Kaum ernannt, legen sich kirchenfeindliche Reporter rasend und schäumend gegen den neuen Linzer Weihbischof in die Riemen.
Der neue Weihbischof von Linz, Mons. Gerhard Maria Wagner
(kreuz.net) Die kirchenfeindliche Tageszeitung ‘Ober-österreichische Nachrichten’ hat heute versucht,
den Widerstand gegen den neuen Linzer Weihbischof, Mons. Gerhard Maria Wagner, anzuheizen.
In einem anonymen
Artikel hetzt das Blatt: „Zerreißprobe für Diözese, Rom setzt Erzkonservativen als Linzer Weihbischof
ein“.
Die Zeitung bezieht sich bei ihrer vorzeitigen Bekanntgabe der Ernennung auf „Wiener Kirchenkreise“.
Der Artikel wurde aber am Samstag um 00.04 Uhr online publiziert.
In Wahrheit bezogen sich die ‘Oberösterreichischen
Nachrichten’ auf das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’, das die Nachricht bereits am
Freitag abend um 22.59 Uhr publiziert hatte.
Unverholen und ohne auf Objektivität zu achten, machen
die ‘Oberösterreichischen Nachrichten’ Stimmung gegen den Weihbischof:
„Viele engagierte Katholiken
der Diözese Linz werden dies als Provokation empfinden“ – beschwört der anonyme Verfasser:
„Die Diözese
könnte damit auf eine Zerreißprobe zusteuern“ – hofft er auf eine herbeigeredete Eskalation.
Nach Angaben
der Zeitung stand der Ernannte nicht auf der Vorschlagsliste von Bischof Ludwig Schwarz von Linz.
Dort
waren – so das Blatt – die Namen des Linzer Generalvikars, Pater Severin Lederhilger, oder des ehemaligen
Spirituals des Linzer Priesterseminars, Hw. Johann Hintermaier, zu lesen.
Auch den altliberalen Wiener
Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, soll der Vatikan bei der Entscheidungsfindung glücklich umschifft
haben.
In dem Artikel versuchen die ‘Oberösterreichischen Nachrichten’, so gut es geht, Dreck auf Mons.
Wagner zu werfen.
Er sei bisher vor allem durch „umstrittene“ Aussagen aufgefallen und habe – angeblich –
„Umweltkatastrophen in die Nähe von göttlichen Strafen“ gerückt.
Die Diözese Linz sei – diffamiert
das Blatt – sogar „gezwungen“ gewesen, sich von Mons. Wagner zu distanzieren.
In der Diözese stehe der
neue Weihbischof – schimpft die antikatholische Zeitung – für eine „sehr umstrittene Minderheit“.
Das
Blatt unterschlägt, daß das Bistum Linz durch jahrzehntelange altliberale Mißwirtschaft in eine beispiellose
Krise geführt wurde.
Die von Mons. Wagner geführte Pfarrei Windischgarsten war dabei wie ein weißer
Fleck auf verbrannter Erde.
Mons. Wagner leitete in Windischgarsten die blühendste und aktivste Gemeinde
der ganzen Diözese.
In der Pfarrei gibt es fast fünfzig Gebetskreise. Seit über zehn Jahren wird täglich
von morgens bis abends das Allerheiligste ausgesetzt. Der neue Weihbischof hat auch ein Heer von Laienmitarbeitern
und Gruppen um sich scharen können.
Mons. Wagner ist von einfacher Herkunft, ein volkstümlicher Priester,
profilierter Charakter und brillanter Organisator.
Seit Jahren war es im Bistum Linz ein offenes Geheimnis,
daß er aufgrund seines Leistungsausweises für das Bischofsamt geradezu prädestiniert war.
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185 Lesermeinungen
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#188 Guttenberger 22:24:06 | Sonntag, 15. Februar 2009
Erzkonservativ Allein die Bezeichnung „erzkonservativ“ durch besagtes Blatt zeigt, daß man in Linz noch
im 19. Jahrhundert lebt, also nicht tierisch ernst zu nehmen ist. Mons. Wagner hätte as Bistum sicher
in das 21. Jahrhundert gebracht.
@Mathilde: würde sagen es ist realer Irrglaube… insofern jemand das Zeug anbietet ist es real, aber
da es nicht das leistet, was man sich davon verspricht ist es offensichtlich eine Illusion, ein Aberglaube,
der von einer falschen Vorstellung des Übernatürlichen ausgeht und ein sehr zweifelhaftes oder auch
garkein Gottesbild aufweist. Ich finde man sollte da nicht zuviel hineininterpretieren es allzu sehr hochspielen
oder sich darin versteigern. Damit gibt man ihm mehr Bedeutung als es verdient. Ohne die Macht Gottes
geschehen eben keine heilstätigen Wunder, also kann man sie auch nur im Geist Gottes wirken und nicht
als willkürliche Zauberei.
@Mathilde… :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 Dazu die passende Stelle aus der Heiligen
Schrift; aus dem zweiten Brief des heiligen Apostels Paulus an Timotheus: 2 Tim 4,3 Denn es wird eine
Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue
Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln; 2 Tim 4,4 und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken,
sondern sich Fabeleien zuwenden. oder die mahnenden Worte unseres HERRN UND GOTTES JESUS CHRISTUS, des
Mensch gewordenen Sohnes Gottes…GOTT selbst… Lk 18,7 Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und
Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern zögern? Lk 18,8 Ich sage euch: Er wird
ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch)
Glauben vorfinden? Die Lüge ist auf dem Vormarsch…oft kommt sie daher im berühmt-berüchtigten Schafspelz
hinter dem sich ein reissender Wolf verbirgt… Unser HERR mahnt uns daher stets, dass wir sie an ihren
Früchten erkennen werden… die falschen Propheten des Vaters der Lüge, Satan ! ALLEINE der Glaube an
DIE EWIGE, ALLEINIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS… dem WEG, der WAHRHEIT, und dem LEBEN… führt zur Anteilhabe
am Göttlichen Leben, der Heiligsten Dreifaltigkeit…in die ewige Glückseligkeit www.gloriapolo.net/
Die Magie ist keine Fiktion, sondern bereits überall in unserem Alltag zu finden, man braucht nur das
Fernsehen anzuschalten, wo mittlerweile täglich attraktive Damen mit und ohne Kristallkugel aus den Karten
lesen, um den Leuten bezüglich ihrer Lebensprobleme Ratschläge geben. Dann pendeln viele Heiler mit
und ohne Titel Krankheiten und dazu passende Medikamente aus. Gehen Warzen oder schwerere Krankheiten
nicht weg, gibt es fast überall (nicht nur auf den Dörfern) Wispelfrauen, die die Leute besprechen (Formel
geheim). Die Leute glauben im Einvernehmen mit der Kirche zu handeln, da die Wispelfrauen oder auch Hellseher
christliche Symbole in die Nähe rücken. Dann kann man leicht Stäbe aller Art kaufen, die oft aus aus
Bergkristall bestehen und buddhistischen Energiestäben nachempfunden sind (sollen mit ihrer stumpfen
Ende schädliche Energien aufnehmen und mit ihrem spitzen Ende ableiten). Andere Stäbe bestehen aus Metall
und sollen schädliche Energiefelder aller Art neutralisiern, sogenannte Drehwender.Die angebliche Energieform
Tachyon soll mit Hilfe gezielter Bestückung von Pads, Tüchern, Untersetzern usw. gezielt zur Gesundung
von Menschen eingesetzt werden können. Anstatt auf die Sakramentalien (Weihwasser, wunderbare Medaille,
Skapulier)der Kirche, dem Gebet und der Fürsprache der Muttergottes zu vertrauen, wird zu Methoden antichristlicher
Herkunft gegriffen. Die Harry Potter Bücher infizieren bereits die Kleinen mit diesem Gedankengut.
#184 Clemens H. † 03:56:17 | Samstag, 7. Februar 2009
Mathilde: Was hastn du geaucht? Ich tippe auf altes Fritteusenfett oder so – macht bestimmt wuschig in
der Birne. Danke übrigens für deine Ausführungen – so eine gequirte Scheisse ist das allerbeste Argument
gegen Religion – die macht „dumm in die Kopp“.
Der Papst sollte sich weniger um einen Herrn Wagner bemühen, sondern vielmehr endlich die üblen und
immer wieder vorkommenden Kinderschändereien in katholischen Pfarrhäusern bekämpfen. LG Aviator
Harry Potter Bücher vertreten durchgängig Magie, damits irgendwie stilecht wirkt, kommt auch das Lateinische
zum Zuge. Der Held selbst kommt mit einem magischen Zeichen auf die Welt und inszeniert den Kampf Magie(weiß)
gegen Magie(schwarz). Satanisch ist, dass durch diese Bücher die Magie verharmlost und gesellschaftsfähig
gemacht wird. Daher sind sie nicht mit Märchenbüchern zu vergleichen. Die Kinder saugen dieses unter
dem Deckmantel eines Kinderromans auf. Es gibt nur eine Magie und die ist vom Teufel, daher ist jede Magie,
Hellseherei, Astrologie, Wahrsagerei dem Herrn ein Greuel. Besonders gefährlich ist, dass die Dämonen
oft zuerst richtige Auskünfte geben, um die Menschen für sich zu gewinnen. Als Preis nehmen sie dann
Einfluss auf die Seele, erst fast unbemerkt, dann immer stärker. Nicht umsonst ist das Erscheinen der
Bücher mit einem Hexenkult verbunden gewesen: Hexenmaskeraden um Mitternacht. In den Buchhandlungen vieler
Städte wurden gleich neben den Harry-Potter-Büchern Hexenstäbe mit Anwendungsanleitungen im passenden
Hexenbuch angeboten. Sinn und Zweck ist, die Menschen mit Magie von klein auf vertraut und damit geneigt
zu machen, damit in der bevorstehenden Zeit der Heimsuchung der Teufel mit magischen Künsten die Menschen
besser beeindrucken und verführen kann. Daher gibt es seit fast 30 Jahren auch so viel abstoßendes Kinderspielzeug
(Monster und dergleichen). Niemand soll sich von häßlichen Wesen abgestoßen fühlen.
#179 Mathilde 00:25:53 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Weihbischof Wagner hat ganz Recht, die Harry-Potter-Bücher als satanisch inspiriert zu bezeichnen, denn
sie stellen die Magie als ein positives Mittel dar. Kinder wachsen gleichsam mit diesem Gedankengut auf.
Es gibt aber keine weiße Magie, denn alle Magie ist vom Teufel. Nicht umsonst steht in der Bibel, dass
alle Magie, Wahrsagerei, Hellseherei, Astrologie (Sterndeuterei) dem Herrn ein Greuel ist. Der Riesenerfolg
der Bücher ist nur damit zu erklären, denn die Story und Erzählweise ist dürftig. Im Taufgelübde
geloben die Christen allen Machenschaften des Satans zu widersagen, dessen Werken und Pracht. Höchste
Zeit, dass ein Bischof das reine Wasser des Glaubens vertritt. Am Erfolg und guten Zustand der von Weihbischof
Wagner geführten Gemeinde sieht man doch, dass er auf dem richtigen Weg ist.
#174 Montaigne 14:17:44 | Dienstag, 3. Februar 2009
Schade Ich befürchte, daß sich die Kirche im Gegensatz zur Aufhebung der Exkommunkation der Piusbrüder,
mit der sie sich blamiert hat, mit der Ernennung dieses Harry-Potter-Satanismus-Experten lächerlich macht.
Im Übrigen: Kann sich ein Christ vorstellen, daß Jesus, der mit den sogenannten „Sündern“ gegessen
und gefeiert hat, diese nun in einer neuen Sintflut ersaufen lässt. Selbst der alttestamentarische Gott
hat nach der Sintflut seinen Regenbogen gesetzt und von solchem Zerstörungswerk Abstand genommen. Wieviele
Prostituierte arbeiten unter Zwang. Dafür hat Gott sie ersäuft? Ein bißchen mehr Bibellektüre und
ein bißchen mehr Nachdenklichkeit könnte zu mehr Menschenfreundlichkeit führen. Leute wie Dr. Wagner
und die Piusbrüder denken nicht an die Menschen. Schade. Für Dr. Wagner und die Pius-Brüder.
#172 caritatem 20:42:15 | Sonntag, 1. Februar 2009
Oh je,oh je unser Papst in Rom wird ja richtig von den Medien und Laien in die Mangel genommen.Gerade
gesehen in der Presse.Große Empörung sogar unter den Bischöfen.Ich hab es doch geahnt,Aber einige Luser,entschuldigt
User,wollten es mir ja nicht zugestehen.Sogar der Berater des Papstes ist ausser sich.Der arme Josef Ratzinger.
#171 Freier Geist 20:27:13 | Sonntag, 1. Februar 2009
„Hassen“ ist wohl eher eine kreuz.net-Domäne Die gebrachten Zitate zeugen weniger von Hass, als von kritischer
Auseinandersetzung. Nur, dass kreuz.net wieder einmal versucht, durch Fehlinterpretation angedichtete
Aussagen hineinzudoktorn oder gar „Hass“ als Triebkraft des Verfassers heruaszulesen. Ein weiterer „Artikel“
mit blamablen stilistischen Mitteln, der mehr über den Verfasser aussagt, als über die darin kritisierte
Presse.
wovon sollte ich überrascht sein? Galerien gibt es doch allenthalben. Aber die Art, wie der derzeit ausstellende
Berliner Maler malt, macht mich ziemlich an, soweit ich das empfinden konnte… Ich würde mal sagen:
ich bin gespannt! :)3 :)3 :)3
Wagner könnte sich als geeignetes Antibiotikum gegen den Oberlaienbazillos erweisen von dem die Diözese
Linz befallen ist. Seite an Seite mit einem Exzorzisten, sollte er mit Zuchtgeissel in der Hand durch
das Bistum marschieren. Das Geschmeis dort braucht durchaus eine harte Hand, Gutwilligkeit wird als Dämlichkeit
und Schwäche interpretiert. Muckt ein frecher LaienBube auf soll man die Rute sofort schnalzen lassen
um Exempel zu statuieren. Da müsste sich der eine oder andere Schmarotzer sein Geld mit Arbeit verdienen.
Sie werden also schön brav kuschen.
#162 caritatem 16:29:11 | Sonntag, 1. Februar 2009
Sefirot Wenn Du kommst,trage ein T-Shirt mit Deinem User.Dann werde ich auf Dich zukommen und können
uns kennenlernen und über all die Dinge quatschen bei einigen Bierchen. :(3
#160 caritatem 16:14:58 | Sonntag, 1. Februar 2009
Sefirot Ob das Gnosa im Internet steht,weiß ich nicht.Aber man sollte offen sein für andere Lebenweisen.Man
sollte Menschen nicht verurteilen,auch wenn man anderer Meinung ist.Man sollte Menschen mögen,dann kannst
Du dich dort gut austauschen und viel lernen.Habe ich auch.Wenn Du die Kriterien erfüllst,viel Spaß.
:&)
von herzmanovsky-orlando Lehre der Kirche ist, dass sie den Willen des Vaters weiß und ihn kund tut.
Also bin ich gehalten, das für wahr zu halten. Aber mir ganz persönlich hat er mir seinen Willen hier
und heute noch nicht verraten. Vielleicht hat er heute keinen Auftrag oder keinen Willen. Deshalb weiche
ich Ihnen doch nicht aus. Wie käme ich dazu, nachdem Sie auch nicht wissen, was der Wille G*ttes sein
mag.
@sefirot Ja, das ist halt die große Frage, der auch der Katechismus ausweicht… denn darin erfährt
man auch nicht präzise, was denn der Wille G*ttes sei… Du weichst mir aus, ich habe ja dich gefragt,
was ist der Wille Gottes. Wenn es nicht im Katechismus steht, irgendeiner muss es doch wissen.
#154 caritatem 15:40:33 | Sonntag, 1. Februar 2009
Eli,Eli Haben Sie auch noch einen anderen Wortschatz als Arschloch ? Ich möchte Sie ernsthaft warnen.Lassen
Sie Kinder aus ihrem Mund!Wenn Sie glauben,Ihnen könnte nicht auf die Schliche zu kommen sein,irren Sie.Noch
einmal.Lassen Sie Kinder aus ihrem Mund,ich warne Sie.Das meine ich sehr ernst.
Anmerkung zu: „gabriel107: geht mal auf eine journalistenschule, von Samstag, 31. Januar 2009 18:18…
Sie schreiben völlig richtig: „liebe/r kreuz-net autorin/autor, gehen sie mal auf eine journalistenschule
und lernen sie schreiben. nebenbei lernt man dort auch was über den presse-kodex. ihr artikel ist genau
das, was sie den OÖN vorwerfen: hasserfüllt und polemisch, Sie tun mir leid, nein falsch, alle die ihren
artikel für voll nehmen, tun mir leid. Überhaupt tun mir alle verhärmten und verblendeten Erzkonserativen
leid, gott möge ihnen vergeben.“ Ich bin erst kürzlich auf diese Seite aufmerksam gemacht worden und
meine Erfahrung ist, wäre Jesus nicht von den Toten auferstanden und lebendig in den Himmel aufgefahren,
(lt. kath. Katechismus) würde er sich noch heute im Grabe umdrehen. Hoffen wir, dass er als Sohn Gottes,
einen Internetanschluß hat und das was hier von verbiesterten kath. Journalisten angeboten wird lesen
kann, um sich ein authentisches Bild, von „seiner Kirche“ machen zu können. Sohn der Witwe
#152 paramedic 14:41:41 | Sonntag, 1. Februar 2009
etwas zum … Treffen sich der hier besprochene Wagner und der bekannte Theologe Jon Sobrino im Bauch
von B 16. Fragt Sobrino den Wagner, ob B 16 ihn auch gefressen habe. Wagner darauf: „Nein, ich komme von
der anderen Seite.“ Ich weiß schon, ist ein typischer „Wanderwitz“ – aber passt in diesem Falle 1000%ig.
Der Typ (Wagner Gerhard) ist und bleibt nichts anderes als ein Analirrepotierer.
also für mich… ist dieses „vom Menschen weg“ bzw. „zum Menschen hin“ sowieso eine irreführende Ausdrucksweise.
Es kann der Religion als Dienerin der Wahrheit nicht darum gehen die Niederungen des Menschseins bzw.
die Unvernunft (und damit auch die Lüge) zu bedienen, sondern dem Menschen helfen sein erhabenes Wesen
zu entdecken (was vielen leider kein besonderes Anliegen ist). Das schließt natürlich auch gewisse moralische
Grundsätze mitein die dem Menschen wesentlich sind, die in unserer Ges. aber angezweifelt werden.
#150 hildegardfan 12:46:57 | Sonntag, 1. Februar 2009
@ Galatea: Ehrlich gesagt, ist es mir gleichgültig ob der irgendwann NEUE Papst schwul ist oder nicht.
Selbst wenn Irgendwann das Zölibat aufgehoben werden sollte, hat das Kokettieren mit der Sexualität
nichts auf der Kanzel und im Amt zu suchen. Das ist in vielen Berufen so und durchaus Praktikabel. Nein,
es geht mir um das Weltbild das scheinbar wieder En Vogue sein soll: Judenhass, Frauenfeindlichkeit, vom
Menschen weg. Wer es also gut ansieht, wenn sich die Kirche wieder vom Menschen wegbewegt hat etwas entscheidendes
nicht mitbekommen: Um den Menschen etwas nahezubringen, muss man auf die Menschen zugehen. Stattdessen
möchten es aber einige Konservative das die Kirche wieder beherrscht wird von einer „Elite“ und alle
anderen sollen ohne Nachzudenken alles nachplappern was denen vorgesetzt wird. Dieser Papst stolpert von
einem Fettnäpchen ins Nächste. Eine echte Katastrophe.
Herzmanowsky-Orlando Im alten Katechismus stand auf ie Frage „Wozu sind wir auf Erden“ folgende Antwort:
Wir sind auf Erden den Willen G*ttes (= wohl der Wille der Kirche?) zu erfüllen und dereinst bei IHM
an seiner Herrlichkeit teilzuhaben…oder so ähnlich. Ja, das ist halt die große Frage, der auch der
Katechismus ausweicht… denn darin erfährt man auch nicht präzise, was denn der Wille G*ttes sei…
Der Hmmel weint, bzw. zürnt schon lange ein bischen sieht man das an den immer häufigen und extremer
geschehenden Wetterextremen! Das kann man aber Papst Benedikt nicht in die Schuhe schieben, da muss man
sich nämlich mal an die eigene Nase fassen. Da das aber weh tun könnte und einen selbstgerecht vom hohen
Ross werfen kann wird es aber gelassen.
Es heißt doch irgendwo das wenn man von der Welt geliebt wird nicht voll und ganz hinter Christus steht,
dan muss der hl. Vater Papst Benedikt XVI ja eigendlich alles richtig machen!
caritatem BXVI repariert die Kirche und stellt sie wieder auf die Beide. Von Krise reden nur die welche
ihr feindlich gegenüberstehen, die Medien zum Beispiel
#138 caritatem 10:12:28 | Sonntag, 1. Februar 2009
Lieber Leser Schauen Sie sich sein Pontifikat an ? Er hat unsere geliebte Kirche in eine tiefe Krise gebracht.Ich
sage Ihnen,werter Leser.Er spaltet die Kirche.Mal sehen,was er auf K-TV um 12.00 nach dem Angelus zu sagen
hat.Hoffentlich geht er auf die Krise ein und auf das,was er so alles letzte Woche geleistet hat.
Der Katholizismus ist immer eine gesunde Mischung zwischen Bergpredigt und den wörtlich genommenen 10
Geboten, es hat Zeiten in der katholischen Kirche gegeben wo die 10 Gebote überbetont z.T. falsch ausgelegt
wurden. Die heutige piep, piep, piep wir haben uns alle lieb Auslegung er Bergpredigt ist nicht nur überbetont,
sondern schlichtweg falsch. Mit nächsten und Gottesliebe kann man zwar das gericht über die eigenen
Sünden schmälern, aber nicht wenn es auf Kosten der Wahrheit geht. deshalb ist die Wahl des Wehbischofs
absolut richtig und notwendig.
#135 caritatem 10:04:35 | Sonntag, 1. Februar 2009
Versagern? Mehr als das.Schaut Euch die Puppenkiste und Heuchler an ! Papst Benedikt läuft von einem
Fettnäpfchen zum anderen.So einen peinlichen,ungeschickten Papst,haben wir lange nicht gehabt.Ich hatte
bis derweilen immer geglaubt,er sei so gescheit?Er ist nicht in der Lage,die Weltkirche zuführen.Er sollte
nach Bayern und seine Memoiren schreiben.Aber als treuer Katholik,trage ich es mit Liebe und Nachsicht.Laßt
uns beten für unseren Diener Papst Benedikt,den DU erwählt hast…wir bitten Dich erhöre uns.
Danke, Heiliger Vater! Sehe ich ab vom einzigen Bischof, den wir hatten, nämlich Bischof Krenn, so sind
wir mit lauter Versagern geschlagen. Statt das Volk zu heiligen haben sie sich dem Volk angepaßt. So
mußte ich sie „exkommunizieren“, und ich finde es ehrenhaft, nicht mehr in deren Gemeinschaft zu stehen.
Der Papst hat uns vielleicht wieder den einzigen Bischof im Lande bestellt und dafür sage ich ein herzliches
Vergelt’s Gott!
Erzkonservativ Mit diesen Begriff aus der Mottenkiste des 19. Jahrhunderts disqualifiziert sich das Blatt
selbst! Damals haben sich Liberale und Konservative gegenüber gestanden. Nachdem das liberale Element
weitestgehend Eingang in die Parteien der Mitte genommen hat und als selbständige Bewegung (FDP in Deutschland)
kaum noch Bedeutung hat, hat sich das Gegenstück, die Konservativen, natürlich auch in ihrer Bedeutung
verändert. Ähnliches haben wir mit dem Begriff „Realismus“ der im mittelalterlichen Universalienstreit
dem Nominalismus gegenübergestanden hat und heute dem Idealismus gegenübersteht, also sich fast ins
Gegenteil gewandelt hat. Heute sieht der Konservative die Entwicklung im Spannungsfeld zwischen Tradition
und Innovation und setzt damit selbständiges Denken unabdingbar voraus. Der Konservative ist damit in
aller Regel Pragmatiker (kein Pragmatist) und gegen jegliche Ideologie. Der Progressive lehnt die Tradition
und der Reaktionär die Innovation ab. Beide Richtungen sind damit Brutstätten für Ideologien. Da konservativ
also die Mitte von progressiv und reaktionär bedeutet, ist dieser Begriff nicht steigerbar und damit
„erzkonservativ“ dummes Zeug. Die Ausführungen der genannten Zeitung sind also, wenn sie zutreffend zitiert
wurden, Dienstmädchengeschwätz. Mit seiner Aufforderung „Prüfet alles, das Gute behaltet!“ weist der
Apostel Paulus das Christentum unmißverständlich als konservative Religion aus.
Liebe Frau Kunstmaler, dieses störende Duzen, das jeden Respekt vor dem Gegenüberstehenden abtötet,
verfehlt seinen Zweck nicht. Schlagen Sie sich tapfer weiter wie bisher, liebe Frau Kunstmaler. Vielleicht
gehören Sie zu den Menschen, die die Dinge beim Namen nennen müssen, auch, wenn das nicht erwünscht
ist. Gelobt sei Jesus Christus.
#130 taizebesucher 23:49:03 | Samstag, 31. Januar 2009
@Leblhuber Treten Sie doch aus der Kirche aus,gehen Sie zu den Evangelen!Für Sie wären das dort paradiesische
Zustände!Finden Sie sich damit ab:Die Kirche hat langsam ihre 40 jährige Wüstenwanderung überwunden!
#129 Kunstmaler † 23:44:59 | Samstag, 31. Januar 2009
Galatea Finden Sie es nicht sonderbar, dass unhöfliche Leute auch immer andere User „Duzen“. Wie Sie
eben bemerkt haben – aber was red ich. Gute Nacht :(3
Herr Leblhuber, Sie benehmen sich wie ein vorpubertärer Schaumschläger. „Rosenkranztusse“: es wäre
mancheinem zu empfehlen, sich nicht länger östlichen Meditationen, sondern abendländischen, und durchaus
bewährten, zuzuwenden. Aber was red ich.
#124 Leblhuber 23:21:20 | Samstag, 31. Januar 2009
@Galatea: Deine intellektuelle und moralische Bankrotterklärung nehme ich zur Kenntnis. Meinen Verweis
auf die Proletensprache desLesers und dessen Inkompetenz beantwortetst du so: „Genau diese sprachliche,
frisch und zivilisatorisch unverdorbene, Eigenheit, die dachte ich immer Ihren Beiträgen entnehmen zu
können.“ Du bist wirklich nur eine überkandidelte Rosenkranz-Tusse. Schlägst dich auf die Seite eines
sprachlich und intellektuell minderbemittelten Halbstarken, weil der dir geistig nahesteht. Damit ist
alles klar. DerLeser vertritt deine Meinung! Galatea und derLeser sind EINS!!! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
o^/ o^/ o^/
#120 Leblhuber 23:02:26 | Samstag, 31. Januar 2009
@der Leser: glaub mir Lebl, der (Wagner) hat mehr als genug Du bist nur ein feiger Sprücheklopfer, der
seine schlechte Kinderstube und seine Inkompetenz auf einer anonymen Seite auslebt. Das Sittenbild, das
du für die kath. Kirche zeichnest, könnte erbärmlicher nicht sein. Wenn Wagner nur solche Anhänger
hat, wird er mit Schimpf und Schande untergehen. Groer und Krenn sind ihm vorausgegangen. Was du hier
zur Kompensation deiner persönlichen Defizite abziehst, ist zum Schaden der Kirche.
#119 SimonNeuss 22:50:39 | Samstag, 31. Januar 2009
Potter und Co. Jeder Christ sollte seinem Leben eine christliche Prägung geben und diese auch in den
Alltag mithineinnehmen. Mit der Harry-Potter Literatur hatte die Schriftstellerin ja einen riesen Erfolg
und da ist es nur natürlich, daß sie dazu ermahnt wurde, den Kindern auch christliche Ideale zu vermitteln,
wie das ja auch andere erfolgreiche christliche Kinderbuchautoren getan haben. Ich meine diese Ideen hat
sie auch in ihren späteren Romanen umgesetzt. Zum neuen Weihbischof und seiner Ankündigung in der Öffentlichkeit
anecken zu wollen, fällt mir ein Zitat des ehem. Vorsitzenden der ev. Kirche Otto Dibelius ein, der seine
Bischofsbrüder ermahnte: „Wer heute in den Medien und der Öffentlichkeit nicht mehr angegriffen wird,
der soll besser gleich in den Ruhestand gehen“. Das sollten sich unsere weichgespülten kath. Bischöfe
mal zu Herzen nehmen. Aber ehrlich, die Bischöfe die gegen den Strom der öffentlichen Meinung anschwimmen
haben es aber auch unheimlich schwer. Wie gerade wieder das Beispiel Algermissen, zeigt. Sofort wieder
beginnt eine Hetz- und Verleumdungskampagne, sogar in sogenannten katholischen Foren, wo Moderatoren mitmischen.
Für jeden aufrechten Christen ist muß so ein Amt mehr Last als Freude sein.
Sehr geehrter Herr Leblhuber, deine Proletensprache zum Umgangston wird. Genau diese sprachliche, frisch
und zivilisatorisch unverdorbene, Eigenheit, die dachte ich immer Ihren Beiträgen entnehmen zu können.
ach lieber Lebl Wagner kann jeden Mitstreiter brauchen. glaub mir Lebl, der hat mehr als genug. Von vielen
meint ihr sogar sie sind eure besten Freunde
#112 Leblhuber 22:40:02 | Samstag, 31. Januar 2009
@derLeser: Linz muss reformiert werden damit diese Sektenartige Diözese wieder Teil der Weltkirche wird
Linz sollte wohl auf analphabetische Stammtisch – und Verbindungsbrüder, wie du einer bist, hin ausgerichtet
werden, damit nicht nur auf kreuz.net, sondern auch in der Diözese deine Proletensprache zum Umgangston
wird. Deine Krakeelerei ist auch dann nicht gesellschaftsfähig, wenn du dich als Legastheniker outest.
Wenn du so geil darauf bist, die Kirche in OÖ zu „reformieren“, solltest du dich nicht hinter einem anonymen
Haufen von Reaktionären verstecken, die braune Scheiße vertreten, sondern als aufrechter Katholik deinen
Namen nennen und aktiv werden. Wagner kann jeden Mitstreiter brauchen. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
#105 Clemens H. † 22:29:35 | Samstag, 31. Januar 2009
reale Dämonennamen Harry Potter beinhaltet reale Dämonennamen. Schon bei den Kindern wird dadurch
die Tür aufgestossen durch die der Böse wirken kann. Ja, genau! Fürchterlich!
DIE ALLERUMSTRITTENSTE PERSON Wir wünschen dem „umstrittenen“ neuen Linzer Weihbischof viel, viel Segen
und Kraft für sein wichtiges, verantwortungsvolles Amt! Wir brauchen zahlreiche solch „umstrittene“ Hirten
und Oberhirten! Besonders hellhörig sollten wir sein, wenn ein Bischof von den meisten weltlichen Medien
und von den aussterbenden „68-er-Kirchenfunktionären“(deren Wortkeulen auch langsam langweilig werden…)
über den Klee gelobt wird! Dann nämlich stimmt etwas nicht! „ER wird ein Zeichen sein, dem widersprochen
wird.“ Das galt und gilt für unseren Herrn Selbst, das gilt auch für Seine Diener! Die umstrittenste
Person der Menschheitsgschichte ist JESUS CHRISTUS! Möge Er Seinem Diener Gerhard Maria Wagner viele
Gnaden schenken!
Herzlichen Glückwunsch zum neuen Weihbischof Lebl…hahaha Da werden sich noch einige umgucken, wenn
demnächst regelmässig auch von den Piusbrüdern Bischöfe ernannt und in den Diözesen eingesetzt werden.
Da wird man sich wohl mit abfinden müssen. Das Pendel schwingt jetzt endlich, 40 Jahre nach dem Katastrophen-„Konzil“,
endlich wieder in die richtige Richtung zurück. Da wirds wohl jetzt langsam ungemütlich für die Leblhubers
dieser Welt, von allen Seiten wird seinesgleichen mittlerweile eingekreist.
Sehr geehrte Frau hildegardfan, Man kann nur hoffen, das egal was jetzt passiert, der nächste Pontifex
diese Fehler, die Papst Benedikt jetzt offenen Auges macht wieder aufhebt. Meinen Sie Papst Detlev, der
nicht ohne seinen Lebensgefährten in der Öffentlichkeit zu sehen sein wird, oder Papst Horst, der den
Schamanismus zum Dogma erheben wird, oder Päpstin Jule-Birthe, die nicht ohne ihre Lebensgefährtin in
der Öffentlichkeit zu sehen sein wird? Denken Sie konsequent weiter. Wenn Sie sich pikiert fühlen, wenn
die Kirche wieder katholisch werden soll, dann in erster Linie deswegen, weil es von den Katholiken dann
auch verlangt werden könnte. Beichte vorm Kommunionempfang? – Schikane. Gottes Gebote einhalten – Zumutung.
Sich um Sakramente scheren – Mittelalter. Und man hatte es sich doch schon so schön eingerichtet: der
liebe Gott hat alle lieb, jeder kann machen, was er will, und der Sonntagsgottesdienst dient allerhöchstens
der eigenen Unterhaltung – Pfeifendeckel.
Leblhuber = Teil der liberalen Linzer Diözesanmafia Leblhuber:“ Wagner ist ein Stein des Anstoßes! Für
einen Bischof ist das kein guter Start.“ das ist die beste Vorausetzung in der Nachfolge überhaupt. Christus
selber war als Eckstein und Fundament der Stein des Anstosses bei den Juden. Linz muss reformiert werden
damit diese Sektenartige Diözese wieder Teil der Weltkirche wird
#95 Biene Maja 21:59:12 | Samstag, 31. Januar 2009
matt 3 das habe ich nicht vor aber ich trage viele Information dem Pfarrer zu weil ich Zeit habe dazu
es gibt auch das allgemeine Priestertum ich lebe zölibatär Er erleuchte die Augen eures Herzens damit
ihr versteht zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seit ich hab das begriffen Eph 1,18 Gott in allem
zu verherrlichen auch ich unnützen Dienerin Amen.
@Bienchen würdest du nicht auch einmal gerne das Priestergewand anlegen und eine Messe abhalten? Was
glaubst du, wie dich da alle bestaunen würden. Reizt dich das nicht? Da könntest du auch immer über
die Abtreibung predigen wie es dir gefällt.
Wagner ist ein Stein des Anstoßes! Für einen Bischof ist das kein guter Start. Ich, als Linzer, gehöre
zu jener Mehrheit von praktizierenden Katholiken, die solche Priester, wie Wagner, in führender Position
ablehnen. In einem Fernsehinterview, das vom Landestudio OÖ heute um 19.00 Uhr ausgestrahlt wurde, hat
er sich dazu bekannt, die Konfrontation zu suchen. „Wenn es keine Konfrontation gibt, wird mir ganz mulmig.“
Der Mann gehört dem reaktionären Linzer Priesterkreis an, der jahrelang Bishof Aichern in Rom denunziert
hat, gerade jenen Bischof, der auch bei Nichtkatholiken höchstes Ansehen genoss, die Kirchen seiner Diözese
füllen half und der Petrusbruderschaft die Minoritenkirche überließ, eine der schönsten Kirchen von
Linz. Es wäre besser gewesen, ihn in Windischgarsten, einer Gemeinde mit 5000 Menschen, zu belassen.
Wenn er dort seine geistige Nähe zu den Freiheitlichen gepflegt hat und seine Angst vor satanischer Beeinflussung
durch Kinderbücher predigte, war das Konfliktpotenzial örtlich begrenzt. Jetzt wird er auf die ganze
Diözese losgelassen. Das Interview von gloria.tv demaskiert einen Dummschwätzer mit neurotischen Zügen.
Ich fürchte, seine Liebe zur Konfrontation hätte er besser nicht offenlegen sollen. Die Oberösterreicher
werden sich darauf einstellen. Reaktionäre Gesinnung, gepaart mit dem Willen zur Konfrontation, ist kein
Wegweiser in die Zukunft. Rom hat dem guten Mann und der Kirche einen schlechten Dienst erwiesen. Groer
und Krenn weisen das Ende!
#91 Biene Maja 21:44:24 | Samstag, 31. Januar 2009
Clemens H es hat sich wirklich nichts geändert die Kirchen werden immer leerer und viele gehen einfach
es wird immer ärger viele sind berufen wenige auserwählt weil die Lehre der Kirche so verdreht wird
es muss wieder klare Richtlinien geben die Leute taten schon was sie wollten und das Ergebnis sehen wir
ja das ist ein sehr rühriger aktiver und gerader Mensch seine Homepage Pfarre Windischgarsten einfach
googlen da sehen sie ja.
#88 hildegardfan 21:33:33 | Samstag, 31. Januar 2009
@ Vieira: Nicht ich behaupte, dass früher alles besser gewesen sei. hildegradfan behauptet, heute sei
alles besser. Wer lesen kann ich klar im Vorteil…*gg* Es ist besser geworden. Wofür stehen denn die
Piusbrüder? Judenhass, Frauenfeindlichkeit, gegen jede Form von freier Meinungsäußerung und gegen Ökumene
und Religionsfreiheit. Man kann nur hoffen, das egal was jetzt passiert, der nächste Pontifex diese Fehler,
die Papst Benedikt jetzt offenen Auges macht wieder aufhebt.