In Linz gibt es einen neuen Weihbischof. Er gilt als strammer Katholik, führt die beste Pfarrei seiner Diözese und hat sich erst kürzlich klar gegen den sogenannten „Linzer Sonderweg“ geäußert.
Pfarrer Wagner auf der Webseite seiner Pfarrei Windischgarsten.
(kreuz.net, Linz) Morgen Samstag wird die Ernennung des bekannten Pfarrers von Windischgarsten, Mons.
Gerhard Wagner, zum Weihbischof von Linz bekanntgegeben.
Das geht aus Informationen von gewöhnlich gut
unterrichteten Kreisen hervor.
Der neue Weihbischof studierte und promovierte an der päpstlichen Jesuitenuniversität
Gregoriana in Rom.
Er ist seit dreißig Jahren Priester und seit zwanzig Jahren in der Pfarrei Windischgarsten –
65 Kilometer südlich von Linz – tätig.
Mons. Wagner ist über die Grenzen seiner Diözese hinaus für
eine engagierte katholische Jugend- und Kinderarbeit bekannt. In seiner Pfarrkirche gibt es seit mehr
als zehn Jahren ganztägige eucharistische Anbetung.
In den letzten Wochen erschienen auf der internationalen
Video-Webseite ‘Gloria.TV’ zahlreiche Interviews mit dem Weihbischof.
Darin erklärt der Prälat zum
Beispiel, daß er nur die Lehre der Kirche vertrete: „Es genügt oft schon, ganz normales katholisches
Gedankengut zu formulieren, und der Protest ist angesagt.“
Der Reformator Martin Luther hätte heute –
so Mons. Wagner – seine große Freude, wenn er erkennen könnte, daß im wesentlichen von den Sakramenten
nur die Taufe und die Eucharistie übriggeblieben seien: „Da gibt es ganz große Mißstände.“
In den
Interviews macht der Weihbischof den Priestern ausdrücklich Mut, Priesterkleidung zu tragen und täglich
die Messe zu feiern.
Ferner warnt er die Geistlichen vor der Gefahr einer Anbiederung. Bei den Priestern
sei die Meinung verbreitet, in der Gesellschaft angenommen oder aufgenommen zu sein, wenn man vom Glauben
etwas wegnehme oder hinzufüge: „Ich bin zur Überzeugung gekommen, daß die Leute im letzten das reine
klare Wasser des Glaubens wollen.“
Der neue Weihbischof ist ein Mann klarer Worte: „Zu mir sagt man auch:
»Könnten Sie das nicht anders sagen«. Ich antworte dann: »Nein, ich muß das so sagen, damit ich gehört
werde«.“
Den Gläubigen seiner Pfarrei erklärt der neue Weihbischof unumwunden, daß sie die Heilige
Kommunion nicht empfangen dürfen, wenn sie schuldhaft eine Sonntagsmesse ausgelassen haben: „Sie können
nicht zur Kommunion gehen, wenn Sie nie mit der Last Ihrer Sünden vor Gott hingetreten sind.“
Diese
Dinge könne man ruhig sagen. Man werde nicht von jedem gehört. Aber man werde durchaus ernstgenommen.
Angesprochen auf den Glaubensabfall sagte der zukünftige Weihbischof: „Ich glaube, viel Übel kommt
von den Seminarien und Universitäten. Vielleicht kommt das Übel – so wie es früher im Latein geheißen
hat – tatsächlich vom Klerus.“
In der Diözese Linz sieht der Weihbischof Spannungsfelder zwischen dem
altliberalen „Linzer Weg“ und dem, was „die Zentrale lehrt“: „Linz ist lange auf einem Sonderweg geführt
worden.“
Allerdings stellt Mons. Wagner nüchtern fest, daß man das Spannungsfeld sogar innerhalb des
Vatikan erleben könne.
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54 Lesermeinungen
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Die Magie ist keine Fiktion, sondern bereits überall in unserem Alltag zu finden, man braucht nur das
Fernsehen anzuschalten, wo mittlerweile täglich attraktive Damen mit und ohne Kristallkugel aus den Karten
lesen, um den Leuten bezüglich ihrer Lebensprobleme Ratschläge geben. Dann pendeln viele Heiler mit
und ohne Titel Krankheiten und dazu passende Medikamente aus. Gehen Warzen oder schwerere Krankheiten
nicht weg, gibt es fast überall (nicht nur auf den Dörfern) Wispelfrauen, die die Leute besprechen (Formel
geheim). Die Leute glauben im Einvernehmen mit der Kirche zu handeln, da die Wispelfrauen oder auch Hellseher
christliche Symbole in die Nähe rücken. Dann kann man leicht Stäbe aller Art kaufen, die oft aus aus
Bergkristall bestehen und buddhistischen Energiestäben nachempfunden sind (sollen mit ihrer stumpfen
Ende schädliche Energien aufnehmen und mit ihrem spitzen Ende ableiten). Andere Stäbe bestehen aus Metall
und sollen schädliche Energiefelder aller Art neutralisiern, sogenannte Drehwender.Die angebliche Energieform
Tachyon soll mit Hilfe gezielter Bestückung von Pads, Tüchern, Untersetzern usw. gezielt zur Gesundung
von Menschen eingesetzt werden können. Anstatt auf die Sakramentalien (Weihwasser, wunderbare Medaille,
Skapulier)der Kirche, dem Gebet und der Fürsprache der Muttergottes zu vertrauen, wird zu Methoden antichristlicher
Herkunft gegriffen. Die Harry Potter Bücher infizieren bereits die Kleinen mit diesem Gedankengut.
#54 diegeduldige 21:30:38 | Freitag, 6. Februar 2009
„…und schubste die hexe in den ofen…“ mal ehrlich, wann haben denn die letzten von uns unseren Kindern
mal genau erklärt, was Hänsel und Gretel da gemacht haben? Wir fangen bei schwerer Körperverletzung
an und hören bei Körperverletzung mit Todesfolge auf! …und das bitte soll gut sein???? Mit Kindern
sprechen und erklären was es ist, worum es da geht ist gefragt, und nicht einfach parken und ignorieren…dann
kapieren die Kleinen schon eher, dass es wirklich nur ein „Märchen“ ist!
Harry-Potter banalisiert das Übernatürliche Das ist für mich die große Gefahr dieser angeblichen Kinderromane.
Bei Harry Potter geht es hauptsächlich um die Erzeugung einer Scheinwelt. Die Geschichte ist nicht in
einem übertragenem Sinn zu verstehen, wie in vielen Märchen der Fall, sondern verliebt in ihre kindischen
Projektionen, in das irreale Zaubergehabe und die damit verbundene Effektehascherei. Damit füttert man
Kinder mit der Lüge, man gibt ihnen ein falsches, ein entstelltes Bild des Übernatürlichen, degradiert
es zu banalen Handlungen, Sprüchen und Effekten, ohne moralische Bindung und Verantwortung. Dass das
Übernatürliche im realen Leben so „nicht funktioniert“ ist für einen gläubigen Menschen klar, weil
sich übernatürlichen Dinge nur im Geist (des übernatürlichen) Gottes, also im heiligen Geist wirken
lassen. Durch diese Vorgabe ist der Wille des Allmächtigen die eigentliche Motivation für das übernatürliche
Geschehnis, das mitunter durch einen Menschen gewirkt wird. Es lässt sich nicht mit hohlen Gesten und
Sprüchen oder mit Herumgehopse herausfordern. So hat es auch damals Elias den Baal-Priestern bewiesen.
Wer in der Gunst Gottes steht, dem lässt Gott die Wunder geschehen ohne viel Aufheben und zur Schande
derer, die glauben sie herbeizaubern zu können.
#51 Mathilde 00:20:31 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Weihbischof Wagner hat ganz Recht, die Harry Potter Bücher als satanisch inspiriert zu bezeichnen, denn
sie stellen die Magie als ein positives Mittel dar. Kinder wachsen gleichsam mit diesem Gedankengut auf.
Es gibt aber keine weiße Magie, denn alle Magie ist vom Teufel. Nicht umsonst steht in der Bibel, dass
alle Magie, Wahrsagerei, Hellseherei, Astrologie (Sterndeuterei) dem Herrn ein Greuel ist. Der Riesenerfolg
der Bücher ist nur damit zu erklären, denn die Story und Erzählweise ist dürftig. Im Taufgelübde
geloben die Christen allen Machenschaften des Satans zu widersagen, dessen Werken und Pracht. Höchste
Zeit, dass ein Bischof das reine Wasser des Glaubens vertritt.
@von Spee Bestimmt darf jetzt wieder in Linz empfohlen werden mit „Gruß Gott“ zu grüßen… welchen
Einfluss sollte ein Firm-und Visitations-Bischof auf die Schulpolitik haben? Ich habe noch nie mit „Grüß
Gott“ gegrüßt – und käme auch nicht auf die Idee… ja und?
„Grüß Gott“ in Linz Bestimmt darf jetzt wieder in Linz empfohlen werden mit „Gruß Gott“ zu grüßen…
in der Vergangenheit war den Schulen nahegelegt worden, diesen Gruß abzuschaffen, weil er Nichtchristen
ausgrenzen würde.
konservativ Daß das Christentum im Grunde konservativ ist, ergibt sich aus der Auforderung des Apostels
Paulus: „Prüfet alles, das Gute behaltet!“ Damit ist das Christentum weder reaktionär, noch progressiv.
#45 Biene Maja 22:53:27 | Samstag, 31. Januar 2009
Gotthard ich hatte befreundete Priester befragt und ich kenn da ein paar Leute von oberster Stelle und
von dieser Pfarrei möchtes gern wissen wer ich bin ich bin bekannt wie ein bunter Hund meinen Name ist
ein Geheimnis und bleibt es AMEN.
@biene maja ich hatte dich gefragt, womit du deine Äußerung begründest, dass dieses Dorf die bestgeführte
Pfarrei des Bistums sein soll … also mal raus mit der Sprache!
#43 Biene Maja 22:30:25 | Samstag, 31. Januar 2009
Gotthard ER kann eben die Gläubigen zur Mitarbeit motivieren ich kenne einwenig die Gegebenheiten bin
ja Oberösterreicherin ER hat seine Linie und das finde ich gut
@biene maja der hat in Oberösterreich die bestgeführteste Pfarrei woran hast du das auf der homepage
ablesen können? Woran misst man eine solche Aussage? Ich habe dort nur gesehen, dass dieser Pfarrer einen
großen Pfarrgemeinderat hat mit einem Liturgiekreis und einem Ausschuss für Verkündigung. Ich dachte
bisher immer, das seien Ausgeburten des Modernismus.
#41 Biene Maja 21:26:05 | Samstag, 31. Januar 2009
Prof Rempremmerding habe eine zeit lang mitgelesen Ihnen stimme ich zu wir müssen wieder Gott in den
Mittelpunkt stellen und seine Botschaft es muss wieder Ordnung geschaffen werden einige fühlen sich auf
den Schlips getreten das ist ein gutes Zeichen habe die Homepage von den zukünftigen Weihbischof gelesen
der hat in Oberösterreich die bestgeführteste Pfarrei und der die Jugend angesprochen Pfarre Windischgarsten
einfach google eingeben dann urteilen ich begrüße Ihn. das ist meine Meinung habt keine Vorurteile.
Märtyrerbischof Man kann S. Exzellenz nur Gottes Segen und den Schutz der Unbefleckten, der Siegerin
in allen Schlachten Gottes, erflehen, wenn er sein Amt in der von Aichern völlig heruntergewirtschafteten
und holländisches Niveau unterbietenden Diözese Linz antreten muß. Menschlich gesprochen: Mein Beileid!
#39 pangelingua 19:50:43 | Samstag, 31. Januar 2009
@Defendor Heißen Sie etwa HJL und sind aus B? Ich kenne da einen solchen Kandidaten, der ganz dringend
in fachärztliche Behandlung gehörte. Wenn Sie es nicht sind, dan Glückwunsch: Hier läuft ein Double
von Ihnen herum!
@ matt3 „Sie können nicht zur Kommunion gehen, wenn Sie nie mit der Last Ihrer Sünden vor Gott hingetreten
sind.“ muss man das jetzt beichten, wenn man nicht zur Sonntagsmesse gegangen ist, damit man wieder hin
gehen darf? Das ist doch ein Unfug! Man muss nicht beichten, um wieder zur Sonntagsmesse gehen zu dürfen;
man muss beichten, um wieder zur Hl. Kommunion gehen zu dürfen. Das ist Lehre der Katholischen Kirche!
wie ist denn das zu begreifen? Den Gläubigen seiner Pfarrei erklärt der neue Weihbischof unumwunden,
daß sie die Heilige Kommunion nicht empfangen dürfen, wenn sie schuldhaft eine Sonntagsmesse ausgelassen
haben: „Sie können nicht zur Kommunion gehen, wenn Sie nie mit der Last Ihrer Sünden vor Gott hingetreten
sind.“ muss man das jetzt beichten, wenn man nicht zur Sonntagsmesse gegangen ist, damit man wieder hin
gehen darf? Das ist doch ein Unfug!
#35 Bernd-Jupp 18:03:14 | Samstag, 31. Januar 2009
Arme Diözese Linz Meine Sonntagsgottesdienste werde ich um die Einheit der Diözese Linz feiern; denn
diese ist mit dieser Weihbischofsernennung mehr als gefährdet!!!!
eine Sache ist vielleicht erwähnenswert Solche Klinkenputzer zeichnen sich ja nicht selten durch eine
gewisse Bequemlichkeit aus, sobald sie mal ihre Bubenträume verwirklicht haben. Und ein zweites: man
kann einen Weihbischof durchaus von vornherein auf ein Abstellgleis stellen (z.B. könnte man ihn zum
Bischofsvikar der Kleintier- und Brieftaubenzüchter – uups, Ämterkumulation!! – machen – das Kirchenrecht
ist in diesem Punkt überaus dankbar)
#30 Insinuator 17:14:07 | Samstag, 31. Januar 2009
Vollpfosten Wagner scheint ja ein richtiger Vollpfosten zu sein. Im Videoclip fuchtelt er mit den Pfoten,
haut auf den Tisch und redet wirres Zeug. Mit unserer geliebten Kirche geht es den Bach runter, vermutlich
haben wir schon Stromschnellen erreicht. Man muss zum Heiligen Geist beten, dass die Piushanseln und die
anderen Reaktionäre, auch der Wagner, endlich eine Ruh geben.
@ sephirot übrigens, das von mir benutzte Portal ist Super zur musikalischen Kommunikation – bin vor
ein paar wochen draufgestoßen, verwende es seitdem regelmäßig; ist viel drin…
paramedic Die „Lieder ohne Worte“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy gefallen mir auch. Ich finde es gut,
dass Sie den Einwand erheben. Beim Schreiben habe ich auch daran gedacht. Die von mir kritisierten Lieder
ohne Worte waren ja umgangssprachlich gemeint… und nicht als die Komposition!
@ sephirot die Lieder ohne Worte von Felix Mendelssohn Bartholdy sind aber schön: F. Mendelssohn-Bartholdy,
Op. 19, Nr. 6, g-moll www.deezer.com/track/1270502 Aber eines ist auch sicher: obiges hat sicher mehr
Inhalt als die Blablaspenden von Klinkenputzern
Das ist gut einstudiert die reine, heilige, unverfälschte Lehre der heiligen Mutter und Lehrerin (Mater
et Magistra) Kirche. Das liest sich, ohne dass mn über den Schmonzes der Worthülsen nachdenken müsste…
Worte ohne Inhalt, sind wie Lieder ohne Worte… Man kann auf beides gut verzichten: ojojojojoj ojojojojoj-ojjojojojojoj!
@Freinsberg…ach nein ? Warum denn ? Weil sich andeutet, dass die Rückbesinnung auf die unverfälschte
reine Lehre der heiligen Mutter Kirche… NICHT MEHR AUFZUHALTEN IST !? „Darf“ dies etwa der HEILIGE GEIST
nicht tun ???? Für verstaubte Modernisten-Zersetzer sicherlich nicht… FÜR ALLE TREU ZUR REINEN LEHRE
DER HEILGEN MUTTER KIRCHE STEHENDEN… war dies nur eine Frage der Zeit ! www.gloriapolo.net/
Die Ernennung des neuen LINZER WEIHBISCHOFS Mons. Wagner… ist gleichsam eine SCHALLENDE OHRFEIGE für
die zu grossen Teilen unverhohlene Modernisten-Querulanten-Truppe in Linz. KEINER des „Linzer Sonderweges“
vorgeschlagenen Kandidaten wurde auch nur berücksichtigt ! DIE ERNENNUNG erfolgte durch ROM…ohne das
„Dazutun“ von Diözesanbischof und Kardinal ! Tja…ich würde wohl eher sagen…@matt3…dass die Zeit
der grossen Klappen der „wir sind Kirche“-Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche wohl bald
endgültig vorbei sein wird ! Dies dürfte wohl auch bald v.a. gerade auch in Deutschland und der Schweiz
der Fall sein ! Der HEILIGE GEIST setzt Zeichen um Zeichen ! www.gloriapolo.net/
Der HEILIGE GEIST setzt weitere Zeichen… dies auch besonders durch die Ernennungen neuer Bischöfe /
Weihbischöfe, die sich unumwunden zurreinen Lehre der heiligen Mutter Kirche bekennen ! Der Heilige Vater
ist daran, die „verstaubten Modernisten“ nach und nach durch eine Generation von Bischöfen zu ersetzen,
die sich zur – niemals veralteteten – lebendigen Tradition der heiligen Mutter Kirche sowie selbstredend
zur reinen Lehre dieser bekennen ! So folgen auf die oft verstockten „liberalen Geistlichen“ gerade in
Frankreich ( einem „Nest“ der „verstaubten Modernisten“ ) treu zur reinen Lehre der Kirche stehende Bischöfe
und so dürfte es sicherlich auch bald v.a. in Deutschland, in Oesterreich und der Schweiz der Fall sein !
Der neue Linzer Weihbischof reiht sich erfreulicherweise somit ein in die standhaften Bekenner der reinen
Lehre der heiligen Mutter Kirche ! Und es ist in der Tat so, dass viele Menschen – ob bewusst oder unbewusst –
dieses laue, gleichgültige Gefasel der modernistischen Zersetzer satt haben und sich im Herzen wieder
nach der UNVERFÄSLCHTEN REINEN LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE sehnen…dazu braucht es aber die dies
fördernden Hirten ! Wer jahrelang an „der Nase herum geführt wurde“, der braucht wieder die seelenheilende
Geradlinigkeit und Unumstösslichkeit der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche ! Möge der Heiilge
Vater Benedikt XVI. während seiner hoffentlich noch lange dauernden Amtszeit weitere unmissverständliche
Zeichen des HEILIGEN GEISTES setzen ! www.gloriapolo.net/
„Noch ist Polen (Linz) nicht verloren“! Preiset den Herrn! Beim Ansehen der „gloria.tv“-Videos über diesen
glaubenstarken Piester dachte ich mir. „Schade, dass er kein Bichof ist“. Und dann, einige Tage später
kommt diese Botschaft! Hallelja! Was für ein Tag!
An alle Insassen im Gefängnis kreuz-net Ein neuer Tag hat angefangen, Ich freu mich darauf. Möge in
Dein Herz die Freiheit, die Freude und der Frieden einkehren. Mein Weg führt in die Wälder und über
die Berge. Leben Sie wohl Tolerant David*Ho Zehnter
caritatem Guten Morgen,liebe Mitstreiter im Weinberg des Herrn.Also,ich bin sehr gespannt,wie es mit
unserer Kirche weitergeht.Es wird echt spannend.Sie wird momentan so richtig durchgeschüttelt.Mal sehen,wann
sich die ersten Konservativen Stimmen des Opus Dei melden ? Denn diese waren doch und gelten bis jetzt
als Sekte in unserer Kirche ! Na ja.Legen wir alles in Gottes Hände.Er wird das letzte Wort sprechen.Da
ich ein fleißiger Arbeiter im Weinberg des Herrn bin,muß ich jetzt los.Viel Segen allen.
#10 Biene Maja 04:43:17 | Samstag, 31. Januar 2009
Gratulation dass wir wieder einen echten katholische Weihebischof bekommen haben denn die Wir sind Kirche
hat mir immer nicht gefallen. Gottes Segen für Ihr Amt und bischöfliches Wirken.
Linzer Hilfsbischof (Alle Bischöfe sind ja Weihbischöfe.) Wurde er tatsächlich am 30. Januar ernannt,
wie der frühere Linzer? Da kann man nur felici auguri und pfia God wünschen und sagen.
na – jetzt hat er es geschafft Jahrelanges antichambrieren und Klinken putzen, medienwirksames Auftreten –
es funktioniert ja doch noch – wie in den alten Zeiten; bin nur gespannt, ob er es seinem berühmten Landsmann
gleich tut. Aber was will man sonst erwarten: Nachdem sich auch der obersten Vatikanenser schon wie ein
Obmann eines klerikalen Trachtenvereins geriert, haben solche Leute eindeutig in diesen Zeiten die Nase
vorn
Herzlichen Glückwunsch … … und Gottes reichen Segen diesem großartigen Priester zur Weihbischofsernennung.
Möge er viel Kraft bekommen für den Kampf gegen die (wohl kaum ausbleibenden) Angriffe der außer- und
innerkirchlichen Glaubenszerstörer.
Den Gläubigen seiner Pfarrei erklärt der neue Weihbischof unumwunden, daß sie die Heilige Kommunion
… nicht empfangen dürfen, wenn sie schuldhaft eine Sonntagsmesse ausgelassen haben: „Sie können nicht
zur Kommunion gehen, wenn Sie nie mit der Last Ihrer Sünden vor Gott hingetreten sind.“ Ob sich das manche
der so „orthodox“ erbosten „Altgläubigen“ zu Herzen nehmen, nachdem sie hier gegen die Welt und ihre
Mitmenschen verbal zum Morden und Brandschatzen aufgerufen haben? Wes das Herz voll, davon läuft der
Mund über! Mord beginnt im Herzen!
Neuer Linzer Weihbischof Nun, die beiden Bilder, das heisst das von der Homepage und das (wohl erst kürzlich
aufgenommene) Video von gloria.tv erwecken zuerst gar nicht den Eindruck, dass es sich um die gleiche
Person handelt. Wahrscheinlich ist das Porträt von der Homepage schon einige Jahre alt! Auf jeden Fall
dem Neuernannten Weihbischof Gottes Segen! Mit diesem engagierten und seeleneifrigen Priester erhält
der Linzer Diözesanbischof einen treuen Weihbischof, der ihn in der Ausübung seiner Hirtenaufgabe sicherlich
bestens unterstützen wird und ihm hilft, statt den „Linzer Sonderweg“ zu beschreiten, die Diözese wieder
stärker in Glaubenslehre und -praxis den Vorgaben der Weltkirche gemäss zu führen!
Dann war es ja an der Zeit, dass ein weiterer Konservativer in den Bischofsrang erhoben wird. Es heißt
also nicht mehr lasst dicke Männer um mich sein, sondern lasst konservativeMänner um mich sein…! Konservativ
ist wohl identisch mit katholisch?