Ernennungen
Spektakuläre Bischofsernennung
In Linz gibt es einen neuen Weihbischof. Er gilt als strammer Katholik, führt die beste Pfarrei seiner Diözese und hat sich erst kürzlich klar gegen den sogenannten „Linzer Sonderweg“ geäußert.
Pfarrer Wagner auf der Webseite seiner Pfarrei Windischgarsten.
Pfarrer Wagner auf der Webseite seiner Pfarrei Windischgarsten.
(kreuz.net, Linz) Morgen Samstag wird die Ernennung des bekannten Pfarrers von Windischgarsten, Mons. Gerhard Wagner, zum Weihbischof von Linz bekanntgegeben.

Das geht aus Informationen von gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen hervor.

Der neue Weihbischof studierte und promovierte an der päpstlichen Jesuitenuniversität Gregoriana in Rom.

Er ist seit dreißig Jahren Priester und seit zwanzig Jahren in der Pfarrei Windischgarsten – 65 Kilometer südlich von Linz – tätig.

Mons. Wagner ist über die Grenzen seiner Diözese hinaus für eine engagierte katholische Jugend- und Kinderarbeit bekannt. In seiner Pfarrkirche gibt es seit mehr als zehn Jahren ganztägige eucharistische Anbetung.

In den letzten Wochen erschienen auf der internationalen Video-Webseite ‘Gloria.TV’ zahlreiche Interviews mit dem Weihbischof.

Darin erklärt der Prälat zum Beispiel, daß er nur die Lehre der Kirche vertrete: „Es genügt oft schon, ganz normales katholisches Gedankengut zu formulieren, und der Protest ist angesagt.“

Der Reformator Martin Luther hätte heute – so Mons. Wagner – seine große Freude, wenn er erkennen könnte, daß im wesentlichen von den Sakramenten nur die Taufe und die Eucharistie übriggeblieben seien: „Da gibt es ganz große Mißstände.“

In den Interviews macht der Weihbischof den Priestern ausdrücklich Mut, Priesterkleidung zu tragen und täglich die Messe zu feiern.

Ferner warnt er die Geistlichen vor der Gefahr einer Anbiederung. Bei den Priestern sei die Meinung verbreitet, in der Gesellschaft angenommen oder aufgenommen zu sein, wenn man vom Glauben etwas wegnehme oder hinzufüge: „Ich bin zur Überzeugung gekommen, daß die Leute im letzten das reine klare Wasser des Glaubens wollen.“

Der neue Weihbischof ist ein Mann klarer Worte: „Zu mir sagt man auch: »Könnten Sie das nicht anders sagen«. Ich antworte dann: »Nein, ich muß das so sagen, damit ich gehört werde«.“

Den Gläubigen seiner Pfarrei erklärt der neue Weihbischof unumwunden, daß sie die Heilige Kommunion nicht empfangen dürfen, wenn sie schuldhaft eine Sonntagsmesse ausgelassen haben: „Sie können nicht zur Kommunion gehen, wenn Sie nie mit der Last Ihrer Sünden vor Gott hingetreten sind.“

Diese Dinge könne man ruhig sagen. Man werde nicht von jedem gehört. Aber man werde durchaus ernstgenommen.

Angesprochen auf den Glaubensabfall sagte der zukünftige Weihbischof: „Ich glaube, viel Übel kommt von den Seminarien und Universitäten. Vielleicht kommt das Übel – so wie es früher im Latein geheißen hat – tatsächlich vom Klerus.“

In der Diözese Linz sieht der Weihbischof Spannungsfelder zwischen dem altliberalen „Linzer Weg“ und dem, was „die Zentrale lehrt“: „Linz ist lange auf einem Sonderweg geführt worden.“

Allerdings stellt Mons. Wagner nüchtern fest, daß man das Spannungsfeld sogar innerhalb des Vatikan erleben könne.

      
54 Lesermeinungen
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#55   Mathilde   13:26:10 | Samstag, 7. Februar 2009
Die Magie ist keine Fiktion, sondern bereits überall in unserem Alltag zu finden,
man braucht nur das Fernsehen anzuschalten, wo mittlerweile täglich attraktive Damen mit und ohne Kristallkugel aus den Karten lesen, um den Leuten bezüglich ihrer Lebensprobleme Ratschläge geben. Dann pendeln viele Heiler mit und ohne Titel Krankheiten und dazu passende Medikamente aus. Gehen Warzen oder schwerere Krankheiten nicht weg, gibt es fast überall (nicht nur auf den Dörfern) Wispelfrauen, die die Leute besprechen (Formel geheim). Die Leute glauben im Einvernehmen mit der Kirche zu handeln, da die Wispelfrauen oder auch Hellseher christliche Symbole in die Nähe rücken. Dann kann man leicht Stäbe aller Art kaufen, die oft aus aus Bergkristall bestehen und buddhistischen Energiestäben nachempfunden sind (sollen mit ihrer stumpfen Ende schädliche Energien aufnehmen und mit ihrem spitzen Ende ableiten). Andere Stäbe bestehen aus Metall und sollen schädliche Energiefelder aller Art neutralisiern, sogenannte Drehwender.Die angebliche Energieform Tachyon soll mit Hilfe gezielter Bestückung von Pads, Tüchern, Untersetzern usw. gezielt zur Gesundung von Menschen eingesetzt werden können. Anstatt auf die Sakramentalien (Weihwasser, wunderbare Medaille, Skapulier)der Kirche, dem Gebet und der Fürsprache der Muttergottes zu vertrauen, wird zu Methoden antichristlicher Herkunft gegriffen. Die Harry Potter Bücher infizieren bereits die Kleinen mit diesem Gedankengut.
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#54   diegeduldige   21:30:38 | Freitag, 6. Februar 2009
„…und schubste die hexe in den ofen…“
mal ehrlich, wann haben denn die letzten von uns unseren Kindern mal genau erklärt, was Hänsel und Gretel da gemacht haben? Wir fangen bei schwerer Körperverletzung an und hören bei Körperverletzung mit Todesfolge auf! …und das bitte soll gut sein???? >:) Mit Kindern sprechen und erklären was es ist, worum es da geht ist gefragt, und nicht einfach parken und ignorieren…dann kapieren die Kleinen schon eher, dass es wirklich nur ein „Märchen“ ist!
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#53   matt3   01:54:48 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Harry-Potter banalisiert das Übernatürliche
Das ist für mich die große Gefahr dieser angeblichen Kinderromane.
Bei Harry Potter geht es hauptsächlich um die Erzeugung einer Scheinwelt. Die Geschichte ist nicht in einem übertragenem Sinn zu verstehen, wie in vielen Märchen der Fall, sondern verliebt in ihre kindischen Projektionen, in das irreale Zaubergehabe und die damit verbundene Effektehascherei. Damit füttert man Kinder mit der Lüge, man gibt ihnen ein falsches, ein entstelltes Bild des Übernatürlichen, degradiert es zu banalen Handlungen, Sprüchen und Effekten, ohne moralische Bindung und Verantwortung.
Dass das Übernatürliche im realen Leben so „nicht funktioniert“ ist für einen gläubigen Menschen klar, weil sich übernatürlichen Dinge nur im Geist (des übernatürlichen) Gottes, also im heiligen Geist wirken lassen. Durch diese Vorgabe ist der Wille des Allmächtigen die eigentliche Motivation für das übernatürliche Geschehnis, das mitunter durch einen Menschen gewirkt wird. Es lässt sich nicht mit hohlen Gesten und Sprüchen oder mit Herumgehopse herausfordern.
So hat es auch damals Elias den Baal-Priestern bewiesen. Wer in der Gunst Gottes steht, dem lässt Gott die Wunder geschehen ohne viel Aufheben und zur Schande derer, die glauben sie herbeizaubern zu können.
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#52   Großwildjäger   00:28:05 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@ Mathilde:
Dann setzen Sie mal ganz schnell auch fast alle Märchenbücher auf den INDEX… :-D
Und vergessen Sie ja nicht „weltliche Musik“!
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#51   Mathilde   00:20:31 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Weihbischof Wagner hat ganz Recht, die Harry Potter Bücher als satanisch inspiriert zu bezeichnen,
denn sie stellen die Magie als ein positives Mittel dar. Kinder wachsen gleichsam mit diesem Gedankengut auf. Es gibt aber keine weiße Magie, denn alle Magie ist vom Teufel. Nicht umsonst steht in der Bibel, dass alle Magie, Wahrsagerei, Hellseherei, Astrologie (Sterndeuterei) dem Herrn ein Greuel ist. Der Riesenerfolg der Bücher ist nur damit zu erklären, denn die Story und Erzählweise ist dürftig. Im Taufgelübde geloben die Christen allen Machenschaften des Satans zu widersagen, dessen Werken und Pracht. Höchste Zeit, dass ein Bischof das reine Wasser des Glaubens vertritt.
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#50   Gotthard   13:17:26 | Sonntag, 1. Februar 2009
@von Spee
Bestimmt darf jetzt wieder in Linz empfohlen werden mit „Gruß Gott“ zu grüßen…
welchen Einfluss sollte ein Firm-und Visitations-Bischof auf die Schulpolitik haben?
Ich habe noch nie mit „Grüß Gott“ gegrüßt – und käme auch nicht auf die Idee… ja und?
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#49   von Spee   12:36:47 | Sonntag, 1. Februar 2009
„Grüß Gott“ in Linz
Bestimmt darf jetzt wieder in Linz empfohlen werden mit „Gruß Gott“ zu grüßen… in der Vergangenheit war den Schulen nahegelegt worden, diesen Gruß abzuschaffen, weil er Nichtchristen ausgrenzen würde.
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#48   Jörg Guttenberger, Köln   01:42:49 | Sonntag, 1. Februar 2009
konservativ
Daß das Christentum im Grunde konservativ ist, ergibt sich aus der Auforderung des Apostels Paulus: „Prüfet alles, das Gute behaltet!“
Damit ist das Christentum weder reaktionär, noch progressiv.
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#47   Biene Maja   23:19:48 | Samstag, 31. Januar 2009
Antwort
ich geh jetzt schlafen bin müde morgen ist der Tag des Herrn Sonntag Angenehme Nachtruhe euch allen
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#46   JMX   22:55:15 | Samstag, 31. Januar 2009
Ich kann vielleicht auch noch
ein paar Buchstaben und Grammatikregeln zusammenkratzen. Nur Mut! :-)
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#45   Biene Maja   22:53:27 | Samstag, 31. Januar 2009
Gotthard
ich hatte befreundete Priester befragt und ich kenn da ein
paar Leute von oberster Stelle und von dieser Pfarrei
möchtes gern wissen wer ich bin ich bin bekannt wie
ein bunter Hund meinen Name ist ein Geheimnis und bleibt es AMEN.
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#44   Gotthard   22:39:16 | Samstag, 31. Januar 2009
@biene maja
ich hatte dich gefragt, womit du deine Äußerung begründest, dass dieses Dorf die bestgeführte Pfarrei des Bistums sein soll … also mal raus mit der Sprache!
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#43   Biene Maja   22:30:25 | Samstag, 31. Januar 2009
Gotthard
ER kann eben die Gläubigen zur Mitarbeit motivieren
ich kenne einwenig die Gegebenheiten bin ja Oberösterreicherin ER hat seine Linie und das finde ich gut
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#42   Gotthard   21:42:50 | Samstag, 31. Januar 2009
@biene maja
der hat in Oberösterreich die bestgeführteste Pfarrei
woran hast du das auf der homepage ablesen können?
Woran misst man eine solche Aussage?
Ich habe dort nur gesehen, dass dieser Pfarrer einen großen Pfarrgemeinderat hat mit einem Liturgiekreis und einem Ausschuss für Verkündigung. Ich dachte bisher immer, das seien Ausgeburten des Modernismus.
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#41   Biene Maja   21:26:05 | Samstag, 31. Januar 2009
Prof Rempremmerding
habe eine zeit lang mitgelesen Ihnen stimme ich zu
wir müssen wieder Gott in den Mittelpunkt stellen
und seine Botschaft es muss wieder Ordnung geschaffen
werden einige fühlen sich auf den Schlips getreten
das ist ein gutes Zeichen habe die Homepage von
den zukünftigen Weihbischof gelesen der hat in Oberösterreich die bestgeführteste Pfarrei und der die Jugend angesprochen Pfarre Windischgarsten einfach google eingeben dann urteilen ich begrüße Ihn.
das ist meine Meinung habt keine Vorurteile.
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#40   Prof Rempremmerding   20:21:55 | Samstag, 31. Januar 2009
Märtyrerbischof
Man kann S. Exzellenz nur Gottes Segen und den Schutz der Unbefleckten, der Siegerin in allen Schlachten Gottes, erflehen, wenn er sein Amt in der von Aichern völlig heruntergewirtschafteten und holländisches Niveau unterbietenden Diözese Linz antreten muß. Menschlich gesprochen: Mein Beileid!
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#39   pangelingua   19:50:43 | Samstag, 31. Januar 2009
@Defendor
Heißen Sie etwa HJL und sind aus B?
Ich kenne da einen solchen Kandidaten, der ganz dringend in fachärztliche Behandlung gehörte.
Wenn Sie es nicht sind, dan Glückwunsch: Hier läuft ein Double von Ihnen herum!
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#38   matt3   18:48:28 | Samstag, 31. Januar 2009
@Annya
Ihr müsstet ja froh sein wenn überhaupt noch Leute zur Messe kommen. Ihnen dann noch Schikanen aufzuerlegen ist taktisch etwas unklug.
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#37   Annya   18:46:30 | Samstag, 31. Januar 2009
@ matt3
„Sie können nicht zur Kommunion gehen, wenn Sie nie mit der Last Ihrer Sünden vor Gott hingetreten sind.“
muss man das jetzt beichten, wenn man nicht zur Sonntagsmesse gegangen ist, damit man wieder hin gehen darf? Das ist doch ein Unfug!
Man muss nicht beichten, um wieder zur Sonntagsmesse gehen zu dürfen; man muss beichten, um wieder zur Hl. Kommunion gehen zu dürfen. Das ist Lehre der Katholischen Kirche!
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#36   matt3   18:15:15 | Samstag, 31. Januar 2009
wie ist denn das zu begreifen?
Den Gläubigen seiner Pfarrei erklärt der neue Weihbischof unumwunden, daß sie die Heilige Kommunion nicht empfangen dürfen, wenn sie schuldhaft eine Sonntagsmesse ausgelassen haben: „Sie können nicht zur Kommunion gehen, wenn Sie nie mit der Last Ihrer Sünden vor Gott hingetreten sind.“
muss man das jetzt beichten, wenn man nicht zur Sonntagsmesse gegangen ist, damit man wieder hin gehen darf? Das ist doch ein Unfug!
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#35   Bernd-Jupp   18:03:14 | Samstag, 31. Januar 2009
Arme Diözese Linz
Meine Sonntagsgottesdienste werde ich um die Einheit der Diözese Linz feiern; denn diese ist mit dieser Weihbischofsernennung mehr als gefährdet!!!!
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#34   Arkanum/kreuts.net †   17:45:44 | Samstag, 31. Januar 2009
könnte das
für „Freimaurer“ stehen?
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#33   paramedic   17:42:17 | Samstag, 31. Januar 2009
wer ist denn
… FM? nie davon gehört
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#32   derLeser   17:38:49 | Samstag, 31. Januar 2009
ein Schlag ins Gesicht
der glaubenstoten Linzer Diözesanmafia.
FM raus aus der Kirche !!!!
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#31   paramedic   17:36:35 | Samstag, 31. Januar 2009
eine Sache ist vielleicht erwähnenswert
Solche Klinkenputzer zeichnen sich ja nicht selten durch eine gewisse Bequemlichkeit aus, sobald sie mal ihre Bubenträume verwirklicht haben.
Und ein zweites: man kann einen Weihbischof durchaus von vornherein auf ein Abstellgleis stellen (z.B. könnte man ihn zum Bischofsvikar der Kleintier- und Brieftaubenzüchter – uups, Ämterkumulation!! :-D O:) >:) – machen – das Kirchenrecht ist in diesem Punkt überaus dankbar)
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#30   Insinuator   17:14:07 | Samstag, 31. Januar 2009
Vollpfosten
Wagner scheint ja ein richtiger Vollpfosten zu sein. Im Videoclip fuchtelt er mit den Pfoten, haut auf den Tisch und redet wirres Zeug.
Mit unserer geliebten Kirche geht es den Bach runter, vermutlich haben wir schon Stromschnellen erreicht.
Man muss zum Heiligen Geist beten, dass die Piushanseln und die anderen Reaktionäre, auch der Wagner, endlich eine Ruh geben.
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#29   paramedic   16:08:10 | Samstag, 31. Januar 2009
@ sephirot
You’ll welcome
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#28   Sefirot   14:13:34 | Samstag, 31. Januar 2009
Danke für den Tipp
auf das Portal…! :(3
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#27   paramedic   14:12:08 | Samstag, 31. Januar 2009
@ sephirot
übrigens, das von mir benutzte Portal ist Super zur musikalischen Kommunikation – bin vor ein paar wochen draufgestoßen, verwende es seitdem regelmäßig; ist viel drin…
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#26   Sefirot   14:02:27 | Samstag, 31. Januar 2009
paramedic
Die „Lieder ohne Worte“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy gefallen mir auch. Ich finde es gut, dass Sie den Einwand erheben.
Beim Schreiben habe ich auch daran gedacht. Die von mir kritisierten Lieder ohne Worte waren ja umgangssprachlich gemeint… und nicht als die Komposition!
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#25   paramedic   13:57:27 | Samstag, 31. Januar 2009
@ sephirot
die Lieder ohne Worte von Felix Mendelssohn Bartholdy sind aber schön:
F. Mendelssohn-Bartholdy, Op. 19, Nr. 6, g-moll www.deezer.com/track/1270502
Aber eines ist auch sicher: obiges hat sicher mehr Inhalt als die Blablaspenden von Klinkenputzern
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#24   Sefirot   12:02:49 | Samstag, 31. Januar 2009
Das ist gut einstudiert
die reine, heilige, unverfälschte Lehre der heiligen Mutter und Lehrerin (Mater et Magistra) Kirche.
Das liest sich, ohne dass mn über den Schmonzes der Worthülsen nachdenken müsste…
Worte ohne Inhalt, sind wie Lieder ohne Worte… Man kann auf beides gut verzichten:
ojojojojoj ojojojojoj-ojjojojojojoj!
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#23   defendor   11:58:19 | Samstag, 31. Januar 2009
@Freinsberg…ach nein ?
Warum denn ?
Weil sich andeutet, dass die Rückbesinnung auf die unverfälschte reine Lehre der heiligen Mutter Kirche…
NICHT MEHR AUFZUHALTEN IST !?
„Darf“ dies etwa der HEILIGE GEIST nicht tun ????
Für verstaubte Modernisten-Zersetzer sicherlich nicht…
FÜR ALLE TREU ZUR REINEN LEHRE DER HEILGEN MUTTER KIRCHE STEHENDEN…
war dies nur eine Frage der Zeit !
www.gloriapolo.net/
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#22   Freinsberg   11:54:08 | Samstag, 31. Januar 2009
Hl. Geist?
Den Heiligen Geist würde ich nicht gleich bemühen.
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#21   defendor   11:46:31 | Samstag, 31. Januar 2009
Die Ernennung des neuen LINZER WEIHBISCHOFS Mons. Wagner…
ist gleichsam eine SCHALLENDE OHRFEIGE für die zu grossen Teilen unverhohlene Modernisten-Querulanten-Truppe in Linz.
KEINER des „Linzer Sonderweges“ vorgeschlagenen Kandidaten wurde auch nur berücksichtigt !
DIE ERNENNUNG erfolgte durch ROM…ohne das „Dazutun“ von Diözesanbischof und Kardinal !
Tja…ich würde wohl eher sagen…@matt3…dass die Zeit der grossen Klappen der „wir sind Kirche“-Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche wohl bald endgültig vorbei sein wird !
Dies dürfte wohl auch bald v.a. gerade auch in Deutschland und der Schweiz der Fall sein !
Der HEILIGE GEIST setzt Zeichen um Zeichen !
www.gloriapolo.net/
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#20   matt3   11:37:09 | Samstag, 31. Januar 2009
@defendor: nur schade für Sie…
dass Sie in ihrer heiligen Kirche nichts anderes sind als ein belangloser Laie mit einer großen Klappe :-D
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#19   defendor   11:35:07 | Samstag, 31. Januar 2009
Der HEILIGE GEIST setzt weitere Zeichen…
dies auch besonders durch die Ernennungen neuer Bischöfe / Weihbischöfe, die sich unumwunden zurreinen Lehre der heiligen Mutter Kirche bekennen !
Der Heilige Vater ist daran, die „verstaubten Modernisten“ nach und nach durch eine Generation von Bischöfen zu ersetzen, die sich zur – niemals veralteteten – lebendigen Tradition der heiligen Mutter Kirche sowie selbstredend zur reinen Lehre dieser bekennen !
So folgen auf die oft verstockten „liberalen Geistlichen“ gerade in Frankreich ( einem „Nest“ der „verstaubten Modernisten“ ) treu zur reinen Lehre der Kirche stehende Bischöfe und so dürfte es sicherlich auch bald v.a. in Deutschland, in Oesterreich und der Schweiz der Fall sein !
Der neue Linzer Weihbischof reiht sich erfreulicherweise somit ein in die standhaften Bekenner der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche !
Und es ist in der Tat so, dass viele Menschen – ob bewusst oder unbewusst – dieses laue, gleichgültige Gefasel der modernistischen Zersetzer satt haben und sich im Herzen wieder nach der UNVERFÄSLCHTEN REINEN LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE sehnen…dazu braucht es aber die dies fördernden Hirten !
Wer jahrelang an „der Nase herum geführt wurde“, der braucht wieder die seelenheilende Geradlinigkeit und Unumstösslichkeit der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche !
Möge der Heiilge Vater Benedikt XVI. während seiner hoffentlich noch lange dauernden Amtszeit weitere unmissverständliche Zeichen des HEILIGEN GEISTES setzen !
www.gloriapolo.net/
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#17   Doriano   10:49:52 | Samstag, 31. Januar 2009
Wir leben
in bewegten Zeiten – vielleicht sogar gesegneten…
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#16   Botschafter   10:46:22 | Samstag, 31. Januar 2009
Der Hl. Geist wirkt
Der Hl. Geist wirkt; die Früchte werden sichtbar. – Wie schön…Gepriesen sei der Herr!
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#15   derLeser   10:36:58 | Samstag, 31. Januar 2009
Gratulation Glückwunsch
und viel Kraft und Erfolg im Kampfe gegen die Diözesanmafia in Linz !
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#14   Josef Preßlmayer   10:19:18 | Samstag, 31. Januar 2009
„Noch ist Polen (Linz) nicht verloren“! Preiset den Herrn!
Beim Ansehen der „gloria.tv“-Videos über diesen glaubenstarken Piester dachte ich mir. „Schade, dass er kein Bichof ist“. Und dann, einige Tage später kommt diese Botschaft!
Hallelja! Was für ein Tag!
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#13   adlimina   10:06:43 | Samstag, 31. Januar 2009
Tja, …
… die Linzer Konkurrenz bei kath.net hatte Hintermaier prophezeit/gepuscht …
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#12   Tolerant   09:20:01 | Samstag, 31. Januar 2009
An alle Insassen im Gefängnis kreuz-net
Ein neuer Tag hat angefangen,
Ich freu mich darauf.
Möge in Dein Herz die Freiheit, die Freude und der Frieden
einkehren.
Mein Weg führt in die Wälder und über die Berge.
Leben Sie wohl
Tolerant David*Ho Zehnter
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#11   caritatem   05:21:20 | Samstag, 31. Januar 2009
caritatem
:-S Guten Morgen,liebe Mitstreiter im Weinberg des Herrn.Also,ich bin sehr gespannt,wie es mit unserer Kirche weitergeht.Es wird echt spannend.Sie wird momentan so richtig durchgeschüttelt.Mal sehen,wann sich die ersten Konservativen Stimmen des Opus Dei melden ? Denn diese waren doch und gelten bis jetzt als Sekte in unserer Kirche ! Na ja.Legen wir alles in Gottes Hände.Er wird das letzte Wort sprechen.Da ich ein fleißiger Arbeiter im Weinberg des Herrn bin,muß ich jetzt los.Viel Segen allen.
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#10   Biene Maja   04:43:17 | Samstag, 31. Januar 2009
Gratulation
dass wir wieder einen echten katholische Weihebischof
bekommen haben denn die Wir sind Kirche hat mir immer
nicht gefallen.
Gottes Segen für Ihr Amt und bischöfliches Wirken.
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#9   pamino   03:02:00 | Samstag, 31. Januar 2009
Linzer Hilfsbischof
(Alle Bischöfe sind ja Weihbischöfe.) Wurde er tatsächlich am 30. Januar ernannt, wie der frühere Linzer? Da kann man nur felici auguri und pfia God wünschen und sagen.
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#8   paramedic   01:44:15 | Samstag, 31. Januar 2009
na – jetzt hat er es geschafft
Jahrelanges antichambrieren und Klinken putzen, medienwirksames Auftreten – es funktioniert ja doch noch – wie in den alten Zeiten; bin nur gespannt, ob er es seinem berühmten Landsmann gleich tut.
Aber was will man sonst erwarten: Nachdem sich auch der obersten Vatikanenser schon wie ein Obmann eines klerikalen Trachtenvereins geriert, haben solche Leute eindeutig in diesen Zeiten die Nase vorn
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#7   Guiseppe   01:36:24 | Samstag, 31. Januar 2009
Herzlichen Glückwunsch …
… und Gottes reichen Segen diesem großartigen Priester zur Weihbischofsernennung. Möge er viel Kraft bekommen für den Kampf gegen die (wohl kaum ausbleibenden) Angriffe der außer- und innerkirchlichen Glaubenszerstörer.
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#6   haher   00:19:33 | Samstag, 31. Januar 2009
Den Gläubigen seiner Pfarrei erklärt der neue Weihbischof unumwunden, daß sie die Heilige Kommunion
… nicht empfangen dürfen, wenn sie schuldhaft eine Sonntagsmesse ausgelassen haben: „Sie können nicht zur Kommunion gehen, wenn Sie nie mit der Last Ihrer Sünden vor Gott hingetreten sind.“
Ob sich das manche der so „orthodox“ erbosten „Altgläubigen“ zu Herzen nehmen, nachdem sie hier gegen die Welt und ihre Mitmenschen verbal zum Morden und Brandschatzen aufgerufen haben? Wes das Herz voll, davon läuft der Mund über! Mord beginnt im Herzen!
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#5   derLeser   00:06:40 | Samstag, 31. Januar 2009
ein excellenter Mann
alles Gute !
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#4   sacerdos helveticus   00:03:51 | Samstag, 31. Januar 2009
Neuer Linzer Weihbischof
Nun, die beiden Bilder, das heisst das von der Homepage und das (wohl erst kürzlich aufgenommene) Video von gloria.tv erwecken zuerst gar nicht den Eindruck, dass es sich um die gleiche Person handelt. Wahrscheinlich ist das Porträt von der Homepage schon einige Jahre alt!
Auf jeden Fall dem Neuernannten Weihbischof Gottes Segen! Mit diesem engagierten und seeleneifrigen Priester erhält der Linzer Diözesanbischof einen treuen Weihbischof, der ihn in der Ausübung seiner Hirtenaufgabe sicherlich bestens unterstützen wird und ihm hilft, statt den „Linzer Sonderweg“ zu beschreiten, die Diözese wieder stärker in Glaubenslehre und -praxis den Vorgaben der Weltkirche gemäss zu führen!
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#3   derLeser   00:03:14 | Samstag, 31. Januar 2009
YEEEEAAAHHHHH !
das ist geil !!!!
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#2   adlimina   00:01:07 | Samstag, 31. Januar 2009
Manchmal
und nicht so selten sind auch und gerade Konservative dick.
Auch Exc. Wagner war schon schmaler.
Doch: Ad multos annos!
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#1   Sefirot   23:41:59 | Freitag, 30. Januar 2009
Dann war es ja an der Zeit,
dass ein weiterer Konservativer in den Bischofsrang erhoben wird. Es heißt also nicht mehr lasst dicke Männer um mich sein, sondern lasst konservativeMänner um mich sein…!
Konservativ ist wohl identisch mit katholisch?
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