Griechenland zurück.

In der Politeia stellte der griechische Philosoph Platon († 348 vor Chr.) fest, daß Gerechtigkeit besteht, „wenn man das Seine tut und nicht vielerlei Dinge treibt“.

In dem politischen und juristischen Sinne ‘Jedem das Seine zuteilen’ wird die Formel unter anderem von dem römischen Staatsmann Cicero († 43 vor Chr.) verwendet.

Der große Sozialethiker Heinrich Rommen, der 1933 wegen Veröffentlichung von Literatur gegen die Nationalsozialisten von der Gestapo verhaftet wurde, schreibt in seinem Standardwerk „Der Staat in der katholischen Gedankenwelt“ aus dem Jahr 1935:

„Gewisse Grundsätze sind allerdings so einleuchtend, die Werte und Güter, von denen sie sprechen, wie die Einheit des sittlichen Bewußtseins der Menschheit beweist, so unmittelbar erkennbar, daß sie als evident gelten müssen.

Zum Beispiel, daß das Rechte zu tun, das Unrechte zu unterlassen sei; daß jedem das Seine gebühre.“

Zwar würden diese Sätze zunächst etwas formal und fast inhaltsleer erscheinen. Sie besagten aber, „daß es Handlungen gibt, die lediglich auf Grund positiver Satzung als Unrecht erscheinen“.

Von daher leuchtet es ein, daß jegliche Hetze gegen das Prinzip „Jedem das Seine“ oder gegen davon abgeleitete Formulierungen aufs schärfste zu verurteilen ist.

Zugleich belegt der praktisch unwidersprochen gebliebene und oft nachgeplapperte Protest gegen „Jedem das Seine“ eine eklatante Bildungskrise, wenn nicht gar direkte Miß-Bildung.

Denn wie unbestreitbar feststeht, ist „Jedem das Seine“ ein Satz von absolut existentieller Bedeutung, der obendrein unmittelbar einsichtig ist.

Eine solche unerlässliche Stütze jeder gesunden Gesellschaft nicht nur nicht zu kennen, sondern auch noch zu verurteilen, ist mehr als nur ein Symptom der PISA-Katastrophe.

Sie verrät vielmehr schwere Probleme in der sittlichen Struktur des Volkes.

Da die Konzerne Tchibo und Esso durch die Medienhetze geschädigt wurden, sollten sie rechtliche Schritte prüfen – zumindest gegen die Hauptagitatoren.

Eine solche Verunglimpfung jeglichen gerechten Denkens sollte nicht folgenlos bleiben, zumal dies nicht das erstemal ist, daß Werbung mit „Jedem das Seine“ zu medialem Aufschrei, Werbungsstop und Entschuldigungen seitens der entsprechenden Firmen geführt hat.

Tchibo und Esso sollten sich gegen die peinliche Geschichtsunkenntnis durchsetzen und einen längst überfälligen Beitrag zum öffentlichen Frieden leisten.
      
27 Lesermeinungen
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#28   Samurai   23:01:52 | Sonntag, 1. Februar 2009
Defekt ist die Tastatur nicht, sicher!
Soll ich Ihnen erklären, warum man auch G’tt schreiben kann?
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#27   r.ruhrgebietler   18:21:02 | Samstag, 31. Januar 2009
@Tiqvah – Meinen Sie GOTT?
Dann sollten Sie IHN beim Namen nennen und nicht dauernd mit einer defekten Tastatur hier ihr Kopierfähigkeiten unter Beweis stellen. Das ist ja schlimm!
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#26   Cutty Sark   09:31:28 | Freitag, 30. Januar 2009
Tiqvah
Danke- für die Info. :(3 und die mail adresse. Auf der Seite war ich schon mal gewesen. Ist aber ne Weile her und ich hatte sie aus den Augen verloren.
wie auch alle andere ähnliche Organisationen sind sog. Dachverbände, die weniger d Juden oder anderen untereinender verbindet, sondern der deutsche Staat diese errichtet hat um eine art Gegenüber hat, der die anderen vertritt
Das war mir nicht so klar.
Und noch eins: Nicht alle Katholiken gehören zur braunen Brut.
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#25   Tiqvah   04:06:28 | Freitag, 30. Januar 2009
@ratzeputz:
:-D :-[ :-D :-[ :-D :-[
Also Sie können doch nicht im ernst meinen dass ich von ihr Kopierkunst bzw. können in Ohnmacht falle!
Sie haben einfach aus d Genesis aus eine Bibelserver kopiert, der mehrere Sprachen inne hat, u.a. auch hebräisch! Diese Genesis Zitat zeigte sofort dass Sie ja nur Angeben wollen mit etwas, wovon Sie null Ahnung haben!
Aber auch so etwas ist Normal! Nazis nehmen hebräische Namen auch und geben sie sich als Jude hin, um Israel und die angebliche Mitjuden in d Dreck ziehen zu können… Doch auch dass ist nichts neues…
Offensichtlich rechnen solche schwachsinnige nicht mit d dass G“TT sie eines Tages zu Verantwortung ziehen wird!
כ’־אשא אל־שמ’ם ‘ד’ ואמרת’ ח’ אנכ’ לעלם׃ 41 אם־שנות’ ברק חרב’ ותאחז במשפט ‘ד’ אש’ב נקם לצר’ ולמשנא’ אשלם׃ 42 אשכ’ר חצ’ מדם וחרב’ תאכל בשר מדם חלל ושב’ה מראש פרעות או’ב׃ 43 הרנ’נו גו’ם עמו כ’ דם־עבד’ו ‘קום ונקם ‘ש’ב לצר’ו וכפר אדמתו עמו׃
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#24   ratzeputz †   23:29:11 | Donnerstag, 29. Januar 2009
והארץ ה’תה תהו ובהו וחשך על־פנ’ תהום ורוח אלה’ם מרחפת על־פנ’ המ’ם׃ ו’אמר אלה’ם ‘ה’
בראש’ת ברא אלה’ם את השמ’ם ואת הארץ׃ 2 והארץ ה’תה תהו ובהו וחשך על־פנ’ תהום ורוח אלה’ם מרחפת על־פנ’ המ’ם׃ 3 ו’אמר אלה’ם ‘ה’ אור ו’ה’־אור׃ 4 ו’רא אלה’ם את־האור כ’־טוב ו’בדל אלה’ם ב’ן האור וב’ן החשך׃ 5 ו’קרא אלה’ם לאור ‘ום ולחשך קרא ל’לה ו’ה’־ערב ו’ה’־בקר ‘ום אחד׃ 6 ו’אמר אלה’ם ‘ה’ רק’ע בתוך המ’ם ו’ה’ מבד’ל ב’ן מ’ם למ’ם׃ 7 ו’עש אלה’ם את־הרק’ע ו’בדל ב’ן המ’ם אשר מתחת לרק’ע וב’ן המ’ם אשר מעל לרק’ע ו’ה’־כן׃ 8 ו’קרא אלה’ם לרק’ע שמ’ם ו’ה’־ערב ו’ה’־בקר ‘ום שנ’׃ 9 ו’אמר אלה’ם ‘קוו המ’ם מתחת השמ’ם אל־מקום אחד ותראה ה’בשה ו’ה’־ כן׃ 10 ו’קרא אלה’ם ל’בשה ארץ ולמקוה המ’ם קרא ‘מ’ם ו’רא אלה’ם כ’־ טוב׃ 11 ו’אמר אלה’ם תדשא הארץ דשא עשב מזר’ע זרע עץ פר’ עשה פר’ למ’נו אשר זרעו־בו על־הארץ ו’ה’־כן׃ 12 ותוצא הארץ דשא עשב מזר’ע זרע למ’נהו ועץ עשה־פר’ אשר זרעו־בו למ’נהו ו’רא אלה’ם כ’־טוב׃ 13 ו’ה’־ערב ו’ה’־בקר ‘ום של’ש’׃ 14 ו’אמר אלה’ם ‘ה’ מארת ברק’ע השמ’ם להבד’ל ב’ן ה’ום וב’ן הל’לה וה’ו לאתת ולמועד’ם ול’מ’ם ושנ’ם׃ 15 וה’ו למאורת ברק’ע השמ’ם להא’ר על־הארץ ו’ה’־כן׃ 16 ו’עש אלה’ם את־שנ’ המארת הגדל’ם את־המאור הגדל לממשלת ה’ום ואת־ המאור הקטן לממשלת הל’לה ואת הכוכב’ם׃ 17 ו’תן אתם אלה’ם ברק’ע השמ’ם להא’ר על־הארץ׃ 18 ולמשל ב’ום ובל’לה ולהבד’ל ב’ן האור וב’ן החשך ו’רא אלה’ם כ’־ טוב׃ 19 ו’ה’־ערב ו’ה’־בקר ‘ום רב’ע’׃ 20 ו’אמר אלה’ם ‘שרצו המ’ם שרץ נפש ח’ה ועוף ‘עופף על־הארץ על־פנ’ רק’ע השמ’ם׃ 21 ו’ברא אלה’ם את־התנ’נם הגדל’ם ואת כל־נפש הח’ה הרמשת אשר שרצו המ’ם למ’נהם ואת כל־עוף כנף למ’נהו ו’רא אלה’ם כ’־טוב׃ 22 ו’ברך אתם אלה’ם לאמר פרו ורבו ומלאו את־המ’ם ב’מ’ם והעוף ‘רב בארץ׃ 23 ו’ה’־ערב ו’ה’־בקר ‘ום חמ’ש’׃ 24 ו’אמ…
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#23   vonHerzmanovsky-Orlando   23:27:49 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@grafgalen
Da stellt man sich lieber auf die Seite dieser Kotzbrocken,
anstatt den Deutschen Papst zu unterstützen.
Hauptsache, sie reden wieder mit dem Papst!!
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#22   Graf von Galen   23:26:11 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Wider das antichristliche Judentum, unicuique suum
Da kann mal sehen, was für ein Volk von Speichel-
leckern und Verblödeten die Deutschen sind, da sie sich
dieses arrogante, krankhafte Bevormundung durch den Zentralrat der Juden gefallen lassen.
Da stellt man sich lieber auf die Seite dieser Kotzbrocken,
anstatt den Deutschen Papst zu unterstützen.
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#21   Tiqvah   19:39:39 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Cutty Sark:
Und auch über Ihre Ausführungen zum Zentralrat – dass Sie es nicht mögen, mit Frau Knobloch verglichen zu werden, habe ich schon vorher gemerkt. Mir ist schon klar, dass nicht alle Juden da drin sind. Vielleicht sind da auch die falschen drin.
Wie Sie sicherlich gesehen haben bemühe mich sehr deutlich zu sein, bzw… dazu muss mich nicht bemühen…
Sie bleiben nicht ohne Grund bei Zentralrat d Juden in Deutschland hängen, doch ich verrate Ihnen etwas! diese – wie auch alle andere ähnliche Organisationen sind sog. Dachverbände, die weniger d Juden oder anderen untereinender verbindet, sondern der deutsche Staat diese errichtet hat um eine art Gegenüber hat, der die anderen vertritt.
So ist es nicht NUR mit Zentralrat der Juden in Deutschland!
Zentralrat der Muslime in Deutschland
Zentralrat Deutscher Sinti und Roma
Zentralrat der Armenier in Deutschland
usw.
Also Deutschland setzte eine Auswahl aus verschiedene Minderheiten zusammen, wo sie sich zu vertreten haben! Doch diese hat NICHTS mit Juden zu tun! Juden in Deutschland sind Deutsche, oder wenn sie keinen deutsche Staatsbürgerschaft haben, dann eben keine Deutsche! …also wie jeder Andere!
Ich würde niemals denken dass auch nur ein Teil d Juden in Deutschland diese Vertretungszwang wollen!
Es ist halt so.
bez. Religion kann ich Ihnen den www.israel-shalom.net sehr empfehlen, und auch wegen d tatsächliche Politische Lage. In d HP finden sie ein Buch auch: „Hier ist IMMANUEL! . Denke d Ihnen manches helfen kann!
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#20   Cutty Sark   16:46:32 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Tiqvah
Danke für Ihr Zeugnis und ihre Offenheit.
Und auch über Ihre Ausführungen zum Zentralrat – dass Sie es nicht mögen, mit Frau Knobloch verglichen zu werden, habe ich schon vorher gemerkt.
Mir ist schon klar, dass nicht alle Juden da drin sind. Vielleicht sind da auch die falschen drin.
Ich möchte Ihnen noch sagen: Nicht alle Katholiken sind braune Antisemiten. Ich bin nicht der einzige, der fassungslos war, als er hörte, dass unser Papst diese Karfreitagsfürbitte – mit einer peinlichen Änderung – zugelassen hat. Und als wir hörten, dass er Bischof Williamson wieder zugelassen hat, habe ich mich auch nicht allein geschämt. Als Papst Johannes Paul II vor der Klagemauer stand, da hatten wir keinen Grund uns als Katholiken zu schämen.
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#19   Tiqvah   16:23:16 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Cutty Sark:
Er erzählte, dass seine Tochter weinend aus der Schule kam und fragte, warum ihre Familie so anders sei, ohne Tanten, Onkel, Neffen und Cousinen. Und er sagte dazu nur: Wie erklärt man das einem achtjährigem Kind. Hat mich beeindruckt.
Schauen Sie, ich kenne diese sehr gut… nur ein wenig nahe… Als ich in d Schule kam, wusste sehr vieles… Wie die Umstände in Auschwitz waren, Mauthausen, Ravensbrück… Wie man das Essen schätzen muss… Wie man in eine Holzgestell so viele Menschen liegen können/müssen…
Mein Vater der über 1,80 war, kam mit 19 Jahre aus Mauthausen ganz alleine zurück… mit 40 Kilogramm! seiner Großfamilie wurde Umgebracht, wie auch von meine Mutter, die aber eine Schwerst krank gemachte Schwester übrig blieb nach einige Lager „Besuchen“ … die dann auch starb.
Wie gesagt, ich weis sehr wohl worüber er redete…
Bezüglich der Tschibo Spruch nur so viel. Der Zentralrat der Juden in Deutschland ist wie der deutsche Gewerkschaft! Sind alle Arbeitnehmer darin beteiligt? Schätzen alle Arbeitnehmer diese Organisation? Sicher nicht! So sind die meisten Juden in Deutschland auch mit d Zentralrat d. Juden… In Israel haben sie KEINE Bedeutung! ist eben eine deutsche Organisation…
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#18   Pater Lingen   16:07:24 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Die Süddeutsche Zeitung
hat den Schnipsel über Heinrich Rommen (Von daher leuchtet es ein, daß jegliche Hetze gegen das Prinzip „Jedem das Seine“ oder gegen davon abgeleitete Formulierungen aufs schärfste zu verurteilen ist) als Leserbrief veröffentlicht.
SZ Nr. 13, 17./18. Januar 2009, S. 42
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#17   Cutty Sark   14:32:06 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Tiqvah
„sondern nehme ich als Ehre mit Eli Wiesenthal verglichen zu werden“.
Das ist es auch und sollte es für jeden sein. Ich habe noch vor einigen Tagen einen Bericht über das Leben dieses großen, überaus menschlichen Mannes gesehen. Er erzählte, dass seine Tochter weinend aus der Schule kam und fragte, warum ihre Familie so anders sei, ohne Tanten, Onkel, Neffen und Cousinen. Und er sagte dazu nur: Wie erklärt man das einem achtjährigem Kind. Hat mich beeindruckt.
Ich empfinde es als unsäglich den Holocaust zu leugnen und was manche braunen Poster an Antisemitismus bringen ist abartig und absurd und widerlich.
Ich weiß auch nicht und verstehe nicht, warum Bischof Williamson wieder aufgenommen wurde, obwohl er offensichtlich entweder nicht richtig tickt oder rechtsradikaler Antisemit ist.
Aber den Aufruhr über den Tschibo Spruch kann ich auch nicht so richtig nachvollziehen.
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#16   Beatus Theophilus_89   14:26:40 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Osservatore Romano die Zeitung des Vatikans…
Will jetzt das organisierte Judentum etwa, dass die Osservatore Romano sich etwa bei dem Zentralrat der Juden sich entschuldigt?
Also, das kann doch nicht der Ernst der Lage sein, diesen Spruch, der aus der Ecke der Schriftsteller entnommen wurde und von den Nazis missbraucht wurde jetzt zu einem Spruch verkommt, der als Naziparole dient.
Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, Goethe war zwar in Rom zwar ein riesiger Schwerenöter, aber der Goethe war wohl niemals ein Nazi…
…Schiller, war zwar ein alter Draufhau-Kumpan, wie in seine Kumpanen nannten. Aber er hatte etwas anderes im Kopf als Nazis im 20 Jhd…
Da kann so ein Trottel vom „ZdJ“ mir doch nicht sagen, was ein deutsches Gedankengut zu deuten hat!
Unsere teutonische Kultur, vor allem „beliebt“ in Italien, hat es an sich, dass die Grundwerte der Arier und das der Rassenhaltung an sich hat. D. h. das hat dem österreichischem blutschänderischen Braunauer Stiefel derartig gefallen, dass er seine verstunkene und perfidere Rassenlehre daraus schuf.
Das ist doch ein trauriges Ereignis, dass wir uns von Juden vorschwätzen lassen sollen, was unsere Kutlur ist und was nicht!
Hätten sie geschwiegen, dann wären sie noch bessere Freunde gewesen!
Anderer weitig ist das Motto der Osservatore Romano „suum quique“ das Motto aller großen Medien, „dass man sich eine eigene Meinung bilden sollte!“
Wieso haben wir den so schlechte PISA-Ergebnisse?
Die Wahrheit ist die, die Medien kauen diese Meinungen uns vor… weiter auf Teil 2:
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#15   pamino   13:45:22 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Jedem das Seine
Nicht „über dem Eingangstor“ von Büchenwald, sondern – in kleinen Großbuchstaben – ins offene Eisenwerk jedes der beiden Torflügel in Augenhöhe unauffällig hineingeschmiedet. Daß sich der sonst so sorgfältig recherchierte, vernünftige Aufsatz in diesem Detail irrt, zeigt die enorme Macht des Plakativen. Wehren wir den Anfängen und vergessen wir nicht, daß der böse Effekt (hier die Verbreitung eine Unwahrheit, und sei sie scheinbar auch so klein) nicht Mittel zum guten sein darf.
Andererseits, was hätte Unser Herr solche beschwerdetragenden Geschäftsleute gefragt? Etwa, ob sie die hitlerbelasteten Autobahnen mit ihren Mercedes befahren?
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#13   Tiqvah   13:29:39 | Donnerstag, 29. Januar 2009
r.ruhrgebietler:
knobloch, Tiqvah, eli-dingsbums ist einfach unerträglich und nervig!
Wohl möchte ich mit Frau Knobloch nicht verglichen werden, da ich nichts mit ihr gemeinsames vertrete, und sie hatte wohl ein Katholische Mutter, bevor sie ihr Mann und die kleine Tochter im Stich ließ, um d Unannehmlichkeiten in gewisse Zeiten dafür gegeben hat, wenn man jüdische Mann hatte, und mit d gemeinsame Kinder… Also Frau Knoblochs Mutter hatte sich sehr Katholisch-christlich verhalten… wie viele andere auch… Doch die, die es abverlangten waren auch aus der selbe Verein!
Bei mir waren alle 4 Großeltern Juden, somit beide Eltern. Außerdem ist ihre Weg nicht identisch mit meine… Doch mit d „eli-dingsbums“ habe ich keinen Schwierigkeit, sondern nehme ich als Ehre mit Eli Wiesenthal verglichen zu werden!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#12   Kunstmaler †   13:21:31 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Herr Tiqvah
Sie haben mich falsch verstanden – ich denke nicht gegen Sie.
Aber mit dem Neuen Testament kam Christus, der uns das Himmelsbrot seines Vaters brachte und mit dem Alten Testament aufräumte. Von diesem Moment an, war Christus das Lamm Gottes, das für uns hingegeben wurde, um die Welt von der Sünde zu befreien, indem Er Herr über sie wurde durch Seinen Geist.
Wer also an Christus als seinen Erlöser glaubt, wird durch Ihn Gott schauen.
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#11   Gotthard   13:20:39 | Donnerstag, 29. Januar 2009
wer kann nicht lesen?
Jede Ausgabe der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ trägt unter dem Zeitungskopf die Aufschrift „suum quique“
die Abbildung sagt etwas anderes … wer ist denn hier nicht des Lesens kundig?
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#10   Sefirot   13:17:04 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Tiqvah
Das ist nicht neu. In der Messe betet der Priester nach dem Friedensgebet: „…und schenke ihr (=der Kirche) nach deinem Willen Einheit und Frieden.“
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#9   r.ruhrgebietler   13:16:34 | Donnerstag, 29. Januar 2009
egal wie sich jemand vergallopiert hat
es muss ein Ende sein!
Wenn knobloch und ko meinen sich weiterhin blamieren zuu müssen, in gelebten Revanchismus sich zu ergeilen, dann ist das bei weitem mehr erschreckend als einer, der geradlinig sich seinem Fehler gestellt hat!
knoloch, das oberrabbinerat und co gehören scheinbar jenen zionistischen Juden die weiterhin nicht a) vergeben wollen und b) nicht vergessen wollen. Es sind Menschen, die immer alles richtig machen. Bei diesen ist besondere Vorsicht geboten!
Eigentlich ekel es mich vor solchen Zeitgenossen und ich schäme dafür was knobloch und co da alles zum Besten geben!
Wann kommt endlich der große Aufschrei gg. solche Menschen! Gott läßt seiner nicht spotten – auch nicht von den Juden, die die Ermordung Jesu Christi gewollt haben. Pseudogehampel a la knobloch, Tiqvah, eli-dingsbums ist einfach unerträglich und nervig!
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#8   Tiqvah   13:13:30 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Kunstmaler:
Christus ist unser aller Retter Wer Christus als seinen Retter und SOHN GOTTES anerkennt, wird gerettet werden – so ist das.
anerkennt ihr d „Sohn G“TTes“???
21 Und der HERR sprach zu Mose: Sieh zu, wenn du wieder nach Ägypten kommst, dass du alle die Wunder tust vor dem Pharao, die ich in deine Hand gegeben habe. Ich aber will sein Herz verstocken, dass er das Volk nicht ziehen lassen wird. 22 Und du sollst zu ihm sagen: So spricht der HERR: Israel ist mein erstgeborener Sohn; 23 und ich gebiete dir, dass du meinen Sohn ziehen lässt, dass er mir diene. Wirst du dich weigern, so will ich deinen erstgeborenen Sohn töten.
…und sind viele andere stellen die d selbe bezeugen…
Aber offensichtlich wollte d Christentum diese Paltz, aber wie ER mit ihnen umgehen wird, steht auch geschrieben… Muss man nur die Bibel lesen, anstatt unrealistische Träumen nachgehen.
Tiqvah bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#7   Dr. Guillotin   13:09:44 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Homokastration
Die Lösung für schwule Kommentare
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#6   MartinBieger   13:01:59 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Sedi Herrmännchen
Sag mal hast du den lieben langen Tag nichts besseres zu tun als über einen Spruch auf einer Kaffepackung aufzuregen.
Du musst ja eine Menge Zeit haben.
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#5   Kunstmaler †   12:57:42 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Christus ist unser aller Retter
Wer Christus als seinen Retter und SOHN GOTTES anerkennt, wird gerettet werden – so ist das.
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#4   Tiqvah   12:54:13 | Donnerstag, 29. Januar 2009
G“TT erfüllt nicht die Wünsche, sondren SEIN Wort!!!!!
Math15 22 Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. 23 Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. 24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27 Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. 28 Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Vertrauen ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.
Wer meint das es inzwischen wohl seit Paulus andres ist, der möge lesen in d Math 5, 17-18 ! Dann kann man erkennen dass G“TTes Wort ist nicht nach der Wünschen der Mehrheit ausgerichtet, sondern nach SEIner Gerechtigkeit! :-]
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#3   Pascal123   12:48:57 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Tiqvah
Irgendwann ist aber auch gut,meinen Sie nicht.
Ich kenne mich in der Geschichte der NS- Zeit gut aus.Weitaus besser als andere junge menschen in meinem Alter.
Ich kannte den Spruch als Wahrspruch für ein KZ nicht.
Nichtsdesto trotz ist aber „jedem das Seine“ ein völlig gebräuchlicher Satz.
Wer in diesem Satz eine Geschmacklosigkeit sieht und irgendeinen Angrifff auf das Gedenken der Shoa,gut dem ist dann auch nicht zu helfen. Erst recht im Zusammenhang das der Spruch sogar noch abgewandelt wurde.
Es war eine Werbung für Kaffee nicht mehr und nicht weniger. Wer glaubt denn das Esso oder Tchibo absichtlich diesen Spruch benutzen würden zumal der Finanzielle Verlust durch einstellen der Kampagne erheblich sein dürfte.
Sie dürften anhand meiner Postings genau erkennen das ich Antisemitismus immer kritisiere und Antisemiten und Nazis paroli biete wo es geht.
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#2   LandorganistII   12:47:19 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Ja, ja, Hetznet,
Momentan sind die Homosexuellen und Freimaurer abgemeldet, jetzt müssen die Juden mal wieder herhalten. So ist das hier immer schon gewesen, auf diesem „katholischen“ Nachrichtenportal. :-!
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#1   Tiqvah   12:41:03 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Merkwürdig!!!!!
Ist kaum zu glauben dass diese Katholisch sich bezeichnender Seite nichts anderes in seiner (un)heilige Themen hat, als Besudelung das Volk G“TTes, und des Landes, den ER SEIN Volk zu erbe gab!
Möge niemand sich drüber wundern wenn ER eines Tages eine Unangenehme Ende setzen wird…
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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